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guru01 © schrieb am 26.11.2023 um 06:10:12 zur Folge Böser die Glocken nie klingen: Hörspiel ist solide umgesetzt und es bleibt beim positiven Fazit,nur schade das die LP keine picture LP ist.

Artspice © schrieb am 19.11.2023 um 20:03:41 zur Folge Wolfsgesicht: Und ich dachte schon, Moody Firthway hält ne Parade ab 😁 😉

garret © schrieb am 19.11.2023 um 19:11:13 zur Folge Wolfsgesicht: Vermutlich war zu besagten Krawall-Zeitpunkt Vladas Abakulow in town, seines Zeichens verhinderter Nobelpreisjäger der dritten Art und Liebling der Massen.

Artspice © schrieb am 19.11.2023 um 17:07:49 zur Folge Wolfsgesicht: Ja, glaube ich auch. Früher spielten viele Fälle eher in LA und Vororten - gerade weil Rocky Beach so klein ist, wurden die Geschichten ja oft in die nähere, aber deutlich stärker besiedelte Umgebung verlagert. Da passte der Sound super. In den neueren Fällen mutiert Rocky Beach ja bei einigen Autoren mehr und mehr zur Großstadt. Im Wolfsgesicht aber gerade nicht. Cotta bezeichnet Rocky Beach im Hörspiel als kleine Stadt. Umso unpassender ist die akustische Verkehrskulisse.

hilltop.house © schrieb am 19.11.2023 um 16:51:22 zur Folge Wolfsgesicht: Ist das nicht die klassische "Wilshire Boulevard" Tonkonserve?

Artspice © schrieb am 19.11.2023 um 14:13:10 zur Folge Wolfsgesicht: Höre zum ersten Mal seit Langem wieder das Hörspiel. Das Buch mag ich sehr, das Hörspiel auch. Aber was mir heute erstmals doch sehr seltsam vorgekommen ist, sind die Verkehrsgeräusche während der Szenen in Outddoorworld. Die klingen wie in der New Yorker Rushhour (sehr viel Motorenlärm und wildes Gehupe). Was ist denn da in einer Kleinstadt wie Rocky Beach los, dass da so übermäßig viel Verkehr herrscht?

Nico © schrieb am 19.11.2023 um 13:32:00 zur Folge Der Tag der Toten: Fazit: Eines der besseren Sonnleitner-Bücher, aber mit 2, 3 Schwächen, die hier noch nicht erwähnt wurden. Zum einen: MaSos Schreibstil ging mir noch nie so auf die Nerven… wie… nein, oder?! Doch, tatsächlich! Wie… Hier! Im Ernst: Ich will nicht durchzählen, wie viele … im gesamten Buch auftauchen, sie oft Sätze nicht zu Ende geführt werden, komische Pausen in die Dialoge eingebaut werden… Sehr anstrengend zu lesen. Dazu ein völlig begriffsstutziger Justus, der normalerweise schon zur Hälfte des Buches erkannt haben sollte, worum es geht und die unglaublich realistisch aussehenden Skelette, die am Ende einfach nur Verkleidungen und Masken sind. Wenn man schon jedes Mal beschreibt, wie furchteinflößend die diversen Monster, Hexen, sonstwas und den DDF-Büchern aussehen, dass keine Augen zu sehen sind, sondern nur leere schwarze Höhlen, keine Haare, nur ein blanker Totenkopf - dann kann man nicht jedes Mal am Ende mit einem „ja war halt ein Mensch mit ner Halloween-Verkleidung“ um die Ecke kommen…

alphawolf © schrieb am 15.11.2023 um 07:50:28 zur Folge und der Knochenmann: @Max DoMania: Oh, nicht nur eigenes recyclet er. Schwarze Sonne ist beispielsweise eine abgespeckte Form von Feuermond. Feuergeist 2.0 passt höchstens wegen Theater und der ähnlich miesen Story. Feuergeist selbst passt aber auch nicht.

Max DoMania © schrieb am 14.11.2023 um 19:06:48 zur Folge und der Knochenmann: @alphawolf: Lustig, dass du Stadt der Vampire erwähnst, denn in beiden Folgen heißt der Verbrecher gleich, nämlich "Die Katze". Aber Sonnleitner verwendet öfters mal die gleichen Versatzstücke. Das Rätsel von Tuch der Toten ist quasi ein Mix der Rätsel aus Stadt der Vampire und Schrecken aus dem Moor. Und ein Alternativtitel zu dieser Folge wäre wohl Feuergeist 2.0 (weniger wegen des Titels an sich und mehr wegen der Ähnlichkeiten zwischen den Folgen).

dcc © schrieb am 14.11.2023 um 17:21:02 zur Folge Musik des Teufels: @110: ich mag die Folge sehr. Aber amüsante Zusammenfassung

alphawolf © schrieb am 14.11.2023 um 15:35:50 zur Folge und der Knochenmann: Mich hat der Titel nicht gestört, nur die Tatsache, dass MaSo hier den selben Fehler macht wie in Stadt der Vampire: Plötzlich wird nach einem halben Buch wie aus dem Nichts ein Verbrecher aus dem Hut gezaubert. Es wirkt so aufgesetzt und plötzlich weiß man "Alles klar, es geht um die Beute und der Knochenmann war der Verbrecher". Was wäre denn ein schöner Alternativtitel? "... und das bebende Theater"? :D

Max DoMania © schrieb am 12.11.2023 um 07:45:44 zur Folge und der Knochenmann: Ich frag mich auch, was die Leute an dem Titel stört. Vielleicht liegt es an den Nur-Hörspielhörern im Gegensatz zu den Buchlesern. Es kommt ja schon früh die Frage auf, was mit dem Schauspieler passiert ist (von daher spoilert der Titel eigentlich eher, ähnlich wie beim Hehler). Es gab auf jeden Fall schon wesentlich unpassendere Titel.

Gaspode © schrieb am 11.11.2023 um 17:36:37 zur Folge und der Knochenmann: @Schakal: Das Buch hat mit einem Knochenmann zutun. Wurde der im Hörspiel rausgekürzt?

Schakal © schrieb am 10.11.2023 um 15:13:57 zur Folge und der Knochenmann: Eine Folge gepflegter Langeweile mit völlig fehlleitendem Titel. Weiß zwar nicht worum es ging aber mit 'nem Knochenmann hat die Folge ja mal so gar nichts zu tun. Daumen runter dafür! Aber das schlimmste sind auch bei dieser Folge wieder Synchronsprecherinnen mit derart hygienischer Aussprache und Betonung, bei denen man den Eindruck hat man hat eine amerikanische Telenovela oder einen japanischen Animationsfilm im Hintergrund laufen. Nur auf Grund von Hans Peter Korff, den ich sehr schätze und der kurz einsetzenden Zwischenmusik (B. George Orch - "Schlangenbeschwörung") hat dieses Machwerk keine 6 von mir verballert bekommen!

garret © schrieb am 06.11.2023 um 15:01:32 zur Folge Musik des Teufels: Merke: Beherbergst du einen fiedelnden Sabbelguru mit dem durchaus vertrauenswürdigen Namen Vanderhell (vom Booklet auch subtil "Teufelsgeiger" genannt) brennt der Baum, oder im Falle von Bob "Rage" Andrews sämtliche archivierten Sicherungen durch. Dieser legt zu Beginn des Hörreigens eine Laune an den Tag, die selbst Inspector Cottas sagenhaft-brachiale Wutrede in "Nacht der Tiger" wie eine zahnlose Poetry-Slam-Nummer von Diller Rourke wirken lässt.
Macht Bob Häuptling Jonas am Telefon zunächst "total an" und legt dann auch noch unfassbarerweise auf, tagt schon wenige Momentaufnahmen später der überfällige Krisenstab bestehend aus Handlanger Peter und Big Boss Just, die dem fremdelden dritten Detektivs schachspielend nachstellen, den Übeltäter im schwarzen Anzug schlussendlich stellen und der schändlichen Illoyalität überführen. Fall erledigt? Schlusslacher bereit? Nein, denn obwohl Bob ganz glasklar als grimmiger Antagonist aufgebaut wird (da es ja im Jonas'schen Kosmos nicht sein kann und darf, dass Mr Andrews einmal nicht stundenlang in der lauschigen Staubluft der Zentralenkathedrale herumhängen möchte) ist er zum Aufatmen des besorgten Hörers doch einer von den Guten.
Der Grund des merkwürdigen Verhaltens ist schnell gefunden und wird noch schneller vergessen: Drogen. Ganz hinterhältige obendrein. Und zwar nicht im schummrigen Studentenloch der Uni Ruxton sondern im Belüftungssystem der Villa Charkov, in der Bob mit einem Haufen gleichgesinnter Süchtlinge die vergangenen Abende in extravagant musikalischer Extase verbrachte.
Nur mal so: Das Getue mit dem offensichtlichen Belüftungssystem ist eigentlich der ganz große Twist der Story, es wird ewig groß und breit gerätselt, wie Vanderhell seine brilliant-klaren Tonwellen (oder schlicht Drogen) ans willig-breite Publikum transportieren konnte, naja.
Besagter Geigenganove quartierte sich im Herrenhaus des Grummelrussens Charkov und seiner altklugen Tochter Jelena ein, auf der gierigen Suche nach dem Schatz der Charkovs..NEIN..nach den Noten..NEIN..der Geige... Peisinoes Gesang von Meistermaestro Stradivari himself. Der Plan des Bösen: Irgendein dahergelaufener Freund der Familie würde dieses legendäre Fabelinstrument besitzen und durch das konzentrierte Dauerfeuer aus Gefidel- und Drogendampf irgendwann kleinbeigeben und dem Geigenteufel jenes Instrument aus reiner Nächstenliebe schenken.. dazu wird ja ständig unterwürfig betont wie schlecht die eigene Fidel doch sei. Ein ganz toller Plan. Anscheinend hat unser guter Vanderhell von seinen Gasen selbst einiges zuviel konsumiert und auch die drei Virtuosen nebst zickenden Sidekick Jelena machen in dieser Folge keinen allzu stabilen Eindruck.
Die Durchsuchung der feudalen Villa ereignet sich höchst steril und bis auf die akustische Überbetonung des halluzinogenen Fläschenfunds samt herrlich überzeichnet raschelnder Kleidung im Zimmer des Hauptverdächtigen (nicht Bob) eher spannungsarm und irgendwie leer. Anscheinend stehen in der miefigen Charkov-Bude keine Möbel oder andere Hinweise auf echtes Leben. Da hatte man bei der Hinweissuche im hypnotisch surrenden Geisterhaus am Meer mit seinen klinisch getünchten Fluren und der Atmosphäre eines hochglanzpolierten goldenen Käfigs (Die Dr3i - Das Seeungeheuer) mehr Freude.
Nun gut, Bobs Drogenrausch samt Kollegen-Kleinkrieg spielen im weiteren Verlauf der Geschichte absolut keine Rolle mehr, da es sich nur noch um die tumbe Geigennummer dreht und eben diese aufgewärmte Räuberpistole deutlich spannungsärmer daherkreucht als die mysterösen Beginne der Folge. Am Schluss gibts einen etwas langatmigen Mix aus Familiendoku, Geigenverwirrung und einen gänzlich unsubtilen Standard-Verbrecher, der mehr durch heiseres Gelächter als raffinierte Planung auffällt, inmmitten gefällig wummernden Spät-90er-Technobeats.
Die Sprecherleistung und besonders die erste Hälfte des Hörspiels machen Spaß und der Moment als Jelena die während eines Konzerts in der Villa spionierenden zwei Fragezeichen ertappt und die dieser dann in einem Ausbruch ungezügelter Gewalt den Mund zuhalten ist jedesmal unfreiwillig komisch.

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