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75095) Winnetou © schrieb am 18.02.2026 um 18:22:38 zur Folge Der Super-Papagei: Ich muss gestehen, dass mich das Buch und das Hörspiel nie richtig erreicht haben. Das Buch ist nicht schlecht, aber gegen Ende kommt mir (besonders im Hörspiel) ein zu hohes Pacing rein. Die ganze Szenen mit Hugenay und Skinny gehen mir alle viel zu schnell. Trotzdessen hat das Buch seinen Charme und wohl auch seine Daseinsberechtigung. Ich kann jedoch nicht soviel damit anfangen.

Eine Tatsache, die mich immer besonders am Hörspiel gestört hat, ist der Anfang. Es irritiert mich wirklich immer (und das geht mir beim Gespensterschloß ähnlich) das ein derartig bekannter Hollywoodregisseur drei 11 jährige Jungen kennt und sie mit solchen Fällen beauftragt. Einer der Gründe wieso ich erst später mit der Reihe angefangen habe, da ich das immer albern und merkwürdig fand.
75094) Kilian Scharow © schrieb am 18.02.2026 um 18:00:57 zur Folge Der grüne Geist: Das ist wirklich schade, dass der Grüne Geist bei Dir so schlecht wegkommt. Ich selbst betrachte es als meine absolute Nummer eins (unter meinen Big Five, das sind die, welche ich selbst auf Kassette hatte). Es packt einen von der ersten Sekunde an. Auch die Szene bei dem alten Chinesen, der sich mit Chang einen sensationellen Schlagabtausch liefert, dann die Hypnose, einfach genial. Nach der erneuten Lektüre letztes Jahr (Sonderausgabe mit Kalkofe-Kommentaren) hat es mich gepackt und ich musste eine Fortsetzung schreiben für diesen Kult-Klassiker. Sie heißt »Die drei ??? und die Geisterperlen« und wird demnächst hier erscheinen. Also: schnell den grünen Geist nochmal auffrischen!
75093) dcc © schrieb am 18.02.2026 um 15:09:46 zur Folge Der unheimliche Drache: Es ist sowieso ein utra-kompaktes Hörspiel. Im Grunde gibt es ja nur drei Figuren, die wir nur ein mal kurz treffen, dann geht man 2 oder 3 mal zum Strand und begegnet jedes Mal dem Drachen. Ich finde das in der Kürze mega. Deshalb wirkt auch der spätere Flinten-Carter so zusammenhanglos (aber doch spannend)
75092) Nostigon © schrieb am 18.02.2026 um 14:51:02 zur Folge Der unheimliche Drache: Ich vergesse den Moment auch oft, weil er so zusammenhanglos erscheint und weder davor noch danach im Hsp. aufgelöst wird. Nur jetzt beim letzten Hören ist er mir mal wieder aufgefallen.
75091) dcc © schrieb am 18.02.2026 um 14:32:10 zur Folge Der unheimliche Drache: Das ist ein Moment, den ich fast immer vergesse. Habe das aber nie hinterfragt, weil der Typ ja offensichtlich schießwütig und super "Revier-beschützend" ist.
75090) Nostigon © schrieb am 18.02.2026 um 14:14:56 zur Folge Der unheimliche Drache: Gibt das Buch eigentlich darüber Auskunft, was Mr. Carter abends mit seiner Schrottflinte am Strand wollte, als die drei sich vor ihm hinter einem Felsen versteckten?
75089) Nostigon © schrieb am 18.02.2026 um 14:08:29 zur Folge Der Doppelgänger: Ich bin jetzt leider zu faul, das Buch zu bemühen. Im Hörspiel fragt Peter, nachdem Justus ihnen eröffnet hat, dass sich Ian auf dem Schrottplatz versteckt, warum sie nicht einfach rausgehen und ihn rufen. Justus sagt sinngemäß, dass Ian wohl MacKenzie und Ndula nicht gesehen habe und weglaufen würde. Dann wäre es doch ein Leichtes gewesen, die beiden anzurufen und auf den Schrottplatz zu holen. Man hätte sich den ganzen Kram mit der nächtlichen Überwachung ersparen können, was von allen gegebenen Möglichkeiten ohnehin die umständlichste gewesen ist.
75088) Ola-Nordmann © schrieb am 18.02.2026 um 11:52:45 zur Folge Die Silbermine: Bei den Büchern ist zwar auch bei weitem nicht alles eitel Sonnenschein, aber die Entwicklung der Hörspiele ist tatsächlich nochmal ein ganz anderes Blatt. Da wurden zuletzt einige Folgen komplett verhunzt, die als Buch durchaus funktioniert haben. Und der Unterschied zwischen den alten Hörspielen und den neuen ist ja schon alleine an der Länge hervorragend ablesbar. Das sind zwei vollkommen andere Herangehensweisen.
75087) Ola-Nordmann © schrieb am 18.02.2026 um 11:48:21 ins Gästebuch zum Thema Fußball Skandal: Bei den FußballfĂ€llen ist es eigentlich so, dass sie besser werden, je weniger der eigentliche Fall mit Fußball zu tun hat. Von daher stimme ich Winnetou zu, der hier ist ganz ordentlich geworden.
75086) dcc © schrieb am 18.02.2026 um 11:40:40 zur Folge Die Silbermine: Meine Gedanken beziehen sich einzig und allein auf die Hörspiele. Zu den Büchern kann ich in den meisten Fällen nichts sagen. Für mich macht die "Klassiker" aber eben auch vor allem die Soundkulisse von Carsten Bohn und die irre guten und knappen Skripte von H.G. Francis aus. Von daher sehe ich da - bzw. höre ich da schon eine andere Qualität als bei den neuen Folgen. Wer nur die Bücher liest, erkennt vielleicht die (meiner Meinung nach) groteske Entwicklung der Hörspiele nicht.
75085) Ola-Nordmann © schrieb am 18.02.2026 um 11:00:06 zur Folge Die silberne Spinne: Im Prinzip wurde die Folge ja gar nicht beim Hörspiel, sondern der Buchübersetzung geändert. Aus Interesse hatte ich mir mal das englische Original besorgt und ich kann dir versichern, es wirkt deutlich besser. Klar, es ist außergewöhnlich, aber bei weitem nicht das abgedrehteste, was es da gab. Beim Lesen hatte ich immer eine Art Monaco im Kopf, was erstaunlich gut funktioniert hat.
75084) Der Puppenmacher © schrieb am 18.02.2026 um 10:54:06 zur Folge Die Silbermine: Erstmal ein fettes Dankeschön @dcc für diese schön langen Beiträge, die mir den Unterricht ( gerade ist es der Religionskurs) unterhaltsamer machen. Ein schöner Zeitvertrieb:).
Zur Silbermine wollte ich dann doch mal zu sprechen kommen. Ich als definitiv eher junger Rezipient der drei Fragezeichen bin ja eher mit den Folgen um die 200 aufwärts aufgewachsen. Dementsprechend finde ich sie auf lange nicht so schlecht wie die vielen anderen hier. Ich lese ausschließlich die Bücher und kenne auch schon rund um 200 der regulären Folgen.
Aufgrund dessen verspüre ich auchnicht diese Nostalgie für die alten Folgen, die andere hier empfinden, weswegen die älteren Folgen bei mir nicht gerade meine Top 10/Top 15 sprengen. Allerdings finde ich, dass die viele Klassiker trotzdem eine Einzigartige Atmosphäre haben, weswegen ich viele davon doch sehr mag. Eine Davon ist die Silbermine.
Twin Lakes wird im Buch viel besser charachterisiert und beschrieben. Das gibt dem Buch eine absolute super Atmosphäre. Der Fall an sich ist spannend, die Stimmung ausgelassen. Am Ende gibt es eine recht lange Szene, in der Peter und Justus von den Tätern entführt werden und mittels Hubschrauber und allem gesucht werden. Letztendlich gibt das Auto der Täter mitten in der Wüste auf und die Täter hauen ab. Später werden die beiden per Hubschrauber gefunden. Das Hörspiel ist eines der wenigen, die ich gehört habe, und es hat mich ein bisschen enttäuscht, größtenteils wegen dem Punkt dass man ohne Buchinformationen sich die Gegend kaum vorstellen kann. Der Fall kommt mir da auch viel zu kurz und es geht mir etwas zu schnell. Naja, wenigstens das berühmte Zitat „Magdalena hat auf den Hund geschossen“ hat mich zum Lache gebracht.
Ich wollte einfach nur sagen, dass die Silbermine mit dem Ameisenmenschen und dem Günen Geist (laut Buchvorlage) mein Liebster Klassiker ist und auch eines meiner Lieblingsbücher. Ich muss dazu bekennen, dass ich noch nicht alle Klassiker kenne (ich mach mich ran, jetzt stehen erstmal die Neuerscheinungen auf dem Plan, der seltsame Wecker steht aber auch schon bereit). Liebe Grüße
 

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