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75276) Talano © schrieb am 02.03.2026 um 23:19:49 ins Gästebuch zum Thema Nacht in der Tiefe: @Winnetou. Danke. Tatsächlich, mehrfach übersehen 8(.
75275) Talano © schrieb am 02.03.2026 um 23:18:30 zur Folge Nacht in der Tiefe: Fazit: Gutes bis sehr gutes Buch, mit zwei Einschränkungen.
Der Plot ist gut, das Buch ist gut und ausführlich geschrieben. Auch die Atmosphäre ist gut (könnte vllt. etwas tiefer sein), die Personen sind hinreichend beschrieben. Wirklich herausragend gut gefallen mir die Geheimseiten, vor allem die Grafiken, aber auch die Interviews, Gegner-Gedanken (nun ja).
Kommen wir zu den Mankos.
[SPOILER]
1. Das Mrs. Sanders der Hauptgangster ist, ist fast sofort klar, so unsympathisch wie sie ist.
2. Die Auflösung ist leider schwach und sehr kurz. Die drei ermitteln fast nichts, dann geht es Holterdiepolter. Wirklich schade bei dem ansonsten starken Buch. Da hätten es auch gerne 20 Seiten mehr sein dürfen oder setzt Kosmos da ein Limit? Auch wer nun der Mittäter ist, erschließt sich erst dann.

Darüber hinaus sind mir noch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die unwesentlich sind, aber wenn sie mir nun mal aufgefallen sind, erwähne ich sie natürlich auch .
* Das Mrs. Sanders als zahlende Touristin mitfährt, obwohl so viel schief geht und Befürchtungen bestehen ist schon etwas merkwürdig.
* Holly wird immer als Meeresbiologin bezeichnet, in ihrem Forschungsbericht zeichnet sie aber als Ozeanografin, was eigentlich Patridge ist.
* Amanda Stone zeigt den drei ihr Protokoll über vermeintliche Sabotage-Akte, die sie auch so sieht. Später gegenüber Mr. Andrews will sie von möglicher Sabotage nichts wissen. ?
2.Fazit: Starkes Buch, genau so sollte ein Geheimbuch sein. Mit leider öder Auflösung.
75274) Winnetou © schrieb am 02.03.2026 um 22:08:09 ins Gästebuch zum Thema Nacht in der Tiefe: Korrigiere: Kurz vor Ende, nach Comics
75273) Winnetou © schrieb am 02.03.2026 um 22:06:38 ins Gästebuch zum Thema Nacht in der Tiefe: Die Folgendiskussion existiert bereits seit zwei Wochen. Die Geheimbücher liegen glaube ich kurz nach fyf-Fällen.
75272) Winnetou © schrieb am 02.03.2026 um 22:04:03 zur Folge Der Meister des Todes: Da geht's wenigstens mal richtig zur Sache.
75271) Max DoMania © schrieb am 02.03.2026 um 21:56:07 zur Folge Der Meister des Todes: Eine typische Kari-Erlhoff-Folge: Extrem stereotype Charaktere treffen auf eine Handlung, welche im Mittelteil hauptsächlich aus langweiligen Befragungen und Recherchen besteht und dann in einem absolut übertriebenem Ende gipfelt, in welchem in diesen Fall sogar beinahe zwei Leute hops gehen.
75270) Talano © schrieb am 02.03.2026 um 20:42:35 ins Gästebuch zum Thema Nacht in der Tiefe: Für Nacht in der Tiefe gibt es bei der Folgen-Diskussion noch keinen Eintrag.

Fazit: Gutes bis sehr gutes Buch, mit zwei Einschränkungen.
Der Plot ist gut, das Buch ist gut und ausführlich geschrieben. Auch die Atmosphäre ist got (könnte vllt. etwas tiefer sein), die Personen sind hinreichend beschrieben. Wirklich herausragend gut gefallen mir die Geheimseiten, vor allem die Grafiken, aber auch die Interviews, Gegner-Gedanken (nun ja).
Kommen wir zu den Mankos.
[SPOILER]
Das Ms. Sanders der Hauptgangster ist, ist fast sofort klar, so unsympathisch wie sie ist.
Die Auflösung ist leider schwach und sehr kurz. Die drei ermitteln fast nichts, dann geht es Holterdiepolter. Wirklich schade bei dem ansonsten starken Buch. Da hätten es auch gerne 20 Seiten mehr sein dürfen oder setzt Kosmos da ein Limit? Auch wer nun der Mittäter ist, erschließt sich erst dann.

Darüber hinaus sind mir noch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die unwesentlich sind, aber wenn sie mir nun mal aufgefallen sind, erwähne ich sie natürlich auch .
Das Ms. Sanders als zahlende Touristin mitfährt, obwohl so viel schief geht und Befürchtungen bestehen ist schon etwas merkwürdig.
Holly wird immer als Meeresbiologin bezeichnet, in ihrem Forschungsbericht zeichnet sie aber als Ozeanograf, der eigentlich Patridge ist.
Amanda Stone zeigt den drei ihr Protokoll über vermeintliche Sabotage-Akte, die sie auch so sieht. Später gegenüber Mr. Andrews will sie von möglicher Sabotage nichts wissen. ?

75269) Der Puppenmacher © schrieb am 02.03.2026 um 19:32:08 zur Folge Rätsel des Mondes: Nein, hat er wirklich nicht. Es wird am Ende am Rande erwähnt dass der Täter (ich habe das Buch gestern Abend zu Ende gelesen und hab den Namen schon wieder vergessen, Namen kann ich mir einfach nicht merken) diese grünen Splitter als falsche fährte ins Auto gelegt hat. Er hat ja den ganzen Fall über versucht den Verdacht auf haushälter und Farmerin zu lenken.
75268) Gaspode © schrieb am 02.03.2026 um 18:18:44 zur Folge Rätsel des Mondes: @Puppenmacher: Oh, Dein Kommentar zu den Ermittlungen erinnert mich an eine Sache, die ich im Fall erst extrem gut fand. Aber jetzt im Nachhinein mit der Lösung zusammen verwirrt sie mich etas. [SPOILER] Und zwar hatte Bob doch so raffiniert ermittelt, warum der Haushälter in seinem Auto gesessen haben muss. Aber am Ende hat er das ja eigentlich gar nicht, oder?
75267) LaFlamme © schrieb am 02.03.2026 um 15:57:51 zur Folge und der rote Büffel: Da ist er also, der lange befürchtete Moment. Der zumindest beste deutsche Autor der Serie, wenn nicht sogar der gesamten überhaupt, nimmt seinen Hut und ich ziehe meinen vor ihm, Chapeau! Und zum Glück tritt er mit einem Buch ab, das dem Abschied würdig ist. (Ob Hugenay jetzt unbedingt raus musste und er damit zum Freiwild für die anderen wird, lasse ich jetzt mal dahingestellt; ich hoffe der Figur wird in Zukunft Respekt erwiesen - und das traue ich im Moment eigentlich nur einer Autorin zu.)

Ab hier wird es "spoilerig":

André schließt hier einige Kreise:
- Vom ersten Hörspiel: Ein (oder besser gesagt) zwei Bilder in einer Röhre
- von seinem ersten Buch: Hugenay ist am Ende frei und die Junge stehen ziemlich belämmert da
- nochmal von seinem ersten Buch: eine dubiose Verwandte von Hugenay betritt die Bühne...
- vom Erbe des Meisterdiebs: ...diese stellt sich wie Brittany als Femme fatale heraus und man kann ihnen nichts
- von Feuermond: ein Millionär sitzt auf einem Schatz von Bildern und scheint sich nicht ganz bewusst zu sein was er hat, ein Besuch von Justus im Gefängnis und die Geschichte um den Nachtschatten wird abgeschlossen

Was bleibt zu sagen? Zum Glück hat sich Minninger beim Hörspiel angestrengt. Und hiermit sei neben der verdienten abschließenden Note 1 noch meine neue Einteilung der relevanten Ära "Neuzeit" aufgestellt, die ihr selbstverständlich nicht übernehmen müsst:
(56 - 72: BJHW)
73 - 136: Ära Marx I
137 - 168: Das Interregnum (mit dem "Triumvirat konnte ich nie etwas anfangen, und Latein kann ich auch :D)
169 - 237: Ära Marx II
238 -> XXX: Neuzeit
(Vielleicht ändere ich irgendwann in hoffentlich ferner Zukunft noch etwas daran, wenn Kari Erlhoff abtreten sollte.)
75266) Winnetou © schrieb am 02.03.2026 um 11:45:33 zur Folge Rätsel des Mondes: Das Ende ist lustigerweise das Gleiche wie bei Geheimsache Ufo, das ja ein ähnliches Thema behandelt.
75265) Der Puppenmacher © schrieb am 02.03.2026 um 10:39:40 zur Folge Rätsel des Mondes: Ich bin extrem begeistert von diesem Fall. Ich bin selbst kein Fan von Fällen wie der gefährlichen Erbschaft und war dementsprechend enttäuscht als es klar wurde dass es um eine in Rätsel verpackte Erbschaft geht. [SPOILER]
Warum dieser Fall mich dennoch sehr abgeholt hat liegt in mehreren Faktoren begründet. Zum einen sei dies der Schauplatz. Wie vor mir schon gesagt wurde, kann ich mir diesen einfach super vorstellen und er bietet eine super Atmosphäre. Ich finde auch super, dass dieser genutzt wurde, z.B. um ins Maisfeld zu spazieren.
Was mir auch gefallen hat, waren die Charaktere bzw. deren Zeichnungen. Keine zu überspitzt (außer vielleicht der Haushalter) und keine wirklich unangenehm. Dadurch, dass die Folge ja Kammerspielartig abläuft ist das für mich immer sehr wichtig.
Was ich auch super finde sind die Vorfälle im Allgemeinen. Sowas hatten wir einfach noch nicht und ich finde gerade diesen falschen Polizeieinsatz einfach super kreativ und auch sinnvoll, um die Detektive aus der Bahn bringen zu wollen.
Was ich auch noch positiv hervorheben möchte, ist die Szene im Garten am Anfang bei der allen voran Justus auf die Tatsache kommt, dass der Haushälter VOR ihnen im Haus war, weil sie ihn sonst beim eintreten bemerkt hätten. Und die Konklusion daraus ziehen, dass er jedes einzelne Stück ihres Gespräches hören wollte. Das klingt jetzt erstmal nicht spektakulär, ist aber für mich ein perfektes Beispiel für detektivisches Denken/Arbeit. Ich fand das einfach gut.
Das einzige, was man bemängeln könnte, ist dass mir etwas zu viel gerätselt wird, klar sollen die drei Fragezeichen nicht nach 15 Sekunden auf des Rätsels Lösung kommen, man könnte dennoch Umschreibungen wie „Nach 2 Stunden Rätseln kam Peter eine ganz neue Idee…“ schreiben, um das Ganze abzukürzen. Das Ende des Buches finde ich sehr gelungen, das ist aber Geschmacksache. Ist halt wieder etwas offen, aber dafür mysteriös.
Ich würde dem Buch eine 1 vergeben und es über die Knochenflöte packen, da geht vielleicht nicht jeder mit aber meinen Geschmack hat das „Rätsel des Mondes“ getroffen. :)
 

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