bg-color-Chooser
 
  Start
 
  Community
  Bewertungen
  Forum
  Gästebuch
  Fanstuff
  Quiz
 
  Bücher
  Hörspiele
  Filme
  Autoren
  Interviews
  Cover
  Sammlerfälle
  Aiga
  Kids
  Spiele
  Merchandise
 
  Archiv
  Lexikon
  A bis Z
  Links
 
  Layout
  Impressum

© 1997-2026 by
rocky-beach.com
Das Forum auf der rocky-beach.com
+++ Die letzten Einträge +++

[ «  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  » ]



75063) Ola-Nordmann © schrieb am 17.02.2026 um 22:02:54 zur Folge Die rätselhaften Bilder: Das mit dem wahnsinnig beliebig kann ich nur unterschreiben. Zwar keine Folge, die mir irgendwie negativ in Erinnerung ist - weil sie es einfach gar nicht ist - einfach ins eine Ohr rein, aus dem andern wieder raus.
75062) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 22:02:21 zur Folge Der Phantomsee: Wenige Folgen landen so oft im "Player" wie diese. Für mich eine der Top-Folgen als abendliche Einschlafbegleitung (was bei mir positiv gemeint ist). Die Folge hat alles was eine gute Klassikerfolge ausmacht: Action, Gefahr und Spannung, irre viel Abwechslung, ein schöner Bezug zur kalifornischen Historie, skurrile Figuren, vor allem ein blendend aufgelegter Kramer in einer Doppelrolle, herrlich ikonische Melodien (in der Originalfassung!!!). Was mich immer wieder aufs Neue fasziniert ist die sprachliche Präzision damals, die Dichte der Handlung, wie unfassbar viel Handlung man in wenig mehr als 40min unterbringen konnte. Da wird nicht lange gefackelt und schon geht es los mit "die gehört mir!". Jede Szene ist ein neues Highlight, ständig läuft das Kopfkino auf hoher Drehzahl, und bis zur Auflösung hat man das Gefühl, mindestens eine ganze Staffel einer heutigen Streaming-Serie gehört zu haben. Dabei darf man nicht all zu viel inhaltlich hinterfragen. Die damaligen Folgen - und noch mehr Skriptbearbeitungen durch HG Francis - hatten noch echten "Mut zur Lücke". Da wird nicht alles erklärt, gerade das regt die Phantasie an.
75061) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:59:44 zur Folge Der rasende Löwe: Es war eine der ganz wenigen Folgen, die ich als Kind hatte - bzw. mein älterer Bruder. Es war damals nicht mein Favorit innerhalb dieser vier, wohl eher das Schlusslicht. Auch heute höre ich die Folge eher seltener, obwohl ich ja nahezu ausschließlicher Klassiker-Hörer bin. Der Grund dafür ist wohl genau das, was die Bobcaster damals auf den Punkt gebracht haben: Die Folge ist nett aber irgendwie harmlos und hat kaum Spannung. Zumindest fehlt die bis dahin häufige Spannung in Form eines Mysteriums. In gewisser Weise könnte es sich hier auch um eine TKKG oder besser noch Fünf Freunde Folge handeln. Es ist deutlich mehr Abenteuer/Zirkus/Tier Vibes anstelle von Mystery/Rätsel. Klingt schlechter als ich es meine. Die Stimmung im Park ist gut, die Sprecher sind alle gut, und es gibt eine gute aber übersichtliche Zahl von Charakteren bzw Verdächtigen. Die eine Szene bei Nacht zeigt eigentlich das Potenzial der Folge. Da wird es doch mal spannend und brenzlig, ich hätte gerne mehr davon gehabt
75060) Ola-Nordmann © schrieb am 17.02.2026 um 21:56:15 zur Folge Der Super-Papagei: Das sind beides (ich nehme mal stark an, der zweite Eintrag gilt eigentlich dem Phantomsee) absolute Lieblingsfolgen von mir. Der Superpapagei ist eine dieser Rätselfolgen, die mir schon als Kind unglaublich viel Spaß gemacht haben. Ich mag ja auch die Erbschaft extrem.
75059) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:53:32 zur Folge Das Bergmonster: (Auch diese Folge habe ich erstmals als Erwachsener gehört) Ich habe ja immer das Gefühl, dass mir die Hörspiele denen MV Carey Bücher zu Grunde liegen am besten gefallen. Ihre Geschichte zeichnen sich durch viel Abwechslung, hohes Tempo, und viel Action aus. In den auf ~45 Minuten reduzierten Hörspielen passiert oft so viel, dass man eher das Gefühl hat, einem Dreiteiler zugehört zu haben. Oft sitze ich da und überlege mir so "was passiert eigentlich alles im Karpatenhund/Bergmonster/flammende Spur,..." und kann gar nicht glauben, dass das alles nur ein so kurzes Hörspiel sein soll. Das Bergmonster hat ja eine gewisse Ausnahmestellung, weil es eben diese merkwürdig übernatürliche Auflösung gibt. Die spielt aber auch gar keine Rolle, denn im Kern geht es ja um eine Betrug-/Diebesgeschichte, die ein sonderbar aufwendiges Vorgehen mit sich zieht. Wobei, geht es da eigentlich wirklich rum? Worum geht es überhaupt in der Handlung? Fast schon wie beim Karpatenhund ist das auch hier ein wunderbarer Mashup von Elementen, Storylines, Charakteren, Motiven. Das Geheimnis und die Spannung besteht eigentlich darin, dass viel passiert und man gar nicht weiß, wohin das alles führen soll. Das Setting ist großartig. Die Pension irgendwo in der amerikanischen Natur, die Drei die zelten, der zwielichtige Joe Hammond, die beiden skurrilen Pensionsgäste, die mysteriösen Vorfälle bei Nacht, die Attacken von Menschen/Bären/sonst was (?), die Ausflüge auf den Berg,... es passiert wirklich in jeder Szene etwas, und die wenigen Figuren sind toll gezeichnet. Garniert wird das Ganze noch von großartig platzierten und formulierten Hitchcock Fingerzeigen. Für mich auch wichtig, dass man der Handlung sehr leicht folgen kann. Alle Figuren sind nach wenigen Minuten eingeführt, und haben auch sehr klar unterscheidbare Sprecher. Obwohl viel passiert, entwickelt sich die Handlung aber kaum weiter. Auch wenn es mal spannend wird, wird es nie laut oder hektisch. Es ist für mich eine "Natur-Wohlfühl-Folge".
75058) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:50:20 zur Folge Der lachende Schatten: Der lachen Schatten ist ein weiteres Hörspiel basierend auf einer Geschichte von William Arden. Es ist auch eine der Folgen, wo man merkt, dass das titelgebende Mysterium irgendwie völlig unnötig in der Gesichte ist. So als habe man nach Fertigstellung des Skripts den Auftrag gegeben "da muss noch was mysteriöses rein". Überhaupt, der Anfang der Geschichte ist spannend (sehr ähnlich zum Einstieg in den grünen Geist), aber danach wird es auch etwas merkwürdig: Erst wird Hitchcock großartig angekündigt, nur um dann zu sagen, dass er nicht weiterhelfen konnte. Dann kommt der kurze Überfall auf die ???, der aber kaum inszeniert wird. Der Dieb bleibt völlig blass und stumm. Dann kommt eine SEHR lange Expositionsszene mit dem Professor. Als nächstes wird Skinny erwähnt, der aber dann auch nicht sofort zu Wort kommt. Man hat in diesen ersten 12 Minuten das Gefühl, dass Francis zu viel gekürzt hat. Auch der nächtliche Besuch bei der Hacienda mit Musik und zweitem Treffen auf den lachenden Schatten ist spannend, und mit dem "die habe ja gar keine Köpfe" noch mal extra gruselig. Allerdings macht auch dieses Element wenig Sinn bzw. hat keine Bedeutung. Großartig der Hitchcock Kommentar: "Mr. Sanchez wird es noch bereuen, seine Zähne statt in ein Roastbeef Sandwich nicht in einen Rettich geschlagen zu haben" Nach 30min kommt dann der Grund, warum ich die Folge nie höre, nämlich der furchtbare Akzent des Indianer Natches. Auch Miss Sanchez ist etwas anstrengend. Das zieht die Folge für mich leider etwas runter. Insgesamt hat man wieder das Gefühl, dass Francis hier brutal gekürzt hat. Ehrlich gesagt, ich habe am Ende nicht viel von der Story verstanden. Hier mal ein paar Fragen: Wer hat die Nachrichtig im Amulett geschrieben? Warum in dieser Sprache die niemand verstehen konnte? Wenn es die gefangenen Indianer waren, wie sind sie das Amulett losgeworden? Was haben sie sich davon erhofft? bzw. wie ist das Amulett zu den Sanchez gekommen? Es wird gesagt, der Bruder von Miss Sanchez hat die Figuren dort zurückgelassen. Wie lange lag das bei den Sanchez bevor sie Teddy gefunden hat??? Wer ist der Schwarze, der das Amulett am Anfang den ??? entwendet? Ist das der Indianer Natches? was ist eigentlich der Sinn der Nachricht? Ich dachte immer, damit fänden sie den Weg zum Versteck, aber die Hinweise kommen ja später aus dieser Magnus Verde Botschaft. Warum dringen die ??? nachts auf das Grundstück ein? Was hat es mit den Männern ohne Köpfe auf sich? Warum ist es Skinny, der die beiden Detektive im Haus von Sanchez gefangen nimmt? Warum hat sich Mr. Harris überhaupt dort eingeschlichen und als Vegetarier ausgegeben?
75057) Ola-Nordmann © schrieb am 17.02.2026 um 21:50:03 zur Folge Fußball-Skandal: Von den drei neuen Bänden für mich klar der beste. Das Thema - also nicht das Alibithema Fußball - ist nicht ausgelutscht, der Fall als solches hat nichts mit Fußball zu tun (meist besser) und auch die Figuren sind ordentlich. Was mich am meisten stört ist die unnötige Verbindung mit der Weltmeisterschaft, die das ganze einfach komplett unglaubwürdig macht. Zwei Tage vor einem KO-Spiel bei einer WM hat die Mannschaft garantiert anderes zu tun, als sich gemütlich mit ein paar normalen Fans bei einem gemeinsamen Buffet abzugeben
75056) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:47:10 zur Folge Der seltsame Wecker: Ich vermeide es diese Folge zu hören, weil mich einfach nicht nur der Wecker an sich stört, sondern auch die Tatsache, dass er in der Inszenierung einfach unnötig oft gespielt wird. Dann kommt noch die Szene zu Beginn, wo der Junge all die Wecker spielen lässt, und ich denke jedes Mal: Ach komm, jetzt reicht es. Ich finde, hier hätte man insgesamt durch eine deutlich Beschränkung, eine viel angenehmere Folge schaffen können. Ansonsten: Gewohntes ??? Terrain von Herrn Arthur. Es gibt ein Mysterium (der Wecker) auch wenn das hier nicht spannend oder gefährlich ist. Es gibt eine verschlüsselte Botschaft, alle sind hinter irgendetwas her... So richtig spannend ist der Wecker dabei nicht. Ein Teil der Folge besteht im Abklappern von allerlei skurriler Gestalten, was teils witzig, teils aber schon fast fragwürdig ist. Sprecherseitig ist die Folge auch eher flach, was aber auch mehr daran liegt, dass fast keine Person längere Zeit in der Handlung bleibt. Am Ende taucht Hugenay auf, gesprochen von einem dieses mal ganz besonders merkwürdig betonenden Kubach. Blöde Frage: wofür waren eigentlich die Zahlen auf der Botschaft, die einer der Gauner verschluckt hat??
75055) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:45:27 zur Folge Das Gespensterschloß: Leider habe ich bis heute nicht das zugrunde liegende Buch gelesen, was ich unbedingt mal nachholen muss, vor allem um zu sehen, wie das Buch die Anfänge der ??? erklärt. Zum Hörspiel: Ich hatte in meiner Kindheit nur 5 Hörspiele. Das Gespensterschloss war nicht dabei. Als ich dann als Erwachsener mal alle Folgen chronologisch gehört habe, haben es mir einige Klassiker direkt sehr angetan, während andere nicht so ganz zündeten. Der Karpatenhund war direkt mein Liebling, das Gespensterschloss nicht so ganz. Das hat sich aber bis heute geändert. Die Folge ist der Prototyp der ???-Erzählstruktur, die ich als "3 mal bis zur Auflösung" bezeichne. Das ist eine denkbar einfache Struktur, die aber gerade für Kinder hervorragend funktioniert: 1. Wir lernen das "Phänomen" nur kurz kennen: Hier der erste Besuch im Schloss, wo es anfängt zu spuken und die beiden sofort wieder fliehen. 2. Wir erkunden das Phänomen ein zweites Mal: Dieses mal trauen sie sich länger ins Schloss und kommen mit ihren Ermittlungen weiter. 3. Wir stellen uns noch mal dem Phänomen und lösen es auf: Hier der letzte Besuch im Schloss, wo die Angst überwunden wird, und man letztlich alles auflöst (bzw. die richtigen Anhaltspunkte für die Lösung findet).(es gibt viele Varianten hiervon. Mal sind es nur 2 Begegnungen oder auch 4, manchmal ist die Wiederholung gar nicht so auffällig). Warum ist das eine gute Struktur? Durch die Wiederholung des Phänomens erhält die Folge überhaupt ihren Charakter. Hier ganz klar: "Spukschloss". Heute gibt es oft Folgen die zwar nach einem Phänomen benannt sind, welches dann aber nur ein mal auftaucht oder nur nebenbei erzählt wird. Zweitens, durch die Wiederholung kann man (können Kinder) sich gut auf die Sache einlassen, und die Story ist nicht zu komplex und sprunghaft. es ist sozusagen eine "iterative" Erzählweise, keine lineare. Es ist aber auch gleichzeitig ein Grund, warum mich diese Folge nicht sofort restlos begeistert hat. Die Handlung ist denkbar einfach, es gibt kaum bzw. keine Verdächtigen, und daher müssen Episoden mit Skinny und den Felsen das Ganze "aufblasen". Heute mag ich aber die Schlichtheit der Struktur, vor allem auch weil die Besuche im Schloss großartig inszeniert sind. Außerdem mag ich die Hitchcock und Hollywood Bezüge. Die Story schlägst einen Bogen bis zurück zur Stummfilmzeit, und das finde ich irgendwie faszinierend. Klar, es gibt zig Ungereimtheiten am Hörspiel: Wie ist das Foto zustande gekommen? Wie konnte Terril seine Größe verändern? Wenn doch seine Stimme das eigentlich Problem war, warum konnte er das als Rex verändern aber nicht als Terril?? Wie hat er mit einer Wellensittichzucht so viel Geld verdient? Wie lang muss der unterirdische Gang vom Schloss in seinen Garten sein?? Wie kann er jedes mal im Schloss sein, wenn irgendwer sich dem Haus nähert??? Wer ist der zweite Junge bei Skinny der nie erwähnt wird? Macht aber alles nichts. Gerade die Knappheit der Hörspiele regt die Phantasie an. Nichts ist überflüssig. Bis heute höre ich diese Folge immer wieder gerne, auch wenn sie dennoch nicht mein absoluter Favorit ist.
75054) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:42:19 zur Folge Die flüsternde Mumie: So denn... der Grund warum ich mich nicht so richtig an diese Folge gewagt habe, ist die für mich schwer erträgliche Rollenauslegung von Karl-Walter Diess. Eigentlich schätze ich ihn sehr (vor allem als Fan der MotU Hörspiele von Europa!), doch hier macht mich seine schläfrige Performance als Prof. Yarborough fertig. Soll der Mann 90 sein? Vor allem der Anfangsteil wo er mehr Einsätze hat, verbreitet dank seiner Sprechweise eine so morbide, langweilige Stimmung. Was eigentlich schade ist, denn grundsätzlich beginnt diese Folge klassisch und spannend, allein schon wenn Just den Brief vorliest und diese arabische (?) Musik einsetzt, und dann die diversen mysteriösen Zwischenfälle in Yarboroughs Haus. Der Aufhänger der Folge, das Flüstern der Mumie, ist im Grunde eine Variante des sprechenden Totenkopfs, oder des "Spiegel-Phantoms". Man merkt, die Stories mancher Autoren ähneln sich. Wieder wird dieses eigentliche Mysterium am Ende so nebenbei aufgedeckt. Schön an dieser Folge sind die unüblichen Zwischenmusiken, die sehr viele Stimmung verbreiten. Ich glaube erst später kommen vereinzelnd auch Carsten Bohn Stücke zum Einsatz. Überhaupt die Atmosphäre: Auch die original fremdsprachigen Beiträge tragen enorm dazu bei. Laut Bobcast hat man sich damit ja auch wirklich Mühe gegeben. Mir ist dieses Mal aufgefallen, dass ich diese Folge nie oder nur ein mal vor ewigen Zeiten zu Ende gehört habe. So richtig habe ich dennoch nicht alles mitbekommen. Warum wird da erst die Mumie, dann der Sarkophag entführt? Warum wird das alles erst sehr weit weggebracht, um dann wieder zurück nach Hollywood sozusagen zu Yarboroughs Nachbarn?? Insgesamt an und für sich ein netter Klassiker mit viel Spannung. Im ersten Teil durch das Mysterium der Mumie, im zweiten Teil eher "irdisch" durch die diversen Entführungen oder Verfolgungen. Mich nervt wirklich die Sprechweise von Diess, und auch ansonsten hat die Folge keine großartigen Sprecherleistungen
75053) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:40:37 zur Folge Die rätselhaften Bilder: jetzt wo ich alle Klassiker höre und auch rezensieren will, habe ich mir noch mal richtig Mühe gegeben, dieses Werk zu hören. Ein Grund, warum ich die Folge nie höre ist auch, dass meine Version in den ersten Minuten einen technischen Fehler hat. Es "klickt" ständig... Aber das ist nicht das einzige Problem. Ich wage zu behaupten, dass das für mich die schwächste Klassikerfolge ist (wobei für mich die Klassiker nur bis 33/34 zählen). Zum Einen ist das hier thematisch lange Zeit wahnsinnig beliebig. Die Suche nach Bildern ist irgendwie eher TKKG, wobei sich vieles sogar eher nach Fünf Freunden anfühlt. Es gibt kein Mysterium, und auch nur ein halbherziges Rätsel. Das zweite Problem ist auch das Skript und die Inszenierung. Die Folge läuft so flach vor sich hin, es gibt wenige inszenatorische Highlights. Sprecherseitig gibt es zwar Auftritte von Gisela Trowe und Jochim Wolff, die sind aber recht klein, und ansonsten sind die Sprecher eher uninteressant. Do Groot erfüllt hier die Rolle von Mr. Rhandour oder auch Mr. Maximillian, insofern als dass er ab und an für etwas Spannung sorgt. Insgesamt wird mir hier zu viel geredet und erklärt, aber zu wenig erzählt und inszeniert.
75052) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:38:56 zur Folge Der grüne Geist: Es ist eine der Klassiker Folgen die ich praktisch NIE höre. Warum? Kann ich leicht sagen. Es beginnt super spannend, mysteriös, mit einer wirklich ganz einzigartig befremdlichen Atmosphäre. Auch der Ausflug nach Verdan Valley ist zunächst noch gut. Leider verliert sich die Episode in der zweiten Hälfte völlig in EWIG langen Monologen dieses Fake Chinesen, und das ist so dermaßen langweilig und sprachlich DÄMLICH, dass ich es einfach nicht ertragen kann. Zudem ist es auch albern, weil der Typ ja scheinbar wirklich ewig alt sein soll durch diese Perlen oder? Was mir auch noch aufgefallen ist: Die Folge hat sehr wenig und SEHR merkwürdigen Musikeinsatz. Viele Dialoge sind sehr lang und es gibt sehr wenig Geräusche. Es wirkt, als seien alle zu nah am Mikro aufgenommen.
 

[ «  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  » ]

 


[TOP] - [Druckversion] - [rocky-beach.com] - [Impressum] - 05.10.2003