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75288) Max DoMania © schrieb am 06.03.2026 um 04:23:27 zur Folge Der Meister des Todes: Es ist nicht so, dass ich keine ihrer Bücher mag, ich finde z.B. die blutenden Bilder oder tödliche Törtchen gelungen. Ich halte ihre Geschichten trotzdem im Großen und Ganzen für etwas überschätzt. Ich mag auch zum Beispiel Grey gar nicht, den empfinde ich als stark übertrieben und unpassend für die Serie.
75287) Ola-Nordmann © schrieb am 05.03.2026 um 18:38:52 zur Folge Nacht in der Tiefe: Was ich gerade vergessen habe zu schreiben, der Stilwechsel an sich ist sinnvoll, die Umsetzung fand ich aber schwächer als das restliche Buch. War insgesamt holprigen zu lesen und etwas zu redundant.
75286) Ola-Nordmann © schrieb am 05.03.2026 um 18:37:08 zur Folge Nacht in der Tiefe: @5: Der Stilwechsel macht auf jeden Fall Sinn, schließlich ist es ja tatsächlich eine andere Perspektive. Auch dass Dittert in den Ich-Erzähler gewechselt hat, passt durchaus. Und ja, die Bilder machen schon einiges der Atmosphäre aus. Da gebe ich dir auch recht, der Schauplatz hätte noch etwas besser genutzt werden können. So dass man öfters auch wieder zur Übersichtskarte zurück kommt.
75285) Der Puppenmacher © schrieb am 05.03.2026 um 13:06:34 zur Folge Nacht in der Tiefe: Das ist jetzt das dritte „Geheimbuch“ welches ich gelesen habe, und ich muss ehrlich sagen dass ich alle sehr gelungen fand. Ich kann sogar sagen ich bin ein kleiner Fan von diesen Bänden, ich hoffe sehr stark es kommenden Zukunft mehr davon :)

Die Nacht in der Tiefe ist mal was ganz anderes. Dieses Kammerspiel im OceanLab finde ich super, gerade deswegen weil man am Anfang den Lageplan bekommt. Es kommt in dieser Folge jetzt kein klassisches Drei ??? „Feeling“ auf, aber es ist ja auch deswegen ein Sonderband. Ich kann mich eigentlich nur anschließen, die Auflösung ist etwas rasch (nach)erzählt, aber wenigstens ergeben die Beweggründe Sinn. Ich persönlich hätte mir über den Mittelteil nur mehr Nutzung des Schauplatzes gewünscht, aber sonst gibt es nicht viel zu meckern. Auch die Illustrationen und die Gegnersicht fande ich gelungen, den Stilwechsel bei letzterem finde ich persönlich sehr passend. Ingesamt unterhaltsames Ding mit einer speziellen Atmosphäre, kann Ich weiterempfehlen.
75284) Winnetou © schrieb am 04.03.2026 um 18:40:17 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Oder es wird alles, ohne später Kontext zu geben, gekürzt🫠.
75283) Gaspode © schrieb am 04.03.2026 um 15:23:43 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Bzgl. der Hörspielumsetzung vermute ich, dass der Großteil der Eingangsszene vom Erzähler gesprochen werden wird und Peter dann die Befreiungsaktion mit Amber vielleicht macht. Oder alles wird rückwirkend erzählt. Das traue ich Minninger auch zu. ;o)
75282) Gaspode © schrieb am 04.03.2026 um 15:02:59 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Total interessanter Aufbau. Der Anfang setzt eine ungewöhnliches Setting. Die Dynamik wegen Peters Schuldgefühlen ist spannend. Dann entwickelt sich die Story ganz langsam, aber nie langweilig. Aber die ganze Zeit fragt man sich, wann taucht endlich mal die Knochenflöte auf? Man bekommt bis knapp vorm Ende einzelne Informationen serviert, die sich dann in den letzten beiden Kapiteln perfekt zu einem Gesamtbild zusammenbauen. Mir hat der Fall sehr gut gefallen. Ich vergebe eine 2.
75281) Winnetou © schrieb am 04.03.2026 um 13:55:32 als Kommentar zum Thema Kids - Die Schmugglerinsel: Die Schmugglerinsel war eine der ersten Folgen, die ich in einer Dreierbox mit der Spur der Wildnis und Geisterjäger bekommen habe. Wahrscheinlich ist es ein großes Stück Nostalgie, das hier mitspielt, aber ich fand die Folge und finde sie immernoch klasse. Die Überfahrt auf der See und einfach die Zeit auf der Insel sind so wunschlos und lassen die eigene Fantasie immer ansprengen. Toll!
75280) Gaspode © schrieb am 03.03.2026 um 18:26:20 zur Folge Der Meister des Todes: @Max: Schade, dass Du so wenig von Karis Geschichten hältst. Meiner Meinung nach hat sie einige sehr gute Bücher geschrieben.
75279) Ola-Nordmann © schrieb am 03.03.2026 um 13:17:53 zur Folge Nacht in der Tiefe: Klar, die müssen da mit runter, sonst funktioniert das Buch als solches nicht. Wobei das für mich letzten Endes nur der Aufhänger ist. Den hätte ich eventuell besser gefunden, wenn die Sabotage nicht schon vorher losgeht, sondern Bobs Vater einfach für einen Bericht nach unten schickt und er von den dreien begleitet wird. Dann wäre es unten erst mit der Sabotage losgegangen, statt der Beauftragung eines Journalisten zum Aufklären einer Sabotageserie. Das Wiederholen der Gedanken ist mir auch aufgefallen. Da wären mir ein paar mehr Bilder fast lieber gewesen. Mehr ins Ende stecken wird halt schwierig durch die Bindung. Wenn man da was rauskürzt, kann man halt nicht einfach stattdessen Haupthandlung schreiben.
75278) Talano © schrieb am 03.03.2026 um 10:19:00 zur Folge Nacht in der Tiefe: Ja, die Verbrechergedanken sind schon etwas crazy und wiederholen sich, da sind Dittert wohl die Ideen für die Geheimseiten ausgegangen. Vllt. auch der Grund, warum das Ende so kurz geraten ist?
Das die drei ??? mit auf die Station gehen ist natürlich auch fraglich, aber sonst funktioniert das Buch ja nicht und es wird ja versucht zu es zu erklären.
75277) Ola-Nordmann © schrieb am 03.03.2026 um 09:57:20 zur Folge Nacht in der Tiefe: Ich bin nicht ganz so begeistert, wobei ich grundsätzlich bei talanos Bewertung mitgehe, ich gewichte die Punkte nur stärker. Das Ende ist wirklich holter die polter und ist im Prinzip die verschriftlichte Minninger-Hörspiel-Erzähler-Nacherzählung. Auch fand ich die stilistischen Unterschiede zwischen normaler Geschichte und Verbrechergedanken extrem. Während mir die Geschichte gefiel, waren die Gedanken gar nicht meins.

Bei talanos erstem Sternchenpunkt muss ich ebenfalls zustimmen, erweitere das aber noch mit dem Fakt, dass der Betreiber der Station im ersten Kapitel niemand geringeren als Bobs Vater damit beauftragt, die Sabotageakte zu untersuchen und dann noch drei Kinder mitschickt ;) Wenn es in einer Unterwassereinrichtung riskant ist, schickt man da garantiert nicht noch fünf "Zivilisten" runter. Aber ok, das ist nicht das Entscheidende.

Positiv ist allerdings hervorzuheben, dass Dittert hier tatsächlich wieder das Geheimseitenbuch so aufgemacht hat, wie es sinnvoll ist. In den letzten beiden war die Geschichte ohne das Öffnen schlichtweg unlesbar, dann brauche ich so eine Bindung auch nicht. Ich mache zwar die Seiten vor dem Lesen alle auf, aber einige lesen es vermutlich auch doppelt, was hier endlich mal wieder möglich gewesen wäre. Alles in allem ein Buch im unteren Mittelfeld. Ich habe mich nie groß über das Buch aufgeregt, hatte allerdings auch nicht den Drang, es schnell zu Ende zu lesen.
 

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