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Folge

 

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Max DoMania © schrieb am 02.03.2026 um 21:56:07 zur Folge Der Meister des Todes: Eine typische Kari-Erlhoff-Folge: Extrem stereotype Charaktere treffen auf eine Handlung, welche im Mittelteil hauptsächlich aus langweiligen Befragungen und Recherchen besteht und dann in einem absolut übertriebenem Ende gipfelt, in welchem in diesen Fall sogar beinahe zwei Leute hops gehen.

Der Puppenmacher © schrieb am 02.03.2026 um 19:32:08 zur Folge Rätsel des Mondes: Nein, hat er wirklich nicht. Es wird am Ende am Rande erwähnt dass der Täter (ich habe das Buch gestern Abend zu Ende gelesen und hab den Namen schon wieder vergessen, Namen kann ich mir einfach nicht merken) diese grünen Splitter als falsche fährte ins Auto gelegt hat. Er hat ja den ganzen Fall über versucht den Verdacht auf haushälter und Farmerin zu lenken.

Gaspode © schrieb am 02.03.2026 um 18:18:44 zur Folge Rätsel des Mondes: @Puppenmacher: Oh, Dein Kommentar zu den Ermittlungen erinnert mich an eine Sache, die ich im Fall erst extrem gut fand. Aber jetzt im Nachhinein mit der Lösung zusammen verwirrt sie mich etas. [SPOILER] Und zwar hatte Bob doch so raffiniert ermittelt, warum der Haushälter in seinem Auto gesessen haben muss. Aber am Ende hat er das ja eigentlich gar nicht, oder?

LaFlamme © schrieb am 02.03.2026 um 15:57:51 zur Folge und der rote Büffel: Da ist er also, der lange befürchtete Moment. Der zumindest beste deutsche Autor der Serie, wenn nicht sogar der gesamten überhaupt, nimmt seinen Hut und ich ziehe meinen vor ihm, Chapeau! Und zum Glück tritt er mit einem Buch ab, das dem Abschied würdig ist. (Ob Hugenay jetzt unbedingt raus musste und er damit zum Freiwild für die anderen wird, lasse ich jetzt mal dahingestellt; ich hoffe der Figur wird in Zukunft Respekt erwiesen - und das traue ich im Moment eigentlich nur einer Autorin zu.)

Ab hier wird es "spoilerig":

André schließt hier einige Kreise:
- Vom ersten Hörspiel: Ein (oder besser gesagt) zwei Bilder in einer Röhre
- von seinem ersten Buch: Hugenay ist am Ende frei und die Junge stehen ziemlich belämmert da
- nochmal von seinem ersten Buch: eine dubiose Verwandte von Hugenay betritt die Bühne...
- vom Erbe des Meisterdiebs: ...diese stellt sich wie Brittany als Femme fatale heraus und man kann ihnen nichts
- von Feuermond: ein Millionär sitzt auf einem Schatz von Bildern und scheint sich nicht ganz bewusst zu sein was er hat, ein Besuch von Justus im Gefängnis und die Geschichte um den Nachtschatten wird abgeschlossen

Was bleibt zu sagen? Zum Glück hat sich Minninger beim Hörspiel angestrengt. Und hiermit sei neben der verdienten abschließenden Note 1 noch meine neue Einteilung der relevanten Ära "Neuzeit" aufgestellt, die ihr selbstverständlich nicht übernehmen müsst:
(56 - 72: BJHW)
73 - 136: Ära Marx I
137 - 168: Das Interregnum (mit dem "Triumvirat konnte ich nie etwas anfangen, und Latein kann ich auch :D)
169 - 237: Ära Marx II
238 -> XXX: Neuzeit
(Vielleicht ändere ich irgendwann in hoffentlich ferner Zukunft noch etwas daran, wenn Kari Erlhoff abtreten sollte.)

Winnetou © schrieb am 02.03.2026 um 11:45:33 zur Folge Rätsel des Mondes: Das Ende ist lustigerweise das Gleiche wie bei Geheimsache Ufo, das ja ein ähnliches Thema behandelt.

Der Puppenmacher © schrieb am 02.03.2026 um 10:39:40 zur Folge Rätsel des Mondes: Ich bin extrem begeistert von diesem Fall. Ich bin selbst kein Fan von Fällen wie der gefährlichen Erbschaft und war dementsprechend enttäuscht als es klar wurde dass es um eine in Rätsel verpackte Erbschaft geht. [SPOILER]
Warum dieser Fall mich dennoch sehr abgeholt hat liegt in mehreren Faktoren begründet. Zum einen sei dies der Schauplatz. Wie vor mir schon gesagt wurde, kann ich mir diesen einfach super vorstellen und er bietet eine super Atmosphäre. Ich finde auch super, dass dieser genutzt wurde, z.B. um ins Maisfeld zu spazieren.
Was mir auch gefallen hat, waren die Charaktere bzw. deren Zeichnungen. Keine zu überspitzt (außer vielleicht der Haushalter) und keine wirklich unangenehm. Dadurch, dass die Folge ja Kammerspielartig abläuft ist das für mich immer sehr wichtig.
Was ich auch super finde sind die Vorfälle im Allgemeinen. Sowas hatten wir einfach noch nicht und ich finde gerade diesen falschen Polizeieinsatz einfach super kreativ und auch sinnvoll, um die Detektive aus der Bahn bringen zu wollen.
Was ich auch noch positiv hervorheben möchte, ist die Szene im Garten am Anfang bei der allen voran Justus auf die Tatsache kommt, dass der Haushälter VOR ihnen im Haus war, weil sie ihn sonst beim eintreten bemerkt hätten. Und die Konklusion daraus ziehen, dass er jedes einzelne Stück ihres Gespräches hören wollte. Das klingt jetzt erstmal nicht spektakulär, ist aber für mich ein perfektes Beispiel für detektivisches Denken/Arbeit. Ich fand das einfach gut.
Das einzige, was man bemängeln könnte, ist dass mir etwas zu viel gerätselt wird, klar sollen die drei Fragezeichen nicht nach 15 Sekunden auf des Rätsels Lösung kommen, man könnte dennoch Umschreibungen wie „Nach 2 Stunden Rätseln kam Peter eine ganz neue Idee…“ schreiben, um das Ganze abzukürzen. Das Ende des Buches finde ich sehr gelungen, das ist aber Geschmacksache. Ist halt wieder etwas offen, aber dafür mysteriös.
Ich würde dem Buch eine 1 vergeben und es über die Knochenflöte packen, da geht vielleicht nicht jeder mit aber meinen Geschmack hat das „Rätsel des Mondes“ getroffen. :)

Max DoMania © schrieb am 01.03.2026 um 16:53:05 zur Folge Der weinende Sarg: @alphawolf: Nicht wirklich. Im Original ist es auch der Ich-Erzähler (also quasi Michael), der die Vase zerdeppert. (siehe auch meinen Folgenkommentar 124)

alphawolf © schrieb am 28.02.2026 um 22:44:31 zur Folge Der weinende Sarg: Was mich hier immer schon interessiert hat:
Als Peter die teure Vase zerdeppert, wirkt es auf mich so, als sei das ein Entscheidungspunkt. "Möchtest du Peter die Vase geben?" Wenn ja, kommt der bekannte Abschnitt, wenn nicht, kommt sowas wie. "Nein, Peter, das ist ein wertvolles Unikat und wir werden es zu Geld machen, unsere Detektei an den Nagel hängen und in saus und braus leben. Ende."
Hat jemand das FyF-Buch und kann mir sagen, ob ich richtig liege?

Ola-Nordmann © schrieb am 27.02.2026 um 07:06:00 zur Folge Der weinende Sarg: Sorry, die Bewertung steht genau umgekehrt da wie vorher das Medium. Das Hörspiel ist ein stringenter Fall, das Buch eine ziemlich abgefahrene Sache (bedingt durch FYF)

Gaspode © schrieb am 26.02.2026 um 22:56:55 zur Folge Der Höhlenmensch: Ich finde ja die Szene mit den Rasensprengern maximal spooky. Sehr atmosphärisch aber für die drei ??? fast schon etwas zu krass.

Max DoMania © schrieb am 26.02.2026 um 18:45:50 zur Folge Der Höhlenmensch: @dcc: Das mit dem Verwechseln der Figuren mag damit zusammenhängen, dass es in der Folge mehrere Doppelbesetzungen gibt.

Gaspode © schrieb am 26.02.2026 um 15:53:45 zur Folge Der Ruf der Krähen: @45: Habe Dir im Thread vom "weinenden Sarg" geantwortet.

Gaspode © schrieb am 26.02.2026 um 15:53:04 zur Folge Der weinende Sarg: @Ola-Nordmann: »Gaspode, Buch oder Hörspiel vom Sarg? Das ist da ja ein gewaltiger Unterschied zwischen stringenter Geschichte und mit dem Abgefahrensten was unter dem Banner ??? je abgeliefert wurde.« – Was macht das Hörspiel für Dich so abgefahren?

Der Puppenmacher © schrieb am 26.02.2026 um 15:16:58 zur Folge Drehbuch der Täuschung: Wie @Talano es vor 1,5 Jahren schon geschrieben hat „Wundert mich, dass das Buch hier so gut wegkommt.“ geht es mir auch. Auf dieser Seite werden so viele ordentliche, Bücher zerrissen, gerade unter den neuen. Der Fall in diesem Buch wird dadurch gelöst, dass die Detektive auf einmal Superkräfte bekommen, was das Denkvermögen angeht. Fängt schon damit an, dass Justus das mit dem Jaydon/Jayden NACHTRÄGLICH auffällt. Und wie sie dann hinter alles kommen, gerade wegen des EINKAUFSZETTELS wegen welchem die TÄTER, die sonst so penibel gehandelt haben nochmal zurückkehren. Und wie soll ein Jugendlicher (Peter) bitte in der Lage sein, ein unbezahlbares Manuskript für einen Millionenertragbaren letzten Teil einer Filmserie ohne Probleme zu klauen, nur weil sein VATER(!!) da arbeitet??
Ich bin wirklich keiner, der stark auf Logiklücken achtet und gerne Folgen runter redet. Im Gegenteil, ich denke ich bin einer der wenigen, den kaum eine Folge richtig stört. Aber „Drehbuch der Täuschung“ ist hier wirklich mal ne Ausnahme. Allein der Gute Schreibstil und der generelle Lesefluss den man dadurch bekommt hat mich das Ding das zweite mal lesen lassen. Wohl angemerkt nur weil ich krank bin und in diesem Zustand keines der neuen lesen wollte.

Der Puppenmacher © schrieb am 26.02.2026 um 15:03:33 zur Folge und der Mann ohne Augen: Habe die Folge ein zweites Mal gelesen und muss sagen, dass sie besser ist als ich sie in Erinnerung habe. Klar ist der Schreibstil nicht sehr gut, aber der Fall an sich bringt doch Spannung mit und ist vor Allem schlüssig. Ich finde krass, dass es in einem „Kinder/Jugendbuch“, obwohl die drei ??? für mich ja eher in eine ältere Adressatenschaft fallen, um einen Mann geht, der schon 6 Kinder entführt hat. Aber ich bleibe dabei, ordentlicher Fall von Dittert,

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