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Folge

 

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Winnetou © schrieb am 22.03.2026 um 11:43:11 zur Folge Der unsichtbare Gegner: Der unsichtbare Gegner ist meiner Meinung nach, neben der bedrohten Ranch, die Beste aus den ersten 50 Folgen. Ben Peck ist hier einfach famos. Dazu der Roadtripmovie und am Ende sogar noch Spionage usw. Eine richtige Actionfolge, bei der es mal Schlag auf Schlag geht, wodurch ebenfalls ein sehr gutes Pacing entsteht.

Winnetou © schrieb am 22.03.2026 um 11:33:19 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich verstehe das so, dass Bob doch extra das kostenlose Wasser bestellt, eben aus dem Grund der teuren Getränke. Es wird ja nicht explizit gesagt, dass das Wasser etwas kostet.

Winnetou © schrieb am 22.03.2026 um 11:31:26 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Du musst mal Kosmos Verlag Impressum googeln. Da werden dir mehrere Kontaktdaten vorgeschlagen. Unter dem Punkt "Schreiben sie uns an" wirst du zur E-mail-Adresse weitergeleitet.

Winnetou © schrieb am 22.03.2026 um 11:23:03 zur Folge und der Mottenmann: Der Mottenmann ist eine Folge, die ich bisher nie häufig gehört habe. Dennoch, habe ich ihr nun nochmal einen Versuch gegeben und siehe da: es hat sich gelohnt. Zumindest in dem Sinne, dass sie nun besser bei mir wegkommt als vorher. Dennoch ärgern mich hier ein paar vergebene Chancen.

Zunächst einmal das Cover: wow...wirklich was Athmosphäre und Gruselfaktor angeht, spielt dieses Cover in einer ganz eigenen Liga. ÜBERRAGEND.
Der Einstieg ist gut und die Legende um den Mottenmann, die in den USA wirklich existiert, lädt sofort einen dunklen Schatten, im positiven Sinne, über die in der Folge passierenden Geschehnisse.
In diesem Zusammenhang möchte ich den Sprecher von Mr. Huntington hervorheben. Wie dieser der Folge ihren Charme verleiht ist einzigartig. Die Panik und Angst, die er rüberbringt, während er von den Geschichten seines Vaters erzählt ist wirklich klasse. Da sieht man wie ein Hörspiel allein durch den Sprecher aufgewertet werden kann. In der Folge verliert sich diese Folge aber ein bisschen in diesen Erzählungen. Dennoch gefällt mir weiterhin die Athmosphäre rund um die Legende. Dass, dann dennoch wieder ein Bild herhalten muss, ist auch wieder sehr lahm. Zudem finde ich die Einbruchserie auch nicht passend für die Auflebung der Legende. Diese Geschehnisse passen überhaupt nicht zu der Folge und reißen einen ein bisschen raus. Da hätte ich mir mehr "psychische Folter" auf Mr. Huntington selber gewünscht. Naja...
Was ich nicht verstehe ist, wieso die Folge in Rocky Beach spielen muss. Wieso kann man sie nicht in Port Hardy spielen lassen. Da würde die Legende noch besser passen. Gleichzeitig hätte man noch den Charme der kanadischen Küste. Zumal Port Hardy in British-Columbia nicht allzuweit von L.A entfernt ist. Da haben sie schon deutlich weitere Strecken, für weniger zurückgelegt. Dort spielend, würde diese Folge leicht ein Alleinstellungsmerkmal besitzen. Dadurch, dass es nun eben in Rocky Beach spielt, löst sich die Mysteriösität, die die Folge umgibt, leider sehr schnell auf.

Fazit: Die Folge beginnt extrem stark. Dieses Niveau kann die Folge jedoch nicht aufrecht erhalten. Zwar überzeugen die Sprecher bei dieser Folge, Mr.Huntington, ganz besonders, doch durch verschiedene Ereignisse wird man schnell rausgerissen. Dennoch eine sehr solide Folge, die man trotzdem gut hören kann. Ich verstehe nur wieder nicht wieso man eine Grundidee mit derart großem Potenzial so schwach ausspielt. Die Legende bezieht sich schließlich sogar auf eine entferntere Stadt, da kann man sich doch mal was trauen. Naja... Schade, die Folge/Buch hätte Potenzial für ganz großes Kino geboten.

dcc © schrieb am 22.03.2026 um 10:52:15 zur Folge Die Perlenvögel: Neben den fünf frühen Klassiker, die wir als Kind im Haushalt hatten, konnte ich damals bei einem Cousin die Perlenvögel hören. Schon allein deshalb gehören die für mich noch irgendwie zu den Klassikern, und deshalb wollte ich meinem Marathon auch mindestens bis zur 39 fortführen, um die Entwicklung der Serie bis dahin zu verfolgen. Lässt man die fehlende Bohn Zwischenmusiken außen vor, ist dies auch wirklich eine recht klassische Folge. Nach den beginnenden Wirrungen von völlig ???-unpassenden Themen zuvor (Super-Wal, Hehler), der – wie ich es nenne – „TKKGsierung“ der Reihe, kehrt Brandel hier zu einem eher klassischen Thema zurück, bevor es danach dann endgültig in Richtung TKKG ging (Automarder,…). Es gibt zwar kein Mysterium im unheimlichen Sinne, aber die toten Vögel, die Perlen, und schon allein der Titel, kommen doch sehr geheimnisvoll daher. Auch die Inszenierung und Atmosphäre wirkt wie ein letztes Aufbäumen der guten alten Zeit. Die ganze Folge versprüht sehr viel Rocky Beach Flair, weil kaum eine Folge so viel dort spielt und so viele Schauplätze beleuchtet („Little Tokyo“ ähem…). Auch das Haus von Miss Melody, und sie selbst auch, erinnert mich immer sehr an Miss Agawam und ihr Haus im verschwundenen Schatz. Eine knackige Laufzeit von 47 Minuten, eine relativ simple Story der man gut folgen kann, und eine Beschränkung auf nur 2-3 Gastsprecher tun das übrige. A propos Sprecher: Gisela Trowe hat hier für viele Jahre erstmal ihren letzten Auftritt. Leider finde ich, dass sie als Miss Melody sehr übertreibt, und es ist auch schwer sie zu verstehen. Paetsch legt seine Rolle sehr subtil an, und man ist wirklich als Hörer nicht sicher, ob man ihm trauen kann. Die Story ist einfach hat aber eine clevere Auflösung, die gut von Justus hergeleitet wird. Das führt am Ende zu einer spannenden und witzigen Szene mit den Japanern. Auch die „God Bless America“ Szene im Garten von Melody ist cool. Insgesamt gefallen mir die drei Hauptsprecher noch mal sehr gut. Sie haben Spaß, sind aber ansonsten konzentriert am Skirpt.

Winnetou © schrieb am 22.03.2026 um 10:39:27 zur Folge Die falschen Detektive: Vorweg: Das Buch besitzt den meiner Meinung nach genialsten Plott, der je bei den Drei ??? verwendet wurde. Der Aufhänger ist genial.
Das Cover finde ich aus irgendeinem Grund extrem gruselig. Zwar weiß ich nun auch, dass dies die Figuren im Wasserkabinett darstellen soll, dennoch wirken sie auf mich immer sehr angsteinflössend.

Der Aufhänger ist derart genial, dass ich beim Ersthören vor zwei, drei Jahren regelrecht perplex war. Innovativ wie sonst keine andere Folge.
Der Anfang ist ebenfalls super vertont. Allein die erzählerische "Verfolgungsjagd" zum nächsten Metalldetektor finde ich genial. Da zu die musikalische Untermalung als Bob mitbekommt, dass sich jemand als die Drei ??? ausgibt. Des weiteren wird der doch sehr spannenden Anfangssequenz durch den Auftritt der älteren Dame ein lustiger Charme hinzugefügt.
Die Ankunft am Canyon und die dortige Soundkulisse, unterstützt durch verschiedene Vogelgeräusche, gefällt mir ebenfalls sehr. Die ganze Szenerie und Athmosphäre genieße ich beim Hören dieser Folge wirklich immer. Klasse. Die Visuelle Darstellung, auch rund um die Lage des Gästehauses, und dem Blick von der Terasse ist wirkluch, wirklich schön. Mit ein Grund, weshalb die Folge, und allgemein Folgen mit einzigartigen Szenerien, immer gut bei mir ankommen. Da macht das Hören gleich doppelt Spaß.
In der Folge kommt es zu einigen Gesprächen zwischen den verschiedenen Protagonisten. Hierbei sticht vor allem die Athmosphäre rund um das Anwesen sowie die Unterhaltung von Bob mit Mrs. Willert heraus. Diese, untermalt mit toller Musik, besitzt bei mir besonderen Charme. Nicht nur, dass die amerikanische Geschichte durch die Erzählung von vietnamesichen Wurzeln und dem Vietnam-Krieg, auflebt, sondern auch, dass sich Mrs. Willert wie eine typische Großmutter verhält. Eine tolle Anekdote, die diese Figur immer lieblicher macht.
In der Folge trennen sich die Drei ??? und folgen ihren Aufgaben. Schön zuzuhören. Besonders, dass Gespräch zwischen den beiden Peters ist amüsant und gut zu folgen.
Die nächtliche Kulisse bei der Auflösung ist auch nicht schlecht, jedoch kommt diese etwas holterdiepolter daher. Es passiert zu viel auf einmal. Nebenbei wird auch die Geisterkulisse von dem Nachbarn Mr. Bexter aufgelöst, die mir ansich jedoch gut gefällt, da sie eine zusätzliche Drohkulisse aufbaut.

Alles in allem ist die Folge für mich einen der besten Folgen der ganzen Serie. Sie besticht nicht nur durch ein einzigartiges Flair, bedingt durch Setting und Athmosphäre, sondern besitzt auch gleichzeitig mehrere Komponenten wie den Vietnamkrieg, Geisterbedrohung und den genialen Aufhänger, die perfekt miteinander harmonieren und die Folge einfach nur stimmig wirken lassen. Das Buch zu dem Fall fand ich beim Lesen damals okay. Es war mir persönlich ein Stück zu langatmig. Die Kürzungen sind perfekt gelungen. Die Sprecher, besonders Mr. Willert und Stefan Mertens, sind top. Es wird nie langweilig oder langatmig bei dieser Folge. Im Gegenteil, die Mysteriösität, eben bedingt durch die verschiedenen Komponenten, nimmt nicht ab und man will ständig wissen wie es weitergeht. Meiner Meinung nach eine der besten Hörspielfolgen der ganzen Serie.

Winnetou © schrieb am 21.03.2026 um 22:06:12 zur Folge und der rote Büffel: @Gaspode Naja, es gab ja trotzdem immer wieder kürzere Hörspielumsetzungen. Man denke an Melodie der Rache mit 66 oder Manuskript des Satans 67 Minuten. Zudem gibt es einige Hörspielumsetzungen seit dem neuen Format mit Durchschnitt 70-73 Minuten Dauer. Da scheint es eher, um es nett auszudrücken, um Lust und Hineinsetzungsvermögen zu gehen. Ich meine es ist ja möglich!

Winnetou © schrieb am 21.03.2026 um 21:09:00 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Für mich ist der Schrecken aus der Tiefe eine der nostalgischsten Folgen überhaupt. Zwar war ich beim Erscheinen dieser Folge schon deutlich älter, doch es war eine mit der ich bis heute sehr viele Erinnerungen an eine sorglose Zeit verbinde. Als großer Schottlandliebhaber bin ich zudem immer wieder beeindruckt, dass diese Folge, die mir dort beeindruckende Szenerie, vermittelt.

Dabei sticht natürlich auch das Cover heraus, das offensichtlich an die Legende vom Ungeheuer von Loch Ness angelegt ist. Auch, wenn bei mir, auch beim damaligen Ersthören, nie dieses bedrückende Gefühl des Ungeheuers aufkam, so finde ich den Gedanken trotzdem irgendwie faszinierend und freue mich dementsprechend auch, dass eine reale Legende den Weg in ein Drei ??? Buch geschafft hat, wobei in dem Fall dies schon explizit aufs Korn genommen wird ("Nessie"). Das Cover ist jedenfalls klasse gelungen.
Den Beginn der Folge finde ich einen der Besten aus allen Drei ??? Folgen/Büchern. Zunächst einmal wirkt sich das Steinehüpfen, das akkustisch exzellent untermalt wurde, sehr entspannend auf das Zuhören auf. Zudem mag ich das einfache quatschen der Drei ??? wirklich gerne. Das wirkt einfach immer so, ich kann es nicht ganz beschreiben, normal, sorglos, entspannend. Ein großes plus, dass ich Sonnleitner anrechne (weiter unten wurde dies ja kritisiert, ich mag genau das sehr gerne). Die Untermalung passt hier nicht nur beim Steinehüpfen, sondern bei der ganzen Szene, was den Beginn gleich noch besser wirken lässt.
Folgend ist die Sequenz mit dem Mann sehr mysteriös gehalten und sehr unheimlich inszeniert. Das Kreischen und die Panik des Mannes empfinde ich als 1a Synchronisation. Diese Mysteriösität bleibt bis zum Ende erhalten, da man das komplette Hörspiel nicht weiß, was den Mann dort in die Tiefe gezogen hat. Speziell nachdem das Rätsel um "Nessie" aufgelöst wurde. Dass es sich letztenendes um einen bis zu sieben meterlangen Stör handelt, finde ich nicht schlimm und sogar sehr glaubwürdig.
Folgend kommt eine, wenn auch nicht besonders störende, Sache. Diese ist, dass die Drei ??? nach der Anfangssequenz und auch mitten im Fall wieder nach Rocky Beach fahren. Mir hätte es hier besser gefallen, wenn sie von Beginn an in Crystal Bay genächtigt hätten. Da in der Zentrale, während den Minuten der Recherche, jedoch keine Schrottplatzgeräusche zu hören sind, stört es mich nicht besonders. Vor allem, weil man beim Zwischendrinnhören, wenn man sowieso nicht richtig der Geschichte folgt, sondern sie nebenbei hört, man gar nicht mitbekommt, dass die Drei ??? sich räumlich vom Blake Lake entfernen.
Die Bevölkerung des Blake Tourists, inszeniert durch einen Fernsehbeitrag, dessen Hören mir allgemein sehr zusagt, ist gut gelungen. Durch verschiedene Stimmen und lustige Gastauftritte wie den Paläontologen wird das ganze amüsant erzählt. Auch wenn das Rätsel schnell aufgelöst wird, so wird die Spannung eben trotzdessen beibehalten, da "Nessie" eben absichtlich offensichtlich platziert wurde. Zudem existiert weiterhin das Rätsel um den Stör und dem Tourist am Anfang.
Infolgedessen kommt bei mir das größte "Schottland-Feeling" auf. Nämlich beim Stadtrundgang, bei dem die Drei ??? Crystal Bay, für mich ein kleiner uriger Fischerort, und seine Bewohner kennenlernen. Vielleicht kennt einer von euch den schottischen Fischerort Kiltoch aus dem Tim und Struppi-Comic "und die schwarze Insel". Genauso stell ich mir Crystal Bay immer vor. Das Wirtshaus, am Hafen, mit so ein paar urigen Gestalten wie dem älteren Herrn aus dem Comic. Dieses Feeling, was durch die Stadt aufkommt ist so unbeschreiblich schön, vor allem wenn man selber schon mal in Schottland war. Auch, dass Simon und Joffrey quasi "befragt" werden ohne vorherigen Hintergedanken ist gut gemacht. Zwar typisch, aber mir gefällt sowas immer sehr gerne.
Die nächtliche Szene finde ich, sagen wir mal okay. Ich finde es immer sehr vereinfacht, wenn die Gangster einfach nur belauscht werden. Auch, dass Peter wieder dazugedrängt wird anstatt selber zu sagen, dass er das übernimmt finde ich schade. Schließlich ist dies ja genau sein Terrain. Trotzdessen gefällt mir die nächtliche Athmosphäre, die dadurch ausgestrahlt wird, weswegen ich dennoch wohlwollend darüber hinwegschauen kann.
In den folgenden Minuten wird man etwas zu viel überrumpelt. Auf einmal geht es um einen Juwelenraub und eine Verfolgungsjagd auf dem Blake Lake (die Vorstellung und die Spannung dahinter gefällt mir trotzdessen), einen Gefägnissboxkampf und verschiedene Rätsel von einem im Gefängnis einsitzenden Vater an seinen Sohn. Die Rätsel finde ich dennoch mal echt gut. Wortspiele aller Art sind immer sehr charmant. Diese rund zwanzig Minuten finde ich jedoch die schwächsten der ganzen Folge, da einfach zu viel auf einmal geschieht. Was ich auch etwas schade finde ist, dass Simon am Ende quasi nebenbei als Verdächtiger aufgeführt wird ohne, dass zu überprüfen. Wie die Drei ??? am Ende die Verdächtigen aufführen finde ich jedoch ein extrem coolen Detektivmove.

Fazit: Für mich ist Schrecken aus der Tiefe eine echte Wohlfühlfolge, was speziell an den ersten 30-40 Minuten liegt. Da passt stimmlich und bei der Musikuntermalung einfach alles zusammen (wie die Faust aufs Auge...Boxkampfanspielung...:). In diesem Zusammenhang möchte ich einerseits nochmal mini-Justus aka Jannik Schümann hervorheben, dessen Gast-Auftritt mir sehr zugesagt hat als auch die Stimme von Mick und allgemein den restlichen Sprechern. Lustig zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass Mick, als Freund von Onkel Titus, für mich immer gefühlte 20 Jahre jünger klingt als Titus selber. Na gut...
Auch, wenn ich das Buch bisher noch nicht gelesen habe, so bin ich doch sehr begeistert, dass ohne weiters tun eine extravagante visuelle Umsetzung der Szenerie geschaffen wird und das als Hörspiel. Die Athmosphäre, die von dieser Folge ausgeht ist für mich einfach einzigartig. Aufjedenfall, trotz der zwischenzeitlichen Kritik, eine Folge, die ich über alles Liebe, bei der ich die genannte Kritik, aber sogar verstehen kann.

Talano © schrieb am 21.03.2026 um 16:28:43 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: @19: War es wohl in dem Fall nicht, Jerome erwähnt ja extra, das er es nicht eingetragen hätte und den Salat als Frühstück.

dcc © schrieb am 21.03.2026 um 13:55:29 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: @17: Leitungswasser ist den USA eigentlich immer kostenlos

Talano © schrieb am 21.03.2026 um 13:26:11 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Spitzeklammern sind wohl Sonderzeichen.
"Wasser", sagte Bob, der lieber keine überteuerten Getränke bestellen wollte. "Und den Salat".
Peter und Bob bestellten das Gleiche.

Talano © schrieb am 21.03.2026 um 13:23:21 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Wo kann man eigentlich Fehler melden? Hier bzw, an den Kosmos-Verlag? Seite 112: >>Wasser>Und den Salat<<. Peter und Bob bestellten das Gleiche.
Der 1.Bob ist wahrscheinlich eigentlich Justus.
Davon abgesehen ist Wasser meist das Überteuerste von Allen.

alphawolf © schrieb am 21.03.2026 um 11:31:09 zur Folge Falsche Schuld: Tja, meine Befürchtung hat sich erfüllt: Das Highligt des Buchs ist der Schere zum Opfer gefallen, dafür wurden andere Szenen lahm erzählt. Alleine die Sache mit dem Zeigen des Überwachungsvideos: "Ich kann euch das nicht zeigen.", "Erst die Befragung.", "Ihr dürft das nicht sehen.", "Ihr seid ganz schön nervig.", "Vielleicht seht ihr ja doch was.", "Ihr dürft es nicht sehen, aber vielleicht sehe ich es mir an, während ihr zufällig unbemerkt im Raum seid." Klar kann man das reinbringen, aber dann muss es Drive haben und auch einen gewissen Charme mit sich bringen, der einen zum Schmunzeln bringt, sonst kann man sich das ganze sparen. Minninger hat wieder mal den leichtesten Weg genommen. Dazu sind die Sprecher diesmal dermaßen künstlich, dass ich den Eindruck habe, einem Bühnenstück zuzuhören. Freunde, so wird das nix.

Talano © schrieb am 21.03.2026 um 09:41:05 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Was mir auch gut gefallen hat, dass die Schauplätze wechseln. Waldbrand (war zu der Zeit als Kari das Buch geschrieben hat, leider hoch aktuell), Zentrale, Autofahrt, Campingplatz, Restaurant.
Erinnert an die Klassiker.
Beim - Rätsel des Mondes - hocken die die ganze Zeit in der Bude der Auftraggeberin und versuchen mehr oder weniger dilettantisch das Rätsel zu lösen.

Talano © schrieb am 21.03.2026 um 09:21:31 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Mir hat da Buch auch gut gefallen, gute Atmosphäre (wobei ich etwas Probleme hatte mir die Weinberg vorzustellen), die Charakteräre sind wirklich gut gezeichnet, der Plot ist stimmig, mir aber doch etwas zu konstruiert und Zufalls bassiert.
Einziges Manko (neben dem etwas knstruierten Plot) ist das dumme Verhalten von Peter, ich finde es nicht nur dumm sondern auch nicht drei ??? like, hat mich wirklich etwas geärgert, aber nicht sehr.
Das die wenig ermitteln finde ich nicht, da gab schwächere Bände in der letzten Zeit.
Bin aber auch etwas über den Titel gestolpert, Lieder der Knochenflöte. Knochenflöte okay, aber welches Lied?
Das ist mir seit dem lebenden Tresor, wo der Titel total bei den Haaren herbei gezogen war aufgefallen, Phantom Highway (ein Highway spielt keine Rolle), nun gibt es eigentlich kein Lied, außer ein paar Tröter im Finale.
Fazit: Gutes Buch, hätte aber etwas besser konstruiert sein können.

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