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+++ Folgen-Diskussionen +++
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Der Puppenmacher © schrieb am 08.06.2026 um 10:53:49 zur Folge Das Riff der Haie: Ich kann’s kaum glauben. Ich habe mir das Buch gekauft und wirklich kaum etwas erwartet gehabt, da mich persönlich Titel und Cover kaum ansprechen. Und jetzt gehe ich raus und muss sagen, dass sich dieses Buch unter meinen Liebsten mitmischt. Erstmal sticht hier der total ungewohnte Aufbau eines Falles heraus. Die Demonstation in Kombination mit der Location sind Spite. Wie Justus auf den Schwund des Kraftstoffverlustes kommt ist einfach schön detektivisch zu lesen, und auch die Auflösung, dass ein Trittbrettfahrer der Grund ist, ist super spannend. Die Vorstellung, dass man auf offener See ist und ein Unbekannter direkt darunter mitfährt, ist einfach irgendwie gruselig. Die Restentwicklung des Buches bleibt durchgehend spannend, die Geschichte mit dem versunkenen Uboot ist sehr interessant. Auch die Verfolgungsjagd(en) am Pier sind spannend und letztendlich aufschlussreich. Die Personen, z.B. der Kapitän, der Professor oder Mac Gruder sind alle super charakterisiert. Und die Hintergrundgeschichte sowie das Ende mit der aufgrund des Sturmes gesperrten Autobahn sind einfach klasse. Glatte 1
Talano © schrieb am 04.06.2026 um 09:06:53 zur Folge Der verschwundene Schatz: So viel fällt mir gar nicht ein, Arthur at his best, könnte man sagen.[b] Ein pickepacke volles Buch, 2-3 Fälle, Bankraub, Gnome, goldener Gürtel. Etwas kritisch ist vllt., dass Justus quasi allein ermittelt und Bob und Peter in der Hinsicht nicht gut wegkommen und die Polizei und Mr. Togati auch nicht. Und die Liliputaner erst recht nicht . An den Gnomen habe ich mich früher mehr gestoßen, jetzt finde ich die Erklärung mit Miss. Agawam glaubt dran okay. Fazit: Es passiert sehr viel an unterschiedlichen Orten (wir erfahren sogar das die Zentrale 2 Notausgänge hat). Spannend, atmosphärisch, wie gehabt. Auflösung, wie sie die Liliputaner schnappen und Versteck des Gürtels (zumindest aus heutiger Sicht) etwas billig. Dennoch Note: 1-2
dcc © schrieb am 03.06.2026 um 17:54:54 zur Folge Tal des Schreckens: vor allem ist es eine Auflösung bzw. ein Verbreche was völlig einzigartig ist bei den jetzt insgesamt rund 300 Geschichten
alphawolf © schrieb am 03.06.2026 um 09:00:21 zur Folge Tal des Schreckens: Ich behaupte nicht, dass es so unglaubwürdig ist. Das war die Reaktion derer, die das Ende doof fanden. Und wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb die Folge nicht so berauschend bewertet wurde. Ich habe gerade in die Folgenbewertungen geschaut: Bei mir hat das Buch eine 1 bekommen.
Max DoMania © schrieb am 02.06.2026 um 18:41:30 zur Folge Tal des Schreckens: Ist das Wettbüro wirklich so unglaubwürdig? Reichen Leuten ist vieles möglich.
Call © schrieb am 01.06.2026 um 23:35:43 zur Folge Bobs Archiv - Der Fall Marty Fielding: 9 Jahre seit dem letzten Kommentar, das sagt auch was aus. Und ich gestehe: Ich hab den irgendwie auch 9 Jahre liegen gelassen. Ich erinnere mich noch daran, dass ich den damals angefangen hatte, aber dann nach Ordner 4 nicht mehr weiter gelesen hab. Warum? Kann ich nicht mehr nachvollziehen. Jedenfalls an der reinen Qualität kann es gar nicht gelegen haben, denn schlecht ist der Fall nicht. Es wird ermittelt, man kann ein bisschen mitraten, es gibt Hinweise und Verdächtige die einem früher als die Lösung präsentiert werden. Auch das Format ist nett, das sind immer klar abgegrenzte Häppchen mit kurzen Zusammenfassungen auf der Rückseite. Und mit 192 Seiten im Schuber mit zusätzlichem Kuvert mit Extras auch preislich in Ordnung. Nicht der beste Fall der Welt, aber eben auch mit neuem Thema und etlichen Sackgassen. Mir hat’s gefallen und rückblickend hätte ich es nicht 9 Jahre liegen lassen müssen…
Call © schrieb am 01.06.2026 um 22:14:23 zur Folge Bobs Archiv - Der Fall Marty Fielding: 9 Jahre seit dem letzten Kommentar, das sagt auch was aus. Und ich gestehe: Ich hab den irgendwie auch 9 Jahre liegen gelassen. Ich erinnere mich noch daran, dass ich den damals angefangen hatte, aber dann nach Ordner 4 nicht mehr weiter gelesen hab. Warum? Kann ich nicht mehr nachvollziehen. Jedenfalls an der reinen Qualität kann es gar nicht gelegen haben, denn schlecht ist der Fall nicht. Es wird ermittelt, man kann ein bisschen mitraten, es gibt Hinweise und Verdächtige die einem früher als die Lösung präsentiert werden. Auch das Format ist nett, das sind immer klar abgegrenzte Häppchen mit kurzen Zusammenfassungen auf der Rückseite. Und mit 192 Seiten im Schuber mit zusätzlichem Kuvert mit Extras auch preislich in Ordnung. Nicht der beste Fall der Welt, aber eben auch mit neuem Thema und etlichen Sackgassen. Mir hat’s gefallen und rückblickend hätte ich es nicht 9 Jahre liegen lassen müssen…
alphawolf © schrieb am 01.06.2026 um 20:55:05 zur Folge Tal des Schreckens: Naja, die Straftat im Tal des Schreckens ist aber nicht banal, sondern an den Haaren herbeigezogen. Ich glaube, wenn es darum gegangen wäre, dass die Opfer heimlich als Kouriere für heiße Ware eingesetzt worden sind, hätte keiner was dagegen gesagt. Aber ein unglaubwürdiges Wettbüro ist nun mal nicht das, was man sich als Auflösung wünscht.
dcc © schrieb am 01.06.2026 um 10:26:46 zur Folge Tal des Schreckens: Exakt! Das ist fundamentaler Bestandteil der ??? DNA. Eine Sonderstellung nimmt hier übrigens Teufelsberg ein. Dort gibt es ein mysteriöses Phänomen, welches nicht zur Ablenkung dient, sondern im Gegenteil die ??? erst auf die Spur eines Verbrechens bringt
Porsche-Hubi © schrieb am 01.06.2026 um 09:59:52 zur Folge Tal des Schreckens: Wenn es danach ginge, kann man auch die meisten hochgelobten Klassiker abwerten. Schließlich laufen da die meisten Plots wie folgt: irgendein Bösewicht ersinnt einen möglichst mysteriös/übersinnlich/geheimnisvoll erscheinenen Budenzauber, um von irgendeiner völlig banalen Straftat abzulenken, welche ohne dieses völlig überkandidelte Ablenkungsmanöver gar nicht aufgefallen wäre.
alphawolf © schrieb am 31.05.2026 um 20:47:39 zur Folge Tal des Schreckens: Jep, ich sag ja auch nur, was ich von anderen gehört habe. Das Problem hierbei ist, dass es spannend ist, die Leute denken sich auf wer weiß was die Sache hinausläuft und dann kommt etwas für sie völlig abwegiges. Das ist ein absoluter Stimmungskiller, wenn sowas passiert. Nimm "Schatz im Bergsee", da sind wir uns wahrscheinlich alle einig: spannender Einstieg, vielleicht sogar der atmosphärischste Anfang in der Geschichte der drei ??? und plötzlich zerbröckelt alles und sie sitzen in einer gemütlichen Berghütte, es wird fröhlich nacktgebadet und die Story immer verworrener. Je spannender und geheimnisvoller der Anfang einer Story ist, desto mehr wünscht man sich, dass die Auflösung genial wird. Anders sieht es aus, wenn der abwegige Unsinn am Anfang passiert: Das Fußballphantom ist spannend und atmosphärisch, der Einstieg mit der Fehlschaltung aber kompletter Mist. Das verzeiht man aber, weil es danach gut wird (ok, das Ding hat auch ein mäßiges Ende und ein wer-ist-der-Täter-Problem, aber immerhin ist es schlüssig). Nevis hat beim Tal halt furchtbar dick aufgetragen und am Ende verpufft dieses Potenzial für viele, weil sie sich den absoluten Thriller gewünscht hätten. Für mich ist es so gut wie es ist, kann aber auch die Meinung anderer nachvollziehen.
Winnetou © schrieb am 31.05.2026 um 18:00:15 zur Folge Tal des Schreckens: Da gibt es bei den Drei ??? abgedrehtere Plotts.
alphawolf © schrieb am 31.05.2026 um 17:12:43 zur Folge Tal des Schreckens: Das Ende von TdS gefällt vielen nicht. Zu abgedreht und an den Haaren herbeigezogen.
Winnetou © schrieb am 31.05.2026 um 16:53:59 zur Folge Dopingmixer: Nachtrag, der zweite: Ja, es ist wahrscheinlich ein Titel, bei dem man direkt weiß was geschieht. Einerseits fallen die Hinweise auf sowie das Wort Doping sehr schnell im Hörspiel, wodurch man spätestens eh weiß wie der Hase abläuft.
Winnetou © schrieb am 31.05.2026 um 16:51:19 zur Folge Dopingmixer: Ach ja, und wofür steht eigentlich das Wort Mixer im Titel. Bezieht sich, dass direkt auf Dr. Landman, der die Drogen mixt und verabreicht? Oder wofür steht der Begriff? Ich habs bis jetzt nämlich nie ganz verstanden.
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