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Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 21:44:02 zur Folge Im Wald der Gefahren: @ alphawolf ich find's jetzt auch nicht schlecht, aber mir nimmt diese Brille zu viel Platz auf dem Cover ein. Der Bär und der Wald rücken, meiner Meinung nach, dadurch etwas in den Hintergrund. Wenn schon szenische Cover gemalt werden, wie man es ja ganz aktuell beim Cover von "Im Griff der Sandgeister" sieht, so hätte man bei diesem Buch, allein der Szenerie wegen, das Potenzial gehabt, ein noch athmosphäriresches Cover zu kreieren.
alphawolf © schrieb am 15.03.2026 um 21:32:28 zur Folge Im Wald der Gefahren: @Winnetou: Gerade die Brille find ich super, weil man durch die Spiegelung den Eindruck hat, durch die Augen des Bären zu sehen.
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 21:24:15 zur Folge Im Wald der Gefahren: Zunächst einmal möchte ich mich dem Cover widmen. Ansich ein sehr starkes Cover, doch hätte es die Brille benötigt. Der Bär selber hätte es meiner Meinung nach auch getan. Vielleicht ja sogar noch mit einem Wasserfall? Oder wäre das schon wieder zu viel gewesen. Beginnend mit der Folge möchte ich einmal den extrem starken Einstieg loben. Nicht nur ist da Bobs Reisetagebuch, dass einen sofort in den Bann zieht, sondern auch die Beschreibung der Natur rund um Two Creeks vom Erzähler Axel Milberg. Dadurch besitzt man sofort eine visuelle Vorstellung der Gegend, die sehr einnehmend ist. Die folgende Ankunft wird stets durch Merkwürdigkeiten, die dadurch nach und nach die Spannung aufbauen. So wirken die Bärenfalle, beschrieben durch Bill Greyfield, der tote Briefkasten sowie die Erzählungen von John Addington als klasse Einstieg, der auch gleichzeitig zum Rätselraten einlädt. Die folgenden Wanderung sowie die Nächtigung an der Lichtung finde ich sehr athmosphärisch. Besonders im Buch fühlt sich als würde man mit den Protagonisten die Wanderung live mitgehen. Der ganze visuelle Schreibstil ist hier überragend. Des weiteren bietet der Abend am Lagerfeuer ein tolles gemeinschaftliches Gefühl. Begleitet vom Prickeln des Lagerfeuers, dem Plätschern des Flusses sowie der sehr amüsanten Impro von Andreas Fröhlich "Ich mag nur Shitake-Pilze" erfährt man ein warmes Sommergefühl, so als wäre man mit Freunden unterwegs. Auch wenn für viele die Begegnung von Peter mit dem Bären Schwachsinn ist, so finde ich sie überragend. Klar ist es in gewisser Hinsicht unrealistisch, aber Leudde kommt, so ein Drogentrip im Wald ist genau sowas, was hängen bleibt (für mich im positiven Sinne). Ein Alleinstellungsmerkmal was mags Kreativität eigentlich nochmal unterstreicht, indem er sich auch mal neue Wege getraut hat. Was ich im weiteren Verlauf der Folge vermisse ist die Begegnung von Peter mit dem "Waldgeist". Wäre wirklich lustig gewesen, wenn es diese Sequenz noch ins Hörspiel geschafft hätte. Die Begegnung der Gruppe mit dem Bär finde ich ebenfalls super realistisch und gerade dieses unerwartete Treffen und die Zerstreung bewirkt eine Unübersichtlichkeit, die die Spannung wieder steigen lässt. Dass besonders Bob und Peter getrennte Wege gehen und in ihrer eigenen kleinen Gruppe mit verschiedenen Erlebnissen konfrontiert werden finde ich klasse. Leider kommt mir die akkustische Umsetzung im Flugzeug dann etwas zu kurz. Die Begegnung mit Eddie in der Hütte und die folgende Rückkehr zum Camp kommt hier ein bisschen zu kurz. Im Buch wirkt diese Beschreibung deutlich ausführlicher. Das Ende, vor allem mit dem Bären, finde ich dann wieder gut umgesetzt. Ich möchte hierbei ebenfalls nochmal herrausstellen, dass hier wunderbar ein Kriminalfall mit einer Outdoor-Folge verwoben wurde. Besonders die Schießerei am Hafen von Birmingham kann man sich, obwohl man es postum durch Erzählungen mitbekommt, super vorstellen. Man bekommt ein visuelles Kino in einem akkustischen Hörspiel/ Kino. Genial. Im Hörspiel wird leider der hauptsächliche Gegenspieler "Thomas" merkwürdid dargestellt und zwar in dem quasi erklärt wird, dass er ebenfalls im Wald herumschwirrt, obwohl das nicht der Fall ist. Merkwürdig, tut der Folge aber keinen Abbruch. Im Wald der Gefahren ist für mich mit die beste Folge aus Max Feder. Als liebhaber solcher Outdoor-Folgen bin ich froh solch eine auch in der Neuzeit zur Verfügung gestellt zu bekommen. Auch wenn ich den Nebelberg gut finde, spielt sich bei mir dort zu viel im Haus und in der Höhle statt. Das wird hier besser umgesetzt. Fazit: Trotz seiner Spiellänge von 70 Minuten ein extrem kurzweiliges, actionreiches und mysteriöses Hörspiel, dass quasi für die aktuell aufwachsende von Drei ??? Hörern als "ihr" Nebelberg dient, wie eben dieser für die Kinder Triumvirats-Ära. Ich bin hellauf begeistert. Da ich genau zum Erscheinen dieser Folge wieder angefangen habe die Drei ??? zu hören, ist wahrscheinlich trotzdem ein kleines Stück Nostalgie enthalten. Für ist die Folge die Defintion einer 10/10. Danke André Marx für dieses Meisterwerk. Ebenfalls ein Dankeschön an Alle, die sich den Beitrag bis zum Ende durchgelesen haben.
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 19:50:53 zur Folge und das Fantasmofon: Auch zu dieser Folge möchte ich nochmal ein paar Sachen loswerden (die ich bisher noch nicht genannt habe). 1. Der Gastauftritt von Peter Franke als Mr. Watts. Ich liebe diese Stimme. Wie kann man nur so eine raue und sympathische Stimme haben. Ich kenne ihn persönlich von der Serie Rennschwein - Rudi Rüssel aus dem Jahre 2008 mit der ich damals aufgewachsen bin und sehr oft geschaut habe. Peter Franke spielt hier den Opa Oskar, den ich einfach nur klasse finde. 2. Eine eher negative Sache. In der Szene bei der Die Drei ???, nachdem ersten Auftritt Niemands, aus dem Haus rennen, versteht Peter sofort Justus Andeutungen und versucht Bob davon zu überzeugen endlich mitzukommen. Doch wieso wird Peter hier wieder als größter Volltrottel dargestellt? Ich verstehe diese Änderungen immer nicht. Es tut doch keinem weh, wenn man Peters Haltung beibelässt!? 3. Ich finde es schön wie die Uni Ruxton immer wieder, nachdem großen Auftritt "Schattenwelt", in die Fälle hineingebunden wird und die Drei ??? hier auch stets mehrere Ansprechpersonen finden. Klasse Folge! Toller Gastauftritt!
alphawolf © schrieb am 15.03.2026 um 19:17:56 zur Folge Die singende Schlange: Bei Europa wird tatsächlich auf die gemeinsame Aufnahme Wert gelegt und die Sprecher werden zusammen aufgenommen, teilweise so getaktet, dass Gastsprecher für eine bestimmte Zeit gebucht werden und alle Szenen, in denen er vorkommt, werden gemeinsam aufgenommen. Es gibt auch Studiobilder die beweisen, dass Gastsprecher mit den dreien gemeinsam im Studio sitzen.
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 18:40:24 zur Folge Im Bann des Barrakudas: Nachtrag: Die Aufklärung durch den Zirkusartist habe ich tatsächlich überhört. Jedoch stellt sich mir hier eine Frage: Hätte man nicht ganz am Anfang ein bis zwei Kapitel im Zirkus machen können. Die drei ??? gehen zu einem Auftritt und treffen dabei auf Alyssa. Des Weiteren wurde die Endszene in drei Sequenzen auf 15 Minuten gestreckt. Sorry, aber das ist echt zu lang. Und dann ist es auch nur Dialog. Die Szene in der Höhle hätte man easy kürzen können. Danach die Szene, in der Justus über die Weiterführung des Bauprojekts berichtet, hätte gestrichen werden können. So hat man schlussendlich den Dialog von Bob und Alyssa und alles ist gut. Diesen finde ich übrigens sehr schön.
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 18:29:22 zur Folge Im Bann des Barrakudas: Ich bin gerade dabei nochmals die neuen Hörspielfolgen zu hören (auch, weil aufgrund des Fehlers bei Apple Music nur diese hörbar sind) und will jetzt mal ein bisschen meinen Senf dazu geben. Zunächst gefällt mir die Hintergrundkulisse - und Geräusche beim genauerem Hinhören deutlich besser. Es kommt eine gute "Stadtkulisse" in Bairbank auf. Des Weiteren mag ich die Geschichte rund um Aiden Tangury sehr gerne. Im Zusammenhang mit den Barrakudaläufen wird ein guter Mix aus Action und Mysteriösität geboten. Kommen wir nun zu den negativen Aspekten: 1. Wieso wird insgesamt 10 Minuten über mögliche Plätze zur Beobachtung des Barrakudas und Fluchtmöglichkeiten gesprochen, wenn die, im übrigen sehr szenische, Wache der vier nicht im Hörspiel auftaucht? Das ist wirklich nicht sinnvoll und treibt das Hörspiel unnötig in die Länge. 2. Das Ende ist ein bisschen unglücklich. Der Notfallsender, den Alyssa immer bei sich trägt wird schon in der Mitte des Buches etabliert und bietet somit keine Überraschung, da, wenn man als Leser mitdenkt, auf diesen Hinweis kommt. Darüber hinaus wird der Auftritt des Barrakudas, durch den Zirkusartisten, nicht aufgeklärt (klärt mich gerne auf, hier kann ich mich auch verhört haben). Anschließend daran möchte ich auch bemängeln, dass der Barrakudaauftritt akkustisch viel zu wenig zelebriert wird. Hier wäre eine sehr musikalisch-gruselige Inszenierung wirklich fantasievoll-anregend gewissen. 3. Ich weiß, dass das eine subjektive Meinung ist, aber ich finde die Stimme von Ms.Darlow nicht passend. Irgendwie besitzt sie eine sehr nervige Stimmfarbe 4. Das Ende wirkt nun mal wieder zu abprubt und bietet leider wieder klassische Auflösung. 5. Es werden viel zu wenig Verdächtige dargestellt bzw. rausgekürzt, sodass die Auflösung offensichtlich ist (habe ich auch schon im vorherigen Post erklärt) Ein eigentlich sehr gutes Buch wird hier zu langatmig vertont. Ich bin ja gerne Verfechter moderner Folgen, aber diese wurde leider langweilig umgesetzt. Sie ist immernoch okay, aber halt auch nicht gut. Irgendwas dazwischen. Naja...
dcc © schrieb am 15.03.2026 um 17:51:49 zur Folge Die singende Schlange: Fröhlich hat bei einigen Leuten erwähnt, dass er nie mit denen im Studio war. Bei anderen hat er Geschichten erzählt, wie diese im Studio waren (Brathähnchen Geruch bei Fiedler,...) - aber hat er je gesagt, dass sie zusammen im gleichen Raum ihre Dialoge aufgenommen haben? Das ist zumindest seit Jahrzehnten in Synchron und Hörspielen unüblich.
Gaspode © schrieb am 15.03.2026 um 17:03:20 zur Folge Die singende Schlange: Wenn ich einigen Aussagen von Andreas Fröhlich aus dem Bobcast glauben schenken kann, dass wurden nicht immer alle Sprecher getrennt aufgenommen. Nur Peter Pasetti haben sie nie kennengelernt, aber andere Sprecher waren sehr wohl gleichzeitig vor Ort mit den Hauptsprechern.
dcc © schrieb am 15.03.2026 um 16:40:39 zur Folge und der rote Büffel: Wenn sich bei der Umsetzung irgendwer Mühe gegeben haben soll, dann leben wir auf unterschiedlichen Planeten... oder in anderen Galaxien.
alphawolf © schrieb am 15.03.2026 um 16:29:20 zur Folge und der rote Büffel: Korrektur: *dass man die Story versteht, wenn man das BUCH nicht kennt.
alphawolf © schrieb am 15.03.2026 um 16:27:15 zur Folge und der rote Büffel: @LaFlamme: "Zum Glück hat sich Minninger beim Hörspiel angestrengt" - findest du echt? In meinen Augen ist das Hörspiel so schlecht umgesetzt, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass man die Story versteht, wenn man das Hörspiel nicht kennt. Zudem sind die ursprünglichen Labereien drin (im Buch funktioniert das, aber im Hörspiel muss man eben früher mal zum Punkt kommen), Actionszenen sind entweder rausgekürzt oder total unübersichtlich dargestellt, Handlungsstränge werden nacherzählt, die Figuren sind teils völlig anders interpretiert und auch die Gags wurden fast alle rausgestrichen. Ehrlich, ich kann dem Hörspiel nicht viel positives abgewinnen. Was hat dir daran gefallen?
dcc © schrieb am 15.03.2026 um 16:03:45 zur Folge Die singende Schlange: @117: Sprecher werden doch grundsätzlich alle getrennt aufgenommen. Das war schon immer so bei den ??? und es ist absoluter Standard seit Jahrzehnten auch bei jeder Synchronarbeit. Als ob das jemals wem aufgefallen wäre, wenn man einen normalen Film schaut! Ausnahme sind nur die drei Hauptsprecher selbst, die zusammen im Studio sind.
alphawolf © schrieb am 15.03.2026 um 15:25:40 zur Folge Die singende Schlange: @Max DoMania: Von Andy abgesehen haben mir die Sprecher nicht wirklich gefallen (das ist Geschmackssache). Szenen sind teils mit Gelaber aufgebläht, die im Original das selbe in kurzer Zeit transportiert hatten. Es wirkt außerdem auf mich, als habe Minninger das Fehlerforum der RBC bemüht, um dann sowas reinzubringen wie "wer hat denn die Tür mit einer Stange versperrt?" - genau diese Stelle kommt aber im Buch gar nicht vor sondern es gibt einen völlig anderen Handlungsverlauf, den man in vielen schnellen, spannenden Szenen hätte reinbringen können. Als Peter und Justus dann am Ende auf hoher See treiben, stellt Peter wieder die panische Heulsuse dar, während er im Buch zum Held wird. Die Szene auf der Insel hat Minninger dann auch noch gestrichen. Nein, wirklich, die schwarze Katze ist bei weitem nicht mein Lieblingsfall, aber die Neufassung hatte etwas anderes verdient.
Max DoMania © schrieb am 15.03.2026 um 08:33:47 zur Folge Die singende Schlange: @alphawolf: Fandest du die Neufassung der schwarzen Katze so schlecht? Ich fand die gut, zumindest besser als das alte Hörspiel, was ich für eine der schwächeren Klassiker halte. Was ich als Neufassung dagegen nie so mochte, waren der Super-Papagei 2004 und der seltsame Wecker (wobei letzteres als Live-Tour auch bewusst auf Klamauk aus war).
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