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+++ Folgen-Diskussionen +++
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alphawolf © schrieb am 07.09.2026 um 12:23:01 zur Folge Todesflug: Ich mag den Todesflug. Klar, Bobs Flug ins All ist total überzogen, aber davon abgesehen liebe ich die schrägen Charaktere und im Buch sind sie nochmal überzogener dargestellt: Gregstone hat die ganze Zeit einen Joystick in der Hand, den er wild zuckend bedient und Butch ist nicht die hellste Kerze auf der Torte und sagt ständig "Kein Problem". Das Wüsten-Setting wurde auch nochmal besser ausgekostet und es wird viel klarer, dass Nevis Bob absichtlich die Aktionen machen lässt, die eigentlich Peters Aufgabe wären (in den Stollen gehen, ins Raumschiff gehen). Dadurch bekommt Bob, der gerade in den Crimebusters und bei BJHW viel zu kurz kam, viel mehr Aufmerksamkeit. Sein Charakter wird dabei beleuchtet, ohne ihn zu verstellen. Insgesamt ist der Todesflug für mich liebevoller Trash, die Story wird aber leider durch den Titel und das Cover gespoilert. "... und der summende Berg" wäre super gewesen.
dcc © schrieb am 07.09.2026 um 09:09:51 zur Folge Todesflug: Ich habe nach ewiger Zeit noch mal in diese Folge reingehört, die ja einen legendär schlechten Ruf hat. Ganz ehrlich: Die Folge beginnt super spannend, hat lange Zeit eine tolle Atmosphäre. "Der summende Berg" weckt Erinnerungen an Klassiker wie den Teufelsberg. Das Wüstensetting ist interessant. Es gibt nur sehr wenige Figuren. Ich finde das alles über weite Strecken viel besser als so ziemlich alles was in den letzten 100 Folgen kam (sofern ich die noch gehört habe). Ich bin jetzt beim Hören noch nicht beim kritischen Teil angekommen. Aus der Erinnerung heraus: Das ist natürlich alles total starker Tobak. Mir hätte es gut gefallen, wenn man beim Thema des summenden Berges geblieben wäre, gerne auch was mit Forschung an Flugzeugen/Raketen, aber bitte nicht so übertrieben albern.
alphawolf © schrieb am 07.09.2026 um 07:16:37 zur Folge und die schwarze Rose: Hm... also ich fand das Buch ziemlich langweilig und das lag nicht an dem Thema Rosen, das ich noch am interessantesten fand. Das Setting wurde für mich irgendwie nicht genutzt, ich hätte es gut gefunden, wenn da mehr "Kloster" dabei gewesen wäre (evtl. sogar ein aktives Kloster). Alles ist irgendwie neu und erfrischend, aber der Funke wollte bei mir nicht überspringen. Am Anfang merkt man, dass Dialoge nicht (mehr?) Nevis' Stärke sind. Beim nächtlichen Alleingang mit Justus kommt dann deutlich mehr Spannung auf. Aber immer wieder wurde ich rausgerissen und dachte "Wie kann das denn sein?". Es waren für mich so viele Ungereimtheiten im Buch und es fehlte für mich die Spannung. Das kann Nevis besser.
alphawolf © schrieb am 06.09.2026 um 20:54:16 zur Folge Der Zauberspiegel: Also ich fand das Hörspiel früher mit 12 Jahren super spannend und fand auch die Idee mit dem Bezug zur Politik sehr gut. Zum Buch kann ich aber nichts sagen, das habe ich kaum mehr im Kopf.
alphawolf © schrieb am 06.09.2026 um 17:54:07 zur Folge Die Auferstehung: Wie gesagt glaube ich sofort, dass, wenn Eschbach es für seine Story braucht, er Peter die Kündigung ausschreibt. In dem Buch gibt es nichts, was die drei ??? ausmacht. Die Figuren wirken viel eher wie in eine vorhandene Story hineingepresst.
Talano © schrieb am 04.09.2026 um 21:17:38 zur Folge Der Zauberspiegel: Ich lese ja nur die Bücher, zum Hörspiel kann ich daher nichts sagen, aber finde mich ganz gut in dem wieder, was dcc in 175 gesagt hat. Die Geschichte mit dem Zauberspiel ist klasse, dass ganze andere dient ja nur. um eben diese Geschichte zu erzählen. Jetzt, mit dem Erwachsen -Blick (der ungerecht ist) finde ich es schon recht mühsam konstruiert. Und als Kind habe ich das eben nicht so recht verstanden und dachte das läge an mir, aber jetzt sage ich eher, es ist halt wirr und soviel zu verstehen gibt es da gar nicht. Das Cover finde ich übrigens klasse und den Spiegel auch nicht hässlich (wie es im Buch mehrfach heißt, sondern schön.
dcc © schrieb am 03.09.2026 um 21:16:13 zur Folge Der Zauberspiegel: Ich wollte jetzt noch was dazu schreiben, aber all das habe ich schon in 171 gesagt Letztlich eine Folge mit einer netten Idee (Spuk im Spiegel), einer spannungsvollen nächtlichen Szene, tollen Sprechern, aber dann einem wirren Verlauf der Geschichte. Ich wünsche mir eine Folge die die Idee aufgreift, aber dann wirklich darum ein Hörspiel baut, also wo das Spiel-Phänomen mehrmals auftaucht
LupusJonas © schrieb am 03.09.2026 um 19:09:25 zur Folge Der Zauberspiegel: Mir hat der "Zauberspiegel" (Hörspiel) immer gut gefallen. Dass die Machtkämpfe in "Ruffino" incl. Erpressungsversuch nicht gaaanz realistisch ist, mag man kritisieren. Aber welche der ???-Geschichten ist das schon... Da ist diese Geschichte noch realistischer als die "singende Schlange" oder die "flammende Spur" etc. Fehlenden Realismus stelle ich nur dann in Rechnung, wenn es komplett aus dem Ruder laufen sollte. Was ich gut finde ist, dass die Geschichte nicht mit zu vielen Details oder zu vielen Personen überfrachtet ist (wie etwa im "magischen Zirkel"), sondern gut strukturiert und fast gedämpft erzählt wird. Dass der Übeltäter Gomez mal "Gomess" und mal "Gomee" ausgesprochen wird, ist mal wieder so eine Ungenauigkeit bei der Produktion, die mich aber nicht allzu sehr stört. Klar, über so "Zufälligkeiten" wie die im Telefongespräch mit dem entführten Jeff, als das Gebimmel der Eisverkäufer von "Meadow fresh" gleichzeitig mit der Bahnschranke zu hören ist und alles auch noch so aufdringlich laut, da schmunzel ich heute noch beim Hören, aber irgendwie muss das ja für jeden Hörer hörbar sein, also geht es wohl nur so. Alles in allem eine Folge, mit der ich immer wieder gern einschlafe. Natürlich nur mit der Klassiker-Musik, versteht sich.
Winnetou © schrieb am 02.09.2026 um 19:02:38 zur Folge Spuk in Hollywood: @Talano Ich fand das Cover klasse😂. Lustig wie die Meinungen bei dem Cover so unterschiedlich ausfallen.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:42:10 zur Folge Unter Verdacht: Ich habe das Buch als Letztes gelesen, aber es ist mir kaum was in Erinnerung geblieben, dass sagt schon was aus. Also am Anfang dachte ich auch - Wow was für Brett- aber mit der Zeit verlor ich immer mehr das Interesse. Ja, die Gerichtsverhandlung ist gut, aber die Gefängnis-Besuche finde ich dann schon irgendwie wie schon mal gelesen. Es sind wohl die ganzen Punkte die Jona schon ansprach. Insbesondere im Nachgang ist vieles unlogisch, allem voran das Verhalten von Morton. Am Ende komme ich auf eine Note 3.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:25:55 zur Folge Im Griff der Sandgeister: @Gaspode: Ja die Auflösung ist hoppla die hopp, für mich die einzige Schwäche des Buches.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:19:29 zur Folge Im Griff der Sandgeister: Für mich ein gutes Buch, neue Idee, die gut zu Rocky-Beach und dem drei ??? Kontext passt. Atmosphäre stimmt, Charaktere sind passend und ausreichend beschrieben, auch der Plot ist gut und stimmig. Da könnte man durchaus eine Note 2 vergeben. Ich gebe dennoch nur ein 2-, weil aus irgendeinem Grund, der mir selbst nicht klar ist, fand ich es überhaupt nicht spannend. [Spoiler]Auf Seite 140 wird es mal kurz spannend, aber dann folgt auch prompt, die Lösung, auch wenn es noch nicht die Auflösung ist. Was mich leicht ärgert Es geht zwar um Sand und auch Geister kommen am Rande der Geschichte vor, aber um Sandgeister geht es nicht, schon gar nicht im Griff von. Klar man kann die Monster-Erzählung von dem Betrunkenen (Anderson) so interpretieren und das Absaugen (was mir zumindest direkt klar war, als Griff), aber schon weit hergeholt. Habe ich in letzter Zeit öfters festgestellt, das die Titel recht mutwillig sind. Der lebende Tresor, Phantom Highway (Graphic Novel). Cover ist cool
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:14:17 zur Folge Spuk in Hollywood: Cover gefällt mir leider auch nicht.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:12:38 zur Folge Spuk in Hollywood: Also ich bin nicht begeistert, es ist okay, aber mehr auch nicht. Das gilt auch für den Schreibstil, gerade noch okay, aber schon kritikwürdig. Insbesondere die Darstellung der Drei ??? empfinde ich überzogen, fast schon einer Persiflage. Die Geschichte ist komplett die Singende Schlange 2.0 (die hatte ich kurz vorher gelesen). Älter, exzentrische Frau in abgelegener Villa, die auf Geister- Beschwörer- Jäger hereinfallt. Sogar eine Schlange wurde eingebaut, dürfte also tatsächlich die Idee des Buches sein. Bei der Umsetzung in die Jetzt-Zeit, kann Schäfer punkten, das rettet das Buch gerade noch. Aber wie die Drei ermitteln ist auch nicht so der Burner und auch das es kaum Schauplatz-Wechsel gibt, eben im Gegensatz zur Singenden Schlange, dürfte dem neuen Format geschuldet sein, ist aber dennoch ein Manko.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 16:57:59 zur Folge Die Auferstehung: Aber Dietrich Sets ist etwas Physisches, das passt zur Persönlichkeit von Peter. Passwörter ... hacken ist ziemliche Hirn-Akrobatik. Für jemanden der sich als Jugendlicher schwer damit tat, finde ich es nicht nahe liegend, das der später damit seinen Lebensunterhalt verdient. Aus meiner Sicht ist das eine andere Persönlichkeit.
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