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Folge

 

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Talano © schrieb am 27.05.2026 um 22:30:08 zur Folge Die schwarze Katze: Jetzt ChatGPT gefragt. Der meinte im Hörspiel die flüsternde Mumie wird es erstmals erwähnt (Pummelchen), auf Nachfrage ob im Buch auch, fängt er an zu schwafeln.
Es könnte sein, das da nur von einer Filmrolle die Rede ist, aber nicht konkret von Welcher.
Oder es doch schon dort erwähnt. 8)

Winnetou © schrieb am 27.05.2026 um 22:27:37 zur Folge Der schreiende Nebel: Der erste Goodbye sagen wird...die Zeichen haben das Wort verschluckt

Winnetou © schrieb am 27.05.2026 um 22:26:40 zur Folge Der schreiende Nebel: Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass zumindest die Buchserie noch lange weiter gehen wird.
Bei den Hörspielen hoffe ich zumindest, dass die Sprecher noch ein paar Jahre weitermachen. Wobei ich selber glaube, dass spätestens in 5 Jahren der erste > sagen wird, wodurch dann alle aufhören würden. Ich glaube die 275 wird den Schlusspunkt von zumindest dieser Ära bilden.
Ich hoffe aber auch, dass dann ein Reboot stattfindet. Vielleicht wechselt ja der Cast der Drei ??? kids...bei guter Sprecherbesetzung würde ich mich auf jeden Fall freuen...klar sind das neue Stimmen, aber irgendwie gewöhnt man sich da immer dran.
Zudem finde ich, dass die Sprecherleistung von Oliver Rohrbeck in den letzten Jahren immer weiter gesunken ist, da wäre ein Jannik Schümann. vielleicht nicht schlecht.
Obwohl ich das als langjähriger kids Hörer (mittlerweile noch gelegentlich) irgendwie komisch fände.

Winnetou © schrieb am 27.05.2026 um 22:17:50 zur Folge Die schwarze Katze: Die Auflösung fand ich auch im Hörspiel schon immer etwas Holterdiepolter. Erst ist es Khan, dann ist er es nicht, dann ist er es wieder...ich weiß noch wie verwirrt ich am Ende war als ich die erste Folge beim ersten Mal so nebenbei gehört hatte

Talano © schrieb am 27.05.2026 um 22:13:49 zur Folge Die schwarze Katze: @275: Na das ging ja schnell
Bin ich mal gespannt, wie Du das Buch findest.
Wie schon erwähnt, wenn man darüber nach denkt, ist der Plot tatsächlich ziemlich schlicht. Auflösung und Ermittlungen fehlt die Raffinesse. Aber irgendwie doch spannend geschrieben.

Winnetou © schrieb am 27.05.2026 um 22:13:36 zur Folge Die schwarze Katze: Nennt Peter Justus nicht in der flüsternden Mumie Pummelchen oder ist das eine andere Beschimpfung? Demnach würde das ja dann von Arthur stammen.

Talano © schrieb am 27.05.2026 um 22:10:03 zur Folge Die schwarze Katze: Ich meine, das ist auch die erste Geschichte, zumindest nach der deutschen Reihenfolge, in der von Justus, als Pumpelchen im Film die Rede ist. Das wäre insofern interessant, dass es von Arden stammt und nicht Arthur.
Bin mir aber nicht sicher, ob es nich doch schon mal im Vorwort von Hitchcock erwähnt wurde?

Winnetou © schrieb am 27.05.2026 um 22:08:02 zur Folge Die schwarze Katze: Ich hab tatsächlich gestern das Buch erstanden. Da werde ich mich demnächst dann nochmal melden können. Ich bin gespannt.
Wobei ich sagen muss, dass ich das Hörspiel letztens nochmal gehört hatte und es gar nicht mehr so schlecht fand. Den Charakter Andy mag ich gerne und der Sprecher wertet hier viel auf.

Talano © schrieb am 27.05.2026 um 22:03:12 zur Folge Die schwarze Katze: Hier ist als Autor tatsächlich Arden genannt und erstmals war ich versucht "nur" eine Note 2 zu geben. Der Grundplot ist ja doch ziemlich simpel, im fehlt die Kreativität und Raffinesse der Arthur-Geschichten. Andererseits gelingt es Arden um eine schlichte, schwarze Stoffkatze herum, eine spannende und temporeiche Story zu erzählen. Also mit etwas Nostalgie-Bonus dann doch eine -1.
@275: Da ich das Hörspiel nicht kenne, kann ich Winnetou nicht wirklich antworten. Musste auch Pacing erst nach schlagen. Aber man kann es schon so sehen. Das einfach nur die Jagd nach der Stoffkatze ist und das als langatmig empfinden. Zumindest im Buch finde ich es aber abwechslungsreich reich, viel Schauplätze. Und aus meiner Sicht, ist die Stärke der Geschichte, das Tempo und die Action. Ich fand tatsächlich erst die letzten Seiten etwas zäh. Das hin und her Khan ist es, Kahn ist es doch nicht ... Und Justus kommt ja auch nur drauf weil er den großen Clown beobachtet.
Und ja, Zirkus -Athmo kommt auch gut.

Ola-Nordmann © schrieb am 27.05.2026 um 09:40:39 zur Folge Der schreiende Nebel: Spannende Szenen nacherzählen ist wirklich bescheuert - trifft selbst auf manche Bücher zu, wo es das ja auch immer mal wieder gibt. Vielleicht komme ich im Urlaub mal dazu, das Buch nochmal zu lesen und direkt mit dem Hörspiel zu vergleichen. Hatte zwar eigentlich eine BJHW-Session vor, aber die kann auch etwas geschocben werden.

Ob die Buchserie nie endet wage ich zwar nicht zu sagen, aber solange sie sich verkaufen, gibt es keinen Grund, sie einzustellen. Und ich sehe auch nicht in absehbarer Zeit, dass sich das ändert. Auf eine ewige Wirtschaftlichkeit, würde ich aber auch nicht wetten.

alphawolf © schrieb am 27.05.2026 um 06:18:32 zur Folge Der schreiende Nebel: Ich hab das Buch gerade nicht zur Hand, sonst würd ich mal reinblättern. Aber die Szene, als Peter in den unterirdischen Gängen ist, ist doch viel ausführlicher. Auch die Stelle, als die drei im Nebel sind und sich verlieren ist im Buch wesentlich spannender und schlüssiger.
So schlimm, dass ich auf ein Ende der Buchserie hoffe, ist es nicht und wird es nicht und wird es auch nie sein. Die Buchserie wird auch niemals enden, da bin ich mir sicher. Bei den Hörspielen werden sie bestimmt versuchen, die Serie mit anderen Sprechern fortzusetzen. Den möglichen Erfolg lassen sie sich mit Sicherheit nicht entgehen.
Und ja, Tag der Toten ist ein Beispiel, bei dem der Anfang hätte drin bleiben müssen, vielleicht etwas abgewandelt, weil schon viele Figuren auftauchen. Spannende Szenen nacherzählen ist das blödeste, was man machen kann.

Gaspode © schrieb am 26.05.2026 um 16:43:06 zur Folge Der schreiende Nebel: Ich denke die Buchserie wird niemals enden. Die Hörspiele schon eher.

Max DoMania © schrieb am 25.05.2026 um 22:33:37 zur Folge Der schreiende Nebel: Sonnleitner-Folgen sind eh meistens kürzer als die der anderen, keine Ahnung warum. Manche würden sagen, egal ob 70 oder 80 Minuten, es sei beides zu lang. Aber solange die Geschichte das hergibt, stört es mich nicht. Andere Geschichten wären schon mit 60 Minuten zu lang. Aber ich finde generell die Folgen der letzten Jahre größtenteils nicht so gut (und die teilweise schwachen Hörspielumsetzungen setzen da noch einen drauf). Gerade den 220er Bereich fand ich sehr grauslig: Manuskript des Satans, die Gesetzlosen, Knochenmann, Yacht des Verrats, Spur der Toten, Melodie der Rache, Spur der Krähen, bis auf die Marx-Folgen fand ich die eigentlich allesamt ziemlich schwach. Danach wurde es etwas besser, aber trotzdem: Spätestens seit dem Abgang von Marx hoffe ich, dass die Serie bald endet. Das hätte ich bis vor ein paar Jahren nie gedacht, dass ich das mal sage, aber für mich scheint die Serie nicht mehr wirklich zu retten zu sein. Für mich ist ja Sonnleitner fast noch der beste der aktuellen Autoren, hätte auch nicht gedacht, dass ich das mal schreiben würde. Aber das sagt auch viel über den Zustand der Serie und meine Einstellung über sie aus.

Winnetou © schrieb am 25.05.2026 um 21:40:48 zur Folge Der schreiende Nebel: Die Kürzung vom Tag der Toten finde ich noch unverständlicher, wenn man bedenkt, dass das Hörspiel nur 70 Minuten lang geht und alle anderen Folgen in dieser Zeit mindestens 80 Minuten.

Max DoMania © schrieb am 25.05.2026 um 21:33:19 zur Folge Der schreiende Nebel: @alphawolf: Was vermisst du denn am Ende groß? Ich hab mir das nochmal durchgeblättert und mir fehlt da bis auf ein erneutes Treffen mit Hank Tornby nicht wirklich was. Und ja, Minninger neigt oft dazu, den Anfang sehr ausführlich zu übernehmen und gegen Ende gehts dann etwas sehr hopplahopp. Aber das finde ich hier eigentlich nicht. Francis hatte auch manchmal komische Kürzungen/ Präferenzen: Beim Wecker übernahm er den langweiligen Anfang mit dem Uhrmacher, anstatt gleich zu den Smiths zu springen und kürzte dann wahllos bei dem Rest, vor allem den Rätseln, rum. Manchmal ließ er spannende Szenen ("wir hatten ein unangenehme Begegnung mit den Schwarzbärten") zugunsten langweiliger Szenen (Bobs uninteressantes Gespräch mit Lisa) weg. Ich glaube Francis finden vor allem die Leute toll, welche die Klassiker in Buchform nicht kennen. Als ich begonnen habe, diese zu lesen, ist mir aufgefallen, wieviel da verkürzt oder verfälscht wiedergegeben wird. Da wird z.B. Rhandur mal eben zum Mörder deklariert und das Ganze dann nicht aufgelöst. Aber bei den Klassikern waren auch einfach die Buchvorlagen besser. Dass Minninger den Anfang kürzt, gibt es bei ihm hingegen sehr selten z.B. bei Musik des Teufels oder dem Fußball-Teufel. In den letzten Hörspielen ließ er hier und da auch mal den Anfang weg, was aber nicht unbedingt immer gut ist. Beim Tag der Toten lässt der den atmosphärischen Anfang auf dem Friedhof weg, nur um diesen dann in langweiliger Art und Weise von Peter zusammenfassen zu lassen. Beim Fantasmofon fehlen die ersten beiden uninteressanten Kapitel und man steigt dafür mit einem sterbenslangweiligen Infodump ein. Minninger müsste hingegen eher öfter bei den Dialogen an sich kürzen als unbedingt beim Anfang.

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