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+++ Folgen-Diskussionen +++
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Winnetou © schrieb am 18.03.2026 um 16:42:45 zur Folge Der Fluch der Medusa: Widmen wir uns nun also dem Fluch der Medusa. Hier sticht das Cover wirklich positiv heraus. So schön schrecklich. Leider hat es, wie auch schon den Rezensionen bemängelt wurde, in der Folge selber keinen großen Wiedererkennungswert. Der Beginn ist wirklich athmosphärisch, obwohl er quasi in Rocky Beach spielt. Dadurch, dass aber durch die Akkustik so eine warme Sommerkulisse entsteht, also grillen zirpen und Hitze steht in der Luft, wird die Szenerie, meiner Meinung nach, visuell sehr gut transportiert. Ohne, dass der Erzähler etwas dazu erzählt, bildet sich für mich sofort ein Bild in der Nähe vom Meer/Strand. Darüber hinaus wird durch den Anfang erneut ein sehr sorgloses Gefühl transportiert. Die drei sitzen zusammen warten auf Onkel Titus, schauen aufs Meer und quatschen/necken sich. Auch der Trick mit dem Flyer und den Brief, der vorher für den Hörer schon unbewusst eingeführt wurde, finde ich gut gelungen. Kommen wir nun zu Jojo. Dieser transportiert, für das alter spielend, eine perfekte stimmliche Anlage. Auch das Rätsel, dass er in der Folge mit den Drei ??? löst, finde ich nachvollziehbar und eigentlich recht interessant. Die Tatsache, dass der Vater nun Alaska feststeckt macht die ganze Folge extrem spannend. Da dies aus journalistischen Hintergründen geschieht und auch aufgrund einer illegalen Mülldeponie des kandidierenden Gouverneurs von Kalifornien, Mr.Buchanan, ist dies eigentlich mein Hauptgrund der Geschichte: Sie ist zu kurz. Meiner Meinung nach hätte diese Story wirklich ein sehr, sehr gutes Potenzial für eine Trilogie gehabt. Vielleicht gegen Ende der ersten Folge noch nach Alaska fliegen und schon haben wir ein klasse Setting dazugewonnen, dass perfekt mit dem Thema matcht. So wirkt es an manchen Stellen etwas zu sehr zusammen gequetscht. Naja... Im Gegensatz zu vielen anderen finde ich die Figur des Gravedigger ziemlich lustig. Klar ist sie überzogen, aber Herrgott es ist lustig. Besonders die Szene mit Tante Mathilda empfinde ich als sehr ikonisch. Jedoch stimme ich ebenfalls den restlichen Rezensionen zu, dass die meisten Personen recht flach erscheinen. Bei einer Trilogie hätte man hier mehr rausholen können. Dass letztendlich die Briefschreiberin eine Gegenspielerin von Vince Buchanan ist finde ich smart, vor allem da Jojos Vater nun mal Journalist. Ich muss nur leider sagen, dass ich mir viel mehr Hörzeit von Jeremaya Carmichael gewünscht hätte, da er einen sehr interessanten Charakter bietet, der leider seitdem nicht mehr verwendet wurde. Die Auflösung am Ende finde ich gar nicht so schlecht. Auch das es um ein Stick mit belastbaren Informationen geht. Dass dieser nun aufbewahrt wurde kann ich leider ebenso wenig nachvollziehen wie die Tatsache mit dem Handy. Das ist halt wieder sehr einfach gemacht. Trotzdessen finde ich es gut, dass Sonnleitner sich traut auch mal wieder politische Themen zu behandeln, welchen ich gerne noch mehr Raum hätte geben lassen. Eine Folge, die mehr Potenzial besässen hätte. Besonders die ersten 15 Minuten bleiben bei mir immer sehr hängen.
dcc © schrieb am 18.03.2026 um 08:23:10 zur Folge Der heimliche Hehler: @alphawolf: Ja sehe ich genau so. Ben Peck und Ed Snabel sind kultig. Perlenvögel ist in meiner Erinnerung immer sehr klassisch, aber beide Folgen muss ich jetzt noch hören
Gaspode © schrieb am 18.03.2026 um 00:05:20 zur Folge Der heimliche Hehler: Irgendwie mag ich den heimlichen Hehler. Auch wenn der Titel etwas krass spoilert.
alphawolf © schrieb am 17.03.2026 um 22:16:48 zur Folge Der heimliche Hehler: Mit dem heimlichen Hehler konnte ich auch nie so richtig was anfangen. Auch der unsichtbare Gegner ist bloß wegen Ben Peck und Ed Snabel gerettet worden und die Perlenvögel gefallen mir wieder besser.
dcc © schrieb am 17.03.2026 um 20:41:16 zur Folge Der heimliche Hehler: Wieder ein Hörspiel, was ich zum ersten Mal nach sicher 10 Jahren höre. Es hat mir auch dieses Mal wieder überhaupt nicht gefallen. Das hat für mich einfach alles wenig bis nichts mit ??? zu tun. Eine Story um einen verschwundenen Jungen, alles inhaltlich und in Form auf TKKG Niveau. In einer Handlung, in der praktisch nie Spannung aufkommt, es völlig an Mysterien oder Rätseln fehlt, in der man lange gar nicht weiß, worum es geht, geht es wirr von einem lahmen Dialog zum nächsten. Zwischendurch decken die ??? völlig überraschend und auch weitestgehend sinnfrei einen Dealer-Ring auf. Der hat weder was mit der Haupthandlung zu tun, noch spielt er dann noch eine große Rolle. Es gibt nur einen einzigen winzigen Höhepunkt in der Folge, und zwar die Ermittlungen im Hotel und im Fahrstuhlschacht. Leider fehlt aber auch hier die letzten Konsequenz in Sachen Spannung. Überhaupt ist die Inszenierung fragwürdig, mit vielen Zwischenmusiken, die so gar nicht zu dem passen, was in den Klassikern mit Carsten Bohns Musik etabliert wurde. Auch die Venice Atmosphäre will mir nicht gefallen. Das wirkt alles zu sehr nach deutschem Rummelplatz mit Western-Mundharmonika. Unnötig brutal ist der Fund des toten Hundes, und das plötzliche Auftauchen eines Hais findet wohl nur statt, weil jemand gemerkt hat, dass hier sonst nichts spannend ist. Schulnote: 4-
mattes © schrieb am 17.03.2026 um 17:25:58 zur Folge und der rote Büffel: Danke, André, für eine weitere, unterhaltsame Folge! Auch wenn das mit dem Mädel irgendwie sofort klar war, weil das ja nicht das erste Mal ist, war das Hörspiel endlich mal wieder ein gutes! Schöner Fall und Hugenay auf gute Weise wieder ins Spiel gebracht:) Ich werde deine Werke vermissen, es war die letzte gute Konstante in der Serie. Liebe Grüße, Mattes
mattes © schrieb am 17.03.2026 um 17:21:52 zur Folge Die singende Schlange: Es gibt aber auch genauso gut Einzelaufnahmen, weil es eben nicht immer passt. ;)
Kai Ahnung © schrieb am 16.03.2026 um 12:54:43 zur Folge Im Wald der Gefahren: Ich stimme Winnetou hier auf jeden Fall zu. Ich fand besonders die Geräuschkulisse sehr schön, es kommt einem wirklich so vor, als wäre man mit mehreren Personen im Wald campen. Wenn man genau hinhört, kann man immer wieder kleine Dialoge im Hintergrund hören, die eigentlich keine Rolle spielen, aber super zur Atmosphäre beitragen. Von der Produktion (wie zuletzt mMn das Fantasmofon) eine der besten Folgen bei der Geräuschkulisse. Es gibt nur eine Stelle, wo ich mich frage, was da passiert ist. Und das ist die schon angesprochene Szene im Flugzeug. Och frage mich echt, warum es da so still ist. Gerade weil die Sprecher da sehr aufgeregt spielen. Das hatte ich davor und danach bei den drei ??? so nicht mehr gehört, dass es eine so große Schere zwischen Geräuschen/Musik und dem Acting in einer Szene gibt, wenn man versteht was ich meine. Aber alles davor und danach ist super. Ich finde nur die Auflösung leider nicht ganz schlüssig. Wurde nicht der Tank des Flugzeuges getroffen und es musste deswegen notlanden? Warum konnten Justus und der andere (hab seinen Namen leider wieder vergessen) dann das Flugzeug starten und entgegen die Strömung fahren? Vielleicht übersehe ich da aber auch einfach etwas. Das Cover finde ich übrigens großartig, mir gefällt die Idee mit der Brille. Hier passt es mMn auch, da die Brille im Hörspiel auch erwähnt wird. Ein Negativbeispiel in der Hinsicht ist für mich der Knochenmann. Hier wird auf dem Cover ein Streichholz gezeigt, dass das Skelett beleuchtet. Es wird auch im Buch aktiv erwähnt, sodass die Szene auf dem Cover perfekt mit dem Inhalt zusammenpasst. Ich Hörspiel wurde die Szene so gekürzt, dass keine Rede mehr vom Streichholz ist und schon passt Hörspiel und Cover nicht mehr zusammen. Darauf muss echt aktiv beim Kürzen geachtet werden, finde ich. Hat hier beim Wald der Gefahren aber gut funktioniert. Das ist aber immer das Problem bei solchen Covern. Es ist immer eine Glückssache, ob im Hörspiel noch der wesentliche Inhalt des Covers vorkommt. Die Brille hätte ziemlich leicht der Schere zum Opfer fallen können. Daher sollten die Cover generell lieber Hauptpunkte der Handlung zeigen. Bei den Gesetzlosen das gleiche Problem. Das gezeigte Pferd ist so irrelevant für die Handlung, dass es im Hörspiel quasi nicht vorkommt (man hört es nur ganz kurz). Und schon hat man wieder eine Schere zwischen Hörspiel und Cover. Finde ich nicht schön, hier ist aber das Cover für mich das Hauptproblem. Hätte man zum Beispiel das Partymobil gezeigt, wäre das Problem nicht vorhanden, da es einfach deutlich relevanter ist. Okay, das hatte am Ende jetzt nur noch wenig mit dem Wald der Gefahren zu tun, ist aber ein Thema, das ich schon länger mal ansprechen wollte. Und hier hat es ja irgendwie gepasst :D
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 21:44:02 zur Folge Im Wald der Gefahren: @ alphawolf ich find's jetzt auch nicht schlecht, aber mir nimmt diese Brille zu viel Platz auf dem Cover ein. Der Bär und der Wald rücken, meiner Meinung nach, dadurch etwas in den Hintergrund. Wenn schon szenische Cover gemalt werden, wie man es ja ganz aktuell beim Cover von "Im Griff der Sandgeister" sieht, so hätte man bei diesem Buch, allein der Szenerie wegen, das Potenzial gehabt, ein noch athmosphäriresches Cover zu kreieren.
alphawolf © schrieb am 15.03.2026 um 21:32:28 zur Folge Im Wald der Gefahren: @Winnetou: Gerade die Brille find ich super, weil man durch die Spiegelung den Eindruck hat, durch die Augen des Bären zu sehen.
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 21:24:15 zur Folge Im Wald der Gefahren: Zunächst einmal möchte ich mich dem Cover widmen. Ansich ein sehr starkes Cover, doch hätte es die Brille benötigt. Der Bär selber hätte es meiner Meinung nach auch getan. Vielleicht ja sogar noch mit einem Wasserfall? Oder wäre das schon wieder zu viel gewesen. Beginnend mit der Folge möchte ich einmal den extrem starken Einstieg loben. Nicht nur ist da Bobs Reisetagebuch, dass einen sofort in den Bann zieht, sondern auch die Beschreibung der Natur rund um Two Creeks vom Erzähler Axel Milberg. Dadurch besitzt man sofort eine visuelle Vorstellung der Gegend, die sehr einnehmend ist. Die folgende Ankunft wird stets durch Merkwürdigkeiten, die dadurch nach und nach die Spannung aufbauen. So wirken die Bärenfalle, beschrieben durch Bill Greyfield, der tote Briefkasten sowie die Erzählungen von John Addington als klasse Einstieg, der auch gleichzeitig zum Rätselraten einlädt. Die folgenden Wanderung sowie die Nächtigung an der Lichtung finde ich sehr athmosphärisch. Besonders im Buch fühlt sich als würde man mit den Protagonisten die Wanderung live mitgehen. Der ganze visuelle Schreibstil ist hier überragend. Des weiteren bietet der Abend am Lagerfeuer ein tolles gemeinschaftliches Gefühl. Begleitet vom Prickeln des Lagerfeuers, dem Plätschern des Flusses sowie der sehr amüsanten Impro von Andreas Fröhlich "Ich mag nur Shitake-Pilze" erfährt man ein warmes Sommergefühl, so als wäre man mit Freunden unterwegs. Auch wenn für viele die Begegnung von Peter mit dem Bären Schwachsinn ist, so finde ich sie überragend. Klar ist es in gewisser Hinsicht unrealistisch, aber Leudde kommt, so ein Drogentrip im Wald ist genau sowas, was hängen bleibt (für mich im positiven Sinne). Ein Alleinstellungsmerkmal was mags Kreativität eigentlich nochmal unterstreicht, indem er sich auch mal neue Wege getraut hat. Was ich im weiteren Verlauf der Folge vermisse ist die Begegnung von Peter mit dem "Waldgeist". Wäre wirklich lustig gewesen, wenn es diese Sequenz noch ins Hörspiel geschafft hätte. Die Begegnung der Gruppe mit dem Bär finde ich ebenfalls super realistisch und gerade dieses unerwartete Treffen und die Zerstreung bewirkt eine Unübersichtlichkeit, die die Spannung wieder steigen lässt. Dass besonders Bob und Peter getrennte Wege gehen und in ihrer eigenen kleinen Gruppe mit verschiedenen Erlebnissen konfrontiert werden finde ich klasse. Leider kommt mir die akkustische Umsetzung im Flugzeug dann etwas zu kurz. Die Begegnung mit Eddie in der Hütte und die folgende Rückkehr zum Camp kommt hier ein bisschen zu kurz. Im Buch wirkt diese Beschreibung deutlich ausführlicher. Das Ende, vor allem mit dem Bären, finde ich dann wieder gut umgesetzt. Ich möchte hierbei ebenfalls nochmal herrausstellen, dass hier wunderbar ein Kriminalfall mit einer Outdoor-Folge verwoben wurde. Besonders die Schießerei am Hafen von Birmingham kann man sich, obwohl man es postum durch Erzählungen mitbekommt, super vorstellen. Man bekommt ein visuelles Kino in einem akkustischen Hörspiel/ Kino. Genial. Im Hörspiel wird leider der hauptsächliche Gegenspieler "Thomas" merkwürdid dargestellt und zwar in dem quasi erklärt wird, dass er ebenfalls im Wald herumschwirrt, obwohl das nicht der Fall ist. Merkwürdig, tut der Folge aber keinen Abbruch. Im Wald der Gefahren ist für mich mit die beste Folge aus Max Feder. Als liebhaber solcher Outdoor-Folgen bin ich froh solch eine auch in der Neuzeit zur Verfügung gestellt zu bekommen. Auch wenn ich den Nebelberg gut finde, spielt sich bei mir dort zu viel im Haus und in der Höhle statt. Das wird hier besser umgesetzt. Fazit: Trotz seiner Spiellänge von 70 Minuten ein extrem kurzweiliges, actionreiches und mysteriöses Hörspiel, dass quasi für die aktuell aufwachsende von Drei ??? Hörern als "ihr" Nebelberg dient, wie eben dieser für die Kinder Triumvirats-Ära. Ich bin hellauf begeistert. Da ich genau zum Erscheinen dieser Folge wieder angefangen habe die Drei ??? zu hören, ist wahrscheinlich trotzdem ein kleines Stück Nostalgie enthalten. Für ist die Folge die Defintion einer 10/10. Danke André Marx für dieses Meisterwerk. Ebenfalls ein Dankeschön an Alle, die sich den Beitrag bis zum Ende durchgelesen haben.
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 19:50:53 zur Folge und das Fantasmofon: Auch zu dieser Folge möchte ich nochmal ein paar Sachen loswerden (die ich bisher noch nicht genannt habe). 1. Der Gastauftritt von Peter Franke als Mr. Watts. Ich liebe diese Stimme. Wie kann man nur so eine raue und sympathische Stimme haben. Ich kenne ihn persönlich von der Serie Rennschwein - Rudi Rüssel aus dem Jahre 2008 mit der ich damals aufgewachsen bin und sehr oft geschaut habe. Peter Franke spielt hier den Opa Oskar, den ich einfach nur klasse finde. 2. Eine eher negative Sache. In der Szene bei der Die Drei ???, nachdem ersten Auftritt Niemands, aus dem Haus rennen, versteht Peter sofort Justus Andeutungen und versucht Bob davon zu überzeugen endlich mitzukommen. Doch wieso wird Peter hier wieder als größter Volltrottel dargestellt? Ich verstehe diese Änderungen immer nicht. Es tut doch keinem weh, wenn man Peters Haltung beibelässt!? 3. Ich finde es schön wie die Uni Ruxton immer wieder, nachdem großen Auftritt "Schattenwelt", in die Fälle hineingebunden wird und die Drei ??? hier auch stets mehrere Ansprechpersonen finden. Klasse Folge! Toller Gastauftritt!
alphawolf © schrieb am 15.03.2026 um 19:17:56 zur Folge Die singende Schlange: Bei Europa wird tatsächlich auf die gemeinsame Aufnahme Wert gelegt und die Sprecher werden zusammen aufgenommen, teilweise so getaktet, dass Gastsprecher für eine bestimmte Zeit gebucht werden und alle Szenen, in denen er vorkommt, werden gemeinsam aufgenommen. Es gibt auch Studiobilder die beweisen, dass Gastsprecher mit den dreien gemeinsam im Studio sitzen.
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 18:40:24 zur Folge Im Bann des Barrakudas: Nachtrag: Die Aufklärung durch den Zirkusartist habe ich tatsächlich überhört. Jedoch stellt sich mir hier eine Frage: Hätte man nicht ganz am Anfang ein bis zwei Kapitel im Zirkus machen können. Die drei ??? gehen zu einem Auftritt und treffen dabei auf Alyssa. Des Weiteren wurde die Endszene in drei Sequenzen auf 15 Minuten gestreckt. Sorry, aber das ist echt zu lang. Und dann ist es auch nur Dialog. Die Szene in der Höhle hätte man easy kürzen können. Danach die Szene, in der Justus über die Weiterführung des Bauprojekts berichtet, hätte gestrichen werden können. So hat man schlussendlich den Dialog von Bob und Alyssa und alles ist gut. Diesen finde ich übrigens sehr schön.
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 18:29:22 zur Folge Im Bann des Barrakudas: Ich bin gerade dabei nochmals die neuen Hörspielfolgen zu hören (auch, weil aufgrund des Fehlers bei Apple Music nur diese hörbar sind) und will jetzt mal ein bisschen meinen Senf dazu geben. Zunächst gefällt mir die Hintergrundkulisse - und Geräusche beim genauerem Hinhören deutlich besser. Es kommt eine gute "Stadtkulisse" in Bairbank auf. Des Weiteren mag ich die Geschichte rund um Aiden Tangury sehr gerne. Im Zusammenhang mit den Barrakudaläufen wird ein guter Mix aus Action und Mysteriösität geboten. Kommen wir nun zu den negativen Aspekten: 1. Wieso wird insgesamt 10 Minuten über mögliche Plätze zur Beobachtung des Barrakudas und Fluchtmöglichkeiten gesprochen, wenn die, im übrigen sehr szenische, Wache der vier nicht im Hörspiel auftaucht? Das ist wirklich nicht sinnvoll und treibt das Hörspiel unnötig in die Länge. 2. Das Ende ist ein bisschen unglücklich. Der Notfallsender, den Alyssa immer bei sich trägt wird schon in der Mitte des Buches etabliert und bietet somit keine Überraschung, da, wenn man als Leser mitdenkt, auf diesen Hinweis kommt. Darüber hinaus wird der Auftritt des Barrakudas, durch den Zirkusartisten, nicht aufgeklärt (klärt mich gerne auf, hier kann ich mich auch verhört haben). Anschließend daran möchte ich auch bemängeln, dass der Barrakudaauftritt akkustisch viel zu wenig zelebriert wird. Hier wäre eine sehr musikalisch-gruselige Inszenierung wirklich fantasievoll-anregend gewissen. 3. Ich weiß, dass das eine subjektive Meinung ist, aber ich finde die Stimme von Ms.Darlow nicht passend. Irgendwie besitzt sie eine sehr nervige Stimmfarbe 4. Das Ende wirkt nun mal wieder zu abprubt und bietet leider wieder klassische Auflösung. 5. Es werden viel zu wenig Verdächtige dargestellt bzw. rausgekürzt, sodass die Auflösung offensichtlich ist (habe ich auch schon im vorherigen Post erklärt) Ein eigentlich sehr gutes Buch wird hier zu langatmig vertont. Ich bin ja gerne Verfechter moderner Folgen, aber diese wurde leider langweilig umgesetzt. Sie ist immernoch okay, aber halt auch nicht gut. Irgendwas dazwischen. Naja...
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