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Folge

 

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Jeffrey Shaw © schrieb am 21.02.2026 um 10:33:29 zur Folge und der rote Büffel: Ja, wie ihr schon angedeutet habt, Sprecher von Rubbish George war wunderbar. Wirklich toll. Und sein Text war halt auch gut. Find es nur extrem weird wenn Justus ihn "Rubbish" nennt....hä?

Jeffrey Shaw © schrieb am 21.02.2026 um 10:31:22 zur Folge und der rote Büffel: Wow. Jemand denkt sich als Setting einen Staudamm aus. Es könnte jedoch in der Adaption genau so ein x-beliebiges altes Haus sein. Welch gute Arbeit! Dachte am Ende so.....wo ist denn das Spannende hin (währenddessen Cotta so: was ich jetzt erzähle wird zehn Tage dauern). Heidenei....

sushi © schrieb am 21.02.2026 um 10:10:57 zur Folge und der Jadekönig: Mir gefällt das Hörspiel mitsamt der guten Grundgeschichte, zwei Kritikpunkte habe ich trotzdem. Im Buch funktioniert so eine andere Erzählstruktur besser, im Hörspiel hat das für mich Tempo herausgenommen. Der zweite Aspekt, der mir nicht gefallen hat, war der Brand am Ende. Das war eine potentiell sehr gefährliche Situation und strafrechtlich auch höchst relevant, dafür fand ich die Reaktion darauf sehr lapidar. Zumal würde die Geschichte ohne die Brandstiftung nicht schlechter funktionieren.

Max DoMania © schrieb am 21.02.2026 um 05:19:52 zur Folge und der rote Büffel: @110: Stimmt, bei den Planetariumsfolgen stammten die Skripte größtenteils von anderen Leuten. Trotzdem fand ich größtenteils recht lahm inszeniert. Eine Ausnahme war da für mich die schwarze Katze, die fand ich sogar wesentlich besser als das Original von 79.

Max DoMania © schrieb am 21.02.2026 um 05:07:38 zur Folge und der rote Büffel: Ich hoffe auch, dass das mit der KI ein Scherz war. Man sieht das ja bei den neuen Sherlock-Holmes-Hörspielen mit "Rode" und "Groeger", die sind furchtbar. Ich fand zB die Sprecherleistungen beim Büffel sehr gelungen. Solchen Sprechern hört man gerne zu, das war in letzter Zeit auch nicht immer so. Die Musik fand ich auch gut. Aber ich fände es auch mal interessant, wenn zB jemand wie Öliver Döring ein ???-Hörspiel umsetzen würde. Wahrscheinlich wäre das nur so etwas Michael-Bay-mäßiges mit vielen Effekten und ohne Substanz (ich mag seine Art der Inszenierung nicht so, weil mir da gefühlt regelmäßig die Ohren halb wegfliegen), aber einen Versuch wärs mal wert. Ich meine, das, was am nächsten drankommt, war die Neuvertonung, bei denen ich mir aufgrund der schlechten Qualität der Mikrophone und der stark differierenden Sprecherleistungen leider keine Folge wirklich gut durchhören konnte.

Gaspode © schrieb am 21.02.2026 um 05:01:10 zur Folge und der rote Büffel: @Kai Ahnung: KI hat ja leider schon Einfluss auf Hörspiele. Siehe Romantruhe Audio mit ihrem KI-Holmes und -Watson. Ich denke aber, dass uns das bei der Fragezeichen erspart bleibt, weil die Hörspiele spätestens dann enden werden, wenn Frau Körting nicht mehr unter uns weilt.

Kai Ahnung © schrieb am 21.02.2026 um 02:37:58 zur Folge und der rote Büffel: Als kleine Ergänzung: Natürlich muss man nicht zufrieden sein und es ist auch definitiv ein Wandel in der Machart zwischen alten und neuen Folgen zu erkennen, der einigen natürlich missfällt. Verstehe ich komplett und ich wäre auch frustriert, wenn ich mit der Produktion der neuen Hörspiele nichts anfangen könnte. Ist auch immer schwer zu sagen, wenn Leute dann meinen man sollte einfach aufhören, wenn es einem nicht gefällt. Man hängt ja trotzdem noch an der Serie. Eine Lösung fällt mir da aber auch nicht ein. Würde Europa auf diese Fans hören und nun wieder im alten Stil die Folgen umsetzen, dann wären wieder andere Fans erschüttert.

Kai Ahnung © schrieb am 21.02.2026 um 02:30:10 zur Folge und der rote Büffel: Ich hoffe das mit der KI war ein Witz. Ich will da gar nicht tief drauf einsteigen, aber ich genieße die Zeit, solange sie noch keinen Einfluss auf Hörspiele oder allgemein viele Medien hat. Und zu Minninger: Er schreibt ja nun wirklich lange die Hörspielskripte. Man kann nicht abstreiten, dass er da auch gute Arbeit geleistet hat, und das mMn nicht bei nur wenigen Folgen. Dass die letzte Folge eher nach unten herausfällt, ist zwar bei der Buchvorlage schade, aber kein Grund, ihn als völlig unfähig abzustempeln. Bei Folge 237 habe ich mir auch etwas mehr erhofft, aber so schlimm, wie sie teilweise beschrieben wird, ist es nun wirklich nicht. Und denkt an einige der letzten Hörspiele. 233, 235 oder 229 sind für mich sehr gute Beispiele, wie man ein Buch in ein Hörspiel umwandelt. Ich denke, wir werden hier alle sowieso nicht auf einen Nenner kommen. Manche mögen eben kurze, knackige Hörspiele mehr, wieder andere eine ausführliche Umsetzung treu zum Buch. Beides ist doch Geschmackssache und nachvollziehbar. Ich denke, es ist völlig normal, bei einer Serie mit so vielen Folgen nicht mit jeder Umsetzung zufrieden zu sein. Ich bin es auch nicht, freue mich aber jedes Mal, wenn ich es wieder bin. Und das passiert auch nicht allzu selten. Viele neue Folgen gefallen mir sehr. Und solange es viele Leute gibt, den es genauso geht, macht Minninger seinen Job gar nicht so schlecht. Heißt natürlich nicht, dass die Kritik nicht gerechtfertigt ist oder man dieser Meinung sein muss. Aber es gibt auch die andere Seite, die zufrieden ist.

Boomtown © schrieb am 21.02.2026 um 02:01:19 zur Folge und der rote Büffel: Andre Minninger so viel Einfluss zu geben, war sicherlich das schlimmste, was der Serie passieren konnte. Aber diese Erkenntnis ist ja so alt, wie das Forum hier. Der Praktikant übernimmt und zwar alle Funktionen gleichzeitig. Was will man da auch erwarten. Hand in Hand geht das Problem mit der Personalpolitik bei Kosmos, wo dann entsprechend auch jeder Romanvorlagen schreiben darf, solange es kein richtiger Autor ist. Man stelle sich diese Arbeitsprozesse mal bei anderen Produktionen vor, die keine Selbstläufer sind. Andre Marx war mit seinen Büchern der einzige Lichtblick in der gesamten deutschen Ära der Serie. Bin jetzt wegen dem "Roten Büffel" überhaupt noch mal in die Verlegenheit gekommen, ein Hörspiel komplett zu hören. Hatte vergessen, wie schlimm es wirklich ist. Das ist keine Inszenierung, das ist eine formale Abwicklung. Man muss schon einiges gewohnt sein, um solchen Murks an Dramaturgie und Timing auch noch zu verteidigen. Meine Hoffnung ist, dass man in ein paar Jahren mit KI aus der Hugenay-Trilogie von Marx ordentliche Hörspiel-Adaptionen machen kann.

Kai Ahnung © schrieb am 21.02.2026 um 01:04:26 zur Folge und der rote Büffel: @114Max DoMania Ich konnte es nicht so gut ausdrücken, aber ziemlich genau das wollte ich vorhin auch sagen. Zwar finde ich, dass es deutlich bessere Hörspielumsetzungen gibt als die vom roten Büffel (allein unter den letzten Folgen der Adventskalender oder 235), das macht das Hörspiel aber auch nicht schlecht. Und man darf auch nicht vergessen wie viele gute Hörspielskripte oder auch Folgen wir durch Minninger bekommen haben, auch wenn seine letzten Folgen umstritten sind. Ich finde leider auch, dass besonders von Fans wirklich etwas über das Ziel hinaus geschossen wird, wenn es darum geht, Minninger zu kritisieren. Damit möchte ich jetzt gar nicht direkt auf diesen Threat eingehen, sondern auch auf das, was ich auf YT oder Insta gelesen oder gehört habe (so ganz allgemein, auch zu anderen Folgen).

Jeffrey Shaw © schrieb am 21.02.2026 um 00:09:14 zur Folge und der rote Büffel: Hatte noch jemand das Gefühl dass die Hintergrundgeräusche zu Beginn wenn sich Justus auf der Terrasse unterhält unerträglich sind oder sind meine Kopfhörer kaputt??

dcc © schrieb am 20.02.2026 um 23:56:40 zur Folge und der rote Büffel: @106: Ist ja egal, wer am Ende für was zuständig war. Francis hat auf jeden Fall tolle Skripte abgeliefert, Körting hat damals gut inszeniert und Sprecher ausgewählt. Zudem hatte man einen kompetenten Musiker der einen in sich stimmigen Score beigesteuert hat

dcc © schrieb am 20.02.2026 um 23:54:05 zur Folge und der rote Büffel: @114: wir halten fest: Der Anfang ist etwas lang, und der Showdown ist schlecht. Aber "ansonsten" ist alles prima - nur was bleibt da übrig? die endlosen expositorischen Dialoge??? Also, ich kenne praktisch überhaupt keine Bücher. Damals nicht und heute nicht. Brauche ich auch nicht um seit Jahren festzustellen, dass die Hörspiele nicht das sind, was die Serie für mich mal ausgemacht hat. Ob das an Herrn Minninger liegt oder sonstwem ist mir völlig egal. Und nein, mit Nostalgie hat das nichts zu tun, da ich auch die Klassiker erst als Erwachsener gehört habe. Die Dinger waren nur einfach als Hörspiele viel besser. Dabei ist völlig egal was fehlt und was nicht. Es geht darum, dass Hörspiele ein anderes Medium sind, und da muss man hat was knackiges entwickeln, was als eigenständiges Werk funktioniert. Bevor ich mir sowas wie heute den Büffel anhöre, kann ich auch gleich nen Hörbuch hören

mattes © schrieb am 20.02.2026 um 22:06:41 zur Folge und der rote Büffel: Oh, Tobias Meister als Hugenay? Er ist für mich auf ewig Jack Bauer, ihn als Bösewicht zu akzeptieren wird schwer 😂 aber beim DreiTag war er ja auch schon definitiv eine klasse Besetzung.

Max DoMania © schrieb am 20.02.2026 um 21:43:10 zur Folge und der rote Büffel: Hab die Folge nun auch zu Ende gehört: Ich kann verstehen, dass man die Umsetzung enttäuschend findet, wenn man das Buch kennt. Gerade die Szene am Staudamm finde ich auch sehr holterdipolter und nicht gut umgesetzt. Dass Hugenay Justus das Leben rettet, kommt überhaupt nicht rüber und wird am Ende in einem Nebensatz erwähnt. Trotzdem finde ich die Kritik hier größtenteils vollkommen überzogen und würde sie mit "Minninger-Hass" umschreiben, denn den Rest finde ich gut umgesetzt, auch wenn gerade der Anfang etwas lang geraten ist. Sorry, aber was hier teilweise fabuliert wird, ist unter aller Kanone und jenseits von gut und böse. Ich wette, wenn ihr das Buch nicht kennen würdet, wäre die Kritik nicht im Ansatz so vernichtend. Und da liegt der Unterschied zu den Klassikern: Bei denen habt ihr die Bücher damals höchstwahrscheinlich zuvor nicht gelesen und konntet keine Erwartungshaltung aufbauen. Ich habe mittlerweile einige Klassikerbücher gelesen und wenn ihr wüsstet, was da für spannende Szenen fehlen, wären eure Urteile über einige Klassikerumsetzungen vernichtend: Sei es der Flugzeugabsturz im roten Piraten, der finale Showdown mit dem Heißluftballon im Hehler, die Bootsverfolgungsjagd im Narbengesicht, das Müllmonster im Riff der Haie, der erschossene Panther im Löwen, die Havarie bei der Katze, die Entführung gen Mexiko im Doppelgänger usw. Manche Folgen wurde sogar sinnfrei zusammengekürzt, wie beim Wecker, wo das ganze Rätsel plötzlich keinen Sinn mehr ergibt. Es gibt auch kaum noch kurze Hörspiele, auch bei anderen Serien, die meisten gehen mindestens eine Stunde, wenn nicht sogar deutlich mehr. Anscheinend denken sich die Labels, der Hörer will was für sein Geld und soll dann nicht nur 45-Minuten-Hörspiele bekommen. Keine Ahnung, ob ihr die neueren Folgen vom Gruselkabinett kennt, da wird teilweise nur noch gelabert. Ich finde, das ist eher eine allgemeine Hörspielkrankheit, anstatt etwas, das man allein Minninger anlasten kann. Ihr seid einfach nicht objektiv, sondern von der Nostalgie verblendet. Sorry, aber das musste mal gesagt werden.

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