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Folge

 

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dcc © schrieb am 18.10.2026 um 22:45:30 zur Folge Geister-Canyon: ein gutes Jahr später bin ich wieder bei dieser Folge gelandet. Interessant, dass viele Figuren die hier auf der Buchseite genannt werden, gar nicht im Hörspiel vorkommen. Da muss die Handlung auf das Minimale gekürzt sein. Überhaupt eines der Hörspiele mit den wenigsten Gastsprechern. Es lebt aber sehr von der Grundspannung, und den Interaktionen der Drei und mit Perry

alphawolf © schrieb am 18.10.2026 um 22:44:30 zur Folge Fußball-Skandal: Hm, also ich fand das Buch nicht gut. Dass Fußball-Fälle spannend sein können, hab ich in der 2. Hälfte von verdeckte Fouls, Fußball-Phantom und Fußball-Teufel festgestellt, auch der gestohlene Sieg hatte einige schöne Momente.
Der Fußball-Skandal hat mich erst auf den letzten 50 Seiten ein bisschen abgeholt, davor ... puh. Beim blutigen Spind hab ich noch gedacht, "hey, das kann was werden", aber [Spoiler!]
Den Koch hatte ich von Anfang an in Verdacht, auch ohne, dass ich direkt geblickt hatte, dass er gar nichts von der Entführung hätte wissen sollen. Als dann klar war, dass es gar kein Blut gab, sondern es sich um Beeren handelte, war auch schon die Luft raus. Dann auch noch Knollen ... ernsthaft? Dabei plätschert das ganze irgendwie immer wieder vor sich hin und kommt nicht in Fahrt. Ein 5jähriger spricht in völlig klaren Sätzen, weiß aber nicht, was mit "vorgestern" gemeint ist und kann nicht zwischen Mann und Frau unterscheiden, außerdem versäumt Peter es, den Jungen nach der Farbe des Kastenwagens zu fragen, obwohl es das naheliegendste gewesen wäre. Im letzten Drittel, als der Koch als Täter überführt wurde, wird es dann aber endlich spannend, da bleiben dem Buch aber viel zu wenig Seiten. So muss vieles zusammengefasst werden und man hat nicht wirklich das Gefühl, mitgenommen zu werden. Da hätte man den Anfang deutlich straffer gestalten können, um am Ende mehr Zeit für die wirklich spannenden Szenen zu haben. Dass die Tochter des Kochs sich absetzen wollte, hat mich eiskalt erwischt, aber ganz ehrlich: Eine Umweltaktivistin, die für die Gerechtigkeit kämpft schlägt sich plötzlich ohne Vorwarnung auf die andere Seite? Hm ... das hätte noch irgendwie erklärt werden müssen und wirkt eher so, als hätte Dittert sich das noch schnell ausgedacht, um einen Twist reinzubringen. Auch hätte ich gerne den Koch bei der Verfolgung dabei gehabt, schließlich ist seine Tochter die Überbringerin des Lösegeldes - da macht es nur Sinn, wenn er wenigstens mithören darf, ob alles mit der Lösegeldübergabe glattläuft.
[Spoiler Ende!]
Schade, über eine 4 kommt das Ding nicht hinaus. Dazu Wurde das Setting nicht richtig ausgenutzt: Ich hatte gedacht, es gibt gruselige oder spannende Szenen in den "Katakomben" des Stadions, die aber völlig ausgeblieben sind. Das letzte Drittel war für mich am spannendsten, das hätte man aber schon ab der Hälfte erzählen können bzw. müssen, um nicht ständig Handlungen zusammenzufassen.

Max DoMania © schrieb am 18.10.2026 um 19:22:02 zur Folge Spuk in Hollywood: PS: Ach ja, das Cover. Ich finde es an sich recht gut, allerdings ist es etwas zu finster geraten. Generell gefallen mir die Cover von Andreas Ruch aber immer besser, die ersten von ihm mochte ich gar nicht.

Max DoMania © schrieb am 18.10.2026 um 19:14:54 zur Folge Spuk in Hollywood: Ich quäle mich gerade durch das Buch, was weniger am Inhalt, sondern vor allem an dem Schreibstil liegt. Ich bin gerade über einen besonders extremen Satz gestolpert: "Herrje, Peter, jetzt gib die Angsthaserei endlich dran!" (Seite 26, untere Hälfte) Was ist das für ein Satz? Was ist Angsthaserei für ein Wort? Ich versteh zwar, was es bedeuten soll, aber das findet man doch nicht im Duden. Und sollte es statt "dran" nicht eher "auf" heißen? Oder ist das die hippe neue Jugendsprache?

Effendi © schrieb am 18.10.2026 um 12:54:20 zur Folge Spuk in Hollywood: Ein Nachtrag noch mit Spoiler: in anderen Fällen hätte Justus eine Möglichkeit gefunden, den Geist umzuprogrammieren und so live für einen Knalleffekt gesorgt. Etwa, das der Geist die Visitenkarte der drei Fragezeichen vorliest oder so.

Der Puppenmacher © schrieb am 17.10.2026 um 15:10:41 zur Folge Im Griff der Sandgeister: So ich bin jetzt endlich in den Genuss gekommen, das letzte Buch aus der neuesten Welle zu lesen.

Ich bin durchaus angetan. Wie schon vorher geschrieben ist die Stimmung total sommerlich und atmosphärisch, auch durch den gut vorstellbaren Schauplatz, an den der Großteil des Buches spielt. Es ist nicht dervon Spannung geladenste Fall, sondern liest sich einfach sehr gut weg, mit einem durchaus interessanten Thema. Ich bin da bei einer guten zwei. Dennoch sehe ich unter Verdacht ein kleines Stück weiter vorne. Spuk in Hollywood fällt in Konkurrenz zu den beiden ein ganzes Stück ab.

Ola-Nordmann © schrieb am 15.10.2026 um 12:53:35 zur Folge Die verschwundene Seglerin: Das Hörspiel kann ich noch nicht beurteilen, aber in dem Buch war es wirklich heftig. Und ja, mal ein Kommentar zu einer Diät von Justus oder ähnlichem, ist was ganz anderes. Was sich liebt, das neckt sich passt natürlich, aber zwischen necken und fertig machen liegen Welten.

dcc © schrieb am 15.10.2026 um 12:16:16 zur Folge Die verschwundene Seglerin: Tja, damals ging das wohl schon los. Leider sehe ich vermehrt Leute / Fans auf "Reddit" die meinen, sowas fehle ja heute in den Hörspielen. Für mich ist das eine furchtbare Unart. Wenn man alle paar Folgen mal eine Anmerkung in Richtung Justus Körper macht, oder in Richtung Peters Angsthasigkeit - OK, aber dieses ständige Genecke und Gezicke ist einfach ärgerlich

Ola-Nordmann © schrieb am 15.10.2026 um 08:49:49 zur Folge Die verschwundene Seglerin: Im Prinzip hätte das eine schöne Folge werden können, wäre da nicht dieses völlig unnötige Rumgezicke wegen des lecken Daches. Das passt einfach so gar nicht zu den dreien.

Effendi © schrieb am 15.10.2026 um 08:19:18 zur Folge Spuk in Hollywood: So, das Buch habe ich nun auch durch. Ein Erstlingswerk, ok, vielleicht sollte man da nicht sooo genau hinschauen. Ab hier SPOILER. Das Ende wirkt seltsam uninspiriert. So als ob am Ende der seiten der Fall noch irgendwie zu einem Ende gebracht werden müsste. Früher hätte es Justus irgendwie geschafft, eine Kopie des Überwachungsvideos auf einen Datenstick zu kopieren oder per Mail an Inspektor Cotta zu schicken. So ist Betty die große Gewinnerin in dem Fall. Durch das Löschen des Videos fehlt jeder Beweis, das sie mit in dem Betrug involviert ist. Merke: auch Mithilfe zum Betrug ist strafbar. Ob es das Schlangenintermezzo gebraucht hätte, weiß ich nicht. Aber mir fehlt etwas Recherche zum Background der Haunters. Was haben die vorher gemacht? Haben die studiert? Wurden die in Trickfirmen ausgebildet etc. Woher wissen die soviel über Technik und können das dann auch noch so in Szene setzen. Solch ein Wissen und auch die kostspielige Technik fallen auch in Hollywood nicht vom Himmel. Und um Privatkunden an zu locken und sie dann ausnehmen zu können, müssten die erstmal in Vorleistung gehen. Fazit: nette Idee für den Fall aber ausbaufähige Umsetzung. Gnadenhalber 3 Minus

alphawolf © schrieb am 15.10.2026 um 06:58:06 zur Folge Der namenlose Gegner: @Max DoMania: Meinst du Buch oder Hörspiel? Das Hörspiel spiegelt das wieder, was du sagst, das Buch geht deutlich mehr ins Detail, bzw. greift genau diese Punkte auf.

Max DoMania © schrieb am 14.10.2026 um 19:08:46 zur Folge Der namenlose Gegner: Pfuh, diese Folge ist irgendwie die "Späte Rache" der Kari Erlhoff: Nicht absurd schlecht, aber doch viel Potential verschenkt. Die Hintergrundgeschichte mit den Bewohnern und den Campern holt mich gar nicht ab, hat eher was von RTL2 als drei ???. Das mit dem Baum und dem Leguan fand ich anfangs etwas lachhaft, geht aber in Ordnung. Der eigentliche Fokus mit dem Gedächtnisverlust kommt dabei aber zu kurz und nach einer sehr spannenden Szene stößt Bob sich den Kopf und erinnert sich prompt wieder, wie spannend. Das Ende finde ich ziemlich misslungen: Da kommt erst so ein Erdbeben ex machina und dann ist alles Friede, Freude, Eierkuchen? Naja, immerhin ist das Ganze besser als die Grey-Folgen.

LupusJonas © schrieb am 14.10.2026 um 14:27:24 zur Folge Das Bergmonster: Das "Bergmonster" ist in der Tat eine Hörspielfolge, bei der man gut bis zum Ende mitraten kann, auch dank der Hitchcock-Kommentare. Sie gehört zu den mysteriösen Geschichten, bei denen das Rätsel um das Bergmonster am Ende auch unerklärt bleibt. Auch eine interessante Wendung. Das finde ich sogar mal ganz okay. Allerdings sind viele andere Krimi-Kniffe des Plots etwas zu unglaubwürdig, wie ich finde. Dass Patrick, Kenneth und die ??? ausgerechnet zu dem Zeitpunkt die Pension besuchen, als die echte Kathie entführt ist und von einer Doppelgängerin gemimt wird - okay, kann passieren. Aber ein bisschen komisch kam es mir trotzdem immer vor, dass die beiden O'Ryan Brüder auf die Doppelgängerin reinfallen. Ja, ein bisschen irritiert sind sie zwar und sie haben sich ja angeblich auch seit ihrer Kindheit nicht gesehen. Trotzdem merkt man, dass hier sehr viel erzählerisch geschraubt werden musste, damit sich die Elemente der Geschichte zusammenfügen. Und wie lange geht dieses Doppelgängerspiel schon? Wie lange sind Smathers und Jensen schon in der Pension? Waren die Hammonds alleinige Gäste, als sie auf die Doppelgänger-Idee kamen? Und wie lange hält es die echte Kathie in ihrem Gefängnis aus? Normalerweise müsste sie bei ihrer Befreiung nach so langer sehr viel traumatisierter sein. Aber okay, es ist ein Jugendkrimi, am Ende soll ja alles gut ausgehen, deshalb will ich nicht allzu viel auf die Goldwaage legen. Auch die anderen Geschichten sind ja nicht immer psychologisch plausibel und nicht immer hundert Prozent logisch. Trotzdem ist mir das bei dieser Geschichte stärker aufgefallen als bei den anderen Folgen. Vermutlich liegt einiges auch in der Umsetzung von Buch in Hörspiel begründet.

LupusJonas © schrieb am 14.10.2026 um 10:17:41 zur Folge Der Super-Papagei: Als ich damals den "Super-Papagei" zu Weihnachten bekam, hatte ich auch immer irgendwie angenommen, dass das eine "echte" erste Folge sein würde, also nach dem Motto "Wie alles anfing". Dass das nicht so war, habe ich dann aber hingenommen. Dass es mit dem "Gespensterschloss" als Buch tatsächlich eine Entstehungsgeschichte gab, wusste ich damals nicht. Von daher war ich nicht enttäuscht. Dass Peter "schon wieder" so einen komplizierten Fall befürchtete, finde ich erzählerisch völlig in Ordnung. Im Leben gibt es immer ein "davor". Im Grunde spiegelt dieser offene Anfang nur wider, dass die Serie auch kein Ende zu haben scheint und die Jungs zumindest innerhalb des Kosmos nicht wirklich älter werden.

alphawolf © schrieb am 11.10.2026 um 10:59:24 zur Folge Im Wald der Gefahren: @dcc, lustig, dass du sagst, dass es in 3 Minuten möglich sein sollte, aber dann Klassiker nennst, die 11 Minuten brauchen, das ist ja schon ein ordentlicher Unterschied. Direkt in der Hütte beginnen wäre möglich, aber trotzdem muss dann Greyfield, der tote Briefkasten und der nächtliche Anschlag untergebracht werden. Je mehr ich darüber nachdenke, bekomme ich Lust, mal selbst ein Skript von dem Buch zu schreiben. Ein bisschen Übung hab ich ja ...

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