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+++ Folgen-Diskussionen +++
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Nostigon © schrieb am 13.05.2026 um 22:57:13 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Was hat das Ganze noch mit der Folge zu tun? Gibt es nicht genügend Threads, die passender sind als eine Folgendiskussion?
alphawolf © schrieb am 13.05.2026 um 22:06:23 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Okay, das sehe ich auf jeden Fall genauso: eingeführte Figuren sollten öfter auftauchen, wenn es sich anbietet. Wichtig ist dabei aber auch, dass die Figuren, sollten sie bei anderen Autoren nicht nur erwähnt werden, sondern tatsächlich auftauchen, sie selbst bleiben dürfen. Das Problem gibt es heute schon: Cotta wandert vom lieben Opa zum hypochondrischen Wurzelsepp, wie es der Autor eben gerade braucht. Tante Mathilda hat da mal eben ein Buch von Miss Marple gelesen und schon will sie ein viertes Fragezeichen sein. Sonnleitner hat Mr Gelbert in "Nacht der Tiger" als liebenswerten Herrn beschrieben, der großen Wert auf die drei ??? legt (also genau das Gegenteil zu dem, was vorher war). Skinny taucht in "Grusel auf Campbell Castle" zwar auf, er ist aber bloß eine Karikatur seiner selbst und nach 3 geklauten Sätzen wieder verschwunden. Das muss dringend geändert werden. Ich habe auch nichts gegen neue Charaktere, die den drei ??? öfter über den Weg laufen (bei Rubbish George hat's ja auch geklappt, wobei er in den Hörspielen ständig falsch charakterisiert wird). Reynolds als Hitchcock-Ersatz wäre perfekt gewesen. Jetzt muss man erstmal schauen, wie Europa ihn besetzt, wenn er wieder auftaucht. Das selbe gilt für Ben Peck.
Winnetou © schrieb am 13.05.2026 um 16:52:11 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Wobei Barbara im "Netz der Lügen" zumindest erwähnt wird. Und genau das meine ich. Das reicht doch teilweise schon aus, um lebhafte. Stimmung aufkommen zu lassen. Ich wundere mich dann halt immer nur, wieso das nur Kari schafft und nicht auch andere Autoren. Aber sonst ja, da stimme ich dir zu. Da hast du halt wieder das Problem verschiedener Autoren. Bei den kids hast du halt am Anfang nur Ulf Blanck, später Boris Pfeiffer und jetzt Helene Blanck gehabt (wobei Nevis zwischendurch auch drei Folgen beigesteuert hat). Da fällt es natürlich einfacher sich durchweg an verschiedenen Fuguren zu bedienen. Andererseits sollte die Verwendung von speziellen Figuren nicht am Autor liegen.
Max DoMania © schrieb am 13.05.2026 um 16:21:49 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Ich glaube, die Krux ist, dass die verschiedenen Autoren die von den anderen Autoren erdachten Figuren nicht verwenden: Barbara taucht nur Dittert auf, Jelena (fast) nur bei Marx. Cotta, Lesley und Rubbish George sind da die einzigen Ausnahmen für von deutschen Autoren erdachte Figuren, die mir einfallen, dir von mehreren Autoren wiederverwendet wurden. @alphawolf: Ich hatte das Gefühl, Ben Nevis wollte Reynolds beim tödlichen Kurs als neuen Mentor etablieren. Dittert hatte ihn nochmal bei der brennenden Stadt so verwendet, aber danach verlief das beide Male wieder im Sand.
alphawolf © schrieb am 13.05.2026 um 09:27:26 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Hm ... in den Büchern passiert genau das aber recht oft bei Erlhoff, Marx, Nevis und Buchna. Vielleicht nicht so oft, wie man es sich wünschen würde? Als Vollenbruch noch schrieb, hat sie Miss Bennet in "Schatten über Hollywood" fast schon als Hitchcock-Ersatz eingefügt und auch sonst oft auftauchen lassen. Das hat mir sehr gut gefallen.
Ola-Nordmann © schrieb am 13.05.2026 um 08:11:10 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Genau das ist ja das Problem, es gibt die Figuren nicht mehr. Am schwersten wiegt vermutlich, dass es keine Gehilfen auf dem Schrottplatz mehr gibt, die wurden ersatzlos gestrichen. Es gab mal ein, zwei Versuche mit einer Neubesetzung, allerdings waren die nie auf Dauer angelegt, sondern als einmaliger Gag (blutende Bilder als Paradebeispiel). Patrick und Kenneth waren zwei Figuren, die man regelmäßig einbauen konnte, weil sie eben einfach auf dem Schrottplatz da waren. Morton kommt ebenfalls seltener vor (eben auch, weil die Jungs inzwischen ein Auto haben), Hitchkock (oder Hector Sebastian) war eine Figur, die immer mal wieder herangezogen werden konnte (zugegeben, nicht in Rocky Beach), die Rolle von Cotta ist inzwischen eine komplett andere als früher Reynolds,... Im Prinzip nennst du durchaus Figuren, die man problemlos öfter einbauen könnte, auch ohne dass sie überhaupt fallrelevant wären. Miss Bennet passt da doch perfekt. Das wirkt dann auch nicht gewollt nach "wir laufen jetzt mal dem Potter über den Weg", sondern sie ist schlichtweg in der Bücherei. Von den aktuellen Figuren kommt für mich da Leslie noch am ehesten hin. Einfach eine Bekannte. Ich hab durch meine Jungs einiges von den Kids mitbekommen. Egal wie man zu denen steht, die haben ein Ensemble von Figuren, die Rocky Beach lebendiger machen, weil sie einfach immer vorkommen (Giovanni mit seiner Eisdiele, Porters Laden) Das sind Figuren, die man überall einfügen kann, ohne dass sie wie Fremdkörper wirken.
Winnetou © schrieb am 13.05.2026 um 08:09:33 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Es würde ja schon reichen diese Personen im Nebensatz zu erwähnen. Dafür müssten sie ja nicht mal ständig auftauchen. Die drei ??? kids schaffen das auch die meisten Male.
alphawolf © schrieb am 13.05.2026 um 06:54:54 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Na ja, was heißt zu Ende erzählt? Auf Bösewichte wie Randur mag das zutreffen, aber der ist ja kein Einheimischer. Allie, Tante Patricia, Kapitän Jason, der Potter (nur im Buch bei den blutenden Bildern), Morton, Miss Bennet (und ich hab bestimmt jemanden vergessen) wurden "zurückgeholt", ohne dass sie "zuende erzählt" wurden. Natürlich gab es die eine oder andere größere Folge, aber das muss ja nicht heißen, dass die Figuren nie wieder auftauchen dürfen (siehe Morton). Ich denke aber, du meinst eine immer wieder mal auftauchende Figur, so wie es mit Rubbish George in der letzten Zeit oft passiert ist. An wen hast du da gedacht? Mir fällt aktuell keine ein, die sich als ständig am Rande wiederkehrende Person eignet.
Boomtown © schrieb am 13.05.2026 um 01:07:36 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Also dann nochmal zum Mitschreiben: Mit Fernreisen meinte ich Fernreisen und nicht einen Bekanntschaftsausflug nach New Mexico. Letzteres ist natürlich völlig im Rahmen, eine "Expeditionsreise in den südamerikanischen Dschungel" ist es halt nicht. Dass es die Verantwortlichen beim Verlag und die Autoren nicht hinbekommen, Rocky Beach mit Leben zu füllen, kann dafür ja auch keine Rechtfertigung sein. Wie gesagt, wenn man eine Serie so lange am Leben halten will, sollte man für ausreichend interessante Nebenfiguren im direkten Umfeld der Protagonisten sorgen. Die, die man hatte, hat man hier und da als Special Guests mal eben zurückgeholt und mit viel Tamtam zu Ende erzählt. Selbst erschaffen wurden wenige. Kein Wunder, das Rocky Beach seltsam entvölkert wirkt.
Winnetou © schrieb am 12.05.2026 um 19:38:11 zur Folge Tauchgang ins Ungewisse: Ich finde Tauchgang ins Ungewisse ist nicht nur ein richtig guter und zugleich mysteriöser Titel, er versprüht mit dem Cover auch zugleich eine sehr unheimliche Athmosphäre. Besonders der Algenwald kommt hier hervorragend zur Geltung. Zu der Folge gibt es leider zwei, drei Kritikpunkte, die die eigentlich ganz gute Folge deutlich runterziehen. Zunächst einmal ist das natürlich die völlig unglaubwürdige Darstellung von Jorunn. Für eine neunjährige!!! Da hat Kari Erlhoff leider eine große Schwäche offenbart. Ein paar Jahre älter und man hätte hier mehr Glaubwürdigkeit gehabt. Das Anwesen der Familie Grey bzw. des Vaters von Jorunn finde ich irgendwie extrem cool. Auch die Bucht und der Algenwald bietet ein tolles Setting. Ebenso der Aufhänger macht lust auf mehr und wirkt sehr mysteriös. Die Idee rund um die Selkis finde ich schon sehr cool. Besonders die Szene in der Jorunn von ihrer Begegnung erzählt ist musikalisch wunderbar unterlegt. [Br] Dass was MaxDoMania im vorherigen Kommentar bemängelt, sind genau die Tatsachen, die ich bei dieser Folge gut finde und die auch ein Alleinstellungsmerkmal bieten. Gerade, dass Bob in die moralische Not genötigt wird seine Freunde eventuell zu betäuben macht den emotionalen Reiz aus. Genau dass er sich aber letztenendes dazu durchringt, zumindest seine Freunde, nicht zu betäuben, passt genau zu Bobs moralischem Charakter. Das der FBI Agent letztenendes noch mitdrinnenhängt finde ich wieder einen Nebenstrang, der aus dem Nichts und den man nicht hätte mit reinnehmen müssen. Jedoch weiß ich auch nicht wie das im Buch ist und ob dort noch mehr Tiefe zu diesem Nebenstrang vorhanden ist. Die Tatsache, dass das FBI überhaupt vorkommt, mag ich hingegen sehr gerne. Das gibt den Drei ??? Hörspielen mehr Action und hebt sie auf eine neue Ebene. Zu dem Thema: Tauchgang ins Ungewisse ist dieser over the top Fall, den es einfach mal brauch und bei dem man sich freut, wenn er ab und zu auftaucht. Ebenso die Tatsache, dass Kelly wieder mehr eingebunden wird (wenn auch indirekt) macht das ganze Leben der Drei ??? lebendiger. Was ich dagegen bisschen heftig finde ist, dass eine neunjährige mit einer Harpune Jagd auf drei sechzehnjährige macht. Das ist schon sehr krass. Was mich auch sehr stört ist, dass die Gegenspielerin überhaupt keine Screentime erhält. Man fühlt keine Präsens, die ja auch nicht vorhanden ist, weshalb von ihrer Seite überhaupt keine Bedrohung ausgeht. Fazit: Eine gute Folge von Kari Erlhoff, die ein bisschen unter dem Radar läuft und bei der man sich, wie immer bei Kari, heimisch in Rocky Beach fühlt. Die Story ist leider geplagt von einer unglaubwürdigen Auftraggeberin. Dies tut dem Plott jedoch keinen Abbruch. Dennoch sind da einfach ein paar Unstimmigkeiten, die dazu führen, dass sich die Folge auf eine Ebene mit Botschaft aus der Unterwelt und Straße des Grauens hebt. Von der "Grey-Trilogie" die schwächste, aber dennoch eine gute Folge der Drei ???. Einzig und allein Jorunn hindert mich daran, diese Folge öfters zu hören als sie es verdient hätte.
Winnetou © schrieb am 12.05.2026 um 19:07:16 zur Folge Falsche Schuld: Ich wollte der Falschen Schuld nun nochmal einen neuen Versuch geben, nachdem ich den Fall bisher nur einmal, am Erscheinungstermin, konsumiert hatte. Auch wenn das Cover nicht direkt etwas mit dem Titel zu tun hat, so ist es als Symbolik doch nicht schlecht. Zumal der Titel "Falsche Schuld" schwer illustratorisch darzustellen ist. Der Anfang ist echt athmosphärisch und wirkt nicht so 0815. Ich weiß nicht ob es wirklich so gemeint, aber vielleicht ist die Aussage von Justus, dass sie einen Kometen beobachtet hätten eine Anspielung auf Geheimakte Ufo. Vielleicht hätte man ihn gleich noch Chandra-6 nennen können? :) Ebenso die Aussage mit den Gangs erinnert mich an den Schatz der Mönche. Da hätte man vielleicht nochmal direkteren Bezug nehmen können. Eine Sache, die zudem in der ganzen Folge positv herraussticht ist, dass man sich mal wie in Rocky Beach spielt. Man ist mal an mehreren Schauplätzen unterwegs anstatt immer nur den Schrottplatz als Handlungsort zu wählen. Die Szene mit Tante Mathilda hätte man halt einfach kürzen können...und schwupps hat man wieder 5 Minuten weniger, die man für die Bootsüberfahrt hätte nutzen können. Auch, wenn ich letztens online gelesen habe, dass dies wohl eine Referenz auf die Detektivarbeit und das zunehmende Interesse von Tante Mathilda in den Rocky Beach Crimes war. Da ich das Buch oder Hörbuch selber nicht gehört habe, kann ich dazu natürlich keine valide Aussage treffen. Dennoch ein interessanter Sidefact. Das ändert aber natürlich trotzdem nichts daran, dass man die Szene zumindest im Hörspiel hätte streichen müssen. Ebenso die Szene am Polizeirevier sowie den Anruf Cottas auf der Insel. Kurz zusammenfassen und zack hat man wieder mindestens 6 Minuten weniger. Wie ich auch schon genannt habe, passt die Stimme der Hafenmeisterin überhaupt nicht zu der Beschreibung im Buch. Aber wohl eine Änderung die weniger auffällt. Statt Anne hätte man vielleicht Ernesto Porto einsetzen können. Den alten Haudegen zu hören, hätte mein Drei ??? kids Herz schneller schlagen lassen. Geiler Typ! Die Athmosphäre auf der Insel geht dann bisschen flöten. Da fehlt einerseits die Bootsüberfahrt mit Rubbish George und der Inselspaziergang mit Joe, der eindeutig eine Referenz zu Fell-Joe aus "O du finstere" darstellt. Sind ja beide Einprödler, leben abgeschieden und besitzen den ähnlichen Charakter. Das Ende ist halt ein bisschen beschissen, da zu langer Monolog. Das ist im Buch halt deutlich besser gelöst. Auch fehlen einige Ermittlungen, die das Ende nicht aprubt wirken lassen. Des Weiteren klingt die Synchronstimme von Henry van Istor echt nicht gut. Ich verstehe ehrlich gesagt auch überhaupt nicht was da genau passiert ist, da sie die ganze Zeit über normal ist, nur am Ende so klingt als wäre sie woanders aufgenommen worden. Auch, dass die beiden Sektenmiglieder Henry van Istor nach nur ein paar Minuten wie eine heiße Kartoffel fallen lassen ist auch ein bisschen mehr als fragwürdig. Klar Hörspiel und so, aber im echten Leben ist das keine Sache, die binnen weniger Minuten entschlossen wird. Ach ja, zu guter letzt noch eine Referenz. Der Satz: "Wir müssen das nun auseinaderdividieren." ist eine klare Referenz an "Die Rache der Samurai". You can't tell me wrong. Fazit: Eine Folge, die eine sehr gute Kriminalgeschichte hätte sein können, aber leider unter falschen Kürzungen leidet. Dennoch werden sehr viele nette Anspielungen auf ältere Drei ??? Fälle fallen gelassen. Die Folge besitzt trotzdessen einen gewissen Charme. Der Fall besitzt eine gewisse frische, die auf jedenfall gut tut. Unter anderem die kleinen Momente in denen vom Football geredet wird führen dazu, dass man sich wie in einer lebendigen Geschichte fühlt. Es bleibt somit eine Folge, die man gut hören kann, man aber auch nicht viel verpasst, wenn man es nicht tut. Als mittlerweile Buchleser vor dem Hörspiel, trauert man einfach nur wieder dem Potenzial hinterher, dass da hätte genuzt werden können.
Winnetou © schrieb am 12.05.2026 um 10:50:20 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Um auch gerade nochmal meinen Senf zum Thema Fernreisen und Rocky Beach als athmosphärischen Ort abzugeben: Ich habe grundlegend nichts über Fälle, die in Rocky Beach spielen. Mein Problem ist, dass sich Rocky Beach oft nicht wie eine kalifornische Kleinstadt anfühlt, was unter anderem an den von Ola-Nordmann genannten Problemen liegt. Ich meine Kari Erlhoff schafft diese Athmosphäre aufrechtzuerhalten, da erschließt es sich mir halt nicht, wieso andere Autoren dies nicht auch schaffen. Das verzerrt das Bild das man von Rocky Beach erhält immens. Aus einem lebendigen, wird ein eintöniges Küstenstädtchen. Zu den Fernreisen: Ich finde sie einfach erfrischend, da man eben mal Abwechslung erhält. Im Wald der Gefahren oder Puppenmacher sind ja kürzliche Beispiele. Bei solchen Fällen ist dies eine gute Wahl, aber z.B die schwarze Rose hätte man auch gut und gerne bei Rocky Beach spielen können. Oder wieso nicht bei dem Kloster von Erbe des Meisterdiebes spielen lassen. Das ist halt etwas, was dann auf Dauer nicht zu einer "nachhaltigen" Stadt führt.
Winnetou © schrieb am 12.05.2026 um 06:48:29 zur Folge Botschaft von Geisterhand: @187 Danke, für die Aufklärung @188 Bei mir ist es der Gedanke an die Geschichte rund um das Poppol-Vuh im Zusammenhang mit der Archäologin, die mich hier an das Potenzial eines Dreiteilers denken lässt. Das hätte eine wunderbare Expuditionsreise in den südamerikanischen Dschungel werden können. So gesehen hat Marx diese Idee so halb später bei Toteninsel verfolgt. Nicht das Buch selber lässt auf einen Dreiteiler schließen, sondern die nicht ausgebaute Grundidee.
Boomtown © schrieb am 12.05.2026 um 00:57:07 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Warum ist jetzt der alte Post vor dem neuen?
Boomtown © schrieb am 11.05.2026 um 23:33:17 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Danke, das dachte ich mir. Ist ja tatsächlich ein Paradebeispiel für Stümperei, Kontinuitätsprobleme und fehlendes Gespür für eine Region, in der man offensichtlich noch nie war, aber glaubt sie literarisch inszenieren zu können. Wobei man ja schon mit gesundem Menschenverstand eine Autovermietung für Luxuswagen nicht von LA in eine verschlafene Kleinstadt verlegen würde.
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