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alphawolf © schrieb am 22.05.2026 um 05:51:48 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @Talano: Aus dem ddf-Fandom: "Laut William Arden ist Bob derjenige der drei Detektive, mit dem sich Robert Arthur am meisten identifiziert habe. Es ist wohl auch kein Zufall, dass ihre Namen sich sehr ähneln (Robert Andrews ↔ Robert Arthur) und identische Initialen haben. Robert Arthur hatte jedoch auch einen Sohn namens Robert Andrew Arthur, der allerdings bereits 1948 geboren wurde. Es ist also um einiges wahrscheinlicher, dass Bob nach Robert Arthurs Sohn benannt wurde, da diese Namen fast identisch sind (Robert Andrews ↔ Robert Andrew Arthur)"

Kai Ahnung © schrieb am 22.05.2026 um 01:54:59 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Sooo, bin durch. Und weil ich von Schlaf nicht so viel halte, mach ich jetzt mal den Anfang … jaaa, der Anfang … ich mag es, dass direkt etwas passiert. Das ist auch gut gespielt und inszeniert. Danach wird wieder viel geredet. Als jemand, der das Buch diesmal nicht gelesen hat, war das aber nicht schlimm. War alles halbwegs interessant und auch die Atmosphäre war schön, ich mag auch den Sprecher von Mr. Leeman (Lemann? Keine Lust, das jetzt nachzuschauen ;)) einfach sehr. Danach wieder ein wenig Bla bla, aber auch wieder nicht langweilig (mit schöner klassischer Musik im Hintergrund, fand ich toll. Und ab jetzt geht es richtig los. Ein interessantes Rätsel, schöne Ermittlungsarbeit, gute Dialoge. Also für mich hat alles gepasst. Besonders möchte ich den Realitäts-Bezug loben, wie hier reale Geschichte mit Fiktion verbunden wurde, das war sehr interessant zu hören. Die Sprecher haben alle auch gut abgeliefert, unsere drei Hauptsprecher waren toll, Cotta klang wieder so wie vor paar Jahren (als wäre er im Vergleich zu den letzten 2 Folgen rückwärts gealtert, oder seh nur ich das so?) und die Gastsprecher waren auch sehr gut besetzt. Ich möchte auch die Produktion loben. Musik hat immer gepasst, Szenen wirkten stimmig, also keine zuu lang oder zu kurz, Justus Nacherzählungen wurden immer unterbrochen und vom Erzähler zusammengefasst (bitte weiter so!!) und die Musik war fast durchweg neu, wenn ich mich nicht irre. Gefällt mir auch sehr gut. Auch wenn ich die alte Musik natürlich sehr mag. Geräusche waren auch schön. Ich habe auf Kopfhörern gehört und man konnte immer hören, wo sich die drei gerade befinden. So hört man in Mr. Leemans Wohnzimmer immer eine Uhr ticken, sein Flur hat leichten Hall usw. Klar, das ist nichts neues, freut mich aber immer, wenn das konsequent im ganzen Hörspiel gut funktioniert. Einzig und allein die Szene mit der Schauspiel-Probe war seltsam. Keine spannende Musik bei dem Messer-Angriff und auch keine davor im Szenen-Übergang. Ist aber auch vielleicht gewollt, keine Ahnung. Jedenfalls auch nicht schlimm. So, ich geb dem ganzen eine 1-, weil ichs wirklich einfach sehr interessant fand, mal wieder Kopfkino hatte und zu keiner Zeit gelangweilt war. Bin sehr gespannt, was ihr sagt. Gerade wenn ihr das Buch gelesen habt. Irgendwas sagt mir aber, dass die Umsetzung doch ganz gescheit war. Wirkt irgendwie so.

guru01 © schrieb am 20.05.2026 um 15:35:55 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich habe das Buch mit einer 2 bewertet. Die Geschichte rum um die Flöte ist Gaga und ergibt für mich auch nicht wirklich Sinn auch wenn ich ganzen erhobenen Zeigefinger erkennen und nachvollziehen kann. Was den Fall für mich gut macht und “anders” ist der Verlauf der ungewöhnliche Anfang und den Aufbau den viele schon erwähnt haben.Die Spannungen zwischen den ??? Sind nicht neue aber nur Nebenschauplatz. Ich wurde gut Unterhalten

Effendi © schrieb am 20.05.2026 um 14:09:19 zur Folge Die Stadt aus Gold: Stewart Patrick, der Earl Grey Tee trinkt..... ist da jemand Star Trek Fan?

Talano © schrieb am 20.05.2026 um 12:50:26 zur Folge Der sprechende Totenkopf: So wie finde ich das den nun?
Die Story ist ja eigentlich recht hanebüchen. Die Zigeuner, Gulliver (Juana) sind immer voll auf der Höhe, zum Rätsel lösen brauchen sie aber Justus. Nun gut, warum nicht. Etwas irritierend (aus Deutscher Sicht) finde ich auch, dass die ewig in diesen riesigen Wohnblöcken, mit 900der-Nummern rumfahren. Und zu Beginn ist von einer kurzen Straße die Rede. Okay, die Amis haben wohl sein komisches Block-System.
Nun ja, das Buch verursache mir gelegentlich leichtes Stirnrunzeln, auch das die drei Mr. Grant (Smarty (Smooth) Simpsons) so auf den Leim gehen, das ist mir sogar als Kind schon aufgefallen oder die Auflösung, Funkgerät, im Sockel und nicht im Totenkopf, besonders tricky ist das nicht.
Ist aber wie immer, super flüssig, spannend und atmosphärisch geschrieben.

Frage mich auch, wie weit die Figuren, den Charakter von Robert Arthur wiedergeben? Bob=Robert?
Auch die smarten Gangster tauchen immer wieder auf.

Talano © schrieb am 20.05.2026 um 12:31:47 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @169: Wer weiß, was Titus so treib?
So ein Gebrauchtwaren-Center, das mehr einkauft, als verkauft, das rentiert sich ja nicht wirklich. Justus hat ja, wahrscheinlich auch eine kriminelle Ader.

Winnetou © schrieb am 20.05.2026 um 11:53:07 zur Folge Fußball-Skandal: Ich habe eben den Fußball-Teufel gehört: Dort lernt Peter ja am Ende den Flamingo-Trick von Greyfox.
Um damit nochmal auf die Diskussion aus dem Thread von Bontschaft von Geisterhand zurückzukommen: Hier wäre es eben schön gewesen, wenn Dittert diesen Trick kurz einbaut. Zu Mal Peter ja sowieso kurz auf dem Trainingsplatz spielt. Das sind dann halt so kleine Dinge, die eine art langfristige "Nachhaltigkeit" ausmachen.

alphawolf © schrieb am 20.05.2026 um 11:46:56 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @168: Wer weiß, was Onkel Titus immer heimlich an der Kreissäge macht. Bestimmt hat er Justus mit verwanzt und hört mit, was die drei ??? machen.

Talano © schrieb am 18.05.2026 um 17:49:20 zur Folge Der sprechende Totenkopf: Lese den gerade und da ist mir auch ein Lapsus aufgefallen.
Onkel Titus macht den Scherz, er können den Koffer wieder her zaubern, er habe ja einen Zauberer gehört. Dabei haben das die drei ??? gerade zuvor erst erfahren.

guru01 © schrieb am 17.05.2026 um 23:33:10 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich habe das Buch mit einer 2 bewertet. Die Geschichte rum um die Flöte ist Gaga und ergibt für mich auch nicht wirklich Sinn auch wenn ich ganzen erhobenen Zeigefinger erkennen und nachvollziehen kann. Was den Fall für mich gut macht und “anders” ist der Verlauf der ungewöhnliche Anfang und den Aufbau den viele schon erwähnt haben.Die Spannungen zwischen den ??? Sind nicht neue aber nur Nebenschauplatz. Ich wurde gut Unterhalten

alphawolf © schrieb am 17.05.2026 um 16:43:24 zur Folge Der seltsame Wecker: Huch, sorry, hatte die Seite aktualisiert und jetzt ist mein Post doppelt.

alphawolf © schrieb am 17.05.2026 um 16:42:27 zur Folge Der seltsame Wecker: @dcc/234: besser spät als nie: das Buch ist eines, das am schlechtesten umgesetzt wurde. So ist nur 1/3 der Rätsel relevant, nämlich "Im Raume raunt die Zeit" - das Rätsel mit den Uhren. "Mein Ratschlag: nimm dir das Buch vor" und das Zahlenrätsel sind im Hörspiel völlig irrelevant und hätten streng genommen auch weggelassen werden können. Das hätte der Atmo mit der Rätseljagd zwar geschadet, aber das relevante Rätsel "wo im Raume raunt die Zeit" wird ja sogar abseits des Hörers gelöst und man muss es sich zusammenreimen. Geht zwar, aber ist sehr unglücklich. Besser wäre es also gewesen, "mein Ratschlag, nimm dir das Buch vor" wegzulassen, dann hätte man auch nicht das Problem mit der deutschen Geografie, also Frankfurt, Rhein und Main gehabt.
Zu deiner Frage: "Mein Ratschlag, nimm dir das Buch vor" zielt auf ein bestimmtes Buch ab, das Bert Clock sehr wichtig war. Und die Zahlen, also z.B. 3-27, zielten darauf ab, dass man auf Seite 3 das Wort 27 nachschlagen muss. So ergab es den Text, dass man den Schrei des Weckers in voller Lautstärke im Raum mit den Uhren abspielen lassen muss. Die anderen Uhren wären egal gewesen, denn nur der schrille Schrei des Weckers hat eine Frequenz, die es ermöglichte, Glas zerspringen zu lassen.

Je mehr ich darüber nachdenke, desto besser finde ich die Idee, wenn man 2 der 3 Rätsel im Hörspiel komplett wegelassen hätte. Damit wäre genügend Zeit da gewesen, den Rest schlüssig zu erzählen. Das Buch mag ich nämlich eigentlich sehr gerne.

Winnetou © schrieb am 17.05.2026 um 16:37:56 zur Folge Der seltsame Wecker: Thema Zahlenrätsel und nachschlagen: Echt! Diese Art von Rätsel kommt in schreiendem Wecker vor?
Ich dachte immer Ben Nevis hat es in Geisterbunker zum ersten Mal genutzt. Dort find ich es immer klasse.
Naja, man lernt nie aus.

alphawolf © schrieb am 17.05.2026 um 16:09:43 zur Folge Der seltsame Wecker: @dcc/234: besser spät als nie: das Buch ist eines, das am schlechtesten umgesetzt wurde. So ist nur 1/3 der Rätsel relevant, nämlich "Im Raume raunt die Zeit" - das Rätsel mit den Uhren. "Mein Ratschlag: nimm dir das Buch vor" und das Zahlenrätsel sind im Hörspiel völlig irrelevant und hätten streng genommen auch weggelassen werden können. Das hätte der Atmo mit der Rätseljagd zwar geschadet, aber das relevante Rätsel "wo im Raume raunt die Zeit" wird ja sogar abseits des Hörers gelöst und man muss es sich zusammenreimen. Geht zwar, aber ist sehr unglücklich. Besser wäre es also gewesen, "mein Ratschlag, nimm dir das Buch vor" wegzulassen, dann hätte man auch nicht das Problem mit der deutschen Geografie, also Frankfurt, Rhein und Main gehabt.
Zu deiner Frage: "Mein Ratschlag, nimm dir das Buch vor" zielt auf ein bestimmtes Buch ab, das Bert Clock sehr wichtig war. Und die Zahlen, also z.B. 3-27, zielten darauf ab, dass man auf Seite 3 das Wort 27 nachschlagen muss. So ergab es den Text, dass man den Schrei des Weckers in voller Lautstärke im Raum mit den Uhren abspielen lassen muss. Die anderen Uhren wären egal gewesen, denn nur der schrille Schrei des Weckers hat eine Frequenz, die es ermöglichte, Glas zerspringen zu lassen.

Je mehr ich darüber nachdenke, desto besser finde ich die Idee, wenn man 2 der 3 Rätsel im Hörspiel komplett wegelassen hätte. Damit wäre genügend Zeit da gewesen, den Rest schlüssig zu erzählen. Das Buch mag ich nämlich eigentlich sehr gerne.

Talano © schrieb am 16.05.2026 um 13:04:48 zur Folge Der seltsame Wecker: So lese jetzt doch in der deutschen Reihenfolge weiter.
Auch das gefällt mir nun richtig gut, als Kind weiß ich gar nicht mehr. Ist ja die Rätselfolge schlechthin und mir gefallen die. Teile Puppenmacher Einschätzung nicht, finde spannend und es passiert eine Menge. Auch atmosphärisch wieder sehr gut. Okay der Plot ist etwas konstruiert, auch ist mir diesmal (früher nicht), der Logik-Fehler aufgefallen, dass die Rätsel-Zettel erst verbrannt werden, dann hat Justus plötzlich wieder die Hälfte mit den Zahlenkombinationen. Wo vorher explizit erwähnt wird, dass er sich nicht mehr hat.
Nicht so dramatisch, gutes Buch.

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