|
|
+++ Folgen-Diskussionen +++
Hier kannst Du Kommentare zu jeder drei ??? Folge abgeben.
Zudem gibt es hier die Möglichkeit
Kommentare zu den
Kids-Folgen und CD-Adventures abzugeben.
|
1 2 3 4 5 6 7 »
Winnetou © schrieb am 22.05.2026 um 22:20:27 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Also ich bin froh, dass die Abschlussszene aus dem Buch der Schere zum Opfer gefallen ist. Die war total unpassend, kindisch und albern. Ich fand schlussendlich dann nur den Abschlussgag merkwürdig. Super, es gibt mafiaähnliche Strukturen in Familienclans. Und die sind weitaus schlimmer als der einzige Dieb...hihihi...HÄ. Seit wann ist sowas denn lustig. Dann lass es doch lieber ernst enden.
Max DoMania © schrieb am 22.05.2026 um 20:28:39 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: SPOILER Pfuh ja, ich glaube, ich muss das Ganze noch etwas sacken lassen, auch wenn die Folge an sich mir ganz gut gefallen hat. Ich hadere vor allem mit dem Ende. Ich weiß nicht, ob man es als offenes Ende bezeichnen kann, denn der Fall wird ja gelöst, nur (einer) der Täter verschwindet. Ähnliches hatten wir aber z.B. schon bei der Kammer der Rätsel oder beim Grünen Geist. Mich stört eher das mit dem Manuskript. Ich glaube, ich hätte es besser gefunden, wenn sich das Manuskript letztlich als Fälschung herausgestellt hätte (angefertigt von Dieter Ochsjau xD). Ich weiß auch noch nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll, dass dieser Metamoment am Ende des Buches im Hörspiel fehlt.
Winnetou © schrieb am 22.05.2026 um 12:36:28 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Da das Hörspiel neu erschienen ist, setze ich hier mal einen dicken SPOILER! Durch den Beginn ist man direkt im Geschehen, auch wenn das im Buch ein bisschen schöner dargestellt ist. Was mich nur verwundert, dass Justus dem Einbrecher befiehlt stehen zu bleiben, man aber in der Produktion überhaupt keine Töne, nicht mal Geraschel und Gerumpel, wahrnimmt, wodurch man als Hörer überhaupt nicht erkennt, dass überhaupt ein Einbruch stattfindet. Was ich auch komisch finde ist, dass der Polizist Mr. Lehmann förmlich anschreit was denn nun geschehen sein. Das steht im kompletten Kontrast zu der Darstellung im Buch. Ebenso das Zögern Mr. Lehmanns bei jeder Aussage. Das wirkt unnötig verdächtig. Oder ist es doch gerade gewollt? Ich meine mich zu erinnern, dass er im Buch nicht schwerhörig sei. Claus Wilcke macht seine Sache als älterer, schrulliger Kauz sehr gut. Dennoch bleibt diese Stimme für mich immer mit Evander Whiteside aus "Die Rache des Untoten" verbunden, wodurch sich Mr. Lehmann in meinem Kopf ständig als Bösewicht einordnet. Die Gespräche mit den beiden Lehmann-Brüdern finde ich aus irgendeinem Grund super entspannend und erinnern mich total an das Gespräch von TKKG mit Frau von Thauß in Folge 203 - "Der Räuber mit der Weihnachtsmannmaske", speziell mit der Orchestermusik im Hintergrund. Die geschichtliche Komponente ist ebenfalls top. Die Verwebung von Geschichte und Gegenwart in den Drei ??? Geschichten ist so ne Sache, die ich immer gerne lese und höre. Generell die musikalische Unterlegung finde ich in diesem Hörspiel super gelungen. Besonders hervorheben möchte ich die akkustische Untermalung, während der Beschreibung des Hauses der Sieben Palmen Und, danke, danke, danke, dass Imma mit Anika Baumann eine gute und nicht nervige Sprecherin erhalten hat. Das war meine allergrößte Befürchtung. Was mir dann jedoch misfällt ist, dass das Hörspiel viel zu lange brauch bis die Verdächtigen aufgeführt werden. Selbst wenn das Hörspiel lang ist, da haben es andere Vorgänger auch schon besser gemacht. Ansonsten ist das ein sehr stringentes und gut umgesetztes Hörspiel, das einen besonderen Charme, bedingt durch den Realitätsfaktor, die sehr, sehr guten Sprecherleistungen und Bezug zur Geschichte, besitzt. Ein klassischer Detektivfall, der trotzdessen nicht ausgeleiert, sondern angenehm frisch im Kosmos wirkt. Tolle Umsetzung! Hat mir echt gut gefallen. Darüber hinaus finde ich die Hörspielumsetzung besser als das Buch, mit Ausnahme der ersten Szene. Jetzt bin ich mal gespannt auf die schwarze Rose.
alphawolf © schrieb am 22.05.2026 um 05:51:48 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @Talano: Aus dem ddf-Fandom: "Laut William Arden ist Bob derjenige der drei Detektive, mit dem sich Robert Arthur am meisten identifiziert habe. Es ist wohl auch kein Zufall, dass ihre Namen sich sehr ähneln (Robert Andrews ↔ Robert Arthur) und identische Initialen haben. Robert Arthur hatte jedoch auch einen Sohn namens Robert Andrew Arthur, der allerdings bereits 1948 geboren wurde. Es ist also um einiges wahrscheinlicher, dass Bob nach Robert Arthurs Sohn benannt wurde, da diese Namen fast identisch sind (Robert Andrews ↔ Robert Andrew Arthur)"
Kai Ahnung © schrieb am 22.05.2026 um 01:54:59 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Sooo, bin durch. Und weil ich von Schlaf nicht so viel halte, mach ich jetzt mal den Anfang … jaaa, der Anfang … ich mag es, dass direkt etwas passiert. Das ist auch gut gespielt und inszeniert. Danach wird wieder viel geredet. Als jemand, der das Buch diesmal nicht gelesen hat, war das aber nicht schlimm. War alles halbwegs interessant und auch die Atmosphäre war schön, ich mag auch den Sprecher von Mr. Leeman (Lemann? Keine Lust, das jetzt nachzuschauen ;)) einfach sehr. Danach wieder ein wenig Bla bla, aber auch wieder nicht langweilig (mit schöner klassischer Musik im Hintergrund, fand ich toll. Und ab jetzt geht es richtig los. Ein interessantes Rätsel, schöne Ermittlungsarbeit, gute Dialoge. Also für mich hat alles gepasst. Besonders möchte ich den Realitäts-Bezug loben, wie hier reale Geschichte mit Fiktion verbunden wurde, das war sehr interessant zu hören. Die Sprecher haben alle auch gut abgeliefert, unsere drei Hauptsprecher waren toll, Cotta klang wieder so wie vor paar Jahren (als wäre er im Vergleich zu den letzten 2 Folgen rückwärts gealtert, oder seh nur ich das so?) und die Gastsprecher waren auch sehr gut besetzt. Ich möchte auch die Produktion loben. Musik hat immer gepasst, Szenen wirkten stimmig, also keine zuu lang oder zu kurz, Justus Nacherzählungen wurden immer unterbrochen und vom Erzähler zusammengefasst (bitte weiter so!!) und die Musik war fast durchweg neu, wenn ich mich nicht irre. Gefällt mir auch sehr gut. Auch wenn ich die alte Musik natürlich sehr mag. Geräusche waren auch schön. Ich habe auf Kopfhörern gehört und man konnte immer hören, wo sich die drei gerade befinden. So hört man in Mr. Leemans Wohnzimmer immer eine Uhr ticken, sein Flur hat leichten Hall usw. Klar, das ist nichts neues, freut mich aber immer, wenn das konsequent im ganzen Hörspiel gut funktioniert. Einzig und allein die Szene mit der Schauspiel-Probe war seltsam. Keine spannende Musik bei dem Messer-Angriff und auch keine davor im Szenen-Übergang. Ist aber auch vielleicht gewollt, keine Ahnung. Jedenfalls auch nicht schlimm. So, ich geb dem ganzen eine 1-, weil ichs wirklich einfach sehr interessant fand, mal wieder Kopfkino hatte und zu keiner Zeit gelangweilt war. Bin sehr gespannt, was ihr sagt. Gerade wenn ihr das Buch gelesen habt. Irgendwas sagt mir aber, dass die Umsetzung doch ganz gescheit war. Wirkt irgendwie so.
guru01 © schrieb am 20.05.2026 um 15:35:55 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich habe das Buch mit einer 2 bewertet. Die Geschichte rum um die Flöte ist Gaga und ergibt für mich auch nicht wirklich Sinn auch wenn ich ganzen erhobenen Zeigefinger erkennen und nachvollziehen kann. Was den Fall für mich gut macht und “anders” ist der Verlauf der ungewöhnliche Anfang und den Aufbau den viele schon erwähnt haben.Die Spannungen zwischen den ??? Sind nicht neue aber nur Nebenschauplatz. Ich wurde gut Unterhalten
Effendi © schrieb am 20.05.2026 um 14:09:19 zur Folge Die Stadt aus Gold: Stewart Patrick, der Earl Grey Tee trinkt..... ist da jemand Star Trek Fan?
Talano © schrieb am 20.05.2026 um 12:50:26 zur Folge Der sprechende Totenkopf: So wie finde ich das den nun? Die Story ist ja eigentlich recht hanebüchen. Die Zigeuner, Gulliver (Juana) sind immer voll auf der Höhe, zum Rätsel lösen brauchen sie aber Justus. Nun gut, warum nicht. Etwas irritierend (aus Deutscher Sicht) finde ich auch, dass die ewig in diesen riesigen Wohnblöcken, mit 900der-Nummern rumfahren. Und zu Beginn ist von einer kurzen Straße die Rede. Okay, die Amis haben wohl sein komisches Block-System. Nun ja, das Buch verursache mir gelegentlich leichtes Stirnrunzeln, auch das die drei Mr. Grant (Smarty (Smooth) Simpsons) so auf den Leim gehen, das ist mir sogar als Kind schon aufgefallen oder die Auflösung, Funkgerät, im Sockel und nicht im Totenkopf, besonders tricky ist das nicht. Ist aber wie immer, super flüssig, spannend und atmosphärisch geschrieben. Frage mich auch, wie weit die Figuren, den Charakter von Robert Arthur wiedergeben? Bob=Robert? Auch die smarten Gangster tauchen immer wieder auf.
Talano © schrieb am 20.05.2026 um 12:31:47 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @169: Wer weiß, was Titus so treib? So ein Gebrauchtwaren-Center, das mehr einkauft, als verkauft, das rentiert sich ja nicht wirklich. Justus hat ja, wahrscheinlich auch eine kriminelle Ader. 
Winnetou © schrieb am 20.05.2026 um 11:53:07 zur Folge Fußball-Skandal: Ich habe eben den Fußball-Teufel gehört: Dort lernt Peter ja am Ende den Flamingo-Trick von Greyfox. Um damit nochmal auf die Diskussion aus dem Thread von Bontschaft von Geisterhand zurückzukommen: Hier wäre es eben schön gewesen, wenn Dittert diesen Trick kurz einbaut. Zu Mal Peter ja sowieso kurz auf dem Trainingsplatz spielt. Das sind dann halt so kleine Dinge, die eine art langfristige "Nachhaltigkeit" ausmachen.
alphawolf © schrieb am 20.05.2026 um 11:46:56 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @168: Wer weiß, was Onkel Titus immer heimlich an der Kreissäge macht. Bestimmt hat er Justus mit verwanzt und hört mit, was die drei ??? machen. 
Talano © schrieb am 18.05.2026 um 17:49:20 zur Folge Der sprechende Totenkopf: Lese den gerade und da ist mir auch ein Lapsus aufgefallen. Onkel Titus macht den Scherz, er können den Koffer wieder her zaubern, er habe ja einen Zauberer gehört. Dabei haben das die drei ??? gerade zuvor erst erfahren.
guru01 © schrieb am 17.05.2026 um 23:33:10 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich habe das Buch mit einer 2 bewertet. Die Geschichte rum um die Flöte ist Gaga und ergibt für mich auch nicht wirklich Sinn auch wenn ich ganzen erhobenen Zeigefinger erkennen und nachvollziehen kann. Was den Fall für mich gut macht und “anders” ist der Verlauf der ungewöhnliche Anfang und den Aufbau den viele schon erwähnt haben.Die Spannungen zwischen den ??? Sind nicht neue aber nur Nebenschauplatz. Ich wurde gut Unterhalten
alphawolf © schrieb am 17.05.2026 um 16:43:24 zur Folge Der seltsame Wecker: Huch, sorry, hatte die Seite aktualisiert und jetzt ist mein Post doppelt.
alphawolf © schrieb am 17.05.2026 um 16:42:27 zur Folge Der seltsame Wecker: @dcc/234: besser spät als nie: das Buch ist eines, das am schlechtesten umgesetzt wurde. So ist nur 1/3 der Rätsel relevant, nämlich "Im Raume raunt die Zeit" - das Rätsel mit den Uhren. "Mein Ratschlag: nimm dir das Buch vor" und das Zahlenrätsel sind im Hörspiel völlig irrelevant und hätten streng genommen auch weggelassen werden können. Das hätte der Atmo mit der Rätseljagd zwar geschadet, aber das relevante Rätsel "wo im Raume raunt die Zeit" wird ja sogar abseits des Hörers gelöst und man muss es sich zusammenreimen. Geht zwar, aber ist sehr unglücklich. Besser wäre es also gewesen, "mein Ratschlag, nimm dir das Buch vor" wegzulassen, dann hätte man auch nicht das Problem mit der deutschen Geografie, also Frankfurt, Rhein und Main gehabt. Zu deiner Frage: "Mein Ratschlag, nimm dir das Buch vor" zielt auf ein bestimmtes Buch ab, das Bert Clock sehr wichtig war. Und die Zahlen, also z.B. 3-27, zielten darauf ab, dass man auf Seite 3 das Wort 27 nachschlagen muss. So ergab es den Text, dass man den Schrei des Weckers in voller Lautstärke im Raum mit den Uhren abspielen lassen muss. Die anderen Uhren wären egal gewesen, denn nur der schrille Schrei des Weckers hat eine Frequenz, die es ermöglichte, Glas zerspringen zu lassen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto besser finde ich die Idee, wenn man 2 der 3 Rätsel im Hörspiel komplett wegelassen hätte. Damit wäre genügend Zeit da gewesen, den Rest schlüssig zu erzählen. Das Buch mag ich nämlich eigentlich sehr gerne.
|
|