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Winnetou © schrieb am 21.02.2026 um 17:39:06 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Was ich übrigens sehr lustig fand war, dass Peter in einem Nebensatz droppt, dass er sich mal wieder mit Kelly getrennt hat. Justus und Bob nehmen das einfach wortlos zur Kenntnis. Die beiden sind das wohl schon gewöhnt. HaHaHa. Die Beziehung scheint ja ein wirkliches auf und ab zu sein. Im Anhang der Gesetzlosen haben sie sich anscheinend getrennt gehabt und beim dreiäugigen Schakal war wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen.
Winnetou © schrieb am 21.02.2026 um 17:34:24 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Die Tatsache des zu überzogenen Klappentextes war ja leider auch beim Rätsel des Mondes der Fall. Zumindest der, der online stand. Der auf dem Buch war meine ich auch nochmal ein anderer. Komisch, ich verstehe nicht wieso man es nicht bei einem belassen kann. In der Knochenflöte bezieht sich der gefährliche Klappentext mutmaßlich auf den Brand und das Peter dabei fast draufgeht.
alphawolf © schrieb am 21.02.2026 um 17:13:38 zur Folge und der rote Büffel: Puh, wie kann man nur konsequent alle spannenden Szenen rauskürzen und dann auch noch auf 80 Minuten kommen? Ich verstehe es echt nicht. Ja, das Buch war sehr dicht und komplex aufgebaut. Aber das, was es in das Hörspiel geschafft hat, hätte man bestimmt auch in 30 Minuten erzählen können. "Hugenay hat Justus' Leben gerettet" - wo kommt das denn bitte vor? Die ganze Dramatik um den Staudamm wird kaum erwähnt, sodass man kaum kapiert, was da überhaupt abgeht. Es muss aus meiner Sicht nicht alles haarklein erzählt werden und es muss für mich auch kein 45 Minuten Hörspiel sein, das ja nur deshalb so kurz war, weil die Schallplatte nicht mehr hergab. Nun hat man schon fast doppelt so viel Zeit, bekommt es aber trotzdem nicht hin, die interessanten Szenen zu verarbeiten. Zudem muss ich sagen, dass die Sprecher zwar einen guten Job machen, aber die Art von Rubbish George kommt überhaupt nicht rüber: Ein charmantes Schlitzohr. Im Hörspiel wirkt die Figur pampig und unfreundlich auf mich. Das liegt nicht an dem Sprecher, sondern and der Regie, die sich scheinbar nicht die Mühe gemacht hat, eine Charakterbeschreibung beizufügen. Hugenay klingt 08/15, Alba total übertrieben. Ein Hörspiel sollte wenigstens in sich stimmig und verständlich sein, nicht mal das kann dieses erfüllen. Dazu kommen die ewig langen Laberszenen (die hier nur gut wirken, weil Marx eben gut schreiben kann) auf Kosten der interessanten. Nein danke, das war nix. Und ich finde es so schade: So viele Hörspiele werden wir mit den Hauptsprechern nicht mehr erleben, da sollten die doch wenigstens richtig gut sein.
Der Puppenmacher © schrieb am 21.02.2026 um 16:32:15 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Das erste der neuen Bücher ist durch, und lustiger weise steht meine Meinung genau zwischen den Parteien hier. Ich setzte hier schon mal einen SPOILER Zuallererst möchte ich positiv hervorheben, dass sich dieser Fall komplett von den anderen Fällen absetzt. Es handelt sich einfach nicht um einen klassischen drei ??? Fall in dem Sinne, ich hoffe ihr versteht was ich meine. Der Anfang ist richtig gut, so wie ihr schon herausgestellt habt. Ich finde super, dass auch Sachen erwähnt werden, die die drei in den Ferien unternommen haben und dass es wirklich mal zu länger anhaltenden zwischenmenschlichen Differenzen kam. Mutig von Kari, dass sie diese wirklich erhitzte Stimmung über die Hälfte des Buches durchzieht, man konnte ja bei Ola-Nordmann sehen, dass das einem das Buch auch kaputtmachen kann. Für meinen Teil finde ich dieses „Experiment“ gut, da es ja wirklich nur für einen Band ist. Der Fall an sich ist gut und innovativ. Für meinen Teil aber, und das ist der einzige Grund warum ich das Buch nur im oberen Mittelfeld sehe, ist dass mir das Buch für eine gewisse Länge zu langweilig war. Nachdem sie auf dem Campingplatz angekommen sind (ich hatte irgendwie Probleme mir diesen Schauplatz richtig vorzustellen) passiert sehr viele Seiten nichts spannendes. Klar fällt Amber mal vom Fahrrad und es wird viel ermittelt, aber so richtig viel geht nicht ab. Auch Peters Unfall war zwar spektakulär, aber hat mich letztendlich auch nicht heißer gemacht. Positiv hervorheben möchte ich die Auflösung, die ist super gelungen. Es hatte mal keiner ne Waffe in der Hand. Was mich persönlich irritiert/enttäuscht hat, ist der Klappentext der bei der Veröffentlichung der Cover mit rausgekommen war. „Der gefährlichste und vertrackteste Fall der drei Detektive“ oder so ähnlich, ihr könnt ihn gern beim Vinylisten nachlesen. Im Nachhinein macht der Klappentext gar keinen Sinn, hat mich aber so etwas wie „Botschaft aus der Unterwelt 2.0“ erwarten lassen. (SPOILER ENDE) Naja, trotzdem innovativ und interessant, ich kann den Fall empfehlen
ArabianWerewolf © schrieb am 21.02.2026 um 15:04:14 zur Folge Fußball-Skandal: Jetzt habe ich mich doch auch mal an den Fußball-Band rangewagt und war sehr positiv überrascht. Die besten Fußball-Folgen sind wohl tatsächlich diejenigen, die eigentlich nichts mit Fußball zu tun haben. Dass außgerechnet ein Weltmeisterschafts-Spiel als Aufhänger herhalten muss, ist natürlich schon seltsam - eine Nummer kleiner hätte es auch getan - aber es dient immerhin wirklich nur als Setting und wird an sich wenig thematisiert. SPOILER Dass der Koch irgendwie mit drinhängt, war mir sofort klar. In dem Moment, als es hieß, niemand wüsste über die Entführung bescheid, außer der Stadionmanagerin und dem Trainer, ist mir gleich aufgefallen, dass es aber der Koch war, der als erstes den Namen des Entführungsopfers erwähnt hatte. Allgemein finde ich, dass hier sehr schön viel und ausführliche Ermittlungsarbeit stattgefunden hat. Jeder der drei ??? hat gleichermaßen einen großen Teil zur Aufklärung des Falls beigetragen. Auch wenn der Abschluss dann etwas sehr plötzlich kam. Insgesamt ist das hier wohl meine neue lieblings "Sport"-Folge, ganz spezifisch weil sie quasi komplett ohne den Sport auskommt. Das hatte ich wirklich nicht erwartet!
Ola-Nordmann © schrieb am 21.02.2026 um 14:29:43 zur Folge und der rote Büffel: Der wird schon immer Rubbish genannt, wenn ich mich richtig erinnere. George nur ab und an in Zusammenhang mit Rubbish wenn über ihn gesprochen wird. Alleine George hätte ich jetzt nicht im Ohr.
dcc © schrieb am 21.02.2026 um 12:50:36 zur Folge und der rote Büffel: Wurde er nicht im Feuermond auch schon Rubbish genannt? Das mit dem Staudamm... ja das war irre. Irgendwer hier meinte noch, das sei atmosphärisch toll inszeniert... für mich klang es nach einem Haus an einem Bach
Jeffrey Shaw © schrieb am 21.02.2026 um 10:33:29 zur Folge und der rote Büffel: Ja, wie ihr schon angedeutet habt, Sprecher von Rubbish George war wunderbar. Wirklich toll. Und sein Text war halt auch gut. Find es nur extrem weird wenn Justus ihn "Rubbish" nennt....hä?
Jeffrey Shaw © schrieb am 21.02.2026 um 10:31:22 zur Folge und der rote Büffel: Wow. Jemand denkt sich als Setting einen Staudamm aus. Es könnte jedoch in der Adaption genau so ein x-beliebiges altes Haus sein. Welch gute Arbeit! Dachte am Ende so.....wo ist denn das Spannende hin (währenddessen Cotta so: was ich jetzt erzähle wird zehn Tage dauern). Heidenei....
sushi © schrieb am 21.02.2026 um 10:10:57 zur Folge und der Jadekönig: Mir gefällt das Hörspiel mitsamt der guten Grundgeschichte, zwei Kritikpunkte habe ich trotzdem. Im Buch funktioniert so eine andere Erzählstruktur besser, im Hörspiel hat das für mich Tempo herausgenommen. Der zweite Aspekt, der mir nicht gefallen hat, war der Brand am Ende. Das war eine potentiell sehr gefährliche Situation und strafrechtlich auch höchst relevant, dafür fand ich die Reaktion darauf sehr lapidar. Zumal würde die Geschichte ohne die Brandstiftung nicht schlechter funktionieren.
Max DoMania © schrieb am 21.02.2026 um 05:19:52 zur Folge und der rote Büffel: @110: Stimmt, bei den Planetariumsfolgen stammten die Skripte größtenteils von anderen Leuten. Trotzdem fand ich größtenteils recht lahm inszeniert. Eine Ausnahme war da für mich die schwarze Katze, die fand ich sogar wesentlich besser als das Original von 79.
Max DoMania © schrieb am 21.02.2026 um 05:07:38 zur Folge und der rote Büffel: Ich hoffe auch, dass das mit der KI ein Scherz war. Man sieht das ja bei den neuen Sherlock-Holmes-Hörspielen mit "Rode" und "Groeger", die sind furchtbar. Ich fand zB die Sprecherleistungen beim Büffel sehr gelungen. Solchen Sprechern hört man gerne zu, das war in letzter Zeit auch nicht immer so. Die Musik fand ich auch gut. Aber ich fände es auch mal interessant, wenn zB jemand wie Öliver Döring ein ???-Hörspiel umsetzen würde. Wahrscheinlich wäre das nur so etwas Michael-Bay-mäßiges mit vielen Effekten und ohne Substanz (ich mag seine Art der Inszenierung nicht so, weil mir da gefühlt regelmäßig die Ohren halb wegfliegen), aber einen Versuch wärs mal wert. Ich meine, das, was am nächsten drankommt, war die Neuvertonung, bei denen ich mir aufgrund der schlechten Qualität der Mikrophone und der stark differierenden Sprecherleistungen leider keine Folge wirklich gut durchhören konnte.
Gaspode © schrieb am 21.02.2026 um 05:01:10 zur Folge und der rote Büffel: @Kai Ahnung: KI hat ja leider schon Einfluss auf Hörspiele. Siehe Romantruhe Audio mit ihrem KI-Holmes und -Watson. Ich denke aber, dass uns das bei der Fragezeichen erspart bleibt, weil die Hörspiele spätestens dann enden werden, wenn Frau Körting nicht mehr unter uns weilt.
Kai Ahnung © schrieb am 21.02.2026 um 02:37:58 zur Folge und der rote Büffel: Als kleine Ergänzung: Natürlich muss man nicht zufrieden sein und es ist auch definitiv ein Wandel in der Machart zwischen alten und neuen Folgen zu erkennen, der einigen natürlich missfällt. Verstehe ich komplett und ich wäre auch frustriert, wenn ich mit der Produktion der neuen Hörspiele nichts anfangen könnte. Ist auch immer schwer zu sagen, wenn Leute dann meinen man sollte einfach aufhören, wenn es einem nicht gefällt. Man hängt ja trotzdem noch an der Serie. Eine Lösung fällt mir da aber auch nicht ein. Würde Europa auf diese Fans hören und nun wieder im alten Stil die Folgen umsetzen, dann wären wieder andere Fans erschüttert.
Kai Ahnung © schrieb am 21.02.2026 um 02:30:10 zur Folge und der rote Büffel: Ich hoffe das mit der KI war ein Witz. Ich will da gar nicht tief drauf einsteigen, aber ich genieße die Zeit, solange sie noch keinen Einfluss auf Hörspiele oder allgemein viele Medien hat. Und zu Minninger: Er schreibt ja nun wirklich lange die Hörspielskripte. Man kann nicht abstreiten, dass er da auch gute Arbeit geleistet hat, und das mMn nicht bei nur wenigen Folgen. Dass die letzte Folge eher nach unten herausfällt, ist zwar bei der Buchvorlage schade, aber kein Grund, ihn als völlig unfähig abzustempeln. Bei Folge 237 habe ich mir auch etwas mehr erhofft, aber so schlimm, wie sie teilweise beschrieben wird, ist es nun wirklich nicht. Und denkt an einige der letzten Hörspiele. 233, 235 oder 229 sind für mich sehr gute Beispiele, wie man ein Buch in ein Hörspiel umwandelt. Ich denke, wir werden hier alle sowieso nicht auf einen Nenner kommen. Manche mögen eben kurze, knackige Hörspiele mehr, wieder andere eine ausführliche Umsetzung treu zum Buch. Beides ist doch Geschmackssache und nachvollziehbar. Ich denke, es ist völlig normal, bei einer Serie mit so vielen Folgen nicht mit jeder Umsetzung zufrieden zu sein. Ich bin es auch nicht, freue mich aber jedes Mal, wenn ich es wieder bin. Und das passiert auch nicht allzu selten. Viele neue Folgen gefallen mir sehr. Und solange es viele Leute gibt, den es genauso geht, macht Minninger seinen Job gar nicht so schlecht. Heißt natürlich nicht, dass die Kritik nicht gerechtfertigt ist oder man dieser Meinung sein muss. Aber es gibt auch die andere Seite, die zufrieden ist.
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