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+++ Folgen-Diskussionen +++
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Gaspode © schrieb am 07.04.2026 um 21:11:42 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Tatsächlich finde ich es total glaubwürdig, dass sich der DJ als kopflos präsentiert. Man denke nur an Daft Punk mit ihren Helmen, Marshmello oder Deadmau5. Es ist im Prinzip ein Marketing-Instrument, was einem gleichzeitig noch eine gewisse Privatsphäre garantiert.
Ola-Nordmann © schrieb am 07.04.2026 um 16:42:50 zur Folge und der rote Büffel: So, gestern auf der Fahrt im Auto zu meiner Mutter endlich dazugekommen, das Hörspiel zu hören. Ich reihe mich in die Fraktion der Leute ein, die die Hände überm Kopf zusammenschlagen (meine Frau als Gelegenheitshörer und Nichtkennerin des Buches ebenfalls). Wie kann man den Höhepunkt des Buches nur so vermurksen bzw. fast schon komplett ignorieren. Dazu dann die Szene mit den Vögeln, wo der Ton sowas von überteuert und zu laut war, das hat richtig in den Ohren weh getan.
Talano © schrieb am 07.04.2026 um 13:01:01 zur Folge Das Gespensterschloß: @299: Ja klar man sollte das nicht ungeprüft übernehmen, teilweise erfindet er immer noch Zeug. Bzw. erfindet wahrscheinlich Informationen die zur Frage passen, aber nicht zu dem Kontext der Frage. Aber wie Winnetou, man kann ja die Links checken.
alphawolf © schrieb am 07.04.2026 um 09:55:31 zur Folge Das Gespensterschloß: Das wiederum geht, klar.
Winnetou © schrieb am 07.04.2026 um 08:39:25 zur Folge Das Gespensterschloß: Naja, du kannst dir ja bei ChatGPT gezielt Quellen angeben lassen, die du schließlich auch auf Seriösität überprüfen kannst
alphawolf © schrieb am 07.04.2026 um 08:19:27 zur Folge Das Gespensterschloß: ChatGPT ist aber alles andere als eine gute Recherchequelle ;)
Talano © schrieb am 06.04.2026 um 23:55:54 zur Folge Das Gespensterschloß: Ja deshalb fand und finde ich die drei ??? toll, da lernte man immer interessante Phänomen kennen. Robert Arthur wusste das sicherlich, er war ja sogar tatsächlich mit Hitchcook bekannt, der das in seinen Filmen eingesetzt. https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Arthur_(Autor) Und die Orgelbauer-Spieler haben es eingesetzt um Ehrfurcht zu erzeugen. Die Stärke der Empfindung hängt auch tatsächlich mit der Stärke des Signals zusammen. Mit ChatGPT ist das ja leicht zu recherchieren.
alphawolf © schrieb am 06.04.2026 um 22:25:25 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Die Idee an sich ist ganz nett. Aber das Einsteigen in die Disco, um den Eintrittspreis zu umgehen, ist für die drei ??? moralisch Quark, das würden "meine" drei Detektive niemals machen. Die Sache mit "Peter schluckt heimlich Drogen" (bzw. doch nicht) find ich gerade für die Jugend wichtig, das kommt bei mir besser weg, als manch anderem Fan (und als ich das Buch das erste mal las, dachte ich an der Stelle, ich wäre in einer anderen Welt - das wirkte so unwirklich und ich war wirklich schockiert). Dass der DJ unbedingt kopflos sein muss find ich quatsch und die Auflösung, die so groß präsentiert wird ist doch die erste Möglichkeit, die einem in den Sinn kommt (zumindest ging es mir als 14jähriger so), findet die aber total Panne. Die Töne in der Musik, die unterschwellig Euphorie auslösen ist eine Idee, die aus dem "Gespensterschloss" und der "Musik des Teufels" entnommen wurde (beides nur im Buch zu lesen). Dass Minninger dann nicht darauf referenziert und es damit quasi als seine Idee verkauft, mag ich gar nicht. Den Auftritt von Monique Carrera finde ich merkwürdig. Der Song catcht mich gar nicht und es ist auch nichts, was typischerweise in einer Disco läuft (soweit ich das beurteilen kann). Amanda Lear, die zwar Sängerin ist, holt mich hier auch nicht ab und ich nehme Monique Carrera die Musikkarriere nicht ab. Der Fall wird für mich ab der Stelle, als Amy Scream wieder auf der Bildfläche erscheint, wieder interessant und macht mit dem Versicherungsbetrug ein schlüssiges Gesamtbild. Aber das Drumherum ist absoluter Trash, bei dem man das Hirn ausschalten muss und damit sozusagen selbst zum "Mann (bzw. Mensch, damit es bei allen Geschlechtern passt) ohne Kopf" wird.
alphawolf © schrieb am 06.04.2026 um 21:47:34 zur Folge Falsche Schuld: Mann ohne Kopf polarisiert. Teile davon mag ich, andere gar nicht. Ich schreib mal was in den passenden Bereich dazu.
Winnetou © schrieb am 06.04.2026 um 21:07:08 zur Folge Falsche Schuld: Drogenoma, Club-Vibes und ein Kriminalfall...ich glaub ich bin im Himmel
Winnetou © schrieb am 06.04.2026 um 21:05:57 zur Folge Falsche Schuld: Der Mann ohne Kopf ist doch keine schlechte Folge
mattes © schrieb am 06.04.2026 um 20:58:43 zur Folge Falsche Schuld: Ich hab die Folge heute im Auto gehört und weiß nicht recht, was ich sagen oder denken soll. Vielleicht so: morgen höre ich „Der Mann ohne Kopf“. Selbst diese Folge hat gefühlt mehr Inhalt und Spannung, so schlecht sie auch ist.
alphawolf © schrieb am 06.04.2026 um 20:10:20 zur Folge Das Gespensterschloß: Naaaaja, im Buch war das eben der Clou. Infraschallwellen sind ja nicht unbedingt bei Jugend bekannt und eben die haben diese Auswirkungen auf das Nervensystem. Nur tiefe Töne bringen es da nicht. Dass sie im Hörspiel zu hören sind, ist ja auch richtig. Es ist ein Gemisch aus hörbaren und nicht hörbaren Tönen. Zitat aus dem Buch: "Ich las kürzlich ein Buch, um meinem Onkel beim Zusammenbau einer Orgel helfen zu können, und darin war erwähnt, daß Schwingungen, die unterhalb des Schallfrequenzbereichs liegen – also Töne, die für das menschliche Ohr zu tief sind –, auf das Nervensystem merkwürdige Auswirkungen haben. Ich vermute, daß sich in der ausgedienten Orgel einige Pfeifen befinden, die so langsame Schwingungen erzeugen, daß sie weniger gehört als vom Nervensystem im Körper wahrgenommen werden. In gewisser Entfernung wirken sich diese Schwingungen als Unbehagen und Beklemmung aus. Aus der Nähe rufen sie wahrscheinlich Angst und Entsetzen hervor. Jenseits der Schloßmauern ist die Wirkung nicht mehr wahrzunehmen." Genau für solche Sachen liebe ich die drei ??? und genau deshalb wäre ich glücklich gewesen, wenn dieses Detail im Hörspiel drin gewesen wäre.
dcc © schrieb am 06.04.2026 um 19:08:15 zur Folge Das Gespensterschloß: Jo genau, zumal unhörbare Töne relativ bescheiden funktionieren in einem Hörspiel ich habe das zumindest immer so empfunden, dass die sehr dumpfen Töne im Hörspiel von der Orgel kommen
Ola-Nordmann © schrieb am 06.04.2026 um 19:02:56 zur Folge Das Gespensterschloß: Also mir war vollkommen klar, wie die Angst erzeugt wird, ob das nun mit hörbaren tiefen Tönen geschieht, oder mit unhörbaren ist mir da relativ egal.
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