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The Three Investigators - neue Serie

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108) Boomtown © schrieb am 06.03.2023 um 15:52:09: @105 So oder so absurd. Dann sollte sie konsequenterweise einfach gleich eine ganz neue Serie entwickeln.
107) Boomtown © schrieb am 06.03.2023 um 15:49:43: @106 Hihi. Worauf willst du eigentlich hinaus? Streitest du die Problematik ab, die Frau Arthur anspricht?
106) OlliMaus © schrieb am 05.03.2023 um 19:58:37: Mein Kaffee hat heute recht bitter geschmeckt. Ich glaube fast, dass das vielleicht auch diese 'wokeness' war, die überall grassiert.
105) Max DoMania © schrieb am 05.03.2023 um 18:49:58: Ich hab da das Gefühl, dass Frau Arthur den Jungs diese Hintergründe nicht aus eigenen Überlegungen/ Überzeugungen gegeben hat, sondern nur, damit ihr nicht mangelnde Diversität vorgeworfen werden könnte.
104) Boomtown © schrieb am 05.03.2023 um 14:06:10: @103 Bin mir sicher, dass du den Zusammenhang auch selbst herausfindest. Warum Frau Arthur das Problem als solches benennt und trotzdem die Serie ihres Vaters entsprechend ummodelt, fragst du sie am besten selbst.
103) OlliMaus © schrieb am 05.03.2023 um 13:13:35: So ein Unfug. Was haben denn sensitivity reader mit Theateraufführungen in den Niederlanden zu tun? Na hier wird allerlei durcheinander geworfen...
Und warum wird das hier ins Spiel gebracht, wo doch E. Arthur höchstselbst eine neue weibliche Hauptrolle dazu geschrieben hat?
102) Boomtown © schrieb am 05.03.2023 um 13:00:11: @101 Hab ich auch gelesen. Nur Männer im Cast. Da sind DDF nicht mehr weit.;) Aber im Ernst, was mal gut gemeint war, kippt gerade in eine sehr ungute Richtung und erweist der eigentlichen Sachen einen Bärendienst.
101) Ola-Nordmann © schrieb am 05.03.2023 um 09:05:33: Es geht ab und an auch durchaus um das Ob der Diversität. In den Niederlanden gab es ja den Aufreger mit Godot.
100) Boomtown © schrieb am 05.03.2023 um 00:54:08: Wir haben ja gesehen, wohin das bei Roald Dahl gerade geführt hat. Auf diese Entwicklung bezieht sich auch Frau Arthur aus der Perspektive als Autorin. Ich halte das durchaus für legitim und verstehe die Anfeindung gegen sie deswegen nicht. Wie sie was und wann veröffentlicht, interessiert mich persönlich ehrlich gesagt nur am Rande.
99) OlliMaus © schrieb am 04.03.2023 um 23:50:19: @94 Keine Sorge, ich habe da nichts falsch verstanden. Mal abgesehen davon, dass selfpublishing einfacher denn je ist, setzt nicht jeder Verlag sensitivity reader ein.
Im Übrigen scheint es mir dann eher, dass du wohl etwas falsch verstanden hast, wenn du meinst fehlende Diversität könnte zum Problem werden, wenn ein sensitivity reader eingesetzt würde. Deren Aufgabe hinsichtlich Diversität ist schließlich nicht das -ob- sondern das -wie- der Darstellung - vornehmlich um z.B. zu klischeehafte Charakterisierungen zu vermeiden.
Zudem dürfte das -ob- ja in diesem Fall eh kein Problem geben, jetzt da... *checks notes* Bob schottisch-chinesische Wurzeln,. Peter mexikanisch-spanische Wurzeln und Justus Wurzeln aus Wales und Serbien haben sollen...
98) Boomtown © schrieb am 04.03.2023 um 22:18:35: Also Menschenrechtsverletzungen sollten grundsätzlich immer ein Tabu sein. Aber Sensitivity Reader setzten ja ein paar Nummern weiter vorne an und da könnte schon fehlende Diversität in der Zentrale zum Problem werden. In den USA ist dieses Vorgehen sicher noch problematischer als hier und darauf bezieht sich Frau Arthur aus der Perspektive einer Autorin. Es sollte natürlich weiterhin dem Leser überlassen werden, inwieweit ihm die Welt der drei Fragezeichen zusagt oder nicht. Deiner Aussage zu historischen Werken stimme ich hundertprozentig zu.
97) sushi © schrieb am 04.03.2023 um 21:58:55: Ich finde es sogar sehr wichtig, zu differenzieren, wer und warum für etwas einsteht. Dass das Einhalten von Menschenrechten auch mit mehr sprachlicher Sensibilität einhergeht, halte ich für keinen Rückschritt. Anders sehe ich es, wenn rückwirkend teils Jahrzehnte alte Werke verändert werden. Kommentierte Neuauflagen wären da für mein Empfinden stimmiger.
96) Boomtown © schrieb am 04.03.2023 um 21:27:54: Gut, dass du, der sich (im Namen dieser Seite) selbst gerne auf Twitter echauffierst, das anders sieht, ist mir klar. Rede mal mit Verlagsmitarbeitern. Und unter den Lesern wollen sich garantiert die wenigsten die Bücher vorher von Sittenwächtern - ganz gleich welcher politischen Couleur! - Probe lesen lassen.
95) Sven H. © schrieb am 04.03.2023 um 20:17:07: Ja ja, die bösen Shitstorms, natürlich. So ein Käse. Und apropos "Als Leser will man" und "man will keine": sprich bitte nur für dich.
94) Boomtown © schrieb am 04.03.2023 um 15:11:03: @93 Du hast da wohl was falsch verstanden. Sie kann sich eben unter Umständen NICHT aussuchen, ob ihre Bücher durch sogenannte Sensitive Reader beanstandet werden. Das tut der Verlag, um Shitstorms zu vermeiden. Möglich, dass DDF heute in den USA in ihrer ursprünglichen Form gar nicht mehr möglich sind und die Sorge sollte für alle hier ja nun tatsächlich leicht nachvollziehbar sein. Der Whataboutism, dass die Rechten in den USA in der Beziehung keinen Deut besser sind, hilft da leider nicht weiter. Als Leser will man den authentischen Text der Autoren lesen, nicht mehr und nicht weniger. Man will keine politischen, ideologischen oder religiösen Gatekeeper.

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