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André Marx - Das Autorenforum

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196) swanpride © schrieb am 02.12.2008 um 12:09:15: @95 Deswegen hab ich ja die drei Monate so betont...normalerweise ist die erste Begeisterung noch anderthalb Monaten um und die mehr Kritiker geben ihre Bewertung ab. Wenn die Bewertung aber länger als drei Monate so gut bleibt, obwohl schon sehr, sehr viele Leser ihre Meinung abgegeben haben, dann ist adas ein eindeutiges Qualittätsmerkmal.
195) Besen-Wesen © schrieb am 02.12.2008 um 11:47:07: Ich denke, daß in den Bewertungslisten die Begeisterung für "Neues", wenn es gerade erscheinen ist, sehr hoch ist. Wenn man eione Folge gerade eben erst konsumiert hat ist der Eindruck frischer und man bewertet es nicht mit der "Masse".
194) swanpride © schrieb am 02.12.2008 um 10:47:03: Ich finde, dass "Das Auge das Drachen" und "Das Labyrinth der Götter" die beiden Folgen sind, die am komplexesten und Originallsten sind...und dann ist da natürlich noch Feuermond. Das buch hat immerhin über drei Monate lang den ersten Platz in den Bewertungslisten erobert. Welcher Autor schafft es schon, die Klassiker für so lange zu schlagen?
193) Besen-Wesen © schrieb am 02.12.2008 um 09:27:28: Das Phantom könnte tatsächlich auch einerm Arthur-Buch sntsprungen sein. Aber insgesamt waren seine Bücher doch deutlich komplexer als "Nebelberg", wenngleich oft nicht sonderlich originell.
192) Crazy-Chris © schrieb am 02.12.2008 um 08:54:28: Für mich ist Andre Marx auch der derzeit beste DDF-Autor. Neben seinem guten Schreibstil gefällt mir vor allem, dass er immer mal wieder den Bezug zu den Klassikern herstellt. Und auch seine Experimente fügen sich harmonisch ins GEsamtwerk ein. Man muss sich ja nur mal die Folgenbewertung der Bücher hier auf der Webseite anschauen: er hat 6 Bücher in den Top Ten. Mein persönliches Highlight ist der Nebelberg, dieses Buch hätte gut und gerne auch von Robert Arthur sein können, jedenfalls empfinde ich es so.
191) swanpride © schrieb am 01.12.2008 um 23:07:38: @190 Das sei dir ja auch unbenommen...aber wenn andere Leser eine andere Meinung haben und sich auf das nächste Buch freuen, dann lass uns doch. Da darfst dich ja auch auf den nächsten Nevis freuen ohne dass ich dir verherrlichung vorwerfe. Für mich ist jedenfalls Marx der einzige Autor, der noch keinen vollkommenen Totalausfall geliefert hat. Derer gibt es bei mir nicht viele, weil ich meistens noch etwas positives an einem Buch finden kann (sogar Todesflug schafft es so gerade eben noch auf eine vier), aber einige sind über die letzten Jahre zusammengekommen...acht Folgen haben bislang von mir eine 5 bekommen: Automafia Gekaufte Spieler Der verrückte Maler Dopingmixer Die Fußball-Gangster Panik im Park SMS aus dem Grab Pfad der Angst
Bislang war für meinen Geschmack noch keine so richtig absolut nicht zu ertragen schlechtes Buch von Marx dabei. Dementsprechnd weiß ich ihn zu schätzen. Und wenn ich mal einen Blick auf die Bewertungsliste werfe, bin ich da nicht alleine. Anscheinend trifft Marx den Geschmack der breiten Masse ganz gut. Und du wirst unsere Meinung diesbezüglich nicht ändern, indem du auf Dinge rumreitest, die in deinen Augen Schwächen sind, ich aber eher als Stärken betrachte.
190) JAVA JIMs Erbe © schrieb am 01.12.2008 um 21:17:17: @ 188 - Bitte, wenn dir das gefällt - mir nicht unbedingt.
189) JAVA JIMs Erbe © schrieb am 01.12.2008 um 21:16:25: @ 187 - Das Marx ausnahmslos schlechte Bücher schreibt habe ich nirgens erwähnt, nur das er dies auch "kann" steht ausser frage - gibt genug Beispiele. Das er den Plot bei Filmen klaut habe ich auch nirgens erwähnt sondern legiglich das Ambiente der Anfangssequenz bei SAW, was auch nur meine Vermutung ist. Glaub gerne etwas anderes. Und was seinen hang zu klassichen Elementen angeht die in ein neues Gewand gepackt werden, muss sich halt jeder seine Meinung bilden. Mein "Ding" ist das nicht unbedingt. Gleiches gilt für "24 Stunden" Nacht in Angst etc. was für mich auch kein drei fragezeichen Stoff ist.
188) swanpride © schrieb am 01.12.2008 um 20:59:33: @186 Glaubst du vielleicht, ich merke beim lesen nicht, dass nicht jede von Marx Geschichten "klassisch" ist? Gerade das gefällt mir ja so: Dass er auch mal mit dem Genre experimentiert. Manchmal, wie bei Nacht in Angst oder das versunkene Dorf klappt das hervorragend. Manchmal, wie beim Nebelberg oder das leere Grab, ist das Ergebniss gut bis akzeptabel. Und manchmal, wie bei Spur ins Nichts ist das Ergebnis nicht so prickelnd. Aber das ist besser, als jedesmal ein Buch nach dem 08/15 Schema zu schreiben. Die Formel: Rätsel plus entführung macht eben noch lange keine gute Geschichte.
187) FredJenkins © schrieb am 01.12.2008 um 20:50:44: JJE, ist ja gut, wir haben dich verstanden. Für dich schreib Marx schlechte Bücher, klaut sich seinen Plot bei Filmen und ist völlig überbewertet. Das sei dir gewährt. Aber die Meinung teilen halt auch nicht alle, Geschmäcker sind nunmal verschieden, und auch wenn du und vielleicht alle für gehirngewaschen hältst, gibt es wirklich Leute, die die Bücher von André großteils mögen. Ehrlich. Unglaublich, oder...?
186) JAVA JIMs Erbe © schrieb am 01.12.2008 um 20:27:27: @ 183 - Warum hat eigentlich Marx noch keine Fußballfolge geschrieben? Zwischen Sonnleitner und Marx gibt es für mich übrigens auch keine Frage, WER der bessere Autor ist. Es ist Sonnleitner! - ok, kleiner Scherz Man muss allerdings auch betonen, dass sich Marx oft an klasischen Folgen bedient, diese etwas ausschmückt und in ein anderes Gewand packt. Zugegeben, so ziemlich jeder Autor wird das irgendwo tun, da bei dem breiten Spektrum an Medien und Litaratur von Heute so ziemlich alles schon mal da war in irgendeiner Form. Bei Marx fällt mir das aber ganz besonders oft auf. Mein Lieblingsautor ist Marx nicht (mehr).
185) Besen-Wesen © schrieb am 01.12.2008 um 19:35:18: Ich finde absolut nicts schlimmes dabei, wenn man sich aus Erfahrung eine Meinung gebildet hat, die man auch auf neue Bücher überträge, die man noch nicht kennt. Wenn jemand keine Fußball-Folgen mag, warum sollte er dann immer weiter auf eine hoffen die ihm gefällt. Außerdem ist es imemr wieder schön, positiv überrascht zu werden, wenn man etwas weniger schönes erwartet. Wie man diese Meinung allerdings im Forum vertritt ist eine andere Sache. Kritisieren kann man die Bücher immer noch wenn man sie gelesen hat. Dann allerdings sollten auch nicht so etwas wie Verblendung oder Nostalgiewahn unterstellt werden, wenn jemand seine Meinung begründen kann. Aber das ist in diesem Forum wohl nicht ganz richtig aufgehoben.
184) Mambo schrieb am 01.12.2008 um 19:28:05: Gut, vollständig unvoreingenommen an etwas ranzugehen ist schwierig, das stimmt, aber einen Versuch ist es immer wert. Klar hat jeder seine Meinung, und diese kommt auch in einem hoch, sobald man vom jeweiligen liest (ob Autoren oder Themen ...). Die Überhand nehmen sollte das allerdings nicht.
183) swanpride © schrieb am 01.12.2008 um 18:46:54: Ich glaub übrigens nicht, dass man wirklich unvoreingenommen an die Bücher herangeht...ob das jetzt "Oh Gott, eine Fußballfolge", "Ach nee, sie verreisen mal wieder", "Ich hasse Character XY" oder eben "Warum ist mein Lieblingsautor nicht dabei?" ist, was einen in den Gedanken herumspukt, irgendeine Art von Meinung hat man immer. Zwischen Sonnleitner und Marx gibt es für mich keine Frage, was der bessere Autor ist. Und bei Nevis habe ich nun einmal immer so einen "Fast-Effekt". Es ist schön, dass er auf frühere Fälle bezug nimmt und Insider, aber kann das nicht weniger gewollt von statten gehen? Es ist schön, dass er neue Figuren einführt, aber Dick Perry gefällt mir als Charakter gar nicht. usw, usw.
182) Besen-Wesen © schrieb am 01.12.2008 um 18:45:10: Für mich sind Nevis und Sonnleiter sehr unteschiedliche Autoren. Nevis ist dabei der kontinuierlichere. Er hat keine wirklichen Ausreißen sowohl nach oben als auch nach unten. Zu Top Geschichten fehlt mir oft ein überzeugendes Ende. Das ist wiederum eine Stärke von André Marx, der aber für meinen Geschmack fast immer zu lange braucht, bis der Fall endlich losgeht. Er hat dafür aber auch Bücher die mir wirklich extrem gut gefallen und wiederum andere, die ich ganz und gar nicht mag. Andé Marx ist daher eher in der Lage, mich zu überraschen, was auch an seinen "Experimenten" liegen kann. Insgesamt gefällt mir bei ihm am besten, wie die drei ??? miteinander umgehen und auch die Charakterisierung, die bei Nevis und besonders Sonnleiter oft sehr platt rüberkommen, was mir wiederum nicht gefällt, ist, wenn er zuviel Zeit auf das "Innenleben" der Figuren verwendet. Insgesamt sind seine Folgen vom Handlungsaufbau am "klassischsten". Leider fehlt es aber oft an Komplexität, was vielleicht auch dadurch begründet ist, daß seine Geschichten am Anfang immer soviel Zeit brauchen, bis sie in Fahrt kommen.

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