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Meine Empfehlung - Hörenswerte Hörspiele

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3909) PerryClifton © schrieb am 13.02.2022 um 12:48:30: Es würde mich ja tatsächlich mal interessieren, ob man ein halbwegs vernünftiges, detailliertes Punktesystem "für alles" hinbekommt. Dass man quasi die Vergleichbarkeit erhöht, ohne sich in Geschmacksfragen zu sehr festzulegen bzw. diesen genug Raum (außerhalb der Punktebewertung?) zu lassen. Eine Aufgabe, die ich gern anderen überlasse *g* Ich habe das Thema jetzt auch nicht so bierernst gemeint. Aber auch im Zusammenhang mit Podcasts fällt ja (sowohl bei den "guten" als auch bei den "schlechten") auf, dass sie gerne eine abschließende Bewertung in Zahlen machen, die für mich dann nie besonders interessant ist. Höchstens ganz grob, in Form einer Dreiteilung von gut/mittel/schlecht, den man aus der 1-10 Punkteskala ableiten kann.
Ja, wenn ich wirklich mit einem 1-10-Raster arbeiten würde, dann nur innerhalb von Phasen. Eine 10 bei BJHW wäre zum Beispiel was anderes als eine 10 bei Arden (da fällt mir auf, dass man es auch nach Autoren aufteilen könnte...) wobei Geisterstadt (sagen wir 9.5) trotzdem lange nicht so gut wäre wie der Teufelsberg (10). Ich bin sicher, TKKG 221 könnte man in der aktuellen Phase mit einer 8.5 bis 9 versehen, während sie neben jeder der ersten 20 TKKG-Folgen ziemlich traurig aussähe. Was dann auch wieder mit dem Thema Entstehungszeit und kontextuelle Verbundenheit der Folge mit dieser zu tun hat. (Welches wiederum nichts mit dem Thema Nostalgie zu tun hat, aber wir hatten das ja gerade).
3908) Mihai Eftimin © schrieb am 13.02.2022 um 12:12:02: Ich betrachte Punktesysteme als Hilfsmittel, um ungefähr darlegen zu können, wo ich stehe. Deine Betrachtung trifft natürlich zu, und das ist wohl der Grund, warum ich immer noch an einem "idealen" System feile. Doch so wichtig nehme ich das nicht, ich wollte nur mal einen Richtwert präsentieren; letztendlich ist eine detaillierte Rezension um einiges aussagekräftiger. Vergleichen kann man Werte natürlich schlecht, wenn man aufgrund von Inhalten auf den persönlichen Geschmack schließen möchte - beispielsweise sind bei mir der "Fluch des Rubins" und die "Villa der Toten" beide bei mir als 10/10 unterwegs, doch die beiden Folgen sind konzeptuell derart unterschiedlich, dass das wenige bis gar keine Rückschlüsse darauf zulässt, was mich abholt. Dafür gibt es dann die Möglichkeit zu rezensieren.
Der Gedanke an verschiedene Serienphasen als Referenzrahmen ist nicht abwegig. Du kennst ja nicht alle bei TKKG im Detail, was vermutlich auch gut so ist. :D Ich habe alle Hörspiele gehört und fast alle Bücher gelesen, sodass ich mir ein gewisses Bild davon machen konnte. Folgen wie "Blindgänger im Villenviertel" und "Der eiskalte Clown" würdest du höchstwahrscheinlich genauso kacke finden wie ich. Nicht nur, weil in diesen Folgen vom Ursprungskonzept praktisch nichts mehr übrig ist, sondern auch, weil sie selbst innerhalb ihrer Phase ziemlich abstinken. Anders gesagt, sie SIND einfach kacke. ;-) Da sich aber auch die guten Folgen zwischen 156 und 220 nicht unbedingt mehr am Ursprungskonzept orientieren, würden dir vermutlich die wenigsten davon zusagen, was sich ja bereits anhand eines Beispiels gezeigt hat, wobei das "Geheimnis im Jagdschloss" bereits in einer Ära erschien, in der die absolut hanebüchenste Phase bereits Vergangenheit war. Die 221 ist eben nicht perfekt, doch sie ist ein klares Signal zurück zu den Wurzeln. "Den Führerschein haben Sie wohl beim Entenangeln gewonnen, was?" Der Spruch ist sowas von klassisch TKKG. :D Tims klare Meinung zu Schönheits-OPs auch, dem hätte Wolf wohl nicht widersprochen. Klößchen darf auch mal wieder aus seinen Träumen gerissen werden - "Das leere Grab im Moor" lässt grüßen. ;-) Und das alles kombiniert mit aktuellen Themen, wodurch sich eben zeigt, dass das wolf'sche Schema durchaus noch funktionieren kann. Für den Moment können wir also festhalten, dass die Serie auf keinem schlechten Wege ist, wenn sie sich dieserart weiterentwickelt.
3907) PerryClifton © schrieb am 13.02.2022 um 09:14:21: Mit den Noten- oder Punktesystemen (oder auch den Folgenbewertungen hier auf der Seite) habe ich ja mittlerweile eher Probleme, was den Aussagegehalt angeht. Man kann schonmal schlecht ALLE Folgen notenmäßig miteinander vergleichen. (Allein, weil jeder Bewertende dann alle Folgen kennen müsste). Vielleicht eher unterteilt in verschiedene Serienphasen als Referenzrahmen? Und wenn es eher ein Gefühl ist, kann man es sowieso besser in Worten als mit einer Zahl ausdrücken. Punktsysteme hingegen kann man natürlich mit einem sehr strukturierten Hinterbau komplett durchziehen, aber da sind dann die einzelnen Unterpunkte meist wieder subjektiv... ich kann mir auch nicht helfen, an den Klischee-Koeffizienten zu denken. Also nix dagegen wenn man seine Bewertung gerne in Zahlen ausdrücken möchte :-) Aber für mich sagt das nicht mehr viel, deswegen nutze ich es selbst nicht mehr.
Ja, im aktuellen Erzählstil sticht sowas natürlich positiv heraus und wenn sich der Autor weiterentwickelt, wovon auszugehen ist, sieht das durchaus gut aus. Escaperoom, Schönheits-Ops usw. wurden auch erstaunlich gut ins TKKG-Schema übertragen. Und die Figuren haben tatsächlich den Nachhall von früher. Es haut mich nur nicht so von den Socken, weil ich die meisten Folgen dazwischen einfach nicht kenne und daher nicht zu genau weiß (bzw. wissen will), wie weit sie tatsächlich schon abgedriftet waren ;-) Wenn es aber so wie hier weitergehen sollte, würde ich bestimmt mal öfter wieder reinhören.
3906) Mihai Eftimin © schrieb am 12.02.2022 um 22:29:40: Jo, dass die Story leider etwas holprig geraten ist, habe ich ja erwähnt. Dass der neue Autor sich hier klassischer Elemente bedient, war halt das, was mich erfreulich gestimmt hat, und da es bei den Fünf Freunden jüngst eine ähnlich gute Entwicklung gab, bin ich da recht optimistisch, was Hennigs künftige Leistungen angeht (sofern er dabeibleibt, was ich jetzt erst mal hoffe). Wenn es einen gibt, den ich auch nur annähernd in der Lage sehe, bald einen modernen Klassiker zu erzählen, dann ist er es. Wie du ja selbst sagst, Hofstetter kommt immer mal wieder mit interessanten Settings um die Ecke, aber letztendlich vermisst man vieles von dem, was TKKG mal ausgemacht hat. Da ich lange annahm, dass diese Elemente heute als antiquiert gelten und einfach nicht mehr nachgefragt werden, war ich bei der 221 doch sehr positiv überrascht, dass es doch noch geht, wenn man nur den Richtigen dafür hat. Jetzt noch ein rundum guter Fall, und wir haben's. Für die Folge habe ich nach der Premiere 7/10 Punkten gegeben.
3905) PerryClifton © schrieb am 12.02.2022 um 21:06:18: TKKG 221. Yo, lässt sich hören :-) Ich mag Wolfgang Kaven als Erzähler ja sehr gern. Ab und zu klingt er natürlich ein bisschen wie Pasetti in seiner Spätphase, aber das stört(e) mich bei beiden kaum. Die TKKG-Sprecher klingen hier auch alle angenehm frisch. Helmut Zierl klingt ebenfalls super und wir bekommen eine Art kleines Rematch zwischen ihm und Tim, wenn man an die Drachenhöhle denkt (und auch, wenn er jetzt Uckmann heißt) ;-) Tim darf auch mal wieder ein bisschen mehr im Sprüche- und Kaputtmach-Department tätig sein (natürlich nicht so wie früher, aber doch merkbar erfreulich im Vergleich *g*). In der Story werden aktuelle Aspekte gut in das TKKG-Schema eingebunden und somit wird zugleich etwas Bekanntes und etwas Neues gemacht. Die Story selbst plätschert stellenweise allerdings etwas zu sanft dahin, spannend wird es nur an zwei, drei Stellen. Doch der richtige Ansatz ist durchaus da, es fehlte nur etwas mehr Pfeffer im Hintern. Seltsam, bei der Jagdschloss-Folge fand ich Setting und Grundidee eigentlich interessanter, aber es gab viel weniger klassiches TKKG-Feeling als hier und somit gefällt mir diese TKKG-treuere Folge unterm Strich dann doch besser. Aber man muss auch sagen, vom Hocker gerissen hat mich keine der beiden Folgen. Das erwarte ich allerdings bei den neuen Hörspielen auch schon lange nicht mehr.
3904) Mihai Eftimin © schrieb am 16.01.2022 um 17:21:01: Die Dame würde bei mir ja bald von meinem Anwalt hö... äh ... naja. Hm. Also schönes Wetter kann ich hier beim besten Willen nicht vermelden. Es sei denn, man findet Wolken und Nebel toll ...
3903) PerryClifton © schrieb am 16.01.2022 um 16:37:50: Da war noch ein Tweet mehr, vonwegen "Hilfe, mein Mann hört TKKG" oder so. Man möchte... *hüstel* *ahem* Schönes Wetter heute, oder?
3902) Mihai Eftimin © schrieb am 16.01.2022 um 14:26:07: Ich werde den Tweet sowie die 44 Reaktionen darauf auch mal nicht kommentieren, nehme es aber zur Kenntnis.
3901) PerryClifton © schrieb am 16.01.2022 um 09:00:27: @Mihai Nochmal bezüglich der Diskussion ab #3875 Ein schönes Fundstück auf Twitter über unsere Twitter-Seite. Nur mal kommentarlos geteilt zur persönlichen Bildung/Erbauung/Beachtung: https://tinyurl.com/2p837dzf 😶
3900) Mihai Eftimin © schrieb am 15.01.2022 um 19:45:03: Passiert.
3899) PerryClifton © schrieb am 15.01.2022 um 19:33:36: Oopsie, man soll auch genauer lesen Hatte den Satz gar nicht mehr auf das andere bezogen.
3898) Mihai Eftimin © schrieb am 15.01.2022 um 19:20:15: In meinem ist das auch nicht unbekannt. Ich fand auch mehr den Teil mit den mathematischen Fachkenntnissen belustigend.
3897) PerryClifton © schrieb am 15.01.2022 um 19:08:25: Der mit Fix und Foxy ist in meinem Umfeld sehr verbreitet
3896) Mihai Eftimin © schrieb am 15.01.2022 um 16:34:32: Ach ja: "Bahnpolizei" - seit "Verrat im Höllental" nicht mehr gehört ...
3895) Mihai Eftimin © schrieb am 15.01.2022 um 16:30:06: "Vielleicht sind's ja auch mehrere!" - "Sind WIR ja AUCH!" - "Eben. Wir können sie in alle vier Himmelsrichtungen verfolgen. Wir sind ja vier!" - "Der Mann macht mich mit seinen mathematischen Fachkenntnissen noch ganz fix und foxy!" :D
Matti ist einfach 'ne herrliche Spruchmaschine - wirfste 50 Pfennig rein, kommt 'n Spruch raus. "Der gelbe Koffer" glänzt in der Hinsicht zwar nicht ganz so stark wie "Blühende Diamanten", ist aber dennoch gut hörbar. Und hier gibt's auch mal wieder Dialekte zu hören; zum einen darf Bernd Stephan mal wieder Hessisch babbeln, zum anderen hört man ein Idiom, das ich irgendwo in Baden-Württemberg verorten würde (da ich von Leuten aus diesem Bundesland schon öfter diesbezüglich belehrt wurde, lasse ich mal offen, ob das Badisch oder Schwäbisch war - ich krieg es einfach nicht voneinander ...). Was auffällt: Wieder mal ein Bahn-Erpresser. Da ich vermute, dass "Monsieur X", der in den 1970ern mehrmals mit Anschlägen auf die Bundesbahn gedroht hat, Pate stand, bin ich nach CB 20 und PP 1 sogar etwas erstaunt, dass Wolf mit dem "Silberpfeil" vergleichsweise spät dran war.

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