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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Im Wald der Gefahren abgeben.

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27) PerryClifton © schrieb am 05.04.2022 um 18:26:43 zur Folge Im Wald der Gefahren: Das mit dem kalten Wasser stimmt vollkommen, daran habe ich überhaupt nicht gedacht.

26) Gaspode © schrieb am 05.04.2022 um 18:04:42 zur Folge Im Wald der Gefahren: Hmm, irgendwie kann ich die Euphorie um den neuen Marx nicht so richtig teilen. Ich weiß nicht warum, aber mir gefällt der Flow der Geschichte nicht. Achtung SPOILER. Bobs neues Reisetagebuch kommt mir irgendwie aufgesetzt vor. Gut, ich habe dabei immer die Hörspiel-Umsetzung vom Nebelberg im Kopf, die mir nicht sonderlich gefiel, und dafür kann der Auto ja nichts. Aber irgendwie stolpern die Detektive mehr durch den Fall als zu ermitteln. Peters Pilztrip ist mir einen Tick zu lächerlich. Und Justus ist übermenschlich, da er in einem reißenden sicher sehr kalten Gebirgsbach davon geschwemmt wird und danach durch die kalte Nacht zu einem See wandert, den er dann zusätzlich auch noch durchschwimmt, um sich dann aus dem Wasser in ein Flugzeug hochzuziehen. Und das alles ohne irgendwelche Schwäche zu zeigen. Ach ja, und das Flugzeug, welche aus Treibstoffmangel notgelandet werden musste, zündet natürlich. Danach plaudert Justus sehr untypisch für ihn seine kompletten Ermittlungsergebnisse aus und chillt mit John. Ich weiß nicht, aber ich hatte bei vielen Szenen das Gefühl hatten wir schon mal. Wieder ein Wochenende, wieder eine Wanderung. Ne, tut mir Leid, dieser Marx war nicht so mein Fall. Aber ich vergebe mal noch ne gute 3.

25) PerryClifton © schrieb am 05.03.2022 um 17:08:24 zur Folge Im Wald der Gefahren: Von mir aus kann man die Dinger gerne wieder un-erfinden Warum auch eine vernünftige Taschenlampe mitnehmen, man hat ja das Handy-Display... kannste doch gleich eine Höhle mit erkunden und dir vom Navi den Weg zeigen lassen. Pffft. *g*

24) Mihai Eftimin © schrieb am 05.03.2022 um 15:16:17 zur Folge Im Wald der Gefahren: Die Möglichkeit, das Handy auszuschalten, hätte ich schon noch erwähnt, aber zumindest für den Tag ist das ja definitiv ausgeschlossen, da das Suchergebnis ja noch reinflattert. (Übrigens ist nahezu jeder, den ich kenne, unabhängig vom Alter, ein eifrigerer Handynutzer als ich ... *g*)

23) PerryClifton © schrieb am 05.03.2022 um 07:16:17 zur Folge Im Wald der Gefahren: Position 5 ist ein bisschen wackelig, hätte auch Auge des Drachen sein können oder vielleicht der Bauchredner...

22) PerryClifton © schrieb am 05.03.2022 um 07:11:02 zur Folge Im Wald der Gefahren: Mal ein richtiger Pro-Tipp von den alten Jungs von früher: Man kann so'n Handy auch zwischendurch ausschalten. So komplett AUS. Da hält der Akku dann mitunter 'ne Woche ;-) (Ich finde es nur amüsant, dass die Möglichkeit mittlerweile schon so abwegig erscheint... *g*) Ich weiß, ich weiß, die Google-Recherche...
Ja, das Tagebuch war nichts Halbes und nichts Ganzes, aber im Nebelberg fand ich es auch nicht so toll, daher hat es hier wenigstens nicht gestört. Die Magic-Mushroom-Szene empfand ich ähnlich, sagte ich ja bereits. Der reuige Golddieb war fast drüber, aber es ging gerade noch. Das mit dem toten Briefkasten fand ich gut.
Was den Bären angeht: Nur, weil man selbst keinen trifft, kann man doch das richtige Wissen darüber besitzen dürfen? ;-) Wie dem auch sei, genau, zumindest innerhalb des Buches sollte alles stimmig sein.

Das sind aber alles nur Kleinigkeiten, für mich gehört es zu den besten Marx-Büchern - und ich bin da notorisch schwer zufriedenzustellen, wie hier bestimmt niemand bestreiten wird *g* Wenn ich spontan eine Top 5 erstellen müsste, wäre das im Moment:

Labyrinth der Götter
Nacht in Angst
Wald der Gefahren
Spur des Spielers
Die sieben Tore


21) Mihai Eftimin © schrieb am 05.03.2022 um 00:56:50 zur Folge Im Wald der Gefahren: Es hätte mehr vorkommen können, das stimmt natürlich. Dass er eher eine digitale Lösung sucht, im Vergleich zum letzten Mal, fand ich hingegen recht konsequent und wenig störend. Ob es jetzt "notwendig" war, in dem Sinne, dass das Buch auch ohne hätte funktionieren können, mag wieder eine andere Geschichte sein.

20) Call © schrieb am 05.03.2022 um 00:45:15 zur Folge Im Wald der Gefahren: Mag stimmen, der Punkt war eher, dass es gar keine Notwendigkeit gibt, das aufs Handy zu sprechen, er könnte es auch aufschreiben. Viel mehr stört mich daran aber eben noch, dass es nur ein paar mal kurz angerissen wird, aber bei weitem nicht so konsequent wie im Nebelberg.

19) Mihai Eftimin © schrieb am 04.03.2022 um 23:23:51 zur Folge Im Wald der Gefahren: @Call: SPOILER Angelas Brille kann natürlich wirklich nur Tarnung sein, den Gedanken hatte ich auch zwischendurch. Beim Handyakku sehe ich aber keinen großartigen Logikfehler; es wird ja gesagt, dass sie nur übers Wochenende da sind, da reichen zwei Tage ja schon aus. Zudem wird Bob im Hotel sein Handy nochmal über die erste Nacht hindurch angeschlossen haben, und erschwingliche tragbare Ladegeräte gibt es ja inzwischen auch.

18) Call © schrieb am 04.03.2022 um 23:05:57 zur Folge Im Wald der Gefahren: @Murphy (16): Ich dachte hier eher an die Hausboot-Szene aus der Erbschaft.
Bei aller Gefahrenbeschreibung rund um Bären in der freien Wildbahn: Die Anzahl derer, die das Buch gelesen haben UND einem Bären in freier Wildbahn begegnen dürfte derart gering sein, dass ich da eine Schuld der Verharmlosung nicht so ganz sehe. Aber klar, es widerspricht trotzdem der restlichen Darstellung des Bären im Buch.
Was für mich schon noch so eine Sache war, die ich nicht ganz stimmig fand (S P O I L E R): Angela schafft es ohne Brille bis zum Wasserflugzeug, von dem sie nicht mal genau weiß, wo es ist und kann selbiges ohne Brille losbinden und findet dann wieder zurück ins Camp? Oder war die Brille nur Tarnung?
Ansonsten fand ich das Buch ganz OK ud in sich stimmig, aber trotzdem nicht das beste Marx-Buch seit SdS, wie es hier schon weiter oben mal hieß. Marx ist im Gesamtpaket oft besser als seine Mitstreiter, aber hier wurde mir an eineigen Stellen etwas zu dick aufgetragen. Da waren mir ein paar zu plattitüdenhaft stereotype Charaktere, dabei, die ganze Magic-Mushroom-Szene mit Peter war ein bisschen zum "romantisch-hippiesk", die ganze Sache mit dem reuigen Golddieb war mir einen Zacken zu schmalzig, der tote Briefkasten etwas zu gewollt anders.
Dazu kommt das neu aufgelegte, aber nicht konsequent ausgeführte, Reisetagebuch von Bob, dass er bei einem mehrtägigen Trip durch die Wildnis auf sein Handy spricht (wie lang mag so ein Akku halten, maximal 2 Tage).
Marx schafft es halt trotzdem bei seinen Geschichten ständig neue Szenarien zu erschaffen, die so zuvor nicht vorhanden waren und das in einem groß angelegten Rahmen, nicht wie andere, die einfach mit einem so noch nicht da gewesenen Objekt der Begierde einfach nur neuen Wein in alte Schläuche füllen. Diese Tatsache rechne ich ihm stark an. Auch ist sein Schreibstil konstant hoch, nicht übertrieben auf Witz getrimmt aber charmant und trotzdem spannend. Wie gesagt: Ich finde das Buch gut, im Gegensatz zum Werk vieler anderer Autor*innen sticht es heraus, aber er hat einfach selber die Messlatte mit einigen seiner Werke schon sehr hoch angelegt und diesmal nicht erreicht.

 
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