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Folgen-Diskussionen

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120) swanpride © schrieb am 01.10.2012 um 17:48:26 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Wenn ein Text es mit der indirekten Rede übertreibt, dann ist Dittert ein guter Tipp. Aber ist es nicht langsam mal an der Zeit, einen Schlussstrick zu ziehen? Es soll hier schließlich um die Folge gehen.

119) Besen-Wesen © schrieb am 01.10.2012 um 17:28:20 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Aber ganz eindeutig! Schließlich ist im Wesetlichen der Sonnlietner-Schreibstil der Grund, dass noch ein paar Bücher von ihm ungelesen bei mir im regal stehen. Nur bei Dittert wäre ich mir noch nicht so sicher, ob ich ihn erkenne. Aber wie war das noch: "Wenn alles andere ausgeschlossen werden kann, ist das, was übrig bleibt die Lösung."

118) JackAubrey © schrieb am 01.10.2012 um 16:49:19 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Im Übrigen glaube ich, dass man auch ohne Nennung der Autorennamen die Folgen sehr gut zuordnen kann, dafür ist der Stil einfach bei den meisten Autoren zu eindeutig: Wenigstens Kari, Sonnleitner und Nevis erkennt man, würde ich sagen, sofort.

117) Besen-Wesen © schrieb am 01.10.2012 um 09:39:16 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Ich finde es wirkt erst dann so, wenn diese Minderheits- bzw. Einzelmeinung immer wieder aufgegriffen wird und so hingestellt wird, als sei es die überwiegende Meinung. Das ist ärgerlich für alle die genau diese Meinung eben nicht teilen. Mal abgesehen davon, dass dann viele tastächlich meine, es handelt sich um eine Mehrheitsmeinung.

116) Crazy-Chris schrieb am 01.10.2012 um 09:35:32 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: "Und wenn das eine Person schreibt heißt das also, dass man das auf andere übertragen kann, ist klar."
-> Nein, das heißt es natürlich nicht (habe ich auch nicht behauptet). Das Problem ist nur: wenn man solchen Unsinn unkommentiert stehenlässt, dann wirkt es so, als sei es die Meinung der Allgemeinheit. Bzw. zumindest die Meinung des Forums.

115) Besen-Wesen © schrieb am 01.10.2012 um 08:53:46 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Und wenn das eine Person schreibt heißt das also, dass man das auf andere übertragen kann, ist klar.
Wie ich an anderer Stelle schon schribe, die bedingungslose Marx-Verherung _einger weniger_ Fans kann ich auch nicht nachvollziehen. Auch wenn ich viele seiner Bücher schätze. Aber Marx hat seit 5 Jahren kein Buch mehr geschrieben und für eine Buchna-Verherung sehe ich ebenso wenige Anzeichen wie für eine Verehrung und damit weniger kritischer Beurteilung aller Autoren, die nicht Sonnleitner heißen. Einzelfälle oder -meinungen auf die Allgemeinhet zu übertragen finde ich nicht nur bei dieser Frage überflüssig und kontraproduktiv.

114) Crazy-Chris schrieb am 01.10.2012 um 08:27:41 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Nun ja, es gibt gerade in diesem Forum einige Begründungen, die sich ausschließlich auf den Namen des Autors stützen. Hast du das überlesen/ignoriert ? Gute Begründungen sind da absolut Fehlanzeige. Und umgekehrt ist's ja genauso... wie oft hat man hier Sätze gelesen wie "ist von Marx, deswegen kanns ja nur gut sein". Beitrag 104 hat das exakt auf den Punkt gebracht. Egal ob man das haarsträubend findet oder nicht.

113) Besen-Wesen © schrieb am 01.10.2012 um 05:52:33 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Die meisten können ihre Meinung gut begründen und zwar nicht mit "Sonnleitner". Was bestimmte Bücher angeht, ist die Wahrnehmung individuell sehr unterschidlich. Ich kann mich Deinem Urteil nicht anschließen. ich fand die ersten Bücher ebenfalls schlimm, aber verglichen mit einigem, was später kam, habe ich das (außer bei "Schlucht der Dämonen" relativiert. Ban Nevis ging es auch so, dass er zu Anfang sehr schlecht wegkam weil seine ersten beiden Bücher (Dann auch noch Sportfolgen) nicht gut ankamen. ZU behaupten eine Folge wäre deshalb besser bewertet, weil sie nicht von Sonnleitner ist und weil man selbst qualitativ keinen Unterschied sieht finde ich haarsträubend.

112) Crazy-Chris schrieb am 01.10.2012 um 00:22:13 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: @110, ja aber Sonnleitner hat JETZT offenbar keine Chance mehr, egal was er macht. Offensichtlich legen die ersten 3-4 Bücher das Image eines Autors bis in alle Ewigkeit fest. Und das kann ja nun auch nicht der Weisheit letzter Schlu sein. Ich gebe zu, dass ich die ersten MaSo-Bücher auch nicht wirklich gut fand. Wohingegen die folgenden Werke - ungefähr der Bereich von 2004 bis 2008 - für meinen Geschmack klar besser waren, durchweg gut sind.

111) FloraGunn © schrieb am 30.09.2012 um 23:36:46 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Wie schön, dass man hier eine eigene Meinung haben darf. *ironie mode aus* Nur weil man eine Folge jetzt mag und eine andere von einem anderen Autor nicht, heißt das ja nicht, dass man alles von einem Autor toll findet. Das alte "das hätte man auch einfacher haben können"-Argument könnte man auch auf hundert andere Fälle anwenden, auch bei den Klassikern. Die alte Scott Evil-Frage: warum erschießt der Bösewicht den Helden nicht einfach??? Nein, es müssen ja bösartige Seebarsche mit Lasern auf dem Kopf sein. Aber wenn die Bösewichte James Bond immer einfach so über den Haufen geschossen hätten, wäre es eben kein spannender Film.

 
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