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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Im Zeichen der Schlangen abgeben.

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150) Cyberangie © schrieb am 08.10.2012 um 22:38:01 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Mir hat das Hörspiel sehr gut gefallen. Endlich mal wieder eines, muss ich leider sagen. Mir hat die Story gefallen, die Umsetzung. Der Humor war super. Ich hab Tränen gelacht und musste die Stellen dann doch häufiger hören, weil ich sonst irgendwas nicht mit bekommen hätte. Kompliment !

149) chris073 © schrieb am 08.10.2012 um 09:08:08 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Also nach den Faux Pas der letzten Folgen war ich hier angenehm überrascht. Gute Sprecherleistung, Story ist "unterhaltsam", ab und zu auch witzig (ich beschrifte meine Taschenlampen nicht mehr..har har). Daumen hoch für dieses Hörspiel!

148) Drake © schrieb am 07.10.2012 um 11:06:13 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Wenn eine Folge NICHT überladen ist, dann ist es diese hier. Generell würde ich dir beim Biest zustimmen, aber beim Nebel sind die einzelnen Teile gut strukturiert und aneinander angeknüpft.

147) Laflamme © schrieb am 06.10.2012 um 20:49:59 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Nun ja, gestern bei einem Spaziergang das Hörspiel angehört. Tjo, ordentlich umgesetzt, heißt aber nicht viel. Meinen Kritikpunkt der Kapitelbrüche an den unspannenden Stellen haben sie logischerweise ausgeräumt, sonst ist die Story so schwach wie eh und je. Abgesehen davon daß man den Plan so einfach aushebeln kann (was passiert wenn einem das Kartenspiel nix sagt, Peter mit der 10 nix anfangen kann und nicht zu Hunnicutt geht, oder der Händler im Hafen den Hut schon verkauft hat?), wurden eigentlich interessante Rätsel einer solch sch*** Auflösung geopfert. *Kopf schüttel* Aber vielleicht liegts daran daß Hendrik gerne viel Handlung in seine Bücher reinstopft, der Nebel und das Biest sind genauso überladen.

Sonst aufgefallen:
- ein neues Geräusch am Schrottplatz: ein Flugzeug fliegt drüber (oder was das die Eurofighterübung von unserem Bundesheer und kam nicht aus dem Handy?) und Bobs gelungener Ausraster.

Nicht aufgefallen: Kari Erlhoff. Hatte sie überhaupt Text?

Fazit: Da ist mal eine Umsetzung von Europa gelungen, dann machen sie das bei einer unterdurchschnittlichen Folge. Vielleicht mal zur Abwechslung bei einer guten Vorlage mehr anstrengen?

146) mike101 © schrieb am 06.10.2012 um 12:57:55 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Ooooookay, aber jetzt mal ehrlich - wie wahrscheinlich wäre das gewesen?

145) Hermann schrieb am 06.10.2012 um 12:45:34 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Da ich das Buch nicht kannte, habeic in die Anfangssequenz etwas mehr hnein interpretiert. Als die drei das Kartenset untersuchen und feststellen, dass bei zwei Farben Ass und Acht fehlen, dachte ich zuerst an 1 und 8, oder 18, was in gewissen Kreisen ja auch für AH, oder Adolf Hitler steht. Die Herzdame wäre in dem Fall dann Eva Braun gewesen. Sollten die drei ? tatsächlich nach dem Doppelgänger von Adolf Hitler suchen sollen? Zudem habe ich in der nächsten Szene statt Wild Bill dann White Bill verstanden und vermutete dahinter einen Gesetzesentwurf (Bill) von White Supremacy Extremisten. Alles in allem fand ich die tatsächliche Auflösung dann doch etwas mau. Aber wie einige Vorschreiber bereits erwähnt haben, ist die Sprecherleistung ziemlich gut und es gibt al wieder einen sehr glaubhaften Abschlusslacher.

144) honigschlecker © schrieb am 05.10.2012 um 00:58:30 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Ein tolles Hörspiel, muss ich sagen. Insbesondere die Sprecher wissen zu gefallen. Und hier sticht wiederum Andreas Fröhlich (Bob) heraus, der seine Rolle mit viel Freude aber gleichzeitig auch dem nötigen Ernst spricht, wenn ihr wisst, was ich meine. ;-) Es gibt eine ganze Reihe von Anspielungen, die zum Schmunzeln anregen. Ein zweites Hören lohnt auf jeden Fall, z. B. um "Bobs Herzdame" verstehen zu können. :-) Der einzige Wermutstropfen ist halt, dass der Aufwand wie schon so häufig zuvor in keinem Verhältnis zur Absicht steht. Aber damit sollte man als ???-Hörer doch umgehen können, gell?

143) dcc © schrieb am 04.10.2012 um 02:13:27 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Habe das Hörspiel nun schon 3 mal gehört und zwar von vorne bis hinten, was schon mal ein immenser Unterschied zu einigen der Vorgängern (meist MaSo basiert) ist. Ja, dieses Hörspiel kann man sich wieder anhören, dank spannender Episoden, guter Sprecher, nachvollziehbarer und klar abgegrenzter Charaktere. Hier stimmt das Verhältnis aus Erzählzeit und erzählter Zeit, es wird nicht geschwafelt und nicht unnötig viel vom Sprecher nacherzählt. Die Handlung an sich finde ich spannend, wenn auch in der Rückbetrachtung nach der Auflösung absolut idiotisch und übertrieben. Im Grunde macht mal wieder der extreme Aufwand der hier betrieben wird NULL Sinn. Aber das ist man ja schon gewohnt. Hier zeigt sich auch, dass eben Logik kein Maß für die Bewertung einer ??? Story ist sondern die Frage ob die Handlung nachvollziehbar und flüssig ist. Hier gibt es keine aberwitzigen Sprünge wie zuletzt beim MASO Drachen oder unmotiviert auftauchenden Randfiguren, die plötzlich entscheidend sind für den Ausgang. Dennoch ist das Ganze auch weit entfernt von einer Spitzenfolge. Die Auflösung ist einfach zu absurd gemessem am Aufwand zuvor. Auch ist das nun gehäufte Auftreten von Skinny leider ein Dämpfer. Witzig sind einige Einzelnszenen inszeniert, etwa wenn Bob das Foto von Skinny zu Gesicht bekommt, oder Peters "Dialog" mit dem Ladenbesitzer

142) Ced schrieb am 03.10.2012 um 12:41:09 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Hallo swanpride. Also, irgenwie haben wir uns da missverstanden. Solls geben. Ich habe Europa nun ausnahmsweise gar nichts vorgeworfen. Es gibt wahrlich genug, was man denen vorwerfen kann, vieles hier auf der RBC nicht unbekannt. Beispiele? Die murksige Tonqualität, das klingt manchmal als hätte jemand vor der Aufnahme alte Socken über die Mikros gestülpt (ist wohl der 'warme Analog-Klang', von dem Frau Körting immer in Interviews schwärmt), die Tatsache, dass ich nach einem DDF-HSP die halbe Keksfabrik Nicholson vor meinen Boxen wegsaugen muss weil die Sprecher dermaßen in die Mikros gemampft haben, die streckenweise abenteuerliche Auswahl, welche Szenen es nun ins Hörspiel schaffen (habe ich für mich mal ausgiebig beim Schatz der Mönche nachvollzogen - das war ja nun ganz große Grütze) oder die absolute Unsitte, einen minutenlangen Monolog ablesen zu lassen, und damit man die Grenze vom HörBUCH zum HörSPIEL überschreitet Jupe, Bob und Pete irgendwelche "Achso" und "Jaja!" ins Mikro dazu-stammeln zu lassen.
Mit Beitrag #138 habe ich - um ein Argument zu schaffen - erst Kari Erlhoff paraphrasiert (werde sie nun zitieren, damit nicht wieder Missverständnisse aufkommen) und zitiere sie nun direkt aus Kari-Fragebox-Beitrag #144:
Allerdings habe ich auch gemerkt, wie schwierig die Buchvorlage war. Durch die Titelwahl und das Cover, musste ausgerechnet die Keller-Szene dargestellt werden. Die eignet sich schlecht für die Hörspielumsetzung und ist für die Geschichte auch nicht so wichtig.
Und dann wollte ich Europa mutmachen, zukünftig auf solche "Notnägel" wie bei der Flut zu verzichten und statt dessen ein gutes Hörspiel abzuliefern, auch wenn dafür die -sofern vorhanden- titelgebende Szene entfällt, weil sie eben nicht gut ins HSP passt. Meiner Lesart nach hat Europa genau dies in Schlange getan, dafür Applaus. Sollte ich mich verlesen haben, dann betrachtet meinen Beitrag als leicht Off-Topic, aber meiner Meinung nach nicht weniger relevant.
Die streckenweise hanebüchenen Titelentscheidungen laste ich natürlich Kosmos an. Aber ich vermute, dass als Teil des Lizenzdeals Europa eben nicht sagen kann (und aus Marketinggründen nicht sagen will): "Also, dieser Titel taugt nicht, und mit dem bearbeiteten Hörspiel hat er nun so gar nichts mehr zu tun, nennen wir das Ding statt 'Im Zeichen der Schlangen' lieber 'und der unheimliche Riese' und geben ein neues Cover bei Silvia Christoph in Auftrag". So entsteht entweder Verwirrung über einen Titel (und bei den letzten paar Dutzend Veröffentlichungen deckt der sich meistens auch mit dem Cover-Motiv), der mit dem Inhalt nun so gar nichts mehr zu tun hat, oder es kommen -wie in der Flut- Szenen ins Hörspiel, bei denen selbst die Autorin des Buchs sagt, man hätte sie lieber weglassen sollen. Bei diesem Dilemma würde ich gerne für die Lösung plädieren, bei dem ein gutes Hörspiel entsteht, bei dem der Titel nicht mehr passt. Da haben nämlich wir Hörer mehr davon.
Sollte ich mich in #138 unklar ausgedrückt haben tut mir das leid. Sollte es so geklungen haben, als würde ich Europa ungerechtfertigt kritisieren, bitte ich um Entschuldigung. Ich möchte Europa ausschließlich für Dinge kritisieren, die sie auch zu verantworten haben.

141) DBecki © schrieb am 03.10.2012 um 09:40:52 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: @ 140: Beim magischen Kreis kommt das Symbol sehr wohl vor, Bainbridge bildet es in ihrem Manuskript ab. Darauf wird sowohl im Buch als auch im Hörspiel eingegangen.Aber sorry fürs OT.

 
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