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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Im Netz des Drachen abgeben.

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19) Laflamme © schrieb am 07.01.2011 um 21:41:17 zur Folge Im Netz des Drachen: Die Szene wird gleich danach in der Zentrale aufgelöst und ist ganz harmlos.

18) Friday © schrieb am 07.01.2011 um 20:50:23 zur Folge Im Netz des Drachen: Auf die Gefahr hin, gespoilert zu werden, stell ich doch mal folgende Frage: Bei meinem Versuch Sonnleitner´s "Im Netz des Drachen" zu lesen, ist mir auf Seite 38 die Szene sauer aufgestossen, in der Bob in ein Loch fällt. Da blickt der dritte Detektiv in die grauenvolle Fratze eines Gargoyles -SCHNITT- und die drei Detektive sitzen in ihrer Zentrale vor dem Computer! Schon wieder unterbricht Marco Sonnleitner seine Geschichte mittendrin und geht nicht auf das Geschehen ein! Was ist denn mit diesen Gargoyle? Holt er Bob aus dem Erdloch? Wirft er ihm Brotkrumen zu? Verpasst er ihm eine? Wie kommt Bob aus dem Loch raus? Es ist zum kotzen, ich hab schon wieder keine Lust weiter zu lesen!

17) Besen-Wesen © schrieb am 21.11.2010 um 12:02:15 zur Folge Im Netz des Drachen: Ich weiß nicht, ob das schon jemand geschrieben hatte - aber Santa Clara, und Teufslklippe bzw Teufelskopf - ob das Zufall ist?

16) Besen-Wesen © schrieb am 21.11.2010 um 12:00:12 zur Folge Im Netz des Drachen: Interessante Idee, aber mir war es, speziell in der Mitte zu Onlinespiellastig. Trotzdem war hier der Grund des Spiels deutlich besser ins Gesamtkonzept eingearbeitet als bei "Vampir im Interet", weshalb diese Folge auch deutlich besser abschneidet. Gerade den MIttelteil fand ich jedoch anstrengend zu lesen. Bei dem Turm wurde es dann aber spannend. Ich hätte mir mehr ermittlungen in der realen Welt gewünsacht. Nervig hier auch wieder Sonnleitners Angewohnheit, spannende Szenen einfach auf deren Höhepunkt abzubrechen und dann kommt nichts mehr... z.B. der Ausgangs von Bobs dramatisch geschildertem Sturz in die Fallgrube wir nebenbei ca. 70 Seiten später in einer netten Plauderei gelöst. Oder habe ich etwas überlesen?!?
Sonnleitners Lieblingswort scheint außerdem "dadrin" zu sein. Aber auch bei anderen Autoren konnte ich feststellen, daß vieles Umgangssprachliche wird, was mir in dem Ausmaß nicht mehr so racht gefällt. Insgesamt fand ich das ganz recht vorhersehrbar und bei vielen Bestandeteilen hatte ich den Eindruck,. sie schon einmal in ähnlicher Form in dem Sonnleitner-Buch gelesen zu haben. Vielleicht liegt es auch an dem Schreibstil. Insgesamt gibts von mir eine 4 plus. Würde ich mich für Fantsy-Zeugs begeistern können wäre es vielleicht ein paar Zehntel besser ausgefallen, aber das ist eben eine sehr subjektive Sache.

15) mike101 © schrieb am 20.09.2010 um 11:57:39 zur Folge Im Netz des Drachen: Hab jetzt auch das letzte Buch durch und es bekommt von mir eine 3. Die erste Hälfte des Buches zieht sich ziemlich hin, nimmt dann aber an Fahrt auf. Das Rätsel war sehr knackig und kompliziert. Ich habe etwas Erfahrung mit Online-Rollenspielen (STO und Atlantica Online) bin aber kein absoluter Experte. Trotzdem erscheinen mir einige Dinge in "Land der Drachen" unrealistisch: 1. wie schon meine Vorredner sagten, gibt es offenbar keine Computer-Gegner, die man besiegen kann um zu leveln. 2. MaSo stellt die "Sterblichkeit" der Avatare unterschiedlich dar. In den Kämpfen mit den Monstern in der Hütte gewinnt man den Eindruck, als würde ein Treffer bereits den Tod bedeuten, später spricht MaSo jedoch von Lebensanzeigebalken, die immer kürzer werden. Was denn nun? 3. Sobald man tot ist, muss man einen neuen Avatar kreieren? Hier wäre es besser gewesen, wenn Justus in einem Nebensatz gesagt hätte, dass er der Tarnung wegen jedesmal einen neuen Avatar nimmt, damit seine Gegenspieler in für einen neuen Spieler halten. 4. Die Möglichkeiten mit anderen Speielern zu interagieren sind etwas unrealistisch dargestellt. Lady G. gibt Justus einen Trank (also Item), Justus nimmt den Trank und vergiftet sich dadurch tödlich? Wäre G ein CG wäre das Denkbar, aber eigentlich ist jedes Item, dass ein Avatar trägt, bzw. weitergeben kann klar identifiziert. Wäre natürlich eine interessante Idee für echte Rollenspiele, ein Gifttrank, von dem der Inhaber weiß, dass es ein Gifttrank ist, der Beschenkte diese Info jedoch nicht hat:). 5. Im Spiel schneidet G auf der Klippe die Strickleiter durch, wodurch Justus' Avatar hinunterstürzt. Dies ist spieltechnisch nahezu unmöglich, da die Leiter ein "fester" Bestandteil der Spieleumgebung ist. Ein CG könnte dies tun, als vorausgeplantes Event, aber ein menschlicher Player kann es nicht. Gerade weil Online-Games ja offen sind, kann ein Player die Umgebung nicht beeinflussen, da sie ja für alle anderen Spieler unverändert vorhanden sein muss. Wenn G die Leiter durchschneidet, wäre sie für alle anderen Spieler nicht mehr verfügbar. 6. Justus Probleme mit der Steuerung sind einfach lachhaft. Erstens spielt er sehr viel am Computer und zweitens ist er schon mehrmals in dem Online-Game gewesen. Dass er nicht weiß, wie man den Avatar springen und kämpfen lässt (wo er sich doch sonst auf fast jede Eventualität vorbereitet) ist einfach unglaubwürdig. 7. Matthew wird der neue Schwarze Ritter und Herrscher über das Land der Drachen? Wie soll das bitte schön gehen? Wenn ichs richtig verstanden habe, dann ist der Schwarze Ritter der Herrscher des Drachenlandes, aber kein spielbarer Avatar, und wenn doch, wäre er dann von Baron gespielt worden? Das Matthew jetzt dSR ist ist nicht möglich. Selbst wenn er jetzt DER Avatar wäre, wäre das Spiel ja für ihn praktisch zu Ende, da er ja jeden besiegen könnte. Überhaupt Baron und sein Motiv: erst klaut er den Schatz (so was von klar nach dem Zeitungsbericht) und dann kriegt er ein schlechtes Gewissen. Vor allem ist es deshalb unlogisch, weil es eine Erklärung dafür gewesen wäre, wie Baron sein Game-Imperium finanzieren konnte. Und jetzt lebt er glücklich und zufrieden auf einer Insel (vermutlich mit Geld, dass er heimlich auf ein Schwarz-Konto transferiert hat? Wer übernimmt die Firma (etwa Matthew lol)? Und dann Sheriff Picket. Kein Wort darüber, warum ein Mann, der gerade einen Millionen schweren Schatz verkauft hat als Sheriff (oder überhaupt als irgendwas) arbeitet. Kein Satz, dass er die Summer verspielt oder verspekuliert hat. Ein Millionär als einfacher Dorfsheriff lol. Die Auflösung ist ebenfalls schwach. Zabriski kommt im Buch nur einmal vor, dann ist er als Drache maskiert und später wird nur noch über ihn geredet. Etwas schwach für den "Bösen" in diesem Fall. Wie gesagt, viele Logiklöcher, eine zähe erste Hälfte und ein fast nicht vorhandener Bösewicht. Nur wegen der guten 2. Hälfte eine 3. Mein Fazit der drei neuen Bücher: Botschaft aus der Unterwelt: 2 Der Meister des Todes: 1 Im Netz des Drachen: 3 Kleine Anmerkung: zum ersten mal seit langen, passen alle Buchtitel auch zum Großteil des Inhalts!

14) adams bryan schrieb am 03.09.2010 um 10:32:56 zur Folge Im Netz des Drachen: Hallihallo! Seid vor event. SPOILERN gewarnt!
Um nicht wieder "Nun habe ich dieses Buch auch zu Ende gelesen" zu schreiben, sag ich jetzt einfach mal: Ich habe fertig! Und das Buch hat mir gut gefallen.
Auch ich bin kein Fan von Rollenspielen, ich spiele wenn überhaupt nur so kleine 08/15 Spiele die keine 5 Min. dauern. Von daher kann ich auch mit den ganzen Abkürzungen wie zB "MMORG-Genres" nicht viel anfangen. Aber das war mir bei dieser Folge relativ egal.
Aber wieder zum Buch. Klarer Punktsieger im Vergleich zu "Vampire im Internet", und zwar aus folgendem Grund : bei "ViI" gingen ja Gefühlte 7 Kapitel rein um die Virtuelle Welt, und mit Ausnahme des Safträtsels hatten diese Kapitel ziemlich wenig mir dem eigentlichem Fall zu tun.
Das war in diesem Buch komplett anders. Die (ich nennns mal) "Virtuelle-Welt-Szenen" nehmen keine überhand und haben dabei stets mit dem Fall zu tun. Die Dosierung der Computerszenen hat auf jeden Fall gepasst.
Auch der ständige Wechsel der einzelnen Schauplätze fand ich gut : Klippen, Dragoncourt, Schrottplatz, Bibliothek, usw.! War schön abwechs´lungsreich! Auch die Atmosphäre der einzelnen Orte kam gut rüber.
Jeder hat ja so seine Vorstellung vom Aussehen der einzelnen Charakter bzw. der Schauplätze! Und genau das viel mir bei den vielen beschriebenen und gar grotesken Details von Dragoncourt mal so richtig schwer. Auch bei der Größe des Anwesens viel es mir schwer sich eine Vorstellung von diesem zu machen. Das lag dann aber auch eher an meinem Vorstellungsvermögen und ist auch deshalb nicht weiter schlimm.
Nun, normalerweise, wenn Charaktere oder Handlungsstränge leicht zu durchschauen sind, fällt mir sowas schnell auf. Aber was die Rolle des Cole Benedict angeht, hat ich zwar irgendwie den Verdacht das er was mit der Sache zu tun hat, aber ich wäre im Leben nicht drauf gekommen, was auf der letzten Seite offenbart wird. Und da bin ich Ausnahmsweise mal froh das sich mein Hirn an dieser Stelle eine Denkpause geleistet hat, denn so war ich am Ende doch ziemlich überrascht. :)
Und ein großes DANKE, D A N K E das Peter mal nicht als ein riesen Schisser dargestellt wurde. Auch hier hat die Dosierung von Peters leicht abergläubigen Vorstellungen gepasst.
Lediglich der spannende Höhepunkt mit Peter hätte ein Tick gewaltfreier sein können. Hätte man es bei einer Drohung mir der Pistole gelassen wäre es ein bisschen glaubwürdiger rübergekommen. Ich denke die Höhle hätte man auch ohne die besagten Schüsse finden können. Auch das nur ein kleiner Kritikpunkt.
Was den Anfang mit dem Klippenspringen angeht weiß man doch das diese nicht nur Kerzengerade runterspringen, sondern mehrere Saltos und Schrauben in den Sprung einbauen. Ist zwar lächerlich das von mir anzusprechen aber irgendwie hats mich gestört :) Was mir auch gut gefallen hat, war das es mal wieder richtig viel zu ermitteln gab. Auch die E-Mail Lawine ist gut eingesetzt worden. Was das Rätsel angeht, ich sags mal mit einem Lächeln :) , es ist eins der Sorte das mir eigentlich so ziemlich auf die Nerven geht, aber auch nur weil man, wenn man es durchgelesen hat auch gleich wieder vergessen hat. Aber Sonst ein gutes Rätsel.

Mein Fazit für dieses Buch : ein spannendes Buch mit viel Ermittlungsarbeit und ständig wechselden Schauplätzen! Für mich eine glatte 2.

13) guru01 © schrieb am 29.08.2010 um 12:27:46 zur Folge Im Netz des Drachen: Das Buch hat von mir nur eine ausreichend bekommen, mehr leider nicht, obwohl ich die Bücher von MaSo im allgem. gut finde. Das Haus des Schreckens ist in meiner Top Ten. Zu den positiven Aspekten. Die Kombi zwischen realer Welt und virtueller Welt sind m.E gut gelungen. Negativ bzw. einfach schlecht fand ich die Idee zu Story. Rollenspiele mag ich persönlich schon mal überhaupt nicht. Wahrscheinlich hat der Autor mal wieder einen Fall der ??? über das Internet schreiben müssen. Überhaupt nicht gefallen hat mir der Anfang mit der Klippenspringer Szene. Bis zu Seite 80 war das lesen des Buches recht zäh. Mit den schon zitierten Folgen Vampir im Internet und Drachenauge hat MaSo Nix zu tun.Leider ist im Netz des Drachen das schwächste Buch der Drei neuen und das wird sich bestimmt auch in der Bewertung niederschlagen. Sind wir mal auf die Jan / Feb Bücher gespannt.

12) Sokrates © schrieb am 19.08.2010 um 12:33:10 zur Folge Im Netz des Drachen: Die Geschichte hat mit gut gefallen. Das Rätsel, das Spiel, die vielseitigen Ermittlungen und die Atmosphäre des realen Dragoncourt sind schön beschrieben und stimmig. Leider waren mir viele Dinge zu früh klar, um am Ende wirklich überrascht zu sein:

*SPOILER*



Dass Baron nicht wirklich von der Bildfläche verschwunden, sondern in einer anderen Rolle wieder dabei war, wußte ich intuitiv sofort; trotz des schweren Unfalls, der unheilbaren Krankheit etc. (Stephan-Terill-Effekt? *g*). Die zeitliche Nähe seines "Verschwinden" und dem Auftauchen Benediks, der zudem humpelt (Unfall besser überstanden als öffentlich gemacht?) drängte sich diese, letztendlich richtige Vermutung geradezu auf. Und wer - bitte - hätt' sonst der reale "Schwarze Ritter" sein soll'n als der Schöpfer des gleichmnamigen Rollenspielcharakters (als Herrschers des Landes!) himself?
Wie kommt ein "Dorfsheriff" zu einem Siegelring, was verschweigt er und woher rührt sein recht offensichtliches Desinteresse an Dragoncourt und den Geschehnissen dort? Kennt er Baron wirklich nicht? Mit dem Zeitungsartikel über den Diebstahl des Drachenschatzes, das dazugehörige Foto, das B. und ihn als Museumswächter in jener Nacht zeigt, und der im Brief erwähnten "schweren Schuld" gegen "Liebende" kommt Licht ins Dunkel - m.E. zu diesem Zeitpunkt zuviel, denn dass Lexter und Baron den Schatz geklaut haben, springt einen geradezu an.
Bleibt nur die Frage, wer die Gegenspieler online und real sind - hier leistet sich Justus eine Fehlschluß und ich weiß nicht warum: Der Sheriff verhält sich zwar höchst merkwürdig, aber für eine Online-Rollenspieler zeigt er Computern gegenüber zu wenig Begeisterung. Im Gegensatz zu seinem Deputie. Nur wer ist er (online) und wo ist das Motiv? Schaffen es die "drei ???", online u. real am Leben zu bleiben? Finden sie, was sie suchen, bevor Andere es tun? Viel mehr bleibt leider in der zweiten Hälfte nicht.



*SPOILER.Ende*

Die Parallelen zu "Vampir im Internet" (OnlineRollenspiel), aber auch "Todesflug" und "Labyrith der Götter" (Übereinstimmungen v. zwei Welten) find' ich eher interessant als störend. Zumal das Endergebnis besser ist als 2/3 der o.g. Folgen.
Weiter so, MarcoS!

11) Mr. Murphy © schrieb am 15.08.2010 um 16:47:29 zur Folge Im Netz des Drachen: Drachen, Monster, Gargoyles, Feen und co.

Auch ich bin kein Fan von Online-Games. Trotzdem fand ich den Klappentext vielversprechend. Die Geschichte ist eine gelungene Mischung der Genres "Rätsel" und "Abenteuer". Das Rätsel ist gut, zwar nicht das beste Rätsel der ganzen Serie, aber immerhin Sonnleitners bestes Rätsel. Dass die drei ??? den Fall mit Unterstützung durch ein Online-Game lösen, wirkt nicht deplatziert, sondern passt hervorragend in die Story. Einige Details des Online-Games haben mich auch gewundert, das wurde ja von einigen Kommentatoren bereits hier angesprochen. Schön, dass es mal wieder die E-Mail-Lawine gibt. Gefallen hat mir auch, dass die drei ??? richtig und viel ermitteln müssen. Desweiteren hatte ich den Eindruck dass sich "Kommissar Zufall" angenehm zurück hält. Die Atmosphäre ist sehr gut geworden. Der Showdown mit Peter im Wasser war sehr überzeugend und spannend geschrieben. Die Charakterzeichnung ist leider etwas oberflächlich geworden. Störend empfand ich Sonnleitners berühmte Marotte, Aktion-Szenen bzw. dramatische Szenen plötzlich mitten drin abzubrechen und dann an anderer Stelle weiter zu erzählen mit eingeflochtenen Rückblenden a la "ach war das aufregend...". Schade auch, dass die Geschichte teilweise vorhersehbar war.

Fazit: "Im Netz des Drachen" ist zwar kein Highlight aber doch recht gut geworden. Ich bin zufrieden. Die Folge zählt zu Sonnleitners fünf besten Folgen. Note 2 Minus. Den Vergleich mit "Vampir im Internet" gewinnt sie natürlich haushoch.

10) FlukeSkywater © schrieb am 15.08.2010 um 11:46:15 zur Folge Im Netz des Drachen:
Hier gibt es SPOILER, aber nicht an meinem Kombi

Eines gleich mal vorneweg: ich mag keine Onlinespiele, schon seit den Zeiten von Gaga Macha. MaSo hat also keine Bonuspunkte von mir zu erwarten, nur weil er sich (vermutlich gezwungenermaßen) dieses Themas angenommen hat. Ich will aber auch nicht Sinn und Zweck der Baronschen Schnitzeljagd in Frage stellen, solche Leute mag es ja geben. Beschränken wir uns daher auf Logik, Stil und Grammatik. Und was fällt mir dabei als erstes auf? Die drei Detektive wollen sich einen Wettbewerb im Klippenspringen ansehen, da sie geradezu "begeistert" von diesem Sport sind. Und was müssen sie voller Entsetzen feststellen, als sie am Veranstaltungsort ankommen? Dort wollen sich einige "Lebensmüde" oder vollkommen "Wahnsinnige" doch tatsächlich von den Klippen stürzen! Welch eine erschütternde Erkenntnis! Nun ja ... diese Szene ist immerhin noch unfreiwillig komisch, während der schwatzhafte Papagei eindeutig aus James Bond geklaut ist ("ATAC in St. Cyril's!") Auch die Charaktere sind allzu leicht durchschaubar: wer sich hinter Cole verbirgt, war mir ebenso schnell klar wie der Umstand, dass der auffällig mit seinem Siegelring spielende Sheriff Dreck am Stecken hatte. Übrigens passt so jemand wie Pickett vielleicht in die Wüste von Nevada, aber nicht in die dichtbesiedeltem Counties in der Umgebung von LA. Ein Sheriff kann auch nicht seine Versetzung beantragen, sondern sich höchstens wählen lassen. Ob ein amerikanischer Police Cruiser ein Schaltgetriebe besitzt, erscheint mir auch zumindest fraglich. Hinsichtlich der leider fast schon üblichen Verwahrlosung der deutschen Sprache möchte ich nur einige Beispiele anführen: "sie hörten jemand rennen" (statt "jemanden"), "dadrin", "in echt", "er übertrug uns die Abwicklung des Verkaufs von seinem Anwesen" (statt "seines Anwesens") usw. Alles in allem kein Totalausfall, aber eben die übliche Durchschnittsware, die man als erfahrener MaSo-Leser von ihm erwartet. So, und jetzt spiele ich eine Runde PvN (Player vs. Nazis).

 
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