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1) Josuah Parker © schrieb am 12.08.2010 um 15:35:22 zur Folge Im Netz des Drachen: Nach dem ersten Durchgang ist diese Geschichte für mich prompt unter die Top 3 der Sonnleitner-Bücher gerutscht.

Das Buch hat mit Sicherheit seine Logikfehler, Unstimmigkeiten und die eine oder andere unglückliche (aber typisch Sonnleitnersche) Wortwahl, aber dies wird für mit dem Plot, der Szenerie und auch der Athmosphäre mehr als wieder wett gemacht.

Die Charaktere sind in meinen Augen gut getroffen, wenn auch etwas eindimensional, da das Hauptaugenmerk dieses mal voll und ganz auf den drei Detektiven ruht, was ich als ausgesprochen positiv empfinde, denn es wird endlich mal wieder recherchiert und das nicht nur ein bißchen, sondern ziemlich ausgiebig und in Variationen!

Würden die Rätsel des Briefes in vielen anderen Folgen irgendwie konfus oder merkwürdig wirken, so funktionieren sie in dieser Geschichte meiner Meinung nach wirklich gut, vor allem in der Kombination mit der Würdigung des MMORG-Genres als Hintergrund des Abenteuers. Vielleicht fällt es mir als RPGler leichter mich in so einem Setting zurechtzufinden und ich sehe daher über die eine oder andere Schwäche hinweg, aber irgendwie war es mal an der Zeit dieses Genre ins Spiel zu bringen. Und das hat Herr Sonnleitner recht gut hinbekommen.

Natürlich ist das alles nur höchst oberflächlich angekratzt und gibt nur einen sehr groben Umriss, aber die Szenen gerade im Spiel sind gut und stimmig beschrieben. Schön auch, dass das Thema "kostenlos vs. käufliche Upgrades" mit berücksichtigt wurde!

Die Beschreibung der Umgebung, gerade auf Dragoncourt, hat mir ganz gut gefallen, aber schafft es nicht bei mir eine Athmosphäre wie in Erlhoff- oder Vollenbruch-Büchern zu erzeugen, was ich mir in diesem Buch sehr gewünscht hätte! Da ist es ganz gut, dass hier mehr Augenmerk auf die Detektivarbeit gelegt wurde.

Sehr interessant fand ich die Charakterzeichnung in Bezug auf die Durchschaubarkeit! Fiel mir bei der zweiten Beschreibung vom Sekretär des Auftraggebers sofort dessen wahre Rolle auf, habe ich bis zum Ende hingegen den Sheriff vollkommen falsch eingeschätzt, ähnlich wie Justus! Und genauso ging es mir bei den Spielern: Guinevere habe ich bis kurz vor Ende noch für die Frau gehalten, die den Dreien am Anfang des Buches begegnete, während ich den Gargoyl zwar nicht kannte, aber sofort ahnte, dass er harmlos ist. Das ist für mich ein großer Pluspunkt des Buches.

Die Szene zwischen Peter und dem Drachen gegen Ende hätte Herr Sonnleitner für mich gerne etwas gewaltfreier, bzw. genretypischer, gerade auch was das Motiv angeht, gestalten dürfen. Denn ein gewisser Spleen hätte dem Haupttäter in dieser Geschichte durchaus besser zu Gesicht gestanden.

Ausgesprochen dankbar bin ich Marco Sonnleitner dafür, dass Peter in diesem Band mal nicht zum permant hysterisch-weinerlichen Angsthasen mutiert. Die Ausflüge in diese Richtung sind für mich wohl dosiert und an den richtigen Stellen platziert. Überhaupt hat mir Peter in diesem Buch sehr gut gefallen!

Neben dem Besinnen auf eigentliche Detektivarbeit hat MS auch die Info-Lawine wieder reaktiviert und das absolut schlüssig. Genau wie die Geschichte an sich...es wirkt für mich nicht aufgesetzt oder künstlich konstruiert sondern sehr stimmig, gerade in Bezug auf den Ausflug in die MMORPG-Welt. Was liegt da näher als ein echter Schatz!

Manchen wird wohl sicher das Motiv von Baron, was das Stehlen und die Rückgabe des Schatzes angeht, stören bzw. sinnlos erscheinen, aber auch das wirkt für mich sehr schlüssig, wenn man es unter dem RPG-Gesichtspunkt betrachtet.

Insgesamt hätte ich dem Autor ein paar Seiten mehr gegönnt, um in manchen Szenen etwas mehr ins Detail gehen zu können oder um bestimmten Charakteren noch etwas mehr Hintergrund zu verpassen, aber auch so rangiert das Buch für mich unmittelbar hinter "Haus des Schreckens" und "Schrecken aus dem Moor" in meiner internen Rangliste des Autors.

Gruß Josuah Parker

2) Crazy-Chris schrieb am 12.08.2010 um 19:23:08 zur Folge Im Netz des Drachen: Dieses Buch hat mir gut gefallen, weniger wegen der Geschichte. Sie wirkt größtenteils wie ein Mix aus "Auge des Drachen" und "Vampir im Internet". Allerdings hat Marco Sonnleitner eine sehr dichte und passende Atmosphäre erschaffen, die wunderbar zur Handlung passt. Ebenfalls Note 2.

3) swanpride © schrieb am 13.08.2010 um 00:26:00 zur Folge Im Netz des Drachen: Es geht definitiv aufwärts mit Sonnleitner...ganz großes Lob für das Rätsel! Das war doch endlich mal etwas Vernünftiges und nicht eines von der Sorte, bei der man so gar nicht mitraten kann. Der Silberblick war eine gute Idee.
Gelungen sind soweit auch die Ermittlungen, auch wenn Komissar zufall ein wenig zuoft ins Spiel kommt (der Ring, der Papagei...). Aber die E-Mail-Lawine war doch mal richtig sinnvoll eingesetzt. Allerdings wundert es mich doch, dass über Barron nicht richtig recherchiert wurde.
Der Schreibstil...naja, dieses ständige Abbrechen der Szene gegen Schluss fand ich ziemlich nervig...und könnte jemand mal Sonnleitner darauf aufmerksam machen, dass es zwar einen "erster" und einen "Zweiter" gibt, aber keinen "Dritter"? (Höchstens einen Recherchen und Archivler).
Woran das Buch wirklich krankt sind die Characterzeichnungen. Viel zu oberflächlich, so oberflächlich, dass mir richtiggehend egal war, wer denn nun der Täter ist, weil ohnehin alle irgendwie austauschbar waren.
Was auch nicht so hundertprozentig funktioniert ist der Spannungsaufbau...ich denke mal, dass wird im Hörspiel besser klappen (ging mir zumindest bei Vampit im Internet so), weil man sich da in die VR-Szenen mehr reindenkt. Beim Lesen hat man ja immer im Hinterkopf, dass es im Grunde egal ist, was passiert, man kann ja immer mit einem neuen Chara zurückkommen.
Aber alles in allem bin ich soweit zufrieden...nicht begeistert, aber zumindest habe ich nicht das Gefühl, beim Lesen meine Zeit verschwendet zu haben.

4) Laflamme © schrieb am 13.08.2010 um 13:06:54 zur Folge Im Netz des Drachen: Um das Fazit gleich mal an den Beginn zu stellen: Wie Vampir im Internet, aber in gut.

Wobei ViI ja im Prinzip nicht schlecht war, siehe dazu meine Kritik im passenden Forum. Hier wird das Free to play MMORPG schön geschildert und vor allem in der Szene mit dem Turm schön mit der Wirklichkeit verwoben. In Zeiten, wo wir uns hier öfters aufregen, daß alles schon da gewesen ist und nur noch Versatzstücke recycelt werden, eine schöne Idee.

Kurz zum Spiel: Offensichtlich F2P, offensichtlich PvP. Mich wundert es aber daß es anscheinend keine Level gibt (schließlich hatten die Fragezeichen mit Gimli eine Chance gegen den Ork - order wars ein Troll?) und es gibt offensichtlich keine Mobs, schließlich werden sie auch in hochleveligen Umgebungen nur von Spielern angegriffen - etwas seltsam. Auch daß man mit einem neuen Avatar an der selben Stelle weitermachen kann ist etwas seltsam, genau wie der fakt daß man offensichtlich nur ein Leben hat und dann der Char weg ist... Aber ist eh egal, denn schließlich ist man ja mit unbegrenzt neuen Chars eh gleich wieder da wo man war und kämpft weiter... seltsam, sehr seltsam...

Chris: Wo war da Auge des Drachen drinnen? Nur weil eben Drachen vorkommen, oder wegen des Papageis?

Josuah: Deinen Gedankengang hatte ich erst im vorletzten Kapitel, weil ich dachte diese Frau müßte doch irgendetwas mit dem Fall zu tun haben... allerdings, wie du als Rollenspieler sicher auch weißt, die meisten weiblichen Chars sind doch nur Männer, die nicht stundenlang einem virtuellen Mann auf den Hintern glotzen wollen.

Swan: Soweit ich weiß kommt der Ausdruck "Records" für Bob nur in den englischen Büchern vor, und schon in den Klassikern wird er gern als "Dritter" bezeichnet. ("Bob Andrews ist der Dritte Detektiv, macht Recherche und Archiv.")

Ja, Marcos Angewohnheit, die Szenen am Kapitelende abzubrechen und woanders wieder aufzunehmen nervt, daran wird sich wohl auch nie mehr etwas ändern. Zumindest erspart er uns diesmal, sich die Zusammenhänge, was denn nun passiert ist, selbst ausdenken zu müssen, sondern klärt alles auf. In der E-Mail am Schluß durchaus auch noch etwas überraschend. Ich hätte sonst nur zu kritisieren, daß ich mir die Größe des Anwesens nicht so wirklich vorstellen konnte, da wäre vielleicht eine abgedruckte Karte sinnvoll gewesen.

Das Fazit hatte ich ja schon am Anfang, und "gut" ist auch das Stichwort - ich schließe mich der bisherigen Mehrheit an und geb dem Buch ne glatte 2.

5) Josuah Parker © schrieb am 13.08.2010 um 14:22:20 zur Folge Im Netz des Drachen: @ Laflamme: Dem stimme ich nur bedingt zu, denn als Rollenspieler kenne ich das nicht, nur als PC-Zocker, da es ein ausschließlich in PC/Konsolen-RPG und zumeist online auftretendes Phänomen ist! *g*

6) Crazy-Chris schrieb am 13.08.2010 um 17:40:38 zur Folge Im Netz des Drachen: @LaFlamme, wegen der Szenen im Wald. Sowohl real als auch virtuell.

7) swanpride © schrieb am 13.08.2010 um 21:12:20 zur Folge Im Netz des Drachen: @4 Öhm...nein. Auf den Deutsche Karten steht auch nur Recherche und Archive. Und in den Klassikerbüchern wird das auch durchgehalten. Beim Hörspiel merkt man das vor allen beim "Magischen Kreis", wenn sie das Haus beobachten. "Hier Erster, Zweiter bitte kommen!" Bob hingegen wird mit Namen gerufen.

8) swanpride © schrieb am 13.08.2010 um 21:13:51 zur Folge Im Netz des Drachen: @4 Naja, vielleicht ist das Spiel darauf ausgelegt, dass man mehr gegeneinander kämpft als gegen den Computer, und generell schlichtwelt die Welt um sich herum erforscht. Vielleicht kriegt man ja Punkte, wenn man einen Gegner ausschaltet?

9) Laflamme © schrieb am 14.08.2010 um 01:06:33 zur Folge Im Netz des Drachen: Swan: Sag ich ja, PvP (Player vs. Player), aber komplett ohne PvE (Player vs. Environment). Gibt es sonst meines Wissens nach gar nicht, daher etwas seltsam. Zwecks des anderen Punktes, ich bilde mir ein, das Wort "Dritter" wäre schon vor Marco durchaus geläufig gewesen. Ich lese eh immer wieder mal ältere Bücher, wenn ich was finde schrei ich. Auf alle Fälle hätte ich in den Deutschen Büchern nie etwas wie "Ey, Rechercheur, komm mal her" gelesen...

10) FlukeSkywater © schrieb am 15.08.2010 um 11:46:15 zur Folge Im Netz des Drachen:
Hier gibt es SPOILER, aber nicht an meinem Kombi

Eines gleich mal vorneweg: ich mag keine Onlinespiele, schon seit den Zeiten von Gaga Macha. MaSo hat also keine Bonuspunkte von mir zu erwarten, nur weil er sich (vermutlich gezwungenermaßen) dieses Themas angenommen hat. Ich will aber auch nicht Sinn und Zweck der Baronschen Schnitzeljagd in Frage stellen, solche Leute mag es ja geben. Beschränken wir uns daher auf Logik, Stil und Grammatik. Und was fällt mir dabei als erstes auf? Die drei Detektive wollen sich einen Wettbewerb im Klippenspringen ansehen, da sie geradezu "begeistert" von diesem Sport sind. Und was müssen sie voller Entsetzen feststellen, als sie am Veranstaltungsort ankommen? Dort wollen sich einige "Lebensmüde" oder vollkommen "Wahnsinnige" doch tatsächlich von den Klippen stürzen! Welch eine erschütternde Erkenntnis! Nun ja ... diese Szene ist immerhin noch unfreiwillig komisch, während der schwatzhafte Papagei eindeutig aus James Bond geklaut ist ("ATAC in St. Cyril's!") Auch die Charaktere sind allzu leicht durchschaubar: wer sich hinter Cole verbirgt, war mir ebenso schnell klar wie der Umstand, dass der auffällig mit seinem Siegelring spielende Sheriff Dreck am Stecken hatte. Übrigens passt so jemand wie Pickett vielleicht in die Wüste von Nevada, aber nicht in die dichtbesiedeltem Counties in der Umgebung von LA. Ein Sheriff kann auch nicht seine Versetzung beantragen, sondern sich höchstens wählen lassen. Ob ein amerikanischer Police Cruiser ein Schaltgetriebe besitzt, erscheint mir auch zumindest fraglich. Hinsichtlich der leider fast schon üblichen Verwahrlosung der deutschen Sprache möchte ich nur einige Beispiele anführen: "sie hörten jemand rennen" (statt "jemanden"), "dadrin", "in echt", "er übertrug uns die Abwicklung des Verkaufs von seinem Anwesen" (statt "seines Anwesens") usw. Alles in allem kein Totalausfall, aber eben die übliche Durchschnittsware, die man als erfahrener MaSo-Leser von ihm erwartet. So, und jetzt spiele ich eine Runde PvN (Player vs. Nazis).

11) Mr. Murphy © schrieb am 15.08.2010 um 16:47:29 zur Folge Im Netz des Drachen: Drachen, Monster, Gargoyles, Feen und co.

Auch ich bin kein Fan von Online-Games. Trotzdem fand ich den Klappentext vielversprechend. Die Geschichte ist eine gelungene Mischung der Genres "Rätsel" und "Abenteuer". Das Rätsel ist gut, zwar nicht das beste Rätsel der ganzen Serie, aber immerhin Sonnleitners bestes Rätsel. Dass die drei ??? den Fall mit Unterstützung durch ein Online-Game lösen, wirkt nicht deplatziert, sondern passt hervorragend in die Story. Einige Details des Online-Games haben mich auch gewundert, das wurde ja von einigen Kommentatoren bereits hier angesprochen. Schön, dass es mal wieder die E-Mail-Lawine gibt. Gefallen hat mir auch, dass die drei ??? richtig und viel ermitteln müssen. Desweiteren hatte ich den Eindruck dass sich "Kommissar Zufall" angenehm zurück hält. Die Atmosphäre ist sehr gut geworden. Der Showdown mit Peter im Wasser war sehr überzeugend und spannend geschrieben. Die Charakterzeichnung ist leider etwas oberflächlich geworden. Störend empfand ich Sonnleitners berühmte Marotte, Aktion-Szenen bzw. dramatische Szenen plötzlich mitten drin abzubrechen und dann an anderer Stelle weiter zu erzählen mit eingeflochtenen Rückblenden a la "ach war das aufregend...". Schade auch, dass die Geschichte teilweise vorhersehbar war.

Fazit: "Im Netz des Drachen" ist zwar kein Highlight aber doch recht gut geworden. Ich bin zufrieden. Die Folge zählt zu Sonnleitners fünf besten Folgen. Note 2 Minus. Den Vergleich mit "Vampir im Internet" gewinnt sie natürlich haushoch.

12) Sokrates © schrieb am 19.08.2010 um 12:33:10 zur Folge Im Netz des Drachen: Die Geschichte hat mit gut gefallen. Das Rätsel, das Spiel, die vielseitigen Ermittlungen und die Atmosphäre des realen Dragoncourt sind schön beschrieben und stimmig. Leider waren mir viele Dinge zu früh klar, um am Ende wirklich überrascht zu sein:

*SPOILER*



Dass Baron nicht wirklich von der Bildfläche verschwunden, sondern in einer anderen Rolle wieder dabei war, wußte ich intuitiv sofort; trotz des schweren Unfalls, der unheilbaren Krankheit etc. (Stephan-Terill-Effekt? *g*). Die zeitliche Nähe seines "Verschwinden" und dem Auftauchen Benediks, der zudem humpelt (Unfall besser überstanden als öffentlich gemacht?) drängte sich diese, letztendlich richtige Vermutung geradezu auf. Und wer - bitte - hätt' sonst der reale "Schwarze Ritter" sein soll'n als der Schöpfer des gleichmnamigen Rollenspielcharakters (als Herrschers des Landes!) himself?
Wie kommt ein "Dorfsheriff" zu einem Siegelring, was verschweigt er und woher rührt sein recht offensichtliches Desinteresse an Dragoncourt und den Geschehnissen dort? Kennt er Baron wirklich nicht? Mit dem Zeitungsartikel über den Diebstahl des Drachenschatzes, das dazugehörige Foto, das B. und ihn als Museumswächter in jener Nacht zeigt, und der im Brief erwähnten "schweren Schuld" gegen "Liebende" kommt Licht ins Dunkel - m.E. zu diesem Zeitpunkt zuviel, denn dass Lexter und Baron den Schatz geklaut haben, springt einen geradezu an.
Bleibt nur die Frage, wer die Gegenspieler online und real sind - hier leistet sich Justus eine Fehlschluß und ich weiß nicht warum: Der Sheriff verhält sich zwar höchst merkwürdig, aber für eine Online-Rollenspieler zeigt er Computern gegenüber zu wenig Begeisterung. Im Gegensatz zu seinem Deputie. Nur wer ist er (online) und wo ist das Motiv? Schaffen es die "drei ???", online u. real am Leben zu bleiben? Finden sie, was sie suchen, bevor Andere es tun? Viel mehr bleibt leider in der zweiten Hälfte nicht.



*SPOILER.Ende*

Die Parallelen zu "Vampir im Internet" (OnlineRollenspiel), aber auch "Todesflug" und "Labyrith der Götter" (Übereinstimmungen v. zwei Welten) find' ich eher interessant als störend. Zumal das Endergebnis besser ist als 2/3 der o.g. Folgen.
Weiter so, MarcoS!

13) guru01 © schrieb am 29.08.2010 um 12:27:46 zur Folge Im Netz des Drachen: Das Buch hat von mir nur eine ausreichend bekommen, mehr leider nicht, obwohl ich die Bücher von MaSo im allgem. gut finde. Das Haus des Schreckens ist in meiner Top Ten. Zu den positiven Aspekten. Die Kombi zwischen realer Welt und virtueller Welt sind m.E gut gelungen. Negativ bzw. einfach schlecht fand ich die Idee zu Story. Rollenspiele mag ich persönlich schon mal überhaupt nicht. Wahrscheinlich hat der Autor mal wieder einen Fall der ??? über das Internet schreiben müssen. Überhaupt nicht gefallen hat mir der Anfang mit der Klippenspringer Szene. Bis zu Seite 80 war das lesen des Buches recht zäh. Mit den schon zitierten Folgen Vampir im Internet und Drachenauge hat MaSo Nix zu tun.Leider ist im Netz des Drachen das schwächste Buch der Drei neuen und das wird sich bestimmt auch in der Bewertung niederschlagen. Sind wir mal auf die Jan / Feb Bücher gespannt.

14) adams bryan schrieb am 03.09.2010 um 10:32:56 zur Folge Im Netz des Drachen: Hallihallo! Seid vor event. SPOILERN gewarnt!
Um nicht wieder "Nun habe ich dieses Buch auch zu Ende gelesen" zu schreiben, sag ich jetzt einfach mal: Ich habe fertig! Und das Buch hat mir gut gefallen.
Auch ich bin kein Fan von Rollenspielen, ich spiele wenn überhaupt nur so kleine 08/15 Spiele die keine 5 Min. dauern. Von daher kann ich auch mit den ganzen Abkürzungen wie zB "MMORG-Genres" nicht viel anfangen. Aber das war mir bei dieser Folge relativ egal.
Aber wieder zum Buch. Klarer Punktsieger im Vergleich zu "Vampire im Internet", und zwar aus folgendem Grund : bei "ViI" gingen ja Gefühlte 7 Kapitel rein um die Virtuelle Welt, und mit Ausnahme des Safträtsels hatten diese Kapitel ziemlich wenig mir dem eigentlichem Fall zu tun.
Das war in diesem Buch komplett anders. Die (ich nennns mal) "Virtuelle-Welt-Szenen" nehmen keine überhand und haben dabei stets mit dem Fall zu tun. Die Dosierung der Computerszenen hat auf jeden Fall gepasst.
Auch der ständige Wechsel der einzelnen Schauplätze fand ich gut : Klippen, Dragoncourt, Schrottplatz, Bibliothek, usw.! War schön abwechs´lungsreich! Auch die Atmosphäre der einzelnen Orte kam gut rüber.
Jeder hat ja so seine Vorstellung vom Aussehen der einzelnen Charakter bzw. der Schauplätze! Und genau das viel mir bei den vielen beschriebenen und gar grotesken Details von Dragoncourt mal so richtig schwer. Auch bei der Größe des Anwesens viel es mir schwer sich eine Vorstellung von diesem zu machen. Das lag dann aber auch eher an meinem Vorstellungsvermögen und ist auch deshalb nicht weiter schlimm.
Nun, normalerweise, wenn Charaktere oder Handlungsstränge leicht zu durchschauen sind, fällt mir sowas schnell auf. Aber was die Rolle des Cole Benedict angeht, hat ich zwar irgendwie den Verdacht das er was mit der Sache zu tun hat, aber ich wäre im Leben nicht drauf gekommen, was auf der letzten Seite offenbart wird. Und da bin ich Ausnahmsweise mal froh das sich mein Hirn an dieser Stelle eine Denkpause geleistet hat, denn so war ich am Ende doch ziemlich überrascht. :)
Und ein großes DANKE, D A N K E das Peter mal nicht als ein riesen Schisser dargestellt wurde. Auch hier hat die Dosierung von Peters leicht abergläubigen Vorstellungen gepasst.
Lediglich der spannende Höhepunkt mit Peter hätte ein Tick gewaltfreier sein können. Hätte man es bei einer Drohung mir der Pistole gelassen wäre es ein bisschen glaubwürdiger rübergekommen. Ich denke die Höhle hätte man auch ohne die besagten Schüsse finden können. Auch das nur ein kleiner Kritikpunkt.
Was den Anfang mit dem Klippenspringen angeht weiß man doch das diese nicht nur Kerzengerade runterspringen, sondern mehrere Saltos und Schrauben in den Sprung einbauen. Ist zwar lächerlich das von mir anzusprechen aber irgendwie hats mich gestört :) Was mir auch gut gefallen hat, war das es mal wieder richtig viel zu ermitteln gab. Auch die E-Mail Lawine ist gut eingesetzt worden. Was das Rätsel angeht, ich sags mal mit einem Lächeln :) , es ist eins der Sorte das mir eigentlich so ziemlich auf die Nerven geht, aber auch nur weil man, wenn man es durchgelesen hat auch gleich wieder vergessen hat. Aber Sonst ein gutes Rätsel.

Mein Fazit für dieses Buch : ein spannendes Buch mit viel Ermittlungsarbeit und ständig wechselden Schauplätzen! Für mich eine glatte 2.

15) mike101 © schrieb am 20.09.2010 um 11:57:39 zur Folge Im Netz des Drachen: Hab jetzt auch das letzte Buch durch und es bekommt von mir eine 3. Die erste Hälfte des Buches zieht sich ziemlich hin, nimmt dann aber an Fahrt auf. Das Rätsel war sehr knackig und kompliziert. Ich habe etwas Erfahrung mit Online-Rollenspielen (STO und Atlantica Online) bin aber kein absoluter Experte. Trotzdem erscheinen mir einige Dinge in "Land der Drachen" unrealistisch: 1. wie schon meine Vorredner sagten, gibt es offenbar keine Computer-Gegner, die man besiegen kann um zu leveln. 2. MaSo stellt die "Sterblichkeit" der Avatare unterschiedlich dar. In den Kämpfen mit den Monstern in der Hütte gewinnt man den Eindruck, als würde ein Treffer bereits den Tod bedeuten, später spricht MaSo jedoch von Lebensanzeigebalken, die immer kürzer werden. Was denn nun? 3. Sobald man tot ist, muss man einen neuen Avatar kreieren? Hier wäre es besser gewesen, wenn Justus in einem Nebensatz gesagt hätte, dass er der Tarnung wegen jedesmal einen neuen Avatar nimmt, damit seine Gegenspieler in für einen neuen Spieler halten. 4. Die Möglichkeiten mit anderen Speielern zu interagieren sind etwas unrealistisch dargestellt. Lady G. gibt Justus einen Trank (also Item), Justus nimmt den Trank und vergiftet sich dadurch tödlich? Wäre G ein CG wäre das Denkbar, aber eigentlich ist jedes Item, dass ein Avatar trägt, bzw. weitergeben kann klar identifiziert. Wäre natürlich eine interessante Idee für echte Rollenspiele, ein Gifttrank, von dem der Inhaber weiß, dass es ein Gifttrank ist, der Beschenkte diese Info jedoch nicht hat:). 5. Im Spiel schneidet G auf der Klippe die Strickleiter durch, wodurch Justus' Avatar hinunterstürzt. Dies ist spieltechnisch nahezu unmöglich, da die Leiter ein "fester" Bestandteil der Spieleumgebung ist. Ein CG könnte dies tun, als vorausgeplantes Event, aber ein menschlicher Player kann es nicht. Gerade weil Online-Games ja offen sind, kann ein Player die Umgebung nicht beeinflussen, da sie ja für alle anderen Spieler unverändert vorhanden sein muss. Wenn G die Leiter durchschneidet, wäre sie für alle anderen Spieler nicht mehr verfügbar. 6. Justus Probleme mit der Steuerung sind einfach lachhaft. Erstens spielt er sehr viel am Computer und zweitens ist er schon mehrmals in dem Online-Game gewesen. Dass er nicht weiß, wie man den Avatar springen und kämpfen lässt (wo er sich doch sonst auf fast jede Eventualität vorbereitet) ist einfach unglaubwürdig. 7. Matthew wird der neue Schwarze Ritter und Herrscher über das Land der Drachen? Wie soll das bitte schön gehen? Wenn ichs richtig verstanden habe, dann ist der Schwarze Ritter der Herrscher des Drachenlandes, aber kein spielbarer Avatar, und wenn doch, wäre er dann von Baron gespielt worden? Das Matthew jetzt dSR ist ist nicht möglich. Selbst wenn er jetzt DER Avatar wäre, wäre das Spiel ja für ihn praktisch zu Ende, da er ja jeden besiegen könnte. Überhaupt Baron und sein Motiv: erst klaut er den Schatz (so was von klar nach dem Zeitungsbericht) und dann kriegt er ein schlechtes Gewissen. Vor allem ist es deshalb unlogisch, weil es eine Erklärung dafür gewesen wäre, wie Baron sein Game-Imperium finanzieren konnte. Und jetzt lebt er glücklich und zufrieden auf einer Insel (vermutlich mit Geld, dass er heimlich auf ein Schwarz-Konto transferiert hat? Wer übernimmt die Firma (etwa Matthew lol)? Und dann Sheriff Picket. Kein Wort darüber, warum ein Mann, der gerade einen Millionen schweren Schatz verkauft hat als Sheriff (oder überhaupt als irgendwas) arbeitet. Kein Satz, dass er die Summer verspielt oder verspekuliert hat. Ein Millionär als einfacher Dorfsheriff lol. Die Auflösung ist ebenfalls schwach. Zabriski kommt im Buch nur einmal vor, dann ist er als Drache maskiert und später wird nur noch über ihn geredet. Etwas schwach für den "Bösen" in diesem Fall. Wie gesagt, viele Logiklöcher, eine zähe erste Hälfte und ein fast nicht vorhandener Bösewicht. Nur wegen der guten 2. Hälfte eine 3. Mein Fazit der drei neuen Bücher: Botschaft aus der Unterwelt: 2 Der Meister des Todes: 1 Im Netz des Drachen: 3 Kleine Anmerkung: zum ersten mal seit langen, passen alle Buchtitel auch zum Großteil des Inhalts!

16) Besen-Wesen © schrieb am 21.11.2010 um 12:00:12 zur Folge Im Netz des Drachen: Interessante Idee, aber mir war es, speziell in der Mitte zu Onlinespiellastig. Trotzdem war hier der Grund des Spiels deutlich besser ins Gesamtkonzept eingearbeitet als bei "Vampir im Interet", weshalb diese Folge auch deutlich besser abschneidet. Gerade den MIttelteil fand ich jedoch anstrengend zu lesen. Bei dem Turm wurde es dann aber spannend. Ich hätte mir mehr ermittlungen in der realen Welt gewünsacht. Nervig hier auch wieder Sonnleitners Angewohnheit, spannende Szenen einfach auf deren Höhepunkt abzubrechen und dann kommt nichts mehr... z.B. der Ausgangs von Bobs dramatisch geschildertem Sturz in die Fallgrube wir nebenbei ca. 70 Seiten später in einer netten Plauderei gelöst. Oder habe ich etwas überlesen?!?
Sonnleitners Lieblingswort scheint außerdem "dadrin" zu sein. Aber auch bei anderen Autoren konnte ich feststellen, daß vieles Umgangssprachliche wird, was mir in dem Ausmaß nicht mehr so racht gefällt. Insgesamt fand ich das ganz recht vorhersehrbar und bei vielen Bestandeteilen hatte ich den Eindruck,. sie schon einmal in ähnlicher Form in dem Sonnleitner-Buch gelesen zu haben. Vielleicht liegt es auch an dem Schreibstil. Insgesamt gibts von mir eine 4 plus. Würde ich mich für Fantsy-Zeugs begeistern können wäre es vielleicht ein paar Zehntel besser ausgefallen, aber das ist eben eine sehr subjektive Sache.

17) Besen-Wesen © schrieb am 21.11.2010 um 12:02:15 zur Folge Im Netz des Drachen: Ich weiß nicht, ob das schon jemand geschrieben hatte - aber Santa Clara, und Teufslklippe bzw Teufelskopf - ob das Zufall ist?

18) Friday © schrieb am 07.01.2011 um 20:50:23 zur Folge Im Netz des Drachen: Auf die Gefahr hin, gespoilert zu werden, stell ich doch mal folgende Frage: Bei meinem Versuch Sonnleitner´s "Im Netz des Drachen" zu lesen, ist mir auf Seite 38 die Szene sauer aufgestossen, in der Bob in ein Loch fällt. Da blickt der dritte Detektiv in die grauenvolle Fratze eines Gargoyles -SCHNITT- und die drei Detektive sitzen in ihrer Zentrale vor dem Computer! Schon wieder unterbricht Marco Sonnleitner seine Geschichte mittendrin und geht nicht auf das Geschehen ein! Was ist denn mit diesen Gargoyle? Holt er Bob aus dem Erdloch? Wirft er ihm Brotkrumen zu? Verpasst er ihm eine? Wie kommt Bob aus dem Loch raus? Es ist zum kotzen, ich hab schon wieder keine Lust weiter zu lesen!

19) Laflamme © schrieb am 07.01.2011 um 21:41:17 zur Folge Im Netz des Drachen: Die Szene wird gleich danach in der Zentrale aufgelöst und ist ganz harmlos.

20) Friday © schrieb am 27.01.2011 um 01:02:20 zur Folge Im Netz des Drachen: Zu diesem Buch kann ich ausnahmsweise keine abendfüllende Rezension schreiben. Ich kenn mich mit dem Thema Online-Rollenspiele gar nicht aus, kann mich demnach auch nicht dazu äussern, wie gut oder schlecht MaSo das Thema umgesetzt hat.
Mein Fazit für dieses Buch lautet: Für einen Sonnenleitner recht gut und vor allem kurzweilig geworden. Leider plätschert das Buch etwas spannungsarm dahin, was durch einen überdramatisierten Showdown wieder wettgemacht wird. Wems gefällt, ist Ansichtssache, mich persönlich nerven eigentlich diese ständigen Bemühungen der Bösewichte, die drei Detektive ins Jenseits zu befördern inzwischen sehr. In dieser Geschichte hat MaSo es aber ganz geschickt gelöst, da er eine Brücke zu seiner inzwischen standartisierten "Fake-Apokalypse" schlägt, die er am Anfang von jedem seiner Bücher veranstaltet, in diesem Fall die Klippenspringerszene.
Gefallen haben mir die Bibliotheksszene, das Pläuschchen mit Sheriff Pickett in dessen Büro zu Beginn und die Darstellung des Areals des Baron-Anwesens. Dass Sheriff Pickett irgendwas mit der Sache zu tun hatte, war mir schon in dem Moment klar, als er mit dem Siegelring rumspielte und auch sein wortkarger Hilfsassi Zabriski war mir gleich ein Dorn im Auge. Schade, aber kein grosser Minuspunkt.
Was ich nicht so ganz verstanden habe, ist die Sache mit Matthew, dem Gargoyle. War er auch derjenige, der im Haus des Hexers auf die drei Detektive losging oder steckte dahinter auch Zabrinski? Und was hat Justus durch die Augen Anfolas unter Wasser gesehen, kurz bevor den Zauberer der Pixeltot ereilte? Den Eingang zur Hölle, durch den Peter dank dem Ostaustralischen Strom gelangte oder doch nur die schriftliche Unterlassungsklage Steve Jobs` an den KOSMOS-Verlag? Irgendwie field das unter dem Tisch oder hab ichs überlesen?
Nicht das schlechteste Sonnleitner-Buch, 2010 schien ein gutes Jahr für MaSo gewesen zu sein, ob er dieses Level hält, wird sich demnächst zeigen.
Meine Wertung: 7 von 10 Punkte

21) Santillana © schrieb am 25.04.2011 um 16:01:53 zur Folge Im Netz des Drachen: Sonnenleitners bestes Buch. Aber das hat ja leider nicht so viel zu sagen.

22) Professor Shay © schrieb am 06.07.2011 um 19:34:06 zur Folge Im Netz des Drachen: Das Buch startet schwach, nimmt aber im weiteren Verlauf ziemlich an Fahrt auf. Der Showdown ist vielleicht etwas übertrieben dramatisch, aber sehr gut geschrieben. Zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und "musste" bis zum Ende weiterlesen.
Die Beschreibungen des Anwesens und der Onlinewelt sind sehr gut gelungen. Die Nebencharaktere sind allerdings ein wenig sehr leicht zu durchschauen, was den Gesamteindruck doch ein wenig trügt. Dennoch bleibt für mich am Ende eine glatte 2 für das Buch über.

23) danny-cammann © schrieb am 28.07.2012 um 16:55:00 zur Folge Im Netz des Drachen: Für im Netz des Drachen sind nun alle Informationen verfügbar: Klappentext: Dragoncourt, das Anwesen des exzentrischen Spiele-Programmierers Stephen Baron, steht zum Verkauf. Der Mann ist schwer erkrankt und hat sich nach Europa zurückgezogen. Doch der mit dem Verkauf der Immobilie beauftragte Makler ist verzweifelt, denn seltsame Dinge geschehen auf Dragoncourt. Ganz klar: hier müssen die drei erfolgreichen Detektive aus Rocky Beach ermitteln! Die Recherchen führen Justus, Bob und Peter in die fantastische Welt des Online-Games "Im Land der Drachen". Und schnell wird aus einem scheinbar harmlosen Spiel eine tödliche Gefahr: Alles deutet darauf hin, dass die virtuellen Figuren den Weg in die Wirklichkeit gefunden haben und hier ihr Unwesen treiben... Länge: 1:12:36 (72:36 min) Sprecher: Erzähler: Thomas Fritsch Justus Jonas: Oliver Rohrbeck Peter Shaw: Jens Wawrczeck Bob Andrews: Andreas Fröhlich Ryan Holbrooke: Manfred Reddemann Sheriff Pickett: Gerhart Hinze Stephen Baron: Patrick Elias Zyklon: Wolfgang Berger Al Dahab: Neil Malik Frau: Regine Lamster Matthew: Mike Olsowski Inspektor Cotta: Holger Mahlich Zabriski: Volker Bogdan Fred: Oliver Mink Tracks: Das Monster im Wald Schwierige Jungs Der schwarze Ritter Dragoncourt In der Falle Im Land des Drachen Zwei Welten Ein alter Freund der Familie Gimli und Guinevere Ganoven Am Abgrund Die Höhle des Drachen Guinevere ??? Die letzte Antwort Quellen: http://www.dreifragezeichen.de/www/ddf-produkt-detail/product/hoerspiele-ddf-imnetzdesdrachen-156/

24) danny-cammann © schrieb am 28.07.2012 um 16:58:18 zur Folge Im Netz des Drachen: Quelle 2:

25) Yannick schrieb am 23.08.2012 um 18:33:28 zur Folge Im Netz des Drachen: Juhu ist heute schon gekommen :D Obwohl ja erst morgen Release ist.

26) rashura © schrieb am 24.08.2012 um 16:19:33 zur Folge Im Netz des Drachen: erinnert mich sehr an "vampir im internet"....

27) Drei???Groupie schrieb am 25.08.2012 um 03:06:59 zur Folge Im Netz des Drachen: Zu Handlung einfach nur: Hä....? Schon als ich vor Wochen bei amazon den Klappentext las, war mir klar: Die CD wirds dieses Mal nicht, höchstens ein Download - den Preis für die Downloads finde ich übrigens königlich. Nachdem bei amazon nur miese Rezenssionen waren, wollte ich eigentlich die Finger davon lassen, leider siegte dann doch meine Neugier. Die totale Verschwendung von Zeit und Geld.

28) PasettiHitchcock © schrieb am 25.08.2012 um 03:44:27 zur Folge Im Netz des Drachen: Siehe: "Vampir im Internet" - EIN FLOP! - Vor erneuter Nachahmung wird d r i n g e n d abgeraten! Mildernd: die DDF bewegen sich nicht die ganze Zeit im Spielmodus. Verschärfend: die verquere Schuld-Sühne-Diskussion des Abschlussmonologs.

29) Peters Uropa schrieb am 25.08.2012 um 10:07:04 zur Folge Im Netz des Drachen: Was für ein hanebüchener Schwachsinn. Das Buch konnte ich damals vor lauter Langeweile nicht zuende lesen - es war das letzte ???-Buch was ich überhaupt versucht habe zu lesen - aber die Geschichte ist einfach nur völlig schwachsinnig. Aber den Kids gefällts bestimmt. Anyway...

30) guru01 © schrieb am 25.08.2012 um 14:22:18 zur Folge Im Netz des Drachen: HSP: Da mein Eintrag die No 30 ist gehe ich mal davon aus das das Buch wirklich keine große Zustimmung hatte. Nach dem ersten Hören des HSP's wird es auch nicht besser. Die Folge bekommt eine 4 und die Schwächen liegen hier an dem Rollenspielthema was bei den meisten Erwachsenen die ??? Hören kein Mensch interessiert. Diejenigen die sich für Rollenspiele interessieren sind m.E eine andere Zielgruppe. Vielleicht muss ich die Folge ein paar mal hören um mich daran zu gewöhnen aber Vampir im Internet finde ich besser.

31) Laflamme © schrieb am 25.08.2012 um 15:12:18 zur Folge Im Netz des Drachen: 30 Einspruch! Ich habe 5 Jahre lang World of WQarcraft gespielt, und wir hatten in meiner Gilde rund 100 Spieler aus ganz Europa. Aber eines hatten wir nicht: Kinder und Jugendliche. Die jüngste war noch die kleine Schwester der Gildenchefin, und die gute Mary war 16. Da Online-Rollenspiele überwiegend über Kreditkarte laufen (Abogebühr - geht aber zugegeben auch über Gamecards - bzw. Itemshop, wobei letzterer ausschließlich über KK läuft) kannst du davon ausgehen, daß kaum jemand aus der "regulären Zielgruppe" der ??? sich mit dem Thema befassen dürfte.
Als Maxi Gräff, Redakteurin der Zeitschrift GamePro, für die Gamestar Server Down Show einmal ein Real Life Rollenspiel besuchte - das sind diese komischen Veranstaltungen, wo Leute in Ritterrüstung und mit Schwertern durch Wälder laufen und eine Rollenspielhandlung nachstellen - waren auch keine Kinder zu sehen.

Ich gebe dir recht, daß das Thema wohl nicht mehrheitsfähig ist, dennoch interessieren sich überwiegend Erwachsene dafür. Vom Standpunkt eines WoW-Spielers ist die vorliegende Geschichte sehr ordentlich erzählt.

32) guru01 © schrieb am 25.08.2012 um 15:58:42 zur Folge Im Netz des Drachen: Ich meinte ja auch nicht das Alter der Gruppe sondern das generelle Interesse. M.E sind die Rollenspieler oft ohne Kinder und (Ehe) Partner und zusätzlich nicht auf Kinderhörspiele sondern wenn dann eher auf Erwachsenenhörspiele fokussiert. Ich kann mich auch täuschen da ich ja kein Meinungsforschungsinstitut mit der Fragestellung beauftragt habe, aber die die ich kenne zocken halt immer online und lesen Fantasy Bücher...Ende. Vielleicht kommt mein Vorurteil daher.

33) honk schrieb am 25.08.2012 um 20:15:21 zur Folge Im Netz des Drachen: 'Dragoncourt', das Anwesen des exzentrischen Spieleprogrammierers Stephen Baron, steht zum Verkauf. Der Mann ist schwer erkrankt und hat sich nach Europa zurückgezogen. Doch der mit dem Verkauf der Immobilie beauftragte Makler ist verzweifelt, denn seltsame Dinge geschehen auf 'Dragoncourt'. Ganz klar: hier müssen die drei erfolgreichen Detektive aus Rocky Beach ermitteln! Die Recherchen führen Justus, Peter und Bob in die fantastische Welt des Online-Games "Im Land der Drachen". Und schnell wird aus einem scheinbar harmlosen Spiel eine tödliche Gefahr. Denn alles deutet darauf hin, dass die virtuellen Figuren den Weg in die Wirklichkeit gefunden haben und hier ihr Unwesen treiben ... Dragoncourt', das Anwesen des exzentrischen Spieleprogrammierers Stephen Baron, steht zum Verkauf. Der Mann ist schwer erkrankt und hat sich nach Europa zurückgezogen. Doch der mit dem Verkauf der Immobilie beauftragte Makler ist verzweifelt, denn seltsame Dinge geschehen auf Dragoncourt'. Ganz klar: hier müssen die drei erfolgreichen Detektive aus Rocky Beach ermitteln! Die Recherchen führen Justus, Peter und Bob in die fantastische Welt des Online-Games "Im Land der Drachen". Und schnell wird aus einem scheinbar harmlosen Spiel eine tödliche Gefahr. Denn alles deutet darauf hin, dass die virtuellen Figuren den Weg in die Wirklichkeit gefunden haben und hier ihr Unwesen treiben ...

34) Die Zirbelnuss © schrieb am 25.08.2012 um 20:39:13 zur Folge Im Netz des Drachen: Doch, doch, ich verstehe...^^

35) basserin © schrieb am 26.08.2012 um 14:36:44 zur Folge Im Netz des Drachen: zu dem neuesten hörspiel fällt mir wirklich nichts mehr ein. Hat denn die verantwortliche riege damals die ratlosen kommentare gelesen, als der hörerschaft das mehr als fragwürdige “vampir im internet“ zugemutet wurde? Und nun noch einmal dasselbe in grün? Für mich ist eine einfallslose zusammenklatscherei von fantasynamen, pseudo-action vor dem bildschirm und bescheuerter geräusche noch lange keine story, sondern eine frechheit. Keine ahnung, ob es am buch, drehbuch oder dann doch der regie lag, aber was dem hörer hier geboten wird, stellt sich für mich in allen bereichen lachhaft dar.

36) Drake © schrieb am 26.08.2012 um 14:49:27 zur Folge Im Netz des Drachen: Ist das Hörspiel denn so schlecht? Das Buch wurde hier ja mit recht positiven Kritiken beglückt, jetzt kommen hier plötzlich die Internet- und Alles-Moderne-Hater und übergießen die Story mit ihrer Kritik. Also muss es doch am Hörspiel liegen ...?!

37) mike101 © schrieb am 26.08.2012 um 16:33:24 zur Folge Im Netz des Drachen: Das Hörspiel zieht sich ziemlich und gerade die Sequenzen, in denen die Jungs spielen, sind etwas dröge erzählt (bzw. werden von Justus und den anderen kommentiert). Da war das Buch besser.

38) Isabel schrieb am 26.08.2012 um 18:00:55 zur Folge Im Netz des Drachen: Ok, ich versuch’s mal ein wenig ausführlicher:

Vorher gibt’s aber schon mal den Daumen hoch für den kleinen Gag mit „Herr der Ringe“ (Andreas) und „Nachts im Museum“ (Olli). (Falls Jens auch etwas Charakteristisches gesagt hat, so ist es mir beim ersten Durchgang noch nicht aufgefallen.)
Ich meine, dass HdR/Gimli auch im Buch vorkommt, an den Rest kann ich mich nicht mehr entsinnen, gehe aber davon aus, dass Minninger das ins Skript gebastelt hat.
Gefreut hat’s mich vor allem, weil es ein kleiner Deut ist, der zeigt: Es geht doch mit den augenzwinkernden Insider-Witzchen, die lustig sind und zur Abwechslung mal nichts mit dem verkorksten Schenkelklopfer à la Jeffrey&Co zu tun haben. Genau wie stimmige Impros darf sowas in wohldosierten Mengen gerne wiederkommen.

Die Umsetzung empfinde insgesamt ich als unteren Durchschnitt, vor allem nach den beiden guten bis ordentlichen Vorgängern (ja, ich mochte auch den ‚Meister des Todes‘).
Das mag zum einen daran liegen, dass ich – wie auch schon bei #155 – falsche Hoffnungen gehegt habe. Gerade André Minningers Input war es, auf den ich gespannt war, weil die Vorlagen der letzten beiden Folgen ihm eigentlich allein von der Thematik in die Hände spielen müssten (mit Stimmen & Vodoo-Zauber hat er selbst tollen, leicht düsteren Psychowahnsinn vertont/ und auch MaSos Folge weist ja einige Parallelen zum Vampir im Internet auf, von vielen schon aufgrund des Plots geschasst, die mich aber von der Umsetzung her denoch zu begeistern weiß.)

Das Ziel, eine gewisse Grundstimmung/ Atmosphäre zu erschaffen, die sich im Idealfall durch das komplette Hörspiel zieht, ist allerdings untergegangen.

Woran das liegt?
Vielleicht daran, dass die Story zum wiederholten Mal ausgebremst wird, wenn sie grad ins Rollen kommt.
Minninger hat oft genug betont, dass er nach den teils drastischen Kürzungen, die Francis durchführen musste, möglichst nah am Buch bleiben will. Löblich, aber das sollte nicht zu Lasten des Hörvergnügens gehen – und solange Inhalt und erwähnte Grundstimmung stimmen, sollten Kürzungen, Straffungen, leicht modifizierte Szenen doch kein Problem sein.

Konkret zur Folge: Der flotte Einstieg ist doch ganz gut, sofort ist was los, man rennt zum Sheriff der fremden Stadt – soweit, so gut, ähnlich war’s bei der Spur des Raben. Allerdings ging es dort nach dem Gespräch auf dem Revier sofort flott weiter. Im Netz des Drachen werden die Drei dann zum Hausvermittler geschickt und der Hörer hat das erste 7-minütige ‚lange Elend‘ vor sich – wieder einmal wird alles doppelt und dreifach thematisiert und dramatisiert und anschließend darf Thomas Fritsch das ganze auch nochmal zusammenfassen.
Liebe Leute, gebt dem Mann doch einmal etwas mehr zu tun und lasst ihn in gepflegter Manier diese Szene in zwei, drei knappen Sätzen nacherzählen und schickt dann die drei Jungs pronto zum nächsten Schauplatz. Eine langatmige Szene gespart und das Tempo stimmt wieder.

Ein weiterer Stimmungskiller sind MaSos Cliffhänger. Auch nichts Neues, allerdings haben sich diese antiklimatischen Auflösungen zuvor noch nie so negativ auf das Hörspiel ausgewirkt; dass wirkte diesmal einfach derbe plump. Vom ewigen schmerzhaft langen, passiven Auflösungspart will ich schon gar nicht reden.
Zu guter Letzt muss ich wohl einräumen, dass mich die Suche im „Real Life“, im abgelegenen Waldhaus, einfach nicht packen konnte und ich musste mehrmals feststellen, dass meine Gedanken da einfach weitergewandert sind.
Dennoch, um diesen konfusen, überlangen Kommentar mit etwas Positivem zu beschließen: Alle Szenen in der virtuellen Welt fand ich durchaus gelungen (eine Schande nur, dass 20 Jahre nach ‚Vampir im Internet‘ wieder normale Lautsprecherboxen herhalten müssen, man stelle sich das Ganze mit der Profi-Ausrüstung vor).
Und, auch das soll hier nicht untergehen, die Hauptsprecher kriegen ihr Lob, weil ich nach längerer Zeit weniger krampfhaftes Bemühen, dafür aber wieder mehr Lockerheit ‘rausgehört hab („Schieb‘ deinen Kopf nicht zu tief zwischen die Speere, er könnte stecken bleiben“/ „Rechts oder links?“)

39) Crazy-Chris schrieb am 26.08.2012 um 19:11:50 zur Folge Im Netz des Drachen: Kann es sein, dass diese Folge mal wieder ton-technisch etwas in die Hose gegangen ist ? Gerade in den esten Minuten klingen die Stimmen von Peter und dem Kommissar ziemlich blechern, in den späteren Szenen wird es dann etwas besser. Und dazu kommen wieder ein paar Passagen die zu leise sind. Wenn man da etwas verstehen will, muss man die Lautstärke stärker aufdrehen, und die folgenden Zwischenmusiken kommen dann entsprechend viel zu laut

40) Drei???Groupie schrieb am 27.08.2012 um 01:18:33 zur Folge Im Netz des Drachen: Da bin ich aber froh, dass ich hier mit meiner Meinung nicht alleine stehe, auf der fb Seite überschlagen sie sich ja alle vor Lob. Ich habe die Folge noch ein paar Mal gehört, weil ich dachte: Evtl wird sie besser, wenn ich noch mal richtig aufmerksam zuhöre, denn auch mir ging es so, dass die Gedanken oft von der Handlung abschweifen. Aber: Nö. Wird eher schlimmer. Die Auflösung ist jawohl der Kracher *Augen roll*

41) basserin © schrieb am 28.08.2012 um 01:15:22 zur Folge Im Netz des Drachen: naja meinetwegen, am ende geht es doch etwas voran, das hatte ich erst verdrängt. aber der gesamtkonsens bleibt schwach. leider ist die auflösung wieder mal viel zu holprig und auch die verdächtigen schnell eingrenzbar. wirkliche, anhaltende spannung oder einen wirklichen ermittlungsmoment sucht man leider vergeblich.

42) Besen-Wesen © schrieb am 28.08.2012 um 06:12:24 zur Folge Im Netz des Drachen: Ich habe es nun gehört ... war das langweilig! Mich konnte das Buch schon nicht unbedingt überzeugen und hatte mich dabei über Sonnleitners Schreibstil besonders geärgert. Das ist eigentlich eine Chance des Hörspiel, das dieser hier nicht transprtiert wird - aber irgendwie ging die Handlung - nicht nur die Spielesequenzen - komplett an mir vorbei. Der Beginn ist in Ordnung aber dann zieht sich alles gaaaaaaanz schreeeeecklich. Das liegt nicht an der Handlung sondern an der Umsetzung. Sogar "Vampir im Internet" konnte mich als Hörspiel mehr überzeugen, obwohl die Handlung deutlich schwächer und das Buch eines der schwächsten überhaupt ist. Ich bin tasächlich soweit, dass ich mich erstmal bei den drei ??? über das Geld ärgere, das ich für das Hörspiel ausgegegben habe. Ich überlege wirklich, mich auf die Bücher zu beschränken.

43) Stormtrooper © schrieb am 28.08.2012 um 13:00:34 zur Folge Im Netz des Drachen: hm... komisch - ich hatte das Buch/die Story garnicht so 08/15 in Erinnerung... jetzt beim Hören aber mal wieder Ernüchterung: schon wieder gestohlene Gemälde/Schätze, schon wieder Rätsel-Schnitzeljagd und ebenso schon wieder das nun schon fast obligatorische Schloss im Mittelalter-Stil... das Mittelalter gabs in den USA ja nachweislich nicht, warum stehen dann da an jeder Strassenecke Schlösser rum... naja. Zum Hörspiel: Zu dieser doch 08/15 Story kommen Geräusche, die wohl gruselig wirken sollen... aber einfach nur total albern sind - so zB direkt am Anfang das "Monster", als Bob durch den Zaun lugt. Da hielt ich inne und war kurz davor, das Hörspiel nach 2 Minuten auszumachen. Desweiteren das auch zu genüge bekannte "Peter! Du bist ein Genie!" "Was... ich??"...GÄHN. Einzig und allein die Gastsprecher verleihen dem Hörspiel etwas Leben. Allen voran Herr Hinze, ich habe mich richtig gefreut, ihn mal wieder zu hören. Die Musiken gingen auch, vor allem ein paar "Oldies" dazwischen. Fazit: Ein schlimmes Hörspiel, albern und zu keinem Zeitpunkt einen realistischen Eindruck vermittelnd.

44) kaeptn kidd © schrieb am 28.08.2012 um 14:42:34 zur Folge Im Netz des Drachen: Alles, was ich nach dem mindestens 7. Anlauf zu diesem Hörspiel sagen kann: Mein Verstand möchte ums Verrecken nicht folgen.
Ellenlange Ortsbeschreibungen, die trotz ihrer Ausführlichkeit einfach keine Bilder in meinem Kopf entstehen lassen wollen, wechseln sich mit schier unendlichen Dialogen ab. Man springt unmotiviert von der Wirklichkeit in die virtuelle Realität und zurück, bis man plötzlich gar nicht mehr weiß, wo man ist, wenn man zwischendurch mal kurz abgeschweift ist. Dabei hilft es auch nicht, dass die Geräusche hier und dort wie in einem billigen Computerspiel klingen.
… … Ich weiß nicht. Irgendwie fühlt sich hier bis jetzt alles wie ein dramatischer Matsch an, dem ich bisher so gar nichts abgewinnen kann.
Aber ich versuch's jetzt nochmal!

45) Jürgen © schrieb am 28.08.2012 um 18:19:59 zur Folge Im Netz des Drachen: @ kaeptn kidd, ich werde dich für die Tapferkeitsmedaille vorschlagen :) wer sich dieses Hörspiel 7x anhören kann, der hat sie verdient :)

46) Laflamme © schrieb am 28.08.2012 um 18:33:31 zur Folge Im Netz des Drachen: 43 In dem Fall hat sich der Hausbesitzer ja das Schloss und das umliegende Gelände nach dem Computerspiel so anlegen lassen. Also ungefähr das selbe was Richard Lord British Garriott (der von der Ultima-Serie) auch gemacht hat.

47) dcc © schrieb am 29.08.2012 um 04:46:02 zur Folge Im Netz des Drachen: Es tut mir leid. Ich hab es versucht aber es geht einfach nicht. ich kann mir diesen uninspirierten Blödsinn nicht konzentriert anhören. Wie bei vielen MaSo basierten Hörspielen verliere ich hier schon nach 10 Minute den Faden. Blöde Figuren, komische Zusammenhänge, dumme Rätsel, zudem ein Thema was mich nicht interessiert. Kann es eigentlich sein, dass Minniger bei den MaSo Vorlagen besondern uninspirierte Arbeit abliefert? Dieses Hörspiel geht ein in die Reihe von Hörspielen, die ich 2-3 mal versucht habe zu hören, keine Ahnung wie sie ausgehen, und nie wieder bei mir laufen werden. Was für ein Müll... sorry

48) kaeptn kidd © schrieb am 29.08.2012 um 13:36:59 zur Folge Im Netz des Drachen: @ Jürgen. Meinen herzlichsten Dank! Ich fühle mich geehrt. Aber ich betone: Es waren lediglich ANLÄUFE! Und erfolglose obendrein. Außerdem sind seit gestern noch 2 dazugekommen. Aber es wird und wird nicht besser. Die Sprünge zwischen den Szenen müssen so abrupt und sinnfrei sein, dass ich mich ständig aufs Neue frage "Wo sind wir jetzt eigentlich? Und wie, zum Geier, sind wir dorthin gekommen?".
Ich bin ja nur froh, dass es anderen genauso geht!

49) kaeptn kidd © schrieb am 29.08.2012 um 13:41:06 zur Folge Im Netz des Drachen: @dcc: Volle Zustimmung zu Deinem Beitrag. Teilweise etwas harsch, aber in diesem Fall traurigerweise völlig berechtigt.

50) Phony McRingRing © schrieb am 29.08.2012 um 16:09:07 zur Folge Im Netz des Drachen: Ganz ehrlich? Ich finde diese Folge auch total unnachvollziehbar. Nach ca. 20-30 Minuten schwindet spürbar das Interesse, weil man nicht wirklich mitkommt. Meine Güte, was für ein Durcheinander. Der Witz ist, die Geschicht für sich ist eigentlich gar nicht sooo kompliziert oder komplex, es ist nur, dass Szene für Szene durchgepeitscht wird und auf Dauer kein Gefühl dafür entstehen kann, wo genau man jetzt gerade in der Geschichte ist oder was warum passiert. GANZ FIESES HÖRSPIEL - FINGER WEG!

51) Crazy-Chris schrieb am 29.08.2012 um 17:01:29 zur Folge Im Netz des Drachen: Mir gings genauso. Das Buch war jetzt kein Highlight, aber ganz okay und vor allem gut nachvollziehbar. Beim Hörspiel habe ich hingegen bald den Faden verloren: wo sind sie jetzt ? wie sind sie dorthingekommen ? und warum überhaupt ?

52) Pyramuss schrieb am 31.08.2012 um 18:02:49 zur Folge Im Netz des Drachen: Nettes Detail bei Track "Gimli und Guinevere" (Minute 8:00) erzählen sie von einem Diebstahl und Justus meint nur trocken: "Tja, Nachts im Museum". Wie der Film, wo er auch wieder Ben Stiller synchronisiert hat und evtl. auch Dialogregie geführt hat (?).

53) Tom Farraday © schrieb am 03.09.2012 um 21:59:03 zur Folge Im Netz des Drachen: Furchtbares Hörspiel. Wieder viel zu offensichtliche Zusammenhänge. Flache Story. Zwar gekauft, wandert ins "Archiv". Vielleicht für meinen kleinen Sohn mal interessant.

54) Markus schrieb am 05.09.2012 um 13:35:49 zur Folge Im Netz des Drachen: Schade, es wir immer schlimmer mit den drei ???. Dieses Hörspiel ist an Langeweile ja kaum mehr zu überbieten (bin nach etwa 10 Anläufen fertig geworden). Und Justus scheint auch am verblöden zu sein. Zieht sich im Spiel den Trank dieser Fee oder was das war herein, ohne gross zu hinterfragen. Das Hörspiel ist echt unter jeder Schublade. Also wenn das so weiter geht, können sie die Serie definitiv einstellen. Europa sollte besser mal eine Folge machen, wo die drei ??? einfach einen stinknormalen Tag auf dem Schrottplatz verbringen. Wäre wohl tausend mal spannender, als dieses dämliche, zusammengereimte Drachenzeugs.

55) Morton1989 © schrieb am 08.09.2012 um 21:30:42 zur Folge Im Netz des Drachen: Wie unterschiedlich doch die Meinung sind. Bei facebook wird die Folge vom größten Teil gelobt. Das Niveau ist einfach nicht das gleiche wie früher. Auch wenn ich weiß, das es nicht mehr so wird, würde ich nicht wollen, das sie die Serien einstellen. Folgen wie "Feuermond", "Das versunkene dorf" oder "Der dr3i Tag" lass auf besseres hoffen. Vielleicht nicht mehr in der Masse, aber... Die Folge ist ansich ganz durchschnittlich, aber das find ich Vampir im Internet deutlich besser! Manche Themen sollte sie vielleicht meinden. Zum Beispiel auch das Fußball Thema, welches sie ja mit "fußball-Teufel" wieder angehen.

56) isreit © schrieb am 08.09.2012 um 21:48:04 zur Folge Im Netz des Drachen: Weil bei Facebook wie der Name schon sagt jeder weiß, wers geschrieben hat. Du brauchst dir die Meinungen doch nur durchzulesen, das ist so ein aufgesetztes "Ach, wieder eine tolle Folge blabla". Da zeigen nur wenig Mumm für Kritik.

57) 3nTaiL © schrieb am 08.09.2012 um 22:20:37 zur Folge Im Netz des Drachen: Und anstatt dann gar nichts zu schreiben, loben sie die Folge? Klingt äußerst unlogisch.

58) Slanski schrieb am 08.09.2012 um 22:27:23 zur Folge Im Netz des Drachen: 55) "Bei facebook wird die Folge vom größten Teil gelobt." Und damit genau solche Eindrücke vermittelt werden sollen, gibt es bei facebook ja auch keinen "Daumen runter"-Button. (Ach, verdammt. Meine Pillen wirken nicht...)

59) Markus H. schrieb am 08.09.2012 um 22:43:34 zur Folge Im Netz des Drachen: OT: Bei Fratzenfibel gibt's alles http://www.facebook.com /pages/ Daumen-Runter-dislike-butten/ 113192845475157

60) Morton1989 © schrieb am 09.09.2012 um 10:37:11 zur Folge Im Netz des Drachen: Ein Kommentar aus FB:"der Anfang ist klasse, in der Mitte hat die Folgen leichte, ganz leichte Längen und nimmt zum Ende wieder ordentlich Fahrt auf. Und dann kommt der letzte Satz: Ein Knaller, Wahnsinn! Viel Spaß all denen, die dieses Erlebnis noch vor sich haben! "

61) Elmquist © schrieb am 09.09.2012 um 12:00:56 zur Folge Im Netz des Drachen: Okay, IM NETZ DES DRACHEN wird wohl nie in die Top 50, wahrscheinlich nicht einmal in die Top 75 meiner persönlichen ???-Hörspiel-Ranking vorstoßen. Aber ganz so mies wie insbesondere hier allgemein verbreitet wird, fand ich sie dann doch nicht. Im ersten Anhören war sie sogar ganz unterhaltsam und hielt mich bis zum Ende an der Stange. Im Gegensatz zum VAMPIR IM INTERNET, den ich tatsächlich zum Allerschlechtesten rechne, dass mir von den Fragezeichen zu Ohren gekommen ist, harmonieren und interagieren die Videospiel-Elemente tatsächlich mit dem eigentlichen Fall. Und sie sind ordentlich dosiert. Alles in allem eine Folge, die sicherlich mehr als einmal in meinen Player wandern wird. Und meinen beiden kleinen Söhnen hat die Folge übrigens auch sehr gut gefallen. Demnach kann ich dem Kollegen Farraday von Posting Nr. 53 durchaus empfehlen, das Hörspiel seinem Kind vorzuspielen. : )

62) manuel schrieb am 24.09.2012 um 15:52:08 zur Folge Im Netz des Drachen: langweilig und der autor hat noch nie ein online rpg gespielt. scheint alles aus der wikipedia runter gelesen worden zu sein. besser als vampir im internet, aber das bedeutet nicht viel.

63) Cyberangie © schrieb am 08.10.2012 um 22:42:31 zur Folge Im Netz des Drachen: Ich stelle fest, ich war lange nicht hier und es hat sich nicht viel geändert. Irgendwie habe ich immer eine andere Meinung als die Meisten hier. Hm.
Zugegebenermaßen kenne ich die Buchvorlage nicht. Das Hörspiel fand ich überhaupt nicht langweilig. Ich glaube, Stellen erkannt zu haben wo inhaltlich was fehlt, aber ich fühlte mich gut unterhalten. Die Idee fand ich echt gut. Und das Ende fand ich gelungen. Ich würde für mich persönlich sagen, dass das eines der besten Geschichten von MaSo ist.

64) Dave schrieb am 09.10.2012 um 15:59:33 zur Folge Im Netz des Drachen: das Buch war auf jeden fall nicht langweilig. Hat mir auch recht gut gefallen. Zum Hörspiel kann ich leider noch nichts sagen, weil ich es noch nicht kenne.

65) Mobardy schrieb am 29.10.2012 um 18:47:00 zur Folge Im Netz des Drachen: Das Buch hat mir erstaunlicherweise gut gefallen. Unüblich für Herrn Sonnleitner sind ein akzeptables Rätsel, eine spannende Handlung und eine gelungene Auflösung. Als ich den Titel las, dachte ich mir schon das schlimmste und auch das Thema mit dem Rollenspiel gefiel mir nicht wirklich, denn es erinnert zu stark an Vampir im Internet, einen Fall, dem ich kaum was abgewinnen konnte, Außerdem musste ich an die Sieben Tore denken, aufgrund des Museumsraubes. Trotzdem wurde es nie langweilig und kombiniert wurde ebenfalls gut.

66) FlukeSkywater © schrieb am 02.12.2012 um 22:13:35 zur Folge Im Netz des Drachen:
*lol* "Boah, bei Fatzebock wird dieses grenzdebile Machwerk aber über den grünen Klee gelobt! Ist mir komplett unbegreiflich! Das würden die doch nicht machen, wenn diese Folge wirklich so megak***e wäre!" [br
Ja, nee, is klar, Fatzebock ist der unbestechliche Hüter über Moral, Anstand und guten Geschmack, Google will aus reiner Uneigennützigkeit die Welt verbessern und ist nicht am geringsten am kommerziellen Erfolg interessiert und die Apple-Mönche spenden das durch ihre karitative Tätigkeit verdiente Geld komplett für Amnesty International, die Welthungerhilfe, Ärzte ohne Grenzen und ein paar bescheidene Opfergaben am Altar des heiligen Steve Jobs. *rofl* [br
Demnächst kommt noch einer und will uns weismachen, dass unser Online-Verhalten überwacht werde oder sensible persönliche Daten im Internet nicht absolut sicher und vor jeglichem Missbrauch geschützt seien ... *muhahaha*

67) arbogast1960 © schrieb am 23.06.2013 um 13:49:37 zur Folge Im Netz des Drachen: Grauenhafte Folge! Wirklich, nach Vampir im Internet, das schlimmste Teil 2 für die Serie!

68) Nico © schrieb am 05.01.2015 um 02:12:39 zur Folge Im Netz des Drachen: Es ist doch immer wieder interessant, wieviele Details man mit der Zeit einfach so vergisst... Ich habe das Buch vor ca. 1 Jahr gelesen und fand es damals eigentlich ganz passabel, kein Knaller, aber ganz nett zu lesen. jetzt habe ich heute mal das Hörspiel gehört und habe mich doch tatsächlich bis ganz zum Schluss gefragt, warum Cole Benedict in der Sprecherliste nicht auftaucht... Naja, ich kann nur nicht so ganz einordnen, ob es für oder gegen die Geschichte spricht, dass ich sozusagen DIE große Überraschung sofort wieder vergessen habe...

69) Micro © schrieb am 25.01.2017 um 15:37:56 zur Folge Im Netz des Drachen: Die Geschichte an sich ist zunächst völlig in Ordnung, wird aber im Laufe der Spielzeit zusehends mit zu vielen Fantasy/Science-Fiction-Elementen versehen, sodass man am Ende sagen kann: Es bleibt die 5. Mehr Bodenständigkeit, mehr Spannung, weniger Monsterkrams und die Folge hätte besser angeschnitten. Weniger ist eben gelegentlich mehr. Nicht unhörbar und sicherlich unter den mangelhaften Folgen der Serie noch eine der Besseren, aber eben schlicht zu lang und abstrus geraten.

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