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Folgen-Diskussionen26) Soki zum 2ten schrieb am 19.02.2009 um 20:40:58 zur Folge Die Rache der Samurai: Ergänzung: Während Sean (vorübergehend?) von der Schule verwiesen wird, bleibt die Samurai-AG selbst, mit ihren z.T. gefählichen "Tugenden" wie absoluter (=blinder) Gehorsam dem Meister gegenüber m.E. Wurzel des Übels, unhinterfragt!? Oder hab' ich da was überlesen? 25) Sokrates © schrieb am 19.02.2009 um 19:44:59 zur Folge Die Rache der Samurai: Wie schön, dass schon soviel dazu geschrieben wurde Stimme mit Nuss'#10 überein, aber ein Lektorat, das diesen Namen verdient, wär' schon nett: Kann man "ru-hig" (S.10) wirklich so trennen??? Ach ja,was passiert eigentlich mit dem Schüler, der erwiesenermaßen zu Unrecht der Schule verwiesen wurde? Irgendwie bleiben die Konsequenzen der "ganzen Zaubers" sehr ... diffus, und das ist m.E. der einzige Minuspunkt, den man direkt Ben Nevis anrechnen muss.24) mike101 © schrieb am 19.02.2009 um 16:16:33 zur Folge Die Rache der Samurai: P.S. Auch wenn Shadow Stone eine Privatschule ist, gelten für sie die gleichen Sicherheitsregeln wie an anderen Schulen. 23) mike101 © schrieb am 19.02.2009 um 16:13:44 zur Folge Die Rache der Samurai: Hab das Buch heute in einem Rutsch durchgelesen und war sehr von der Spannung und der Atmosphäre eingenommen. Anders als bei so manchem pistolenziehenden Gangster, kann man sich hier sehr schön in Justus' und Peters Lage hineinversetzen, denn wer hatte in der Schule nicht mal Probleme mit Schlägern, die meinten, sie wären die Größten. Okay, die hatten wohl in den seltensten Fällen Schwerter dabei, aber ich denke, man weiß, was ich meine. Das Setting ist sehr gelungen und vor allem brandneu (ein Vergleich mit "Gekaufte Spieler" hinkt etwas, da es dort so gut wie keine Szenen mit anderen Studenten gab), die Figuren gut gezeichnet. Nevis hat auch hier sehr gut den Spannungsaufbau im Griff: am Anfang denkt man, die beiden (Justus und Peter) würden immer mal wieder in Mr. Yukawas Büro auftauchen, um ihn über die Ermittlungen zu unterrichten, doch Pustekuchen - der einzige, der über ihre eigentliche Mission bescheid weis, muss das Internat verlassen, so dass die zwei keine Rückendeckung mehr haben. Dazu die sofortige Einbringung der Terroratmosphäre durch Sean und Claw, die im weiteren Verlauf noch gesteigert wird. Dass das Ganze auf den Diebstahl des goldenen Schwertes bzw. die Absetzung von Yukawa hinauslaufen soll, ist erst ab dem letzten Drittel des Buches ersichtlich, bis dahin hätte es auch nur um Percys Verschwinden gehen können. Wirklich ein Klasse-Buch! Doch es gibt auch einige Ungereimtheiten. So fällt es mir schwer zu glauben, dass in einem Land, wo schon eine in die Schule mitgebrachte Nagelschere als Waffe angesehen wird, eine "Samurai-AG" einfach so gegründet werden kann (auch wenn die Schule von einem Japaner gegründet wurde). Zwar gehen die Schüler nur mit Holzwaffen aufeinander los, doch es gibt offensichtlich auch Kämpfe mit richtigen Waffen (wofür brauchte man sonst die ganzen echten Waffen in Claws Folterkammer? Sicher nicht nur für den Eröffnungstag des neuen Semesters). Überhaupt kommt mir die ganze Samurai-AG etwas unrealistisch vor. Sean ist definitiv Amerkianer, läuft aber mit Samurai-Frisur rum. Im Internat vielleicht kein Problem, aber auf einer öffentlichen Straße würde man sich schon die Frage stellen, ob's dem noch gut geht. Und auch das der Lehrer Fender offenbar STÄNDIG im Kimono rumläuft ist schwer zu glauben. Am seltsamsten finde ich jedoch das Kampfritual an der Schlucht, wo man in die "Todeszone" gedrängt werden soll. Shadow Stone wurde gegründet, weil ein Mann bei einem solchen Kampf zu Tode gekommen ist und der Überlebende sich deswegen schuldig fühlte. Genau diesen Kampf wieder darzustellen ist doch vollkommen blödsinnig und definitv nicht im Sinne des Gründers. Aber wie gesagt, ein Klasse-Buch! 22) Pogopuschel schrieb am 14.02.2009 um 19:54:31 zur Folge Die Rache der Samurai: „Die Rache der Samurai“ ist für mich das spannendste Drei Fragezeichenbuch seit langem. Ich konnte es während dem Lesen nicht mehr aus der Hand legen. Dazu sei gesagt, dass mir das Thema Samurai sehr zu sagt, da ich mich seit langem dafür interessiere und selber auch einige Jahre japanische Kampfkunst inklusive Schwertkampf praktiziert habe. Mir gefällt das ganze Setting, mit Justus und Peter undercover im Internat. Die ständige Bedrohung durch die Samurai AG trägt erheblich zur Atmosphäre bei. Sicher, die Brutalität ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber sie funktioniert, um Peters Zweifel an der Weiterführung des Falles darzustellen. Außerdem wurden die Drei schon oft genug mit Pistolen bedroht und beschossen, ebenso wie sie bei halsbrecherischen Autoverfolgungsjagden in Lebensgefahr gerieten, oder auf ihren Fahrräder von einem Auto fast über den Haufen gefahren(z. B. „Der Teufelsberg“). Und Blut spritzt in „Der Biss der Bestie“ auch aus Justus Nase. Dass Bob ein wenig herausgeschrieben wurde gefällt mir, da er meine Lieblingsfigur ist, nicht so gut. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Atmosphäre dicht und bedrohlich. Es gibt keine längen, einzig die Auflösung ist etwas lahm. Bekommt von mir 8 von 10 ekligen Regenwürmer im Bett. 21) Drake schrieb am 14.02.2009 um 17:32:11 zur Folge Die Rache der Samurai: Ich habe das erste Kapitel gelesen. Und Anhang zu dir, PS: Schreibstil - wird immer besser, Ausdrucksweise - geht so, Lektorat - kann ich noch nix zu sagen, Plot: geil - Titel: endgeil!!! Das mit der japanischen Übersetzung von jedem Kapiteltitel find ich, is ne klasse Idee. Weiter so, Nevis. Note 1 bisher. 20) P.S © schrieb am 14.02.2009 um 17:01:49 zur Folge Die Rache der Samurai: Kurzkritik: Schreibstil - wird immer schlecher Ausdrucksweise - immer mieser Lektorat - anscheinend nicht vorhanden (Schnauze schreibt man ohne t) Wie kommt Justus bitte an das Bild von Percy? Das steht doch auf dem Schreibtisch in der Ecke vom Zimmer, Justus steht jedoch nur in der Tür Plot - nicht schlecht Titel - auch nicht schlecht Die negativen Punkte überwiegen jedoch bei mir, Note 4. Eines der schwächsten Bücher von Nevis. Beim nächsten Mal bitte mehr anstrengen. 19) Die Zirbelnuss © schrieb am 14.02.2009 um 11:10:42 zur Folge Die Rache der Samurai: @kekskrümel: Finde auch, dass Nevis sich hier immer haarscharf an der Grenze bewegt - auch besonders das Finale betreffend. Aber der "brutale" Grundton hat mich hier überhaupt nicht gestört. Er passt einfach zur Geschichte und kommt nicht einfach nur selbstzweckhaft daher. 18) kekskruemel © schrieb am 14.02.2009 um 04:16:49 zur Folge Die Rache der Samurai: Ich hab das Buch zwar erst zur Hälfte durch, aber... Kann es sein, dass dies das erste Drei ??? Buch ist, wo "aktive Gewalt" ausgeübt wird (sprich Peter wird grundlos verprügelt). Nicht, dass ich jetzt traumatisiert und fürs Leben gezeichnet bin, mir ist es nur grad aufgefallen. Wann kommt wohl die erste Leiche..hmm... 17) JAVA JIMs Erbe © schrieb am 11.02.2009 um 23:29:38 zur Folge Die Rache der Samurai: @ 16 - Selbstverständllich ist es Geschmacksache. Mit der "Aktion" hast du auch recht. Irgendwer bezeichnete Karis erstes Werk hier mal als "Mädchenbuch". Gewisse Elemente davon sind auch in Buch 2 von vorn bis hinten vorhanden. Sagt mir halt nicht so zu. Dann schon eher etwas mehr "Action". Eben Geschmacksache. Bei mir bekommt "Die Rache" eine 2 minus, der "Biss" eine glatte 3 und der "Grusel" eine 3 minus. | |||||||||
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