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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel abgeben.

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163) Josuah Parker © schrieb am 20.02.2007 um 16:54:28 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: @swanpride: Du hast Recht! Die Rätsel waren gar nicht mal so schlecht gestaltet, aber wie schon gesagt sind sie viel zu schnell "abgearbeitet" worden. Schon gleich zu Beginn ging mir die Sache mit den Gürteln viel zu rasant.

Was den einen halbwegs prägnanten Nebendarsteller angeht fiel mir vor allem auf, wie emotionslos der seine Sätze abspulte. Der Clou an der Geschichte ist aber, dass er für die Geschichte, bzw. deren Lösung nun überhaupt gar keine Rolle spielte. Ich hab mich ernsthaft gefragt wozu die Person überhaupt eingearbeitet wurde. Wenn er wenigstens dazu gedient hätte den Auftraggeber besser zu charakteriesieren, aber nein, alles was kam waren die mehr oder minder schlüpfrigen Kommentare und auch hier bleibt für mich letztlich die Frage nach dem Warum?

Die Sache mit dem Alkohol ist in meinen Augen nicht nur unamerikanisch, sie ist vor allem unrealistisch. Da wurde für mich ein klares Don't verletzt.

Ein weiterer Negativpunkt ist in meinen Augen die dünne Charakterisierung des Auftraggebers! Man kriegt gerade mal zu Beginn und am Ende einige wenige kleine Happen, durch die man etwas zur Person erfährt. Rein theoretisch hätte man ihn zu 90% weglassen können ohne das es großartig aufgefallen wäre. Was ist das denn für ein Auftraggeber?

Positiv möchte ich aber auch noch die Untermalung der Bar- und Boutique/Frisör-szenerie erwähnen. Noch nicht das Optimum was hier erreicht wurde, aber dennoch gut.

Auch die Sprecherleistung von Oliver & Co. war gut!

162) The One schrieb am 20.02.2007 um 16:49:58 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: Kommentar - Detlef Kurtz (www.hoernews.de) „Das Haus der 1000 Rätsel“, ist das dritte Abenteuer von Hendrik Buchna, wobei „Abenteuer“, leider das falsche Wort ist. Der Autor bleibt sich selbst treu und neigt auch diesmal zu längen und einem relativ unglaubwürdigen Motiv. Neu ist, dass es eigentlich gar keinen richtigen Gegenspieler gibt. Die Dialoge sind frisch und die Handlung bietet Humor, ist aber dennoch sehr belanglos und zu keinem Zeitpunkt spannend. Die verschiedenen Rätselorte sorgen für ein wenig Tempo, aber dennoch überzeugt die Geschichte nicht! Die Regie ist hörbar bemüht, durch Musik, wenigstens etwas Spannung zu schaffen, was jedoch auch nicht funktioniert, weil spannende Musik und gemütliche Rätsel-Szenen einfach nicht zusammenpassen. Die Sprecher sind Feuer und Flamme und sorgen, durch ihre Begeisterung, wenigstens dafür, dass die Folge komplett gehört wird.... Technisch wartet Studio Körting wieder mit einer Menge Geräusche auf, die das Hörspiel lebendig halten. Die Musik ist stimmig, auch wenn die ein oder andere spannende Musik deplatziert wirkt. Fazit: Ein Filmrätselspaß, das eigentlich zu gar nichts führt. Die Motive des Rätselgebers überzeugen nicht, sondern enttäuschen den geduldigen Hörer. Der Humor und gute Dialoge reichen nicht, wenn das Finale enttäuscht und auch sonst nichts spannendes passiert...

161) AFG schrieb am 20.02.2007 um 16:43:17 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: @josuah: Ein grosses Kompliment! Das ist wirklich eine hervorragende Analyse. Sehr erfrischend finde ich, dass Du nicht einfach eine Pro- bzw. Contra-Position einnimmst. Du bist der wahre Reich-Ranicki der DDF/DD! :)

160) swanpride © schrieb am 20.02.2007 um 16:07:37 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: @ Josuah Parker Du triffst die Sache auf dem Punkt....sowohl was das positive, als auch das negative angeht. Auf der positive Liste möchte ich ergänzen, dass die Rätsel größtenteils so gestaltet waren, dass man auch mitraten konnte (oder gekonnt hätte, wenn man die gelegenheit gehabt hätte....das einzige mal, wo es mir gelang, schneller zu sein, war bei dem Bond-Rätsel). Auf der negativ Seite habe ich noch zwei Punkte: Der eine "verdächtige" Nebencharakter der auftaucht, ist nicht nur viel zu auffällig um ihn ernsthaft in betracht zu ziehen, ich finde die Sprüche die der abläßt sehr unmotiviert und äußerst nervig. Und dann ist da noch die Sache mit Peter und dem Alkohol. Die Szene ist so...unamerikanisch.

159) Josuah Parker © schrieb am 20.02.2007 um 14:37:14 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: In meinen Augen hatte diese Story wirklich das Potential zu einer richtig guten und gelungenen Dr3i-Folge. Es lies sich richtig gut an! Die Vorinformationen wie Titel und Kurzbeschreibung ließen die Vorfreude wachsen. Auch die vorgesehen Sprecher waren ein schöner Appetizer.

Zum besseren Einstieg in meine Kritik zunächst mal das Positive:

1. Die Idee zur Geschichte ist wirklich gut! Es sind Rätsel zu lösen die auf einander aufbauen, so dass ein Schnitzeljagd-Effekt entsteht.

2. Der Ort ist klug gewählt und verspricht Spannung, ausgefallene Nebenfiguren und ein gewisses Upper-Class-Flair, was in den alten 3 ???-Stories oft genug Garant für gute Unterhaltung war.

3. Die Gastsprecher sind wirklich gut gewählt und es macht richtig Spaß mal wieder die eine oder andere vertraute Stimme zu hören!

4. Der Humor ist größtenteils gut dosiert und umgesetzt! Allein die Frisuren-Szene mit ihren Nachwirkungen halte ich für sehr gelungen! Sie ist lustig und es wird nicht unnötig übertrieben! Von solch einem guten Timing würde ich mir für zukünftige Folgen, völlig egal ob DDF oder DD, mehr wünschen.

So weit so gut. Trotz der positiven Aspekte konnte diese Folge für mich zu fast keinem Zeitpunkt die durch die Vorinfos geweckten Erwartungen erfüllen. Warum?

1. Nach ca. 10 Minuten hatte ich bis zum Ende der Folge ständig die Frage nach dem Warum vor Augen bzw. Ohren. Es fehlt eigentlich bis zur Schlusssequenz jegliches Motiv, was ja nicht schlecht sein muss, wenn das Ende eine gute Erklärung liefert, aber genau diese Erklärung am Ende war für mich nicht nur unzureichend, sie war erst gar nicht gegeben. Nach wie viel Jahren kommt der gute Mann auf die Idee seinen schon lange (!) gehegten Plan spontan (!!) umzusetzen?

2. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber wo ist eigentlich der kriminologische Instinkt der drei geblieben? Sie versuchen nicht einmal nach dem „Absender“ der Pakete zu suchen, geschweige denn nach Informationen die seine Identifizierung erleichtern können. Warum wird kein einziger Angestellter befragt, ob er/sie etwas gesehen hat, als die Pakete abgestellt wurden? Fingerabdrücke vom Packpapier nehmen? Nicht dass von den Dreien sichergestellte Fingerabdrücke je relevant waren, aber das Prozedere gehörte in vergleichbaren Fällen doch zumindest dazu. Selbst der Empfänger, respektive Auftraggeber wird nur halbherzig nach möglichen Motiven/Personen befragt.

3. Das Lösen der Rätsel ist in meinen Augen eher lieblos und schnell-schnell. Da steckte doch wirklich viel mehr Potential drin. Rausgekommen ist in meinen Augen eine schnelle Aneinanderreihung von Rätseln, die im Fließbandverfahren abgearbeitet werden. Man hat als Zuhörer kaum die Möglichkeit selbst mitzuraten, denn es geht hopplahopp weiter zum nächsten Punkt der Schnitzeljagd. Kaum schleicht sich der Ansatz einer möglichen Lösung des Rätsels in meinen Kopf, da wird es auch schon gelöst. Wo sind die Spannungspausen geblieben? Insgesamt hätte ich mir da einfach das ein oder andere Rätsel weniger, dafür aber knackiger gewünscht.

4. Es fällt mir gerade in dieser Folge extrem schwer, mich an den Ort des Geschehens zu versetzen, denn es wird von einer Location in die nächste gezappt! Dazu kommt noch der geradezu inflationäre Einsatz des Hotelplans, bzw. die Szenen, in denen die Jungs ihre Köpfe darüber zusammenstecken. Da hätte ich sie lieber durch die Gänge laufen und über den Fall diskutieren hören.

5. Dass die Geschichte in einem Hotel spielt kann man bestenfalls erahnen. Nicht nur die fehlende Geräuschkulisse, die ich in einem Hotel erwarten würde hat gefehlt, vor allem habe ich die Konversation mit Nebenfiguren vermisst. Kaum Angestellte und bis auf eine Ausnahme keine anderen Gäste. Und selbst bei der Beschreibung der Nebenpersonen durch den Sprecher oder die Hauptakteure, wenn überhaupt eine erfolgte, bleibt nicht einmal eine Besonderheit hängen, die hervorsticht. Ich kann mir nicht, wie sonst üblich eine imaginäre Liste der Verdächtigen Personen anlegen, einfach weil es bis auf die letzten Minuten gar keine gibt!

6. Jeglicher Grusel-, Gänsehaut- oder Spannungsfaktor fehlt hier von Anfang an. Keine verdeckten Hinweise, die eine Person irgendwie verdächtig erscheinen lassen, kein genaues Hinterfragen eines Motivs, usw. …es bleibt alles völlig steril und neutral. Dadurch stellt sich bei mir einfach keine Motivation zum miträtseln ein.

7. Ich empfand die immer wieder und wieder initiierten schlüpfrigen Andeutungen zwar nicht als wirklich schlimm, aber halte sie in der Folge für völlig fehl am Platze. Entweder ich habe eine Story die so etwas hergibt und dann integriere ich solche Anzüglichkeiten in sie hinein oder aber ich lass es ganz und das wäre hier wirklich das Beste gewesen, denn die Andeutungen kommen immer wieder völlig aus dem Zusammenhang bzgl. der jeweiligen Szene im Speziellen und der Geschichte im Ganzen vor. Das fehlt der rote Faden auf der ganzen Linie.

8. Das Ende ist katastrophal! Es geht in einen ungenutzten Teil des Kellers und keiner denkt über Vorsichtmaßnahmen nach? Just in dem Moment, wo man auf den Hund von Baskerville kommt, heult der Hund aus der Konserve, aber noch bevor sich auch nur ein Ansatz von Gänsehaut entwickeln kann, ist binnen Sekunden alles wieder vorbei, die Sache ist gelöst und es herrscht das Motto „Wat hamwer lacht!“. Und genau hier kam ich mir als Zuhörer regelrecht allein gelassen vor. Die Aufklärung ist völlig unzureichend, niemand wird ernstlich zurecht gewiesen und ich wurde die ganze Zeit den Eindruck nicht los, als ob der Fall eigentlich überhaupt gar nicht wichtig gewesen wäre!

Mit etwas mehr Hintergrundkulisse, ein paar „verdächtigen“ Nebenfiguren, etwas mehr kriminologischem Eifer, einer Prise Gänsehaut und weniger, dafür aber langwierigeren Rätseln hätte diese Story für mich das Zeug zu einem echten Knaller, denn die Idee finde ich hervorragend und auch der Ort ist gut gewählt. Leider sind hier meiner Meinung nach einfach Grundvoraussetzungen nur unzureichend erfüllt oder ganz weggelassen worden. Schade!

Josuah Parker

158) Hansgeorghans schrieb am 20.02.2007 um 13:30:01 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: Also, dafür dass diese Serie eine Krimi-serie sein soll, ist diese Folge wirklich sehr langweilig.Die Idee ist klasse, die Umsetzung grottenschlecht. Eine spannende Kulisse im Luxushotel und ein Schauspieler, dem ein Rätsel zu schaffen macht. Aber an keinem Punkt der Folge kommt richtig Spannung auf. Und selbst dieder "Hund-von-Baskerville"-Effekt konnte nicht überzeugen. Denn er kam viel zu spät und wurde außerdem zu schnell aufgeklärt. Für mich ist dies die schlechteste Folge der neuen Serie.

157) Heinz schrieb am 19.02.2007 um 20:59:29 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: Das mit dem "nix mehr Neues" ist so eine zweischneidige Angelegenheit. Einerseits wollen wir Fans mehr "zurück zu den Wurzeln", dann wollen wir mehr Entwicklung, dann wollen wir laute Kinderfahrradklingeln, dann finden wir's aber wieder blöd, wenn 40jährige Männer 16jährige Pennäler sprechen, aber gleichzeitig sollen die Figuren nicht älter werden. Tja, so ist das nun mal, wenn man als Erwachsener (und bis auf mehrere Ausnahmen, die ich hier gar nicht ausgrenzen möchte, sind wir das ja wohl alle) seit über 25 Jahren Fan einer Detektivreihe über jugendliche Ermittler ist. Wen soll man da bedienen? Die Stammkundschaft (sprich: die "alten Säcke", die aber kaufen wie blöd) oder die Jungen (die als Käuferschicht aber auch nicht verprellt werden dürfen)? Und selbst innerhalb dieser Fangruppen gibt es ganz unterschiedliche Vorstellungen. Geben wir's zu: Wir machen's den Autoren auch nicht leicht - und die sind sicherlich auch Fans! Ich mag diese neue Rätselgeschichte jedenfalls. "Routiniert" ja (ist ja auch eigentlich kein negatives Wort), aber "ohne Esprit" kann ich nicht behaupten. Ich finde gerade die Dialoge sehr erfrischend, die Figuren werden hübsch herausgearbeitet, und die Rätsel kommen bei einem Filmfan wie mir auch gut an. Um die Nr. 156/wchristo zu zitieren: "Ich bin zufrieden."

156) Jimmy Cliff schrieb am 19.02.2007 um 15:07:41 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: Den Autoren, in diesem Fall Herrn Buchna, fällt auch nix mehr neues ein. 'Ne Rätselfolge...wie einfallsreich. Routiniert und ohne jeden Esprit wird jede einzelne ''Rätselstation'' abgeklappert, bis die Story auf ihr an Spannungsarmut kaum zu überbietendes Ende zuläuft. Einzig Bobs Friseurunfall hat zumindest einigen Unterhaltungswert. Positiv zu bemerken ist auch, daß auf Abstrusitäten verzichtet wird. Der nächste Titel ''Tödliche Regie'' läßt da schon ganz anderes befürchten.

155) Tellie © schrieb am 19.02.2007 um 14:48:07 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: Der bereits jetzt schon vorhandene Inhaltsangabe der nächsten Folge "Tödliche Regie" aud www.hoerspiele.de lässt m.E. nichts wirklich Gutes erahnen: "Panic-Porky", "Gummimaske" - So sieht es also wirklich hinter den Kulissen von Europa aus... Naja, mal sehen bzw. hören bzw. abwarten.

154) wchristo schrieb am 19.02.2007 um 10:23:05 zur Folge Das Haus der 1000 Rätsel: Ich kann mich den vorangegangenen Meinungen nicht anschließen. Ich freu mich. Endlich mal wieder eine Rätselfolge und eine gelungene noch dazu. Schritt für Schritt kann man mit den dreien rätseln und so zum Ziel gelangen. Das ganze ist logisch aufgebaut und es macht einfach Spass zuzuhören. Über das Ende lässt sich streiten. Besonders einfallsreich ist das ganze sicher nicht, aber zumindest hat man nicht das Gefühl, dass alles schon mal da gewesen ist. Mir gefällt es jedenfalls und so kann's ruhig weitergehen. Zusammen mit dem Nebelberg, der Villa der Toten, dem geheimen Schlüssel und Verschollen in der Zeit eine der besten der letzten 25 Folgen der drei Detektive und sicherlich die beste aus der neuen Serie! Über Nostalgie wollt ich ja eigentlich nichts schreiben, aber was solls ;) Die Klassiker beziehen ihren besonderen Charme doch aus der Zeit (und dem Land), in der sie geschrieben wurden. Dazu kommt die schöne alte Musik. Die Zeiten sind einfach vorbei und kommen definitiv nicht zurück. Von daher spare ich mir den Vergleich der deutschen Folgen mit den amerikanischen einfach komplett. Ich bin zufrieden.

 
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