bg-color-Chooser
 
  Start
 
  Community
  Bewertungen
  Forum
  Gästebuch
  Fanstuff
  Quiz
 
  Bücher
  Hörspiele
  Filme
  Autoren
  Interviews
  Cover
  Sammlerfälle
  Aiga
  Kids
  Spiele
  Merchandise
 
  Archiv
  Lexikon
  A bis Z
  Links
 
  Layout
  Impressum

© 1997-2026 by
rocky-beach.com

Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Das weiße Grab abgeben.

Name

Email

Text

 

1  2  3  »

22) Der Puppenmacher © schrieb am 15.01.2026 um 15:31:29 zur Folge Das weiße Grab: Dass sie den Geistermesser dabei hatte, um einen plausiblen Aufenthaltsgrund zu haben, macht ja Sinn. Aber wäre es dann nicht um Einiges schlauer gewesen irgendwas zu sagen wie „wenn so viele Menschen in der Hütte sind, kann man keinen Kontakt aufnehmen „ anstatt dann nachts diese Seance durchzuführen und das Risiko einzugehen, bei der Betrügerei erwischt zu werden? (Wie es ja dann auch passiert ist)

21) alphawolf © schrieb am 14.01.2026 um 12:52:07 zur Folge Das weiße Grab: Ich find die Grundidee super und es fängt auch toll an: Die Szene auf dem Friedhof, das Mysterium um das weiße Grab, die Beschränkung des Raumes, zwielichtige Personen. Dann werden aber hauptsächlich Rucksäcke durchsucht und ein Brettspiel gespielt (zumindest im Buch), wobei auch noch unnötigerweise Spielregeln erklärt werden, ohne dass man sich vorstellen kann, um was für ein Spiel es sich überhaupt handelt. Auch die Sache mit dem Geist ist irgendwie eher ein Handlungsstrang, der mit der eigentlichen Sache nicht so richtig was zu tun hat und es wird eine komplexe Hintergrundgeschichte aufgebaut, die irgendwie erklärt werden muss, aber es kann nicht wirklich dafür ermittelt werden. Also eignet sich dieser Handlungsstrang für die Gegebenheiten eigentlich gar nicht und man hätte die Idee rund um den Geist lieber in einem anderen Kosmos spielen lassen. Das Setting hätte sich super für Psycho-Spielchen geeignet (es gibt ein Opfer, wer ist der Täter?). Aber so, wie die Handlungen vermischt wurden, passte eins nicht zum anderen. Schade.

20) Winnetou © schrieb am 13.01.2026 um 14:04:40 zur Folge Das weiße Grab: Ich dachte immer, dass Lorene eine Ahnung hat, dass der ehemalige Gefährte von Tedd Zampano im Tal des weißen Grabes nachschauen will und ihr auch das Graben am Friedhof aufgefallen ist, weswegen sie sich einfach eine Tarnung mitgenommen hat, um einen "plausiblen" Grund zu haben in dieser Senke zu sein.

19) Der Puppenmacher © schrieb am 12.01.2026 um 22:56:15 zur Folge Das weiße Grab: Eine wirklich tolle Folge, bei der man bis zum Ende hin nicht weiß, um was es wirklich geht. Ich habe das Buch bei regem Schneefall gelesen, das hat natürlich super gepasst. Atmosphäre, Schauplatz, Fall sind super gut. Das Einzige womit ich mich nicht richtig abfinden kann, ist (SPOLIER) dass die Frage offen bleibt, warum Laurenne diesen Spuk mit dem Geistermesser und so überhaupt inszeniert hat, so hat sie ja erst die Aufmerksamkeit auf ihren Bruder gelenkt. Warum machte sie diese Seance? Sonst bin ich sehr begeistert!

18) Ankylo © schrieb am 02.07.2021 um 22:18:27 zur Folge Das weiße Grab: Ein kleines, feines und letztlich auch gutes Buch, notenmäßig bin ich bei einer 2-. Es folgt eine detaillierte Kritik und deshalb schwere SPOILER-Warnung.
Besonders der Anfang in der winzigen Ortschaft hat mir sehr gefallen mit schöner typischer ???-Atmosphäre, einer Beobachtung auf dem Friedhof, leicht zwielichtigen Charakteren und einer kurzen Flirt-Szene.
Zuvor allerdings gab es leider ein Klischeefeuerwerk der unschöneren Sorte. Ein Urlaub, der dann doch in einen Fall mündet inklusive Autounfall sind dermaßen inflationär genutzt, dass ich es nicht mehr sehen kann. Die Unfälle kann man doch wirklich mal weglassen und auch diese Urlaubskiste nervt mich. Wie wäre es, wenn die ??? einfach von dem weißen Grab gelesen haben und daraufhin neugierig werden. Sie wollten eh mal wieder Urlaub machen und verknüpfen das einfach, weil sie im Moment keinen Fall haben. Peter hofft natürlich, dass da nichts bei rumkommt und sie nur Skifahren werden, aber so wäre das doch erheblich glaubwürdiger. Insbesondere Bob und mit Abstrichen Justus sind doch so neugierig, dass ich mir schon vorstellen kann, dass sie auch Halbtags-Trips in Kauf nehmen, um ein sagenumwobenes Dorf besuchen.
Naja, nach dem schönen Start geht es etwas zu früh zum weißen Grab. Da hätte vorher eine kleine semi-gefährliche Skitour gut gepasst, so wie sie Ben Nevis schon einmal in „Pistenteufel“ gebracht hat. Etwas zu lang sind sie also dann in der Hütte, aber ansonsten ist das immer noch unterhaltend und durchaus spannend. Sehr schön, wie sich anhand der Hütte ein Stück amerikanische Geschichte abspielt und schön auch, dass man das nicht erst am Ende erfährt, sondern anhand eines Buches, welches im Dorf für Papiergeld erworben wurde – das wirkt so weitaus organischer.
Dass die Runde dann in ihrer beklemmenden Isolation zu einem Brettspiel greift, fand ich recht nett, das gibt es auch nicht so oft. Ein subtiler Hinweis von Justus mündet dann in dem 758 Einbruchsdelikt und in einem urkomischen Schauspiel-Reinfall von Justus. Thompson durchschaut den gespielten Anfall sofort, aber unerklärlicherweise hat es überhaupt keine Folgen, nachdem sich überraschenderweise doch niemand im Zimmer befindet. Was war das denn? :D
Später in der Nacht gehen die ??? dann der vermeintlichen Geistererscheinung nach und zeigen sich dabei als erstaunlich flink im Kopf und beobachtungs-stark, das war nicht immer so. Könnte natürlich auch daran liegen, dass es allmählich Richtung Ende geht, und es bisher recht viel Geplänkel und recht wenig Ermittlungen gab. Ein Geheimgang wird entdeckt und die Dinge nehmen ihren Lauf.
Für meinen Geschmack gibt es vielleicht doch einen undurchsichtigen Charakter zu viel, Osborne allein hätte es auch getan, Thompson ist eigentlich recht überflüssig. Und bei der Auflösung fand ich es etwas unlogisch, warum die Dorfbewohner den Tod des ehemaligen Sektenführers vertuscht haben. Sie fürchteten sich unter anderem, dass Komplizen auftauchen würden, was dann aber sowieso passiert. Und hat Duffy geplant sich jedes mal zu verstecken, wenn neue Besucher auftauchen, die ja immer auch verdeckte Ermittler sein könnten?
Das tatsächliche Ende hat mir dann aber wieder sehr gut gefallen. Ein wenig subtil, denn wir erfahren nicht, ob Kelly das Dorf für immer verlassen will oder nicht, und fast schon nachdenklich machend. Unter dem Strich wieder einmal ein Beweis dafür, dass Nevis gute – mit Abstrichen neuartige – Fälle, gerne auch mit Ausflugs-Thematik, schreiben darf, denn das kann er. Mit einer etwas verbesserten Dramaturgie und einer größeren Rolle von Kelly am Ende hätte das eine Qualität vom versunkenen Dorf erreichen können.

17) Mr. Murphy © schrieb am 29.12.2020 um 20:48:41 zur Folge Das weiße Grab: Das Buch fand ich sehr gut. Ich halte es allerdings nicht für ein Highlight, wie einige andere Leute. Die Geschichte ist mal was ganz anderes. Sie ist interessant, immer wieder spannend und stets kurzweilig. Die Atmosphäre ist hervorragend.

Das Hörspiel fand ich auch sehr gut, die Buchvorlage wurde sinnvoll gekürzt. Allerdings war im Buch mehr Atmosphäre als im Hörspiel. Das Sprecherensemble ist ausgezeichnet. Dieses Hörspiel gehört zu den besten zwischen Folge 180 und 207.

16) James © schrieb am 21.12.2020 um 12:02:22 zur Folge Das weiße Grab: Ich breche jetzt mal eine Lanze für das Hörspiel: Mir hat es richtig gut gefallen! Der Einstieg ist tatsächlich schön gruselig, das Setting ist gelungen und besonders die Musik gefällt mir.

15) Holger © schrieb am 20.10.2020 um 14:43:43 zur Folge Das weiße Grab: Mir fiel auf, dass die Regie hier wohl gleich mehrmals gepennt hat. Anders kann ich mir nicht erklären, dass hier manche Namen oder Worte so eklatant undeutlich gesprochen wurden. Kelly wird einmal vom Erzähler nahezu "Kehly" ausgesprochen. Der "Ghustmaster" ist noch deutlicher. Gegen Ende wird Snoopy dann als Snuppy angesprochen, ehe Bob verkündet: "Unser Torf soll schöner werden".

14) Mr Burroughs © schrieb am 02.04.2020 um 15:42:07 zur Folge Das weiße Grab: Aus meiner Sicht leider nur eine 4.
Das gesamte Setting und die Idee sind wirklich gut, leider ergibt das Gesamtwerk, dann eher ein langweiliges Hin und Her, bei dem auch die Logik auf der Strecke bleibt. Ich bin prinzipiell kein Freund von Geheimgaengen und hier ist er fuer mich komplett fehl am PLatz.
Die Geschichte mit dem falschen Grab gibt dann fuer mich auch gar keinen Sinn mehr, da ja so ziemlich alle Bewohner die Wahrheit wusstn (und auch sonst) war dies komplett ueberfluessig.
Leider eine verschenkte gute Idee fuer einen Fall, der einer der besseren haette sein koennen.

13) PerryClifton © schrieb am 08.12.2019 um 21:03:24 zur Folge Das weiße Grab: Ich hab's nur ne halbe Stunde ausgehalten. Axel Milberg ist echt gut, ansonsten Schnarch-Attack hoch Zehn. Dramaturgie, schonmal was davon gehört? Zusätzlich frage ich mich langsam, ob ich beim Lesen des Buches vielleicht einen (zu) guten Tag hatte...

 
alle Kommentare chronologisch | 1  2  3  »

[TOP] - [Druckversion] - [rocky-beach.com] - [Impressum] - 27.12.2023