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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Die Rache der Samurai abgeben.

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36) Besen-Wesen © schrieb am 20.03.2009 um 23:27:26 zur Folge Die Rache der Samurai: Ich habe das Buch heute durchgelesen und bin doch racht angetan. Bevor ich mich ausführlich äußere, möchte ich noch kurz einige Eindrücke loswerden, bevor sie sich verflüchtigen. Obwohl der Schauplatz Kalifornien-untypisch ist, fand ich die Atmosphäre und die Beschreibung außerordentlich gelungen. Das Buch ließ sich wirklich hervorragend lesen. Shadow Stone hat mich jedoch ein wenig an Hogwarts erinnert. Irgendwie eine ganz eigene Welt. Mr Claw erinenrte mich an Filch und die Samurais an Draco Malfoy samt Gefolgschaft. Bitte nicht falsch verstehen - ich möchte jetzt keine Plagiatsdiskussion anzetteln, schließlich gibt es genug Internatsgeschichten. Das war nur meine Assoziation. Ging es jemandem ähnlich?

35) guru01 © schrieb am 12.03.2009 um 17:19:50 zur Folge Die Rache der Samurai: Da bin ich mal gespannt wie die Buchbewertungen aussehen und auf welchem Platz "Rache der Samurai" ergattert sobald das mal in der Bewertungsliste eingestellt wird. Ich fand das Buch prima. Erst dachte ich naja.., aber die Bücher von Ben Nevis werden in Tat immer Besser. Super Atmo und es liest sich sensationell( liegt wohl an einem guten Schreibstil). Auch ich werde die Note 1 vergeben.

34) Sommerfuchs © schrieb am 09.03.2009 um 13:26:28 zur Folge Die Rache der Samurai: Habe gestern den regnerischen Sonntag genutzt, um das Buch anzufangen. Konnte es dann gar nicht weglegen und habe es in einem Rutsch verschlungen. Die Kritikpunkte der anderen hier im Forum kann ich nachvollziehen, sie haben mich aber gar nicht gestört. Für mich ist das eines der besten Bücher der letzten vier oder fünf Jahre. Ich habe allerdings auch nicht alle gelesen, da ich doch eher zu den Hörspielhörern gehöre.
Das mit dem bisschen Blut fand ich übrigens gar nicht so krass wie die Auftritte des Hausmeisters. Der war schon grenzwertig schaurig.
Jedenfalls gebe ich der Rache die Schulnote 1.


33) FlukeSkywater © schrieb am 24.02.2009 um 15:53:19 zur Folge Die Rache der Samurai:
Eine ziemlich belanglose Geschichte, die deutlich hinter dem "Biss" zurückbleibt. Das ganze Setting wirkt zwar sehr düster, will aber irgendwie nicht nach Kalifornien passen (alte Burg, Japanisch als Umgangssprache usw.) Der Ursprung des Internats bleibt im Dunkeln (Wann soll der mysteriöse Europäer die Burg gebaut haben? Und wann wurde es von dem japanischen Schwertmeister in eine Schule umgewandelt? Die Ahnengalerie dürfte mit Sicherheit etwas zu lang geraten sein, 1941 sind schließlich alle Japaner in den USA in Internierungslagern gelandet, und auch noch etliche Jahre danach war man nicht gut auf sie zu sprechen). Auch die allgegenwärtige Brutalität stößt mich ab - Blut spritzt, Knochen knacken, Menschen werden mit kochendem Wasser verbrüht, ein Mann stürzt in eine 150 Meter tiefe Schlucht ... Das ist nun wirklich nicht nach meinem Geschmack. Die ganze Samuraigeschichte wirkt ziemlich deplaziert und dient wohl in erster Linie dazu, das Auftauchen potentiell lebensgefährlicher Stichwaffen zu rechtfertigen und den absurden Ehrenkodex der Eliteschüler zu begründen. Echte Hintergrundinformationen werden nicht geboten, so werden die Samurai z.B. pauschal als "Krieger des Kaisers" bezeichnet, obwohl ihre Loyalität jahrhundertelang primär ihren Daimyos galt und der Kaiser nur ein machtloser Popanz war. Überhaupt halte ich eine "Samurai-AG" an einer Schule schon für beinahe ebenso abwegig wie eine "Taliban-AG", die Sprengsätze bastelt, oder eine "Wehrmachts-AG", die mit alten Panzerfäusten übt. Selbst bei Aikido hätte ich starke Bedenken, zumal unsereins ohnehin ständig mit einem Bein im Gefängnis steht.
Nun zum Sprachlichen. Die "Schnautze" ist bereits angesprochen worden, doch würde ich die Liste gerne auch noch um die semantischen Perlen "gespenstig" (korrekt: "gespenstisch"), "abschätzend" (korrekt: "abschätzig") und "den ein oder anderen" (korrekt: "der einen oder anderen") ergänzen. Ganz übel auch, daß sich auf "Amerikanisch" unterhalten wird. Das Wort "auseinanderdividieren" hingegen finde ich keineswegs so außergewöhnlich, daß seine einmalige Verwendung zur Identifizierung einer Person ausreichen würde. Im Englischen hieße es ohnehin "divide", also ganz einfach "trennen" oder "teilen". Und jetzt aufgepaßt:
Wäre es denkbar, daß "Campbell Castle" und "Rache der Samurai" von ein und derselben Person geschrieben wurden? Bei einem Pseudonym wie "Ben Nevis" weiß man ja nie, ob sich in Wahrheit nicht gleich ein ganzes Autorenkollektiv dahinter verbirgt, wie z.B. hinter "Jerry Cotton" oder "Perry Rhodan". Vielleicht ist der ehemalige "Ben Nevis" längst abgesprungen (oder verstorben ... siehe Kalmuczak), und MaSo schreibt jetzt unter zwei Namen? Der inflationäre Gebrauch des Verbes "laufen", auch und gerade an Stellen, wo Ausdrücke wie "gehen", "betreten" oder "schreiten" weitaus besser angebracht wären, ist nämlich in beiden Werken in auffälliger Weise zu beobachten und muß zumindest als höchst sonderbar bezeichnet werden ...

32) Felicitas20 © schrieb am 23.02.2009 um 16:51:55 zur Folge Die Rache der Samurai: Ich fand das Buch richtig gut, die Story war ok, der Schreibstil richtig super!

31) Sokrates © schrieb am 23.02.2009 um 15:05:23 zur Folge Die Rache der Samurai: @LaFlame: Geschenkt Irgend 'nen Sinn müssen die Crimebusters ja haben, wenn schon die Geschichten sch♪☻♠e war'n. *schnell.weg*

30) Laflamme © schrieb am 23.02.2009 um 14:57:14 zur Folge Die Rache der Samurai: Du meinst Peters Karate- und Justus' Judokünste?

29) Sokrates © schrieb am 23.02.2009 um 14:55:58 zur Folge Die Rache der Samurai: In dieser Folge hätten Justus und Peter endlich mal ihre Karate-Künste anbringen können, um a) den einen o. anderen blauen Fleck zu vermeiden und b) sich Respekt bei den Möchtegern-Samurai zu verschaffen (Motto: Wir respektieren eure merkwürdigen Schulregeln, aber lassen uns nicht alles gefallen); OHNE dass es aufgesetzt gewirkt hätte. Schade, 'ne vertan'e Chance

28) DerBrennendeSchuh schrieb am 21.02.2009 um 22:11:55 zur Folge Die Rache der Samurai: Oft gefallen mir Internats- oder College-Geschichten gut (außer, es geht um Sport...), da es „einen ganzen Bau voll“ von Verdächtigen gibt, die alle mehr oder weniger miteinander zu tun haben. Aber: Eine Burg? Etwas mehr typisch Japanisches oder Amerikanisches wäre vielleicht besser gewesen (es sei denn, es gibt einen solchen Ort!). Es gibt zuwenig eigentliche Ermittlungen, es wird auch zwischen Justus und Peter m.E. zuwenig überlegt und beredet, was los ist, wer was warum gemacht haben könnte, keine Fallen gestellt etc. Bob fehlt fast ganz, was er macht, erfährt man nur in „homöopathischen Dosen“ – die Wirkung dürfte hier ähnlich umstritten sein! Die Erlebnisse von Justus und Peter kamen mir immer gleich vor: Fliehen, Verstecken vor den „Samurai“ und sich vermöbeln lassen. Eigentlich viel Action, aber irgendwie fand ich das langweilig, ich hatte jedenfalls nicht so viel Spaß beim Lesen. Das Thema „Samurai“ geht fast völlig unter, wollte ich schon schreiben, aber...naja, es geht ja um Samurai, wenn auch mehr um diese „Möchtegerns“ von dem College. Aber die Charaktere (oder zumindest einer) hätten einen deutlicheren Bezug zum „Thema“ haben können (Bsp: Torao, „Riff“ – gut, der war kein Samurai, aber immerhin echter Japaner mit echt japanischer Vergangenheit), nur leider sind die Samurai hier eigentlich gar kein Thema, das ganze hätte auch auf einem Football-College spielen können, außer vllt. dem Punkt mit der „Ehre“, aber das zog irgendwie auch nicht so richtig. Dazu waren die Beteiligten zu „unsamuraihaft“ und unjapanisch und insgesamt zu unbeleuchtet. Das dann einfach mit der Bemerkung „Der Laden ist einfach nur krank“ abzuhandeln, war mir etwas zu wenig. Deshalb und auch sonst bleiben die Charaktere recht blaß (mit Ausnahme Seans, aber selbst bei dem fehlte mir was). Andererseits: Wenn man tatsächlich mehr Tiefe hätte einbringen wollen, wäre das womöglich zuviel für ein 128-Seiten-Buch. Dafür hätte man bei den (sich ja ohnehin mehr oder weniger wiederholenden) Action-Szenen kürzen können. Der Fall: Standard, grundsätzlich leicht zu durchschauen (aha, wertvolles Schwert verschwindet, ein japanischer Schwertschmied...naja). Schön: Ein auffälliger „Hinweis“ entpuppt sich als falsch – schade nur, daß auch egal ist, wer nun der Täter ist (Nachteil zu einfach gezeichneter Figuren...) Die Brutalität hinterläßt einen faden Beigeschmack dadurch, daß sie ständig befürchtet wird und auch ständig eintritt, aber nur bedingt Spannung erzeugt. Weniger wäre vielleicht mehr gewesen. Ach ja: Claws Rolle wird ausdrücklich nicht geklärt – finde ich nicht gut. Hat der Autor sich verzettelt?

27) Tobe © schrieb am 20.02.2009 um 18:57:52 zur Folge Die Rache der Samurai: Die Atmosphäre in diesem Buch fand ich sehr, sehr gut. Nur habe ich mich lange Zeit gefragt, wann fängt die richtige Geschichte an? *Spoiler* Das goldenen Schwert wurde erst relativ spät gestohlen *Spoiler Ende* das Ende war wieder etwas vorhersehbar und nicht wirklich orginell, aber da die Atmosphäre mich wirklich gefesselt hat, halte ich das Buch mindestens immer noch für Befriedigend und wenn nicht sogar gut. Bevor ich aber endgültig die Noten gebe, wollte ich erst die anderen neuen Bücher lesen.

 
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