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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Der lachende Schatten abgeben.

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264) dcc © schrieb am 13.08.2026 um 08:39:33 zur Folge Der lachende Schatten: Ja weder die Sprecherleistungen (oder sagen wir: Ihre Rollenauslegungen) noch die Logik und der Verlauf der Handlung sind das gelbe vom Ei. Als ausgewiesener Klassiker-Hörer ist dies eine der Folgen um die ich einen Bogen mache

263) Max DoMania © schrieb am 13.08.2026 um 03:29:38 zur Folge Der lachende Schatten: Die Sprecherleistungen in dieser Folge sind ja mal echt nicht das Gelbe vom Ei:
Miss Sanchez hört sich an, als würde sie kiffen oder wäre kurz vor der Aufnahme betäubt worden.
Natches spricht ganz furchtbar klischeehaft.
Professor Meeker schläft bei seinem (für Klassikerverhältnisse) ellenlangen und uninteressanten Monolog halb ein.
Ted hört sich jünger an als die drei ???, gebärt sich aber, als wäre er älter (ähnlich wie der Junge bei den Fässern)
Mr Harris ist jetzt nicht sooo schlecht, gewinnt für seine Leistung aber auch gewiss keinen Blumentopf. Zudem hat er wie einige in der Folge einen seltsamen Akzent.
Im Booklet wird noch ein Sanders erwähnt. Wer soll das sein und taucht der überhaupt im Hörspiel auf?
Andreas von der Meden ist in seiner Doppelrolle noch am besten. Wobei, was Skinny in dieser Folge verloren hat, verstehe ich nicht so ganz. Den hätte man auch weglassen können.

262) Talano © schrieb am 24.05.2026 um 17:58:36 zur Folge Der lachende Schatten: Im Impressum steht übrigens, dass auch dieses Bucht von Robert Arthur ist.
Tatsächlich ist es aber von William Arden.

261) Talano © schrieb am 24.05.2026 um 17:49:12 zur Folge Der lachende Schatten: Komisch das ich bei Klassikern nie an dieses Buch denke. Vllt. ist lachender Schatten nicht mysteriös genug. Sprechender Totenkopf, oder flüsternde Mumie ist noch rätselhafter. Als Titel, aber auch die Bücher selbst. Und lachender Schatten ist ja auch etwas aufgesetzt, hat mit dem Fall eigentlich nichts zu tun.
Das Buch hat dafür mehr Action. Geht direkt los. Peter, Bob werden Zeuge eines Überfalls, finden ein Amulett und 2-3 Seiten später wird es ihnen auch schon wieder geklaut. Von 0 auf 100 in fünf Sätzen quasi .
Die Story ist etwas wild zusammengesetzt, es ist nicht so rätselhaft wie die Vorgänger, aber spannend, atmosphärisch und flüssig erzählt ist es dennoch.

260) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:50:20 zur Folge Der lachende Schatten: Der lachen Schatten ist ein weiteres Hörspiel basierend auf einer Geschichte von William Arden. Es ist auch eine der Folgen, wo man merkt, dass das titelgebende Mysterium irgendwie völlig unnötig in der Gesichte ist. So als habe man nach Fertigstellung des Skripts den Auftrag gegeben "da muss noch was mysteriöses rein". Überhaupt, der Anfang der Geschichte ist spannend (sehr ähnlich zum Einstieg in den grünen Geist), aber danach wird es auch etwas merkwürdig: Erst wird Hitchcock großartig angekündigt, nur um dann zu sagen, dass er nicht weiterhelfen konnte. Dann kommt der kurze Überfall auf die ???, der aber kaum inszeniert wird. Der Dieb bleibt völlig blass und stumm. Dann kommt eine SEHR lange Expositionsszene mit dem Professor. Als nächstes wird Skinny erwähnt, der aber dann auch nicht sofort zu Wort kommt. Man hat in diesen ersten 12 Minuten das Gefühl, dass Francis zu viel gekürzt hat. Auch der nächtliche Besuch bei der Hacienda mit Musik und zweitem Treffen auf den lachenden Schatten ist spannend, und mit dem "die habe ja gar keine Köpfe" noch mal extra gruselig. Allerdings macht auch dieses Element wenig Sinn bzw. hat keine Bedeutung. Großartig der Hitchcock Kommentar: "Mr. Sanchez wird es noch bereuen, seine Zähne statt in ein Roastbeef Sandwich nicht in einen Rettich geschlagen zu haben" Nach 30min kommt dann der Grund, warum ich die Folge nie höre, nämlich der furchtbare Akzent des Indianer Natches. Auch Miss Sanchez ist etwas anstrengend. Das zieht die Folge für mich leider etwas runter. Insgesamt hat man wieder das Gefühl, dass Francis hier brutal gekürzt hat. Ehrlich gesagt, ich habe am Ende nicht viel von der Story verstanden. Hier mal ein paar Fragen: Wer hat die Nachrichtig im Amulett geschrieben? Warum in dieser Sprache die niemand verstehen konnte? Wenn es die gefangenen Indianer waren, wie sind sie das Amulett losgeworden? Was haben sie sich davon erhofft? bzw. wie ist das Amulett zu den Sanchez gekommen? Es wird gesagt, der Bruder von Miss Sanchez hat die Figuren dort zurückgelassen. Wie lange lag das bei den Sanchez bevor sie Teddy gefunden hat??? Wer ist der Schwarze, der das Amulett am Anfang den ??? entwendet? Ist das der Indianer Natches? was ist eigentlich der Sinn der Nachricht? Ich dachte immer, damit fänden sie den Weg zum Versteck, aber die Hinweise kommen ja später aus dieser Magnus Verde Botschaft. Warum dringen die ??? nachts auf das Grundstück ein? Was hat es mit den Männern ohne Köpfe auf sich? Warum ist es Skinny, der die beiden Detektive im Haus von Sanchez gefangen nimmt? Warum hat sich Mr. Harris überhaupt dort eingeschlichen und als Vegetarier ausgegeben?

259) jupebo © schrieb am 01.10.2024 um 21:22:28 zur Folge Der lachende Schatten: Bin jetzt wieder dabei die Originals zu lesen, und habe, warum auch immer, mit diesem Buch wieder angefangen! Ich muss sagen ich mag es immer noch! Irgendwie zeitlos ☺️ Beste Aussage, wurde hier schon öfter zitiert: „Mr. Harris wird es noch bereuen,….“ ;) Ich muss sagen, es ist abwechslungsreich, es passiert was, die Handlung bleibt spannend, das könnten die neuesten Bücher doch auch mal wieder versuchen…

258) Mystery © schrieb am 11.05.2024 um 18:09:45 zur Folge Der lachende Schatten: Wie so oft durch Zufall ein neuer Fall. Das Hörspiel hat ein paar schöne Sequenzen. Etwa die nächtliche Beschattung oder auch die Eingangsszene. Das Versteck des Schatzes fand ich immer etwas seltsam. Als ob niemand oft die Idee kam im Indianer-Kopf nachzusehen, wenn doch das Rätsel so bekannt ist. Buch auch hier stärker, aber die wesentlichen Sachen sind drin. Der Auftritt von Skinny Norris war unnötig. Würde der Folge 4/5 geben

257) Goodween © schrieb am 08.05.2023 um 21:51:12 zur Folge Der lachende Schatten: Das englische Original ist für mich besser. Nicht um Welten es sind für mich auch eher Oberflächlichkeiten wie das Cover, was in etwa (für mich zumindest) zwanzigmal so gut ist wie das deutsche (sowohl alt als auch neu). Der Grusel kommt für mich im Original besser rüber. Das Hörbuch nistet sich für mich im 3erbereich ein, der Echoeffekt des Lachens war für mich in Ordnung man hätte ihn sich aber auch sparen können. Kalkofe fand ich eigentlich gar nicht so schlecht als Leser. Mir fällt aktuell kein besserer Fit ein. Das Hörspiel hab ich in beiden Versionen gehört, hier merkt man meiner Meinung nach wieder wie essentiell die Musik von Carsten Bohn war. Viel düsterer teilweise.

256) guru01 © schrieb am 03.04.2023 um 06:59:32 zur Folge Der lachende Schatten: Das Hörbuch von Oliver Kalkofe ist leider nur durschnitt. Zu Beginn konnte es mich begeistern flachte aber zum Ende hin ab. Störend empfand ich das Echo des Lachens was sehr technisch und unecht klingt. Effekte im Hörbuch machen wenig Sinn. Auch wurde das HSP gut gekürzt von h.g. Franchis

255) DerBrennendeSchuh © schrieb am 12.08.2021 um 23:15:19 zur Folge Der lachende Schatten: Um es nochmal auseinanderzudröseln: Dass Ted Skinny über den Anwalt kennengelernt habe, ist wahr. Skinny weiß durch Ted vom aktuellen Fall und versucht wie üblich zu stören. Also hat Ted Skinny wirklich kennengelernt (wie genau erfahren wir nicht, vielleicht lief es nicht wie von mir unten beschrieben ab;), vielleicht sind die Norris und der Anwalt einfach Nachbarn). Ted behauptet dann, durch Skinny an sie verwiesen worden zu sein, um den Fund der Karte (sprich seine Anwesenheit bei der Entführungsszene) zu verschleiern, nur ergibt es kaum Sinn. Hätte er durch Skinny tatsächlich von DDF gehört, dann wäre ihm wohl auch klar geworden, wie das Verhältnis von SN zu den Dreien ist und dass diese Erklärung ggü. DDF daher unglaubwürdig wäre. Hat er nicht mit Skinny über sie gesprochen, woher weiß er dann, dass sie sich kennen?

 
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