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Folgen-Diskussionen

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25) Egon Sachtler schrieb am 01.09.2002 um 08:13:11 zur Folge Der Schatz der Mönche: Um noch mal auf die Größe des Örtchens Rocky Beach zu kommem. Wenn man alle Folgen mit einbezieht, dann muss dass mindestens eine Stadt von der Größe von Santa Monica oder Santa Barbara sein. Doch dass kein nicht sein, zwischen LA bzw. Hollywood und Santa Monica ist kein Platz mehr für eine derartig große statt. Dann würde auch Malibu nicht mehr dazwischen passen. Viel zu oft wurde das Örtchen Rocky Beach von den Autoren viel zu groß beschrieben. In Der Folge "Perlenvögel" gibt es sogar ein japanisches Viertel. Dann gibt es jetzt auch Little Ramparts, mindestens 3 verschiedene Kunstmuseen und dazu noch die Villa Markels, die Töpferwerkstatt und ein Hilltop-house (die drei zuletzt genannten wären ja noch o.k.) In der Folge die Flammende Spur wird die direkte Umgebung vom Schrottplatz beschrieben. Die neuen Autoren sollten sich mehr in den ersten 30 Folgen an den Örtlichlkeiten orientieren. Rockybeach kann darf nur aus einer Haupstasse und ein paar Nebenstrassen bestehen. Nur gut das es in der Folge Fussballgangster nicht der internationale Fulghafen von Rocky Beach ist, von dem Justus seinen Cousin abholt. Wenn fallen noch mehr unmögliche Beispiele ein?

24) Gräfin Zahl © schrieb am 31.08.2002 um 18:22:16 zur Folge Der Schatz der Mönche: Jetzt habe ich auch dieses Buch durch (nachdem ich es vorübergehend verlegt hatte - ts...) In puncto Spannung kommt so schnell keine der letzten Folgen an dieses Buch heran. Die Geschichte ist tempo- und abwechslungsreich - zwar actionlastig, aber nicht auf die Crimebusters-Art, wo ich immer froh war, wenn diese Szene ein Ende hatten. Einige Passagen der Verfolgungsjagd erinnerten mich ein wenig an "Gold der Wikinger". Die Idee ist also nicht grundsätzlich neu, aber wurde hervorragend realsiert. Die Detektivarbeit kommt ein wenig zu kurz, was ich als einen leichten Schwachpunkt der Folge sehe. Dies hätte dem Buch allerdings einiges an Dynamik genommen. Die Folge hat Atmosphäre, jedoch kein drei ??? typische. Diese konnte Ben Nevis in noch keinem seiner Bücher vermitteln.- Er wäre gut beraten, einige Folgen, wie auch diese, in Los Angeles spielen zu lassen. Zwar heißt es an eienr Stelle Rocky-Beach sei so klein, daß man leicht alle Straßen mit dem Motorrrad abfahren kann - andererseits umfaßt Little Ramparts mehrere Häuserblocks. Da stimmen die Relationen einfach nicht mehr. Bei den Klassikern spielten auch viele Folgen in L.A., eben alles was nciht in die Klaeinsadt paßt, z.B. Karpatenhund. Daher ist es auch ein wenig unwahrschinlich daß Sonny Elmquist auf einmal in Rocky Beach auftaucht - mal abgesehen davon daß er sich ehr in richtung Indien orientiert hatte. Das Auftauchen von Skinny Norris wäre nciht unbedingt nötig gewesen, ich empfand es jedoch nciht als unpassend und sehr viel überzeugender als in "Feuerturm". Hinzu kommt, daß mich der Hintergund der Folge anspricht. Diese Folge besticht durch eine klaren roten Faden und ist von der tatsache, daß sich die handlung innerhalb weniger Stunden abspielt mit "Nacht in Angst" zu vergleichen - aber wirklich nur von diesem Aspekt her - Di Geschichten sind Grundverschieden. Die Entwicklung des falles hat einige unerwartete Wedungen parat und der Aufbau ist durchweg logisch. Trotz der Actionlastigkeit werden die XDrei ??? nicht als Superhelden daragetellt, die die Bösewichte überwältigen. Ein gelungenes Buch, daß mir noch ein wenig besser gefällt als "Gift für E-Mail"§, daß ich bis jetzt für das beste Nevis-Buch hielt. Dennoch gefällt mir von den neuen Büchern "die sieben Tore" ein wenig beser, auch wenn hier die Spannung deutlich höher ist. Etwas mehr Ermittlungsarbeit und Atmosphäre darf es gerne sein. Auf jeden fall dürfe Ben Nevis endgültig beweisen haben, daß "Tal des Schreckens" oder "Gift per E-Mail" nicht nur positive "Ausrutscher" waren.

23) Nigel © schrieb am 29.08.2002 um 01:12:53 zur Folge Der Schatz der Mönche: Ok, man kann nicht miträtseln. ein Manko, aber das Buch hat Highlights. Auch wenn es keine Rätsel in dem Sinne hat, so erinnerte mich die Geschichte irgendwie an die Erbschaft ... Und die Idee einer Jagd durch Rocky-Beach fand ich ganz lustig. Und ich muss sagen, es passt gut zu Nevis, denn Marx oder Minninger hätte ich nicht zugetraut eine Jagd wie diese so gut zu beschreiben. Hier kommt Nevis Stärke des besten Schreibstils zum tragen. Marx braucht eine gute Geschichte, Nevis schreibt einfach gut. Der Schatz der Mönche ist das einzige Buch der drei neuen, das ich in einem Zug durchgelesen habe.

22) Egon Sachtler schrieb am 25.08.2002 um 09:30:35 zur Folge Der Schatz der Mönche: Ich muss sAuron leider vollkommen Recht geben. Diese folge ist kein besonderer Genuß für Detektive. Hier kann man nicht miträtzeln. Die Handlung ist sinnlos zusammengestrickt. Ständig geraten die drei ??? nicht durch ermitteln sondern duch völlig unglaubwürdigen Zufall weiter. Ich musste mich wirklich zwingen das Buch weiterzulesen und habe das Ende nur noch überflogen. Man darf eben vorher nicht" Die sieben Tore" lesen, sonst wird man ziemlich enttäuscht. Bisher hat Ben Nevis nur mit dem Tal des Schreckens einen absoluten Superhit gelandet.

21) Sokrates © schrieb am 24.08.2002 um 11:54:34 zur Folge Der Schatz der Mönche: @sAuron: Es wird zwar verraten, was drin SEIN SOLL, daß dann aber etwas ganz anderes drin IST, finde ich echt witzig (im ursprünglichen Sinne von Witz). @Aldi: Hm, das mit dem Regenbogen auf Skinnis Rücken ist, wenn man's recht überlegt, die einzig sinnvolle Rechtfertigung für die Skinny-Gang-Szene allgemein...

20) sAuron schrieb am 23.08.2002 um 23:27:29 zur Folge Der Schatz der Mönche: Alles gut und schön, aber diese harnebüschene Geschichte mit dem lieben Indy gleichzusetzen, grenzt an Majestätsbeleidigung!!! :-) Nachdem hier so viel Gutes über das Buch zu lesen war, und nachdem ich natürlich das geniale DIE SIEBEN TORE verschlungen hatte, war ich letztlich doch recht enttäuscht. DA kann man so etwas von partout nicht mitraten. Und zwar schon deswegen, weil sich eigentlich gar keine spannende Frage stellt für den Leser. Ständig wird nur durch die Gegend gejagt. Und zwar wirklich fast ununterbrochen... Hätte man nur eine Verfolgungsjagd drin gelassen und alle anderen 47 nicht, das Buch wäre wahrscheinlich als 20-seitiges Heftchen erschienen. Da ist Herrn "Nevis" wohl einfach keine Handlung eingefallen. Ebenso wie dieser mehr als sinnlose Auftritt von Skinny Norris. Und an dieser Stelle kam dann für mich auch wieder das typische Nevis-Feeling auf, als Just kurz auf eine Kamera in Skinny's Auto schaut und daraus wie aus der Kanone geschossen schließt, dass Skinny folgerichtig (hä??!!) wohl einer dieser freiberuflichen Sensationsreporter für eine Boulvard-Sendung geworden sei. Harnebüschene Unlogik hoch drei. --- Und zur eigentlichen Geschichte zurück: Was in dem Kästchen ist, interessiert doch eigentlich auch niemanden mehr am Ende. 30 Seiten vor Schluss wird es einfach verraten. Ab da ist dann endgültig die Luft raus. Und der Name der Familie ist nicht einmals ein Knüller, keine überraschende Idee. Wie wäre es denn gewesen, wenn etwa tatsächlich die Familie des Stellvertreters drin gelegen hätte - somit all die kriminellen Anstrengungen umsonst gewesen wären... Aber nichts dergleichen. Da wird der Leser einfach abgespeist mit einem "Die Familie kenn ich. Alles wird gut!". Nä, das war nix! Ganz zu schweigen von dieser seltsamen Kombination nach Buddhistischem Kalender. Von dem haben wir ja kaum was erfahren, zufällig kommt dann ein Buch in Just's Hände - siehe da, schon ist das Schloss geknackt. Ach, wie habe ich mich da nach der Kombination von Bildern, Toren, Statuen und Rätselbotschaften gesehnt. Naja, aber die sind wahrscheinlich wieder viele hier anderer Meinung :-)

19) Aldebaran © schrieb am 22.08.2002 um 22:47:45 zur Folge Der Schatz der Mönche: ... ach ja - einen Kritikpunkt hätte ich dann aber doch: Wo ist denn der Regenbogen geblieben, mit dem ich seit der Vision des Mönches fest gerechnet hatte? So ein Regenbogen als Ende des stürmischen (im wahrsten Sinne des Wortes) Tages und als Symbol für den Frieden aller Religionen miteinander - war dann wohl doch ein bisschen zu kitschig, oder, Ben? Oder sollte der Lama etwa den Regenbogen auf Skinnys Rücken gemeint haben?

18) Aldebaran © schrieb am 22.08.2002 um 22:39:13 zur Folge Der Schatz der Mönche: Eine tolle Geschichte mit spannendem Plot, wenn ihr mich fragt. Ben Nevis gelingt es auf faszinierende Weise, die Ruhe und Ausgeglichenheit einer fernöstlichen Religion ausgerechnet mit einem der rasantesten Abenteuer der drei Fragezeichen zu verbinden, in dem weder Action noch der Einsatz kühler Logik in der Hitze des Gefechts zu kurz kommen. Ein Buch, das mit seiner selbst für den ersten Detektiv nicht abschließend zu ergründenden Mystik und den nervenaufreibenden Verfolgungsjagden ein bisschen an Filme a la Indy erinnert und seinen Esprit vor allem aus den Gegensätzen, die der Autor geschickt miteinander zu verknüpfen weiß, schöpft. Die intelligente Auflösung, witzige Details wie der geschäftstüchtige Rubbish-George oder der fußmüffelnde Justus und nicht zuletzt das Auftauchen alter Bekannter als Bonbon vor allem für die erwachsenen Fans runden dieses Buch ab und machen es zu einem echten Lesegenuß, der aufgrund der begrenzten Seitenzahl leider viel zu früh endet - meiner Meinung nach das einzige Manko an diesem Buch.

17) FlukeSkywater schrieb am 21.08.2002 um 00:06:04 zur Folge Der Schatz der Mönche: Ben Nevis hat einmal mehr bewiesen, daß er gute, unterhaltsame und vor allem immer wieder abwechslingsreiche Bücher schreiben kann, wenn sie mich auch meistens nicht so mitreißen wie einige der Marxschen Meisterwerke. Obwohl der Story natürlich die wahre Geschichte des Dalai Lama zugrundeliegt, wirkt sie weder künstlich noch abgekupfert. Ich bin allerdings auch der Meinung, daß das atemberaubende Tempo (immerhin spielt die Geschichte ja an einem einzigen Tag) den Plot teilweise ein wenig in den Hintergrund treten läßt. Positiv auf jeden Fall die häufigen Schauplatzwechsel und das Einbauen sowohl neuer als auch altbekannter Nebencharaktere, und die Entlarvung des Täters war auch nicht unbedingt vorherzusehen. Zum Schluß noch eine Frage an die Anglisten: stammt der Begriff "rubbish" nicht aus dem britischen Englisch? Irgendwie schmerzt "Rubbish-George" in meinen Ohren, schon wegen dem doppelten Zischlaut. Waste Billy, Junk Bob oder Garbage George hätten hier meiner Meinung nach besser gepaßt.

16) Sokrates © schrieb am 20.08.2002 um 15:40:06 zur Folge Der Schatz der Mönche: Nach so viel Lob ein paar "Fehler":
1) S. 44, letzter Absatz: Einige der Tier-Symbole werden falsch interpretiert, leider fehlt am Ende Raum u. Zeit zur Korrektur, daher hier: Maus ---> Ratte; Kuh / Ochse ---> Büffel; Schaf ---> Ziege und Vogel ---> Hahn (Ok, ein Hahn ist auch ein Vogel *g*)
2) S. 104, 3. Absatz: "...als sie zu Bob und Rubbish-George getreten waren." Muß das nicht Peter statt Bob sein?

 
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