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rocky-beach.com
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441) alphawolf © schrieb am 23.10.2026 um 22:24:05 zur Folge Geheimsache UFO: Ach, lustig. Ich dachte auch immer, dass die rocky-beach.com gemeint war.
440) Laidback © schrieb am 23.10.2026 um 21:41:26 ins Gästebuch zum Thema Suche von bestimmter Stelle: Moin, ich suche eine Stelle aus einer drei Fragezeichen Folge. Und zwar sagt Justus: "Und nun, und nun, und nun, sag doch nicht immer und nun!". Diese Stelle ist mir nicht aus dem Kopf gegangen und ich versuche sie seit dem zu finden. Es könnte auch sein, dass sie bei den drei Fragezeichen Kids vorkommt. Vielen Dank schonmal:)
439) Sven H. © schrieb am 23.10.2026 um 20:53:14 zur Folge Geheimsache UFO: Die von Justus entdeckte "Rocky Beach Homepage" spielte nicht auf rocky-beach.com an, sondern auf die 1996 gestartete Rocky Beach Homepage aus Münster - sie war vor und bei Veröffentlichung von Geheimsache Ufo die allererste Anlaufstelle für die drei ??? mit Schwerpunkt auf den Hörspielen. Deshalb widmete sich ab September 1997 rocky-beach.com (hieß zunächst aber noch nicht so) vornehmlich den Büchern.
438) alphawolf © schrieb am 23.10.2026 um 19:54:47 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Also meinen Geschmack hat das Buch voll getroffen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, es gab praktisch keine Auszeiten. Dass die Knochenflöte dabei auch hätte etwas anderes sein können, hat mich nicht gestört, denn man hätte bei so vielen Folgen, auch bei den Klassikern, die Titelgebende Sache austauschen können.
437) Der Puppenmacher © schrieb am 23.10.2026 um 17:32:53 zur Folge Geheimsache UFO: Interessant:) und dabei ist das schon 170 Folgen her…
436) dcc © schrieb am 23.10.2026 um 17:01:11 zur Folge Geheimsache UFO: bei der Folge recherchieren sie ja im Internet, und ich glaube es ist Bob der erwähnt "wusstet ihr, dass es eine Rocky Beach Homepage gibt?"
435) Der Puppenmacher © schrieb am 23.10.2026 um 16:48:24 zur Folge Geheimsache UFO: Ehrlich, wann denn? Das habe ich ja gar nicht gewusst
434) dcc © schrieb am 23.10.2026 um 15:48:25 zur Folge Geheimnis des Bauchredners: Ich komme halt immer aus der Welt der Klassiker-Hörspiele und bezaupte: es gibt nichts was nicht komprimiert in 50min erzählt werden kann. Nicht alles was sich gut liest, muss es auch in ein Hörspiel schaffen, aber alles was zu langatmig im Hörspiel ist, gehört dringend gekürzt oder gestrichen. "reduce to the max"
433) alphawolf © schrieb am 23.10.2026 um 13:20:29 zur Folge Geheimnis des Bauchredners: Sorry, zu früh abgeschickt.
In meiner Welt wäre es ein ~60 Minuten-Hörspiel wert, weil es so viele gute Szenen im Buch gibt, die ich gerne im Hörspiel gehabt hätte.
432) alphawolf © schrieb am 23.10.2026 um 13:01:53 zur Folge Geheimnis des Bauchredners: dcc, ich stimme dir insofern zu, dass das, was im Hörspiel drin ist, auch in 30 Minuten hätte erzählt werden können. Gerade der Handlungsstrang um Vandaan ist praktisch nicht mehr vorhanden und wird zudem noch über das Telefon zu Ende erzählt, sodass man die Figur auch gleich komplett hätte rausschmeißen könnnen. Verschiedene andere Szenen, unter anderem die Eingangsszene, sind so langatmig, da hätte man das selbe in kürzerer Zeit reinbringen können. Die Szene, in der die drei ??? mit dem Fahrrad ankommen finde ich im übrigen auch unnötig, weil sie doch nachher erzählt wird. Da hätte man direkt auf dem Anwesen einsteigen können und einen Mix aus Dialog und Erzähler á la Point Whitmark machen können, um auch den Spagat zwischen Action und Witz reinzubekommen. Als Peter Miss Osborn den brennenden Umhang runterreißt, steht sie nämlich in Unterwäsche da. Das kapiert keiner im Hörspiel, ist aber eine schöne, skurrile Situation, die man durch einen Satz des Erzählers hätte reinbringen können und bekommt eine ganz andere Wirkung.
431) Fetschman © schrieb am 23.10.2026 um 10:38:13 zur Folge Geheimsache UFO: Ich finde, die Tatsache, dass bereits 1998 in einer Hörspiel-Folge Bezug auf diese Fanpage genommen wird viel zu wenig gewürdigt
430) dcc © schrieb am 22.10.2026 um 17:03:07 zur Folge Geheimnis des Bauchredners: Ich schließe meine "Marx-Lücken" obwohl ich seit ca. Folge 150 die Hörspiele nicht mehr verfolge. Positiv kann ich hier nur feststellen, dass die Geschichte sicher als Buch gut funktioniert! Es wird viel und kontinuierlich ermittelt, und das Bauchrednerpuppen-Thema an sich ist sehr interessant. Vor allem aber - mal wieder - führt Marx die Serie zurück zu ganz klassischen Themen. Im Grunde ist dies hier eine neue Version vom Klassiker "sprechende Totenkopf" aber auch mit Anleihen bei der "singenden Schlange" (und auch die Mumie). Umso passender ist es, dass man hier mit Focke die original Patricia Osborne hört, sowie auch Legende Mackensey an Bord hat. Ja, Mackensey als Giggles ist nervig, aber das ist natürlich auch der Sinn des Ganzen, und insgesamt spielt er seine beiden Rollen großartig passend. Damit hat es sich aber auch schon was die positiven Aspekte angeht. Das Hörspiel ist UNERTRÄGLICH lang, lahm, und geschwätzig. Es ist erschreckend, wie die Hörspielserie irgendwann zwischen ~130 und 196 total an Skriptqualität verloren hat. An den Romanvorlagen kann es ja nicht (nur) liegen, denn Marx und seine Geschichte erscheinen auf hohem Niveau. Nein, es liegt wirklich am fehlenden Mut zu kürzen, und an dem offensichtlich fehlenden Talent, Hörspielgerechte Dialoge und Szenen zu schreiben. Tatsächlich habe ich das Hörspiel zwischendurch auf 1,5 Speed gedreht, weil mir alle so lahm vorkam - und musste dann hier lesen, dass auch Max DoMania diesen Eindruck hatte. Es geht schon irre langsam los: Das kurze Briefing während der Fahrradfahrt: OK. Doch dann folgt eine fast 20 minütige Szene, in der Osborne noch mal den Fall erläutert und Hintergründe gibt. Von da an reiht sich eine Laberszene an die andere. Ständig wird vieles wiederholt, und es kommt immer mehr Exposition dazu. Ich würde fast wetten, Francis wäre ca. bei 20min eingestiegen in das Hörspiel. Nach spätestens 35 Minuten habe ich geistig abgeschaltet. Dass das erst die Hälfte des Hörspiels ist, ist erschreckend. Die Klassiker gingen da aufs Ende zu. Was noch auffällt. An zwei Stellen wirkt Rohrbeck unharmonisch laut im Mix. Kurzum: Mit H.G. Francis hätte dies eine absolute Klassikerfolge als Hörspiel werden können. Mit dem falschen Skriptautoren wird es eine unerträgliche Langeweile
 

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