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75067) Ola-Nordmann © schrieb am 17.02.2026 um 22:08:46 zur Folge Der Zauberspiegel: Ich hab die Folge vor dem Mitmachhörspiel nochmal gehört und gelesen und fand sie danach noch genauso langweilig und wirr wie davor. Insgesamt einfach viel zu langatmig.
75066) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 22:07:03 zur Folge Die Geisterinsel: Die Geisterinsel höre ich selten obwohl das wirklich eine tolle Folge ist. Ich glaube das liegt daran, dass bei der Folge mein Bauchgefühl grummelt, weil die Jungs nicht an der Westküste sind. Besser kann ich das nicht beschreiben. Es fehlen viele Elemente, die vor allem die Klassiker prägen: Schrottplatz mit Atmo, Rocky Beach, LA/Hollywood, Mathilda und Titus, Reynolds,... Wenn man sich dennoch drauf einlässt, ist das eine wirklich tolle, abenteuerliche Geschichte mit großartiger Stimmung. Das geht schon los mit der Ankunft der Drei an der Ostküste und dem Absetzen auf der falschen Insel. Die Szene empfinde ich auch heute als sehr gruselig. Es ist Nacht, man ist in unbekannter Umgebung, es stürmt, die raue See, und man wird auf einer völlig falschen, einsamen Insel abgesetzt. Toller Start! Auch in der restlichen Geschichte gibt es viel Stimmung und Spannung durch die Höhle, die verschiedenen Tauchgänge, etc. Besonders herausragend sind in der Originalabmischung der starken Musikstücke von Carsten Bohn. Inhaltlich geht es mal wieder um einen Schatz und ein paar Gangster. Das ist wirklich ein Element, was sich durch die Klassiker zieht. Es gibt aber auch eine zweite Ebene der Handlung bzw. ein Motiv, was hier eine größere Rolle spielt, nämlich das Misstrauen gegenüber dem "Ausländer" Chris. Diese finde ich recht interessant, und es ist kein Wunder, dass das dann für den damaligen Film stark aufgegriffen wurde. Mit Brandt und vor allem Kramer hat die Folge tolle Sprecher, aber dennoch ist es kein Highlight was die Figuren angeht. Brandt bleibt als Kommissar irgendwie blass (ich hätte das anders besetzt), und Kramer muss auch etwas mit angezogener Handbremse agieren. Überhaupt fehlt der Folge eigentlich bis kurz vor Schluss der Gegenspieler. Dann mal wieder zur Logik der Story und der Struktur: Wieder sind zwei Dinge überlagert, was mich immer verwirrt. Der Goldschatz und das Geld aus dem Raub. Irgendwie recht beliebig... Wenn Farraday zu den Ballinger Brüdern gehört, warum wusste er dann 10 Jahre nicht wo genau der Schatz ist??? Hat er 10 Jahre das Gespenst gespielt weil er zu doof war, die Beute zu finden, den seine Ganoven-Kollegen versteckt haben?
75065) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 22:05:17 zur Folge Die gefährliche Erbschaft: Eine Folge die ich wirklich NIE höre. Nicht weil sie besonders schlecht wäre, sondern weil ich Folgen, die ihren Reiz ausschließlich aus einem Schnitzeljadd-Rätsel ziehen nicht so besonders schätze. Hier ist einfach sehr wenig von dem, was für mich das ??? Flair ausmacht: Es gibt kein Mysterium, kein nächtlichen Beschattungen, wenig Bezug zu Hollywood,... Es ist halt einfach wirklich nur eine sehr lineare Rätselfolge. Allerdings hat mir die jetzt doch einigermaßen Spaß gemacht. Das Tempo ist hoch, es passiert sehr viel. Gerade die (recht frühe) Aktion auf dem Boot ist extrem spannend, in ihrer potentiellen Auswirkung aber auch schon fast zu hart für die Serie. Was Skinny hier macht ist schlicht versuchter Totschlag in 3 Fällen. Das ist too much. Die Rätsel sind relativ schnell abgefrühstückt, und am Ende kommt - wie schon beim Totenkopf (oder Rubin?) - wieder eine doppelte Auflösung. Zwei Dinge die mich dennoch stören: Es gibt wenige Gastsprecher, die hier überzeugen. Ja, Kramer hat einen kleinen Auftritt, aber ansonsten gibt es halt keinen wirklichen Gegenspieler oder sonst eine durchgängige, prägende Figur. 2. Teile des Rätsels hätte man auch non-liner lösen können. Also, man hätte mittendrin anfangen können, und wäre auf die gleiche Lösung gekommen
75064) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 22:03:49 zur Folge Der Zauberspiegel: (auch diese Folge habe ich erst als Erwachsener gehört) Eine Folge die ich lange total unterschätzt habe. Ich weiß nicht recht warum. Wieder basierend auf einer MV Carey Story zeigt auch dieses Hörspiel die typischen Merkmale: Etwas Mystery, viel Abwechslung, etwas Action, wenige Figuren. A propos Figuren. Das Hörspiel lebt hier zu großen Teilen vom Aufeinandertreffen der Sprecherlegenden Gisela Trowe und Jürgen Thormann. Trowe ist wunderbar skurril (hier aber auch viel resoluter als in anderen Rollen), und Thormann gibt einen der besten Dialekt-Performances. Wahrscheinlich einmalig in der Serie ist der extrem lange Dialog der Beiden, in denen einfach für zig Minuten mal keiner der drei Hauptsprecher zu hören ist. Höhepunkt des Hörspiels ist für mich aber der folgende nächtliche Einsatz mit dem Erscheinen des Phantoms im Spiegel und der kurzen Verfolgung in den Keller. Schade finde ich, dass die Folge deutlich mehr zum Spuk in Dialogen erzählt, und nur wenig davon wirklich "live" passiert. Es wäre viel schöner gewesen, wenn - genau wie beim Karpatenhund - das erste Erscheinen des Gesichts im Spiegel in Anwesenheit der ??? passiert wäre. Generell verliert sich die Folge etwas danach, und ich muss sogar gestehen, dass ich der finalen Auflösung nie so richtig folgen kann. Wer war jetzt eigentlich der Geist im Spiegel? Zudem ist es wirklich ärgerlich wie hanebüchen die Aussprache der spanischen Namen im Hörspiel ist. Bei "Gomez" denke ich immer an "Gourmet". Eine Folge bei der ich immer glücklich bin, wenn ich bis zur Pause eingeschlafen bin
75063) Ola-Nordmann © schrieb am 17.02.2026 um 22:02:54 zur Folge Die rätselhaften Bilder: Das mit dem wahnsinnig beliebig kann ich nur unterschreiben. Zwar keine Folge, die mir irgendwie negativ in Erinnerung ist - weil sie es einfach gar nicht ist - einfach ins eine Ohr rein, aus dem andern wieder raus.
75062) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 22:02:21 zur Folge Der Phantomsee: Wenige Folgen landen so oft im "Player" wie diese. Für mich eine der Top-Folgen als abendliche Einschlafbegleitung (was bei mir positiv gemeint ist). Die Folge hat alles was eine gute Klassikerfolge ausmacht: Action, Gefahr und Spannung, irre viel Abwechslung, ein schöner Bezug zur kalifornischen Historie, skurrile Figuren, vor allem ein blendend aufgelegter Kramer in einer Doppelrolle, herrlich ikonische Melodien (in der Originalfassung!!!). Was mich immer wieder aufs Neue fasziniert ist die sprachliche Präzision damals, die Dichte der Handlung, wie unfassbar viel Handlung man in wenig mehr als 40min unterbringen konnte. Da wird nicht lange gefackelt und schon geht es los mit "die gehört mir!". Jede Szene ist ein neues Highlight, ständig läuft das Kopfkino auf hoher Drehzahl, und bis zur Auflösung hat man das Gefühl, mindestens eine ganze Staffel einer heutigen Streaming-Serie gehört zu haben. Dabei darf man nicht all zu viel inhaltlich hinterfragen. Die damaligen Folgen - und noch mehr Skriptbearbeitungen durch HG Francis - hatten noch echten "Mut zur Lücke". Da wird nicht alles erklärt, gerade das regt die Phantasie an.
75061) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:59:44 zur Folge Der rasende Löwe: Es war eine der ganz wenigen Folgen, die ich als Kind hatte - bzw. mein älterer Bruder. Es war damals nicht mein Favorit innerhalb dieser vier, wohl eher das Schlusslicht. Auch heute höre ich die Folge eher seltener, obwohl ich ja nahezu ausschließlicher Klassiker-Hörer bin. Der Grund dafür ist wohl genau das, was die Bobcaster damals auf den Punkt gebracht haben: Die Folge ist nett aber irgendwie harmlos und hat kaum Spannung. Zumindest fehlt die bis dahin häufige Spannung in Form eines Mysteriums. In gewisser Weise könnte es sich hier auch um eine TKKG oder besser noch Fünf Freunde Folge handeln. Es ist deutlich mehr Abenteuer/Zirkus/Tier Vibes anstelle von Mystery/Rätsel. Klingt schlechter als ich es meine. Die Stimmung im Park ist gut, die Sprecher sind alle gut, und es gibt eine gute aber übersichtliche Zahl von Charakteren bzw Verdächtigen. Die eine Szene bei Nacht zeigt eigentlich das Potenzial der Folge. Da wird es doch mal spannend und brenzlig, ich hätte gerne mehr davon gehabt
75060) Ola-Nordmann © schrieb am 17.02.2026 um 21:56:15 zur Folge Der Super-Papagei: Das sind beides (ich nehme mal stark an, der zweite Eintrag gilt eigentlich dem Phantomsee) absolute Lieblingsfolgen von mir. Der Superpapagei ist eine dieser Rätselfolgen, die mir schon als Kind unglaublich viel Spaß gemacht haben. Ich mag ja auch die Erbschaft extrem.
75059) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:53:32 zur Folge Das Bergmonster: (Auch diese Folge habe ich erstmals als Erwachsener gehört) Ich habe ja immer das Gefühl, dass mir die Hörspiele denen MV Carey Bücher zu Grunde liegen am besten gefallen. Ihre Geschichte zeichnen sich durch viel Abwechslung, hohes Tempo, und viel Action aus. In den auf ~45 Minuten reduzierten Hörspielen passiert oft so viel, dass man eher das Gefühl hat, einem Dreiteiler zugehört zu haben. Oft sitze ich da und überlege mir so "was passiert eigentlich alles im Karpatenhund/Bergmonster/flammende Spur,..." und kann gar nicht glauben, dass das alles nur ein so kurzes Hörspiel sein soll. Das Bergmonster hat ja eine gewisse Ausnahmestellung, weil es eben diese merkwürdig übernatürliche Auflösung gibt. Die spielt aber auch gar keine Rolle, denn im Kern geht es ja um eine Betrug-/Diebesgeschichte, die ein sonderbar aufwendiges Vorgehen mit sich zieht. Wobei, geht es da eigentlich wirklich rum? Worum geht es überhaupt in der Handlung? Fast schon wie beim Karpatenhund ist das auch hier ein wunderbarer Mashup von Elementen, Storylines, Charakteren, Motiven. Das Geheimnis und die Spannung besteht eigentlich darin, dass viel passiert und man gar nicht weiß, wohin das alles führen soll. Das Setting ist großartig. Die Pension irgendwo in der amerikanischen Natur, die Drei die zelten, der zwielichtige Joe Hammond, die beiden skurrilen Pensionsgäste, die mysteriösen Vorfälle bei Nacht, die Attacken von Menschen/Bären/sonst was (?), die Ausflüge auf den Berg,... es passiert wirklich in jeder Szene etwas, und die wenigen Figuren sind toll gezeichnet. Garniert wird das Ganze noch von großartig platzierten und formulierten Hitchcock Fingerzeigen. Für mich auch wichtig, dass man der Handlung sehr leicht folgen kann. Alle Figuren sind nach wenigen Minuten eingeführt, und haben auch sehr klar unterscheidbare Sprecher. Obwohl viel passiert, entwickelt sich die Handlung aber kaum weiter. Auch wenn es mal spannend wird, wird es nie laut oder hektisch. Es ist für mich eine "Natur-Wohlfühl-Folge".
75058) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:50:20 zur Folge Der lachende Schatten: Der lachen Schatten ist ein weiteres Hörspiel basierend auf einer Geschichte von William Arden. Es ist auch eine der Folgen, wo man merkt, dass das titelgebende Mysterium irgendwie völlig unnötig in der Gesichte ist. So als habe man nach Fertigstellung des Skripts den Auftrag gegeben "da muss noch was mysteriöses rein". Überhaupt, der Anfang der Geschichte ist spannend (sehr ähnlich zum Einstieg in den grünen Geist), aber danach wird es auch etwas merkwürdig: Erst wird Hitchcock großartig angekündigt, nur um dann zu sagen, dass er nicht weiterhelfen konnte. Dann kommt der kurze Überfall auf die ???, der aber kaum inszeniert wird. Der Dieb bleibt völlig blass und stumm. Dann kommt eine SEHR lange Expositionsszene mit dem Professor. Als nächstes wird Skinny erwähnt, der aber dann auch nicht sofort zu Wort kommt. Man hat in diesen ersten 12 Minuten das Gefühl, dass Francis zu viel gekürzt hat. Auch der nächtliche Besuch bei der Hacienda mit Musik und zweitem Treffen auf den lachenden Schatten ist spannend, und mit dem "die habe ja gar keine Köpfe" noch mal extra gruselig. Allerdings macht auch dieses Element wenig Sinn bzw. hat keine Bedeutung. Großartig der Hitchcock Kommentar: "Mr. Sanchez wird es noch bereuen, seine Zähne statt in ein Roastbeef Sandwich nicht in einen Rettich geschlagen zu haben" Nach 30min kommt dann der Grund, warum ich die Folge nie höre, nämlich der furchtbare Akzent des Indianer Natches. Auch Miss Sanchez ist etwas anstrengend. Das zieht die Folge für mich leider etwas runter. Insgesamt hat man wieder das Gefühl, dass Francis hier brutal gekürzt hat. Ehrlich gesagt, ich habe am Ende nicht viel von der Story verstanden. Hier mal ein paar Fragen: Wer hat die Nachrichtig im Amulett geschrieben? Warum in dieser Sprache die niemand verstehen konnte? Wenn es die gefangenen Indianer waren, wie sind sie das Amulett losgeworden? Was haben sie sich davon erhofft? bzw. wie ist das Amulett zu den Sanchez gekommen? Es wird gesagt, der Bruder von Miss Sanchez hat die Figuren dort zurückgelassen. Wie lange lag das bei den Sanchez bevor sie Teddy gefunden hat??? Wer ist der Schwarze, der das Amulett am Anfang den ??? entwendet? Ist das der Indianer Natches? was ist eigentlich der Sinn der Nachricht? Ich dachte immer, damit fänden sie den Weg zum Versteck, aber die Hinweise kommen ja später aus dieser Magnus Verde Botschaft. Warum dringen die ??? nachts auf das Grundstück ein? Was hat es mit den Männern ohne Köpfe auf sich? Warum ist es Skinny, der die beiden Detektive im Haus von Sanchez gefangen nimmt? Warum hat sich Mr. Harris überhaupt dort eingeschlichen und als Vegetarier ausgegeben?
75057) Ola-Nordmann © schrieb am 17.02.2026 um 21:50:03 zur Folge Fußball-Skandal: Von den drei neuen Bänden für mich klar der beste. Das Thema - also nicht das Alibithema Fußball - ist nicht ausgelutscht, der Fall als solches hat nichts mit Fußball zu tun (meist besser) und auch die Figuren sind ordentlich. Was mich am meisten stört ist die unnötige Verbindung mit der Weltmeisterschaft, die das ganze einfach komplett unglaubwürdig macht. Zwei Tage vor einem KO-Spiel bei einer WM hat die Mannschaft garantiert anderes zu tun, als sich gemütlich mit ein paar normalen Fans bei einem gemeinsamen Buffet abzugeben
75056) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:47:10 zur Folge Der seltsame Wecker: Ich vermeide es diese Folge zu hören, weil mich einfach nicht nur der Wecker an sich stört, sondern auch die Tatsache, dass er in der Inszenierung einfach unnötig oft gespielt wird. Dann kommt noch die Szene zu Beginn, wo der Junge all die Wecker spielen lässt, und ich denke jedes Mal: Ach komm, jetzt reicht es. Ich finde, hier hätte man insgesamt durch eine deutlich Beschränkung, eine viel angenehmere Folge schaffen können. Ansonsten: Gewohntes ??? Terrain von Herrn Arthur. Es gibt ein Mysterium (der Wecker) auch wenn das hier nicht spannend oder gefährlich ist. Es gibt eine verschlüsselte Botschaft, alle sind hinter irgendetwas her... So richtig spannend ist der Wecker dabei nicht. Ein Teil der Folge besteht im Abklappern von allerlei skurriler Gestalten, was teils witzig, teils aber schon fast fragwürdig ist. Sprecherseitig ist die Folge auch eher flach, was aber auch mehr daran liegt, dass fast keine Person längere Zeit in der Handlung bleibt. Am Ende taucht Hugenay auf, gesprochen von einem dieses mal ganz besonders merkwürdig betonenden Kubach. Blöde Frage: wofür waren eigentlich die Zahlen auf der Botschaft, die einer der Gauner verschluckt hat??
 

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