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![]() [ « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 » ] 136) Desa © schrieb am 30.08.2026 um 14:33:19 zum Forumspunkt Klassiker-Nostalgie oder Wird der drei Fragezeichen-Fan alt?: Ein Whodunnit muss man etwas anders schreiben und nach über 40 Jahren wäre es eine zu starke Änderung des Konzepts. Werden sie nicht machen. Justus soll das Wunderkind bleiben. 135) Nostigon © schrieb am 29.08.2026 um 21:47:40 ins Gästebuch zum Thema Klassiker-Quiz: Vielen lieben Dank, es funktioniert ![]() LG, Nosti 134) alphawolf © schrieb am 29.08.2026 um 21:07:58 zur Folge Die Auferstehung: Auch das kartografieren ist kein Job, den ich für Peter gewählt hätte. Aber ist ja auch Wurst, ihr habt ausführlich geschrieben, was euch gefällt, ich hab ausführlich geschrieben, was mir nicht gefällt. Ich werde mir die weiteren Bücher von Eschbach nicht geben, aber wenn sie euch gefallen, ist das doch schön. Dann hat das ganze auch seine Daseinsberechtigung. 133) dcc © schrieb am 29.08.2026 um 10:14:57 zur Folge Die Auferstehung: Vor allem kenne ich selbst viele, die so einen Werdegang haben einschließlich mir selbst
132) dcc © schrieb am 29.08.2026 um 10:13:55 zum Forumspunkt Klassiker-Nostalgie oder Wird der drei Fragezeichen-Fan alt?: Übrigens sind die Adventsfolgen die einzigen die ich noch an neuen Folgen höre Zum Thema Mitraten: Ich müsste mal überlegen wie das bei den Klassikern war. Ich mag mich irren, aber es werden dort eigentlich immer alle Infos im Verlauf eingestreut oder? Mir ist das eigentlich egal ob ich mitraten kann bzw. ich rate eigentlich nie mit. Mir geht es einzig darum, dass das alles flüssig erzählt wird, an einigen Stellen spannend und atmosphärisch ist, und dass nicht die letzten 20min aus einem ausufernden Monolog von Justus bestehen. Was ich auch total hasse - und ich merke immer wie gut das bei den meisten Klassikern ist - wenn über Figuren nur geredet wird ohne dass man sie wirklich kennenlernt, wenn zu viele Figuren auf einmal eingeführt werden, oder zu viele Wendungen bei einzelnen Figuren diskutiert werden. Kurzum: ich komme eigentlich bei vielen Folgen der Neuzeit nicht mehr mit, weil Minninger es nicht versteht, dass richtige Tempo und die richtige Art der Figureneinführung zu schreiben, und die Regie und co auch die falschen Sprecher auswählen
131) Winnetou © schrieb am 29.08.2026 um 08:42:24 zur Folge Die Auferstehung: Da kann ich dcc nur zustimmen. Ich fand den Werdegang von Peter sogar am realistischsten. 130) dcc © schrieb am 29.08.2026 um 08:29:11 zur Folge Die Auferstehung: Zu 44: Aber wird das nicht genau so beschrieben, dass Peter in diesen Job eher über Umwege reingerutscht ist, und er den Job auch nicht mehr so richtig mag? Er reist sehr gerne um was zu erleben, studiert dann Geographie, arbeitet für eine Firma die digitale Kartographie macht, diese wird irgendwann von google übernommen. Ich fand das interessant und glaubhaft. 129) Ola-Nordmann © schrieb am 29.08.2026 um 08:11:01 zur Folge Die Auferstehung: Mir hat das Buch ja insgesamt ganz gut gefallen und auch den Werdegang der drei finde ich halbwegs nachvollziehbar. Justus und Bob voll, Peter akzeptabel (erstaunlicherweise ist das sehr ähnlich wie in der Interpretation, die ich furchtbar finde) Ich hatte mir aber nochmal durchgelesen, was ich am Anfang geschrieben hatte. Bei Peter schrieb ich, dass ein Hauptproblem für mich ist, dass ich das Gefühl habe, dass es nur gewählt wurde, um diesen Mr. Allwissend zu haben. Ich sag nicht, dass es nur für den Fall hier so gewählt wurde, aber es ist einfach eine sehr einfache Art, um am Ende aus Sackgassen herauszukommen. Und klar, man kann es als Recherche 2.0 betrachten, es hat aber eine komplett andere Qualität als damals bei Bob. Und selbst wenn es das in der Realität geben sollte, ist es eine sehr einfache Lösung für einen Schriftsteller. 128) Ola-Nordmann © schrieb am 29.08.2026 um 08:00:18 zum Forumspunkt Klassiker-Nostalgie oder Wird der drei Fragezeichen-Fan alt?: Warum soll das in die reguläre Serie nicht passen? Das ist für mich im Prinzip das Paradebeispiel, wie ein Fall zu laufen hat. Das andere Extrem kann natürlich auch seinen Reiz haben, sprich der allwissende Leser. Ich liebe z.B. Columbo, da ist der Täter bekannt und es geht "nur" um das Wie der Überführung. Ein Who done it mit Informationen, die zurückgehalten werden, so dass man überhaupt nicht mitraten kann, ist für mich eigentlich die denkbar schlechteste Option. 127) Desa © schrieb am 29.08.2026 um 00:57:26 zum Forumspunkt Klassiker-Nostalgie oder Wird der drei Fragezeichen-Fan alt?: Wie man sieht, es gibt doch einigen Gesprächsbedarf, hier sind ja jetzt auf Initiative von dcc und Lupus ein paar dutzend Kommentare entstanden. Wenn ich mir was wünschen könnte, eher in einer Sonderreihe und anstatt der Weihnachtsfolgen als Adventskalender, denn ich die reguläre Serie passt es nicht ganz, dann Folgen zum mitraten. Also das klassische Whodunnit, ohne das Justus Informationen hat, die der Hörer nicht hat. Dann hätte man auch wieder mal einen Grund genau hinzuhören und es ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend. 126) LaFlamme © schrieb am 28.08.2026 um 22:57:24 zur Folge Spuk in Hollywood: Ich packe mal den Welpenschutz aus: Auch die Erstlingswerke von André Marx, Marco Sonnleitner, BJHW und Hendrik Buchna waren ziemlich bescheiden, es kann also durchaus Luft nach oben geben. Zusammenfassen kann man den Fall mit einem Wort: Geradlinig. Aber hier SPOILER! Plätschert durch von vorne bis hinten ohne sonderliche Höhepunkte (was soll bei einer Seance groß passieren, die Viper hätte es auch nicht gebraucht), alles durchschaubar, vor allem die "Täter" - und man fragt sich bis zu den letzten 15 Seiten wo jetzt das große Verbrechen sein soll. Beim Einbruch kommen sie völlig ungehindert rein und raus mit keiner Spannung, Wenn man schon unbedingt ZWEI Mal erwähnen muss dass ein dankbarer Klient den Rolls Royce zur Verfügung gestellt hat dann schreib doch bitte zumindest beim zweiten Mal auch den Namen hin. (Okay, machen die anderen auch nicht, aber die erwähnen das ja auch nur einmal.) Immerhin hat er sich mit alten Fällen beschäftigt, Poltergeist, Stimmen aus dem Nichts und der lachende Schatten werden in einem Satz erwähnt. Und ja, immerhin hatten wir die Hollywood Hills noch nicht so oft und Jeffrey darf mal drei Wörter sagen. Fazit: Trotz allem keine Katastrophe, aber auch nicht wirklich gut. Cover gefällt mir, der Friseursalon war witzig, es ist gefällig geschrieben. Das Buch mir als Highlight an die letzte Stelle aufzuheben wird so bald allerdings nicht mehr passieren, da geht es hinter Erlhoff, Nevis und Dittert zurück.Aber: Das war gerade mal das erste Buch, ich mache mir noch keine Sorgen dass es nicht besser wird. 125) alphawolf © schrieb am 28.08.2026 um 22:55:24 zur Folge Die Auferstehung: Also Peter hackt sich in Mailaccounts und so weiter. Damit arbeitet er für mich in der IT. Ich bin übrigens auch einer. Peter hätte ich allgemein keinen Bürojob gegeben, das passt einfach 0,0. Da dieses Netzwerk für die Story ausschlaggebend ist, kann es eigentlich nur so sein, dass die Story vorher stand. Aber auch wenn Eschbach dies geändert hätte, find ich den Rest immer noch schlecht. [ « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 » ]
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