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![]() 32) Berti © schrieb am 13.08.2026 um 09:43:47 zur Folge Unter Verdacht: @LaFlamme Mich hat das Buch in seinem Fortgang auch total verloren. Ich fand es gegen Ende absolut hanebüchen. Mehr als eine 4 ist für mich nicht drin. 31) dcc © schrieb am 13.08.2026 um 08:39:33 zur Folge Der lachende Schatten: Ja weder die Sprecherleistungen (oder sagen wir: Ihre Rollenauslegungen) noch die Logik und der Verlauf der Handlung sind das gelbe vom Ei. Als ausgewiesener Klassiker-Hörer ist dies eine der Folgen um die ich einen Bogen mache 30) guru01 © schrieb am 13.08.2026 um 05:03:18 zur Folge Unter Verdacht: Ich habe das Buch mit einer 2 aus dem Schulnotensystem bewertet. Nicht immer ist die Geschichte Logisch und MaSo verrennt sich am Ende mal wieder in zu vielen details, aber die Idee und die Atmosphäre mochte ich sehr gerne. SPOILER Das die Protagonistin dann doch nicht Mortons Tochter ist, ist für mich ok, führt aber den Fall ad absurdum. 29) Max DoMania © schrieb am 13.08.2026 um 03:29:38 zur Folge Der lachende Schatten: Die Sprecherleistungen in dieser Folge sind ja mal echt nicht das Gelbe vom Ei: Miss Sanchez hört sich an, als würde sie kiffen oder wäre kurz vor der Aufnahme betäubt worden. Natches spricht ganz furchtbar klischeehaft. Professor Meeker schläft bei seinem (für Klassikerverhältnisse) ellenlangen und uninteressanten Monolog halb ein. Ted hört sich jünger an als die drei ???, gebärt sich aber, als wäre er älter (ähnlich wie der Junge bei den Fässern) Mr Harris ist jetzt nicht sooo schlecht, gewinnt für seine Leistung aber auch gewiss keinen Blumentopf. Zudem hat er wie einige in der Folge einen seltsamen Akzent. Im Booklet wird noch ein Sanders erwähnt. Wer soll das sein und taucht der überhaupt im Hörspiel auf? Andreas von der Meden ist in seiner Doppelrolle noch am besten. Wobei, was Skinny in dieser Folge verloren hat, verstehe ich nicht so ganz. Den hätte man auch weglassen können. 28) LaFlamme © schrieb am 12.08.2026 um 14:16:59 zur Folge Unter Verdacht: Ach, es ist so schade. Da habe ich wegen der interessanten Prämisse das Buch später gelesen als gedacht (sprich einen Dittert vorgezogen) und es hat auch einen spannenden Verlauf genommen. Die Ermittlungen waren okay, es gab einen schönen Rückbezug auf die Tödliche Spur mit dem Einbruch in die Wohnung, dann geht es zum Showdown und das Buch verliert mich. *** SPOILER *** Wieso geht die Bombe jetzt auf einmal unbedingt um 19:00 hoch, habe ich da was überlesen? Anruf beim Notruf? Ja, so wie die Junge das formuliert haben hätte ich das auch für einen Scherz gehalten und ggf. nachgeforscht wer da angerufen hat und nach Nachforschung zumindest eine Standpauke, wenn ich eine Strafe verteilt. Dann haben sie Kershaw erreicht, und selbst wenn er kooperativ wäre, wie soll er binnen 1 1/2 Minuten vom Revier zur Bank kommen und das Hochgehen der Bombe verhindern? Merkt man tatsächlich nicht, ob jemand hinter einer Stahltür steht wenn man die aufmacht? Wartet der Obergauner wirklich zwei Minuten bis er abhaut? Wieso wird er nur im Off erwischt, und wieso taucht er davor nie in persona auf und wird sogar nichtmal erwähnt? (Habe die Szene im Fernsehsender extra nochmal nachgelesen.) Wie blöd muss man als Polizist eigentlich sein sich nicht an Anweisungen zu halten - vor allem bei einem Anschlag, der auch gleichzeitig ein Banküberfall sein könnte - nur um eine Rauchpause einzulegen? *** SPOLIER ENDE *** * Von Mortons Vergangenheit hat man leider bis auf die Sache dass er mal verliebt war wieder nichts erfahren, da "das andere" nicht zum Tragen gekommen ist. Ehrlich gesagt hätte ich als Autor das nicht weg gebügelt. * Nettes Easter Egg mit Lois & Clark. Aber stattdessen wäre eine Erwähnung (siehe Sopiler) besser gewesen. * Seltsames Detail: Kershaw heißt jetzt Ian. Und bekommt damit früher einen Vornamen als Cotta und die Mütter Shaw und Andrews. Könnte man das bitte mal ändern? * Hätte man bitte irgendwas straffen und zumindest ein Minikapitel mit der Verleihung der Auszeichnung reinschreiben können? Danke, ganz lieb. * Buchhaltung; ich hoffe im Gegensatz zu Facebook weiß hier jemand bescheid. Wir kennen alle das Gefängnis in Sellamore. Sonnleitner schreibt, sie wären zum zweiten Mal dort und hätten einmal Akten durchwühlt. Ich bin verwirrt, denn meiner Meinung waren sie drei Mal da... - Malcolm King saß dort ein (Dreckiger Deal) - genau wie Denzel Hopkins (Schwarze Sonne) - und selbstverfreilich unser alle Ignace Chander Jaccard (Der rote Büffel) -> also sozusagen ist Morton der vierte, und wann zur Hölle haben sie im Knast Akten durchwühlt? Was die Bewertung betrifft, sehr solide am Anfang, leider den Showdown meiner Meinung nach ziemlich verhaut. Ich will aber freundlich sein, und, auch weil man Morton mal wieder in einer "größeren" Rolle gehabt hat, eine 3 vergeben. 27) Der Puppenmacher © schrieb am 12.08.2026 um 10:45:02 zur Folge Die Legende der Gaukler: Ich bin, kann man sagen, fassungslos darüber, dass diese Folge nicht bei einem einzigen Menschen hier wenigstens mal so halbgut ankommt. Und auch generell ist diese Folge ja verhasst. Ich muss sagen, das Buch hat mir wirklich extrem viel Spass gemacht. Klar, es sticht nicht mir einer quälenden Soannung heraus, wie hier gesagt wird. Aber wenn ein Wohnwagen abgefackelt wird und man nicht weiß, was als Nächstes passiert, ist das doch schon etwas, oder? Dann hat man eine Legende, Flüche, ein geiles Tatmotiv, interessante Figuren und einen meiner Meinung nach schönen Schauplatz. Wenn Leute die Zirkusfolgen nicht mögen, dann kann ich das nachvollziehen, aber hier wird der Fokus mMn. nicht auf die Zirkusatmosphäre gesetzt, bzw. ist sie bei mir nicht aufgekommen. Ich bin hier wohl als Außenseiter bei einer 2 mit einem dicken Plus, also mit der Tendenz zur 1. 26) Quadratschaedel © schrieb am 12.08.2026 um 07:55:36 ins Gästebuch zum Thema Bewertung Fanstories: Hallo liebe Admins! Ich bin da auf eine Idee gekommen. Nämlich fände ich es cool wenn man bei den Bewertungen auch noch die Fanstories bewerten könnte. Würde mich freuen wenn es klappt! 25) guru01 © schrieb am 12.08.2026 um 06:01:19 zur Folge Unter Verdacht: Ich habe das Buch mit einer 2 aus dem Schulnotensystem bewertet. Nicht immer ist die Geschichte Logisch und MaSo verrennt sich am Ende mal wieder in zu vielen details, aber die Idee und die Atmosphäre mochte ich sehr gerne. SPOILER Das die Protagonistin dann doch nicht Mortons Tochter ist, ist für mich ok, führt aber den Fall ad absurdum. 24) guru01 © schrieb am 12.08.2026 um 05:53:15 ins Gästebuch zum Thema Neue HSP: Hallo Admis. Bitte bei Gelegenheit die Bewertugnsseite mit dem neuen HSP Update. Danke im Voraus 23) dcc © schrieb am 08.08.2026 um 11:53:08 zur Folge und die schwarze Rose: Ja solche Elemente kriegen sie einfach nicht mehr, so als wollen sie aber trauen sich nicht. Als ob es ihnen selbst zu blöd sei. Habe gestern wieder verschwundene Schatz gehört, und es ist herausragend, wie mit dem Thema "Gnome" umgegangen wird. Hitchcock bereitet sie bei der Auftragserteilung darauf vor, aber total ernst. Just sagt "...das heißt, falls es sie überhaupt gibt". Angekommen bei Ms Agawam tauchen die Gnome sofort auf, und es gibt erstmal für den Rest der Folge gar keinen Zweifel, dass das etwas ist, was man ernst nehmen muss. Sicher, Justus wird nicht daran glauben, dennoch wird es nicht einfach sofort aufgelöst. Ganz ähnlich ist es auch beim unheimlichen Drachen 22) Desa © schrieb am 07.08.2026 um 01:41:45 zur Folge und die schwarze Rose: Ein kleiner Nachtrag noch (Spoiler), wie im Hörspiel Sieben Palmen zuvor gab es wieder eine unglückliche Szene. Bei den Palmen war es der Vogelmensch, der sich als Mann mit Basecap entpuppt hat und nun ein Insektenmensch, was schlussendlich ein Nachtsichtgerät war. In beiden Szenen kam die Auflösung sofort, es soll wohl ein kurzer Mysterymoment sein und an die Classics erinnern, ist aber so schlecht umgesetzt, das man es sich sparen kann. Es ist erstens sehr ähnlich gewesen, es wird viel zu schnell aufgelöst und es passt überhaupt nicht zu den Fällen. 21) Gaspode © schrieb am 06.08.2026 um 18:01:20 zur Folge Spuk in Hollywood: Ach ja, warum haben die drei ??? erst keine Ahnung, wie das alles passiert, nachdem sie bereits »Die singende Schlange« kennenlernen durften. Von da bis zur Auflösung dieses Falles ist es gedanklich ja nicht so weit her. Aber das ist wahrscheinlich der Problematik geschuldet, dass die drei nach jedem Fall ihr Gehirn resetten. Anders würden sich ja auch andere Sachen in anderen Büchern nicht erklären lassen, wo sie immer mal wieder Anfängerfehler machen.
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