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Folge

 

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Ola-Nordmann © schrieb am 21.02.2024 um 14:16:19 zur Folge Die Nacht der Gewitter: Die Geschichte als solche hat mir auch ganz gut gefallen, bei den "Genres" liegt es eventuell auch daran, dass ich mit den Surfersachen (die ganzen Fachbegriffe fand ich zu übertrieben) und Zirkus (in ??? Geschichten) nicht soviel anfangen kann. Was das Aufteilen in zwei Gruppen angeht, stimme ich dir zu, das fand ich auch nicht störend. Eher im Gegenteil, die drei Fragezeichen sind ja zu dritt, da ist es eigentlich absolut naheliegend, dass man sich auch mal aufteilt und nicht alles zusammen macht. Dazu ist es dann auch notwendig, dass man Peter nicht von vornherein herausnimmt, weil man ihn als grenzdebilen Angsthasen anlegt, sondern ihm auch den Raum gibt, sich zu bewähren, was hier richtig gut gelungen ist.

Ola-Nordmann © schrieb am 21.02.2024 um 14:08:55 zur Folge Die Stadt aus Gold: @ ArabianWerewolf: Ich sehe schon, hier sind wir fast vollständig einer Meinung. Inzwischen würde ich, trotz der genannten Kritikpunkte, auch die Benotung etwas besser ansetzen (eine gute 3). Eben weil das Buch schön zu lesen war, wirkliche Recherche zum Einsatz kam, die Charakterisierung der drei passt. Und deiner Kritik bezüglich der schrulligen Nebenfiguren kann ich mich nur anschließen. Die gab es zwar schon früher regelmäßig, aber zuletzt wurde es oftmals absurd. Eine Figur wird nicht dadurch interessanter, dass man sie mit allen erdenklichen Spleens bepackt, das nervt dann nämlich nur noch.

ArabianWerewolf © schrieb am 21.02.2024 um 13:16:30 zur Folge Die Stadt aus Gold: Hmm nicht schlecht, aber wie Ola-Nordmann schon geschrieben hat, sind dann doch einige Unstimmigkeiten da. Trotzdem hat mir der Fall - besonders im Vergleich zu den bei den letzten paar Releases erschienen Büchern - recht gut gefallen. Es war gut erzählt, flüssig zu lesen, guter Spannungsbogen etc. Auch schön, dass man zur Abwechslung mal einen kompletten Cast aus NORMALEN Nebenfiguren hat. Leider ist es in letzter Zeit immer mehr dazu gekommen, dass sämtliche Nebenfiguren immer extremer und asonderlicher werden. Jeder hat irgendeinen Spleen und es wird mit jedem mal anstrengender zu lesen und unglaubwürdiger in der Absurdität. Dankbarerweise ist das hier gar nicht der Fall. Ich finde auch Barbara nicht großartig sonderbar. Bisschen quirlig, aber so Leute kenn ich selbst genug. Ich finde sie zwar - wie jedes mal, wenn sich den drei ??? jemand als vierter Detektiv aufdrängt - nervig, aber das ist vmtl Geschmackssache. Immerhin macht sie ihren Job ziemlich gut. Ab hier leichte SPOILER: Okay, Motiv Habgier. Logisch wenn auch etwas langweilig. Aber ich fand es extrem seltsam, wie krass verbrecherisch diese zwei Täter angesichts ihres Hintergrunds unterwegs waren. Da hilft auch Herrn Ditterts saloppe Erklärung nicht. Ich schaue und lese auch viele Krimis und kann von so ziemlich jedem Detektiv Conan Fall auswendig aufsagen, wie der Mord begangen wurde. Das heißt nicht, dass ich wüsste, wo ich mal eben fix an ne Waffe, Peilsender etc. kommen würde, oder dass ich mal eben nen Mord in nem verschlossenen Raum vertuschen könnte. Auch die Erklärung, dass das ja alles nicht so geplant war und einfach nur extrem aus dem Ruder gelaufen ist, kann ich nicht nachvollziehen - dazu waren die Täter hier viel zu gut auf alles vorbereitet. Für mich hat den Fall hier vor allem die viele Recherche in Kombination mit Rätseln und Geheimnissen, bei denen an sich niemand zu Schaden kommt, rausgerissen. Das war einfach schön, mal wieder ein so unaufgeregtes aber trotzdem nicht langweiliges Thema zu haben. Es ist letztendlich eine gute alte Schatzsuche und das macht einfach Spaß zu lesen!

ArabianWerewolf © schrieb am 20.02.2024 um 18:11:30 zur Folge Die Nacht der Gewitter: Sehr weirder Abschlussgag, aber ansonsten hat mir die Folge eigentlich sehr gut gefallen. Nicht zu abgedreht, bisschen Action mit dabei (die aber auch nicht zu abgedreht), gute Nebencharaktere (die AUCH dankbarerweise nicht zu abgedreht sind)... Ich verstehe Ola-Nordmanns Kritik, störe mich daran aber deutlich weniger. Vielleicht bin ich auch nur durch die Veröffentlichungen der letzten Jahre abgestumpft und bin einfach nur froh, dass mal wieder was dabei ist, was nicht vollkommene Rotze ist. Positiv hervorheben möchte ich die Ermittlungsarbeit der drei ??? - auch wenn es eigentlich eher zwei Grüppchen ?? waren, weil Justus und Bob eh die ganze Zeit zu zweit unterwegs waren, aber das finde ich nicht störend. Wo soll man in nem abgeschlossenen kleinen Örtchen auch großartig getrennt hin? 'Gestört' hat mich (und bitte nicht zu ernst nehmen, aber das ist einfach ein pet peeve von mir als Zeichnerin, die sich vorher IMMER rundum schlau macht, wie eine Figur auszusehen hat), dass Peter an ein/zwei Stellen als blond beschrieben wird. Ich weiß, das war in irgendeiner Alten Folge auch schonmal so, aber ... er hat (rot-)braune Haare und das ist nichts Neues und ich finds seltsam, dass solche kleinen Fehler doch immer mal wieder durchrutschen. Bob ist der Blondschopf und die drei ??? sind quasi farbcodiert in jeglicher Hinsicht, damit auch die jüngsten Leser sie auseinander halten können. Mich hat das tatsächlich auch verwirrt, weil ja eigentlich über Ihn gesprochen wurde, ich das aber gar nicht überrissen habe, sondern von einem völlig anderen Charakter ausgegangen bin - denn Peter ist ja nicht blond. Erst als Justus (oder wars Bob?) das nochmal aufgegriffen hat, habe ich das begriffen.

rashura © schrieb am 19.02.2024 um 09:45:39 zur Folge und der Dreiäugige Schakal: Also mich hat das Buch gefesselt und bin begeistert! Originell und actionreich mit einigen Überraschungen und twists

Ola-Nordmann © schrieb am 14.02.2024 um 23:20:15 zur Folge und der Dreiäugige Schakal: Ok, die goldene Stadt ist der mit Abstand beste der drei neuen Bände, die Nacht der Gewitter ein furchtbares Sammelsurium aus diversen Fällen und ziemlich wirr, aber immer noch besser als der Schakal. Der Anfang ist ganz gut, im Mittelteil hatte ich den Eindruck, dass gestreckt wurde, um die Seiten vollzubekommen und das Ende konnte einfach nicht überzeugen, auch wenn da dann tatsächlich noch Spannung aufkam.

Ola-Nordmann © schrieb am 13.02.2024 um 10:19:10 zur Folge Die Nacht der Gewitter: Ok, die Stadt aus Gold ist nach dem Genuss dieses Buches in meiner Wertung ohne etwas zu tun deutlich gestiegen. Dort passte wenigstens alles zusammen. Zu viele Köche verderben den Brei, oder passender zu viele Ideen verderben die Geschichte. Automafia trifft Surfer trifft Zirkus trifft was auch immer. Das passt einfach hinten und vorne nicht zusammen. Auch wenn ich keine Lösungen nennen werde, von jetzt an werde ich noch etwas genauer, also ggf. SPOILER. Zudem stört mich gewaltig, dass hier versucht wird, ein abgeschlossenes Gebiet zu erzeugen (übrigens das einzige, wozu am Anfang das Gewitter da ist, also auch ein vollkommen unpassender Titel), das dann aber nicht durchgezogen wird. Nevis hatte das im weißen Grab gut vorgemacht, Sonnleitner versucht hier etwas ähnliches im leicht größeren Maßstab. Ein abgelegenes Küstendorf, das durch ein Gewitter mehr oder weniger von der Außenwelt abgeschlossen wird. Da hätte man durchaus was draus machen können, aber die Idee verpufft eben völlig, wenn sich durch die kaputte Brücke genau nichts ändert. Das Leben geht weiter wie eh und je, der Surfwettbewerb wird durchgezogen, die Festmeile ist bestens besucht,... Dazu Pebble, also spätestens wenn mir meine fünfjährige Tochter das zweite Mal abhaut passe ich doch auf, dass es nicht auch noch ein drittes Mal passiert. Damit ich am Ende wenigstens noch etwas positives sagen kann: Peter wird wenigstens nicht als Volldepp dargestellt sondern agiert wieder auf Augenhöhe mit den anderen und kommt dem klassischen Peter wieder deutlich näher (das war auch in der Stadt aus Gold schon positiv hervorzuheben)

hilltop.house © schrieb am 12.02.2024 um 17:18:36 zur Folge Die Stadt aus Gold: "Die Stadt aus Gold" Die gab es doch auch in einer anderen legendären Serie aus den 80ern, in der die Zahl Drei ebenfalls eine entscheidende Rolle spielt.

Ola-Nordmann © schrieb am 12.02.2024 um 10:36:27 zur Folge Die Stadt aus Gold: Dann mal mein Senf zur goldenen Stadt. Das erste Buch, dass mir Thalia per Post zukommen hat lassen war also der Dittert-Band. Vom Setting her eigentlich genau meines. Eine schöne Mischung aus Rocky-Beach und außerhalb. Von der ganz groben Thematik her etwas mit dem Aztekenschwert zu vergleichen - von der Umsetzung her leider gar nicht. Ein Grundproblem liegt schon mal in der namensgebenden Goldenen Stadt als solcher. Dass die drei ??? ein sagenumwobenes Eldorado finden ist praktisch ausgeschlossen (wobei, wer weiß...), insofern kann die Auflösung eigentlich nur enttäuschen/unstimmig sein. Im weiteren gehe ich noch auf ein paar Sachen genauer ein, setze also lieber mal einen SPOILER. Der Anfang ist an sich ganz gut gemacht, die Mathewsons werden reaktiviert (ich hatte keine wirkliche Erinnerung mehr an die beiden, aber kann man machen) und die drei Fragezeichen ermitteln erstmal munter los. Bob recherchiert, die Telefonlawine kommt zum Einsatz, der Fall nimmt Fahrt auf. Die Gegener scheinen recht gevieft zu sein, es kommt zu einem ersten Spannungshöhepunkt und die Geschichte verlagert sich an mehrere Handlungsorte. Falsche Fährten, für den Leser mehrere Verdächtige, das passt soweit alles und hätte ein durchaus gelungener Fall werden können. Dann gibt es aber handwerkliche Fehler, die den Spaß doch erheblich mindern. Dass die Gegener plötzlich wissen, dass die drei Fragezeichen zu dritt sind, was sie aus Sicht von Justus und Peter eigentlich nicht wissen dürften, das ganze dann aber nicht mehr thematisiert wird, selbst als der wahre Handlungsstrang durchdacht wird, störte mich etwas. Dass die Verbrecher dann trotz ihres Hintergrundes teils ziemlich stringent und erfahren vorgehen, ist selbst Herrn Dittert aufgefallen, da er das Thema zum Schluss aufbringt. Die gelieferte Erklärung ist aber aus meiner Sicht einfach unzureichend. Zusammenfassung: Ich hab das Buch relativ schnell durchgelesen gehabt, es ist eine nette Geschichte, aber eben auch nicht mehr. Note würde ich sowas um die 3-4 geben. Weitab von manch anderer Katastrophe der Serie, aber auch meilenweit von einem modernen Klassiker entfernt. Letztenendes ein lauwarmer Aufguss vom Aztekenschwert vermixt mit Elementen aus anderen Geschichten.

Sokrates © schrieb am 10.02.2024 um 04:08:10 zur Folge Signale aus dem Jenseits: Ich habe lange auf eine dritte Franklin-Folge gewartet und muss sagen, dass ich den Anfang noch spannend und vielversprechend fand, das Ende jedoch auch, wie wie viele andere, enttäuschend. Das allergrößte Problem ist für mich die nicht vorhandene Entwicklung des Charakters von Clarissa Franklin (oder sollte ich lieber von einer Rückentwicklung sprechen?). Man hatte in "Stimmen aus dem Nichts" und "Rufmord" das Gefühl, dass zwischen Bob und Dr. Franklin eine Form der gegenseitigen Sympathie herrscht, was durch den Anfang dieser Folge noch verstärkt wird (man denke an die Szenen auf dem Parkplatz des Fernsehsenders oder in Bobs Auto). Hier hätte man weiter ansetzen und die Beziehung zwischen Bob und Clarissa Franklin weiter ausbauen müssen (etwa, dass sie die drei beauftragen möchte, Justus und Peter zunächst ablehnen, Bob sich aber für sie einsetzt). Man geht sogar so weit und lässt Mrs. Franklin in die Zentrale gehen. An sich eine schöne und interessante Entwicklung. AB HIER SPOILER: Umso enttäuschender ist es am Ende. Die gesamte Entwicklung aus "Rufmord" und aus der ersten Hälfte dieser Folge wird in kurzer Zeit schlagartig rückgängig gemacht und wir haben eine ausgelutschte Figur, deren Motive überhaupt nicht nachvollziehbar sind, sondern vielmehr an den Haaren herbeigezogen erscheinen. NOCH MEHR SPOILER: Umso schlimmer ist, dass Minninger aus dieser Folge nichts gelernt, sondern eben diese fragwürdige Entwicklung von Mrs. Franklin noch in "Die Spur der Toten" fortsetzt.

Gaspode © schrieb am 09.02.2024 um 17:00:11 zur Folge und der Puppenmacher: Übrigens hätte man bei dieser Folge auch ohne Probleme erst einsteigen können, wenn die drei ??? anreisen und den Grund in einen Erzählertext verpacken können.

Gaspode © schrieb am 09.02.2024 um 16:58:00 zur Folge Im Netz der Lügen: Oder halt die Bücher kaufen und nach dem Lesen auf ebay verkaufen.

Jeffrey Shaw © schrieb am 08.02.2024 um 10:05:21 zur Folge und der Puppenmacher: Jetzt muss ich auch nochmal meinen Senf dazu geben. Ich finds ganz interessant, dass mir meistens der Einstieg in die neuen Folgen so schwer fällt. Meine Vermutung ist, dass die Situationen zu Beginn der Geschichten (ich rede jetzt von der hörspielfassung) eher in Richtung Geplänkel und natürlich auch dem normalen Expositionszeugs gehen und dass selbst Oli Rohrbeck aus dem Material nicht viel rausholen kann.

That said: Die Geschichte war jetzt nicht die super ??? Folge aber erstmal an sich eine gute Geschichte. Gerade hinsichtlich meiner Kritik, der Anfang sei auf so nem Kleinkindniveau eher in die gegenteilige Richtung stoßend: Sehr erwachsen. Insbesondere was die Beziehung zwischen Kenneth und Trisha angeht. Und das hier angesprochene Ende war dann wirklich sehr erwachsen und das erste Mal seit gefühlt 200 Folgen Dreifragezeichen, dass man wieder etwas subversives passiert. Das halte ich übrigens absolut für on brand für die Marke, wie sie ursprünglich mal aufgebaut war.

sushi © schrieb am 07.02.2024 um 20:45:43 zur Folge Im Netz der Lügen: @43 Ich habe mich dagegen entschieden, den Wechsel zu den neuen Buchcovern mitzumachen. Deswegen werde ich die Bücher höchstens lesen, wenn irgendwann eine Neuauflage im alten Design kommt oder ich sie mal aus der Bücherei oder vom Flohmarkt mitnehme.

alphawolf © schrieb am 07.02.2024 um 20:04:24 zur Folge und der Puppenmacher: Ich musste gerade nochmal schauen, welche die 215 ist ... also das ist echt verlorene Zeit.

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