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Folge

 

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guru01 © schrieb am 04.10.2025 um 09:48:10 zur Folge und das Fantasmofon: @Winnetou. Ich gebe Dir recht das das HSP besser ist als das Buch. Wenn der Buchanfang dabei gewesen wäre (mit der Beste Teil) hätte ich es noch mal eine Spur besser gefunden. Trotzdem bleibt es bei einer 4.

Desa © schrieb am 03.10.2025 um 18:34:50 zur Folge Die Auferstehung: Habe das Buch nun auch in ein paar Tagen lesen können. Bin kein großer Leser der Original Bücher, habe da vielleicht mal ein dutzend gelesen, die Hörspiele kenne ich dafür alle. Es fällt auf jeden Fall auf, dass Eschbach schon ein namenhafter Autor ist. Der Stil, das reine Handwerk ist eine ganz andere Liga (ein kleiner Fehler am Ende, Justus steht zwei mal auf). Der Werdegang der Drei ist sicher zu diskutieren, ich denke jeder hätte da eine andere Version im Kopf, ich konnte mich soweit damit anfreunden. Was mir positiv aufgefallen ist, alles was Peter betrifft ist technisch korrekt beschrieben. Da ist nichts ausgedacht oder gebogen. Zur Geschichte selbst, so richtig mitfiebern kann man nicht, denn es gibt ja nur 2 Lösungsmöglichkeiten und es kristalliert sich schnell raus, was Sache ist - die Frage ist dann nur noch, wie es gemacht wurde. Den Schamanen hätte man auch weglassen können, fühlt sich bisschen wie ein Fremdkörper an. Peter selbst zeigt was er kann, ohne sportlich sein zu müssen. Bob ist wahrscheinlich für die meisten der glaubwürdigste Werdegang mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner und macht ebenfalls einen guten Job. Justus - nun ja doch, es würde passen. Diese Version von ihm ist schuldgeplagt und zurückgezogen. SPOILER die Geschichte selbst gut erzählt, vielleicht etwas dünn und sehr gradlinig, keine Nebenschauplätze, man hätte die Tante noch etwas im dunklen lassen sollen. Derek ist als Gegenspieler nicht nur ein Ganove, er ist ein echter Killer. Kleiner Kritikpunkt: eine Haarprobe hätte gereicht, um das ganze zu entlarven, die Haare waren gefärbt. Die Versöhnung ist etwas kurz geraten, ich hatte mit einer größeren Aussprache und vielleicht auch mit ein paar mehr Emotionen von Justus gerechnet SPOILER ENDE Fazit: eine erwachsene Geschichte mit erwachsenen Charakteren, die sich mit dem altern anfreunden müssen. Die Basis ist nun gelegt für weitere Fälle. Ich würde wieder zum Buch greifen und abschließend eine Empfehlung zu Eschbach "Eines Menschen Flügel" ist ein Epos, wie es lange nicht mehr gab, mit kleinen Schwächen aber dafür mit einer Welt, die mit Worten gemalt wurde.

teddipetzi © schrieb am 01.10.2025 um 10:30:08 zur Folge und der Höllenzug: Naja, wenn man beide Augen zudrückt, kann man das Geschreibsel hier vielleicht wohlwollend als 'akzeptabel' bewerten - das war's aber auch. Die Story ist hanebüchen und oberflächlich und erlaubt nicht mal ansatzweise ein kritisches Hinterfragen, selbst in der Welt der 3 ??? ist es grober Schwachfug, was hier abgeliefert wird. Das Buch wirkt auch stark wie eine Auftragsarbeit (was es wohl auch ist), wo die Autoren keinen echten Bezug zu den Charakteren hatten. Ganz besonders fiel das dabei auf, dass Tante Mathilda - wohl die bodenständigste Person, die man sich nur vorstellen kann - auf einmal auf düstere Prophezeiungen ansprang. Das hätte sie niemals gemacht! Klar kauft man sowas in erster Linie wegen der Rätsel - die waren größtenteils interessant auch wenn eines dabei war, das ich überhaupt nicht verstanden habe und 'mogeln' musste. Ich erwarte aber trotzdem eine einigermaßen schlüssige Story. Gut, die drei ??? spielen in einer Welt, in der die Regeln schon ein wenig anders sind, aber trotzdem war ich bei diesem Buch oftmals in der Situation wo ich das Präsentierte einfach nur als lächerlich bis dumm empfand - aber anders als in vielen 'offiziellen' Büchern, wo ähnliches vorkam, war die Auflösung oftmals auch nur enttäuschend und an den Haaren herbeigezogen. Was das Buch für mich allerdings zum Totalausfall gemacht hat, waren die beiden schwachsinnigen Farmer names Billybob und Willybob (geht's wirklich nicht noch blöder?) Die waren gerade gut genug für einen cartoon-mäßigen Witz, aber als die am Ende eine wichtige Rolle zugewiesen bekamen, fiel bei mir nur noch fassungslos die Kinnlade runter. Jetzt mal Ernst: Man hätte diese beiden Figuren auch ein wenig realistischer zeichnen können, dann hätte das Ende vielleicht noch Spaß gemacht. So aber geht ein Buch, das ich sonst irgendwo im unteren Bereich des Mittelmaßes eingeordnet hätte, direkt in den Giftschrank (sprich: Weiterverkauf) Von den anderen beiden Escape-Büchern werde ich jedenfalls die Finger lassen - und von den beiden Autoren generell auch. Ich hab dieses auch nur gekauft, weil ich es billig auf einem Flohmarkt gesehen habe - den vollen Preis von 15€ ist es definitiv nicht wert! Gesamtnote: 4- PS. Bevor ich es vergesse: Ein ganz großes Problem für mich waren die 'handgeschriebenen' Briefe auf 'dunklem' Papier - die waren fast unlesbar - ich musste diese Seiten abfotografieren und am Computer nachbearbeiten, bis ich sie bei erheblicher Vergrößerung entziffern konnte. Bei allem Hang zu verspieltem Firlefanz: Leute, bitte denkt auch an Leser, deren Augen nicht perfekt sind, sowas ist echt 'ne Qual!

dcc © schrieb am 29.09.2025 um 22:40:11 zur Folge Geister-Canyon: Da ich die Folge just wieder gehört habe, bin ich hierher gekommen. Ein Hörspiel welches ich irgendwie gerne höre, obwohl es eher so verläuft nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" - denn bis zum Ende ist dies fast nur eine unterhaltsame Exposition, ohne dass man irgendwann irgendetwas erfährt, was für die Auflösung helfen würde. Am Ende ist es ausschließlich die Dämlichkeit der "Bösewichte" die zu deren Überführung führt. Das einzige Stück Recherhe wird nebenbei von Jelena geliefert, aber erst im Rahmen der Auflösung erwähnt und verwendet. Und ja: Der Titel der Folge macht Null Sinn. Ich verwechsle es regelmäßig mit Tal des Schreckens

Max DoMania © schrieb am 29.09.2025 um 21:27:46 zur Folge Die Auferstehung: Ich habs jetzt auch zu Ende gelesen. Mir hats gefallen. Der Anfang verlief zwar etwas gemächlich, aber gegen Ende spitzte sich das Ganze schön zu, typisch Eschbach halt. Mir fehlte nur der Twist, wie es ihn z.B. beim "Nobelpreis" gab oder das gewisse Etwas, wie etwa die Zeitreise beim "Jesus-Deal" oder Gedankenvernetzung wie bei "Out". Aber ok, so SciFi-Elemente hätten auch nicht wirklich in die Geschichte gepasst. Auf jeden Fall ist es ein versönlicheres Buch als "RB. Eine Interpretation" es war.

Gaspode © schrieb am 29.09.2025 um 18:34:44 zur Folge Geister-Canyon: Das Hörspiel ist aber deutlich kürzer als das Buch soweit ich mich erinnere. Also der Showdown wird vorgezogen.

alphawolf © schrieb am 29.09.2025 um 11:23:18 zur Folge und die Salztote: zu 5) Ich lag falsch. Christoph Dittert und ich schreiben gerade auf FB. Er hat mir verraten, dass die Story für "die Salztote" von Anfang an so geplant und umgesetzt wurde, dazu haben sie sich auch über das gesamte Buch hinweg aufgeteilt. Das gibt mir den Anlass, das Buch noch einmal zu lesen und eine ausführliche Rezension zu schreiben.

Winnetou © schrieb am 28.09.2025 um 21:10:46 zur Folge Geister-Canyon: Ist das mit der Karte auch im Buch? Sonst liegt es wahrscheinlich an der Hörspielumsetzung. Ich hab vor kurzem auch erst das Buch gelesen gehabt und fande damals die psychologische Poante ganz interessant. Mit der Frage, ob man mit dem Geld nicht doch durchbrennen könne.

Max DoMania © schrieb am 28.09.2025 um 20:41:13 zur Folge Geister-Canyon: Im Großen und Ganzen gelungene, wenngleich etwas sterile Hörspielumsetzung eines guten Buches. Zwischen einigen Knallerfolgen dieser Zeit (Schlüssel, Geisterzug, Feuermond, Schrecken aus dem Moor) geht sie jedoch etwas unter. Mir ist aber beim Anfang ein Fehler aufgefallen, den es so ähnlich schon in anderen Folgen gab: Mr O'Sullivan spricht Bob und Justus zu Beginn mit Namen an. Er hat zwar zuvor die Visitenkarte gelesen, kann aber nicht wissen, wer wer ist.

Winnetou © schrieb am 27.09.2025 um 23:10:05 zur Folge und das Fantasmofon: @Max DoMania Da stimme ich dir nicht zu. Die Stimmen finde ich einerseits sehr passend und charakteristisch für die Figuren. Andererseits aber auch sehr eigen. Hör dir doch nur mal dir näselnde Stimme von Mrs.Sandler an. Finde ich dann doch schon sehr herrausstechend.

Max DoMania © schrieb am 27.09.2025 um 20:02:17 zur Folge und das Fantasmofon: Eigentlich ist es ja ein löbliches Zeichen, wenn es so viele Frauenrollen in einer drei-???-Folge gibt. Ich konnte aber die Figuren aber überhaupt nicht auseinanderhalten, weil die Sprecherinnen sich teilweise sehr ähnlich anhörten. Diese charakteristischen Frauenstimmen wie Katharina Brauren oder Marianne Kehlau gibt es aus meiner Sicht heutzutage einfach kaum noch.

Winnetou © schrieb am 27.09.2025 um 18:55:18 zur Folge und das Fantasmofon: Interessant! Gerade die Sprecherauswahl und die Umsetzung fand ich am stärksten. Den Anfang mal ausgenommen.

Ola-Nordmann © schrieb am 27.09.2025 um 09:54:02 zur Folge und das Fantasmofon: Hm, ich habe das Hörspiel jetzt gehört und reihe mich in der Gruppe ein, die nicht so begeistert ist. Erstaunlich finde ich, dass ich bei den letzten beiden Hörspielen eine so gegenteilige Bewertung zwischen Buch und Hörspiel habe (was aber auch an der Erwartungshaltung liegen kann). Den Tresor fand ich eines der schlimmsten Bücher der letzten Zeit, das Hörspiel aber erstaunlich gut hörbar, beim Fantasmofon haben wir ein solides klassisch angehauchtes Buch, dessen Hörspiel ich extrem langweilig finde. Der Einstieg ist, wie schon erwähnt, deutlich schwächer als im Buch (wird da eigentlich die Karte "vorgelesen"?), einige Sprecher finde ich extrem unangenehm (was nicht an der Leistung derselben liegt, mir gefällt nur einfach die Stimmfarbe für die Figuren nicht) und in den ersten zwei Dritteln zog es sich dann einfach wie Kaugummi.

Zawudschauwu © schrieb am 25.09.2025 um 07:10:04 zur Folge und der rote Büffel: WOW...wirklich das beste Buch der Reihe, dass ich je gelesen habe

Zawudschauwu © schrieb am 23.09.2025 um 18:39:48 zur Folge Höhenangst: Naja, die Rezensionen sind ja doch sehr kritisch. Aber ja, darauf hatte ich nicht geguckt.

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