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Folge

 

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Winnetou © schrieb am 04.04.2026 um 10:05:25 zur Folge Der Ruf der Krähen: Wie ich nun gemerkt habe ist diese Folge ja eine sehr, sehr strittige im jüngeren Drei ??? Kosmos. Auch wenn ich bestimmt nicht der größte Fan dieser Folge bin, so finde ich sie doch bei weitem nicht so schlimm wie in vielen Folgen betitelt.
Zunächst einmal ist das Cover wirklich stark. Diese Krähen in dunkler Nacht. Schon sehr athmosphärisch. Da hat Silvia Christoph wirklich gute Arbeit geleistet. Vielleicht auch eines der schönsten Cover der ganzen Serie?

Der Beginn ist hier einfach mal sehr erfrischend und sehr natürlich. Gleichzeitig wird der Palisades Park, auch als späterer Schauplatz, eingebunden. Die Szene mit Mr. Dust wirkt hier auch nicht aufgesetzt.
In der Folge kommt es dann aber zu einigen sehr nervigen Gesprächen. Minninger schafft es wirklich immer die Drei ??? wie 60jährige klingen zu lassen. Herrgott, die Sprecher sind zwar älter aber die fiktiven Protagonisten sind 16-17 Jahre alt. So redet niemand. Das zieht sich dann natürlich entsprechend beim Telefonat mit der Auftraggeberin, die auch wieder unnötig unsympathisch eingeführt wird.
Kann es sein, dass Minninger in zwei seiner aufeinanderfolgenden Bücher beim Auftraggeber die merkwürdige Diskussion um die Etikette eingeführt hat. Diese Redensart...
In der Folge kommt es dann zum positivem Teil: Nämlich als Die Drei ??? sich mit den Krähen beschäftigen und die Sequenzen als auch die Taten vorgespielt bekommen. Die Szenen mag ich sehr gerne. Wahrscheinlich, weil ich sie, wie auch schon vorher erwähnt, irgendwie faszinierend finde. Zudem wird mit der Reporterin auch nochmals ein Unbekannter Faktor eingeführt. Das gefällt mir.
Ach, ja die Sommerhitze wird durch die Dialoge und die Athmosphäre sehr gut transportiert.

Fazit: Eine Folge, die man als hop und top bezeichnen könnte. Der Anfang ist sehr stark, danach zieht es sich eine halbe Stunde, das Ende hingegen macht dann wieder Laune. Ach und kann es sein, dass Minninger sich an der TKKG-Folge 185 "und der unsichtbare Dieb" orientiert hat?

Winnetou © schrieb am 03.04.2026 um 19:13:23 zur Folge Fußball-Skandal: @15 Der Gedanke, dass das Buch ein bisschen Crimebuster-Vibes versprüht, ist mir auch schon gekommen. Ersetze das Gemüse noch mit etwas gefährlicherem und es hätte gut und gerne aus der Ära Crimebuster und/oder von BJHW stammen können. Das Thema Umwelt und Klimawandel, also die politische Komponente, wurde auch gleich noch mit eingearbeitet. Vielleicht auch ein Grund wieso mir das Buch ganz gut gefallen hat.

Gaspode © schrieb am 03.04.2026 um 16:27:47 zur Folge Fußball-Skandal: [Spoiler Fortsetzung] Und warum in aller Welt glaubt er, dass die Presse über sein Land berichten wird? Die sind doch eher an dem Überfall auf ihn interessiert. Aber was mir richtig gefallen hat, war die einsame Hütte, die erst komplett umsonst besucht wird und später aber ein Ass im Ärmel der drei ??? darstellt. Hatten wir sowas schon mal in einer vorherigen Geschichte? Also, ich vergebe eine 3.

Gaspode © schrieb am 03.04.2026 um 16:24:30 zur Folge Fußball-Skandal: Eine wirklich nette Folge. Mit mehr Verfolgungsjagd könnte es fast ein Crimebuster sein. Ich fand es gut, das das Thema Fußball nur als Aufhänger herhielt, aber jemand der das Buch aufgrund des Titels kauft, wäre sicher enttäuscht. Wo ist hier bitte ein Skandal? Da die Tochter [Spoiler] ihren Vater sozusagen an der Nase rumführt und ja auch vorher schon als Aktivistin aufgefallen ist, hätte ich es besser gefunden, wenn ihr Vater ein bisschen mehr von der Tat hätte überzeugt werden müssen.

Winnetou © schrieb am 02.04.2026 um 14:23:56 zur Folge Das Gespensterschloß: Marco Sonnleitner und auch Kari Erlhoff haben nur das Problem, dass ganze Kapitel, in denen Sie die szenische Athmosphäre einführen oder verbessern, von Minninger gestrichen werden. Problem ist halt, dass solche Szenen essenziell für die Athmosphäre vom Hörspiel wären. Ich denke, da nur schon mit Schrecken an das erste Kapitel der Knochenflöte. Beim Tag der Toten könnte man auch die ersten zwei Kapitel als Beispiel nehmen. Bei der Nacht der Gewitter wäre das der Brand, und die nächtliche Wasserverfolgung von Peter auf seinem Surfbrett. Ich meine, ich hab doch lieber ein 5 minütiges längeres Hörspiel, wenn es dadurch solche Szenen reinschaffen. Man kann es doch in Form eines Monologs auch einführen. Skateboardfieber hat dies schließlich bewiesen.

Winnetou © schrieb am 02.04.2026 um 14:15:53 zur Folge Das Gespensterschloß: @280 Naja, wie jetzt auch von Talano gerade eben geschrieben wurde: Es varriert schon stark nach Autor.
Minninger macht ja nicht mal einen öffentlichen Hehl daraus.
Buchna hingegen schwankt da desöfteren. Seinen letztjährigen Adventskalender z.B. fand ich extrem szenisch, sehr viele Beschreibungen etc. Genau deswegen hat mir dieser auch sehr zugesagt gehabt. Das Rätsel des Mondes hingegen fand ich deutlich dialoglastiger.
Marco Sonnleitner schafft es hierbei den konstantesten szenisch-visuellen Schreibstil aufrechtzuerhalten. Besonders bei "Nacht der Gewitter" möchte ich den hervorheben.

Ansonsten gehört das Gespensterschloß sicherlich zu den besten Klassikern. Das Buch finde ich, als Serieneinstieg, extrems gelungen. Die Charaktere werden hier nunmal sehr gut eingeführt. Klar, über den Plott lässt sich streiten, wobei das auf fast alle Bücher der Serie zutrifft. Man kann es sowieso niemanden Recht machen. Wenn ich da zum Beispiel erst an die flüsternde Mumie denke....😬😬😬.

Talano © schrieb am 02.04.2026 um 13:51:41 zur Folge Das Gespensterschloß: Was die Rolle als Rex, vs. nicht mehr als Schauspieler agieren betrifft hast Du recht. Ist mir noch nie aufgefallen.
Ist je ein Manko das on den Klassikern öfters auftritt (meine ich) allzu genau darf man die Logik nicht betrachten.
Aber ich fand und finde das dennoch richtig gut, wie schon erwähnt. Spannung, Handlung, Atmosphäre. Oder auch so Dinge mit den tiefen Frequenzen der Orgel, da hat man beim Lesen noch was gelernt.
@280: Das manche Bücher fast schon Skripte sind ist ja mein Thema. Vor allem Minninger fällt mir da auf, aber auch bei andern Autoren habe ich den Eindruck, dass die das Hörspiel schon im Hinterkopf haben.

Ola-Nordmann © schrieb am 02.04.2026 um 13:17:56 zur Folge Das Gespensterschloß: Hm, das Gespensterschloss gehört für mich zu den überbewertetsten Folgen. Beileibe nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich überzeugend. Ich fand die Auflösung einfach immer etwas bescheuert. Damit meine ich auch gar nicht das mit Größe, Verkleidung, etc., sondern die Tatsache, dass sich ein Schauspieler vom Geschäft zurückzieht, weil keine Stummfilme mehr gedreht werden und er lispelt, aber quasi sofort eine Ersatzrolle als Agent hat, in der er keinen Sprachfehler mehr hat. In Bezug auf die Anfänge, sprich die Gründung der drei Fragezeichen, ist es natürlich ein absoluter Mehrwert, der sich lohnt.

@280 Das mit den neuen Büchern kann hier aber auch am Adventskalenderbuch liegen. Die sind teils schon vom Stil her anders (das letzte gefiel mir in der Hinsicht aber). Und natürlich auch stark vom Autoren, ich hatte zuletzt einige Bücher, in denen mir die Gegend durchaus vor dem inneren Auge erschienen ist.

dcc © schrieb am 02.04.2026 um 12:34:30 zur Folge Das Gespensterschloß: Ich kenne zwar das Buch nicht (habe nur mal Karpatenhund gelesen), mir ist aber bei einem der neuesten Bücher aufgefallen, wie das fast nur noch wie ein Hörspielskript wirkt. Das Buch bestand fast nur aus Dialog, null Beschreibung oder Atmosphäre (es war das vorherige Adventsbuch). Vielleicht sind deshalb auch die Hörspielumsetzungen so lieblos, weil man das Buch nahezu komplett übernimmt, weil eh schon alles scheinbar als Hörspielskript daherkommt.

Talano © schrieb am 02.04.2026 um 10:52:31 zur Folge Das Gespensterschloß: Habe jetzt auch mal wieder das Gespensterschloß gelesen. Zunächst fand ich auffallen, wie viel mehr Text das ist, als in den neuen Büchern.
Und dann kam ich auch zu dem Schluss, dass es eine herausragende Folge ist und ein echter Prototyp für die drei ??? . Es ist alles drin, Justus Chef und Dominator, Skinny Norris, Morten (fast schon als viertes Fragezeichen), Spannung, mystischer Grusel (selbst heute noch finde ich es unheimlich). Tolle Handlung und Atmosphäre.
Diesmal konnte ich auch mit den ganzen Hitchcock-Anmerkungen was anfange, als Kind war ich teilweise überfordert. Für mich war es auch nicht das erste drei ??? Buch 8das war der grüne Geist), ich habe mir das erst 1989 gekauft, aber mein Cousin hatte dass damals schon. Ich weiß noch das wir über die Reihenfolge diskutiert haben (gab damals ja kein Internet …). [SPOILER] Die Auflösung, das doppelte oder schon dreifache Spiel, Schauspieler der eigentlich tot ist spielt seinen Manager und weitere Figuren, hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm.
Das mit der Zigeunerin und den Arabern wird ja erklärt (im Buch), es war halt was, was der Kostümfonds hergibt und was Schmuggler darstellen sollte. Ist natürlich fast beliebig austauschbar. Die Größe hat Terrill geändert in dem er gebeugt ging, wenn er Terill war (was natürlich fragwürdig ist, da er das dann fast ständig hätte tun müssen) und hohe Absätze hatte, wenn er Rex war.

Winnetou © schrieb am 02.04.2026 um 10:38:20 zur Folge Poltergeist: Meiner Meinung nach ist "Poltergeist" einer der overratedsten Folgen der ganzen Serie. Sowohl als Buch als auch als Hörspiel. Bei der Folge kommt nie richtig Spannung auf. Die Darstellung des Poltergeist ist total lächerlich (zumindest im Hörspiel). Im Buch ist das Ganze ein bisschen besser gelöst, aber auch noch nicht weltbewegend. Besonders die Auftraggeberin, Lydia Cartier, ist dermaßen nervig, dass dadurch der ganze Fall kapput gemacht wird. Und schwupp...aus dem Nichts taucht Hugenay auf. Einzig allein die Interaktion der Drei ??? rettet diese Folge...

Okay, dass war vielleicht ein bisschen zu negativ. Sie ist sicher nicht die schlechteste Folge, aber bei mir gehört der Fall, von allen 245, in einer der ganz hintersten Schubladen, aber wirklich weit hintersten, im Mittelfeld. Auf jedenfall 160 , wenn man es von 1-245 rankt. Ist halt aber ein sehr persönliches Ding, das ich mit der Folge habe.

Der Puppenmacher © schrieb am 01.04.2026 um 22:01:11 zur Folge Das Erbe des Meisterdiebs: Diesen Fall hatte ich als nicht gut in Erinnerung, bzw. Nicht mein Fall. Nach dem zweiten Mal lesen bin ich überrascht, denn das Buch ist wirklich gut. Ich will garnicht sagen, dass der Fall jetzt an meine Lieblingsfälle rankommt, aber ich würde sie auf gar keinen Fall wie vorher ins hintere Mittelfeld packen. Justus mal anders zu erleben ist interessant, Hugenays Briefe sind super geschrieben und ich liebe das Kloster als Schauplatz. Einzig der Reporter hat mich etwas genervt, und dass wieder mal Komissar Zufall die größte Rolle spielt, aber ich bleibe dabei: Besser als gedacht, positiv überrascht.
Zu Feuermond schreibe ich die Tage noch was, das habe ich gestern auf ein Zweites durchgelesen. Heute geht es das erste Mal in den lang ersehnten roten Büffel rein, ich freue mich schon drauf :)

Der Puppenmacher © schrieb am 01.04.2026 um 21:56:01 zur Folge Poltergeist: Diese Folge hatte ich als gut in Erinnerung. Nach dem nun zweiten Mal lesen bleibe ich dabei. Hier wird Hugenay von Marx endlich so dargestellt, wie man ihn halt kennt. Es gibt das erste richtige Duell mit Justus und es wird klar, in wie vielen Sachen er seine Finger im Spiel hat.

Ich finde, das Buch hat den für mich lustigsten Moment der drei ??? Historie, welcher mich zum zweiten Mal wirklich zum Lachen gebracht hat. Diese Medaillonsuche spitzt sich extrem zu, jeder (allen voraus Peter) ist übel genervt und sauer, und als dann nur noch einer die Suche fortführen muss trifft es ihn. Man klappt die Seite um, und die Kapitelüberschrift lautet „Peter rastet aus“, einfach zu schön
Naja, ansonsten ist der Fall natürlich ziemlich konstruiert, aber es ist nicht schlimm. Ich mag sie Poltergeist Thematik. Ich mag die Folge. Auch wenn ich alle Kritik, die dieser Fall abbekommen hat, absolut nachvollziehen kann.

Der Puppenmacher © schrieb am 01.04.2026 um 21:49:03 zur Folge Der seltsame Wecker: Dies ist die erste Folge gewesen, mit der ich vor ca 2 Wochen in meinen Hugenay Marathon gestartet bin. Habe nicht viel erwartet und wurde dennoch irgendwie enttäuscht. Das Buch ist langgezogen und bietet m.M.n. kaum Spannung. Wie sie in den Fall geraten, diese ganze Rätselknackerei und auch der Verlauf sind einfach nicht meins.

Den Superpapagei habe ich bewusst ausgelassen, weil mir in dieser Folge zu wenig über Hugenay gesagt wird. Und irgendwie ist es in dieser Folge nur wenig anders. Sein richtiger Charakter wird hier angenähert. Naja, meins ist dieser Fall nicht. An alle Liebhaber des so berühmten Schreies: Ich lese nur die Bücher, ich kenne den Schrei nur flüchtig und kann ihn natürlich nicht in die Bewertung einfließen lassen. Und den Fall mochte ich generell einfach nicht

Winnetou © schrieb am 01.04.2026 um 19:58:30 zur Folge Das leere Grab: @126 Max DoMania Irgendwie lustig dein Kommentar. Ich hab heute morgen Homo Faber zu Ende gelesen. Wenn man jetzt so spezifisch drüber nachdenkt, kann man echt ein paar Parallelen ziehen, wobei ich nicht glaube, dass Marx sich an Frischs Werk orientiert hat.

@sushi Das Hörspiel hat zwar sogar nur um die 105 Seiten, jedoch fand ich das Buch extrem spannend und konnte es beim Erstlesen nicht aus der Hand legen. Das Hörspiel war zwar auch nicht schlecht, aber wie du schon gesagt hast, sehr flach. Da hab ich wirklich lieber ein Buch mit weniger Seiten als dann unnötiges Füllmaterial zu lesen.

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