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alphawolf © schrieb am 11.10.2026 um 10:59:24 zur Folge Im Wald der Gefahren: @dcc, lustig, dass du sagst, dass es in 3 Minuten möglich sein sollte, aber dann Klassiker nennst, die 11 Minuten brauchen, das ist ja schon ein ordentlicher Unterschied. Direkt in der Hütte beginnen wäre möglich, aber trotzdem muss dann Greyfield, der tote Briefkasten und der nächtliche Anschlag untergebracht werden. Je mehr ich darüber nachdenke, bekomme ich Lust, mal selbst ein Skript von dem Buch zu schreiben. Ein bisschen Übung hab ich ja ...
alphawolf © schrieb am 11.10.2026 um 10:51:13 zur Folge Der Super-Papagei: Oh, ich hätte als Kind gerne eine erste Folge gehabt. Es war ja vor 30 Jahren so, dass im der Bücherei um die 15 Kassetten verfügbar waren und ich durfte mir dann zwei, drei davon ausleihen. Deshalb war ich überzeugt davon, dass es in der ersten Folge um die Entstehung geht und war sehr überrascht, dass Peter davon spricht,dass es "schon wieder ein komplizierter Fall wird".
Max DoMania © schrieb am 11.10.2026 um 02:47:32 zur Folge Im Wald der Gefahren: 45-Minuten-Hörspiele kriegen wir eh nicht mehr, sei es, weil Minninger nicht mehr kürzen kann/ will oder wegen Streaming (ich glaube, letzteres ist mittlerweile deutlich relevanter). Wichtig wäre es, die Actionszenen, die es in den Büchern gibt, besser zu inszenieren. Gerade die Szene mit dem Flugzeug und dem Wasserfall ist im Buch eine solch dramatische Szene und im Hörspiel so dermaßen lahmarschig inszeniert, dass es kaum zu fassen ist.
dcc © schrieb am 10.10.2026 um 22:17:21 zur Folge Im Wald der Gefahren: Das wäre locker möglich, wenn man wollte. Aber selbst ein Kompromiss wäre möglich: Direkt in der Hütte starten, 3min Vorstellung, ab gehts. Welche Klassikerfolge hat jemals 15min zur Einführung von Figuren gebraucht? Es fehlt einfach an Können und Mut zur Kürzung. Beim Karpatenhund werden sehr viele Leute vorgestellt, aber es dauert nur 11 Minuten und dazwischen sind noch 2 Ereignisse und Actionszene. Beim Drachen sind auch nach 12min alle Figuren vorgestellt.
alphawolf © schrieb am 10.10.2026 um 20:06:22 zur Folge Im Wald der Gefahren: @84: Das sehe ich auch so und allein die Einführung der Figuren braucht eine gewisse Zeit. 15 Minuten gehen da definitiv für drauf.
Max DoMania © schrieb am 10.10.2026 um 17:46:36 zur Folge Im Wald der Gefahren: Ich fände es schlecht, wenn das Hörspiel bei der Wanderung starten würde, denn davor passieren einige zu wichtige Dinge.
alphawolf © schrieb am 10.10.2026 um 15:31:44 zur Folge Im Wald der Gefahren: Meine Erfahrung mit KI: Nein, kann sie nicht.
dcc © schrieb am 10.10.2026 um 13:08:04 zur Folge Im Wald der Gefahren: *ob
dcc © schrieb am 10.10.2026 um 11:14:50 zur Folge Im Wald der Gefahren: Ich frage mich gerade, aber KI schon so weit ist, dass sie aus einem Buch ein Hörspielskript im Stile von H.G. Francis schreiben kann, mit der Vorgabe sich an 45min zu halten. Das wäre spannend.
alphawolf © schrieb am 10.10.2026 um 09:21:37 zur Folge Im Wald der Gefahren: 80 Minuten sind in Ordnung, wenn man sie mit interessanten Szenen füllt, aber die werden ja immer rausgekürzt.
Gaspode © schrieb am 09.10.2026 um 15:44:42 zur Folge Im Wald der Gefahren: Ich weiß schon, warum ich neuere Folgen nicht höre. Aber gut, wenn Sony halt 80 Minuten pro Hörspiel fordert ist es ja auch kein Wunder, dass die so langatmig werden. In ganz alten Folgen wäre mal wahrscheinlich direkt bei der Wanderung eingestiegen.
alphawolf © schrieb am 09.10.2026 um 14:49:33 zur Folge Die Auferstehung: Eschbach ist bei mir nicht wegen des Klappentextes raus, sondern wegen des ersten Buchs. Der Stil wird sich nicht ändern, er ist nicht mein Fall und deshalb bin ich da ganz entspannt raus. Der Klappentext alleine ... hm ... würde mich wahrscheinlich auch abschrecken, ja. Die Kombination macht es halt noch weniger interessant für mich. Aber ich kenne viele, die sich auf Eschbach freuen und die sollen auch ihren Spaß haben 
Ola-Nordmann © schrieb am 09.10.2026 um 10:09:39 zur Folge Die Auferstehung: Den Klappentext finde ich jetzt ja noch nicht sonderlich abgedreht, weil er einfach komplett allgemein gehalten ist. Klar, die Auswirkungen sind enorm, wobei ich da tatsächlich mal abwarten würde, ob das einfach nur eine massive Übertreibung ist, oder auch ein durchaus sinnvolles Szenario (wenn ich mir anschaue, wie oft in den letzten Wochen der drohende Weltuntergang durch KI verkündet wurde, bin ich da vielleicht auch einfach etwas abgestumpft)
dcc © schrieb am 09.10.2026 um 09:21:41 zur Folge Die Auferstehung: Ich frag mich ja, wie man sich all die normalen Bücher von mehr oder weniger talentierten Schreibern geben kann, aber anhand des Klappentextes bei Eschbach schon raus ist? 
alphawolf © schrieb am 09.10.2026 um 08:14:38 zur Folge Die Auferstehung: Wahrscheinlich arbeitet Peter auch nicht mehr bei google (was die Diskusssion über das "moderne Dietrichset" erübrigt) und ich gehe davon aus, dass Eschbach den Werdegang von Skinny zumidest unterbringt, wenn nicht sogar Skinny hinter allem stecken lässst. "Das Ende der Welt" klingt auf jeden Fall abgedreht und im Zusammenhang mit dem Klappentext, der meine erste Assoziation bestätigt, fragt man sich: geht es noch abgedrehter? Das Buch werd ich mir definitiv nicht geben, aber früher oder später wird auch ein Hörbuch erscheinen und das werd ich mir mit der Zeit anhören, um mitreden zu können.
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