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Folge

 

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alphawolf © schrieb am 04.07.2026 um 13:55:44 zur Folge Der rasende Löwe: Es ist ja auch die kürzeste Folge, soweit ich weiß. Im Buch werden sie noch in die Schrottpresse gesteckt, das hätte der Spannung durchaus gut getan. Ansonsten wäre es auch sicherlich gut gewesen, wenn man die Weite des Parks mehr aufgegriffen hätte. Im Hörspiel wirkt das alles sehr klein. Das Highlight des Hörspiels ist wirklich Onkel Titus.

dcc © schrieb am 04.07.2026 um 13:47:25 zur Folge Der rasende Löwe: War eine der 5 Folgen aus meiner Kindheit. Habe die damals nicht so oft gehört. Irgendwie fehlt der Folge das Besondere, das Mysterium. Witzig fand ich immer die Szene mit Nussknacker als dieser die Stäbe kaufen will. Den jungen Hall habe ich nie gemocht, schon deshalb wollte ich es dann nicht hören. Man hätte das Ganze einfach spannender machen können, indem es 2-3 dieser nächtlichen Beschattungen/Ermittlungen gegeben hätte

Talano © schrieb am 04.07.2026 um 13:17:46 zur Folge Der rasende Löwe: Da sollten eigentlich 2 Links rein. S&R:
Leipzig:


Talano © schrieb am 04.07.2026 um 13:15:01 zur Folge Der rasende Löwe: Auch bei dem Buch bin ich gespalten.
Das eine derartige Tierhaltung aus heutiger Sicht sehr fragwürdig ist, kann man Nick West nicht wirklich vorwerfen. So etwas gab es und gibt es immer noch, wie auch tragische Fälle zeigen:
Siegfried & Roy der Tiger-Angriff:
Oder erst vor kurzem in Leipzig, was mich stark an den Fall [i]rasender Löwe[/i] erinnert, auch wenn auch hier ein Tiger war:
Ich finde den Fall in vielerlei Hinsicht unlogisch (ähnlich wie der unheimliche Drache, ebenfalls von Nick West). Es geht schon mit dem Einstieg los, was sollen die Drei ermitteln, weil sich ein Löwe merkwürdig verhält? Ja, es stellt sich dann tatsächlich als echter Fall raus, aber das ist schon konstruiert. Oder eben einen Löwe beim Film einzusetzen, der gerade schlecht drauf ist, das war schon damals fragwürdig und da muss Jay Eastland gar nicht weiter suchen um Jim Hall in Regression zu nehmen. Oder die Geheim-Code Übermittlung, völlig blödsinnig oder das alle zu blöd sind die richtigen Stäbe zu finden, nur Justus greift sie zweimal zufällig. Also das finde ich schwach konstruiert.
Anderseits ist es dann doch wieder sehr spannend.
Also eigentlich ist es eine Note 3, da es sich aber so gut liest, dann doch noch 2 Minus.

Porsche-Hubi © schrieb am 03.07.2026 um 18:56:22 zur Folge und der lebende Tresor: Dann würde ich wirklich gerne wissen, nach welchen Kriterien festgelegt wird, was egal ist und was nicht.

Max DoMania © schrieb am 03.07.2026 um 13:26:52 zur Folge und der lebende Tresor: Ich denke mal, sowohl den Autoren als auch dem Verlag ist egal, was Peter für ein Auto fährt, er muss halt ihrer Geschichte dienlich sein. Dass es ein MG ist, ist halt noch so ein Überbleibsel aus der Crimebuster-BJHW-Ära, das man nicht verändert hat.

Effendi © schrieb am 03.07.2026 um 11:57:21 zur Folge und der lebende Tresor: Zum Thema MG nochmal: wenn das Absicht wäre, das dieses Fahrzeug alles kann und bei Bedarf sogar eine Sahara-Überlebensausrüstung an Bord hätte und bei den Autoren das Konsens wäre, das dieses Auto bei Bedarf fast alles kann - so quasi James Bond mäßig - fände ich das sogar lustig und hätte Potential für einen Running Gag...

Effendi © schrieb am 02.07.2026 um 11:36:16 zur Folge und der lebende Tresor: So. Hab mich jetzt durch gequält. Dieser Schreibstil erinnert mich irgendwie an die völlig übertriebenen Sätze aus Mann ohne Kopf. Das war echt ein zähes Buch. Die Grundidee des Verbrechers ohne Gedächtnis ist ja ganz nett, aber die Umsetzung fürchterlich und die Idee auch nicht neu. Bei Star Trek Next Generation gab es z.B. mal die Mission ohne Gedächtnis. Und das schon Ende der 80er. Das man aus 1,5 D auf die Lösung des Falles bzw. auf den Fall selbst kommt ist schon nicht mehr an den Haaren herbei gezogen, sondern schon fast den Zopf ausgerissen.

Ola-Nordmann © schrieb am 02.07.2026 um 11:18:36 zur Folge Der verrückte Maler: Ok, abgesehen davon, dass damals auch schon kein Lektorat erkennbar war (Elisabeth und Elizabetz deuten das ebenso an wie Sergeant Cota und Inspektor Cotta in zwei aufeinanderfolgenden Büchern), ist das Buch nicht schlecht, aber deutlich schwächer als der Tatort Zirkus. Hatte ich den in einem Wisch durchgelesen, war hier der Drank weiterzulesen deutlich geringer.

alphawolf © schrieb am 01.07.2026 um 15:17:03 zur Folge und der lebende Tresor: @Gaspode jo.

Gaspode © schrieb am 30.06.2026 um 19:07:54 zur Folge und der lebende Tresor: @alpha: Band 150.

Ola-Nordmann © schrieb am 30.06.2026 um 14:12:46 zur Folge Der verrückte Maler: Hm, Bob scheint ein gewisses Faible für einen Vornamen zu haben. In Tatort Zirkus ist er mit Elisabeth zusammen, jetzt mit Elizabeth *g*

Talano © schrieb am 28.06.2026 um 14:34:04 zur Folge Die Geisterinsel: Das Buch ist für mich zwiespältig, Note 2.
Der Plot ist eigentlich ziemlich gut, auch die wie zusammengesetzt ist macht Sinn und ist dramaturgisch interessant, aber wir Arthur ihn füllt ist mäßig.
Es wiederholt sich mehrfach, die drei ??? oder auch nur die zwei ?? (Peter, Bob) geraten in die Bredouille und wie aus dem Nichts taucht Chris auf und rettet sie. Das ist schon so penetrant, das es an Stalking grenzt.
Und Chris ist ja auch die klare Hauptfigur, ist zwar lebendig beschrieben, aber irgendwie auch langweilig. Fast alle Erwachsenen, begegnen ihm mit Vorurteilen, selbst Papa Shaw ohne jeden Anlass. Nur Sheriff Nostigon nicht, warum der nicht ist auch nicht so klar. Auf der anderen Seite ist Chris, aber so nett und sympathisch, das er unmöglich der Böse sein kann. Es ist zwar durchaus bemerkenswert, wie Arthur Vorurteile als haltlos und in die Irre führend darstellt, aber für den Leser nicht sehr spannend.
Sehr gelungen wiederum finde ich die Atmosphäre und die Action. Da hält Arthur das hohe Niveau das er selbst vorgegeben hat.

alphawolf © schrieb am 28.06.2026 um 07:27:40 zur Folge und der lebende Tresor: Da gebe ich dir ebenfalls recht. Bei Kosmos läuft eben auch nicht alles so, wie man es sich vorstellen würde. Als Band 250 schon fast fertig war, kam der Verlag auf die absurde Idee, ihn "Geisterbucht" zu nennen, obwohl dort gar keine Geisterbucht vorkam. Manchmal sind Dinge, über die wir uns ärgern also nicht den Autoren, sondern dem Verlag zuzuschreiben.

Porsche-Hubi © schrieb am 27.06.2026 um 20:53:29 zur Folge und der lebende Tresor: Genau darum geht's ja. Wenn das Lektorat über den MG nicht so genau Bescheid weiß oder nicht darauf achtet, warum zum Geier achtet man dann auf die Farbe der Schirme von Eisdielen? Ich kann mich an keine Geschichte erinnern, in der das eine relevante Rolle gespielt hätte, folglich muss es höchstwahrscheinlich ein absolut unwichtiges Detail gewesen sein. Und das fände ich eben in Summe merkwürdig - warum will man bei unwichtigen Dingen möglichst exakt sein, aber bei wichtigen Dingen stümpert man herum?

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