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LaFlamme © schrieb am 12.08.2026 um 14:16:59 zur Folge Unter Verdacht: Ach, es ist so schade. Da habe ich wegen der interessanten Prämisse das Buch später gelesen als gedacht (sprich einen Dittert vorgezogen) und es hat auch einen spannenden Verlauf genommen. Die Ermittlungen waren okay, es gab einen schönen Rückbezug auf die Tödliche Spur mit dem Einbruch in die Wohnung, dann geht es zum Showdown und das Buch verliert mich. *** SPOILER *** Wieso geht die Bombe jetzt auf einmal unbedingt um 19:00 hoch, habe ich da was überlesen? Anruf beim Notruf? Ja, so wie die Junge das formuliert haben hätte ich das auch für einen Scherz gehalten und ggf. nachgeforscht wer da angerufen hat und nach Nachforschung zumindest eine Standpauke, wenn ich eine Strafe verteilt. Dann haben sie Kershaw erreicht, und selbst wenn er kooperativ wäre, wie soll er binnen 1 1/2 Minuten vom Revier zur Bank kommen und das Hochgehen der Bombe verhindern? Merkt man tatsächlich nicht, ob jemand hinter einer Stahltür steht wenn man die aufmacht? Wartet der Obergauner wirklich zwei Minuten bis er abhaut? Wieso wird er nur im Off erwischt, und wieso taucht er davor nie in persona auf und wird sogar nichtmal erwähnt? (Habe die Szene im Fernsehsender extra nochmal nachgelesen.) Wie blöd muss man als Polizist eigentlich sein sich nicht an Anweisungen zu halten - vor allem bei einem Anschlag, der auch gleichzeitig ein Banküberfall sein könnte - nur um eine Rauchpause einzulegen? *** SPOLIER ENDE *** * Von Mortons Vergangenheit hat man leider bis auf die Sache dass er mal verliebt war wieder nichts erfahren, da "das andere" nicht zum Tragen gekommen ist. Ehrlich gesagt hätte ich als Autor das nicht weg gebügelt. * Nettes Easter Egg mit Lois & Clark. Aber stattdessen wäre eine Erwähnung (siehe Sopiler) besser gewesen. * Seltsames Detail: Kershaw heißt jetzt Ian. Und bekommt damit früher einen Vornamen als Cotta und die Mütter Shaw und Andrews. Könnte man das bitte mal ändern? * Hätte man bitte irgendwas straffen und zumindest ein Minikapitel mit der Verleihung der Auszeichnung reinschreiben können? Danke, ganz lieb. * Buchhaltung; ich hoffe im Gegensatz zu Facebook weiß hier jemand bescheid. Wir kennen alle das Gefängnis in Sellamore. Sonnleitner schreibt, sie wären zum zweiten Mal dort und hätten einmal Akten durchwühlt. Ich bin verwirrt, denn meiner Meinung waren sie drei Mal da... - Malcolm King saß dort ein (Dreckiger Deal) - genau wie Denzel Hopkins (Schwarze Sonne) - und selbstverfreilich unser alle Ignace Chander Jaccard (Der rote Büffel) -> also sozusagen ist Morton der vierte, und wann zur Hölle haben sie im Knast Akten durchwühlt? Was die Bewertung betrifft, sehr solide am Anfang, leider den Showdown meiner Meinung nach ziemlich verhaut. Ich will aber freundlich sein, und, auch weil man Morton mal wieder in einer "größeren" Rolle gehabt hat, eine 3 vergeben.
Der Puppenmacher © schrieb am 12.08.2026 um 10:45:02 zur Folge Die Legende der Gaukler: Ich bin, kann man sagen, fassungslos darüber, dass diese Folge nicht bei einem einzigen Menschen hier wenigstens mal so halbgut ankommt. Und auch generell ist diese Folge ja verhasst. Ich muss sagen, das Buch hat mir wirklich extrem viel Spass gemacht. Klar, es sticht nicht mir einer quälenden Soannung heraus, wie hier gesagt wird. Aber wenn ein Wohnwagen abgefackelt wird und man nicht weiß, was als Nächstes passiert, ist das doch schon etwas, oder? Dann hat man eine Legende, Flüche, ein geiles Tatmotiv, interessante Figuren und einen meiner Meinung nach schönen Schauplatz. Wenn Leute die Zirkusfolgen nicht mögen, dann kann ich das nachvollziehen, aber hier wird der Fokus mMn. nicht auf die Zirkusatmosphäre gesetzt, bzw. ist sie bei mir nicht aufgekommen. Ich bin hier wohl als Außenseiter bei einer 2 mit einem dicken Plus, also mit der Tendenz zur 1.
guru01 © schrieb am 12.08.2026 um 06:01:19 zur Folge Unter Verdacht: Ich habe das Buch mit einer 2 aus dem Schulnotensystem bewertet. Nicht immer ist die Geschichte Logisch und MaSo verrennt sich am Ende mal wieder in zu vielen details, aber die Idee und die Atmosphäre mochte ich sehr gerne. SPOILER Das die Protagonistin dann doch nicht Mortons Tochter ist, ist für mich ok, führt aber den Fall ad absurdum.
dcc © schrieb am 08.08.2026 um 11:53:08 zur Folge und die schwarze Rose: Ja solche Elemente kriegen sie einfach nicht mehr, so als wollen sie aber trauen sich nicht. Als ob es ihnen selbst zu blöd sei. Habe gestern wieder verschwundene Schatz gehört, und es ist herausragend, wie mit dem Thema "Gnome" umgegangen wird. Hitchcock bereitet sie bei der Auftragserteilung darauf vor, aber total ernst. Just sagt "...das heißt, falls es sie überhaupt gibt". Angekommen bei Ms Agawam tauchen die Gnome sofort auf, und es gibt erstmal für den Rest der Folge gar keinen Zweifel, dass das etwas ist, was man ernst nehmen muss. Sicher, Justus wird nicht daran glauben, dennoch wird es nicht einfach sofort aufgelöst. Ganz ähnlich ist es auch beim unheimlichen Drachen
Desa © schrieb am 07.08.2026 um 01:41:45 zur Folge und die schwarze Rose: Ein kleiner Nachtrag noch (Spoiler), wie im Hörspiel Sieben Palmen zuvor gab es wieder eine unglückliche Szene. Bei den Palmen war es der Vogelmensch, der sich als Mann mit Basecap entpuppt hat und nun ein Insektenmensch, was schlussendlich ein Nachtsichtgerät war. In beiden Szenen kam die Auflösung sofort, es soll wohl ein kurzer Mysterymoment sein und an die Classics erinnern, ist aber so schlecht umgesetzt, das man es sich sparen kann. Es ist erstens sehr ähnlich gewesen, es wird viel zu schnell aufgelöst und es passt überhaupt nicht zu den Fällen.
Gaspode © schrieb am 06.08.2026 um 18:01:20 zur Folge Spuk in Hollywood: Ach ja, warum haben die drei ??? erst keine Ahnung, wie das alles passiert, nachdem sie bereits »Die singende Schlange« kennenlernen durften. Von da bis zur Auflösung dieses Falles ist es gedanklich ja nicht so weit her. Aber das ist wahrscheinlich der Problematik geschuldet, dass die drei nach jedem Fall ihr Gehirn resetten. Anders würden sich ja auch andere Sachen in anderen Büchern nicht erklären lassen, wo sie immer mal wieder Anfängerfehler machen.
Gaspode © schrieb am 06.08.2026 um 17:57:59 zur Folge Spuk in Hollywood: Edit: Muss das »queer« zurücknehmen, denn das wird nicht explizit erwähnt. @ArabianWerewolf: Ach ja, die Schlange. Ich fand es krass, wie Justus reagiert hat mit »Wir können nichts tun!«. Einbrechen, wie immer kein Problem. Aber was hätte er denn gemacht, wenn der Diva niemand anders geholfen hätte? Schon irgendwie fahrlässig.
Gaspode © schrieb am 06.08.2026 um 17:53:23 zur Folge Spuk in Hollywood: Pro: Gut geschriebener Text mit differenzierter Sprache. Sprich, gutes Handwerk. Contra: Eine Geschichte die so oder so ähnlich schon viel zu oft vorkam, komplett vorhersehbar und langweilig. Einzig die Idee mit Justus »Typveränderung« war neu und lustig. Alles andere waren pure Klisches. [SPOILER] Die egozentrische Diva, der queere Starfrisör, die klick-hungrigen Livestream-Stars. Schade. Ist eigentlich ne 4, aber aufgrund der flotten Schreibweise ne 3.
Jona © schrieb am 04.08.2026 um 08:42:23 zur Folge Unter Verdacht: Ich bin über die doch sehr positiven Bewertungen sehr überrascht, denn das Buch hakt bei mir an sehr vielen Stellen. SPOILER! Der Start ist ja durchaus vielversprechend und man ist auch direkt in der Geschichte drin. Die Gerichtsverhandlung und das Ambiente mag ich auch noch sehr, aber dann hört es leider auch auf. Erste Frage, die ich mir stelle... Peter fällt die merkwürdige Frau im Gerichtssaal auf, aber auf die Idee sie zu verfolgen kommt er nicht? Stattdessen rennen alle drei zum Verteidiger von Morton. Dann frage ich mich ernsthaft, warum Morton gegenüber den Drei ??? so abweisend ist. Beim ersten Besuch muss er sich auch keine Gedanken um seinen Verteidiger machen. Wie lange kennt Morton jetzt die Drei ??? ? Er muss doch damit rechnen, dass diese nicht locker lassen. Das haben sie noch nie, warum sollten sie es denn jetzt? Damit bringt er sowohl sich, als auch seine "Tochter" und Justus, Peter und Bob in Gefahr. Wenn diese Bescheid wüssten, dann könnten sie viel vorsichtiger vorgehen. Bei Tödliche Spur bezieht er sie ja auch explizit mit ein, warum er jetzt hier gar nichts sagt, erschließt sich mir nicht. Ganz furchtbar finde ich auch, dass "Mortons Tochter" ihn die ganze Zeit Dad nennt, obwohl sie ihn bisher nicht einmal getroffen hat und komplett ohne ihn aufgewachsen ist. Auf einmal ist "Dad" da und sofort ohne irgendein Gespräch ins Leben integriert. Das passt für mich einfach nicht. Des Weiteren passt es für mich null zum Charakter von Morton, dass er über eine Fernsehsendung seine frühere Geliebte suchen lässt. Er kennt doch drei Detektive? Der Weg über eine Fernsehsendung ist für mich einfach nicht glaubhaft. Dann finde ich auch die Szene in der Bank irgendwie suspekt und Justus mit dem gefälschtem Ausweis. Seit Straße des Grauens haben die drei doch bereits gefälschte Ausweise, die sie auch schon genutzt haben. Daher macht das für mich einfach keinen Sinn. Was ich hingegen mag ist das Zusammenspiel zwischen Cotta und Kershaw um auch mal wieder was positives zu sagen. Zusammengefasst finde ich den den Aufhänger mit "Mortons Tochter" ganz furchtbar. Vom rührseligen Ende mal zu schweigen... dadurch bin ich auch nie in den eigentlichen Fall so wirklich reingekommen. Es gab hier so viele Stolpersteine in der Geschichte, dass ich mich wirklich schwer getan habe, das Buch ernst zu nehmen. Und ich hab hier nicht einmal alle genannt (z.B. NATÜRLICH steht die Pinnwand mit den Notizen genau so, dass sie vom Fenster gesehen werden kann). Für mich wirklich bis auf Kleinigkeiten ein Totalausfall. Am Ende reicht es bei mir noch grade so für 2/10 Punkten.
Bambi © schrieb am 03.08.2026 um 21:31:36 zur Folge Die Schwingen des Unheils: Diese Folge... Ich hatte vor Jahren auch das Buch gelesen und bin erstaunt hier keinen Kommentar von mir zu finden. Naja seis drum. Ich habe mir seitdem bestimmt dreimal das Hörspiel angetan - ja anders kann man das nicht nennen - und bin, neben allem was hier schon mehrfach angemerkt wurde und mich im Buch auch schrecklich genervt hat, am meisten davon negativ überrascht, wie schlecht der Aufhänger für die Ermittlungen ist. Nicht für den Fall an sich, die Papageienbotschaft ist gut, aber dass aus dem Krächzen des Papageis abgeleitet werden kann, dass die vermeintliche Türklingel einen falschen Ton am Ende hat. Das wirkt im Hörspiel so, als sei dieser falsche Ton der entscheidende Beweis. Bei dem Gekrächze kann man überhaupt keine richtigen Töne ausmachen. Verglichen mit den anderen Schwächen sicher eine Kleinigkeit, aber wenn ich dieser Folge aus irgendwelchen Gründen, die mir selbst nicht klar sind, wieder eine Chance gebe, bin ich nach 5 Minuten schon wieder genervt von dem Aufhänger.
ArabianWerewolf © schrieb am 03.08.2026 um 16:30:59 zur Folge Spuk in Hollywood: Nächster Versuch mit meinem Post von letztens, der in der eigentlichen Folgendiskussion aus irgendwelchen Gründen nicht auftaucht: Ich bin positiv überrascht von der Folge, da kam wirklich immer mal wieder so ein Klassiker Feeling auf. Allerdings habe ich dann doch etwas Kritik (ab hier evtl. SPOILER): - Wie schon von anderen erwähnt, streiten mir die drei ??? zu viel bzw. der Umgangston ist ziemlich schroff. - Bis zum Start der eigentlichen Ermittlungen hat es mir viel zu lang gedauert. Erst nach ca. der Hälfte des Buchs ist die 'Geisteraustreibung' vorbei und steht damit endlich überhaupt ein Fall im Raum. - Die Giftschlange fand ich total überflüssig. Das sollte wohl Spannung erzeugen, aber ich fands völlig drüber und hat der Story überhaupt nichts gebracht. - Der Fall war unfassbar einfach zu durchschauen. Dazu hat es nichtmal Ermittlungen gebraucht. Bis auf eine der beteiligten Personen hatte ich den kompletten Fall (inkl. Motive) durchschaut, bevor die 'Geisteraustreibung' bei Betty durch war. Die einzige Frage war letztlich, wie die drei ??? an die Beweismittel kommen. - Der Schreibstil des neuen Autors ist nicht meins. Ich bin mehrmals über bestimmte Formulierungen gestolpert, die den Lesefluss für mich gestört haben. Ansonsten eine solide Folge, ich war gut unterhalten. Was mir sehr gefallen hat, war dass Jeffrey, der das alles indirekt eingeleitet hat, am Ende nochmal kurz Teil des Ganzen werden durfte. Das hat das sehr schön abgerundet. Ach ja, und Zephyriel war mein Highlight. Sein "PATTATYYYY" konnte ich quasi in meinem Kopf hören 😄
Der Puppenmacher © schrieb am 02.08.2026 um 17:54:51 zur Folge Unter Verdacht: @Winnetou ich finde gar nicht, dass es ein Rückfall ist. Ich meine, wir bekommen hier Mortons Charakter auf jeden Fall weiterentwickelt, auch wenn es nicht seine Tocher ist. Es reicht ja dazu schon die Info, dass er einen Sender dazu beauftragt hat, seine Familie zu finden, findest du nicht? Was ich auch noch mal anmerken wollte, ist dass mir Sonnleitners letzte 3 Bücher sehr gefallen haben. Ich bin sehr gespannt auf seinen Adventskalender und freue mich über diese positive Entwicklung :)
Der Puppenmacher © schrieb am 02.08.2026 um 17:51:00 zur Folge Unter Verdacht: Ich bin einfach total begeistert. Spannend, gut geschrieben, ein richtig richtig guter Fall. Die Gerichtsverhandlungsszene sowie die zwei Gefängnisbesuche fand ich sehr gut, und wie sich das Buch zu einem richtig spannenden Finale zusammenbaut, ist es perfekt durchdacht. Schade, dass Sonnleitner hier nicht ein paar Seiten mehr gehabt hat, um den Fall nicht so gehetzt zusammenzufassen und Kortons Familiengeschichte so wenig Seiten am Ende zu geben. Gefallen hat mir auch die letzte, emotionale Doppelseite. Trotz Happy End absolut gerechtfertigt für das Buch. Zum Thema, dass Rocky Beach immer größer werden soll, so hoffe ich, dass wenn es irgendwann nochmal zu einer Bank geht, es genau diese Bank sein wird, von welcher man ja jetzt ein Bild vor Augen hat.
Gaspode © schrieb am 31.07.2026 um 00:24:19 zur Folge Im Griff der Sandgeister: Dieser Fall ist ein perfektes Beispiel dafür, warum nicht immer alle Fälle auf Teufel komm raus mit etwas Übernatürlichem verknüpft werden sollten. Ich frage mich, ob das den Autoren aufgedrängt wird. Denn dieser Fall hätte perfekt in die Crime Busters-Ära gepasst. Ein ganz normaler Kriminalfall mit einem Diebstahl-Thema, was ich so auch noch nicht kannte. Ist jetzt nicht weltbewegend, aber ganz okay. Und es geht wenigstens nicht um Bilder. [SPOLIER ahead] Aber nein, wir brauchen ja was Mystisches! Also erfinden wir »Sandgeister«, die im Prinzip gar nicht vorkommen und nur für den Titel Pate spielen. Was gibts noch? Die drei Detektive fahren nachts 150km durch die USA um einfach bei einer großen Reederei einzubrechen. Warum auch einfach am nächsten Tag da aufkreuzen, wenn man auf gut Glück mal einbrechen kann? Der neue Kommissar hat aber dann gar nichts dagegen, weil Peter ja illegal Fotos gemacht hat von einem Spezial-Boot, welches im Prinzip überhaupt nichts beweist. Am Ende wir der Verbrecher überführt, indem er flüchtet?! Er hat nichts zugegeben, sondern haut nur ab. Und schon erklären die drei Detektive, dass es nur eine Charade war. Er hätte also jetzt einfach behaupten können, er wollte kurz zum Klo. Aber nein, anscheinend reicht Wegrennen zum Überführen aus. Irgendwie ein merkwürdiger Fall, der aufgrund der drei Strände sehr langsam in Fahrt kommt. Wobei ich die Idee mit den weiteren Stränden eigentlich ganz gut finde. Und auch der Charakter der Autorin gefällt mir. Aber ansonsten lässt dieser Fall ein großes Fragezeichen bei mir zurück, denn es passiert irgendwie kaum was auf den 160 Seiten. Ich gebe mal eine 3, denn wenigstens war alle gut erzählt und nicht irgendwie zäh.
ArabianWerewolf © schrieb am 30.07.2026 um 10:32:23 zur Folge Spuk in Hollywood: Na das hat ja nicht so geklappt mit meinem Post letztens. Auf ein Neues: Ich bin positiv überrascht von der Folge, da kam wirklich immer mal wieder so ein Klassiker Feeling auf. Allerdings habe ich dann doch etwas Kritik (ab hier evtl. SPOILER): - Wie schon von anderen erwähnt, streiten mir die drei ??? zu viel bzw. der Umgangston ist ziemlich schroff. - Bis zum Start der eigentlichen Ermittlungen hat es mir viel zu lang gedauert. Erst nach ca. der Hälfte des Buchs ist die 'Geisteraustreibung' vorbei und steht damit endlich überhaupt ein Fall im Raum. - Die Giftschlange fand ich total überflüssig. Das sollte wohl Spannung erzeugen, aber ich fands völlig drüber und hat der Story überhaupt nichts gebracht. - Der Fall war unfassbar einfach zu durchschauen. Dazu hat es nichtmal Ermittlungen gebraucht. Bis auf eine der beteiligten Personen hatte ich den kompletten Fall (inkl. Motive) durchschaut, bevor die 'Geisteraustreibung' bei Betty durch war. Die einzige Frage war letztlich, wie die drei ??? an die Beweismittel kommen. - Der Schreibstil des neuen Autors ist nicht meins. Ich bin mehrmals über bestimmte Formulierungen gestolpert, die den Lesefluss für mich gestört haben. Ansonsten eine solide Folge, ich war gut unterhalten. Was mir sehr gefallen hat, war dass Jeffrey, der das alles indirekt eingeleitet hat, am Ende nochmal kurz Teil des Ganzen werden durfte. Das hat das sehr schön abgerundet. Ach ja, und Zephyriel war mein Highlight. Sein "PATTATYYYY" konnte ich quasi in meinem Kopf hören 😄
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