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Folge

 

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dcc © schrieb am 19.07.2026 um 00:09:10 zur Folge Die Villa der Toten: Weiter geht es in meinem etwas wirren Marx Marathon. Villa der Toten ist eine Folge die ich seit der damaligen "Ersthörung" kaum je wieder gehört habe, was aber nicht gegen die Folge spricht sondern einfach meinem Fokus auf die Klassiker geschuldet ist. In Gedanken habe ich die Folge auch immer irgendwie mit Marx' Erstlingswerk "Poltergeist" vermischt, zumindest hatte ich die Séance dort verortet. Wieder fällt auf: Marx hat eine klare Idee und baut darum eine klassische Drei Fragezeichen Geschichte. Dort war es der Poltergeist, hier ist es das ultraklassische Thema "Kontakt zu den Toten aufnehmen". Die Ausgangslage könnte klassischer nicht sein. Drei Frauen in einem Haus (wie es auch in den Klassikern oft merkwürdige häusliche Konstellationen gab), ein ungeklärter Todesfall, der Beweis, dass es nicht spukt, eine Erbgeschichte. Auch was den Aufbau angeht, folgt Marx dem was es früher oft gab: So gibt es mehrere Kontaktversuche mit Toten, wobei wir uns immer weiter der Lösung nähern. Die Inszenierung der Séance, vor allem mit der fremden Person die von draußen reinschaut, ist gelungen und spannend. Die zweimaligen Versuche, die fremde Person zu verfolgen erinnern an den verschwundenen Schatz. Leider bricht die Folge dann an ihrer Auflösung zusammen. Was hier konstruiert werden muss, geht auf keine Kuhhaut mehr. Die Tatsache, dass der Nachbar scheinbar immer genau in jedem richtigem Moment die schärfste Fotos gemacht hat mit denen sich alles aufklären lässt, ist schon ziemlich hanebüchen. Die irren Zufälle und technischen Unmöglichkeiten um die Tonbandaufnahmen tun ihr übriges. Doch auch das reicht noch nicht, und so muss Justus einen ewig langen Erklärbär-Monolog halten. Bis zu dem Zeitpunkt konnte ich mir leider immer noch nicht die Namen der vier Frauen merken, so dass meine Gehirnwindungen dann einem Topf Spaghetti glichen. Schade! Mit einer cleveren und einfacheren Auflösung hätte dies eine tolle, klassische Geschichte sein können.

dcc © schrieb am 18.07.2026 um 20:53:20 zur Folge Die Yacht des Verrats: Wenn ich mal promovieren wollen würde, dann würde ich mal die Entwicklung der Dialoge in ??? Hörspielen analysieren was Satzlänge, Bezug zur Handlung vs Persönliches, und auch Geschwindigkeit angeht. Ich finde das hochinteressant. Was für mich den größten Unterschied ausmacht: Die frühen Klassiker zeichneten sich dadurch aus, dass zu 98% über den Fall gesprochen wurde. Die 2% persönliches (mal ein Witz in Bezug auf Justus Figur oder ein Kommentar Richtung Mathilda) sind dann das, was es über die Jahre besonders gemacht hat. Leider haben die Autoren - die ja selbst mehr und mehr Fans waren- das dann falsch verstanden, und immer mehr davon reingebracht, und Minninger bei den Hörspiel-Skripten und die alten Sprechen selbst haben es dann auf die Spitze getrieben: Fast alles ist nur noch Gelabere, Neckereien, Gefrotzel, Chargieren,... jede Figur nur noch die auf die Spitze getriebene Summe ihrer Klischees

Winnetou © schrieb am 18.07.2026 um 20:04:11 zur Folge Die Yacht des Verrats: Ist mir bisher noch nicht aufgefallen...muss ich mal drauf achten

Der Puppenmacher © schrieb am 18.07.2026 um 19:29:14 zur Folge und die Teufelsklippe: @Winnetou Ich gehe da absolut mit. Die Folge verdient mehr Liebe und gehört auch für mich vielleicht sogar in die Top 10 oder knapp dahinter

Max DoMania © schrieb am 18.07.2026 um 19:11:39 zur Folge Die Yacht des Verrats: Ich hab das Gefühl, dass bei den neuen Hörspiel nicht nur mehr geredet wird, sondern auch viel langsamer. Bei den alten Hörspielen hat man manchmal das Gefühl, als würden die in 1,5-facher Geschwindigkeit abgespielt, bei den neuen hingegen nur in maximal 0,5-facher.

Winnetou © schrieb am 18.07.2026 um 18:44:32 zur Folge Die Yacht des Verrats: Das spricht nicht grad für Minninger...

alphawolf © schrieb am 18.07.2026 um 18:35:21 zur Folge Die Yacht des Verrats: zu 81) ich hab mir das Hörspiel privat gekürzt, also unnötige Sätze rausgenommen, die Handlung ist dieselbe, aber wesentlich straffer: 48 Minuten sind es geworden. Wenn man nun noch Peters "Ausflug" mit reinnimmt (eine der spannendsten Szenen im Buch) hat man ein sehr schönes Hörspiel.

Winnetou © schrieb am 18.07.2026 um 17:51:59 zur Folge Die Yacht des Verrats: Ich verstehe es echt nicht. Wie kommt denn auf diese hannebüchene Idee zu dieser Folge ein ellenlanges Hörspiel zu veröffentlichen. Wie wahrscheinlich mittlerweile bekannt hab ich nix gegen längere Folgen, von mir aus rund 100 Minuten wie zum versunkenen Schiff, aber dann muss die Story das halt auch hergeben und das tut sie hier, wie schon häufig in den vorherigen Kommentaren nun mal nicht. Ich werde jetzt sicherlich nichts neues zu dieser Folge kommentieren, aber will grad trotzdem mal meinen Senf abgeben. Also wieso denn ein Doppelgänger 2.0. Das hatten wir doch schon. Schade, dass hier keine neue Prämisse dazugekommen ist. Davon abgesehen finde ich die Idee des Plotts auf dem Schiff nicht schlecht, aber dann startet doch auf dem Hafen oder auf dem Schiff und lasst es komplett auf offener See spielen. Bis zu dem Punkt wo Ian zu erst auf das Schiff geht, ist die komplette Storyline komplett unnöttig. Gerne lass Peter zunächst verhindert seien und ihn dann von Rocky Beach aus ermitteln. Ian hatte die anderen beiden kurz vorher aus Hilfe aufgesucht und Bob und Justus verstecken sich auf dem Schiff. Von mir aus auch nur Justus und Bob hält zunächst mit Morton die Stellung. Oder es passiert wie bei Toteninsel nur mit Justus. Also, dass das Schiff Nachts ablegt, aber ohne Bob an Bord. Bob fragt nach und findet Kaptain Jason, der mit seinem neuen Fischerboot Zeit hat und hinterher fährt. Peter war vorher in einem Basketball-Camp und muss nun die Recherche In L.A und Umgebung machen...zack, hast du einen hochspannenden Plott, da alle getrennt sind. Das wirkt nach einer riesen vertanenen Chance. Ich mag die politische Idee total gerne, aber es wird halt leider total schäbig ausgeschlachtet. Mach die Folge ne halbe Stunde kürzer und schon wirds spannender und das gibt die Folge defintiv her. Wie Ola-Nordmann einen Kommentar zuvor schon genannt hat: Die Story so wie sie ist gibt leider nur eine Kurzgeschichte her. Das Buch trägt dabei auch nicht grad zur Besserung bei. Das wirkt alles sehr langatmig und fad. Die einzig spannende Szene finde ich tatsächlich den Nachteinbruch von Peter. Da hilft es natürlich enorm, dass diese Szene es nicht ins Hörspiel geschafft hat (Ironie, wer hätte es geahnt). Das Sascha Draeger als Ian Carew auch keine mehr zu Oliver Rohrbeck vergleichbare Stimme besitzt macht die Sache natürlich auch nicht besser. Es ist dann, ähnlich wie beim Manuskript des Satans, einfach nur Story, die nicht wirklich Spannung erzeugt. Hier wurde, schon vom Buchmanuskript ausgehend, ein guter Fall verpennt.

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 22:11:54 zur Folge und der Dreiäugige Schakal: Jedesmal, wenn ich diese Folge höre bin ich irgendwie einfach zufrieden. Das ist ein sehr angenehmes Flair, das von dieser Folge geht. Erstmal bin ich einfach nur vom Beginn angetan. Peter und Kelly in Zweisamkeit...auch wenn ich es schon interessant finde wie ängstlich Peter in Anwesenheit von Kelly ist. Auf jeden Fall schön die Stimme wiederzuhören. Da hab ich mich sehr gefreut. Gepaart mit dem sehr gruseligen Cover, hab ich jetzt nicht unbedingt Lust das Hörspiel bei Nacht beziehungsweise Dunkelheit zu hören. Richtig schöner Beginn mit wirklich klasse ausgesuchter Zwischenmusik in dieser Folge, speziell in der ersten Viertelstunde. Auf wenn der Fall sich sehr langsam aufbauscht, stört mich das bei diesem Fall aus irgendeinem Grund überhaupt nicht. Im Gegenteil: Das ist einfach mal ein Hörspiel, bei dem man mit den Charakteren mitvibet und es Spaß macht der Interaktion zu lauschen. Darüber hinaus mag ich die Kunst des Stillstehens, die Ben Nevis hier mit reinbringt und die folglich sehr erfrischend wirkt. Die jungen Gruppe und deren Tatendrang...das kommt alles sehr lebendig rüber. Dazu noch "Joes Wood Farm", das ein klasse Setting abgibt. Ich gebe zu: ich schalte nach rund 50 Minuten immer bei der Story ab, aber nicht weil mir das Hörspiel nicht gefehlt oder ich es langatmig finde. Im Gegenteil ich finde es aus irgendeinem Grund derart beruhigend, dass ich einfach nur noch dösend lauschen will. Ich liebe den Vibe dieser Folge so sehr. Ich kann es gar nicht richtig erklären Das Mary Solaire selbst der Schakal war. war mir ab einem gewissen Zeitpunkt klar. Nur die Verdächtigen bleiben lange Zeit blass, aber mich stört es nicht wirklich, wenn ich ehrlich bin. Ich mag die falsche Fährte mit Titus Pick-Up und mit Jana Kingsbury. Das ist zwar keine überragende Folge, aber die Charaktere, die Sprecher, die diesen Leben einhauchen sowie die überragende Zwischenmusik verschaffen dem Hörspiel ein Gefühl, das ein sehr angenehmes Zuhören ermöglicht. Sicherlich ist das Hörspiel nicht weltbewegend, aber ich habe und werde es auch weiterhin sehr gerne hören. Ab Folge 180 bestimmt eines meiner meistgehörten Hörspiele mittlerweile. Die Folge besitzt einfach einen unglaublichen tollen Charme. Gerne mehr von solcher Produktionsqualität.

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 21:03:42 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich hoffe das erste Kapitel wird, genau wie bei der Teufelsklippe, als Prolog vertont. Das wäre überragend!

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 21:02:01 zur Folge und die Teufelsklippe: Nachtrag: Hab die Geräusch -und Soundkulisse vergessen hervorzuheben...WUNDERBAR!!!

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 20:57:04 zur Folge und die Teufelsklippe: Alter, ich bin sprachlos und wie. Ich hab die Folge nach langer Zeit mal wieder einige Male gehört, um auch wirklich sicherzugehen...sicherzugehen wie gut diese verdammte Folge ist. Und erst das Cover, das im Kommentar vorher schon genannt habe. Dieses Cover OMG ist sowas von gut. WOW! Ich leg mich fest: Das ist das beste Cover der Serie. Die Folge startet erstmal mit einem Prolog - einem Alleinstellungsmerkmal, das seinesgleichen sucht und enorm wichtig für diese Folge ist, da man sofort in einen emotionalen und düsteren Bann gezogen wird. Dann die Verhörung. Ich finde sie sehr realistisch. Es werden wirkliche Verhörpraktiken angewendet, die in Zusammenhang mit der Komissarin und der Sprecherin Neda Rahmanian, die ich persönlich noch aus den Pfefferkörnern kenne...müsste Staffel 11 oder 12 gewesen sein, super düster und unheimlich daherkommen, da man zeitweise denkt Peter wäre wirklich schuldig und hätte Mister Fosters wirklich ins Meer geworfen. Mein armer zweiter Detektiv. In diesem Zuge muss ich auch die Sprecherleistung von Jens Wawrczeck hervorheben...überragend! Aber auch die anderen Sprecher sind wirklich klasse. Einzig Officer James (Sascha Gutzeit!!!...ist das der Typ von dieser Radio Rocky Beach Show, die alle so hassen? :) ) und Michael Grimm als Henry Shaw finde ich schwach und fallen meiner Meinung nach im Essemble klar ab. Was ich an dieser Folge auch liebe ist die Rekonstruktion, die Justus und Bob durchgehen, um Peters Unschuld zu bezeugen. Ich finde es im Übrigen auch schön Peter mal in einer moralischen Zwickmühle zu erleben. Justus besitzt durch den Flugzeugabsturz seiner Eltern eine emotionale Charakterkomponente und Bob durch (du nennst sie ja nur noch) "Clarisaaaaa". Aber bei Peter war da immer eine leere Stelle gewesen. Diese wird auch ganz natürlich gefüllt. Ich finde den Fall weder konstruiert noch unglaubwürdig. Für mich fügt sich hier nahtlos ein Puzzleteil ins nächste ein. Im Zusammenhang mit dem Setting an der Teufelsklippe einfach atemberaubend. Ganz klar eine der besten Folgen der Serie. Das Buch steht der Folge übrigens im Nichts nach. Wie schon erwähnt finde ich es sogar noch einen Tacken besser. Ach ja und das Peter am Ende den Geistesblitz hat finde ich auch erfrischend. Mein Lieblingsdetektiv kommt sonst immer zu kurz. Definitiv ein Top 15 Fall.

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 17:19:04 zur Folge Drehbuch der Täuschung: Nach dem Durchlesen der Kommentare bin ich regelrecht verwundert, dass sowohl Hörspiel als auch Buch in einigen Rezensionen sehr schlecht wegkommen. Ich finde die Folge wirklich klasse. Und erst das Buch...wirklich erste Sahne. Da kann ich mich meinem Vorredner Puppenmacher wirklich zu 0,0% anschließen. Allein der Plott bzw. die falsche Fährte, dass ein angeblicher Freund auf merkwürdigeweise auf Sumatra gelandet ist finde ich als Täuschungsmanöver überragend...und das noch garniert mit den Sprachnachrichten. Für mich von der Art der Ablenkung die beste Idee bei den bisher erschienenen Fällen der selben Art. Auch Hollywood bzw. die Filmindustrie finde ich hier wunderbar eingebaut. Besonders das Buch finde ich echt richtig gut. Was das Buch angeht ist das sicherlich mein liebster Fall von Buchna. Der Fall wirkt einfach so frisch und lebendig. Auch, dass im Buch die Erneuerung der Grabenfräse immer wieder betont wird oder das Foreshadowing von Peter am Anfang passt sich einfach super stimmig in den Fall ein. Beim Hörspiel stimme ich jedoch zu, dass es zu lang ist. Das musst du, um noch mindestens eine Viertelstunde kürzen können. Beim eigentlichen Hören hat mich das tatsächlich aber gar nicht gestört. Den Plott finde ich sogar so gut, dass ich überhaupt nicht gemerkt habe wie die Zeit verflogen ist. Im Nachhinein betrachtet ist da was die Kürze angeht, aber doch schon mehr rauszuholen. Auch, dass die Drei ??? am Ende sozusagen ein eigenes Drehbuch der Täuschung kreieren, um die Regisseurin dranzukriegen finde ich einfach eine klasse Detektivische Leistung. Ich kann mich den meisten Meinungen hier wirklich nicht anschließen. Extrem starkes Buch und immer noch sehr gutes Hörspiel. Was ich in der Nachbetrachtung vielleicht ein bisschen schade finde ist, dass die Drei ??? nicht nach Sumatra fliegen, weil dort wirklich ein Freund hin geflohen ist. Hätte ich irgendwie cool gefunden. Vielleicht ja was für ein Dreiteiler? Dann kann man auch gleich Mikronesien nochmal ein Besuch abstatten...

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 15:25:28 zur Folge und die schwarze Rose: Reread: Ein wirklich angenehmer Fall mit vielen humoristischen Zitaten. Da hat sich Ben Nevis wohl ein bisschen ausgelassen. Das Setting macht wirklich Laune und Plott wirkt auch nicht zu Hanebüchen. Mir ist es jedoch stellenweise zu viel eingestreutes "Garten-Wissen" (so nenn ich es mal). Die Charaktere wirken aber auch alle sehr stimmig. Jedoch besitzt das Buch einige Stellen, die sehr gestrafft wirken oder die nicht allzu viel zur Handlung beitragen. Das stört mich ansich im Buch nicht so besonders, wenn ich nun aber schon wieder sehe, dass das Hörspiel eine Laufzeit von 81 Minuten hat, kann ich wirklich nur mit dem Kopfschütteln. Dieses Hörspiel muss man auf 65 Minuten guten Gewissens kürzen können. Es gibt Bücher die verlangen nach 90 oder 80 Minuten Laufzeit und dann bitte mach es auch so lang, aber nicht dieses hier. Jüngste Paradebeispiele sind "Der Rote Büffel" und "Tag der Toten". Naja...da bin ich nun sehr gespannt wie das gehandhabt wurde.

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 15:11:05 zur Folge Melodie der Rache: Ich kann mich bei dieser Folge Puppenmacher nur anschließen, zumindest was das Hörspiel angeht. Beim Buch stehe ich wahrscheinlich zwischen alphawolf und Puppenmacher. Diese besitzt zwar wirklich eine sehr schöne und wohlige Athmosphäre, zieht sich aber an manchen Stellen zu lang. Es gibt so Folgen, da sind sowohl Buch als Hörspiel etwas gemächlicher. Wenn dann noch Athmosphäre, Beschreibungen und Charaktere stimmen kommt ein sehr schöner Plott dabei raus. Genau das ist hier der Fall. Ich mag die Szenerie auf dem Anwesen von PJ sehr gerne. Was ich ich besonders im Buch total klasse, das dann aber im Buch gestrafft wurde, im Übrigen sehr gut - super Kürzungen, ist das jeder der Drei Detektive hier seinen eigenen Fähigkeiten nachgehen kann. Bob recherchiert die Hintergründe, Peter verfolgt bzw. kümmert sich um die Gangster oder im Buch um den Kübel vor der Saunatür usw. und Justus kombiniert die vorliegenden Tatsachen als auch die besten Beobachtungsmöglichkeiten. Da hat Christoph Dittert wirklich wunder schöne Charakterbeschreibungen abgegeben. Irgendwie sind mir auch alle Charaktere sind sympathisch. Ich mag die musikalischen Hintergründe und die Storys rund um PJ's Vergangenheit. Viel, viel besser gelöst als beim letzten Song. Auch die Sprecher machen alle einen guten Job und es macht einfach Spaß zuzuhören. Einfach ein richtig schnuckliger Wohlfühlfall. Ach ja, die Laufzeit von 64 Minuten bestätigt ja, dass man Kürzen kann, wenn man nur will.

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