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Folge

 

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Ola-Nordmann © schrieb am 25.07.2026 um 16:41:11 zur Folge Spuk in Hollywood: @1: Lustig, das einzige was ich an dem Buch richtig furchtbar finde ist das Cover, das geht für mich gar nicht 😂

Ola-Nordmann © schrieb am 25.07.2026 um 16:38:27 zur Folge Unter Verdacht: Beim Ende bin ich anderer Meinung, da bin ich ganz froh, dass es so ausgegangen ist. Das wäre so eine Art Weiterentwicklung, wie ich sie nicht brauche.

Ola-Nordmann © schrieb am 25.07.2026 um 16:35:56 zur Folge Im Griff der Sandgeister: Das mit den Sand ist für mich einfach ne Größenordnung zuviel. Schon das Hotel und das Nachbargrundstück (nur das Hotel würde tatsächlich keinen Sinn ergeben) erscheinen mir einfach als ne ganze Menge. Ich frag mich da einfach, welche Unmengen an Sand auf einem Strand liegen, den man von einer Steilküste aus überblicken kann. Das sind doch nicht nur ein bis zwei Zentimeter bis der felsige Untergrund kommt. Was die Charaktere angeht, fand ich die ebenfalls im richtigen Rahmen. Wobei da auch Buchna eher dazu neigt, vollkommen überdrehte Figuren zu benutzen.

Porsche-Hubi © schrieb am 25.07.2026 um 16:31:13 zur Folge Spuk in Hollywood: Ich muss trennen zwischen Inhalt und Darbietung. Die Geschichte selbst bewegt sich im Fahrwasser der Klassiker, ohne dabei das Rad neu zu erfinden. Als Hörspiel könnte die Folge ein Knaller werden, sofern die wesentlichen Charaktere passend besetzt werden. die alternde und überdrehte Diva, die mediengeilen Influencer, das schreit danach dass sich die Sprecher da ordentlich austoben können. Nun zum negativen, der Schreibstil des neuen Autos trifft so gar nicht meinen Geschmack. Die Formulierungen sind häufig überkandidelt, die Dialoge gekünstelt und übertrieben. Da wäre weniger deutlich mehr gewesen.

L. W Crenshaw © schrieb am 25.07.2026 um 15:30:37 zur Folge Spuk in Hollywood: Spuk in Hollywood habe ich direkt nach dem Kauf am Montag vollständig durchgelesen. Ich bin absolut begeistert von Fritz Schaefer. Er schafft es einen Klassiker mit toller Atmosphäre in der heutigen Zeit spielen zu lassen und auch noch neue Themen einzubinden. Mit dem Schreibstil konnte ich mich nach wenigen Seiten bereits anfreunden und das Buch so schnell durchlesen. SPOILER: Der Mittelteil des Buches mit der Austreibung des Geistes war so spannend, dass ich kurzzeitig alles um mich herum vergessen habe. Dass altbekannte Figuren auftauchen, sorgt dafür, dass der Fall eine herrliche Stimmung transportiert, die mich an frühere Zeiten erinnert, ohne die drei wieder jünger zu machen. Generell laufen die gesamten Ermittlungen so rund ab, dass ich an keiner Stelle eine Pause mit dem lesen machen wollte. Die Figuren sind nicht arg überzeichnet, bzw stimmig in ihrer Rolle gezeichnet und auch die Inszenierung des vermeintlichen Spukes, war so geschrieben, dass ich sehr gut unterhalten war.
Was das Cover von Andreas Ruch angeht; Meine Hochachtung, es sieht in echt so gut aus! Ich hätte am liebsten die gleiche Szene selbst nochmal als Illustration inszeniert, habe mich aber dann doch noch umentschieden. Das gesamte Buch mit Cover und allem drum herum ist für mich ein absoluter Klassiker der Neuzeit. Gerne mehr davon!

Winnetou © schrieb am 25.07.2026 um 15:04:44 zur Folge Unter Verdacht: SPOILER

"Unter Verdacht war das zweite Buch, dass ich gelesen hatte. Eigentlich wollte ich nur Abends schon mal kurz die ersten ein, zwei Kapitel reinlesen. Naja, daraus wurde dann mehr und am Ende schließlich das ganze Buch. Was ich an dem Buch klasse fand war einerseits das Tempo sowie die emotionale Komponente. Die Drei ??? merken direkt am Anfang, dass mit Morton etwas nicht stimmt und wollen ihm durch und durch helfen.
Ich fande besonders die Gerichtsverhandlung echt super. Besonders deswegen, weil es bis jetzt nie als Handlungsort/geschehen benutzt wurde. Ebenso das Gefängnis. Die Verschwiegenheit Mortons macht es dann umso mysteriöser. Du hast in diesem Buch einfach alles vereint: Emotionen, Ermittlungen, Verfolgung und Action. Das fügt sich alles klasse zu einem einzigartigen Fall zusammen. Besonders was das Ende betrifft. Da strömt das Buch ja nur so vor Hektik.
Einziges Manko: Die Auflösung kam zu schnell. Die Ermittlungen dauern gerade mal ein Drittel des Buches und es muss unbedingt wieder ein Kunstwerk sein. Kann es nicht hauptsächlich um Mortons Geliebte gehen? Vielleicht ist sie verstorben und die Verbrecher wollen an ihr Erbe. Und ich hätte es schön gefunden, wenn es wirklich Mortons Tochter gewesen wäre. So fehlt mir leider eine Weiterentwicklung des Charakters und es fühlt sich alles wieder wie ein Rückfall an. Trotzdessen ein sehr starker und vor allem schön geschriebener Fall.

Winnetou © schrieb am 25.07.2026 um 14:51:01 zur Folge Im Griff der Sandgeister: Ich setze erstmal einen großen SPOILER "Im Griff der Sandgeister" war das erste Buch, dass ich direkt am Montagabend begonnen habe zu lesen und ich muss sagen ich bin so sehr begeistert von diesem Fall gewesen, dass ich ihn noch am selben Abend fertig gelesen habe.
Der Anfang ist super athmosphärisch. Man wird ab dem ersten Satz sofort in dieses Strand-Setting hineingesogen. Und damit kommen wir auch schon zum ersten Pluspunkt dieses Buches. Es transportiert ein unglaublich schönes Sommerfeeling. Eigentlich ist es ein Muss dieses Buch am Strand zu lesen. Entgegen der normalen Veröffentlichungsreihenfolge glaube ich daher auch, dass das Hörspiel wahrscheinlich als erstes der drei neuen rauskommen wird. Das eben gennante Sommerfeeling wird durch das ganze Buch gehalten.
Was mir auch aufgefallen ist sind die vielen kleinen Anspielungen auf andere Fälle. Fande ich persönlich gut gelungen. Zwischendurch hab ich mich zwar gefragt, ob die Charaktere nicht zu abgedreht sind, aber eigentlich fand ich's im Nachhinein genau richtig. Das Motiv finde ich auch realistisch. Da ja die Diskussion hier aufgekommen ist. Ich hättes es unrealistischer gefunden, wenn nur der Hotel-Strand geklaut werden würde. Ich fand das Thema vor allem sehr erfrischend. Es hat ein tolles Setting, schrullige Charaktere und ne klasse Atmosphäre. Einzig und allein am Ende war ich kurz verwundert. Ich hätte eigentlich erwartet, dass die restlichen Kapitel dann auch auf dem Gelände in San Diego spielen. Klar, man brauch noch irgendwie die Auflösung, aber ich war dann ein bisschen enttäuscht, da ich schon mit einer Verfolgungsjagd usw. gerechnet habe. Für ein Kapitel dann zu der Rederei zufahren fand ich ein bisschen schwach. Was ich auch merkwürdig fand war der Polizist Dussander, der dort auftauchte und in der Folge so komisch reagierte. Ich dachte der steckt jetzt mit im Verbrechen drinnen. Naja, so oder so fand ich das Buch richtig gut. Ich würde für mich behaupten, dass es das Beste von ihm war, was ich bisher gelesen habe. Tolles und angenehme frisch zu lesendes Buch im Drei ???-Kosmos.

Der Puppenmacher © schrieb am 23.07.2026 um 12:38:59 zur Folge Kelch des Schicksals: Ich finde dieses Buch wird sehr unterschätzt. Man hat hier wirklich einen undurchsichtigen, spannenden Kriminalfall der Puzzleteil für Puzzleteil zusammengesetzt wird. Dies in einem schön vorstellbaren Ort, genügend Emotionalität, da es um Justus seine Familie geht, und vor allem die m.M.n perfekte Anzahl an Personen, damit es wirr aber nicht unübersichtlich wird. Reiht sich ganz oben bei mir ein.

dcc © schrieb am 23.07.2026 um 11:51:24 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Ich sehe bzw höre da keine Atmosphäre. Das ist 70 Minuten Gelabere in verschiedenen Räumen, wobei ständig die gexten Leute irgendwelche Grunzgeräusche zum Besten geben, damit es so wirkt, als interagieren diese. Grässlich. Das kann nur der Schülerpraktikant inszeniert haben. Ich habe gestern zufällig noch mal die 130 Fluch des Drachen gehört. Im Grunde ist das auch eine Laberfolge ohne viel Action, aber da ist alles so dermaßen viel besser. Klar zu unterscheidende Figuren, spannende Interaktionen, witzige Szenen, echtes "Spiel" anstatt "oh sieh da! Jemand verfolgt eine Frau mit einem Messer!" (...). Außerdem, obwohl die Geschichte auch da recht kompliziert ist, versteht man alles. Das Tempo ist viel angenehmer, die Figuren sind klarer, man lernt immer was dazu anstatt 20min Intro, dann lange nix, und am Ende 20min Erklärbär-Auflösung. Nein wirklich, das heute ist einfach übelst. Aber wenn es Leute immer noch konsumieren und womöglich dafür bezahlen... OK

Desa © schrieb am 23.07.2026 um 11:50:35 zur Folge Meuterei auf hoher See: Hab die Folge eben mal wieder gehört, sie war mir nicht mehr im Gedächtnis. Der letzte Satz des Professors allerdings noch. Er will Ocean Ops einen echten Antrag stellen. Nein Kollege, du wirst erstmal wegen Meuterei mit Waffengewalt ein paar Jährchen absitzen. Meuterei wird in allen Ländern wirklich nicht gern gesehen und wird hart bestraft. Also was das soll. Sein Anliegen mag ja ehrbar sein, aber das am Ende alle so tun, als wäre es ein leichter Ausrutscher macht das Hörspiel von einer 2 zu einer 3.

sushi © schrieb am 23.07.2026 um 11:39:25 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: @dcc Hartes Urteil. Dass man mit mehr Tempo ein paar Prozent mehr im Hörspiel herausholen können, teile ich. Handwerklich ist das der größte Kritikpunkt, denn die Atmosphäre finde ich deutlich gelungener als sie es 150 Folgen zuvor teils war. Davon ab unterstelle ich Sonnleitner eine seiner besten und "klassischsten" Folgen.

dcc © schrieb am 23.07.2026 um 11:31:16 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Ergänzung: habe das jetzt noch zu Ende gehört. Die sich ewig hinziehende Auflösung ist pure Comedy was die Inszenierung angeht. Wie da X Leute (Sprecher) ständig grunzen und völlig willkürlich und unabgestimmt ständig "aha".. "nein"... "oh"... "uff" stöhnen ist irre! und dann hört man alle paar Sekunden ein paar Schritte die überhaupt nicht in den Dialog passen. Ich bin echt sprachlos. Meinen die das noch ernst?

dcc © schrieb am 23.07.2026 um 09:34:14 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Heilige Schei... ich habe "aus Versehen" gestern Abend hier reingehört - weil es mir bei Amazon Music angezeigt wurde. Ich bin einfach nur fassungslos was aus der Serie geworden ist. Das ist doch wirklich nicht zu ertragen! Ich mache es mal kurz - zumal ich auch nur zwei Drittel gehört habe. 1) Die Exposition: Unendlich laaaaang und lahm! Es passiert ja praktisches ähnliches wie am Anfang von der flammenden Spur (Justus wird niedergeschlagen). Nur dauert das hier 5 mal so lang und es passiert nur die Hälfte (es sind wohl 10-15min die alleine die erste Befragung von Mr Lehman (?) dauert, und dann kommt das Gleiche noch mal bei seinem Bruder). 2) Fehlende Atmo: Die ersten 20min gibt es fast keine Musik; die Background Geräusche sind fast nicht existent. Die ersten 10min tickt da nur eine Uhr - und hinterher wenn sie zu dem Auftraggeber zurückkehren, tickt die Uhr wieder. Na prima. 3) Sprache/Dialoge: Das wird ja immer schlimmer, so redet doch niemand! Diese gestelzte, komplizierte Sprache... 4) Ge-xe: Ich habe es nie so überdeutlich bemerkt, dass wohl niemand miteinander im Studio war. Ständig hört man ein unpassendes "aha"... "ja"... "eh"... "ach so" von den drei Hauptsprechern, als habe man das mal hundertfach aufgenommen, und spiele es jetzt ständig überall ein. Ansonsten null Zusammenspiel. Nichts passt zueinander. Gruselig 5) Überdeutliche Hinweise: Ohne dass ich weiß, wie das ganze ausgeht, gab es an 2 Stellen ÜBERDEUTLICHE Hinweise. Das fand ich schon fast beleidigend. Fazit. Was ist das schief gelaufen??? Das kann doch nicht deren ernst sein! Alles ist so lahm, keine Dynamik, alle wie im Halbschlaf, und der Erzähler setzt dem ganzen noch die Krone auf. P.S. Auch irre, dass an 2 Stellen ein wohl ewig langer Dialog einfach abgebrochen, und dann durch den Erzähler zusammengefasst wird. Was sind das für Unsitten? Haben die gemerkt, wie langweilig das Gelabere ist? Ehrlich, für mich ist dieses Niveau unterirdisch. Das hat mit einem Hörspiel - zumal mit dieser Serie - nichts mehr zu tun. Das ist Arbeitsverweigerung aller Beteiligten

Winnetou © schrieb am 23.07.2026 um 08:58:46 zur Folge und der Geisterbunker: Und wir kommen zu einer weiteren Ü-200-Folge, die ich sehr schätze, gerne höre und mir hier wieder denke, dass sie total unter dem Radar läuft. Allein das Cover finde ich hier wieder extrem stark wie so oft in den Ü-215-Folgen sehr stark. Meiner Meinung nach ist das hier einfach ein ganz klassicher Fall, der sich wunderbar ins Rocky Beach-Universum einfügt und den ich definitiv nicht bei Dunkelheit hören möchte. Diese Geisterstimmen sind so derbe unheimlich. Und dann liegt im Bunker selber auch noch ein Zahnarztstuhl...wtf. Spätestens da hätte ich reißausgenommen. Kommisarin Maryweather gefällt mir auch und auch mehr als im Dreiäugigen Schakal. Sie ist zwar übertrieben, aber ich mags. Der Sprecher von...macht hier einen Super-Job. Was mir auch super gefällt ist dieses Rätsel mit den Büchern. Gab es vorher noch glaub ich erst in einer Folge (kann mich aber nicht mehr erinnern welche). Wirkt sehr erfrischend, da es einfach mal nicht so ein 0815 Rätsel ist. Die Folge wirkt wie ein klassischer Kriminalfall, der fast genau so, ohne das auf Drei ??? getrimmte, im echten Leben passieren könnte. Raub, Gegenstand wird versteckt, zweiter Verbrecher will an die Beute, erster gibt Zeichen. Top Folge, Top Fall und für mich definitiv sehr unterschätzt im Drei ???-Kosmos.

Winnetou © schrieb am 23.07.2026 um 08:58:00 zur Folge Geisterbucht: Für mich ist das von Astrid Vollenbruch geschriebene Buch "Geisterbucht" eines der besten Bücher der ganzen Serie (auch wenn der Titel echt nicht gemusst hätte liebe Kosmos-Redaktion). Es strotzt förmlich von Spannung und abwechslungsreichen Settings. Ständig ist man irgendwo anders, ständig geht es weiter und ständig kommt ein neuer Twist hinzu. Man lässt dadurch dem Leser/ Hörer gar keine Pause. Im übrigen: Kann es sein, dass das die gefährlichsten Verbrecher, respektive rashura aka Frank Mason, sind, die die Drei ??? je zu Gesicht bekommen haben. Ich meine Bob wird fast vergiftet, zweimal entführt. Es gab mehr als einmal eine brenzlige Situation, bei der die Drei ??? gut und gerne durch einen Schusswechsel ums Leben kommen könnten. Nicht zu vergessen die Taucherszene am Ende und der Hausbrand (auch wenn der nicht gegn die zwei Detektive gelegt wurde). Die Geschichte wirkt trotz alledem wie ein schöner Drei ??? Fall, da er sowohl viele kleine Rätsel besitzt, aber auch gleichzeitig die Spannungs - und Actionszenen nicht vermissen lässt. Die Geschichte wirkt in all ihren Facetten einfach wunderbar ausgearbeitet. Und erst die Charaktere, sowohl lebende und verstorbene, sind alle sehr individuell und besitzen dadurch einen einzigartigen Charme, der im Hörspiel durch die wahnsinns guten Sprecher transportiert wird. Ebenso wurde eines der besten Zitate der ganzen Serie von sich gegeben: Peter: "Hätte ich nur auf meine Mutter gehört!" Bob: "Wieso? Was hat sie denn gesagt?" Peter: "Weiß ich nicht. Hab ja nicht zugehört." Hahaha. Ich lach mich echt schlapp. Super! Für mich eines der besten Bücher und Hörspiel der ganzen Serie. Als Jubiläumsfall trotzdessen nur auf meinem 3.Platz.

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