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Folge

 

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dcc © schrieb am 04.10.2026 um 22:47:47 zur Folge Die bedrohte Ranch: Witzig. Ich habe letztens noch irgendwo geschrieben, dass mir dieser Titus mit großem Abstand am besten gefällt. Viel resoluter, professioneller, mehr Geschäftsmann als wirrer Onkel.

LupusJonas © schrieb am 04.10.2026 um 18:47:23 zur Folge Die bedrohte Ranch: *Womit du durchaus Recht hast, Dicker" ist noch drin. Aber der Satz von Justus "Außerirdische, Ufos... Kollegen, so etwas existiert für seriöse Dektektive nicht!", der ist raus. Warum auch immer... Danke für die Auflösung um Hansi Jochmann. Andreas Beurmann ist ja auch wieder als Onkel Titus dabei, statt Peter Kirchberger, der ja auch wirklich unpassend war. In der Neuabmischung ist sehr viel mehr orchestrale Musik zu hören, die an Hitchcock-Filme erinnert. Hätte ich die neue Variante zuerst gehört, würde ich die Musik vielleicht sogar etwas besser finden. Denn in der alten Version sind die Musikstücke nicht ganz so doll, auch wenn sie von Carsten Bohn stammen. Aber trotzdem habe ich mich natürlich irgendwie an sie gewöhnt und sie sind mir vertrauter.

Bambi © schrieb am 04.10.2026 um 17:13:16 zur Folge Der rote Pirat: Die Folge ist einfach etwas besonderes für mich
Ich höre halbwegs regelmäßig alle Folgen der Hörspiele durch und egal wie oft ich diese Folge höre, nach drei Tagen weiß ich einfach nicht mehr worum es geht. Ich habe auch bei anderen Folgen nicht alle Details im Kopf, aber hier verschwindet einfach alles.
Ein Schulfreund der drei ist der Sohn von einem Typen der Piratenshows macht und pleite ist. In einem alten Turm lebt ein Nachfahre des roten Piraten, der wild herumballert. Es gibt einen Schatz in seinem Keller, aber eigentlich doch nicht, irgendwer weiß davon und will deshalb alles über den roten Piraten wissen und auf Tonband aufnehmen. Und dann haben wir auf einmal eine Flucht in einem Wasserflugzeug.
Ich würde sie ja nochmal hören, aber dann weiß ich in einer Woche nicht mehr als jetzt und besonders gut finde ich die Folge auch nicht.
Ist die Folge wirklich so ein Durcheinander?

Bambi © schrieb am 04.10.2026 um 17:01:57 zur Folge Die Rache des Untoten: @57
Dass es in anderen Folgen viel zu viel Aufwand gab macht es für mich nicht besser. Aber gerade im Drachen ist es zwar völlig überzogen, aber irgendwie plausibel. Der gräbt den Tunnel, dabei stören die Hunde, er will - falls er gesehen wird - die Leute abschrecken mit dem Drachen.
Hier in dieser Folge sehe ich den Sinn für den ganzen Aufwand aber nicht und ohne die ganze Aktion hätte der Ausbruch vielleicht funktioniert.

dcc © schrieb am 04.10.2026 um 15:45:53 zur Folge Die bedrohte Ranch: Da würde mich mal in dem Zusammenhand interessieren, wieviel eigentlich im Hörspiel sonst noch geändert wurde. Das "Pack!" von Barron/Pinkas Braun ist ja wohl raus. Was ist mit dem "womit du durchaus Recht hast, DICKER!"?

dcc © schrieb am 04.10.2026 um 15:44:36 zur Folge Die bedrohte Ranch: Die offizielle Erklärung war wohl, dass man bei der Neubearbeitung (Musik...) gemerkt hat, dass die Originalbänder die ewig irgendwo bei Körting auf dem Dachboden lagen, an einigen Stellen nicht mehr zu gebrauchen waren, und man dann mehr ersetzen/bearbeiten musste. So hat es Fröhlich zumindest im Bobcast erklärt - wobei er auch relativ deutlich hat durchscheinen lassen, dass da Jochmann nicht gut passt (im Übrigen halte ich sie auch nirgends für passend außer irgendwie bei Foster)

LupusJonas © schrieb am 04.10.2026 um 15:04:00 zur Folge Die bedrohte Ranch: Eine Frage zur Sprecherliste: In den Folgen mit der alten Musik wird Elsie Spratt von Barbara Focke gesprochen (die auch die Patricica Osborne in in der singenden Schlange spricht). Aber in der Version mit neuer Musik, in die ich gerade zufällig reingehört habe, höre ich plötzlich Hansi Jochmann, die Synchronsprecherin vom Jodie Foster. Weiß jemand, warum sie die Rolle neu eingesprochen hat?

alphawolf © schrieb am 02.10.2026 um 07:19:03 zur Folge Die Auferstehung: In dem Zuge könnte ich mir auch noch Maskenbildner vorstellen. So muss Justus nicht selbst vor die Kamera, hat aber trotzdem etwas im Showgeschäft, was ihm Spaß macht.
Prinzipiell könnte man alle drei im Showgeschäft unterbringen: Peter in die Abteilung für Spezialeffekte und tritt damit in die Fußstapfen seines Vaters, Bob wird Drehbuchautor und Regisseur.

Ola-Nordmann © schrieb am 30.09.2026 um 19:22:43 zur Folge Die Auferstehung: Als Berufsschauspieler sehe ich ihn jetzt nicht (aber ich stimme alphawolf zu, richtig hergeleitet möglich), eher als Hobby. Mit dem Business hat er ja doch in den alten Folgen recht gebrochen, aber man merkt ihm ja immer bei etwaigen Einsätzen für die drei ??? durchaus den Spaß an der Sache an.

alphawolf © schrieb am 30.09.2026 um 18:07:50 zur Folge Die Auferstehung: Also Justus und die Schauspielerei wurde ja in "gestohlene Preis" und "Gefahr im Verzug" thematisiert. Dass Justus in Richtung (Bühnen-)Schauspieler geht, hätte ich für seltsam, aber nicht unmöglich gefunden, wenn man es ordentlich erklärt hätte. Zum Beispiel, wenn da ein Mädchen ist, das schauspielert und demer nah sein will. Selbst wenn daraus nichts wird, könnte Justus feststellen, dass nicht mehr über ihn gelacht wird und ihm die Sache doch mehr Spaß macht, als er dachte.

Max DoMania © schrieb am 30.09.2026 um 15:49:49 zur Folge Die Auferstehung: In den Kommentaren davor ging es um Peters Job und ob das glaubwürdig sei. Mir geht es aber um Justus: Ich habe in letzter Zeit vermehrt Klassiker und Crimebuster gelesen und bin erstaunt, wie oft dort Justus' schauspielerisches Talent erwähnt wird. Wobei, eigentlich müsste ich eher erstaunt sein, dass das in den deutschen Folgen so gut wie weggefallen ist. Es gibt ja mittlerweile einige Theaterfolgen und da wird das gar nicht mehr erwähnt. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass die Schauspielerei etwas für Justus in einer Zukunftsvision wie der Auferstehung sein könnte. Oder hat ihn die Episode bei den kleinen Strolchen da zu sehr traumatisiert?

alphawolf © schrieb am 29.09.2026 um 10:14:10 zur Folge Rätsel des Mondes: Hm... ich finde, das beste an dem Buch sind Titel und Cover. Bei der Autofahrt zum Anwesen schmeißen die drei ??? mit Fakten um sich, als sei es ein Lehrbuch. - SPOILER - Den Täter hatte ich gleich auf dem Schirm, weil er als einziger unverdächtig schien, die Ablenkungen waren irgendwie auch nicht der Bringer. Als alle aufbrachen, um ins Maisfeld zu laufen, schrie alles in mir "Das Rätsel! Nehmt das Rätsel mit!" - wie die reinsten Anfänger. Und man muss sich das mal vorstellen: Der Täter hatte die Zeit, ein Rätsel auszutauschen (also am Computer eintippen, ausdrucken, den Mechanismus erneut öffnen, Blatt austauschen) und ein Radio auseinanderzunehmen, den Lautsprecher umzubasteln, ins Maisfeld zu latschen und die Apparatur incl. Zeitschaltuhr anzubringen. Außerdem noch mal "eben schnell" eine Schauspielerin engagieren und ihr sagen, was sie zu tun hat. Wäre es da nicht einfacher gewesen, das zweite Rätsel zu entwenden? Es war hinter einem Bild aufgeklebt. Dann verliert sich die Spur und die drei ??? suchen vergeblich weiter. Irgendwann hat Joffrey den Kater auf dem Schoß und kann ihn in einem unbeobachteten Moment absuchen. Die Sache mit der Polizei fand ich noch ganz witzig, aber das hatte sich ja auch so schnell wieder aufgeklärt, dass es überhaupt nicht effektiv war und damit musste er rechnen.

alphawolf © schrieb am 28.09.2026 um 18:30:14 zur Folge Meister des Lichts: Also ich fand sowohl Buch als auch Hörspiel total zäh. Zwar sind die drei ??? immer irgendwo anders, befragen, verfolgen jemanden etc. aber es geht irgendwie nicht voran. Dann krankt das Buch daran, dass es völlig egal ist, wer denn nun der Täter ist. (Ab hier setze ich mal einen SPOILER) Die Leute sind alle verdächtig, incl. dem Lichtmeister selbst, irgendwer wird's schon sein. Es gibt aber keine richtigen Hinweise, man kann wirklich nur raten. Aber wie bei Dittert üblich, ist es am Ende derjenige, der mit dem wenigstem Aufwand alles bewerkstelligen kann (wohnt im selben Hotel direkt neben dem Zimmer des Opfers, kennt alle Gegebenheiten, kennt sich mit der Technik aus und kann sie ohne Probleme besorgen). Und das Verbrechen funktioniert leider so gar nicht: Da wird an einem verlassenen Strandstück neben einem Parkplatz/neben einem Zubringer zum Highway ein Projektor aufgebaut und ein Ufo in den Himmel projiziert, das nur von den Lichtshow-Teilnehmern gesehen werden soll? Was für ein Schwachsinn! Das müssen doch tausende Leute sehen und Berichte drüber geben, die nicht in Verbindung mit der Lichtshow stehen. Dann würden Leute bemerken, dass da ein Projektor rattert und nachsehen, die schreiben es im Internet und schon fliegt der ganze Schwindel auf. Nein, da gehört einfach ein bisschen mehr dazu als "Wir haben da mal was mit Licht in den Himmel gemalt." Zum Beispiel ein umgebauter Hubschrauber in einem abgelegenen Waldstück in der Nähe eines Orangenhains...

Effendi © schrieb am 28.09.2026 um 15:27:47 zur Folge Meister des Lichts: Also das ist kein gutes Buch. Die Drei Fragezeichen lassen sich von einer halbseidenen Journalistin mit Blödzeitungsniveau engagieren, die mit ihren Recherchen nicht weiterkommt... aha.... wo ist denn da der Fall? Achja, die drei sind im Auftrag der Wahrheit unterwegs. Also wenn ich mal spekulieren soll, dann würde ich tippen, das zwei Drittel aller Amerikaner etwas darstellen was sie gerne wären und das restliche Drittel versucht etwas zu verbergen, was es ist. Da hätte man viel zu tun... ein Kriminalfall? Kommt erst im letzten Kapitel um die Ecke. Bei den Ermittlugnen gerät sogar die Auftraggeberin kurzzeitig ins Visier. Dabei vergessen die drei scheinbar die beste Informationsquelle die sie kriegen könnten: Bobs Vater, bekanntermaßen Journalist bei der LA Post. Und wenn er die Dame nicht kennt, dann kennt er jemand der sie kennt. So groß ist die Pressewelt nun auch wieder nicht. Einzig die starke Charakterzeichnung rettet das Buch vor dem Totalausfall, aber mehr als eine 5 kann ich hier nicht geben.

alphawolf © schrieb am 26.09.2026 um 10:13:42 zur Folge Das Hexenhandy: @Max DoMania: Ist kein Fehler (aber völlig bescheuert): Jeremys Mutter hat den drei ??? auf den Anrufbeantworter gesprochen und als Peter ihn per Fernabfrage abgehört hat, um zu wissen, wo Bob und Justus stecken, war es die erste Nachricht auf dem Band.

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