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+++ Folgen-Diskussionen +++
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alphawolf © schrieb am 01.09.2026 um 11:44:04 zur Folge Der Super-Papagei: Die Reihenfolge der Bücher war schlichtweg nicht bekannt. Vielleicht hat man das Gespensterschloss da schon als erste Folge identifiziert, hat aber vielleicht gedacht, dass man mit dem Gruselschloss einige Kinder verschreckt und hat sich dafür für den harmlosen Super-Papagei als erste Folge entschieden. Der seltsame Wecker war ja wohl das erste Buch, das Frau Körting empfohlen wurde, das hätte sie ja theoretisch auch direkt nehmen können, es kam aber dann sogar erst nach dem Gespensterschloss raus. Dass die Entstehungsgeschichte das interessanteste am Gespensterschloss ist, finde ich übrigens gar nicht. Die Angst, die sogar Erwachsene wegrennen ließ und mit den geräuschlosen Tönen aufgelöst wurde fand ich extrem beeindruckend und überzeugend.
Der Puppenmacher © schrieb am 01.09.2026 um 08:27:21 zur Folge Der Super-Papagei: Weil sie*** es ist noch früh..
Der Puppenmacher © schrieb am 01.09.2026 um 08:26:05 zur Folge Der Super-Papagei: Der Superpapagei wurde die erste Hörspielfolge, weil es Körtings Lieblingsfolge zu der Zeit war :)
dcc © schrieb am 01.09.2026 um 08:11:44 zur Folge Der Super-Papagei: Ich finde ja, dass Gespensterschloss das viel bessere Hörspiel ist - weil es eben aus dem Medium das ultimative rausholt. Ich kann aber verstehen, dass auf dem Papier die Super-Papagei Geschichte vielleicht interessanter klingt. Wobei man sagen muss, soweit ich weiß war es keine Strategie von Körting. Die hat einfach der vertont, was gerade das da aktuelle Buch war, oder? Gemessen an dem was Francis so alles für die ersten Masters of the Universe Folgen "erfunden" hat, ist der kleine Fehler mit Justus' Mutter doch zu verschmerzen 
LupusJonas © schrieb am 31.08.2026 um 23:07:15 zur Folge Der Super-Papagei: @Max Domania: Man mag es bedauern, dass die Entstehungsgeschichte ausgelassen wurde. Sicher hätte man das auch irgendwie anders angehen und mit dem "Gespensterschloß" anfangen können. Aber ich finde gerade die Experimentierfreudigeit interessant, mit der Körting, Francis & Co das damals angegangen sind. Bis auf die Enstehehungsgeschichte ist das "Gespensterschloß" nicht allzu interessant, vor allem der Titel wirkt eher schnarchig und klischeehaft. "Super-Papagei" macht dagegen viel mehr neugierig auf das, was sich dahinter verbirgt. Auch die Idee, eine Botschaft auf mehrere Papageien zu verteilen und die Jungen von Station zu Station suchen zu lassen, ist schon eine tolle Anlage und war sicher auch etwas Neues. Es sollte ja auch nur ein Test sein, ob eine solche Hörspielreihe ankommt. Am Ende hat es funktioniert, denn der "Super-Papagei" war ein schmackhafter Köder. Die Konsequenz, dass man auf die Entstehungsgeschichte verzichten muss, ist vielleicht schade, aber es fuktioniert trotzdem. --- Was die Fehler in allen Folgen angeht, ist das glaube ich auch einfach der Tatsache geschuldet, dass das alles manchmal ganz schnell gehen musste. Francis war zwar ein sehr guter Skriptschreiber, aber wenn er teilweise im Akkord tippen musste, ist auch bei einem guten Autor die Gefahr groß, dass ihm solche Fehler und Skurrilitäten unterlaufen. HG Francis hat in einem interview erzählt, dass Körting ihn mal an einem Heiligabend anrief und gefragt hat, ob er ein paar Hitchcock-Erzähler-Passagen für Peter Pasetti fertig hat. Pasetti hatte sich sponaten für den Weihnachtstag angekündigt, um etwas einzusprechen. Da war der Heiligabend für HG Francis ganz schnell vorbei und er hat die Nacht nur noch an der Schreibmaschine gesessen...
Max DoMania © schrieb am 31.08.2026 um 22:54:11 zur Folge Der heimliche Hehler: Pfuh, die Aussprache der Namen in dieser Folge ist (fast schon ???-typisch) ziemlich fragwürdig: Regina wird aus irgendeinem Grund deutsch ausgesprochen, Francesca Fontaine als Kontrast dazu sehr englisch, Mr Conine wird zu Conan dem Barbar und von Mooch brauche ich gar nicht erst anzufangen. Und was soll eigentlich dieses Gerede von ihrem Freund, dem Kommissar? Warum wird da Reynolds nicht beim Namen genannt?
alphawolf © schrieb am 31.08.2026 um 21:20:08 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: So, das Buch ist endlich fertig gelesen. Und ich finde auch wie viele, dass es eins der besten von Sonnleitner ist. SPOILER: Was noch keiner vor mir erwähnt hat, war die Sache mit den Büchern. Dass drei Einbrecher unabhängig voneinander, auch, wenn sie Thomas Mann verehren, seine Bücher fein säuberlich stapeln, ist schlichtweg Unsinn. Wenn Sie irgendwie separat liegen, ok, aber das Stapeln wirkte ja wie ein Tick, den ein Einbrecher hatte. Das letzte Drittel fand ich etwas zäher. Das Ende mit der Merch-Metaebene dafür aber super. Und wo ich gerade von Metaebene Schreibe: Die Thomas-Mann-Geschichte einzuarbeiten fand ich ebenfalls klasse. Die drei ??? hatten für mich als Kind immer einen kleinen Bildungsauftrag gehabt. Abgesehen von Thomas Mann weiß ich nun, dass die Mosaikstückchen Smalten heißen. Das wurde auch irgendwie nicht aufdringlich erklärt, es war einfach da, ein bisschen so wie früher. Dann kann ich jetzt auch endlich bei nächster Gelegenheit das Hörspiel anmachen.
dcc © schrieb am 31.08.2026 um 21:02:58 zur Folge Die Auferstehung: Entschuldige, ich will dir nicht vorschreiben, was dir gefallen muss oder nicht. Nur, falls es so klang! Ich fand es halt glaubhaft. Muss man aber nicht so empfinden
dcc © schrieb am 31.08.2026 um 21:01:23 zur Folge Die Auferstehung: Nun ja, wenn Eschbach eine Serie geplant hat (was ja wohl der Fall ist), dann wäre es dämlich, wenn er jedes Detail im ersten Buch raushaut. Warte mal: hatte Peter im ersten Buch schon ein Dietrich? oder hat er da gesurft? hatte er einen Freund namens J.? Dass Google so explizit erwähnt wird, fand ich auch erst komisch. Aber am Ende geht das gar nicht anders, oders es wäre lächerlich, wenn es auf einmal in einer Parallelwelt spielt, in dem der führende Digitalkonzerne "Dongel" heißt
alphawolf © schrieb am 31.08.2026 um 20:28:23 zur Folge Die Auferstehung: Das mit Peter ist ja auch nur einer von vielen Punkten, die mich stören. Aber auch daran kann man sich schon gut festhalten: Wenn es nicht durch die Serie vorgegeben ist, so muss man den Werdegang wenigstens kurz erklären. Was Eschbach sagte war ja "Peter reist gern" (ist mir neu) und deshalb hat er sich für den Kartografiejob interessiert. Man hätte aber tatsächlich mal einen kleinen Ausflug machen können, weshalb es nun nicht der Sport bei Peter wurde. Das hat mir einfach gefehlt, dafür wurden andere Dinge fünfmal erzählt. Ich glaube, wenn Eschbach Google für sein kommendes Buch nicht braucht, feuert er ihn kurzerhand. Ansonsten wird es bestimmt ein Skinny-Buch werden, so kurz und mit so vielen Fragezeichen war er aufgetreten ...
Desa © schrieb am 31.08.2026 um 19:47:49 zur Folge Die Auferstehung: Den Werdegang finde ich jetzt nicht so dramatisch, außer das Google explizit erwähnt wird. Sowas kann heutzutage ganz schnell schlecht altern. Ich habe heute ganz andere Hobbys als mit 16, ich habe sogar ganz andere Hobbys als mit 35. Und beruflich ist es ähnlich, ich wollte Jurist werden und arbeite nun im Cloud Bereich. Den gab's halt Anfang der 90er noch nicht. Ehrlich gesagt kenne ich sehr wenige Leute, die als Erwachsener das machen, was sie sich als Jugendlicher vorgestellt haben. Man entwickelt sich ja auch.
dcc © schrieb am 31.08.2026 um 17:58:35 zur Folge Die Auferstehung: Mit dem Orientierungssinn wäre es ja schon konkreter als "Handwerker" oder sonst was. Aber schreibt Eschbach nicht, dass Peter eine Zeitlang viel gereist ist, und sich so für Geografie interessiert hat?
Max DoMania © schrieb am 31.08.2026 um 17:55:36 zur Folge Die Auferstehung: Ich weiß auch nicht woher Eschbach das mit Peter und seinem Faible für Geografie hat. Vielleicht wegen seines "unfehlbaren Orientierungssinns"? (Zitat Teufelsberg)
dcc © schrieb am 31.08.2026 um 16:39:56 zur Folge Die Auferstehung: @51: Nun ja, mit Hitchcock, Bobs Bibliothek und seinem Papa sowie Peters Vater beim Film hatte die Serie früher aber auch ein paar einfache Asse im Ärmel, die immer stachen, wenn sie gebraucht wurden. Die Väter sind altersbedingt nicht mehr da, die Bibliothek kann man nur (langweilig) durch das Internet ersetzen. Insofern ist die google Sache sicher eine interessante Kombo aus "Bibliothek, Vätern und Dietrich-Set"!
alphawolf © schrieb am 31.08.2026 um 14:10:37 zur Folge Die Auferstehung: Jobs für Peter: alles, was mit Handwerk zu tun hat. Schreiner bis Dachdecker. Automechaniker geht ebenfalls. Paketzusteller, Rettungssanitäter, Krankenpfleger, Altenpfleger. Also entweder irgendwas handwerkliches oder etwas mit Menschen. Interessant ist halt auch, dass Eschbach so gut wie nichts zu Peter Sport schreibt, es wird einfach vorgegeben, dass er jetzt das Technik-Ass ist.
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