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dcc © schrieb am 08.11.2026 um 22:28:44 zur Folge Die bedrohte Ranch: Im Hörspiel wird gar nichts über das Gold gesagt, und es gibt keine Gartenstühle 
Talano © schrieb am 08.11.2026 um 19:22:29 zur Folge Die bedrohte Ranch: Es wir nicht zu 100% aufgeklärt. Aber Justus bemerkt merkwürdige Schlitze an den Gartenstühlen, in die man Münzen stecken könnte. Ich frage mich, wie er das Gold da rausholt? Echte Fudelei oder Flex?
alphawolf © schrieb am 08.11.2026 um 17:44:15 zur Folge Die bedrohte Ranch: Das Gold steckt in den Gartenstühlen? Das hab ich gar nicht mitbekommen. Kommt das denn im Hörspiel vor? Je nachdem, wie das Gold da drin ist (z.b., wenn man die Hohlräume mit Sand auffüllt) klappert da nix mehr. Die Frage ist für mich, wie Barron das Gold unbemerkt rausbekommen soll. Wahrscheinlich so unbemerkt wie die Waffen aus dem Haus gestohlen worden sind. 
Talano © schrieb am 08.11.2026 um 17:30:18 zur Folge Die bedrohte Ranch: @290: Na die wollten ja schauen ob das stimmt mit den Ausnahmezustand und wären wohl wieder zurück gekommen. Anderseits würgt Barron Justus ja sowie so, als er erzählen, ist Fake.
dcc © schrieb am 08.11.2026 um 10:45:51 zur Folge Die bedrohte Ranch: Habe das Hörspiel 100 Mal gehört, aber ganz bis zum Ende schaffe ich es selten. Stimmt! Er sagt ja am Ende, dass sie alle Waffen haben. Das hätten sie aber auch ohne Ufo haben können, und Barron dann einfach nach dem Gold "fragen" können Total absurd. Was noch absurder ist, was mir erst gestern aufgefallen ist: WARUM (!!!) halten sie die Jungs auf, als diese die Ranch VERLASSEN wollen!?!? Sie hätten doch a) sehen müssen, dass das ein Auto ist, was eh nicht zur Ranch gehört und b) sie müssten doch über jeden dankbar sein, der die Ranch verlässt. Also: Alle von der Ranch FERNHALTEN aber sie nicht darauf einsperren. Wenn man darüber nachdenkt: Nur weil sie die Jungs da anhalten, wird am Ende alles aufgedeckt.
Talano © schrieb am 07.11.2026 um 23:21:49 zur Folge Die bedrohte Ranch: Ja, das mit dem Gold, welches er ja in die Gartenstühle steckt (das rappelt doch?) da bin ich auch drüber gestolpert. Hey, es geht in eine neue Welt. Was willst du mitnehmen? Ja, meine Gartenstühle. Das ist eigentlich noch bekloppter, als sein Buch. womit er die Gangster foppt. Aber das finde ich auch so eine, witzige, eingestreute Szene. Etwas seltsam fand ich auch, das so ein Kontrollfreak, alle seine Schlüssel so versteckt, das Justus doch ziemlich schnell dran kommt. Also die Waffen sind dann verschwunden, bzw. die Gangster haben sie. Und ja, eigentlich ist der Aufwand wieder völlig überzogen, aber das wird ja auch selbst erwähnt und erklärt und vor allem, es wird recht detailliert beschrieben, wie sie das machen, dass finde ich stark, bei den drei ??? allg. und bei dem Buch speziell. Nicht, sie hatten Feldtelefon und ließen ein Ufo fliegen, sondern ausführlich beschrieben. Das macht eben auch die Athmo aus. Die Spannung, besteht mMn. weniger darin, ob das nun wirklich Aliens sind. da zweifelt ja sogar Mrs. Barron, sondern wer die Verräter sind und wie sie aus der bedrohlichen Lage rauskommen.
alphawolf © schrieb am 07.11.2026 um 22:53:19 zur Folge Die bedrohte Ranch: Zitat aus dem Hörspiel: “Irrtum Barron! Mittlerweise haben wir sämtliche Waffen aus ihrem Haus geholt. Niemand wird ihr Gold verteidigen.“
dcc © schrieb am 07.11.2026 um 21:35:44 zur Folge Die bedrohte Ranch: Noch was: Du hast Recht, dass die ganz große Spannung schnell rausgenommen wird. Zum Einen durch die Rede des Präsidenten (nicht Bürgermeister), zum Anderen weil Justus konkret sagt "an so etwas glauben wir nicht". Ich finde das aber hier völlig OK, weil das ganze Szenario ansonsten wirklich etwas zu hart für Kinder wäre, zumal ja dennoch dadurch der Fall kein bisschen aufgeklärt wird. Ich habe das als Kind immer so empfunden: Die ersten 20 Minuten ist man total gefangen in diesem völlig krassen Szenario, danach geht es dann rational eher darum, was da wirklich vor sich geht
dcc © schrieb am 07.11.2026 um 21:29:29 zur Folge Die bedrohte Ranch: Zwei Anmerkungen: 1. Im Hörspiel wird explizit gesagt, dass sie diese komplizierte Tour nehmen müssen, WEIL er zu viele Leute und Waffen hat. 2.Vermutlich ist das mit dem Gold so gemeint, dass er es sichern will bis er dann wieder auf die Erde zurückkehrt. War das nicht die Idee der Errettung wie sie Mrs Barron mal erzählt?
alphawolf © schrieb am 07.11.2026 um 20:02:30 zur Folge Die bedrohte Ranch: Ich mag Barron mit seinem Selbstversorger-Anwesen. Alles andere find ich damals wie heute nicht sonderlich gelungen: viel zu schnell ist den drei ??? der Schwindel klar und durch Erwähnungen, dass die Rede des Bürgermeisters ein einziges Filmzitat ist, killt die Stimmung, die gerade aufgebaut wurde. Da hätte man geschickter vorgehen können. [Br] So wie ich das verstanden habe, ist Barron um all seine Waffen bestohlen worden, das im Keller gelagert war. Demnach hätte sich niemand wehren können, nachdem das Gold übergeben wurde. Lustig und zugleich dämlich finde ich, dass die Verbrecher wirklich glauben, Barron würde sein Gold mit auf einen fremden Planeten nehmen, obwohl dessen Wert dort völlig unklar ist.
dcc © schrieb am 07.11.2026 um 13:10:10 zur Folge Die bedrohte Ranch: Die Folge hat mich in der Kindheit schon begeistert mit ihrer Andersartigkeit. Heute erkenne ich zudem, dass es eigentlich ein ganz klassischer ??? Plot ist, der nur eben moderner ist und mit etwas "Gesellschaftskritik". Im Grunde ist es die alte ??? Story: Bösewichte treiben einen immensen Aufwand inkl. "mystischen Elementen", um Opfer zu etwas zu drängen. Was in anderen Folgen Gnome, tanzende Teufel, singende Schlangen,... sind, ist hier eben ein Ufo und Marsmännchen. Wie detailliert das alles umgesetzt wurde, ist schon beachtlich. Da fällt auch kaum ins Gewicht, dass es vom Ende her gedacht eigentlich auch ziemlich albern ist: Warum würde wohl jemand wirklich sein Geld und Gold mitnehmen, wenn er die Erde verlassen muss??? Allein, wieviel davon könnte er überhaupt tragen? und spätestens, bei der Übergabe wäre doch der Plan zu Ende, denn all die Angestellten von Barron könnten sich immer noch mit all den Waffen wehren, wenn sie merken, dass das kein Raumschiff ist, und es nur ums Gold ging Ich mag die Folge aber heute noch mehr, weil sich mich atmosphärisch auch an modernere Filme erinnert, die ich sehr mag: Signs, War of the Worlds,...
Talano © schrieb am 07.11.2026 um 11:56:15 zur Folge Die bedrohte Ranch: Zum Buch: Als Kind fand ich die bestenfalls durchschnittlich, meine ich. Zu hanebüchen. Jetzt, wo ich weiß, das es so Typen wie Charles Barron ... wirklich gibt feier ich das Buch. Ein echtes Fest. Die Charakterzeichnungen von M.V. Carey sind genial. Das gilt nicht nur für die Barrons, sondern auch für die Neben-Charaktere, die mit wenigen Sätzen gut darstellt. Auch die Atmosphäre ist, der isolierten Ranch ist hervorragend. Und schließlich Plot, so absurd der auf den ersten Blick auch sei mag, er ist absolut stimmig und dabei ziemlich komplex. Ab sofort eines meiner absoluten Lieblings-Bücher.
dcc © schrieb am 06.11.2026 um 22:38:58 zur Folge und das weiße Auge: sagen wir so: Die Videospiele sind immer "realistischer" geworden, und weil die Kids heute so dermaßen viel Zeit in dieser Realität verbringen, fällt es dann auch nicht mehr auf, wenn Filme und Stimmen nicht echt sind
Gaspode © schrieb am 06.11.2026 um 21:02:08 zur Folge und das weiße Auge: Zum Thema KI: Ich glaube kaum, dass die drei Hauptsprecher Europa das Recht eingeräumt haben, ihre Stimmen auch über den Tod hinaus zu verwerten.
Gaspode © schrieb am 06.11.2026 um 21:01:07 zur Folge und das weiße Auge: @dcc: Oh, wusste gar nicht, dass Computerspiele generell »digitaler Dreck« sind? Was macht Du dann in diesem Internet? Das ist doch auch digital. ;o)
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