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+++ Folgen-Diskussionen +++
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Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:42:10 zur Folge Unter Verdacht: Ich habe das Buch als Letztes gelesen, aber es ist mir kaum was in Erinnerung geblieben, dass sagt schon was aus. Also am Anfang dachte ich auch - Wow was für Brett- aber mit der Zeit verlor ich immer mehr das Interesse. Ja, die Gerichtsverhandlung ist gut, aber die Gefängnis-Besuche finde ich dann schon irgendwie wie schon mal gelesen. Es sind wohl die ganzen Punkte die Jona schon ansprach. Insbesondere im Nachgang ist vieles unlogisch, allem voran das Verhalten von Morton. Am Ende komme ich auf eine Note 3.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:25:55 zur Folge Im Griff der Sandgeister: @Gaspode: Ja die Auflösung ist hoppla die hopp, für mich die einzige Schwäche des Buches.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:19:29 zur Folge Im Griff der Sandgeister: Für mich ein gutes Buch, neue Idee, die gut zu Rocky-Beach und dem drei ??? Kontext passt. Atmosphäre stimmt, Charaktere sind passend und ausreichend beschrieben, auch der Plot ist gut und stimmig. Da könnte man durchaus eine Note 2 vergeben. Ich gebe dennoch nur ein 2-, weil aus irgendeinem Grund, der mir selbst nicht klar ist, fand ich es überhaupt nicht spannend. [Spoiler]Auf Seite 140 wird es mal kurz spannend, aber dann folgt auch prompt, die Lösung, auch wenn es noch nicht die Auflösung ist. Was mich leicht ärgert Es geht zwar um Sand und auch Geister kommen am Rande der Geschichte vor, aber um Sandgeister geht es nicht, schon gar nicht im Griff von. Klar man kann die Monster-Erzählung von dem Betrunkenen (Anderson) so interpretieren und das Absaugen (was mir zumindest direkt klar war, als Griff), aber schon weit hergeholt. Habe ich in letzter Zeit öfters festgestellt, das die Titel recht mutwillig sind. Der lebende Tresor, Phantom Highway (Graphic Novel). Cover ist cool
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:14:17 zur Folge Spuk in Hollywood: Cover gefällt mir leider auch nicht.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 17:12:38 zur Folge Spuk in Hollywood: Also ich bin nicht begeistert, es ist okay, aber mehr auch nicht. Das gilt auch für den Schreibstil, gerade noch okay, aber schon kritikwürdig. Insbesondere die Darstellung der Drei ??? empfinde ich überzogen, fast schon einer Persiflage. Die Geschichte ist komplett die Singende Schlange 2.0 (die hatte ich kurz vorher gelesen). Älter, exzentrische Frau in abgelegener Villa, die auf Geister- Beschwörer- Jäger hereinfallt. Sogar eine Schlange wurde eingebaut, dürfte also tatsächlich die Idee des Buches sein. Bei der Umsetzung in die Jetzt-Zeit, kann Schäfer punkten, das rettet das Buch gerade noch. Aber wie die Drei ermitteln ist auch nicht so der Burner und auch das es kaum Schauplatz-Wechsel gibt, eben im Gegensatz zur Singenden Schlange, dürfte dem neuen Format geschuldet sein, ist aber dennoch ein Manko.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 16:57:59 zur Folge Die Auferstehung: Aber Dietrich Sets ist etwas Physisches, das passt zur Persönlichkeit von Peter. Passwörter ... hacken ist ziemliche Hirn-Akrobatik. Für jemanden der sich als Jugendlicher schwer damit tat, finde ich es nicht nahe liegend, das der später damit seinen Lebensunterhalt verdient. Aus meiner Sicht ist das eine andere Persönlichkeit.
dcc © schrieb am 02.09.2026 um 09:16:53 zur Folge Die Auferstehung: Dann hätte er auch locker einen Freund von Peter oder sonst wen einbauen können. Der Job von Peter gibt halt langfristig eine Perspektive. Wie gesagt: Es ist eine moderne Variante des Dietrich Sets (buchstäblich die digitale Variante um überall reinzukommen)
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 01:36:50 zur Folge Die Auferstehung: Also da mit dem Job von Peter fand ich auch fragwürdig. Es stimmt zwar das einige in der -IT- gelandet sind, die ganz andere Pläne hatten, eben weil es da Jobs und auch Kohle gab, aber das waren meist Kopf-Menschen, als welche die Kunstgeschichte oder so was studiert hatten. Peter ist aus meiner Sicht kein Kopf-Mensch, wenn er in der IT/Google gelandet wäre, hätte er vermutlich keine große Karriere gemacht. Also ich denke es ist schon so wie alphawolf sagt, Eschenbach brauchte das als Joker um alles auf zu lösen und die Karte verwendet er dann fleißig. Das war ja auch einer meinern Kritikpunkte.
Talano © schrieb am 02.09.2026 um 01:06:15 zur Folge Der Zauberspiegel: Eine der schlechteren Folgen. Als Kind habe ich das ziemlich für bare Münze genommen. Den Zauberspiegel fand ich unheimlich und glaube oder wusste nicht, ob da eine wahre Geschichte dahinter steckt, die umgeschrieben werden muss. Also Unternehmen = Ruffino. Ich fand das verwirrend. Heute muss ich sagen, das mit dem Zauberspiegel hat seinen Zauber, aber die ganze Geschichte, mit der Erpressung, mit den fingierten, kompromittierenden Fotos ist ziemlicher schlecht konstruiert. Note 3.
alphawolf © schrieb am 01.09.2026 um 21:44:16 zur Folge Der Super-Papagei: Dass es mit den drei ??? so gut funktioniert hat, ist natürlich auf Hitchcock zurückzuführen, das war ein Geniestreich. Aber ob in den 60ern das Thema Spukschloss nicht besonders kreativ war? Naja, vielleicht hast du Recht. Aber im Jugendbereich gab es damals so eine Jugendserie eher nicht, oder?
LupusJonas © schrieb am 01.09.2026 um 18:04:42 zur Folge Der Super-Papagei: Warum es ausgerechnet der Super-Papagei wurde, war auch von mir nur eine Mutmaßung aufgrund der Interviews und anderer Infos, die ich so aufgeschappt habe. Ja, kann auch sein, dass das "Gespensterschloß" womöglich zu gruselig erschien. Aber ich bleibe dabei, dass ein Gespensterschloss nicht sehr kreativ oder besonders interessant wirkt. Wer eine mysteriöse Krimi-Jugendreihe beginnen will und mit einem Gespensterschloss anfängt wirkt eher einfallslos. Dass es mit der Buchreihe gut funktioniert hat, würde ich eher auf den Namen Alfred Hitchcock zurückführen.
alphawolf © schrieb am 01.09.2026 um 11:44:04 zur Folge Der Super-Papagei: Die Reihenfolge der Bücher war schlichtweg nicht bekannt. Vielleicht hat man das Gespensterschloss da schon als erste Folge identifiziert, hat aber vielleicht gedacht, dass man mit dem Gruselschloss einige Kinder verschreckt und hat sich dafür für den harmlosen Super-Papagei als erste Folge entschieden. Der seltsame Wecker war ja wohl das erste Buch, das Frau Körting empfohlen wurde, das hätte sie ja theoretisch auch direkt nehmen können, es kam aber dann sogar erst nach dem Gespensterschloss raus. Dass die Entstehungsgeschichte das interessanteste am Gespensterschloss ist, finde ich übrigens gar nicht. Die Angst, die sogar Erwachsene wegrennen ließ und mit den geräuschlosen Tönen aufgelöst wurde fand ich extrem beeindruckend und überzeugend.
Der Puppenmacher © schrieb am 01.09.2026 um 08:27:21 zur Folge Der Super-Papagei: Weil sie*** es ist noch früh..
Der Puppenmacher © schrieb am 01.09.2026 um 08:26:05 zur Folge Der Super-Papagei: Der Superpapagei wurde die erste Hörspielfolge, weil es Körtings Lieblingsfolge zu der Zeit war :)
dcc © schrieb am 01.09.2026 um 08:11:44 zur Folge Der Super-Papagei: Ich finde ja, dass Gespensterschloss das viel bessere Hörspiel ist - weil es eben aus dem Medium das ultimative rausholt. Ich kann aber verstehen, dass auf dem Papier die Super-Papagei Geschichte vielleicht interessanter klingt. Wobei man sagen muss, soweit ich weiß war es keine Strategie von Körting. Die hat einfach der vertont, was gerade das da aktuelle Buch war, oder? Gemessen an dem was Francis so alles für die ersten Masters of the Universe Folgen "erfunden" hat, ist der kleine Fehler mit Justus' Mutter doch zu verschmerzen 
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