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Folge

 

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alphawolf © schrieb am 23.10.2026 um 22:24:05 zur Folge Geheimsache UFO: Ach, lustig. Ich dachte auch immer, dass die rocky-beach.com gemeint war.

Sven H. © schrieb am 23.10.2026 um 20:53:14 zur Folge Geheimsache UFO: Die von Justus entdeckte "Rocky Beach Homepage" spielte nicht auf rocky-beach.com an, sondern auf die 1996 gestartete Rocky Beach Homepage aus Münster - sie war vor und bei Veröffentlichung von Geheimsache Ufo die allererste Anlaufstelle für die drei ??? mit Schwerpunkt auf den Hörspielen. Deshalb widmete sich ab September 1997 rocky-beach.com (hieß zunächst aber noch nicht so) vornehmlich den Büchern.

alphawolf © schrieb am 23.10.2026 um 19:54:47 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Also meinen Geschmack hat das Buch voll getroffen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, es gab praktisch keine Auszeiten. Dass die Knochenflöte dabei auch hätte etwas anderes sein können, hat mich nicht gestört, denn man hätte bei so vielen Folgen, auch bei den Klassikern, die Titelgebende Sache austauschen können.

Der Puppenmacher © schrieb am 23.10.2026 um 17:32:53 zur Folge Geheimsache UFO: Interessant:) und dabei ist das schon 170 Folgen her…

dcc © schrieb am 23.10.2026 um 17:01:11 zur Folge Geheimsache UFO: bei der Folge recherchieren sie ja im Internet, und ich glaube es ist Bob der erwähnt "wusstet ihr, dass es eine Rocky Beach Homepage gibt?"

Der Puppenmacher © schrieb am 23.10.2026 um 16:48:24 zur Folge Geheimsache UFO: Ehrlich, wann denn? Das habe ich ja gar nicht gewusst

dcc © schrieb am 23.10.2026 um 15:48:25 zur Folge Geheimnis des Bauchredners: Ich komme halt immer aus der Welt der Klassiker-Hörspiele und bezaupte: es gibt nichts was nicht komprimiert in 50min erzählt werden kann. Nicht alles was sich gut liest, muss es auch in ein Hörspiel schaffen, aber alles was zu langatmig im Hörspiel ist, gehört dringend gekürzt oder gestrichen. "reduce to the max"

alphawolf © schrieb am 23.10.2026 um 13:20:29 zur Folge Geheimnis des Bauchredners: Sorry, zu früh abgeschickt.
In meiner Welt wäre es ein ~60 Minuten-Hörspiel wert, weil es so viele gute Szenen im Buch gibt, die ich gerne im Hörspiel gehabt hätte.

alphawolf © schrieb am 23.10.2026 um 13:01:53 zur Folge Geheimnis des Bauchredners: dcc, ich stimme dir insofern zu, dass das, was im Hörspiel drin ist, auch in 30 Minuten hätte erzählt werden können. Gerade der Handlungsstrang um Vandaan ist praktisch nicht mehr vorhanden und wird zudem noch über das Telefon zu Ende erzählt, sodass man die Figur auch gleich komplett hätte rausschmeißen könnnen. Verschiedene andere Szenen, unter anderem die Eingangsszene, sind so langatmig, da hätte man das selbe in kürzerer Zeit reinbringen können. Die Szene, in der die drei ??? mit dem Fahrrad ankommen finde ich im übrigen auch unnötig, weil sie doch nachher erzählt wird. Da hätte man direkt auf dem Anwesen einsteigen können und einen Mix aus Dialog und Erzähler á la Point Whitmark machen können, um auch den Spagat zwischen Action und Witz reinzubekommen. Als Peter Miss Osborn den brennenden Umhang runterreißt, steht sie nämlich in Unterwäsche da. Das kapiert keiner im Hörspiel, ist aber eine schöne, skurrile Situation, die man durch einen Satz des Erzählers hätte reinbringen können und bekommt eine ganz andere Wirkung.

Fetschman © schrieb am 23.10.2026 um 10:38:13 zur Folge Geheimsache UFO: Ich finde, die Tatsache, dass bereits 1998 in einer Hörspiel-Folge Bezug auf diese Fanpage genommen wird viel zu wenig gewürdigt

dcc © schrieb am 22.10.2026 um 17:03:07 zur Folge Geheimnis des Bauchredners: Ich schließe meine "Marx-Lücken" obwohl ich seit ca. Folge 150 die Hörspiele nicht mehr verfolge. Positiv kann ich hier nur feststellen, dass die Geschichte sicher als Buch gut funktioniert! Es wird viel und kontinuierlich ermittelt, und das Bauchrednerpuppen-Thema an sich ist sehr interessant. Vor allem aber - mal wieder - führt Marx die Serie zurück zu ganz klassischen Themen. Im Grunde ist dies hier eine neue Version vom Klassiker "sprechende Totenkopf" aber auch mit Anleihen bei der "singenden Schlange" (und auch die Mumie). Umso passender ist es, dass man hier mit Focke die original Patricia Osborne hört, sowie auch Legende Mackensey an Bord hat. Ja, Mackensey als Giggles ist nervig, aber das ist natürlich auch der Sinn des Ganzen, und insgesamt spielt er seine beiden Rollen großartig passend. Damit hat es sich aber auch schon was die positiven Aspekte angeht. Das Hörspiel ist UNERTRÄGLICH lang, lahm, und geschwätzig. Es ist erschreckend, wie die Hörspielserie irgendwann zwischen ~130 und 196 total an Skriptqualität verloren hat. An den Romanvorlagen kann es ja nicht (nur) liegen, denn Marx und seine Geschichte erscheinen auf hohem Niveau. Nein, es liegt wirklich am fehlenden Mut zu kürzen, und an dem offensichtlich fehlenden Talent, Hörspielgerechte Dialoge und Szenen zu schreiben. Tatsächlich habe ich das Hörspiel zwischendurch auf 1,5 Speed gedreht, weil mir alle so lahm vorkam - und musste dann hier lesen, dass auch Max DoMania diesen Eindruck hatte. Es geht schon irre langsam los: Das kurze Briefing während der Fahrradfahrt: OK. Doch dann folgt eine fast 20 minütige Szene, in der Osborne noch mal den Fall erläutert und Hintergründe gibt. Von da an reiht sich eine Laberszene an die andere. Ständig wird vieles wiederholt, und es kommt immer mehr Exposition dazu. Ich würde fast wetten, Francis wäre ca. bei 20min eingestiegen in das Hörspiel. Nach spätestens 35 Minuten habe ich geistig abgeschaltet. Dass das erst die Hälfte des Hörspiels ist, ist erschreckend. Die Klassiker gingen da aufs Ende zu. Was noch auffällt. An zwei Stellen wirkt Rohrbeck unharmonisch laut im Mix. Kurzum: Mit H.G. Francis hätte dies eine absolute Klassikerfolge als Hörspiel werden können. Mit dem falschen Skriptautoren wird es eine unerträgliche Langeweile

dcc © schrieb am 22.10.2026 um 12:25:50 zur Folge Der geheime Schlüssel: Nachdem ich die Folge jetzt wirklich noch mal gehört habe: Ja, für mich ist das ein kleines Meisterwerk. Ich weiß nicht ob das so beabsichtigt war, aber es ist auch die perfekte Folge in einer Vorweihnachtszeit. Ich frage mich, ob sich Marx hier ein wenig von der flammenden Spur hat inspirieren lassen. Auch dort verschwindet ja der Vater, um erst ganz am Ende zurückzukehren. Auch dort wird ein mal (scheinbar) auf die Drei geschossen - aber "weit daneben". (es gibt viele Geschichten von Marx bei denen ich das Gefühl habe, er hat sich von einem Klassiker inspirieren lassen, auch wenn es nur Details sind). In jedem Fall überrascht mich an der Folge fast, dass der Vater ja noch lebt. Ich habe das immer so gedanklich verbucht, dass es um sein Erbe geht - aber so ist es natürlich auch schön. Auch der Zug durch das Haus ist grandios, und die Tatsache, dass irgendwie glaubhaft vermittelt wird, dass es da im Haus noch einen Abschnitt geben kann, den der Zug vorher nie gefahren ist. Ein klitzekleines bisschen ist die Auflösung am Ende platt - aber nur der Moment, wo sie das Foto sehen ("eine glückliche Familie"). Ich liebe aber den Text um den es geht ("es liegt schon lange Zeit zurück, da schuf ich - fast durch pures Glück - ein Meisterwerk..."). Einfach zuckersüß! Irgendwie verblüffend, dass Marx hier die menschlichste aller ??? Geschichten geschrieben hat, und der Aufhänger ausgerechnet mechanische Roboter sind

dcc © schrieb am 22.10.2026 um 11:51:26 zur Folge Der geheime Schlüssel: Ganz vergessen: Hier noch mal Steffens zu hören ist auch ein Genuss.

Ola-Nordmann © schrieb am 22.10.2026 um 11:35:53 zur Folge Der geheime Schlüssel: Da gebe ich dir vollkommen recht, ich mag die Folge auch. Da passt es mit dem Familiendrama einfach (im Gegensatz z.B. zum Grab, wo es eben Justus betrifft und der Charakter komplett über den Haufen geschmissen wird). Gehört zu meinen Favoriten aus der Zeit.

dcc © schrieb am 22.10.2026 um 10:33:13 zur Folge Der geheime Schlüssel: Ich lese hier gerade, die (viele Jahre alten) sehr negativen Bewertungen. Wow, bin überrascht. Für mich sticht diese Folge total (positiv) heraus. Ich weiß noch, wie ich die das erste Mal hörte, und gar nicht glauben konnte, dass die Serie eine so ausgereift erwachsene, ja emotional und sentimentale Geschichte hervorgebracht hat. Das hat was von großem Familiendrama/epos. Auch die ganze Welt der Mobimecs, die Marx hier auftut, wirkt durchdacht und total faszinierend (hat er das von realem Spielzeug kopiert oder alles selbst erdacht???). Für mich ist das mit allen Details der Beschreibung ganz großes Kino. Auch gelingt es Marx - wie fast immer - persönliches mit einem spannenden "Fall" zu kombinieren bzw. in diesem Falle eher: in eine spannende Handlung einzubetten. Es ist ja zweifelsfrei sowieso zwei prägende Elemente von André Marx: Einerseits die oft eher klassisch anmutenden Rätsel/Mystery Fälle, zum anderen - und das immer mehr mit steigender Anzahl von Geschichten - das Erkunden von unbekannten Terrains in Form von persönlichen/dramatischeren Stories. Man kann sicher an dieser Geschichte (ich kenne nur das Hörspiel) viel kritisieren, hinterfragen, man kann es für unpassend für die Serie finden. Mir macht die Geschichte mit ihren Ideen und phantasieanregenden Elementen um die Mobimecs, dem Familiendrama, und ja dem kitschigen Finale total Spaß. Auch finde ich Lutz Herkenrath ganz ganz toll (ähnliche Rolle wie im von mir geschätzten Fluch des Drachen!). Schade, dass er nur zwei mal gesprochen hat

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