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Folge

 

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Winnetou © schrieb am 25.07.2026 um 22:14:48 zur Folge Unter Verdacht: Echt? Da merkt man mal echt wieder wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. Man wird es eh nie allen recht machen können😅. Da haben die Autoren es schon verdammt schwer.

Winnetou © schrieb am 25.07.2026 um 22:11:22 zur Folge Im Griff der Sandgeister: Naja, just saying aber guck dir mal als Beispiel Omaha Beach an. Ist auch ein Strand an der Steilküste und trotzdem gibt's da Unmengen an Sand. Generell ist das mit dem Sandklau ja ein Riesending, speziell in Asien. Da stecken teils richtige Mafiastrukturen dahinter, die nur auf Sandklau ausgelegt sind. Im Vergleich ist das hier eine ganz kleine Größenordnung.Von daher fand ich das mit der Größenordnung hier genau richtig. Nicht zu groß und nicht zu klein um unrealistisch zu sein.

Der Puppenmacher © schrieb am 25.07.2026 um 17:25:22 zur Folge Spuk in Hollywood: Auch ich bin mit dem Erstlingswerk von Fritz Schäfer durchaus zufrieden. Den Schreibstil finde ich sehr angenehm. [SPOILER]

Als Kindheits Scooby-Doo-Fan ist diese Geschichte für mich natürlich super. Man hat Geister, Projektionen, eine große Villa. Der Fall an sich, wie die drei Fragezeichen hineinstolpern und die Auflösung finde ich super kohärent. Auch die Ermittlungsarbeit kommt hier nicht zu kurz, und das abhaken der Verdächtigen ist nicht zu lang und nicht zu kurz.

Ich möchte hier aber auch ein wenig Kritik loswerden. Die Charakterzeichnung der drei Detektive ist mir manchmal zu extrem, am meisten Justus in seiner Chefrolle, der sich von seinen Kollegen nichts sagen lässt. Auch streiten die drei sich für mich in diesem Band zu viel, worunter die Atmosphäre leidet. Was man noch bemängeln (kann) ist, dass es quasi nur eine richtige (dafür sehr gute) Actionszenen gibt, weswegen man noch eine Schlange einbauen muss, die daraufhin ausbricht und zur Gefahr wird. Dieses Mittel gab es jetzt schon öfter, und jedem drei ???-Fan hätte klar gewesen sein müssen, dass die Viper, nachdem sie das erste Mal genannt wurde, noch einmal einen Auftritt bekommen wird.

Insgesamt guter Einstand, bei mir ist es eine 2-. Ich freue mich auf die nächsten Werke von Herrn Schäfer!

Ola-Nordmann © schrieb am 25.07.2026 um 16:41:11 zur Folge Spuk in Hollywood: @1: Lustig, das einzige was ich an dem Buch richtig furchtbar finde ist das Cover, das geht für mich gar nicht 😂

Ola-Nordmann © schrieb am 25.07.2026 um 16:38:27 zur Folge Unter Verdacht: Beim Ende bin ich anderer Meinung, da bin ich ganz froh, dass es so ausgegangen ist. Das wäre so eine Art Weiterentwicklung, wie ich sie nicht brauche.

Ola-Nordmann © schrieb am 25.07.2026 um 16:35:56 zur Folge Im Griff der Sandgeister: Das mit den Sand ist für mich einfach ne Größenordnung zuviel. Schon das Hotel und das Nachbargrundstück (nur das Hotel würde tatsächlich keinen Sinn ergeben) erscheinen mir einfach als ne ganze Menge. Ich frag mich da einfach, welche Unmengen an Sand auf einem Strand liegen, den man von einer Steilküste aus überblicken kann. Das sind doch nicht nur ein bis zwei Zentimeter bis der felsige Untergrund kommt. Was die Charaktere angeht, fand ich die ebenfalls im richtigen Rahmen. Wobei da auch Buchna eher dazu neigt, vollkommen überdrehte Figuren zu benutzen.

Porsche-Hubi © schrieb am 25.07.2026 um 16:31:13 zur Folge Spuk in Hollywood: Ich muss trennen zwischen Inhalt und Darbietung. Die Geschichte selbst bewegt sich im Fahrwasser der Klassiker, ohne dabei das Rad neu zu erfinden. Als Hörspiel könnte die Folge ein Knaller werden, sofern die wesentlichen Charaktere passend besetzt werden. die alternde und überdrehte Diva, die mediengeilen Influencer, das schreit danach dass sich die Sprecher da ordentlich austoben können. Nun zum negativen, der Schreibstil des neuen Autos trifft so gar nicht meinen Geschmack. Die Formulierungen sind häufig überkandidelt, die Dialoge gekünstelt und übertrieben. Da wäre weniger deutlich mehr gewesen.

L. W Crenshaw © schrieb am 25.07.2026 um 15:30:37 zur Folge Spuk in Hollywood: Spuk in Hollywood habe ich direkt nach dem Kauf am Montag vollständig durchgelesen. Ich bin absolut begeistert von Fritz Schaefer. Er schafft es einen Klassiker mit toller Atmosphäre in der heutigen Zeit spielen zu lassen und auch noch neue Themen einzubinden. Mit dem Schreibstil konnte ich mich nach wenigen Seiten bereits anfreunden und das Buch so schnell durchlesen. SPOILER: Der Mittelteil des Buches mit der Austreibung des Geistes war so spannend, dass ich kurzzeitig alles um mich herum vergessen habe. Dass altbekannte Figuren auftauchen, sorgt dafür, dass der Fall eine herrliche Stimmung transportiert, die mich an frühere Zeiten erinnert, ohne die drei wieder jünger zu machen. Generell laufen die gesamten Ermittlungen so rund ab, dass ich an keiner Stelle eine Pause mit dem lesen machen wollte. Die Figuren sind nicht arg überzeichnet, bzw stimmig in ihrer Rolle gezeichnet und auch die Inszenierung des vermeintlichen Spukes, war so geschrieben, dass ich sehr gut unterhalten war.
Was das Cover von Andreas Ruch angeht; Meine Hochachtung, es sieht in echt so gut aus! Ich hätte am liebsten die gleiche Szene selbst nochmal als Illustration inszeniert, habe mich aber dann doch noch umentschieden. Das gesamte Buch mit Cover und allem drum herum ist für mich ein absoluter Klassiker der Neuzeit. Gerne mehr davon!

Winnetou © schrieb am 25.07.2026 um 15:04:44 zur Folge Unter Verdacht: SPOILER

"Unter Verdacht war das zweite Buch, dass ich gelesen hatte. Eigentlich wollte ich nur Abends schon mal kurz die ersten ein, zwei Kapitel reinlesen. Naja, daraus wurde dann mehr und am Ende schließlich das ganze Buch. Was ich an dem Buch klasse fand war einerseits das Tempo sowie die emotionale Komponente. Die Drei ??? merken direkt am Anfang, dass mit Morton etwas nicht stimmt und wollen ihm durch und durch helfen.
Ich fande besonders die Gerichtsverhandlung echt super. Besonders deswegen, weil es bis jetzt nie als Handlungsort/geschehen benutzt wurde. Ebenso das Gefängnis. Die Verschwiegenheit Mortons macht es dann umso mysteriöser. Du hast in diesem Buch einfach alles vereint: Emotionen, Ermittlungen, Verfolgung und Action. Das fügt sich alles klasse zu einem einzigartigen Fall zusammen. Besonders was das Ende betrifft. Da strömt das Buch ja nur so vor Hektik.
Einziges Manko: Die Auflösung kam zu schnell. Die Ermittlungen dauern gerade mal ein Drittel des Buches und es muss unbedingt wieder ein Kunstwerk sein. Kann es nicht hauptsächlich um Mortons Geliebte gehen? Vielleicht ist sie verstorben und die Verbrecher wollen an ihr Erbe. Und ich hätte es schön gefunden, wenn es wirklich Mortons Tochter gewesen wäre. So fehlt mir leider eine Weiterentwicklung des Charakters und es fühlt sich alles wieder wie ein Rückfall an. Trotzdessen ein sehr starker und vor allem schön geschriebener Fall.

Winnetou © schrieb am 25.07.2026 um 14:51:01 zur Folge Im Griff der Sandgeister: Ich setze erstmal einen großen SPOILER "Im Griff der Sandgeister" war das erste Buch, dass ich direkt am Montagabend begonnen habe zu lesen und ich muss sagen ich bin so sehr begeistert von diesem Fall gewesen, dass ich ihn noch am selben Abend fertig gelesen habe.
Der Anfang ist super athmosphärisch. Man wird ab dem ersten Satz sofort in dieses Strand-Setting hineingesogen. Und damit kommen wir auch schon zum ersten Pluspunkt dieses Buches. Es transportiert ein unglaublich schönes Sommerfeeling. Eigentlich ist es ein Muss dieses Buch am Strand zu lesen. Entgegen der normalen Veröffentlichungsreihenfolge glaube ich daher auch, dass das Hörspiel wahrscheinlich als erstes der drei neuen rauskommen wird. Das eben gennante Sommerfeeling wird durch das ganze Buch gehalten.
Was mir auch aufgefallen ist sind die vielen kleinen Anspielungen auf andere Fälle. Fande ich persönlich gut gelungen. Zwischendurch hab ich mich zwar gefragt, ob die Charaktere nicht zu abgedreht sind, aber eigentlich fand ich's im Nachhinein genau richtig. Das Motiv finde ich auch realistisch. Da ja die Diskussion hier aufgekommen ist. Ich hättes es unrealistischer gefunden, wenn nur der Hotel-Strand geklaut werden würde. Ich fand das Thema vor allem sehr erfrischend. Es hat ein tolles Setting, schrullige Charaktere und ne klasse Atmosphäre. Einzig und allein am Ende war ich kurz verwundert. Ich hätte eigentlich erwartet, dass die restlichen Kapitel dann auch auf dem Gelände in San Diego spielen. Klar, man brauch noch irgendwie die Auflösung, aber ich war dann ein bisschen enttäuscht, da ich schon mit einer Verfolgungsjagd usw. gerechnet habe. Für ein Kapitel dann zu der Rederei zufahren fand ich ein bisschen schwach. Was ich auch merkwürdig fand war der Polizist Dussander, der dort auftauchte und in der Folge so komisch reagierte. Ich dachte der steckt jetzt mit im Verbrechen drinnen. Naja, so oder so fand ich das Buch richtig gut. Ich würde für mich behaupten, dass es das Beste von ihm war, was ich bisher gelesen habe. Tolles und angenehme frisch zu lesendes Buch im Drei ???-Kosmos.

Der Puppenmacher © schrieb am 23.07.2026 um 12:38:59 zur Folge Kelch des Schicksals: Ich finde dieses Buch wird sehr unterschätzt. Man hat hier wirklich einen undurchsichtigen, spannenden Kriminalfall der Puzzleteil für Puzzleteil zusammengesetzt wird. Dies in einem schön vorstellbaren Ort, genügend Emotionalität, da es um Justus seine Familie geht, und vor allem die m.M.n perfekte Anzahl an Personen, damit es wirr aber nicht unübersichtlich wird. Reiht sich ganz oben bei mir ein.

dcc © schrieb am 23.07.2026 um 11:51:24 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Ich sehe bzw höre da keine Atmosphäre. Das ist 70 Minuten Gelabere in verschiedenen Räumen, wobei ständig die gexten Leute irgendwelche Grunzgeräusche zum Besten geben, damit es so wirkt, als interagieren diese. Grässlich. Das kann nur der Schülerpraktikant inszeniert haben. Ich habe gestern zufällig noch mal die 130 Fluch des Drachen gehört. Im Grunde ist das auch eine Laberfolge ohne viel Action, aber da ist alles so dermaßen viel besser. Klar zu unterscheidende Figuren, spannende Interaktionen, witzige Szenen, echtes "Spiel" anstatt "oh sieh da! Jemand verfolgt eine Frau mit einem Messer!" (...). Außerdem, obwohl die Geschichte auch da recht kompliziert ist, versteht man alles. Das Tempo ist viel angenehmer, die Figuren sind klarer, man lernt immer was dazu anstatt 20min Intro, dann lange nix, und am Ende 20min Erklärbär-Auflösung. Nein wirklich, das heute ist einfach übelst. Aber wenn es Leute immer noch konsumieren und womöglich dafür bezahlen... OK

Desa © schrieb am 23.07.2026 um 11:50:35 zur Folge Meuterei auf hoher See: Hab die Folge eben mal wieder gehört, sie war mir nicht mehr im Gedächtnis. Der letzte Satz des Professors allerdings noch. Er will Ocean Ops einen echten Antrag stellen. Nein Kollege, du wirst erstmal wegen Meuterei mit Waffengewalt ein paar Jährchen absitzen. Meuterei wird in allen Ländern wirklich nicht gern gesehen und wird hart bestraft. Also was das soll. Sein Anliegen mag ja ehrbar sein, aber das am Ende alle so tun, als wäre es ein leichter Ausrutscher macht das Hörspiel von einer 2 zu einer 3.

sushi © schrieb am 23.07.2026 um 11:39:25 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: @dcc Hartes Urteil. Dass man mit mehr Tempo ein paar Prozent mehr im Hörspiel herausholen können, teile ich. Handwerklich ist das der größte Kritikpunkt, denn die Atmosphäre finde ich deutlich gelungener als sie es 150 Folgen zuvor teils war. Davon ab unterstelle ich Sonnleitner eine seiner besten und "klassischsten" Folgen.

dcc © schrieb am 23.07.2026 um 11:31:16 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Ergänzung: habe das jetzt noch zu Ende gehört. Die sich ewig hinziehende Auflösung ist pure Comedy was die Inszenierung angeht. Wie da X Leute (Sprecher) ständig grunzen und völlig willkürlich und unabgestimmt ständig "aha".. "nein"... "oh"... "uff" stöhnen ist irre! und dann hört man alle paar Sekunden ein paar Schritte die überhaupt nicht in den Dialog passen. Ich bin echt sprachlos. Meinen die das noch ernst?

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