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Der Puppenmacher © schrieb am 13.04.2026 um 12:35:50 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: MEGA SPOILER BITTE NICHT LESEN WENN BUCH NICHT GELESEN

Ich persönlich mag das Buch und auch offene Enden. Aber können wir hier wirklich von einem offenen Ende sprechen, bzw. dies mit dem Bergmonster oder der Zeitreisenden vergleichen? Ich meine, so erinnere ich mich, man weiß wer der Täter ist, alles ist so ungefähr gelöst, nur bleibt halt der Täter am Ende mit dem Manusrikpt verschollen. Also er haut quasi einfach erfolgreich von der Polizei ab. Ist son halb offenes Ende für mich. Ich mags aber sehr, da dies die Fehlbarkeit der Detektive mal aufzeigt, wie schon beschrieben.

Bei der Zeitreisenden bleibt ja theoretisch die Frage ob die zwei Frauen,bzw. Frau und Mädchen vielleicht doch Zeitreisen können, da sie einfach verschwinden. Und das Bergmonster ist ja sowieso das mysteriöseste Wesen aus dem ganzen Kosmos. Deswegen stelle ich mir die Frage, ob es hier wirklich ein richtig „offenes“ Ende ist. Es geht ja einfach um ein Buchmanuskript, da wird schon nichts über besonderes drin stehen.

Ola-Nordmann © schrieb am 12.04.2026 um 21:38:57 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Bei mir hängt das tatsächlich vom jeweiligen Ende ab. Mit der Zeitreisenden hab ich ehrlich gesagt kein Problem, ebensowenig mit dem Ende beim Tresor (was das Buch trotzdem nicht rettet). Hier fand ich das Ende ebenfalls schwach. Hatte ja am Anfang mal geschrieben, dass es mir lieber gewesen wäre, das Fach wäre schon leer gewesen, weil es eben schon gefunden war.

L. W Crenshaw © schrieb am 12.04.2026 um 20:39:46 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: @Winnetou:Ich habe leider ein Problem mit offenen Enden. Ich befürchte daran sind die drei ??? auch nicht ganz unbeteiligt... An sich mag ich, dass Bigfoot wohl noch heute durch Cousine Kathleens Pension schleicht, aber dass zum Schluss von der Zeitreisenden die Tochter einfach verschwindet finde ich Problematisch. (wobei ich erwähnen muss, dass ich das Buch dazu nicht kenne)
Damit meine ich aber auch nicht, dass ich es schlecht finde, dass das Manuskript verschollen bleibt. Wenn es wirklich verschwunden ist sollte es das auch in der Welt der drei Detektive bleiben... Ich habe ein Problem damit, dass ein Verbrecher ungestraft davon kommt. Wäre das Manuskript wie ich eben meinte eine Klippe hinunter gestürzt wäre es ja auch wieder verschollen gewesen, der Gärtner aber verhaftet worden. Aber egal, die Geschichte ist jetzt eh so wie sie ist.

Winnetou © schrieb am 12.04.2026 um 20:15:19 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Ich muss gestehen, dass mir diese offenen Enden schon gefallen. Es zeigt, dass auch die Detektive fehlbar sind und auch noch so große Mysterien/ Kriminalfälle manchmal unaufgeklärt bleiben. Zudem, ist das Buddenbrook-Manuskript nach all den Jahren immernoch verschwunden. So wäre es dann durchaus verwunderlich, wenn es nun, trotz fiktiver Serie, wiederauftauchen würde.

L. W Crenshaw © schrieb am 12.04.2026 um 20:09:43 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: SPOILER VORWEG: Ich bin ehrlicherweise ziemlich enttäuscht worden. Das Cover war vielversprechend, der Klappentext klang für mich nach düsterer Familiengeschichte und auch der Bezug zu Thomas Mann klang und klingt nach einer guten Idee. Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen, eigentlich die ersten beiden drittel des Buches. Aber ab dem Zeitpunkt wo Peter zum zweiten Mal eine mehr oder weniger vollkommen unbeteiligte Person verfolgt, nur damit diese gar nicht weiter vorkommt bin ich ausgestiegen. Das Ende war dann ganz harte Kost für mich. Ich musste mehrfach die Seite von oben neu beginnen weil es einfach nur ermüdend war. Damit meine ich gar nicht den Schreibstil, der war gut lesbar, aber, dass das Ende daraus besteht, dass erst die drei ??? und dann Cotta irgendwas zusammenfassen weil - ich weiß noch nicht mal warum! Ich hatte den Eindruck Sonnleitner hätte die Geschichte gerne noch etwas gezogen, musste aber am Schluss viel kürzen, aufgrund der Seitenanzahl, kam dann auf zu wenige Seiten und hat dann den Metamoment hineingepackt... Auch die Mitarbeiter*innen des Seven Palms die es am Ende alle vier waren, fand ich seltsam. Fürs Hörspiel würde ich die beiden Herren zu einer Person verschmelzen, damit man nicht so durcheinander kommt. Am schlimmsten finde ich aber, dass wir nach dem Bergmonster und der Zeitreisenden nun den dritten ungelösten Fall haben! (Korrigiert mich falls ich falsch liege) Ich hätte nach dem trockenen Finale eine Verfolgungsjagd zwischen diesem Gärtner und den drei Detektive gut gefunden, an deren Ende das Manuskript eine klippe herunterstürzt oder so aber der Täter wenigstens erwischt wird!
Das klingt jetzt vermutlich negativer als es soll, wie gesagt zwei drittel der Geschichte finde ich gut. Eigentlich wollte ich mich hier hinsetzen und sagen: Hut ab Herr Sonnleitner, das ist Ihr bisher bester Fall.
Aber das Ende hat mir echt die Stimmung verhagelt. Falsche Schuld hat mir dagegen zum Beispiel gar nicht gefallen, der rote Büffel aber umso mehr. Alles in Allem bin ich jetzt gespannt auf das Hörspiel und vergebe eine drei. Unterhaltsam war es ja, aber ich lese jetzt erstmal einen wirklich guten Fall, nämlich Nacht in Angst...

guru01 © schrieb am 12.04.2026 um 16:18:32 zur Folge Fußball-Skandal: Naja, man erwartet schon nicht viel bei einen Fußball Fall. Ich habe für das Buch lange gebraucht, vergebe trotzdem eine 3. Grundsätzlich ist die Story okay. Warum musste es die Wm sein und nicht ein Freundschaftsspiel? Massentaugliche Durchschnittliche Kost mehr wird man wohl auch nicht vom HSP erwarten dürfen.

Bambi © schrieb am 12.04.2026 um 14:17:17 zur Folge und die schwarze Rose: Die Story fand ich gar nicht schlecht, aber trotzdem bin ich nicht sicher, ob ich eine Fortsetzung des Schwarzen Nestes gelesen habe. Bzw etwas das ein Autor verfasst hat, der keine Lust auf die Geschichte hatte. Hier ein Beispiel: »Was, wenn es explodiert?«, fragte Peter. Darüber hatte auch Justus schon nachgedacht. »Das geringe Gewicht des Objekts spricht zwar gegen eine diesbezügliche Annahme. Aber sicher ist sicher: Wir setzen Schutzbrillen auf.« Was ist das? Oder »Im Rosenzentrum Kaliforniens«, ergänzte Justus, der solche Dinge einfach wusste. Oder Kelly war Peters Freundin, mehr oder weniger zumindest. Oder »Wir sind Freunde«, sagte Justus, »wirklich gute Freunde.« Das sind nur ein paar Beispiele. Ich bin im Schnitt auf jeder dritten Seite über seltsame Formulierungen gestolpert und etwas das Justus als völlig arrogantes Arschloch erscheinen lässt. Das hat mir das Lesevergnügen etwas geschmälert, denn wie geschrieben, der Fall an sich ist gar nicht schlecht, es kommt Spannung auf, die Lösung ist nicht zu offensichtlich, aber auch nicht völlig an den Haaren herbeigezogen und das Setting in der Gärtnerei ist super. Aber der Autor hatte anscheinend schlechte Laune beim Schreiben oder so, anders kann ich mir das nicht erklären.

Winnetou © schrieb am 12.04.2026 um 14:15:13 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Der Kosmos-Witz hat mich kalt erwischt...

Bambi © schrieb am 12.04.2026 um 14:02:48 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Und alle Zeilenumbrüche verkackt :D

Bambi © schrieb am 12.04.2026 um 14:02:14 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Das Buch scheint wirklich sehr unterschiedlich anzukommen. Da will ich auch mal meinen Senf dazugeben, auch wenn sich das meiste in anderen Kommentaren schon wiederfindet [\br] [\br] Den Anfang finde ich klasse, es ist nicht das erste Mal, dass wir direkt in einer Handlung starten und erst mal den Überblick bekommen müssen. Aber dann hört es auch schon wieder auf. Das halbe Buch ist sinnloses Herumgeeiere, weil niemand miteinander redet. Passt in meinen Augen absolut nicht zu Peter so lange zu warten, bis er endlich mit der Sprache rausrückt. Das letzte Mal als er erpresst wurde (Jorunn, die Haushälterin und Justus und Bob betäuben), hat er sich nur scheinbar auf die Forderungen eingelassen und seine Kollegen bei nächster Gelegenheit eingeweiht. Das passt viel besser zu deren Verhältnis. Das Argument "jedes Werk muss für sich stehen" zieht für mich nicht, weil zum Einen trotzdem eine gewisse gemeinsame Basis der Charakterisierung feststehen muss für alle Geschichten, sonst ist es keine Serie mehr, also kann sich ein Charakter nicht von einer Geschichte zur anderen komplett verändern, und zum anderen ist diese Folge voll von Referenzen auf alte Fälle. Sechs Stück? Ich habe nicht mitgezählt, aber auf jeden Fall ist das sicher kein Buch das für sich alleine im Kosmos (höhö) schwebt. [\br] Und dann der Fall.. Bis zum vorletzten Kapitel habe ich mich die ganze Zeit gefragt worum es eigentlich geht. Die Flöte war es ja offensichtlich nicht, die war nur der Auslöser zu ermitteln, weil dort irgendetwas vor sich geht. Und es hängt mit der einen Familie zusammen. Aber die ersten 80% des Buches hätte man auch locker auf 10 Seiten zusammenfassen können und es wäre nichts von Wert verloren gegangen. Irgendwie stimmt bei diesem Fall abgesehen vom Anfang einfach gar nichts. Die drei verhalten sich komisch, irgendwie gibt es die meiste Zeit überhaupt keinen Fall, aber ne Menge Leute die sich verdächtig verhalten und sowohl der Fall als auch die Auflösung kommt dann MaSo-mäßig als Zusammenfassung auf den letzten Seiten. Und dazu wird nicht vergessen mindestens fünf Mal zu erwähnen wie wichtig es doch ist miteinander zu reden. [\br] [\br]Ich frage mich wirklich was ich hier eigentlich gelesen habe.

guru01 © schrieb am 12.04.2026 um 10:03:20 zur Folge Fußball-Skandal: Naja, man erwartet schon nicht viel bei einen Fußball Fall. Ich habe für das Buch lange gebraucht, vergebe trotzdem eine 3. Grundsätzlich ist die Story okay. Warum musste es die Wm sein und nicht ein Freundschaftsspiel? Massentaugliche Durchschnittliche Kost mehr wird man wohl auch nicht vom HSP erwarten dürfen.

alphawolf © schrieb am 10.04.2026 um 18:30:55 zur Folge Der Mann ohne Kopf: @446: Also sowohl im Buch als auch im Hörspiel geht's um den Preis. Jeffrey sagt, er lädt die drei ein und Peter fragt ganz verwundert, ob er im Lotto gewonnen habe. Rein kämen sie also wohl schon.

Mr. Murphy © schrieb am 09.04.2026 um 13:09:20 zur Folge Das Geheimnis der sieben Palmen: Mir gefällt die Geschichte relativ gut. Der Plot um Thomas Mann und seine Bücher ist gut gelungen. Ein sinnvolles und wirklich gutes Rätsel gibt es für die drei ??? zu lösen. Die Figurenzeichnung ist auch toll. Die Folge zählt zu den besten von Sonnleitner. Als Note vergebe ich eine glatte 2.

Max DoMania © schrieb am 08.04.2026 um 21:57:36 zur Folge Der Mann ohne Kopf: @440: Ich dachte immer, sie wäre heimlich eingestiegen, weil sie alterstechnisch nicht reindürften.
Aber das mit der Kutte ist ja fast noch das einzig gute an dieser Folge (und wurde kurz darauf bei die dr3i und der kopflose Reiter geklaut). Der Rest ist eine Ansammlung von irgendwelchen sprechertechnisch wenig talentierten "Promis", um die eine Geschichte gestrickt wurde, welche cool wirken soll, aber peinlich ist am Ende vollkommen drüber. Was bitte ist zum Beispiel ein Obersechserpasch? (im Buch wird Mikado gespielt, was wesentlich mehr Sinn ergibt). Wie kann eine Schokolinse tagelang in Peters Hose überleben, ohne dass sie schmilzt oder Peter sie wechselt? Was soll dieses vermeintliche Ende? Und warum sind Minningers Folgen immer so lang, obwohl eh fast nichts passiert? Ich bin jedenfalls froh, dass damals als Kind der Nebelberg meine allererste Folge war und nicht diese. Wer weiß, ob ich dann heute noch drei-???-Fan wäre...

Der Puppenmacher © schrieb am 08.04.2026 um 17:37:41 zur Folge Fußball-Gangster: Ich weiß garnicht, was ich zu dieser Folge sagen soll. Der Fall ist sowasvon Murks, das ist unfassbar. Es geht 3/4 des Buches um belanglose Drohbriefe, wessen Motiv und Versender letztendlich durch die FREUNDINNEN der drei ??? Durch PUREN ZUFALL aufgedeckt wird .(und das NEBENBEI, DER LESER IST NICHT MAL ANWESEND.) Der Tatgrund ist absolut absurd, es GIBT nicht mal einen richtigen. Und dann soll das auch noch ein Profi mit absoluter PRÄZISION im Mischverhältnis getan haben. Und dann im letzten Viertel decken die drei einfach so, weil Bob VERKLEIDET durch ein HAUS VOLLER VERBRECHER spaziert und sich nebenbei mal die wichtigste Akte mitnimmt, einen absoluten riesenskandal auf, der mit Werbung zu tun hat. Ich meine, den zig Millionen Menschen die die Fußballspiele, welche gezielt MEHRFACH für werbesendungen unterbrochen werden nicht mal selbst auf die Idee kommen könnten, dass da irgendwas vielleicht nicht stimmen könnte.

Irgendwie mag ich trotzdem einige Stellen und vorallem die Atmosphäre im Buch. Das hat einfach mal wirklich etwas sommerliches, jugendhaftes und vor allem Freundschaftliches, weswegen es meiner Meinung nach deutlich schlechtere Bücher gibt.

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