|
|
+++ Folgen-Diskussionen +++
Hier kannst Du Kommentare zu jeder drei ??? Folge abgeben.
Zudem gibt es hier die Möglichkeit
Kommentare zu den
Kids-Folgen und CD-Adventures abzugeben.
|
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »
Winnetou © schrieb am 19.07.2026 um 18:51:34 zur Folge und der lebende Tresor: Ich hab die Folge letztes Jahr einmal gehört und musste sie damals mit Zwang zu Ende hören. Irgendwie wollte ich sie nun nochmal hören. Auch um zu vergewissern, dass meine Meinung zum lebenden Tresor immer noch diesselbe ist. Warum zur Hölle muss Minninger die Auftraggebung auf 10 Minuten auswalzen. Kannste alles kürzen. Wie kann man denn so eine unangenehme und egoistische Auftraggebung in einem Jugendbuch schreiben und dabei denken: "Boah, ist richtig gut gelungen. Das gefällt den Leuten." Sorry, aber wie behämmert willst du sein ohne zu sagen, dass du behämmert ist. Ehrlich, das ist doch einfach nur frustrierend. Was ich folgend auch merkwürdig finde ist diese Zusatzklausel von Peter. Äaaaahhhhh, du weißt dass Ehebetrug zu den meisten Auftraggebungen beim Detektiv sein führt, oder? Das ist super unlogisch und würde kein wirklicher Detektiv machen. Oder wie Dick Perry sagen würde: "Ihr macht das ganze Geschäft kapput." Naja, vielleicht ja auch nur euer eigenes. Die Story selber lässt sich dann ganz gut hören. Man merkt aber schon wie krass Minninger sein Buch gefüllt gehabt mit einfachen kleinen Dialogen, die absolut unnötig sind. Ich frage mich bis heute, ob das Lektorat bei diesem Fall im Urlaub war. Aber gut die Diskussion hatten wir jetzt schon zu hauf bei der Folge. Und vom Buch will ich erst gar nicht anfangen. Nie im Leben tu ich mir das dann und lese dieses Gestochere ein zweites Mal. Wirklich eine Folge die man in die dunkelste Ecke der Serie verbannen sollte. Rangiert auf jeden Fall über Vampir im Internet. Die Produktion ist sogar tatsächlich auch ganz gut, aber diese ganze unangenehme Sprechweise usw. führen dazu, dass das Hörspiel echt unhörbar wird. Schade, dabei finde ich die Grundidee des Plotts gar nicht schlecht. Einfach die letzten 10 Minuten als Ausgangspunkt des Plotts nehmen. Naja, aber zurecht einer der schlechtesten Folgen der Serie. Wenn die Folge halt so lange wie der rasende Löwe gehen würde, dann wäre ich ja vollkomen fein. Aber das ist eine Folge die an Füllgeschichte leidet und die sich nur unter Kürzungen entfalten kann. Eigentlich auch total behämmert denjenigen, der die Hörspiele macht auch ein Buch schreiben zu lassen und dann sein eigenes noch zu vertonen. Ich meine, wenn ich schon am oberen Hebel sitze würde ich auch nicht unbedingt meine eigenen Werke kürzen wollen. Und wenn man schon die Gelegeheit besitzt...
Winnetou © schrieb am 19.07.2026 um 18:50:44 zur Folge und der Knochenmann: mmmhhh...ich kann diese ganzen negativen zu dieser Folge ehrlich gesagt nicht komplett nachvollziehen. Verstehe sie aber zum einen auch...Theaterfälle sind nun mal nicht jedermanns Sache, aber die Produktion zu diesem Hörspiel befinde ich als sehr, sehr stark. Erstmal finde ich die Sprecher hier alle wirklich gut. Mit Ausnahme von Haileys Sprecherin vielleicht, aber sonst top. Überragend finde ich hier die Stimme vom Schmuckhändler. Es macht total Spaß den Charakteren und ihren sehr schrulligen und klar auch stereotypischen Zügen zu lauschen. Das Theater wirkt dadurch sehr lebendig. Was ich auch ganz angenehm finde ist das Einbinden einer Naturkatastrophe, in diesem Fall ein Erdbeben. Sehr erfrischend und kommt ja nicht alle Tage vor, sondern eher alle paar Jubeljahre. Auch die Zwischenmusik ist hier on point. Ehrlich gesagt sind mir die 80min überhaupt nicht aufgefallen. Sehr kurzweilige Story. Schade finde ich hingegen, dass Edgar Burgeous als "Katze" nicht allzu viel Storyline erhält und das Thema erst in den letzten 25 Minuten auftaucht. Ebenso Justus Monolog in den ersten 10 Minuten hätte man doch irgendwie besser lösen können. Das der wieder alles weiß. Da hätte Bob doch als Rechercheur aushelfen können. Majas Entführung geht irgendwie auch ein bisschen unter. Da fehlt nun mal noch die ganze Ermittlungsarbeit aus dem Buch. Schade, da wäre sicherlich noch Platz für gewesen. Sonst bin ich wirklich sehr zufrieden mit dieser Folge. Gehört zu der Kategorie: Höre ich nur 3-4mal im Jahr, bin aber immer zufrieden wenn ich es tue. Übrigens: Bob als Baum...geiler Abschlussgag :)...haha
Winnetou © schrieb am 19.07.2026 um 10:39:10 zur Folge Der Tag der Toten: Wir kommen zu meinem mittlerweilen absoluten Lieblingsbuch der ganzen Serie. Gut, da ich erst knapp 100 Fälle gelesen habe kann ich natürlich auch nur diese in meine Bewertung einfließen lassen, aber das lindert die Bewertung des Buches keinesfalls. Das Buch besitzt einfach ganz viele einzelne Komponenten, die wunderbar zusammenpassen und die für mich einen tollen Drei ???-Krimi ausmachen. Wir besitzen mit den ersten drei Kapiteln einen der wahrscheinlich besten der ganzen Serie, der es leider nicht ins Hörspiel geschafft hat, aber dazu komme ich gleich noch. Dann haben wir einen bastelnden Justus, einen neckenden Peter (Stichwort: Valerie), ein unheimliches Setting (Stichwort: Friedhof - Prayers Hil), einen geilen Friedhofswärter, wortwörtlich Radio Rocky Beach und den Besuch und Beschattung am Steg. All das passt so wunderschön zusammen. Ich liebe es einfach so sehr. Das Buch habe bestimmt mittlerweile, seit Erscheinen, über 10× mal gelesen was für ein Drei ??? - Buch für mich eindeutiger Rekord ist. Aber wie zur Hölle kommt man auf die Idee ein derart wunderschönes Buch so schlecht zu vertonen. Dazu mit derart schlechten Kürzungen. Das ist einfach nur enttäuschend und traurig. Das Hörspiel hätte mit eines der besten der ganzen Serie werden können. Nein, auf Biegen und Brechen muss man bei 1 Stunde 10 Minuten Laufzeit rauskommen. Ist ja nicht so, dass die alle anderen in dieser Ära mindestens 10 Minuten länger dauern und von der Spyr der Toten mit ihren 85 Minuten Laufzeit will ich gar nicht erst anfangen. Es ist doch nicht schlecht ein Hörspiel länger dauern zu lassen. Die Story gibt es doch absolut her. Man, das ist echt einfach nur enttäuschend. Das Hörspiel von "Tag der Toten" ist für mich das Paradebeispiel vom schlechten Erkennen einer Story, die länger dauern muss und sein vollkomenes Potenzial zu Entfalten. Und von Fehlbesetzungen bei den Sprechern will ich erst gar nicht anfangen. Linus passt als Sprecher überhaupt nicht. Genauso wie Mr. Zimmermann. Der brauch eine viel ältere und rauchige Stimmen. Eine weitere Fehlbesetzung ist Ms.Cox aka Ruby, gesprochen von Katja Brügger. Unangenehme Stimme und leider dem Hörspiel schadend. Der Rest ist sogar als Sprecher sehr überzeugend. Weiter im Text. Also wie zum Teufel kommt André Minninger auf die beschissene Idee die ersten drei Kapitel des Buches zu streichen. Wer hat dem denn hier eine Kopfnuss verpasst? Hatte der Gedächtnisschwund oder was? So lass diese Szenen vertonen und du bist bei 1Stunde 20 min. Nimm die Szene von Peter mit rein, in der er sich über Valerie und Justus lustig macht und du hast eine Laufzeit von nochmal 3 Minuten oben drauf. So, dann nimm weiter die Szene vom Radio mitrein in der über die Neueröffnung und die Bombons geredet wird und du hast ne Laufzeit von 1Stunde 25min. Plus die Pier-Szene komplett vertonen und du bist bei anderthalb Stunde. So what??? Was ist daran so schlimm. Straff das Ende und du hast nochmal 2-3 Minuten weniger. Das versunkene Schiff hat das doch prima vor gemacht. 1Stunde 40min tolle Storyline ohne Langeweile. Es geht ja, dass ist ja bewiesen. Laufzeit von 90 Minuten und du hast ein geiles Hörspiel. Aber die Kürzungen, teilweise schlechte Sprecher und Zwischenmusik machen das Buch, dann hakt ehe zu einem mittelprächtigen Hörspiel. Und wohlgemerkt es hätte eines der besten und gruseligen der ganzen Serie werden können. Es ist einfach echt nur schade wie man Potenzial so leicht vergeben kann. Was ich beim Hörspiel schön finde ist der Glockenhintergrund auf dem Friedhof und die Jahrmaktgeräusche auf dem Rocky Beach-Pier. Es ist so halt immernoch okay, aber mehr halt nicht. Naja, so bin ich einfach trotzdem nur enttäuscht und traurig. Das einzige was bleibt ist die Sandkorngroße Portion Hoffnung, dass das Hörspiel irgendwann neu vertont wird.
Winnetou © schrieb am 19.07.2026 um 10:10:08 zur Folge Die Yacht des Verrats: Kann ich jetzt nicht unterschreiben...zumindest im dem Sinne, dass es zwangsläufig besser ist. Nicht umsonst liegen die meisten meiner Lieblingsfolgen im 100er Bereich. Das Problem ist auch nicht, dass zu wenig über den Fall gesprochen wird und mehr über andere Dinge, sondern dass manche Autoren (speziell Buchna und Minninger) zu viel im Buch selber schon sprechen lassen, wodurch Minninger das oft komplett übernimmt. Das darf man halt nicht machen. Und es gibt ja auch manche Werke bei den die Länge vollkommen klar geht. Die Storyline muss das halt nur hergeben und genau das scheint Minninger oft falsch einzuschätzen. Bei Folgen, die mehr hergeben kürzt er und umgekehrt. Gut, dass bezieht sich jetzt nicht mehr auf den Kommentar. Aber dem stimme ich trotzdem nicht zu. Klar, wahrscheinlich ist ein bisschen mehr, aber genau das mag ich sehr gerne. Bei den alten Folgen kann hier die Neckerei im Doppelgänger am Anfang hervorheben, die ich sehr mag...die Darstellung von dir finde ich stark übertrieben und kann ehrlich gesagt auch nur von jemanden kommen, der die neuen Hörspiele kaum noch hört.
dcc © schrieb am 19.07.2026 um 00:09:10 zur Folge Die Villa der Toten: Weiter geht es in meinem etwas wirren Marx Marathon. Villa der Toten ist eine Folge die ich seit der damaligen "Ersthörung" kaum je wieder gehört habe, was aber nicht gegen die Folge spricht sondern einfach meinem Fokus auf die Klassiker geschuldet ist. In Gedanken habe ich die Folge auch immer irgendwie mit Marx' Erstlingswerk "Poltergeist" vermischt, zumindest hatte ich die Séance dort verortet. Wieder fällt auf: Marx hat eine klare Idee und baut darum eine klassische Drei Fragezeichen Geschichte. Dort war es der Poltergeist, hier ist es das ultraklassische Thema "Kontakt zu den Toten aufnehmen". Die Ausgangslage könnte klassischer nicht sein. Drei Frauen in einem Haus (wie es auch in den Klassikern oft merkwürdige häusliche Konstellationen gab), ein ungeklärter Todesfall, der Beweis, dass es nicht spukt, eine Erbgeschichte. Auch was den Aufbau angeht, folgt Marx dem was es früher oft gab: So gibt es mehrere Kontaktversuche mit Toten, wobei wir uns immer weiter der Lösung nähern. Die Inszenierung der Séance, vor allem mit der fremden Person die von draußen reinschaut, ist gelungen und spannend. Die zweimaligen Versuche, die fremde Person zu verfolgen erinnern an den verschwundenen Schatz. Leider bricht die Folge dann an ihrer Auflösung zusammen. Was hier konstruiert werden muss, geht auf keine Kuhhaut mehr. Die Tatsache, dass der Nachbar scheinbar immer genau in jedem richtigem Moment die schärfste Fotos gemacht hat mit denen sich alles aufklären lässt, ist schon ziemlich hanebüchen. Die irren Zufälle und technischen Unmöglichkeiten um die Tonbandaufnahmen tun ihr übriges. Doch auch das reicht noch nicht, und so muss Justus einen ewig langen Erklärbär-Monolog halten. Bis zu dem Zeitpunkt konnte ich mir leider immer noch nicht die Namen der vier Frauen merken, so dass meine Gehirnwindungen dann einem Topf Spaghetti glichen. Schade! Mit einer cleveren und einfacheren Auflösung hätte dies eine tolle, klassische Geschichte sein können.
dcc © schrieb am 18.07.2026 um 20:53:20 zur Folge Die Yacht des Verrats: Wenn ich mal promovieren wollen würde, dann würde ich mal die Entwicklung der Dialoge in ??? Hörspielen analysieren was Satzlänge, Bezug zur Handlung vs Persönliches, und auch Geschwindigkeit angeht. Ich finde das hochinteressant. Was für mich den größten Unterschied ausmacht: Die frühen Klassiker zeichneten sich dadurch aus, dass zu 98% über den Fall gesprochen wurde. Die 2% persönliches (mal ein Witz in Bezug auf Justus Figur oder ein Kommentar Richtung Mathilda) sind dann das, was es über die Jahre besonders gemacht hat. Leider haben die Autoren - die ja selbst mehr und mehr Fans waren- das dann falsch verstanden, und immer mehr davon reingebracht, und Minninger bei den Hörspiel-Skripten und die alten Sprechen selbst haben es dann auf die Spitze getrieben: Fast alles ist nur noch Gelabere, Neckereien, Gefrotzel, Chargieren,... jede Figur nur noch die auf die Spitze getriebene Summe ihrer Klischees
Winnetou © schrieb am 18.07.2026 um 20:04:11 zur Folge Die Yacht des Verrats: Ist mir bisher noch nicht aufgefallen...muss ich mal drauf achten
Der Puppenmacher © schrieb am 18.07.2026 um 19:29:14 zur Folge und die Teufelsklippe: @Winnetou Ich gehe da absolut mit. Die Folge verdient mehr Liebe und gehört auch für mich vielleicht sogar in die Top 10 oder knapp dahinter
Max DoMania © schrieb am 18.07.2026 um 19:11:39 zur Folge Die Yacht des Verrats: Ich hab das Gefühl, dass bei den neuen Hörspiel nicht nur mehr geredet wird, sondern auch viel langsamer. Bei den alten Hörspielen hat man manchmal das Gefühl, als würden die in 1,5-facher Geschwindigkeit abgespielt, bei den neuen hingegen nur in maximal 0,5-facher.
Winnetou © schrieb am 18.07.2026 um 18:44:32 zur Folge Die Yacht des Verrats: Das spricht nicht grad für Minninger...
alphawolf © schrieb am 18.07.2026 um 18:35:21 zur Folge Die Yacht des Verrats: zu 81) ich hab mir das Hörspiel privat gekürzt, also unnötige Sätze rausgenommen, die Handlung ist dieselbe, aber wesentlich straffer: 48 Minuten sind es geworden. Wenn man nun noch Peters "Ausflug" mit reinnimmt (eine der spannendsten Szenen im Buch) hat man ein sehr schönes Hörspiel.
Winnetou © schrieb am 18.07.2026 um 17:51:59 zur Folge Die Yacht des Verrats: Ich verstehe es echt nicht. Wie kommt denn auf diese hannebüchene Idee zu dieser Folge ein ellenlanges Hörspiel zu veröffentlichen. Wie wahrscheinlich mittlerweile bekannt hab ich nix gegen längere Folgen, von mir aus rund 100 Minuten wie zum versunkenen Schiff, aber dann muss die Story das halt auch hergeben und das tut sie hier, wie schon häufig in den vorherigen Kommentaren nun mal nicht. Ich werde jetzt sicherlich nichts neues zu dieser Folge kommentieren, aber will grad trotzdem mal meinen Senf abgeben. Also wieso denn ein Doppelgänger 2.0. Das hatten wir doch schon. Schade, dass hier keine neue Prämisse dazugekommen ist. Davon abgesehen finde ich die Idee des Plotts auf dem Schiff nicht schlecht, aber dann startet doch auf dem Hafen oder auf dem Schiff und lasst es komplett auf offener See spielen. Bis zu dem Punkt wo Ian zu erst auf das Schiff geht, ist die komplette Storyline komplett unnöttig. Gerne lass Peter zunächst verhindert seien und ihn dann von Rocky Beach aus ermitteln. Ian hatte die anderen beiden kurz vorher aus Hilfe aufgesucht und Bob und Justus verstecken sich auf dem Schiff. Von mir aus auch nur Justus und Bob hält zunächst mit Morton die Stellung. Oder es passiert wie bei Toteninsel nur mit Justus. Also, dass das Schiff Nachts ablegt, aber ohne Bob an Bord. Bob fragt nach und findet Kaptain Jason, der mit seinem neuen Fischerboot Zeit hat und hinterher fährt. Peter war vorher in einem Basketball-Camp und muss nun die Recherche In L.A und Umgebung machen...zack, hast du einen hochspannenden Plott, da alle getrennt sind. Das wirkt nach einer riesen vertanenen Chance. Ich mag die politische Idee total gerne, aber es wird halt leider total schäbig ausgeschlachtet. Mach die Folge ne halbe Stunde kürzer und schon wirds spannender und das gibt die Folge defintiv her. Wie Ola-Nordmann einen Kommentar zuvor schon genannt hat: Die Story so wie sie ist gibt leider nur eine Kurzgeschichte her. Das Buch trägt dabei auch nicht grad zur Besserung bei. Das wirkt alles sehr langatmig und fad. Die einzig spannende Szene finde ich tatsächlich den Nachteinbruch von Peter. Da hilft es natürlich enorm, dass diese Szene es nicht ins Hörspiel geschafft hat (Ironie, wer hätte es geahnt). Das Sascha Draeger als Ian Carew auch keine mehr zu Oliver Rohrbeck vergleichbare Stimme besitzt macht die Sache natürlich auch nicht besser. Es ist dann, ähnlich wie beim Manuskript des Satans, einfach nur Story, die nicht wirklich Spannung erzeugt. Hier wurde, schon vom Buchmanuskript ausgehend, ein guter Fall verpennt.
Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 22:11:54 zur Folge und der Dreiäugige Schakal: Jedesmal, wenn ich diese Folge höre bin ich irgendwie einfach zufrieden. Das ist ein sehr angenehmes Flair, das von dieser Folge geht. Erstmal bin ich einfach nur vom Beginn angetan. Peter und Kelly in Zweisamkeit...auch wenn ich es schon interessant finde wie ängstlich Peter in Anwesenheit von Kelly ist. Auf jeden Fall schön die Stimme wiederzuhören. Da hab ich mich sehr gefreut. Gepaart mit dem sehr gruseligen Cover, hab ich jetzt nicht unbedingt Lust das Hörspiel bei Nacht beziehungsweise Dunkelheit zu hören. Richtig schöner Beginn mit wirklich klasse ausgesuchter Zwischenmusik in dieser Folge, speziell in der ersten Viertelstunde. Auf wenn der Fall sich sehr langsam aufbauscht, stört mich das bei diesem Fall aus irgendeinem Grund überhaupt nicht. Im Gegenteil: Das ist einfach mal ein Hörspiel, bei dem man mit den Charakteren mitvibet und es Spaß macht der Interaktion zu lauschen. Darüber hinaus mag ich die Kunst des Stillstehens, die Ben Nevis hier mit reinbringt und die folglich sehr erfrischend wirkt. Die jungen Gruppe und deren Tatendrang...das kommt alles sehr lebendig rüber. Dazu noch "Joes Wood Farm", das ein klasse Setting abgibt. Ich gebe zu: ich schalte nach rund 50 Minuten immer bei der Story ab, aber nicht weil mir das Hörspiel nicht gefehlt oder ich es langatmig finde. Im Gegenteil ich finde es aus irgendeinem Grund derart beruhigend, dass ich einfach nur noch dösend lauschen will. Ich liebe den Vibe dieser Folge so sehr. Ich kann es gar nicht richtig erklären Das Mary Solaire selbst der Schakal war. war mir ab einem gewissen Zeitpunkt klar. Nur die Verdächtigen bleiben lange Zeit blass, aber mich stört es nicht wirklich, wenn ich ehrlich bin. Ich mag die falsche Fährte mit Titus Pick-Up und mit Jana Kingsbury. Das ist zwar keine überragende Folge, aber die Charaktere, die Sprecher, die diesen Leben einhauchen sowie die überragende Zwischenmusik verschaffen dem Hörspiel ein Gefühl, das ein sehr angenehmes Zuhören ermöglicht. Sicherlich ist das Hörspiel nicht weltbewegend, aber ich habe und werde es auch weiterhin sehr gerne hören. Ab Folge 180 bestimmt eines meiner meistgehörten Hörspiele mittlerweile. Die Folge besitzt einfach einen unglaublichen tollen Charme. Gerne mehr von solcher Produktionsqualität.
Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 21:03:42 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich hoffe das erste Kapitel wird, genau wie bei der Teufelsklippe, als Prolog vertont. Das wäre überragend!
Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 21:02:01 zur Folge und die Teufelsklippe: Nachtrag: Hab die Geräusch -und Soundkulisse vergessen hervorzuheben...WUNDERBAR!!!
|
|