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dcc © schrieb am 20.03.2026 um 10:50:36 zur Folge und der rote Büffel: Na prima, soll von mir aus so sein, ich bin eh raus. Aber dennoch mal eine Frage: Da ich jetzt erst vor kurzem entdeckt habe, dass ich durch Amazon Prime auch das Music Streaming von denen habe: Ist es eigentlich normal, dass man im Streaming ein Hörspiel nicht flüssig anhören kann, sondern zwischen den Tracks immer eine kleine Pause ist? Man kann das ja so nicht wirklich hören
dcc © schrieb am 20.03.2026 um 09:41:55 zur Folge Der unsichtbare Gegner: Da ich es in meinem Marathon zumindest bis zu den Perlenvögeln schaffen wollte, war jetzt der unsichtbare Gegner dran. Habe die Folge viele Jahre nicht mehr gehört, aber anders als einige der – für mich - Nullnummern direkt davor, konnte ich mich an den Gegner sehr gut erinnern. Das ist einfach eine sehr einprägende Folge, die bis dahin und vielleicht sogar bis heute nahezu einzigartig ist. Einzigartig a) durch ihren „Roadmovie“ Charakter, und b) auch durch die nahezu vollständige Konzentration auf 2 Gastsprecher. Übrigens in beiden Punkten gibt es dennoch gewisse Parallel zur späteren Folge Geister-Canyon. Diese Folge macht einfach Spaß, weil natürlich Völz als kauziger „Ben Peck“ sehr viel Spaß macht – auch wenn dieser Charakter mal wieder völlig aus dem Hut gezaubert wurde und vorher nie auftauchte. Die drei Stammsprecher haben eine tolle Dynamik mit Völz, und sind auch insgesamt hier sehr gut aufgelegt. Horst Naumann hat leider weniger Zeit als Gegenspieler „Ed Snabel“ (man muss den Namen lieben!), ist aber dennoch in den wenigen Szenen sehr eingänglich. Überhaupt hätte ich mir Naumann häufiger bei den ??? gewünscht, war er doch ohnehin ständig in den Europa Studios für seine Erzählerrolle bei den MotU. Die Folge ist zwangsläufig eine Aneinanderreihung von Episoden die sich auf dem langen Weg von Küste zu Küster ergeben. Wie ich hier lese, und was ich mich schon gedacht hatte, ist das Buch deutlich anders und ausführlicher. Das macht aber nichts. Ich finde das Skript von H.G. Francis schafft einen guten Kompromiss zwischen dem Vermitteln einer langen Reise und dem Aufrechterhalten der Spannung. Ich mag auch die überraschende Auflösung des zugrunde liegenden „Missverständnisses“, welche Justus sehr gut herleitet. Ja, der Showdown hätte etwas größer sein können, und die Musik ist so ein eigenes Thema. Dieses ständig gespielte, trötige Edgar-Wallace-Gedächtnis Stück, nun ja, hat auch einen sehr eigenen Charakter. Insgesamt ist dies eine Folge die durch ihre Eigenart heraussticht, ohne für mich jetzt klassisches ??? Material zu sein.
Gaspode © schrieb am 20.03.2026 um 09:35:51 zur Folge und der rote Büffel: @dcc: Es wird übrigens nicht mehr kurze Hörspielumsetzungen geben. Die werden immer eine gewissen Länge haben. Und der Grund dafür ist, dass man dann deutlich mehr Asche mit den Streaming-Anbietern machen kann. Denn jeder Track mehr sind alleine bei Spotify schon bei durchschnittlich 2,5 Mio Plays ca. 10.000€ mehr. Und die erreicht man natürlich nur durch viel Laberei und nicht durch rasante Action.
Winnetou © schrieb am 20.03.2026 um 06:44:34 zur Folge Falsche Schuld: Nachtrag: Die Musik war, wie schon genannt, überhaupt nicht passend. Speziell bei dem auflösenden Gespräch mjt Henry van Istor.
Winnetou © schrieb am 20.03.2026 um 06:43:11 zur Folge Falsche Schuld: Ich kann mich kaiahnung nur anschließen. Ein starker Anfang, ein ein sich ziehender Mittelteil und ein etwas aus dem Nichts kommender Schluss. Man hätte ganz einfach das Gespräch mit Tante Mathilda auf dem Schrottplatz sowie mit Mrs. Winters auf dem Polizeirevier streichen können. Schon hätte man mehr Zeit für die Bootsüberfahrt und Actionszenen. Darüber hinaus, gab es auch noch ein paar stimmliche Faktoren. Tante Mathilda sowie auch Inskeptor Cotta klingen stimmlich wirklich sehr alternd angeschlagen. Des Weiteren war Anne eine junge Hafenmeisterin. Die Stimme passt für mich leider überhaupt nicht (Kann es sein, dass das Detective Ella war?). Ebenso die Stimme von Henry van Istor, die für mich sehr schwach war. Dem gegenüber steht Joe, der sich hier wirklich abhebt. Mit einer Bewertung tue ich mich hier ebenfalls wirklich schwer. Ich verstehe es einfach nicht. Das Buch hätte man wirklich sehr spannend umsetzen können. Da merkt man wieder, dass die Umsetzung das Problem ist und nicht die Bücher. Ach ja, ich stimme zu. Das Apple Music Problem ist immer noch nicht behoben worden. Seit einem Monat geht dieser Zustand nun schon so.
Kai Ahnung © schrieb am 20.03.2026 um 01:30:10 zur Folge Falsche Schuld: Hui, ich bin durch und mache mal den Anfang zum Hörspiel. Der Anfang war wirklich großartig. Von der Produktion, vom Schauspiel, Atmosphäre, alles super. Doch dann geht irgendwie das Tempo verloren und produktionstechnische Fehler kommen dazu :/ Hört mal beim Telefonat mit der Hafenmeisterin genau hin - wobei man das leider nicht mal muss - was ist denn hier mit dem Telefon-Filter schiefgelaufen? Das hätte doch wem auffallen müssen. Naja, vielleicht Signalstörungen oder so ;) Danach wird leider größtenteils nur geredet, die Bootsüberfahrt geschnitten, die Musik fällt für moch ab da auch zum Anfang ab, leider. Wirklich, die ersten 10 Minuten fand ich so gut umgesetzt, dass ich richtig begeistert war. Darum stört es mich umso mehr, dass der Rest dank kleiner Fehler und wenig Action so rapide abfällt. Mit einer Note tue ich mich noch schwer, ich muss das Ding nochmal hören. Vorerst für mich trotzdem eine 2- Achso, ich hatte gehofft, dass mit der Veröffentlichung das Profil der Drei ??? auf Apple Music endlich aufgeräumt wird; auch hier leider nix ://
Winnetou © schrieb am 18.03.2026 um 16:42:45 zur Folge Der Fluch der Medusa: Widmen wir uns nun also dem Fluch der Medusa. Hier sticht das Cover wirklich positiv heraus. So schön schrecklich. Leider hat es, wie auch schon den Rezensionen bemängelt wurde, in der Folge selber keinen großen Wiedererkennungswert. Der Beginn ist wirklich athmosphärisch, obwohl er quasi in Rocky Beach spielt. Dadurch, dass aber durch die Akkustik so eine warme Sommerkulisse entsteht, also grillen zirpen und Hitze steht in der Luft, wird die Szenerie, meiner Meinung nach, visuell sehr gut transportiert. Ohne, dass der Erzähler etwas dazu erzählt, bildet sich für mich sofort ein Bild in der Nähe vom Meer/Strand. Darüber hinaus wird durch den Anfang erneut ein sehr sorgloses Gefühl transportiert. Die drei sitzen zusammen warten auf Onkel Titus, schauen aufs Meer und quatschen/necken sich. Auch der Trick mit dem Flyer und den Brief, der vorher für den Hörer schon unbewusst eingeführt wurde, finde ich gut gelungen. Kommen wir nun zu Jojo. Dieser transportiert, für das alter spielend, eine perfekte stimmliche Anlage. Auch das Rätsel, dass er in der Folge mit den Drei ??? löst, finde ich nachvollziehbar und eigentlich recht interessant. Die Tatsache, dass der Vater nun Alaska feststeckt macht die ganze Folge extrem spannend. Da dies aus journalistischen Hintergründen geschieht und auch aufgrund einer illegalen Mülldeponie des kandidierenden Gouverneurs von Kalifornien, Mr.Buchanan, ist dies eigentlich mein Hauptgrund der Geschichte: Sie ist zu kurz. Meiner Meinung nach hätte diese Story wirklich ein sehr, sehr gutes Potenzial für eine Trilogie gehabt. Vielleicht gegen Ende der ersten Folge noch nach Alaska fliegen und schon haben wir ein klasse Setting dazugewonnen, dass perfekt mit dem Thema matcht. So wirkt es an manchen Stellen etwas zu sehr zusammen gequetscht. Naja... Im Gegensatz zu vielen anderen finde ich die Figur des Gravedigger ziemlich lustig. Klar ist sie überzogen, aber Herrgott es ist lustig. Besonders die Szene mit Tante Mathilda empfinde ich als sehr ikonisch. Jedoch stimme ich ebenfalls den restlichen Rezensionen zu, dass die meisten Personen recht flach erscheinen. Bei einer Trilogie hätte man hier mehr rausholen können. Dass letztendlich die Briefschreiberin eine Gegenspielerin von Vince Buchanan ist finde ich smart, vor allem da Jojos Vater nun mal Journalist. Ich muss nur leider sagen, dass ich mir viel mehr Hörzeit von Jeremaya Carmichael gewünscht hätte, da er einen sehr interessanten Charakter bietet, der leider seitdem nicht mehr verwendet wurde. Die Auflösung am Ende finde ich gar nicht so schlecht. Auch das es um ein Stick mit belastbaren Informationen geht. Dass dieser nun aufbewahrt wurde kann ich leider ebenso wenig nachvollziehen wie die Tatsache mit dem Handy. Das ist halt wieder sehr einfach gemacht. Trotzdessen finde ich es gut, dass Sonnleitner sich traut auch mal wieder politische Themen zu behandeln, welchen ich gerne noch mehr Raum hätte geben lassen. Eine Folge, die mehr Potenzial besässen hätte. Besonders die ersten 15 Minuten bleiben bei mir immer sehr hängen.
dcc © schrieb am 18.03.2026 um 08:23:10 zur Folge Der heimliche Hehler: @alphawolf: Ja sehe ich genau so. Ben Peck und Ed Snabel sind kultig. Perlenvögel ist in meiner Erinnerung immer sehr klassisch, aber beide Folgen muss ich jetzt noch hören
Gaspode © schrieb am 18.03.2026 um 00:05:20 zur Folge Der heimliche Hehler: Irgendwie mag ich den heimlichen Hehler. Auch wenn der Titel etwas krass spoilert.
alphawolf © schrieb am 17.03.2026 um 22:16:48 zur Folge Der heimliche Hehler: Mit dem heimlichen Hehler konnte ich auch nie so richtig was anfangen. Auch der unsichtbare Gegner ist bloß wegen Ben Peck und Ed Snabel gerettet worden und die Perlenvögel gefallen mir wieder besser.
dcc © schrieb am 17.03.2026 um 20:41:16 zur Folge Der heimliche Hehler: Wieder ein Hörspiel, was ich zum ersten Mal nach sicher 10 Jahren höre. Es hat mir auch dieses Mal wieder überhaupt nicht gefallen. Das hat für mich einfach alles wenig bis nichts mit ??? zu tun. Eine Story um einen verschwundenen Jungen, alles inhaltlich und in Form auf TKKG Niveau. In einer Handlung, in der praktisch nie Spannung aufkommt, es völlig an Mysterien oder Rätseln fehlt, in der man lange gar nicht weiß, worum es geht, geht es wirr von einem lahmen Dialog zum nächsten. Zwischendurch decken die ??? völlig überraschend und auch weitestgehend sinnfrei einen Dealer-Ring auf. Der hat weder was mit der Haupthandlung zu tun, noch spielt er dann noch eine große Rolle. Es gibt nur einen einzigen winzigen Höhepunkt in der Folge, und zwar die Ermittlungen im Hotel und im Fahrstuhlschacht. Leider fehlt aber auch hier die letzten Konsequenz in Sachen Spannung. Überhaupt ist die Inszenierung fragwürdig, mit vielen Zwischenmusiken, die so gar nicht zu dem passen, was in den Klassikern mit Carsten Bohns Musik etabliert wurde. Auch die Venice Atmosphäre will mir nicht gefallen. Das wirkt alles zu sehr nach deutschem Rummelplatz mit Western-Mundharmonika. Unnötig brutal ist der Fund des toten Hundes, und das plötzliche Auftauchen eines Hais findet wohl nur statt, weil jemand gemerkt hat, dass hier sonst nichts spannend ist. Schulnote: 4-
mattes © schrieb am 17.03.2026 um 17:25:58 zur Folge und der rote Büffel: Danke, André, für eine weitere, unterhaltsame Folge! Auch wenn das mit dem Mädel irgendwie sofort klar war, weil das ja nicht das erste Mal ist, war das Hörspiel endlich mal wieder ein gutes! Schöner Fall und Hugenay auf gute Weise wieder ins Spiel gebracht:) Ich werde deine Werke vermissen, es war die letzte gute Konstante in der Serie. Liebe Grüße, Mattes
mattes © schrieb am 17.03.2026 um 17:21:52 zur Folge Die singende Schlange: Es gibt aber auch genauso gut Einzelaufnahmen, weil es eben nicht immer passt. ;)
Kai Ahnung © schrieb am 16.03.2026 um 12:54:43 zur Folge Im Wald der Gefahren: Ich stimme Winnetou hier auf jeden Fall zu. Ich fand besonders die Geräuschkulisse sehr schön, es kommt einem wirklich so vor, als wäre man mit mehreren Personen im Wald campen. Wenn man genau hinhört, kann man immer wieder kleine Dialoge im Hintergrund hören, die eigentlich keine Rolle spielen, aber super zur Atmosphäre beitragen. Von der Produktion (wie zuletzt mMn das Fantasmofon) eine der besten Folgen bei der Geräuschkulisse. Es gibt nur eine Stelle, wo ich mich frage, was da passiert ist. Und das ist die schon angesprochene Szene im Flugzeug. Och frage mich echt, warum es da so still ist. Gerade weil die Sprecher da sehr aufgeregt spielen. Das hatte ich davor und danach bei den drei ??? so nicht mehr gehört, dass es eine so große Schere zwischen Geräuschen/Musik und dem Acting in einer Szene gibt, wenn man versteht was ich meine. Aber alles davor und danach ist super. Ich finde nur die Auflösung leider nicht ganz schlüssig. Wurde nicht der Tank des Flugzeuges getroffen und es musste deswegen notlanden? Warum konnten Justus und der andere (hab seinen Namen leider wieder vergessen) dann das Flugzeug starten und entgegen die Strömung fahren? Vielleicht übersehe ich da aber auch einfach etwas. Das Cover finde ich übrigens großartig, mir gefällt die Idee mit der Brille. Hier passt es mMn auch, da die Brille im Hörspiel auch erwähnt wird. Ein Negativbeispiel in der Hinsicht ist für mich der Knochenmann. Hier wird auf dem Cover ein Streichholz gezeigt, dass das Skelett beleuchtet. Es wird auch im Buch aktiv erwähnt, sodass die Szene auf dem Cover perfekt mit dem Inhalt zusammenpasst. Ich Hörspiel wurde die Szene so gekürzt, dass keine Rede mehr vom Streichholz ist und schon passt Hörspiel und Cover nicht mehr zusammen. Darauf muss echt aktiv beim Kürzen geachtet werden, finde ich. Hat hier beim Wald der Gefahren aber gut funktioniert. Das ist aber immer das Problem bei solchen Covern. Es ist immer eine Glückssache, ob im Hörspiel noch der wesentliche Inhalt des Covers vorkommt. Die Brille hätte ziemlich leicht der Schere zum Opfer fallen können. Daher sollten die Cover generell lieber Hauptpunkte der Handlung zeigen. Bei den Gesetzlosen das gleiche Problem. Das gezeigte Pferd ist so irrelevant für die Handlung, dass es im Hörspiel quasi nicht vorkommt (man hört es nur ganz kurz). Und schon hat man wieder eine Schere zwischen Hörspiel und Cover. Finde ich nicht schön, hier ist aber das Cover für mich das Hauptproblem. Hätte man zum Beispiel das Partymobil gezeigt, wäre das Problem nicht vorhanden, da es einfach deutlich relevanter ist. Okay, das hatte am Ende jetzt nur noch wenig mit dem Wald der Gefahren zu tun, ist aber ein Thema, das ich schon länger mal ansprechen wollte. Und hier hat es ja irgendwie gepasst :D
Winnetou © schrieb am 15.03.2026 um 21:44:02 zur Folge Im Wald der Gefahren: @ alphawolf ich find's jetzt auch nicht schlecht, aber mir nimmt diese Brille zu viel Platz auf dem Cover ein. Der Bär und der Wald rücken, meiner Meinung nach, dadurch etwas in den Hintergrund. Wenn schon szenische Cover gemalt werden, wie man es ja ganz aktuell beim Cover von "Im Griff der Sandgeister" sieht, so hätte man bei diesem Buch, allein der Szenerie wegen, das Potenzial gehabt, ein noch athmosphäriresches Cover zu kreieren.
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