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Folge

 

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Ola-Nordmann © schrieb am 17.07.2026 um 12:40:26 zur Folge Die Stadt aus Gold: @35) Das sind für mich auch tatsächlich keine Logiklücken. Da fand ich Stadt aus Gold insgesamt sehr stimmig.

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 10:56:56 zur Folge Die Stadt aus Gold: Was mich tatsächlich als Kind immer bei jeder Hörspielserie gestört hat war, dass die ganzen Protagonisten immer so viele Fälle erlebt haben ohne dabei zu altern. Da hab ich als kleines Kind immer versucht auszurechnen wie oft im Schnitt die wohl einen Fall haben. Das Fazit war: viel zu oft. Das fand ich immer unrealistisch, dass die Protagonisten, sowohl TKKG oder die Drei ???, in einem Jahr irgendwie alle 2 Tage einen Fall lösen.

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 10:51:23 zur Folge Die Stadt aus Gold: Klar, die Geschichte muss in sich stimmig sein, aber manche Logiklücken, die hier öftermal angeprangert werden halte ich für schwachsinnig. Bei der Folge ist es z.B., dass die Drei ??? Die Schatzkarte sofort finden oder bei dem riesen Berg genau die richtige Richtung einschlagen. Aber ich bin halt auch mit den Drei ??? kids aufgewachsen. Da ist aus erwachsener Sicht auch manches sehr weit hergeholt, was mich aber nie so gestört. Deshalb stehe ich da wohl einfach in einem anderem Verhältnis dazu.

Ola-Nordmann © schrieb am 17.07.2026 um 10:03:53 zur Folge Die Stadt aus Gold: Geht mir ähnlich wie sushi, die ganze Szenerie muss nicht realistisch sein, das Buch aber in sich stimmig. Extrembeispiel wäre da für mich Todesflug, das ist natürlich kompletter Quatsch, funktioniert für mich aber trotzdem (wenn auch als eine Art Parodie), weil es in sich einfach passt.

Was die Stadt aus Gold angeht, liege ich irgendwo zwischen Winnetou und Jeffrey Shaw (also so wie die meisten anderen auch). Insgesamt eine ordentliche Geschichte, aber mit Schwächen. Als äußerst positiv fand ich aber damals schon beim ersten Lesen, dass es auch falsche Fährten gibt. Es war wirklich schön mal kein komplett geradliniges Ermitteln zu haben.

Ola-Nordmann © schrieb am 17.07.2026 um 09:53:20 zur Folge Spuk im Hotel: Marx ist tasächlich einer der Autoren, die für mich mit die besten Geschichten geleiefert haben (Wald der Gefajren, Feuermond, Toteninsel, Jadekönig, roter Büffel), aber auch welche, die ich gar nicht abkann (Erbe, leeres Grab). Wobei ich es durchaus nachvollziehen kann, das sind halt auch über die Serie gesehen sehr unterschiedliche Herangehensweisen, dass da die Geschmäcker zwangsläufig auseinandergehen, ist klar

sushi © schrieb am 17.07.2026 um 09:27:11 zur Folge Die Stadt aus Gold: @32 Da möchte ich entschieden widersprechen. Dass eine Geschichte in sich logisch ist, fand ich als Kind schon enorm wichtig. Mich hat das immer gestört, wenn jemand unrealistisch sich zum Guten wendet oder überlebt. Was ich einem Kinder- und Jugendbuch, aber eigentlich auch allen anderen fiktionalen Werken zugestehe, ist, dass die Welt nicht die unsere abbilden muss. Das schließt für mich ein, wenn da (in den Klassikern) drei Kinder ermitteln und manchmal auch, wenn ein Mysterium herangezogen wird, das es nicht unbedingt für die Handlung benötigt hätte, sondern den Aufwand künstlich erhöht.

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 08:57:31 zur Folge Die Stadt aus Gold: Was mir hier im Forum, speziell bei dieser Folge aufgefallen ist, dass immer viel zu viel Wert auch Logik gesetzt wird. Das sind Kinderbücher! Da muss nicht immer alles komplett nachvollziehbar sein.

Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 08:07:54 zur Folge Die Stadt aus Gold: Ja, gut. Die Erklärung stört mich jetzt nicht und am Ende muss es ja den Kindern gefallen. Ich bezweifle, dass die sich daran stören.

Was das Buch angeht: Ich finde richtig, richtig gut...und interessant erzählt😉

alphawolf © schrieb am 17.07.2026 um 06:44:15 zur Folge Die Stadt aus Gold: Ich hatte ja geschrieben, dass ich die Umsetzung gut fand und muss gestehen, so genau kann ich mich an das Buch nicht erinnern. Da waren verschiedene falsche Fährten ... aber so richtig interessant erzählt war das nicht, oder? Und zu den Mönchen: Dass es Mönche sind, hat mich im Grunde gar nicht gestört, bloß dachte ich irgendwann "Wo sind eigentlich die Täter? So viele Figuren, die in Frage kommen, gab es bisher gar nicht." Als im letzten Drittel dann die völlig harmlosen Gestalten auftauchten, war es wie "Ah, da sind sie ja.". 1. hätte ich mir mehr Figuren gewünscht, die in Frage kommen (also entweder noch Verdächtige eingebaut oder vorhandene Figuren mehr ausgearbeitet) und die Mönche nicht so extrem harmlos dargestellt. Und wenn man dann Mönche nimmt, muss man vielleicht auch ein bisschen mehr schreiben als "Wir wollen den Schatz und dann hören wir auf zu beten. Da hätte man wunderbar das Geldproblem ansprechen können und die Enttäuschung, dass keine Unterstützung da ist, sie sich im Stich gelassen fühlen und dann sind sie mit der Zeit immer mehr von ihnen Pfaden abgewichen - irgendwie so. Ganz ohne Erklärung ist es echt platt.

alphawolf © schrieb am 17.07.2026 um 06:09:20 zur Folge Spuk im Hotel: Auch ich mag Grey und Erbe des Meisterdiebs zählt zu meinen Lieblingsfolgen. So sind die Geschmäcker halt verschieden.

Winnetou © schrieb am 16.07.2026 um 20:04:34 zur Folge Die Stadt aus Gold: Hatte die Stadt aus Gold bisher nur ein paar mal nach Erscheinen gehört und danach lange nicht mehr.
Darum wollte ich die Folge nun nochmal frisch und unvoreingenommen bewerten.

Die ersten 5 Minuten machen hier direkt unglaublich viel lustig auf mehr. Die erzählten ersten Forschungsberichte von Professor Mathewson, übrigens mit einer super markanten Stimme von Stefan Schwartz gesprochen, über das Mysterium der Stadt aus Gold wecken direkt Interesse.
Was mir zwischendurch dann allerdings negativ aufgefallen ist:
Einerseits sind in der UNI null, aber wirklich zero Geräusche zu hören. Was ist mit Studenten-Gemurmel, am Rande ertönenden und angerissenen Gesprächen?. Des weiteren wirkt die Artikulierung von Oliver Rohrbeck teils sehr übertrieben und gestellzt.
Positiv ist mir in der Folge dann allerdings die Zwischenmusik aufgefallen. Diese wirkt super passend und stimmig. Da macht es doch gleich doppelt Spaß zuzuhören.
Kommen wir zu Barbara und der Frage:
Warum zum Henker wirkt Barbara so derbe fröhlich nach der Entführung? "Halooo, hier bin ich. Juhuuu!" Genau diese leicht verängstigte Stimme von während des Telefonats beibehalten und keiner würde sich beschweren. Darüber hinaus bin ich auch nicht der größte Fan der Figur Barbara selber.
Was ich ja auch einfach geil finde, dass die Ermittlungen aus dem Buch (auch die fehlgeschlagenen, die dann zum Ziel führen) einfach komplett gestrichen werden, wodurch es dem Hörer so vorkommt als würde direkt die erste Fährte stimmen. Finde ich leider sehr schwach gelöst. Dadurch erscheint auch das Gespräch von Bob mit dem Archivar als unnötig. Da war das Buch leider um Welten besser.
Das am Ende zwei Mönche dahinterstecken finde ich gar nicht so abwägig wie hier zuvor genannt.
Darüber hinaus ist es meiner Meinung nach sehr übertrieben zu kritisieren, dass die Drei ??? Die Schatzkarte sofort finden. Das gehört zu den Drei ??? dazu. Danke könnte man ja genauso gut kritisieren, warum drei 16jährige es so oft mit aller Art von Schmuck und wertvollen Schätzen zutun haben. Da wurde wohl die Prämisse nicht ganz verstanden.
Die Schatzsuche im Hörspiel verläuft halt leider etwas plump. Das ist im Buch alles sehr viel weiter ausgeführt.

Ich mag diese Thematik der Folge sehr gerne. Die Stadt aus Gold passt als Mysterium sehr gut zu den Drei ???. Das Buch finde hier wirklich sehr schön geschrieben und gehört für mich auf jeden Fall zu der Topriege. Das Hörspiel fällt da leider etwas ab. Da wurde an manchen Stellen sehr ungünstig gekürzt. Ich kann die Kommentare hier im Forum ganz und gar nicht nachvollziehen. Sowohl zum Buch als auch zum Hörspiel. Die "Stadt aus Gold" ist eine sehr gute Abenteuergeschichte als Buch und immernoch eine gute als Hörspiel. Ich kann zwar verstehen, dass die Folge zu lang ist (sie hätte auf jeden Fall gestrafft werden müssen!!!), aber sie ist dennoch nicht schlecht.

Winnetou © schrieb am 16.07.2026 um 15:41:38 zur Folge Spuk im Hotel: "Greykatastrophe"...Für mich der beste der drei aufgelisteten Gegenspieler

Ola-Nordmann © schrieb am 16.07.2026 um 15:31:35 zur Folge Spuk im Hotel: Ich wiederhole mich so langsam regelmäßig. Eine brauchbare Grundidee, die, abgesehen vom grottigen Lektorat (wie war das im giftigen Wasser, man arbeitet nicht mit Verbrechern zusammen), ziemlich mittelmäßig umgesetzt wurde. Es gibt ein paar nette Stellen, aber auch einiges an Wiederholung und Langeweile. Die Bücher begeistern nicht, regen aber auch nicht auf. Im Vergleich zu einem Erbe des Meisterdiebs oder einer Franklin oder Greykatastrophe, würde ich jeden BJHW-Band vorziehen.

Ola-Nordmann © schrieb am 14.07.2026 um 10:42:25 zur Folge Die Rache des Tigers: Ok, das nächste Buch ist durch. Zunächst einmal, das Lektorat ist nicht existent gewesen. Was dan an Rechtschreibfehlern, Verwechslungen (Bob ist mal schnell mit Kelly zusammen) und kleineren logischen Unstimmigkeiten vorhanden ist, ist nicht mehr schön.

Dann der Fall als solches, bzw. die drei Fälle. Die passen hier deutlich besser zusammen als beim vorigen Band. Allerdings hätte man den Fälscherring lieber weggelassen. Das macht mit dem Brief von Hall an Anne ohnehin keinen großen Sinn und auch die anderen Fälle hätten durchaus ausgereicht. Aber alles in allem wieder solides Mittelmaß.

Was mich dann aber doch noch stark wundert, wenn ich die Kommentare hier durchlese, ist die Unkenntnis einer Jugendfarm. Hätte gedacht, dass sowas verbreiteter ist. Ich bin in Sindelfingen aufgewachsen, da haben wir sowas. Kann natürlich sein, dass das sehr Südwestdeutsch ist. Das hat jedenfalls nichts mit auffälligen Jugendlichen oder so zu tun, sondern ist lediglich ein Freizeitangebot, bei dem interessierte Kinder sich um Tiere kümmern können (Esel, Ziegen, Schweine,...). So ne Art kleiner Bauernhof.

alphawolf © schrieb am 14.07.2026 um 08:01:22 zur Folge Poltergeist: @Gaspode: Wahrscheinlicher ist, dass Kosmos jemand anderen gefunden hätte, der die Serie fortführt.

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