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+++ Folgen-Diskussionen +++
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Max DoMania © schrieb am 30.04.2026 um 20:21:55 zur Folge Tauchgang ins Ungewisse: Was für eine schwache Geschichte mit einem 9-jährigen Mädchen, welches intelligenter und gefühlskälter handelt als Justus in den Klassikern (und der war da so ca. 13), das ist erstmal vollkommen unglaubwürdig. Jorunn wirkt eher wie 18 (in den Kommantaren wird immer etwas von 10 Jahren gefaselt, dabei wird explizit gesagt, dass sie 9 ist). Bob betäubt ohne Not und ohne Absprache mit seinen Kollegen mehrere Menschen? Das hätte ich eher Justus zugetraut, vielleicht auch noch ein eingeschüchterter Peter, aber Bob am allerallerwenigsten. Vor allem weiß er ja nicht mal, was er da tut, Er hätte aus Versehen die anderen auch vergiften können. Dass Kellys Vater plötzlich mit dem organisierten Verbrechen zu tun hat, wirkt vollkommen aus der Luft gegriffen, übertrieben und letztlich auch unnötig, da unwichtig. und zu guter Letzt wirkt der Aufhänger mit dem Selkie so albern, dass ich ihn überhaupt nicht ernst nehmen kann. Und überhaupt: Warum musste das Kindermädchen überhaupt "sterben"? Hätte sie nicht einfach "wegziehen" können?
Max DoMania © schrieb am 30.04.2026 um 19:58:25 zur Folge und der weiße Leopard: DDF-Blaupause, was im Kommentar darunter steht, triffts ganz gut. Die Folge ist so 08/15 und durchschnittlich, da sticht wirklich gar nichts heraus. Das wäre an sich nicht so schlimm, aber dann ist das vermeintlich Opfer schon wieder der Bösewicht. Das ist zum einen so offensichtlich und hat zum anderen so einen Bart, das drückt meine Einschätzung dieser Folge gehörig nach unten.
Max DoMania © schrieb am 30.04.2026 um 19:52:56 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Ich finde, das Buch hätte keinen Dreiteiler abgeben können, sondern wirkt ehrlich gesagt doch sehr in die Länge gestreckt. Viele Zeilen bestehen nur aus einem Wort. Vieles ist vollkommen unwichtig und fehlt deshalb im Hörspiel, gerade das mit den black stories. Auch wenn ich Jelena mag, ist sie in der Folge leider extrem nervig, und das vollkommen grundlos, gerade in Hinblick auf den Teufelsgeiger. Der Bösewicht ist so offensichtlich und die drei, vor allem Justus, stehen viel zu lange auf dem Schlauch. Ne, also das ist definitiv eine der schwächsten André-Marx-Folgen, eigentlich fällt mir nur noch das schwarze Monster ein, was ich schwächer finde.
alphawolf © schrieb am 29.04.2026 um 15:33:26 zur Folge Botschaft von Geisterhand: @Winnetou, wenn man in der Fragebox liest, erfährt man folgendes: Marx hatte schon sehr früh den Verlag bzgl. Zwei- oder Dreiteiler gefragt, da war der Verlag aber wenig begeistert von. Kurz vor der 100 kam Marx dann an und fragte, ob sie denn wüssten, dass bald das Jubiläum ansteht. Das wusste der Verlag natürlich nicht (die Bücher haben ja auch keine Nummern) und als Marx dann anbot, einen großen Band rauszubringen, war der Verlag begeistert. "Botschaft von Geisterhand" war zu früh da, deshalb war es bestimmt nie als Dreiteiler gedacht. Die Story ist in sich auch abgeschlossen (und dass das Hörspiel hauptsächlich aus Gelaber besteht, liegt eben am Hörspiel - auch wenn ich diesem Gelaber ganz gern zuhöre. Wenn man das Buch liest, entdeckt man einige schöne Szenen, die man gut hätte mit reinnehmen können). Meiner Meinung nach eignet sich die Story noch immer für eine Fortsetzung, genauso wie Marx den Fluch des Rubins weitererzählt hat. Wenn Marx die "Botschaft von Geisterhand" hätte fortsetzen wollen, hätte er das bestimmt gemacht. Er hat es also nicht als notwendig erachtet, oder ihm fehlte eine Idee, wie das ganze vernünftig funktioniert. Ich kann mir trotzdem vorstellen, dass sich ein anderer Autor der Story bedienen und eine Fortsetzung schreiben könnte, auch wenn es schon so lange her ist. Man muss bloß die losen Fäden anpacken und schon hat man einen guten Einstieg für eine neue Folge. Ob die dann gut wird... keine Ahnung 
dcc © schrieb am 29.04.2026 um 10:46:02 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Natürlich kann man aus Geisterhand einen Dreiteiler machen, man könnte es auch auf dem Mars spielen lassen, oder eben könnte Hugenay hinter allem stecken. Nur wäre es dann eben eine total andere Geschichte. So wie das Buch und das Hörspiel sind - also die eigentliche Geschichte - ist das ein ganz klassischer Fall vor Ort in Kalifornien, indem es mal wieder um eine Artefakt aus einem anderen Land geht. Man reist im Karpatenhund ja auch nicht nach Rumänien, im Zauberspiegel nicht nach Ruffino, in der bedrohten Ranch nicht ins Weltall, im verschwundenen Schatz nicht nach Japan. Klar, man kann sich was neues trauen, wurde ja auch oft in der Serie gemacht, sehe aber nicht wo jetzt diese Story unbedingt das Potenzial bietet.
Max DoMania © schrieb am 28.04.2026 um 22:17:12 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Ich verstehe auch nicht, was gegen Fernreisen einzuwenden ist, solange es gut gemacht ist. In den amerikanischen Folgen ging es auch schon nach Europa, quer durch die USA, an die Ostküste und nach Mexiko. Ich dachte auch immer, diejenigen Klassiker wären besonders beliebt, welche weniger in Rocky Beach spielen, sondern an anderen Orten, wie etwa der Teufelsberg. Klar sollte eine Fernreise schon noch einen passenden Fall zu bieten haben. Im Bann des Drachen ist da für mich ein Negativbeispiel, das liest sich eher wie ein Shanghai-Reiseführer.
Winnetou © schrieb am 28.04.2026 um 22:11:40 zur Folge Die gefährlichen Fässer: Ja, mir ist jetzt spontan auch nichts besseres eingefallen, aber so ähnlich wäre gut gewesen. Deshalb ja auch das "wie". 🙃
Winnetou © schrieb am 28.04.2026 um 22:10:12 zur Folge Botschaft von Geisterhand: @alphawolf Das Buch hätte für mich auch Potenzial für einen Dreiteiler gehabt, aber zu dem Zeitpunkt schwirrte Toteninsel wohl schon im Kopf herum.
Winnetou © schrieb am 28.04.2026 um 22:08:09 zur Folge Botschaft von Geisterhand: @Boomtown Ein Armutszeugnis bei Fernreisen...Wieso? Weil man sich mal was neues traut und nicht immer nur den selben 0815 Rahmen umsetzt. Und außerdem hab ich nix dagegen, wenn ein Fall, auch der Fall, in Rocky Beach spielt. Nur dann muss die Szenerie eben auch entsprechend gegeben sein. Das ist sie aber nicht. Es kommt kaum Athmosphäre auf. Die ganze Folge besteht nur aus Gelaber. Nur den Anfang finde ich gut. Danach zieht es sich zunehmend. Und wenn man das eben nicht entsprechend umsetzen kann, ist es ein Grund mich zu fragen, ob man da nicht mehr Spannung hätte erzeugen können und ja das wäre sehr einfach möglich gewesen. Da ist das Buch zwar besser, aber auch noch nicht gut. Im Auge des Sturms ist hier so mein Paradebeispiel. Selten so ein Buch mit Rocky-Beach-Feeling gelesen und gehört, aber das wäre wahrscheinlich nochmal eine eigene Rezension wert.
Max DoMania © schrieb am 28.04.2026 um 21:33:58 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Ich persönlich hatte ja damals gehofft, das Grab der Maya wäre eine Fortsetzung dieser Folge geworden, das wäre eigentlich eine gute Idee gewesen.
Gaspode © schrieb am 28.04.2026 um 19:06:59 zur Folge Die gefährlichen Fässer: »und der Flugzeugabsturz« klingt aber eher nach einer 5 Freunde-Folge.
alphawolf © schrieb am 28.04.2026 um 17:15:47 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Also Titel und Cover finde ich gut, bloß der Klappentext des Buches war ein absoluter Spoiler. Winnetou, dass Justus in den schulischen Chemieraum geht, ist nicht im Buch drin. Vielleicht verwechselst du das mit dem trojanischen Pferd (ein paar Szenen, die Melody eine Falle stellen und hauptsächlich im Unterricht spielen). Mir gefällt die Story so, wie sie ist, eigentlich ganz gut. Ich hatte aber auf eine Fortsetzung gehofft, in der es darum geht, dass tatsächlich in Buch Hinweise auf die Maya-Stätte gefunden werden und sie zu fünft verreisen. Könnte ja auch immer noch passieren 
dcc © schrieb am 28.04.2026 um 15:49:11 zur Folge Botschaft von Geisterhand: So deutlich würde ich das nicht sagen, aber inhaltlich stimme ich voll zu. Ich finde ja ab und an Ausflüge innerhalb Kaliforniens gut (Seaside, Teufelsberg, L.A. sowieso), aber mehr brauche ich nicht. Das Setting RBLA ist für mich elementarer Bestandteil des Grundgerüstes. Es gibt aber eben auch bei BvG überhaupt keinen Grund auf Fernreise zu gehen. Das gibt die Folge ja gar nicht her und will sie auch nicht
Boomtown © schrieb am 28.04.2026 um 14:47:16 zur Folge Botschaft von Geisterhand: Die drei ??? in Rocky Beach spielen zu lassen, statt in Guatemala ist langweilig? Dann sollte man vielleicht einfach mal zu einer anderen Serie greifen und Indiana Jones schauen. Für mich immer ein absolutes Armutszeugnis, wenn sich Autoren mal wieder mit Fernreisen behelfen müssen.
Winnetou © schrieb am 27.04.2026 um 16:02:31 zur Folge Die gefährlichen Fässer: Zunächst muss ich sagen, dass man auch hier den Titel etwas besser hätte wählen können. Ich weiß natürlich, dass dies auch seinen Hintergrund bei den reißerischen Titeln der US-amerikanischen Fassung hat, jedoch hätte ich einen Folgentitel wie "und der Flugzeugabsturz" besser gefunden. Dazu noch das alternative Cover von Andreas Ruch zu "Verschollen in der Zeit" und zack hat man einen geilen Titel und ein athmosphärisches Cover. Ein Beispiel wie man es hätte besser machen können. Ich finde, dass die Bezeichnung "gefährliche Fässer" schon sehr viel vorwegnimmt und eigentlich quasi schon das Ende der Folge spoilert. Das Cover finde ich dazu jedoch nicht mal schlecht, da es aus irgendeinem Grund sofort Spannung bei mir erzeugt und trotzdessen Mysteriös bleibt. Die Tatsache, dass es direkt im Flugzeug beginnt finde ich stark. Dennoch wirken alle Beteiligten viel zu fröhlich für einen Flugzeugabsturz. Noch ein paar Diät-Witze von Justus. Auch hier mangelt es mir an Inszenierung. Die Vier stürzen ab, aber es fühlt sich aus irgendeinem Grund so plump an. Klar alle kreischen usw, aber ich habe das Gefühl, dass trotz Lärm nicht viel passiert ist. Danach geht es Schlag auf Schlag und auf einmal verschwindet Bill Andrews und ohne das man richtig mitbekommen hat, dass er überhaupt weggegangen ist oder Hilfe holen wollte (kann mich aber auch überhört werden). Die folgenden Szenen am Dorf der Eingeborenen finde ich sehr lustig. Die Unterredung sind kurzweilig und das Fehlen des Onkels, dessen Leiche später gefunden wird, erzeugt direkt Beklemmung und Druck auf den Hörer. Jedoch überschlägt sich in der Folge alles. Aus dem Nichts sterben die Drei ??? auf einmal fast, aufgrund von manipulierter Lemkung, für die es überhaupt keine Anzeichen gibt. Jedoch ist es eigentlich dann schon fast klar, da nicht genug Verdächtige eingeführt werden und die, die eingeführt werden super Bösewicht-stereotypisch sind. Dennoch gefallen mir die Szenen im Dorf. Die Sprecher sind überzeugend, besonders Daniel und Holger Mahrlich als Unternehmer NanCarrew sind hier hervorzuheben. Die Szenerie wurde auch durch eine gute Hintergrundkulisse unterstützt. Die Auflösung ist gut und spannend. Das eine Leiche gefunden wird, finde ich realistisch. Wenn bei den ganzen Fällen nicht irgendwann mal jemand erschossen wird, wäre das sehr unglaubwürdig. Zudem bietet das Tal eine gute Athmosphäre. Jedoch hätte ich mir beim Durchschreiten des Tales mehr Beschreibungen durch Peter Pasetti gewünscht. Da hat man trotzdessen nochmal einen ordentlichen Batzen Athmosphäre liegen gelassen. Auch die Beschreibung der einzeln Personen hätte man ausbauen können. Fazit: Eine actionreiche Folge aus den Crimebusters, die durch einen spannenden und temporeichen Plott besticht, gute und nette Charaktere einbaut und gleichzeitig auch noch Gesellschaftskritik übt. Manchmal ist sie jedoch zu temporeich. Der Folge hätte ein paar Minuten Länge sicherlich gut getan. Dennoch mag ich diese Folge sehr gerne. Allein schon aus dem Grund, dass sie sehr klassiches Abenteuerfeeling vermittelt. Ach und nicht zu vergessen: Ich mag den Aufhänger rund um das Interview von Mr. Andrews und seinen Informanten. Auch das Buch wäre ich jetzt jedoch sehr gespannt. Würde mich mal interessieren wie viel mehr Athmosphäre dort verpackt wurde.
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