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Interviews

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3) PerryClifton © schrieb am 24.08.2019 um 09:14:10: Ein beachtenswerter Fakt aus dem Interview ist auch, dass es anscheinend keine weitere Tour mehr geben soll. Und dass das Ende seiner Tätigkeit für die Hörspielserie eventuell absehbar ist.
2) PerryClifton © schrieb am 24.08.2019 um 09:04:31: Bezug nehmend auf das Jens Wawrczeck Interview in der Frankfurter Rundschau, welches hier zu finden ist:

https://www.fr.de/ kultur/ tv-kino/ alfred- hitchcock- geradezu- frech-werktreue- anging-12905382.html

...nochmal eine Zusammenfassung der zugehörigen Diskussionsansätze aus dem Gästebuch (ab #39398):

Ich habe Jens' neuere Interviews als Lesevergnügen empfunden und hatte den Eindruck, dass das einige andere User hier auch so sehen. Mir fiel allerdings auf, dass Jens in letzter Zeit DDF nur noch als "Produkt" bezeichnet. Grundsätzlich finde ich diese Bezeichnung nicht schön, kann sie in Anbetracht der Serienentwicklung allerdings nachvollziehen. Ein anderer Gästebuchbenutzer mit variablem Namen empfand Jens' Äußerungen allerdings als "Beleidigung aller DDF Fans der ersten Stunde" und merkte an, dass Jens "ohne DDF...hochstens Autoverkäufer oder Grundschullehrer" wäre.
Später legte vermutlich der selbe Benutzer nach: "Fast alle Schauspieler haben ein nur karges und dazu noch unregelmaessiges Einkommen und wuerden sich nach einer lebenslangen Erfolgsrolle wie der des DDF-Peters alle Finger lecken. Jens dagegen teilt in so ziemlich jedem Interview mit, wie kuenstlerisch eingeengt er sich fuehle. Ohne DDF koennte er sich sein interessantes Leben in mehreren Grossstaedten auf dem halben Globus vermutlich nicht leisten. Distanz zu seiner Rolle in einer Hoerspielreihe, die sicher nicht zur grossen Kunst zaehlt, ist ja in Ordnung. Aber mir persoenlich ist das in Jens-Interviews eine Spur zu viel Gejammer."
Zudem sprach er/sie einen zweiten Punkt an: "Zudem stoert mich, wie kritiklos ueber Hitchcock gesprochen wird. Bei aller unbestrittenen Koennerschaft - Frauen wie z. B. Tippi Hedren gegenueber war Hitchcock ein Scheusal. Ihrer Karriere hat er, als sie nicht wollte wie er, massiv geschadet."

Ein Beitrag von Boomtown, der Geschwindigkeit wegen einfach kopiert:

Jens sagt doch deutlich, dass ihm DDF Türen geöffnet haben und er dafür dankbar ist. Gejammer höre ich da nicht. Dass er gleichzeitig auf explizite Nachfrage hin beklagt, dass er oft auf die eine Rolle reduziert wird, die einen sehr geringen Teil seiner Arbeit ausmascht, ist doch legitim, ehrlich und halt auch total verständlich. Er hat das Fass ja nicht mal von sich aus aufgemacht. Ich glaube auch nicht, dass er mit den ??? jährlich zig Millionen scheffelt, die ihm diesen Lifestyle ermöglichen und für die er jetzt ewige Dankbarkeit heucheln müsste. Niki Nowotny hat bei TKKG früher einen Fuffi und zuletzt 750 pro Folge bekommen. Das dürfte bei Olli, Jens und Andreas wohl auch lange Zeit nicht viel mehr gewesen sein. Sicher dürfte sich das in den letzten 20 Jahren geändert haben, aber ich wage mal stark zu bezweifeln, dass man sich mit seiner DDF-Gage locker mal eben Immobilien in Paris, NY, London und Berlin leisten kann. Weitere Spekulationen, ob er da wirklich überall eine Bude hat und wie er das ggf. finanziert, erspare ich uns mal. Eigentlich ist das nämlich ziemlich egal, auch wenn es immer wieder überall thematisiert wird und er es auch nicht wirklich aufklärt. Er ist so oder so nicht dazu verpflichtet DDF abzufeiern, egal wie viel Kohle er damit verdient.
Zu Hitchcock: Es geht im Interview um den Künstler, nicht um die Privatperson. Schlimm genug, dass das beim momentan vorherrschenden Zeitgeist kaum noch getrennt wird, gut, dass es hier getan wird. Tippi Hedren sagte selbst in einem Interview vor zwei Jahren: "Die Filme bleiben die Filme. Ich bewundere sie zutiefst. Sie sind das Werk eine Genies." Warum also sollte sich ein Jens Wawrczeck nun zu diesem "#MeToo"-Gossip" äußern, der über 50 Jahre alt ist und zu dem es nur eine Version gibt, nämlich die Hedrens. Mehr als ein "privat soll er ja ein Arschloch gewesen sein", hätte er doch eh nicht beisteuern können - und das weiß doch eh jeder. Was wann und wie in seinem Büro gelaufen ist, wird auch Jens nicht erklären können. Es geht um den 120. Geburtstag des wohl bedeutendsten Regisseurs der Filmgeschichte, der seit fast 40 Jahren tot ist. Da sollte man sich auf das Wesentliche beschränken. Und das haben die Nachrufe, die ich gelesen habe, zum Glück auch alle getan.

Die Antwort des Users mit dem variablen Namen enthielt zwei Thesen: "Ich Stelle folgende These A auf: nicht alle DDF Bücher von A. Marx oder Erzählungen von M. Frisch sind gleich "gut", ebensowenig alle Filme von D. Lynch oder A. Hitchcock. These B: jeder Fanboy von Hitchcock Filmen ist deshalb naiv, weil er es nicht versteht, zu differenzieren?"

Ein Benutzer namens Shantytown stellte die Frage: "Bin auch langsam verwirrt, geht es hier um das Interview mit Jens oder um Filmgeschichte?"

Soviel zur groben Zusammenfassung.
1) Lapathia © schrieb am 23.08.2019 um 23:37:43: Stellvertretend fuer PerryClifton wird hiermit ein Thread fuer Interviews eroeffnet.

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