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Die Weiterentwicklung der Serie

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158) Hunchentoot © schrieb am 21.01.2015 um 15:55:33: Wäre das denn vom Verlag gewünscht und hat man dort auch die jugendliche Kundschaft abgeschrieben bzw. sind wir alten Pupse hier wirklich die Hauptabnehmer?
Das serielle Erzählen, wo eine Folge auf der anderen aufbaut und man alle kennen muss, um den Faden nicht zu verlieren, steht der Veröffentlichungsart doch im Weg, die der Verlag verfolgt. Man soll jedes Buch aus dem Zusammenhang heraus kaufen können, ohne etwas verpasst zu haben. Sonst wären die Strategien mit anlockenden, reißerischen Titeln, mit Fussball und mit Trendthemen, womit die verschiedenen Bücher und Serienableger sich gegenseitig das Wasser abgraben, sinnlos und kontraproduktiv. Die Fussballbuchkäufer würden dann gar nichts mehr kapieren, wenn sie nur die Sportfolgen zu sehen kriegten etc. Und im anderen Fall hätten wir heute Cover und Titel wie bei Jerry Cotton und nicht bunte Geister mit Grusel-Handys Zudem laufen die Kids wunderbar, besser anscheinend als die Hauptserie. Man kann daraus entweder folgern, dass das ganze Phänomen weiterhin eher für Kinder gedacht ist, oder aber, dass die Hauptserie meist nur noch von Erwachsenen gelesen wird. Wenn das aber der Fall wäre: was soll dann der ganze Kinderkram und die halbgare Thriller-Schiene? Warum dann nicht in die Vollen gehen mit richtigen, harten, erwachsenen Geschichten? Weil's vollkommen lächerlich wäre und die Zielgruppe eben doch weiterhin Kinder sind, man aber aus Ideenmangel einfach nichts anderes mehr kann, als Blockbuster-Plots zu kopieren. Und weil heute die wenigsten überhaupt noch ein Kinderbuch schreiben können. Geschweige denn einsehen wozu man das überhaupt sollte.
Soweit meine Vermutung.
157) Boomtown © schrieb am 21.01.2015 um 15:13:39: @156 Ist halt die Frage, inwieweit eine Serie, in der keine Kinder mehr auftauchen und die überwiegend von Erwachsenen konsumiert wird noch eine Kinderserie ist. Die Serienwelt aus den Klassikern gibt es so nicht mehr und die Zielgruppe in ihrer damaligen Form auch nicht. Was also tun? In den Büchern und Hörspielen wird die Serie seit Jahren nur noch mehr schlecht als recht irgendwie verwaltet und eher aus Gewohnheit noch konsumiert. Über den Daumen gepeilt ist vielleicht eine von zehn Folgen noch relevant aber für Furore sorgten zuletzt eigentlich nur noch die Live-Shows und der Promi-Status der Sprecher, was ja auch nicht im Sinne von echten Liebhabern der Serie sein kann. In meiner Wahrnehmung ist Marx Hugenay-Finale über quasi vier Bände neben den abgründigeren und komplexeren Folgen wie "Das versunkene Dorf" oder "Geisterzug" (Buch!) die letzten wirklich erinnerungswürdigen Momente. Die letztgenannten beinhalteten Ideen, die man ohne weiteres über einige Bände hinaus ausbauen hätte können bzw. vielleicht sogar müssen. Da wäre ich dann liebend gern weiter am Ball geblieben. Stattdessen wird das durch den nächsten MaSo-Fließband-Schrott abgewürgt. Schade eigentlich.
Ich glaube nicht, dass die heutigen Leser mit fortlaufenden Handlungen überfordert wären, auch nicht die jüngeren. Und natürlich dürfte das nicht in solche Auswüchse münden wie jetzt bei Erlhoff. Das wäre nun aber auch wirklich keine zwingende Konsequenz. Das Problem der letzten Jahre war, dass jeder mit den Figuren machen konnte was er will und es an Kohärenz gefehlt hat. Die könnte man durch stärke Verknüpfungen der Handlung herstellen.
156) Hunchentoot © schrieb am 21.01.2015 um 14:04:45: @153 Ja, nur die Serie WIRKLICH für die komplexen Zusammenhänge zu öffnen, die heute z.B. in TV-Serien stattfinden (oder auch schon immer in 'richtiger' Literatur), für folgenübergreifendes Erzählen und für lineare Charakterentwicklung, das alles würde die Serie komplett zerstören, denke ich. Es ist und bleibt eben eine Kinderserie, die ganz anderen Gesetzen und Vorstellungen unterliegt und sich in positiver Weise im Kreis dreht, innerhalb jeder Folge, so dass jedesmal ein konstanter Zyklus mit neuen Abenteuern in gewohnter Manier stattfindet.
Mit einer halbgaren (und imo unnötigen) Implementierung der Muster heutiger serieller Erzähltechnik und Charakterzuspitzung*, wie sie im Moment bei DDF stattfindet, kann man nur verlieren. 1. wird man es wohl auch zukünftig nicht schaffen, in die Hülle der Serie die besagten Erzähltechniken hineinzustopfen, ohne, dass diese an allen Nähten reißt, 2. sind dann die Fans selbiger Erzähltechniken von der Inkonsequenz enttäuscht und 3. stören sich die langjährigen Fans irgendwann daran, gar nichts mehr wiederzuerkennen.
Ist das noch Justus, der mit einer Knarre in der Hand auf Mord sinnt? Warum entscheidet man sich zuerst für einen Suicide-Road-Trip und mümmelt dann zum Schluss zufrieden an Kaffee und Kuchen herum? Warum kriegt ein seit Jahrzenten bekannter Charakter in einer Folge plötzlich eine Psychokrise und läuft in der nächsten Geschichte wieder herum, als wäre nichts gewesen? Und, wäre es wirklich besser, wenn Justus jetzt in jeder Folge konsequenterweise einen Zusammenbruch kriegt, weil seine Eltern tot sind, weil seine große Liebe ihn verarscht hat oder weil er sich selbst Vorwürfe macht, jemanden fast umgebracht zu haben?
Wenn man schon an Serien denkt, kämen bei DDF eben viel eher die ältere Modelle in Frage, bei denen das Grundsetting der Personen etc. immer gleich bleibt und es immer eine neue Aufgabe zu bewältigen gibt, denn aus dieser Zeit stammt die ganze Idee der drei Schrottplatzdetektive.
@154 Absolut. Ich weiß auch nicht, was eigentlich mit Marx' Frauen immer los ist. Erstens die beiden genannten, dann die alte keifende Kretchmer, dann die eiskalte Krokodiltante, die zwischendurch auch mal wenn's ihr grad in den Kram passt "Rape! Rape!" schreit... wäre da nicht Emily als positive Ausnahme, sähe das schon recht seltsam aus.

*die übrigens auch manchmal so gewollt und krampfhaft sind und nur noch auf "Excitement" schielen, dass bereits DAS auch schon wieder platt und klischeehaft werden kann; meiner persnlichen Meinung nach ist das oft genauso trivial und hat zusätzlich noch einen Beigeschmack von purer Freude am Elend anstatt von realistischer Ausdifferenzierung

Mal ne ganz andere Frage: DDF sind ja Bücher/Kinderliteratur. Inwieweit sollten sie sich eigentlich überhaupt an Fernsehserien und zeitgenössischen Kinofilmen orientieren?
155) RobIn © schrieb am 21.01.2015 um 00:46:46: Brittany fand ich immer einen interessanten Charakter. Dieses Doppeltes-Spiel-spielen von ihr war schon echt nicht schlecht. Und in den Hörspielen die grandiose Dorette Hugo als Sprecherin ist noch ein Pluspunkt. Allerdings muss ich Sokrates recht geben: ihre Rolle scheint auserzählt. Jelena konnte ich nie leiden. Sie wirkte immer so aufdringlich und dass ständig ein Konkurrenzkampf mit Justus provoziert wurde, hat auch genervt. Und Dr. Franklin soll jetzt noch ihren finalen Auftritt bekommen, dann is' auch gut.
Ansonsten: Kleine "Gastauftritte" von Skinny, Morton, Rubbish George sind natürlich in Ordnung. Auf Mr. Grey kann ich gut und gerne verzichten.
154) Boomtown © schrieb am 21.01.2015 um 00:01:38: @147 Jelena und Brittany sind einfach überhaupt keine Sympathieträgerinnen. Dr Franklin war in "Stimmen" eine klasse Schurkin, hatte aber ein schlechtes Comeback. Rubbish George wurde durch seine beknackte Vorgeschichte als Banker in Ägypten ruiniert.
153) Boomtown © schrieb am 20.01.2015 um 23:46:18: @152 Ja, aber auf genau diese paar markanten Eigenschaften waren diese Figuren ja beschränkt. Das meinte ich mit holzschnittartig und ich meinte das gar nicht negativ. Folgenübergreifende Verknüpfungen waren mehr oder weniger genauso tabu wie Weiterentwicklungen der Figuren und da brauchte es klare und konstante Charakterzeichnungen. Ob man auf dem damaligen Status Quo 150 weitere Folgen hätte aufbauen können, werden wir nie erfahren. Wie du bereits ausgeführt hast, haben sich die Vorzeichen durch die Alterung der Protagonisten so stark verändert, dass sie in ihrer ursprünglichen Funktion nach den CBs und den BJHWs nicht mehr funktionierten. Hinzu kam, dass man sich eher zufällig dem Zeitgeist der TV-Serien anpasste und die Serie für komplexere Zusammenhänge öffnete.
Wie hätte man unter diesen neuen Voraussetzungen mit alten Nebenfiguren umgehen sollen? Man hätte komplett auf sie verzichten können oder musste sie ausbauen, wenn man sie integrieren wollte. Ich fand letzteres sinnvoll und würde das auch rückblickend nicht so sehen, dass damit "Fehler" der der Klassiker ausgemerzt werden sollten. Man hatte es Ende der 90er einfach mit einer Neuausrichtung der Serie zu tun. Dass zu viele Köche dann den Brei verdorben haben, steht auf einem anderen Blatt.

Da Hugenay den dreien im Papagei durch die Lappen geht, glaube ich im Übrigen schon, dass auch Arthur die Figur längerfristig angelegt hatte. Man hätte ihn natürlich auch als Phantom so stehen lassen können, was aus meiner Sicht aber verschenktes Potential gewesen wäre und der offene Konflikt um einen flüchtigen Bösewicht hätte auch nicht wirklich in die Serie gepasst.
152) Hunchentoot © schrieb am 20.01.2015 um 13:15:32: @145 Liegt wahrscheinlich mit daran, dass die neueren Nebenfiguren oft keine ganzen Charaktere sind, sondern nur die Umsetzung einer einzelnen (oft negativen) Eigenschaft; eher Plot-Devices als glaubhafte Personen, die man mögen könnte. Wen du da allerdings alles als holzschnittartig und klischeebehaftet hinstellst... allein Hitch läuft auf sovielen Ebenen ab, dass es bemerkenswert ist. Mathilda; man weiß nie ob man sie lieben oder hassen soll und macht gewöhnlich beides, Allie war Carey's George, Reynolds schwebt ständig zwischen ultrabärbeißig und insgeheim den Detektiven zugetan, Morton ist ein feiner Pinsel, der einen diebischen Spaß an Abenteuern hat, was sich für ihn eigentlich gar nicht geziemt, Skinny ist neidisch bis unter die Hutkrempe, weswegen er die Detektive sabotiert, weil er sonst nicht an ihren Fällen teilhaben könnte etc. Hugenay ist im Papagei nur eine große, schwebende Bedrohung im Hintergund, was blendend funktioniert. Viel weniger greifbar und vielschichtig, aber je näher er heranrückt, desto blasser wird er. Im Wecker war ich immer etwas von ihm enttäuscht, die Magie ging flöten. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, ihn danach nochmal zu verwenden. Marx hat ihn zwar ausdifferenziert (oder auch verbrannt), je nach Gusto, aber da von vornherein nur ein menschlicher MacGuffin dahinter stand, ziehen die Erklärungen eher alles runter, anstatt es zu erheben. Die anderen Figuren sind ganz unterschiedlich angelegt und unterschieden sich schon damals von Hugenay.
Heute nimmt man alte Charaktere und differenziert sie ganz entgegen ihrer ursprünglichen Linie aus oder nimmt die, die damals wohlweislich NICHT zu sehr beschrieben wurden und meint, durch die Behebung dieses "Fehlers" die Serie zu bereichern. Imo. ;-)
Ich bewundere in diesem Zusammenhang immer wieder Careys Blick auf die Straße, wo sie jeden herauspicken und in einen ansprechenden Charakter umschreiben konnte, egal ob gut oder böse. Manche haben wohl einfach einen Blick für Menschen.
Fast forward: ich mag zwar weder Franklin noch Jelena, aber zumindest sind hier Ansätze von eigenen, neuen Charakteren vorhanden. Im Gegensatz dazu stehen z.B. die Freundinnen (wenn man denn mal wirklich Klischees sucht) oder Brittany, das Ultra-Freundinnen-Übermonster ;-) Oder auch die zahlreichen Allie-Kopien, von denen keine irgendwelchen Charme besitzt (dazu fehlt wohl eine Carey dahinter). Oder Grey. Ein Mafiaboss mit dem Gemüt eines Kleinkindes und der Macht eines Blofeld? Argh. Gegen den sollte vielleicht eher Austin Powers antreten.
151) Moin © schrieb am 20.01.2015 um 10:54:16: Franklin kommt zurück?! Genial!
150) Sokrates © schrieb am 20.01.2015 um 10:06:23: Ja, genau! Schreibt hier schön weitere Hugenay- Bzw. Grey-Ideen rein - dann icht die Wahrscheinlichkeit gering, dass sie wiederkommen ;) V.H. ist m.E. als Gegner auserzählt; als einmaliger Helfer wär er bei guter+passender Geschichte durchaus interessant. Grey könnt bei 'ner Art "???-HdR" seine Abschiedsvorstellung geben...
149) Sokrates © schrieb am 20.01.2015 um 10:01:24: @Moin#147f: Dr.Franklin WIRD zurückkommen, und zwar genau 1x. Hatte A.Minninger schon vor einiger Zeit angekündigt (ob dies schon bei den "Puppen" geschieht? 0 Plan...).
Brittany ist m.E. in der Fan-Base sehr verthasst u eigentlich mit Feuermond auch auserzählt.
Jelena - ich mag sie ;) - ist nicht jedermans Sache...
148) Moin © schrieb am 20.01.2015 um 09:31:35: Dr. Franlin ach ja und Brittany
147) Moin © schrieb am 20.01.2015 um 09:29:09: @145 es gibt doch geniale Neuschöpfungen der Deutschen, Jelena, Dr. (fällt mir grad nicht ein aus Stimmen aus dem Nichts und Rufmord) das sind doch geniale Figuren!
146) Choronzon © schrieb am 20.01.2015 um 09:14:36: @145 Ehrlich? Ich glaube, Du scherzst ein wenig, wenn die Figur doch immer schon ein Klischee war. Wir haben Marx im Guten wie im Schlechten zu verdanken, dass die Figur jetzt völlig überdeterminiert ist und leider nur noch Blei im Hintern hat. Du willst ihn ja fernerhin folgerichtig auch schon zwangslecterisieren. Mehr sehe ich da allerdings auch nicht mehr für ihn. Als viriler Kunstdieb von einst geht er einfach nicht mehr durch.
145) Boomtown © schrieb am 20.01.2015 um 02:45:31: @144 Ich finde ja wie gesagt, wen man alles Unzeitgemäße aus der Serie verbannen wollte, müsste man sie eigentlich einstellen. Hugenay passte als französischer Gentleman-Meisterdieb schon sehr schön in das charmant-skurrile Ensemble und hatte sich seine Karriere zum großen Gegenspieler über die Jahre verdient. Er war ja nicht mehr oder weniger klischeebehaftet und holzschnittartig als Morton, Skinny, Allie, Reynolds, Hitch oder Mathilda. Aber solche Nebenfiguren machten die Serie einst eben mal aus, und dass die allesamt obsolet geworden sind, ist ein Dilemma, weil die deutschen Autoren sich durch die Bank weg enorm schwer damit getan haben, neue zu etablieren. Ein ähnliches Format und Standing in der Serie hat keine einzige erreicht.
144) Hunchentoot © schrieb am 20.01.2015 um 01:09:59: DDF brauchen meiner Meinung nach überhaupt keinen "Endgegner" (wie die NES-Generation es genannt hätte ). Hugenays Auftritt war im Papagei eigentlich perfekt. Sein zweiter Auftritt im Wecker war nach meinem Geschmack bereits unnötig und aufgewärmt. Ich kann mir zwar vorstellen, dass für einige mit dieser Folge quasi ein Licht aufleuchtete, aber für mich ist sie nur ein Aufguss der Superpapagei-Story und Hugenay wird bereits dort mehr ins Rampenlicht gezerrt als die Figur verträgt; geschweige denn als immer wiederkehrender Charakter benutzt zu werden. Skinny Norris hingegen war für längeren Gebrauch konzipiert: ein rivalisierender Störenfried auf Augenhöhe geht immer. Nur leider hat man sich diese Möglichkeit verbaut, indem man ihn (NACHDEM Arden ihn bereits wegen hinlänglicher Benutzung in Rente geschickt hatte) zu sehr aufgeplustert hat. Was man aber wohl musste, denn gegenüber dem, was die drei mittlerweile geworden waren, hätte der ursprüngliche Skinny wohl nur noch wie ein nasser Köter abzotteln können. Denn er hätte keinen Vorteil mehr auf seiner Seite gehabt, wie das Fahren eines Autos oder das etwas älter sein und die größere Einsicht in die (desillusionierende) Erwachsenenwelt, mit deren Verachtung er sich gegen die "kindischen" Detektivspiele der drei richtete. Das Ernüchtern hatten sie mittlerweile schon gut selbst besorgt und es wurde nicht zum Feind, sondern teilweise schon zum Leitbild erhoben.
Ein fieser Oberschurke funktioniert heutzutage imo überhaupt nicht mehr und kann eigentlich nur noch zu klischeehaften, unglaubwürdigen Plots führen, denn die Zeit für dieses literarische Symbol ist seit ca. 25 Jahren vorbei. Ich will es nichtmal gut oder schlecht heißen, aber Fortschritt ist das bestimmt nicht, wenn man schon darauf besteht.

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