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Faszinosum ??? Live-Shows

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84) Boomtown © schrieb am 14.04.2014 um 00:25:27: @81/82 Ich meinte das gar nicht negativ und auch in Bezug auf die Serie. Es ist ja weder für eine Hörspielserie noch für Synchronsprecher ein normaler Rahmen in Deutschlands größten Hallen aufzutreten und frenetisch gefeiert zu werden. Eine Portion Verklärung und Überhöhung des ganzen ist schon Teil des Phänomens. Und das man als Synchronsprecher nicht von den Lorbeeren der darstellenden Schauspier profitiert, liegt wohl in der Natur der Sache.

@83 Bist du eher ein Exot in deinem Jahrgang oder teilen viele deine DDF-Leidenschaft?

@80 Alles ok, ich wollte nur den nicht vorhandenen Konsens in der Sache nochmal dick unterstreichen. :)
83) Nico © schrieb am 13.04.2014 um 22:32:26: @78 Ich war beim Wecker und auch bei Phonophobia, kann aber bereits genannte Kritikpunkte durchaus nachvollziehen.
82) Sophie schrieb am 13.04.2014 um 20:49:07: Da stimme ich swanpride zu. Am Rande sei dazu angemerkt, dass Synchronsprecher, wenn sie denn Interviews geben, mitunter auch die mangelhafte Anerkennung ihrer Arbeit bemängeln. Das ist sicher auf Schauspieler im Hörspielbereich übertragbar. Auch wenn sich sicher einige andere Berufsgruppen ebenfalls über mangelnde Anerkennung beklagen (können), hat die Synchronbranche meiner Ansicht nach da nicht ganz Unrecht.
81) swanpride © schrieb am 13.04.2014 um 18:54:58: "Art der Überhöhung"? Es ist doch einfach eine andere Art, seine Lieblingsserie zu erleben. Und was ist bitte daran schlimm, wenn man die "Größen der Sprecherriege" auch als solche zelibriert? Immerhin sind wir in einem Land, in dem alles Synchronosiert wird, da darf man den Leuten, die mit ihrer Stimme schauspielern ruhig die Ehre erweisen. Macht man bei regulären Schauspielern doch auch.
80) Hunchentoot © schrieb am 13.04.2014 um 18:14:22: @74 Ok, ein Ende mit gegenseitigem Respekt ist nicht gewünscht? Dann eben eines mit mangelndem deinerseits, kann ich auch mit leben
79) Bernd schrieb am 13.04.2014 um 17:04:02: 74: Dir Ist schon klar, daß es einen Unterschied zwischen Intro- und Extraversion gibt?
78) Boomtown © schrieb am 13.04.2014 um 16:47:06: @Nico Und bist du an Live-Shows der Sprecher (zu denen ich auch die Records Release und Rocky Beach Party zählen würde) interessiert oder was ein Verhältnis hast du zu der Art der Überhöhung, die da so zelebriert wird?
77) Nico © schrieb am 13.04.2014 um 16:31:23: @75 Ich fühle mich jetzt einfach mal angesprochen als einer, der zwischen 1995 und 2005 geboren ist. Ich habe auch schon sehr früh angefangen, die Kassetten zu hören und die Bücher zu lesen. Auch ich habe früher die Klassiker gehört, weil sie einfach da waren. (Durch meine Eltern u. a.) Ich habe also auch die Entwicklung miterlebt, nur halt in einem kürzeren Zeitraum.
76) Bernd schrieb am 13.04.2014 um 16:24:49: 74: Herzlichen Glückwunsch! Der zweite Absatz ist an arroganter Oberflächlichkeit kaum noch zu überbieten.
75) Boomtown © schrieb am 13.04.2014 um 16:20:39: @72 Stimmt schon, aber bei heutigen Teenagern die zwischen 1995 und 2005 geboren sind, dürfte es kaum einen Backround für die Serie geben. Die werden in ein paar Jahren nichts wiederzuentdecken haben, weil da ja nix ist. Könnte mir schon vorstellen, dass es da eine Lücke gibt. Durch den Kids-Ableger wachsen vermutlich gerade wieder viele neue Fans heran, aber auf eine völlig anderen Grundlage. Ob die zukünftig in Massen zu den Shows pilgern werden, wage ich mal zu bezweifeln. Triebfeder ist da ja schon die Tradition und Nostalgie, die ganz wesentlich durch die Sprecher transportiert wird. Können sich Kinder, die mit den Kids-Büchern groß werden, heute noch irgendwie damit identifizieren?
74) Boomtown © schrieb am 13.04.2014 um 16:10:08: @73 Ich habe das schon in #53 gesagt und das im Kontext von Hitchcock und Kubrick. Mit denen stelle ich mich gewiss nicht auf eine Stufe, weil ich vor Jahren mal mit Freunden Kurzfilme gedreht habe . Da ich aber immer noch keinen Plan habe, worauf du hinaus wolltest, habe ich mich aber vielleicht unpräzise ausgedrückt.

Ansonsten ja, let's agree to disagree. Aber bitte ohne Wischiwaschi-Kompromiss. Diese "alles eh subjektiv, eh nur Geschmackssache und eigentlich auch egal"-Haltung mag ich nämlich so gar nicht. Und ich will auch ganz bestimmt niemanden "bekehren". Jeder kann sich von mir aus ohne Ende abgefilmtes Kino im Netz aufs Smartphone streamen, Konzerte nur via DVD erleben, komprimierte Musik über Handylautsprecher hören, sich Dokus angucken anstatt zu verreisen, sich Pizza liefern lassen anstatt ins Restaurant zu gehen oder sich mit Billigfleichfertigprodukten von Aldi vollstopfen. Ist ja nicht mein Pech. Nur werde ich mir von sesselpupsenden Banausen dann halt nicht die Welt erklären lassen.(Mal ganz allgemein gesprochen, ohne dich oder sonst hier jemanden persönlich zu meinen!)
73) Hunchentoot © schrieb am 13.04.2014 um 10:53:20: @Boomtown In #63 sagtest du, dass du kein Filmemacher oder Musiker bist; in #68 sagst du, dass du Klavier und Gitarre spielst und an Filmprojekten beteiligt bist... ich hoffe, du wirst mir da die falsche Schlussfolgerung verzeihen
Ansonsten, wie Crinscher schon sagte, hier wird keiner den anderen überzeugen, also Ende.
Für den Thread sollte man am besten festhalten, dass es (mindestens) zwei unterschiedliche Herangehensweisen an solche Dinge (wie Live-Shows) gibt und das keine davon die "falsche" aber auch keine die "alleinige" ist.
72) swanpride © schrieb am 13.04.2014 um 09:53:50: @71 Ich glaube das hängt mehr mit dem Alter zusammen...wieviele von uns hatten denn die Hörspiele zu der Zeit ganz oben auf der Liste der Interessen und selbst wenn, wer hätte das offen zugegeben? Alleine zu so einer Tour zu gehen ist ja schließlich auch irgendwie doof, aber man ist zu alt, um mit den Eltern zu gehen.
Dasselbe mit Kindern...die Kombination von Kosten für die Karte, die nötige erwachsene Begleitung und die Termine, die sich mit Schule nun mal größtenteils schlecht vereinbaren lassen sorgen halt dafür, dass man fast nur Kinder zu Gesicht bekommt, deren Eltern auch Fans sind.
71) Boomtown © schrieb am 13.04.2014 um 07:42:35: @70 Ja, wobei ich das auch nicht so ungewöhnlich finde. Kids, die in den 80ern geboren sind,haben oft die volle Breitseite über Geschwister usw abbekommen und sind dadurch selbst auch noch ziemlich unmittelbar damit groß geworden. Aber danach wird schon sehr deutlich die Flaute der 90er sichtbar.
70) swanpride © schrieb am 13.04.2014 um 05:10:53: @69 Jugendliche vielleicht nicht so viele, aber ich hab massig Fans gesehen, die so Anfang bis Mitte Zwanzig waren, und somit zu jung, um zur ersten Generation der Kassettenkinder zu zählen. Und zumindest die Kiddies in der Schlange vor mir waren ganz aufgeregt und konnten es kaum erwarten die Show zu sehen.

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