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Faszinosum ??? Live-Shows

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99) swanpride © schrieb am 14.04.2014 um 14:24:52: @98 Ne, ich würds lieber in einer Loge sehen, damit ich mit Sicherheit keine Nerver neben mir und freie Sicht habe. Aber wenn ich schon Leute um mich haben muss, dann lieber welche, die weder alles kommentieren, noch ganz stoffelig sind und über alles die Nase rümpfen.
98) Hunchentoot © schrieb am 14.04.2014 um 13:32:08: @97 Und das, obwohl du die Show doch lieber allein in einer Loge ansehen würdest, weil es dir nicht aufs Publikumsgefühl ankommt?
97) swanpride © schrieb am 14.04.2014 um 13:09:39: Ehrlich gesagt, ich habe lieber Leute um mich herum die ein wenig zuviel Jubeln, aber immer noch zur Stimmung beitragen, als einen Haufen Spassbremsen.
96) Sophie schrieb am 14.04.2014 um 12:28:58: Nein, mich Leuten so aufzudrängen, liegt mir auch nicht. Was das Jubeln etc. während der Show angeht, muss ich auch sagen, dass es mich bei der Wecker-Tour an manchen Stellen auch etwas gestört hat. Das ist vielleicht gar nicht das richtige Wort. Im Nachhinein denke ich einfach, es wurde an manchen Stellen mit dem Jubeln evtl. etwas übertrieben. Aber die Wahrnehmungen sind einfach auch unterschiedlich und jeder ist ja auch anders, wenn es um das Zeigen von Emotionen geht.
95) Hunchentoot © schrieb am 14.04.2014 um 10:59:17: @94 Kommt ganz auf's Maß an. Begeistert zu jubeln ist die eine Sache. Andere warten aber jegliche Stille ab um dazwischen zu rufen oder kreischen so dermaßen laut, dass sie in ihrer Peripherie sogar den Sound von vorn übertönen und anderen Ohrenschmerzen bereiten, alles schon erlebt. Mit anderen Worten: sie nehmen sich selbst und ihr "als Person wahrgenommen werden wollen" wichtiger als die Veranstaltung. Gegen normalen Beifall hat wohl keiner etwas.
94) swanpride © schrieb am 14.04.2014 um 10:52:52: Naja, ich bin auch nicht gerade der Typ, der Schauspieler und ähnliches in ihrer "freizeit" belästigt, oder hinterher damit prahlt wen ich wo getroffen habe. Aber das ist ja wohl etwas völlig anderes als in dem passenden Rahmen zu zeigen, dass man die Arbeit von jemanden zu schätzen weiß. Wenn man die Shows mag, warum soll man dann bitte nicht jubeln? Wie würden sich wohl die Sprecher fühlen, wenn sie auf die Bühne kämen, und das Resultat ware Schweigen im Walde? Zu einer Show gehört es nun einmal, dass man applaudiert und an den passenden Stellen jubelt.
@92 Die Leute sind einfach deshalb so früh da, weil es keine Platzkarten gibt und sie nicht in den hintersten Rängen landen wollen. Die Show mach nun mal am moisten Spass, wenn man auch nah genug dran ist, dass man sich nicht auf die Bildschirme verlassen muss.
93) Hunchentoot © schrieb am 14.04.2014 um 10:40:11: @92 Ups, sprachliche Ungenauigkeit meinerseits ("er ihn"): Horst Frank hat meinen Onkel angesprochen, nicht umgekehrt. (Und mein Onkel ist alles andere als schüchtern, falls das vermutet wird).
Man muss natürlich auch unterscheiden, ob es eine Situation ist, wo die Sprecher sich quasi dafür zur Verfügung stellen wie bei einer Veranstaltung, oder ob man ihnen irgendwo privat über den Weg läuft. Ich hätte in keinem der Fälle etwas dafür übrig, kann ein grundsätzliches Interesse aber natürlich verstehen. Nur die Leute, die sich extrem aufdrängen, kann ich überhaupt nicht leiden.
92) Sophie schrieb am 14.04.2014 um 10:17:45: @91: Also, wenn er Horst Frank angesprochen hat, dann war er aber schon auch in gewissem Maße einfach neugierig oder was hatte er mit ihm zu besprechen? Ich persönlich würde wahrscheinlich die wenigsten Synchronsprecher direkt ansprechen, wenn sie mir über den Weg liefen. Ich denke, viele mögen das womöglich auch gar nicht so. Und wenn mir etwas an ihrer Arbeit gefällt, würde ich es bei der Gelegenheit auch sagen. Warum auch nicht? Ich meine, das kann man ja auch sagen, ohne in große "Bewunderungsstürme" auszubrechen. Aber wie gesagt, viele würde ich wahrscheinlich gar nicht ansprechen. Autogrammjägerin bin ich auch nicht. Bei den drei ???-Touren hatte ich manchmal das Gefühl, dass manche so früh da sind bzw. so herumdrängeln, weil sie hoffen, mit den Sprechern noch reden zu können o.Ä. Also, diese Ambition hätte ich bei den Touren nicht. Klar würde ich die Chance nutzen, wenn ich sie hätte. Aber das wäre nicht meine eigentliche Motivation für die Shows und ich würde mich nicht stundenlang vorher anstellen, weil ich hoffe, dadurch mit Sprechern reden zu können o.Ä. So eine Hoffnung hat sich bei den Touren sicher auch in den seltensten Fällen erfüllt.
91) Hunchentoot © schrieb am 14.04.2014 um 10:04:33: Mixed bag. Manche Filme guckt man defintiv besser im englischen Original, andere werden durch die Synchro um hundert Prozent aufgewertet oder teilweise sogar zu einem ganz anderen Film gemacht, der u.U. sogar besser sein kann. Da ist man doch dankbar für die zahlreichen Auswahlmöglichkeiten, die seit der DVD zur Verfügung stehen Ich hab auch sehr viel für gute (Synchron-)Sprecher übrig, allerdings nur für ihre Arbeit bzw. dessen Ergebnis. Mein Onkel hat mal Horst Frank getroffen. Wäre ich das gewesen, hätte ich kurz geschmunzelt und wäre dann weitergezogen. Andere haben dann eher das Bedürfnis, hinzurennen und die Leute in ein Gespräch zu verwickeln, bzw. sie womöglich damit zuzutexten, was für ein großer Bewunderer sie sind. Käme mir nie in den Sinn. Meinem Onkel ebenfalls nicht, der hat sich einfach normal mit ihm über die Sache unterhalten, wegen der er ihn(!) angesprochen hat. Und ich denke, das war HF auch lieber.
Das ist wohl wieder so eine persönlichkeitsbedingte Sache, welche Auffassung man da vertritt.
90) swanpride © schrieb am 14.04.2014 um 08:43:19: @89 Die Gegenseite ist aber, dass wenn in solchen Ländern mal was synchronisiert wird, dann ist das Resultat häufig furchtbar...während hier sogar ein small-budget Film gewöhnlich eine zumindest akzeptable Synchro hat.
89) Tuigirl © schrieb am 14.04.2014 um 08:25:52: Ich muss jetzt auch mal was zu den Synchronisationen sagen.....bevor ich ins Ausland ging war mir das gar nicht so sehr bewusst dass in Deutschland ALLES synchronisiert wird. Im englischsprachigen Ausland ja so gut wie gar nicht! So hab ich schon ein paarmal Filme in der Videothek ausgeliehen und erst als ich die Untertitel sah wurde mir bewusst, dass ich mal wieder vergessen hatte, dass nicht synchronisiert wird....Hier finden das die Leute auch geradezu befremdlich. Bestes Beispiel vielleicht die in Australien und NZ ungaublich beliebte TV- Serie "Inspector Rex" (mit englischen Untertiteln) - in Deutschland bekannt als "Kommissar Rex".
Mittlerweile bin ich der Meinung, dass uns in Deutschland sehr viel damit verloren geht. Andere Laender haben einfach einen ungeahnten VORTEIL dadurch, dass nicht synchronisiert wird. Besonders in den kleineren europaeischen Laendern. All die Skandinavier und Niederlaender die ich kenne- die sprechen alle mehr oder weniger gut Deutsch und Englisch, allein dadurch, dass sie jeden Tag fremdsprachige Serien und Filme im TV sehen. So kann man sich im Ausland immer einigermassen mit ihnen verstaenigen. Uns fehlt das aber.
Und naja, seit ich den Herrn der Ringe in der Originalfassung kenne...ich komme jetzt wohl als Heretiker rueber, aber Andreas Froehlich ist einfach nicht so gut wie Andy Serkins. Da liegen WELTEN dazwischen.
88) swanpride © schrieb am 14.04.2014 um 08:20:29: Ich hab gerne die Wahl...es gibt Filme die schaue ich lieber auf Deutsch, andere die ich lieber auf Englisch schaue, und in der Regel schaue ich mir bei anderen Sprachen, wenn ich den Film mag, beide Versionen an. Synchronisation ist eine Kunstform für sich, und je nachdem wer der Skript verfasst, kann dadurch ein Film erheblich aufgewertet warden. Gerade bei animierten Filmen (die ja ohnehin in allen versionen gedubt sind).
87) Sophie schrieb am 14.04.2014 um 08:09:57: @Boomtown: Das stimmt, jetzt verstehe ich, was du meinst. Natürlich ist es etwas Außergewöhnliches, dass drei Hörspielsprecher in Deutschland solche Hallen füllen.

@bapho: Ohne jetzt eine Grundsatzdiskussion über Synchronsprecher vom Zaun brechen zu wollen: Es gibt da sicher verschiedene Meinungen etc. Also, wenn du Synchronisationen nicht magst, sondern lieber den Film im Original guckst, ist das ja ok. Dass es dir so vorkommt als ob es sozusagen immer die gleichen Sprecher sind, liegt sicher daran, dass diese Arbeit halt nicht jeder machen kann. Also, man braucht ja schauspielerisches Talent etc. und das haben nun mal nicht all zu viele Leute, also nicht in dem Maße, in dem man es für eine gute Synchronisation braucht. Ich persönlich bin sehr froh, dass in Deutschland so synchronisiert wird. Ohne so etwas würde ich wohl nicht mehr ins Kino gehen. Filme auf Englisch zu gucken, ist mir meist zu anstrengend.
86) Boomtown © schrieb am 14.04.2014 um 03:41:42: @85 Wieso Gegenargument? Ich unterschreibe sofort jedes Wort, wobei ich das Fass hier nicht auch noch auf machen wollte. Synchron ist doch kein Wesensmerkmal des Kinos, sondern eine Unart der deutschen Verwertungskette.

BTW, die DDF-Sprecher habe ich auch live immer nur als solche wahrgenommen und nie als Synchronsprecher.
85) baphomet schrieb am 14.04.2014 um 02:16:47: Jetzt muss ich auch noch den ganzen Synchronheinis den roten Teppich ausrollen? Ehrlich gesagt, sind sie mein Lieblingsargument gegen Bomis' Authentizimus, zumindest, was das Kino betrifft. Sie sind, neben dortigen Ärgernissen wie Smartphonegeleuchte, Popcorngemampfe und Chipstütengeraschel, die immergleichen Verdächtigen, die man in allen Filmen hört mit ihrem "edlen" Ton. Nur, im Original sind es nicht immer alles Profis und alle zusammen sprechen schon gar nicht in ebendiesem gekünstelt aufgesetzten deutschen Kinosprecherton, der alle ausländischen Produktionen wie Kleister überzieht, von Norwegen bis China. Die originalen Sprecher grunzen und raunzen sich zuweilen nur durch die Filme, sind schwer verständlich, haben aber auch die Subtilität des native speakers, inklusive dessen Glanz. Beispiele hier Mark Wahlbergs und Ben Afflecks echter Bostoner Akzent ('Town'/'Departed'), der erklärt, warum die deutschen Fassungen igendwie seltsam wirken. Gegenbeispiel ist GG Hofmanns Connery und der grausige Russki-Akzent des Schotten in 'Hunt for Red October' im Original. Ein echter Lacher, den die deutsche Synchro genauso einfach schönfärbt. Da bleibe ich lieber zuhause, sehe die Filme im Original oder mit Untertiteln und lass mich nicht im Kino mit Fakes abzocken. Wenn 15000 Sprechrollen von nur 65 Leuten gesprochen werde, bloß geschätzt, kriegt man irgendwann taube Ohren davon.

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