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129) Lilja schrieb am 15.04.2014 um 21:00:54: @ 126: "Unterschätzt" passt absolut. Ich bin froh, dass in Deutschland so gut und so viel synchronisiert wird und lese oft nach, wer an Filmen und Serien beteiligt ist. Allerdings muss man erst mal wissen, wo man suchen kann. Auf DVDs sind diese Angaben - sofern vorhanden - irgendwo nach dem Abspann versteckt. Es ist schade, dass die nicht im normalen Menü zu finden sind. Auf die drei bis fünf Trailer zum gerade gesehenen Film kann ich dagegen verzichten. Ich habe mehrere Leute kennengelernt, die (deutsche) Synchronfassungen ablehnen, weil sie die Zuschauer angeblich zur Faulheit "erziehen". Dann bin ich nun mal faul, aber ich sichere mit meinem Verhalten auch Arbeitsplätze von Fachkräften.
128) Besen-Wesen © schrieb am 15.04.2014 um 20:55:42: Trotzdem werden die Hörspielsprecher auch bei ihren Hörspieltätigkeit von vielen Fans auch als Synchronsprecher bezeichnet. Das trifft es einfach nicht. Die Anforderungen sind andere. Ich glaube auch nicht, dass jeder Schaupieler gleichzeitig ein guter Hörspielsprecher ist und umgekehrt.
127) Sophie schrieb am 15.04.2014 um 20:49:14: @126: Finde ich auch. Sprecher ist vielleicht auch nicht unbedingt das richtige Wort. Letztendlich sind es ja auch Schauspieler, die, ohne Mimik und Gestik etc., bestimmte Situationen spielen. Richtig gut sind sie dann, wenn es ihnen gelingt, die Emotionen auch gut rüberzubringen. Dann macht mir persönlich das Zuhören richtig Spaß.
126) swanpride © schrieb am 15.04.2014 um 20:23:18: @124 stimmt...und ich stehe zu meiner Meinung..."Sprecher" zu sein ist ohnehin schon eine viel zu unterschätzte Kunst.
125) swanpride © schrieb am 15.04.2014 um 20:19:01: Ami's haben generell eine negative Einstellung zu dem Konzept, was vielleicht auch daran liegt, dass die meisten Synchros schlichtweg nicht gut gemacht sind.
124) Sophie schrieb am 15.04.2014 um 20:18:28: @119: Die können sich das auch leisten, denn die wirklich erfolgreichen Filme sind ja nun mal meist englischsprachig...

Ich gebe zu, dass ich persönlich etwas gegen Untertitel habe, denn sich auf den Film konzentrieren und nebenbei noch lesen... Schwierig... Ohne Synchronisation würde ich, wie schon mal gesagt, nicht mehr ins Kino gehen. Aber der Ausgangspunkt des Ganzen war ja eigentlich der Punkt, dass man sagt, die Leute, also zumindest, wenn man sie im Rahmen eines Live-Hörspiels erlebt, haben sich ja auch Anerkennung verdient, also zumindest wenn das Publikum zufrieden ist.
123) Nico © schrieb am 15.04.2014 um 19:18:27: Es gibt auch "Das Boot" in einer englischen Synchronfassung. Der Erfolg war eher mittelmäßig. Wobei man da auch sagen muss, es war vielleicht nicht die beste Idee, alle Schauspieler sich selbst synchronisieren zu lassen...
122) Sokrates © schrieb am 15.04.2014 um 19:00:46: Zu "Erfolg durch eigenwillige Syncro": Schau dir mal "Die 2" im eng.Original und in der deutschen Syncronfassung an ;) - Btt ;)))
121) swanpride © schrieb am 15.04.2014 um 18:45:55: @120 Ich kenne die Argumente...und ich stimme durchaus zu...aber es gibt nun einmal auch gute Argumente für die Synchro. Denn während untertitelte Filme "wahrer" zur Tonebene sind, sind Synchronisierte "Wahrer" zur optischen Ebene...nicht nur, weil, da eben kein Gekritzel auf dem Schirm nötig ist, sondern auch, weil man nun einmal nicht durch das Mitlesen abgelenkt ist. Deswegen schau ich mir fremdsprachliche Filme immer in möglichst allen Varianten an, vor allem wenn ich die Sprache nicht kann...zumal es sich durchaus lohnt Synchro und verschiedene Untertitel miteinander zu vergleichen. Vor allem die Untertitel gehen nämlich sehr oft am eigentlichen Inhalt vorbei (Synchros auch, aber die Fehlerquote ist da normalerweise geringer, weil sich die Betroffenen mehr Mühe geben).
120) Boomtown © schrieb am 15.04.2014 um 18:22:21: @119 Google mal den SZ-Artikel "Der amerikanische Zuschauer weiß, dass man in Deutschland nicht englisch spricht"

@118 Man muss natürlich auch sagen, dass man bei z.B. ganzen Genres wie den Italowestern ohne Synchronisation überhaupt nicht hätte produzieren können, weil das Cast meist international war. Und die Bud Spencer/Terence Hill-Filme sind wohl auch das Paradebeispiel dafür, wie Synchronisation auch Schlüssel zum Erfolg sein konnte. Die Originale wurde ja oft bis zur Unkenntlichkeit zur Comedy-Nummer verfälscht und kamen damit bestens beim deutschen Publikum an.
119) swanpride © schrieb am 15.04.2014 um 17:54:42: Im englischsprachigen Raum macht man sich die Mühe nicht und das Ergebnis ist, dass ausländische Filme dort kaum geschaut werden.
118) baphomet schrieb am 15.04.2014 um 16:32:09: Die Italiener sind die Könige des Synchron. Historisch gesehen liegt es an der Tatsache, dass Cinecittà in der Nähe des Flughafen gelegen war/ist, also musste der Ton rein im Studio produziert werden. Da heraus haben sie eine absolute Meisterschaft im Synchronisieren entwickelt.
117) Boomtown © schrieb am 15.04.2014 um 14:59:52: @116 Deine Beispiele sind dann jedenfalls schlecht gewählt. In Italien und Spanien wird nämlich sehr wohl synchronisiert.
116) kaeptn kidd © schrieb am 15.04.2014 um 14:26:02: Es ist schon richtig, dass man sehr viel an Fremdsprachen aus Film und TV mitnehmen kann, wenn man will. Hoang Van Dong wusste das schließlich auch schon Mir selbst geht es, zumindest was das Englische angeht, auch so. Aber es gibt eben auch Nationen (oder Mentalitäten), die für derartige Lernerlebnisse offenbar weniger empfänglich sind …
115) swanpride © schrieb am 15.04.2014 um 04:48:57: Ich denke mal, dass es sehr darauf ankommt, wieviel Tourismus in den betreffenden Ländern ist und wie weit verbreitet die eigene Sprache ist. Deutsche sind zum Beispiel weniger "faul" wenn es um das Erlernen von Fremdsprachen geht als viele andere Sprecher populärer Sprachen, aber es gibt immer noch genug die irgendwie erwarten, dass auch noch im hintersten Winkel der Welt irgendwer Deutsch spricht. Natürlich hilft es, Filme im Original zu schauen....es hilft auch den Englischsprachigen Radiosender zu hören oder Bücher auf Englisch zu lesen. Aber die Leute, die einen Sinn dafür haben, machen das automatisch, allein schon, weil längst nicht alles auf deutsch veröffentlicht wird, und das, obschon wir da weit besser dran sind, als die moisten anderen Länder. Da ist es häufig gar nicht üblich, Frenmdsprachliche Bücher auch zu übersetzen. Bei uns ist das gang und gäbe. Und das ist auch ganz gut so. Sonst gäbe es die ??? auch nicht.

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