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144) baphomet schrieb am 16.04.2014 um 00:03:14: Du bist aufgeflogen. Spar Dir Deinen Senf.
143) baphomet schrieb am 16.04.2014 um 00:01:33: Und zweitens sind die Synchros auch eine Beleidigung der echten Schauspieler, wenn immer nur die gleichen sie alle mit ihren Stimmen übertünchen. Alles hat den gleichen Hollywood-Ton, ob ein Film aus Korea oder Finnland. Das mag konsumkonform sein, aber Vielfalt ist anders. Da nützt es nix, die Synchro als Kunst zu bejubeln, sie ist hauptsächlich Geschäft.
142) Karl Ranseier schrieb am 15.04.2014 um 23:54:20: Das ist wirklich ein schlimmes Schicksal. Mein Beileid.
141) baphomet schrieb am 15.04.2014 um 23:51:29: @135 Was heisst Snobismus, wenn man immer die drei immergleichen Gangs bei tausenden Filmen nicht mehr hören kann? In der Glotze läuft hier gerade ein oller Wallander und plötzlich spricht da Detlef Bierstedt. Da bin ich sofort raus, weil ich an George Clooney und vor allem Jason Alexander denke und nicht diesen gerade sichtbaren Schwedenbruder. Und so geht das ständig. Ich empfinde das mittlerweile als Störung, nicht weil ich mich kuturell überlegen finde, lasse ich gerne mal den Originalton laufen, auch bei Filmen, die nicht in Englisch oder Französisch sind, bei letzter Sprache brauche ich die Untertitel, weil die oft zu schnell und undeutlich sprechen, aber mit dem Abgleich geht es. Erst die DVD hat ermöglicht, dass ich das reine Lesefranzösisch überwunden habe. Nein, sondern auch bei Sprachen, die mir völlig fremd sind, brauche ich die Luft und die Befreiung von den immergleichen Sabblern. Es ist also reine Notwehr.
140) Boomtown © schrieb am 15.04.2014 um 23:40:55: @121 Klar, dass Synchros nutzerfreundlich und damit aus ökonomischer Sicht Sinn machen, streite ich ja auch gar nicht ab. Ich wollte nur mal stark anzweifeln, dass in den USA wegen der fehlenden Synchro so wenig deutsche Film egeschaut werden und das beschreibt die genannte Artikel. Die meisten ausländischen Filme sind dort exotisch und das ist bei uns auch nicht anders. Hier laufen trotz Synchros auch im wesentlichen Filme aus in der Regel einer Handvoll Nationen.
[brr] @121 Mit Faulheit hat das wirklich überhaupt nichts zu tun. Es war nunmal so, dass Englisch hierzulande nur recht begrenz gelehrt, gesprochen und genutzt wurde un dinsofrn hat die Snychro-Krücke auch lange Sinn gemacht. das hat sich in den letzten jahren aber su fundamental geändert, dass ich mal prognostiziere, dass das ein Auslaufmodell ist. Sich verändernde Sehgewohnheiten sind ja gerade in großes Thema und Synchros sind in Teil davon. Es ist für Kids heute schon Alltag, sich im Netz Serien, Filme und Clips im Original anzuschauen.
139) swanpride © schrieb am 15.04.2014 um 22:31:55: Ich mag das englische Wort "Voice Actor"...das trifft die Sache auf den Punkt. Man merkt aber, dass die Reihen dünner werden...bei regulären Schauspielern gibt es auch immer weniger, die ihre Stimme so richtig benutzen können, aber bei den Synchron- und Hörspielstimmen fällt es inzwischen auf, dass es immer wieder dieselben Töne sind. Andreas und Olli tauchen zum Beispiel ständig auf. Dabei gibt es so einige, die wirklich mehr Anerkennung verdienen...der gute Tobias Müller zum Beispiel. Der hat ja ne richtige Camäleon-Stimme. Bei Detektiv Conan spricht der ohne Probleme sowohl den Erwachsenen als auch das Kind Conan sehr überzeugend...im Original nehmen sie dafür zwei verschiedene Sprecher.
138) Lilja schrieb am 15.04.2014 um 21:50:16: @ 135: Das passt sogar sehr gut! Einer der Gesprächspartner (und Synchrongegner) war übrigens fest davon überzeugt, dass er ein ganz toller Sprecher/Synchronschauspieler (wie auch immer) ist. Man hat ihn nur leider noch nicht entdeckt! Und da soll man mal ernst bleiben...
137) Hunchentoot © schrieb am 15.04.2014 um 21:32:26: @Sophie Absolut
136) Sophie schrieb am 15.04.2014 um 21:30:37: @Besen: "Sprecher" passt aber auch nicht, denn gefordert ist definitiv mehr als sprechen. Wenn sie "nur" sprechen, führt das bei mir dazu, dass ich die Leistung nicht gut bewerte. Sie müssen spielen. Das ist es, was ich beim Hörspiel und auch beim Synchron hören will.

@Hunchen: Jürgen Thormann ist meiner Meinung nach z.B. auch einer der wirklich "Großen"...
135) Hunchentoot © schrieb am 15.04.2014 um 21:26:24: @133 Bei einer so einseitigen, überkultiviert-tuenden Sichtweise... wäre es da verwerflich von Snobbismus zu sprechen?
134) Besen-Wesen © schrieb am 15.04.2014 um 21:25:39: Bei der Synchonisation ist die Unterscheidbarkeit der Stimmen nachrangig, da der optische Eindruck wichtiger ist. Beim Hörspiel spielen die Stimmen eine größere Rolle und da fällt mir immer wieder auf, dass in den älteren Hörspielen (nicht nur Drei ???) deutlich mehr markante Stimmen zu hören waren als heute. Heute klingen sehr viele Stimmen ähnlich und es scheint auch nicht mehr so sehr auf eine gute Unterscheidbarkeit geachtet zu werden. "Schauspieler" passt meine Ansicht nach nicht. Zwar spielen sie ihre Rollen, aber das "Schau-" gehört einfach nicht zum Medium Hörspiel dazu.
133) Lilja schrieb am 15.04.2014 um 21:22:20: @ 131: Das stimmt natürlich, ich mag auch nicht alles (manche Hörspielfolgen habe ich daher nur einmal und nie wieder gehört)! Die Faulheit der deutschen Zuschauer äußert sich - so der Vorwurf - in der fehlenden Bereitschaft, eine Fremdsprache richtig erlernen zu wollen (oder so ähnlich). Diese Diskussionen waren echt anstrengend!
132) Hunchentoot © schrieb am 15.04.2014 um 21:18:49: @128 Stimmt. Manche Schauspieler legen genausoviel Wert auf ihre Sprache, wie auf ihr restliches Auftreten. Viele andere dagegen sehen quasi nur aus und verhalten sich. Mein ganz subjektiver Eindruck ist, dass die sprachlich exzellent agierenden Schauspieler immer weniger werden. Und es liegt an mehr als nur an der naturgegebenen Stimme. Das Schneidende eines Vincent Price, der volle Ton von Peter Pasetti, die Flexibilität eines Jürgen Thormann... vielleicht gibt es sie seltener, vielleicht werden sie aber in den Hörspielen auch einfach nicht mehr so häufig eingesetzt. In manchen Serien kann man die Sprecher fast nicht mehr auseinanderhalten. Von daher, ja, gute Stimmschauspieler sind wichtig und haben Anerkennung verdient. Aber wahrscheinlich hängt es nur mit dem DDF- Phänomen zusammen, dass sie sie hier ausnahmsweise einmal bekommen.
131) Sophie schrieb am 15.04.2014 um 21:11:09: @129: Also, mit Faulsein hat das meiner Meinung nach auch gar nichts zu tun, wenn jemand (deutsche) Synchronisationen mag. Grundsätzlich muss ich bei allem Lob aber auch sagen, es gibt auch einige schlechte bzw. wenig überzeugende Hörspiel- bzw. Synchronsprecher. Das darf bzw. sollte man, denke ich, auch nicht vergessen.
130) Sophie schrieb am 15.04.2014 um 21:07:54: @Besen: Das stimmt. Hörspiel und Synchronsprechen impliziert sicher zum Teil unterschiedliche Anforderungen. Z.B. ist man ja beim Hörspiel deutlich "freier", was Gestaltung etc. betrifft. Trotzdem denke ich, es sind alles Facetten des Schauspiels. Somit passt der Begriff Schauspieler schon grundsätzlich am besten, denke ich.

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