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Drei ???-Themen die in kein bestehendes Forum passen oder auch das Sammelsurium

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3334) Mr. Murphy © schrieb am 05.02.2022 um 09:35:14: Die Folge "und der Geisterjunker" wird es in Zukunft irgendwann bestimmt mal geben! Ich ahne bereits, von welchem Autor! Natürlich Christoph Dittert! In der Story könnten Charaktere aus "Die Legende der Gaukler" wieder auftauchen. Denkbar wäre noch, dass er sich zusätzlich Figuren aus dem "grünen Kobold" "ausleiht" *lol*
3333) PerryClifton © schrieb am 05.02.2022 um 08:34:15: Sehr schön auch die Aufreihung in der Twitter-Frage... da überlegt man, auf welche der beiden Arten sich -junker und -punker möglicherweise reimen könnten ;-) Bei John Sinclair wäre der Titel wahrscheinlich "Geisterpunks greifen an". "Der Geisterjunker" klingt wiederum nach einer klassischen Novelle von Theodor Storm oder so.
PS: Wir haben ja mehrere Vorteile: Wenn der dritte Weltkrieg ausbricht, interessiert sich niemand mehr für's Gendern, für Corona oder für's Klima. Außerdem kann Mihai für uns dolmetschen, wenn 'die Russen kommen'. Man muss die Dinge immer von der positiven Seite sehen :-D
3332) Mr. Murphy © schrieb am 05.02.2022 um 07:26:59: Der Joke auf Twitter mit der Frage nach zukünftigen drei ??? Titel a la "Die drei ??? und der Geister....." hat mich an mein altbekanntes Hobby erinnert: Titel der übernächsten Veröffentlichungs-"Welle" sind geleakt worden, was meistens ein Scherz war/ist.

Die drei ??? - Der Enkel des Notars / Ausnahmsweise wurde der Arbeitstitel auch geleakt: Der Enkel des Verräters

Klappentext gibts noch keinen. Aber bei dem Titel können sich viele Fans bereits denken, um was es inhaltlich geht und wo die Ermittlungen statt finden könnten.

Die drei ??? und der dritte Weltkrieg - ui ui ui ... Der Titel deutet bereits an, dass der Fall Rückbezüge auf die noch nicht veröffentlichte Folge "Der 3 Milliarden Dollar - Mann" hat. Der russische Präsident hat mitgekriegt, dass der Professor kein Krebs hat und bemerkt, dass der Trick mit der Pipeline nicht funktioniert. Deshalb beginnt er langsam aber bestimmt den dritten Weltkrieg zu starten. Von seinen Startbemühungen erfährt Justus in Amerika und beschließt, mit Peter, Bob und Biden (durch die Ereignisse im "3 Milliarden Dollar Mann" ihr größter Fan geworden) heimlich nach Russland zu fliegen. Wird es ihnen gelingen den 3 Weltkrieg zu verhindern? Welche Rolle spielt der zwilichtige ehemalige deutsche Kanzler Schröder in dem Fall?
3331) Mr. Murphy © schrieb am 03.02.2022 um 19:59:33: Total lustig, wie sich die zwei Bankräuber streiten. Es ist sehr amüsant, wie der Otto die Alarmanlage in der Bank auslöst!
3330) PerryClifton © schrieb am 03.02.2022 um 19:55:22: Bester Otto-Film
3329) Mr. Murphy © schrieb am 03.02.2022 um 18:30:52: @ 3326: Das erinnert mich an die berühmte Thomas-Ballermann-Straße! Jedoch nicht von Wolf, sondern von Otto! In seinem 1. Spielfilm wird sie bei dem legendären Bankraub erwähnt! Erinnert sich noch jemand daran? Den kurzen Filmausschnitt gibt es im Internet youtube. com/ watch?v=Y9byTZxZVrc Leerzeichen weg machen. Der Titel des Videos ist passenderweise "Der perfekte Bankraub"
3328) PerryClifton © schrieb am 02.02.2022 um 19:03:26: *g*
3327) Mihai Eftimin © schrieb am 02.02.2022 um 18:57:11: Gut, wahrscheinlich hätte er auch noch ein Geiergesicht, feuerrote Haare und zwei Goldzähne gehabt, damit auch dem unaufmerksamen Hörer nicht entgeht, dass der Typ nochmal wichtig wird.
3326) PerryClifton © schrieb am 02.02.2022 um 18:47:37: Bei Wolf hätte er aber noch in der Beutekrall-Straße 11 gewohnt, in einem alten verwahrlosten Haus und wäre bereits vorher aufgefallen, weil er Gabys Hund fast überfahren hätte xD
3325) Mihai Eftimin © schrieb am 02.02.2022 um 18:18:59: @Perry: Ersetze "Kollegen" durch "Amigos", und du beschreibst die investigativ schlüssigste TKKG-Folge seit den "Crash-Kids". *g*
3324) PerryClifton © schrieb am 02.02.2022 um 17:11:14: @Mihai Ja, vor allem wenn es heißt:
"Jemand ist ins Museum eingebrochen!

Gib mal den Namen von der einzigen Person ein, mit der wir bisher gesprochen haben. Diesem 'Bösi McEvil'. Ah, hier ist die Webseite www.museumseinbruch-heute.de! Da steht Bösi McEvil, alias 'der Museumsschreck von Beverly Hills' alias Pedro 'klau den Scheiß und verdufte' Schnappinski. Wohnt gegenüber vom Museum. Hat früher Baugruben ausgehoben, im Tunnelbau gearbeitet und knackt in seiner Freizeit gerne Stahltresore. Er war gestern abend nicht zu Hause, weil er mit seinem Kumpel Alfons Alibi, einem Maskenbildner, im Restaurant 'Doppeltes Lottchen' essen war."
"Glaubst du, wir haben eine Spur?"
"Kommt, Kollegen!"

3323) PerryClifton © schrieb am 02.02.2022 um 16:54:18: Das Video ist super
Was, Jim Knopf auch? Oh je. Ich kenne jemanden, der auf den SJW-Zug aufgesprungen ist, aber dieses Buch immer (noch?) als Positivbeispiel feiert... Irgendwie auch traurig, wenn man alles für die Ideologie wegopfern muss :-s
3322) Mihai Eftimin © schrieb am 02.02.2022 um 16:52:13: Zu der Frage, ob Bobs Recherchefähigkeiten heutzutage überhaupt noch gebraucht werden: Ja. Man muss es nur richtig machen und auch mal darauf hinweisen, dass man nicht buchstäblich alles im Netz findet. Das Beispiel, das ich immer wieder hervorkrame, ist ja das "Seeungeheuer" - historische Ausgaben von Boulevardmagazinen findet man natürlich nicht zwangsweise im Internet, besonders dann nicht, wenn diese schon in Prä-Internet-Zeiten eingestellt wurden, also ist der Gang ins Archiv der einzige Weg. Im "Mann ohne Augen" darf Bob ja auch mal wieder ordentlich recherchieren, und das sogar noch aus dem gleichen Grunde, aus dem ihm diese Aufgabe ursprünglich mal zugeteilt wurde. Und die Fähigkeit zu einer vernünftigen Internetrecherche ist vielen Menschen auch nicht gerade angeboren. Leider finden wir demgegenüber auch mal den Fall, dass einfach stumpf gegoogelt wird, eine moderne Form des "lazy writing". Doch dass diese Fähigkeit heute generell überflüssig sein soll, kann ich gar nicht finden.

Noch zum NZZ-Artikel: Danny formuliert es treffender, als ich es je könnte.
3321) Ola-Nordmann © schrieb am 02.02.2022 um 15:39:26: Jo, der NZZ-Artikel trifft es ziemlich gut. Da werden Werke komplett aus dem Zusammenhang gerissen und umgedeutet. Von diesen ursprünglich als antirassistisch bewerteten Büchern kommt mir spontan noch Jim Knopf in den Sinn. Ich hab da vor einiger Zeit ein Interview in der Zeit gelesen ("Jim Knopf wird leider noch oft gelesen"), bei dem ich mich gefragt habe, was an diesem Buch für rassistische Stereotype gegenüber Schwarzen übermittelt werden sollen (ich habe es kürzlich erst gelesen, bin also im Text drin) Dann noch eher gegenüber China, aber Mandala ist dermaßen überdreht, dass man das ganz klar als mächenhaft einstufen kann. Das ganze Buch ist außerdem ein Manifest für Gleichberechtigung.

Aber ok, es geht natürlich auch immer noch schlimmer (nicht journalistisch, aber gut zusammengefasst): https://www.youtube.com/watch?v=25a34zPGGg8
3320) PerryClifton © schrieb am 02.02.2022 um 14:38:52: @Danny So sieht's aus.
@Murph Ich glaube, das Thema wurde am Rande mal irgendwo hier angesprochen. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Doch, Recherchefähigkeiten sind auch heute noch etwas wert (und Bibliotheken ebenfalls). ABER: Nicht in der Form, in der diese Fähigkeiten in den Büchern bei DDF von den Autoren eingesetzt werden oder zumindest oft wurden. Im Zeitalter einer wachsenden Flut von Informationen und von zunehmender Datensammelwut ist es besonders wichtig, aus der Fülle an Material das Passende und Zutreffende zielsicher herauszusuchen. Die tolle Lösung des "Ach, wir googlen es mal" und schwupps, schon steht die Adresse des Täters sowie dessen gesamte biograpische Laufbahn zu unserer Verfügung, ist ein häufig verwendeter Ansatz, zudem der schlechtest-mögliche und unrealistischste. Besonders, wenn der Rechercheweg dann auch noch abgekürzt dargestellt wird. Ja, in länger wäre es wohl langweilig. Aber vielleicht ist es als Wunderantwort von Dr. Google im Buch sogar noch schlimmer? Dieser Fehlschluss, dass jeder googeln kann und somit auch jeder ein guter Rechercheur ist, der alles abdeckt, ist zwar in gewisser Weise naheliegend und sorgt für solche Gedanken (dass Bobs Rolle überflüssig geworden ist), aber es müsste auch wiederum nicht so sein, wenn man denn wollte. Auch detaillierte Fachinformationen lassen sich nicht grundsätzlich im Internet finden, dafür sind Fachbücher immer noch am besten geeignet, die es auch nicht immer digital im Volltext gibt. (Und wenn, dann kann man zumindest schlecht eine Schatzkarte zwischen den Seiten einnähen ). Wenn man den obigen Ansatz zuende denkt, wären letztlich sogar Detektive an sich überflüssig. Was nicht der Fall ist, aber ich erwähne es, weil selbst diese Übersteigerung manchmal zwischen den Zeilen einiger DDF-Bücher hindurchscheint. Oder vielleicht sogar noch öfter, als man denkt? Kommen die seltsamen "Kriminalfälle" einiger Folgen, die halbgaren Geistergeschichten und andererseits die Flucht in Richtung Charakterdramen daher, dass den Autoren keine richtigen Krimis mehr einfallen, weil sie unterbewusst denken, man könne ja alles googlen oder über Social Media herausfinden? (BTW, ich melde hiermit ein Patent auf die Social Media Lawine an, wird Zeit das die E-Mail-Lawine beerbt wird *g* ). Also, dass quasi gedacht wird, so ein Krimi ergibt heute eh keinen Sinn mehr, aber die Leser wollen es, deshalb machen wir mal ein Rätsel, an das wir selbst nicht glauben? Das fällt mir momentan dazu ein.

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