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William Arden - Top oder Flop?

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8) JackAubrey © schrieb am 11.05.2011 um 11:21:46: Bei Dennis Lynds sieht man auch den Unterschied zwischen der Autorentruppe von früher und den Schreibern von heute: Lynds hat als Krimiautor international Anerkennung erfahren, und dieses absolut professionelle Niveau merkt man eben auch in jedem seiner Bücher...
7) TrailofTerror schrieb am 11.05.2011 um 11:04:38: ... und Aztekenschwert natürlich... wir brauchen endlich eine Editierfunktion
6) TrailofTerror schrieb am 11.05.2011 um 11:02:44: In meinem Autoren-Ranking sollte es heißen
5) TrailofTerror schrieb am 11.05.2011 um 11:01:17: Dennis Lynds ist für mich einer der wahren Meister unter den DDF-Autoren. In den 60er 70er Jahren hat er einen Hit nach dem anderen abgeliefert. V.a. das Atztekenschwert, die gefährliche Erbschaft, der Teufelsberg, das Riff der Haie, der Phantomsee und die schwarze Katze sind ganz ganz große Klassiker. In den 80ern hat er leider ein klein wenig nachgelassen. Ab dem Roten Piraten waren seine Bücher nicht mehr ganz auf dem hohen Level wie zuvor - aber immer noch wirklich gut. Vielleicht hatte er da aufgrund andeer Arbeiten nicht mehr die Zeit sich intensiv um DDF zu kümmern. Die Zahl seiner Bücher ist in den 80ern ja auch stark zurückgegangen. In einem Autoren-Ranking steht er an dritter Stelle, nach Robert Arthur und M.V. Carey. Eigentlich steht er mit Carey aber für mich auf einer Stufe. Nur wegen der etwas schwächelden Automafia und Automarder hat sie leicht die Nase vorn.
4) Kitt © schrieb am 10.05.2011 um 20:06:57: Er hat schon echte Klassiker geschrieben, die diesen Namen auch echt verdienen. Ich sage nur z.B. "Aztekenschwert". Ein traumhaftes Buch, auch wunderbar umgesetzt im Hörspiel. "Automafia" hingegen hätte ich nicht gebraucht. "Phantomsee" ist widerum legendär und unvergessen. Ich würde sagen, seine wahren Sahnestückchen überwiegen eindeutig und er wird unvergessen bleiben. Die Serie hat Arden bzw. Lynds viel zu verdanken!
3) Sammy97 © schrieb am 10.05.2011 um 17:25:54: In diesem Forum ist aber nichts los....

Mir gefällt Williams Schreibstil sehr, er ist einer meiner besten Autoren. Ich mag seinen Schreibstil wirklich mehr als einige andere Autoren. Am besten gefiel mir " und das Aztekenschwert", das ist aber wirklich toll geworden. Es ist aber Geschmaksache.
2) Raul schrieb am 09.05.2011 um 00:22:39: Ich hatte es ja bereits in einem anderen Thread erwähnt, daß ich seinen Schreibstil mag. Dieser liest sich für mich butterweich und seine Art die Charaktere der drei Fragezeichen dazustellen sagt mir ebenfalls zu, immer mit dem Wissen, daß die Geschichten älter sind als ich selber - zumindest 5/7 davon. Natürlich sind das nicht unbedingt die spannendsten aller Fälle, die er geschrieben hat, aber generell ist es ja eh so, daß die Klassiker, bis auf einige Ausnahmen, noch nicht ganz so nervenaufreibend waren. Ich halte William Arden nun nicht gerade für einen Meister der Spannung, aber seine Bücher lesen sich sowohl vom Schreibstil als auch vom Aufbau der Geschichte richtig smooth wie ich finde und das macht ihn eben zu einem Altmeister für mich.

Was ich auch generell bei den Klassikern und ihm mag, ist der Aufbau der Geschichte. Manch einem Autor fällt ja heutzutage nicht viel mehr ein, als ein wirklich richtig schlecht ausgedachtes Rätsel den Detektiven in den Briefkasten zu werfen oder ähnlich plump zuzuspielen. Damals haben sich die Fälle oftmals deutlich eleganter ergeben, die Detektive haben eher von sich aus ermittelt und erst im weiteren Verlauf des Buches einen Auftraggeber gefunden.

Er muß auch irgendwie einen Liebhaber bei Kosmos haben, ist schon bemerkenswert, daß fast alle seiner Fälle in den letzten paar Jahren neu aufgelegt worden sind (die drei Schuber drei Bände der Black Edition stammen fast ausschließlich von ihm und bei den Minis war er ebenfalls vertreten).
1) Sommerfuchs © schrieb am 08.05.2011 um 22:33:19: Da in den Foren aktuell immer wieder auf alte Folgen verwiesen wird, dachte, dass es mal an der Zeit ist, dem Mann ein Forumspunkt zu widmen, der immer wieder genannt wird: William Arden.
Aber was ist er nun? Ein begnadeter Autor, oder eine Schnarchtante?
Folgen wie "Der lachende Schatten" habe ich als Kind verschlungen und fand sie nicht nur spannend, sondern auch gruselig. "Der rote Pirat" hingegen ist so dröge, dass ich ihn kein zweites Mal in die Hand genommen habe. Auch der "Teufelsberg" ist eher eine zähe Lektüre, während die "Gefährliche Erbschaft" mich bis zur letzen Seite gefesselt hat. "Automafia" zähle ich jetzt mal als Crimebustersfall nicht dazu. Der gehört auch nicht zu den Rennern der Serie.
Ich stelle jedenfalls fest, dass mir seine Geschichten entweder ganz gefallen, oder gar nicht.
Wie geht es euch mit den Büchern und den entsprechenden Hörspielu msetzungen?

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