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André Minninger: Höhe- und Tiefpunkte

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118) Laflamme © schrieb am 14.08.2016 um 19:02:46: Ja, ist vertont. Man hat auf dem Foto eindeutig das Skript zu den Signalen gesehen und die Fotos waren vor den aktuellen Vertonungsarbeiten.
117) Boomtown © schrieb am 14.08.2016 um 13:57:12: Das Buch ist schon vertont worden? Bevorzugt er seine eigenen Bücher?
116) Laflamme © schrieb am 14.08.2016 um 12:57:19: Jetzt hat mich der Herr Minninger unlängst etwas ratlos zurückgelassen. Es gab auf Facebook einen Post zu den Aufnahmen für Signale aus dem Jenseits, da habe ich dann druntergesetzt, dass ich mir von dem Hörspiel nichts erwarte, aus den Gründen, die ich hier in der Buchkritik angeführt habe. Sprich dass das Buch belanglos und als Abschluss der Trilogie enttäuschend ist.

Reaktion von Minninger: Ein riesiger lachender Smiley.

Ich drunter: Ist ja schön, dass Sie das witzig finden, Herr Minninger, ich finde es eher zum Heulen.

Ein paar Tage später er nochmal drunter: "Alexander, bist dus?"



Also, ich heiße nicht Alexander. Frage mich aber, ist der Mann so abgehoben, dass er automatisch annimmt, dass bei irgendeiner Kritik an ihm ihn nur einer seiner Freunde verarschen will?
115) Boomtown © schrieb am 14.08.2016 um 00:55:21: Minningers Pulver war bereits mit"Stimmen aus dem Nichts" verschossen. Alles was danach kam, ist nicht der Rede wert. Als Buchautor agiert er genauso glücklos wie als Skriptautor. Wieso ausgerechnet er über all die Jahre auf allen Hochzeiten tanzen darf, bleibt wohl das größte Rätsel in der Geschichte der Drei ???.
114) Micro © schrieb am 13.08.2016 um 23:28:47: Edit: Mehr Flops als Tops* Fehlerteufel!
113) Micro © schrieb am 13.08.2016 um 23:27:55: Nochmal etwas ausführlicher dazu: Ich kann AndyV fast ausschließlich zustimmen. Dieser Mann hatte (Hörspiel) mehr Tops als Flops. Dabei steht er sich allerdings selbst im Weg. Krampfhaft jedes seiner Werke auf >70 Minuten zu bekommen, tut einigen Folgen gar nicht gut. Gerade gestern lief der Bann des Voodoo mal wieder bei mir und jedes Mal ist der Handlungsverlauf gähnend lang gestreckt. Genauso ist es beim unerträglichen Vampir im Internet und beim Mann ohne Kopf sowie beim Puppengeflüster ist eh Hopfen und Malz verloren. Positives? Ja, gibt es. Mit "Stimmen aus dem Nichts" hat Minninger eine Folge geschaffen, die stets und ständig in den Top 25 der gesamten Serie sein darf. Auch "Die Pforte zum Jenseits" und ganz besonders die Hassfolge vieler User hier "Tödliche Regie" sind sehr gelungene Werke, nicht zu vergessen "Rufmord" und "Insektenstachel". Mit den Werken "Karten des Bösen" und "Hexen-Handy" traf Minninger immerhin unteres Mittelmaß (Note 4 plus/minus halbe Note). Dennoch würde ich sagen: Nur bezogen auf die Hauptserie ist Minninger im Durchschnitt der Autor mit den schwächsten oder zweitschwächsten Hörspielumsetzungen seiner Bücher. (durchschnittlich: 3,55). Seine Kurzgeschichte "Der siebte Gast" hat die ansonsten sehr gelungene Folge "Rätsel der Sieben" etwas nach unten gezogen, "Der verschwundene Zeitgeist" hingegen hat mir recht gut gefallen. Schlussendlich würde ich sagen: Entweder liefert Minninger erste Sahne ab oder es geht total in die Hose. Dazwischen liegt er eher selten. Nichtsdestotrotz kann ich das Hörspiel zu den "Signalen aus dem Jenseits" kaum erwarten
112) AndyV © schrieb am 12.08.2016 um 11:53:07: IM BANN DES VOODOO - VAMPIR IM INTERNET - HEXENHANDY - DER MANN OHNE KOPF und DER ZEITGEIST sind für mich die Top 5 Minningerhörspiele die ich mit Verlaub als Oldschoolhörer einfach GRAUENHAFT finde. Bin definitiv kein großer Anhänger dieses Autors, und kann gar nicht verstehen, daß da immer noch neue Fälle nachkommen. Die Andre Marx-Geschichten finde ich, für die Neuzeitsachen vergleichsweise gut gelungen. Und richtige Höhepunkte des Herrn Minninger konte ich für mich leider kaum entdecken. Am ehesten noch RUFMORD und dies nur wegen der hervorragenden Sprecherleistung von Judy Winter.
111) DBecki © schrieb am 24.03.2016 um 14:18:31: Rufmord war schon mehr als flüssig, und der Gedanke dass gerüchteweise eines von drei Büchern im Herbst für den sinnlosen nächsten Aufguss einer komplett abgehandelten Figur verschwendet werden soll sorgt bei mir für höchste Verstimmung. Ich frage mich, warum Herr Minninger immer weiter rumstümpern darf. Erschreckend.
110) Max DoMania © schrieb am 24.03.2016 um 12:55:23: Minningers Fälle sind oft sehr einfach und zumeist ähnlich gestrickt: Da gibt es den Täter, das Opfer, eine dritte Person, die meistens Mittäter ist, und ein noch ein paar unwichtige, charakterlose Statisten. Den Inhalt der einzelnen Geschichten könnte man zudem locker auf einem Bierdeckel zusammenfassen. @108: Was du erwähnst, ist mir zuletzt bei Dämon der Rache aufgefallen. Auch hier wurden einige spannende Szenen gekürzt, die Auflösung ist hingegen unglaublich zäh, zum Einschlafen!
109) Micro © schrieb am 24.03.2016 um 12:32:18: André Minninger hatte m. M. n. sein Pulver schon nach "Rufmord", spätestens aber nach dem Hexen-Handy verschossen. Er hat einfach das Problem, dass er entweder kolossalen Schwachsinn fabriziert, oder richtig, richtig gute Werke. Mit dem 5. Advent liegt er genau dazwischen, seine Kurzgeschichte "Der siebte Gast" war die zweitschlechteste vom Rätsel der Sieben und zum Puppenwerk äußere ich mich lieber nicht mehr... Gerne darf noch ein Franklin-Finale dazukommen, damit sollte Minninger es aber auch belassen. Vor allem aber sollte er den Posten des Skriptbearbeiters abgeben. Es bringt nichts, schwache Vorlagen unterhaltsam zu gestalten, wenn man dafür die besten verhaut.
108) Anubis © schrieb am 24.03.2016 um 11:31:27: Kürzungen im Hörspiel zum Buch hat es auch schon weit vor Minninger gegeben. Das ist damals auch weitgehend sinnvoll gewesen - man denke nur an die überspielte Somnambuler-Geschichte im Kapartenhund oder der nervigen, unrealistischen Verfolgung zum Ende der schwarzen Katze. Das Problem seit über 100 Hörspielen ist aber, dass Actionszenen nahezu wegfallen und nur noch ellenlange Mono- bzw. Dialoge sämtliche suspense zum Erliegen bringen. Kinder dürfte das eher abschrecken. Warum man 2016 noch regelmäßig eklatante und offensichtliche Fehler mit ins Hörspiel übernimmt, bleibt mir ein Rätsel. So z.B. in Folge 180: Mit welchem Walkman konnte man eigentlich (so gut) aufnehmen? Will Peter den Song vom Walkman tatsächlich herunter kopieren? Und soll im Ernst der Klang eines Songs beim Walkman besser sein als von CD? Was für ein kapitaler Mist mal 3! Darüber hinaus nervt es mittlerweile wohl auch den hart gesottensten Fan, dass die beiden finalen (oder nur das letzte) Kapitel unerträglich lang sind, weil darin die Auflösung in Monologform präsentiert wird. Ein Hörspiel wird nicht besser, nur weil es lang ist; aber das haben Herr Minninger, Frau Körting und Co. gar nicht mehr im Blick - die Verkaufszahlen der Hörspiel-Massen bei EUROPA sind stets groß genug! Wie man gute, zeitgemäße Hörspiele produziert, hat u.a. Oliver Dörings Sinclair-Serie 70 Folgen lang gezeigt... Schade, denn die Stammsprecher-Leistungen sind nach wie vor gut!
107) Mr. Murphy © schrieb am 13.03.2016 um 22:34:47: Wie bewertet ihr eigentlich André Minningers Weihnachtsspecial "5. Advent" und die "flüsternden Puppen" sowie die Kurzgeschichten innerhalb seines Gesamtwerks?

@ Choronzon: Ich kenne die Nightmare on Elm Street Serie auch nicht.
106) Choronzon © schrieb am 14.10.2014 um 14:26:59: Was ist eigentlich mit seiner "Nightmare on Elm Street"-Bearbeitung? Die kam nach meiner Hörspielzeit. Kenne keine Sekunde. Die umwölkt ja ein gewisser Ruf und Ruhm.
105) Hunchentoot © schrieb am 14.10.2014 um 12:10:00: @Sheriff-Soki Klar war das vor Minningers Zeit, dazu braucht man die Hörspiele ja nur anzuhören. Sinnvoll bearbeitete Drehbücher und so *den Bogen zurückschlag*
104) Sokrates © schrieb am 14.10.2014 um 10:40:37: @ProfS#101: Andere Serie ;) Ja, die 12 EUROPA-"Perry Rhodan"-Hsp. hab'/kenn' ich natürlich auch. Als Sprecherin scheinen J.W. arrogante Ziegen zu liegen...
@Hunchen#103: "Now we're talking"? PR war - glaub ich - etwas vor Minningers *dezent.auf.Tread.verweis* ???-Zeit.

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