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Erfolgsfaktoren der Drei ???

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294) Dave schrieb am 15.07.2014 um 17:58:25: Wär auch sehr komisch wenn sie es selbst da machen würden. Stört ja schon in den Büchern extrem.
293) Hunchentoot © schrieb am 15.07.2014 um 17:52:27: Da muss ich ja nochmal revidieren: Gefahr im Verzug UND Schüsse aus dem Dunkel liegen bei mir auf dem gleichen Platz UNTER den Computerviren
Wäre mal interessant, ob du das Hörspiel genauso beurteilen würdest, wie das Buch, bzw. in welchen Punkten es abweicht. Karatetritte werden zumindest dort nicht beim Namen genannt...
292) Dave schrieb am 15.07.2014 um 17:46:09: Gut, ich kenne bei "Angriff der Computerviren" das Hörspiel nicht, kann also nur über das Buch schreiben. Und das gehört auch meiner Meinung nach sicher nicht zu den Besten, weil es ein Thema behandelt, das nicht gerade DDF-typisch ist, doch ich finde dieser Ausflug in die Computerwelt klappt viel besser, als der Ausflug in die Modewelt "Schüsse aus dem Dunkel".
291) Hunchentoot © schrieb am 15.07.2014 um 17:36:48: @Dave Da muss ich jetzt etwas humble pie futtern, ich kenne tatsächlich nur das Hörspiel und der Kommentar kam mehr aus dem Bauch heraus Das Hörspiel zumindest finde ich absolut grässlich, nicht von der technischen Seite her, sondern vom Inhalt. Daher hab ich das Buch auch nicht gelesen. Der verschwundene Filmstar gefällt mir eigentlich sogar ziemlich gut... aber Gefahr im Verzug ist so ziemlich meine Hassfolge, da sind sogar die Computerviren noch besser *g*
290) Dave schrieb am 15.07.2014 um 17:24:36: @274: Hunchentoot, ja es gibt posuitives über diese Folge zu sagen: Sie ist spannend und flüssig lesbar, außer den Stellen, wenn mal wieder die Namen bestimmter Karate Tritte genannt werden. Aber das gabs in nahezu jeder Crimebusters-Folge, warum auch immer. Ich lese "Angriff der Computerviren" gerade zum wiederholten Male (zum 3. oder vielleicht sogar 4. mal) und ich kann es nicht nachvollziehen, warum diese Folge so zerissen wird. Im Vergleich zu anderen Crimebustern wie "...und der verschwundene Filmstar" oder "Gefahr im Verzug" ist diese Folge doch fast schon wunderbar. Was stört dich denn so daran?
289) Boomtown © schrieb am 12.07.2014 um 17:28:08: @284 Auch mal wieder gelesen. Arden hätte als Autor weiterhin zur Verfügung gestanden aber man hat BJHW engagiert? WTF?? Das war mir so nicht klar.

@281 "war maßgeblich am Konzept beteiligt"
Die Behauptung ist einfach schlichtweg falsch und bekommt auch durch einen Zwinkersmiley kein Körnchen Wahrheit.
288) Bird Wiggins © schrieb am 11.07.2014 um 18:34:56: Jetzt bitte keine Diskussion über Automafia. Das sprengt sonst wieder den Rahmen und wir kommen vom Thema ab.
@286 & 267:

1. Ich hab mir noch eimal das Interview von 2002 durchgelesen und ich merkte dabei, wie der alte Spirit in seinen Antworten durchschien. Man merkt, das ihm die Serie was bedeutet hat, auch wenn es für ihn nur eine Verlagsarbeit war. Man hat das Gefühl, dass sowohl Arden als auch Carey Arthur was schuldig waren und sie versucht haben die Serie in seinem Sinne fortzuführen. Das macht doch den Pathos der Klassiker aus. Arthur hat ja auch dafür gesorgt, dass sie davon leben konnten, denn anstatt Honorar gab es Tantiemen. Das spornt, wie Arden ja sagt, an, da sich ja nur gute Folgen massiv verkaufen und Geld in die Kasse bringen. Heute scheint es eher auf Honorarbasis zu laufen. Möglichst viel rauswerfen damit das Bankkonto klingelt. Da ist dann die Qualität egal, den die Fans kaufen ja wie Umme, da die Kult-Patina heute überwiegt.

2. Wobei sie nicht mal Zeitung lesen müssten. Andere Krimis oder Kinderbücher würden es ja auch tun. Arthur und Arden haben ja auch bei Schatzinsel oder Sherlock Holmes geklaut. Und Arden sagt ja auch, dass er versucht hat, die Realität so gut wie Möglich abzubilden, deswegen mag er ja nicht der Superwal, da total unrealistisch.

OT: Was wir beim Lesen aber noch auffiel ist, dass Arden den Selben Verdacht äußert, den ich auch habe. Das Arthur Rocky Beach eher auf Basis einer Stadt an der Ostküste entworfen hat. Ich tippe ja immer noch auf Cape May, da er damals da lebte.
287) Hunchentoot © schrieb am 11.07.2014 um 18:09:22: Das mochte ich immer an der Folge, dass das Grundthema aus dem Aztekenschwert (und in gewisser Weise die Handschrift des Autors) immer noch vorhanden ist, trotz ganz anderer Rahmenbedingungen. So sollte man es machen: die Bewahrung des Wesentlichen bei gleichzeitigem Voranschreiten in neue Territorien. Qualität der Folge hin und her, die Identität ist geblieben, abgesehen von einigen allzu aufdringlichen Vorgaben des Verlages, die der Autor auch nur mit Mühe umgesetzt hat. Der Fehler lag dann beim Verlag, den Wert dieser Handschrift nicht zu erkennen und auf ein anderes Pferd zu setzen, welches dann auch ziemlich schnell "erschossen" werden musste...
286) baphomet schrieb am 11.07.2014 um 17:39:58: Lustig, was Sommerfuchs hier macht. Dann kann ich mir sowas ja in Zukunft sparen. Allgemein sollte man aber nie vergessen, dass wir es nirgendwo in der Serie mit einem L'art pour l'art zu tun haben, die wir aus dem Lehnstuhl bewerten sollen. Die ??? sind heute wie einst rein kommerzielle Produkte und wenn Random House befunden hatte, dass eine Kursänderung nötig war, muss man das akzeptieren, wenn auch nicht mögen. Und Arden als ein Creator Spiritus des Untergangs ist absurd, gerade weil er weiter sein soziales Ethos aufrechterhalten hat, vor allem in der wunderbaren "Automafia" mit ihrem knallharten Realismus. Man kann eine ethnographische Verschiebung durch die zunehmende Latinisierung LAs deutlich erkennen. Die Nähe zu guten TKKG-Folgen ist hier oft papierdünn. Und ganz hatte man die alten Genretopoi wie in "Thriller Diller" noch nicht aufgegeben. Bis auf die Karikaturisierung der Hauptfiguren und den Altersprung ist der Unterschied zu den reinen Klassikern nicht so groß wie es zuerst scheint. Das in der ganzen Zeit seit Marx auf Teufel komm raus immer wieder nur versucht wird, irgendwas Banalstkrimihaftes mit einem Schuss Gruselitis zu kredenzen, ist schlicht ein Armutszeugnis. Wenn man mal genau hinguckt, sieht man nach den CB einen Riesenmisthaufen mit ein paar Unzen Gold, die da flimmern. Vielleicht sollten viele Autoren, anstatt der immergleichen Möhre hinterherzurennen, einfach mal die Zeitung lesen, wie der selige Stefan Wolf es gemacht hat, um auf Ideen zu kommen. In unserem Fall allerdings am besten eine kalifornische, vielleicht die LA Times!
285) Hunchentoot © schrieb am 11.07.2014 um 16:16:07: Ich hab's schon öfter gelesen, nehme mir aber gerade vor das regelmäßig zu tun, vielleicht so alle 6 Monate. Ist einfach irgendwie erfrischend
284) Sven H. © schrieb am 11.07.2014 um 15:26:12: Daß William Arden nach "Hot Wheels" noch Story-Ideen eingereicht hat, aber mit keiner mehr durchkam, ist Euch bekannt, ja? (--> rocky-beach.com/special/w_arden/arden_lynds2002.html)
283) sushi8553 © schrieb am 11.07.2014 um 15:20:56: In Bezug auf die Fandasein der Autoren würde ich gerne einmal eine gegensätzliche These aufstellen. Ein Autor sollte lieben, was er tut. Nicht nur sollte das für das Schreiben an sich gelten, sondern auch für das, woran er arbeitet. Dass der ein oder andere vielleicht mit zuviel Nostalgie an die Sache gegangen ist, wodurch Geschichten entstanden sind, die nicht hätten entstehen sollen, ist meiner Meinung nach ein ganz anderer Vorwurf. Wieder eine andere Angelegenheit sind die Experimente, die die Autoren eingestreut haben. Ab einer gewissen Anzahl an Folgen halte ich es für sinnvoll sich an solche heranzuwagen, obwohl natürlich so manche - und dabei wohl von Fan zu Fan unterschiedliche - daneben gegangen sind.
282) Hunchentoot © schrieb am 11.07.2014 um 13:43:30: Als Denkansatz find ich's schon in Ordnung, als kleine Satire meinetwegen auch. Aber als stichaltige Argumentation taugt es nichts, weil es Strohmannargumentation und Übertreibung (argumentum ad consequentiam) verwendet, um eine fiktive Position durch eine noch absurdere fiktive Gegenposition zu widerlegen und so den Anschein zu erwecken, es ginge wirklich um die vorherige Sache und die dort tatsächlichen angesprochenen Aspekte Das Körnchen Wahrheit, nämlich dass es schon damals bergab ging, bleibt natürlich relevant, ist aber nichts Neues und ein mündiger Autor der Neuzeit könnte sich über sowas auch einfach hinwegsetzen, weshalb keine Schuld darin zu sehen ist, die alles spätere unumgänglich gemacht hätte.
281) Sommerfuchs © schrieb am 11.07.2014 um 13:09:56: Arden hat Band 1 der Crimebusters geschrieben und war anscheinend maßgeblich am Konzept beteiligt. Er hätte dem Verlag auch einfach sagen können:"Sorry Leute, das ist mir zu doof. Ich schreibe lieber eigene Kinderbücher." Das ist der Teil, den ich mit dem Körnchen Wahrheit meinte. Die Pointe liegt natürlich in der vollkommen überspitzen Formulierung.
280) Ricky Beach © schrieb am 11.07.2014 um 13:07:25: Ich vergaß:

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