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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Der riskante Ritt abgeben.

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1) Patrick schrieb am 29.10.1998 um 09:50:46 zur Folge Der riskante Ritt: Dusty Rice macht sich schon zu Anfang verdächtig, als er sagt, Justus habe als einziger alle Antworten richtig gewusst. Ist doch ein wenig übertrieben, findet ihr nicht auch? Und natürlich hatte Justus sein Taschenmesser im Schlafsack versteckt, er denkt ja an alles... Dass am Schluss ein Todesopfer zu beklagen ist, finde ich o.k. (nicht falsch verstehen, ist ja bloss eine Phantasie-Story, nicht wahr?) - Nach vielen Erlebnissen, wo der eine oderandere nur um Haaresbreite dem Tod entronnen ist (selbst die drei ???), war das schon lange überfällig. Die Folge beinhaltet auch den genialsten Namen, den eine Frau bekommen kann: "Mercedes". Ist diese Folge unter meinen Top 10 der besten drei ???-Stories? Nein. Unter den ersten 20? Vielleicht.

2) Martin schrieb am 12.1.2000 um 01:14:46 zur Folge Der riskante Ritt: Stimme Dir zu Patrick! Eine sehr gute Folge. Ich finde, es kommt besonders diese Stimmung auf der Ranch rüber und die Wanderung durch die Sierra Madre ( denke jedesmal an das Buch von B.Traven und den Film mit H. Bogart). Zu bedenken gebe ich noch, daß die ??? schon zum zweiten mal einer solchen Katastrophe beiwohnen, wie einem Erdebeben, bzw. Vulkanausbruch. Schon im Volk der Winde gab es ein Erdeben. Versauen die ??? da nicht jegliche Statistik ? Ich libe Blondie. Meine Freundin bezeichnet die Frau ihres herrischen Chefs immer so. Dann muß ich immer an die Blondie hier im HSP denken...IAIAIAIA !

3) Sokrates schrieb am 12.1.2000 um 18:28:51 zur Folge Der riskante Ritt: He, Namensvetter (Insider): Im "Grünen Geist" wird der Tunnel, in dem die Perlen versteckt sind, ebenfalls durch ein Erdbeben verschütet. Statistik hin oder her, es ist allgemein bekannt, daß Kalifornien sehr erdbebengefährdet ist. Eines mehr oder weniger - sofern es 'schwache' sind - fällt da kaum ins Gewicht. --- Blonienen = Esel ... soso

4) Sokrates schrieb am 12.1.2000 um 18:30:31 zur Folge Der riskante Ritt: "Blon_d_ienen" natürlich

5) Ninsche schrieb am 13.1.2000 um 14:25:37 zur Folge Der riskante Ritt: Mh, also ich denke dies ist wohl die am schelchtesten recherchierte Story ueberhaupt!!! Es stimmt zwar, dass Pferde und damit wohl auch Eselchen ein recht gutes Gehoer haben, denn noch ist ihr Geruchsinn wesentlich besser ausgepraegt. Ich halte einen Wildesel schon fuer so intelligent, Just von jemand anderem unterscheiden zu koennen... anhand des Geruchs, des Erscheinungsbild und der Bewegung der Person... daher ist die Story bezogen allein auf das Erkennen einer Person an der Stimme einfach nur lachhaft.....

6) Max Cady schrieb am 13.1.2000 um 15:51:20 zur Folge Der riskante Ritt: Ninsche, so stellte sich der Autor Blindsein vor. -- Die Ausprägung der anderen Sinne erfolgt bei den Blinden ja auch erst nach einer gewissen "Lernzeit". Genau wie bei Kindern, denen man das Schreiben beibringt. Man muß es erst erlernen und durch Übung "verfeinern". Um dies zu simulieren hat sich der Autor beim Schreiben, wohl immer wider mal die Hände vor die Augen gehalten. Nun konnte er sich nur noch auf sein Gehör verlassen. Auch 'ne Art von "Recherche"!

7) Ninsche schrieb am 13.1.2000 um 17:23:09 zur Folge Der riskante Ritt: Tsss.....

8) Bob Andrews schrieb am 30.07.2000 um 09:59:15 zur Folge Der riskante Ritt: Ich habe immer auch schon ein Faible für die Abenteuergeschichten unter den ???-Folgen. Diese sind immmerhin besser als die Sportfolgen. Und so komme ich auch nicht herum, diese Folge als einer meiner Lieblingsfolgen darzustellen. Tja, sie ist von der Spannung her irgendwie besser als "Born to be wild"-Schatz im Bergsee, von BJHW und ebenfalls besser als "Fässer" und "Meuterei auf hoher See"

9) Titus © schrieb am 16.04.2001 um 12:32:36 zur Folge Der riskante Ritt: Kann mir mal jemand erklären, warum Dustin Rice Justs Frage verneint, ob noch andere das Rätsel richtig gelöst hätten. Rice hätte doch sagen können, dass es noch andere richtige Einsendungen gegeben hätte, Justus aber der Gewinner ist. Das ganze macht doch keinen Sinn. Gerade so macht er sich doch verdächtig.

10) Lapathia © schrieb am 16.04.2001 um 14:18:12 zur Folge Der riskante Ritt: Mensch Titus, der Bösewicht ist immer etwas doof, deshalb macht er auch solche Fehler!

11) Titus © schrieb am 16.04.2001 um 16:36:05 zur Folge Der riskante Ritt: Lap, das Niveau war mir von gewissen anderen Serien bekannt, aber bei den drei ???... tztz.

12) cyberbob schrieb am 26.04.2001 um 09:58:29 zur Folge Der riskante Ritt: ist mir auch aufgefallen. das ist wohl wieder so ein fehler der passieren kann.

13) Onkel Ramos schrieb am 23.05.2001 um 11:26:52 zur Folge Der riskante Ritt: Was für eine schlechte Folge! Aber ab dem höllischen Werwolf taugt die Serie sowieso nichts mehr...

14) guru01 schrieb am 03.12.2001 um 16:54:56 zur Folge Der riskante Ritt: Auch das ist meiner Meinung nach eine gelungene Crimebuster Folge. Atmosphärisch gut und der erste Börsewicht der stirbt...korrekt*

15) Fusti schrieb am 20.01.2002 um 18:36:06 zur Folge Der riskante Ritt: Marc Brandels bestes Werk! Das Hörspiel gehörte von Beginn an zu meinen Favoriten, doch der Genuß der Buchversion wußte mich noch um einiges mehr zu begeistern. Gleichsam mit der Lesefreude überkam mich ein sehr negativer Beigeschmack, als in mir die ernüchternde Erkenntnis heranwuchs, wie sehr die Adaption verloren hat, wieviele Elemente ausgelassen, wieviele Details geändert wurden. Mir ist wohl bewußt, daß dieses fatale Schicksal jedes zu transformierende Buch ereilt, doch haben wir es hier (leider) wieder einmal mit einem Paradebeispiel dieser sakrilegischen Tätigkeit zu tun. Das Buch weiß im Ganzen wesentlich mehr zu überzeugen, versteht es um Längen besser, seine Leser ratlos und gespannt der Handlung folgen zu lassen. Darüber hinaus sind die Schilderungen sehr gut gelungen, der kleine Film im Kopf läuft hier ohne Unterlaß und frei von Stockungen vom Anfang bis zum Ende. Die Fakten, die das Hörspiel verschweigt und verfälscht, summieren sich zu einer langen Liste, von der ich hier ein wenig künden möchte: Zu Beginn wird Justus ob des seltsamen Kreuzworträtsels mißtrauisch, und so überprüfen die drei ??? die Adressatenanschrift der Lösungskassetten in Santa Monica. Vor Ort erfahren sie auch schon das erste Mal von Grace Douglas alias Mercedes, die dort einen Einbruch begehen wollte. Wenig später sieht Justus sie im langsamen Tempo am Schrottplatz vorbeifahren, während er mit Dusty über seinen Gewinn spricht. Die Busreise nach Mexiko fehlt im Hörspiel gänzlich. Auf der Fahrt fällt den drei ??? eine Mexikanerin auf, die "zufällig" die gleiche Fahrtroute hat, trotz einiger Umsteigeaktionen. An einem der Halteplätze kommt es zum handgreiflichen Konflikt mit einem jungen Mexikaner, der von Mercedes geschmiert wurde, um die Jungdetektive am Weiterfahren zu hindern. Die Stadt Hermosillo ist das Ziel der Fahrt; von dort geht es mit Dusty weiter zur Ranch. Beim Lesen des Buches wird ein wesentlich detaillierteres Bild des Anwesens erweckt. Die Ranch verfügt über einen großen, langgezogenen See, an dessem anderen Ufer ein Wald liegt, aus dem ein Kirchturm herausragt. Dort liegt ein Dorf - die am nähesten gelegene Menschenansiedlung. Justus nimmt alsbald telefonischen Kontakt zu Hector Sebastian (Albert Hitfield) auf, um sich über Burros zu informieren. Die daraus erwachsenden neuen Erkenntnisse teilt er seinen Kollegen bei einer Besprechung im Wald mit, bei der sie von Mercedes belauscht werden, was sie jedoch bemerken. Mercedes flüchtet, hinterläßt dabei aber einen auffälligen Stoffaden ihrer Kleidung. Wenig später wird Justus auf der Ranch angerufen. Eine sich in Anonymität hüllende Frau bittet ihn, mit dem Boot über den See zu rudern und sich in dem Dorf auf der anderen Seite mit ihr zu treffen. Justus tut wie geheißen, doch bei der Fahrt brechen ihm beide Ruder entzwei (angesägt), und er wird in der Strömung des Sees abgetrieben. Beinahe stürzt er samt seinem Boot einen Wasserfall hinunter, doch er wird im letzten Moment von Peter gerettet, der sich in dieser Episode als fleißiger Angler erweist und im Zuge dessen seinen Freund mit einem gezielten Wurf an Land zieht. Als die drei Freunde mit Dusty in die Berge aufbrechen, kommt es zu einer unangenehmen Begegnung mit einer aggressiven Klapperschlange, doch Blondie erledigt das Reptil mit einem gezielten Auskeilen. Die Detektive grübeln über die beiden Verfolgerinnen, die sich offensichtlich seit Beginn des Abenteuers an ihre Fersen geheftet haben - die blonde Amerikanerin, die in Santa Monica, am Schrottplatz, nachts bei Ascensión und mutmaßlicherweise am Telefon auftauchte, und die Mexikanerin, die im Bus so eifrig Reisebegleiterin spielte, im Wäldchen lange Ohren machte und nun des Nachts beim Burroklau überrascht und in die Flucht geschlagen wurde. Dusty bleibt nach drei Tagen zurück, um seinem Pferd "etwas Ruhe zu gönnen". Später stellt sich heraus, daß er eigentlich Ascensión auflauern und ausschalten wollte, da er seinen Koch in der Rolle als Verfolger durch die Berge wähnte. Ascensión ist jedoch das Glück hold, und es kommt nicht zu einem Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten. Überraschendwerweise taucht die seltsame Mexikanerin schließlich am Lagerplatz der drei Freunde auf und erzählt die Geschichte vom Schatz der Sierra Madre und von der Gefährdung für Brit und seinen Vater. Die drei Detektive wissen nicht so recht, ob sie den Geschichten der Dame Glauben schenken können, denn sie spüren, daß sie nicht die ganze Wahrheit präsentiert bekommen haben. Als sie dann endlich auf Brit treffen, erläutert dieser ihnen, warum sein Erzeuger und er sich so sicher sind, die Höhle Pancho Villas gefunden zu haben. Sie entdeckten nämlich in besagter Höhle ein Skelett mit den Überresten einer Revolutionärsuniform. Den Knochenmann konnten sie anhand der Indizien als Ignacio Allende identifizieren, einen von Villas besten Männern. Sie begruben ihn ehrenvoll vor der Höhle. Die vier jungen Männer beschließen, abwechselnd am Eingang der Höhle Wache zu halten, für den Fall, daß Dusty auftaucht. Das geschieht auch recht bald; sie sehen ihn schon von weitem herannahen. Vor der Höhle kommt es dann zu einem Kampf zwischen Justus, Bob, Brit und Dusty, den der Antagonist dank seiner Geschicklichkeit im Umgang mit Waffen gewinnt. Als er daraufhin die Höhle betritt, wird er von Peter karatetechnisch überwältigt und hernach in Fesseln gelegt. Durch das wenig später eintretende Auftauchen von Mercedes´ Burro wähnen die Detektive und Brit die bis dato nicht einschätzbare Mercedes in der Nähe. Justus hat aufgrund einiger Beobachtungen (Kontaktlinsen bei der Mexikanerin im Reisebus, weißer Hautstreifen unter der Armbanduhr bei der am Lagerfeuer erzählenden Mercedes) bereits den Verdacht, daß es sich bei ihr und der ominösen Amerikanerin um ein und dieselbe Person handelt, die zugleich Brits Mutter sein könnte. Er macht sich also mit den beiden Burros auf die Suche nach dem Unterschlupf der rätselhaften Verfolgerin und findet sie schließlich - dank des Lotsendienstes der beiden Eseltiere - in der Höhle des Pancho Villa vor. Im Gespräch klären sich die Verhältnisse. Justus erfährt, daß Ascensión früher der Besitzer von Dustys Ranch war, bis dieser sie ihm mit Schmiergeldern bei der Hypothekenbank abluchste. Außerdem wurde Grace früher von Ascensión betreut, da dieser bei ihrem Vater beschäftigt war, der in Mexiko in hohem Rang arbeitete und manchmal keine Zeit für seine Tochter hatte, die zudem Halbwaise war. Währenddessen befreit sich Dusty in der anderen Höhle, dank eines Messers, das er immer im Stiefel trägt. Er überwältigt seine Aufpasser und zwingt Brit, ihn zu der Höhle des Schatzes zu führen. Es kommt zum Aufeinandertreffen der Parteien, da Justus und Grace sich inzwischen auf den Weg zur Basislagerhöhle gemacht haben. Grace versucht nochmal, sich als Mexikanerin zu verkleiden und Dusty zu täuschen, doch er erkennt seine Antipodin und bedroht sie. In diesem Moment fällt ein Schuß. Ascensión ist genau zur rechten Zeit aufgetaucht und rettet Justus, Grace und Brit vor Dusty. Er warnt vor dem unmittelbar bevorstehenden Ausbruch des Vulkans, doch Dusty hat nur noch Augen für den vermeintlich so nahen Silberschatz und macht sich auf zur Höhle des Pancho Villa. Während er seinem schrecklichen Tode entgegenrennt, befreien die anderen noch eiligst Peter und Bob aus der Basislagerhöhle und treten im Ascheregen die Flucht an. Das Ende ist bekannt, wobei die Buchversion hier ein unglaublich pathetisches (doch zweifelsfrei gelungenes) Wortkonglomerat bietet, welches sich vorzüglich an den Schluß dieses kleinen Meisterwerkes schmiegt...

16) Nimm2-Junkie schrieb am 20.01.2002 um 19:40:29 zur Folge Der riskante Ritt: uff....junge, du hast zeit!?! willst nicht vielleicht sogar zu allen folgen so einen aufsatz schreiben? dann wärst du echt beschäftigt!

17) Dr Woolley schrieb am 20.01.2002 um 20:20:50 zur Folge Der riskante Ritt: Nicht schlecht, Herr Specht! (Fusti) Der Eintrag hat eine interessante Ausdehnung! Jedenfalls klingt das Buch (kenne nur Hsp.) nach deinen Beschreibungen äußerst reizvoll! Schade, dass es so verdammt teuer ist, bei eBay

18) Fusti schrieb am 20.01.2002 um 21:52:45 zur Folge Der riskante Ritt: @ Nimm2-Junkie: Tja, da wir heute Sonntag haben und dieser Tag sich für solche "Spinnereien" bestens eignet, ergriff ich lediglich die Chance, die eben nur dieser eine Tag der Woche bietet. @ Dr Woolley: Yep, das Buch IST reizvoll! Ich habe mich hier zu diesem "etwas" ausführlicheren Erguß hinreißen lassen, weil ich diese Episode für unterbewertet halte, und fürderhin war es mir einfach ein Bedürfnis, einmal die signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Medien Buch/Hörspiel festzuhalten, die sich mir beim Verschlingen des Buches (auch dazu eigenen sich Sonntage hervorragend) zum wiederholten Male aufdrängten. Daß das Buch bei ebay mit einem solch exklusiven Preis gehandelt wird, sollte Dich nicht abhalten. Um potentiellen Käufern noch mehr Appetit auf dieses Werk zu machen, habe ich mich gegen Ende meiner Auflistung ja über den Wortlaut des Buchausgangs ausgeschwiegen, denn ein paar Geheimnisse müssen noch ungelüftet bleiben. Nicht daß dort etwas Sensationelles steht, aber die gewählten Worte beschließen - nach meinem subjektiven Empfinden - in selten gekannter atmosphärischer Trefflichkeit die Szenerie, derer wir bis zu diesem Moment beiwohnen durften.

19) Titus © schrieb am 21.01.2002 um 10:13:52 zur Folge Der riskante Ritt: Nicht schlecht, hier scheint einem die Geschichte richtig gut gefallen zu haben. Ich habe das Buch auch nicht so schlecht in Erinnerung, aber leider bleibt einem oft nur das Hörspiel im Ohr und das ist nicht allzu doll. Was mich an dieser Folge am meisten interessiert, wer hat sie nur übersetzt. L. Puschert wird zwar genannt, aber warum heißt der gute Albert Hitfield hier nur wie im Original H. Sebastian?

20) Isti schrieb am 23.01.2002 um 00:31:30 zur Folge Der riskante Ritt: Ich fand die (Hörspiel-)Folge ja bisher eine der blödesten und langweiligsten überhaupt (o.k., ich kenne auch die meisten 50er bis Mitte 80er Folgen nicht). Aber jetzt... nach Fusti's kleiner, wirklich schön geschriebener Rezension... mal sehen, wo ich das Buch herbekomme! :)

21) Hoerspielkassette schrieb am 09.04.2002 um 16:26:30 zur Folge Der riskante Ritt: Also, ich kann gar nicht verstehen, das der riskante Ritt so schlecht bei den Meisten wegkommt (nur Platz 69 in der grossen Meinungsumfrage mit einer durchsch. Bewertung von 2,69) Zur Story: Okay, es gibt schon ein paar Ungereimtheiten in der Story. ABER: Die Atmosphäre und Stimmung finde ich genial. Ich muss allerdings dazu sagen, das ich nur das Hörspiel kenne. Also auf jeden Fall fand ich die Musik und unterschwellige und langsam aufbauende Spannung grandios. So ein richtiges Gesamtkunstwerk, das mich beim Hören voll fasziniert hat. Ich lege da wohl noch andere Prioritäten. Na ja, auch nicht bei jeder Folge. Aber wie gesagt, die Folge finde ich einer der Besten!

22) mirco schrieb am 10.04.2002 um 10:45:34 zur Folge Der riskante Ritt: ciao herspielkassette. ja da bin ich ganz deiner meinung. diese folge zählt wirklich zu den besten. als ich sie zum ersten mal gehört habe, gluabte ich das es eine alte folge wäre (ist sie jetzt ja auch). sie hat so das typische klassiker feeling.

23) Hoerspielkasette schrieb am 10.04.2002 um 11:13:53 zur Folge Der riskante Ritt: Mirco, Du sprichst mir aus der Seele. Nach langer Durststrecke mit recht mittelmäßigen Folgen, war diese Geschichte endlich mal wieder ein echtes Highlight. Ich könnte mal wieder meiner Phantasie freien Lauf lassen und dachte wirklich bei dem "Tanz auf dem Vulkan" selbst dabei.

24) Alfredo Filipe Garcia schrieb am 12.04.2002 um 16:10:26 zur Folge Der riskante Ritt: Ich muss euch Recht geben: Der riskante Ritt gehörten zu den besseren Folgen. Die Story ist zwar unglaubwürdig, aber die Stimmung, die geschaffen wird, macht dies wieder wett. Besonders gefallen mir die Geräuscheffekte, die unterschiedlichen Lauf- und Galoppgeräusche auf den verschiedenen Böden (Sand, Kies, Gebirge). Auch die Musik gefällt. Alles in allem eine stimmungsvolle Episode - ein Hörvergnügen.

25) Talan schrieb am 23.07.2002 um 17:04:28 zur Folge Der riskante Ritt: Insgesamt gefällt mir die Folge recht gut, auch wenn es zwei Schwachpunkte gibt. Zum einen handelt es sich um eine Crimebuster-Folge, dies nervt aber nur zu Beginn, im weiteren Verlauf halten Action - Szenen im erträglichen Rahmen. Der zweite, etwas schwer wiegendere Schwachpunkt ist die an den Haaren herbeigezogene Logik der Geschichte. Ein Rätsel bei dem man die Lösung auf Kassette sprechen muß? Super, wenn ich mal wieder Mangel an Leerkassetten habe, habe ich die Lösung ;-)! Warum warten alle, Brit's Mutter, Ascensión, der Vulkan ;-) , auf das Eingreifen der drei ??? bis sie selber aktiv werden? Dies macht überhaupt keinen Sinn und es gibt noch mehr Punkt wo man denkt "Na, so ein Zufall!", "Häh, wieso das jetzt?" ... . Ansonsten bietet die Folge aber alles was eine klassische drei ??? Folge braucht, Höhlen, Erdbeben, Worträtsel, Mexikaner(Spanier)... . Der Schreibstill ist angenehm und auch die Idee einen Esel als Leithammel, bzw. Oberdetektiv einzusetzen finde ich recht lustig. Mich hat die Folge stark an die bedrohte Ranch erinnert.

26) AleG © schrieb am 03.08.2002 um 21:51:38 zur Folge Der riskante Ritt: In der Folge stirbt jemand so ''nah'' an der Handlung wie kaum ein zweites Mal.Ich kenne nur das Hörspiel,kommt Dusty im Buch vielleicht besser weg?

27) Ascencion schrieb am 10.08.2002 um 13:07:56 zur Folge Der riskante Ritt: Meine Antwort AleG: NEIN! Dusty wird auch im Buch von der Lava eingeschlossen, flüchtet aber nicht mehr in die Höhle, sondern gerät dabei unter einen herabfließenden Schwall Lava. Das letzte, was von ihm zu hören ist, ist sein markerschütternder "Todesschrei". Wahrlich ein nicht schönes Ende, auf dessen traurigen Details im Hörspiel verzichtet wurde.

28) Socrates schrieb am 12.08.2002 um 17:50:19 zur Folge Der riskante Ritt: Eine originelle Idee,die recht spannend und auch ganz nett dargestellt wird.Allerdings finde ich verschiedene Dinge nicht so gut,z.B. bemerken die drei ??? den Vulkanausbruch erst kurz bevor er losgeht,obwohl sie in der Folge "Volk der Winde" schon einmal in einer ähnlichen Situation waren.Ohnehin scheinen mir die drei Detektive in der gesamten Folge nicht die Hellsten zu sein,so lassen sie den Verbrecher einfach aus seinen Fesseln schlüpfen.Naja,aber insgesamt immerhin mittelmäßig finde ich

29) Mike Hall © schrieb am 22.11.2002 um 18:20:37 zur Folge Der riskante Ritt: Diese Folge besitzt eine sehr schöne Athmosphäre und ist auch sehr spannend. Ich weiß nicht warum aber irgendwie errinnert mich diese Folge von der Athmosphäre her an den lahenden Schatten. Insgesamt finde ich ist ein ganz gelungerner Crimebuster, der aber noch einige Klassiker-Elemente besitzt. Note: 2

30) Stormrider © schrieb am 22.01.2003 um 11:59:41 zur Folge Der riskante Ritt: Anfangs fand ich das Buch absolut klasse, war gut geschrieben und las sich spannend, aber zum Schluß wurde es immer merkwürdiger. Ich kann es weder als besonders gut, als noch besonders schlecht bewerten.

31) Mr. Moto schrieb am 23.03.2003 um 16:24:19 zur Folge Der riskante Ritt: Ich kannte den Riskanten Ritt zunächst als Hörspiel und mochte die Folge früher überhaupt nicht. Mittlerweile finde ich sie eine der besten Crimebusters-Folgen, und habe sie sogar mittlerweile gelesen. Auch das Buch fand ich recht gut, und muss sogar sagen, dass ich die Differenz Buch - Hörspiel relativ klein finde; also eine gelungene Hörspieladaption. Das einzige was am Buch nervt, ist das für Crimebusters-Folgen dauernde Auftauchen von Karate-Elementen. Und was soll es, dass Justus laut rülpst???

32) Mrs Winterbottom © schrieb am 27.06.2003 um 20:24:01 zur Folge Der riskante Ritt: Hm, ich habe schon bessere Folgen gelesen obwohl der Ritt echt eine klasse athmosphäre hat!!! Na ja, ich weiß nicht warum, aber irgendwie hat mich der name Blondie füür den Esel etwas gestört... Na ja, sonst- es hat Spass gemacht die Folge zu lesen. Auch das Ende des Buches mit "the survivors" hat mirgut gefallen, wurde das eigentlich im Hsp zu einem Abschlusslacher umfunktioniert oder nicht?

33) Die Zirbelnuß schrieb am 27.06.2003 um 22:45:53 zur Folge Der riskante Ritt: Nein, das wäre ja auch ein wenig piitätslos - gerade ist Dusty verbrutzelt, und die drei lachen sich erstmal 'nen Ast wegen Bobs T-Shirt...

34) fox schrieb am 30.06.2003 um 12:03:27 zur Folge Der riskante Ritt: naja, dafür amüsieren sie sich ja köstlich über blondies frühlingsgefühle... oder ist das längere zeit nach dustys ableben? mir gefällt diese folge wirklich gut, ich höre sie mir immer wieder an - so z.b. dieses wochenende :) was ich etwas komisch fand: warum redet mercedes immer noch im gebrochenen deutsch als sie die ??? u britt befreit? sie spricht auch noch so, als britt sie bereits als mutter identifiziert hat... ist nur eine kleinigkeit, aber diese frage hat sich mir irgendwie aufgedrängt :)

35) cameo schrieb am 02.07.2003 um 15:17:56 zur Folge Der riskante Ritt: Blondie? Hieß so nicht auch Hitlers Hund !? Man müßte mal Guido Knopp fragen.

36) Stoertebeker © schrieb am 02.07.2003 um 16:46:05 zur Folge Der riskante Ritt: Ja, so hieß er. Ob hingegen der Esel Blondie auch einen Ariernachweis nachweisen kann, ist jedoch äußerst zweifelhaft.

37) Graf Zahl © schrieb am 02.07.2003 um 18:47:32 zur Folge Der riskante Ritt: Na dann warte ich mal auf die ersten Aufrufe zum Boykott dieser Folge. :->

38) dwolf70 schrieb am 10.02.2004 um 17:11:19 zur Folge Der riskante Ritt: Dieses HSP gehört für mich ohne Zweifel zu den Besseren der Folgen 30 bis 60. Hierbei handelt es sich um eine Abenteuer-Folge mit Action-Elementen. Die Story ist spannend und flüssig erzählt und passt inhaltlich sehr gut zum Cover und Titel des HSP. Es herrscht eine stimmige Athmosphäre und die Spannung wird bis zum Schluß gehalten. Keine TOP-Folge aber gehobener Durchschnitt.

39) Mecki © schrieb am 24.02.2004 um 00:01:27 zur Folge Der riskante Ritt: Meiner Meinung nach die beste Crimebusters-Folge ! Spannung, Action und Humor sind enthalten, und es herrscht so eine richtig schöne Abenteuer-Athmosphäre. Nur: Wer der Bösewicht ist, wird ja direkt am Anfang des Hörspiels klar. Dennoch bleibt es spannend. Gute Hörspielumsetzung, im Vergleich zum Buch wurde auch nichts Wichtiges heraus geschnitten. Dramatik pur, als am Ende der Vulkan ausbricht. Ungewöhnlich für drei ???-Geschichten, daß am Ende jemand stirbt.

40) Pete Mod schrieb am 25.02.2004 um 20:24:17 zur Folge Der riskante Ritt: Gehobenes Mittelmaß würde ich mal sagen. Es ist irgendwie immer schade, wenn schon am Anfang fest steht, wer der / die Bösewichte sind. Hier war dies aber nicht zu vermeiden. Die Idee ist ok. Dachte anfangs, als von einer Ranch die Rede war, an so was übles wie "Die bedrohte Ranch" oder "Teufelsberg", war aber dann doch besser! Und einige witzige Elemente hatte das HSP auch. Blondie fand ich auch recht gut. Aus dem Ende hätte man mehr machen können, die Charaktere reagieren meiner Meinung nach nicht dramatisch genug, als Dusty Rice wohl drauf geht. Aber immerhin mal ein Toter! *lechz* Gut fand ich auch, daß mal eine andere Folge genannt wird ("Der Doppelgänger"). Als Note würde ich eine 3 plus geben.

41) PUSSI schrieb am 07.03.2004 um 14:51:12 zur Folge Der riskante Ritt: wollte das buch lesen, aber nach dem nachdem bob nach 30 seiten 2 ladys angemacht, 10000 unglaublich coole vergleicdhe aus der musikbranche benutzt und seine kontaktlinsen gereinigt hatte war mit der spaß vergangen...

42) Graf Zahl © schrieb am 28.04.2004 um 12:02:12 zur Folge Der riskante Ritt: Verglichen mit den anderen Crimebusters-Folgen gehört diese für mich zu den besten. Der Grund liegt darin, daß die Freundinnen ebnsoenig vorkommen wie Verfolgungsjagden per Auto oder diverse Schlägereien. Aber diese Story ist im Grunde wirklich zu Haareraufen und an selbigen herbeigezogen. Von der Idee her, könnte ich dies ohne weiteres Herrn Sonnleitner zutrauen, wenngleich er dies mit Sicherheit nicht so interessant hätte umsetzen können. Ich fasse mal zusammen. Ein Legastheniker ist in der Wildnis, weit ab von der Zivilisation. Da er kaum Lesen und schreiben kann (dient hervorragend zur Vorurteils- bzw. Klischeebildung) bespricht er Kassetten, die er seiner Mutter schickt, mit Hilfe welcher auch ein Stimmendouble dieses Jünglings gefunden werden kann und muß, da ein herrenloser Burro, den er aufgegriffen hat auch noch blind ist und nur auf dessen Stimme reagiert. Das finde ich schon ziemlich strakt konstruiert, ähnlich dem Herzinfarkt beim kachelputzen, nur daß hier auf die ganze Geschichte aufbaut. Ansonsten kann die Folge durch Atmosphäre überzeugen und ist an keiner Stelle langweilig. Aber die Grundidee (damit meine ich nicht die Schatzsuche) ... das geht gar nicht. Angesichts der eher niedrigen Qualität der Crimebusters-Folgen insgesamt noch immer für mich eine der Top3 CB-Folgen. Aber soviel gehört auch nicht dazu.

43) Professor Shay © schrieb am 22.07.2004 um 19:26:17 zur Folge Der riskante Ritt: Tja, eigentlich wollte ich die Folge bewerten, aber Graf Zahl hat genau das geschrieben, was ich auch schreiben wollte, als spare ich mir die Mühe *g*.

44) Professor Shay © schrieb am 22.07.2004 um 19:26:50 zur Folge Der riskante Ritt: *grummel* "als_o"

45) LaFlamme © schrieb am 08.09.2004 um 17:58:44 zur Folge Der riskante Ritt: Diese Folge steht in meinem Profile als meine Lieblingsfolge. Ich habe sie zwar nur auf englisch gelesen, aber "An Ear for Danger" bietet das was die drei Fragezeichen ausmacht: Spannung, guter Schreibstil und eine wahnsinnige Atmosphäre, in dem Fall halt mal Mexico, eine Ranch und der Ritt durch die Sierra. Dazu noch mit Blondie eines der sympathischsten Tiere und mit dem "beans and rice" Gespräch einen der kultigsten Dialoge der Serie.
Insgesamt werden die drei Fragezeichen mit diesem Buch wohl endgültig erwachsen, bedingt durch den Todesfall. Ich mußte die Stelle drei Mal lesen, und hab zur Sicherheit noch ein Wörterbuch zur Hand genommen, bis ich begriffen habe daß der Bösewicht jetzt dort wirklich gestorben ist. Es hat dem Buch aber absolut nicht geschadet. Mit dem Hinweis auf "Survivors" eines der gelungensten Buchenden überhaupt.
Fazit: Besser gehts kaum. Note 1 Doppelplus.

46) Salomon schrieb am 09.09.2004 um 11:53:07 zur Folge Der riskante Ritt: Auch für mich ist und bleibt diese Folge einfach eine der Besten, da hier einfch alles stimmt: die Atmosphäre, die Stimmung, Spannung und die Geschichte an sich. Sowohl Buch als auch Hörspiel verdienen eine 1

47) goofy schrieb am 26.11.2004 um 02:09:49 zur Folge Der riskante Ritt: Blöde Frage,aber seid wann werden gesprochene Lösungen verschickt?

48) LaFlamme © schrieb am 26.11.2004 um 08:40:24 zur Folge Der riskante Ritt: Goofy: Seitdem man in diesem Buch die richtige Lösung des Kreuzworträtsels auf Kassette sprechen mußte. Hoffe das hilft.

49) Der Gruene Mahner © schrieb am 26.11.2004 um 10:46:24 zur Folge Der riskante Ritt: Seit man seit mit t schreibt. :)

50) pops © schrieb am 26.11.2004 um 10:53:33 zur Folge Der riskante Ritt: *LOL*

51) bobsvater schrieb am 26.11.2004 um 11:10:41 zur Folge Der riskante Ritt: Seit ihr sicher?

52) pops © schrieb am 26.11.2004 um 11:12:02 zur Folge Der riskante Ritt: zeit langem schon!

53) Professor Shay © schrieb am 26.11.2004 um 17:47:58 zur Folge Der riskante Ritt: www.seitseid.de ;)

54) Spike Nealy schrieb am 19.04.2005 um 16:53:28 zur Folge Der riskante Ritt: Die Folge ist sicherlich außergewöhnlich, nicht zuletzt durch den Umstand, dass zum ersten Mal bei den drei ??? ein Mensch um's Leben kommt. Gelungen ist die Doppelbesetzung von Oliver Rohrbeck. Daß ein Tier (in diesem Fall ein Esel) der Schlüssel zur Lösung des Falles ist, erinnert an den ''Superpapagei''. Dennoch gibt es auch unwiderlegbare Schwächen. Z.B. weiß der Hörer bereits nach wenigen Minuten, dass Dusty Rice ''nicht ganz koscher'' ist. Im Grunde geht's im Rest der Geschichte nur noch darum herauszufinden, was er im Schilde führt. Hierdurch geht ein erheblicher Teil an Spannung verloren. Der plötzliche Vulkanausbruch wirkt zudem dramaturgisch aufgesetzt (ähnlich dem Erdrutsch beim ''Narbengesicht'' oder dem Erdbeben beim ''Volk der Winde''). Mir war beim Hören bis dahin nicht klar, dass es sich bei der Sierra Madre um ein vulkanisches Gebiet handelt. Tja, offenkundig ein erdkundliches Defizit meinerseits.

55) marco © schrieb am 19.04.2005 um 18:42:24 zur Folge Der riskante Ritt: Der riskante Ritt ist ohne Frage einer der besten Klassiker! Spannung,Athmosphäre und ein gutes Gefühl wird dem Hörer vermittelt. Und sonst einfach eine gut ausgedachte Handlung mit solider Sprecherleistung.Das einzigste was mich ein bisschen verwirrt,ist das zuerst gesagt wird das der Wildesel einen an der stimme und am Aussehen erkennt. Doch Justus hat vielleicht die gleiche Stimme sieht aber nicht genau so aus wie Dusty. Gesamturteil:Trotz diesem Logikfehler, gut durchdachte Folge.Note:2

56) Professor Shay © schrieb am 19.04.2005 um 21:47:04 zur Folge Der riskante Ritt: Wird im HSP nicht richtig klar, aber es wird erwähnt: Blondie litt an einer Augenkrankheit, als Brit sie gefunden hat, so daß sie ihn nur an der Stimme erkennen konnte.

57) Marlboro schrieb am 20.07.2005 um 05:58:09 zur Folge Der riskante Ritt: @Prof: Mir war das eigentlich schon klar, die Rede war doch von einer Infektion, die eine Augenkrankheit zur Folge hatte O.o" Naja auch egal, eine wirklich gute Folge. Trotzdem sehr erstaunlich, wie locker die 6 den (wohl doch sehr qualvollen) Tod von Dusty hinnehmen ...

58) Marlboro schrieb am 20.07.2005 um 05:59:23 zur Folge Der riskante Ritt: @marco: Der einzige Logikfehler liegt bei dir: Du verwechselst eindeutig Dusty mit Brit ;) (oder war das nur ein Flüchtigkeitsfehler *g*)

59) Torsten schrieb am 12.08.2005 um 15:30:31 zur Folge Der riskante Ritt: Ich finde diese Folge ist wenn man man schon alle folgen davorkennt aus alten folgen teilweise zusammengeklaut. zb doppelgänger idee ähnlich schatz zb aztekenschwert. ich fand sie nicht so spannend. hat irgendwie keine spannung aufgebaut auch wenn mir die andere geschite der gestohlenen preis von marc brandel gut gefiel. ausserdem ist schon mal ganz am anfang ein mensch bei der höhlenmensch umgekommen. auch manche dinge nerven mich was zb die d iät

60) Mr 14 Prozent schrieb am 25.10.2005 um 08:32:29 zur Folge Der riskante Ritt: Der Riskante Ritt ist meine absolute Lieblingsamerikanischefolge (gibt es das Wort überhaupt???) Vor allem finde ich es schön, dass die drei ??? fast den ganzen Fall in Mexiko lösen (okay, da gabs auch noch andere Mexiko-Folgen, aber die sind bei weitem nicht so gut wie der RR.

61) Jupiter © schrieb am 01.12.2005 um 12:39:21 zur Folge Der riskante Ritt: Ich mag diese Folge überhaupt nicht, kann aber meine Abneigung an nichts festmachen. Vielleicht ist es der fiese Tod des Bösewichts, der diese Folge irgendwie ungemütlich macht, vielleicht auch nicht. Ich weiß es nicht.

62) Jupiter © schrieb am 01.12.2005 um 13:52:21 zur Folge Der riskante Ritt: Was mir gerade auffällt: Die lösen überhaupt keinen Fall. Das ist eine Abenteuergeschichte, kein Krimi.

63) Rocky Beacher © schrieb am 02.12.2005 um 17:14:44 zur Folge Der riskante Ritt: Ich liebe die Folge, die hat eine unglaubliche Atmosphäre.

64) Mr 14 Prozent schrieb am 23.01.2006 um 18:29:10 zur Folge Der riskante Ritt: Meisterstück von Marc Brandel! Beste amerikanische Folge! Sehr atmosphärisch, logische Handlung, flüssig lesbar und einfach genial. Die Hörspielumsetzung ist auch gelungen, obwohl natürlich einiges aus dem Buch fehlt.

65) Jupiter © schrieb am 24.01.2006 um 16:30:12 zur Folge Der riskante Ritt: Ich hab jetzt auch mal das Buch gelesen, kann der ganzen Geschichte aber immer noch nichts abgewinnen. Die Atmosphäre kommt deutlich besser rüber als auf der Kassette, aber die ständigen Hinweise und Erläuterungen zu Justus' Diätplan, Bobs Kontaktlinsenpflege und weiblichem Fan-Club und Peters Beziehungsproblemen gehen mir einfach nur auf den Keks.

66) LaFlamme © schrieb am 24.01.2006 um 19:44:31 zur Folge Der riskante Ritt: Hm, ich müßte "An Ear for Danger" mal wieder lesen, aber ist es beim Ritt wirklich so schlimm mit dem weiblichen Fanclub? Eigentlich spielen ja nur die ersten beiden Kapitel in Rocky Beach, der Rest in Mexiko. Der Diätplan besteht in dem Buch ja auch eher nur aus "Beans á la Rice"...

67) Jupiter © schrieb am 25.01.2006 um 13:42:12 zur Folge Der riskante Ritt: Justus Diätplan sieht eigentlich Bohnen und Reis nicht vor. Genauere Informationen dazu finden sich zuhauf in diesem Buch.

68) rAm schrieb am 26.03.2006 um 11:41:25 zur Folge Der riskante Ritt: die farbe von bobs käfer passt überhaupt nicht! und seitwann hat justus einen civic???

69) Nightwing © schrieb am 26.03.2006 um 20:29:39 zur Folge Der riskante Ritt: hat just den civic nicht seit der automafia? ich glaube da wurd es erwähnt.

70) Corny1129 schrieb am 13.11.2006 um 17:21:25 zur Folge Der riskante Ritt: Habe gehört der Autor hatte in echt einmal einen Esel der Blondie hieß...

71) GerryMalz schrieb am 13.11.2006 um 17:24:50 zur Folge Der riskante Ritt: Super Folge!!! Aber bei mir steht das die folge von M.V.Carey ist und nicht von Marc Brandel ! Ansonsten ist das ne` gute folge und witzig wie Oliver Rohrbeck mit Oliver Rohrbeck spricht.

72) Geheimer Sarg © schrieb am 08.12.2006 um 14:43:50 zur Folge Der riskante Ritt: Gute Folge.Alleine schon das Oli Rohrbeck 2 Sprecher gibt finde ich gut.

73) Scorpion King © schrieb am 17.01.2007 um 18:12:35 zur Folge Der riskante Ritt: Die beste Folge der schlechten 50er Reihe. Gute Handlung und tolle Atmophäre, was hauptsächlich an der tollen Zwischenmusik und den guten Sprechern liegt. Diese Folge bekommt von mir als einzige der 50er Reihe die Note 2.

74) Geheimer Sarg © schrieb am 18.01.2007 um 14:12:59 zur Folge Der riskante Ritt: Ja,Scorpion King,eine wirklich ordentliche Folge.Sprecher sind auf jeden Fall klasse.Handlung auch super.Diese Folge,kann ich mal mit richtig Spannend auszeichnen.Das HSp,bekommt auf jeden Fall,die 1.

75) swanpride schrieb am 18.01.2007 um 14:16:01 zur Folge Der riskante Ritt: Das einzige, was mit im Buch ziemlich auf die NErven geht, ist das hin und her am Ende. Der Fesselt den, dann wieder umgekehrt und wieder zurück....

76) N.Oliver © schrieb am 18.01.2007 um 16:08:54 zur Folge Der riskante Ritt: Man,ich krieg immer mächtig hunger auf chili Concarne,wenn ich die folge hör

77) Layla © schrieb am 20.03.2007 um 15:37:31 zur Folge Der riskante Ritt: Finde die Folge auch total gut. Als ich sie zum ersten Mal gehört habe, konnte ich manchmal gar nicht auseinander halten, was Justus und was Britt sagt, wenn die beiden miteinander sprechen *schäm*. Als Dusty Rice (das ist bestimmt falsch geschrieben) gestorben war, konnte ich das gar nicht glauben. Ich dachte, er wird im Buch noch irgendwie gerettet, und die haben das dann weggelassen, aber jetzt habe ich hier gelesen, dass er wirklich tot ist. Note 2

78) Mihai Eftimin © schrieb am 07.04.2007 um 00:16:22 zur Folge Der riskante Ritt: @ Layla: Also ich finde, das hört sich genial an, wenn Justus und Brit miteinander sprechen. Olli hat sich ja auch darum bemüht, einen Unterschied in seine Stimme einzubauen. Und, du hast Dusty Rice richtig geschrieben.

79) swanpride © schrieb am 07.04.2007 um 00:24:53 zur Folge Der riskante Ritt: *kicher* Toller Name...ich meine, wer will schon "Staubiger Reis" heißen? Klingt ja wie ein Indianername aus einem schlechten Western.

80) MattMurdog schrieb am 20.05.2007 um 10:59:36 zur Folge Der riskante Ritt: Also das Hörspiel würde meiner Meinung nach eher zur "Abenteuer"-Serie passen, einen Fall als solches gibt es ja nicht...
schlimm fand ich das Ende : "Brit, wir wollen dich warnen" [...]"Jetzt sind wir müde lasst uns alle schlafen"...
!?! Macht ja nun gar keinen Sinn, und prompt folgen die wechselseitigen "Fesselspiele", die auch nicht wirklich originell sind...

Als "Abenteuer"-Folge eine 2 , als "Drei Detektive"-Folge eher ne 4- ...
Insgesammt also Durchschnitt ( aber nicht so mein Fall *g* )
P.S: Die Augeninfektion von Blondie hatte bestimmt auch den Geruchsinn des Maultiers beeinträchtigt.... *g*

81) Ian Regan schrieb am 05.06.2007 um 03:02:45 zur Folge Der riskante Ritt: Here is my lengthy review of "An Ear for Danger": http://www.hardyboys-uk.com/earfordanger.html

82) Hoang Van Dong schrieb am 10.07.2007 um 18:14:18 zur Folge Der riskante Ritt: Also ich find das Buch ganz spannend und abwechslungsreich ( der See, die Ranch,der Ausritt,..),weil mir gefallen solche Folgen eigentlich schon so wie z.B. auch der Teufelsberg.Aber die Umsetzung des Hörspiel ist nicht so gelungen, viele Kürzungen. Man hat das Gefühl beim hören es fehlt etwas oder es kommt noch etwas. - Etwas Platt (Note 3)

83) mike101 schrieb am 22.08.2007 um 09:57:08 zur Folge Der riskante Ritt: Eine der besten Folgen überhaupt und echt Old-School (wenn man dass über Folge 51 überhaupt so sagen kann). Außerdem offenbar der erste Fall, in dem ein Gegenspieler der drei ??? das Zeitliche segnet (zumindest im HSP scheint es keine andere Möglichkeit zu geben) oder überlebt Rice im Buch?

84) Nebelberg © schrieb am 20.03.2008 um 14:10:45 zur Folge Der riskante Ritt: Nein, dort stirbt er auch.

85) Friday © schrieb am 25.07.2008 um 23:08:55 zur Folge Der riskante Ritt: Der riskante Ritt ist wohl die Folge mit der kürzesten Besetzungs/Sprecherliste. Neben den 4 Hauptsprechen (Erzähler & Drei Dtektive) sind ja nur noch Achim Schülke als Dustin Rice, Eckart Dux als Ascension und Marianne Kehlau als Mercedes. Oliver Rohrbeck als Brit kann man ja wohl nicht als weiteren Sprecher ansehen. Übrigens, eine Frage: Hat oder hätte Oliver Rohrbeck in diesem Fall, wo er 2 Rollen spricht dann auch mehr Gage bekommen, weil es ist ja in dem Sinne wirklich eine weitere Rolle. Ich weiss nicht, wie das so im Hörspielgeschäft aussieht, aber rein rechtlich und von der Logik her hätte er doch mehr Geld kriegen sollen, oder? Ich glaube zu der Zeit als die Folge entstand, wurden Sprecher noch nach Takes, die sie aufgenommen haben bezahlt, nur bezieht sich das nur aufs synchronisieren oder auch auf ein Hörspiel einsprechen?? Das sind ja 2 verschiedene paar Schuhe. Egal, zurück zur Folge! Als Kind/Jugendlicher fand ich die Folge eigentlich immer sehr belastend, heute ist sie ein Ausflug in die Zeit, als die drei ??? noch halbwegs gut und die Sprecher jünger waren, sprich: angenehm! Die Story ist vielleicht mal wieder nicht die beste, aber gut erzählt und auch spannend. Klar bleiben am Ende wieder offene Fragen stehen, zum Beispiel warum Dusty Rice so blöd ist und auf Justus Frage, ob er als einziger die Fragen des Gewinnspiels richtig beantwortet hat mit Ja antwortet! Was ist so schwer daran zu sagen: "Es sind viele richtige Lösungen eingegangen, also musste das Los entscheiden." ??? Und warum geht man in eine Höhle schlafen, ohne vorher eine Wache aufzustellen, die drei Detektive wissen doch, dass Dusty Rice ihnen auf den Fersen ist. Mercedes legt sich irgendwo in der Pampa auf die Lauer, wartet, bis die drei ??? da sind, stösst dann zu ihnen und erzählt ihnen, wie gefährlich Dusty Rice ist und worum es sich eigentlich bei der ganzen Blondie-Sache dreht. Wie ist sie da eigentlich hingekommen, ohne von Rice gesehen zu werden, dann muss sie da ja schon stundenlang auf die drei gewartet haben. Ich kritisiere schon wieder zuviel merke ich grade. Aber das Hörspiel hat auch gute Seite, die Musik beispielsweise ist gut ausgewählt und vermittelt wirklich Mexikoatmosphäre, vorher in Rocky Beach wird noch bisherige Musik eingespielt, die Umstellung find ich sehr schön. Ich an Peters stelle würde zu Dusty Rice sagen, dass ich keinen Bock hätte, seinen blöden Esel beim Namen zu rufen, wie der Gute dann wohl reagiert hätte? Ein mittleres Hörspiel mit einem bösen Ende, was es so vorher noch nicht gegeben hat (Lava-Tod!), deshalb geb ich eine gute 3 oder auch 7einhalb Punkte, wies beliebt!

86) Ian Regan schrieb am 09.01.2009 um 19:09:02 zur Folge Der riskante Ritt: 83) Eine der schlechtesten Folgen überhaupt. Ich gebe eine 6minus.

87) Silbermine © schrieb am 23.01.2009 um 18:41:53 zur Folge Der riskante Ritt: Habe diese Folge seit einer Ewigkeit mal wieder gehört. Insgesamt ist sie natürlich weit weg von meinen Lieblingsfolgen und trotzdem hat sie mir heute zum ersten Mal aufgrund ihrer Atmosphäre gefallen. Irgendwie tatsächlich ein wenig Mexiko-Feeling. Was die für mich schwache Geschichte nicht wirklich kompensiert, das Hören aber ganz nett machte.

88) Drake © schrieb am 21.03.2009 um 10:01:12 zur Folge Der riskante Ritt: 86) Spricht Ian Regan nicht immer Englisch? Auf jeden Fall kann ich diesem Nachmacher zustimmen - ich hasse diese Folge. Langweilig, zusammengeschustert usw. All das macht diese Folge zu einer glatten 6. Folgen wie diese sind Schuld, dass ich mir überlege, TKKG-Fan zu werden.

89) Besen-Wesen © schrieb am 21.03.2009 um 10:22:27 zur Folge Der riskante Ritt: Wie war das noch mit dem Glashaus und den Steinen, lieber Drake?

90) Ian Regan schrieb am 08.05.2009 um 04:19:40 zur Folge Der riskante Ritt: Ignore post 86 people - Some idiot decided to impersonate me. I actually quite liked An Ear For Danger / Der riskante Ritt, as should be blatantly obvious to anyone who reads my review.

91) Sebastian schrieb am 18.06.2009 um 13:38:06 zur Folge Der riskante Ritt: Schwache Folge, aus Gründen, die unten schon genannt wurden, z. B.: Magere drei Sprecher neben Pasetti, Rohrbeck und Co. Die Crimebusters-Folgen sind großteils leider schlecht. Man merkt, daß die Serie bereits eingestellt war und nochmal neu aufgemotzt werden sollte. Die letzte "wahre" Folge ist für mich "Der schrullige Millionär". Schon das blöde Wortspiel - "An Ear for Danger"... Und kann man das Tier nicht bitte "Esel" statt "burro" nennen?

92) jungemittaubenei schrieb am 07.08.2009 um 15:12:34 zur Folge Der riskante Ritt: gar nicht wahr - starke Folge also definitiv der beste Crimebuster Fall. Hier kommt ja tatsächlich mal wieder Klassiker Feeling auf. Mir persönlich gefallen die Folgen mit den drei ??? in freier Natur immer ganz gut. Auch Pasetti kommt hier mal wieder cool rüber "Warum loooog....Dusty Rice?" Klasse!!!

93) AMQ © schrieb am 18.08.2010 um 12:47:22 zur Folge Der riskante Ritt: Das einzige was mich an dem Hörspiel irgendwie stört sind diese gequälten Laute, die Blondie andauernd von sich gibt. Macht das Zuhören manchmal wirdklich nicht gerade einfach. Kommt für mich gleich hinter der Kehlkopfrassel aus "Im Bann des Voodoo".

94) Mr. Murphy © schrieb am 25.08.2010 um 20:16:42 zur Folge Der riskante Ritt: Diese Pferdestory ist doch eine Mädchengeschichte! *mecker, motz* Das war der Beginn der Verweiblichung! Und welcher Autor hats geschrieben...?

95) Friday © schrieb am 25.08.2010 um 20:24:47 zur Folge Der riskante Ritt: Also wie der Dusty Rice da am Ende in der Lava umkommt, ist echt pure Verweiblichung, kann ich nur zustimmen!

96) DerBrennendeSchuh schrieb am 25.08.2010 um 20:40:20 zur Folge Der riskante Ritt: Ja sicher - Dusty starb dramatisch, dabei eingehüllt in etwas Weiches, Warmes, also typisch weiblich; verstehe jetzt Deinen Einwand nicht? *große Augen mach*

97) Friday © schrieb am 25.08.2010 um 21:14:58 zur Folge Der riskante Ritt: Was verstehst du denn daran nicht? Bevor er unter der LAva begraben wird, schreit er sich die Seele aus dem Leib, die Memme! Soll sich mal nicht so haben, das bisschen Lava auf der Haut! Aber da haben wirs wieder: Pure Verweiblichung!

98) DerBrennendeSchuh schrieb am 25.08.2010 um 21:30:54 zur Folge Der riskante Ritt: Aso, Du hattest das gar nicht ironisch gemeint?

99) Friday © schrieb am 27.08.2010 um 11:45:42 zur Folge Der riskante Ritt: Ich kenne das Wort Ironie noch nicht mal!

100) Secretkey © schrieb am 16.10.2010 um 00:21:56 zur Folge Der riskante Ritt: Vor dem Hören dieser Folge hatte ich bislang überhaupt keinen Kontakt mit den Crimebuster-Episoden. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht ein Mal an welcher Stelle der Einschnitt "Junge Detektive wandeln sich in 16 Jährige inklusive Gefährt und Freundin" erfolgte - in Hinblick auf diese Materie bin ich wirklich ahnungslos. Interessant war für mich bloß, ob diese gewisse Änderung des Konzepts auch ein spürbar und hörbar anderes Ambiente mit sich bringen würde. Ob das nun speziell an dieser Folge oder an den allgemeinen Merkmalen dieser Ära liegt, kann ich nicht beurteilen, eine Andersartigkeit kann ich hier aber auf alle Fälle spüren - doch dazu später mehr.
Erst ein Mal zur Handlung an sich: Auch wenn ich anfangs die Geschehnisse rund um die Stimme des Justus Jonas recht spannend fand, offenbart sich diese Geschichte letztendlich doch eher als schwach und zu konstruiert, wird jedoch dadurch kompensiert, dass das zentrale Element dieser Folge eigentlich der Ausflug in die Berge ist und dieser Abenteuermodus sehr schön umgesetzt wurde. Ob nun die Geräuschkulisse oder die Vorstellung, wie die Drei ??? alleine herumwandern und man dennoch weiß, dass sie Rice früher oder später begegnen müssen - das führt ganz einfach dazu, dass man wirklich gebannt zuhört und auch die Doppelbesetzung Oliver Rohrbecks, welche ich ziemlich amüsant finde, hat in dieser Hinsicht absolut seinen Reiz. Hervorheben möchte ich auch die meiner Meinung nach fantastische Musikuntermalung, welche an einigen schönen Momenten richtig aufblüht wie beispielsweise dem Wiedersehen zwischen Brit und seiner Mutter oder auch die Musik, die ertönt, nachdem die drei von ihrem Gewinn erfahren und so das Mexiko-Flair vorgestellt wird. Diese Spannung entlädt sich natürlich im dramatischen Vulkanausbruch am Ende, von dem ich glücklicherweise nichts ahnte, weil ich den Text auf der Rückseite nicht gelesen habe und da musste ich tatsächlich erst ein Mal schlucken, als der Bösewicht dieser Folge nicht nur bloß starb sondern noch dazu einen derart extremen Tod sterben musste, was in diesem Hörspiel-Universum einfach völlig aus dem nichts kam und deswegen natürlich eine besonders große Wirkung hatte. Dieser Todesfall ist natürlich ein immenser Faktor, was diese Andersartigkeit angeht, aber es geht noch tiefer, denn intuitiv würde ich behaupten, dass diese Isolation in den Bergen passend mit einigen doch recht melancholischen Zwischenspielen etwas so spezielles zaubert, dass es aus meiner bisherigen Sammlung einfach heraussticht. Doch auch wenn ich auf dieser Ebene sicherlich fasziniert war, so hat mich die Handlungsarmut dennoch enttäuscht und zudem hätte man das Hörspiel ganz leicht noch deutlich spannender gestalten können, wenn in manchen Situationen nicht die Bremse gezogen worden wäre. So wirklich neugierig auf die anderen Crimebuster-Folgen bin ich jetzt also auch nicht geworden. Von mir gibt es eine 2.

101) FlukeSkywater © schrieb am 29.04.2012 um 16:02:43 zur Folge Der riskante Ritt:
Auch diese Folge rechtfertigt meiner Meinung nach nicht den schlechten Ruf der Crimebuster, sie kann stellenweise durchaus als "klassisch" durchgehen. Die Blödheit von Dusty Rice sprengt natürlich jeden Rahmen ("Du hast als einziger von 34 Millionen Einsendern erraten, wie der Schweizer Kanton mit drei Buchstaben heißt" oder "Hoho, ihr Narren! Ihr habt mich gefesselt, ohne mich nach einem Messer zu durchsuchen! Und genau dasselbe werde ich jetzt auch tun!"), und sein tragisches Ende als Grillwürstchen ist absolut unpassend für diese Serie - nicht wegen seines Todes überhaupt, sondern weil das "bei lebendigem Leibe von Lava fortgespült werden" an Grausamkeit ja wohl kaum noch zu toppen ist. Und ja, die Anzahl der Protagonisten ist erbärmlich niedrig, zumal man sofort errät, dass Blondie und die Mexikanerin ein und dieselbe Person sind und man Brit zumindest im Hörspiel eigentlich nicht mitzählen darf. Aber irgendwie stimmt die Atmosphäre trotzdem.

102) MASK schrieb am 02.05.2012 um 01:54:30 zur Folge Der riskante Ritt: Tja. eigentlich guter anfang, es kam auch noch nicht so oft vor mit dem Kreuzwort Rätsel ( Super ). Mttel teil Das Pferd weg schicken oder nicht, bis hin zum Aufbruch auf den Berg dauert mir das zu lange. Den tod des Böse wicht war nicht schlimm,.,.,bis dahin aber ein novum der Serie.,., insgesammt. ne 4.

103) Professor Shay © schrieb am 22.12.2012 um 17:00:39 zur Folge Der riskante Ritt: Das Hörspiel fand ich immer so lala. Nun bin ich gerade bei der Buchvorlage und plötzlich erscheint mir die Hörspielumsetzung äußerst gelungen zu sein. Was man da aus dem Buch noch rausgeholt hat, ist aller Ehren wert.
Im Buch kann ich die drei Detektive kaum noch wieder erkennen. Justus ist nur mit dem Zählen von Kalorien beschäftigt, Bob reißt ein Mädel nach dem anderen auf und Peter kümmert sich nur um Kelly. Wobei in die Gedankenwelt von Bob oder Peter durfte ich bisher eh noch nicht eintauchen.
Dann begegnen die drei ??? anscheinend allen und jedem mit Sarkasmus, Ablehnung und kommen irgendwie nicht gerade sympathisch rüber. Im Hörspiel wurde das dadurch gelöst, dass die Sprecher alles ein wenig "humorvoller" rüberbringen, was auch sehr gut gelingt. Im Buch sind die drei (vor allem Bob) ziemliche Kotzbrocken.
Dusty ist natürlich im Buch genau so idiotisch, wie schon im Hörspiel, ist also insgesamt ein sehr unglaubwürdiger Charakter. Da fragt man sich, wie der so einen Coup überhaupt aufziehen konnte. Es ist aber ohnehin schon ziemlich blöd, dass Dusty gleich bei seinem ersten Auftritt als "Bösewicht" entlarvt wird.
Dies ist auf jeden Fall eine Folge, wo das Hörspiel der Buchvorlage vor zu ziehen ist.

104) Besen-Wesen © schrieb am 02.01.2013 um 09:39:19 zur Folge Der riskante Ritt: Ist das Genannte nicht typisch für die Crimebuster-Folgen? Ich sehe das als Eigenheit dieser Ära, aber trotzdem stört es mich. Viele scheinen gerade das zu mögen. Dabei sind hier weder Autos noch viele Mädchen dabei ... Für mich die beste Crimebusters-Folge, aber insgesamt nur durchschnitt. Es passiert nicht so wahnsinnig viel, aber das "Viel passieren" bei den Crimebusters ist meistens mit Kampfsport verbunden und gefällt mir nicht so sehr. Ich mag das Buch übrigens trotzdem lieber als das Hörspiel. Die Atmosphäre wird besser transportiert und die Sache mit dem Stimmen-Dopplegänger gefällt mir besser, wenn ich es nicht hören muss.

105) Jostas Junus schrieb am 27.01.2014 um 22:44:42 zur Folge Der riskante Ritt: Habe die Folge heute heute zum ersten Mal gehört und war doch angenehm überrascht. Das zugehörige Buch hatte ich nämlich als relativ langweilig in Erinnerung. Besonders aufgefallen sind mir persönlich in dieser Folge die Naturgeräusche (Vogelstimmen) im Hintergrund. Zu hören waren nämlich fast ausschließlich mitteleuropäische Vögel, sodass ein "Mexiko-Feeling" bei mir einfach nicht aufkommen wollte. Dies fällt jedoch nur auf, wenn man sich ein kleines bisschen mit der Materie beschäftigt. Dem "uneingeweihten" Hörer dürfte dies ziemlich egal sein. In jedem Fall fand ich jedoch die in dieser Folge (u.a. durch die Naturgeräusche) erzeugte Atmosphäre äußerst gut gelungen. Viele andere ???-Folgen (insbesondere neuere) könnten sich davon eine Scheibe abschneiden.

106) Tuigirl © schrieb am 28.01.2014 um 22:48:54 zur Folge Der riskante Ritt: @105- Super, noch jemand dem das auffaellt! Ja, leider bekommen wir in den Hoerspielen nie amerikanische Voegel zu hoeren....sind immer unsere heimischen.

107) Markus H. schrieb am 29.01.2014 um 02:38:55 zur Folge Der riskante Ritt: @106: Schon wieder wach oder noch beim Mittagsschläfchen? In Neuseeland dürfte es aktuell 14:38 sein. Hat dein Ornithologenohr in irgendeinem DDF-Hörspiel schon einmal eine außereuropäische Vogelstimme vernommen (wie du zuvorderst schreibst nein)? Sind das immer die gleichen zwei bis vier Vogelstimmen aus der Tonkonserve oder gibt es mehr Variationen. Und: Kannst du die Vogelstimmen einzelnen Vogelarten zuordnen?

108) Tuigirl © schrieb am 29.01.2014 um 06:44:09 zur Folge Der riskante Ritt: @107- war Mittagspause....aber wir haben im Moment 12 Stunden Zeitunterschied...
Es ist nicht immer die selbe Konserve, muessen denke ich 3 oder 4 sein....wir haben eine mit Buchfinken, und auch eine mit den Amseln. Zum Beispiel.

109) Lilja schrieb am 29.01.2014 um 11:57:44 zur Folge Der riskante Ritt: @ 105 und 106: Juhuu, ich dachte schon, ich bin allein mit diesem "Problem". Mir ist in einem Hörspiel, das in den USA spielt,(Serie fällt mir gerade nicht ein) eine Feldlerche aufgefallen (Alauda arvensis, Verbreitung s. http://www.iucnredlist.org). Und merkwürdigerweise hat sie nur einmal kurz gesungen. Tatsächlich sind die Kleinen aber sehr ausdauernd und brüllen bis zu 15 Minuten am Stück (Quelle: eigene leid- und lautvolle Erfahrungen bei der Kartierung einer Ackerfläche...).

110) Lilly L. schrieb am 13.04.2014 um 20:04:44 zur Folge Der riskante Ritt: Das Beste an dieser Folge sind für mich die ersten Sekunden mit den drei Jungs beim Rätsellösen. Wie Jens und Olli lachen und Andreas "Du bist unmöglich!" sagt und lacht; ganz erwachsen und gar nicht wie Bob, sondern halt wie Andreas. Das ist doch quasi ein Outtake, der dringelassen wurde. Herrlich!! :)

111) Mihai Eftimin © schrieb am 31.03.2022 um 21:47:21 zur Folge Der riskante Ritt: Der "riskante Ritt" als Buch. Woah. Hier wird fast noch deutlicher als bei den "Comic-Dieben", was Filter-Francis dem geneigten Hörer eigentlich WIRKLICH alles erspart hat. *g* Besonders am Anfang, nachdem das Kreuzworträtsel gelöst ist, wird erst mal wieder kräftig herumgecrimebustert. Justus probiert mal wieder eine Diät aus, diesmal eine Energie-Diät - nur Eiweiß und Salate. Spoiler: Der Plan wird im Laufe der Geschichte mal ordentlich durchkreuzt. ;-) Peter denkt den lieben langen Tag nur an Kelly und ob da gerade unterschwellig eine Beziehungskrise droht. Bob geht seinem Job bei der Musikagentur und parallel dazu seiner Jagd auf weibliche Wesen nach - in den Crimebusters also "business as usual". ;-) Kurz bevor sich der Leser zu wundern beginnt, ob das überhaupt noch ein Ende nimmt, kommt Dusty Rice auf den Schrottplatz und somit wieder ein dem geneigten Hörer bekannter Part.
Fahrt nach und durch Mexiko - Justus denkt weiterhin an seine Kalorien, Peter weiterhin an Kelly, Bob macht sich an eine Mexikanerin heran, von der man dann nie wieder hört ("nichts passiert ohne Grund" und so ...). Letzterer trägt dabei ein Shirt von der Band "The Survivors" (das wird tatsächlich noch wichtig!), Peter eins von Kelly mit dem Aufdruck "Kelly Madigan" ... okay, kann man mal machen. *g*
Nachdem sie aussteigen und wieder einsteigen wollen, stellt sich ihnen ein Mexikaner in den Weg, der (im Auftrage von "Mercedes") behauptet, im Bus sei kein Platz mehr frei, und sie auch gewaltsam davon abhalten will einzusteigen, woraufhin Peter Shaw hingeht und Peter-Carsten-Sachen macht. ;-) Man kann also weiterhin sagen, meine beiden Projekte gehen Hand in Hand. *g*
Ankunft auf der Ranch. Hier hätte ich erwartet, dass alles mehr oder minder so abläuft wie im Hörspiel, und das tut es im Prinzip auch - aber wie ist Bob denn bitte drauf ...?! Fast das ganze Buch hindurch trägt er nichts bei außer sarkastischen Sprüchen. Hat er etwa Entzug, auf der einsamen Ranch, wo es erstaunlich wenige junge Damen gibt ...?! ;-) Ich hab ja nichts gegen Sarkasmus, aber die drei ???, und dabei halt insbesondere das dritte, erreichen stellenweise ein Level, wo es fast schon eklig wird.
Dann wird es abenteuerlich, und das meine ich im positiven Sinne! :-) Erst eine leider ebenfalls weggekürzte Stelle, in der Justus telefonisch auf die andere Seite des Sees bestellt wird, nur damit ihm die Runde abbrechen, er unkontrolliert auf einen Wasserfall zufährt, nur damit Peter ihn mit der Angelschnur an Land ziehen muss. Grüße von der "gefährlichen Erbschaft"! *g* Wobei Brandel das kein bisschen schlechter gelöst hat als seinerzeit Arden, finde ich. Danach folgt wieder der Part, den man auch aus dem Hörspiel kennt, wenn auch natürlich nicht in so ausführlicher Form. Hier endet also die Crimebusterei, und wir bekommen einen klassischen Outdoor-Abenteuerfall, der sich in seiner Ausführung weder hinter Klassikern wie den "grünen Geist", noch hinter neueren Fällen wie "Im Wald der Gefahren" verstecken muss. Alles ist herrlich anschaulich beschrieben, sodass man die Sierra Madre förmlich vor Augen hat. An typischen CB-Elementen verbleiben lediglich Justus' Sorge darum, dass er seine Diät nicht einhalten kann (es gibt für eine tagelange Wanderung nichts anderes an Proviant als Bohnen und Reis ...) und Peters kurzer Brief an Kelly; später fachsimpelt Bob mit Brit über Musik (was auch immer er gegen Judy Garland hat ... aber so unterschiedlich sind Geschmäcker).
Im Laufe der Zeit stellt sich Dusty Rice als Bösi McEvil heraus - was ja vorher NIEMAND ahnen konnte, nachdem er sich von Anfang an von einer dreisten Lüge zur nächsten gehangelt hat. ;-) Der ultimative Showdown ist aber wohl das tragische, für DDF ungewöhnlich heftige Ende. Während DDF, Brit, Grace und Ascención erfolgreich vor dem Vulkan fliehen können, wird Dusty Rice von der Lava erfasst. Diese Stelle wurde im Hörspiel auch deutlich entschärft. Nicht nur das - Francis wollte trotz der Tragik noch einen Abschlusslacher einbauen, während das Buch mit einem nachdenklichen Verweis auf den "The Survivors"-Aufdruck auf Bobs Shirt endet.
Wie fand ich das Buch also? Ich würde sagen, es lässt sich insgesamt sehr gut lesen und ist ein toller Abenteuerfall mit reichlich Mexiko-Feeling. Zwischendurch wird sogar über die kulturellen Unterschiede zwischen den USA und Mexiko bezüglich der Mentalitäten gefachsimpelt, was bei mir immer gut ankommt. :-) Der Fall selbst ist nicht gerade unvorhersehbar, auch wenn die Hintergründe im Buch deutlich schlüssiger sind. Nur ... was ist aus den drei ??? geworden, wie man sie in den Klassikern kannte und heute zumindest je nach Autor auch heute noch wiedererkennt ...? Hier kommen sie mir irgendwie fremd vor, da hatte Brandel die Charaktere der Originalserie aber um einiges besser drauf (und mit dem "gestohlenen Preis" DIE Justus-Folge schlechthin abgeliefert!). Eigentlich ist nur Justus so, wie man ihn erwartet (übrigens spricht er ja anscheinend doch ganz passabel Spanisch, und kann nicht nur Briefe übersetzen *g*); Peter und gerade Bob sind hier stellenweise ungewohnt pampig. Möglicherweise war das Brandels eigene Interpretation der Charaktere anhand der Veränderung, die von Random House damals gewünscht wurden? Oder doch ein später Nachhall seiner Liaison mit der Autorin von "Strangers on a Train"? ;-) (Jetzt guckt nicht so, es war doch klar, dass da noch ein Seitenhieb kommt *g*)
Womit wir bei den Nebenfiguren wären, die allesamt ausgesprochen gelungen sind: Dusty Rice ist ein etwas dümmlich wirkender Ranchbesitzer, der aber Gier nach dem Reichtum hegt, und zwar so große Gier, dass er bereit ist, Menschenleben dafür zu opfern - nur um am Ende sein eigenes zu verlieren. Ascención ist der etwas geheimnisvolle Mexikaner, der auf ebenjener Ranch arbeitet, die ihm einst gehört hat, hervorragend kocht (übrigens, Spiegeleier zum Frühstück, okay, aber Frikadüsen ...? Da hätte ich an Justus' Stelle auch ohne Diät nicht zugeschlagen ... *g*), im Grunde gegen fast niemanden etwas hat, dafür Dusty Rice aber umso mehr hasst. Über Brit erfährt man nicht soviel - hört sich an wie Justus, hat aber das musikalische Interesse von Bob -, aber er erfüllt seine Rolle. Seine Mutter Grace "Mercedes" Douglas geht bei den Versuchen, DDF und insbesondere Justus fernzuhalten, noch sehr viel weiter als im Hörspiel, reiht sich damit gut in die Riege von Brandels Frauencharakteren (Constance, Miss Melody, Peggy) ein und ist durchaus nicht auf die Stimme von Marianne Kehlau angewiesen, um in Erinnerung zu bleiben. Ja, das sind nicht viele Charaktere, dafür aber gute.
Zur Diskussion im "Comic-Diebe"-Thread bezüglich Francis' Attitüde zu diesem oder jenem Hauptcharakter kann man zumindest feststellen: Er schafft es nicht nur, Charakteren Sympathie zu entziehen (siehe Pool-Szene), sondern auch, ihnen neue zu verleihen, die sie im Original gar nicht hatten. Er hat sein Bestes gegeben, um ebenjene Schwächen in der Darstellung der Protagonisten auszugleichen, indem er den bitteren Sarkasmus zu Spaßmacherei umfunktioniert hat, wodurch man DDF auch aus den Klassikern wiedererkennt. Überhaupt dürfte der "riskante Ritt" als Hörspiel eine der Folgen, wenn nicht DIE Folge sein, die noch am ehesten als Classic-Folge durchgehen würde.
Man kann also als Fazit sagen: Stabiler Crimebuster, top Abenteuerfolge, aber man erkennt, was damals gefühlt jeden hier jemals vertretenen DDF-Fan außer Perry dran abgeschreckt haben könnte ... ;-)

(P.S.: Ja, ich hätte drauf eingehen können, dass Hector Sebastian hier wieder so genannt wird und nicht Albert Hitfield, oder dass bei der Todesursache von Justus' Eltern explizit ein Autounfall genannt wird, aber ich hab mir gedacht, das sind doch recht alte Hüte ... :D)

112) PerryClifton © schrieb am 31.03.2022 um 22:44:08 zur Folge Der riskante Ritt: Ui, da bin ich aber mal gespannt :-) Ja, Francis als jemand, der Charaktere sympathisch machen konnte, so kenne ich ihn. Nicht, dass ich ihm die Fähigkeit zum Gegenteil absprechen will, aber ich bräuchte noch deutlich mehr Hinweise um NICHT anzunehmen, dass da etwas (oder jemand?) anderes die Finger im Spiel gehabt haben könnte. Ich erinnere an meine Theorie des "Anlernens" bzw. des "schleichenden Übergangs" in den letzten Francis-Arbeiten bzw. Hörspielskripten für Europa... Es bleibt spannend ;-)
Zum Rest halte ich mich bis zum Lesen erstmal zurück. Aber den Satz "...man erkennt, was damals gefühlt jeden hier jemals vertretenen DDF-Fan außer Perry dran abgeschreckt haben könnte..." verstehe ich bisher nicht so ganz. Entweder, das kommt bei der Lektüre oder mir fehlt a) die Erinnerung an etwas Bestimmtes oder b) eine merkmalsbezogene Außensicht auf diesen Perry ;-)
Ansonsten gutes Review, erhöht die Vorfreude :-)

113) Mihai Eftimin © schrieb am 31.03.2022 um 22:45:53 zur Folge Der riskante Ritt: Korrektur: 5. Absatz: *Ruder statt Runde ...

114) Mihai Eftimin © schrieb am 31.03.2022 um 22:54:16 zur Folge Der riskante Ritt: @Perry: Den Bezug zu dir hab ich eher eingebaut, weil du ja sagtest, du konntest mit den CB insgesamt besser leben als mit vielem, was nach BJHW kam. Also eher ein Scherz. ;-) Du sagtest ja mal, mit den Veränderungen in den CB seist du besser klargekommen als mit einigem, was ab Band 73 kam.
Inwieweit die Theorie des "Anlernens" zutrifft, wird sich noch zeigen müssen, wobei zumindest ich beim "riskanten Ritt" fast das komplette Gegenteil von dem erlebt habe, was in den "Comic-Dieben" ablief. Da bin ich allein deshalb gespannt auf deinen Eindruck. :-)

115) PerryClifton © schrieb am 01.04.2022 um 07:15:04 zur Folge Der riskante Ritt: Ah, jetzt verstehe ich ;-) Wusste ich schon gar nicht mehr. Yo, das Buch dürfte bald hier eintrudeln :-)

116) PerryClifton © schrieb am 01.04.2022 um 07:19:16 zur Folge Der riskante Ritt: PS: Die Aussage von mir dürfte sich allerdings vor allem auf die Hörspiele bezogen haben, daher könnten die Bücher jetzt durchaus einiges ändern

117) Mihai Eftimin © schrieb am 01.04.2022 um 12:01:30 zur Folge Der riskante Ritt: Jo, dass sich das mit den Büchern demnächst ändert, ist zu befürchten.

118) PerryClifton © schrieb am 01.04.2022 um 14:06:16 zur Folge Der riskante Ritt: Oh Oh Ich bin ja bereits jetzt am überlegen, inwieweit "der aggressive sarkastische Bob" ÜBERHAUPT auf Andreas Fröhlich zurückzuführen ist...

119) Mihai Eftimin © schrieb am 01.04.2022 um 14:15:40 zur Folge Der riskante Ritt: Also ausgehend vom riskanten Ritt definitiv nicht, da ist es eher das komplette Gegenteil. Ich würde auch nicht beschwören wollen, dass das auch in späteren Folgen nur in den Hörspielen der Fall ist ...

120) Ola-Nordmann © schrieb am 01.04.2022 um 17:19:33 zur Folge Der riskante Ritt: So, ich bin mit dem Ritt durch und kann Mihais Zusammenfassung im Großen und Ganzen zustimmen. Der Fall ist ein schönes Outdoorabenteuer, das spannend geschrieben ist und sich sehr gut lesen lässt.

Was das Crimebustern angeht, halte ich Justus Diäteskapaden hier für im Rahmen, zumal es auch keine komplett abstruse Variante ist. Wenn es sich in einem Rahmen wie hier hält, kann ich mit diesem Running-Gag durchaus leben. Bei Peter und Bob geht es mir wohl genau umgekehrt wie Mihai, da stieß mir Peter mit seinem Kelly-Tick deutlich mehr auf. Nichts gegen die Freundinnen, hier hat es mich gestört, obwohl (oder gerade weil?) sie nicht mal selbst vorkam.

Bei den Nebenfiguren dann aber wirklich volle Zustimmung für Mihai, die sind ziemlich gut gelungen. Die Anzahl ist zudem so, dass es genügend Spielraum für die Storyentwicklung gibt, es aber nicht unübersichtlich wird. Lediglich Dusty hätte gerne am Anfang etwas weniger bescheuert sein dürfen, um die Unklarheit über die Gesinnung noch etwas länger aufrecht zu erhalten. Da wurde doch etwas Potential verschenkt. Durch die weiteren Figuren wird aber für genügend Spannung und Mitratemöglichkeit gesorgt.

Alles in allem ein sehr schöner Fall, der mir beim Lesen trotz ein paar logischer Ungereimtheiten und teilweise ungewohnten/falschen Übersetzungen im Text Spaß bereitet hat. Jetzt würde mich nur noch interessieren, welche Ausgabe Mihai hat, über Judy Garland haben sich Bob und Brit bei mir nämlich nicht unterhalten.

121) PerryClifton © schrieb am 01.04.2022 um 17:45:47 zur Folge Der riskante Ritt: Oh je, weichen da verschiedene Ausgaben inhaltlich so sehr ab? :-s

122) PerryClifton © schrieb am 01.04.2022 um 17:47:33 zur Folge Der riskante Ritt: Vielleicht stehen die beiden ja auch eher auf Brit-Bob. Baddum Tshh. Jaja, die Tür ist da hinten, ich sehe schon... *g*

123) Mihai Eftimin © schrieb am 01.04.2022 um 19:51:20 zur Folge Der riskante Ritt: @Ola: Okay, dann ist Alfred Hitchcock anscheinend nicht die einzige reale Person, die irgendwann unauffällig aus einem DDF-Buch verschwand, gut zu wissen ... ich hoffe dann aber, dass wenigstens der Rest des Textes gegenüber meiner relativ alten Ausgabe unverändert geblieben ist. :D Interessant, dass du das mit Peter und Bob andersrum betrachtest. Entweder mein parallel laufendes Projekt kickt derartig rein, dass mich derartiges Gehabe gar nicht mehr stört, oder ich empfinde das wirklich weniger störend. Vielleicht ist es auch einfach so, dass Peters Kelly-Tick für den Crimebusters-Peter einfach relativ nachvollziehbar ist, während das Verhalten, das Bob an den Tag legt, nicht wirklich ins Bild passt. Bei Justus und seinen Diäten hast du natürlich nicht unrecht, es ist halt ein Running Gag, der die Ära prägt und ja durchaus auch für denkwürdige Zitate gesorgt hat. Ich fand nur gerade am Anfang die Kombination aller drei ärentypischer Elemente etwas drüber und vermisse das im Nachhinein auch im Hörspiel nicht.

124) Mihai Eftimin © schrieb am 01.04.2022 um 19:53:35 zur Folge Der riskante Ritt: @Perry: Also ich hab gelacht. *g*

125) Ola-Nordmann © schrieb am 01.04.2022 um 20:27:19 zur Folge Der riskante Ritt: Interessanterweise hab ich auch ne alte Version, das Buch hab ich schon Anfang der 90er zum ersten Mal gelesen. Was die drei angeht, bin ich mal auf meine nächsten Bücher gespannt, das war jetzt seit längerem mein erster Crimebuster. Da ist zwar einiges im Hinterkopf, aber nicht mehr ganz so präsent.

126) Ola-Nordmann © schrieb am 01.04.2022 um 20:32:40 zur Folge Der riskante Ritt: @Perry: Für den musst du nicht durch die Tür

127) Berti © schrieb am 01.04.2022 um 20:47:59 zur Folge Der riskante Ritt: Habe auch vor kurzem das Buch gelesen. Mich hat zu Beginn Peter mit Kelly-Tick auch meisten genervt. Auch die Diäten und Bobs Frauenmagnetismus benötige ich nicht, sind aber halt die Crimebusters. Mihai hat es gut zusammengefasst. Fand die Story gut. Nur war das gesamte Buch etwas langatmig….

128) Mihai Eftimin © schrieb am 01.04.2022 um 22:48:15 zur Folge Der riskante Ritt: @Ola: Oh. Ja, dann müssen wir wohl auf Perry warten, bis wir wissen, wessen Ausgabe kaputt ist. ;-) Ich bin auch schon sehr gespannt, was wir als nächstes lesen. Gleich vorweg: Die "gefährlichen Fässer", die "Automafia", "Gekaufte Spieler" und garantiert noch einen oder zwei Bände mehr hab ich vor Ewigkeiten als Taschenbücher erworben. Kann also sein, dass die sich auch wieder von deinen Bänden unterscheiden, falls du deine Ausgaben von damals noch alle hast.
@Berti: Ja, wie gesagt, ich finde halt Bobs Verhalten um einiges nervtötender, weil es für mich nicht zum Charakter passt, wohingegen sich Peter, zumindest nach Crimebusters-Standards, nicht so out-of-character verhält. Mag aber jeder unterschiedlich empfinden (und das ist gut so, genau dafür machen wir solche Leserunden ja :-)). Diäten und Frauenmagnetismus sind ja, wie du schon selbst sagst, einfach prägende Elemente der Ära, und für mich gehört das deshalb auch irgendwie einfach dazu. (Nicht, dass ich es heute vermissen würde ...)

129) PerryClifton © schrieb am 01.04.2022 um 23:02:08 zur Folge Der riskante Ritt: Ich hätte auch an die Fässer für's nächste Buch gedacht. Andererseits wäre das die zweite Abenteuerfolge hintereinander und vielleicht sollte man mal mit sowas wie Gockel oder Filmstar richtig ins Crimebusters-Territorium vorstoßen... (Wenn jetzt das olle Buch nur endlich käme! Ich bin schon soweit, das Ding in einem Rutsch durchziehen zu wollen *g*)

130) Mihai Eftimin © schrieb am 01.04.2022 um 23:07:42 zur Folge Der riskante Ritt: Jo, auf die Fässer hätte ich auch richtig Bock, aber damit wäre der Abenteuer-Faktor hinfällig, mehr davon gab es ja nicht ... Gockel, Filmstar, Automafia, Computerviren, das wäre halt mal so "Crimebusters in a nutshell", und das allein anhand der Hörspiele. *g* (Wobei der Filmstar ja thematisch durchaus auch in die Classic-Folgen passen würde ... aber da geh ich halt auch wieder vom Hörspiel aus ... *g*)
@Perry: Ich vermute, der Laster steckt im Schnee fest ...?

131) PerryClifton © schrieb am 01.04.2022 um 23:40:55 zur Folge Der riskante Ritt: Wird wohl so sein. Ich habe ihm gleich noch gesagt, er soll die Fässer mitbringen, damit ich beim nächsten mal nicht so lange auf dem Trockenen sitze

132) Mihai Eftimin © schrieb am 01.04.2022 um 23:44:32 zur Folge Der riskante Ritt: Dann also beim nächsten Mal die Fässer, verstehe ich das richtig? Ist natürlich nicht zwangsläufig, würde sich in dem Falle aber ja trotz der bisherigen Einwände anbieten.

133) Ola-Nordmann © schrieb am 01.04.2022 um 23:49:29 zur Folge Der riskante Ritt: Der Gockel ist im selben Dreierband wie die Fässer, es macht also keinen großen Unterschied Wobei der Gockel eine der wenigen Folgen ist, bei denen ich das Hörspiel präsenter habe. Erst recht, nachdem es eine Folge ist, bei denen ich beide Varianten schon als Kind hatte. Das liegt vermutlich am markanten Wolfgang Völtz.

134) Mihai Eftimin © schrieb am 01.04.2022 um 23:56:57 zur Folge Der riskante Ritt: Je nachdem, auf welchem Wege Perry an seinen Lesestoff kommt, möglicherweise nicht, das stimmt wohl. Und ja, das Hörspiel vom Gockel lebt sehr durch Völz. Ich hab den schleichenden Verdacht, dass es auch mehr an ihm liegt, aber das wird sich erst nach Lektüre des Buches bestätigen oder widerlegen können ...

135) PerryClifton © schrieb am 02.04.2022 um 08:55:54 zur Folge Der riskante Ritt: Yo, lass' ma die Fässer machen. Bic-Mäc-Indianer, Schokoriegel-Diät, what could possibly go wrong *g*

136) Mihai Eftimin © schrieb am 02.04.2022 um 13:15:10 zur Folge Der riskante Ritt: Immer wenn bei mir der Drang nach der Untersuchung von Giftfässern aufkommt, dann leg ich mich lang und warte, bis sich das wieder gibt. *g* Machen wir das also, das wird lustig.

137) Berti © schrieb am 02.04.2022 um 13:31:12 zur Folge Der riskante Ritt: Fässer gebe ich auch meinen Senf zu. Habe ich auch gerade gelesen. Habe mich zuletzt durch viele Crimebusters gekämpft. Mache ja seit einiger Zeit Restposten lesen. Mir fehlen noch vier (Vampir im Internet, Manuskript des Satans, Grausame Göttin und Brainwash), dann habe ich alle durch. Dann folgt mein Resume zu den Autoren. Ich habe die Bücher alle für mich bewertet. Ich kann mir zwar denken, was rauskommt, habe mir das Ergebnis für den Schluss aufgehoben.

138) PerryClifton © schrieb am 02.04.2022 um 13:57:16 zur Folge Der riskante Ritt: Ist doch schön, wenn soviele mitmachen

139) PerryClifton © schrieb am 02.04.2022 um 18:48:20 zur Folge Der riskante Ritt: Ich bin mit dem Buch halb durch, mal sehen, ob ich es heute noch schaffe. Was tut man nicht alles

140) Mihai Eftimin © schrieb am 02.04.2022 um 19:36:35 zur Folge Der riskante Ritt: Stabil.

141) PerryClifton © schrieb am 02.04.2022 um 21:55:16 zur Folge Der riskante Ritt: Kapitel 1: Die Wurst

Es wird gecrimebustert. Und gekreuzworträtselt. Justus ist zu fett für Mädchen und möchte abnehmen. Bob geht auf "Mädchenjagd", angelt sich was Brauchbares und schmeißt es dann ins Meer zurück. Und es geht nicht um Grillfleisch, sondern um die Wurst. Weil crazy Brit-Mama, die ihre Cheap Sunglasses rockt, am Laden Einbrecher spielt, doch aufgrund der Alarmanlage im blauem Cabrio wieder abrauschen muss. Ah ja. Wenigstens kam Judy Garland vor. Es gab schon Zeiten, da hat mich ein Bucheinstieg weniger angeranzt, dass ich gefälligst keine Ansprüche bezüglich IRGENDWAS zu stellen habe. Hmpf.

Kapitel 2: Kjell Hasselblads Energie-Diät und Staubiger Reis

Judo-Justus ist immer noch zu fett und will immer noch abnehmen. Gut, dass das nochmal erwähnt wird, hatte ich schon ganz vergessen. Peter kennt jetzt nur noch KSK. Kelly, Surfen & Karate. Wobei das erste K wohl am gefährlichsten für ihn zu sein scheint. Bob, die alte Dorfmatratze, kriegt ständig Anrufe von seinen zahlreichen "Freundinnen". Zum Ausgleich stellt der große blonde Fabio Andrews seine herzensgute Persönlichekit noch durch sarkastische Bockigkeit zur Schau. Ich bin begeistert. Zum Glück geht es dann doch noch in die Handlung des Hörspiels über und Dustin Riceman macht sich extrem verdächtig, indem er höflich sagt, nur der Gewinner hätte das Rätsel richtig gelöst. Wenn DAS mal kein neuer Fall wird. Ach nee, es ging ja noch um die Wurst aus Kapitel 1 und Mercedes Cabrio kam ja auch vorbei. (Also auf DEN Witz bin ich jetzt aber echt stolz *g*). Zum Glück wird dann mit der Audiobotschaft von Brit ein ECHTER Aufhänger für den Fall geliefert, den die drei Detektive von Beverly Hills 90210 bereits angenommen haben.

Kapitel 3: Sax-Urlaub

Auf nach Mexiko. Peter trägt ein T-Shirt mit Kellys Brandzeichen. Sie betrachtet ihn also als ihren Besitz und er muss keine Angst mehr davor haben, dass sie eventuell nichts von ihm will. Also alles gut und Happy End :-D Bob ist mit sämtlichen Mädchen von Rocky Beach anscheinend nicht ausgelastet oder vielleicht nimmt er das mit den Staatsgrenzen bzw. verschiedenen Territorien auch sehr genau, jedenfalls sind jetzt die Mexikanerinnen dran. Ay Caramba. Ach ja, Bob trägt ein T-Shirt von den Survivors. Wer kennt sie nicht mit ihrem Smash-Hit Eyes of the Tiger. Kein Wunder, dass Sax sich nen' Urlaub auf Hawaii leisten kann. Okay, dann wird es kurz spannend, als ein mexikanischer Rowdy auftaucht. Und dann... verwandelt Peter sich plötzlich in Tarzan. Aber letzterer hat selbst in schlimmsten Zeiten erst noch einen lockeren Spruch gebracht. Peter geht hingegen einfach los und haut dem Mexikaner eine auf's Maul. Punkt. Als moralische Unterstützung für die Gemüter der kinderbuchlesenden Zielgruppe rülpst Justus lautstark dazu. Ja, in solchen Momenten weiß ich wieder, warum ich DDF so gerne lese...

Kapitel 4: Rancho Burrito

Endlich liest es sich wieder wie ein DDF-Buch. Wir sind auf der Ranch, alles macht Spaß, und es verdichten sich die Hinweise. Zwar hat Justus bisher kein Glück bei der Damenwelt gehabt, aber jetzt verführt er doch noch seine Blondine. Nein, die Analogie mit dem Verführen ist nicht von mir. Danke, Buch. Man hätte ja zumindest sagen können, Blondie's Heart of Glass konnte Justus Stimme nicht widerstehen, One Way Or Another, und sie wieherte am Ende nur noch bereitwillig Call Me, weil, The Tide Is High. Aber dann hätte man es ja womöglich übertrieben. Und das läge uns allen doch wohl völlig fern...

Kapitel 5: Rancho Peligro

Es geht spannend weiter. HGF hat offensichtlich zielsicher die besten Teile des Buches verarbeitet. Hector Sebastian kommt vor, anstelle von Alfredo Hitchcocko. Aber man muss sagen, Brits Mutter ist jetzt nicht der Vollprofi im unauffällig-Bleiben. Egal. Ich werde auch nicht die Beschreibung der fortlaufenden Blondie/Justus-Romanze tiefenpsychologisch irgendwie in Beziehung zu Brandel oder gar Highsmith setzen. Nope. Ascension kommt so ziemlich wie im Hörspiel rüber, nämlich als guter Nebencharakter. Welches nicht-druckreife Wort er wohl für diesen --- verwendet hat?

Kapitel 6: Rancho Peligro II

Insert description of chapter 5 here. Bis auf die letzte Frage. Und Ascension hat ja mal einen trockenen Humor. Sehr schön *g* Ebenfalls nicht unamüsant, wie Brits Mutter sich sorgt, sie könne ja gesehen werden... um NOCH mehr aufzufallen, müsste sie nur mit einer Mariachi-Band auftreten, die auf spanisch "Mercedes ist wieder da!" singt und mit Nachos um sich wirft.

Kapitel 7: Peter angelt Justus und will ihn braten

Eine spannende Stelle, die aus dem Hörspiel herausgefallen ist. Justus treibt mit abgebrochenen Rudern auf einem See in Richtung eines Wasserfalls. Da denkt man wirklich an die Erbschaft. Die Stelle ist an sich gut, aber ich melde Zweifel daran an, dass man ein Boot mit einer Angelschnur von einem Wasserfall wegziehen kann.

Kapitel 8: Der Schaaahaaatz der Sierra Madre

Jetzt wird es ein schöner Abenteuerfall und das Buch hat was anzubieten. Allerdings gibt es Beziehungsarbeit zwischen Justus und der Eselin zu leisten. Die Gute will einfach nicht hören, obwohl Justus ihr mal zeigt, wo der Hammer hängt. Und dann macht sie plötzlich doch, was er will, nur will er es dann nicht mehr und sie beißt ihn ins T-Shirt und hält ihn fest. Wir kennen es alle.

Kapitel 8: Der Schaaahaaatz der Sierra Madre II

Blondie vermöbelt eine Klapperschlange ordentlich und Justus hängt den Hammer wieder weg. Ab hier hat die bessere Hälfte das Sagen.

Kapitel 9: Mercedes und (Uncle) Ben's

Es wird geritten und sie futtern abwechselnd Reis mit Bohnen und Bohnen mit Reis. Dusty's Reis übrigens. Ich glaube ja mittlerweile, dass er nicht umsonst so heißt. Quasi, der Reis ist heiß, und... *hüstel* Mercedes taucht auf. Pardon: Merrzehdis. (Danke Jens *g*).

Kapitel 10: A little bit of Brit

Justus ist seine Traumfrau wieder los, weil sein Stimmdouble sie eingesackt hat. Davon abgesehen ist das Buch jetzt schön zu lesen und spannend. Der Abenteuerfall innerhalb der ganzen Sache, den HGF auch schön herausgearbeitet hat, ist echt ordentlich. Und zum Thema HGF: Zumindest in diesem Buch kann man über seine Bearbeitung wohl nur Lobendes sagen und von der Theorie eines subtilen Justus-Mobbings abrücken. Dafür wäre genug Material vorhanden gewesen, welches im Hörspiel nicht "genutzt" wurde. Anhand der Kürzungen lässt sich generell auch ersehen, womit HGF was anfangen konnte und womit nicht, so dass man nur zwei und zwei zusammenzählen muss, um seine mutmaßliche Meinung über die Crimebusters abzuleiten...

Kapitel 11: Kalle Klaus

Plötzlich durchzuckt es mich, dass an dem Buch ja einiges gekl... äh, fremdinspiriert ist. Die Wasserfallszene aus der Erbschaft. Justus Double (wenn auch nur stimmlich) aus dem Doppelgänger. Der Vulkanausbruch aus Volk der Winde. Und nun eine Höhle mit dem Skelett eines mexikanischen Soldaten *hust* Aztekenschwert *hust* Vielleicht auch ein bisschen lachender Schatten. Man kann aber natürlich schlechtere Sachen klauen :-) Ah, Moment, einen hab ich noch: Der Schatz liegt ja quasi in Panchos Villa. *tadaaa* *weglauf*
Justus Traumfrau erweist sich als doppelt untreu, denn jetzt geht sie auf Mercedes' Burro ab. Speaking of which: Ja, bei Brits Mutter kommt der bekannte Frauentypus von Brandel (also nicht der Schlechteste) wieder deutlich zum Vorschein.

Kapitel 12: Auftragen...Polieren...

Es wird wieder spannend. Als Dusty auftaucht, wird es sogar richtig bedrohlich. Das heißt, solange bis alle ihre Karatekünste auspacken und ihn zusammenkloppen. Ich kann mir nicht helfen, aber ich glaube, da hat HGF wohl die richtigen Entscheidungen bei der Bearbeitung getroffen... ;-)

Kapitel 13: Sax wird gegrillt

Die Spannung geht weiter. Justus trifft Brits Mutter und die Hintergründe werden erzählt. (Einige Kleinigkeiten sind mal wieder im Buch klarer als im Hörspiel). Als der Vulkan entdeckt wird, erklärt Grace erstmal, dass es ja auch auf Hawaii aktive Vulkane gibt. Und wer macht da gerade Urlaub? Genau.

Kapitel 14: Kalle Klaus II

Ja, fast der gleiche Dialog mit den faulen Eiern wie beim Volk der Winde. So ein Gauner ;-) Und niemand wird in Schlafsäcken gefesselt. Dafür mutiert Dusty zum Vollpsycho. Naja, schließlich muss er sein Ende ja auch irgendwie verdienen. Am Anfang war sein Vergehen ja nur, dass er bei einer Kleinigkeit gelogen hatte ;-)

Kapitel 15: Well, actually...

Der Vulkan bricht aus und Dusty wird zu Grillreis. Ziemlich heavy, aber eigentlich noch im Rahmen. Wenn man vom Vulkanausbruch selbst absieht, dessen logische Konsequenz das ja ist. Dieser ist zwar ganz gut beschrieben, aber eben doch nicht vollständig realistisch. Bei einem Vulkanausbruch gibt es derartige Hitzewellen, dass man gegrillt wird, lange bevor die Lava einen plattwälzen könnte. Von den giftigen Gasen ganz zu schweigen. SO kurz vor knapp kann eine Flucht vor einem Vulkanausbruch also doch nicht verlaufen. Es liest sich aber natürlich spannend. Trotzdem wäre die Geschichte ohne Vulkan und ohne Dustys Tod wohl insgesamt besser gewesen.

Kapitel 16: This is the end...

Zuletzt wird es regelrcht nachdenklich. Das ist diesem Ereignis wenigstens angemessen, wenn man es schon so schreiben will.

Fazit: Das Buch ist im Kern gut, was die Abenteuergeschichte betrifft. Das Crimebustern einerseits und das heftige Ende andererseits ziehen es aber etwas runter. Ich würde sagen, Brandels Bücher gliedern sich in zwei sehr gute (Perlenvögel, Preis) und zwei schwächere (Wal, Ritt), von denen dieses hier auf dem letzten Platz landet. Immerhin steckt soviel Gutes darin, dass es zu einem schönen Hörspiel geworden ist. Im Vergleich mit den anderen Crimebustern, also bisher den Comic-Dieben, hat mir letztgenanntes wesentlich besser gefallen.

142) Mihai Eftimin © schrieb am 02.04.2022 um 22:23:19 zur Folge Der riskante Ritt: Alter. Das nenn ich mal 'ne Mammut-Rezi. Und dann auch noch eine, bei der ich viel gelacht habe. *g*
Wobei es natürlich eine interessante Vorgehensweise ist, wirklich Kapitel für Kapitel zu behandeln ...
Dann ist Judy Garland betreffend offenbar meine Ausgabe völlig in Ordnung, nur mein Kurzzeitgedächtnis hat das irgendwie vergeigt. *g* Mir haben von den bisherigen Büchern, die wir behandelt haben, die "Comic-Diebe" ebenfalls besser gefallen, auch aufgrund der Verhaltensweisen der Protagonisten. Auch ist HGF für mich bezüglich der Pool-Szene erst mal soweit rehabilitiert, einfach aufgrund dessen, wie er hier die Charaktere darstellt - und das obwohl er im Hörspiel den Abschlusslacher nicht gerade an passendster Stelle eingebaut hat; nachdenkliche Enden waren bei DDF bis "Labyrinth der Götter" vermutlich nicht wirklich salonfähig.
Zur "Streitfrage", die hier kursiert: Was ging dir mehr auf den Zwirn, Peters Kelly-Trip oder Bobs Sarkasmus-Trip? :D

143) PerryClifton © schrieb am 02.04.2022 um 22:35:30 zur Folge Der riskante Ritt: Die kapitelweise Besprechung ist momentan den Umständen bei mir geschuldet, aber ich versuche andererseits das Beste daraus zu machen. Scheint ja soweit geklappt zu haben :-)
Yo, einerseits ist die Stelle für einen Abschlusslacher denkbar ungeeignet, andererseits ist es schon fast ein Geniestreich, da überhaupt noch einen hinbasteln zu können ;-)
Zur letzten Frage: Das ist so, als müsse man sich zwischen Pest und Cholera entscheiden xD

144) Mihai Eftimin © schrieb am 02.04.2022 um 22:53:22 zur Folge Der riskante Ritt: Jo, die Kapitel-zu-Kapitel-Vorgehensweise scheint ja zu funktionieren, zumal wieder vieles zutage kam, was ich eher übergangen habe. Wenn ich die Zeit dafür mal finde, könnte ich das auch mal austesten ...
Zum Abschlusslacher: Francis halt. *g* Sein Kürzungsvermögen tritt hier wieder besonders zum Vorschein. In meinem Kopf entsteht nebenbei, auch bedingt durch mein anderes Projekt, eine Erwähnung im passenden Thread, in der ich darauf näher eingehe, sobald ein rundum passendes Bild existiert. :D Hier musste er wirklich besonders kreativ sein, um einen passenden Abschlusslacher zu finden ...
Zur letzten Frage: "Ja" hätte völlig genügt. *g* Ernst beiseite: Dir fehlt beides im Hörspiel also genausowenig wie mir, wobei ich ja eine entsprechende Unterscheidung getroffen habe ...

145) PerryClifton © schrieb am 02.04.2022 um 23:58:25 zur Folge Der riskante Ritt: Das Kapitelformat ist auch noch "work in progress". Es hat sich ja schon vom "Lesetagebuch" bei den Comic-Dieben weiterentwickelt und wird möglicherweise noch weiter angepasst. Der Vorteil ist, dass es trotz des größeren Umfangs einfacher zu schreiben ist. Und ich finde es auch sonst ganz reizvoll.
Okay, du willst alles, du kriegst alles Hier dann also die "Unterscheidung", die ich treffen kann, in Anbetracht der Tatsache, dass ich beides nervig finde *g* Bob legt alles flach, was bei drei nicht auf'm Baum ist, hat mehrere Freundinnen und baggert dann halt auch in Mexiko munter weiter. Das allein macht ihn schon zu einer Person, die man knicken kann, um es mal so auszudrücken. Wenn er dazu auch noch selbstverliebt und herablassend-sarkastisch gegenüber Anderen ist... uiuiui... da kann einem schon das Essen wieder hochkommen, von Vorbildfunktion und Jugendbuch mal ganz zu schweigen. Peter kommt allerdings so rüber, als ließe er alles mit sich machen und grübele nur unterwürfig über seine erhabene Herzensdame nach. Das mag nicht so offensiv blöd sein, ist letztlich aber auch nicht besser. Wenn die Alte ihm ihren Namen auf die Visage stempeln würde, hätte er wahrscheinlich nichts dagegen und würde noch überlegen, ob er sich vielleicht hätte bedanken sollen. Das Schlimme IST eigentlich, dass sie die ganze Zeit nichtmal da ist und er trotzdem spurt. Obwohl wir ihre direkte Wirkung ja bei der Tennis-Apokalypse noch sehen werden... :-s

146) Berti © schrieb am 03.04.2022 um 18:17:28 zur Folge Der riskante Ritt: @Perry Sehr schöne Rezi. Habe häufiger gelacht. Bin grundsätzlich mehr Leser und finde viele Hörspiele „geht so“ umgesetzt. Hier wurde wirklich perfekt gekürzt, hast Du ja ausgearbeitet. Gehe auch grundsätzlich mit der Brandel-Berwertung konform, aber Ritt vor Wal.

147) PerryClifton © schrieb am 03.04.2022 um 18:33:24 zur Folge Der riskante Ritt: @Berti Ich hatte auch kurz überlegt, ob Ritt oder Wal die Plätze bei mir eventuell tauschen sollten. Bei den Hörspielen würde ich es wohl so machen

148) Ola-Nordmann © schrieb am 03.04.2022 um 19:11:23 zur Folge Der riskante Ritt: Die Perlenvögel sind für mich ebenfalls eine hervorragende Geschichte, der Wal steht ziemlich weit hinten. Was den Preis angeht, muss ich zugeben, dass ich da so ziemlich gar nichts mit verbinde, der ist ein recht schwarzer Fleck bei mir. Ein Grund ihn mal wieder zu lesen

149) PerryClifton © schrieb am 03.04.2022 um 19:57:03 zur Folge Der riskante Ritt: Preis ist eine Folge, die man wirklich anhand des Buches bewerten sollte. Das Hörspiel fällt allein aufgrund der TKKG-Sprecher-Versammlung ziemlich aus dem Rahmen; das Buch allerdings passt nicht nur gut in die Klassikerzeit, ich würde es sogar fast unverzichtbar nennen

150) Mihai Eftimin © schrieb am 04.04.2022 um 19:25:21 zur Folge Der riskante Ritt: @Perry, #145: Bestellt, geliefert, sehr gut. ;-) Ja, Kelly hätte ihren Namen auch gleich auf Peters Stirn stempeln können, am besten über dem Namen noch kleingedruckt, "This handsome guy is property of", und drunter "Do not touch!" ... *g* Aber gut zu sehen, worauf jeder so seinen Fokus legt, sodass unterschiedliche Meinungen entstehen und wahrgenommen werden können. :-)
Ach ja, den "gestohlenen Preis" als Buch kann ich auch nur nahelegen! :-)

151) PerryClifton © schrieb am 04.04.2022 um 19:39:01 zur Folge Der riskante Ritt: @Mihai Ich bin da momentan generell recht milde gestimmt, da ich ahne, was uns in anderen Crimebusters noch so blühen wird *g* Ich musste beim Lesen übrigens einmal laut lachen, war mir aber eigentlich zu albern, um es hier zu posten. Aber was soll's. Also, Peter schrieb ja an einem Brief für Kelly in dem stand "Ich wünschte, du wärst jetzt hier". Mir kam dann das Bild in den Sinn, wie er es während des Vulkanausbruchs aufschreibt... xD

152) Mihai Eftimin © schrieb am 04.04.2022 um 19:47:46 zur Folge Der riskante Ritt: Witzig, ich hatte eine ähnliche Vorstellung, aber schon vorher- Peter schreibt den Brief, und im gleichen Moment befreit sich Dusty und macht seine "Und jetzt fessel ich euch"-Nummer ... *g*

153) PerryClifton © schrieb am 04.04.2022 um 19:53:21 zur Folge Der riskante Ritt: Okay, ein Punkt für den Troll aus dem Gästebuch... Wir haben tatsächlich oft den gleichen "Schiet in Kopp" (Die schlechte Nachricht: Ja, das gibt es anscheinend wirklich zweimal *g*)

154) Mihai Eftimin © schrieb am 04.04.2022 um 20:34:11 zur Folge Der riskante Ritt: Wieder von 'nem Troll vorgeführt worden ... *g* Ich glaube allerdings, sehr viel mehr Leute haben den gleichen "Schiet in Kopp" wie wir, machen das aber nicht unbedingt immer publik. Das ist ja auch das Schöne am Kirschkuchen.

155) Mihai Eftimin © schrieb am 04.04.2022 um 20:35:27 zur Folge Der riskante Ritt: (P.S.: Nein, letzterer Punkt soll nicht zum OT führen, das kommt später im passenden Thread. ^^)

156) Professor Carswell © schrieb am 05.06.2022 um 05:26:11 zur Folge Der riskante Ritt: Zu 141) "Ich werde auch nicht die Beschreibung der fortlaufenden Blondie/Justus-Romanze tiefenpsychologisch irgendwie in Beziehung zu Brandel oder gar Highsmith setzen." Warum eigentlich nicht, immerhin ist Blondie die Frau von Dagwood Bumstead.

157) PerryClifton © schrieb am 05.06.2022 um 08:16:11 zur Folge Der riskante Ritt: Abgründe tun sich auf *g* Aber dann weiß man endlich mal, woher dieser auf den ersten Blick seltsame Name inspiriert war 👍

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