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1) Wilkins © schrieb am 12.08.2010 um 10:47:51 zur Folge Der Meister des Todes: Hoppla - ich bin der Erste... Gestern kamen alle drei neuen Bücher bei mir an. Den "Meister des Todes" habe ich als erstes in einem Rutsch durchgelesen. Es ist ausgesprochen spannend geschrieben, hat wie bei Kari üblich viele Querverweise/Einordnungen und ist damit insgesamt ein sehr stimmiges Buch. Es gibt viele Verdächtige und man kann lange nicht richtig absehen, in welche Richtung es geht. Im hinteren Drittel ist dann eigentlich schon alles mehr oder weniger klar und der Spannungsbogen flacht schon merklich ab. Dennoch hat das Buch die Stange für die anderen beiden Neuveröffentlichungen schon recht hoch gelegt!

2) Josuah Parker © schrieb am 12.08.2010 um 14:49:32 zur Folge Der Meister des Todes: Das Buch ist klasse! Die Athmosphäre stimmt, die Charaktere sind toll herausgearbeitet und es gibt mehr Wendungen als man denkt, gerade was Motive und Intensionen der einzelnen Personen angeht.

Vor allem aber danke ich Kari auf Knien, dass sie Bob seinen Charme wieder gegeben hat! Die Szene mit Kitty trifft es wunderbar! Ein wenig übel nehme ich ihr aber die Szene gegen Ende, denn das hat er nicht verdient, vor allem nicht mit Peter als Initiator.

Ausgesprochen erfreut war ich auch über die Rückkehr zur (fast völligen) Gewaltlosigkeit! Vor allem was die Dachboden-Szene mit Bob und Frank angeht! Ein Paradebeispiel wie man Stimmung und Spannung erzeugen kann, ohne dass Gewalt ins Spiel kommt! Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Frank eine Spritze oder ein Sprühfläschchen zieht und Bob damit ausser Gefecht setzt.

Sehr lebendig sind auch die Szenen in denen die Angst beschrieben wird, sei es nun Justus am Pool, die nächtliche Szene im Gang oder aber der Moment in dem Peter den Schlag bekommt! Trotz der Lebendigkeit wirken sie auf mich nicht übertrieben oder überzogen.

Einzig Peters ständige Anfälle von Angst vor dem Übersinnlichen und Geistern empfinde ich als manchmal zu übertrieben, bzw. ist für mich zu oft Gegenstand der Szenerie. Das macht für mich manche Szene ein wenig kaputt.

Nichtsdestotrotz ziehe ich meinen Hut vor Kari! Zu der wirklich guten Geschichte und Charakterzeichnung, den obligatorischen, wirklich fantastisch dosierten und platzierten Hommagen an die alten Folgen, hat sie es geschafft nicht nur ein paar vergessene Charakterzüge wieder ans Licht zu holen, nein, sie hat sogar noch, wenn auch versteckt, ein paar neue hinzugefügt. Die Szene in der Justus sich die Nase putzt, ließ mich sowohl trocken schlucken, als auch lächeln!

Dazu kommt noch die für mich perfekte Dosis an Humor, der auch genau nach meinem Geschmack ist, und der tolle Schreibstil.

Noten vergeb ich keine, aber Kari entwickelt sich mit jedem Buch mehr zu meiner Lieblingsautorin.

Gruß Josuah Parker

3) Crazy-Chris schrieb am 12.08.2010 um 19:20:17 zur Folge Der Meister des Todes: Der Meister des Todes besticht ebenfalls durch eine frische Idee, nämlich dass DDF über lange Zeit mit Gleichaltrigen von der Highschool zusammen sind und in diesem Umfeld ermitteln. Note 2

4) swanpride © schrieb am 12.08.2010 um 21:50:43 zur Folge Der Meister des Todes: Dieser Fall war viel leichter zu Durchschauen als "Botschaft aus der Unterwelt", zumindest für mich, was vor allem daran lag, dass mich das Szenario doch sehr an "Das Geisterhaus" erinnert hat. Ich war mir die ganze Zeit sicher, dass da jemand nur die Reaktionen testen will (ob für ein Experiment oder einen realistischen Film ala Blairwitch, da war ich mir nicht sicher). Sehr gelungen fand ich das Ende. Da war der eine oder andere überaschende Twist drin. Die story von dem Gruselfilm...naja...und sollte die Stelle mit den Eltern, die sich über "zuviel Gewalt" beschweren eigentlich ein Seitenhieb aufs Forum sein?
Insgesamt besticht das Buch vor allem durch die stimmungsvolle Atmosphäre...ich hoffe, dass es gelingen wird, die auch auf das Hörspiel zu übertragen.

5) AstridV © schrieb am 13.08.2010 um 16:24:34 zur Folge Der Meister des Todes: "Komm, sei mal ein bisschen fröhlich, Bob!" "Ich bin fröhlich!" Ich freu mich schon darauf, dass Andreas Fröhlich das sagt... *GG*

6) Jinx schrieb am 13.08.2010 um 19:48:01 zur Folge Der Meister des Todes: Fand das Buch gut, besonders die Atmosphäre auf dem Anwesen hat mir gut gefallen.) @Josh: Fast völlige Gewaltlosigkeit? Na, ich weiß nicht... Wenn ein Sechzehnjähriger seinen Mitschülern irgendwelche Mittelchen gibt um in ihnen Panikattacken auszulösen, weil er ein paar Psychoexperimente ausprobieren will, find ich, dass da schon eine ziemliche Gewaltbereitschaft. Das soll jetzt aber überhaupt keine Kritik an dem Buch oder an der Gewaltdarstellung in den Büchern an sich sein. Ich glaube, ich bin da nicht so zart besaitet. :o) Ich finde es eher unglaubwürdig, wenn unsere Detektive die fiesesten Verbrecher jagen und dingfest machen, aber immer nur mit Samthandschuhen angefasst werden.

7) Cyberangie © schrieb am 13.08.2010 um 20:49:13 zur Folge Der Meister des Todes: Düster und viel Humor. Ich schließe mich Astrid an und hoffe, dass die Stelle nicht der Schere zum Opfer fällt, wenn das Hörspiel ansteht. Ich muss mich jetzt outen, dass ich total auf italienische Höllenbotschaften stehe !!! *lach*

8) Piet schrieb am 15.08.2010 um 16:04:38 zur Folge Der Meister des Todes: "...und beseitigte sie mit Fondue-Spießen." LOL! Klasse! Selten so gelacht. :-) Tolle Geschichte, spannende und auch super-komische Momente. Die Figur der Latona wurde mir im Lauf der Handlung immer sympathischer...naja, vielleicht taucht sie ja mal wieder auf. ;-)

9) Friday © schrieb am 15.08.2010 um 17:51:44 zur Folge Der Meister des Todes: "Ein körperloser Geist braucht kein Tonbandgerät, um Geräusche zu machen".
Na Hoppla, dieser Satz, den Peter da von sich gibt, erinnert ja schon stark an den Satz "Ein geisterhaftes Licht hat keine Hände" den Mr Prentice im Fall "Der Karpatenhund" ausspricht. Ein Zufall...?
Auch wenn "Der Meister des Todes" durchaus seine gruseligen und unheimlichen Momente hat, qualitativ kommt die Story nicht an "Botschaft aus der Unterwelt" heran. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Auch dieses Buch von Frau Erlhoff ist wieder erfrischend gut geschrieben und unterscheidet sich deutlich von anderen Fällen der drei Detektive, beispielsweise weil die Jungs endlich mal wieder mit gleichaltrigen agieren und nicht in ihrer einsamen Detektivwelt vor sich hin wegetieren.
Leider kommt das Buch mehr wie ein Teenie-Horrorschocker á la "Scream" rüber, als wie ein Fall der drei ???. Die Zutaten passen doch genau: Eine Gruppe Jugendlicher verbringt ein Wochenende weit ausserhalb der Stadt in einem heruntergekommenen Haus, von dem so manche düstere Legende erzählt wird. Da es sich aber immer noch um ein Drei-???-Buch handelt, fehlen natürlich wichtige Komponenten wie Alkoholexzesse, Sex und das sattsam altbekannte Dezimierspielchen! So beschränkt sich Kari Erlhoff eher auf das Gefühl der kollektiven Angst und die lässt sie die Figuren auch deutlich spüren. Leider wirkt die Szene, die sich da nachts im Gang abspielt reichlich albern; Peter, der sich weigert, weiterhin mit Justus in einem Zimmer zu schlafen und seinen Freund sogar ans Bett kettet, um beruhigt weiterschlafen zu können, Mary-Ann, die panisch nach einem Exzorzisten verlangt und schließlich Justus, der sein Private-Paula-Gedächtnislächeln aufgesetzt hat und wie besessen die Wände vollkritzelt. Das war mir dann doch ne Spur zu viel Hollywood-Teenieschocker. Später wird ja erklärt, warum sich allem Protagonisten so verhalten haben, was im Nachhinein die Gang-Szene in einem besseren Licht dastehen lässt, beim ersten Lesen war ich jedoch dazu geneigt, das Buch beiseite zu legen.
Der Showdown im Swimmingpool ist eine nette Idee, wirkte auf mich aber etwas unspektakulär, auch wenn Peter erneut dem Tod ins Auge blickt. Das italienische Familiendrama konnte mich dann auch nicht ganz überzeugen. Die beste Szene des ganzen Buches war dann doch Bob´s Konfrontation mit Frank auf dem Dachboden, sehr atmosphärisch und stimmig beschrieben. Man merkte richtig die Anspannung beider Charaktere, jeder auf die Reaktion des anderen gespannt, wer erträgt als erstes die Situation nicht mehr und macht den ersten Schritt. Toll!
Dass Frank sich am Ende nicht für sein Verhalten rechtfertigen musste, ist etwas ungerecht, aber die drei ??? liessen wohl Milde walten, weil er durch die Wahrheit, die er über seine Familie erfahren musste, genügend gestraft ist.
Erwähnenswert bei diesem Fall sind dann wohl doch eher die humorvollen Momente, etwa dann, wenn Bob mit der Sensenmann-Marionette auf dem Beifahrersitz spazieren fährt, sich mit ihr unterhält und der Tod ironischerweise durch die ruckelne Fahrt auch noch auf seine Ausführungen reagiert.
Die Figur der Latona wird einem im Laufe der Geschichte wirklich immer sympathischer, sie übte irgendwann eine faszinierende Erotik auf mich aus, wie sie da mit ihren langen schwarzen Haaren und ihren eisblauen Augen ihre Mitschüler mustert. Fast wünscht man Justus zum Schluß, dass er ein kleines Verhältnis mit ihr anfängt, so ein Mädchen würde viel besser zu ihm passen, als eine langweilige Lys de Kerk, die ebenso wie Justus damit beschäftigt ist, unnützes Wissen zu sammeln.
Bob darf endlich mal wieder sein Zahnpastalächeln präsentieren und bekommt prompt die Quittung serviert, eine Konfrontation mit allen Mädchen, an denen er je ein ernsthaftes Interesse hatte. Ich muss Josuah Parkers Kommentar (siehe Beitrag 2) leider widersprechen, die Vorstellung, wie Bob von den ganzen Weibern eingekesselt wird, ist herrlich! Übrigens, wann hatte Bob den was mit Mina aus "Der namenlose Gegner"? Das muss ich echt überlesen haben.
Zu guter letzt sollte noch der Film erwähnt werden, den die Film AG da ersponnen hat. Liest man sich zum Schluss die Handlung des Films durch, kommt man nicht daran vorbei schmunzelnd an Filme wie "Tanz der Teufel" von Sam Raimi oder "Planet Terror" von Robert Rodriguez zu denken, der B-Movie Trashfilm leuchtet klar heraus und ist für mich als augenzwinkernde Hommage an solche Streifen zu verstehen.
Bleiben am Ende noch 2 Fragen, die ich mir stelle:
1. Peter bemerkt, dass er sein Fremdwörterlexikon vergessen hat. In "Botschaft aus der Unterwelt" hantiert er auch dauernd damit rum. Ist dies eigentlich eine Erfindung von Kari oder von Astrid Vollenbruch? In "Geisterbucht" ist er darin nämlich auch ständig am blättern.
2. Kelly fällt als Schauspielerin für die Film AG, da sie eine Lebensmittelvergiftung hat. Im letzten Kapitel stellt sich heraus, dass Peter´s Freund Jeffrey mit einer Magen-Darm-Grippe gestraft ist. Da stellt sich doch die Frage, ob Kelly bei Peter´s Verpflichtungen gegenüber den drei ??? sich nicht mal anderweitig vergnügt und mit Jeffrey bei einem Schäferstündchen die Kochszene aus 9˝ Wochen nachgespielt hat, wie leicht können da abgelaufene Lebensmittel konsumiert worden sein...?
Fazit: "Der Meister des Todes" ist das erste Buch von Kari Erlhoff, dessen Handlung mich nicht überzeugen konnte. Der schon erwähnte Humor reisst aber mal wieder ne Menge raus, es gibt wie immer Querverweise auf vergangene Ereignisse (diesmal die Mutter aller Fälle, "Das Gespensterschloß", welches aber nicht namentlich erwähnt wird) und die drei ??? werden als gesellschaftsfähige Menschen dargestellt, ansonsten hocken sie ja nur den ganzen Tag in ihrer Zentrale und meiden ihre Mitschüler.
Trotz aller Kritik an der Story, sollte die Autorin diesen Weg beibehalten und die drei Detektive öfters auf gleichaltrige treffen lassen.
Meine Wertung: 7,5 von 10 Punkte

10) Sophie schrieb am 15.08.2010 um 19:40:18 zur Folge Der Meister des Todes: Sorry, ich will jetzt hier nicht grundsätzlich die Folgendiskussion sprengen, aber doch etwas anmerken: Solche Geschichten, in denen die drei ??? viel mit Gleichaltrigen agieren, mögen für die Buchleser durchaus ihre Reize haben und vielleicht auch für einige Hörspielhörer, für mich aber nicht so sehr. Wenn die drei Detektive viel mit anderen Teenagern zu tun haben, wird für mich der stimmliche Kontrast zwischen den Hauptsprechern und anderen jüngeren Sprechern inzwischen immer größer. Da klingt es manchmal schon fast ein bisschen seltsam, wenn einer, der eine deutlich jüngere Stimme hat und auch deutlich jünger ist als die Hauptsprecher, eine Figur spielt, die älter ist als die drei ??? (eindrucksvolles Beispiel: "Codename Kobra"). Außerdem hatte ich schon immer den Eindruck, dass die drei Detektive mehr oder weniger in ihrer eigenen Welt leben und auch ziemliche Einzelgänger sind. Wenn die so viele andere Freunde hätten, hätten sie sicher auch nicht mehr so viel Zeit für Kriminalfälle. Ich wünsche mir aus den genannten Gründen also nicht unbedingt, dass sie in Zukunft verstärkt mit Gleichaltrigen zu tun haben. So immer mal ist das ok, aber bitte nicht so oft. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden. Also meinen Kommentar bitte nicht als Kritik an anderen Meinungen missverstehen. Ich hoffe mal, dass die Hörspiele noch bis zu diesem Buch hier kommen.

11) FlukeSkywater © schrieb am 15.08.2010 um 22:41:56 zur Folge Der Meister des Todes:
Nach dem MaSochistischen Online-Drama war Kari wieder einmal ein echter Genuss, und dabei habe ich das (mutmaßlich) bessere Buch noch gar nicht angefangen! Wie üblich entfalten fast alle auftretenden Figuren individuelle Charakterzüge, die Atmosphäre ist stimmig und die Handlung durchgehend logisch. Die ??? erfüllen einerseits die gewohnten Rollenerwartungen, offenbaren aber auch ganz neue Seiten (diesmal z.B. Peter als Rechercheur). Aber das Salz in der Suppe sind wie immer die gekonnten Anspielungen auf frühere Folgen, das ???-Universum überhaupt und sogar das echte Leben. So gibt es u.a. Verweise auf das "Gespensterschloss" und "Spuk im Netz", Justus wird mit Handschellen ans Bett gefesselt wie weiland die Insassen im Hoisdorfer Jugendknast, Bob erinnert sich mit Schaudern an die ominöse Brenda und aus dem Bücherregal fällt natürlich Thomas Mann. Insgesamt eine runde Sache, die Hunger auf die "Unterwelt" macht. Schließlich bin ich ein fanatischer Anhänger von Justus McSherlock Holmes ...

12) Laflamme © schrieb am 16.08.2010 um 19:40:15 zur Folge Der Meister des Todes: Kari analysiert sich in diesem Interview für die Diplomarbeit sehr zutreffend: Das Buch hängt in der Mitte durch. Ich habe es so aufgefasst, dass es so ein bisserl Gruselschocker für Kinder sein will wie die einschlägigen Hollywood-Filme (leider keine Filmtitel parat, ich steh auf das Genre nicht), hält das aber leider nicht durch.

Die Einführung ist gelungen, und als dann das Haus betreten wird richtete ich mich auf eine spannende Umsetzung ein. Natürlich wurde dann der Kreidekreis verwischt, und eine für die Zielgruppe sicherlich sehr gruselige Szene im Gang schließt sich an. Aber dann wird erstmal eine Runde ermittelt und bis Bob den Dachboden betritt passiert ein Zeiterl gar nix.

Dabei ist Bob doch mit der gruseligsten Puppe im Auto unterwegs. Man kann dies dann zweierlei nennen:

1) Eine Hommage an Alfred Hitchcock, den Master of Suspense, der mit Erwartungen gespielt hat, die dann nicht eintrafen und damit Spannung erzeugten.
2) Eine verpasste Gelegenheit.

Das mag der geneigte Leser entscheiden, ich lasse die Frage mal offen. Dafür gestaltete sich dann das italienische Drama durchaus interessant, auch wenn der Gruselfaktor dadurch geschmälert wurde, daß Peter selbstverfreilich nicht über den Jordan gehen kann (wann hat er eigentlich die anderen "drei Leben verbraucht"?), genauso wenig wie Latona.

Zwei Punkte zum Abschluß:

* Wenn das biologische Zeugs mit den neurologischen Fakten und der chemischen Substanz nicht frei erfunden sind, dann Respekt vor der Recherche der Autorin, da hat sie sich tatsächlich etwas angetan.

* Herrliche humorvolle Szenen im Buch. Bob Andrews und seine versammelte Frauenmannschaft? Priceless! Allerdings kann ich auch hier nochmals die Diplomarbeit bestätigen, und zwar den Punkt daß Kinder und Erwachsene an völlig unterschiedlichen Punkten lachen: Ich habe mich allein bei der Nennung des Namens "Daphne Crane" schon weggeschmissen, was wohl kein Kind verstanden hätte. Die nächsten Seiten fragte ich mich vor allem, ob Niles, Martin und Frasier auch noch auftauchen...

Fazit: Ein gelungenes Buch, bei dem zwischendurch leider die Spannung fehlt. Vielleicht wäre das Buch noch etwas gruseliger geworden, wenn man Kari die Möglichkeit gegeben hätte, es in einigen Monaten nochmal zu überarbeiten. Das was das Buch (incl. der Anspielungen auf alte Fälle - übrigens wurde Justus doch bei "Stimmen aus dem Nichts" angeschossen, oder?) bietet ist allerdings durchaus gelungen - Note 2.

13) ArabianWerewolf © schrieb am 16.08.2010 um 20:53:53 zur Folge Der Meister des Todes: Ich war heute endlich im Buchladen, um dieses Buch zu lesen (ich hab ja nicht das Geld, mir jede einzelne Geschichte zu kaufen, also lese ich sie einfach direkt im Laden ^^). Glorreicherweise musste ich aber etwa 20 Seiten vor dem Ende aufhören (Freundin zum Flughafen bringen -.-) und kenne somit das Ende noch nicht. Trotzdem möchte ich hier schonmal einen Kommentar schreiben und hab hier herrscht jetzt SPOILER-Warnung: Ich fand das Buch auf jeden Fall sehr gut beschrieben und ich kann nicht oft genug erwähnen, dass Kari es wirklich versteht, Stimmung zu erzeugen! Die Charaktere haben mir auch SEHR gut gefallen, vor allem Latona, und wie sie den totalen Gegenpol zu allen anderen bildet. Und ich musste schon ziemlich grinsen, als sie bei allen Situationen genauso reagiert hat, wie ich es auch getan hätte (Justus ohrfeigen :-D). Ich finde auch, dass das Buch von der Spannung her gut aufgebaut ist. Man muss natürlich immer in Erinnerung behalten, dass die drei ??? für 10 bis 12 jährige Kinder konzipiert sind und sich deshalb sowohl Spannungs- als auch Gewalttechnisch nicht ins Unermessliche steigern dürfen. Könnte auch einer der Gründe sein, weshalb ich ziemlich erschrocken bin, als Justus den leblosen Peter aus dem Wasser zieht. Wobei ich mich sowieso schon öfteren gefragt hab, wann einer von den dreien bei den ganzen nicht so wirklich ungefährlichen Aktionen, die sie immer wagen, draufgeht (und ja, ich weiß, dass Peter wiederbelebt wird ^^). Die Zusammenhänge mit Frank und Federico hab ich sehr schnell durchschaut, sogar noch vor Justus *stolz sei* Trotzdem weiß ich noch nicht worum es - abgesehen von dem Erbe - wirklich geht. Wie gesagt: Mir fehlt noch ein bisschen was. Ach ja, wie schon Laflamme gesagt hat, zolle ich Kari großen Respekt für das ganze REcherchieren - sofern das ganze neurologische Zeugs stimmt (aber ich denke mal, das tut es. Immerhin stimmt auch bei "Tödliches Eis" alles; sogar dieses Wilderness Race gibt es, aber das ist jetzt OffTopic ...). Und nochmal @Laflamme: Ja Justus wird angeschossen, aber die Kugel verletzt ihn ja nicht. Also wird er das wohl nicht gezählt haben ;-)

14) ArabianWerewolf © schrieb am 16.08.2010 um 20:54:58 zur Folge Der Meister des Todes: OFF-TOPIC: Ach und kann mir bitte mal irgendwer verraten, wie man hier Zeilenumbrüche macht? Dann müsste ich euch nicht immer solche Kommentar-Blöcke vor die Nase setzen

15) Arthur Roberts © schrieb am 16.08.2010 um 23:26:39 zur Folge Der Meister des Todes: @ Arabian Werewolf: Zeilenumbrüche gehen wie folgt: [ br ] ohne die Leerzeichen.

16) ArabianWerewolf © schrieb am 17.08.2010 um 08:52:18 zur Folge Der Meister des Todes: Vielen Dank!
Gleich mal testen ....

17) ArabianWerewolf © schrieb am 17.08.2010 um 17:14:11 zur Folge Der Meister des Todes: Habe heute das Buch zu Ende gelesen und es danach direkt gekauft.
MMn sind "Meister des Todes" und "Botschaft aus der Unterwelt" die besseren der drei neuen Bücher, wobei ich mir nicht sicher bin, welches ich davon lieber mag ... wahrscheinlich tatsächlich "Meister des Todes", weil ich nicht soooo viel Ahnung von Sherlock Holmes habe ...
Ich muss auch sagen, dass es ziemlich gewagt ist von Kari, Peter kurzzeitig auf den Weg ins Jenseits zu schicken. Hat aber auf jeden Fall gegen Ende nochmal Spannung reingebracht (für die zwei Seiten, in denen man nicht wusste, was denn jetzt eigentlich weiter passiert). Ein bisschen komisch finde ich, dass dieser Beinahe-Tod von Peter später nicht mehr angesprochen wird. Wenn das einem von meinen Freunden passieren würde, hätte ich das Bedürfnis, darüber zu reden (aber das ist nur mein Gefühl dazu). Tut der Story aber nichts ab.
Lachen musste ich dann noch bei Bobs Fanclub! Wie genau Kelly jetzt Mina verständigt hat (wo sie sie ja noch nie getroffen haben dürfte, oder?) oder woher sie auf einmal Kitty kennt ist mir ein Rätsel. Trotzdem sehr lustig. Vor allem mit der eifersüchtigen Liz

18) Friday © schrieb am 18.08.2010 um 16:24:35 zur Folge Der Meister des Todes: Wie bereits in Beitrag 9 erwähnt, strahlte die Figur der Latona irgendwann eine gewisse Erotik auf mich aus. Geht man auf Kari Erlhoffs Homepage und schaut sich die Hintergrundinformationen, die die Autorin über diese Buch zusammengestellt hat, an, bekommt man eine Skizze von Latona zu Gesicht. Ich gebe zu, so hab ich sie mir nicht vorgestellt, trotzdem ist es ein sehr schönes Bild, dass Kari da angefertigt hat. Wo kann ich es als Poster bestellen?

http://www.kari-erlhoff.de/making-of#meister-des-todes

19) ArabianWerewolf © schrieb am 18.08.2010 um 16:26:31 zur Folge Der Meister des Todes: @Friday: Ich hab das Bild auch vor ein paar Minuten gesehen. Ich wusste gar nicht, dass Kari so gut zeichnen kann! Die Frau hat meinen tiefsten Respekt!

20) Mr. Murphy © schrieb am 19.08.2010 um 21:20:52 zur Folge Der Meister des Todes: Die drei ??? und die unheimlichen Marionetten ...

Inzwischen habe ich auch das dritte Buch der Herbst-Neuerscheinungen gelesen. Es handelt sich streckenweise um eine düstere und unheimliche Geschichte. Die Atmosphäre ist sehr gut geworden. Kari Erlhoff hat eine bisher ungenutzte Idee sehr gut umgesetzt, nämlich, dass die drei ??? während ihrer Ermittlungen ständig von Gleichaltrigen umgeben sind. Bisher gab es das nicht, da war es höchstens mal einer als Helfer oder Auftraggeber. Ich frage mich, ob Kari Erlhoffs Vorbild für die Geschichte wirklich einer dieser dutzenden Teenie-Horrorschocker-Filme war. Ich habe zumindest den Eindruck. Das meine ich nicht negativ, da die Geschichte sich doch sehr gut in die DDF-Serie einfügt. *** SPOILER *** Gefallen hat mir auch, dass die drei ??? richtig ermitteln müssen, teilweise mit vertauschten Rollen, was mit zeitlichen Problemen begründet wird. So geht Peter ausnahmsweise in die Bibliothek zum recherchieren. Allerdings kommt ihm dann Miss Bennett zu Hilfe. Diesmal konnte ich auch mitraten. Als beim Telefongespräch von Peter und Justus erwähnt wird, dass Feliciano Sciutto für das Institut für Neurobiologie gearbeitet hat und einen Sohn hat, da fiel bei mir der Groschen bzw. das 5-Cent-Stück *kicher* und ich wusste, wer der Sohn ist. Der Showdown beim Pool ist super. Sowohl spannend als auch unheimlich. Auch schön, dass der Humor in dieser Folge nicht zu kurz kommt. So gibt es einige amüsante bzw. humorvolle Szenen, z. B. Bobs Autofahrt mit "Tod" oder das Flaschendrehen. Und: Es gibt die wohl lustigste Szene innerhalb der Serie überhaupt: Im letzten Kapitel trifft Bob, dank Peters Einladungen, auf alle seine Freundinnen. Die zahlreichen Querverweise auf andere Folgen (insbesondere Klassikerfolgen) waren auch toll: Der Drehort war sicherlich eine Remineszenz an das "Gespensterschloß", der Showdown beim Pool war wahrscheinlich eine Remineszenz an den "Karpatenhund". Eine, wohl eher ungewollte, Remineszenz an den "höllischen Werwolf" war, dass in den Marionetten etwas versteckt war. Dann erinnerte ein Satz von Miss Bennett noch an den Fall "Spuk im Netz". Interessant, dass Kari Erlhoff zum ersten Mal Alfred Hitchcock erwähnt. Übrigens: Die interessanteste Nebenfigur in dieser Geschichte ist Latona. Vielleicht taucht sie mal wieder auf?

Fazit: Die Geschichte hat mir insgesamt ganz gut gefallen, obwohl sie in der Mitte etwas durch hängt. An die zeitgleich erschienene Folge "Botschaft aus der Unterwelt" reicht sie jedoch nicht heran.
Note 2 Minus mit Tendenz zur glatten 2.

21) ArabianWerewolf © schrieb am 20.08.2010 um 08:29:41 zur Folge Der Meister des Todes: @Mr.Murphy: Wäre auf jeden Fall zu wünschen, dass Latona wieder auftaucht. Außerdem wollte sie ja am Ende ein Date mit Justus, also wer weiß, vielleicht entwickelt sich da ja noch was ...

22) Sokrates © schrieb am 21.08.2010 um 11:36:22 zur Folge Der Meister des Todes: Eine tolle Geschichte, die in jeder Bezeihung zu überzeugen weiß (Grundidee, Umsetzung, Logik, Handlung, Stimmung, Rätsel, ...). Es gibt viele nette, kleine Detail-Verweise auf andere Folgen, aber nie gekünstelt/überstrapaziert (es wird kurz erwähnt und fertig anstatt ellenlang zu erklären, warum u. woher sie Dies u. Jenes kennen). Kari führt den "Rollentausch" aus "Biss" weiter: Justus ist für Angst und Action zuständig, Peter für Recherche.

*SPOILER* Hat nix direkt mit der Aufklärung des Falls zu tun, wird a ber erst im Schlusskapitel erwähnt u. vorher auch nicht wirklich verstanden *g*



Ja, ja, die drei Detektive und ihre Romanzen Ich fand Latona von Anfang an klasse und hatte einigem Rumgezicke ernste Hoffnung, dass Just am Ende mit ihr zusammensein könnte. Dass er aber nach den eher schmerzlich-enttäuschenden Erfahrungen mit B. erstmal skeptisch ist, kann ich gut nachvollziehen. Aber vielleicht erfreut uns Latona ja noch öfters und es entwickelt sich doch was --- Frauenschwarm Bob sieht sich einem Harem aus "alten" und "neuen" Freundinnen konfrontiert und jede scheint "gewisse Ansprüche" an ihn zu haben. Das passiert, wenn man immer zu Allen nett sein will u. sich nicht entscheiden kann. Schätze, Fortsetzung folgt *g* --- Erst besucht Peter Kelly unplanmäßig im Krankenhaus, und kehrt kurz darauf als Patient dorthin zurück. Zufall? Schicksal? Dann verteidigt er Jeffrey's Projekt gegen ihre Häme. Mal abwarten, wohin da die Reise geht...

23) Sokrates © schrieb am 21.08.2010 um 11:49:20 zur Folge Der Meister des Todes: Ups - was vergessen: Durch den Namen Mary-Ann kam bei mir recht schnell so was wie Poltergeist-Feeling auf, obwohl der Film nie erwähn o. zitiert wird.
Geschickt gemacht, Gari *g*

24) Sokrates © schrieb am 21.08.2010 um 12:17:42 zur Folge Der Meister des Todes: Noch was vergessen: Am Anfang gibt es ja einen "netten" Seitenhieb auf die KOSOS-Restriktionen und vermeindliche Schwächen ihrer Autoren-Kollegen. Herrlich! Amüsanter- wie konsequenterweise führt Kari beides im Laufe der Geschichte ad Adsurdum!


@Swan: Bist du dir sicher, dass du nicht "Das GeisterSCHLOSS" (u.a. mit Liam Neeson und Cathrin Zeta-Jones; Remake v. "Bis der Blut gefriert") meinst?
"Geisterhaus" dagegen ist m.W. ein Bestsellerroman v. Isabell Allende über Chile in den Revolutions-Jahren, verfilmt mit Meryl Streep u. Jeremy Irons.

25) Sokrates © schrieb am 21.08.2010 um 12:22:13 zur Folge Der Meister des Todes: Argl! In #24 muss "ja" = "je" und natürlich "KOSMOS-..." sein *Tastatur.hass* <-- S**t, schon wieder drei, nein mit diesem sogar vier Beiträge hintereinander...

26) Laflamme © schrieb am 21.08.2010 um 12:37:08 zur Folge Der Meister des Todes: 24: Äh, es gab? Muß ich irgendwie überlesen haben, oder hat keinen besonderen Eindruck hinterlassen.

27) ArabianWerewolf © schrieb am 21.08.2010 um 14:06:01 zur Folge Der Meister des Todes: @26 und 24: Also DER Seitenhieb ist mir jetzt auch nicht aufgefallen ... Zitat?

28) Sokrates © schrieb am 21.08.2010 um 15:00:39 zur Folge Der Meister des Todes: Autorenkollegen: S.10 - "»Vielleicht hättet ihr ... der zum Serienmöder mutiert«".
KOSMOS-Restriktionen: S.11 - "»Was für Regeln?« ... » ... durch Tricks zu umgehen«".



29) swanpride © schrieb am 21.08.2010 um 16:37:29 zur Folge Der Meister des Todes: @24 Schloss, haus, wen interessierts, ich hatte jedanfalls gleich die Assoziation...

30) swanpride © schrieb am 21.08.2010 um 16:38:22 zur Folge Der Meister des Todes: @27 nicht zu vergessen die "empörten Eltern" zum Abschluss.

31) JackAubrey © schrieb am 23.08.2010 um 13:46:58 zur Folge Der Meister des Todes: Die Grundidee von "Meister des Todes" mutet an wie der Plot einer Klassiker-Folge. Kari hat das eigentlich Unmögliche geschafft ein noch einigermaßen unverbrauchtes Mysterythema zu finden und wenigstens im ersten Teil des Buches auch stimmungsvoll umzusetzen. Ärgerlich finde ich dagegen den Schulzusammenhang: Statt Schrottplatzatmosphäre, Zentrale und Alfred Hitchcock, Schule und Video AG a la TKKG. Mit gutem Grund ist die Schule in keiner Klassikerfolge ein Thema, sonder die Drei ??? bewegen sich ausschließlich in der Erwachsenenwelt. Ein solcher Zugang wäre mit der Grundidee "Todbringende Marionetten" auch hier möglich gewesen. Sehr schade!

32) Sawyer schrieb am 23.08.2010 um 13:49:48 zur Folge Der Meister des Todes: Die Drei ??? mutieren langsam, aber sicher zu einer Mädchenserie. Gespielt wird "Tat oder Wahrheit" und der Klatsch und Tratsch über die amourösen Beziehungen nimmt zunehmend mehr Bedeutung ein als der Fall!

33) Mr. Murphy © schrieb am 23.08.2010 um 20:39:30 zur Folge Der Meister des Todes: ***Spoiler*** Ich hab da mal eine Frage: Waren die beiden Szenen mit den Stromschlägen eigentlich realistisch? Ich dachte, dass das Opfer danach Tod sein müsste. ***Spoiler Ende***

Wehe, wenn das letzte Kapitel im Hörspiel nicht vorkommt...! *kicher*

34) Besen-Wesen © schrieb am 23.08.2010 um 21:14:58 zur Folge Der Meister des Todes: höchstens tot. Die Rolle des Tods ist schon besetzt.
Scherz beiseite - ich bin kein Stromschlagexperte, aber Wasser leitet doch auch Strom? Warum ist es schädlich, wenn man im Wasser hängenes Metall anfasst aber nicht wenn man im Wasser selbst herumschwimmt?

35) Josuah Parker © schrieb am 23.08.2010 um 23:08:16 zur Folge Der Meister des Todes: Es ist auch schädlich im Wasser herumzuschwimmen! Stromschläge können tödlich sein, müssen es aber nicht. Das Ganze ist von verschiedenen Faktoren abhängig...Spannung (Volt), Stromstärke (Ampere), Widerstandsquellen und Nähe zur Stromquelle. Eine höhere Amperezahl ist meines Wissens nach die gefährlichere Variante (ab ca. 30 Miliampere wird es tödlich für den Menschen), verglichen mit einer hohen Voltzahl.

Je näher ich im Wasser einer Stromquelle (auch unter Strom stehenden Dingen aus leitfähigen Materialien) bin, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Strom sich einen Weg durch meinen Körper sucht, da er, abhängig von der Nähe der Stromquelle, der bessere Leiter ist, wobei das noch vom Salzgehlat des Wassers abhängig ist. Je weniger das Wasser aufgrund seines niedrigen Salzgehaltes leitet, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Strom, auch bei größerer Entfernung zur Stromquelle, den Weg durch den Körper sucht. Soviel zumindest ist mir noch aus meiner Zeit im Rettungsdienst in Erinnerung geblieben. Man möge mich korrigieren, wenn etwas davon nicht stimmt.

Gruß Josuah Parker

36) Laflamme © schrieb am 24.08.2010 um 00:57:44 zur Folge Der Meister des Todes: Sawyer: Abgesehn davon daß ich die Fragezeichen eigentlich übergeschlechtlich sehe und eine Einteilung in Jungs- und Mädchenbücher blöd finde, wie kommst du bitte darauf? Gut, im alten Europaforum hats mal eine Userin damit versucht, daß auf einmal "süße Hunde auf dem Cover zu sehen waren" und die "Fragezeichen babysitteten". In meinen Augen ziemlicher Schwachsinn, aber bitte, der Menschen Meinung ist ihr Himmelreich...

37) ArabianWerewolf © schrieb am 24.08.2010 um 09:12:57 zur Folge Der Meister des Todes: @Mr.Murphy: Dieselbe Frage hab ich mir auch gestellt und danach mal ein bisschen gegoogelt. Bin in etwa zu dem selben Ergebnis gekommen wie Josuah Parker (35). Wobei Peter wohl eigentlich noch ein bissl länger im Krankenhaus bleiben und wohl eigentlich auch Folgeschäden davongetragen haben müsste.
Naja, ich denke mal, dass man das Ganze wegen der Zielgruppe nich "noch dramatischer" (auch wenn es vllt noch realistischer gewesen wäre, aber nagelt mich nicht fest, ich bin da bei Weitem kein Experte) machen durfte.

38) Sokrates © schrieb am 24.08.2010 um 09:41:53 zur Folge Der Meister des Todes: So wie ich das verstanden habe, WAR Peter tot. Geht's noch drastischer - v.a. wenn es nicht das Ende der Serie sein soll!?

39) Sokrates © schrieb am 24.08.2010 um 09:52:44 zur Folge Der Meister des Todes: @Sawyer: Äh, es geht doch nicht um abgeschnittene Barbie-Puppenhaare, Pferde, verbogene Kayalstifte oder andere "Mädchen-Themen", sondern um angeblich verhexte Marionetten und einen Horrorfilm. Die "Romantik-Szenen" fand ich eher amüsant und wohldosiert. Und auch in vorherigen Folgen kann ich nix entdecken, dass sich als "langsame Mutation" in die von dir genannte Richtung deuten ließe.

40) ArabianWerewolf © schrieb am 24.08.2010 um 17:36:05 zur Folge Der Meister des Todes: @Sokrates: Ja, ich weiß. Sorry, das war davor wohl 1. nicht ganz richtig und 2. nicht ganz verständlich ausgedrückt von mir ^^ Ich meinte einfach, dass das in einem "Kinderbuch" (und die drei ??? sind ja eigentlich nichts anderes) schon hart an der Grenze war und sich Kari da echt was getraut hat. Und drastischer, als jemanden kurzfristig abzumurksen, darf es dann nicht mehr werden.

41) Sawyer schrieb am 24.08.2010 um 19:23:17 zur Folge Der Meister des Todes: @sokrates: Ich meine nur, dass ein himmelweiter Unterschied zwischen den Abendteuerbüchern eines William Arden und den neuesten Geschichten von Karin Erlhoff besteht. Und das da schon eine gewisse Verweiblichung der ehemaligen Jungsserie zu spüren ist. Klar: So eng wie damals sind die Geschlechtergrenzen (zum Glück) nicht mehr, aber die Themen Babysitten, Tat oder Wahrheit, Flaschendrehen und Beziehungsklatsch und Tratsch wären wohl früher nicht Bestandteil der Serie gewesen. Auch M.V. Carey hat sich da ja ziemlich zurückgehalten, während ich von BHWs Pseudo-Emanzipation gar nicht erst anfangen will...

42) Besen-Wesen © schrieb am 24.08.2010 um 19:37:03 zur Folge Der Meister des Todes: Dabei sollte man allerdings beeachten, daß die Drei ??? dort jünger waren und es keine Freundinnen bzw. Beziehungsklatsch gab. Angefangen hat das übrigens bei "Automafia" - Wer war denn da gleich der Autor?

43) Friday © schrieb am 24.08.2010 um 21:36:09 zur Folge Der Meister des Todes: Ben Nevis?

44) JackAubrey © schrieb am 24.08.2010 um 22:15:18 zur Folge Der Meister des Todes: @ 42 Habe ich wohl überlesen, dass die drei in "Automafia" Babysitten So ganz Unrecht hat Sawyer nicht...

45) Besen-Wesen © schrieb am 25.08.2010 um 05:52:05 zur Folge Der Meister des Todes: Jack habe ich in Eintrag 44 irgendwas von Babysitten geschrieben?! Das gefiel mir außerdem vom Umfang her nicht. Aber die eine Folge würde ich nicht als Indiz für eine "Verweiblichung" heranziehen. Beim Flaschendrehen sollte man berücksichtigen, daß die Drei ??? in kaum einer anderen Folge die ganze Zeit mit gleichaltrigen zusammen sind. Da tut man sowas schon. Daß die Drei ??? mit Mr. Prentice, Mrs Boogle und Sonny Elmquist Tat oder Wahrheit spielen hätte auch nie gepasst.

46) Sokrates © schrieb am 25.08.2010 um 09:13:13 zur Folge Der Meister des Todes: @ AW: OK. Es gibt in "Botschaft" übrigens eine Passage, die man auf diese Wiederbelebungsszene beziehen kann Selber suchen macht schlau!

47) ArabianWerewolf © schrieb am 25.08.2010 um 09:22:27 zur Folge Der Meister des Todes: @Sokrates: Werd ich machen, wenn ich mal wieder im Buchladen bin, hab mir "Botschaft" nämlich nicht gekauft.

48) Sokrates © schrieb am 25.08.2010 um 09:32:39 zur Folge Der Meister des Todes: "Wahrheit oder Pficht" - Dieses Partyspiel ist unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen "beliebt-berüchtigt", und zwar geschlechtsunabhängig. Hier ist das aber mehr, nämlich Aufhänger für einen "hidden Gag" - zu hidden offenbar, daher:

*SPOILER*



Justus drückt sich erfolgreich, die ihm von Latona gestellte Aufgabe zu erfüllen, ein Bad im Pool zu nehmen. Sowohl am Abend des Spiels, als auch - entgegen seines Versprechens - am nächsten Morgen. Ist wahrscheinlich aufgrund der Aufregungen der Nacht in Vergessenheit geraten. Aber am Ende muss er doch - wenn auch unter anderen Umständen *g*



*SPOILER.Ende*

Und wo - bitte - isst hier 'ne "Babysitten"-Szene? Muss ich überlesen haben.

Ich vermute, dass BeWe in #42 meinte, dass in "Automafia" die Freundinnen zum 1.Mal auftauchen, Autor ist ... ein gewisser William Arden

49) Sokrates © schrieb am 25.08.2010 um 09:58:23 zur Folge Der Meister des Todes: @AW: Kannst mir ja dann deine Vermutung(en) als PN schicken

50) Sokrates © schrieb am 25.08.2010 um 10:21:15 zur Folge Der Meister des Todes: @Sawyer: Was macht deiner Meinung nach die Klassiker jungentypisch bzw. -spezifisch? Weil Mädchen keine (ok kaum) Detektivgeschichten mochten/mögen oder nix (ok wenig) mit männlichen Protagonisten anfangen konnten/können ???
"Babysitten" in gewissem Sinne gab's m.E. nur 1x in über 150 Folgen, nämlich beim "Biss" (ist zugegebenermaßen auch von Kari E.). Man kann's auch "Personenschutz" nennen und wo bitte ist DAS verweiblicht!?

51) Sokrates © schrieb am 25.08.2010 um 12:16:02 zur Folge Der Meister des Todes: @Sawyer/Jack: Siehe neuste Beiträge zu "Tanzender Teufel"

52) Laflamme © schrieb am 25.08.2010 um 12:48:44 zur Folge Der Meister des Todes: Soki, das mit dem babysitten kam von mir und wurde dann mit der Automafia vermischt. Die Babysitting-Szenen sowie das Cover von Tödliches Eis würden an anderer Stelle als Beweis dafür angeführt, daß die Fragezeichen verweiblichen.

53) JackAubrey © schrieb am 25.08.2010 um 12:50:16 zur Folge Der Meister des Todes: ...wirklich lustig mit der Puppe, hatte ich ganz vergessen

54) ArabianWerewolf © schrieb am 25.08.2010 um 17:21:56 zur Folge Der Meister des Todes: @Laflamme, oder wer auch immer das gesagt hat: Warum ist das Cover von "Tödliches Eis" eine Verweiblichung? Nur weil ein paar Hunde drauf sind? Ich bitte euch, bei Wolfsgesicht ist doch auch ein Wolf auf dem Cover und das hat noch niemanden gestört.

55) Laflamme © schrieb am 25.08.2010 um 17:25:22 zur Folge Der Meister des Todes: 54 Genau aus dem Grund weils süße Hunde waren. Ich konnte das Argument der Userin auch nicht nachvollziehen.

56) Besen-Wesen © schrieb am 25.08.2010 um 17:50:27 zur Folge Der Meister des Todes: Peter spielt in "Fluch des Piraten" mit süßen kleinen Kätzchen, was irgendwie viel weiblicher rüberkommt als die Hunde. Warum hat da eigentlich niemand etwas gesagt? Vielleicht weil der Autor ein Mann ist?

57) Sven H. © schrieb am 25.08.2010 um 18:51:56 zur Folge Der Meister des Todes: Wenn Peter mit süßen kleinen Kätzchen spielt, dann ist das nicht weiblich, sondern nostalgisch - immerhin hat er das vor mehr als dreißig Jahren schon in "Die drei ??? und die flauschige Sphinx" getan.

58) Sommerfuchs © schrieb am 25.08.2010 um 19:29:52 zur Folge Der Meister des Todes: @SvenH.: *rofl*!!!

59) Sawyer schrieb am 26.08.2010 um 00:28:08 zur Folge Der Meister des Todes: Naja, ob die drei Jungs bloß Freundinnen haben oder die Beziehungsverhältnisse von Bob ein Hauptelement der Diskussion bilden, ist ja dann doch ein Unterschied...

60) swanpride © schrieb am 26.08.2010 um 01:54:29 zur Folge Der Meister des Todes: @59 Ganz ehrlich, ich glaube, du solltest die Klassiker nochmal lesen...die erste Flirtszene von Bob passiert nämlich bereits im "roten rubin". Ich hab so den verdacht, dass, wenn der "Riskante Ritt" von Kari wäre, sofort jemand etwas von "typisch Mädchenthema" und "Reiterferien" faseln würde. Und ja, Peter ist schon lange sehr tierlieb...jedenfalls kümmert er sich in "Die flüsternde Mumie" doch sehr nett um die Katze. Übrigens, ist die Katze auf dem Cover von "der schwarzen Katze" männlicher als ein Hund? Den übrigens auch schon mal gab...darf ich an den Karpartenhund erinnern?

61) Sokrates © schrieb am 26.08.2010 um 10:30:52 zur Folge Der Meister des Todes: Das war aber kein "süßer Hund" @ Swan

62) Besen-Wesen © schrieb am 26.08.2010 um 10:41:16 zur Folge Der Meister des Todes: Ich verweise hier mal auf das Forum, das zu diesem Thema Mädchenbuch/Vereiblichung der drei ??? eingerichtet wurde.

63) Sokrates © schrieb am 27.08.2010 um 09:46:27 zur Folge Der Meister des Todes: Finde Bobs Beziehungschaos in dieser Folge amüsant u. angenehm kurz gehalten; wenn ich da an z.B. "Automafia", "Fußballgangster" oder "Stimmen aus dem Nichts" denke...

64) ArabianWerewolf © schrieb am 27.08.2010 um 10:00:42 zur Folge Der Meister des Todes: @Sokrates: Find ich auch. Ist genau die richtige Menge, dass man drüber lachen kann und es nicht zu viel des Guten ist. Und es wird auch nicht unglaublich weit ausgeführt

65) guru01 © schrieb am 27.08.2010 um 13:52:22 zur Folge Der Meister des Todes: Zum zweiten Kari Buch. Wieder hatte die Autorin eine gute Neue Idee und zu Beginn fand ich das Buch sehr gut, leider hat es schnell an Spannung verloren. Das Puppentheater und die düstere mystische Atmo sind wirklich gelungen. Mehr als eine 3 kann ich nicht geben da gegen Ende es immer schlechter wird. Die Auflösung gefällt mir nichtwirklich aber es gab schon schlimmeres.

66) adams bryan schrieb am 30.08.2010 um 14:34:40 zur Folge Der Meister des Todes: So, nun bin ich auch mit diesem Buch durch. Und im Vergleich mit "Botschaft aus der Unterwelt" schneidet "Der Meister des Todes" um Längen besser ab.
Mir hat besonders die Atmosphäre gut gefallen, kam gut rüber! Ebenso hat mir Latona gut gefallen. Sie erninnert mich stark an ein untypisches Highschoolmädl wie sie oft in Hollywoodfilmen vorkommen ( soll heißen: eher der Typ Einzelgänger, dunkle schwarze klamotten, keine Wasserstoffblonden, sonder dunkelschwarze, glatte lange haare! Ich kann s mir nicht erklären, aber ich hab sie mir eigentlich ziemlich genau so wie auf Karis´Hompage dargestellt wird vorgestellt ).
Auch die Wendung am Ende hat mir sehr gut gefallen.
Einzig was mich beim lesen ein bisschen irritiert hat war die Szene im Kapitel "Bzzzzzzt"! in der der Zack unter einem Regal begraben wird. Sie war so "telegrammartig" geschrieben das ich erstmal nicht wusste ob das jetzt für den Film beabsichtigt war oder doch ein Unfall war. Aber das lag wohl eher an meiner Auffasungsgabe :) von daher nicht weiter dramatisch!
Und ich weiß nicht wer für die Kapitelnamen verantwortlich ist, aber da fand ich einige ziemlich einfallslos zB. " Der Meister des Todes". Fand ich nicht so fesseld, hätte mich fast heute Nacht am weiterlesen gehindert, wäre nicht die story selber so interessant gewesen.
Aber das sind Punkte die mit dem Gesamtwerk überhaupt keinem Abbruch tun.
Für mich ein spannendes Buch mit interssanten Wendungen, wo ich mich schon auf Hörspiel freue!
Fazit: für mich eine 2- mit Tendenz zur glatten 2.

67) JackAubrey © schrieb am 03.09.2010 um 20:41:13 zur Folge Der Meister des Todes: @66 Exakt diese Stelle erschien mir auch komisch, an dieser Stelle wird es bestimmt eine Kürzung aufgrund der Seitenzahlvorgabe gegeben haben... Gib uns einen Hinweis Kari, wenn Du das ließt (wovon ich überzeugt bin)!

68) adams bryan schrieb am 04.09.2010 um 14:41:20 zur Folge Der Meister des Todes: Hoppla, hab leider jetzt erst n Fehler in meinem Post gefunden: geschrieben habe ich :
"Und ich weiß nicht wer für die Kapitelnamen verantwortlich ist, aber da fand ich einige ziemlich einfallslos zB. " Der Meister des Todes". Zitat Ende.
Sollte eigentlich "Der Meister der Recherche heißen".

69) mike101 © schrieb am 11.09.2010 um 11:39:30 zur Folge Der Meister des Todes: Hab jetzt auch das zweite neue Buch gelesen und finde es sogar besser als BadU. Die Spannung bleibt eigentlich durchgehend konstant (zumindest empfand ich deutlichere Längen bei BadU) und auch die Grundidee der Story war mal was anderes. Latona hab ich mir übrigens auch genau so vorgestellt, wie Kari sie gezeichnet hat. Die Sache mit dem Hays-Code fand ich auch klasse und für eine US-Highschool war der Film tatsächlich etwas krass. Hierbei muss man bedenken, dass es aufgrund von Amokläufen und Sexuellen Übergriffen sehr restriktive Regeln an Highschools ist. Selbst Nagelfeilen oder Nagelscheren dürfen dort nicht mitgebracht werden, da man diese als Waffe benutzen könnte; Lehrer sind angehalten etwa Aufsätze und Zeichnungen von Schülern nach möglichem Gewalt- oder Sexpotential hin zu begutachten - zum einen um mögliche Amokläufer VORHER aus dem Verkehr zu ziehen (manche Schulen haben eine Null-Toleranz-Politik, dann kann eine übertriebene Zeichnung oder ein zu fantasievoller Aufsatz schon mal den Gang zum Schulpsychologen bedeuten bzw. zur Beurlaubung führen) zum anderen, um das in den USA sehr beliebte "Verklagen wir den Jungen doch mal wegen sexueller Belästigung"-Spiel zu verhindern. Ohne Sch...in den USA wurde mal ein 3jähriger von einer Busfahrerin wegen SB verklagt, weil der ihr an den Busen gegrapscht hat!!! Ich denke so sind auch die Bemerkungen zum Hays-Code und die Reaktionen der Eltern zu verstehen. Das Buch selbst bietet eine klasse Atmo, viele Verdächtige (bei der Szene im Flur mit Justus als Schlafwandler war mir nicht klar, wie Justus den Satz hätte schreiben können) und zum Ende hin viele zahlreiche Wendungen - die um einiges glaubhafter waren als in GaCC. Weiter so!!!

70) mike101 © schrieb am 11.09.2010 um 11:49:04 zur Folge Der Meister des Todes: P.S. Einzig das Titelbild fand ich (farblich) etwas zu düster. Sowohl von Nahem als auch von weitem wirkt es etwas unscheinbar, das hätte eine etwas hellere Komponente vielleicht besser ausgesehen (vielleicht ein (neon)-gelber Schädel?).

71) Mr. Murphy © schrieb am 11.09.2010 um 13:45:36 zur Folge Der Meister des Todes: @ mike101: Interessanter Kommentar. Warum vergleichst Du die Folge am Ende mit GaCC? Das soll wohl "Grusel auf Cample Castle" sein. Welchen Grund gibt es die beiden Werke zu vergleichen?

72) mike101 © schrieb am 12.09.2010 um 10:29:19 zur Folge Der Meister des Todes: Damit meinte ich, dass bei GaCC auf den letzten Seiten Wendungen und Enthüllungen dargeboten werden, das einem der Kopf raucht und diesen schütteln lässt. Bei DMdT hingegen sind die Wendungen und Twiste am Ende nachvollziehbarer (Federico bedroht Justus mit eine Waffe, die sich als Schreckschuss herausstellt, die wirklich böse ist eigentlich die Großmutter und Franks Vater war doch nicht der "Heilige" den er immer in ihm gesehen hat.

73) Besen-Wesen © schrieb am 12.09.2010 um 11:28:52 zur Folge Der Meister des Todes: Ich habe das Buch vor 3 Wochen gelesen und bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Das liegt zu einem Großteil daran, daß ich marionetten nicht mag und auch diese Film-Sache nicht nach meinem Geschmack ist. Das macht es mir immer schwer, Film (oder Theater-Folgen) zu bewerten. Die Geschichte ist gut aufgebaut und entwickelt sich kontinuiertlich weiter und ist gut nachvollzihebar. Auch nciht immer selbstversändlich. Allerdings fand ich es bis kurz vor Schluss auch nicht sonderlich spektakulär. Ich hatte niemals den Eindruck, daß wirklich Gefahr besteht und war auch nicht gepannt, was hinter den Vorkommnissen steckt. Obwohl immer etwas passierte, war es hier nicht unbedingt kurzweilig. Dafür hat mir das Ende umso besser gefallen. Das Ende gleicht einiges aus, was ich in der Mitte zu bemönglen hatte. Da wird es richtig spannend, ohne daß siech die handlung überschlägt und der Leser den Überlick verliert und alles zus schnell geht. Den Eindruck, daß das Ende "genau richtig" ist, hatte ich lange nicht mehr. Das Schwimmbecken, der Onkel und die Erklärung . Ich konnte den Experimenten mit Ansgtsituationen allerdings wenig abgewinnen. Übrigens auch ein grund, weshalb ich "Das Gespensterschloss" für äußerst mittelmäßig halte". Da ist die Stärke die Atmosphäre - hier ist es der Schluss. Erwähneswert finde ich die Kapitelüberschriften. Die haben mir außerordentlich gut gefallen. Warum geht so etwas nciht bei den Buchtiteln? Unterm Streih eine glatte 3 für diese Folge, bei der ich nicht einbezogen habe, daß ich gewise Themen einfach nicht mag /dafür kann ja kein Autor etwas)

74) Secretkey © schrieb am 01.10.2010 um 12:56:34 zur Folge Der Meister des Todes: Nachdem ich von der recht originellen Geschichte "Botschaft aus der Unterwelt" doch ziemlich angetan war, hat die Neugier nun erneut gesiegt und ich habe mir Karis zweites Buch bestellt, das ich während einer Zugfahrt in einem Rutsch durchgelesen habe. Zwar weiß ich, dass es blödsinnig ist, beide Bücher miteinander zu vergleichen, weil sie beide eine jeweils andere Schiene fahren, dennoch möchte ich sagen, dass obwohl ich BadU als deutlich spannender empfand, mich MdT doch ein wenig mehr in seinen Bann ziehen konnte. Die offensichtliche Anlehnung an trashige B-Movie Horrorfilme, in denen eine Gruppe Jugendlicher in eine gefährliche Situation stolpert, geht hier voll auf, weil wir eine breite Palette an unterschiedlichen Charakteren geboten kriegen, die jeweils anders auf die Geschehnisse reagieren. Allen voran natürlich Latona, die keine Paprika mag, aber dafür für frischen Wind in der Geschichte sorgt. Der größte Pluspunkt des Buchs ist definitiv die Atmosphäre und ich war richtig froh, dass man mit den Marionetten wieder ein schönes unheimliches Element gefunden hat, dass es auf rationaler Ebene aufzuklären gilt. Richtig schön schaurig geschrieben war auf alle Fälle die Szene mit dem "besessenen Justus", die in regelrechte Hysterie ausartet, aber auch zugleich den Höhepunkt des Buchs darstellt, bevor die Spannungskurve wieder etwas abflacht. Das Ende an sich ist zwar meiner Meinung nach wieder etwas übertrieben ausgefallen, dafür war das Aufeinandertreffen von Bob und Frank auf dem Dachboden sehr passend und die Geschichte mit dem Swimmingpool könnte man auch als Wink auf das Ende des Karpatenhundes verstanden werden. Auch die humoristischen Einwürfe wirken perfekt eingestreut und am meisten hat mir in dieser Hinsicht der "fröhlich"e Bob gefallen. Auch wenn mich die erste Hälfte mehr beeindruckt hat, war ich am Ende doch noch zufrieden und vergebe eine glatte 2!

75) Sven H. © schrieb am 01.10.2010 um 19:58:55 zur Folge Der Meister des Todes: Im Klappentext des Buchs ist von einer "düsternen Macht" die Rede. Ist da nicht ein n zuviel?

76) Niels schrieb am 23.10.2010 um 12:42:42 zur Folge Der Meister des Todes: hat mir recht gut gefallen auch wenn mir die lödng am ende schneller als sonst in den kopf kam...etwas mehr spannung hätts auch getan

77) Rise schrieb am 23.10.2010 um 14:19:37 zur Folge Der Meister des Todes: Kann mir einer sagen, wer Bobs Freundin Mina ist bzw. in welcher Folge sie zum ersten Mal vorkommt?

78) Socrates schrieb am 22.12.2010 um 18:33:53 zur Folge Der Meister des Todes: Meine Kritik zu dem Buch nachdem ich es gelesen habe: Das Buch beginnt hochspannend und Kari gelingt es sehr schnell, den Leser durch die düstere Atmosphäre im Marionettenhaus und die Geschichten dazu, in den Bann zu ziehen. Mit Seite 46 beginnen die Ermittlungen so richtig, aber die faszinierende Atmosphäre die es bisher gab kann leider nicht mehr hergestellt werden. Das Ganze wird von Seite zu Seite ernüchternder bis der Leser im Kapitel ab Seite 88 mit der Auflösung regelrecht überrumpelt wird. Danach ist der Drops gelutscht und der Leser muss sich durch fast 40 Seiten italienische Schmierenkomödie wursteln und das machte alles andere als Spaß. Die vom Potential her solide Angstgeschichte ist stimmig wenn am Ende leider nicht wirklich ganz abgerundet für meinen Geschmack. Hingegen hatte die italienische Familiengeschichte weit weniger Potential und bekommt am Ende viel zu viel Raum, zumal sie meiner Meinung nach überhaupt nicht ausgereift wurde und wie ein chaotisches Sammelsurium rüberkommt. Sie ist der krasse Kontrast zu der Atmosphäre die anfangs in diesem Haus vorherrschte.Nein, die letzten 40 Seiten waren richtig schlecht, von Atmosphäre keine Spur, stattdessen langweilige Actionhandlungen und am Ende viel Geschrei wie bei Richterin Salesch und schnell schnell alles in das rechte Licht rücken, da wird der Kleinkriminelle Sciutto der Justus und Peter mit der Waffe bedrohte plötzlich der Saubermann und zukünftige Marionettenspieler von Rocky Beach und das Erbe sind ein paar Wortfetzen. Fazit: Meiner Meinung nach war die Angstgeschichte sehr solide und hat gut zu der anfangs stimmigen Atmosphäre gepasst, die großes Potential versprach.Leider gelingt es nach den umfangreichen Ermittlungen nicht, nochmal Spannung aufzubauen, stattdessen wird man mit der Auflösung viel zu früh überrumpelt und es beginnt italienische Schmierenkomödie. Die Famileingeschichte hätte weit weniger Raum bekommen müssen und war in dieser Form fehl am Platze. Ein kleinerer aber stimmigerer Auftritt von Federico und seiner Mutter auf den letzten 5 Seiten wäre angebrachter gewesen, und man hätte in diesem Rahmen diese Story klären können und die Angstgeschichte länger auf die Spitze treiben können und so für Gruselatmosphäre sorgen. So wird das Potential des Angstfalls und die Atmosphäre zu früh verschenkt, und die letzten 40 Seiten sind dafür gründlich daneben gegangen. Hier war mehr drin. So bleibt immerhin aufgrund des Angstfalles mit gutem Willen ein halbwegs passables Werk mit zuviel italienischem Familientheater. Eine 4 plus wäre jetzt die Schulnote die ich vergeben würde, insgesamt einfach wieder zuviel Potential verschenkt und am Schluss stark abgebaut, was nicht das erstemal bei Kari der Fall ist, so dass ich leider keinen Aufwärtstrend erkennen kann seit dem Erstlingswerk.Wahrscheinlich lag der Fokus mehr auf "Botschaft aus der Unterwelt" und ich freue mich darauf, dieses Werk mit großen Erwartungen demnächst zu lesen.

79) Lyni schrieb am 27.12.2010 um 11:28:50 zur Folge Der Meister des Todes: @75: Ich würde auch sagen, dass es "düsteren Macht" heißen muss, hab auch mal ein paar Deutschbücher gewälzt undso, aber das Wort "düstern" ist mir da nicht untergekommen. Düsterne Macht hört sich auch irgendwie sehr blöd an

80) Mel schrieb am 02.05.2011 um 17:32:15 zur Folge Der Meister des Todes: @77 Mina kommt im Namenlosen Gegener vor, sie ist eins von den Camper-Mädchen.

81) Besen-Wesen © schrieb am 04.05.2011 um 09:29:52 zur Folge Der Meister des Todes: Laut Folgenbewertung ist dieses Buch auf Platz 8 angesiedelt und nach den beiden Dreiteilern "Feuermond" und "Toteninsel" sowie "Nacht in Angst" die viertbeliebteste Folge jenseits der Klassiker. Eine derart hohe Wertschätzung habe ich aus dieser Diskussion hier nicht herauslesen können und mich würde jetzt interessieren, warum das Buch derart hoch angesiedelt ist. Vielleicht kommt mal jemand zu Wort
Im übrigen bin ich auch der Meinung, dass es "düsternen" heißen müsste.

82) Besen-Wesen © schrieb am 04.05.2011 um 09:35:47 zur Folge Der Meister des Todes: "düsteren" (ohne N) natürlich. Argh!

83) swanpride © schrieb am 04.05.2011 um 18:28:57 zur Folge Der Meister des Todes: Gut, dann mal meine Meinung: Ich mag Meister des Todes! Der Anfang war zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig mit dem abgedrehten Gruselfilm aber er bilded eine gute Erklärung dafür, wieso man sich an einem so unheimlichen Ort aufhalten sollte (und ich glaube, wenn Sonnleitner die "getäuschte Szene" am Anfang nicht schon so dermaßen überstrapaziert hätte, wäre der Einstieg auch etwas glatter gewesen). Ein wenig weit hergeholt finde ich die Erklärung für Justus Schlafwandelei. Das kam mir ein wenig zu gelegen. Und ich fand es schade, dass nicht noch ein wenig mehr mit den verschiedenen Verdächtigen gespielt wurde (und dass ich eigentlich von Anfang an den richtigen Verdacht hatte, aber gut, das geht mir bei fast allen Krimis so).
Aber alles in allem ein Buch bei dem mal wieder so richtig Klasikerfeeling aufkam - ein gruseliger Schauplatz, unheimliche Erscheinungen die nicht schon nach fünf minuten entlarvt werden, eine gefährliche Situation als großen Höhepunkt - alles, was das Herz begehrt. Und irgendwie hoffe ich, dass das Puppentheater noch einmal auftauchen wird.
Ich war begeistert von dem Buch und meine "Mitleser" waren sich da mit mir einig. Wir können alle kaum erwarten, dass das Hörspiel erscheint. (Ich hoffe nur, dass Minninger diesmal viel Zeit für die Schlusszene einplant und eher vorne kürzt).

84) Jazz schrieb am 06.05.2011 um 07:23:22 zur Folge Der Meister des Todes: @83 - Ich mag das Buch ebenfalls, möchte dir aber zum Thema Schlafwandelei von Justus widersprechen. Ich finde, Kari hat das ganz plausibel erklärt, denn es wird ja erwähnt, dass Justus auch sonst gelegentlich schafwandeln, wenn es unter Stress steht. Das Medikament wird dann sein übriges getan haben. Deshaln empfans ich es nicht als zu weit hergeholt.
Ich stimme dir aber zu, ich hoffe auch, dass das Marionettentheater nochmals vorkommt, ebenso freue ich mich auf das Hörspiel und hoffe, das es nicht merkwürdig gekürzt wird wie einige andere.

85) swanpride © schrieb am 06.05.2011 um 09:56:05 zur Folge Der Meister des Todes: @84 Ich finds auch nicht für weit hergeholt, weil ich es für unmöglich halte, ich stolper nur darüber, dass Justus zu so einem günstigen Zeitpunkt schlafwandelt, dass der Täter ihn als "den Schreiber" hinstellen kann. Zudem: Wenn Schlafwandeln für ihn nichts ungewöhnliches ist, dann müssten Bob und Peter doch wohl inzwischen darüber bescheid wissen, oder? (Es ist aber nicht so, als würde ich mich extrem daran stören).

86) Jazz schrieb am 06.05.2011 um 14:37:10 zur Folge Der Meister des Todes: @85 Auf seite 49 sagt Peter sogar, dass sie es wissen. Ist aber gut, wenn es dich nicht stört, wollt ehalt nur meine Entdeckung und Meinung hier mitteilen, ;)

87) Ian Regan schrieb am 27.09.2011 um 10:46:28 zur Folge Der Meister des Todes: Hurrah: this book is now available in an abridged, English edition: http://www.amazon.co.uk/dp/3120100498/

88) Beate schrieb am 14.01.2012 um 19:15:03 zur Folge Der Meister des Todes: Hallo zusammen, kann mir jemand von euch sagen, ob es zu "Der Meister des Todes" schon eine Hörversion gibt???

89) Drake © schrieb am 14.01.2012 um 19:53:57 zur Folge Der Meister des Todes: Nein, natürlich nicht, denn die kommt erst in diesem Jahr (oder sogar erst 2013?). Mehr Infos darüber auf der Hörspielseite.

90) Mr Burroughs schrieb am 25.02.2012 um 15:27:03 zur Folge Der Meister des Todes: Soo....jetzt habe ich nach "Tödliches Eis" und "Biss der Bestie" die dritte Kari-Folge konsumiert. Was bleibt als Fazit: NAch zwei für mich sehr enttäuschenden Folgen hat der Meister meinen Nerv getroffen. Prinzipiell steh ich sowieso auf die mysteriösen Fälle. Was mir positiv auffällt:
Endlich mal ein neuer Aufhänger für die Ermittlungen, das Motiv blieb lange im Dunkeln, angenehme Anzahl potentieller Verdächtiger, die gute Idee, Peter mal recherchieren zu lassen und ihn dabei nicht als Depp dastehen zu lassen,ein interessantes Setting, keine zeitgenössischen Anbiederungen....was negativ bleibt: Justus´Schlafwandel war sehr konstruiert, die Charaktere blieben eindimensional, die Auflösung war doch etwas zuviel, das Bedrohen mit der Pistole durch Frederico passte nicht dazu, dass er ja eigentlich ein Guter ist, die Frage bleibt, warum Frank sein Labor in dem Haus aufbaut (es war doch klar, dass das jemand findet)...alles in allem für mich eine glatte 2 mit Tendenz nach oben! Nur eine Frage: Bob betont doch am Ende, dass er mit Brenda nie aus war. In "Stimmen aus dem Nichts" sagt er aber, dass er mit Brenda essen war...

91) Mr. Murphy © schrieb am 25.02.2012 um 16:23:04 zur Folge Der Meister des Todes: Vielleicht hat Bob in dieser Folge von Kari einfach geschwindelt! *g*

92) dcc © schrieb am 12.05.2012 um 11:44:10 zur Folge Der Meister des Todes: Zunächst muss ich sagen, dass ich eigentlich nur die Hörspiele höre und nur in letzter Zeit mal 2-3 Bücher gelesen habe. Zudem bin ich erstaunt darüber, wie die Geschichten von Kari E. hier so positiv bewertet werden. Die bisher veröffentlichten Hörspiele, die auf ihren Romanen basieren, rechtfertigen dies aus meiner Sicht in keinster Weise. Wie auch immer, jetzt habe ich erstmals ein Buch von ihr gelesen, insbesondere deshalb, weil dieses hier als eines der besten der ganzen Serie bewertet wird. Was soll ich sagen: ich kann es absolut nicht nachvollziehen. Meister des Todes ist zwar keine schlechte ??? Geschichte, aber dennoch wieder sehr naiv, fan-fiction artig geschrieben. Positiv finde ich, dass der Roman eine gute, leicht gruselige Atmosphäre hat, die logischerweise an das Gespensterschloss aber auch an Haus des Schreckens erinnert. Der Mittelteil des Romans ist aus meiner Sicht am gelungensten also alles was im Haus spielt, bis recht plötzlich schon die Auflösung beginnt. Demgegenüber stehen aber jede Menge Schwächen: Die gesamte Story wirkt wie ein Sammelsurium von typischen ??? Zutaten (Erbe, Familienstory, Gruselhaus, rätselhafte Vorkommnisse, Rätseltext, etc.). Leider passt dies alles nicht so recht zusammen. Am Ende tut die Autorin so, als sei doch klar, dass es um ein Erbe gehe - dies spielt aber bis dato gar keine Rolle. Weiterhin wurde positiv erwähnt, dass es ja viele potentielle Verdächtige gebe. Ehrlich gesagt, für mich war diese Ansammlung von Jugendlichen im Haus weder gut genug charaktersieirt,noch kamen sie für mich überhaupt als Täter in Frage. Überhaupt wirkt das alles nicht wirklich altersgerecht. Wie alt soll Frank sein? Irgendwie passt die Auflösung mit der Angst-Forscherei überhaupt nicht zu seinem Alter. Ich konnte das alles daher nicht ernst nehmen. Noch schlimmer und unpassender ist jedoch diese italienische Famililien-"Saga". Ziemlich schwach entwickelt,eigentlich überflüssig und am Ende noch mit künstlich herbeigezwungenen Wendungen. Unglaubwürdig! Last but not least dann noch das Ende Warum diese aufgesetze Bedrohung? Stromschläge? Schüsse... All das passt überhaupt nicht zu der zu diesem Zeitpunkt schon aufglösten und verharmlosten Angst-Story um Frank. was bleibt ist eine an sich spannende Grundidee, eine nette Atmosphäre, die sicherlich gut aufs Hörspiel übertragsbar ist. Aber alles in allem doch zu schwach, gewolltund farblos.

93) Drake © schrieb am 31.05.2012 um 20:14:51 zur Folge Der Meister des Todes: Die Sprecherliste:
Erzähler: Thomas Fritsch
Justus Jonas: Oliver Rohrbeck
Peter Shaw: Jens Wawrczeck
Bob Andrews: Andreas Fröhlich
Zack Martin: Christian Stark
Mary-Ann Leigh: Manuela Bäcker
Latona Johnson: Julia Hummer
Frank Norman: Till Huster
Mrs. Robinson: Heidi Berndt
Angela Sciutto: Gisela Fritsch
Federico Sciutto: Rainer Fritzsche
Mr. Torrance: Ingo Feder
Frau: Konstanze Ullmer
Kind: Undine Ullmer

94) Drake © schrieb am 31.05.2012 um 20:15:08 zur Folge Der Meister des Todes: Quelle: dreifragezeichen.de

95) kaeptn kidd © schrieb am 05.06.2012 um 14:08:07 zur Folge Der Meister des Todes: Hehe! Ich freue mich jetzt schon drauf, was sie im Hörspiel wohl aus dem Namen 'Sciutto' machen

96) danny-cammann © schrieb am 13.07.2012 um 07:57:35 zur Folge Der Meister des Todes: Ausgesprochen wird es im Hörspiel wie Schutto...

97) Crazy-Chris schrieb am 13.07.2012 um 09:56:02 zur Folge Der Meister des Todes: Wenn man den ersten Meinungen glauben darf, ist die Kürzung erneut ähnlich schlecht ausgefallen wie beim Geisterzug: viel Spielzeit für den Anfang, Mittelteil und Schluß werden dann im Eiltempo durchgehauen.
Kann das hier jemand bestätigen ?

98) danny-cammann © schrieb am 13.07.2012 um 11:32:05 zur Folge Der Meister des Todes: Absulut, ich SPOILER!!! mal: Bob ist gerade auf dem Dachboden, dann setzt Musik ein aufeinmal ist Peter im Pool und Bob und Frank kommen an... Die Filmvorführung fehlt gängzlich.

99) Dave schrieb am 13.07.2012 um 15:36:10 zur Folge Der Meister des Todes: Welche Filmvorführung? Die ganz am Schluss? Das wäre ja nicht so schlimm. Wird diesmal kelly erwähnt, oder wieder nur Jeffrey? Oder keiner von beiden?

100) danny-cammann © schrieb am 13.07.2012 um 17:33:42 zur Folge Der Meister des Todes: Kelly wird zur Überraschung mal erwähnt und ja die ganz am Schluss.

101) mike101 © schrieb am 14.07.2012 um 10:24:45 zur Folge Der Meister des Todes: Fand das Hörspiel sehr gelungen. Gute Atmo und gute Musik (die mich phasenweise an den Score von John Carpenters - Die Klapperschlange - erinnert hat. Die Kürzungen fallen kaum auf und das Finale ist auch spannend geraten. Die fehlende Filmvorführung am Ende ist zu verschmerzen (war eh im Zusammenhang mit den regiden Schulregeln in den USA unglaubwürdig). Gutes Hörspiel: 2 plus

102) danny-cammann © schrieb am 14.07.2012 um 19:40:14 zur Folge Der Meister des Todes: Mein CD-Player hat mir den Track "Die tote Lagune" unterschlagen...

103) TerrorCastle schrieb am 14.07.2012 um 20:41:11 zur Folge Der Meister des Todes: Mich hat das Hörspiel sehr positiv überrascht. Komplexe Story, bedrohliche Atmosphäre und gute Sprecher zeichnen den "Meister des Todes" aus. Auch die erwähnten Kürzungen finde ich größtenteils sinnvoll. Nur das erste Drittel des Hörspiels fand ich etwas zäh. Das Gespräch mit Miss Sciutto hätte man meiner Meinung nach ruhig etwas kürzer fassen können. 67 Minuten Gesamtlänge sind auch zu viel des Guten, 60 Minuten wären (denke ich) ideal. Naja, ist aber nur ein kleiner Makel. Von mir gibt es auch eine 2 plus!

104) Crazy-Chris schrieb am 15.07.2012 um 21:11:18 zur Folge Der Meister des Todes: Schade, dass es Latonas Dating-Versuch gegenüber Justus nicht ins Hörspiel geschafft hat...

105) dcc © schrieb am 16.07.2012 um 00:51:39 zur Folge Der Meister des Todes: Was soll ich sagen? ich bin einigermaßen fassungslos was dieses Hörspiel angeht. Schon das Buch - was ich ausnahmsweise mal gelesen hatte - hat mich nicht begeistert, aber erst im Hörspiel wird die Plattheit und die absurd alberne Auflösung so richtig deutlich. Was hier im Showdown wieder mal abgeht, geht auf keine Kuhhaut mehr. Da wird eine italienisch Kleinkriminellen- und Familien-Schmierenkomödie aufgeführt, dass sich mir die Fußnägel aufstellen. Fremdschämen ist da noch die angenehmste Empfindung. Da wird ohne Sinn für Timing und Inszenierung im Minutentakt ein neues Kaninchen aus dem Hut der Albernheiten gezaubert nach dem Motto: Klar, dass am Ende auch ein Herzstillstand nach Stromschlag nicht ausreicht, nein es muss auch noch ein Pseudo-Tod durch eine Pistole her... Das Übelste: Die letzten 15 Minuten dieses Ereignisses stehen die ??? eigentlich nur noch unbeteiligt daneben, während sich alberne Familien-Bande selbst demaskiert. Spätestens mit der letzten "Wendung" und dem peinlichsten aller Sätze "Du hattest doch nichts zu Verlieren..."-"Oh doch Mama, meine Freiheit!"... Nur Peter hat am Ende die richtige Forderung: "Ist jetzt endlich mal Schluss mit dem Familendrame?" Recht hat er!

106) dcc © schrieb am 16.07.2012 um 00:52:55 zur Folge Der Meister des Todes: da sind Teile meiner Nachricht irgendwie verschluckt worden... sorry

107) chris073 © schrieb am 16.07.2012 um 09:33:24 zur Folge Der Meister des Todes: Hab die CD am Wochenende gehört und, leider wie so oft, wieder einen Rückschritt zur letzten Folge festgestellt.. Gutes erstes Drittel, fast wie in alten Zeiten, aber dann wird die Handlung ziemlich durchgeknüppelt und die "Wendungen" machen dann den guten Beginn völlig zunichte. Stromschläge im Wasser usw, alles sehr abstrus. Alles in allem akzeptabel, Note 4..

108) kaeptn kidd © schrieb am 18.07.2012 um 18:16:07 zur Folge Der Meister des Todes: Das Hörspiel hat ohne Frage seine Schwächen. So z.B. der gesamte Auflösungsteil, zu dem sich dcc (105) schon sehr treffend geäußert hat. Oder die überraschend cartoonesque-miserable Darbietung von Gisela Fritsch.
Nichtsdestotrotz hatte ich von der Folge spontan einen verhältnismäßig guten Eindruck. Immerhin habe ich sie gleich mehrere Male hintereinander gehört. Das hat es, weiß Gott, sehr lange nicht mehr gegeben, und das werte ich als gutes Zeichen – auch wenn ich nicht ganz konkret festmachen kann, woran es eigentlich lag …
V.a. kam mir die Geschichte recht kurzweilig vor. Man hat selten das Gefühl, etwas nicht mitbekommen zu haben (so wie es sich bei den letzten Folgen ja fast schon gewohnheitsmäßig einstellt). Die Ereignisse scheinen relativ geradlinig zu verlaufen, und alle Umstände sind so greifbar umrissen, dass man einigermaßen folgen kann, ohne sich wie verrückt konzentrieren zu müssen.
So bescheuert die Auflösung auch anmuten mag, den Weg dahin finde ich im Grunde ganz originell und interessant. Es gibt sogar einige spannende, gruselige und viele sehr atmosphärische Passagen. Das unterstützen die Settings und die zahlreichen, unterschiedlichen Charaktere, die ausnahmsweise mal ziemlich ordentlich etabliert werden. Man hat endlich mal nicht das Gefühl, nur mit Namen beschmissen zu werden, sondern es entsteht tatsächlich zu jeder Figur ein eigenständiges Bild im Kopf und man kann den einen vom anderen klar unterscheiden – so wie früher.
Die Musik ist auch ziemlich passend, auch wenn sie an manchen Stellen etwas aufgesetzt wirkt. Geräusche sind ok, allerdings, wie gewohnt, nichtmal in der Nähe der heutigen Standards.

Fazit: Wenn man gedanklich nicht allzu sehr in die Tiefe geht und wenn man die letzten 4 oder 5 Folgen als Messlatte nimmt, bietet dieses Hörspiel durchaus mal wieder Hörvergnügen. Zumindest, wenn man 'Hörvergnügen' gleichsetzt mit: keine endlosen Erzählerpassagen, keine völlig wahllos-wirre Story, keine bekloppten Rätsel-Schnitzeljagden, kein Gemampfe, kein "Bittäääh?!" und kein Fremdschämen …

109) Boomtown © schrieb am 19.07.2012 um 02:00:09 zur Folge Der Meister des Todes: Ist und bleibt mir ein Rätsel, warum einerseits Passagen aus dem Buch 1:1 in Originallänge durchgekaut werden und andere Handlungsabschnitte im Eiltempo von den Dreien untereinander nacherzählt werden. Will man da Sprecher einsparen? Es wäre hier theoretisch überhaupt kein Problem gewesen die Dramaturgie der Vorlage ins Hörspiel zu kriegen aber wie so oft ist das Timing zum Haare raufen. Darüber hinaus hat Minninger ein Händchen dafür Rahmenhandlunegn, die für die Atmosphäre oft das A und O sind, unter den Tisch fallen zu lassen und alles auf die nackte Fallauflösung zu reduzieren. Wo ist Bobs Flirt mit Kitty, seine lustigen Autofahrten mit dem Tod als Beifahrer, Peters ungewohnte Recherchearbeit mit Miss Bennett, Justus' Assoziationen zum Gespensterschloss? Solche Details machen die Geschichten lebendig und allzu oft werden sie durch die schlampige und trampelige Skriptbearbeitung platt gemacht. Ist ja günstiger und bequemer, die Hauptsprecher alles zusammengefasst dahinplaudern zu lassen und zu viele Schauplätze wären ja auch aufwendiger zu inszenieren gewesen. Ärgerlich, das Buch war wirklich wieder mal okay. Die Autoren können einem auch leid tun, die kriegen hinterher oft zu Unrecht die Prügel dafür.

110) Oma Truels © schrieb am 21.07.2012 um 12:42:23 zur Folge Der Meister des Todes: Ich fand die Geschichte an sich ok, hätte aber dramaturgisch einiges anders gemacht. Durch die Hörspiel-Inszenierung kommen die meisten Szenen arg konstruiert und aufgesetzt rüber. Ich hätte die Familiengeschichte nicht unter den Tisch fallen lassen, aber ihr nicht soviel Raum im Hörspiel gegeben. Es wäre geiler gewesen, wenn der Grusel im Haus im Vordergrund gestanden hätte. Marionettenpuppen bieten unendlich viel Potenzial für Grusel und die Ermittlungsarbeit hätte ich drumherum gebaut. Also bei mir hätte das Hörspiel damit angefangen, wie die Gruppe das Haus betritt, dann erklärt wie es dazu gekommen ist und damit auch die weiteren Figuren eingeführt. Und zack geht der Grusel und die Ermittlungen los...Das übernehmen von Szenen 1:1 aus dem Buch, insbesondere die Einleitung, nimmt der Geschichte die mögliche Atmosphäre. Ein Hörspiel hat nun mal eine zeitliche Begrenzung und da müssen zwangsläufig einige Dinge unter den Tisch fallen. Und das, was die Drei ??? ausmacht, sind nun mal "aussergewöhnliche Begebenheiten" und die Ermittlungsareit zu diesen.

111) Boomtown © schrieb am 21.07.2012 um 12:56:17 zur Folge Der Meister des Todes: @110 Die Einleitung bei den Proben mit Bezug auf das Filmfestival hätten tatsächlich nur dann Sinn gemacht, wenn man den Faden am Ende wieder aufgenommen hätte und die Geschichte mit dem Festival hätte ausklingen lassen. Das Argument, wegen der zeitlichen Begrenzung müssen Szenen unter den Tisch fallen, lasse ich nicht gelten. Satt Bob etwa die Ermittlung in der Pension nacherzählen zu lassen, hätte man sie ebenso inszenieren können und damit gleich mehr Dynamik in die Geschichte bringen können. Das hätte unwesentlich mehr Zeit in Anspruch genommen, die man mühelos bei den ersten beiden Szenen hätte einsparen können.

112) Oma Truels © schrieb am 21.07.2012 um 13:16:36 zur Folge Der Meister des Todes: Ich bin (fast) ausnahmslos dagegen, Szenen in einem Hörspiel zu übernehmen, in denen einer vom Team alleine agiert. Ausnahme: es ist handlungstragend, was ja auch oft genug vorkommt. Aber ansonsten gilt für mich, es müssen immer mind. 2 der Detektive in einer Szene anwesend sein.

113) Boomtown © schrieb am 21.07.2012 um 13:44:18 zur Folge Der Meister des Todes: @112 Wieso denn das? In den Hörspielen wird das ja versucht und dadurch sind die Dialoge der drei untereinander viel zu dominant.

114) Oma Truels © schrieb am 21.07.2012 um 14:26:25 zur Folge Der Meister des Todes: Ich rede ja von Ermittlungsarbeit, sprich sie interagieren mit den in der Handlung vorkommenden Personen. Ich spreche nicht von langwalzten Szenen, in denen sich die drei über Belanglosikeiten unterhalten oder sich anzicken.

115) Boomtown © schrieb am 21.07.2012 um 14:48:42 zur Folge Der Meister des Todes: Meine ich ja auch. Meiner Meinung nach hätte man hier etwa die Szenen mit Peter und Miss Bennett oder die mit Bob und Kitty inszenieren müssen. Sie dann unter den Dreien nacherzählen zu lassen ist ungleich langweiliger. Warum es bei solchen Szenen die Anwesenheit eines weiteren Detektivs benötigen sollte, leuchtet mir nicht so ganz ein.

116) Oma Truels © schrieb am 21.07.2012 um 15:29:07 zur Folge Der Meister des Todes: Bei mir hätten Szenen, in denen die drei vorkommen Vorrang. Bei Ermittlungsarbeiten eines Einzelnen würde ich wie folgt vorgehen und dann entscheiden: Ist diese Ermittlungsarbeit interessant genug oder zu wichtig für den Handlungsverlauf? Kann ich sie ansonsten sinnvoll und ungestelzt in die Interaktion innerhalb der drei mit einbauen? Wenn die Nacherzählung einer Situation länger dauert, als die eigentliche Szene, dann ist da natürlich was nicht richtig zusammengefasst im Hörspiel und verhindet so neue Facetten. Da ich nur Hörspiel-Hörer und kein Leser bin, kann ich das natürlich nicht beurteilen, welche Szenen dazugehören oder nicht.

117) Boomtown © schrieb am 21.07.2012 um 22:45:56 zur Folge Der Meister des Todes: OK, dann weißt du ja nicht was du verpasst Aber nochmal die Frage, warum sollte man einzelne Ermittlungsaktionen zu gemeinsamen umbauen? Interaktion und Redeanteil der drei untereinander gibt es doch ohnehin reichlich. Ich bin für jede Nebenfigur dankbar, die es ins Hörspiel schafft und etwas mehr Raum einnimmt.

118) DerBrennendeSchuh schrieb am 21.07.2012 um 22:56:18 zur Folge Der Meister des Todes: Ich kenne "Meister" noch nicht als Hörspiel, aber in "Namenlose Gegner" z.B. ist auch niemand (außer am Ende der Szene der Erzähler) dabei, als Bob mit dem Auto zusammenstößt, und auch Peter darf im "Fluch des Piraten" alleine tauchen und erschrecken. Die Tauschszene im "Dorf" wird dann wieder komplett vom Erzähler übernommen - da wird also mal so und mal anders verfahren. In den Klassikern sind čn masse Szenen in den Hörspielen, wo einer alleine ist, z.B. Justus im Dobson-Haus in der "Spur" oder Bob beim Sturz in die Felsspalte im "Bergmonster" - zum Glück! Denn ich finde, daß dadurch sehr viel Atmo erzeugt wird, auch wenn es oft grenzdebil klingt: "Huch! Da kommt der Verbrecher! Ich muß leise sein, hoffentlich hört er mich nicht, oje, oh nein, ob das mal gut geht - HUÄH! Jetzt ist er ganz nahe, gleich hört er mich!"

119) Oma Truels © schrieb am 22.07.2012 um 00:34:50 zur Folge Der Meister des Todes: @Boomtown Du hattest angemerkt, dass die Inszenierung der Szene mit Bob in der Pension oder Peter mit Miss Bennett besser gewesen wäre, statt sie im Hörspiel nacherzählen zu lassen, weil es a) mehr Dynamik brächte und b) genauso viel Zeit "gekostet" hätte. Ich hatte dazu angemerkt, dass ich "solche" Szenen, nur unter bestimmten Voraussetzung mit übernommen hätte (Wichtigkeit, Übernahme der Szene besser als Nacherzählung etc.). Das schreibe ich alles nur unter der Prämisse: sinnvolle Kürzungen (aus Zeitgründen). Ich schreibe nicht davon, ob diese oder jene Szene besser hätte inszeniert werden sollen oder eben auch nicht, weil ich dazu das Buch kennne müsste. Ich schreibe glaub ich ein bisschen umständlich, aber mir geht es nur um sinnvolle Kürzungen, um verdichtete Szenen ohne arg konstruiert zu wirken. Z.B. hätte ich die Szene, wie Bob alleine zu Mrs. Sciutto geht inkl. Begegnung mit der Frau und dem Kind so nicht übernommen. Ich hätte die Szene entweder stark gekürzt oder gar nicht übernommen.

120) Oma Truels © schrieb am 22.07.2012 um 00:39:32 zur Folge Der Meister des Todes: @BrennenderSchuh: Du kannst schön lebendig schreiben, vielleicht sollten hier mal ein paar Fachleute die Hörspielskripte schreiben. Ich bin mir sicher, es kommt was ganz anderes dabei heraus, als das was Minninger zusammenschreibt.

121) Sokrates © schrieb am 22.07.2012 um 14:03:42 zur Folge Der Meister des Todes: @OmaTruels(c)#119f: Kennst du schon "neuvertonung.de"? Die haben u.a. auch einige "drei ???"-Folgen gemacht (dies Projekt liegt bzgl. neuer Folgen momentan leider auf Eis), aber die erschienenen Folgen sind top! EIN Grund: Die Hsp-Skripte sind selfmade u. näher an den Romanen! *Werbung.Ende* *G*

122) Boomtown © schrieb am 22.07.2012 um 16:24:20 zur Folge Der Meister des Todes: @110 OK, gegen sinnvolle Kürzungen habe ich natürlich auch nichts. Habe nur nicht verstanden, warum du grundsätzlich Alleingänge für kürzenswert hältst. Da sehe ich es eher wie Brennende Schuh. Alleingänge lassen Raum für Atmosphäre, weil eben nicht permanent gequasselt werden muss. In Point Whitmark ist das z.B. ein wesentliches Stilmittel.

123) Crazy-Chris schrieb am 22.07.2012 um 17:13:22 zur Folge Der Meister des Todes: Nur das bei Point Whitmark die spannenden Alleingänge meistens vom Erzähler kaputtgequatscht werden. Bzw. der Ezähler dann praktisch in einen Dialog mit der Handlungsfigur tritt. Was dann zumindest in meinem Kopfkino jedwede Atmosphäre zerstört.

124) Sokrates © schrieb am 23.07.2012 um 12:25:03 zur Folge Der Meister des Todes: "Bklöde" Frage: Wiw -bitte- soll man Alleingänge (denn sonst) umsetzten? Nur Geräusche + ggf. der Stimmung / Atmosphäre angepasste Musik? Selbstgespäche???
Darum gab es ja in den Klassikern fast immer "Helferlein": Wenn die ??? getrennt ertmittelten, gab es immer einen Gesprächspartber (v.a. Fluch des Rubin u. seltsamer Wecker).

125) DrShaitan © schrieb am 23.07.2012 um 13:20:33 zur Folge Der Meister des Todes: Generell sind Alleingänge schwer umzusetzen. In etlichen anderen Hörspielen führen die Protagonisten dann alberne Selbstgespräche. Die Drei ??? teilweise ja auch.

126) Boomtown © schrieb am 23.07.2012 um 14:19:55 zur Folge Der Meister des Todes: Ich finde das bei Poitn Whitmark gut gelöst. Klar wird der Erzähler dort ganz anders, viel aktiver eingesetzt aber dadurch kann auch viel mehr unmittelbar inszeniert werden und es wird kaum etwas nacherzählt. Würde das gerne mal als Modell bei den ??? hören. Beispielsweise in Feuermond, wenn Peter mit dem Gleitschirm halsbrecherisch auf dem Dach der Knox-Villa landet. Grandiose Szene, fürs Hörpsiel mutlos gestrichen.

127) Markus H. schrieb am 24.07.2012 um 20:29:32 zur Folge Der Meister des Todes: Schon aufgefallen: Bob sagt im dritten Track des Hörspiels zu Peters Wasserleichenerwähnung: "Ja, der Peter [peter] macht nur Spaß" anstatt "Ja, Peter ['pi:tə] macht nur Spaß". Super-Wahnsinns-Gag!

128) luca94 © schrieb am 24.07.2012 um 20:56:23 zur Folge Der Meister des Todes: Das Hörspiel hat mal wieder einen alten Kritikpunkt bei mir neu aufkommen lassen, nämlich das Thema "Waffen". (SPOILER!)
Der gute Federico betont am ganz am Ende ausdrücklich, dass er doch keine echte Waffe/Pistole mit sich trägt. Und genau das finde ich sehr unstimmig. Wieso sollte ein aggressiver junger Mann, der aus einer kriminellen Familie stammt, schon im Gefängnis saß und wohlgemerkt AMERIKANER ist keine Waffe bei sich tragen? Bzw. wer wenn nicht er? Es istt ein bisschen wie die Fußball-Disskusion, ist m.M.n. sehr unstimmig.

I

129) luca94 © schrieb am 24.07.2012 um 20:57:24 zur Folge Der Meister des Todes: Ohne I.

130) Drake © schrieb am 09.08.2012 um 10:36:49 zur Folge Der Meister des Todes: Ich freue mich ehrlich gesagt ein wenig darauf, das Hörspiel in der Luft zu zerreißen, hehe. Was André Minninger aus der guten Buchvorlage gemacht hat, grenzt an Sakrileg :D.

131) alphawolf © schrieb am 10.08.2012 um 07:50:20 zur Folge Der Meister des Todes: Also bei Europa ist es mittlerweile wie eine Wundertüte: Sie können richtig überraschen und was tolles "zaubern" oder die zauberhafte Buchvorlage komplett zerstören.
Der Meister gehört leider eher zur letzteren Sorte, auch wenn das "zauberhaft" und "komplett zerstören" sehr übertrieben ist.
1. Das Skript
Irgendwie wirkt das Skript auf mich strukturlos. Ich hatte damit gerechnet, dass es kein Problem sein sollte, alle Punkte schön übersichtlich und zeitlich geordnet abzuarbeiten. Ich glaube, dass kein einziges Kind imstande ist, dem konfusen Drehbuch zu folgen.
Und es fehlen auch mal wieder "Details", sodass man keine logischen Zusammenhänge knüpfen kann, zum Beispiel:
-- Spoiler --
Latona entdeckt den Geheimgang im Schrank und berichtet den drei ??? davon. Im derauffolgenden Gespräch erkennen Sie, dass es dann ja doch eine Möglichkeit gibt, vom Zimmer der Jungs aus in den Flur zu gelangen, ohne durch das Zimmer der Mädchen zu gehen.
Alles schön und gut, nur wurde es vorher gar nicht erwähnt, dass die Jungs durch den Raum der Mädchen hätten gehen müssen. Nein, es wird noch nicht einmal über die Verdächtigen des nächtlichen Vorfalls diskutiert und dadurch ist der spätere Dialog völlig unzusammenhängend.
-- Spoiler Ende --

2. Die Sprecher
Die Sprecher machen eigentlich allesamt einen guten Job. Aber die Auswahl der Sprecher ist sehr seltsam: Zum einen klingen die Klassenkameraden - mal wieder - alle irgendwie ähnlich, sodass man sich stark darauf konzentrieren muss, wer nun wer ist. Zum zweiten klingen sie teilweise wie 50 , was nun wirklich nicht passt. Gefreut hat mich, dass Giesela Fritsch mal von der Partie war. Und Ingo Feder als Puppenspieler war der Hammer! Er hat es geschafft, die eigentlich unspektakuläre Szene in die Beste des Hörspiels zu verwandeln. Man hört einfach gerne zu, und das Kopfkino ist bei mir voll da gewesen. Super!

3. Die Regie
... hat geschlafen, wie mir scheint. Das fängt bei den Klassenkameraden an: Mary-Ann, die im Buch als ängstliche "graue Maus" beschrieben wird. Am Anfang hat die Sprecherin Manuela Bäcker wohl "irgendwie" gesprochen: mit fester Stimme und selbstbewusst. Im Lauf der Zeit merkte sie dann, dass sie ängstlicher sein muss und hat sich angepasst. Es geht weiter mit Mrs Sciutto: Statt ängstlich von den Geschehnissen im Sciutto-Haus zu berichten, verfällt sie in eine Märchen-Erzählung. Dadurch wirkt das alles sehr unglaubwürdig. Erst als sie dann berichtet, wie sie selbst fast im Pool ertrunken sei, merkt man, dass sie selbst Angst vor diesem Haus hat. Mir scheint es, dass Gisela Fritsch die Szene da erst richtig interpretiert hat (was ihr auch nicht zu verdenken ist) und dementsprechend angepasst. Tja, mit einem kleinen Kommentar der Regie wären die beiden Rollen völlig anders gesprochen worden.

4. Die Musik
Da gibt es eigentlich nichts zu meckern, die gefällt mir gut. In der Musikauswahl trifft Europa mittlerweile meistens die richtige Entscheidung.

5. Das Fazit
Ein Hörspiel mit toller Musik, und die unspektakulärste Szene ist die Beste. Das meine ich ernst - ich bin von der Szene mit dem Puppenspieler echt begeistert! Die anderen, auch die "Action"- und "Grusel"-Szenen machen auf mich einen eher unausgereiften Eindruck. Schade.
Na ja, mal sehen, was die nächste Folge so mit sich bringt ...

132) Mr. Murphy © schrieb am 14.10.2012 um 22:54:00 zur Folge Der Meister des Todes: Die drei ??? und die unheimlichen Marionetten ...

Das alte Haus an der Küste hat einst einem Marionettenspieler gehört. Der perfekte Drehort für ihren Horrorfilm, finden die drei ??? und ihre Kollegen aus dem Filmkurs. Schließlich hängen die unheimlichen Puppen immer noch an den Wänden. Als es in ihrer Nähe zu mysteriösen Ereignissen kommt, glauben Justus, Peter und Bob zunächst nicht an Magie. Doch dann gerät ausgerechnet einer der Detektive in den Bann einer düsteren Macht. Haben die Marionetten ihre Finger im Spiel? Oder zieht jemand anderes im Hintergrund die Fäden?

Es handelt sich streckenweise um eine düstere und unheimliche Geschichte. Die Atmosphäre ist sehr gut geworden. Die Buchvorlage von Kari Erlhoff wurde fast ideal gekürzt. In der Folge wurde eine bisher ungenutzte Idee sehr gut umgesetzt, nämlich, dass die drei ??? während ihrer Ermittlungen ständig von Gleichaltrigen Leuten umgeben sind. Bisher gab es das nicht, da war es höchstens mal einer als Helfer oder Auftraggeber. Ich frage mich, ob Kari Erlhoffs Vorbild für die Geschichte wirklich einer dieser dutzenden Teenie-Horrorschocker-Filme war. Ich habe zumindest den Eindruck. Das meine ich nicht negativ, da die Geschichte sich doch sehr gut in die DDF-Serie einfügt. Gefallen hat mir auch, dass die drei ??? richtig ermitteln müssen, teilweise mit "vertauschten Rollen" (= Tätigkeit), was mit zeitlichen Problemen begründet wird. So geht Peter ausnahmsweise in die Bibliothek zum recherchieren. Allerdings kommt ihm dann Miss Bennett zu Hilfe. Auch schön, dass der Humor in dieser Folge nicht zu kurz kommt. So gibt es einige amüsante bzw. humorvolle Szenen. Die zahlreichen Querverweise auf andere Folgen, insbesondere Klassikerfolgen, waren auch toll: Der Drehort war sicherlich eine Remineszenz an das "Gespensterschloß", der Showdown beim Pool war wahrscheinlich eine Remineszenz an den "Karpatenhund". Eine, wohl eher ungewollte, Remineszenz an den "höllischen Werwolf" war, dass in den Marionetten etwas versteckt war. Übrigens: Die interessanteste Nebenfigur in dieser Geschichte ist Latona. Vielleicht taucht sie mal wieder auf?

Die Sprecher sind überwiegend hervorragend. Über die Hauptsprecher brauche ich wohl nichts mehr schreiben, oder? Sie sind gewohnt erstklassig in ihren gewohnten Rollen. Von den Gastsprechern haben mir Gisela Fritsch als Angela Sciutto, Julia Hummer als Latona Johnson und Rainer Fritzsche als Federico Sciutto am besten gefallen. Als Erzähler ist Thomas Fritsch wieder gut.

Die Auswahl der Zwischenmusiken ist ausgezeichnet. Geräusche und Effekte sind super.

FAZIT: Diese Hörspielfolge ist insgesamt gut. Als Note gibts eine glatte 2.

133) Sophie schrieb am 01.12.2012 um 06:25:06 zur Folge Der Meister des Todes: Also, ich muss sagen, das Hörspiel ist aus meiner Sicht wieder einmal MittelmaßDer Anfang zieht sich m. E. viel zu lang hin, bevor die Geschichte dann mal richtig in Fahrt kommt. Die Rolle dieses unsympathischen Mädchens (ich glaube Althona oder so) ist mir irgendwie nicht so recht klar geworden. Spannung hat die Geschichte allerdings schon. D.h., das letzte Drittel hat mir dann gut gefallen. Besonders Gisela Fritsch hat mir, hinsichtlich der Sprecher, gut gefallen.

134) Sophie schrieb am 01.12.2012 um 06:28:05 zur Folge Der Meister des Todes: Sorry, bin wohl doch noch nicht ganz wach... Ich meine natürlich Latona.

135) swanpride © schrieb am 02.12.2012 um 00:31:45 zur Folge Der Meister des Todes: Kenn das Hörspiel ja noch nicht, aber im Bch ist Latona schlichtweg ein potenzieller Verdächtiger, jemand, der von dem eigentlichen Täter ablenkt.

136) Drake © schrieb am 17.02.2013 um 13:04:13 zur Folge Der Meister des Todes: Ich habe bereits diesen Sommer einen Fehler in diesem Buch gefunden, der irgendwie mit der Besetzung zu tun hatte. Leider habe ich ihn zu meiner Schande vergessen *rot werd*. Ich weiß nur, dass André Minninger diesen Fehleri im Hörspiel dadurch korrigierte, dass er Zack die Rolle des "Geisterjägers" verpasste, der im Buch nicht auftauchte. Das Einzige, was Minninger bei diesem HSP richtig gemacht hat.

137) simon © schrieb am 12.03.2013 um 15:46:06 zur Folge Der Meister des Todes: Ich gehöre nicht zu jenen Fans welche schnell Kritik an der Serie ausüben und ich kann auch mit der, im Vergleich zu früheren Jahren, gesunkenen Qualität leben ABER das Hörspiel "Meister des Todes" ist extrem enttäuschend! Ein richtig langweiliges Hörspiel mit ein paar Logiklöchern. Von A-Z schlecht umgesetzt und die Auflösung ein schlechter Witz. Spannung mag keine aufkommen. Die Leistung der Sprecher ist ok, Musik ebenfalls. Fazit; Erwartungen deutlich nicht erfüllt!

138) isreit © schrieb am 06.03.2015 um 23:06:25 zur Folge Der Meister des Todes: Hervorragendes Hörspiel mit wunderschöner Atmosphäre im italienischen Flair und passender klassischer Musik. Gruselig bis zum Schluss und mit Angela Sciutto die vielleicht skrupelloseste Gegenspielerin seit Dr. Franklin.

Kann mich nicht erinnern, dass neben 165, 155, 70 und 76 noch jemand angeschossen wird. Geile Szene!

139) DBecki © schrieb am 07.03.2015 um 15:24:00 zur Folge Der Meister des Todes: Zumindest bei Folge 20 wird auch jemand angeschossen.

140) MrsKim © schrieb am 14.03.2017 um 21:52:07 zur Folge Der Meister des Todes: Ich habe sehr viel gelacht und fühlte mich gut unterhalten, muss aber doch sagen dass ich die Auflösung doch nicht so gelungen finde. Ich fand es super, die ??? mit Gleichaltrigen agieren zu lassen, Bob war im Buch gut drauf und es war auch schön dass Peter seinen Beitrag für die Recherchen leisten konnte. Nervig fand ich aber Peters Gerede von besessenen Puppen, das war selbst für seine Verhältnisse übertrieben... Latona kommt hoffentlich nochmal vor,mich würde der weitere Umfang mit Justus interessieren. Bobs Reise mit dem Tod war einfach super und die Versammlung seiner Verehrerinnen auch. Absolut herrlich :) Die besten Stellen: »Ihr seid ja immer noch mit den Puppen zugange! Na, was trägt die Lady unter dem Rock, Shaw?« Peter ließ den Stoff los. »Wir haben uns nur für die Handwerkskunst interessiert!« __________ Der Tod auf dem Beifahrersitz wurde ordentlich durchgeschüttelt ___________ »Muffin ist durch Schokoladenentzug und einen bösen Zauber vollkommen außer Rand und Band. Er folgt nur noch seinen Instinkten – wie ein Raubtier.« ____________ Der Tod saß wieder im Auto und starrte hinaus auf die Straße. ____________ Der Tod antwortete nicht. Stattdessen lehnte er sich nur leicht vor. Er sah enttäuscht aus.

141) Mr. Murphy © schrieb am 09.06.2020 um 21:04:33 zur Folge Der Meister des Todes: Nach einigen Jahren mal wieder angehört. Die streckenweise düstere und unheimliche Story inkl. Humor-Einlagen gefällt mir immer noch sehr gut. Das Buch fand ich noch etwas besser als das Hörspiel. Das dürfte eins der besten DDF-Hörspiele zwischen Folge 151 und 199 sein. Der Wunsch, dass die Nebenfigur Latona mal wieder auftaucht, scheint sich nicht zu erfüllen. Dieser Wunsch wurde ja nicht nur von mir geäußert...

142) Micro © schrieb am 05.01.2022 um 15:14:58 zur Folge Der Meister des Todes: Ich habe bis gestern gar nicht gewusst, dass Erlhoff hier ursprünglich auf Teufel komm raus jemanden sterben lassen wollte (wohl um dem Titel gerecht zu werden). Dass das dem Verlag zu gruselig war, verstehe ich zwar nicht so ganz (remember: Mann stirbt sofort an Kopfschmerzen, Verbrecher wird von Lava übergossen... so viel besser?), aber heureka, dann lese ich den Absatz, in dem Peter stirbt und bin doch ganz froh, dass es nicht zu einem Serientod von wem auch immer kam, denn diese Szene ist Kari-untypisch grauenhaft schlecht vollkommen emotionslos geschrieben. Also das Serienfinale sollte man ihr lieber nicht geben Von daher, lasst Liz einfach im Stillen weiterleben. Im Gegensatz zu Kelly und Lys fand ich Elizabeth ohnehin immer blass, austauschbar und farblos, ich weiß gar nicht, ob mich ihr Tod da so geschockt hätte. Vielleicht die irrelevanteste wiederkehrende Nebenfigur der kompletten Serie.

143) PerryClifton © schrieb am 05.01.2022 um 15:29:50 zur Folge Der Meister des Todes: "...dass Erlhoff hier ursprünglich auf Teufel komm raus jemanden sterben lassen wollte (wohl um dem Titel gerecht zu werden)..."

Ja, und es ist genau diese unnötige Überzogenheit, die sie mittlerweile anscheinend abgelegt hat

144) Mihai Eftimin © schrieb am 05.01.2022 um 15:52:34 zur Folge Der Meister des Todes: Hat sich Marx nicht sowieso schon ziemlich früh das Abo auf mögliche Serientode gesichert, für den Fall, dass sich der Verlag mal umstimmen lässt? Aber ja, ich wäre um Elizabeth auch nicht gerade traurig gewesen (um Lys oder Kelly dann schon eher), dennoch bin ich froh, dass es doch nicht so weit kam - allein schon, weil das wieder so ein Fass aufgemacht hätte, das besser geschlossen bleibt ...

145) Micro © schrieb am 06.01.2022 um 11:56:16 zur Folge Der Meister des Todes: Puh, wenn der Verlag das wirklich mal ändert, wäre das aber der Freischuss für "Die drei ??? Adult" unter dem alten Namen. Marx und Erlhoff würden das hundertprozentig ausnutzen. Muss nicht sein.

146) PerryClifton © schrieb am 06.01.2022 um 13:31:18 zur Folge Der Meister des Todes: Es wäre allerdings auch wiederum gut, wenn der Verlag das täte. Dann träten die Probleme, die jetzt latent und nur für wenige sichtbar bestehen, für alle deutlich zutage. Wenn die Figuren, die es gibt, nacheinander wirklich komplett verbrannt werden (psychischer Kollaps etc.) oder dramatisch sterben, wird die Serienwelt noch mehr entvölkert als ohnehin schon. Die Leere wird zunehmen, die man bereits jetzt am Mangel von interessanten Nebenfiguren wahrnimmt, welche der Serie einst Leben eingehaucht haben. Den fehlenden Platz wird man mit den neuen Figuren (bis auf wenige Ausnahmen) wohl nicht füllen können, schon gar nicht den der Hauptfiguren, vor denen man ja ganz bestimmt nicht halt machen wird. Da bliebe dann nur noch das Reaktivieren alter bekannter Nebenfiguren aus Einzelfolgen, was ja gewissermaßen auch schon latent vorkommt. Bis die auch alle verbraucht sind. Also als Katalysator für ein beschleunigtes Ende durchaus zu empfehlen

147) Mihai Eftimin © schrieb am 06.01.2022 um 13:41:21 zur Folge Der Meister des Todes: Genau, einfach mal alle Nebenfiguren in einem Abwasch erledigen. JaySz hat ja vorgemacht, wie's geht.

148) Micro © schrieb am 06.01.2022 um 13:41:52 zur Folge Der Meister des Todes: Na ja, die Erweiterung von Grenzen muss nicht zwingend bedeuten, dass nur noch Fälle geschrieben werden, in denen jemand stirbt, fast stirbt oder psychisch kollabiert durch traumatische Ereignisse. Es gäbe gewisse Möglichkeiten (auch bzgl. der folgenübergreifenden Erzählweise), sicherlich auch mehr Drama und Tiefe (ob man das jetzt unbedingt bei den drei ??? will, sei mal dahingestellt) und bestimmt auch mal ethische Konflikte, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Wandlung die Autoren dazu bewegt, möglichst viele hochdramatische Folgen aneinenaderzureihen. So was verliert selbst für diejenigen, die das feiern würden, mit jedem Mal, wo J&P&B dem Tod erneut haarscharf von der Klinge springen können, an Reiz. Weils dann einfach viel zu berechenbar wird.

149) JaySz © schrieb am 06.01.2022 um 14:07:02 zur Folge Der Meister des Todes: @147 Lieber Mihai Eftimin: Entnehme ich Deinem Beitrag richtig, dass Du Dich "dem letzten Spiel" angenommen hast? Falls dem so ist, dann würde mich natürlich brennen interessieren, wie und ob es Dir gefallen hat? Vielleicht magst Du etwas in der entsprechenden Forumsrubrik dazu schreiben. Das würde mich sehr freuen. Das gilt natürlich auch für alle, die gern Fanstories lesen. Ich bin für jedes Feedback sehr dankbar. Liebe Grüße!

150) Mihai Eftimin © schrieb am 06.01.2022 um 14:15:27 zur Folge Der Meister des Todes: @JaySz: Das entnimmst du meinem Beitrag vollkommen korrekt. Ich lasse natürlich gern meine zwei Dublonen da. Bis dahin liebe Grüße zurück!

151) PerryClifton © schrieb am 06.01.2022 um 14:18:44 zur Folge Der Meister des Todes: @Micro Ich meine auch ausdrücklich nur das Massen-Abmurksen, über "Veränderungen" an sich haben wir ja schon oft genug diskutiert. Wobei mir auffällt, dass es eigentlich kein Wunder ist, dass User sich bei sowas in die Köppe kriegen, weil man mit solchen Pauschalbegriffen nicht weiterkommt und jeder was anderes darunter versteht etc. Fiel mir nur gerade auf, auch weil ich an Twitter dachte. Solche "Schlagwortdiskussionen" sollte man sich am besten ganz schenken, imo :-) (Ja, ich habe das auch schon kräftig betrieben, ich weiß).
@Mihai/JaySz Ich habe kurz reingelesen. SPOILER Ich hatte nach wenigen Seiten eine Vermutung, die ich dann per Stichwortsuche bestätigt fand: Brittany! ;-) Hat mein Interesse dann leider abrupt beendet. Daher habe ich den "Abwasch" wohl verpasst. Ich dachte auch, da ich die erste Story ja gelobt hatte, wäre eine Zurückhaltung von Feedback meinerseits hier wohl die bessere Wahl. Natürlich darf man in Fanstories alles, daher keine Beschwerde. Ist wohl nur nicht mein Geschmack.

152) Mihai Eftimin © schrieb am 06.01.2022 um 14:21:10 zur Folge Der Meister des Todes: @Perry: Ich hab's komplett gelesen. Eine so große Rolle spielt Brittany gar nicht. Dafür jemand anders, mit dem du so deine liebe Not hast ...

153) PerryClifton © schrieb am 06.01.2022 um 14:24:22 zur Folge Der Meister des Todes: Watt, jetzt bin ich verwirrt Rezensier mal.

154) Mihai Eftimin © schrieb am 06.01.2022 um 14:26:38 zur Folge Der Meister des Todes: Ich arbeite dran.

155) Mihai Eftimin © schrieb am 06.01.2022 um 15:08:07 zur Folge Der Meister des Todes: Done.

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