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Folgen-Diskussionen

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1) Jwl © schrieb am 06.12.2002 um 13:53:31 zur Folge Panik im Park: Also es hört sich ja schon sehr komisch an: Ein Meteorit, wild gewordene Hunde, sowas hört sich nicht wie einen Folge von den ??? an. Mal sehen wie das Buch denn dann nun tatsächlich ist. Vielleicht ist ja doch viel besser als der erste Eindruck den ich nun aus der Produktvorschau hatte.

2) sAuron schrieb am 06.12.2002 um 19:56:59 zur Folge Panik im Park: Leute, Leute, Leute! Nu macht aber mal halblang. Der arme Jung ist noch ganz frisch und man merkt schon, dass er das Potential hat, wieder eine ganz neue Kategorie von Folgen zu eröffnen. Vergrault den Herrn Sonnleitner doch bitte nicht schon vor der ersten gelesenen oder gehörten Zeile!!! Sicher, die Titel (insbes PiP) könnten so auch bei TKKG auftauchen - und das ist ja nun Majestätsbeleidigung für DDF! Aber mal ehrlich: Immer der erste Teil der Inhaltsangaben lässt einen schmerzverzerrt "Das ist doch BJHW unter neuem Pseudonym" ausstoßen, doch der zweite Teil macht dann wieder Hoffnung. Das Geheimnnis des Meteoriten interessiert nmich jetzt ehrlich gesagt auch - und unwirrscheren Quatsch als Herr Nevis ihn beim Todesflug verzapft hat (den ich allerdings ganz unterhaltsam fand), kann Sonnleitner wohl kaum hinlegen. Und die zweite Sáche mit dem Quiz könnte doch wirklich die Justus Jonas-Folge schlechthuin werden, wenn es in diesem Szenario auf den absoluten Lös-das-Rätsel-Showdown hinausläuft. ---------> Also, man soll den tag zwar nicht vor dem Abend loben, man soll ihn aber bitte auch nicht verdammen, bevor die Sonne überhaupt aufgegangen ist.

3) Cyberangie schrieb am 07.12.2002 um 16:37:15 zur Folge Panik im Park: Wenn ich nach der Inhaltsangabe gehe, würde ich sagen: Das ist ja fürchterlich !!!

4) Fluke Skywater schrieb am 07.12.2002 um 20:58:17 zur Folge Panik im Park: Hmm, die Inhaltsangabe klingt zwar irgendwie wirr und an den Haaren herbeigezogen, aber es hätte ja auch schlimmer kommen können. Zum Beispiel, wenn die "Panik im Park" durch die geheimnisvolle Zunahme von herumliegenden Hundehäufchen ausgelöst worden wäre, die einen außerirdischen Gestank verbreiten. Es soll ja Autoren geben, denen so etwas zuzutrauen wäre.

5) MrBarron © schrieb am 08.12.2002 um 18:07:14 zur Folge Panik im Park: Nun, zugegeben: Der Titel lässt böses ahnen und die Inhaltsangabe tut ihr übriges (irgendwie kommt es mir fast vor, als hätte Kosmos damals meine spöttischen Bemerkungen bezüglich der Titel mitbekommen und mein "Die drei ???: Todeshunde greifen an" umgesetzt *g*). Aber: Gerade bei den neueren Folgen gab es einige Male genau diese Situation: Plakativer Titel plakative Inhaltsangabe = "Geschrei". Und manches mal kam dann doch eine durchaus gelungene Folge dabei heraus. Was jetzt natürlich nicht heißen soll, daß es keine Grotte werden kann. Kurz-Fazit: Man sollte -gerade bei einem neuen Autoren- erstmal das fertige Werk abwarten und nicht von Verlagsseiten erstellte Inhaltsangaben zu sehr gewichten - das ist gerade bei den drei ??? manches mal nicht allzu gut ;) . Im kommenden Frühjahr sind wir schlauer. Ach, und wenn es wirklich BJHW unter Pseudonym wäre, dann hätte sie doch wohl eher den von ihr damals bereits als Manuskript fertiggestellten Go-Kart-/Formel1-Fall genommen...

6) buschinger © schrieb am 09.12.2002 um 10:45:30 zur Folge Panik im Park: ich dachte erst, es handelt sich um folgen der ???-kids. ich bin gundsätzlich allem gegenüber aufgeschlossen, aber bei diesen titeln (pip - "panik im park") und "der gestohlene preis" ... ääh "gefährliches quiz" und diese auch noch vom selben autor sind, kann man erahnen, dass die geschichten von herrn sonnleitner wohl in die weidhofer-richtung gehen. aber es bekommt ja jeder seine chance - vielleicht gelingt es ja mal jemandem, einen solchen titel mit einer guten story wett zu machen. man sollte vor dem engagement eines autors verlangen, dass dieser 25 schlüssige manuskripte mt stories vorlegt, in denen es um gespenstische schlösser geht, um geheimnisvolle spiegel oder dublonen, die das meer ausspuckt

7) Raven schrieb am 30.12.2002 um 18:59:09 zur Folge Panik im Park: Ich möchte hier noch nicht zu früh urteilen, daher bezieht sich das folgende lediglich auf den ersten Eindruck: das Cover ist mies, der Titel ist noch mieser und die Zusammenfassung der Story hört sich meiner Meinung nach haarsträubend an; wobei man sich wohl auf gar keinen Fall an sowas orientieren darf, denn für mich sind ein Großteil dieser Klappentexte auf den Bücherrücken und den Kassettenrückseiten ziemlich schlecht geschrieben und da gab es schließlich auch schon diverse Forumspunkte zu. Will mich nicht in eine Richtung verrennen, aber das Ganze hört sich für mich stark nach einer abgewandelten Ben Nevis-mäßigen Stilrichtung an; hoffen wir besseres.

8) Seltsamer Wecker schrieb am 10.01.2003 um 14:39:26 zur Folge Panik im Park: Ich finde die Inhaltsangaben aller drei neuen Folgen schlecht. Doch diese ist ja wohl total an den Haaren herbei gezogen! Ich hoffe die Folge wird nicht so schlimm wie die Inhaltsangabe klingt!!!

9) Pamir schrieb am 07.02.2003 um 16:34:04 zur Folge Panik im Park: Habe auch dieses Buch jetzt durch. Ich will mich mit Kritik zurückhalten, aber diese Story ist doch etwas weit hergeholt. Zudem hat die Zentrale jetzt wieder geheime Röhren als Eingänge. Erinnere ich mich falsch, oder waren diese Röhren nicht seit "Volk der Winde" abgeschafft? Weiterhin läßt in Rocky Beach jeder seinen Köter im Park von der Leine, daß der dort sein "Geschäft" erledigen kann !!! Pfui! Aber Sonnleitner stellt es als völlig normal hin und keiner regt sich darüber auf, daß der Park von Rocky Beach total (verzeihung) vollgeschissen wird. Da hatte Fluke also doch recht mit seiner Annahme, es gehe um Hundehäufchen (wenn ich mich recht entsinnen kann). Der Rest der Story ist etwas gaga, wie gesagt, meiner Meinung nach. Ohne die Spannung nehmen zu wollen, aber Schwarzpulver, welches über 100 Jahre in einem Keller liegt, der mehrmals als schlammig und feucht bezeichenet wird, explodiert nie im Leben! Ich finde, da war "Gefährliches Quiz" noch (etwas) besser. Desweiteren scheint Peter in dieser Folge vollends verblödet zu sein. Ich jedenfalls ärgere mich, daß ich 15,80 € für diese zwei Bücher ausgegeben habe. Jetzt mache ich mich an "Höhle des Grauens". Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber "Panik im Park" hätte meiner Meinung nach eher den Namen "Buch des Grauens" verdient. Tut mir leid, aber ich bin mittlererweile sehr desillusioniert.

10) Die Zirbelnuß schrieb am 07.02.2003 um 18:27:18 zur Folge Panik im Park: Also, dann mal los: Natürlich ist die Geschichte hin und wieder doch ein wenig trashig geraten, aber nach Hexenhandys und Satans-DJs ist man ja schon froh, wenn nicht Amanda Lear um die nächste Ecke biegt! Ich finde, trotz manchmal arg überstrapazierter Glaubwürdigkeit, ist diese Geschichte im Prinzip auch nicht mehr an den Haaren herbeigezogen als z. B. "Die bedrohte Ranch". Ich hab' "Gefährliches Quiz" noch nicht gelesen, denke aber, daß aus Sonnleitner durchaus ein guter Autor werden könnte. Woran er noch arbeiten muß, sind meines Erachtens die Dialoge der drei ??? (besonders Peter redet viel dummes Zeug, da geb' ich Pamir recht), auch fällt auf, wie oft sich die drei ohne ersichtlichen Grund richtiggehend beleidigend anpampen. Auch Justus wirkt im Vergleich zu sonst reichlich unausgeglichen und reagiert nicht so, wie man es von ihm gewohnt ist. Auch ein paar Fehlerchen haben sich eingeschlichen, der von Pamir angesprochene Fauxpas mit den Geheimgängen z. B. ist mir auch sofort aufgefallen - die werden nämlich schon längst nicht mehr benutzt (wieso denn auch, wenn die Zentrale schon lange nicht mehr geheim ist??), und ist laut BJHW inzwischen mit Akten vollgestopft. Unter'm Strich: Kein tolles Buch, aber eben auch keine Total-Katastrophe. Tipp an André Minninger: Den Bürgermeister bitte unbedingt von Christian Rode sprechen lassen!!!

11) Al Tranto schrieb am 07.02.2003 um 20:07:07 zur Folge Panik im Park: Das war wohl nichts. Ich will hier gar nicht auf Kleinigkeiten eingehen wie z.B. die Geheimgänge. Ok, das mit den Dialogen fällt schon auf, aber jeder Autor hat halt seinen eigenen Stil. Da sollte man ihm noch Entwicklungszeit geben. Jetzt ist aber Schluss, bin ja nichtn sein Anwalt. Die Geschichte ist wirklich super unoriginell und hanebüchen. Also, wenn ihm jetzt schon die Ideen ausgehen....gut, dass ich "Gefährliches Quiz nicht gekauft habe.. Jetzt freue ich mich erst einmal auf Nevis...

12) Mattes © schrieb am 08.02.2003 um 03:04:34 zur Folge Panik im Park: Achtung, hier kommt ein Querulant!
Lieber Marco Sonnleitner (ich darf doch Du sagen, oder?). Ich nehme meinen Eintrag Nr.3 vom 06.12.2002 im Forum "Inhaltsangabe der neuen Bücher..." zurück, zumindest was PiP betrifft (Gef.Quiz hab ich noch nicht durch ). Wäre das Buch vor 30 Jahren erschienen, würden wir Fans es heute unter Garantie als Klassiker bezeichnen, denn trotz anfänglicher, sehr großer Bedenken bezüglich irrer Hunde und strahlender Meteoriten ist dieses Buch nicht viel anders, als die guten, allseits hochgelobten Klassiker. Ein paar Verrückte Gangster die mittels einer total abgedrehten Megashow versuchen an die Moneten anderer Leute zu kommen. Mit steigender Seitenzahl baute sich mein Vorurteil gegenüber dem Buch mit dem scheußlichen Cover ab. Zum Schluß die McGywer-Befreiungsaktion, die an die alten Justus-Jonas-ist-ein-Genie-Zeiten erinnert - TOP. Okay, an der Charakterisierung der Figuren kannst Du noch arbeiten, aber wie hier schon erwähnt wurde, hat nun mal jeder seine eigene Schreibweise. Störend fand ich sie auf jeden Fall nicht, wenn auch manche Stellen beim ersten Lesen tatsächlich etwas überreagiert wirken.
Fazit: Ich schäme mich, stelle mich bis zum Ende der Schulstunde in die Ecke und verurteile künftig keines Deiner Bücher, bevor ich es gelesen habe - versprochen, Herr Lehrer! Einzig und allein zur Farm von Mr.Jenkins und dem Meteoriten bleiben Fragen: Wem gehört die Farm tatsächlich? Was ist aus ihm geworden? Wem gehören die Weinberge und wer kümmert sich darum? Und wie, verdammt nochmal, klaut man einen tonnenschweren Meteoriten???
Bliebe noch ein Tip an André Minninger: Diese klassische ???-Story lässt sich dank der Ortswechsel mit ein wenig Geschick in ein ansehnliches Hörspiel umwandeln. Bitte keine endlosen Monologe wie in der 107 und auch keine außerirdisch jaulenden, abgedrehten Köter einsetzen, sondern einfach panische Hunde.
Total gewandelt und verwundert über den sehr positiven Eindruck, Hochachtungsvoll - Mattes.

13) Speckbrot © schrieb am 08.02.2003 um 11:32:23 zur Folge Panik im Park: Habe das Buch jetzt auch durch, und mir gefällt es überhaupt nicht! Kein Vergleich zu den Klassikern. Am schlimmsten ist Herr Sonnleiterns Stil, alles erinnert mich doch ziemlich stark an TKKG, und wenn Peter dannn noch erwähnt das sein Körper ganz schlaff ist weil er schon 3 Tage nicht mehr trainiert hat(oder so ähnlich) wird mir übel. Die drei ??? scheinen sich auch nicht mehr wirklich leiden zu können, wenn ich mich mit meinen Freunden so zoffen würde wie die drei das ganze Buch hindurch, hätte ich mir schon neue gesucht!!! Dazu kommen Sachen wie die wieder aufgetauchten Geheimgänge und der neue zweite Vorname von Justus, da fragt man sich ob die Lektoren bei Kosmos schlafen! Die Story ist mehr als mager, und man weiß schon relativ früh die Lösung, da hat Herr Sonnleitner sich wohl von einem Film mit Bruce Willis beeinflußen lassen!!! Ausserdem möchte ich wissen, wie man mit einem Dietrich ein Stück aus einem Meteoriten brechen kann, und die McGywer Stelle am Schluß ist auch total unlogisch.

14) DRY schrieb am 09.02.2003 um 12:41:14 zur Folge Panik im Park: Was am Anfang sehr nach einer Trendfolge aussieht, entwickelt sich mit der Zeit zu einem mehr als passablen Fall mit guter Auflösung für die drei ???. Einzig an die Dialoge muss man sich gewöhnen. Daran muss Sonnleitner noch arbeiten. Keine Trendfolge, wie das Cover vermuten lässt, sondern mehr eine "klassische" Detektivgeschichte.

15) buschinger © schrieb am 10.02.2003 um 10:39:30 zur Folge Panik im Park: ich lese ja die bücher nicht, wohl aber die forumseinträge, nachdem eine neue folge als buch erschienen ist, weil man ja doch wissen will, wie das feedback ist und worauf man sich freuen kann, wenn es denn als hsp gut umgesetzt wird. was mir generell aufgefallen ist: auch wenn es einige negative bewertungen zu den sonnleitner-folgen gab, scheint das ganze doch ausbaufähig. denn wenn wir ehrlich sind (da muss ich mattes recht geben), sind sachen wie "bedrohte ranch", das "bergmonster" der "unheimliche Drache" und einige andere klassiker auch nicht allzu realistisch, aber eben klassiker. der tenor beider sonnleitner-folgen ist aber meines erachtens, dass es sich grundsätzlich um gute detektiv-geschichten handelt, mit eine logischen auflösung. und wenn sich "maso" (marco sonnleitner) noch ein wenig auf die charaktere einschießt, wird es vielleicht doch einige positive bücher geben. wer hätte das gedacht, als die titel bekannt gegeben wurden? man muß sich aber auch als leser/hörer natürlich an einen autor gewöhnen, denn jeder verfolgt ja seinen stil. man stelle sich vor, er würde schreiben wir marx, dann hieße es ja dauernd "der schreibt wie marx". ein bißchen frischer wind ist nie schlecht. bin gespannt auf "mein" hsp...

16) Daniel schrieb am 12.02.2003 um 15:21:55 zur Folge Panik im Park: Also, ich war positiv überrascht (vor allem nach dem grauenhaften Cover und dem doch sehr ominösen Beschreibung auf dem Buchumschlag) finde diese Folge richtig gut! Der Fall ist in sich logisch aufgebaut und findet eine ebenso ansprechende Auflösung. Klar, und das wurde ja auch bereits erwähnt, ist das Grundmuster (böse Männer betreiben hohen Aufwand für ein Verbrechen) auch bei den sogenannten Klassikerfolgen (z.B. "geheimnisvoller Drache" oder "bedrohte Ranch") zu finden, doch wird es bei über 100 Fällen ja auch so langsam äußerst schwierig, das Rad neu zu erfinden. Sicherlich hat das Buch auch seine kleinen Schwächen; ich stimme da voll mit denen überein, die sich an den Dialogen zwischen den drei ??? hochziehen, die den Anteil von Frotzeleien und kleinen Streitigkeiten auf gut und gerne 70% und mehr schnellen lassen, aber eins wird ganz deutlich, und das finde ich das Positivste am ganzen Buch: neben Marx hat KOsmos mal wieder einen Autor verpflichtet, der richtig gut schreiben kann! Nichts gegen Nevis, aber seine Sprache ist manchmal doch sehr hölzern und seine Satzkonstruktionen eher schlicht (von Minnninger mal ganz zu schweigen), aber hier wird uns jemand präsentiert, der sein Handwerk versteht. Und noch eine Sache möchte ich lobend hervorheben: endlich mal wieder traut sich ein Autor ganz unverblümt, Justus Sätze in den Mund zu legen, auf die man nur antworten kann: "Ach, das versteht doch kein Mensch" (Peter in der geheimnisvolle Drache); eine Eigenart des Ersten Detektives, die lange Zeit von den Autoren vernachlässigt bzw. so verquer gebracht wurde, dass Justus dadurch als Unsympath schlechthin wirkte - hier ist das nicht der Fall!

17) Jwl © schrieb am 12.02.2003 um 20:24:26 zur Folge Panik im Park: Ich kann mich Daniel nur anschließen und sagen: Ich war positiv überrascht! Als ich nur Klappentext und Cover kannte, grauste es mir wirklich vor dieser Folge, aber sie ist wirklich nicht schlecht. Ich finde nur den Anfang des vorletzten Kapitels ein wenig übertrieben. Etwas mehr Spannung insgesamt hätte nicht geschadet, aber dafür war es ein guter, Fall der auch nicht übertrieben wirkte. Als Note würde ich sagen: 2

18) buschinger © schrieb am 13.02.2003 um 10:57:06 zur Folge Panik im Park: jetzt habe ich mir entgegen aller gewohnheiten 3 bücher gekauft, neben gefährliches quiz und die 7 tore auch panik im park. da ich außer toteninsel noch nie ein buch gelesen habe, habe ich wenig vergleichsmöglichkeiten, aber ich muß sagen, dass ich mich jeden abend drauf freue, wieder ein stück weiterzulesen, obwohl ich normalerweise wirklich nur zeitschriften lese und nie bücher, weil mir das alles immer zu lange dauert. in diesem buch gefällt mir aber, dass ich auch auf seite 75 noch ziemlich im dunkeln tappe und noch keine ahnung habe, was hinter der ganzen sache steckt und deshalb gespannt bin und gerne weiterlese. das mit den sticheleien ist wirklich etwas übertrieben und ab und zu - so finde ich zumindest - merkt man, dass maso versucht, seine sache 140%ig zu machen, wenn er sachen sehr blumig und gewählt umschreibt. aber es ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn sich ein autor bemüht, den sprachstil etwas zu heben. und auch die locations (also weinberg, das abgelegene haus von prof. clark, weiter bin ich noch nicht) finde ich gut gewählt. da muß man wirklich einmal das tun, was ich schon im ersten beitrag zu dieser folge (vor dem erscheinen) gesagt habe: der titel hört sich grausig an, aber vielleicht erleben wir ja mal eine positive überraschung. besser schlechter titel als schlechtes buch. ich glaube, wir dürfen uns auf einige gute werke in zukunft freuen. ich für meinen teil werde auf alle fälle heute abend weiterlesen...

19) Mike Hall © schrieb am 13.02.2003 um 16:02:39 zur Folge Panik im Park: Also ich hab jetzt die Bücher und habe bei dem da angefangen. Aber was ich bis jetzt so gelesen habe, finde ich seinen Schreibstil nicht so schlecht, bis auf die Charaktere, aber das kann ja noch werden. Bis jetzt finde ich es aber ganz spannend und ich bin shcon gespannt wie das ganze ausgehen wird.
Außerdem ist mr folgendes Aufgefallen: Die Inhaltsangabe, die hinten auf dem Buch ist, unterscheidet sich von der, die hier auf der Seite zu finden ist. Und die ist auch nicht so reißerisch, finde ich. Diese Inhaltsangabe hätte lieber vom Verlag (oder wer auch immer), an diese Seite weitergegeben sollen. Dann hääten vielleicht nicht ganz so viele so kritisch reagiert.

20) Mr. Murphy © schrieb am 13.02.2003 um 16:41:58 zur Folge Panik im Park: Ich ging mit ganz geringer Erwartung an dieses Buch und wurde positiv überrascht. Ein gutes Buch, spannend gemacht und angenehm zu lesen. Ich habe allerdings bereits nach dem ersten Drittel geahnt, dass es was mit der Bank zu tun haben muss ... Der Schreibstil erinnert mich an Marx. Heute lese ich "Gefährliches Quiz".

21) Izzzmir schrieb am 13.02.2003 um 21:25:57 zur Folge Panik im Park: Fangen wir mal mit dem schlechtesten neuen Buch an. Habe ich mir leider auch als erstes angetan. Der Schreibstil von Sonnenleitner ist zwar nicht so furchtbar schlecht, aber die Story ist sowas von an den Haaren herbeigezogen, dass sie sich nahtlos an Todesflug, roten Rächer, Hxenhandy und zuletzt d. Mann ohne Kopf reiht. Meteorit eingschlagen... und dann benutzt um eine Bank auszurauben. Das ist wirklich der Witz! Kann auch nicht verstehen wieso manche hier so positive Kommentare zu dem buch abgeben. Wenn plötzlich 100 Jahre altes Schwarzpulver explodieren kann und dann auch ncoh ein türschloss öffnet, dann hört der Spaß doch wirklich auch. Im Prinzip sagen der Klappentext und speziell das Cover schon alles! Arme drei Fragezeichen...

22) Mike Hall © schrieb am 13.02.2003 um 21:53:17 zur Folge Panik im Park: Ich muss sagen, dass ich.....wirklich sehr sehr positiv überrascht bin!!! Ich hätte es Sonnleitner echt nicht zugetraut, dass er mich mit so einer Thematik bzw. mit so einem Titel wirklich fesseln könne, aber...Er hat es geschafft!. Kaum zu glauben dass ich diese Folge in einem durchgelesen habe. Die Geschichte erscheint durchaus logisch und ist auch wirklich sehr spannend geschrieben und aufgebaut. Das sehen jetzt wahrscheinlich viele anders aber, mir gefällt sein Schreibstil richtig! Natürlich sind da diese Schwächen an den Charakteren, doch das kann man verzeihen. Ich würde dieser Folge eine 2 geben. Und jetzt schreit zurück was ihr wollt, mir hats gefallen und basta. An neuen Autoren oder Folgen wird sowieso immer rumgenörgelt, und eigentlich hatte ich das auch von mir erwartet, aber dem war nicht so. Marco Sonnleitner hat was drauf, wenn er will. Gegenüber neuen Folgen sind wir einfach viel zu überkritisch. (Und wenn die Folge später als literarisches Meisterwerk [nicht so ernst gemeint] anerkannt würde, würden plötzlich viele sagen..."Naja sooo schlecht war sie ja doch nicht.")
Und ob eine Folge jetzt weit hergeholt ist oder nicht, ist mir nicht so wichtig, und soo weit hergeholt ist diese Story nun auch wieder nicht. Sind wir mal ehrlich: Welche Folge ist denn 100% realistisch?, und schließlich sind alle Folgen erfunden. Man sollte neuen Autoren nicht gleich mit überkritischen Bemerkungen die Hölle heiß machen, sondern mal ein wenig zurückhaltender reagieren, meine ich, denn was war an dieser Folge wirklich so schlecht??

23) Pamir schrieb am 14.02.2003 um 02:43:17 zur Folge Panik im Park: Habe das Buch aufgrund der positiven Kritiken nochmals gelesen. Sorry, aber ich muß bei meinem Urteil bleiben und das lautet nach wie vor "ARGL-ÄRCKS!"

24) Dr Woolley schrieb am 16.02.2003 um 10:25:41 zur Folge Panik im Park: Hab erst die ersten paar Kapitel hinter mir, aber doch schon den einen oder anderen Kritikpunkt: Wie kann man ein Kapitel nur RENNT!!! nennen??? Außerdem schreibt der werte Herr Sunlightner teilweise so konfus, dass man der Handlung kaum folgen kann. Auch die Dialoge erscheinen mir nicht sonderlich gekonnt.- Alles in allem wirkt das Buch bis jetzt wie ein Roman der R-B.C-Community. Wenigstens wurden Cover und Klappentext "entschärft", das halte ich Kosmos zugute.

25) Tom schrieb am 16.02.2003 um 17:03:20 zur Folge Panik im Park: Nachdem ich bezüglich der neuen Bücher auch eher-aufgrund der Titel und Inhaltsangaben-skeptischer war, bin ich doch durchweg positiv überrascht worden.Ich ließ mich nicht dazu hinreißen, die Bücher schon vorher zu kritisieren.Inhaltsangaben und Titel geben eben nicht pauschal die Qualität des Buches an.Herr Sonnleitner hat aus diesem Titel und der Inhaltsangabe ein mehr als gelungenes Debüt gegeben. Sein Schreibstil ist einfach Klasse!Die Story-speziell bei diesem Buch- möchten jetzt einige vielleicht als abstrus bemängeln, jedoch möchte ich fairereweise darauf hinweisen, dass Bücher wie "Die bedrohte Ranch" oder "Der unheimliche Drache", die auch nicht realistischer erscheinen, als Klassiker tituliert werden.Relativ ungewöhnliche,aufwändige Verbrechen gehören eben auch zu den drei ???. Sonnleitner versteht es auch sehr gut überraschende Wendungen einzubauen.Nur eines möchte ich bemängeln: Aus welcher Quelle bezieht er die Info, dass der zweite Name von Justus Jupiter ist?? Ansonsten ein sehr gelungenes Debüt, indem Sonnleitner durch gute Ideen und seinem hervorragenden Schreibstil Lust auf mehr Macht.

26) Sari © schrieb am 17.02.2003 um 02:47:48 zur Folge Panik im Park: Na ja, ich habe dieses Buch als einziges der drei neuen nicht in einem durchlesen können, sogar mehr als einen Tag habe ich dazu gebraucht. Und nicht, weil mir die Zeit fehlte - nee nee. Schreibstile sind - klar - Geschmackssache, und mir gefällt Sonnleitners nicht so wirklich. Ich hab so das Gefühl beim Lesen, dass der werte Autos ungefähr drei Eigenschaften zu jedem der drei Detektive im Kopf hat und mehr gar nicht weiß über die drei. Nee, zurück: (Achtung, vielleicht ein bisschen ein ***SPOILER***) Für Peter ist überängstlich und sportfanatisch, Bob ist erstaunlicherweise auch ziemlisch schissig und langweilig, Justus knetet seine Unterlippe und hält immer Informationen zurück. Als dritte Eigenschaft haben wir dann noch für alle eine gehörige Portion Zickigkeit. Und überhaupt: Kelly wird FAST von einem Hund angegriffen, ein absolut unvorstellbares Ereignis, zu dessen Nachbesprechung man sich direkt am nächsten Morgen (oder war's Mittag?) dringend treffen muss. Sonst noch was!? Der Hund hat sie ja nicht mal gebissen, nicht mal geschnappt hat er. Also nee... Und ein Farmer weiß grunsätzlich nicht, was UCLA ist oder was emeritiert bedeutet?! Wäre auch ganz schön gewesen, wenn außer den Verbrechern noch andere Personen aufgetreten wären. Denn so mussten es ja entweder Unbekannte (langweilig...) oder eben diese beiden (langweilig...) sein. Erstaunlich, dass ich, obwohl mir wenig Postives zu dem Buch einfällt, die Geschichte nicht völlig schlecht finde. Eine 3-4 ist vielleich noch drin, vielleicht, weil ich denke, dass man (vielleicht sogar auch Minninger?!) da im Höspiele schöne Atmosphären schaffen kann, zum Beispiel am Ende in dem unterirdischen Gang. Dabei wundert es mich allerdings, dass dieses Fort unter dem Park liegt. Ist das mit Erde zugeschüttet worden oder wie!? Na ja, wurscht. Die schlimmen Befürchtungen sind jedenfalls nicht so ganz eingetroffen, das ist doch schon mal was. Gibt's eigentlich auch eine Sonnleitner-Fragebox?

27) ArtSpice schrieb am 20.02.2003 um 23:34:45 zur Folge Panik im Park: Bezüglich 40: Irgendwo in einem der neueren Bücher kam Jupiter schon einmal als zweiter Vorname vor. Ich bin mir nicht ganz sicher, meine aber, es wäre "Das leere Grab" gewesen.

28) Talan schrieb am 21.02.2003 um 08:06:03 zur Folge Panik im Park: Also mein Gesamteindruck ist eine gerade noch durchschnittliche drei ??? Story (Note 3-). Was allerdings im noch heißt, auf jeden Fall lesen und viel mehr ist als ich erwartet hatte. Da wären wir auch schon bei der positiven Überraschung, es ist MaSon gelungen einen in die Irre zu leiten. Man denkt zu erst "Man das ist doch total unsinnig, das glaubt keiner?" und dann kommt man immer mehr zu der Überzeugung "Naja, so unsinnig ist es gar nicht, könnt sogar sein!" Also genau das weswegen ich die drei ??? so liebe. Auch den Schreibstill empfinde ich als gut. Nun zu den negativen Dingen. Die Charaktäre sind wirklich sehr simpel gestrikt und erinnern stark an BJHW, vorallem den völlig verblödeten Peter empfand ich als ärgerlich! Und leider gibt es doch einige Schnitzer, Ungereimtheiten in der Story. * Wem gehört dann nun die Farm? * Die Tunnel der Zentrale sind wieder da * Die Erbauer der Bank sind offensicht lich nicht in der Lage, im Gegensatz zu den drei ???, sich vor dem Bau einen Geländeplan zu besorgen oder den Tunnel zu schütten zu lassen. * Cotta, der Bürgermeister sind zu nächst sehr skeptisch, dann bekommen sie eine haarstreubende Geschichte zu hören und aufeinmal glauben es alle ? Aber, naja kleinere Ungereihmtheiten gehören ja auch fast schon zur drei ??? Tradition. Und eine hundert Prozent plausible Geschichte zu schreiben ist wohl fast unmöglich ohne sich in endlosen und mühsamen Erklärungen zu verfangen.

29) Socrates schrieb am 22.02.2003 um 13:19:10 zur Folge Panik im Park: Ein ziemlich dürftiger Fall,der aber wenigstens noch einigermaßen versöhnlich aufgeklärt wird.Aber gerade die Tatsache,wie Peter immer auf dem Schlauch steht und der leser es bereits weiß,geht ziemlich auf die Nerven.Ansonsten wirkt zwar alles ziemlich bemüht,richtig überzeugen kann es aber den leser nicht.Note 4

30) Heiko schrieb am 22.02.2003 um 14:43:04 zur Folge Panik im Park: Mir hat die Geschichte an sich gut gefallen der Schreibstil ist etwas anders als von den anderen und gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte war in Teilen vorhersehbar ohne, daß man alles sofort wußte, so sollte es auch sein. Einzig, daß nicht alles restlos aufgeklärt wurde (s. Talan) ist negativ anzumeken.

31) Dirk schrieb am 24.02.2003 um 14:13:00 zur Folge Panik im Park: Auch ich finde diese Folge gar nicht mal so schlecht, der Schreibstil ist auch meiner Meinung nach etwas gewöhnungsbedürftig, aber wer von Euch sagt, dass die Story an den Haaren herbeigezogen wurde bzw. das kaum jemand einen solch immensen Aufwand betreiben würde: Was ist mit dem unheimlichen Drachen? Oder dem Seltsamen Wecker oder oder oder ....

32) Mr.Rhandur schrieb am 28.02.2003 um 13:57:43 zur Folge Panik im Park: Also, da hier mehrfach der Name Jupiter hinterfragt wurde: Ich denke, es handelt sich dabei einfach um eine Erfindung MaSons. Justus, der Gott!!! Passt ja zur Charakterisierung von Justus durch diesen Autor und trägt zu einer weiteren Übersteigerung von Justus Arroganz bei. Etwas zurückhaltender bitte. Justus zeigt zwar, dass er schlau ist, aber er ist deshalb kein Unsympath!

33) Sari © schrieb am 28.02.2003 um 14:33:21 zur Folge Panik im Park: @Mr.Rhandur: So ganz kann das nicht stimmen, denn schließlich ist Jupiter Justus' amerikanischer Originalname. Van daher hat Sonnleitner ihn wohl kaum erfunden. Ich hab hier gelesen, Marx hätte diesen Namen auch schon als 2. Vornamen benutzt, und damit wäre dann nicht mal mehr diese Idee von Sonnleitner. Ob man die Nennung dieses Namensteils gut findet oder nicht, da scheiden sich wohl einfach die Geister...

34) Flapajck schrieb am 28.02.2003 um 21:31:11 zur Folge Panik im Park: Ich habe grad die Folge zu ende gelesen und bin der Auffassung,dass Herr Sonnleitner noch einiges lernen muss.Ich fand die Folge zwar nicht so schlecht aber z.B. ist seine Wortwahl teilweise etwas unglücklich(lallen,torkeln).Ausserdem wird, abgesehen von der schon angesprochenen Benennung Justus als Jupiter,Bob viel zu dämlich dargestellt und Peters Carakterzüge werden etwas überzeichnet.Am schlimmsten ist aber immer noch, dass ich Justs Scharfsinnigkeit teilweise etwas vermisse,z.B. glaubt er ohne Anstand einer völlig wirren Theorie(von wegen Panspermie(!)) und bemerkt nicht die vollkommene Schwachsinnigkeit der 1. Lösung, die sogar ich sofort bemerkt habe(das will was heißen).Aber es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen.

35) sAuron schrieb am 02.03.2003 um 01:41:35 zur Folge Panik im Park: @Rhandur, Mike Hall: Leute, "Jupiter" ist der eigentliche Name von "Justus" im amerikanischen Original!!! Mehr nicht!

36) Dr Woolley schrieb am 02.03.2003 um 10:04:46 zur Folge Panik im Park: Naja, naja. Ich weiß nicht. MaSons Schreibstil ist mir etwas zu unruhig, außerdem gibt es den ein oder anderen Widerspruch. Z.B. werden die alten Gänge des Forts erst als vor Feuchtigkeit triefend und dann die Luft darin als "staubig" beschreiben?! Dass Peter so oft ein Brett vorm Kopf hat, nervt meiner Meinung nach auch. Note 3.

37) Gräfin Zahl © schrieb am 20.03.2003 um 22:27:38 zur Folge Panik im Park: Ich habe das Buch jetzt auch endlich durch. Daß das solange gedauert hat, lag nicht nur an der mangelden Zeit. Bis kurz vor Ende habe ich nur ein Kapitel pro Tag gelesen, so daß sich das Buch sehr lange hinzog. Das hatte ich auch schon bei vielen BJHW-Büchern - weil diese einfach langweilig waren. Panik im Park ist aber keinesfalls langweilig. Es beginnt sogar schon spannend, was bei vielen guten Neuzeit Bücher meistens ein wenig fehlt. Der Grund, weshalb ich das Buch immer wieder schnell aus der Hand gelegt habe, liegt an der Charakterisieung der Protagonisten. Ich erkenne sie kaum wieder. Natürlich sind die Grundeigenschaften noch vorhanden. Aber man fragt sich unweigerlich, warum die Drei Jungs überhaupt zusammenarbeiten - wer hast sie dazu gewzungen, wenn sie sich ständig so anquaken und sticheln wie in dieser Folge?! Im Grunde kann man sagen, das sind nicht mehr die Drei ???. Die Drei ??? sind mir von der Darstellung her in dieser Folge allesamt unsympathisch. Da macht das lesen keinen Spaß. Ähnliches Problem hatte ich auch mit TKKG, bevor ich beschloß, diese Serie mit sehr viel Humor zu sehen. Zur Handlung selbst: Die Geschichte mit der Grabung eines Tunnels ist ja nicht neu (Sherlock Holmes: Club der Rothaarigen) aber auch innerhalb der Serie: Verschwundener Schatz, Ameisenmensch). Allerdings war der Aufwand nie so hoch wie bei dieser Folge, vorher mußten immer nur einzelne Personen getäuscht werden, hier eine ganze Stadt. Das wäre sicher auch einfacher gegangen, allerdings hätte der Autor dann auf sehr abgegriffene Muster zurückgreifen müssen, was dann der Spannung geschadet hätte. Insgesamt fand ich den Schreibstil gewöhnungbedürftig, aber nicht unerträglich. Das größte Problem dieses Buches ist das Verhalten der Hauptcharktere - da wird Marco Sonnleinter auch keine Serienbibel weiterhelfen, sondern nur die Lektüre der vorhanden Folgen - idealerweise den Klassikern). Ich hätte niemals gedacht, daß die Darstllung der Drei ??? die Qualität eines Buches derart beeinflussen kann. Hätte z.B. André Marx diese Folge geschrieben - diedeslbe handlung! - wäre es sicher sehr viel besser ausgefallen, da er die Figuren angemessen darstellen kann. Schließlich - aber das fällt nicht nur bei Sonnleitner auf - scheint sich Rocky-Beach stätig in Richtung Millionenstadt zu entwickeln - oder wurde Rocky Beach stillschweigend in Los Angeles eingegliedert? Anders kann ich mir die immer wieder neu auftauchenden gigantischen kulturellen Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten nicht mehr erklären. Der Bürgermeister einer Kleinstadt mit seinem mehrlöpfigen Beraterstab - nette Vorstellung ... Insgesamt neigt dieses Buch etwas zum Gigantismus, auch wenn man sich die Ausmaße der Handlung vor Augen führt. Das ist aber alles nicht das Hauptproblem dieses Buches, das von der Idee her und auch von der Spannungskurve sicher Potential zu einer Folge im oberen Bereich gehabt hätte.

38) Tobias schrieb am 22.03.2003 um 22:46:21 zur Folge Panik im Park: So nu habe ich auch Panik im Park durch nach gefährliches Quiz nun auch beide von sonnleitner gelesen. wenn ich es bei gefährliches quiz noch extrem daneben fand wie er die drei ??? gespielt hat so war es für mein geschmack in panik im park besser. teilweise lustig wie sie miteinander umgesprungen sind fand ich es sogar. die story war interessant für mich auch wenn es einige schon anders gesehen habe. ein großes manko ist jedoch das schnelle Ende!!! dann gibt es auch noch die probleme wie ich finde das Sonnleitner die drei sehr kindlich darstellt auch wenn in der folge nicht so stark war. jedoch eines viel am anfang auf. da schrieb sonnleitner nach dem Kinobesuch der drei: Und da er gut einen kopf größer war als Peter. Also da Peter der größte der drei ist und auch noch sehr sportlich denke ich nicht das es selbst verständlich ist das mal soeben einer einen guten kopf größer ist als peter. über einen kopf sind schließlich mal soeben 30 cm. da muß der mann weit über 2m groß sein. aber egal. hinzu kommt noch die schreibweise von sonnleitner der peter durch seine sportbegeisterung wie so einen kleinen arni für dumme hinstellt. Aber wie gesagt die story war gut, abgesehen vom ende. die drei besser dargestellt als bei gefährliches quiz. Sonnleitner könnte noch ein richtig guter drei ??? autor werden.

39) Farraday © schrieb am 24.03.2003 um 09:08:12 zur Folge Panik im Park: Nicht nur gibt es ziemlich viel Streit zwischen den Dreien (subjektiv etwas weniger als beim Quiz, aber nervig fand ich das auch), Peter ist als Trottel dargestellt und Justus löst aber auch restlos alles selbst! Früher hatten die anderen auch oft die zündende Idee, so finde ich es extrem einseitig. Die Story war okay, der Aufwand für das Verbrechen? Wie sind sie an das Weingut gekommen, wenn sie dort gar nicht wohnen?

40) Mr. Moto schrieb am 25.03.2003 um 11:56:26 zur Folge Panik im Park: @ Farraday: Was Du hier ansprichst finde ich auch schlimm. Wenn die Autoren Chrakterzüge, wie zum Beispiel die nicht wegzudiskutierende Schläue von Justus ist, herauszustellen versuchen, indem sie ihn alles alleine machen lassen und die anderen dümmer darstellen, als sie sind, macht das die Charaktere der drei ??? sehr eindimensional. Zudem finde ich auch, dass die drei ??? als eingeschworenes Team (Freunde!!!) zusammenarbeiten sollten, und empfinde die dauernden Kabbeleien (schreibt man das so?) als nervig und unüblich und würde mir für die Zukunft wünschen, dass die drei ??? wieder etwas normaler (freundlicher) miteinander umgehen würden.

41) Farraday © schrieb am 25.03.2003 um 12:46:17 zur Folge Panik im Park: @Mr. Moto: Yepp, sehe ich auch so, wobei der Zank nicht allein eine Sache des neuen Autors ist (das war z.B. in der Ufo-Folge von Marx auch ziemlich stark, wenn ich mich richtig erinnere). Die Darstellung Peters als Depp finde ich da noch viel schlimmer, denn genau wie du es sagst, so wird das sehr eindimensional (a la TKKG, bei denen stets Tarzan der Held war und praktisch alle Ideen hatte, jedenfalls in den ersten Folgen, an die ich mich noch erinnere).

42) Jonny schrieb am 27.03.2003 um 15:28:07 zur Folge Panik im Park: I think that Panik im Park is a solid and rather exciting story with some surprising turnings. But as other readers already have said - villains and a tunnel is not a new idea (der verschwundene Schatz, der unheimliche Drache, der Ameisenmensch), but I like the connection to the Spanish era. And the villains are interesting and desperate. The characters are not bad, but a little bit exaggerated. Nick West had the same problem when he wrote his first book - der unheimliche Drache. He described the investigators in a way so that they were very close to caricatures. Perhaps beginners are a little bit unsecure, and for that reason they exaggerate some of the characteristics, which results in rather superficial characters. Nick West did that, and so does Marco Sonnleitner. Despite that, I love der unheimliche Drache because of its crazy charm. Panik im Park also has that crazy charm.

43) Hangman schrieb am 02.04.2003 um 12:14:24 zur Folge Panik im Park: Vielleicht hätte ich zuvor nicht Höhle des Grauens und Die sieben Tore lesen sollen...PiP ist sicherlich von der Grundidee her gar nicht so übel. Wennauch ich meine, daß der ganze Aufwand mit vorgetäuschtem Meteoriteneinschlag (wieso eigentlich...), Diebstahl eines Meteoriten aus einem NASA-Museum (was ist eigentlich schwerer - einen zentnerschweren Meteoriten aus einem NASA-Museum zu stehlen oder durch einen alten, vergessenen Tunnel in eine Bank einzubrechen?), Ausnahmezustand in Rocky Beach, doch sehr weit hergeholt ist. Die Idee mit dem alten spanischen Fort ist klasse, nur leider zu kurz angerissen, genau wie das knappe Finish, sowie die Episode mit Dr. Brolin(der "zufälligerweise" Hobby-Geologe ist, was aber letztendlich auch niemanden interessiert). Alle Charaktere agieren doch sehr weltfremd, vor allem, wie bereits mehrfach hier erwähnt, unsere drei Protagonisten. Aber genug der Kritik, unterm Strich sicherlich keine schlechte Folge. Auf das HSP bin ich zumindest sehr gespannt. Dafür liefert das Buch zumindest eine sehr gute Vorlage. Außerdem hätte man hier noch die Möglichkeit, einige Dialog-Schnitzer der Drei ??? auszuradieren. Note: glatte 3.

44) Meisterdieb schrieb am 06.04.2003 um 08:51:14 zur Folge Panik im Park: Ich habe es gewagt. Ich habe mir dieses Buch gekauft. Ich hätte es wohl besser nicht tun sollen... warum? Der Anfang fängt ganz vielversprechend an (Kinobesuch, etc). Noch ganz lebendig. Aber dann, so nach dem ersten Viertel, kotzt einen (mich jedenfalls) das nur noch an. Ich habe für das Buch 2 Wochen gebraucht. Normalerweise lese ich Bücher von Marx und Co. in 2 Tagen. Die ganze Story ist so zäh. Und die Sprache... - also, ich lese gerade "Indianerfluch" (Fanstory) - DAS IST UM MEILEN BESSER!! Kosmos, wenn ich die Wahl zwischen "Indianerfluch" und PiP hätte - ich würde "Indianerfluch" verlegen!! Und was mich am meisten nervt: Beim Lesen kam mir das alles so DERMASSEN an den Haaren herbeigezogen. Fantasy. Oder wie Jonny schreibt: Crazy. Tut mir leid. Die Atmosphäre zwischen den drei ??? stimmt auch nicht. Irgendwer hat´s schon geschrieben - dem kann ich mich nur anschließen: Ich erkenne die drei ??? überhaupt nich wieder. Diese Grundatmosphäre die bei Marx (am besten), Nevis und auch Minninger (!!) rüberkommt, ist in diesem Buch einfach nicht vorhanden. Fazit: Ich will kein Urteil über diesen Newcomer abgeben - wohl aber über das Buch. Und das ist schlecht!

45) Mr. Billabong schrieb am 10.04.2003 um 18:58:46 zur Folge Panik im Park: So! Habe jetzt auch PiP durch und bin sehr beruhigt. MaSo hat einen guten Drei-???-Einstieg geschafft. Beim Lesen von Panik im Park dachte ich zunächst: "Oh nein! Der Mann hat bei `Scotland Yard und der Hundemensch vom Hyde Park´ abgeguckt (Hunde, die im Park abhanden kommen), aber das war dann ja nun nicht der Fall. M. Sonnleitner, "Der Neue" ist gut aufgenommen worden! Weiter so!

46) Stormrider © schrieb am 06.05.2003 um 23:06:50 zur Folge Panik im Park: Hoffentlich ist wirklich noch nicht Hopfen und Malzen verloren und der nächste Band wird besser. Ich war neugierig geworden und wollte es jetzt nach den ganzen Diskussionen auch endlich einmal wissen. Allerdings kann ich dieser Geschichte nichts abgewinnen. Zum einen ist es ja ein Zusammenschnitt von verschwundene Schatz und gefährliche Drache was den Bankraub betrifft. Zum anderen habe ich Justus, Peter und Bob überhaupt nicht wiedererkannt, sie haben sich total verändert. Warum ist eigentlich nur Kelly mit im Kino (ich weiß mehr Freikarten hatte Peter nicht bekommen)? Wenn schon ein weibliches Wesen auftauchen muß, weshalb, dann nicht auch Lys und Elisabeth? Kelly ist mir soetwas von unsympathisch. Im "giftiger Gockel" ging sie ja noch, aber sie hat sich als ein total hysterisches Frauenzimmer entpuppt und wenn sie am nächsten Tag immer noch einen Schock hat, dann weiß ich auch nicht. Justus kann seine Arbeit ohne Alkohol wohl nicht mehr bewältigen, wenn er schon im Park torkelt, bevor sie überhaupt das Weinlokal erreicht haben und die Gutscheine einlösen können, später lallt er noch zweimal. Die allerdümmste Frage kommt ja nun wirklich von Bob. "Und wozu?" nachdem Justus ihn fragte, ob er bei der L.A. Post vorbeischauen könnte. Bob hat wohl total vergessen, welche Aufgabengebiete ihm unterlegen und dabei haben sie mittlerweile doch schon einige Fälle gelöst und stehen nicht am Anfang ihrer Detektiv-Karriere. Diesen Park kann ich mir immer noch nicht vorstellen und vorallem, wer auf diese Idee kommt, auf ein Fort von 1781 einen Park zu bauen, der vor 25 Jahren archäologisch aufgedeckt wurde (ist doch die Touristenattraktion schlechthin) und geschichtlich sehr bedeutend ist. Die Bewahrung kultureller Stätten stelle ich mir anders vor. Ein Gutes hat die Geschichte aber doch: wenigstens weiß ich jetzt endlich über die Entstehung von SARS und dergleichen Krankheiten Bescheid.

47) jack L. schrieb am 22.05.2003 um 20:43:04 zur Folge Panik im Park: Bald haben die drei Fragezeichen einen Fan weniger! Da ist es doch einfacher für mich meine 78 Folgen TKKG wieder raus zu kramen, die eigentlich schon kaputt machen wollte weil sie alle samt so verdammt schlecht sind!

48) Mike Hall © schrieb am 29.05.2003 um 21:45:14 zur Folge Panik im Park: Also ich hab gerade auf dreifragezeichen.de die Hörprobe zur Folge gesehen und angehört. Aber das Auftreten des Hundes am Anfang hört sich doch sehr merkwürdig an. Und die "Was hat der Film mit China zu tun"-Szene durfte natürlich NICHT fehlen...

49) Jupiter Jones © schrieb am 29.05.2003 um 22:32:38 zur Folge Panik im Park: Mit nicht allzu großen Erwartungen wollte ich mir die Hörprobe ebenfalls anhören, was aber mit Peters China-Satz ein schnelles Ende fand. Es gab ja durchaus auch in früheren Folgen (auch in den ersten Anfängen) Situationen, in denen Justus Wörter benutzte, die Peter nicht kannte. Wenn dies der Fall war, wurde aber einfach normal nachgefragt und nicht solch ein dümmliches Pseudo-Ich-bin-ganz-dumm-Gelaber wie hier mit China angefangen, abgesehen davon, dass sich für Peter als Filmexperten, dessen Vater bei einer Filmfirma arbeitet, diese Nachfrage sowieso erübrigt. Aber was tut man nicht alles auf Kosten der Charaktere, wenn man dafür ein paar nette "Schenkelklopfer" einbauen kann. Wenn man es bei EUROPA halbwegs gut mit der Serie meint, könnte man diesen Quatsch...ääh ich meine natürlich diesen Schmarrn aus der Buchvorlage weglassen.

50) Graf Zahl © schrieb am 01.06.2003 um 12:12:28 zur Folge Panik im Park: Diese Art der Worterklärungen (oder Verwechslung mit ählich klingenden Wörtern) scheint Herrn Sonnleitner besonders gut zu gefallen. Die wird auch bei Gefährliches Quiz mehrfach deutlich (z.B. Togo-Toga-Tofu). Hat er solche "mißverstandenen" Wörter oft bei seinen Schülern oder wie kommt er auf solche Ideen? Das wird jedenfalls auch sehr schnell langweilig. Normales nachfragen oder auch ein nicht zu zickiges "Kannst Du nicht mal normal reden?" wären hier viel schöner.

51) Farraday © schrieb am 01.06.2003 um 13:05:58 zur Folge Panik im Park: Natürlich ist es immer Peter, der das alles nicht weiß (das herbste war im Quiz, dass er Platon für den Hund des Nachbarn hielt, wieder echt witzig). Scheins hat er da was verwechselt, nämlich einen Hang zur Nervosität mit einem Hang zur Debilität.

52) Jupiter Jones © schrieb am 01.06.2003 um 19:05:25 zur Folge Panik im Park: Zitat aus "Grüner Geist":
Justus nahm die Bemerkung durchaus ernst. "Wenngleich von Geistern gemeinhin auch nicht überliefert ist, daß sie sich solch profaner Transportmittel bedienen."
"Du redest mal wieder wie ein Schwulst", beklagte sich Peter. "So hochgestochen. Wie soll ich denn wissen, was profan bedeutet?"
"Es bedeutet weltlich, alltäglich", klärte Justus ihn auf.

Zitat aus "Panik im Weinbautal":
"Wenngleich von Geistern gemeinhin auch nicht überliefert ist, dass sie sich solch profaner Transportmittel bedienen."
Peter stutzte: "Hochfahrende Transportmittel? Ich dachte immer man könnte damit auch herunterfahren".
Bob schaltete sich ein: "Mensch, Peter, du kapierst ja wirklich gar nichts."
Peters Gesicht wurde so rot, wie er ärgerlich war. "Das musst du gerade sagen!", rief er pampig. "Justus Jupiter Jonas, würdest du mich jetzt freundlicherweise mal aufklären?", motzte er.
"Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!" Justus bemühte sich, ein wenig Ruhe in die zerfetzte, missgunstgeschwängerte Atmosphäre zu bringen. "Reg dich ab, Zweiter. Profan ist ein anderes Wort für weltlich."
Peter: "Hmmh, ein Geist, der Formel Eins fährt?"
"Formel Eins?", echote Justus verwundert.
Peter: "Na da fahren doch schließlich die schnellsten Autos der Welt."

53) Bill A. Bong schrieb am 01.06.2003 um 21:21:36 zur Folge Panik im Park: Da muss ich Zirbelnuß zustimmen. Kritik am Autor - schön und gut. Das steht wohl jedem zu; Geschmäcker sind eben verschieden. Aber einigen scheint es hier ja richtig Spaß zu machen, auf MaSo herumzuhacken. Formulierungen wie "... die dümmste und unverschämteste Scheiße..." (Eintrag 84) oder "so einen Müll (...) kann sich doch eigentlich nur Sonnleitner höchselbst ausdenken" (Eintrag 81) finde ich echt daneben. Sie sind beleidigend, respektlos und unverschämt. Im Forum kann man ja schön seine Klappe aufreißen. Aber wenn diese Leute dem besagten Autor mal gegenüber stehen sollten, wird ganz brav und wortlos das Buch herausgenommen und mit Autogrammwunsch über den Tisch gereicht.

54) Graf Zahl © schrieb am 01.06.2003 um 23:12:43 zur Folge Panik im Park: Bill A. Bong, ich habe beide Sonnleitner-Bücher gelesen und finde den Stil nun einmal total unpassend. Dies äußere ich auch in Foren, die keinesfalls nur zum Hurra-Schreien gedacht sind. Der Lesegenuß, sofern er bei Herrn Sonnleitner überhaupt aufkommen kann - wird gerade durch solche ärgerlichen Einfälle des Autors (Jupes Eintrag bist ja nun keinesfalls völlig an den Haaren herbeigezogen) stark beinträchtigt. Ich halte meine Eintrag keinesfalls für ich für beledigend. Da sollte dann auch bitte schon richtig zitierst werden und ein Eintrag so zurechtgebastelt werden, daß er exemplarisch schön zu Deiner These paßt, halte ich das für sehr viel fragwürdiger. Wenn Du dem Autor brav gegenüberstehen würdest und Deine Autogramwünsche über den Tisch reichen würdest - schön - Deine Sache. Aber einen Grund, dies von anderen zu erwarten sehe ich nicht. Ein Autor muß sich an seinen vorliegenden Werken messen lassen - gerade bei Herrn Sonnleitner gibt es keine andere Möglichkeit.

55) Jim © schrieb am 02.06.2003 um 10:59:36 zur Folge Panik im Park: Ich kenne Sonnleitners Bücher nicht und werde sie unter Garantie auch nicht lesen. Aber da das Zitat "Herr, schmeiß Hirn vom Himmel" authentisch ist und ich hier auch noch andere Zitate gelesen habe, die einfach nur grauenhaft sind, hätte ich mir durchaus vorstellen können, dass auch der Rest echt ist. Das spricht nicht für Vorurteile meinerseits oder gegen mich, sondern gegen den Autor. Und Bill A. Bong, du kannst sicher sein, dass ich keinem Autor brav und wortlos gegenüber stehen würde. Es ist mein Beruf, eben das nicht zu tun...

56) Hangman © schrieb am 02.06.2003 um 13:20:11 zur Folge Panik im Park: Ich kann's durchaus nachvollziehen, wenn man mit dem gesamten Schreibstil Sonnleitners nichts anfangen kann; aber wegen zwei oder drei mißglückten (?) Redewendungen das ganze Buch respektive den Autoren zu verdammen? So einen Satz hat man (ich) in einer Sekunde gelesen und in der nächsten vergessen. Oder gibt es Leser, die bis zur besagten Stelle kommen und dann erstmal eine Viertelstunde an nichts anderes denken können und wütend durch die Wohnung rennen? Wie gesagt, Sonnleitners Schreibstil allgemein ist wirklich nicht jedermanns Sache (meiner übrigens auch nicht), aber das ganze an zwei oder drei Sätzen festzumachen, halte ich für überzogen.

57) Graf Zahl © schrieb am 02.06.2003 um 13:31:27 zur Folge Panik im Park: Ich glaube niemand würde negativ über eine Folge schreiben, wenn er dieses Urteil nur auf 2 Sätze auf dem Buch stützen würde; ich glaube auch nicht, daß jemand es lesen würde, wenn man sich die Mühe machen würde und noch einmal sämtliche "Fehlgriffe" hier aufzählen würde. Allgemein halte ich es für überflüssig bei jedeem negativen Eintrag irgendwelche böswilligen Absichten gegenüber dem Autor hineinzuinterpretieren.

58) Hangman © schrieb am 02.06.2003 um 13:48:57 zur Folge Panik im Park: Definiere bitte mal "böswillige Absichten"? Mord, Entführung, Rufmord? Mitnichten, soetwas möchte ich hier niemandem unterstellen. Was hätte ich auch davon? Ich kann nur halt diesen Aufhänger "Herr Schmeiß Hirrn vom Himmel!" nicht mehr lesen. Wie gesagt, MS's Frontalspaß-Stil geht mir auch gehörig auf den Sender, und von mir aus kann er wieder einen 100%-Fulltime-Job als Pädagoge annehmen. Wenn mir jetzt jemand eine böswillige Absicht dem Autor gegenüber unterstellen will, hat er vermutlich recht.

59) Graf Zahl © schrieb am 02.06.2003 um 14:01:47 zur Folge Panik im Park: Den Satz "Herr schmeiß Hirn vom Himmel" muß ich im Buch irgendwie überlesen habe - vielleicht auch besser so. _ Es gab genug Stellen, über die mich mich beim Lesen stark gewundert oder auch geärgert habe - so daß ich meinsten nciht merh als ein kapitel am Stück lesen mochte. Das ging mir übrigens auch oft bei den BJHW-Folge so - nur daß die von der handlung sehr viel dünner waren. das mit den böswilligen Absichten bezog sich auf das hier teilweise angführte "verdammen", fertigmachen", "herumhacken". Ich glaube kaum jemand kritisiert die Person Sonnleitner sondern es geht um seine Bücher - oder solte ich mir doch eine 2. Voodoo-Puppe basteln?

60) Graf Zahl © schrieb am 02.06.2003 um 18:02:29 zur Folge Panik im Park: Übrigens fällt mir auf daß diese Wortverwechlungen auch bei TKKG vorkommen, dort ist es ene bewährte Mathode, bestimmte Begriffe zu erklären. klößchen verwechslt und Tarzan und karl erklären: das findet man in fast jeder Folge, z.B. "Das Geiseldrama". Klößchen verwechslt Sympathikus mit Sympathisant, Tarzan erklärt, Klößchen verwechslt Koma mit Komma, Tarzan berichtigt, ... Das fand ich übrigens auch als Kind schon ziemlich dämlich.

61) tigger © schrieb am 02.06.2003 um 18:53:53 zur Folge Panik im Park: Es ist zwar schon fast alles gesagt worden, nur nicht von jedem - in diesem Sinne kann ich mich in meinem Mitteilungswahn nicht weiter zurückhalten, zumal mich Sonnleitners Stil auch gestört hat: Es geht uns doch um die bücher und das, was sie bedeuten, nicht darum den Autor zu beleidigen. Klar sind immer mal wieder Kommentare dabei, die nicht wirklich informativ und damit produktiv sind, aber im großen und ganzen sind die Kritikpunkte doch sehr spezifisch aufgeführt - und dagegen kann sich niemand wären, erst recht nicht, wenn er Bücher veröffentlicht. Wenn er dann penetrant auf seine Art zu schreiben besteht, muß er sowieso damit leben, daß er nicht nur Lob bekommt. Wenn übrigens Justus doch eher unfreundlich auf Peters Begriggststutzigkeit reagiert, dann dar doch auch der Fan seine Kritik etwas heftiger anbringen - klingt zwar etwas überspitzt, ist aber ernster gemeint, als es klingt.

62) Die Zirbelnuß schrieb am 04.06.2003 um 22:43:34 zur Folge Panik im Park: @sAuron: Entweder legal erstehen, oder gar nicht! Habt ihr euch schon die Sprecherliste für PiP durchgelesen? Ich kenn' fast keinen Sprecher, bis auf Schülke und Rahtjen. Naja, ich laß' mich überraschen.

63) Mattes © schrieb am 05.06.2003 um 07:19:42 zur Folge Panik im Park: Weiter anhaltendes, hohes Niveau bei den drei ???:
Die ausschweifende Schreibweise des Autors Marco Sonnleitner, wirkt sich positiv auf das Hörspiel aus, denn zusammengestrichen bleiben zahlreiche (~14), kurze Szenen übrig, die dennoch alles wichtige beinhalten und keine Fragen offen lassen. Die vielen Ortswechsel und die kurzweilige Art der einzelnen Szenen macht aus "Panik im Park" ein Hörspiel in Old-School-Tradition.
Es gibt kein stundenlanges Geschwafel und die Rasanz der Folge spiegelt sich auch in der Zeit wieder, denn André Minninger benötigt gerade mal 55 Minuten für die Umsetzung. Die bereitwilligen Erklärungen der Verbrecher schaffen ein rasches Ende ohne viel Gerede, auch wenn Justus dieses Mal nicht viel Möglichkeit zum referieren bleibt. Dennoch wird alles aufgeklärt und zum Schluß können die drei Detektive auch wieder lachen.
Musik und Sprecher sind wie gewohnt hervorragend besetzt, einzig Kristian Kretschmer merkt man an, dass er kein erfahrener Sprecher ist, wirkt er doch ein wenig holprig. Oliver´s Overacting fällt diesmal deutlich geringer aus, lediglich Jens lässt Peter manchmal etwas überreagieren. Die nette Begrüßung Blackys durch Bob beim Betreten der Zentrale ist zwar sehr nett, aber einmal im Verlauf der Folge hätte diesen Gag witziger gemacht.
Fazit: Empfehlenswerte, kurzweilige, old-school-Folge in gewohnter ???-Manier mit minimalistischen Schwächen.

64) Titus © schrieb am 08.06.2003 um 18:10:40 zur Folge Panik im Park: Na so ganz kann ich mich Mattes' euphorischer Beschreibung nicht anschließen. Eines hat André dieses Mal aber richtig gut hinbekommen: Aus einer mittelmäßigen Buchvorlage ein sehr ordentliches Hörspiel zu produzieren, mehr geht halt nicht. Keine ellenlangen Dialogen, sondern schöne Dynamik. So bringen 55 Minuten viel mehr als die letzten längeren Hörspiele. Kleine Kritik an einigen Sprecher: Die Stimme des Professors ist viel zu jung, klingt eher wie ein Student. K. Kretschmer ist wie so viele ungeübte Sprecher einfach fehl am Platz.

65) Die Zirbelnuß schrieb am 08.06.2003 um 18:33:28 zur Folge Panik im Park: @sAuron: Schon gut, ich hab' keinen Bock, mich deswegen zu streiten. @Titus: Ist Kretschmer auch wieder irgendein Promi, den ich nur nicht kenne - oder hat Minninger mal wieder 'nen arbeitslosen Verwandten mitsprechen lassen?

66) Mattes © schrieb am 08.06.2003 um 19:40:17 zur Folge Panik im Park: Kretschmer ist der Redakteur von Focus-TV, der an dem Aufnahmetag im Studio war und spontan diese Rolle sprechen durfte. Tja, so kanns gehen...
Wer ihn sehen möchte, schaut im Archiv zum Focus-Pre-Listening

67) Die Zirbelnuß schrieb am 10.06.2003 um 15:24:14 zur Folge Panik im Park: Was mir aufgefallen ist: MaSo hat offensichtlich 2 Sprichwörter zusammengewürfelt (S. 53, ganz oben): "Mr. Jenkins hatte den Braten offensichtlich geschluckt". Also, man kann 'nen Köder schlucken und 'nen Braten riechen, aber 'nen Braten schlucken wohl eher weniger...

68) eason © schrieb am 10.06.2003 um 17:57:21 zur Folge Panik im Park: Ich habe die Kassette gerade gehört, und na ja. Richtig schlecht ist was anderes, toll allerdings auch. (Hab ich nicht auch in etwas das zum Buch geschrieben? Kommt mir so bekannt vor... ) Kretschmer kann echt so gar nicht sprechen, aber die Rolle ist ja auch sehr winzig, da ist das nicht so tragisch, finde ich. So richtig fällt mir gar nichts ein, was ich zu der Folge sagen könnte. Nichtssagend quasi. Aber kann man sich sicher mehrfach anhören. (Muss man aber nicht.)

69) Der 4. Detektiv schrieb am 11.06.2003 um 06:08:43 zur Folge Panik im Park: Oh man, was fuer eine schwache Folge. Spaetestens nach dem 1.Drittel sollte man geblickt haben wie der Hase laeuft.

70) Imzadi47 © schrieb am 11.06.2003 um 10:04:57 zur Folge Panik im Park: Also nach dem, was ich hier so über das Buch gelesen habe, fand ich die Kassette gar nicht so schlecht wie erwartet. Die Musik nervt zwar leider wieder, aber Schema F - unverhältnismäßiger Aufwand zur Vertuschung eines 08/15-Verbrechens - funktioniert doch ein weiteres Mal. Und einige Stellen sind doch wirklich ganz nett, meist Bobs Kommentare: ich stell mir gerade vor, wie Peter von 10 Golden Retrievern durch den Park gezerrt wird... Und das wiederholte "Hallo Blacky" ist zwar kein Brüller, aber grinsen musste ich schon. Nicht zuletzt bringt es Bob wieder mal auf den Punkt: "Ein Hund?! Genmanipulierte Monster nehme ich ihnen ab, aber ein HUND?!" Recht hat er

71) noblacky schrieb am 11.06.2003 um 10:38:21 zur Folge Panik im Park: Also ich hab mir die neue ??? Folge grad angehört. Find sie gar nicht sooo schlecht muß ich sagen. Die Szenen im Park auf der ersten Seite kommen doch ganz gut rüber.Die Auflösung ist mal wieder ziemlich simpel und was wäre eigentlich passiert wenn die ??? den Meteoriten durch Zufall nie gefunden hatten? Wär der Bankeinbruch geplatzt oder hätten die Ganoven ewig auf einen Besuch der ??? gewartet? Also ziemlich arg konstruiert die ganze Story...Trotzdem eine der recht guten neuen Folgen find ich.Ich mag solche Folgen lieber als immer diese verschlüsselten Botschaften,Briefe und Verse. Aber das ist halt geschmackssache.

72) eason © schrieb am 11.06.2003 um 11:06:14 zur Folge Panik im Park: Da fällt mir gerade noch ein: Ich fand es irgendwie angenehm, dass Kelly aus der Anfangsszene rausgenommen wurde. Peter kann ja leider allein ganz gut hysterisch werden. Aber der allerersten Hundeangriff - hallo? Der war so läppsch, dass ich ihn fast verpasst hätte. Bedrohung wollte/konnte ich da nicht verspüren. Später dann ist das eine ganz andere Geschichte, wenn die drei von dem Hund über den Zaun gejagt werden. (Dass man einem Farmer nicht zutraut, dass er die UCLA nicht kennt usw., das ist wirklich fast Wolf-Niveau. Komisch, dass ich die Folge dennoch nicht insgesamt schlecht finde.)

73) Skorpan schrieb am 11.06.2003 um 12:48:54 zur Folge Panik im Park: Ich fand eigentlich eher schade, daß Kelly rausgenommen wurde - aber vielleicht stehe ich damit alleine da... Ansonsten fand ich das Hörspiel ganz ok, auch wenn am Ende mal wieder alles viel zu schnell ging (allerdings war ich da auch schon so müde, daß das gar nicht so schlecht war.) Täusche ich mich oder sagt Peter, als sie den Plan vom Park angucken,: "Ich kann nicht gucken."? Braucht er jetzt auch Kontaktlinsen, oder was?? Panspermiehypothese - geniales Wort :)

74) Stephan schrieb am 12.06.2003 um 10:31:27 zur Folge Panik im Park: Die HSP-Folge ist mies! Die Sprecher sind mau, die Handlung ist sowas von an den Haaren herbeigezogen und hat inhaltliche Fehler....mag sein, dass es sich dabei wieder um die Problematik Buch zu HSP handelt... aber die Folge muss man nicht 2x hören!

75) Graf Zahl © schrieb am 12.06.2003 um 10:40:17 zur Folge Panik im Park: Das Hörspiel gefällt mir trotz des strak gekürzten Endes etwas besser als das Buch, bei dem ich mich fortwährend über Sonnleiters Schreibstil ärgern mußte. Das Hörspiel verfügt zumindest über keine Längen und die Handlung entwickelt sich relativ schnell weiter - ohne langes Gelaber und es passiert eigentlich immer etwas. Aber warum ist diese Folge trotzdem unteres Mittelmaß? Sicher liegt es zum Teil an der Musik, die die schlechteste seit langem ist. Und natürlich an der Geschichte. Das ist alles zu gigantisch und in zu großen, aufwendigen Dimensionen geplant, daß man eher mit dem Kopf schütteln kann. Dennoch - auch aufgrund der (nicht erschlagenden) Länge, ein Hörspiel, daß man mal wieder hören kann (dasBedürfnis hatte ich bei den letzen eigentlich sonst nicht so sehr).
und das nicht nur ausschließlich zum Hörspiel: Sonnleitner kann zuminest eine Folge dramaturgisch gut aufbauen - daß der Stil stark verbesserungswürdig ist wurde ja schon zu genüge erwähnt - eine etwas weniger überzogenere Handlung und eine etwas dezentere Darstellung der Charaktere (und andere Musik!!) und von Sonnleitner könnten noch die eine oder andere gute Folgen kommen - nach 2 Folgen habe ich die Hofnung zumindest nciht aufgegeben.

76) kenneth © schrieb am 12.06.2003 um 11:00:49 zur Folge Panik im Park: Hallöchen. Das HSP ist wirklich nur absolutes Mittelmaß. Leider fällt es einem schwer wirklich den Grund zu finden, warum das so ist. Ich denke, die Handlung ist ein bißchen zu abstrakt und die Musik alles andere als überzeugend. Wenn man noch die alten drei Fragezeichen-Folgen aus seiner Kindheit kennt, kommen die neueren Folgen leider nicht so gut in der Kritik weg.

77) DRY schrieb am 12.06.2003 um 12:27:38 zur Folge Panik im Park: Kann euch nur zustimmen. Die Hörspielfolge ist wirklich nichts besonderes. Die Musik passt nicht, die Sprecher sind nichts außergewöhnliches. Es kommt keine Stimmung oder Spannung auf.

78) sAuron schrieb am 12.06.2003 um 14:42:50 zur Folge Panik im Park: Völliger Widerspruch!!! Hab das Buch já nicht geholt und deswegen gestern den ersten "Feindkontakt" gehabt. Und wie sich herausstellte: Ein tolles Hörspiel wurde mir da vorgesetzt. Ist man bereit die sicherlich überzogene Dimension der Meteoriten-Aktion zu akzeptieren (hey, gegen *Bedrohte Ranch* oder *unheimlicher Drache* ist das ja noch wie ausm Tatort), dann kann man das kurzweiligste Hörspiel seit Langem richtig genießen. Dieser Pseudo-Bauer ist endlich mal wieder eine markante Stimme - klasse. Gut, der Wachmann dafür weniger. Aber insgesamt kann ich als (i d Fall) Nur-Hsp-Hörer sagen: Es geht fast alles Schlag-auf-Schlag (Ein wilder Hund, Meteroit, viele wilde Hunde, geklaunte Hunde?, Meteoritenmeinschlag bei Bauer, doch kein Bauer?!, Professor, Viren und Seuchenalarm?, keine Viren, Leute sollen vertrieben werden, Prof und Bauer sind Einbrecher, Prof gar nicht echter Prof), die MUSIK ist die BESTE seit TOTENINSEL. Atmosphörisch dichter war es wirklich schon lange nicht mehr. Mag sein, dass das aber ein Generationenproblem ist. Insgesamt ist der Fall 2-, das Hörspiel aber 2 , so dass eine glatte 2 zum Wiederhören einlädt. >>>>>>>>>>PS: Damit mich keiner falsch versteht, für Andre Marx halte ich MaSo deshlab nicht, aber zumindest Minningers Version seiner Story ist gut erzählt.

79) Alfredo Filipe Garcia schrieb am 12.06.2003 um 19:14:43 zur Folge Panik im Park: Ich schliesse mich Euch an: für mich ein gelungenes Hörspiel. Spannnede Szenen, gute Musik, gute Sprecher (mit Ausnahme des hier schon mehrmals gescholtenen Wachmannes). Ich glaube die Geschichte hätte mich total mitgerissen, wenn ich die Auflösung "dank" dieser Seite nicht schon gekannt hätte. Schade, aber da bin ich selber schuld. Für mich wäre allerdings ein anderer Titel besser gewesen: "Der Komet".

80) Imzadi47 © schrieb am 12.06.2003 um 19:45:15 zur Folge Panik im Park: Jaja, die Folge an sich ist gar nicht schlecht (passiert immerhin was), aber die Musik? Die Musik?? In dem Punkt finde ich sämtliche 100er-Folgen besser! Überhaupt nicht einschlaftauglich, das...

81) Graf Zahl © schrieb am 12.06.2003 um 20:05:22 zur Folge Panik im Park: Stimmt, der Titel ... Klingt zwar reißerisch, ist eine nette Alliteration, entähglt aber keine Schlagworte, die für Jugendliche Leser intersaant sein könnten (oder?), denn ist es ein Titel, der nicht zuviel von der Geschichte vorwegnimmt und es hätte schlimmer kommen können (Geafhr aus dem all, Hundewahnsinn, killerviren greifen an)- dennnoch stört mich der Titel ein wenig
Ich halte "Panik im Park" für übrigensunglaubwürdiger als "bedrohte Ranch", da hier eine gesamte Stadt getäuscht werden muß, bei bedrohte Ranch eben "nur eine abgelegene Ranch - die Dimensionen sind eben ein wenig unglaubwürdiger - aber insgesamt halte ich das für nicht so schlimm, daß ich mir beim Konsumieren dieser Folge die haare raufen würde - es gibt - gerade in den letzen Folgen weitaus schlimmeres.

82) Marco schrieb am 13.06.2003 um 10:55:46 zur Folge Panik im Park: Alles in allem gelungen, allerdings mit zwei Anmerkungen: Mein Namensvetter hat offensichtlich das Schema von 'Stirb langsam - Jetzt erst recht' auf seine Buchvorlage übertragen. Soweit, so gut. Absolut unerträglich jedoch ist das Geschrei vor allem von Peter, ich dachte, wir hätten diese Schrei- und Kreischphase seit 'Schatz im Bergsee' überwunden.

83) Dr.Skok © schrieb am 13.06.2003 um 11:28:40 zur Folge Panik im Park: Ich halte dieses Hörspiel zwar für gelungen, doch hätte es meiner Meinung nach eher zu den ???-Kids gepasst. Darüber kann ich hinwegsehen. Aber der große Pferdefuß dieser Folge liegt beim Meteoriten-Klau. "Wie kann man einen tonnenschweren Meteoriten aus einem bewachten Museum stehlen?" Diese Frage vermisse ich einfach, es wird einfach so hingenommen. Alles in allem fühle ich mich bei Sonnleitner eher in Point Whitmark als in Rocky Beach. Diese Serie ist zwar auch nicht schlecht, doch es stehen halt drei Fragezeichen auf dem Cover. Und dann noch diese Sache mit den Getränkegutscheinen. Warum konnten die Gangster davon ausgehen, dass die drei Fragezeichen nach der mickrigen Hunde-"Attacke" (jaulender Köter biegt um die Ecke und verschwindet - hui, wie scaryyyy) nicht einfach ihren Weg beenden und umgehend feststellen, dass es die Kneipe gar nicht gibt? Nee, nee, die einzelnen Handlungen der drei Fragezeichen sind einfach viel zu abstrus. Sie finden so gerade eben noch, zufällig, den Stein und finden durch eine große Ausnahme von Bobs Vater die Adresse der Farm, fahren hin, recherchieren nochmal völlig ansatzlos nach einem weiteren Meteoriten, klar, gestohlen!, - sorry, etwas too much. Und trotzdem hab ichs gerne gehört. Merkwürdig? Aber so stehts geschrieben...

84) Hangman © schrieb am 13.06.2003 um 11:38:30 zur Folge Panik im Park: Noch viel interessanter finde ich eigentlich die Frage, ob es nicht genauso schwierig ist, einen tonnenschweren Meteoriten aus einem bewachten Museum zu stehlen, wie eine Bank auszurauben...

85) Mel Andrews © schrieb am 13.06.2003 um 11:49:01 zur Folge Panik im Park: Hallo Leute, PiP war seit langem ein ???-Buch für das ich mir sehr wenig Zeit genommen habe. --> Soll heissen, dass ich nicht von der Geschichte gefesselt wurde und ich es nicht sofort in einem Zug durchgelesen habe, wie andere Bücher. Zwischenzeitlich habe ich es aus der Hand gelegt und erst eine Woche später weitergelesen. Die Art zu schreiben war okay aber die Story an sich lag mir überhaupt nicht. Das Hörspiel habe ich mir der Sammlung wegen schon gekauft, aber noch nicht angehört. Schon komisch, sonst wandern die CDs immer sofort in den Player*kopfschüttel* Naja, vielleicht heute... Tschö... Mel

86) Mr.Farnham © schrieb am 15.06.2003 um 23:32:28 zur Folge Panik im Park: Nachdem mir Gefährliches Quiz sowohl als Buch als auch als Hörspiel nur mäßig gefiel, habe ich bei Panik im Park mal wieder auf das Buch verzichtet, daher bezieht sich mein Urteil nur auf das Hörspiel. Die Musik fand ich gar nicht so schrecklich wie einige hier zuvor.Die Story jedoch ist sehr dünn, so daß ich bezweifle, die Folge noch oft in meinem Tapedeck wiederzufinden.Auch war ich von den Sprecherleistungen der Nebenrollen sehr enttäuscht. Vielleicht sollte ich das Buch doch noch mal lesen, allein um rauszufinden, ob Andre Minninger hier eine gute Story verhunzt hat, oder ob er aus wenig Story noch ein Mittelmaß-Hörspiel hinbekommen hat.Für mich die schwächste Folge seit dem Hexenhandy.

87) Jan Carew © schrieb am 16.06.2003 um 15:20:42 zur Folge Panik im Park: Also auch ich kann dieser "Anschlag-kosmische-Steine-Chose inklusive der angriffslustigen Hunde" außerordentlich wenig abgewinnen. Aber warum? Die Sprecherleistung gefällt mir recht gut, nur hätte man diesen grottigen Kretschmer von Locus TV ruhig bei Seite lassen können, aber gut... Auch Handlung und Dialoge gehen recht flott über die Bühne und bis auf die cineastische Begriffspeinlichkeit musste ich dann doch das ein oder andere Mal kurz auflachen. Die Begrüßung von Blacky empfand ich als besonderes Gymmick! Mehr davon! *g* Also was stört? Die Story enthält ja im Prinzip recht klassische Elemente: Jemand begeht eine nicht mit dem Gesetz zu vereinbarende Handlung und denkt sich dafür ein riesen Ablenkmanöver aus. So weit, so gut. Interessant auch, dass die drei ??? von den Ganoven bewusst auf die Sache angesetzt werden. Nur geht mir die Folge an einigen Stellen zu plump von Statten. So etwas wie "Angriff auf die gesamte Menschheit", "Infektion mit kosmischen Keimen" oder "Angriff aus dem Weltraum" ist einfach zu stark aufgtragen. Dazu noch der übereifrige Bürgermeister, der natürlich im Wahlkampf ist. Also nee... Zudem stört die grausame Musik! Conrads Sythi-Mucke ist diesmal einfach nur nervig. Auch bei den Effekten wird leider mal wieder stark überdramatisiert. Hexenhandy und Insektenstachel lassen hier kurz grüßen. Fazit: Wenn Sonnleitner ein wenig an den Feinheiten arbeitet, Conrad & Ton nicht so überdramatisieren und Frau Körting ausschließlich Profis ans Studio lässt, bin ich auch noch bei den nächsten 110 Folgen mit von der Partie... *g*

88) guru01 © schrieb am 17.06.2003 um 12:14:10 zur Folge Panik im Park: Schade Hr. Sonnleitner. Nach dem für mich grandiosem Debüt eine schlechte Folge. Ich beziehe mich auf das HSP. Es liegt nicht an der Hintergrundmusik, Atmosphäre,den Sprechern oder sonstigem Beiwerk. Die Story ist hanebüchen sonst nix. Als Sammler stelle ich das Dingen in die Truhe und laß Jahre vergehen bis ich sie mal wieder höre. Ähnlich wie bei 54, 67 usw.

89) sternchen718 schrieb am 17.06.2003 um 15:25:33 zur Folge Panik im Park: ha ha das is für mich eine absolute lachnummer. Bei solchen sachen wie kosmische Viren hats mich fast vom Sofa geschlagen... Wer kommt denn auf so eine bescheidene Story ... Werd die Folge wohl auch nicht so oft hören 1. Wegen der Story und 2. ist die Musik zum kotzen

90) Hoerspielkassette © schrieb am 17.06.2003 um 16:05:44 zur Folge Panik im Park: Nächste Folge bitte... *gähn*

91) Mr. Murphy © schrieb am 17.06.2003 um 18:18:40 zur Folge Panik im Park: Das Hörspiel ist ganz in Ordnung. Die Sache mit den Viren ist zumindest realistischer als Aliens (bedrohte Ranch) und echte Drachen

92) Mel Andrews © schrieb am 17.06.2003 um 22:47:05 zur Folge Panik im Park: Habe das Hörspiel jetzt anghört und bin immer noch nicht begeistert. Das liegt aber eindeutig an der Story. Die lag mir als Buch ja schon nicht. Sprecherleistungsmäßig sind unser Oliver, Andreas und Jens doch wieder super drauf gewesen. Der Hund ist mir auch nicht schaurig genug. Ein Sprecher hat mich auch nicht überzeugt, aber wer das jetzt genau war kann ich momentan nicht sagen. Muss mir das ganze mit mehr Ruhe nochmal anhören. Bis denne...Tschö...Mel

93) Jupiter Jones © schrieb am 17.06.2003 um 22:57:39 zur Folge Panik im Park: Eintrag bezieht sich nur aufs Hörspiel. Nur bei Folgenkenntnis lesen.
Folge 110 - Nach dem Hören dieser Folge müsste man die Nummer glatt mal am Telefon wählen und melden, dass ein Meteorit im Park aufgetaucht ist. Und eines würde dann ganz sicher passieren: Der Stein würde von Spezialisten sofort genau untersucht werden und steht nicht völlig allein und weiträumig von ein paar Dorfpolizisten abgeschirmt in der Gegend herum. Inhaltliche Schwächen ziehen sich leider durch das gesamte Hörspiel. Gehen wir mal chronologisch vor: 1. Ein Meteorit wird aus einem Museum gestohlen. Nun gut, nichts ist unmöglich. 2. Ein Farmer täuscht einen Meteoriteneinschlag mit einer Explosion vor. Können Experten das etwa nicht voneinander unterscheiden? 3. Ein seltsamer Stein steht plötzlich im Park herum und niemandem außer den drei ??? fällt etwas auf. Nun gut, aber wie können Mr. Jenkins und der falsche Professor davon ausgehen, dass Justus just im Moment des Angriffs etwas vom Meteoriten abbricht, mitnimmt und diesen untersuchen lässt. Wäre er nun zur Polizei gegangen und hätte den Fund gemeldet, dann wäre der Stein nochmals untersucht worden und es wäre herausgekommen, dass er aus dem Museum stammt, noch völlig unabhängig von irgendeiner Virentheorie. Fall beendet. 4. Die planerische Meisterleistung der Verbrecher setzt sich fort. Vom vorausgeplanten Kinobesuch, über den Weg durch den Park bis zum Fund des Zeitungsartikels und damit dem Besuch bei Mr.Jenkins, der die drei ??? zum falschen Professor Clark leitet. Na ja, zumindest irgendwie vorstellen kann man sich das ja bis hier hin. Zwischendurch kommt noch heraus, dass die Taverne gar nicht existiert, was nur ein wenig verwunderlich ist, denn der ersten Park-Szene kann man nicht unbedingt entnehmen, dass die drei ??? nach der Attacke die Taverne gar nicht mehr aufsuchen. Justus sagt nur: "Wir gehen!" Und warum sollten sie auch nach Hause gehen nur weil ein Hund sie angefallen hat? Das ganze ist aber nicht so schwerwiegend, denn auch wenn der Tavernenbetrug vorher aufgefallen wäre hätte das ganze ja auch nur ein Scherz des Mexikaners sein können. 5. Wie oben schon geschrieben ist es höchst unwahrscheinlich, dass Seuchenalarm gegeben wird, zig Leute lassen sich daraufhin im Krankenhaus untersuchen und währenddessen untersucht niemand den Meteoriten im Park?
Stichwort Unwahrscheinlichkeit: Es wurde bereits zurecht kritisiert, dass die Dimensionen nicht passen: Beim "unheimlichen Drachen" oder "bedrohte Ranch" wird zwar auch großer Aufwand für eine Täuschung betrieben, aber die ist eben lokal begrenzt und nimmt nicht solche Ausmaße ein wie bei einem Seuchenalarm. Viren aus dem All dürften auch größere Kreise ziehen wie z.B. ein Nervengift beim "Höhlenmensch" (nicht vom Gift her gesehen sondern von der Bedeutung/weiteren Untersuchung durch die Behörden).
Stichwort Zufall: Die drei ??? kommen in sehr vielen Fällen durch Zufall auf Lösungen. Viele Ermittlungsschritte und Zwischenergebnisse beruhen auf zufälligen Entdeckungen oder Bekanntschaften. (Wie eben hier auch die weitere Spur durch Mr. Andrews geliefert wird.) Bei "Panik im Park" beruht aber nicht der Ermittlungserfolg auf dem durch Glück/Zufall geleiteten Vorgehen der drei ???, sondern der eigentliche Plan der Verbrecher. Bei vielen Fällen sind diese Zufälle nicht zwingend Voraussetzung für die Lösung des Falles. Man kann sich vorstellen, dass die drei ??? auch durchaus auf anderem Wege zur Lösung kommen bzw. andere Entdeckungen machen oder andere Leute befragen könnten. Aber in der jeweiligen Geschichte passiert es nun mal gerade zufällig so (ist aber eben nicht zwingend). Bei "Panik im Park" bedingt der Erfolg des Bankraubes aber dem genauen durch die Verbrecher geplanten durch Zufall vorankommenden Vorgehen der drei ???. Der Plan der Verbrecher besteht aus zwei Parallelsträngen: dem Meteoriten und den Hundeattacken. Beide sollen mit Hilfe der drei ??? zusammengebracht werden. Beide Vorfälle hätten aber durch genaueres Untersuchen anderer Leute (Untersuchung des Meteoriten / Fang eines Hundes) oder direktes Weitermelden der drei ??? an die Polizei schon längst unabhängig voneinander gelöst, und damit den Plan durchkreuzen können.
Unabhängig vom Inhalt ist es aber ein innovativer Ansatz: Je weiter die drei ??? ermitteln, desto mehr bringen sie selbst das Verbrechen erst in Gang, da die Ermittlungen erst die Voraussetzung für das Verbrechen schaffen. Undzwar nicht so wie bei vielen anderen Folgen in letzter Zeit, wo die drei ??? dazu missbraucht werden Informationen an die Verbrecher zu liefern (z.B. wie "Gefährliches Quiz"), sondern Informationen nach außen (Polizei etc.) zu tragen, wovon wiederum die Verbrecher profitieren.
Die Dramaturgie des Hörspiels an sich ist recht gut. Es geht schnell voran und die drei ??? ermitteln zielstrebig das, was der Hörer als nächstes wissen will, lediglich mit der Taverne ist das nicht geglückt (s.o.). Bei der Musik gibt es ein paar gute Stellen (vor allem nach dem Besuch bei Professor Clark der Orchesterpart, der so bisher noch in keiner Folge vorkam (vergleichbar mit der Orchester-Musik bei "Botschaft von Geisterhand")). Jedoch der große Teil der J.F.Conrad-Musik in der Folge ist mal zu technisch, manchmal wenn es eigentlich ganz gut hörbar ist kommt zu viel Zusatzgeplänkel und technisches Sound-Geschnörkel über die Musik. Die einzige wirklich gute Stelle, wo es sogar ein wenig funky wird und auch Züge einer Melodie zu erkennen sind, ist die Musik nachdem die drei ??? bei Mr. Jenkins waren. So etwas müsste in Zukunft (neben "alter" und "neuer" Orchestermusik) häufiger kommen.
Die Sprecherleistung ist auf jeden Fall besser als bei vielen anderen Folgen nach der 100. Störende Elemente wie z.B. durch den Autoren vorgegebener unnötiger Streit, sinnloses Gelaber, Schenkelklopfer oder auch durch die Sprecher initiierte Selbstironie kommen zum Glück nicht so sehr wie bei einigen Folgen zuvor oder wahrscheinlich auch in der Buchvorlage zum Tragen (bis auf den chinesisch-cineastischen Total-Reinfall, aber der wurde schon zuvor angesprochen.)
Fazit: Konzeptioneller Ansatz und technische Umsetzung insgesamt gut, aber durch den Inhalt leider nur mäßige Folge.

94) tigger © schrieb am 17.06.2003 um 23:10:43 zur Folge Panik im Park: ich würde gerne mal wieder so eine 0815 geschichte haben, wo alles irgendwie real sein könnte - zumindest so ein wneig, ich habe schon damals den "unheimlichen Drachen" seltsam gefunden und finde das "Panik im Park" das ganze zur Spitze getrieben hat! Ne banka auzurauben ist sicher nicht einfach, aber deswegen muß man sicher weder Drachen noch Meteroiten verwenden... "Die 7 Tore" war dagegen mal was neues, ohne zu weit hergeholt zu sein. in der Richtung gefallen mir die Storys irgendwie besser...

95) Pamir © schrieb am 18.06.2003 um 00:52:30 zur Folge Panik im Park: Habe heute die Folge als Hörspiel geholt (Sammlung ist Sammlung). Ganz behutsam wurde eine Katastrophe in ein Hörspiel umgewandelt, Lob an Minninger & Körting für das mühsahme Herauspicken der wenigen Stellen, die einigermassen an eine Geschichte der drei ??? erinnern. Kann mich ansonsten nur Jupiter Jones anschliessen. Technisch fein gemachtes Hörspiel. Doch nur in der gesprochenen Abteilung (Den Wachmann vergessen wir mal kurz). Die Musik gefällt mir gar nicht. Fazit: Respektable Umsetzung. Die Story an sich jedoch ist Quark.

96) Jim © schrieb am 18.06.2003 um 13:57:28 zur Folge Panik im Park: Ich muss sagen: Bei allen (berechtigten) Vorbehalten gegen diese Folge (Unlogik; schon im Ansatz fehlender Realismus), finde ich das Hörspiel alles in allem halbwegs gelungen. Eigentlich hatte ich schon bei "cineastisch-China" (so eine alberne Blödheit) keine Lust mehr, weiterzuhören, aber letztendlich finde ich die Atmosphäre gut und die Sprecher OK, mit EINER Ausnahme: Es wundert mich, dass noch niemand hier die grauenhafte Sprecherleistung von Oliver Rohrbeck bemängelt hat. So eetwas Gekünsteltes habe ich in noch keinem ???-Hörspiel zuvor erlebt. DAS hat mir dann letztendlich die Freude verdorben.

97) Imzadi47 © schrieb am 18.06.2003 um 17:50:40 zur Folge Panik im Park: Also ich finde nach wie vor keinen der drei Sprecher zu gekünstelt. Natürlich gibt es einen himmelweiten Unterschied zwischen Folge 1 und 110, aber mich stört das nicht, ich höre beides gerne. Vielleicht weil ich die Stimmen/Sprechweisen von damals nicht mehr so im Kopf hatte, als ich vor einem Jahr mit dem Hören wieder angefangen habe? Jedenfalls habe ich nichts gegen parodistische Elemente einzuwenden, solange sie nicht Hauptbestandteil der Folge werden. Gerade Bob und sein wiederholtes "Hallo Blacky" finde ich ein gelungenes Beispiel für 1. "dezente parodistische Elemente" (klingt so schön wissenschaftlich )und 2. einen sehr souveränen Sprecher, der es gar nicht nötig hat zu übertreiben! Ist doch schön, wenn man merkt dass die drei enge Freunde sind, und ob die sich nun als Sprecher oder als Charaktere die Bälle zuwerfen ist letzten Endes doch egal.

98) Jim © schrieb am 18.06.2003 um 19:54:40 zur Folge Panik im Park: Imzadi, mir geht es nicht um Fröhlichs Sprecherleistung; Bobs Stimme gefällt mir am besten, obwohl sie sich am stärksten verändert hat. Aber was Rohrbeck bringt, ist einfach sehr unangenehm zu hören, und diese Folge ist der Tiefpunkt.

99) Pepe © schrieb am 19.06.2003 um 13:33:11 zur Folge Panik im Park: naja..ich denke auch das die leistung von herrn Rohrbeck nich mehr so doll is. Aber das mag daran liegen das er( und die anderen natürlich auch) so lang im Geschäft is.Man kann ja nich immer gleich doll sprechen.*lanzefürdieSprecherbrech* wobei die Arroganz schon extrem nervig ist. Der Gag mit dem "cineastisch-china" hinkt allerdings gewaltig.Ein bisschen geistreichere Gags,bitte! Der Realismus ging auch "etwas" verloren!Wobei es meiner meinung nach schlechtere Hörspiele gibt.

100) Zora © schrieb am 19.06.2003 um 14:22:08 zur Folge Panik im Park: also für mich ist die Folge kein Highlight, aber trotzdem ganz okay. leider ist die story ziemlich verworren und die idee mit dem bankraub auch nicht gerade neu ( verschw. schatz & Drache). dafür fand ich den anfang ganz witzig und es war nicht sooooo schrecklich langweilig wie schatz der mönche. die besten folgen sind sowieso die ersten und da sollte man mit folge 110 wohl etwas nachsicht haben...

101) sAuron schrieb am 20.06.2003 um 00:26:06 zur Folge Panik im Park: Wie so oft, muss ich der Mehrheit in einem Punkt widersprechen: Der Gag Cineastisch-China funktioniert dann, wenn man bedenkt, dass MaSo beides mit einem "K"-Laut ausspricht wesentlich besser. Und dumm ist er deswegen schon nicht, weil diese Hörspiele verdammt nochmal für 8-12jährige gedacht sind. Und vertut euch da nicht, zu meinem Bedauern könnte ich Euch Leute nennen, die mit mir Abi gemacht haben, die zumindest unghestützt nichts mit Cineasmus anfangen könnten... Also, erklärt werden muss das Wort einfach. Warum nicht mit einem Augenzwinkern. PS: In der Folge finde ich die ???-Sprecher sogar gut, es gab schlimmeres (Hexenhandy). Aber mir geht das Satirische auch mittlerweile mehr und mehr auf den Wecker. Ich will in eine halbwegs realistische Story einsteigen. Wenn ich Verarsche will, hol ich mir "Die drei @@@" ...!

102) eason © schrieb am 20.06.2003 um 01:33:17 zur Folge Panik im Park: Ich finde den China-cineastisch-"Gag" so oder so unangebracht, denn dass Peter, desser Vater beim Film (!) arbeitet, das Wort "cineastisch" noch nicht gehört haben soll - beim besten Willen nicht! Von wegen halbwegs realistisch...

103) Graf Zahl © schrieb am 20.06.2003 um 07:13:56 zur Folge Panik im Park: Ich habe solche Gags als Kind bei TKKG-gehört und fand sie wie auch gleichaltrige Freunde schon damals nicht richtig bescheuert. Was aus der Szene hängenbleibt ist nicht nur die Erklärung sondern auch daß der Verwechsler (nach mehreren solchen Falschverstehern)ziemlich dumm sein muß. Es geht ja auch nicht darum, daß das Wort erklärt, weid sonern WIE. Das hat m.E. auch nciht mit Augenzwinkern zu tun, dazu bist es viel zu plump. Es gibt viele Arten Begriffe zu erklären, dazu muß sich nicht immer jemand (i.d.R. Peter) zum Affen machen, dem dazu ein ähnliches Wort einfällt. Mal abgesehen sollte man einem überregionalen Autoren schon zutrauen über die Grenzen seiner Sprachregion zu schauen.

104) Pamir © schrieb am 20.06.2003 um 11:34:55 zur Folge Panik im Park: Genau. Und die 8 bis 12-jährigen wollen ja auch keine anspruchsvolle Detektivgeschichte sondern möglichst viele von diesen Schenkelklopfern...oder wie ist das zu verstehen? Wenn ich zurückdenke, als ich und einige meiner Klassenkameraden im diesem "Zielgruppenalter" waren, hatten wir zwar Interesse an leicht verständlichen Hörspielen, doof waren wir trotzdem nicht. Für mich war der wesentliche Unterschied zwischen TKKG und drei ??? immer der, dass bei den dreien keine absolute Dumpfbacke dabei ist, wie Gaby und Klößchen. Aber die Sprüche von Peter sind mitterweile nur noch trottelig. So war Peter nie! Und ich sage es zum Millionsten Male: Man kann sich nicht immer mit dem Standardargument retten, die Serie sei für Kinder. Kinder sind doch deswegen nicht anspruchslos und geben sich mit jedem Mist zufrieden. Die Serie lebt von Verkäufen. Und diese kommen eben nicht nur durch 8-jährige zustande. Es gab doch schon genügend gute Folgen in der Serie, die ohne Schenkelklopfer und Kalauer zurechtkamen. Aber es wird sich nie etwas ändern, solange es immer noch genug Leute gibt, die bei einer Katastrophen-Folge sagen: Naja, irgendetwas gutes finde ich schon, und wenn es nur der Abschlusslacher ist. Der ist ja ein Klassiker und deswegen ist auch die Folge klassisch. Oder: Der Autor braucht Zeit... nein, wenn etwas mies ist, dann ist es mies und man braucht es nicht immer zu verteidigen. Wenn ich mir ein Auto kaufe und es fährt nicht, sage ich ja auch nicht: "Naja, aber es ist trotzdem ein Auto, hat vier Räder und sieht schön aus...". Wenn ich drei ???-Zeug kaufe, erwarte ich drei ??? und nicht "Heitere G´schichten mit Justl, Pit und Bobby", auch als 8-12-jähriger nicht. (Mögliche Titel: Okkultes auf´m Oktoberfest, oder Königlich Kalifornisches Amtsgericht)

105) Die Zirbelnuß schrieb am 21.06.2003 um 18:54:39 zur Folge Panik im Park: Ich hab' die Folge jetzt auch gehört, und finde sie sehr gut - seit langem mal wieder. Endlich hat Minninger mal wieder viele Schauplatz-Wechsel eingebaut, und nicht stundenlang alles in der Zentrale erklären lassen. Daß am Anfang das Ende des Films zu hören war, fand ich auch sehr gelungen und witzig umgesetzt. Ich fand auch die Stelle lustig: "Aber vielleicht 100 Golden Retriever", dann die Lache von Peter und dann die Musik. Weil's soviel Spaß macht, kommen wir zu den (in diesem Fall wirklich winzigen) negativen Punkten: Der Schenkelklopfer des Grauens (China) blieb drin. Kelly wurde gecancelt - schade, hätte sie gerne mal als Scream Queen erlebt. Die erste Hunde-Attacke war viel zu schnell vorbei, hätte ich das Buch nicht gelesen, wüßte ich gar nicht, was da jetzt passiert sein soll. Der Wachmann-Sprecher. Die Szene mit der Erklärung (Halsband) fehlt - schade, denn Justus fällt die Auflösung jetzt plötzlich einfach so zu. Ein paar Szenen sind immer noch zu lang, z. B. Bob (oder war's Peter?) sagt: "Ich ruf' an!", dann hört man das Wählen, es tutet am anderen Ende, die drei ??? warten, dann kommt der Erzähler und sagt, wie's weitergeht. Einfach nur "Ich ruf' an!" und dann der Erzähler hätte völlig gereicht. OK, Kleinigkeiten, ich fand das Hörspiel Klasse!

106) thohersie schrieb am 23.06.2003 um 15:53:39 zur Folge Panik im Park: Schlecht ist die neue Folge nicht. Zwar inhaltlich ziemlich an den Haaren herbeigezogen, aber in sich schlüssig. Leider muss aber auch hier wieder ein unangenehmer Patzer auftreten, der kein Versehen sein kann: Das Aufsprengen der Tür des "Munitionslagers" am Schluß der Folge. Da muss man schon ziemlich daneben greifen, um zu behaupten, dass in einem alten Gang eines Forts der Spanier unter einem öffentlichen Park noch Sprengstoff lagert, der noch dazu auch sofort zündet. Schade, das war überflüssig, da (wie Justus ja weiss)die Rettung durch Inspektor Cotta unmittelbar kommt.

107) Der Dunkelgrüne Mahner schrieb am 25.06.2003 um 16:28:18 zur Folge Panik im Park: Hi, there! Haltet mich für einen alten Spinner, der zuviel Zeit hat. Aber ich platze gleich, wenn ich zur 110. DDF-Folge meine Meinung mal in Worte fasse. Ich wünschte, daß jemand aus der Reihe der "Verantwortlichen" mal einen Blick darauf wirft und mir einfach nur sagt, daß er das weiß, aber es nicht ändern kann. Das würde mir schon genügen... Bevor ich weiter jammere, hier mal zum mitfühlen für alle seichten Gemüter, die in den letzten 60-70 Produktionen eine kontinuierliche Verbesserung oder gar eine Rückkehr zur alten Qualität feststellen wollen: 50 haarsträubende Punkte im Hörspiel 110 "Panik im Park"(...und das seien genau in jeder Minute Text einer zuviel!): 1. "Das Labor brennt! Der HUND verbrennt! Niemand wird uns diesen Alptraum glauben! Hauptsache ist doch, daß ich Dich liebe! Dann küss mich, Mike, und wenn es das letzte ist, was Du tust!" Ironische Verzerrungen in Europa-Hörspielen in Ehren, aber soll DAS etwa ein Hollywood-Dialog sein, der den gehobenen Ansprüchen der ??? genügt (siehe "Verschwundener Filmstar"). Und dann: die Bedrohung mit einem Kuß! So einen Spruch gibt es nicht! Muß man das erwachsenen Hörspiel-Kreateuren noch sagen: Auch wenn ihr Hörspiele für Jugendliche und Kinder macht, es gibt sowas nicht! Nichtmal in einer schlechten deutschen Synchronisation eines Hollywood-Films. ER müßte zu Ihr sagen "Ich küsse Dich jetzt, SOFORT - und wenn es das letzte ist, was ICH im Leben tue!" - Könnte ja der einzige Stolperstein sein, den ich diesmal finde, dachte ich da noch... 2. Der Hund verbrennt, so hört man, im Labor. Bob muniert, daß er nur entweder ein Alien oder ein "genmanipuliertes Retortenmonster" aber BLOS keinen "Hund als Monster" akzeptiert hätte. Justus kann ihn nur durch eine Hinweis auf den "cineastischen Zusammenhang" beruhigen. Ein Justus Jonas hätte ihm direkt gesagt, daß zwischen einem "genmanipulierten Retortenmonster" und einem monströsem Hund, der in seinem Labor verbrennt, kein massiver Unterschied besteht. Bob könnte also mit dem Monster ganz zufrieden sein. Man merkt an dieser Stelle auch. wie an einer anderen Stelle auch, daß die Sprecher nich wirklich im Dialog stehen. Sie waren getrennt im Studio: Peter fragt: " wieso CHina" und Just antwortet: "nich SCHina, Zweiter, sondern Cineastik!" Selbst, wenn ich eine sprachliche Eigenart habe, und immer "Schina" sage, so spricht man das Wort doch nicht anders nach, als der Gegenüber es vorgesagt hat. Es ging ja nicht um China, sondern um die phonetische Verwandschaft... Vielleicht waren die drei ja doch im Studio. Aber der Regisseur hätte die Stelle wiederholen lassen müssen, da man beim Hören darüber stolpert. 3. Immer wieder blöd: falsche Betonungen. Peter ruft: auf zu "La Forta Lessa", Bob muß ihn berichtigen wollen, denn er ruft ihm zu "Forta Lessa" worauf Peter "Si!" antwortet. Aber im Spiel klinge es, als feierten die beiden schonmal ein Fest. Eine Korrektur wird nicht deutlich, und so wird das ganze Rufen sinnlos... 4. "Keine 10 Pferde, aber vielleicht 10 Golden Retriever". Dieser etwas tumbe Joke von Bob reicht hier aus, um aus dem strikt vorsichtigen Peter Shaw ein folgsames Lamm zu machen, der nur (zu laut) lacht und sich anschließend gerne in die BAr - verzeihung in Gefahr begibt. Auch wenn der Sprecher (später noch zu ihm) etwas anderes kommentiert, Peter spielt den Angshasen einfach nicht (Gegenbeispiel "Unheimlicher Drache)! 5. Das von den Sprechern imitierte Reifenquitschen vor der zweiten Parkszene (10:30). Eigentlich toll! Aber doch nicht im Hörspiel. Wenn das von Fans verzapft wäre, oder live aufgeführt würde... aber doch nicht im Studio! Wenn ich improvisation hören will, dann aber doch nicht in so einer Produktion! 6. Dieser Sprecher. Nichts gegen ihn persönlich. Er wird nur falsch dirigiert! Nehme er sich ein Beispiel am Kommentar von Peter Passetti (OK er war Hitchkock, aber trotzdem) oder am genialen Kommentator der alten Larry Brent Folgen. Er macht furchtbare Kunstpausen und niemand merkt es. Oft weiß er gar nicht, was er als nächstes liest und wie er das blos betonen soll. So hüllt er seine Ansprachen in ein hauchiges, geheimnisvolles raunen, daß er für cool hält. Aber nicht der Kommentator macht die Stimmung in dem Spiel, sondern das dazwischen. Der Sprecher ist eine durch das Medium erzwungene Unterbrechung, die eben nicht "gespielt" werden muß. Je nüchterner und distanzierter er ist, desto besser für das, was auf der "Bühne" passiert! Er schein irgendwann mal gesagt bekommen zu haben: unser Hörspiel ist, wenn wir es so runterrattern, nur 35 Minuten lang. Bitte sprechen Sie, als würden sie gleich einschlafen, dann werden daraus vielleicht doch noch 75. Es wurden nur 55, aber immerhin. Die schlimmsten Zeiträuber sind in der Folge mit der eingefrorenen Lady und dem Schatz der Mönche zu finden. Da kommt will man echt immer mit der peitsch hinterstehen. Außerdem eben: Vorlesen kann jeder. Kommentieren NICHT! 7. Ich versuche mal, etwas schneller zu machen: Minute 8. Hundefutter: "Seltsam - HÖCHST-Seltsam sogar" Das würde Just NUR dann sagen, wenn das Hundefutter jetzt auch noch flügel bekäme und davonflöge (siehe "seltsamer Wecker"!). Dafür, daß es SO seltsam ist, wird es superschnell unter den Tisch fallen gelassen. Bis zu letzten Minute erinnert sich niemand mehr daran oder findet es gar seltsam... 9. Nachdem man Hundefutter im Park gefunden hat, wo schonmal Leute von Hunden angefallen wurden, ist es am besten, gelangweilt zu gehen, meint Just. Peter ist natürlich völlig cool und einverstanden. Bis Just dann doch noch was entdeckt. Das ist doch völlig falsch gespielt. Das funktioniert nicht. 10. Der Stein ist es, der Justus' Aufmerksamkeit in den Bann zieht. Aber statt zu begründen, daß er -SO- einen Stein noch nie gesehen hat, betont er, er habe so einen -STEIN- noch nie gesehen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich einmal einen Stein anzusehen. Stimmung im Eimer, weil nicht gewußt, was er da liest. 11. Einen Dietrich zum Gesteinproben schaben. Na logisch. Jungdetektive sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Im Gespensterschloß hatte Justus noch ein Messerchen dabei, wenn es drauf ankam. Jetzt hat man nur noch Taschenlampen und einen Dietrich, der nach dieser Aktion wohl unbrauchbar sein dürfte. Nene 12. In die Panik, die beim Auftauchen des irren Hundes ausbricht mischen sich irgendwelche Posaunen der Musik und das Drachengeschrei aus dem unheimlichen Drachen mit dem Bellen und japsen eines Hundes. Solche Geräusche macht kein Hund. Alle angeblichen Schocker-Geräusch, die ich in den letzten Hörspielen gehört habe, sind voll daneben. Irgendwelche Synti-Zischer und Hüllkurven sind nicht besonders gruselig in Zeiten des Elektro-Sounds.Da sieht man das Keyboard und den Bildschirm in Gedanken vor sich, aber keine Hexen, Poltergeister oder Monsterhunde. Weil man hier keinen Synti-Blitz einsetzen konnte, recyclete man halt das Drachengebrüll? Billig.So billig, wie Timis Hundegebell bei den 5 freunden. Da gabs auch nur 2 x Bellen und einmal Heulen. 13. Der Stock wird geworfen, alles flüchtet und rennt. Und unser Erzähler berichtet von Hanni und Nanni und ihrem Ponyhof. Alles easy. hat der Geraucht. Tötlich. 14. Dieser Wachmann: "Was macht IHR hier?" - kennt er die Jungs? Das muß heißen "Was MACHT ihr hier?!". Genauso: "Von welchem KÖTER redest Du?" - eigentlich "Von welchem Köter REDEST Du?" heißen. Der war auch nicht mit den dreien im Studio. 15. Halsband wird beschrieben. Die ??? vergessen ihn schnell wieder. Spuren sind ja nicht ihre Sache. Noch nie gewesen... 16. Erzähler: "Er" glaubte die Sache mit dem Hund nicht. Bezug unklar. Durch Betonung zusätzlich erschwert. Kotter oder der Bankdirektor? 17. Justus läßt danach seinem Ärger freien Lauf. Ja, so kennen wir ihn. Dauernt am Ausrasten, der Knabe. Ähm, Regie, Justus ist der, der immer nüchtern und kühl bleibt, nichts, auch kein Detail vergißt (ich sag nur Hundefutter, Halsband) und sich nicht von den Gefühlen anderer aus der Fassung bringen läßt. Sozusagen der Spock auf Erden. Er tobt durch sein overakting sowieso schon immer zuviel rum, wenn er seine besten und wohlgesinnten Freunde Bob und Peter anredet. Aber jetzt platzt ihm auch noch ab und an der Kragen? ...Denken wir mal kurz an den "unheimlichen Drachen". Er läßt sich nie auf eine auch nur etwas abwegige Theorie ein und kann Peter und Bob beruhigen. Hier ist heute alles anders... 18. Justus tut tumb, als der Tierarzt den Stein aufhebt. Er plaudert nicht nur alles aus, was er weis, sondern überläßt die weitere Untersuchung mit Vergnügen dem TIERARZT. Das würde Justus IMMER selbst machen. Er würde über Nacht zu Mineralien-Fachman und Analyse-Gott. Nicht so heute. 19. Halsbänder. Ein verlorenes/geklautes, das durch ein neues ersetzt wurde. Absolut unauffällig und hat sicher nichts mit dem Fall zu tun. 20. Justus stammelt "nicht von dieser Welt", als wenn ihn der Schlag getroffen hätte. Er hat natürlich nicht bereits die Theorie im Kopf gehabt (geschmolzene Oberfläche, paßt nicht in den Park). Das wäre ja auch gegen das Konzept der Serie, gell? 21. Der Baumarkt-Meteorit - Super Kalauer. Wieso sprechen sie überhaupt von JEMANDEN, der den Meteoriten hingebracht haben muß. Vielleicht liegt er schin ewig dort. Warum versuchen sie nicht bereits jetzt, wie so oft, den Stein und die Hunde und alles mögliche zu verknüpfen, in Zusammenhang zu sehen? Ist das eine alte Methode, von der man sich abgewendet hat? 22. Der Anruf... Bob wählt, verlangt seinen Vater, wartet.- Dann Unterbrechung durch den Sprecher mit völlig überflüssigem Satz. Dann erläutert Bob, was er am Telefon besprochen hat. Geht einfach nicht. 23. Pulverisierter Meteor. Bei dem großen Krater hätte man das Pulver zur Analyse IMMER gefunden. Die Pulverisierungsgeschichte ist hahnebüchen. 24. Justus: "Die haben den da rausgeholt, glaub mir!". Jetzt sind es schon mehrere. Aber keine weiteren Überlegungen nötig. Auflösung kommt ja noch am Schluß... 25. Jack Jenkins... J.J. Der alte Witz aus dem leeren Grab und ein Name aus dem seltsamen Wecker. Warum kommen die Anspielungen an die alten Folgen immer so geballt? 26. Die Äcker sind zwar in Californien groß. Aber nur ein Zeuge bei einem Meteoriteneinschlag. Selten. 27. "Wir hatten ihn gerade sowei, daß er uns alles über den Meteoriten erzählt hätte..." sagt Peter. Die Informationen waren alle schon durch. Da war nichts mehr. Was meint Peter als. 28. Justus geht, BEVOR der Farmer erwähnt, er wohne allein. Direkt vor der Tür stellt er diesen Wiederspruch aber als Grund für seinen Aufbruch vor. 29. "em." für emeritiert MUß einem Farmer einfach unbekannt sein. Find ich auch nicht so doll. Die glatten Hände, das ist der einzige Hinweis, den ich gelten lasse. 30. Komisches Hundejaulen. Klingt wieder wie ein Drache. Ich hatte einen Golden retriever. Dieser Laut ist gefaked. 31. Die junge Stimme des Professors sticht direkt ins Auge (ins Ohr). Der Schauspieler hätte jetzt gerne mal etwas gebrächlicher sprechen können. Er spielt immerhin einen alten em. Professor. Ist der dumm? Als zu jung entlarven kann man ihn in der Lösung doch immer noch. 32. Obwohl die drei ??? dem Landwirt absolut mistrauen, vertrauen sie dem em.Prof. blind. Erzählen alles, glauben alles. Kann man mal sehen, wieviel der Titel ausmacht. Sogar, nachdem die ??? schon einige Titelträger hinter Gitter gebracht haben (Mumie, Phantomsee,...) 33. Der Professor kann von der Schilderung des irren Hundes sofort auf die außerirdischen Killer-Keimen schließen, die noch nie auf der Erde aufgetreten sind... interessant, höchst interessant. 34. Justus selbst spinnt den Köder freudig in eine völlig extreme, verdächtig dramatische Richtung. Dafür hätte man lieber einen anderen Charaktär hinzufügen sollen. Denn JUSTUS IST NICHT HYSTERISCH!!! Wie oft denn noch? 35. Die Beamten (Inspektor, Bürgermeister) sind völlig inkompetent und zweifeln an nichts. Der Bürgermeister wiederspricht erst "Ein Anschlag - Unmöglich" (und das nach dem 11.9.), dann zieht er blitzschnell mit. Und ruft den Notstand aus. Gaaanz toll. 36. Kein Mensch ist je befallen worden --> Seuchenalarm. Ist ganz klar. Nur so gehts. 37. Lustig! "Hund begraben"! Und beide fragen Justus "Welcher Hund!" Klöschen und Gabi lassen grüßen! 38. Erst jetzt wird mal KOMBINIERT. Es sind noch 10 Minuten bis zum Schluß. D.h. 45 Minuten heilloses hin und hergerenne ohne Kopf und ohne echten Witz. Du meine Güte. 39. Justus schämt sich gerade nicht sehr, daß er selbst Spielball der Täter war. Warum konnte er nicht kühl und besonnen im Hintergrund warten, wie etwa beim Grünen Geist. Hatte Tante Mathilda nichts mehr zu erledigen??? 40. Als es dann darum geht, in den abgeriegelten Park zu gelangen, geraten Peter und Bob in Panik. Wie soll das denn gehen? Daaaaaaa wird Justus COOOOL, gaaanz cool. "Immer locker bleiben. Das schaffen wir schon." So als wäre er vom Quizkönig zu m Einbrecherkönig avanciert. Warum wird er ausgerechnet jetzt ruhig? Absurd. 41. Peter im Tunneleingang: ganz John Wayne, in der nächsten Sekunde schreit er rum wegen Ratten und die Bankräuber sind nicht nur in hörweite, sie stehen ca. 2 Meter weiter. Unlogisch. Überall schindet man Zeit durch schneckenlahmes ablesen, und hier geht alles hopplahopp, als wenn ein unübersichtlicher fluchttunnel mit Pulverkammer hächstens 4 Meter lang ist... 42. Tür des alten Munitionsdepots SPRENGEN! Klar. McGyver hätts zwar auch gemacht. Aber während mindestens einer der drei in jeder anderen Situation Bedenken angemeldet hätte, hier möchten sich gerne alle in die Luft jagen. 43. Der Inspektor redet von sich als dem Trottel, aber völllig falsch betont. 44. Justus vor dem Schlußlacher statt Genie als trottel. Nach der Folge zwar verständlich, aber wieder einmal unmotivierter Grundkonzeptverrat. Die übrigen 6 Buckel habe ich so schnell nicht mehr wiedergefunden. Aber ich schwöre, sie sind da. Ich weiß wie gesagt nicht, wie Junghörer den Quatsch erleben, aber einige hier haben es schon gesagt: Man wird verarscht. Da kann man den Kostendruck regelrecht HÖREN. Keine Stunde Arbeit zuviel und niemand, der wirklich etwas für die Marke "???" tut. Es wird nicht besser. Es wird schlimmer. Ich sage es nicht gerne, aber die Verantwortung für das beste Jugendromankonzept vor Harry Potter (Ironie) ist in den absolut falschesten Händen. Wo man Wissenschaft und Scharfsinn erlebbar machen könnte, wird auf immer neuen Holzwegen produziert. Wenn ich überlege, welche Bedeutung die Handvoll Originalstimmen, die für viele die Faszinaton mit ausmachen, haben, wird mir bewußt, wie sehr die Sprecher auch ihren Teil der Fehlleistung beitragen - etwa durch die lustlose Befolgung der (auch schwachen) Regieanweisungen und andererseits dem Overacting. Sie haben auch Verantwortung für das Gelingen. Hauptschuldig sind aber die Geister im Hintergrund. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen und die freundliche Unbefangenheit der Drei wieder zurückholen. Doch die Stories oder halt die Hörspielbearbeitung selbst könnten wesentlich besser sein. Wenn ich Akkustiker und Informatiker wäre, würde ich den "Stimmenimitator" entwickeln, der die "alten" jungen Stimmen wieder entstehen lassen könnte. Mit denen und mit einem besseren, da originalerem Konzept würde sich die Ur-Serie frankensteinmäßig wiederbeleben lassen. Das würde ich übrigens auch mit meiner 2. Lieblingsserie, Larry Brent, machen, deren Fortsetzungsversuch nach 15 Jahren vor allem an einigen Simmen, aber auch wie hier am kruden Konzept gescheitert ist. Alles natürlich nur aus meiner subjektiven Sicht. Ich hoffe, ich konnte auch bei den Fans der neuen (60-70) Folgen für meine Schwierigkeiten Verständnis wecken. Das mit den "seichten Gemühtern" war nur zum Anspitzen so formuliert. Sorry auch für die Wiederholungen der Kritiken aus anderen Beiträgen hier. Ich wollte meine komplette Liste mal einbringen, die ich schon hatte, bevor ich hier einiges wiederfand... FIN ! Euer Dunkelgrüner Mahner

108) Der Dunkelgrüne Mahner schrieb am 25.06.2003 um 17:39:50 zur Folge Panik im Park: Soll ich gleich darauf antworten? Also, kleinlich bin ich. Ja. Und? Von Oberflächlichkeit kommt keine Qualität. Und Pasetti hat wirklich keine Ahnung und keine Zähne mehr in seinen letzten 10 Folgen. Da stimme ich Dir voll zu. (Er wird aber auch die schlimmen Skripte nicht ertragen haben, denke ich manchmal.) Deshalb beziehe ich mich ja auch auf die ersten 30 Folgen, in denen er den Hitchkock gab. Jetzt bin ich gespannt, wie Du meine Kritik weiter auseinander nimmst. Sieh mir nach. Ich bin neu hier und habe vielleicht wirklich eine sehr infantile Einstellung zu dem Thema. Aber nur, weil ich die Kindheitseindrücke idealisiere, macht das die krassen Fehlleistungen der Crew nicht besser... sorry wenn ich das nochmal sage.

109) Tigger © schrieb am 25.06.2003 um 18:06:08 zur Folge Panik im Park: @Der Dunkelgrüne Mahner. zum Teil magst Du ja recht haben, aber mit diesem Ehrgeiz hättest Du jede beliebige Folge in Grund und Boden stapfen können! Selbst bei den Klassikern sind der ein oder andere seltsame Spruch - Gedanke -Handlung und hellseherische Eingebung dabei. Außerdem kannst Du nicht ständig sagen: Das geht aber nicht! Oder So muß man das machen/betonen! (Bei dem: von welchem Köter redet ihr" schießt Du meiner Meinung ganz schön über Ziel hinaus, das andere mal hast Du dann zugegebener Weise recht!). Dennoch solltest Du dem Macher des Hörspiels, die Freiheit lassen, daß ein oder andere anders zu machen, als Du es gemacht hättest, auch wenn Deine Erwartungen sehr hoch sind, wahrscheinlich sogar zu hoch oder besser zu festgelegt.

110) Der Dunkelgrüne Mahner schrieb am 25.06.2003 um 18:19:45 zur Folge Panik im Park: Auch damit bin ich einverstanden. Die Betonung bei Köter ist nicht so verkehrt. Und ich habe tatsächlich immer schon eine Meinung, wie es anders hätte sein sollen. Was mach ich jetzt blos damit? Es will ja offenbar keiner hören. Ich habe mittlerweile gesehen, daß z.B. sAuron auch ein paar bissige Stellungnahmen zu Hörspielumsetzung gemacht hat. Aber insgesamt kommt Du immer wieder auf die Spur: "Es ist halt das beste, was wir haben." Vielleicht könnte man aber auch einmal einer Produktion unter die Arme greifen, bevor sie sich vergalloppiert. Was denkt Ihr denn, wie man Einfluß nehmen kann auf die Qualität? Allein die Charaktäre und die Grundstruktur wieder hinzustellen wäre doch mal ein Ziel. Mein Problem ist, daß ich mich mit den neuen Folgen nie werde anfreunden können, solange sie so "hilflos" sind.

111) Jim © schrieb am 25.06.2003 um 18:55:00 zur Folge Panik im Park: Nein, unfair ist diese Kritik nicht im geringsten, allerdings denke ich auch nicht, dass sie irgendwelchen Verantwortlichen Anlass zum Nachdenken gibt, den ich schätze, dass gut drei Viertel der Kritikpunkte rein subjektive Geschmacksurteile sind und nicht vom mahner aufgedeckte offensichtliche Fehler. Bestes Beispiel: Die Leistung von Thomas Fritsch. ICH persönlich finde ihn weit besser als den späten Passetti, schlechter als Fuchs und trotzdem noch sehr gut. Insofern finde ich es vollkommen in Ordnung, seinem Unmut auf diese Weise Ausdruck zu verleihen. Aber ein Recht auf Allgemeingültigkeit hat der Beitrag nicht.

112) Farraday © schrieb am 25.06.2003 um 20:22:24 zur Folge Panik im Park: Ich teile ja im Grunde Kritik an den Büchern Sonnleitners (auch wenn es nur zwei waren) und Minningers, sowie an dessen Hörspielumsetzungen (wenn ich nur an Schatz der Mönche denke). Aber alles bis ins Detail zu kritisieren ist schon etwas überzogen, denn, da hat Jim Recht, das nimmt man dann schnell nicht mehr ernst, weil es einfach zu kleinlich ist, etwa ob Justus einmal höchst seltsam sagt oder nur seltsam. Du hast, auch bei dem Punkt, ja nicht unrecht, aber da stören mich doch wesentlichere Dinge, wie die, dass Sonnleitner aus Peter einen Grenzdebilen macht, der Platon in einer Quizsendung für den Hund des Nachbarn hält. Das ist für mich (wie auch die, mittlerweile berüchtigt werdenden, Schenkelklopfer) ein fundamentaleres Problem. Ähnlich wie bei vielen der letzten Hörspiele das ewige Gerede (Doppelte Täuschung, Gift per E-Mail oder Schatz der Mönche).

113) Die Zirbelnuß schrieb am 25.06.2003 um 21:05:59 zur Folge Panik im Park: @Graf: Unfair ist es deshalb, weil jede Folge ihre Macken hat. Sich jetzt eine neue rauspicken, alles aufzählen, was einem nicht gefallen hat, und anhand dieser Aufzählung den Zerfall der gesamten Serie dokumentieren, das halte ich in der Tat für unfair, den neuen Folgen gegenüber. @Mahner: Wieso behauptest du, die Folgen würden nur noch von einer eingefleischten Fan-Gemeinde geschätzt? Eben haltlose Aussagen wie diese sind es, die deine Kritik in meinen Ohren ziemlich unglaubwürdig erscheinen lassen.

114) Tigger © schrieb am 25.06.2003 um 23:09:55 zur Folge Panik im Park: @Der Dunkelgrüne Mahner: Hoffe, daß grillfleisch hat geschmeckt! Also: erstmal:"Totalitarismen" - super cooles Wort, gefällt mir *Neologismenfan*. Zweitens: Habe nochmal ein wenig nachgedacht (soll vorkommen, leider selten von erfolg gekrönt): Das Panik im Park so wohl als Buch als auch als Hörspiel Kritikpunkte aufzuweisen hat steht wohl außer Frage, auch wenn sie subjektiv ist - was wohl immer so ist, unsd sicherlich nicht ein grund dafür ist, lächerlich zu wirken, was wohl auch nicht so gemeint war, sodern sich eher auf die Menge und eventuelle Konsequenz gemeint war... Bleibt die Frage, ob man so detailiert kritiesieren muß: Meiner Meinung nach ist das ein wenig überzogen, da Du PiP keine Chance gelassen hast. Allerdings ist es vielleicht auch nicht falsch, wenn mal jemand alles zusammenzählt. Schwerpunkte setzten ja andere in diesem Forum (womit das Schönreden wohl außer Kraft gesetzt ist! ) Allerdings wäre es falsch, das Niveau der Serie an PIP festzusetzen, da das Buch sicher nicht exemplarisch für alle neuen Bücher/Hörspiele genommen werden darf - was dann aber Kritik damit angebracht macht, um vielleicht mehrere solcher Bücher zu vermeiden. *in-Roman-ausart*

115) Tigger © schrieb am 25.06.2003 um 23:11:04 zur Folge Panik im Park: In Kurzfassung für Lesemüde: Detailierte Kritik hat den Nachteil keine Schwerpunkte zu setzen, und damit nur ergänzend hilfreich zu sein....

116) Der Dunkelgrüne Mahner schrieb am 26.06.2003 um 09:37:28 zur Folge Panik im Park: Ich habe mir gerade nochmal durchgelesen, was ich da gestern verzapft habe und muß mir leider gestehen, daß ich in ~85% der Punkte über das Ziel hinausgeschossen bin, wenn es eine ernsthafte Kritik sein sollte. Es ist, wie schon einige sagten: wenn man etwas sucht, dann findet man auch was. Ich hab halt mal geschaut, wieviele das sein würden. Zentral finde ich also folgende Ansatzpunte: 1. Höreindruck, Acting (Justus, Peter, Kotter, Sprecher, Musik, Geräusche) 2. Story, Substanz (0-Fehler, parallele Stränge, mehr Handelnde/Verdächtige) 3. Psychologische Messages (Instinkt, Genie, Vorsicht, Ruhe, Konzentration, Freundlichkeit, Höflichkeit, Freundschaft) 4. Nostalgie (Kinder, Goldgräberstimmung Hollywoods, Sperrgut und Schrott, Wohnwagen, Mysterien, Kulturen, Kunst, Übersinnliche Geheimnisse, die nicht geklärt werden können (Geisterperlen, Hypnose, Köhler, Haschemitenfürst) - Gerade die Klassischen Themen aus Punkt 4 haben die Initiatoren offensichtlich auch schon immer klar vor Augen. Nur durch das Fehlen der 3 ersten Punkte mögen die daraus gestrikten Hörspiele mir nicht gefallen. Was sind denn Eure dringendsten Vorschläge, wie sähe Euer Wunschkonzept aus?

117) Mr. Moto schrieb am 03.07.2003 um 17:08:57 zur Folge Panik im Park: Habe gerade Eintrag 170 gelesen und einige wenige Reaktionen darauf überflogen. Zunächst finde ich einige Kritikpunkte durchaus berechtigt, andere natürlich wiederum etwas kleinlich. Generell finde ich aber alleine die Mühe, ein Hörspiel komplett auseinander zu nehmen sehr lobenswert. Einige generelle Probleme der heutigen Serie werden dabei offenbar: 1. Bei diversen Betonungen ergeben die vom Mahner angemahnten Veränderungen tatsächlich mehr Sinn, bzw. verleihen den Reaktionen der Protagonisten Autentizität. Persönlich bin auch ich dafür, dass ein Erzähler sollte tatsächlich die Geschichte mit Abstand erzählen, aber das ist wohl tatsächlich Geschmackssache. 2. Die ??? haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, sind seit Crime-Busters gealtert und werden sich auch weiterhin verändern. Dennoch sollte man an gewissen Charakterzügen der Hauptfiguren konsequent (!) festhalten. Die Vermerke auf Justus' Unausgeglichenheit und akuter Kopflosigkeit finde ich hier sehr angebracht. Der von den Autoren damit vermutlich bezweckte Spannungsantieg durch eine übertriebene Darstellung der Gefahr oder Mysteriosität geht da häufig nach hinten los, wie ich finde. 3. Die Geräuschkulisse durch Synthi-Sounds sollte man mal nach natürlichen Alternativen durchsuchen. Als extrem schlimmes Beispiel fällt mir da der Autounfall im "Roten Rächer" ein, hört es euch nochmal an, da gehen mir - man möge mir die laxe Ausdrucksweise verzeihen - die Zehennägel hoch. 4. Ungereimtheiten in der logischen Abfolge der Geschichten und der Reaktionen der Figuren häufen sich zur Zeit. Die Stellen mit dem Halsband und dem Stein, vor allem aber die jugendliche Stimme des Professors passen nicht ins Konzept. 5. Besetzungen der Stimmen: Den Professor habe ich ja bereits angesprochen - keine schlechte Stimme, aber hier unpassend. Fairerweise muss ich sagen, dass die Produktion meiner Meinung nach ein gewisses Bemühen erkennen läßt. Sicher könnte ich mir jetzt noch weitere Grundprobleme aufzählen, aber ich will es - um es nicht in Haarspalterei verkommen zu lassen - bei diesen für mich wichtigsten Punkten belassen. Dabei muss ich - wenngleich ich nicht in allen Punkten (gerade bei den humoristischen Einlagen, die ich recht erquicklich fand) mit dem Mahner übereinstimme, bei ihm Bedanken. Ich finde, dass man solche generellen Probleme nur ausfindig machen kann, wenn man die Folgen einer sehr peniblen Einzelfallprüfung unterzieht und dann auf eine allgemeinere Ebene geht, wie ich es versucht habe. Danke, Mahner, die Diskussion geht weiter. Bin gespannt auf euer Echo, Echo, Echo...

118) McFee schrieb am 03.07.2003 um 20:25:28 zur Folge Panik im Park: Hey! Elegante Kurve zurück zu den ???! S.N. gefällt mir aber nur in einzelnen Szenen (Bilder, Erbschaft, Schatten), aber ich gebe zu...bei einigen Bösewichten hätte es mich auch nicht gestört, wenn sie davongekommen wären (Mr.Java-Jim, Shelby, Rawley). Einfach originelle Zeitgenossen! (den Sprechern sei Dank!) Hmmm...aber so ein ???-Happy-End mit ordentlich krampfhaftem Schlußlacher hat auch schon was für sich!

119) Lacrima schrieb am 06.07.2003 um 16:25:40 zur Folge Panik im Park: furchtbare folge..und so berechenbar -.- das mit dem Tunnel zur Bank gabz doch schonma in der Folge mit den Kobolden (komm grad nich auf den Titel)

120) Tigger © schrieb am 07.07.2003 um 20:37:02 zur Folge Panik im Park: Beim "unheimlichen Drachen" ging es doch auch um nen Bankraub und nen Tunnel - und gerade weil es immer wieder dran kommt, finde ich es langsam langweilig. Und eigentlich habe ich nichts dagegen, wenn Ideen nochmal ausgegraben werden, aber dann bitte orginell: mit den Hunden und dem Park - das war ja mal was neues, aber trotzdem zu durchschaubar! - Also: Mein ganz persönliches Urteil: LANGWEILIG, und das kannst Du mir nicht verbieten. Daß nach 100 Folgen auch immer wieder neue Ideen auftauchen, sollte ein Beweis sein, daß das Potential an Ideen noch nicht ausgenutzt worden ist. Und wenn sich hier jemand nen Doppelgänger wünscht - laß ihn doch - ist doch sein gutes Recht! Und daß man manchmal nur schreibt, um zu schreiben, ist auch recht menschlich und es geht doch auch ein wneig um den Spaß daran, oder?

121) Jan Tenner schrieb am 07.07.2003 um 21:25:36 zur Folge Panik im Park: Stimmt schon, dass ich niemandem seinen Geschmack verbieten kann (ich fand die Folge ja auch nicht grade den toll...). Aber wie könnt Ihr euch einerseits über wiederkehrende Themen aufregen und andererseits quasi im selben Atemzug ne Neuauflage einer alten Idee wünschen / fordern (2x Bankraub ist scheisse, aber ein 2. Mal Doppelgänger wäre toll) Mal ganz abgesehen davon, dass dieser Thread jetzt schon 236 Beiträge lang nur aus Nörgeleien darüber besteht, dass die ganzen neuen Folgen eh nix taugen (Cover-bilder schlecht, Sprecher taugen nix mehr, Musik langweilig, Regie verkorkst, Handlung vorhersehbar und dumm, der Klappentext schlecht, blablabla - ich kanns langsam einfach nicht mehr hören!) Und da ist doch wohl schon die Frage berechtigt, weshalb Leute, die offenbar wirklich seit 80 Folgen an der Serie ausser Kritikpunkten nichts mehr finden können, sich trotzdem jede neue Folge zulegen (nur um sich darin bestätigt zu fühlen, dass sie genauso schlecht sei, wie sie es ja gleich anhand des Coverbildes und der hohen Nummer vermutet hatten). Mal gaaaaaanz davon abgesehen, dass es ja auch genug "neue" Fans gibt, die den unheimlichen Drachen womöglich nicht kennen und die Folge somit nicht ganz so dröge finden. Ich bin auch seit meiner Kindheit in den 80ern nonstop dabei - und finde die alten Folgen (deshalb??) auch besser. Aber das gibt mir noch lange nicht das Recht, meinem kleinen Neffen seine voller Stolz vorgezeigte neueste Errungenschaft (Nr > 90) madig zu machen. Ihm gefällts. Er findets spannend und neu - soll ich ihm dann sagen, dass des alles ja schonmal da war und viel besser? Ja wer bin ich denn? Langjähriges Fan-sein befördert einen nämlich noch lange nicht zum Gralshüter des Serien-Stils und alleinigen Vertreter des "So-Muss-Es-Sein". Man sollte doch jede Folge für sich selbst beurteilen und ihr nicht vorwerfen, dass 88 Folgen vorher schonmal so was dranwar... Auf jeden Fall wundert mich ernsthaft, wie man etliche MB Forums-Text (fast) ausschliesslich mit Verrissen und Nörgelei bestreiten kann - statt halt dann die Konsequenz zu ziehen, die Serie Serie sein zu lassen und denen die sie womöglich immer noch mögen nicht ständig alles madig zu machen...

122) Jörg schrieb am 07.07.2003 um 22:40:12 zur Folge Panik im Park: So. Endlich mal wieder eine total blöde Folge. So was gab´s ja schon seit eeewigkeiten nicht mehr. Was wollt ihr eigentlich? Alte Folgen? Keine Wiederholungen? Immer das Selbe? NEIN? ´Gut dann wir´s jetzt Zeit für einen Mord oder Selbstmord oder sowas; das gab´s jedenfalls noch nicht bei den Dreien. Ihr Nörgler kauft euch keine neuen Folgen sondern bleibt in der Vergangenheit hängen. UND NUN: Diese Folge ist sehr gelungen. Mal was Anderes. Mal was Neues. Mal Überaschendes. Gute Musik. Was wollt ihr überhaupt? Bei jeder neuen Folge das gleiche Lamentieren. Ich kanns nicht mehr höhren....äh....lesen. Kauft euch gefälligst keine neuen FOlgen mehr und BASTA:

123) Jörg schrieb am 07.07.2003 um 22:57:37 zur Folge Panik im Park: Bin selber schon seit einigen Jährchen auf dieser Seite, wenn auch nicht immer aktiv. Ich bin auch der Meinung das Kritik an dieser Folge angebracht ist, genauso wie an den anderen auch. Auch: Es gab immer Wiederholungen von bestimmten Thematiken; warum auch nicht? Die meissten Serien wurde doch nach einigen Jahren wieder eingestellt, weil es nix Neues mehr gab. Auch AKte X war nur am Anfang gut und dann gab´ es Wiederholungen und immer wieder das Gleiche. Genauso ist´s bei den Hörspielen. Und wieviel Minuten dieses Hörspieles sind bitteschön genauso wie in den vergangenen? G/J

124) Tigger © schrieb am 07.07.2003 um 23:14:20 zur Folge Panik im Park: Ich gebe Dir sogar recht, daß wir uns nicht über Wiederholungen ärgern sollten und gleichzeitig selbe fordern können :-) Außerdem finde ich die ganzen neuen Folgen nicht schlecht: Feuerturm, Nacht in Angst, Höhle des Grauen zum Beispiel finde ich sehr gelungen. Ich denke nicht, daß hier alle neuen folgen runter gemacht werden... nur die ein oder andere und die dann mehr oder weniger :-) - und manche haben es durchaus verdient...

125) Tigger © schrieb am 08.07.2003 um 00:04:52 zur Folge Panik im Park: Vielleicht macht es ja auch manchmal Spaß, das ein oder andere zu kritiesieren - nun ja sagen wir zerreissen! Ansonsten schätze ich zum Beispiel Ben nevis sehr als Autor, weil es jedesmal wieder spannend ist, mal positiv und mal, nun ja sagen wir mutig! Auf das neue Buch von Sonnleiter freue ich mich auch, weil ich es einfach spannend finde, ob es diesmal besser wird, oder ob ich mich lediglich an Wutanfällen meinerseits ergötze. Denn ist es nicht so, daß wir uns nicht alle manchmal gerne aufregen: sonst würdest Du Dir nicht die Mühe machen, Dich über manche Einträge aufzuregen, und andere nicht, sich über Bücher in epischer Breite über kleinste fehler auslassen (nichts gegen Dich mahner - fands lustig :-) ) *schlechtesgewissenhabend,weilnichtin diesesforumpassend* :-)

126) Jan Tenner schrieb am 08.07.2003 um 00:09:07 zur Folge Panik im Park: Dankeschön! Du hast sicher Recht, wenn Du sagst, ich täte der Mehrheit unrecht, wenn ich Allen solches Verhalten unterstelle. Da bin ich wohl auch etwas übers Ziel hinausgeschossen... Von daher jetzt mal ein ernstgemeintes Sorry an alle, denen ich hier Unrecht tue - "Kein Mass kennt der Gerechte in seinem edlen Zorn!"

127) Jan Tenner schrieb am 08.07.2003 um 00:14:52 zur Folge Panik im Park: Ich finds nur Schade, wenn sich eine Stimmung bildet, in der man sich fast schämen muss, wenn man etwas gut findet :-) Womit ich nicht sagen will, dass mir 110 gut gefallen hat (ich fand sie mittelmässig) sondern eben, dass solch geballte Kritik es auch (spärlich gesäten) Befürwortern schwer macht, mal nen positiven Effekt zu nennen und damit aus einem Monolog in einer Richtung einen Dialog des Pro und Contra zu machen) Hier ein Aufruf: Was hat Euch an 110 gefallen? Gleich ein erster Beitrag von mir: Mir hat gefallen, dass die merkwürdige und zugegebenermassen haarsträubende Meteoriten-Sache zum Glück nicht ernst gemeint war (ich hatte schon das schlimmste befürchtet) sondern in einer Plot-Wendung noch in ein herkömmliches, nicht-X-Files-artiges Verbrechen umgebogen wurde :-) Das ist doch schon mal was wert (und wurde z. B. bei "Todesflug" versäumt)

128) Tigger © schrieb am 08.07.2003 um 00:26:03 zur Folge Panik im Park: Coole Frage: Wie gesagt: die Idee mit den Hunde fand ich gut - , und die mit der Seuche (hing ja damit zusammen auch) - man hätte sich gegebenefalls den Seuchenalarm sparen können, oder nicht so ausarten lassen: aber Biowaffen ist doch mal was neues

129) Der Dunkelgruene Mahner schrieb am 08.07.2003 um 01:58:57 zur Folge Panik im Park: Ich fand die Elemente der Story auch ganz bemerkenswert und eigentlich sehr dankbar. Doch die Zusammenstellung und die Verknüpfungen fand ich richtig schlimm, wie gesagt. Ich möchte mich auch für meinen Tiraden-Post beim Jan und allen anderen ausdrücklich entschuldigen. Es war mein erster Beitrag und ich kannte nicht die Gepflogenheiten im Forum. Seitdem hat sich aber meine Meinung geändert. Mir ist klar geworden, daß man zwischen Inhalt und Umsetzung scharf trennen muß. Deshalb habe ich z.B. nie den Tunnel an sich kritisiert, wohl aber die Ignoranz, mit der die Drei über Spuren und Auffälligkeiten hinwegsehen. Ein Schwelgen in der eigenen Erhabenheit kommt für mich als Zielsetzung einer ernsten Diskussion nicht in Frage. Sinnvoll ist meiner Ansicht nach aber eine Analyse der Schwachstellen, genauso wie ein Lob der positiven Leistungen der Produktion mit anschließender Empfehlung, die guten Dinge beizubehalten und die Schwächen zu unterbinden. Destruktive Urteile wie "Cover ist schlecht und Klappentext auch..." tragen nicht zu der Analyse bei. Andere Kommentare jedoch wohl. Als ich schrieb, daß ich einmal wieder einen Doppelgänger oder einen Meisterfälscher vertragen könne, war mein Kopf nur bei der Suche nach wirklich neuen, unbenutzten Themen heißgelaufen, und ich habe aus der Not aus den vorhandenen die in meinen Augen interessantesten vorgeschlagen, um auch konstruktiv zu sein. Das war keine Kritik am Bankraub oder an Tunneln. Und jetzt genug hin und her georfeigt. Laßt mal wieder nicht die Einzelmeinung zum Thema werden, sondern Euren Eindruck von der Folge und was ihr dazu zu sagen habt. Mit "die Folge ist gut, alle die das nicht finden sind doch nur selbstverliebt!" oder "die Folge ist schlecht, wer was positives sagt wird ausgelacht und ist kein echte Fan der klassischen Serie..." leisten wir keinen Beitrag. Konstruktive Kritik ist immer gut. Selbst, wenn sie subjektiv ausfällt, kann sie doch interessante Denkanstöße in der Alternativempfehlung liefern. Let's rock!

130) Jan tenner schrieb am 08.07.2003 um 02:06:52 zur Folge Panik im Park: Hört, hört! Auch mir sind etlich Logik-Löcher in der Story aufgefallen und viele Ungereimtheiten trüben den Genuss wirklich sehr. Allerdings muss ich sagen, dass ich beim Hören bei manchen der "Fehler" im ertsen Moment etwas entsetzt war, um dann einige Minuten zu erkennen, dass das wohl tatsächlich gut gemeint war. Zum Beispiel der Sprecher des emeritierten Profs schien mir geradezu lächerlich jung zu sein (Mein Gott, welcher Idiot hat denn den besetzt?) - doch dann wurde mir klar, dass das wohl tatsächlich als Möglichkeit für die Hörer zum Mitraten gedacht war (und jeder, der sich Gedanken darüber gemacht hat, noch bevor Justus es dann für alle nochmal sagt, ist ein Bisschen stolz auf seine Detektiv-Fähigkeiten... Wenn es um solche "Warum sehen die das offensichtliche nicht" Dinge geht, sollten wir dran denken, dass ??? nach wie vor für Jugendliche gemacht wird

131) Der Dunkelgruene Mahner schrieb am 08.07.2003 um 02:22:59 zur Folge Panik im Park: Ja, das stimmt. Laut Fall-Logik miemt ein junger Mann einen alten Prof. Somit hat die Besetzung eine Junge Stimme folgerichtig ausgewählt. Und mein gutmeinender Rat an die Regie wäre gewesen: laßt den Mann einen zweiten Java-Jim geben. Er ist jung, er hat einen teuflischen Plan mit einem Komplizen ausgearbeitet. Er spielt im Spiel einen alten Mann. Er muß die Stimme senken und langsam sprechen, wie ein alter Mann. Ich hätte mich nicht mehr eingekriegt vor Begeisterung. Und hätte die Möglichkeit einer Maskerade doch nicht ganz verworfen. So mußte ich gleich denken: "ein Stümper, dieser Betrüger" oder eben wie Du: "Wer hat denn den alten Prof. besetzt?". Und was die Möglichkeit des Mitratens angeht, erkenne ich hier auch den offensichtlichen Willen des Konzeptes, das wieder zu ermöglichen. Und finde die Idee zunächst gut. Hätte man mich aber gefragt: "Wie findest Du den Hinweis?", hätte ich geantwortet: zu platt. Hinweise sollten doppeldeutig oder zweifelhaft daherkommen und nicht wie Zaunpfähle winken. Deshalb wäre meine Empfehlung gewesen, daß die Drei ALLES registrieren und mitnehmen und sich über die Bedeutung den Kopf zerbrechen, während sie vielleicht beim Nachdenken gestört werden. Mir kam es so vor, als sei der Erzähler und der Zuhörer bei jedem Rätsel voll im Vorteil. So wollte ich auch nicht mitraten. Und wie war das bei Euch?

132) Jan Tenner schrieb am 08.07.2003 um 02:38:18 zur Folge Panik im Park: Guter Punkt - ich find´s an der Stelle schwierig (auch für die Regie), zu beurteilen, wie alt und auf Zack die Zielgruppe ist... Meistens wirds dann aus Rücksicht leider übertrieben...

133) Tigger © schrieb am 08.07.2003 um 08:29:29 zur Folge Panik im Park: naja - irgendwie bin ich glaube ich nicht, der überzeugte tunnelgräber... würde ne Bank wohl anders überfallen Gut, damit war mein Kommentar sicher ein wenig einfältig, wobei ich es ehrlich etwas langweilig finde (aber das Thema ist ja durch). Was mich an Panik im Park und an noch vielen anderern klassischen und unklassischen Folgen an meisten gesört hat, war daß das ganze so unrealistisch ist und das hat nix mit Kinderohren/augen zu tun, die nicht mehr habe (bin zum Leidwesen aller leider immernoch recht kindlich!) - mir haben immer die persönlichen Fälle, in denn nicht dieganze Stadt betroffen war oder so unübersichtliche Dinge wie Raketen zum Zuge kamen besser gefallen - private Intrigenspielchechen kann ich mir auch besser vorstelln, als einen Bankraub (vor allem mit einen Drachen der Hunde frißt - die Folge fand ich noch schlimmer)

134) Drakestar © schrieb am 08.07.2003 um 10:39:41 zur Folge Panik im Park: Was mich an PiP am meisten gestört hat, war nicht, das zum wiederholten ein Bankraub mit Tunnel vorkam, sondern ganz krasse Logikfehler, die mir gleich beim ersten Lesen aufgefallen sind. Zum einen kann ich es nicht nachvollziehen, dass jemand so doof ist, und sein Bankgebäude direkt am Ende eines Tunnels hinbaut. Der Bankchef könnte ja gleich noch ein Schild am Tunneleingang aufstellen mit der Aufschrift "Zum Tresorraum". Des weiteren kann ich nicht ganz nachvollziehen, wieso die Bank dann nach dem Absperren des Stadtgebietes völlig unbewacht gelassen wird. Im Normalfall hätte man entweder Polizeiposten dort zur Überwachung stationiert, oder man hätte das ganze Geld abtransportiert, bis der Seuchenalarm vorbei ist.

135) Jan Tenner schrieb am 08.07.2003 um 13:03:11 zur Folge Panik im Park: Kurzes Beispiel: Neulich war ich in feuchtwangen (Freilufttheater) in Shakespears Sommernachtstraum. Und wer taucht da auf? Ein Kobold namens Puck! Und man steht da wie der König altenglischer Literatur, wenn man dann posen kann, der habe auch einen anderen Namen, nämlich Robin Goodfellow... bei solchen Gelegenheiten zahlt sich fleissiges ???-Hören aus (und wenns nur für den Smalltalk ist). Was aber tun neuere Folgen für diese Allgemeinbildung? Bei 110 lernen wir was über die Panspermie-Theorie (die übrigens auch bei der Raumpatrouille schon mal auftauchte), oder was ein Emeritus ist (zum Einwurf von Tigger: man mag in den VSA schneller Prof werden, aber emeritiert wird man dann eigentlich trotzdem erst in hohem Alter). An der Stelle könnte man also das "Für-Kinder"-Argument doch auch ins Feld führen: was ein Emeritus ist, braucht unsereins nicht von den ??? gesagt bekommen -> wir denken uns "Alter Hut, wo bleibt der Anspruch?". Kindern / Jugendlichen hingegen bleibt gerade das womöglich so in Erinnerung, wie uns, dass L die lateinische Zahl für 50 ist...

136) Alfredo Filipe Garcia schrieb am 08.07.2003 um 16:24:42 zur Folge Panik im Park: Für mich ist das einer der Hauptunterschiede zwische den klassikern und vielen neuen Folgen. Obwohl die Klassiker wohl ausschliesslich von Kindern konsumiert wurden (glaube kaum, dass es damals erwachsene Fans gab), sind sie vom Inhalt häufig recht komplex und wirken zumeist reif und vergleichsweise tiefsinnig (man denke nur z.B. an den "tanzenden Teufel"; eine als Kinderbuch getarnte metapher auf Drogenexperimente, ein Horrortripp). Wogegen die neuen Folgen, obwohl sie NACHWEISLICH mehheitlich von Erwachsenen konsumiert werden (da soll niemand etwas anderes behaupten), immer kindischer werden (natürlich nicht alle). Ich glaube nicht, dass dies nur ein Qualitätsproblem ist. Die Autoren sollten sich einfach mehr wagen. Ich trage zudem schon lange den gedanken mit mir herum, ob es nicht interessant wäre, wenn auch mal ein "anspruchsvoller Autor" eine folge für die ??? machen würde. Christof schlingensief hat ja z.B. auch schon Hörspiele gemacht. Oder eine Folge von david Lynch?

137) eason © schrieb am 08.07.2003 um 19:39:18 zur Folge Panik im Park: Ich frage mich manchmal, woran es liegt, dass diese Diskussion, ob neue Folgen hier von vorneherein kaum Chancen haben und Klassiker fast unangreifbar sind, immer wieder aufkommt. Dass neuere Folgen durchschnittlich schlechter bewertet werden, davon gehe ich jetzt gefühlsmäßig mal aus (ich habe keine Zeit mir alle Diskussionnen noch mal durchzulesen *g*). Aber wieso kommen immer wieder Leute auf die Idee, dass das nicht nur mit der Qualität der einzelnen Folgen zu tun hat? Entsteht der Eindruck eher bei Neulingen dieser Seite, die offenbar alle euphorische Fans sind (ich übertreib jetzt mal ein bisschen...), oder empfinden alte Hasen das auch gelegentlich so? Darüber denke ich halt so nach, während ich geschriebene Klausuren verdaue und noch nicht geschriebene so gut es geht aus meinem Hirn verdränge... *seufz*

138) Bill A. Bong schrieb am 08.07.2003 um 20:55:13 zur Folge Panik im Park: @Alfredo Filipe Garcia Moooment... Ich bin ja auch immer offen für Spekulationen, was "getarnte Metaphern" in den ???-Folgen angeht. Kannst Du mir aber troztdem nochmal den Zusammenhang Tanzender Teufel/Drogentrip erklären? Mag ja sein, dass es so ist, aber das ist mir bislang wirklich noch nicht aufgefallen. Bin echt gespannt auf die Antwort! P.S.: Das Forum für diese Folge (PiP) wurde nun schon so oft für andere Themen benutzt, dass ich jetzt auch keine Hemmungen habe, hier was Off-Topices reinzuschreiben...!

139) Der Dunkelgruene Mahner schrieb am 08.07.2003 um 22:24:40 zur Folge Panik im Park: @ eason: Ich bin Neuling dieser Seite und habe den Eindruck, daß es vielen hier darum geht, die neuen Folgen fair beurteilt zu wissen. Nachdem meine Maximalforderung ("Macht alles einfach ganz genauso wie früher.") sich als unhaltbar erwiesen hat, verlege ich mich jetzt darauf, die Qualitäts-Killer zu identifizieren und alternativen zu erarbeiten. Dadurch soll den "Argumenten", die die Subjektivität der "konservativen" Kritiker bemängelt, die Kraft genommen werden. Die Kritik ergibt sich meiner Ansicht natürlich aus der Qualität der neuen Folgen...

140) Stoertebeker © schrieb am 08.07.2003 um 22:40:32 zur Folge Panik im Park: @Alfredo/Billy: Der Tanzende Teufel eine getarnte Metapher auf Drogenexperimente: Interessant! Könntest du deine nebulösen Andeutungen etwas konkretisieren? @Eason: Ehrlich gesagt verstehe ich den Vorwurf, einige Fans würden die Klassiker idealisieren und verklären und die neuen Folgen dagegen nur der Neuheit wegen ablehnen, nicht nachvollziehen. Übrigens, diesen Vorwurf in einem Atemzug mit dem zweiten Vorwurf, die Kritik an den neuen Folgen sei überzogen sowie angeblich unterschiedlicher Bewertungsmaßstäbe der beiden Epochen (Klassiker: Kritik generell gnädig; Deutsche Reihe: harte Kritik, oftmals überzogen, nicht angebracht), anzubringen, ist meiner Ansicht nach nicht haltbar. Warum und wieso jemand eine Folge nicht mag, ist völlig nebensächlich. Entscheidend ist, dass er sie nicht mag.

141) Stoertebeker © schrieb am 08.07.2003 um 23:40:40 zur Folge Panik im Park: Mahner, ich habe eason verstanden. Das @ bezog sich darauf, dass ich an easons Beitrag anknüpfe.

142) Tigger © schrieb am 09.07.2003 um 00:17:46 zur Folge Panik im Park: Ebenfalls recht neu auf dieser Seite, habe ich ein grundsätzliches Problem: Warum glaubt ihr immer, daß hier der Eindruck erweckt wird, daß alle neuen Folgen schlecht gemacht werden. Mir erscheint es eher so, als ob sich gerade Marx hervorragend durchgesetzt hat, Nevis ebenfalls durchaus akzeptiert ist. Minninger eher skeptisch gesehen wird, aber eine gerechte Chance bekommt. Sonnleiter mit Panik in Park nicht gerade Begeisterung schuf, aber sicherlich im nächsten Buch neu beurteilt wird. Demzufolge bliebe zu bemerken, daß "Panik im Park" ein Buch/Hörspiel ist, das für sich alleine, und zwar sehr für sich alleine, kritisiert wird, ohne daß dabei viele über den Untergang der Serie nachdenken. Sollte nämlich genau von diesem die Rede sein, würde sicherlich ein recht geschlossener Protest eintreten! -- haben mich denn alle verstanden

143) Der Dunkelgruene Mahner schrieb am 09.07.2003 um 01:06:11 zur Folge Panik im Park: Gut gesagt! Man findet, was man finden will. Ich hatte z.B. "das Gefühl" daß mich etwas an dieser Folge störte und auf der Suche nach Ursachen dafür, fand ich auch etwas. Gut, ich habs dann etwas auf die Spitze getrieben und mich schrecklich blamiert, aber was solls. Ein-zwei Punkte kann man wohl direkt mit meinem "Unwohlsein" verbinden, und diese Erkenntnis war die Mühe wert. Und ich für mich muß leider sagen, daß ich das anfangs erwähnte "Gefühl, daß etwas stört" eben jedesmal hatte. Nur habe ich noch nicht jeden Grund dafür gefunden. - Tja, und WARUM? Damit MICH nichts mehr STÖRT? Naja, ich grüble irgendwie mehr ganz uneigennützig, um eine "allgemeine Verbesserung" zu erzielen, auf irgendeinem Weg. Eine Chance haben bei mir alle, und sie liefern ja auch immer etwas ab. Und für das "Tüpfelchen auf dem i", dafür tipp ich mir hier die Finger fusselig...

144) Alfredo Filipe Garcia schrieb am 09.07.2003 um 10:27:31 zur Folge Panik im Park: Zum Thema "Tanzender Teufel" als Metapher auf Drogenexperimente: Ich muss gestehen, dass diese Deutung nicht von mir kommt *kleinlautwerd*. Ich habe sie als einer der älteren Beiträge im Forum "Tanzender Teufel" gelesen und sie hat mich - ebenso wie offenbar auch Euch - sehr fasziniert. Soweit ich mich erinnern kann, soll dabei der Landstreicher, der in der Folge eigentlich gar keine Funktion hat, für den schönen, den easy-tripp stehen. Der tanzende Teufel ist dagegen die Kehrseite, der Horror-flash. Fliegend Puppen, ein kleiner Mann mit Umhang - das habe auch etwas alptraumhaftes und deute auf LSD hin. Weiter wurde dort auch gesagt, dass in dieser Folge ganz Rocky-beach in einem seltsamen Licht erscheint, irgenwie verstrahlt und abgewirtschaftet. Die Strasse in der Peter lebe, scheine fast leer zu sein, sämtlich Akteure, auf welche die ??? treffen, seien abweisend bis feindlich - jedenfalls fremd. Ich gebe zu, dass diese Interpretationen insgesamt ziemlich weit gehen - interessant fand ich sie trotzdem.

145) McFee schrieb am 09.07.2003 um 17:09:15 zur Folge Panik im Park: @ A.F.G.: Du meinst die Beiträge von "Ingo", nicht? Hmm...ja, durchaus interessanter Gedanke, ob sich Lynds/Arden da mal aus Spass in einem Kinderbuch getarnt ausgetobt hat. Hierbei müßte man jetzt wissen, ob Arden möglicherweise in seiner Erwachsenenliteratur ähnliche Themen angeschnitten hat. Der "TT" erschien 1976, also bereits 10 Jahre NACH der großen LSD-Welle in San Francisco etc., aber wer weiß...? Mich würde ebenfalls interessieren, ob Lynds möglicherweise Kontakte oder Freundschaften zu anderen Autoren wie z.B. William Borroughs oder Timothy Leary hatte, die zu der Zeit auch in Karlifornien "aktiv" waren. Diese Jungs waren schon daran interessiert, ihre Erfahrungen und Sichtweisen auch der breiten Masse näher zu bringen. Leary war beispielsweise mit George Orwell befreundet, der Leary einst davon abhalten konnte, die Wasserversorgung von L.A. mit LSD zu versetzen, um den Leuten die Augen zu öffnen.
Am Besten wir schicken Lynds mal 'ne Mail und fragen ihn! - und schwupps: Schon wieder OffTopic!

146) Jörg schrieb am 10.07.2003 um 19:25:46 zur Folge Panik im Park: Schön, dass sich wieder einige positiv über diese Folge geäussert haben. Wobei ich verstehen kann wenn die Folge nicht das tollste, beste und schönste ist, was je zu hören gewesen ist. Aber ich denke mir, ihr und auch ich hören die ??? um Kindheitserinnerungen am Leben zu erhalten. Aber das kann nun mal nicht bei den neuen Folgen funktionieren, da bei den meissten die Phantasie fehlt. Es geht ja nicht in erster Linie um die kleinen Fehler sondern was man selber sich bei einer Folge denkt (oder gerne hätte - Träume eben). In diesem Sinne gibt es natürlich auch in den neueren Folgen Müll, aber gerade bei dieser Folge kann die Phantasie doch angeregt werden. Also: Denkt jung und ihr bleibt jung (das ist es doch was ihr eigentlich wollt - ich natürclih auch )

147) Der Dunkelgruene Mahner schrieb am 10.07.2003 um 19:44:29 zur Folge Panik im Park: @Jörg: Meiner Ansicht nach geht es doch um die kleinen und großen Fehler. Denn, wie ich schon sagte, verhindern die eine reibungslose Funktion der Phantasie. Ich behaupte weiterhin: Der Schwarze Peter bleibt bei den Machern - und nicht bei den Hörern. Das die Handlung an sich durchaus ihre Stärken hat, in dem Punkt können wir uns gerne treffen...

148) Jörg schrieb am 10.07.2003 um 22:53:48 zur Folge Panik im Park: Und bevor ich es vergesse: Diese Folge ge"hört" bei mir in die TOP20. Hab´in den letzten Folgen nichts vergleichbares (gutes) gehört. So viele verschiedene Szenen, verschiedene Handlungen und Überraschungen gab´s schon lange nicht mehr. Das HSP gibts bei mir öfters, weil a) supi Atmosphäre und b) die Sprecher so gut sind. Danke für dieses Hörspiel.

149) Der Dunkelgruene Mahner schrieb am 11.07.2003 um 20:39:02 zur Folge Panik im Park: Sag nochmal bitte: wegen der vielen Schauplätze und der phantasie-anregenden Handlung? Die erkenne ich hier auch, aber die Umsetzung ist schrott (ich sag nur Bremsenquitschen und "Welcher Hund?")... Das selbe Buch mit einer sorgfältigen Regie nochmal, please. Dann hör ich es mir von morgens bis abends an. Weils sooo geil ist. Dann. Jedem das seine

150) Nostalgi schrieb am 11.07.2003 um 23:41:37 zur Folge Panik im Park: Endlich mal wieder eine erstklassige Folge - die beste seit "Nacht in Angst" und kaum schlechter als diese. Spannend, interessante Handlung (wenngleich mit Anleihen vor allem bei "Geheimakte UFO"), gute Sprecherleistungen. Das Ganze ist umso erfreulicher, als die Vorgängerfolge, "Gefährliches Quiz", ein Totalschaden sondergleichen war (vor allem wegen Ilja Richter, dem peinlichsten Sprecher seit Anbeginn der Raumzeit). Daumen hoch!

151) Tigger © schrieb am 12.07.2003 um 01:29:03 zur Folge Panik im Park: @Nostalgi: Seltsam - war eigentlich der Meinung, daß Nacht in Angst und Panik im Park sich wie krasse Gegensätze verhalten. (nein - ich meine nicht diese leidige Qualitätfrage!)- Aber Nacht in Angst kommt z.B. mit relativ wenig Schauplätzen aus, erschein wenig reißerisch, baut sehr langsam, aber stetig Spannung auf, ist - zumindest meiner Meinung nach - bis zum Ende unklar bezüglich der Täterfrage und zudem sogar ein wneig realistisch. Panik im Park ist dagegen eher hektisch und man wird nicht in die Handlung eingeführt, sondern reingeworfen, die Schauplätze ändern häufig, die Geschichte erscheint weniger stringend, dafür Aktionreicher und so weiter (hat ja eigentlich jeder schon alles zu gesagt) --- hätte niemals gedacht, daß jemand beide Folgen mag! (meine das wertfrei, jeder kann schließlich das mögen, was er will - aber die Kombi halte ich für bemerkenswert!)

152) Die Zirbelnuß schrieb am 12.07.2003 um 01:55:45 zur Folge Panik im Park: Weil es offenbar sehr wenige positive Stimmen zu dieser Folge gibt, sag ich es jetzt auch noch mal: Ich finde sie ebenfalls Klasse. Die Geschichte gefällt mir sehr gut, und das einzig Negative an der Folge, der etwas kryptische Schreibstil MaSos, fällt beim Hörspiel komplett weg. Außerdem hat Minninger es endlich mal wieder geschafft, jede Menge Ortwechsel einzubauen, und die drei nicht stundenlange Gespräche in der Zentrale führen zu lassen. Für mich hat diese Folge ebenfalls fast Klassiker-Qualität, und läßt sich durchaus mit der "Bedrohten Ranch" vergleichen.

153) Arbogast © schrieb am 18.07.2003 um 18:36:14 zur Folge Panik im Park: Das ist nun also der von vielen Hoffnungen begleitete neue Schreiberling in der ???-Welt... War "Gefährliches Quiz" inhaltlich schon schwer verdaulich für einen Menschen, der sich wenigstens bemüht, einen Sinn hinter den einzelnen ???-Fällen zu sehen, so ist "Panik im Park" ein zäher Klumpen, der nicht einmal die Kehle zu passieren vermag. Mit diesem Werk setzt Sonnleitner eine Tradition fort, die André Minninger mit den unfreiwilligen Gruselschockern "Hexenhandy" und "Mann ohne Kopf" eingeleitet hat (mit dem einzigen Unterschied, daß Minninger sich wenigstens am Beginn seiner Schreiberlingkarriere noch bemühte, etwas halbwegs Sinniges auszudenken). Zum Inhalt werde ich mich en detail nicht äußern, denn hier gibt es nichts gesondert zu betrachten: Die ganze Geschichte ist von vorn bis hinten hanebüchener Blödsinn! Angesichts dieses Sujets erkenne ich, welch gute Zeiten wir durchlebt haben, als Nevis' "Todesflug" oder die Langatmigkeit einer Henkel-Weidhofer das ultimative Grauen darstellten... Selbst alte TKKG-Folgen waren durchdachter und überzeugender als dieser Fall. Und mit diesen beiden Folgen soll der gute Mann es geschafft haben, sich für die Riege der ???-Autoren zu qualifizieren? Ich kann nicht sagen, daß mich das beruhigt in die Zukunft sehen läßt...
Um aber noch etwas Positives zu schreiben: Minninger und seine Mannen waren offensichtlich bemüht, aus dieser kruden Story wenigstens ein annehmbares Hörspiel zu machen. Bis auf die Besetzung der Rolle des Wachmannes und dem Hundegebell ist dies eigentlich auch ganz passabel gelungen. Die Sprecherriege ist in Ordnung, bei der Musik gibt es keine größere Beanstandung - und wenn nun auch noch eine gute Vorlage kommt (ich hoffe auf André Marx), dann gibt es vielleicht auch weider einmal ein gutes Hörspiel zu bejubeln - davon gab es seit Nummer 100 leider viel zu wenige!
Beim nächsten Sonnleitner-Fall KANN es nur besser werden!

154) Jim © schrieb am 19.07.2003 um 12:52:50 zur Folge Panik im Park: Arbogast, endlich wieder eine vernünftige Stimme im Forum! (Diesen Beitrag bitte umgehend löschen!)

155) Crowsen schrieb am 21.07.2003 um 11:57:51 zur Folge Panik im Park: Also ich fand diese Folge auch sowas von bescheuert! Allein der Plan, den sich die Verbrecher ausgedacht haben ist sowas von dämlich! Als ob jemand ins NASA-Museum einbricht, einen Meteor stiehlt, diesen erst in einem Feld versteckt, dann in den Park bringen lässt, die 3 Fragezeichen erst ins KINO(!!! Warum denn noch erst ins KINO???) und dann zu einem gefakten Mexican-Restaurant im Park schikt, damit diese mit Hilfe des Bürgermeisters die ganze Stadt abriegeln und man dann die Bank ausrauben kann...??? Bitte??? Was ist das für ein Quatsch! P.S. Und natürlich findet man in einer 100 Jahre alten Fort-Ruine noch einen funktionsfähigen Sack Schwarzpulver...klar

156) Mr. Moto schrieb am 21.07.2003 um 14:57:04 zur Folge Panik im Park: Ich stimme der Kritik bezüglich der hanebüchenden Story zu, finde aber, dass die Hörspielumsetzung eigentlich ganz gut gelungen ist (mit Ausnahme der Bestzung der Stimmen des Professors und des Wachmannes). Das sollte auch mal erwähn werden. Übrigens sei ein kleiner naturwissenschaftlicher Vermerk erlaubt. Schwarzpulver ist ein Gemisch aus SChwefel, Kohlenstaub und Salpeter. Je besser die Vermischung der Komponenten gewährleitet ist, desto höher ist die Sprengkraft. Da der Salpeter sich in Wasser löst, und beim Trocknen die Kohlenstoffkörnchen "benetzen" kann, steigert sich der Verteilungsgrad der Komponenten, wenn das Schwrzpulver nass wird. Es ist also gut möglich, dass altes, nass gewordenes Schwarzpulver besser funktioniert als frisches, vorausgesetzt, dass es wieder getrocknet ist. Nicht böse sein, aber bei all der berechtigter Kritik, darf man nicht wahllos auf der Handlung rumhacken.

157) fox schrieb am 21.07.2003 um 17:33:16 zur Folge Panik im Park: Ich kenne nur das Hörspiel und fand es sehr unterhaltsam und sehr gut gelungen. Bei mir kam sogar leichte Klassikerstimmung auf Ich finde, die Handlung ist zwar an den Haaren herbeigezogen, aber das stört mich nicht gross. Mal im ernst: Bei wievielen hochgelobten Klassikern ist die Story genauso gesucht. Mir kommen da grad einige in den Sinn, allen voran der Gefährliche Drache, Lachender Schatten, Grüner Geist... all diese HSP gefallen mir, aber die Handlung finde ich, sagen wir mal, genauso abenteuerlich wie bei PiP.

158) Cthulhu © schrieb am 22.07.2003 um 06:00:12 zur Folge Panik im Park: Panik im Park ist wieder einmal eine dieser staendig wiederkehrenden Folgen , welche wirklich sowas von ueberfluessig und unsinnig sind , dass sie getrost haetten gelassen werden koennen. War " Todesflug " bisher mein Kandidat fuer die absurdeste Folge , so kann Panik im Park nun locker mithalten. Nichts zu spueren von der klassischen 3 ??? Atmosphare , keine Spannung , nur Aerger ueber eine wirklich misslungene Folge. Ich hoffe , dass sich das bei den naechsten Folgen aendert , denn das sind nicht mehr die 3 ??? Faelle , die ich mag.

159) nellska © schrieb am 29.07.2003 um 13:10:15 zur Folge Panik im Park: warum begrüßt bob blacky so übertrieben betont und häufig ???

160) Farraday © schrieb am 29.07.2003 um 15:20:57 zur Folge Panik im Park: Das ist Minningers Humor, denn im Buch ist das nicht so.

161) Lauraism schrieb am 01.08.2003 um 11:09:51 zur Folge Panik im Park: Andere Möglichkeit:den Auftritt des Vogels in der nächsten Folge vorzubereiten-oder weil bei einer der neuen Folgen Blacky eine übergeordnete Rolle spielt.Der Vogel in "Höhle" spielt so eine wichtige Rolle,dass die bisherige Ignoration Blackies irritieren würde.

162) pussi schrieb am 09.08.2003 um 14:09:17 zur Folge Panik im Park: poah so ein schwachsinniges buch habbich noch nie gelesen... das is ja noch schlimmer als rufmord uns karten des bösen...

163) columbo schrieb am 11.08.2003 um 16:56:02 zur Folge Panik im Park: eine der folgen die man nicht unbedingt wiederhören will.panik im park löste auch panik in mir aus,da die handlung wirklich schwach war und vor allem unglaubwürdig. einziger lichtblick:peter;der mich wiedermal zum lachen brachte.gruß an alle ???-fans

164) Mr. Moto schrieb am 12.08.2003 um 10:34:07 zur Folge Panik im Park: Ich finde zwar auch, dass die handlung sehr haarsträubend ist, aber von der Hsp-Umsetzung war ich eigentlich recht angetan, die Musik finde ich im Vgl. zu anderen neueren Folgen ganz gut und die ??? arbeiten mal wieder mehr zusammen als gegeneinander. Allerdings macht mir Justus wirklich Sorgen, dessen überlegte und wissenschaftliche Art hier nicht nur ad absurdum geführt wird, sondern generell zu verschwinden scheint. Außerdem bemerke ich in allen Nicht-Klassiker-Folgen, dass Justus Genialität nur noch dadurch zum Ausdruck kommen soll, dass er sich vermeintlicher Fremdwörter bedient, die Peter nicht versteht und dann dem ach so dummen Zuhörer/Leser erklärt werden. In den früheren Folgen war es meist nicht der Gebrauch von Fremdwötern, sondern, die leicht geschwollene aber unglaublich präzise Sprechweise und Art, mit der sich Justus '(un)verständlich zu machen versuchte.

165) fox © schrieb am 12.08.2003 um 12:08:57 zur Folge Panik im Park: @ Mr. Moto: Deine Einschätzung kann ich absolut bestätigen. Ich fand das HSP wirklich gut! Besonders die in letzter Zeit übertriebene Langatmigkeit fehlt in dieser Folge zum Glück. Für mich eine der gelungensten HSP der Neuzeit. Was Justus angeht, kann ich dir nur zustimmen. In den alten Folgen wirkt er viel sympathischer. PS: Dein Eintrag wäre diesbezüglich auch perfekt fürs 'Justus'-Thema.

166) Mr. Moto schrieb am 12.08.2003 um 13:13:37 zur Folge Panik im Park: @ Sven: Vielen Dank ... für die Blumen; vielen Dank ... wie leib von Dir!

167) pussi schrieb am 12.08.2003 um 15:01:36 zur Folge Panik im Park: was mir im buch aufgefallen is... dieser autor muss ein ziemlicher justus fan sein... zum einen wird peter von diesem angeblichen kalifornischen detektiv büro verarscht und dann kommen da so stellen wie 'bob war zu tiefst beeindruckt von justus' scharfsinn'... so ein toy...

168) DoubleF schrieb am 21.08.2003 um 11:27:10 zur Folge Panik im Park: Also ich fand diese Folge nun echt schlecht. Die Geschichte ist dämlich und scheint sowieso ziemlich stark inspiriert zu sein vom Film "Die Hard 3" (Wer die Kassette bis zum Ende durchgehört hat, weiß was ich mein). Der Plan der Verbrecher ist so abstrus, daß es schon einem Sechser im Lotto gleicht, daß das alles so klappt, wie sie sich das gedacht haben. Richtig peinlich wird es am Ende, als die Verbrecher ihren Plan aufklären, dies allerdings so offensichtlich nur für den Hörer geschieht, daß ich am liebsten schreien möchte. Denn sie tun ja so, als hätten die drei ??? den Plan bereits durchschaut. Außerdem wird auch in dieser Folge Justus wieder als total leichtgläubiger Vollodiot dargestellt, der in jeder Theorie gleich die ultimative Weltbedrohung sieht. Diese Charaktereigenschaft zeigte sich auch schon in "Geheimakte Ufo" (ich erinnere an dieses schlimme "Irgend etwas ist da draussen"). Was soll das? In den alten Folgen zeigt sich ganz klar, daß gerade Justus sich nicht so leicht von irgend welchem Mist beeindrucken lässt. Also bitte. Und dann entscheiden bei Panik im Park der Bürgermeister und der Inspektor einfach so tieftgreifende Maßnahmen ohne einen weiteren Experten zu befragen. Soll das ein Witz sein? Wenn so etwas so schnell gehen würde, na dann "Gute Nacht". Aber na ja, vielleicht stehe ich ja auch allein mit meiner Meinung da. Ich konnte dieser Folge jedenfalls nichts abgewinnen.

169) Julius © schrieb am 21.08.2003 um 17:00:51 zur Folge Panik im Park: Ich finde die Geschichte auch nicht viel absurder als den Unheimlichen Drachen. Zum Glück hat die Folge sehr viel Humor und macht mir großen Spass. Pfeif auf den gähnenden Realismus -Spass muss es machen!

170) Mr. Burroughs © schrieb am 26.08.2003 um 12:23:59 zur Folge Panik im Park: Was mich, neben der sowieso katastrophalen Story, echt an*****, ist die Art und Weise, wie Justus den Farmer verdächtigt! Wieso muss ein Farmer ein kleiner doofer Hinterwäldler sein, der nicht mal die Bezeichnung einer ziemlich bekannten Uni kennt oder die Bezeichnungen für PRofessoren??? Ist doch lächerlich. Bei TKKG mag es ja sein, dass Bauern entweder reiche verbrecherische Bürgermeister oder dreimal sitzengebliebene Hauptschüler sind....aber im Ernst: Immerhin gibt es Landwirte, die sogar Agrarwissenschaft studieren...also, Herr Sonnleitner, wenn schon die Story Köse ist, nicht noch abgedroschene Klischees einbauen...das nervt unheimlich...

171) Mr. Moto schrieb am 26.08.2003 um 13:12:29 zur Folge Panik im Park: @ Mr. Borroughs: Randnotiz: Heißt nicht der Präsident des Bauernverbandes auch Sonnleitner?

172) Stormrider © schrieb am 26.08.2003 um 13:14:47 zur Folge Panik im Park: @Mr. Moto: Ja, das tut er.

173) Mr. Moto schrieb am 26.08.2003 um 13:17:18 zur Folge Panik im Park: Kicher Kicher!

174) Louise © schrieb am 31.08.2003 um 13:44:05 zur Folge Panik im Park: Irgendwo habe ich zu dieser Folge gelesen, dass es ja wohl doch ganz schön schwer sein müsste, einen Meteroriten bei der Nasa zu stehlen. Das hier stand am 28.8. in der Sächsischen Zeitung: "Mann wollte Mondsteine der Nasa verkaufen" - Orlando. In Florida ist ein Mann zu fast 6 Jahren Haft verurteilt worden wegen des Versuchs, Mondsteine aus dem Besitz der Nasazu verkaufen. Der 27-jährige hat die Steine im Internet für Preise bis 5000 $ angeboten. Sie stammen aus den Apollo-Missionen von 1969-1972. Die Mondsteine waren 2002 aus dem Johnson Space Center der nasa in Housten gestohlen worden. (AP) ...tja, ist wohl doch nicht so schwer...

175) Graf Zahl © schrieb am 31.08.2003 um 13:50:19 zur Folge Panik im Park: Ich glaube, es besteht noch ein Unterschied zischen "Steinen", die man vielleicht sogar in einer Hand tragen kann, und einem tonnenschwerenn Meteoriten.

176) Günni schrieb am 14.09.2003 um 19:03:56 zur Folge Panik im Park: Also so richtig gut fand ich das Buch nicht. Am Anfang dacht ich noch so: Oh geil, wieder n neues ???-Buch, aber als ich dann die ersten 5 Seiten gelesen hatte legte sich meine Begeisterung auch langsam. Die Einführung und das erste Viertel des Buches find ich ziemlich langweilig geschrieben. Irgendwann wurde es dann ein bisschen interessanter, aber ein bisschen irreal wirkt die Story die ihnen dieser Prof. da verklickern will schon. Irgendwie is das Buch leicht durchschaubar. Vor allem das Cover sagt ja eigentlich schon alles über die Story aus: Irgendwelche bösartigen Hunde, die seltsame Halsbänder tragen [durch das Blinken des Halsbandes noch hervorgehoben], dann erkennt man einen Park in der Dämmerung, einen Kerl der sich irgendwo versteckt und wen beobachtet, nur der Stein fehöt jetzt noch, aber das wär echt ein bisschen zu derb! Naja, bevor man sich ein Buch kauft, weiß man ja nie was drinsteht und im Großen und Ganzen ist es eine doch interessante/spannende Story. [wenn man denn erst mal bis ca. zur Mitte gekommen ist g ] Und ich muss zugeben: Am Ende dachte ich auch, die Gangster wären das mit "hände hoch! keine bewegung!"

177) Alphawolf schrieb am 15.09.2003 um 18:27:22 zur Folge Panik im Park: So, jetzt werde ich mich mal den 'älteren' Büchern widmen ;) Ich fand das Buch wirklich nur noch schrecklich. Justus "Jupiter" Jonas! Andrè Marx hat das als Gag ins leere Grab eingebaut und Marco Sonnleitner muss das dann natürlich sofort auffassen und in seinen Büchern weiterverarbeiten. Ab der Seite 60 war das Buch kurz mal recht spannend, aber die hat schon wieder nachgelassen, als ich auf Seite 65 war. Sagt mal: weshalb schreibt der eigentlich 10 Seiten lang, wie die drei ??? durch diesen alten Fluchttunnel gehen? Und immer das selbe: sie gehen, sie gehen, die Batterien der Taschenlampe werden schwach, sie gehen, die Taschenlampen haben kaum noch Leistung, sie gehen. Was soll das bitteschön bringen?? Und dann am Ende, wo sie eingesperrt werden, ist in dem letzten Eckchen, das sie nach mindestens einer ganzen Seite suchen finden, trockenes Schießpulver, dass nach all den Jahren natürlich noch geht. Das eine Streichholz muss Peter natürlich auch erst noch abbrechen, sonst machts ja gar keinen Spaß. Insgesamt finde ich, dass das Buch leicht beschränkt ist und viel zu wenig Spannung aufgebaut wurde.

178) Alphawolf schrieb am 15.09.2003 um 18:28:57 zur Folge Panik im Park: Ach so, ich hatte noch was vergessen: Die Umsetzung aufs Hörspiel ist vollkommen in Ordnung, obwohl mir am Anfang mal wieder die Kelly fehlt.

179) Juli vom ??? schrieb am 05.10.2003 um 13:07:04 zur Folge Panik im Park: Oh!Hier heißt also der gute Bürgermeister mit Nachnamen HOOVER.Dabei wissen wir doch aus BRENNENDES SCHWERT dass der Name des Bürgermeisters JACKSON ist.Aber das liegt wohl daran dass PANIK IM PARK nicht von Andre Marx geschrieben wurde.....

180) Sven schrieb am 05.10.2003 um 13:35:50 zur Folge Panik im Park: ... oder dass zwischendurch Wahlen waren.

181) Alphawolf schrieb am 05.10.2003 um 18:10:09 zur Folge Panik im Park: @ Sven: Gute Idee, Sven. André Marx hat eben nicht so einen bescheuerten Charakter hergenommen mit einem noch blöderen Namen. Außerdem wissen wir ja, wann die Wahlen waren, nämlich im Fall Wolfsgesicht. Ist zwar alles nicht so geplant gewesen, aber man könnte echt meinen, Sonnleitner hätte sich darum Gedanken gemacht.

182) Jupiter Jones © schrieb am 05.10.2003 um 21:21:21 zur Folge Panik im Park: Glaube ich nicht, vielleicht war seine Frau gerade einfach nur am Staubsaugen, als er die Passage geschrieben hat.

183) Alphawolf schrieb am 06.10.2003 um 13:32:24 zur Folge Panik im Park: Hilfe, bitte erschießt mich, das mit Wolfsgesicht war ein großer irrtum meinerseits. Das waren ja die Präsidentschaftswahl.

184) scat35 schrieb am 06.01.2004 um 20:56:29 zur Folge Panik im Park: Also mir persönlich hat das Buch überhaupt nich gefallen, aber ich bin ja auch nich unbedingt n Fan von diesem Sonnleitner oder wie er heißt....

185) ino schrieb am 13.01.2004 um 19:35:12 zur Folge Panik im Park: mir gefällt das hsp auch recht gut! das ist eine nicht so abgefahrene story wie die 3 folgen von toteninsel. (james bond liess grüßen) dies ist mal was neues mit dem hundegebell und durchaus spannend! ich pfeif was auf den realismus-wahn! glückwunsch

186) JFK schrieb am 29.01.2004 um 15:31:06 zur Folge Panik im Park: Also lieber James Bond als TKKG. Die Geschicht ist einfach nur Schwachsinn. 1. Ein Hund der ein mit Strom durchflossenes Halsband umgelegt bekommt greift sicherlich keine Leute mehr an sondern rennt mit voller Wucht gegen einen Baum um von den Schmerzen abzulenken. 2. Der Park wird doch nich einfach mal so geschlossen und dann bleibt der leer. Wenn keine Passanten rein dürfen, dann wimmelt es normalerweise von Polizisten und damir hätten sich die gemeinen Gangster seblst ins Bein geschossen, weil plötzlich mehr Leute im Park sind als vorher. 3. Wohin wollten die bitte fliehen?? Aus dem Haupteingang der Bank raus??? Wieder zurück durch den Park, wo sich ja niemnad befindet - dann fallen sie natürlich nich auf wenn sie da mit den Geldsäcken über die Mauer hüpfen. Is ja überhaupt nich auffällig, wenn niemand sonst in den park darf!!!

187) Nussknacker-Olsen schrieb am 29.01.2004 um 20:07:23 zur Folge Panik im Park: Vielleicht wurde es schon erwähnt, aber was ich an dieser Folge (neben der grandiosen Inszenierung der Bankräuber) am merkwürdigsten finde, ist, dass die drei ??? so viele offensichtliche Spuren nicht verfolgen. Im Park finden sie Hundefutter, was darauf schließen lässt, dass das Auftauchen der Hunde im Park von irgendjemandem manipuliert wird. Das wird nie wieder erwähnt. Die Manipulation bestätigt sich, als der Hund von der Freundin von Peters Mutter mit einem anderen Halsband zurückkommt. Die drei ??? schauen sich das Halsband noch nicht einmal an, sonst würden sie ja die Elektroschocker entdecken. Peter findet heraus, dass es die Taverne nicht gibt. Auch hierzu stellt niemand eine Frage. Der Hundepsychologe sagt ihnen, dass die Hunde sich ganz untypisch verhalten, was noch ein Hinweis auf Manipulation ist, dem keine Aufmerksamkeit gewidmet wird. Schließlich merken sie, dass der Professor eigentlich zu jung für einen Professor ist, gehen dem aber auch nicht nach, sondern glauben dem Kerl sogar alles aufs Wort. So einen Mangel an Spürsinn findet man bei den drei ??? selten, besonders bei Justus. Letzterer fällt allerdings auch durch eine unübliche Gereiztheit auf ("jetzt reicht's!"), was vielleicht darauf schließen lässt, dass er nicht ganz bei der Sache ist. Vielleicht trauert er ja noch um Brittany oder so, dann hat man halt mal ein Formtief... Aber trotz allem finde ich das Hörspiel durchaus unterhaltsam, wahrscheinlich, weil es so flott voran geht.

188) Der Gruene Mahner © schrieb am 29.01.2004 um 21:21:52 zur Folge Panik im Park: Ja, Olsen! "Erwähnt" hatte ich das alles, in Beitrag Nr.107... Nur kam ich nicht zu dem Ergebnis, daß das Hspl. "durchaus unterhaltsam" sei. Dazu hatte ich mich zu sehr über alles nur erdenkliche aufgeregt! Sowas Mache ich ja heute nicht mehr...

189) Hojotoho © schrieb am 29.01.2004 um 21:45:19 zur Folge Panik im Park: Nein? Schade!

190) Nussknacker-Olsen schrieb am 29.01.2004 um 21:50:45 zur Folge Panik im Park: Sorry Mahner, Asche auf mein Haupt. Ich erinnere mich jetzt sogar, deinen Beitrag schonmal gelesen zu haben. Das blöde Unbewusste... irgendwann lasse ich das operativ entfernen. Aber du hast ja auch ein (c) und ich noch nicht, insofern passt's wieder. Vielleicht habe ich dafür einen der 6 Punkte, die dir entfallen sind: Justus: "Habt ihr seine Hände gesehen? Glatt wie ein Babypopo!" Bob: "Das sind meine auch, aber deswegen bin ich noch lange kein Betrüger!" Blöde Bemerkung - Bob gibt sich ja auch nicht als Farmer aus. Schöner Beitrag übrigens, die Nr. 107! Ich für meinen Teil würde gerne mehr davon lesen.

191) Hojotoho © schrieb am 29.01.2004 um 23:49:18 zur Folge Panik im Park: Von 113 mir bisher bekannten folgen steht diese folge an stelle 113 meiner persoenlichen bestenliste. Ich kann es nicht fassen, dass so etwas erscheinen kann. Bis auf ganz wenige ausnahmen hat diese folge erstaunlicherweise wohlwollende bis positive bewertungen bekommen (eigenartigerweise schreibt zirbelnuss, #152, das gegenteil). Selbst Jupiter Jones (#93) bewertet das hoerspiel trotz eines vollkommen zutreffend als unsinnig charakterisierten inhalts noch als mittelmaessig. Selbst der mahner schreibt (#149): „Das selbe Buch mit einer sorgfältigen Regie nochmal, please. Dann hör ich es mir von morgens bis abends an.“
Das hat mich einigermassen verwundert. Denn das schlimme an der story ist ja nicht, dass sie unrealistisch ist, sondern dass sie ganz einfach nicht funktioniert. Hier werden die basalsten regeln aus dem basiskurs „kreatives schreiben“ mit fuessen getreten. Der ganze plan der verbrecher ist so fragil und hat so viele komponenten, die ineinander greifen muessen, dass es nicht unwahrscheinlich, sondern unmoeglich ist, dass der plan funktioniert. Ausserdem stehen aufwand und verbrechen in so einem eklantanten missverhaeltnis zueinander, dass es mich bei hoeren zur verzweiflung getrieben hat. Schlimm sind vor allem auch die texte, die sich anhoeren wie senile demenz im endstadium. Als Dr. Brolin Justus mitteilt, dass der stein das bruchstueck eines meteoriten ist, ist Justus so schockiert, dass er nicht mehr sprechen kann (!). Wieso? Er fand den stein bemerkenswert und hat ihn deshalb mitgenommen. Hat er erwartet, dass Brolin ihm sagt, dass das nur pyrit oder glimmer ist?
Die ??? sind dem meteoriten im park auf der spur, bob recherchiert und erzaehlt die ganze story vom meteoriteneinschlag. Justus: Ich denke wir wissen, was mit dem meteoriten passiert ist. Bob (ueberrascht (!)): Ach, du meinst das ist der aus dem park? Was ist das denn fuer ein dialog?
Justus: das kuerzel heisst emeritiert, das bedeutet, dass er nicht mehr lehrt. Das weiss er schon auf dem feld, vergisst (!) es dann zwischendurch, bis alle auf den falschen professor hereingefallen sind und seuchenalarm (!) ausgeloest worden ist, um dann am ende wieder darauf zu kommen: also prof. clark war ja doch ein bisschen jung.
Dazu das mit den hunden: vielleicht werden sie wegen eines stromschlags wild, aber deshalb laufen sie doch nicht zielstrebig auf leute zu und fallen sie an! Das ergibt alles ueberhaupt keinen sinn. Diese geschichte ist so inkonsistent, dass nach allen erklaerungen der fall kein stueckchen plausibler geworden ist. Die panspermiehypothese waere da noch die ueberzeugendste loesung gewesen. Das kommt zu allem, was der mahner, allem was olsen und allem was viele andere entdeckt haben an fehlern hinzu. Mir ist absolut schleierhaft, wo hier die guten elemente oder die doch ganz spannenden wendungen sein sollen. Was ist denn an der zentralen emeritusgeschichte z.b. spannend: die sache ist geritzt seit Justus die karte gelesen hat, doch er zieht daraus keine konsequenz. Und der hoerer sitzt vor dem recorder und denkt sich: das hast du doch alles schon geloest. Nicht allein die handlung ist konstruiert (die auch!), sondern vor allem die herauszoegerung der loesung. „Mangel an spuersinn“ (nussknacker-olsen) ist hier wirklich noch eine sehr milde ausdrucksweise.

192) Der Gruene Mahner © schrieb am 30.01.2004 um 10:01:50 zur Folge Panik im Park: @Hojo: Meine Bemerkung, daß man "nur" die Regie ändern möge, war auch mehr zynisch gemeint. Ich habe mich damals - neben den offensichtlichen Schwächen der Handlung an sich - am meisten über die Leute geärgert, die nicht einmal merken, was für einen Schwachsinn sie inszenieren. Ich meine: selbst, wenn jede Szene mit mir einzeln aufgenommen würde, so hätte ich doch ein Gespühr für Fragen und Antworten und wüßte, ob ich etwas dummes sage, oder ob es ???-like ist, was da läuft. Außerdem wollte ich besonders denjenigen Stimmen zuvorkommen, die stehts zu schreiben pflegen, daß es auch "schwache und unwahrscheinliche" Handlungen unter den "alten" Folgen gäbe, und man nicht so hohe Maßstäbe an die "neuen" Stories richten solle. Diese hätten mir dann erstmal die würdelosen Ausfallerscheinungen der Dialogschmiede und der Choreographen erklären müssen, und nicht, warum ein solcher "Park-Bankraub" durchaus genausogut funktioniert, wie ein Drachen-U-Boot-Untergrundbahn-Amphibien-Coup... Denn die Folge "...und der unheimliche Drache" höre ich mir trotz der "relativen Unwahrscheinlichkeit" "von morgens bis abends an", weil sie so schön, spannend und sprachlich einwandfrei erzählt wird!
Kurzum: PiP ist für mich der Inbegriff der Sorglosigkeit und Misachtung des klassisch guten Hörspiel-Geschmacks: bekomme ich bei anderen Folgen blos Kopfbrummen, sind es hierbei Zahnschmerzen. Und damit will ich diese Folge mal in Frieden vergammeln lassen. Auf bessere Folgen als diese!

193) Sven schrieb am 30.01.2004 um 13:13:12 zur Folge Panik im Park: Panik im Park - ich hatte mich auf eine spannende Folge gefreut und wurde sehr enttäuscht. Die inhaltliche Logik und die Zusammenhänge der Geschehnisse lassen jedenfalls arg zu wünschen übrig. Wirre Story, für mich kein wirklicher (Hör-)Genuss. Für meine persönliche Liste der Worst Ten sicherlich ein ganz heißer Kandidat!

194) Hojotoho © schrieb am 30.01.2004 um 13:41:20 zur Folge Panik im Park: mahner, dann bin ich ja beruhigt. Ich hatte nur bei dem hin und her nach deinem posting 107 den eindruck, dass du staendig zurueckgerudert bist und dich bei allen dafuer entschuldigt hast, dass du angeblich "in 85%" aller kritikpunkte uebers ziel hinausgeschossen seist. Und ich hatte desweiteren nicht den eindruck, dass du das ironisch gemeint hast. Und ich finde, man muss sich fuer kritik nicht entschuldigen, ausser sie ist unsachlich und beleidigend. Das ist dein posting 107 aber doch an keiner stelle. Ich finde uebrigens auch nicht, wie es dann in der folge diskutiert worden ist, dass man, so wie du an das hoerspiel herangegangen bist, jede folge in grund und boden stampfen koennte. PiP ist wirklich der durchbruch nach unten, man wuerde in keinem anderen hoerspiel soviele ungereimtheiten finden wie in diesem, nicht einmal bei BJHW.
Der PiP-Drachen-vergleich ist uebrigens voellig haltlos. Denn es geht ja eben nicht nur um mangelnden "realismus", sondern um die bruechige geschichte. Im drachen ist da einzig komische, dass Shelby anstatt eines normalen fahrzeugs den drachen benutzt. Das kann man nicht moegen oder unrealistisch finden, aber dieser umstand ist wenigstens von der psychischen ausstattung der figur her motiviert. Ansonsten ist der "drache" ein kohaerenter krimi.
Anders bei PiP: Jupiter Jones hat das in beitrag #93 ja schon zum grossen teil aufgefuehrt. Die ??? muessten nur nicht ins kino gehen, nicht durch den park gehen, den meteor nicht bemerken, usw. usw. Dass sie es doch tun ist nicht geschickt begruendet, sondern in unmoeglicher haeufung einfach vorausgesetzt. Wenn es gerade mal passt, dass Justus einen alzheimeranfall wegen des emeritus hat, dann hat er ihn eben, um sich 10 minuten spaeter wieder an das zu erinnern, was er vor dem grossen vergessen schon laengst herausgefunden hatte. So etwas darf nicht passieren, schon gar nicht mehrfach in derselben geschichte, das ist ein erzaehlerischer abgrund.
Aber du hast recht, mahner, die folge vergammle in frieden.

195) Sven schrieb am 07.05.2004 um 00:06:36 zur Folge Panik im Park: Um es mal mit dem "Rheinischen Grundgesetz" (K. Beikircher) zu sagen: "Kenne mer nit, bruche mer nit, fott damit!" Stimmt zwar nicht ganz, kennen tun wir das Hörspiel ja, aber die übrige Aussage triffts doch, oder??

196) Venizelos schrieb am 22.05.2004 um 22:33:33 zur Folge Panik im Park: Da ihr hier ja so alle einer Meinung seit, dann verratet mir doch mal welche HSP euch so gefallen? Ich glaube nicht das ich eine HSP von den dreien kenne welches irgendwie REAL hätte so stattfinden können. Ich würde in jedem HSP (Bücher kenne ich nicht) was finden welches ich nicht so machen würde oder grds. unrealistisch wäre. Mir jedenfalls gefällt diese folge ganz gut. Möge da noch die ein oder andere Unrealistische Stelle vorkommen. Aber das war auch schon bei den so genannten Klassikern so. Ich erinnere nur an den Super-Papagei, das Gespensterschloss, unheimliche Drache.......und eigentlich kann ich hier alle Folgen aufzählen, damit es vollständig wird, aber das erspare ich euch lieber

197) Hojotoho © schrieb am 22.05.2004 um 23:41:23 zur Folge Panik im Park: Venizelos, haettest du dir die muehe gemacht, wenigstens zwei eintraege weiter nach hinten zu schauen, haettest du gesehen, dass das problem an PiP nicht vorrangig darin besteht, dass es unrealistisch ist. Und ich wiederhole es auch gern so oft ich muss: der PiP-drachen-vergleich ist haltlos (aus den genannten gruenden).

198) Der Gruene Mahner © schrieb am 23.05.2004 um 00:27:30 zur Folge Panik im Park: Wenn mir etwas äüßerst ungewöhnliches passiert, dann verhalte ich mich als Protagonist skeptisch und rational, außer ich heiße Gaby Glockner und komme aus einer anderen Jugendserie. Was man uns hier als "Detektivarbeit" und "Methode" aufgetischt hat, ist (in seiner Hörspielfassung zumindest) eine Bankrotterklärung. Daran ändern auch die wohlmeinenden Parallelen zu spannenden Rahmenhandlungen (verhaltensgestörte Hunde, gefakete Weltraumgefahr) alter Folgen nichts. Der Plot kann vielleicht mithalten, aber wie gesund ist denn bitte diese Füllung? Mein persönliches Urteil: nicht zu vergleichen mit den Klassikern. Ein Hund, der plötzlich ausflippt ist zu observieren, ein "Virenkomet" zu hinterfragen, ein falscher Professor zu enttarnen und ein Bürgermeister vor voreiligen Schritten zu warnen, ein Sprengstoffdepot ist gefälligst NICHT aufzusprengen... etc. etc. Lernt Drei???, Autoren! Verdient Euer Geld.

199) Pamir © schrieb am 23.05.2004 um 08:42:00 zur Folge Panik im Park: @Venizelos: Guter Beitrag, wirklich sehr gut. Könntest du noch einen schreiben, in dem dann die Argumente vorkommen, die im ersten gefehlt haben?
Ich verstehe nicht, warum man so schnell in die Tasten haut, ohne sich das Forum durchgelesen zu haben. Es fällt in letzter Zeit vermehrt auf, dass Leute Kommentare abgeben, die schon längst vom Tisch sind, da man sie längst ausdiskutiert hat, und diese dann mit den drei Totschlagargumenten untermauert.
1. Früher war auch nicht alles gut
2. Ihr seid vernebelte Nostalgiker
3. Dann hört doch auf, es zu lesen/hören.

Lieber Venizelos, wie wäre es, wenn du dir mal Forumspunkte wie "Petitionen an Europa", "Gralshüter" und "von nun an ging´s bergab" anschauen würdest, dann hätte sich dein Beitrag nämlich vollkommen erledigt. Und bitte, bitte, bitte, mal ein neues Argument...nur ein einziges mal...bitte...

200) shota schrieb am 23.05.2004 um 16:49:12 zur Folge Panik im Park: @Venizelos: Ich glaube auch nicht,das das richtige Adjektiv an dieser Stelle unrealistisch ist, sondern logisch oder von mir aus auch einer inneren Logik folgend. Nehmen wir zum Beispiel die bedrohte Ranch. Natürlich ist es realtiv unlogisch aber nicht unrealistisch Ufos auftauchen zu lassen, um jemanden auszurauben, aber hier nicht unlogisch, sondern notwendig, da Barron eine Ranch hat, die eigentlich eine Festung ist, man sie somit also nicht überfallen kann, er also das Geld selbst herausbringen muss. Hier stimmt somit die Verhältnismäßigkeit (wie sehr, darüber kann man gerne streiten.) Bei Panik im Park hingegen stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht. Was für ein Theater machen die denn bitte, um diesen Parlk leerzukriegen. Und warum ruft niemand das Seuchenamt und fragt die mal, was die so über Metore denken etc. etc. Und bevor ich es dir erspare noch eine Folge aufzuzählen(danke übrigens für deine Rücksicht auf uns gestresste Leser, so weit zum Wald Herein- und Herausrufen) Im unheimlichen Drachen ist es der "Verbrecher" der unrealitsich sein WILL, er weiß sehr genau, dass der Drache eigentlich überflüssig ist, genau wie im Superpapagei, wo John Silver ein "angeberischer" Literaturwissenschaftler und nicht nur Dieb ist, der Claudius mit seinem Wissen ärgern will. Natürlich hätte er dieNnachricht auch anders hinterlassen könne, aber warum sollte er. Einen Plan wie in PiP zu schmieden macht aber niemanden Vergnügen, sondern ist hirnrissig und viel zu gefährlich da zu risikobehaftet und eigentlich auch lächerlich, wer außer den Hinterwäldlern aus Rocky Beach, allen voran Justus glaubt den sowas, ach ja klar, Marco Sonnleitner natürlich, sorry.) Silver hingegen wusste, dass er längst tot sein würde und konnte somit jedes Risiko eingehen. Und was bitte ist am Gespensterschloss unrealistisch?! Um mal bei der Literaturwissenschaft, vornehmlich der englischen zu bleiben: Sagt dir der Begriff explained supernatural was?! Den Rest der "Klassikerfolgen erspare ich dir jetzt. Nix für ungut Shota

201) Flapjack © schrieb am 05.06.2004 um 21:54:17 zur Folge Panik im Park: Ich kann mir nur schwer vorstellen,dass eine These wie die Panspermietheorie real existiert und von ernstzunehmenden Wissenschaftlern vertreten wird. Denn selbst ich,als ein etwas an der Biologie interessierter Schüler,kann mir denken,dass ein Parasit oder Krankheiterreger sich immer nur in Koevolution mit seinem Wirt entstehen und weiterentwickeln kann. Da auf einem anderen Planeten auf dem Leben entstehen könnte (selbst das ist schon im näheren Bereich unseres Sonnensystems aufgrund der Vielzahl der zu erfüllenden Bedingungen schwer vorstellbar) völlig andere Voraussetzungen herrschen,würde eine Entwicklung von Leben in eine völlig andere Richtung veraufen,was logischerweise bedeuten würde, dass auch die Parasiten eine völlig andere Spezifikation annehmen würden. Das bedeutet,dass er mit dem menschlichen Organismus nicht "kompatibel" wäre und daher keinen Schaden anrichten könnte,da er einen völlig anderen Aufbau,keine passenden Rezeptoren etc. hätte. Ein gutes Beispiel hiefür ist,dass einige Krankheiten komplett Artenspezifisch sind, nicht einmal zB. von Säugetier auf Säugetier übertragen werden können, also relativ nahen Verwandten,die bis vor ca 150 mio Jahren gemeinsame Vorfahren hatten. In diesem Zusammenhang ist es unvorstellbar,dass eine Krankheit von einem Lebewesenstammm auf einen völlig Anderen überttragen werden kann,welche nie gemeinsame Vorfahren hatten. (Von der Wahrscheinlichkeit,dass die Keime den Flug durch ein Durchschnittlich ca. -273,14°C kaltes Universum überleben mal ganz abgesehen)

202) Mattes © schrieb am 05.06.2004 um 22:46:45 zur Folge Panik im Park: @ Flapjack: www.google.de -> Panspermietheorie eingeben

203) flapjack © schrieb am 07.06.2004 um 14:20:33 zur Folge Panik im Park: Danke Mattes. Aber ich bin immer noch sprachlos,was sich so alles Wissenschaftler nennt

204) Professor Shay © schrieb am 03.07.2004 um 19:32:59 zur Folge Panik im Park: Zu Anfang fand ich die Folge ja ganz gut, aber das Ende ist mehr als enttäuschend. Ein simpler Bankraub und dafür der ganze Aufwand? Also, ich weiß nicht. Die ganze Folge über wird eine gewisse Spannung aufgebaut, man fragt sich "Was ist mit den Hunden los? Was macht sie so aggressiv?" und auch "Wie passt der Meteor da rein?" und überhaupt "Wie passt das alles zusammen?" und dann folgt bei der Auflösung die Ernüchterung. Aufgrund des schwachen Endes ist die Folge leider nur mittelmaß. Wäre die tolle Spannung bis zum Schluß durchgehalten worden, wäre diese Folge echt Top.

205) Huh? schrieb am 05.07.2004 um 02:47:35 zur Folge Panik im Park: Hallo! Das klassische Thema der drei ??? ist doch nuneinmal das Mystische und das Übernatürlich scheinende. Das setzt doch bei den Autoren voraus, daß sie sich abgedrehte Stories einfallen lassen müssen. Über Realismus brauch man wohl nicht diskutieren, denn bei Serienhelden ist es ja auch üblich das immer wieder Sachen erlebt werden, die anderen maximal einmal im Leben passieren (wenn überhaupt). Und bei unseren dreien gab es halt Ausflüge ins All, Entführungen, Hypnosebefehle etc. Allerdings schreibt ein guter Autor eine verrückte Geschichte und klärt sie am Ende so auf, das man überrascht ist wie sich alles rational erklären lässt. Das die drei ??? bis ins Mark erschüttert sind, wenn sie animierte Quallen sehen oder das Photo einer Cobra kann man ja noch niedlich finden, aber ein Halsband mit Elektroschocks macht einen Golden Retriever nicht aggressiv (eher im Gegenteil, der Hund würde vor Angst wohl gar nichts machen), die Verbindungen die bei PiP zur Räumung des Parks führen sind so weit hergeholt, das sie im Voraus zu unwahrscheinlich zu planen sind und das Ende ist so unspannend wie es gerade eben geht. Trotzdem danke das es die drei ??? gibt. P.S. Kann es sein, das bei Folgen bei denen man den Eindruck hat die drei ??? sprechen ein bißchen komisch miteinander (vom Tonfall her), daß die drei nicht gleichzeitig im Tonstudio waren und zusammengeschnitten wurden?

206) Mr. Rhandur © schrieb am 09.08.2004 um 21:49:33 zur Folge Panik im Park: Hr. Sonnleitner hat sich für seinen neuen Fall bei bereits bekannten Themen bedient. Zwei Beispiele: Ein Park wird mittels extravaganter Methode von Zeugen befreit? Gab es, in spannenderer Form, bereits in "Der Höhlenmensch". Die Abstrusität, einen Tunnel zu graben, um den Tresorraum einer Bank zu knacken? "Der unheimliche Drache". Oder "Der verschwundene Schatz". Ansonsten gestaltet sich die Story leider (zu) sehr konstruiert; es gibt zwar einige positive Aspekte, etwa etliche Szenenwechsel, es wird ohne "Mr. Computer - übernehmen Sie!" ermittelt und die Idee mit der Bedrohung durch außerirdische Viren mag zwar im ersten Moment etwas krude anhören, tut jedoch im Verlaufe der Geschichte ihr übriges, um die Spannung aufzubauen und zu halten. Aber!!! Nein, so dermaßen konstruiert war es bis dato eigentlich nie. Was die Ganoven da vorausplanen, ist einfach zuviel des Guten. An manchen Stellen fragt man sich dann tatsächlich, ob die Schweren Jungs eine Seherin im Team haben - anders wäre die Möglichkeit, alle Reaktionen der Drei ??? vorauszuplanen und in den großen Hauptplan mit einzubeziehen, ja sogar als Basis für das Gelingen des selbigen zu verwenden, nicht möglich gewesen. Das war und ist einfach völlig daneben - solche Dinge könnte man vielleicht mit den Vieren aus der Millionenstadt machen, wo mehrere Verbrechen durch die Schwester des Bruders, der einen Schwager hat, dessen Enkel mal von einem Freund gehört hat, daß in einer Bank viel Geld zu holen ist, aber in einer ernstzunehmenden Krimiserie wirkt sowas doch erheblich deplaziert. Doch trotz all der Schelte handelt es sich bei dieser Folge letztendlich um eine nahezu Klassische, wenn auch der Titel und das Cover selten reißerisch und billig-plakativ wirken. Die Mobilteufel-, Freundinnen- und Zeitgeistanbiedereihasser können hier ohne größere Sorgen zugreifen, denn spannend gestalten sich die 55 Minuten allemal - wenn auch das Ganze die Übertriebenheit des "unheimlichen Drachen" bei weitem toppt. Gut, dat war von diedreifragezeichen.de Aber ich finde DAS trifft es genau. Sonni schreibt los, ohne dat ende zu kennen, wie dürrenmatt in ''der richter un sein henker''

207) Mr. Rhandur © schrieb am 09.08.2004 um 21:50:54 zur Folge Panik im Park: falls ich jetze ''Mr.Barron''s Copyright gebrochen hab, tuts mir leid. n link hättes auch getan

208) Mecki © schrieb am 16.08.2004 um 22:39:57 zur Folge Panik im Park: Was soll man dazu noch sagen? Grottenschlecht! Die Idee, in einem menschenleeren Stadtteil ungestört ein Ding zu drehen, ist an sich nicht schlecht, aber das mit dem Meteroiten ist doch ziemlich weit her geholt. Absolut misslungen!

209) puln schrieb am 02.11.2004 um 18:48:15 zur Folge Panik im Park: Da bin ich total deiner meinung das der gesamte bereich abgespert wurde nur weil die möglichkeit bestät und das nur einer aussage nach eines Prof. der sich nicht mal irgend einen Beweiss dar legt

210) LaFlamme © schrieb am 05.11.2004 um 14:48:18 zur Folge Panik im Park: Heute in der beliebten Serie "Sonnleitner lernt dazu": Es gibt erstmals eine Figur im Buch, welche nichts mit dem Verbrechen zu tun hat - der Tierarzt. Weiter so und bitte mehr davon. Weiters gabs zwischendurch sogar zwei gute Meldungen, nämlich die Drohungen von Peter und Bob nach der frühen Tagwache oder auch die Cholesterinwerte. Als weitere positive Punkte möchte ich noch anführen, daß das Buch eigentlich gut geschrieben ist und Kelly wieder mal vorkommt - siehe da, es gibt sie ja doch noch.

Aber das wars dann auch schon. Der Fall ist in dem Moment klar als die Bank erwähnt wird, und abgesehn davon daß halt wieder mal ein Tunnel benutzt wird um wo reinzukommen (Drache, Ameisenmensch, verschwundener Schatz) kann man den ganzen Fall viel zu einfach aushebeln. Wenn die ??? und Kelly am Anfang nicht durch den Park gehen passiert rein gar nix. Wenn nicht Bobs Vater auf die Zeitung aus Santa Monica verweist ist das ganze gestorben. Und ein Golden Retriever greift doch keine Leute an mit dem Halsband wenn er sich davor nachher fürchtet (müßte er dann nicht auch aggressiv auf das Band reagieren wenn er es wieder zu Gesicht bekommt?). Dazu fahren die anscheinend mit einem Zehntonner bei der Nasa vor um einen tonnenschweren Meteoriten zu klauen (wie haben sie den eigentlich bis zum LKW transportiert?) und wie breit und stabil ist eigentlich der Tunnel, wenn man mit so nem Bohrkopf die Bank anbohrt? Ich denke ja mal nicht daß die da mit Bohrmaschinen agiert haben... Und vor allem, was für Reichtümer erwarten die beiden Täter eigentlich in einer Provinzfiliale einer Bank in einer Kleinstadt bei Los Angeles? Auf die Angus MacGyver (den schreibt man so!) Nummer möchte ich dann gleich gar nimmer eingehen. Ein letztes noch: Wo ist da jetzt im Park eigentlich die Panik? Der eine Überfall auf Kelly? Sonst ist die Panik (wo eigentlich nur einmal in einem Nebensatz erwähnt wird daß halt einige Leute bei der Polizei anrufen und daß im Krankenhaus Tests gemacht werden) eigentlich überhaupt nicht zu merken.

Fazit: Ich habe vor dem Lesen eigentlich eine Mega-Gurke erwartet, die ist es zum Glück nicht. Gegenüber dem Quiz etwas dazugelernt, aber nicht viel, die Story genauso hanebüchern wie beim Quiz. Aber wenigstens ist eine kleine Verbesserung sichtbar, daher lasse ich das Minus diesmal weg und geb dem ganzen eine 4.

211) Mr.Burroughs schrieb am 05.11.2004 um 15:09:17 zur Folge Panik im Park: LaFlamme...das Prpblem ist leider, dass Panik im Park Sonnleitners erstes Buch war...also nix dazugelernt, sondern was vergessen...

212) LaFlamme © schrieb am 05.11.2004 um 15:29:04 zur Folge Panik im Park: Mr. Burroughs: Nun, ich bin davon ausgegangen, daß das Gefährliche Quiz das Erstlingswerk war, weil das beim Hörspiel die Nummer 109 hat und die Panik im Park die 110.

213) Mr Burroughs schrieb am 08.11.2004 um 08:12:18 zur Folge Panik im Park: LaFlamme: Meines Wissens nach hat MaSo gesagt, dass die klassische Geschichte sein Erstlingswerk war, die etwas zeitgenössische das Zweitwerk...

214) ? schrieb am 24.11.2004 um 12:32:32 zur Folge Panik im Park: Panik im Park ist ziemlich unreal und ich fand es trotzdem ziemlich spannend.Es sollte nur mehr Bücher geben bei denen die drei ??? in den Bergen sind oder im Urlaub.Einfach etwas mehr Alltag.Dann würden die Bücher länger werden und es würde auch mal wieder etwas neues.Denn es geht immer nur un den Fall in den geschichten und es könnte auch mal darum gehen was die drei ??? in ihrer Freizeit machen und anf diese weise würde ein Buch auch länger und man würde nicht gleich nach 3Stunden ein Buch zu Ende gelesen haben.Ich weiß ja nicht wie ihr dass seht aber mir würden längere oder zusammenhängende Bücher sowie:Schrecken der Nacht,Gefährliches Spiel und die Toteninsel öfter gefallen.Oder ausgeschmücktere Bücher.(zB.mit 190 oder 250...)Seiten.

215) BillyTowne © schrieb am 24.11.2004 um 15:19:24 zur Folge Panik im Park: @?: die Autoren würden sicherlich auch gerne längere Bücher schreiben, aber die seitenzahl ist nun einemal vom Verlag auf 120 Seiten beschränkt worden.
Toteninsel war eine Ausnahme zum Jubiläum. Die anderen beiden Bücher sind 8soweit ich weiß) sammelbände und haben jeweils auch nur drei Geschichten mit 120 Seiten drinnen.

216) ? schrieb am 25.11.2004 um 10:45:51 zur Folge Panik im Park: Billy Towne:Das mag ja sein,aber ich gebe ja garnicht den Autoren die Schuld.Ich meine ja nur dass der Verlag etwas daran ändern müsste,denn im Endefeckt würde der verlag auch mehr Kapital daraus schlagen.Außerdem war es ja auch nur ein Vorschlag!

217) pops © schrieb am 25.11.2004 um 10:53:30 zur Folge Panik im Park: wieso würde denn der Verlag da mehr Kapital rausschlagen? Er hätte doch höhere Druckkosten!?

218) ? schrieb am 25.11.2004 um 10:59:26 zur Folge Panik im Park: pops:Ok,du hast Recht es ist einfach so!Tipp:Schau auf meinen letzten Satz im vorigen Text!!!

219) ? schrieb am 25.11.2004 um 11:06:32 zur Folge Panik im Park: Davür würden die bücher wieder mehr kosten und somit bliebe alles in selben Verhältnis.Du hast Recht der Verlag würde kein Kapital daraus schlagen,aber da muss ich dir Unrecht geben:Er würde auch keine Schulden machen.

220) pps schrieb am 25.11.2004 um 11:13:03 zur Folge Panik im Park: Es ist also völlig egal,denn wenn der Verlag nicht will dann tut er es auch nicht.Es geht nur ums Prinzip.Somit gebe ich ? recht.

221) pops © schrieb am 25.11.2004 um 12:30:27 zur Folge Panik im Park: @ ?: Wer redet denn von Schulden machen? @ pps: Um welches Prinzip geht es? Ich glaube nicht, dass das eine Frage von Wollen oder nicht Wollen ist, sondern einfach eine finanzielle Abwägung.

222) pps schrieb am 25.11.2004 um 12:44:08 zur Folge Panik im Park: Wie bitte du Skynny Norris.

223) ? schrieb am 25.11.2004 um 12:46:05 zur Folge Panik im Park: Hört auf zu streiten.Kann man nicht mal mer normal Diskutieren pps?

224) ? schrieb am 25.11.2004 um 12:49:34 zur Folge Panik im Park: Außerdem heißt es Skinny Norris!!!

225) pops © schrieb am 25.11.2004 um 12:52:49 zur Folge Panik im Park: @ pps *ignorier*

226) ? schrieb am 25.11.2004 um 12:54:33 zur Folge Panik im Park: Abgemacht pops!Wie fandest du Panik im Park?

227) ? schrieb am 25.11.2004 um 12:58:05 zur Folge Panik im Park: Abgemacht pops.Wie fandest du Panik im Park?

228) pops © schrieb am 25.11.2004 um 13:11:47 zur Folge Panik im Park: PiP steht ganz unten in meiner Hitliste. Hat mir überhaupt nicht gefallen. Diese Meteoritengeschichte uäääh...

229) ? schrieb am 25.11.2004 um 13:21:10 zur Folge Panik im Park: welche Bücher stehen bei deiner hitliste ganz oben?Bei mir:und der Nebelberg,Toteninsel,Schrecken der Nacht und der Superpapagei!!!

230) pops © schrieb am 25.11.2004 um 13:41:21 zur Folge Panik im Park: Gespensterschloss, Nacht in Angst, Wecker

231) ? schrieb am 25.11.2004 um 14:19:02 zur Folge Panik im Park: Nacht in Angst habe ich noch gar nicht gelesen.Ist es interresant?

232) pops © schrieb am 25.11.2004 um 14:21:29 zur Folge Panik im Park: Yep, ist halt mal ein bisschen was anderes! Schau dir doch mal das Folgenforum dazu an!

233) ? schrieb am 25.11.2004 um 17:11:57 zur Folge Panik im Park: Muss schon sagen das Buch hat was!Sehr gut und spannend!

234) Chrissi schrieb am 10.01.2005 um 13:59:32 zur Folge Panik im Park: Hi! Ist eigentlich schonmal jemanden aufgefallen das der Titel "Panik im Park" unlängst Kapitelüberschrift in einem der Klassiker war? Ist mir letztens beim Lesen aufgefallen, aber mir fällt grad nicht ein aus welcher Folge das jetzt geklaut war... Gruß Chrissi

235) Mr. Murphy © schrieb am 10.01.2005 um 14:37:33 zur Folge Panik im Park: Im "Höhlenmensch" oder im "unsichtbaren Gegner"

236) jg schrieb am 07.02.2005 um 19:09:17 zur Folge Panik im Park: Zu dieser Folge muss ich leider sagen: zuviel des Guten.Maso überschätzt sich gnadenlos mit seiner "Hammerstory",der schreibt doch nicht für TKKG?!Note:3"gnädig"Marx/Nevis/Minninger vor!

237) marco © schrieb am 26.03.2005 um 16:24:50 zur Folge Panik im Park: Zu dieser Folge kann ich nur sagen:langweilig und unglaubwürdig.Fast der gleiche quatsch wie "Geheimakte Ufo".Das ganze hat auch mit was aus dem All zu tuhen und wieder nur langweilig und unlogischer Blödsinn.Wie auch immer,jedenfalls ist ein Highlight drin:Die Hunde in der Folge scheinen wohl alle Tollwut zu haben und als einzigste ihre Rolle gut gespielt.Viel weiteres gibt´s dazu auch nicht zu sagen. Und trotzdem:So viele Flaschen und kein einziger Gag drin!Note:4-5

238) Danny8247 schrieb am 22.07.2005 um 18:48:57 zur Folge Panik im Park: Ich höre jetzt gerade die Kassette!

239) Kimba © schrieb am 22.07.2005 um 19:23:33 zur Folge Panik im Park: Das ist doch mal ne spannende Info für die Allgemeinheit....

240) P.S. schrieb am 26.07.2005 um 10:36:19 zur Folge Panik im Park: *hmpf* Was bitte ist das denn für eine Geschichte??? Ich hab sie noch nicht ganz angehört, aber für mich ist sie eine Aneinanderreihung von unlogischen Sachen. a) seit wann geht man mit der Taschenlampe ins Kino? b) Fällt es üüüüüüüüberhaupt nicht auf wenn ein Komet runterkommt und dann fast ohne Spuren verschwindet. c) Wie bitte soll der Komet ohne Spuren zu hinterlassen ins den Park gekommen sein? d) Seit wann reicht bei einer möglichen Bedrohung durch extraterrestrische Viren und Bakterien ein Routine-Check im Krankenhaus aus??? Und die Sache mit dem Halsband: dem einen Hund können die Jungs durch einen Zufall das Halsband mit dem Stock lösen (als sie über den Zaun flüchten). Als der Golden Retriever wieder auftaucht hatte er auch ein fremdes Halsband um - und den drei ??? fällt das nicht auf? = Fazit: diese Folge geht gar nicht.

241) Silbermine schrieb am 26.07.2005 um 17:33:56 zur Folge Panik im Park: Naja, P:S: im Grunde hast du Recht, aber ich finde, dass es in der Reihe noch schlechtere Stories gibt. Aus diesem Grund hat PiP dann doch noch einen "Gnadenplatz" in meinem CD-Regal bekommen. Ich geb allerdings zu, dass ich die CD eigentlich nicht höre. Gruß Silbermine

242) P.S. schrieb am 26.07.2005 um 18:39:09 zur Folge Panik im Park: @Silbermine: welche Folge ist denn noch haarsträubender? *stutz*

243) LaFlamme © schrieb am 27.07.2005 um 00:17:04 zur Folge Panik im Park: Um es für Silbermine zu beantworten: Todesflug!

244) Silbermine schrieb am 27.07.2005 um 09:34:07 zur Folge Panik im Park: Danke LaFlamme! Bin absolut deiner Meinung!

245) P.S. schrieb am 27.07.2005 um 09:37:18 zur Folge Panik im Park: Hast Recht, LaFlamme. *grins* Und ich dachte immer, es wäre Bobs geheimer Wunsch, einmal Testpilot für die Nasa zu sein. *lol*

246) Morninglove schrieb am 19.08.2005 um 19:47:40 zur Folge Panik im Park: Naja, ich finde die Jungen zicken sich voll an!

247) Morninglove schrieb am 19.08.2005 um 19:48:30 zur Folge Panik im Park: Und die Jungs sind da voll dämlich und merken gar nix

248) Morninglove schrieb am 19.08.2005 um 19:51:08 zur Folge Panik im Park: und was aaist bhjw?

249) LaFlamme © schrieb am 19.08.2005 um 22:15:55 zur Folge Panik im Park: Erstzens heißt BJHW Brigitte-Johanna Henkel-Waidhofer, eine Autorin der ???. Zweitens, bitte derartige Beiträge in eine Post schreiben, das machts übersichtlicher. Danke schön.

250) hallo!!! schrieb am 19.08.2005 um 23:16:54 zur Folge Panik im Park: mir gefallen die älteren folge besser. die letzten amerikanischen find ich auch voll schlecht. zb die automafia. erinnert mich an eine tkkg geschichte sie können karate und auch die ganze handlung auch wenn ich an sichj jetzt nicht genau eine tkkg geschichte weiss. aber karate judo da kam immer tim-tarzan und haute die bösen um

251) Victor Hugenay © schrieb am 20.08.2005 um 04:14:51 zur Folge Panik im Park: Finde die Folge auch nicht so prickelnd,aber bis jetzt sind eh nur wenige Geschichten rausgekommen die sich mit den "alten" messen könnten, :) Verstaubt bei mir im Regal,das Teil.

252) madame mim © schrieb am 29.10.2005 um 15:38:09 zur Folge Panik im Park: Oweia! Das ist jetzt wirklich das erste ?-Buch, das ich nach der Hälfte wieder weggelegt habe. Und da liegt es noch... Wenn mich nicht jemand davon überzeugen kann, das das Ende noch unglaublich toll und spannend wird, lass ich es da auch liegen. Was für ein Mist!

253) flukeskywater © schrieb am 12.11.2005 um 17:50:42 zur Folge Panik im Park: „Es könnte sich um einen Anschlag handeln - um einen Anschlag auf die gesamte Menschheit!“ In der Tat, und zwar handelt es sich dabei um den literarischen Anschlag eines gewissen MaSo, der nach einer Infektion mit kosmischen Keimen von der gefürchteten galaktischen Schreibtollwut gepackt wurde und sich böse knurrend in einen an den Haaren herbeigezogenen Plot verbiß, ehe er winselnd und erschöpft davon abließ, um mit dem Seufzer „Niemand wird uns diesen Alptraum glauben!“ in einer Ecke zu einem Häuflein Elend zusammenzusinken ... so oder ähnlich könnte es jedenfalls gewesen sein.
Wäre ich jedenfalls Justus, Peter oder Bob gewesen, so wäre der Plan der beiden Verbrecher Steve und Jack schon vor seinem Beginn gescheitert, da mich weder ein Paket Freikarten noch zehn Golden Retriever jemals in einen derartig bekloppten Film gekriegt hätten, wie der mißlungene „Hund von Baskerville“-Verschnitt am Anfang. „Küß mich, Mike ... und wenn es das letzte ist, was du tust“ ... ich für meine Person hatte irgendwie den Eindruck, daß der Kuß nur das vorletzte war, und das letzte war sicher nicht die Fahrt auf dem Gespensterkarussell - aber okay, diese Serie ist ja jugendfrei. Nehmen wir einfach mal an, ich hätte das Kino trotzdem aufgesucht, so mag es möglicherweise einige Dinge geben, die mich dazu veranlassen könnten, nachts durch einen entlegenen, stockdunklen und mit Hundehaufen übersäten Stadtpark zu spazieren - aber ein durchgeknallter, radebrechender Mexikaner auf Ecstasy komplett mit Klischeesombrero und Poncho, der etwas von einem Fiesta, Focus oder Mondeo in einer heruntergekommenen Schnapsbude am Ende der zivilisierten Welt daherfaselt, gehört mit Sicherheit nicht dazu. Und wo war eigentlich der Angriff der Killerhunde? Alles, was ich mitbekam, war das Vorbeihecheln eines gestörten Köters, der sich eher wie ein asthmatischer Chihuahua anhörte und dann zitterend wie Espenlaub in einem Dornengestrüpp aufgefunden wurde. Wären die Hunde allerdings wirklich gefährlich gewesen, dann hätte es auch nicht viel Zweck gehabt, die reißenden Bestien mit gutgemeinten Sprüchen wie „Aus!“ oder „Pfui!“ besänftigen zu wollen, wie es Bob und Peter am nächsten Tag vor der Bank of America (aha ... danke für den Spoiler, nun wissen wir auch, worum sich der Plot wirklich dreht) versuchen. Das abgerissene Funkhalsband lassen sie natürlich liegen. Stattdessen säbeln sie mit einem Dietrich (!?) ein Stück von einem überdimensionalen fossilen Hundehaufen („Irgendetwas stinkt hier gewaltig“ - tja, ihr hättet eben besser auf den Boden achten sollen, als ihr abseits der Wege im Park herumgelatscht seid) ab, der sich alsbald als Meteorit entpuppt, und marschieren damit zu einem dubiosen Hundepsychologen, der zufälligerweise (!!!) gleichzeitig fanatischer Hobbygeologe ist und Justus den eben erst unter Lebensgefahr gemachten Fund, der ihm zufällig (!!!) aus der Hosentasche gerutscht ist, ohne allzu große Mühe abschwatzt. (Im übrigen wurde wohl noch nie ein Charakter schlechter eingeführt als mit der Aussage „Justus beschloß, einen gewissen Dr. Brolin aufzusuchen.“) Wenig später bekommt Justus um ein Haar einen Herzanfall, als er erfährt, daß der Stein „nicht von dieser Welt ist“, und zufälligerweise (!!!) stellt sich heraus, daß kurz zuvor in den Bergen von Santa Monica ein Meteorit eingeschlagen sein soll, der dann auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Genau so mysteriös ist übrigens auch das Verschwinden des Ehepaars Jenkins, an dessen Stelle nun ein dubioser Scharlatan das lächerliche in den Boden gesprengte Löchlein („ein Meter tief“) überwacht, und den Justus sofort als Heuchler entlarvt, weil er nicht so dumm und schmutzig ist, wie sich übergewichtige Jungdetektive den gemeinen Landmann vorstellen. Wer sich bereits an dieser Stelle gefragt hat, wieso es keinem Experten auffiel, daß der Einschlagkrater nur vorgetäuscht war, der wird sich wenig später vor Verzweiflung „die schütteren Haare“ raufen, als es einem jungen Schnösel gelingt, sich als einen weltberühmten Geologieprofessor auszugeben (den trotz seiner Entführung scheinbar niemand vermißt hat) und Seuchenalarm für den halben Erdball auszurufen. „Mit Meteoriten sollte man nicht spaßen“ - besonders, wenn sie böse und lila sind, das wissen Eingeweihte ja schon seit Maniac Mansion. Eigenartig finde ich jedoch, daß die potentiell mit galaktischen Killerbakterien verseuchten ??? samt falschem Professor erst noch stundenlang mit Inspektor Cotta und dem trotteligen Bürgermeister J. Edgar Hoover diskutieren, anstatt sich sofort in Quarantäne zu begeben - aber wie man dann wenig später sieht, tut es ein kurzer Besuch in der Ambulanz des örtlichen Kreiskrankenhauses ja auch. Während General McClintock in „Outbreak“ noch eine ganze Ortschaft ausradieren wollte, um das Killervirus zu vernichten, genügt in Rocky Beach eine weiträumige Absperrung des Stadtparks durch ein paar Polizeistreifen offenbar aus, und das Geld in der Bank läßt man einfach dort liegen. Wieso müssen sich die ??? eigentlich an den tumben Provinzcops vorbeischleichen, als sie in den Park eindringen, wo sich am Ende doch herausstellt, daß Cotta von vorneherein informiert war? Nun, wie auch immer, da wir seit dem „unheimlichen Drachen“ und dem „verschwundenen Schatz“ ja wissen, daß halb Kalifornien von Verbrechern untertunnelt ist, die sich in unterirdische Tresorräume vorwühlen (was wäre eigentlich, wenn die Banken ihr Geld im zweiten Stock aufbewahren würden?), überrascht es uns auch nicht mehr, daß im alten „Palisades Park“ ein paar alte spanische Geheimgänge existieren, die die Bösewichte genau zum gewünschten Zielort führen („X marks the spot“). Hier bricht nun endlich die Panik im Park aus, als Peter eine schwindsüchtige Ratte vorbeihuschen sieht, und - zack! - sitzen die drei in einem finsteren Verlies, das auf geheimnisvolle Weise gleichzeitig so gut beleuchtet ist, daß selbst der senile Professor Clark den dort gehorteten Sprengstoff entdeckt hat, andererseits aber auch wieder so dunkel, daß er gleichzeitig den Gangstern entgangen ist. Obwohl Justus wie schon angemerkt weiß, daß jederzeit die rettende Kavallerie von Inspektor Cotta auf dem Schauplatz erscheinen muß, läßt er es sich natürlich nicht nehmen, zum Schluß noch ein selbstmörderisches Sprengstoffexperiment zu inszenieren - wie war das doch gleich mit dem Attentat auf Adolf Hitler, das zweifellos gelungen wäre, wenn es innen im Bunker stattgefunden hätte statt in der zugigen Lagebaracke? Allen physikalischen Gesetzen zum Trotz entrinnen die ??? dem Tode und stimmen auch schon in den Schlußlacher ein, ohne die Verbrecher gefragt zu haben, wie es ihnen zu zweit gelungen ist, den tonnenschweren Meteoriten aus dem Museum der NASA zu stehlen und unbemerkt durchs halbe Land zu transportieren - als Handgepäck in der Economy-Klasse?
Ich weiß, ich weiß, ich lege zuviel Wert auf Logik, und ich sollte wahrscheinlich lieber froh sein, daß MaSo zumindest in der Hörspielform erfreulicherweise doch nicht so schlecht ist, wie ich zunächst befürchtet hatte, und Textstellen wie „Grüß dich, Blacky“, „Es tutet noch“ (nach einmaligem Klingeln) und „Wie lustig, ich bin auch so einer“ haben sogar das Zeug zum Klassiker ... aber irgendwie vermisse ich doch jene Verbrecher, die entweder mit dem gesunden Menschenverstand handeln, oder wenigstens so abgefahren kultig sind wie weiland der hustende Mr. Shelby oder Rawley mit seinem Gnomenballett.

254) carol © schrieb am 08.03.2006 um 16:07:52 zur Folge Panik im Park: Die Folge ist irgendwie dämlich....Seuchenalarm....so ein unsinn!!

255) nebelphantom © schrieb am 05.04.2006 um 13:25:22 zur Folge Panik im Park: Was bleibt zu sagen... Hab das Buch weniger gelesen als viel mehr mich durchgekämpft. Ich hab die ganzen Kommentare hier jetzt nicht gelesen, aber sind ja extrem viele und ich geh davon aus, dass eigentlich schon alles gesagt wurde. Ich will jetzt gar nicht über die Story lästern, ob das jetzt realistisch ist oder nicht und dann ausführen, warum die Ranch oder der Drache besser sind obwohl die auch nicht sehr realistisch sind und dass ich diesen Seuchenalarm lächerlich finde und bla bla bla... MaSo zu verreißen ist langweilig, fällt meistens ziemlich eintönig aus und je mehr man schreibt desto mehr muss man sich fragen ob man nicht zunehmend abschweift von der eigentlichen Sache (bei einem Review die eigene Meinung). Ich mach's mal kürzer: was mich hier einfach nur abgestoßen hat, ist der Schreibstil, die Art des Umgangs mit den Figuren, die ärmlichen Dialoge. Punkt. Aus. Wie dämlich die Geschichte auch sein mag: egal. Wie die Atmosphäre auch sein mag: egal. In dem Moment, wo die Kapitel in einem fast schon penetranten Ausmaß aus dem ununterbrochenen und diesmal einfach unerträglichen Rumgeschnauze, -gezicke, -gemotze, -gekläffe, -gejaule und -gezeter bestehen macht es mir schlicht keinen Spaß mehr, ein Buch zu lesen. "....", schnauzte Bob. "..." maulte Justus zurück. "..." stichelte Peter dazwischen. "..." knurrte Justus. "..." keifte Bob seinen Freund an .... und so geht das durchweg. Was außerdem extrem auffällt sind die ständigen, nicht enden wollenden Beschreibungen jedes noch so nebensächlichen Krams, sei es jetzt Peter's Sahnetörtchen das alleine schon sechs oder sieben Sätze gewidmet bekommt, sei es der Anfang bsw. des Kapitels 'Schlangen fangen', wo seitenweise nicht im Ansatz ein vernünftiges Wort zu finden ist sondern sich durchgehend gestritten und angepöbelt wird. Ebenfalls nervig: ich brauch mir nicht alle zwei Seiten reinziehen: "Das wird ja immer mysteriöser/rätselhafter/abenteurlicher"/ 2000 andere Adjektive, ganz so, als wolle Marco sich für jede kleine Idee selbst loben. Nochmal: Ich will hier keine MaSo - Hasstirade loslassen (denn selbst er hat deutlich besseres geschrieben), ich bin einfach nur maßlos enttäuscht von der Grobheit, mit der hier 'gearbeitet' wurde.

256) Jupiter © schrieb am 26.04.2006 um 16:00:49 zur Folge Panik im Park: Ich hab jetzt auch mal einen Blick ins Buch geworfen und bin über etwas Seltsames gestolpert: Die Zentrale scheint in dieser Folge mal wieder versteckt zu sein! Oder hab ich das falsch gedeutet? Außerdem gibt es durchaus Golden Retriever, mit denen nicht zu spaßen ist.

257) Mr 14 Prozent © schrieb am 26.04.2006 um 17:08:48 zur Folge Panik im Park: @Jupiter: Die Zentrale ist im Buch versteckt? Ist mir nicht aufgefallen. Wie kommst du darauf?

258) Jupiter © schrieb am 27.04.2006 um 10:36:04 zur Folge Panik im Park: Ich hab das Buch jetzt nicht zur Hand, aber da steht gleich auf den ersten Seiten irgendwas von hohen Schrottbergen (oder so ähnlich), zwischen denen sich die Zentrale befindet.

259) Mr 14 Prozent © schrieb am 27.04.2006 um 14:45:34 zur Folge Panik im Park: @Jupiter: Da steht nur, dass die Zentrale zwischen Bergen von mehr oder weniger brauchbarem Trödel und Ramsch auf dem Schrottplatz steht. Damit ist wohl nichts anderes gemeint, als dass die Zentrale mit 'ner Menge Schrott umgeben, aber nicht darunter versteckt ist. Oder deute ich das jetzt falsch?

260) Jupiter © schrieb am 28.04.2006 um 12:30:13 zur Folge Panik im Park: Früher war die Zentrale unter Schrott vergraben. Der musste weg, weils zu unordentlich aussah (meine ich mich zu erinnern). Dann stand sie bis vor Kurzem frei sichtbar auf dem Platz. Deshalb klingt es für mich so, als sei sie in diesem Buch mindestens halbwegs verborgen. Aber stimmt schon, die Berge können auch nur so auf dem Schrottplatz rumstehen.

261) Laflamme © schrieb am 28.04.2006 um 12:50:32 zur Folge Panik im Park: Jupiter: Tante Mathilda wollte beim Volk der Winde, also außerhalb der offiziellen Serie, daß der Schrottberg aufgeräumt wird. Daher liegt die Zentrale beim Werwolf, Millionär, und dem Gold der Wikinger auch noch unter dem Schrottberg.

262) Jupiter © schrieb am 28.04.2006 um 13:37:56 zur Folge Panik im Park: @Laflamme: Das klärt aber immer noch nicht die Situation bei Panik im Park. Wo (oder wie) ist die Zentrale da.

263) Laflamme © schrieb am 28.04.2006 um 13:40:31 zur Folge Panik im Park: Ich werde mir das Buch demnächst mal wieder vornehmen, wenn ich mit Soccer Mania durch bin - vielleicht kann man das ja rausfinden.

264) Kimba © schrieb am 28.04.2006 um 13:50:32 zur Folge Panik im Park: @Jupiter: Sie ist auf jeden Fall AUF dem Schrottplatz! *gg* Soviel ist schon mal sicher...

265) Mr 14 Prozent © schrieb am 01.05.2006 um 12:49:27 zur Folge Panik im Park: Ich würde das so interpretieren, dass die Zentrale zwischen viel Schrott und Trödel steht. Aber das war schon immer so.

266) Nightwing © schrieb am 01.05.2006 um 14:46:27 zur Folge Panik im Park: schon immer so?!!! wurd nicht füher gesagt das sie unter schrott verborgen ist? man musste doch auch durch "tunnel 2 " um sie zu erreichen. das hiess für mich immer das sie vollkommen verdeckt ist.

267) Laflamme © schrieb am 02.05.2006 um 00:59:05 zur Folge Panik im Park: *seufz* Nightwing, siehe bitte Post #261. Danke.

268) Laflamme © schrieb am 02.05.2006 um 08:47:21 zur Folge Panik im Park: Jupiter: Es gibt in dem Buch noch was viel schlimmeres, und da hat Sonnleitner wirklich ärgstens geschlampt. Also, es ward überliefert im zweiten Buche Sonnleitner, TI 110/81:

In diesem Moment platze Bob in den Wohnwagen. "Wenn das nicht wirklich wichtig ist, dann baue ich unsere Geheimtunnel so um, daß du 20 Kilo abnehmen mußt, um durchzupassen. Das schwör ich dir!" Die Zentrale hatte mehrere geheime Zugänge, die durch ziemlich enge Tunnel führten, welche die drei ??? im Laufe der Zeit aus allem, was der Schrottplatz so hergab, angelegt hatten.

Tja, der Status quo der Folge 110 war ja, Zentrale steht offen herum. Das rote und das grüne Tor existieren, sind aber keine Tunnel. Tunnel 2 existiert ebenfalls noch, dort lagern aber Akten drinnen, folgedessen ist dieser Zugang sowieso unpassierbar. Und "Die Tür" ist der Aufräumaktion beim "Volk der Winde" zum Opfer gefallen, wurde jedenfalls nie wieder erwähnt. Wie auch, da dieser Gang an der Schiebetür, nämlich dem Haupteingang endete, der logischerweise frei zugänglich sein muß. Also, meine Vermutung lautet: Sonnleitner hat geschlampt. Mag wer in der Fragebox nachfragen wie ers gemeint hat?

269) Jupiter © schrieb am 02.05.2006 um 12:33:45 zur Folge Panik im Park: @Laflamme: So weit bin ich gar nicht gekommen. Die Tatsache, dass die Zentrale nicht mehr versteckt war, scheint bei Herrn Sonnleitner etwas langsamer angekommen zu sein.

270) Mr 14 Prozent © schrieb am 11.07.2006 um 17:27:19 zur Folge Panik im Park: Aus einigen Andeutungen in der Fragebox ist auch ganz klar zu schließen, dass Sonnleitner viele Folgen noch gar nicht gelesen oder gehört hat. Daher kommen seine Schlampereien wahrscheinlich.
@Nightwing: Ich meinte, dass die Zentrale früher unter Schrott stand, und um diesen Schrottberg befand sich auch Trödel. Heute fehlt der Berg, der Schrott drumherum ist aber immer noch da.

271) Laflamme © schrieb am 11.07.2006 um 18:42:38 zur Folge Panik im Park: 14%: Das gilt aber nur bis Feuermond - seitdem gibt es ja wieder die Geheimzugänge unter dem Schrott zur Zentrale.

272) Mr 14 Prozent © schrieb am 11.07.2006 um 22:11:41 zur Folge Panik im Park: LaFlamme: Ja, stimmt natürlich, das Heute bezog sich noch auf die Zeit, in der Panik im Park spielt.

273) Karpatenhund3 schrieb am 11.11.2006 um 12:29:37 zur Folge Panik im Park: Warum machen sich es die Diebe aus dieser Folge so schwer.Mit diesen Hundebestien,und einem Auserirdischen Stein.Das hätten sie sich auch einfacher machen können.Sie hätten sich Nachts,wo der Park ja fast Menschenleer in ihren Underirdischen Tunnel steigen müssen,und keiner hätte gemerkt was los ist.

274) ZwergBumsti © schrieb am 30.11.2006 um 18:30:04 zur Folge Panik im Park: wie sind die drei ??? eigentlich zu den kinokarten gekommen (im hsp heißt es "zugesteckt", glaub ich zumindest)? im übrigen eine reichlich übertriebene geschichte, zu viele punkte um auch nur einen aufzuzählen.

275) Laflamme © schrieb am 30.11.2006 um 20:53:59 zur Folge Panik im Park: Die hat Peter bei nem "Gewinnspiel" gekommen. Irgendeine Auszeichnung für das "erfolgreichste Detektiv-Team Kaliforniens" oder so ähnlich. Justus war zu Beginn im Buch noch angesäuert, warum Peter diesem Brief bekommen hat und nicht er selbst.

276) ZwergBumsti © schrieb am 01.12.2006 um 12:40:19 zur Folge Panik im Park: danke für die info.

277) swanpride schrieb am 17.01.2007 um 16:38:30 zur Folge Panik im Park: Was mich an diesem Buch so aufregt, ist, dass die drei konsequent jeden Hinweis darauf, was vorgeht, ignorieren. Erst stellen sie fest, dass sie Werbezettel von einem Restaurant bekommen haben, das gar nicht existiert. Dann fallen Justus mehrere Indizien auf, die den Bauern unglaubwürdig machen. Aber hinterfragen sie deswegen die ganze Geschichte? Nein, sie stolpern schön weiter in Richtung verderben, bis es fast zu spät ist.

278) Mihai Eftimin © schrieb am 31.03.2007 um 03:09:18 zur Folge Panik im Park: Was mich etwas stört ist, dass Justus, der Rocky Beach sehr gut kennen sollte, erst so spät auffällt, dass es dieses mexikanische Restaurant gar nicht gibt. Und dass angeblich ein Meteorit vom Himmel fällt, der die Menschheit vernichten will, finde ich für Drei ???-Verhältnisse doch etwas extrem (Bei "DIE DR3I" fände ich es evtl. noch normal). 3 minus

279) DerBrennendeSchuh schrieb am 14.07.2007 um 18:15:58 zur Folge Panik im Park: Zum Hundehalsband, das Hunde wild macht: Das scheint, jedenfalls prinzipiell, tatsächlich zu funktionieren. Ich habe dies in einem Forum (hat nix mit DDF zu tun) gefunden:
"Doch wer glaubt, mit einem E-Ausbildungsgerät das Ei des Kolumbus in Sachen Hundeausbildung gefunden zu haben, irrt gewaltig. Legen Sie Ihrem "Problemhund" ein Ausbildungshalsband an, drücken Sie kurz bevor er sich in Nachbars Katze verbeißt auf's Knöpfchen und Sie werden sehen, er zerlegt sein Opfer in Rekordzeit. Ein "starker" Hund wird den Elektroimpuls mit gesteigerter Aggression beantworten, weil er den unerwarteten Schmerz an seinem Hals mit seinem Opfer in Verbindung bringt. Dem Hund muss mit viel Sachverstand beigebracht werden, dass nur sein eigenes Fehlverhalten Grund für den einsetzenden Schmerz ist. Sollten Sie nicht über die nötigen Kenntnisse verfügen, lassen Sie die Finger von den Geräten. Das Geld, was Sie für ein Ausbildungsgerät ausgeben möchten, ist in diesem Fall bei einem erfahrenen Hundeausbilder besser angelegt."
Nur mal so als Diskussionsgrundlage...

280) swanpride © schrieb am 14.07.2007 um 19:01:41 zur Folge Panik im Park: Oh, ich bezweifel nicht, dass so etwas geht....allerdings bezweifel ich doch stark, dass sich die Hunde sozusagen auf Knopfdruck wieder beruhigen, nachdem ihnen so ein starker Schmerz zugefügt worden ist.

281) Car © schrieb am 20.07.2007 um 11:48:12 zur Folge Panik im Park: toll einfachn toll!@

282) Mata Hari schrieb am 02.04.2008 um 17:16:01 zur Folge Panik im Park: Ich finde die Folge Panik im Park zwar etwas übertrieben, aber dafür ist sie ziemlich spannend und die idee ist auch ziemlich gut. Wenn ihr bei BEWERTUNGEN gut seht ihr, dass Panik im Park ziemlich weit unten ist das kann ich nicht verstehen.

283) Kitt © schrieb am 04.11.2008 um 16:08:41 zur Folge Panik im Park: Panik im Park ist zwar ganz ok, jedoch aufgrund der angeblichen Seuche in Rocky Beach durch einen Metoriten vielleicht etwas übertrieben. Dennoch zum nebenbei hören eine recht pasable Folge.

284) Friday © schrieb am 19.11.2008 um 23:11:34 zur Folge Panik im Park: Kleine Anmerkung: Der Kinofilm, den die drei Detektive zu Beginn der Folge sehen, würde von der Story und der Atmosphäre her, sich gut in Die Gruselserie von EUROPA einreihen. Schade, dass es davon mal keine neuen Folgen gibt...

285) dcc schrieb am 16.06.2009 um 20:01:05 zur Folge Panik im Park: Ich finde es erschreckend, dass die Folge hier als eine der Schlechtesten bewertet wurde. Halte sie prinzipiell für eine der spannendsten, wenn auch das Ende zu überstürzt ist, gemessen daran dass die ??? sich hier zu lange veräppeln lassen. Ja, alles etwas übertrieben aber im Grunde doch in vielerlei Hinsicht voll und ganz in ??? Tradition. Im Grunde ähnlicher Plot wie schon beim verschwundenen Schatz oder auch Ameisenmensch. Ist mal jemand die Ähnlichkeit zu Stirb Langsam 3 aufgefallen? Da wird auch erst ein riesen Aufwand betrieben nur um einen Stadtteil menschenleer zu bekommen.

286) swanpride © schrieb am 16.06.2009 um 23:47:28 zur Folge Panik im Park: @285 Die Folge wird so schlecht bewertet, WEIL sich die drei so lange beräppelt lassen obwohl ihnen ständig Ungereimtheiten auffallen. Es geht nicht darum, dass mal wieder ein riesen Aufwand betrieben wird, sondern darum, dass die drei sich benehmen wie Rotkäppchen auf fröhlicher Wanderschaft...nur dass man ihnen sogar ein Bild vom Wolf gezeigt hat.
Großer Aufwand? Kein Problem, hatten wir schon öfter, beispielsweise bei der bedrohten Ranch.
Die ??? werden benutzt um die Polizei von einem Ort fernzuhalten? Hatten wir auch schon, im Wolfsgesicht, und ich LIEBE diese Folge.
Aber offensichtliche Hinweise einfach ignorieren? Das gibt es nur bei Sonnleitner. Deswegen finde ich PiP sogar noch schlechter als MoK...das wäre wenigstens eine gute TKKG-Folge gewesen. Das wäre PIP nur, wenn Klößchen die Ermittlungen leiten würde.

287) Sebastian schrieb am 26.06.2009 um 12:49:40 zur Folge Panik im Park: Ich halte der Folge zugute, daß sie mich nicht mit persönlichem Quark wie Bob's Liebeskummer oder Justus' Verliebtheit nervt. Aber wie schon bei der "bedrohten Ranch" mißfällt mir das Sci-Fi-Thema und (wie unten schon ausgiebig bemängelt wurde) das megalomanische Spektakel, das seitens der Gangster betrieben wird - auch in der Fiktion gibt es Grenzen zur totalen Unglaubwürdigkeit.

288) Das Nebelphantom schrieb am 11.07.2009 um 23:24:14 zur Folge Panik im Park: Auch ich finde diese folge nicht so dolle, was nicht so sehr an der Umsetzung liegt wie daran, dass die ??? hier jeden Bullshit abkaufen, der aus einem billigen Sci-fi-Film hätte stammen können. Ein Highlight ist der film am Anfang... klingt wie ein billiges Trash-Horror-Erotik-Filmchen XD

289) dcc © schrieb am 23.05.2011 um 23:44:35 zur Folge Panik im Park: So, ich tue jetzt mal das Unerhörte und halte ein Plädoyer auf diese Folge, die ja hier so sehr in Ungnade gefallen ist. Für mich ist PiP eine der hörenswertesten Folgen der Neuzeit. Warum denke ich das? Weil die Folge alles hat, was man sich nur wünschen kann und über gut 3/4 des Laufzeit mehr bietet als die meisten anderen Folgen, nämlich Action, tolle Sprecherleistungen und mehr Knobeln und Recherchieren als man sich wünschen kann. Wenn man sich mal überlegt, was hier alles in einer Stunde geboten wird... Die stimmungsvolle Kino-Einführung (die ja klar macht, dass die Folge auch ein wenig selbstironisch ist!!!), der nächtliche Spaziergang im Park (bis dahin muss ich immer ein wenig an Jacksons legendäres Thriller Video denken), die Hundeattacken, der Meteorit, der falsche Landwirt, der falsche Professor, der geklaute Meteorit usw... Für mich ist das allerbeste Unterhaltung, und in allerbester ??? Tradition zunächst ziemlich mysteriös und irrgational. Der Vorwurf, dass sich die ??? hier die ganze Zeit an der Nase rumführen lassen und selbst die offensichtlichsten Warnzeichen nicht wahrnehmen ist schlichzt falsch! Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt kaum eine Folge, in der immer wieder klar gemacht wird, dass die ??? etwas durchschauen, und darauf hin weiter ermitteln, aber eben lange keinen Reim drauf machen können (wer könnte das schon bei den merkwürdigen Vorkommnissen?) So durchschauen sie dass der Landwirt kein Landwirt sein kann, sie durchschauen, dass der Stein nicht in den Park gehört, sie glauben nicht daran, dass der Meteroit einfach so verschwunden ist, sie glauben die Sache mit der außerirdischen Seuche nicht, und am Ende kombiniert Justus aufgrund dieser Einschätzungen ganz sachlich die Lösung. Was will man mehr? Mir ist klar, dass der Hauptvorwurf sich auf die eigentliche Auflösung richtet. Sprich: Wer würde diesen absurden Aufwand betreiben, um eine Bank auszurauben - und vor allem, wie konnte man ernsthaft damit rechnen, dass die Ermittlungen der ??? genau in die gewünschte Richtung führung? So gesehen, macht ein Großteil der Handlung wirklich keinen Sinn, aber muss ich eine Folge immer von hinten nach vorne analysieren? Kann ich sie nicht einfach beim Hören genießen`? oder welchen Sinn machen eigentlich die Geschehnisse vom Superpapagei, vom Geisterschloss oder vom Nebelberg??? Komisch dass die Abneigung immer besonders groß ist, wenn es auch nur ansatzweise um Science Fiction geht... Was man dagegen wirklich kritisieren kann ist das eigentlich Ende. Das kommt viel zu schnell und es gibt die ganze Zeit eigentlich keinen klaren Gegenspieler, so dass einen die Auflösung ein wenig kalt lässt. Mich erinnert die Handlung und die Auflösung aber auch ein wenig an den verschwundenen Schatz - nur alles etwas "epischer". Also ich bleibe dabei - und meine neusten Hörungen haben mich darin bestätigt: Für mich eine der unterhaltsamsten Folgen mit excellenten Sprecherleistungen, pausenloser Action und Wendungen, viel Recherche und Knobelein und einer ausgewogenen Mischung aus Klassier-Feeling und Neuzeit, Spaß und Spannung. Hört einfach mal unvoreingenommen rein.

290) swanpride © schrieb am 24.05.2011 um 02:56:27 zur Folge Panik im Park: @289 Der Punkt ist ja, dass die drei trotz all der Hinweise die sie gesehen und richtig interpretiert haben, trotzdem die Polizei vor der Seuche warnen...basierend auf der Aussage eines Landwirtes, der bekanntlich keiner ist und eines Professors, der sich sehr verdächtig verhalten hat. Sie haben ein F, ein A, zwei L und ein E, aber erst wenn ihnen die Waffe unter die Nase gehalten wird, fällt ihnen auf, dass das ganze Falle ergibt.

291) FlukeSkywater © schrieb am 24.05.2011 um 21:19:16 zur Folge Panik im Park:
Was versteht man denn unter "irrgational"? Ist das, wenn man sich in einem Irrgarten verläuft? *g* Im übrigen bin ich nicht der Meinung, dass es zur Tradition der ??? gehört, irrational zu sein - Gott sei Dank! Vielleicht dachte dcc aber auch mehr an übernatürlich?

292) achterbembel © schrieb am 25.05.2011 um 14:42:59 zur Folge Panik im Park: Auch in meiner Gunst steht diese Folge (noch) ziemlich weit vorne. Der Grund ist denkbar einfach: ich habe die Folge oft und ausschließlich zum Einschlafen gehört. Dadurch habe ich die ersten zwei Drittel gefühlte tausendmal öfter gehört als das Ende bzw. den Teil, der aus der Folge unlogischen Blödsinn macht. Bis dahin fühlte ich mich aber bestens unterhalten. Jedenfalls hatte ich morgens wochenlang das Gefühl, in der Nacht irgendwas verpasst zu haben und wollte die Folge am abend gleich nochmal hören. Ich hatte auch immer das Gefühl, dass der Mann der sich am Anfang im Kino an den Drei ??? vorbeidrängelt eine wichtige Rolle spielt... dem war aber dann doch nicht so. Unterm Strich dennoch: trashige Unterhaltung. Note 2 minus.

293) Besen-Wesen © schrieb am 25.05.2011 um 14:52:25 zur Folge Panik im Park: Über das Buch kann man streiten, aber die Hörspielumsetzung ist meiner Meinung nach eine der besten im dreistelligen Folgenbereich.

294) dcc © schrieb am 25.05.2011 um 23:13:04 zur Folge Panik im Park: @292: Genau, kann es sein, dass der Typ, der sich an denen vorbeidrängelt, aber noch eine andere Rolle spricht? Mich hat das sehr an Der Verschwundene Schatz erinnert, wo derjenig ja wirklich noch eine Rolle spielt... Übrigens gilt das "2/3 vor dem Einschlagen" Argument auch für Folgen die deutlich besser beurteilt werden, wie etwas Gespensterschloss oder Nebelberg

295) achterbembel © schrieb am 26.05.2011 um 12:17:37 zur Folge Panik im Park: @294: Das würde ich nicht sagen. Der Nebelberg ist zwar eine klassische "Einschlaffolge" aber lange nicht so spannend wie PiP. Und Gespensterschloss sollte doch über jeden Zweifel erhaben sein - oder magst Du die Folge nicht?

296) swanpride © schrieb am 26.05.2011 um 17:52:21 zur Folge Panik im Park: Der Fall im Nebelberg ist eher 08/15, und zu intensiv sollte man darüber nicht nachdenken. Was sowohl das Buch als auch das Hörspiel hervorstechen läßt, ist der ungewöhnliche Erzählstil. Und ich kann dem Hörspiel "Gespensterschloss" nicht allzuviel abgewinnen (nicht, dass ich es schlecht finde, aber es ist keine "immer wieder hör"-Folge), das Buch ist um längen besser.
Ich finde bei der Hörspielumsetzung von PiP die Hunde alles andere als überzeugend, von daher bin ich nicht so begeistert. Obwohl die Fehler von dem Buch da nicht ganz so sehr ins Gewicht fallen, da gibt es zugegebenermaßen schlechtere Umsetzungen.

297) achterbembel © schrieb am 27.05.2011 um 11:58:15 zur Folge Panik im Park: Yep Swan, das stimmt! Die Hunde sind wirklich erbärmlich umgesetzt.

298) swanpride © schrieb am 27.05.2011 um 15:36:48 zur Folge Panik im Park: @297 Ja, aber genau die Szenen mit den Hunden sind doch eigentlich die spannensten...das gruseligste Erlebniss, was ich je hatte, war, als ich in einer Nebligen Silvesternacht auf einen Bus gewartet habe (der nie kam) und irgendwo in nächster Nähe ein Haufen Hunde wegen dem Nebel verrückt gespielt haben. Ich musste sie nicht einmal sehen um gedanklich auf den Baum zu klettern. DIESE Geräuschkulisse in PiP, und ich würde mir das Hörspiel wohl immer wieder antun, völlig egal, wie besch...eiden die Story selbst ist. So aber lassen mich die Hunde kalt, und es kommt nicht ein Fitzelchen Bedrohung auf...kein Vergleich zu Beispielsweise Peters Begegnung mit dem Wachhund im "Magischen Kreis".

299) kaeptn kidd © schrieb am 28.05.2011 um 09:00:34 zur Folge Panik im Park: Ich stimme zu. Die Umsetzung der Hunde ist das, was mich am meisten an der Folge stört und was sie für mich so billig wirken lässt – neben einigen wenig überzeugenden Sprechern.
Ansonsten finde ich die Folge auch nicht so grottig, wie sie oft gesehen wird. Die Geschichte ist zwar schon sehr gewagt, und es erscheint tatsächlich ziemlich unwahrscheinlich, dass sich die drei ??? und der Rest der Stadt (inkl. Polizei und Bürgermeister) derart hinters Licht führen lassen. Aber trotzdem hätte die Story genug für ein spannendes, unterhaltsames Hörspiel hergegeben. Nur leider wird der Trashfaktor durch die merkwürdige Darstellung der Hunde (auch schon im Kinofilm) mächtig überreizt, sodass das Hörspiel dann doch eher in Richtung 'Müll' geht …

300) Guntram schrieb am 28.05.2011 um 13:34:39 zur Folge Panik im Park: Sorry, aber die Story ist kolossaler Kuhm*st: Stromhunde die Passanten angreifen, Atomasteroiden im Ponypark, Farmer mit Diplom und unterirdische U-Bahnlinien in Rockin' Beach. Und der IQ-Kleister ist eine Jugendbande, die dafür sorgt, dass die Polyperei die gesamte Innenstadt sperrt. Ähm. Ne...

Tatsächlich gut war jedoch der Anfang, das hatte son' bisschen was von TKKG, die alten Folgen.

301) Besen-Wesen © schrieb am 28.05.2011 um 13:39:53 zur Folge Panik im Park: Das mit TKKG ist ein schöner HInweis, Guntram. Das war mir bisher gar nicht so bewusst. :-) Aber ich habe mal eben überlegt, wieviele Folgen zu Beginn Szenen in einem abendlichen Park haben. Ufos in bad Finkenstein, der Schlangenmensch - außerdem gibt es dann noch Oberst Greve und ... ach ... eigentlich dürfte man sich in keinen park mehr trauen, wenn man solche Hörspiele hört. ;-)

302) dcc © schrieb am 29.05.2011 um 14:45:10 zur Folge Panik im Park: @295: ja ich mag Gespensterschloss und auch Nebelberg sehr gerne. Ich wollte aber eben zeigen, dass es auch allseits anerkannte und beliebte Folgen gibt, die 2/3 Spitze sind und dann am Ende eigentlich stark abfallen oder eine Auflösung bieten, bei der man nur mit dem Kopf schüttel kann. Mich erschreckt es, wie in 300) so selbstverständlich Aspekte der Story on PIP als "kolossaler Kuhmist bezeichnet werden, die so in diversen Klassikerfolgen einfach hingenommen würden. Man denke mal an den Tanzenden Teufel oder den Unheimlichen Drachen oder eben das Gespensterschloss. Es ist also OK, wenn die ??? sich vor einem "Schlossgespenst" mehrmals in die Hose machen, aber wenn sie einen falschen Landwirt schon nach 5min durchschauen, wird grade der als "kolossaler Kuhmist" bezeichnet? Auch die unterirdischen U-Bahnlinien gab es ähnlich schon beim Unheimlichen Drachen. Die Idee mit dem theoretisch verseuchten Asteroiden ist doch gar nicht so verrückt! In anderen Folgen nehmen die ??? es hin, dass eine tote Katze wieder belebt werden könnte, sie glaube an Poltergeister oder oder oder

303) Guntram schrieb am 29.05.2011 um 19:07:47 zur Folge Panik im Park: @301| Ja. Parks sind echt gefährlich, da muss man schon aufpassen ;)

@302| Was ich als großes Problem der Folge erachte ist, dass der gesamte Ablauf der Folge unlogisch ist. Und zwar derart, dass man sich daran unfreiwillig daran stört. Natürlich gibt es auch bei den Klassikern unlogische Stellen - aber eben nur Stellen. Und es ist zu bedenken, dass die Ermittler damals noch Kinder waren. Im direkten Vergleich zwischen Panik im Park und Todesflug gefällt mir letzteres besser. Todesflug ist auch völliger Unsinn: Ein Verbrecherforscher, der mit seinem C64 Bob zum Mond schiesst. Totaler Quatsch - aber, die Folge an sich hat einen linearen Ablauf, der nachvollziehbar klingt. Hätte man das Raumschiff durch ein Wetterflugzeug ausgetauscht und die Welteroberungsmotive durch lokale Ernteausfälle, wäre die Folge weit weniger schlimm. Das Problem bei Panik im Park ist aber ein Anderes. Wären es nur Nuklear-Asteroiden könnte man sagen ok, bisschen übertrieben. Doch dass Verbrecher ihren Einbruchsplan darauf gründen, dass eine Jugendbande völlig weit ausgeholte Rätsel und gestellte Zusammenhänge lösen, das ist das Ärgerliche. Wären es nur irgendwelche Hunde, die aufgrund von Stromstößen Jugendbanden überfallen, dann wäre es für mich ein übersehbarer Fehler gewesen wie auch in anderen Folgen. Es wäre völlig ausreichend und nachvollziehbar gewesen, wenn irgendwelche Einbrecher mit einem strahlenden Asteroiden die Polizei ablenken, um damit Zeit für ihren Einbruch zu gewinnen und die drei Fragezeichen platzen dazwischen - wie zB. in Wolfsgesicht.
Was wäre, wenn Peter nicht ins Kino gegangen wäre oder sie den Käfer genommen hätten? Dann säße der Fake-Landwirt noch heute in seiner Hütte...

Der Anfang ist wie gesagt nicht schlecht auch gegen Asteroiden habe ich keine Abneigung, gar Diplombauern. Grundsätzlich ist auch alles dabei: Ein paar Geräusche , etwas Action und Rätsel. Doch vielleicht hätten man drei Folgen daraus machen sollen und nicht mit einem gigantischen Themen-Wust ein inverses MultiMurphy-Law zu schaffen. Gegen diese Story ist Kommissar Zufall nur ein Amateur - vielleicht hätten man doch die Jugenddetektive aus der Millionenstadt ranlassen sollen. :)

304) swanpride © schrieb am 29.05.2011 um 20:47:04 zur Folge Panik im Park: @302 Du verstehst einfach nicht, was das Problem mit der Folge ist. Es geht nicht darum, dass der Plan etwas umständlich ist. Es geht noch nicht einmal darum, dass das ganze Szenario überzogen ist.
Nehmen wir mal dein Beispiel vom Gespensterschloss (und wie gesagt, das ist das Buch meiner Meinung nach um Längen besser als das Hörspiel). Nehmen wird jetzt an, Justus wäre schon beim ersten Besuch im Schloss auf einen Sittich gestoßen. Und hätte diesen Umstand bis kurz vor Schluss der Folge ignoriert. DANN könnte man die Folge mit PiP vergleichen.
Denn genau da liegt mein Problem mit der Folge. An sich finde ich aggresive Hunde wundervoll gruselig (und eine schöne hommage an Sherlock Holmes, was einen guter Rückbezug zu Folgen wie Der Rote Rubin oder Die Schwarze Katze hätte sein können), und die Idee mit den Viren aus dem All ist zumindest vorstellbar und durchaus kreativ. Der Plan der Verbrecher ist vielleicht etwas umständlich (und voller potenzieller Schwachstellen), aber was solls.
Was nicht funktioniert ist der Ablauf. Es werden ja die ganze Zeit hinweise gesammelt. "Der hat uns was vorgelogen, der ist gar kein Landwirt", "diesen Mexikaner gibt es gar nicht", "Dieser professor benimmt sich höchst verdächtig" - doch obwohl all das bekannt ist, handeln die drei nicht danach. Und das macht die Folge so unglaublich schlecht.

305) dcc © schrieb am 30.05.2011 um 00:32:49 zur Folge Panik im Park: Das ist mir alles klar aber ich glaube, du liegt hier falsch. Wie gesagt: die ??? erkennen die ganze Zeit, Stück für Stück, dass einzelne Dinge nicht stimmen. Aber zu welchem Zeitpunkt hätten sie denn deiner Meinung nach ander - und wenn ja wie - reagieren sollen? Die Story lässt ihnen ja keine andere Chance als weiter zu ermitteln. In dieser Hinsicht ist der Aufbau sogar um Längen besser als bei den meisten anderen Folgen: Dort wird nämlich zu oft 60 Minuten etwas erzählt, bevor Justus dann in einem 5 Minuten Monolog alles aufdeckt, unabhängig davon, ob bis dato irgendetwas auffälliges entdeckt wurde. PiP zeigt dagegen wie die drei ??? kontinuierlich ermitteln, und Stück für Stück hinter den - zugegebener maßen absurden - Plan kommen. Ich sehe keinen Moment, wo die ??? etwas tun, was aufgrund dessen, was sie grad erfahren haben, dumm oder unangemessen wäre.

306) dcc © schrieb am 30.05.2011 um 00:41:15 zur Folge Panik im Park: @303) Äh, die Ermittler sind auch heute noch Kinder!!! Nur weil die Hörer erwachsen werden, darf man nicht höhere Ansprüche an Logik stellen...

307) Darren © schrieb am 30.05.2011 um 01:08:09 zur Folge Panik im Park: @306 Ich als jmd im selbem Alter wie DDF würde den Begriff "Jugendlicher" bevorzugen

308) swanpride © schrieb am 30.05.2011 um 01:36:13 zur Folge Panik im Park: @dcc Ganz einfach: Wenn es darum geht, die Polizei von der Gefahr zu unterrichten. Denn jeder einzelner Hinweis kommt von Quellen, die die drei bereits als nicht vertrauenswürdig eingestuft haben. Das wäre ja so, als würde Hugenay ihnen "anvertrauen" dass er in ein bestimmtes Museum einbricht...da würden die doch auch nicht sofort die Polizei holen sondern vermuten, dass etwas anderes dahintersteckt. Aber nein, sie machen erst den Riesenaufriss, und dann fällt ihnen plötzlich ein "Oh, da ist ja die Münzerei (wars glaube ich...und warum es so etwas in Rocky Beach geben soll, sei mal dahingestellt. Kann irgendwer mal dem Autor klarmachen, dass Rocky Beach eine Kleinstadt sein soll?)". Dieselbe Münzerei in dessen Hinterhof sie mehr oder weniger gesprungen sind (ist also auch keine neue Info). Es ist übrigens auch mehr als unglaubwürdig, dass die Polizei auf den falschen Experten reinfällt. Bei so etwas machen die doch Routineüberprüfungen, da müsste doch rauskommen, wie der echte Experte aussieht.

309) Guntram schrieb am 30.05.2011 um 18:20:43 zur Folge Panik im Park: @307: Nein, damals waren die noch 12, heute sind die wohl etwa 20. Denke ich mir so...

Dass das Alter einen Einfluss auf die Logik hat, halte ich ebenso für richtig. Bei den Kinderfolgen musste einfach nicht alles detailliert sein, die Story war an sich kurz und glaubwürdig. Ich finde es weniger schlimm, wenn man einen Fehler einfach so hinnimmt bzw. ignoriert, als wenn man eine Folge macht in der alles in Endlosmonologen für jede Eventualität erklärt wird und am Ende passt es doch nicht. Zumal die Unlogiken damals kaum Einfluss auf die Geschichte hatten und die Geschichten an sich kleinkalibriger waren.

Und dem Punkt kann ich swanpride © nur bedingt zustimmen, für mich ist tatsächlich die Dyslogik das essentielle Problem. Eine Räuberbande die intelligenter ist als Justus Jonas. Wenn die Kriminellen Monster wenigstens ein Profil oder Charakter gehabt hätten (so wie damals - auch Bösewichte sind Menschen!). Das ganze war eher so wie ein schlechter Kinofilm: Ein Superheld mit fliegenden Motorrädern, der immer im richtigen Moment schon alles vorher weiss... Zugegeben hier wird ermittelt. Aber umso absurder ist es wenn die Ermittlungen bei einem derart grandios Unlogischen Täterplan erfolgreich sind. Sprecherleistung fande ich in Ordnung, den Anfang auch, die Szenarien waren gut, jedoch zu viele unterschiedliche Themen auf einmal.

Was mich eigentlich immer mehr stört ist, dass das Jugenddetektivtrio sich zu einer Art Rattenkönigin entwickelt. Brain Justus und seine beiden hohlen Trabanten. Ich finde es sind drei People, das sollten die auch mal unabhängiger von einander agieren. Während der eine in der Bibliothek irgendwas erlebt (Bücher lesen), passiert dem anderen irgendwas anderes. Oder bei Ermittlungen, dass die unterschiedliche Ziele und Aufgaben haben (aber nicht nur drei gehen auseinander und im nächsten Satz treffen sich wieder und besprechen die Ergebnisse). Zb. das beim verschwundenen Filmstar Peter auch mal Detektiv spielt...

310) Darren © schrieb am 30.05.2011 um 19:01:04 zur Folge Panik im Park: @309, nein, sie sind jetzt 16. Das ist so festgelegt, nicht 15, nicht 18, und erstrecht nicht 20. 16.

311) Sammy97 © schrieb am 30.05.2011 um 19:40:51 zur Folge Panik im Park: Schade, dass sie nicht wachsen

312) Besen-Wesen © schrieb am 30.05.2011 um 20:23:48 zur Folge Panik im Park: Was würde es bringen, wenn alle irgendwann über 2 Meter groß wären?

313) swanpride © schrieb am 30.05.2011 um 20:51:00 zur Folge Panik im Park: @Guntram Das ist das Schöne an den Kari-Büchern, da agieren die Drei endlich wieder unabhängig voneinander.

314) Max DoMania © schrieb am 10.10.2017 um 18:02:12 zur Folge Panik im Park: Auch wenn die Story abstrus ist und nicht wirklich zu überzeugen weiß, so ist zumindest das Hörspiel nicht langweilig. Kurze, knappe Dialoge; fast alles aus dem Buch wurde übernommen, das Überflüssige gestrichen; gute Musik und gute Sprecher; außerdem ist Panik im Park mit knapp 55 Minuten die wohl kürzeste reguläre Folge, bei der André Minninger das Skript schrieb. Mehr war aus der schwachen Vorlage wohl auch nicht herauszuholen. Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass bei beiden Debutwerken Marco Sonnleitners der ganze Fall nur von den Bösewichten inszeniert wurde, irgendwie sehr einfallslos.

315) Micro © schrieb am 11.10.2017 um 16:27:47 zur Folge Panik im Park: @314 Verdeckte Fouls ist Minningers kürzeste Folge (49 Min.) Die flüsternden Puppen und der unsichtbare Passagier hätten das problemlos unterbieten können...

316) Max DoMania © schrieb am 11.10.2017 um 17:50:56 zur Folge Panik im Park: Oh, tatsächlich! Danke für den Hinweis, Micro. Verdeckte Fouls habe ich auch als recht kurzweilig und (teilweise unfreiwillig) komisch in Erinnerung. Könnte ich mal wieder hören...

317) utack © schrieb am 17.03.2019 um 01:01:32 zur Folge Panik im Park: Ich habe ja tendentiell gern gemeckert dass Sonnenleitner oft Nieten liefert, aber ich finde diese Folge erstaunlich gut. Halbwegs spannend, nicht allzu stark konstruiert und man braucht ein bisschen bis man kapiert was los ist, bzw kapiert es erst wenn Justus es aufschlüsselt. Ich verstehe nicht warum sie so schlecht bewertet ist hier!

318) hilltop.house © schrieb am 17.03.2019 um 07:56:11 zur Folge Panik im Park: Bei der Folge muss ich komischerweise immer an "der fliegende Ferdinand" denken. Finde sie jetzt auch nicht soo schlecht, zumindest etwas besser als sie in den Bewertungen abschneidet.

319) Mihai Eftimin © schrieb am 30.06.2021 um 20:06:59 zur Folge Panik im Park: Zum heutigen Tag des Meteors dann also "Panik im Park". Im Grunde eine Mischung aus dem "unheimlichen Drachen", dem "verschwundenen Schatz", der "bedrohten Ranch" sowie dem "Mörder aus dem Schauerwald" - alles in einen Pott, gut verrühren, et voilà, "Panik im Park" fertig. :D Im Alter von plus/minus zwölf Jahren letztmalig gehört, hatte ich die Folge als besonders trashig in Erinnerung, als Anfangspunkt einer langen Reise durch die Welt des Sonnleitner'schen Trashs - und siehe da, ich erinnere mich richtig. :D Besonders amüsant ist der Teil mit der Seuche anzuhören, besonders jetzt in Coronazeiten, wo man schon schmunzeln muss, wenn man hört, dass sich die Bewohner der Innenstadt von Rocky Beach einfach kurz untersuchen lassen und hinterher wieder gehen können. (Wobei zur Entstehungszeit des Buches ja das erste SARS-CoV unterwegs war ...) Allgemein sieht man am Anfang der Folge wieder mal das ungeheure Wachstum von Rocky Beach, welches erklären dürfte, warum die drei ??? beim Namen eines Restaurants in ihrer Heimatstadt, der ihnen absolut nichts sagt, nicht sofort stutzig werden (würde in meiner relativ kleinen Heimatstadt ein Restaurant neu eröffnen, wüsste ich das unter Garantie, bevor mir jemand random Gutscheine dafür in die Hand drückt ...). Im Rocky Beach der Klassiker hätten sie wohl um einiges bessere Ortskenntnis ... Generell ist die Folge insoweit fast schon klassisch, als sich die Gangsterbande einen immensen Aufwand macht, um ihr Ziel zu erreichen, wie in oben genannten Folgen. Etwas schade, dass die drei ??? zwar jeden Hinweis bemerken, aber hinterher dennoch in die Falle gehen, obwohl das wahrscheinlich die einzige Möglichkeit war, die Sache konsequent zu Ende zu erzählen - irgendwo wäre es ja auch langweilig gewesen, hätten sie nach Justus' Schlussfolgerung einfach in der Zentrale gehockt und von da aus Cotta angerufen, um ihm mitzuteilen, wo er die Bösi-McEvil-Bande abholen kann).
Das zur Geschichte. Die Produktion ist, wie nahezu immer zu der Zeit, recht solide geworden. Die Sprecherleistungen sind in Ordnung, die Musikeinspielungen passend, an den Geräuscheffekten habe ich eigentlich nur die Höllenhunde zu kritisieren, die mir doch eher ziemlich nach Fiffis klingen. Mit ca. 55 Minuten gehört die Folgen zu den kürzeren seit Beginn der Minninger-Ära. Ob das an der Vorlage liegt, kann ich aus dem Stand heraus nicht beurteilen.
Was machen wir also mit dieser total abgedrehten und trashigen Story? Betrachtet man andere Folgen mit unverhältnismäßig großem Aufwand vonseiten der Gangster, sowie die bis auf wenige Mängel sehr gute Produktion, so muss ich sagen, ich finde die Folge gar nicht so schlecht. Sie mag erst etwas konfus wirken und relativ plötzlich extrem aufdrehen, aber sie ist an keiner Stelle langweilig. Mir ist es allemal lieber so, als wenn die drei ??? 80 Minuten lang nur herumlabern und nichts auf die Kette bekommen, wie in vielen späteren Produktionen.
"Panik im Park" in drei Worten: "Auch so einer", Fiesta gibt's nicht", "Farmer zu gebildet".
Hier würde ich tatsächlich 7/10 geben. Nicht langweilig, unterhält mich gut, ist zwar abgedreht-trashig, aber das ist weder das erste, noch das letzte Mal in der Serie.

320) mattes © schrieb am 07.07.2021 um 21:23:53 zur Folge Panik im Park: Juchuuuuu.... habs mit Zeitverzug auch geschafft! :-)
Ich muss zugeben, das mir die Folge damals gefiel und ich mich im Nachhinein wohl ein wenig von den negativen Kommentaren beeinflussen ließ. Auf jeden Fall schlummerte sie tatsächlich inzwischen auch sicher gute 10-15 Jahre im Schrank. Meine Güte, wie die Zeit vergeht...
Alles in allem hat Mihai schon das meiste erwähnt. Auch mir wurde wieder bewusst, das es eine Mischung aus Versatzstücken alter Folgen ist und zugleich, das der Autor Rocky Beach noch einmal mehr denn je ausdehnt. Inklusive einer scheinbar gefühlt recht wohlhabenden Bank of America und einem offenbar recht großen Park, den die drei ??? gar nicht wirklich kennen - obwohl sie seit ihrer Geburt in Rocky Beach zuhause sind und er aufgrund seiner Vorgeschichte mit Fort und Geheimgängen (in denen sogar nocht Schwarzpulver lagert!) augenscheinlich einen Dornröschenschlaf hinter sich hat.[b] Lässt man all die Vorurteile und Gedankengänge bezüglich unverhältnismäßigem Aufwand mal weg, weiß ich aber jetzt wieder, warum ich die Folge seinerzeit eigentlich mochte:
Bei genauer Betrachtung ist es eine Folge, wie sie auch in den Klassikerjahren durchaus denkbar gewesen wäre. Der Plot ist nicht unwahrscheinlicher als jene Altehrwürdigen. Dazu kommt ein hervorragend aufgelegtes Sprecherensemble in den Stammrollen, zahlreiche Szenenwechsel (nicht so wie heute, wo eine Folge gefühlt als 5x15 Minuten an ein und derselben Location mit viel Gelaber besteht). Es geht flott zur Sache, die Musiken passen, es kommt ein gewisses RB-Feeling auf... summa sumarum: irgendwie unterhält mich die Folge auch 18 Jahre nach ihrer Veröffentlichung um Längen besser, als viele neuere.
So, Mihai, du bist wieder dran mit einer Auswahl für die nächste Folge :-)

321) Mihai Eftimin © schrieb am 07.07.2021 um 21:38:32 zur Folge Panik im Park: Ja, ich glaube, das waren tatsächlich mehr die negativen Kommentare, bezüglich Sonnleitners Gesamtwerk im Allgemeinen und diesem hier im Speziellen. Ich sag ja, ich fand sie auch nie wirklich schlecht, nur ziemlich abgedreht. Aber das ist bei DDF nichts wirklich Neues, wenn man mal drüber nachdenkt.
So, als nächstes dann mal wieder den kopflosen DJ?

322) mattes © schrieb am 07.07.2021 um 21:44:24 zur Folge Panik im Park: Ich habs geahnt.... ok, dann also nochmal Amanda Lear Wobei ich jetzt, nach der 110, auch da entspannter rangehe. Die Folgen der Ära 80-120 waren halt doch eigentlich insgesamt durch ihre Produktion allesamt gar nicht so verkehrt.

323) Mihai Eftimin © schrieb am 07.07.2021 um 21:54:42 zur Folge Panik im Park: Mittlerweile gehe ich an praktisch jede "Gurkenodyssee"-Folge entspannter ran, eben aus diesem Grund. Den Folgen aus der Ära kann man aus produktionstechnischer Sicht eigentlich so gut wie nichts vorwerfen, und selbst die schlechtesten können noch gut unterhalten.

324) Dave © schrieb am 12.07.2021 um 15:32:54 zur Folge Panik im Park: Ich hab diesmal (mit etwas Verspätung) auch mitgemacht und muss sagen, dass die Folge in meinen Augen ihre Teilnahme an einer "Gurkenodyssey" definitiv nicht verdient hat. Die Geschichte ist flott erzählt, es kommt nie Langeweile auf, die Sprecher versprühen Spielfreude und alleine Oliver Rohrbecks jugendliche Freude über das "JJ" macht mir unglaublich Spass. Inszeniert ist das ganze von vorne bis hinten einwandfrei, die Musik macht Spass, die Geräusche sind nicht weltklasse passen aber und wie schon gesagt, das Tempo stimmt auch. Und auch die Story funktioniert für mich bis zur Auflösung sehr gut. Die ist dann ziemlicher Quatsch. Vor Jahren wurde es hier schon mal angemerkt und auch wenn ich es damals noch nicht so ganz verstanden habe, heute stimme ich zu: Es ist einfach ein Unterschied, ob ein verschrobener, durchgeknallter Bastler, der schon zuvor hin und wieder den Bogen überspannt hat einen Banküberfall mittels eines "Drachen-U-Boots" verüben will, einfach um zu schauen ob ers kann und einer Gruppe von Gangstern die nur auf Geld aus sind, die einen ganzen Stadtbezirk mit einer Seuchenstory lahmlegen. Das eine ist glaubhaft, das andere kaum. Zumal der Erfolg der beiden Ganoven in Panik im Park einzig und allein davon abhängt, dass Justus einen ollen Stein im Park interessant findet, eine Probe nimmt und die dann untersuchen lässt. Ansonsten wäre aus der ganzen Sache nix geworden. Und besonders elegant ist es natürlich auch nicht, wenn die beiden Verbrecher in den letzten Minuten einfach aus dem nicht anfangen dem Hörer die Story zu erklären. Und volle Schwarzpulversäcke in einem öffentlich bekannten Fort? Naja... Die letzten fünf, sechs Minuten sind leider ziemlich schwach, davon abgesehen aber eine schöne Folge, die mir durchaus Spass macht.

Note 3

325) mattes © schrieb am 12.07.2021 um 21:32:00 zur Folge Panik im Park: Das grundsätzlich gute aber an solch einer Folge: sie hat Spaß gemacht. Das zählt und so ging’s mir. Aber ich mag grundsätzlich auch Todesflug, auch da ist das Ende eigentlich bescheuert :-) Freu mich aber, das du die Gurkenodysee mitmachst ;-)

326) Mihai Eftimin © schrieb am 12.07.2021 um 22:35:21 zur Folge Panik im Park: Eben. Genau darum geht es. Nicht darum, wie logisch/realistisch eine Geschichte ist, denn da würde nahezu jede DDF-Folge durchfallen (manche mehr, manche weniger, ja, aber im Prinzip ...) - sondern darum, ob die Folge Laune macht und unterhält. Ich sag mal, wenn man grundsätzlich überhaupt nichts hinterfragt und einfach nur mal wieder gute Unterhaltung aus Rocky Beach haben möchte, ist "Panik im Park" sehr wohl in der Lage das zu leisten. Und wenn die letzten fünf Minuten mal komplett für die Tonne sind, so hat man zuvor 55 Minuten lang richtig Spaß gehabt.
Ich freu mich auch über jeden, der bei der Gurkenodyssee dabei ist, selbst wenn man vielleicht nicht jede Folge mitmacht, und manch andere Folge eigentlich nie als Gurke betrachtet hat (ging mir ja selbst auch schon so). In den nächsten Tagen müsste ich auch Zeit gefunden haben, um mir die nächste Folge vorzunehmen!

327) Dave © schrieb am 13.07.2021 um 11:06:58 zur Folge Panik im Park: Bei jeder Folge der "Gurkenodyssey" werde ich kaum dabei sein, aber ich schau, dass ich trotzdem hin und wieder am Start bin.

328) Java Jim © schrieb am 08.03.2022 um 08:12:54 zur Folge Panik im Park: Ich will hier noch eine Idee in den Raum werfen, weil mich diese Folge stellenweise an eine andere Geschichte erinnert, die hier anscheinend noch nicht angesprochen wurde. (Die 300-nochwas Kommentare habe ich nur überflogen und eine Stichwortsuche gemacht.) Diese Folge erinntert mich an die Geschichte "Die Farbe aus dem All" von H.P. Lovecraft, in der ebenfalls ein Meteorit in der Nähe einer Farm einschlägt und daraufhin verschwindet. Danach wird in beiden Geschichten vom komischen Verhalten der Tiere berichtet; in Lovecrafts Geschichte treten auch Proffesoren auf, die den Stein untersuchen. Die Folge hat auch einen gewissen Trash-Faktor (wurde ja schon hier und in Podcast-Besprechungen erwähnt). Das passt auch zu Lovecraft, der vor allem in Puplp-Magazinen veröffentlicht hat. Ist zwar nicht meine Lieblings-Story von den ???, hatte trotzdem Spaß beim zuhören.

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