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Folgen-Diskussionen

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1) Tom schrieb am 03.07.2002 um 15:20:11 zur Folge Die sieben Tore: Hallo! Was denkt ihr, was uns erwarten wird?? Wie gefällt euch das Cover??

2) Talan schrieb am 09.07.2002 um 17:01:13 zur Folge Die sieben Tore: Am Samstag, 07.07 kam auf Pro 7 der Film "Die Neun Pforten", irgendwie mußte ich dabei sofort an die "Sieben Tore" denken. In dem Film ging es um ein geheimnisvolles Buch (von Lucifer persönlich geschrieben), in dem Buch gab es 9 Kupferstiche (die neun Pforten) die den Weg zeigen um den Herrn der Finsternis zu rufen. Allerdings nur mit den orginal von LCF gezeichneten Stiche, welche über mehrere Ausgaben (die letzten 3 erhalten Bücher) verteilt waren. Ich hatte schon öfters den Eindruck das Marx sich von Filmen inspirieren lässt, auch wenn er das bestreitet. Ich finde jedenfalls das es sich als drei ??? Geschichte eignet, ein Rätsel das über mehrere, seltene Bücher verteilt ist, klingt doch ganz nach drei ???. Es könnte ja den tanzenden Teufel herbei rufen.

3) André Marx © schrieb am 09.07.2002 um 21:46:57 zur Folge Die sieben Tore: Ich kann Dir gar nicht sagen, wie meilenweit Du mit Deinen Vermutungen daneben liegst, Talan! Noch weniger, wie sehr mich das freut. Ich habe "Die neun Pforten" zwar gesehen, aber dieser Film hat rein gar nichts mit den "sieben Toren" zu tun.

4) Talan schrieb am 10.07.2002 um 07:01:23 zur Folge Die sieben Tore: Tja André, auch ein alter Besserwisser wie ich liegt halt manchmal daneben ;-) . Weiß gar nicht ob ich mich darüber freuen soll, weil der Film war ziemlich gut. Aber ich freue mich doch, denn "Die Sieben Tore" ist sicherlich trotzdem spannend. Vielleicht nimmt sich ja noch jemand der Thematik aus "Die neun Pforten" an.

5) FlukeSkywater schrieb am 14.08.2002 um 23:29:11 zur Folge Die sieben Tore: Hurra, auch hier bin ich der erste! Und diesmal lohnt es sich wenigstens wirklich, denn dieses Buch ist ein weiteres Meisterwerk aus der Feder unseres veehrten André MARX (diesmal stimmt der Name, Mattes!) Allererste Superoberspitzenklasse (schwelg)! Meiner Meinung nach besser als der Meisterdieb. Rätsel, Fall, Schauplatz (das Haus an der Steilküste erinnert ein wenig an Duncraig Castle) - alles exzellent ausgearbeitet. Allerdings treten wieder einmal sehr wenig Charaktere auf. Gut auch die Details und Gags wie das Bogart-Poster in Cottas Büro, Peters Tagtraum und die Meinung seiner Eltern über den Ersten Detektiv ("manchmal wäre es ihnen lieber, ich würde auf dem Schulhof mit Drogen handeln, als mich mit Justus Jonas abzugeben"). Allerdings werden in amerikanischen Zeitungen üblicherweise stets die Namen von Verbrechern und Tatverdächtigen genannt, so daß die ??? nicht auf Cottas Hilfe angewiesen gewesen wären. Aber das beste ist: ich habe prophetische Gaben! Ich hatte das Haupträtsel des Buches unbewußt schon vor Wochen gelöst, irgendwo hier im Forum! Leider kann ich die Stelle nicht mehr finden, aber vielleicht wird sich noch einer daran erinnern. Werde jetzt aber nicht mehr dazu sagen, will ja keinem den Spaß verderben.....

6) ich schrieb am 15.08.2002 um 08:20:23 zur Folge Die sieben Tore: Die wenigen Charaktere und Handlungsorte sind diesmal eigentlich nicht so schlimm. Andre hat auch mit wenigen Beteiligten eine ausgezeichnete Story entwickelt. Den ersten Teil des Buches fand ich zwar etwas gewöhnungsbedürftig, da alles ohne Bob und Peter abläuft. Das Buch ist im Prinzip ein "Solo für Justus", das Buch wäre wohl auch kaum anders verlaufen, wenn man Bob und Peter diesmal ganz weggelassen hätte. Trotzdem ist es ein wirkliches Meisterwerk, bei dem nicht wie bei so vielen anderen in der letzten Zeit schon nach dem halben Buch klar ist, um was es eigentlich geht und wer der Täter ist. Das Buch verdient alleine schon durch die geschaffene Atmosphäre des Hauses an der Steilküste eine Topwertung!

7) Dick Perry schrieb am 15.08.2002 um 10:35:52 zur Folge Die sieben Tore: Applaus Applaus Applaus!!! Es ist ein wirkliche gelungenes Buch. Spannend, daß man es einfach in eins durchlesen muß!!

8) Sax S@ndler © schrieb am 15.08.2002 um 10:59:51 zur Folge Die sieben Tore: Da stimme ich Dir zu Dick Perry ! Hab gestern auch noch bis um 23.00 Uhr an dem Buch gesessen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte !!

9) Tom schrieb am 16.08.2002 um 20:50:39 zur Folge Die sieben Tore: Dieses Buch hat einfach alles, was eine gute drei Fragezeichen Story kennzeichnet. Besonders diese unglaubliche Atmosphäre ist einfach fantastisch. An diesem Meisterwerk gibt es aber auch gar nichts zu beanstanden. Durch die beiden Bücher „ Das Erbe des Meisterdiebs“ und „ Die Sieben Tore“ hat Andre Marx beim mir den Status der „goldenen Kuh“ unter den drei Fragezeichen Autoren inne. Auch wenn man fairerweise sagen muß, dass die letzten Nevis Bücher auch sehr gut sind. Doch die Ideen von Marx sind einfach göttlich!

10) Mattes © schrieb am 17.08.2002 um 02:44:55 zur Folge Die sieben Tore: Puh! In der Tat ein äußerst spannender und fesselnder Fall, dessen Lösung mehr als knifflig ist und keinem beim lesen so schnell in den Schoß fallen dürfte. Auf solch abartige Ideen muß ein Mensch erstmal kommen (der Marx ist nicht von dieser Welt, ich bin mir sicher!). Denoch bleibt ein fader Beigeschmack: Sehr enge Parallelen tun sich für meine Begriffe zu 'Labyrinth der Götter' auf. Die Charaktere, der abstruse, besondere Schauplatz und zu guter letzt einer der wichtigsten Bestandteile der Auflösung! Daher kam die Lösung bei mir dann doch auch früher, als vielleicht vom Autor geplant. Auch die Recherche bei Mrs.Grayson hatten wir im Labyrinth, richtig? Aus dieser Hinsicht -sorry- kein neuer, aber ein gut erzählter ???-Fall, der bei der richtigen Hörspielumsetzung sicherlich schön zu hören sein wird. Ich weiß nicht genau warum, aber mir hat der 'Schatz der Mönche' von den drei Neuerscheinungen dennoch am besten gefallen, vielleicht wegen der zuvor erwähnten Parallelen. Zu allem Überfluß, André, kann ich nun nach der Schachgeschichte ein weiteres, fertiges Manuskript in die Tonne kloppen. Warum mußtest Du unbedingt einen Skarabäus verwenden? Hätte es nicht auch ein ausgetrockneter Maikäfer mit rein symbolischem Wert sein können? *grmpf*

11) Gangsta © schrieb am 17.08.2002 um 16:07:05 zur Folge Die sieben Tore: Gestern habe ich diese Meisterwerk von Andre Marx zuende gelesen Ich war völlig überrascht, denn nach dem Klappentext hatte ich etwas ganz anderes erwartet, jedoch gibt es an dieser spitzen Folge die jetzt in meine top drei der Bücher aufgestiegen(neben Nebelberg und Toteninsel, die ebenfalls von Marx sind. Aber nun zur Folge ich möchte Andre Marx mein Lob aussprechen, denn er ist meiner Meinung nach der beste drei Fragezeichen Autor was er mit dieser Hammerfolge wieder einmal bewiesen hat, obwohl sich mit den letzten beiden Nevis sehr gesteigert und Minninger sehr verschlechter hat. Diese Folge hat einfach alles viele Überraschungen, Rätsel, Geheimnisse und nartürlich diese unschlagbare Athmosphäre darum Daumen hoch für diese super Folge der drei Fragezeichen, wie sie nur von Andre Marx sein kann!!!

12) Egon Sachtler schrieb am 18.08.2002 um 08:53:01 zur Folge Die sieben Tore: Zweifellos eine Superfolge. Nur hat der Leser nicht die Chance den Fall selbst aufzuklären, da das Wandbild nicht ausreichend beschrieben wurde und es keinen Hinweiss auf das Versteck unter sen Fliesen gibt. Jeder denkt doch nur an das Terrarium. Außerdem tippt man darauf, dass der Gärtner der Versicherungsagent ist.

13) Sokrates © schrieb am 19.08.2002 um 11:43:36 zur Folge Die sieben Tore: Eine Super-Folge (weil das anfangs zu befürchtete "Justus-Solo Teil 2" ausbleibt): Ein unheimliches Haus, vier mehr o. minder geheimnisumwitterte Personen sowie ein oberflächlich doppeldeutiges Rätsel (cooles Wortspiel, André). Das Ganze eingebettet in eine interessante Rahmenhandlung. ???-Herz, was willst du mehr!
@Egon: Grade, daß der nette Typ der Bösewicht und der unsympathische der Gute ist, macht für mich den besoneren Reiz der Geschichte aus.

14) Daniel schrieb am 19.08.2002 um 14:11:59 zur Folge Die sieben Tore: Schön! Einfach nur schön! Auf alle Fälle das beste der drei neuen Bücher. Marx schafft es wie sonst keiner der Autoren auf wenigen (ihm zur Verfügung stehenden) Seiten eine Atmosphäre zu beschreiben, die durch ihre plastische Beschreibung einen sofort fesselt. Auch gelingt es ihm den Charakter des unter Amnesie leidenden Mr Carter explizit darzustellen und macht diese Figur zu einer der schillernsten der letzten Folgen. Die Story mit einem schönen Wortspiel ist in einen klassischen Krimiplot eingebunden (mehrere verdächtige Personen, von denen einer der Täter ist) und lässt dieses Buch durchaus in die Nähe der alten Folgen rücken, zumal der Fall äußerst vielschichtig, auf der anderen Seite aber nicht vollgepackt ist. Meiner Meinung nach lässt sich daraus ein wunderschönes Hörspiel machen, wenn es Minninger gelingt, einen absolutren Top-Sprecher für Mr Carter zu finden und - in diesem Fall wohl ein Hauptkriterium, mit dem die Hörspielfolge steht und fällt - die passende Hintergrundmusik findet; bitte mit viel Orchester und OHNE Tekkno-Mukke. Ansonsten kann ich mich nur wiederholen: das Buch ist einfach nur schön!!!

15) Diller schrieb am 19.08.2002 um 14:22:18 zur Folge Die sieben Tore: Ich finde auch, dass das Buch sehr gelungen ist. Allerdings erinnert mich der Fall an den Kriminalroman "Mord im Labyrinth" von Robert van Gulik. Schade, dass es keine Fragebox gibt, in der man André Marx fragen könnte, ob er vielleicht von diesem Text insperiert wurde.

16) blackys tierarzt schrieb am 19.08.2002 um 21:53:23 zur Folge Die sieben Tore: oh, eure lobgesänge schaffen es tatsächlich! morgen werd' ich losziehen und mir das buch besorgen. mein letztes war 'das geheimnis der särge', und das hat mich so enttäuscht, das ich danach nur noch die kassetten gekauft hab'. kosmos-verlag, ab morgen verdienst du wieder an mir ...

17) André Marx © schrieb am 21.08.2002 um 10:26:14 zur Folge Die sieben Tore: @ Diller: Es gibt zwar keine Fragebox mehr, aber da ich hier selbstverständlich alles aufmerksam lese, kann ich Dir die Frage trotzdem beantworten: "Mord im Labyrinth" habe ich noch nie gehört, Robert van Gulik sagt mir überhaupt nichts.

18) Gräfin Zahl © schrieb am 21.08.2002 um 20:31:03 zur Folge Die sieben Tore: ACHTUNG - HIER WERDEN INHALTE VERRATEN!
Spitzenklasse!! Wann gab es zuletzt ein so geniales Buch. Zugegeben, die Idee ist nicht wirklich neu - aber nach über 100 Folgen ist es auch schwer, noch wirklich neues zu bringe. In sofern wird der Leser auch hier die eine oder andere Paralelle zu anderen Folgen herstellen (z.B. sprechender Totenkopf), die aber keineswegs so deutlich sind, wie bei anderen Büchern. Die Spannung verläuft gleichmäßig und steigt nicht erst im letzten Drittel des Buches, wei es in der Vergangeheit bei Marx-Folgen oft der fall war. Die Atmosphäre ist besonders hervorzuheben und wird auf exzelente Art vermittelt. Auch die Sache mit der Schlange im Terraruim ist ein netter Einfall, nujr sollte man solche Vergleiche nicht zu oft bringen (beispiel Maus auf dem Schrottplatz): Die Entwicklung ist aubslut nicht vorhersehbar, dennoch hat der Leser die Möglihkeit mitzuraten (also nciht, daß auf einmal im letzten teol des Buches eine neue Figur präsentier wird, die es dann war). Die Auflösung ist angemessen. Keinesfalls übertieben unrealistisch noch enttäuschend belanglos. ich war mir sicher, daß vor allem Enid mit dem fall zu tun hat - und hatte überhaupt massenhaft Ideen, wie der fall zu lösen wäre - war alles falsch. Dies betrifft auch die Rolle einzelner Personen. Insegesamt eine der besten 5 Neuzeit Folgen!
Leider vermute ich, daß das HSP wieder ziemlich verhunzt wird. Justus' "alleigang" am Anfang und das absuchen des Hauses werden sich schwer umsetzen lassen. Außerdem läßt sich mit Techno-Synthizizer diese unvergleichliche Atmoshäre nicht vermitteln ...

19) Melli schrieb am 23.08.2002 um 14:25:02 zur Folge Die sieben Tore: Das Buch ist wirklich super. Endlich wieder ein gelungenes Werk. Mich würde allerdings mal interessieren,was Justus zu Beginn des Buches am Telefon zu Tante Mathilda gesagt hat,damit diese sich wieder beruhigt. Was meint ihr?

20) Fisch schrieb am 23.08.2002 um 15:39:29 zur Folge Die sieben Tore: Die ersten 30 Seiten hatte ich ja kein gutes Gefühl, die Story war so nichtsagend und irgendwie geschah auch nix. Aber dann entstand so nach und nach ein immer genaueres Bild von der "Burg" in meinem Kopf und die dunkle, düstere Stimmung machte sich bei mir breit. Ich finde das Buch eigentlich recht gelungen, es ist aber kein Meisterwerk. Die Idee mit dem Gedächtnisverlust , die dahinter steckt finde ich gut und von Andre auch schön ausgenutzt.Aber im Vergleich zu anderen Folgen fehlt dieser einiges: Die Nebencharacktere kommen zu kurz, ausser natürlich Carter, der mir sehr gut gefällt und dessen Wandlung im Letzten Drittel ich auch gut fand. Aber ansonsten war mir direkt klar das entwerde Albert oder Montgomery der "Täter" ist bzw. der andere dann von der Versicherung oder so was. Kurzzeitig dachte ich zwar sie würden zusammenarbeiten, aber das hat sich schnell gelegt. Das ganze ist ein Abenteuer Buch, wie Tal des Schreckens etwa, nur das mir das nen Tick besser gefiel. In beiden Büchern gibt es zwar ein Rätsel aber der Leser kann nur Vermuten und ihm wird einen Geschichte erzählt. Man kann nicht aufgrund irgendwelcher Fakten mitraten, weil man die Burg und die Tore ja nicht sieht. Das heißt jetzt nicht das solche Bücher immer schlecht sind, aber mir gefällt es halt besser wenn man mitraten kann.

21) sAuron schrieb am 23.08.2002 um 23:33:37 zur Folge Die sieben Tore: @Fisch: Versändnisfrage meinerseits. Wie genau kommst du dazu, Sieben Tore und Tal des Schreckens in eine Kategorie zu stecken. Das ist nicht polemisch gemeint, ich versteh es wirklich nicht, sorry . Denn bei den Toren wird doch ein Rätsel gestellt, die ??? müssen kombinieren, recherchieren und "alte Gemäuer durchforsten" (kleine Allusion auf eine andere Hsp-Reihe). Bei TdS (die beste Nevis-Folge überhaupt) geraten sie doch selber in ein regelrechtes Abenetuer - ohne Recherche, meist ohne richtiges Kombinationsrätsel. Bin gespannt...

22) Sokrates © schrieb am 24.08.2002 um 11:47:56 zur Folge Die sieben Tore: @Fisch: OK, daß einer der beiden (Gärtner / Buttler) der Dieb, der andere der Vers.-Detektiv sein muß, ist zwar recht früh klar, aber wer wer ist, kann man aus dem VErhalten nicht "herauslesen". Ich schätze, daß an diesem Punkt ca. 90% der Leser - mich eingeschlossen - mit der umgekehrten Konstellation gerechnet haben.

23) Meisterdieb schrieb am 25.08.2002 um 06:52:33 zur Folge Die sieben Tore: Muss zugeben, daß ich die Folge schon vorher (fälschlicherweise) wegen des öden Klappentextes als langweilig abgestempelt habe - und mir deshalb erst nur Ben´s Buch gekauft habe (welches übrigens gut ist). Aber dann hab ich hier diese Lobhuldigungen an André Marx gesehen - und mir´s dann doch gekauft. Und ich muss sagen: Es hat sich gelohnt. Hut ab! An dieser Folge merkt man wirklich, wer Hauptautor der ??? ist .@Fisch bzw. sAuron: Ich bin (ebenfalls) der Meinung, daß "Tal des Schreckens" nicht an "Die sieben Tore" rankommt und überhaupt nicht damit verglichen werden kann. Ich finde TDS total unrealistisch und fade (aber das gehört nicht hierher)...

24) Dr Woolley schrieb am 25.08.2002 um 08:25:09 zur Folge Die sieben Tore: Ich denke, Fisch bringt die Sieben Tore mit dem Tal des Schreckens in Verbindung, da es sich in beiden Folgen um einen ähnlichen Auftrag handelt: Opfern retrograder Amnesie ihr Gedächtnis wiederzubeschaffen, bzw. zu ermitteln, was in den fehlenden Tage/Stunden passiert ist. Die Sieben Tore gefallen mir trotzdem sehr gut, besonders die düstere Atmosphäre. Ist aber schon mal jemanden aufgefallen, dass das Wortspiel im amerikanischen "Original" nicht zu verwirklichen wäre (und damit der Fall gar nicht so, wie er im Buch beschrieben wird "stattgefunden haben" kann?)

25) Locke schrieb am 25.08.2002 um 18:49:43 zur Folge Die sieben Tore: Super Buch! Allerdings war ich mir von seinem ersten Auftreten an sicher, dass es Montgomery ist, weil es I M M E R der Gärtner ist!! Vielleicht ist es Zufall aber ich denke, man kann es als eine Art Scherz von Herrn Marx betrachten. Ihm dürften Edgar Wallace und Agatha Christie ja auch noch bekannt sein!

26) Mr. Murphy © schrieb am 26.08.2002 um 10:35:42 zur Folge Die sieben Tore: Ich habe mittlerweile die ersten 2 Kapitel des Buches gelesen. Das erste Kapitel kommt schon mal gut rüber! Mir gefällt die Metapher mit der "Schlange". Das beste Zitat des Buches befindet sich bereits in Kapitel 2! Tante Mathilda: "Das hat doch nichts mit eurem Detektiv-Kram zu tun? Wo er (Justus) mir doch versprochen hat, in Zukunft vorsichtiger zu sein!!" ...

27) Pummel © schrieb am 26.08.2002 um 15:27:59 zur Folge Die sieben Tore: Genial. Hab gestern um 23.00 Uhr angefangen zu lesen und konnte es erst nach der letzten Seite weglegen. Aber ist André nicht ein klein wenig an der Zeilgruppe vorbei? Die Stimmung die er aufbaut ist dermaßen düster, ich glaube als 12 Jähriger hätte ich das Buch ganz weit fortgelegt, oder auf jeden Fall nur tagsüber mit vielen Menschen um mich herum gelesen. Aber zum Glück bin ich schon ein wenig älter und konnte das Buch mit vergnügen lesen.

28) Sokrates © schrieb am 26.08.2002 um 16:45:53 zur Folge Die sieben Tore: @Locke: "Der Gärtner ist der Mörder..." Soso, kennst Du den "weinenden Sarg"? - Ich jedenfalls kenne keine Marx-Folge (von vorher, versteht sich), in der der Gärtner der Täter ist. Und bei E.Wallace und A.Christie ist das ja eher selten...

29) Locke schrieb am 26.08.2002 um 18:19:46 zur Folge Die sieben Tore: Du hast recht! Natürlich kann man sich nicht drauf verlassen, dass es der Gärtner ist! Das ist ja auch mehr so ein "geflügeltes Wort"/"geflügelter Satz??" aus der A.Christie Zeit! Es gibt sogar ein Lied über den mörderischen Gärtner! Gut im "weinenden Sarg" und auch im "Riff der Haie" ist er`s zwar nicht, aber in diesem Fall lag ich ja richtig! Außerdem gabs ja noch genügend andere (richtige) Hinnweise! Gibt es denn überhaupt noch ein Marx-Buch in dem ein Gärtner vorkommt?

30) Nigel © schrieb am 29.08.2002 um 01:05:13 zur Folge Die sieben Tore: Also wenn man in Betracht zieht, dass man ein gutes Buch nicht weglegt, dann muss ich sagen, dass die sieben Tore nicht ganz so gut geworden ist. Ich finde zumindest den Anfang ein wenig schleppend und so richtig in Fahrt kommt die Geschichte erst, nachdem Peter und Bob ins Geschehen eingreifen. Nicht desto trotz ist das Buch aber meiner Meinung nach zu den besseren Büchern im Mittelfeld der Marx-Geschichten zu zählen. Denn die Atmosphäre stimmt ... so richtig schön mystisch ...

31) Kellergott © schrieb am 29.08.2002 um 18:13:54 zur Folge Die sieben Tore: Also ich finde das Buch nicht sonderlich gut. Der Anfang ist eher öde und wirkt albern, wie Just immer wieder gegen Mr. Carter anrennt, um den Auftrag zu erhalten. Die Story steigert sich etwas, kommt aber nicht richtig in Gang. Die ??? fahren mal zur Bibliothek, mal wieder zum Haus von Mr. Carter, dann zu diesem Stadthaus; das kommt verkrampft rüber. Außerdem war mir einfach zu wenig Handlung in der Story. Man kann das Buch in wenigen Sätzen zusammenfassen, das ist zum Beispiel beim Nebelberg nicht der Fall. Ich habe dann das Buch zügig zu Ende gelesen, da ich mit Euch hier im Forum ablästern wollte und musste feststellen, dass ich den ersten negativen Eintrag schreibe. komisch. Ich habe wohl nen anderen Geschmack. Ich finde den Nebelberg oder den Meisterdieb um Welten besser.

32) Kellergott © schrieb am 29.08.2002 um 18:16:30 zur Folge Die sieben Tore: Also ich finde das Buch nicht sonderlich gut. Der Anfang ist eher öde und wirkt albern, wie Just immer wieder gegen Mr. Carter anrennt, um den Auftrag zu erhalten. Die Story steigert sich etwas, kommt aber nicht richtig in Gang. Die ??? fahren mal zur Bibliothek, mal wieder zum Haus von Mr. Carter, dann zu diesem Stadthaus; das kommt verkrampft rüber. Außerdem war mir einfach zu wenig Handlung in der Story. Man kann das Buch in wenigen Sätzen zusammenfassen, das ist zum Beispiel beim Nebelberg nicht der Fall. Ich habe dann das Buch zügig zu Ende gelesen, da ich mit Euch hier im Forum ablästern wollte und musste feststellen, dass ich den ersten negativen Eintrag schreibe. komisch. Ich habe wohl nen anderen Geschmack. Ich finde den Nebelberg oder den Meisterdieb um Welten besser.

33) Titus © schrieb am 30.08.2002 um 18:34:20 zur Folge Die sieben Tore: Nicht unbedingt Andrés bestes Buch aber dennoch sehr exzellent geschrieben. Es gefäll mir vor allem, weil es André immer wieder schafft, neue Ideen in seinen Werken zu verarbeiten. Die Geschichte krankt zwar wie so viele von André an zu wenigen Personen, dieses Mal stört es aber nicht allzu sehr, weil die Halunkenrolle doch eher unwichtig ist und von vornherein eh klar war.

34) Der Große Coordinator schrieb am 30.08.2002 um 19:54:09 zur Folge Die sieben Tore: So, endlich bin auch ich dazu gekommen, daß erste der drei neuen Bücher zu lesen (so lang' hat's bei mir noch nie gedauert). Wieder einmal mußte ich feststellen, daß mir meine wohl irgendwie angeborene Gabe, schon immer im Voraus den/die Täter und die "überraschenden" Wendungen einer Geschichte zu erahnen mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. War ich früher immer noch stolz darauf, meinen Eltern bei so ziemlich allen Edgar-Wallace- und Agatha-Christie-Verfilmungen den Täter vorhersagen zu können, hat sich diese Fähigkeit mittlerweile in einen Fluch verwandelt: Schon bei "Doppelte Täuschung" schien mir das Rätsel um die Zwillinge schon reichlich durchschaubar, und bei den "Sieben Toren" lag ich auch bereits nach dem ersten Lesen des Briefes auch aber sowas von richtig! Davon abgesehen finde ich, daß André hier abermals seinen Ruf als bester moderner ???-Autor bestätigt hat, das Buch begeistert wieder durch Einfallsreichtum, interessante Charaktere und gewitzten Erzählstil sowie durch das Talent, eine starke Athmosphäre aufzubauen, bei der man denkt, man sei live dabei - wie Justus den Mann am Strand beobachtet und ihm nach draußen folgt - Wahnsinn! Auch mit Andrés "Mir gelingt es auf Teufel komm raus nicht, mehr als 3 Nebenpersonen mitspielen zu lassen"-Problem und sein Unvermögen, in 130 Seiten ebensoviel passieren zu lassen, wie ihrerzeit Robert Arthur & Co. es getan haben, hab' ich mich inzwischen abgefunden. OK, Ähnlichkeiten zu "Labyrinth der Götter" lassen sich nicht leugnen, aber daß sich nach über 100 Folgen gewisse Wiederholungen nicht vermeiden lassen, ist logisch! Hut ab, André, nach "Nebelberg" und "Meisterdieb" das dritte tolle Buch in Folge! Weiter so! ;) Die ausländischen Übersetzer (falls das Buch außerhalb Deutschlands überhaupt veröffentlicht wird) haben jetzt auf jeden Fall eine mindestens ebenso große Nuß zu knacken, wie ihrerzeit Leonore Puschert mit dem "Super-Papageien" oder dem "Totenkopf". So, und nun mal sehen, was Andrés Kollegen so verbrochen haben! :D PS: @Pummelchen: Gerade als 12jähriger hätte ich dieses Buch geliebt! ;)

35) Johann der Köhler schrieb am 31.08.2002 um 19:39:25 zur Folge Die sieben Tore: Wiederum ein gutes Buch von André Marx, für mich auch das beste der drei Neuerscheinungen, wobei ich die "Mönche" nur sehr knapp hinter den "Toren" sehe. Über das Abschneiden dieses Disco-Machwerks braucht man wohl ohnehin nicht zu diskutieren. Zwei Punkte, die mir aufgefallen sind: Warum eigentlich macht Mr Carter zu Beginn so ein Theater um die Jugend Justus'? Wenn er die ??? wirklich aus der Zeitung kennt, dann sollte ihm diese nun wirklich bekannt sein. Immerhin kann man nicht davon ausgehen, dass in einem Zeitungsartikel über einen von den ??? gelösten Fall ihr Alter nicht als Besonderheit hervorgehoben wird. Jedenfalls nicht, wenn der Journalist nicht zufällig seinen Beruf verfehlt hat. Zweitens: Ich finde es zumindest bemerkenswert, dass das Wortspiel, dessen Entdeckung die Lösung des Falles mit sich bringt, nur funktioniert, wenn man die deutsche Sprache zugrunde legt. Da der Fall aber wie die Gesamtserie eigentlich in den USA spielt, sollte man davon ausgehen können, dass das Skizzenbuch eigentlich in Englisch oder ggf. noch Schwedisch abgefasst ist, falls Architekt Engström Schwede gewesen sein sollte. Wenn man ansonsten darauf besteht, dass Schauplätze und Deteils möglichst "amerikanisch" wirken sollen, auch wenn deutsche Autoren am Werk sind, so muss man auch hier (bei allem Respekt für das zweifellos gelungene Wortspiel) eigentlich streng sein...

36) Der Große Coordinator schrieb am 31.08.2002 um 22:36:47 zur Folge Die sieben Tore: @Johann: Ich sehe da kein Problem. Dann hätten auch die Wortspiele in den alten Puschert-Übersetzungen nicht übertragen werden dürfen (die "Fohlen und die Sohlen" würde ja im Englischen so auch nicht funktionieren). Wenn man sich z. B. vorstellt, daß die neuen Bücher nur Übersetzungen sind, bzw. andersherum vergißt, daß die alten Bücher Übersetzungen waren, ist es auch nichts anderes als vorher!

37) FlukeSkywater schrieb am 01.09.2002 um 00:13:54 zur Folge Die sieben Tore: Also, wenn mich meine Englischkenntnisse nicht im Stich lassen, dann dürfte das Wortspiel im "Sprechenden Totenkopf" doch original sein (foals & soles).

38) Titus © schrieb am 01.09.2002 um 01:00:38 zur Folge Die sieben Tore: "Spike Neely had a slight spech defect... He had trouble pronouncing the letter L in some words"... Im Original geht es um 'four' und 'floor'.

39) FlukeSkywater schrieb am 01.09.2002 um 11:55:11 zur Folge Die sieben Tore: Danke für die Info, Titus. Allerdings, ist da nicht schon wieder eine kleine Ungereimtheit? Im Deutschen heißt es doch, Neely hätte statt "Fohlen" "Sohlen" gesagt. Er kann aber doch nicht statt "Four" "Floor" gesagt haben, sondern nur umgekehrt? Vom Vorhandensein einer Vier auf den floor zu schließen, scheint mir unter diesen Umständen ziemlich weit hergeholt...

40) Titus © schrieb am 01.09.2002 um 12:16:51 zur Folge Die sieben Tore: Fluke, ich verstehe nicht ganz Dein Problem. Im Original klebt unter der "four cent"-Briefmarke eine grüne 1-Cent-Briefmarke als Symbol für das Geld. Das ist doch alles sehr logisch. Genau so genial ist die deutsche Variante.

41) sAuron schrieb am 01.09.2002 um 14:20:44 zur Folge Die sieben Tore: Ach, nu übertreibt's mal nicht mit dem Rumreiten auf dem Wortspiel und einer möglöichen Übertragbarkeit ins Englische. So gesehen müsste es euch auch immer übel aufstoßen, wenn ihr Blacky sagen hört: "Da guckste in die Röhre, was!?" Gibt es ja ao auch nicht im Englischen das Wortspiel, das letztlich auf das Versteck hinweist. Ich habe hier aber noch niemanden fordern hören, dass ein deutsches Sprichwort bitte um der Schauplatztreue willen gestrichen wird und durch ein 1zu1 aus dem Original übernommenes ersetzt wird. André, dieses Buch ist für mich in den Top5 der neueren Bücher (mit Labyrinth der Götter, Toteninsel, Meisterdieb, Tal d Schreckens)

42) Fisch schrieb am 03.09.2002 um 18:09:04 zur Folge Die sieben Tore: @sAuron & soki: Ich meine das es in beiden Folgen eine Story gibt, bei der man zwar mitraten kann, aber keine wirkliche Chance hat hinter das Rätsel zu kommen, da man die Toren ja nicht sieht und auch sonst warten muß bis Just etwas erfährt, das dann an uns als Leser weitergegeben wird. In TdS kann man, es war das erste Bsp. das mir dazu einfiel, auch mitraten worum es geht, aber von selbst nicht an die Lösung des Rätsels kommen. Versteht ihr wie ich das meine? *sichjetztdummvorkommend*

43) Mr. Murphy © schrieb am 05.09.2002 um 12:01:29 zur Folge Die sieben Tore: Eine sehr schön geschriebene Geschichte (wie man es von Marx ja kennt *g*) Aber die Auflösung hat mich dann doch zum schmunzeln gebracht! Ich weiss nicht ob ich die Auflösung gut oder schlecht finden soll Das ganze funktioniert aber nur hier im deutschen *g* Man übersetze diese Geschichte mal ins englische und gebe sie einem Engländer. *g*

44) Mr. Murphy © schrieb am 05.09.2002 um 12:10:34 zur Folge Die sieben Tore: Achtung nicht weiterlesen, wenn Ihr die Geschichte noch nicht kennt ...... Mr. Murphy hat bereits weiter gedacht, aufgrund der Totenkopf-Diskussion. In Frankreich würde eine solche Geschichte wohl "Die 7 Cent-Münzen" heißen, da das Wort Cent, je nach Aussprache eine andere Bedeutung hat.

45) Jonny schrieb am 06.09.2002 um 07:43:49 zur Folge Die sieben Tore: Hello! A few words from Sweden: This is a very pleasant story, though not as innovative as Das Erbe des Meisterdiebs. But it is a very good and touching story with a clever intrigue and a particular atmosphere. We have seen some of the elements before - a mystical castle, some odd persons and a puzzle. But that is not bad. Mr Marx has combined those elements with a fascinating story. Once again - I am deeply impressed. But this story demands something that children don´t always have - patience.

46) Socrates schrieb am 07.09.2002 um 21:46:30 zur Folge Die sieben Tore: Dieser Fall ist extrem spannend,misteriös und an Atmospähre kaum noch zu übertreffen....und höchstes ???-Niveau bis zum Ende....ein kleines Manko der plötzliche Sinneswandel von Mr.Carter,als er Just doch an den Fall ranläßt(nachdem dieser den Brief erwähnt),das wirkt trotz seines Charakters etwas gekünstelt auf mich....für mich ist vor allem dieser geheimnisvolle Anfang ein Highlight,ich hatte geradezu noch darauf gewartet,daß Just das Schloß verlassen will und vor ihm schieben sich vor alle Türen und Fenster Gitter(erinnert mich ein wenig an den Film "eine Leiche zum Dessert).....das Wortspiel auf dem der Fall basiert ist natürlich deutsch,aber der Fall ist für mich in jedem Fall Top-Ten verdächtig

47) Jonny schrieb am 09.09.2002 um 12:30:17 zur Folge Die sieben Tore: Hello! Please don´t read this if You havn´t read the book. Before I started the reading I had to have a look at the word "Tore" in a German-Swedish dictionary. I saw that it was a word with two meanings. But I did never guess the importance for the solution of the mystery.

48) Lapathia © schrieb am 10.09.2002 um 23:28:41 zur Folge Die sieben Tore: Ich glaube nicht, dass die Kinder André's Schreibstil gefällt. Bei BN und Minniner spürt man, dass das es sich um Kinderbücher handelt. Bei André merkt man sogar, wie er sich im Laufe der letzten Jahre entwickelt hat. Ein grosser Unterschied zwischen Poltergeist und Sieben Tore! Obwohl das Buch ganz nett ist - es liest sich sehr gut - fällt mir wie bei sehr vielen Büchern von André folgendes auf. Mindestens 5 Mal kam in allen letzten Marx Büchern Stellen vor, wo ich mir sagen musste: "Oh Mann, nicht schooon wieder!" Klar ist das logisch, bei so vielen Folgen, aber bei André passiert im Vergleich zu BN und Minninger wesentlich öfters.

49) bender22 schrieb am 22.09.2002 um 20:50:56 zur Folge Die sieben Tore: Die Sieben Tore ist das erste "richtige" ??? Buch (hatte vor kurzem nen paar pdfs) dass ich seit ca. 15 Jahren gelesen habe und ich bin begeistert und hab das Teil an einem Stück durchgelesen.

50) Arbogast © schrieb am 25.09.2002 um 17:01:24 zur Folge Die sieben Tore: Für mich gibt es drei entscheidende Gründe, warum dieses Buch für mich ein Hochgenuß war und ich es auf eine Stufe mit dem von mir als herausragend bezeichneten "Erbe des Meisterdiebes" stellen möchte:
1. Casper Carter - er ist nun wirklich mit Abstand die schillerndste und fesselndste Persönlichkeit der letzten Zeit und gehört sicherlich zu den faszinierndsten Charakteren der ganzen Serie. Ich habe ihn mir in meiner Phantasie annähernd wie die Fleischwerdung des Montgomery Burns aus den "Simpsons" vorgestellt und war gefangen von den Schilderungen seines Charakters. In Kombination mit dem wortkargen Albert und dem liebenswürdigen Gärtner (der interessanterweise Montgomery heißt ) sowie der biestigen Enid war es eine sicherlich kurze, aber dennoch einnehmende Protagonistenriege. Leider befürchte auch ich, daß Europa bei der Hörspielumsetzung für die Rolle des Carter einen 08/15-Sprecher engagieren wird und somit dieser schillernden Persönlichkeit nicht gerecht werden wird, anstatt Farradays Vorschlag aufzunehmen und Joachim Kerzel zu buchen... Hui, das wäre was!
2. Die Atmosphäre - Sie wird von Marx auf wunderbare Weise aufgebaut und durch den ganzen Roman getragen. Die düstere Bedrohlichkeit, die das Haus und seine Umgebung auf Justus wirken läßt, überträgt sich unmittelbar auf den Leser und bleibt dort fast bis zum Schluß. Schon allein für diese Meisterleistung gilt es, vor André Marx wieder einmal den Hut zu ziehen. Hier gebe ich aber der Gräfin recht, die in ihrem Beitrag darauf aufmerksam macht, daß sich die erstklassige Atmosphäre nur schwerlich mittels der von Europa präferierten Dosenmusik in mein (hinsichtlich der drei ???) favorisiertes Medium übertragen lasse, und ich hoffe auf das richtige Gespür der Verantwortlichen.
3. Das Geheimnis - Es ist nicht nur recht knifflig, das Rätsel um Carters geraubte Monate, es ist auch prima umgesetzt, inklusive der überraschenden Wendung. Dies gekoppelt mit der Verzweiflung Casper Carters macht dieses Buch wirklich zu einem Lesespaß erster Klasse. Daß die Enttarnung des Schurken schließlich doch nicht so sehr überrascht, versteht sich von selbst angesichts der wenigen Personen, doch schadet es der spannenden Story nicht.
Mein Fazit: Das beste Buch seit dem "Erbe des Meisterdiebes" und eines der besten von Marx überhaupt! Doch auch ich würde mich nicht beschweren, wenn es zwei oder drei Verdächtige mehr gäbe... Das muß doch möglich sein, oder?

51) Farraday © schrieb am 26.09.2002 um 10:40:13 zur Folge Die sieben Tore: Ich kam auch erst jetzt dazu, das buch zu lesen und war ebenfalls begeistert. Von Anfang an hat es mir gefallen, eine wirklich (an-)spannende Atmosphäre, zu der auch das Hin und Her beiträgt. Das mit den wenigen Rollen ist, denke ich, gerade bei diesem Buch ein Opfer der Einschränkung auf 128 Seiten. Wenn ich überlege, wo man kürzen könnte, um noch Nebenrollen einzubauen, fällt mir nicht viel ein. Es gibt einfach nicht diese Längen und sinnlosen Nebensätze wie bei der Mann o. Kopf. Auch von Carter war ich, schon von Beginn an, begeistert. Sehr glaubwürdig geschildert, wie ich fand! Jemand, dessen Verbitterung man förmlich spüren konnte. Das einzige, das bei mir für eine gewisse Wehmut sorgt, ist die Tatsache, dass Marx kürzer treten will. Hoffentlich gibt es wenigstens weiterhin ein Buch pro Halbjahr. Übrigens finde ich nicht, dass sein Schreibstil für Kinder zu kompliziert ist! Kinder, die wirklich noch lesen, sollte man nicht auf diese Weise unterschätzen! Was ihnen gefällt und was nicht mag ich nicht beurteilen, aber mir hätte als Kind eine solche (etwas unheimliche) Atmpsphäre sicher besser gefallen, als irgendwelcher Disco oder Handy Schund.

52) Geheimakte schrieb am 29.11.2002 um 23:09:00 zur Folge Die sieben Tore: Also diese Folge ist wirklich sehr gut. Freu mich schon auf das Hörspiel. Weiter so!!!

53) Mr.Smathers schrieb am 05.01.2003 um 22:35:05 zur Folge Die sieben Tore: Eine erfrischende DF-Geschichte; hatte für mich etwas Flair wie aus den "Klassiker-Zeiten". Ich hoffe, das Buch wird auch als Hörspiel sorgfältig umgesetzt.

54) Pamir schrieb am 06.01.2003 um 00:12:00 zur Folge Die sieben Tore: Ich freue mich riesig auf das Hörspiel. Das Buch war jedenfalls ein Sahnestück. Habe es regelrecht verschlungen.

55) sAuron schrieb am 06.01.2003 um 20:00:13 zur Folge Die sieben Tore: Da kann man Pamir nur zustimmen. Eine der besten Folgen seit Nummer 80 ist dieses Buch bestimmt. Wenn es Minninger schafft, auch HIER keine Klassiker-Atmosphäre aufkommen zu lassen, gehört er nicht nur als Autor abgesetzt!!! dbei fällt mir ein: Kann mir eigentlich mal jemand erklären, warum BJHW unter Zur-Kenntnisnahme der massiven Fan-Proteste herauskomplimentiert wurde (und ihr Kart-Geschichte zum Glück unveröffentlicht blieb), ihr Alter-Ego André Minninger aber trotz immer stärker formierten Protest-Bewegungen jede dritte Geschichte beisteuern darf???!!! Ist der vielleicht mit einem der Produzenten verwandt? Wenn die deutsche Jugend und Studentenschaft nicht völlig verblödet ist, müsste das Europa doch auch an den Absatzzahlen spüren - oder ewta nicht??? Verkaufen sich Titel die Die Sieben Tore denn nicht besser als "Gift per E-Mail" ???!! ----sAuron

56) Mike Hall © schrieb am 19.01.2003 um 23:11:50 zur Folge Die sieben Tore: Ich finde das ist die beste Folge seit langem. Tolle story, gute Handlung, und auch die Idee mt den "sieben Toren ist gut". Allerdings, vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber die Theorie mit den "Toren" die alle auf die eine stelle im Bild sehen und das dann in Wirklichkeit auch auf die Stelle hinweist, ähnelt ein wenig der Grundidee vom Labyrinth der Götter. Aber sonst ist die Folge absolut Spitze und nach Grotten Folgen wir Mann o. Kopf, eine Wohltat. Sicher eine der besten, wenn nicht die beste Folge der Neuzeit. Andre Marx hat da wiedermal ein tolles Werk verfasst.

57) Mike Hall © schrieb am 19.01.2003 um 23:12:55 zur Folge Die sieben Tore: Sorry, korrigiere: die Idee mit "den sieben Toren" ist gut... /sollte es natürlich heißen.

58) Al Tranto schrieb am 23.01.2003 um 18:38:17 zur Folge Die sieben Tore: Wow, habe seit langer zeit endlich mal wieder ein ??? zur Hand genommen und es regelrecht verschlungen. Wirklich eine gut durchdachte Story mit starker Atmosphäre. Auch wenn eine kleine Ahnlichkeit zu "Labyrinth der Götter" nicht zu leugnen ist, bietet dieses Buch doch Spannung bis zum Schluss. Auch dass Ende weiss zu überzeugen. Schade, dass es nicht 200 Seiten sein dürfen, dann hätte man noch mehr Verdächtige einbauen können. Aber auch so eine TOP-Folge. Das Hörspiel MUSS GUT werden.

59) MrSanchez © schrieb am 28.01.2003 um 13:17:07 zur Folge Die sieben Tore: Also wirklich was fällt dem Autor ein, so ein Buch zu schreiben!
Bin heute totmüde in die Schule gewankt, da ich es gestern einfach nicht aus der Hand legen konnte ;) Echt spitze!

60) Tobias schrieb am 08.02.2003 um 23:31:33 zur Folge Die sieben Tore: Hallo zusammen also das Buch habe ich heute bekommen und regelrecht verschlungen. Ein super spannendes drei ??? buch wenn auch am anfang noch recht dünn entpuppte es sich als eines der besten folgen. Eine frage an meine vorredner hätte ich da doch noch wie könnt ihr schon das hörspiel dazu gehört haben es kommt doch erst im april auf den markt ???... naja wie auch immer Marx hat mit die sieben tore wieder mal ein meisterstück abgegeben. Only Marx !!!

61) Flapjack schrieb am 10.02.2003 um 20:10:38 zur Folge Die sieben Tore: ICh finde auch dass dieses Buch das ziemliche Highlight der neueren Folgen ist.Vor allem brachte endlich mal wieder ein Autor die Thematik eines Rätsels ins Spiel, was ich schon sehr vermisst habe.Hoffentlich wird ein genauso gutes Hörspiel daraus.

62) Hangman schrieb am 04.03.2003 um 12:29:37 zur Folge Die sieben Tore: Nachdem ich mit nun mit den sieben Toren mein allererstes ???-Buch gelesen habe, bin ich relativ begeistert. Ganz allgemein hätte ich doch erwartet, die charakteristischen Stimmen der DF auf den HSP mehr zu vermissen, was für mich eigentlich immer ein Grund war, die Bücher nicht anzurühren. Das Buch fängt schon sehr stimmungs-intensiv an, besser kann man diese vorherrschende Atmosphäre dem Leser wohl nicht nahebringen. Mr. Carter ist sicherlich einer der interessantesten Charaktere, die bisher bei den DF aufgetaucht sind. Nur die Tatsache, wie schon in einem vorigen Eintrag beschrieben, daß er solch ein Trara um Justus Alter macht (was ihm hätte bekannt sein dürfen), mutet schon suspekt an. Die anderen Charaktere sind allerdings doch etwas vernachlässigt worden (Montgomery, Enid. Albert gerade noch angemessen). In der Mitte baut das Buch etwas ab, eigentlich genau dann, wenn die anderen beiden Detektive auftauchen (Vielleicht wäre ein Solo für Justus doch nicht sooo schlecht gewesen?), jedoch fängt sich der Plot recht schnell. Die Auflösung ist schon genial (mal von der bereits angesprochenen Nichtumsetzbarkeit des Wortspieles ins Englische und dem plötzlichen Stimmungsumschwung Carters in Richtung Pro-DF). Auch hätte ich gerne gewußt, was nun mit Carter passiert. Kommt er in den Knast oder doch nicht? Was wäre hier eigentlich realistisch? Das Verbrechen hat er natürlich begangen, nur der Erziehungs- bzw. Resozialisierungseffekt durch Haft wäre glatt verfehlt...

63) Mattes © schrieb am 23.03.2003 um 09:39:59 zur Folge Die sieben Tore: Wieder eine Folge ohne Abschlusslacher... Claus Wilcke als Caspar Carter ist eine gute Wahl, wenn auch der verschrobene Charakter des "Mannes ohne Gedächtnis" zu Beginn noch ein wenig überzeichneter hätte dargestellt werden können. Die in meinen Augen hervorragendste (wenn auch eine der kleinsten) Rolle neben den wie immer glänzenden Hauptprotagonisten hat allerdings Wolf "Stephan Terrill" Rathjen als Butler Albert. Die Sprecher und die (wieder mal!) teils neuen Musikstücke in Kombination mit der gewohnt guten Geräuschuntermalung machen die "Sieben Tore" zu einem weiteren, atmosphärischen Highlight. Die Adaption der glänzenden Buchvorlage ist, wie ich finde, sehr gut gelungen, auch wenn das Ende hier wieder ein wenig umgestrickt wurde. Allerdings nicht zum Nachteil der Story, die ihre Spannungskurve bis zum Schluß behält. Fazit: Neue Musik, hervorragende Sprecher - ein solides ???-Hörspiel, das sicherlich noch öfter meine Ohren erfreuen wird. Der Versuch, 9 statt der gewohnten 8 Tracks unterzubringen sollte allerdings weiter ausgebaut werden, denn während ein Track mit 2:30 auskommen muß, gehen andere über 11 Minuten.

64) Jan Carew © schrieb am 01.04.2003 um 16:49:55 zur Folge Die sieben Tore: Schlecker sei Dank erfreuten sich auch meine Ohren bereits heute an dieser neuen Folge und ich kann mich Mattes nur anschließen! Erst einmal sind wirklich rundum Sprecher am Start, die etwas von ihrem Handwerk verstehen, wobei ich mich vor allem über König Wilcke den 111. freute. Auch an der Geräusche- und Musikkulisse ist wirklich nichts zu mäkeln. Besonders erfreulich fand ich auch, dass die ??? sich endlich wieder mit jovialem, gegenseitigem "Respekt" begegnen. Zum Brüllen beispielsweise das bissige "Fangen, Just, fangen!" oder die Aktion, wo der Erste das Kästchen versteckt. *g* Endlich ist Schluss mit den unnötigen Streitereien, man arbeitet wieder im Team. Auch die Story kommt einwandfrei daher und muss den Vergleich mit klassischen Vorgängern nicht scheuen. Sehr gemein im Übrigen, dass sich Frau Christoph hier daran beteiligte, den Hörer in die Irre zu führen! Zweier Details hätte ich mir aber noch Lösung erhofft: Will Enid die Drei wirklich nur aus Fürsorge loswerden und war der unter Verdacht Verhaftete nun Montgomery oder Carter? Vielleicht wissen ja die Leser mehr! Fazit: Das phänomenalste Hörspiel der Serie seit Zeiten!

65) guru schrieb am 04.04.2003 um 20:18:27 zur Folge Die sieben Tore: Zum Glück habe ich die 2 neuen Kassetten heute schon erspäht. Gerade habe ich "Die sieben Tore" genossen. Es ist wirklich eine sehr gelungene Folge. Eine super Atmosphäre, hervorragende Sprecher und endlich vernünftige Dialoge zwischen den drei ???. guru

66) Mr. Murphy © schrieb am 05.04.2003 um 19:11:09 zur Folge Die sieben Tore: Sehr gute Hörspielumsetzung! Gute Sprecher, gute Dialoge, gute Geräusche, gute Musik. Was stört ist das Justus die Lösung präsentiert - im Buch war das Peter ... FRAGE an die nur-Hörspiel-Hörer: Seid Ihr vor den drei ??? auf die Lösung gekommen ...?

67) Jan Carew © schrieb am 06.04.2003 um 11:26:26 zur Folge Die sieben Tore: @Mr. Murphy: Der Gedanke war natürlich da, aber da die Steinfiguren ja wirklich nur am Rande Erwähnung finden, Dank der titelbezogenen Cover-Gestaltung und vor allem durch das Vorhandensein dieser herrlichen Kellerräume mit Tidenhub wird man doch ein wenig in die Irre geführt. Wie gesagt: Glänzend gemacht die Folge!

68) spike schrieb am 06.04.2003 um 12:20:34 zur Folge Die sieben Tore: Endlich (seit Folge 103) mal wieder ein Hörspiel, bei dem einfach alles stimmt: eine relativ logische Story, welche viele unheimliche Schauplätze (zu unheimlichen Uhrzeiten :-) ) und eine Hand voll interessante Handlungsträger bietet und ohne eine Reihe von ungeklärten Fragen endet. Auch König Zufall scheint diese Folge verpasst zu haben!!! Durch eine Auswahl von klasse Sprechern und die Verwendung von passenden Musikeinlagen wird eine lang vermisste Atmosphäre geschaffen, die jeden Fan veranlassen sollte, das Hörspiel nicht nach dem ersten Hören in die Ecke zu legen. Außerdem bestätigt sich mal wieder eine wunderschöne Weisheit bezüglich...naja, jeder wird´s schon hören ;-) Mein Fazit: Besser geht´s (im Moment) nicht! Beide Daumen hoch und weiter so!!!

69) eason © schrieb am 07.04.2003 um 23:36:03 zur Folge Die sieben Tore: Ich hab die Kassette jetzt erst einmal gehört, aber ganz sicher nicht zum letzten Mal. Eigentlich ist es ja schon krass, dass von den paar Leutchen, deren Sprecher angegeben sind, Montgomery und Enid nur einmal was zu sagen bekommen (oder vertu ich mich da?). Was aber nicht stört, weil man ja eigentlich keinen Täter sucht sondern die Lösung eines Rätsels. Das ist zwar kein klassisches Rätsel zum Mitraten, aber trotzdem prima, weil man ganz schön aufs Glatteis geführt wird. Die Atmosphäre ist großartig! Das alte Haus, die Leute, die Stimmung zwischen den drei Detektiven - wohltuend, diese Harmonie! Einfach nur wohltuend. Sobald ich sie noch ein, zwei Mal gehört habe, werde ich diese Folge sicher oft zum Einschlafen hernehmen, weil sie so ruhig ist. Sehr schön!

70) Aenora schrieb am 08.04.2003 um 10:02:29 zur Folge Die sieben Tore: Kann mich der anscheinend vorherrschenden positiven Meinung leider nicht anschließen.Fand die Folge schon beim ersten Mal durchhören nervig, besonders mißfällt mir Justus.Er scheint kaum er selbest zu sein, verhält sich seinem Auftraggeber gegenüber äußerst anmaßend.Mir ist zwar bekannt, daß Marx versucht,ihn ein wenig "menschlicher" darzustellen, ihm einige Schwächen zu geben...aber muß er deswegen zum unverschämten Angeber("Er hat Angst vor mir")mutieren?Schade.Abgesehen von Justus unangenehmer Persönlichkeitsveränderung meine ich auch, daß unsere bewährten Schreiberlinge langsam anfangen sich ihre Stories aus den Fingern zu saugen.Diese Folge ist ein gutes Beispiel für den Abstieg in die Sinnlosigkeit.Die nicht sonderlich unterhaltsame Sinnlosigkeit.Vielleicht ist der Lehrer doch keine schlechte Wahl, ein wenig frisches Blut kann kaum schaden.

71) Fluke Skywater schrieb am 08.04.2003 um 12:40:28 zur Folge Die sieben Tore: Das Buch hatte ohne jeden Zweifel eine eins verdient, aber das Hörspiel bleibt meiner Meinung nach doch ein wenig dahinter zurück, was auch mit den Schwierigkeiten zusammenhängen mag, die sich daraus ergeben, daß das Haus hier nicht so eingehend beschrieben werden kann. Claus Wilcke gibt zwar einen recht interessanten Carter ab, jedoch ist es definitv ein anderer als im Buch, denn Wilcke ist nicht nur 63, er klingt auch so, während Marx eindeutig beschrieben hat, daß Carter Mitte 30 ist und auch so klingt (obwohl er viel älter aussieht.)

72) Marla_Singer schrieb am 08.04.2003 um 20:28:50 zur Folge Die sieben Tore: Also, man kann ja über die neueren Folgen geteilter Meinung sein. Aber, ich persönlich fand diese Folge wirklich mal gut. Ok, ich gebe zu, ich habe keinen Vergleich zum Buch, aber als reines Hsp. fand ich das wirklich gelungen. Die Story war mal was anderes, insbesondere die Auflösung. Die Musik war (außer einer Ausnahme auf Seite 2) nie zu lang und passte gut UND, es gab keinen dämlichen Abschlusslacher.

73) sAuron schrieb am 08.04.2003 um 21:29:54 zur Folge Die sieben Tore: @Aenora: Nun, ich erinnere da an Hörspiel 1 (das dann doch zu den Ckarakter bildenden Klassikern gezählt werden darf) - Justus: "Das bedeutet: Mr Claudius hat Angst vor uns!" -- Insofern ist dieser Einwand obsolet. ->->-> Darüber hinaus würd ich dich bitten, etwas konkretr zu werden, wo in dieser Folge ein "Abstieg in die Sinnlosigkeit" zu erkennen ist. Denn gerade sinnlos ist die Sieben Tore nicht. Im Gegenteil: Die Hintergrundgeschichte für diese Rätsel mit der wohl überraschendsten Wendung in der Geschichte der drei ??? ist mal richtig durchdacht. Interessant auch, dass (SPOILER!) jeder im Haus ein Geheimnis hat. sAuron

74) zauberfloete schrieb am 09.04.2003 um 03:55:21 zur Folge Die sieben Tore: Ich fand das Hörspiel richtig gut, habe jedoch eine Frage. Hätte Caspar Carter nicht von dem Versteck wissen müssen? Es ist doch älter als die 9 Monate, an die er sich nicht erinnern konnte. Liegt der Denkfehler bei mir?

75) Bernd schrieb am 09.04.2003 um 14:46:31 zur Folge Die sieben Tore: Naja. Es haut mich wirklich nicht um, was da aus meiner Anlage kommt. Eine Hälfte lang hört man nur Justus, fast die ganze Zeit sind die drei nur an einem Ort, die Zentrale taucht nur kurz auf... Das alles spricht für mich dafür, dieses Hsp zunächst einmal als nicht so gut einzustufen. Das Rätsel finde ich ja ganz gut, und die Atmosphäre auch, aber irgendwie... Ich merke schon, dass ich hier nur rumstottere. Irgendwie war die Folge meiner Meinung nach vorbei, bevor sie richtig angefangen hatte. Vielleicht muß ich sie häufiger hören, ja - das wirds sein. Eigentlich mag ich Marx ja ...

76) HoerspielCd schrieb am 10.04.2003 um 01:30:46 zur Folge Die sieben Tore: zauberfloete : Danke du hast die Folge brutal entlarvt! Rechst hast du: Er hätte von dem Versteck wissen müssen (er ist in dem Haus aufgewachsen). Das gibt einen fetten Abstrich an dieser ohnehin sehr dürren Folge. Insgesamt: 5 (tendenz fallend)

77) Mari schrieb am 10.04.2003 um 08:29:01 zur Folge Die sieben Tore: @HoerspielCD & Zauberflöte : Ich habe die Sache mit dem Versteck(beim Lesen des Buches) so verstanden, daß Carter es erst in den 9 Monaten vor seinem Unfall entdeckt hat, als er sich mit der Geschichte seines Hauses und dem Architekten auseinandergesetzt hat. Die Stele fehlt im Hörspiel, glaub ich. Und dann kann er sich natürlich nicht mehr erinnern!

78) Mr. Burroughs schrieb am 10.04.2003 um 09:49:16 zur Folge Die sieben Tore: So, jetzt kenn ich das HSP auch...naja, was soll ich schreiben. das ganze zieht sich wie Kaugummi, das Rätsel mit den 7 Toren war mir schon nach zehn Minuten klar (nicht weil ich so clever bin, sondern weil man als ???-Fan auf diese Doppeldeutungen ja nur noch wartet). Insgesamt nichts überraschendes, besonders das Ende ist mir viel zu vorhersehbar (ist ja klar, dass einer der beiden Typen ein Bösewicht und der andere ein Detektiv ist *gähn*)...Zudem erinnert mich das ganze ständig an eine Mischung aus brennendes Schwert und Labyrinth der Götter. Auch finde ich es sehr seltsam, dass Carter Justus bestellt, ohne sich vorher über ihn zu informieren, dann nicht mal mit den Details rausrückt und am Schluss in reiner Glückseligkeit versinkt, obwohl er jetzt vor Gericht muss. Alles in allem maximal ne 3-, aber das auch nur, weil zumindest nix wirklich negatives auffällt...

79) Hangman schrieb am 10.04.2003 um 11:15:52 zur Folge Die sieben Tore: Dass sich das Hörspiel wie Kaugummie zieht, kann ich nicht bestätigen, eher im Gegenteil, das geht mir im Gegensatz zum Buch alles ein bißchen zu flott. Die Auflösung finde ich eigentlich ziemlich originell, nur hätten die drei da ruhig noch ein bißchen schmoren können und nicht ratzfatz auf die Lösung kommen sollen (vor allem noch durch einen etwas zweifelhaft gedeuteten Satz Peters). Aber ich denke, die Buchvorlage funktioniert als HSP nicht ganz so gut, dafür als Buch umso besser. Das HSP ist imo exzellent umgesetzt worden. Note: 2-

80) Pamir schrieb am 10.04.2003 um 11:27:42 zur Folge Die sieben Tore: Das Hörspiel hat mir gefallen, war recht gut gemacht. Claus Wilcke hat hervorragend gesprochen, nur kam Casper Carter durch diesen Sprecher älter rüber als er im Buch ist, was hier ja bereits erwähnt wurde. Leider ist diese Sache mit dem Versteck im Hsp. etwas irreführend. Leider ist die Lösung aber schon allzu früh erkennbar und der Kreis der Verdächtigen sehr klein. Aber durchaus eine Folge, die man sich immer wieder zu Gemüte führen kann.

81) Arbogast © schrieb am 10.04.2003 um 16:11:26 zur Folge Die sieben Tore: Wie war ich gespannt, was Europa wohl aus dieser Top-Folge machen würde... Doch zu meiner ehrlichen Überraschung ist es gelungen, aus dieser Folge ein sehr gutes Hörspiel zu machen, das nur wenig hinter dem sehr guten Buch zurückbleibt. Natürlich erscheinen einem die Sprecher des Montgomery und, vor allem, des Carter zu alt für ihre Rollen, wenn man das Buch kennt, da aber die beiden Sprecher, Sievers und Wilcke, ebenso wie Wolf Rathjen und Janina Richter eine erstklassige Leistung ablieferten (und somit wieder die Wichtigkeit professioneller Sprecher unter Beweis stellen!), ist hierin keinerlei Nachteil zu sehen. Atmosphärisch sind die Geschehnisse in Caspars Haus sehr gut inszeniert worden - und daß die Identität des Schurken relativ schnell zu erkennen ist - was beim Buch nicht anders war -, schadet der Story keineswegs, denn in erster Linie geht es um das Lüften des großen Geheimnisses und nicht um die Entlarvung eines hinterhältigen Schurken!
Eine kleine Kritik trifft vielleicht nur die Zwischenmusiken, die in dieser Folge vereinzelt zu wünschen übrig ließen, was jedoch nicht weiter dramatisch oder spannungsstörend ausfiel (wie in anderen Folgen).
Zusammen mit der Folge 109 bietet dieses Hörspiel für mich genügend Grund für die leise Hoffnung, daß im Hause Europa ein Umdenken stattgefunden und zukünftig wieder mehr Wert auf Qualität gesetzt wird.

82) sAuron schrieb am 10.04.2003 um 16:55:45 zur Folge Die sieben Tore: @ Arbogast & Pamir: Ebene, das Rätsel ist des Rätsels Lösung. Und gerade das finde ich so faszinierend an dieser Geschichte. Es interessiert nur beiläufig, WER denn nun den ominösen Brief geschickt hat. Nein, frei nach Berti Vogts: "Das Rätsel ist der Star", ähnlich wie in Super-Papagei. sAuron

83) Hoerspielkassette © schrieb am 13.04.2003 um 15:57:43 zur Folge Die sieben Tore: So so, jetzt war also mal der Gärtner der Mörder bzw. der Böse. Die Folge erinnert mich etwas an das Labyrinth der Götter. Handwerklich ist die Folge recht gut gemacht. Allerdings fehlt mir etwas das Salz in der Suppe. Ich finde, daß verkrampft ein logischer Aufbau gesucht worden ist. Leider vermisse ich eine gewisse Atmosphäre. Trotz kargen Haus am Meer. Es ist mir alles etwas zu gradlinig. Vielleicht sollte ich mir die Folge einfach nochmals anhören. Bislang finde ich sie nur mittelmäßig.

84) Smallgrendel schrieb am 14.04.2003 um 19:49:50 zur Folge Die sieben Tore: Eine gute Folge! Das hat mir Spaß gemacht. Eigentlich wollte ich beim ersten mal hören nebenher noch was anderes machen, aber keine Chance, ich musste zuhören. Die Geschichte halte ich für eine der besseren (OK, besser als Hexenhandy ist auch nicht das große Problem). Die Sprecher, die Musik und das Rätsel waren immer neugierig auf das weitere machend. Verkrampft fand ich hierbei nichts, im Gegenteil, die Geschichte hat einen schönen, nachvollziehbaren Handlungsstrang. Aber ein kleines Körnchen fand ich doch: Warum muß am Anfang so unsinnig und ekelig an dieser Zigarette gepafft werden? Habe ich da ein Motiv verpasst? Davon abgesehen, das ich das Rauchen nicht ausstehen kann, trägt dies absolut nichts, niente, nada, rien, usw. zur Atmosphäre der Szene bei - komisch... Trotzdem eine solide -Zwei- und ausbaufähig.

85) Stormrider © schrieb am 15.04.2003 um 08:33:15 zur Folge Die sieben Tore: So ganz kann ich mich mit der Geschichte noch nicht anfreunden. Ich muß das Buch wohl nocheinmal lesen. Es begann absolut spannend, nur als ich nach ungefähr 2 1/2 Stunden auf der letzten Seite angekommen war, fragte ich mich, was das denn gewesen ist. Diesen Oman Shankar mit seiner Sekte fand ich schon ein bißchen seltsam. Weshalb verwendet er einen Skarabäus, der nach Ägypten gehört und nicht einen Krummsäbel, den ich mit dem Land Oman verbinde. Die unpassende Namensgebung wurde im "Gefährlichen Quiz" ja schon bemängelt und ich bin immer noch am überlegen, wie viele Menschen auf dieser Welt einen Vornamen eines Landes tragen??? Vielleicht lerne ich eines Tages jemanden kennen, der solch einen außergewöhnlichen Namen trägt.

86) Hamlet schrieb am 19.04.2003 um 12:23:10 zur Folge Die sieben Tore: Sehr schön, mal wieder was von Claus Wilcke, alias "König Julius", zu hören! Hab' mich richtig über ihn gefreut, er war bei Hui Buh immer mein Lieblings-Julius. Nach meiner Meinung kann sich diese Folge durchaus hören lassen. Vor allem im Vergleich zum Vorgänger "Schatz der Mönche" und zum Nachfolger "Gefährliches Quiz". Irgenwie wieder ein bißchen wie in alten Zeiten. Kompliment Herr Marx, Ihre beste Folge seit "Labyrinth der Götter"!

87) die stimme schrieb am 21.04.2003 um 18:09:28 zur Folge Die sieben Tore: Ok, aber einen hab ich noch: Sieben Tore ist meiner Meinung nach eine sehr gelungene Folge, aber etwas unlogisch, denn im Englischen gibt es doch gar kein Wort mit der Doppelbedeutung:der Tor bzw. das Tor(glaube ich zumindest). Also kann es normalerweise keine Verwirrung in Bezug auf Tore(n)geben. Falls neue drei ??? Bücher ins Englische Übersetzt werden würden, könnte man den Fall eigentlich vergessen, obwohl das ganze ja in Englischsprachigen Raum stattfindet.

88) Sven H. © schrieb am 21.04.2003 um 19:47:50 zur Folge Die sieben Tore: Vielleicht könnte man die Toren in Ziegen verwandeln (gates - goats) ...

89) sAuron schrieb am 21.04.2003 um 20:51:04 zur Folge Die sieben Tore: Davon abgesehen, dass es diese Diskussion schon nach VÖ des Buches hier im Forum gab, möchte ich hier widersprechen!!! Es ist in höchstem Maße unlogisch ein solch brilklantes Wortspiel anzuprangern. Schließlich haben wir doch Folgen wie Super-Papagei oder Seltsamer Wecker wegen der genialen Rätsel geliebt. Schonmal überlegt, dass DIE Rätsel, die wir im Deutschen auswendig mitbeten können, im Amerikanischen auch nicht funktionieren! "So you look into the pipe" wäre mir jedenfalls neu (Super-Papagei). ---sAuron

90) eason © schrieb am 22.04.2003 um 00:45:01 zur Folge Die sieben Tore: 100% Zustimmung für sAuron. Ob Rätsel aus dem Amerikanischen ins Deutsche übertragen werden oder deutsche theoretisch ins Amerikanische - das ändert im Prinzip doch nichts. Die Tore würden also auf englisch nicht funktionieren - aber wo ist der Cockney Slang in der deutschen Erbschaft? Wo stottert der deutsche Superpapagei? Fohlen/Sohlen läuft im Original auch etwas anders. Man kann ein Buch nicht darauf ausgerichtet schreiben, ob es sich gut übersetzen ließe. Natürlich funktioniert das Tore-Wortspiel nicht im Englischen, aber das muss es eben auch nicht.

91) Mr. Murphy © schrieb am 22.04.2003 um 18:26:56 zur Folge Die sieben Tore: ... Und in Frankreich: "Die 7 Cent-Münzen" ... Je nach Aussprache bedeutet Cent dort was anderes (3 Bedeutungen). Deshalb nennen die Ihre Cent-Münzen "Centime" wie früher ...

92) Al Tranto schrieb am 24.04.2003 um 09:52:45 zur Folge Die sieben Tore: Auch als Hörspiel richtig gelungen. Guet Sprecher und Musiken, bis auf einmal nach dem Gespräch mit Enid. Gut, die Atmosphäre des Hauses kam im Buch etwas besser herüber, aber das konnte man wohl auch nicht völlig ins Hörspiel transferieren. Sehr schön!!!

93) Alfredo Filipe Garcia schrieb am 24.04.2003 um 13:33:09 zur Folge Die sieben Tore: Die Geschichte ist klassisch und gut, auch wenn die Parallelen zum "Labyrinth der Götter" schon frapierend sind. Vielleicht sollte Marx mal wieder eine "Experimentalfolge" versuchen(Wie "Nacht in Anst" als realtime-Folge oder "Nebelbegr" mit Bob's Tagebuch). Die Hörspielumsetzung scheint mir ausserordentlich gelungen (Bravo Minninger!). Die sprecher sind gut und was bessonders auffällt: Die Musik hat sich um etwa 100% verbessert. Zum Teil wird's sogar richtig funky.

94) Donald Rumsfeld schrieb am 28.04.2003 um 00:06:49 zur Folge Die sieben Tore: Diese Folge ist so dämlich, daß sie nur von "Gefährliches Quiz" unterboten werden kann. Stundenlanges uninspiriertes Gelaber - und dann diese Idee, vorne auf dem Cover 7 Tore abzubilden, obwohl es letztlich um kein einziges Tor dieser Art geht. Einfach zum Lollen.

95) Stefan © schrieb am 28.04.2003 um 06:39:42 zur Folge Die sieben Tore: Ja genau...diese verdammten Cover: In der Folge "Der unsichtbare Gegner" ist ein Motorradfaher zu sehen und gar kein Unsichtbarer Mann. *lol*

96) Gräfin Zahl © schrieb am 28.04.2003 um 15:30:25 zur Folge Die sieben Tore: Ich hab mal durchgezählt und bin nicht auf 7 gekommen. Und die Akte auf dem Cover von Geheimakte Ufo" habe ich auch noch nciht entdecken könne. Statt einer Giftmischerküche sieht man bei Dopingmixer nur ein paar Turnschuhe - und schließlich kommt in "Magerischer Kreis kein Mandala vor .... Das Cover zeigt das Engström-Haus, in dem die Geschichte nurn einmal spielt. Und ein Haus hat überlicherweise nun einmal eine Tür - es soll auch Häuser geben, die mehrere haben! Was es nicht alles gibt ...

97) pepe schrieb am 28.04.2003 um 22:28:13 zur Folge Die sieben Tore: ich find die folge gut....endlich mal was vernünfftiges´zum mitdenken---sogar die musik ist gut.

98) sAuron schrieb am 28.04.2003 um 22:47:08 zur Folge Die sieben Tore: Wo die Musik richtig gut ist, ist DER SIEBTE FLUCH. Den Komponisten sollten sie engagieren. Ok, meistens hangelt er sich an Versatzstücken der O-Musik entlang. Aber auch die ganz eigenen Stücke haben schönen Meldoie-Charakter. Klasse. Da kann auch die nette Atmo-Mucke aus den Sieben Toren nicht mithalten. ----sAuron

99) Mr. Murphy © schrieb am 29.04.2003 um 10:27:08 zur Folge Die sieben Tore: Die Gräfin hat das lustigste Cover vergessen: lachender Schatten mit der Lösung drauf!

100) Gräfin Zahl © schrieb am 30.04.2003 um 08:03:13 zur Folge Die sieben Tore: MIr fällt auf, daß ich noch gar nichts zum Hörspiel geschrieben habe. Im großen und ganzen (gemessen an den andren Neuzeit-Folgen) eine Folge im oberen MIttelfeld. Die Sprecher passen sehr gut - dennoch fällt mehr als im Buch auf, daß es sich nur um einen beschränkten Personenkreis handelt. Durch fehlende Szenen wird die Lösung dem Hörer vermutlich schnell deutlich (was ich nich beurteilen kann, weil ich die Lösung ja schon aus dem Buch kenne). Diese Folge zählt eigentlich mehr zu den Atmosphäre-Folgen. Diese konnte auch ganz hgut umgesetzt werden. Trotzdem fehlt mir ein wenig das "abgeschieden am Meer" Gefühl. Aber gerade bei dieser Folge war es vermutich schwer, zu kürzen, weil sich alles relativ langsam entwickelt und es keine wirklich unwichtigen Szenen gibt. Hier ist das Gefühgl besonders stark, daß man zum Ende auf etwas wartet, was nicht kommt.

101) Hangman © schrieb am 30.04.2003 um 15:57:27 zur Folge Die sieben Tore: Dem kann ich in jedem Punkt zustimmen. Auf das Wortspiel wird im HSP leider mit dem Zaunpfahl hingewiesen, sodaß selbst der Dümmste weiß, was los ist. Die "Einsames Haus am Meer"-Atmo kann nicht mal ansatzweise wiedergegeben werden. Eine schöne Erzähler-Einleitung hätte da evtl. Abhilfe getan. Auch die Sprecher kommen etwas unausgeschlafen daher. Und Dein letzter Satz, Gräfin, genauso erging's mir auch. Jenseits von Gut und Böse diese Folge...

102) Bill A. Bong schrieb am 03.05.2003 um 14:19:05 zur Folge Die sieben Tore: Habe mir jetzt erst alle Kommentare dieser Folge (am Stück; Augenflimmern ist also vorprogrammiert) durchgelesen und muss sagen: Gutes Hörspiel, nicht so ermüdend wie Schatz der Mönche. Allerdings ist mir beim Lesen der ersten Kommentare zum BUCH aufgefallen, wie alle von der "einsames-Haus-am-Meer-Stimmung" schwärmten. Leider kenne ich nur das Hörspiel und muss sagen, dass auf der Kassette diese eben genannte Stimmung nicht so richtig rüberkommt. Ein Leser schrieb auch, dass das Buch eine düstere Atmosphäre vermittelt. Den Eindruck hatte ich beim Hören leider nicht. Naja, trotzdem eins der besseren Hörspiele der Neuzeit. Bill

103) Markus Bostelmann schrieb am 05.05.2003 um 23:21:30 zur Folge Die sieben Tore: Ich habe diese Folge mit Spannung verfolgt. Es handelt sich meiner Meinung nach um eine der besten Folgen der letzten Zeit. Insbesondere die Stimmung ist gut.

104) Imzadi47 © schrieb am 06.05.2003 um 17:11:05 zur Folge Die sieben Tore: Selten eine Folge gehört, die so gut anfängt und dann so schlecht wird! Die erste Seite (Buch kann ich nicht beurteilen) ist klasse, schafft eine düstere Atmosphäre, und das langsame Erzähltempo stört überhaupt nicht. Die Idee, dass man sich an sein eigenes Leben nicht im geringsten erinnern kann, ist faszinierend und bietet viele Möglichkeiten. Aber kaum habe ich die Kassette umgedreht ... fällt es schlagartig ab. Die Türen, die die drei laut Klappentext "besser nicht geöffnet hätten" sind vollkommen unspannend, und dann die Auflösung mit der Sekte - also nee. Von denen hatten wir doch wirklich genug! Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Autor eines Abends merkte, dass er die Story am nächsten Tag abzuliefern hatte und alle guten Ideen schon verbraucht waren. Ausserdem kann mich dieses Wortspiel wirklich nicht überzeugen, ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Das würde doch niemand so sagen. *Maul* Hatte doch so schön angefangen!

105) guru01 © schrieb am 07.05.2003 um 09:37:10 zur Folge Die sieben Tore: Diese Folge ist ok! Für sich betrachtet ist diese Folge wohl als Durchschnitt zu bezeichnen. Die Atmo ist für mich nicht Düster, eher angenehm. Wenn ich sie mit anderen Folgen vergleiche liegt sie für mich im oberen Mittelfeld. Gute Sprecherleistung, schöne Storry aber nix Weltbewegendes.

106) Dr. Skok schrieb am 08.05.2003 um 09:37:53 zur Folge Die sieben Tore: Das Wortspiel find ich schon o.k., was mich eher stört ist das Fehlen von brenzligen Situationen. Statt des Gärtners als alleinigen Schurken, der zum Schluss in bester Tom & Jerry Manier überwältigt wird wäre das mehrmalige Auftauchen finsterer Gesellen, mehrere Sektenmitglieder beispielsweise, irgendwie kitzelnder gewesen für die Nerven. Schade auch, dass der geheimnisvolle Gang zum Meer, der nur bei Ebbe passierbar ist (Fünf Freunde das sind wiiiir), kein Geheimnis birgt. Trotz dieser Mängel: Hat mir gestern zum Wodka gut gemundet, i was amused.

107) JustustheElder © schrieb am 13.05.2003 um 11:41:36 zur Folge Die sieben Tore: Über die "sieben Tore" hab ich von ???-Fans einiges positives gehört und ging dementsprechend mit hohen Erwartungen ans Hörspiel: grosse Enttäuschung. Einfach langweilig, da wird ja um die Wette gequasselt wie schon lange nicht mehr, und nix passiert. Echt mühsam. Von Atmosphäre oder guter Musik kann keine Rede sein.

108) cameohitch © schrieb am 14.05.2003 um 21:30:52 zur Folge Die sieben Tore: Da ich bei Nicht-Klassiker-HSP immer dazu verdammt bin zu noergeln, bin ich froh dass ich auch mal was positives schreiben kann. Juhu! Ich finde diese Folge zwar nicht toll, ABER fuer eine neue Folge immerhin OK. Es gibt in der Story eine Entwicklung von Szene zu Szene und die Sprecher bemuehen sich einen normalen Ton beizubehalten, anstatt wie Variete Stars aus dem vorletzten Jahrhundert zu klingen. Weiter so...There's a new day in view, there is gold in the blue, there is hope in the heart of men...

109) fox schrieb am 21.05.2003 um 11:49:00 zur Folge Die sieben Tore: Ich habe sowohl das Buch (zuerst) gelesen als auch HSP gehört. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich würde sagen, es gehört für mich zu den absoluten Highlights der Serie! Die Atmosphäre ist sehr düster und bedrohlich, nur gegen Ende verliert die Story etwas. Ansonsten aber TOP! Beim HSP kommt irgendwie keine düstere Stimmung auf, das ist schade. Trotzdem gefällt es mir, die Sprecher sind super und auch die Musik finde ich toll. Im Gegensatz zu Schatz der Mönche stören mich das langsame Tempo und die langen Dialoge nicht - mit Ausnahme von Justs Gespräch mit dem Gärtner... Obwohl ich das HSP wirklich gut finde, ist es bedauerlich, dass die Atomosphäre und die Spannung des Buches nicht übertragen werden konnte.

110) Nina © schrieb am 03.06.2003 um 09:51:45 zur Folge Die sieben Tore: Schließe mich fox an, das Buch ist einfach genial, obwohl ich die Lösung auch schon vorher erahnen konnte. Auch das Hörspiel gefällt mir sehr gut, schöne Atmosphäre und gut gesprochen

111) Atreju schrieb am 10.06.2003 um 14:45:48 zur Folge Die sieben Tore: Zweifellos eine der besseren Neuzeit-Folgen. Das HSP (kenne ich nur) erinnert allerdings stark an "Labyrinth der Götter". Grundsätzliches Problem der neuern Folgen: es wird zu viel geredet/erklärt, was das HSP in die Länge zieht. Man hätte z.B. auf die langen Erklärungen, was denn ein Versicherungsdetektiv sei verzichten und ihn einfach am Ende auftreten lassen können (geschieht in den Klassikern dauernd). Auch die Schlange war für das HSp nicht wesentlich. -> Hsp wieder kürzer werden lassen, wenn das nicht gravierende inhalt. Verdrehungen nach sich zieht (aber auch die haben die Klassiker oft verkraften können). Um das klar zu machen: die 7 Tore sind ein sehr gutes HSP.

112) Julian schrieb am 10.06.2003 um 15:34:19 zur Folge Die sieben Tore: Ging das nur mir so?: Als Peter in der Zentrale von der verbliebenen Woche sprach und Justus das Lachen anfing, dachte ich erst, die 7 Tore hätten etwas mit den Tagen der Woche zu tun... Ich war mir sogar ein paar Sekunden absolut sicher! Sehr gute Folge, vor allem das Dietrich-Set-Comeback von Peter. ;-) Habe mir gestern die Folge vorm Einschlafen angehört, Atmosphäre war sowieso beunruhigend, als ich dann aber in der Rolle von Mr. Carter die Stimme des Wishmaster's aus den ersten beiden Filmen hörte, war an Schlaf nicht mehr zu denken! :-(

113) Delta schrieb am 11.06.2003 um 15:56:46 zur Folge Die sieben Tore: Ein echt gelungenes HSP! Das muss man mal sagen. Man kann sich alles bildhaft vorstellen. Besonders das Haus von Mr. Carter kam sehr gut heraus. Und um auf Atreju einzugehen, erinnert das HSP nicht an "Labyrinth der Götter", da "die sieben Tore" eine ganz andere Atmosphäre aufweist.

114) Heiko87 schrieb am 14.06.2003 um 14:57:15 zur Folge Die sieben Tore: Was für eine gruselige Atmosphäre! Klasse Regie, Frau Körting! (Auch wenn der Fall selbst etwas dünn ist). Toll!

115) sternchen718 schrieb am 25.06.2003 um 22:31:28 zur Folge Die sieben Tore: Also ich mag diese Folge sehr. Die ist nicht so überdreht wie so manche Folge (Mann/Frau muss sich ja nur mal das neueste Machwerk anhören) Ich finds jetzt nicht so schlimm das die "Abgeschiedenheit Atmosphäre" fehlt fand die Folge trotzdem super... Hat sich zu einem meiner Lieblingshörspiele entwickelt weil sie ungeheuer beruhigend wirkt!

116) James © schrieb am 27.06.2003 um 11:04:09 zur Folge Die sieben Tore: Ja, "beruhigen" triffts schon. Aber ich finde zu viel des Guten. Hier passiert ja so gut wie gar nichts.

117) Der Gruene Mahner © schrieb am 24.07.2003 um 18:06:50 zur Folge Die sieben Tore: Hach, ist das schön, daß hier mal aufgeräumt wurde! Schön, weil ich dadurch eine neue Chance habe! :D 1. Ein stimmungsvoller Auftakt vor dem ersten Tor. Das Geläute der Türglocke, das bis auf den letzten Ton den 2.Teil der BigBen Melodie darstellt, kommt, obwohl es eigentlich irgendwie zufällig klingen soll 2X exakt identisch, da von Band. Die ganze Ankunft mit dem Butler und dem alleinlasen in einem dunklen Raum gerät aus dramaturgischen Gründen zu einem "Willkommen auf Schloß Dracula" Etwas zu düster und unfreundlich für eine Auftragsanbahnung. Justus muß Sätze von sich geben wie "Dieses Haus ist ja großartig, beinahe unheimlich."Eine logische Steigerung? ---------2. Graf Dracula, der, wie wir aus dem Forum wissen, eigentlich ein hypersensibler, junger Firmen-Erbe sein sollte, siezt unseren Vampierjäger zunächst, um ihn anschließend penetrant mit seinem vollen Namen, vor allem aber mit Du anzureden. Das Hin und Her zwischen Ablehnung und vertrauensvoller Auftraggeberlaune stört. Ich hätte einen fitteren, fixeren und verzweifelten Auftraggeber bevorzugt, dessen Problem man nachfühlen kann. Bei dem mürrischen Griesgram gelingt mir das einfach nicht. Justus muß schon wieder komische Ausdrücke gebrauchen: "Man sieht ja nicht die Hand vor DEN Augen" Dabei gibts in dem Sprichwort kein DEN. Dieser Caspar Carter ist also statt jung etwas alt geraten. Macht nichts. Aber er muß die ganze Zeit wie am Totenbett raunen, atmet schwer und macht Pausen, daß es einem Graust. Zwischen "Sie sind Mr. Carter?" "So ist es!" und "Caspar Carter" vergehen einige Sekunden, die man sich schwer erklären kann. So geht es an vielen Stellen, wo dem Sprecher gerade langweilig war oder die Zeile im Skript wechselt. Sowas hat man früher einfach rausgesäbelt. Und schon flossen die Sätze wieder!----------- 3. Justus unternehmerische Haltung: "Ich muß jedoch hinzufügen, daß ich gewohnt bin, intim zu arbeiten." Ach, quatsch, "im Team zu arbeiten" - mein Fehler. - "Ich kann also nicht für einen Erfolg garantieren." Seit wann kann oder will Justus das denn? "Für den Erfolg KÖNNEN wir nicht garantieren aber wir können versprechen, daß wir uns Mühe geben werden." heißt es in der Mumie noch bescheiden. Mit der Bescheidenheit ist es vorbei: zwischen Alter und Intelligenz besteht kein Zusammenhang. "Es kostet sie keinen Cent", sagt Just, als es darum geht, daß er doch mal über Nacht gratis über das Problem nachdenken könne. So als würden die Drei sonst Geld nehmen. - Gibt es denn nichts anderes, was der erste Detektiv in solchen Situationen sagen kann. Kann er sich nicht auf die Zunge beißen und überhaupt nichts sagen? Oder einen Witz erzählen um den gestörten Carter auzuheitern? Das wäre immer doch besser, als dauernd den Hörer zu verwirren. Die nächste Szene, in der Justus etwas lauter sprechen soll, damit klar wird, daß er das empfindliche Gehör unseres "Roderick Usher" verletzt, ist ziemlich schlecht betont. Da kann man ja die Regieanweisung "Justus:(ruft etwas lauter)" fast mitlesen, aber natürlich wirkt das nicht. Man hätte mit Entfernungen oder mit Bewegung arbeiten können, um die Situation klar zu machen. ------------4. Über 7 Mal muß "Das Tor" im Dativ Plural benutzt werden, bis unser Universalgenie Justus plötzlich an eine Doppelbedeutung denkt. Was ist seit dem Superpapagei, der gefährlichen Erbschaft und dem seltsamen Wecker passiert, daß ein Rätsel so lange wörtlich genommen wird. Wenn es wenigstens wörtlich genommen worden wäre. Dem Hörer wird leider die Chance genommen, denn er hat ständig den falschen Titel des Abenteuers vor Augen. Hätte man es dagegen "...hinter den 7 Toren" genannt, wäre es zumindest fair gewesen. Ich meine, hier gibts nur irgendwie 5 Tore und die führen NUR in die Irre. Dann hätte man die Story halt nach dem Schema "Gefährliche Erbschaft" oder "Verschwundener Schatz" nicht nach dem Rätsel benennen sollen, sondern eher "Gedächtnislücke", "...und der Haschemitenfürst" oder "Das Hilltophaus". ------------5. Die schönen, beruhigenden Beschreibungen und Erkundung des Hauses. Ich hätte die gerne nicht ausschließlich vom Erzähler. Früher war es üblich, die Eindrücke und Gedanken des Erforschenden in Form von Selbstgesprächen wiederzugeben. Jetzt ließt ein Erzähler gern zusammengestrichene Buchpassagen vor. Und spätestens an der Hanni und Nanni Stelle: "Doch es gab keinen Grund sich zu fürchten, die Gestalten waren kalter Stein, nichts weiter!" gerät er für meinen Geschmack völlig außer Kontrolle. Die Musik ist auch ganz einfühlsam eingesetzt bei Just' entspannenden Rundgang: Es ist so eine Fagott- oder Orgelharmonie mit einer Uhr, die 100 mal die Stunde schlägt. Da hätten 12 Schläge für mich gereicht. Wenn die Spannung bei der Beschreibung des Gemäuers und des Gemäldes steigt, wird komischerweise auf entspannte Klavierakkorde umgestellt. ------------ 6. Beim Gärtner: Der Tontechniker kann wieder sein "Gänsehaut bitte jetzt" Standard-Gräusch, dieses Klippediklappedizischzisch! ausgeben - eine der größten Europa-inventions seit der neuen Musik. Während Montgomery seine "selbstgedrehte Zigarette" wie eine Cigarre pafft (zwischen jedem Wort ein Saug-Geräusch, besonders bei Aufzählungen "sprechen, essen, laufen"), breitet er alle wichtigen Infos des Falles aus und kennt sogar einen komplizierten medizinischen Fachbegriff "retrograde Amnesie". Daß die frische Hausangestellten irgendwie mit dem Fall zu tun haben, das kommt nie in Betracht. Auch nicht, als man etwa vom Raub erfährt. Stattdessen: "Haben Sie schonmal was von den Sieben Toren gehört?" "Den Sieben Toren, was soll das sein?" Das waren Nr. 3 und 4. (Dativ Plural) ------------ 7. Morgens mit dem greisen Hausherr beim Frühstück: Schmatz, Schlürf, Hust. Der Herr Millionär hat neben einem seltsamen Vorlesetempo auch noch keine Manieren. Und ist offenkundig immer noch kurz vor dem Sterben... Der Brief kommt ans Licht und der 5. Dativ (Original im Brief - spätestens jetzt: mögliche Doppelbedeutung OFFENBAR). ------------- 8. Bobs Recherche hat nichts passendes ergeben. Der 6. Dativ fällt. Peter ist seltsam destruktiv. Überhaupt hat er eine beklagenswerte und wieder viel zu agressive Mini-Rolle, die nur durch ein-zwei Lacher "Fangen, Just" unterbrochen wird. Etwas Undankbar. Wieder einmal ein paradoxer Suchauftrag: im Haus sieben Toren finden, aber verschlossenen Türen dabei bitte unberücksichtigt lassen. Fast wie im Poltergeist. Amüsant fand ich der Gittarrenklang vor dem plötzlichen Auftauchen von Carter, der von der Erzähler-Untermalung kommt. Gefiel mir besser, als das KlapperDiZissssch! Das kommt dann aber ja noch zweimal beim bösen Butler. --------------- 9. In den verschlossenen Keller-Räumen findet Bob eine große private Kiste mit allen Zeitungsausschnitten etc, die der Auftraggeber in der Zeit seiner Gedächtnislücke gefüllt hat. Warum hat der Mann alle privaten Sachen, die er nicht wiedererkannte, wahllos in den Keller geworfen, statt sich mal seine eigenen Informationen anzusehen. Die hätten, zusätzlich zu seinem Tagebuch vielleicht auch etwas weitergeholfen. Dann tritt auf für eine einzige Szene Enid Onelly. "Kommt bitte nicht wieder! - Kommt nie wieder hier her!" Ich hätte sie nicht nur als falsche Fährte verwendet und mindestens noch einmal beim Finale auftreten lassen. -------------- 10. In der Zentrale: "Ob das ganze etwas mit den Toren zu tun hat?" (7. Mal, Peter) Und "Mit den sieben Toren vielleicht nicht direkt." (8. Mal, Justus). Eine Recherche und zig nervigen Zänkereien von Peter später sorgt er dann durch die 9.(!!!) Nennung für den Geistesblitz bei Justus. Dieser muß erst noch richtig gebogen und gedeutelt werden, um von Toren ("Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so dumm, als wie zuvor!" - Göthe - dort mehr ein Zustand im Sinne von Dummkopf, Idiot, als eine Fabelfigur) auf "Faunen" oder "Elfen" oder was da auch immer abgebildet ist, zu kommen ("Lustige, ausgelassenen Gestalten - im Sinne von der Tor, der Narr, der Verrückte, der Tölpel, der Einfallspinsel, der Faxenmacher, der Freak! - Der Fratzenschneider...). Von "Toren-Standbildern" ist mir jedenfalls nichts bekannt... Insofern: Kein besonders geschliffenes, namensgebendes Wortspiel. ----------- 11. Caspar Karter vermasselt noch eine "Ich kann lautes Geschrei nicht ertragen"-Szene. Das Rätsel wird komplett gelöst und zu einem Saxophongedudel freut sich ein seniler Carter über sein schönes Tagebuch, dem er nun endlich voll vertrauen kann. ------------------------------------------------------------------------------------------- Ich meine, daß der Stoff "Gedächtnisverlust" sorgfältiger und spannender hätte bearbeitet werden können. Die Ausgangsgedanke: Auftraggeber ist selbst ein Ganove, er weiß es aber nicht mehr - gibt immerhin einiges her. Ich hätte die Handlung noch etwas vereinfacht, die Spuren noch etwas mehr verstreut und die zentralen Personen (Gärtner , Butler und Enid) häufiger in sinnvolle Auftritte verwickelt. Dann bekommt man eine bessere Beziehung zu den Figuren als Hörer. Ich weise mal auf "Bentley" in der Schlange hin, oder Mareschall bei den Bildern. Ein einziger großer Auftritt, um dann am Ende als Drahtzieher dazustehen, halte ich für zu wenig. Außerdem plädiere ich für mehr Wärme und Herzlichkeit! Der einzige, der einigermaßen freundlich und aufgeschlossen daherkommt, ist der Gärtner (der Schuft). Es fällt einem schwehr, wohlwollende Bezugsfiguren zu finden. Alle arbeiten nur gegeneinander, wie es scheint. Klar, die Drei??? und ihre Hörer sind "erwachsen", aber eine Tante Mathilda, eine Mrs. Darnley, die sich um ihre Enkelkinder sorgt, oder einen Morten, der einen da schon wieder rausholt, das müßte sein, um gute Unterhaltung auch für kindliche Gemühter parat zu halten. Und mehr Natürlichkeit für die Sprecher. Carter z.B. hätte einfach nur null-speielen brauchen, und die Rolle wäre 200% glaubwürdiger rübergekommen. Mehr Anregungen gibts beim nächsten mal. Grüße! Euer Mahner

118) sAuron © schrieb am 25.07.2003 um 15:13:56 zur Folge Die sieben Tore: Hallo? Hab eich was verbrochen? Meine letzten vier Einträge sind hier alle erst aufgetaucht und nach ein paar Stunden wieder verschwunden!?

119) Mike Hall © schrieb am 30.07.2003 um 13:46:16 zur Folge Die sieben Tore: Sieh an, sieh an! Wie ich gerade bemerkt habe, hat man hier auf der Seite abermals die Kreativität bewiesen und eine Übersetzung des Titels ins Englische vollbracht. Aber nicht mit der Weise "the seven gates" (obmwohl lustige kleines torenhafte "Bill-gates-stautuen" im haus doch ganz nett wären) sondern mit "the seven archways". Doch ich, der gerade so gut Englisch kann, einen Text halbwegs zu verstehen, kann mir nicht wirklich ein Bild daraus machen, was "archways" für eine 2. Bedeutung haben sollte (Tore->Toren). Unser Wörterbuch meint dazu nur: "Triumphbögen" - aus - schluss - ende. Kann mir jemand weiterhelfen?

120) Mike Hall © schrieb am 30.07.2003 um 13:47:23 zur Folge Die sieben Tore: oh, sorry, ich hab die URL vergessen, *nicht spammen will* http://www.rocky-beach.com/english/excerpts/EnglishExcerpts4.html

121) eason © schrieb am 30.07.2003 um 14:25:28 zur Folge Die sieben Tore: Mike, ich sehe da auch keine 2. Bedeutung, und ich behaupte mal, mein Englisch ist sehr gut. (Sonst sollte ich vielleicht doch lieber was anderes studieren ) Ich sehe allerdings auch nicht, zumindest nicht auf Anhieb, wie man diesen Titel überhaupt zweideutig übersetzen will. Mit Tor - Tor klappt es sicher nicht. Man müsste ein völlig anderes Wort wählen, dessen Zweideutigkeit sich verwenden lässt. Dann aber müsste im Buch selbst sehr viel geändert werden, so dass man es im Grunde nicht übersetzen sondern halb neuschreiben würde. Ganz schön tricky, aber es muss ja zum Glück auch niemand machen.

122) Die Zirbelnuss, die jetzt nur noch inhaltlich einwandfrei formulierte Texte schreibt, um niemanden zu verärgern schrieb am 30.07.2003 um 14:49:05 zur Folge Die sieben Tore: @MikeHall: Ich stelle wir das in einer möglichen engl. Übersetzung so vor: Die drei ??? suchen die sieben "Archways" (Triumphbögen, durchaus mit "Tor" zu vergleichen). Wenn man jetzt die "Toren" durch Bogenschützen (Archer) ersetzt, die mit ihren Bogen alle auf die gleiche Stelle zeigen (dem "Archway" folgend) könnte man zu einer ähnlichen Lösung kommen. Vielleicht etwas holprig übersetzt, aber durchaus im Bereich des Möglichen!

123) Mike Hall © schrieb am 30.07.2003 um 14:59:04 zur Folge Die sieben Tore: @eason: vielleicht dann eine unprofessionelle Lösung wie von "die Zirbelnuss, die jetz.. blablabla..." beschrieben. Das könnte durchaus möglich sein! Vielleicht könnte uns ja der Autor (der des englischen Titel, nicht andre marx) Auskunft geben? (ps: der name ist doch ein bisschen zu kurz )

124) Mr.Carter schrieb am 14.08.2003 um 17:31:10 zur Folge Die sieben Tore: Die Folge wird im Hörspiel ein wenig langweilig weil die guten Stellen ausgelassen wurden.Schade!Ich hätte gerne Peters Wutausbruch miterlebt!!!

125) Alphawolf schrieb am 19.09.2003 um 18:02:07 zur Folge Die sieben Tore: Das Buch war mal wieder sehr schön. Hörspiel - Na ja, hat viel gefehlt und es wird nicht klar, weshalb die Freundin von Mr Carter die drei ??? wegschickt. @Mr Carter: Peters Wutausbruch? Wann war der denn wütend? Ich habe nur in Erinnerung, dass Justus einen Wutausbruch hatte, weil Carter die ganze Zeit über Justus Vorhaben bestimmen wollte.

126) Nina © schrieb am 19.09.2003 um 20:59:49 zur Folge Die sieben Tore: @Alphawolf, ich nehme an, Mr. Carter meint die Stelle, wo Peter seinen Wagen ein zweites Mal (oder auch schon beim ersten) beschmiert vorfindet

127) Alphawolf schrieb am 22.09.2003 um 21:24:49 zur Folge Die sieben Tore: @ Nina: Oh, ok, dann möchte ich nichts gesagt haben. Das hätte mir auch gefallen. Aber Peter rastet ja mittlerweile auch schon in fast jedem Hörspiel aus, dass Justus mal die Geduld verliert, das ist ganz selten und von daher hat mir das eher gefehlt. Aber die Drohungen insgesamt haben gefeht, weil ja dann, wie schon gesagt, das Auftauchen usw. von ihr gar keinen Sinn mehr hat.

128) Rallek schrieb am 02.10.2003 um 18:36:23 zur Folge Die sieben Tore: Eine nette Folge, nicht zu abgedreht aber trotzdem kniffelig und spannend.

129) pussi schrieb am 05.11.2003 um 14:30:56 zur Folge Die sieben Tore: bin positiv überrascht... intelligentes geschehen... rätselhaft, teulweise spannend... das ende bisschen knapp, aber gute folge!

130) Sven schrieb am 29.01.2004 um 17:29:06 zur Folge Die sieben Tore: Zum Buch dieser Folge kann ich nichts sagen, da ich es noch nicht gelesen habe. Das Hörspiel ist insgesamt jedoch sehr hörenswert und auch durchweg spannend. Lediglich das Auftreten der Freundin von Mr. Carter wirkt etwas undurchschaubar, wenn man das Buch nicht kennt. Insgesamt aber eine überdurchschnittlich gute Folge mit guter Besetzung!

131) gino schrieb am 24.03.2004 um 18:34:14 zur Folge Die sieben Tore: eine nur ausreichende, wenig geistreiche und dünne story, die hörspielumsetzung verdient aber ein "gut". "teekesselchen" läßt grüßen !!!

132) Die Zirbelnuss © schrieb am 29.04.2004 um 16:24:59 zur Folge Die sieben Tore: Die absolut geilste Stelle im Buch: Peter: "Einmal war bei meinem MG der Tank leer, da hab' ich mir heimlich den Wagen meiner Eltern geliehen. Das hat mein Vater mir jedoch sofort angemerkt." - Bob: "Und? Ist er jetzt vollgetankt?" - Peter: "Na, hör' mal! Wie sprichst du von meiner Familie?" *lach* Auch wegen solchen Szenen mag ich die Marx-Bücher am liebsten.

133) JasonJackson © schrieb am 17.07.2004 um 16:06:18 zur Folge Die sieben Tore: Habe mir heut morgen zum ersten mal die Kassette angehört und finde, man kann echt nicht klagen. Das Ende ist vielleicht etwas plötzlich,aber ansonsten... Wurde hier bestimmt schon erwähnt, aber auf der 1. Seite zählt Justus durch: Das Eingangstor, das Gartentor und das Tor auf dem Bild, also 5 Tore...Ist das ein Versprecher, oder hab ich da was überhört?

134) basserin © schrieb am 18.07.2004 um 01:04:22 zur Folge Die sieben Tore: hm stimmt, wer zählen kann, ist klar im vorteil... aber vll. gibts ja nen hinterausgang...und noch einen...und noch einen. *lol* ich mag die folge, obwohl (oder gerade weil?) sie mich ein bißchen an MoC erinnert, der kauzige schloßbesitzer, die stimmung.. was die freundin so oft erwähnt wird, war mir net ganz klar, aber das mag am Kürzen liegen, die rätsel sind gelungen und nicht zu hirnverwindend (es gibt ja manchmal die seltsamsten lösungen- von "Mann, war das mal ne schlußfolgerung, die hatte ich schon letzte woche raus, und da hab ich de folge noch nichtmal gehört!" *prahl* bis hin zu "Hä, wie kommt der denn jetzt drauf, Telepathie oder..."), aber die waren nett. ;)

135) Lilyscar schrieb am 04.08.2004 um 18:45:22 zur Folge Die sieben Tore: Hallo Leutz! ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir von dieser folge ein wenig mehr versprochen hatte, sie war nicht sooo der brüller...

136) sAuron © schrieb am 07.08.2004 um 01:07:49 zur Folge Die sieben Tore: @Lilyscar: Dann hast du wahrscheinl das Hörspiel gehört, lies das Buch, das ist extraklasse (das Hörspiel ist aber immer noch gut!!!)

137) Mr. Rhandur © schrieb am 12.08.2004 um 13:57:45 zur Folge Die sieben Tore: zitat: sie öffnen dabei türen, die wo sie lieber nich geöffnet hätten. Ich weiß ja net. aber der klappentext macht keinen sinn!

138) sAuron © schrieb am 12.08.2004 um 15:39:22 zur Folge Die sieben Tore: Türe, die wo.... stand da bestimmt nicht . Lach! Roxk Beach liegt meines Wissens nämlich nicht in Schwaben!

139) Mr. Rhandur © schrieb am 13.08.2004 um 14:15:49 zur Folge Die sieben Tore: und meines wissens nach heißt die stadt immernoch Rocky Beach Ausserdem spielt das ganze in Salem

140) lilyscar schrieb am 14.08.2004 um 13:58:00 zur Folge Die sieben Tore: @sAuron Nein ich habe das Buch gelesen...

141) Mecki © schrieb am 16.08.2004 um 22:10:50 zur Folge Die sieben Tore: Spannende Geschichte und eine super Idee, die Sache mit den "TOREN"! Alle dachten bei dem Titel, es würde sich um "Tore" handeln, aber es waren "Toren". Spannung uns Action ist zwar nicht übermäßig viel vorhanden, aber allein die Toren-Idee, das hat schon was! Es macht diese Geschichte genial!

142) Sigourney © schrieb am 16.10.2004 um 14:50:45 zur Folge Die sieben Tore: Obwohl ich eigentlich lieber die alten Folgen höre (denke dabei immer sentimental an meine Kindheit) finde ich die Geschichte super spannend. Von den neueren Folgen gehört sie neben Poltergeist zu meinen Lieblingen.

143) Poirot schrieb am 20.10.2004 um 20:41:54 zur Folge Die sieben Tore: eine sehr sehr dünne story mit wenig substanz, allerdings spielt sie in einem angenehmen und spannenden äußeren rahmen...dünn deshalb, weil die tore nichts weiter als ein teekesselchen sind!

144) LaFlamme © schrieb am 20.11.2004 um 00:08:47 zur Folge Die sieben Tore: André Marx beweist mit diesem Buch wieder, daß er Fälle schreiben kann, die etwas aus dem gewohnten Konzept einer "Rätselfolge" ausbrechen. Rätsel kommen zwar vor (ein sehr gutes sogar, wobei man noch durch das Cover in die Irre geführt wird - liest Silvia Christoph eigentlich die Bücher vorher?), aber man tappt weitestgehend mit den Fragezeichen durch die Villa und fragt sich was eigentlich los ist, da der Zweck der Suche im Dunkeln bleibt. Großes Lob wieder mal an den Autor für die Schilderung der Atmosphäre um das Haus und die Charakterisierung des bärbeißigen Casper Carter.
Im Buch wird zwischendurch auch etwas an Humor gedacht, siehe Peters ewigen Kampf mit dem Reinigen der Windschutzscheibe; dies wurde im HSP herausgeschnitten. Das einzige was man als kleine Kritik anbringen könnte wäre, daß der Fall am Ende Hals über Kopf aufgelöst wird, nachdem die Handlung davor eher gemütlich war.

Eine kleine Sache hätte ich auch noch: Diese Geschichte spielt in einer Stadt namens Salem. Dies ist, wenn ich mich nicht extrem täusche, die Hauptstadt von Oregon. (Es gibt zwar mehrere über die USA verteilt, aber ich habe in Kalifornien auch mit Google keines gefunden.) Sollte diese Stadt gemeint sein, wären Bob und Peter etwas lange unterwegs...

Nun, was soll man sagen. Marx liefert wiederholt ein gelungenes Werk ab. Note 1-.

145) simon © schrieb am 18.12.2004 um 20:18:23 zur Folge Die sieben Tore: Eine ausgezeichnete Story mit spannenden Wendungen, Rätsel und einer wirklich tollen Sprecherleistung. Ein Beweis dafür, dass auch die neueren Folgen durchaus von der Qualität her mit den älteren Folgen mithalten können ... Bravo, weiter so !

146) Seltsamer Wecker schrieb am 07.01.2005 um 15:57:11 zur Folge Die sieben Tore: Mal wieder ne lustige Rätselstory! Erinnert einen ein bisschen an die Klassiker!

147) Poirot schrieb am 15.02.2005 um 20:00:25 zur Folge Die sieben Tore: "LaFlamme"...es nervt (!), permanent lesen zu müssen.."marx liefert ein gutes werk...marx tut dies und jenes und alles ist sooo schööön, weil es von ihm stammt!" es riecht förmlich nach autoren-wertung und nicht nach inhaltlicher wertung. ich wette, du würdest nie erkennen, wer was geschrieben hat, wenn du es nicht schon vorher wüßtest, dank des covers! noch etwas: für die atmoshäre im hörspiel sind immer noch die drehbuch-hörspiel-werkstatt- mitarbeiter verantwortlich und nicht der autor. mir hat die geschichte auch ganz gut gefallen, aber weniger wegen des inhaltes, sondern mehr des ambientes wegen.

148) LaFlamme © schrieb am 15.02.2005 um 20:14:48 zur Folge Die sieben Tore: Sorry, das ist jetzt offtopic:

Mein lieber Poirot, zu meinen Marx'schen Autorenwertung-Hochjubelungen:

Das leere Grab -> HSP 4-, Buch 3-4
Labyrinth der Götter -> 3
Das schwarze Monster -> 4
Toteninsel -> 4-
Doppelte Täuschung -> 3-4

Also wenn du jemanden angreifen willst wegen Hochjubelungen eines einzelnen Autors, ganz falsche Adresse bei mir, sorry. Und in den meisten Fällen bewerte ich das Buch, weil ich im Gegensatz zu einigen hier diese sehr wohl lese. Also such dir lieber jemanden bei dem deine Kritik berechtigt ist.

149) marco © schrieb am 30.03.2005 um 13:45:44 zur Folge Die sieben Tore: Die sieben Tore ist auch so eine langweilige Folge genau wie Schatz der Mönche.Anscheinend hab ich irgendwas gegen solche Folgen.Inhaltlich einfach zu schwach.Dieses Rätsel um die sieben Tore ist einfach nicht der Rede wert. Langweiliges Rätsel mit wenigen Höhepunkten.Note:4

150) Deckard © schrieb am 31.03.2005 um 19:20:39 zur Folge Die sieben Tore: In dieser Folge kommen außer den drei Fragezeichen nur noch vier andere Personen vor und drei davon nur am Rande: die Geliebte, der Butler und der Gärtner. Da außerdem bekannt ist, dass der "Mörder" immer der … ist, fällt das Raten nicht besonders schwer. Es handelt sich also um ein echtes Kammerspiel, das aber anders als Kammermusik keine Langeweile aufkommen lässt. Die düstere Atmosphäre, die das Buch verbreitet, wird allerdings nicht erreicht. Auch finde ich es wieder mal ein bisschen zu einfach, dass die meisten Informationen einfach erzählt und nicht – wie es sich eigentlich gehört – recherchiert werden. Originell ist dagegen die Idee, den Auftraggeber unter Gedächtnisschwund leiden zu lassen. Kam so etwas schon einmal vor? Eine Auseinandersetzung mit Sekten hat es jedenfalls schon wiederholt gegeben. Mir fallen die Folgen "Narbengesicht", "Brennendes Schwert" und "Verdeckte Fouls" ein. Schließlich noch ein Wort zum ungewissen Ausgang der Geschichte: Mir gefallen die offenen Enden allgemein besser, weil sie irgendwie anspruchsvoller sind.

151) Marlboro schrieb am 12.07.2005 um 03:04:10 zur Folge Die sieben Tore: Neben Toteninsel und Nebelberg die beste 3-stellige Folge.

152) Blacky1 schrieb am 25.08.2005 um 16:42:25 zur Folge Die sieben Tore: Die schlechteste Folge die ich kenne, die (zumindest auf dem Hörspiel) einen gravierenden Fehler hat. Casper Carter erinnert sich nicht mehr an das Versteck, ween seines Gedächtnisverlusts. Jedoch sollte er das Versteck schon weitaus länger kennen, als etwa 1 Jahr. Daher müsste er wissen, was gemint ist mit: "Er wird von den sieben Toren bewwacht

153) LaFlamme © schrieb am 25.08.2005 um 17:42:36 zur Folge Die sieben Tore: Blacky1: Falsch! Denn der gute Casper Carter hat mit der Sekte den Einbruch begangen und das Diebesgut im haus versteckt. Der Gedächtnisverlust reicht aber so weit zurück daß er sich nicht erinnern konnte, überhaupt in der Sekte zu sein. Wo soll da also der gravierende Fehler sein?

154) DerBrennendeSchuh schrieb am 25.08.2005 um 17:46:39 zur Folge Die sieben Tore: qlaflamme: aber justus erfährt doch von dem gärtner(?), daß er sich an die 9 monate vor dem unfall nicht erinnern kann, ansonsten aber eigentlich noch alles weiß?

155) LaFlamme © schrieb am 26.08.2005 um 13:54:19 zur Folge Die sieben Tore: Gut, im Buch nochmal nachgelesen (das jetzt eine häßliche Delle im Cover hat weils mir runtergefallen is), folgendes:
Carter erfährt von dem Versteck aus einem Tagebuch des Architekten, das er sich 9 Monate vor der Handlung von der Ausstellung im Rathaus ausgeborgt hat. Der Unfall war 6 Monate vor der Handlung, und der löschte sein Gedächtnis so weit aus daß er sich nicht an die Sekte erinnern konnte. Dort war er schon Mitglied als sein Vater 1 Jahr vor der Handlung starb. Also sehe ich keinen Fehler dabei, da das Entdecken des Verstecks in die Amnesie fällt.

156) Tele von Lawine schrieb am 25.11.2005 um 03:59:35 zur Folge Die sieben Tore: "Die sieben Tore" finde ich sehr spannend und besticht durch eine super düstere Athmo. Da lässt es sich verschmerzen, daß man das "Tore" Wortspiel recht schnell durchschaut. Auf jeden Fall eine der besten neuen Folgen, die es durchaus mit so manchem Klassiker aufnehmen kann.

157) hollow schrieb am 01.06.2006 um 20:49:06 zur Folge Die sieben Tore: Naja dieses Wortspiel finde ich ein bischen billig aber sonst gute folge achja und diesen Caspar Carter finde ich auch ein wenig nervig aber sonst auch lustig wie peter und Justus sich kabbeln

158) Fernal schrieb am 13.06.2006 um 15:02:16 zur Folge Die sieben Tore: Eine zu schnelle Auflösung.So hmm... überhastet

159) Geheimer Sarg © schrieb am 29.11.2006 um 15:32:45 zur Folge Die sieben Tore: Gute Folge.Ich mag sie irgendwie,somal ich ja die Stimme von Hans Sievers (Montogomory)toll finde.

160) Pony Castel © schrieb am 23.12.2006 um 11:29:33 zur Folge Die sieben Tore: Habe gerade das Buch gelesen. Beim Hörspiel bin ich immer sehr schnell eingeschlafen, war also einigermaßen unbeleckt. Das Buch ist allerdings ganz spannend. Allerdings leider erst so ab Seite 75 oder so!!! Davor tritt das Ganze doch sehr auf der Stelle. Und die "atmosphärische Beschreibung" des Engström-Hauses beschreibt irgendwie am Erschaffen einer Atmosphäre vorbei. Richtig gut fand ich eigentlich nur die Beschreibung der frühen Sonnenaufgangsstunden, wenn Justus VOR dem Haus ist - ich bildete mir leichte Kühle ein und war mittendrin in dieser Morgenstimmung. Dennoch: am Anfang kommt mir vieles überflüssig vor. Ein schneller Einstieg in eine Geschichte ist das nicht. Erst auf der dritten Seite unten (S.9) kommt Justus ins Haus. Vorher gibt es nen Kurzschnack mit dem Taxifahrer, Suche nach Klingel etc. Warum kann ein Buch nicht einfach so flott anfangen, wie z.B. der Karpatenhund? Also ganz kurz mit "Justus drückte auf die Klingel des unheimlichen Hauses. Gleich würde sich herausstellen, warum er allein zu diesem abegelegenen Hause eingeladen worden war." Die Geschwätzigkeit der Hörspiele scheint nicht nur Minningers Schuld zu sein, sondern (teilweise) schon in den neuen Buchvorlagen vorhanden zu sein (leider gerade auch bei André Marx, der ansonsten oft die am besten durchdachten Geschichten zu stricken vermag).

161) Layla © schrieb am 23.12.2006 um 12:13:50 zur Folge Die sieben Tore: Mir fehlt auch irgendetwas bei dieser Folge...Was denn nur?

162) Geheimer Sarg © schrieb am 08.01.2007 um 15:13:35 zur Folge Die sieben Tore: Eine super folge.Auch super Sprecher,ins besondere Hans Sievers (Montgomery).eine Rätselfolge durch und durch.Als den Verdächtigen,hätte ich auf jeden Fall,auf den Battler getippt.Aber hinter alldem,steckte ja Montgomery.er schien mir auf das erste gespräch mit Just,sehr Sympatisch.Aber am Ende dann.....Naja,jedenfalls,ist die Folge super spannend.Note 1 .

163) Mihai Eftimin © schrieb am 31.03.2007 um 03:05:15 zur Folge Die sieben Tore: Ich finde diese Folge ganz gut soweit, nur dass die am Anfang ziemlich um den heißen Brei herumgeredet und nicht, wie Peter in "Karpatenhund" schon sagte, sich die Zutaten nicht einfach gespart haben, finde ich auch nicht so ganz toll. Aber ich glaube kaum, dass die von EUROPA noch große Lust haben, extra ihrer Fans wegen den Anfang zu ändern!

164) Stesa schrieb am 20.07.2007 um 22:13:37 zur Folge Die sieben Tore: Die Atmosphäre wird sehr überzeugend dargestellt, aber mir fehlt die richtige Spannung!!!

165) Der Raecher mit dem Faecher schrieb am 06.09.2007 um 14:36:08 zur Folge Die sieben Tore: Claus Wilcke als Casper Carter ist klasse. Besonders am Ende als er endlich sein Tagebuch in den Händen hält kann man sich kaum ein Grinsen verkneifen. Süßer alter Trottel

166) Ichtys © schrieb am 11.10.2007 um 19:57:46 zur Folge Die sieben Tore: Ich liebe diese Folge wirklich! Die Sprecher sind gut, sie ist einfach toll vom Aufbau her. Trotzdem hab ich auch manchmal das Gefühl, dass da was fehlt. (Gut wurde jetz warscheinlich schon oft genug gesagt) vielleicht ist es weil es fast immer in diesem einen Haus spielt und nicht sehr abwechslungsreich ist. Naja trotzdem eine wunderbare Folge =))

167) JanMan schrieb am 29.10.2007 um 09:19:33 zur Folge Die sieben Tore: eine der besten Folgen überhaupt. Einfach große Klasse - Sprecher, Regie, Story

168) Lobbyist © schrieb am 27.03.2008 um 18:48:03 zur Folge Die sieben Tore: Habe erst "Das Labyrinth der Götter" und direkt danach "Die sieben Tore" gelesen. Es steht außer Zweifel, dass beide Geschichten aus der Feder von Marx zu den besten der ganzen Serie zählen und in einer Liga mit Arden und Arthur spielen. ABER: Wie extrem hat der Autor bitte seine eigene Story abgekupfert?! Lösung, Umsetzung, Personen, fast 1 zu 1. :D

169) swanpride © schrieb am 27.03.2008 um 19:15:07 zur Folge Die sieben Tore: *am Kopf kratz* Ich bin mir nicht sicher, was du meinst...ich finde, dass sich die beiden Folgen eigentlich kaum ähneln.

170) Lobbyist © schrieb am 27.03.2008 um 19:29:35 zur Folge Die sieben Tore: Naja, der Auftraggeber ist in beiden Stories erteinmal sehr muffig gegenüber den drei ???. Dies verflüchtigt sich dann aber. Das Rätsel findet eine ähnliche Lösung. Bei den "sieben Tore" ist es das Gemälde, das auf die Toren verweist. Bei "Labyrinth" sind es die Götterstatuen im Garten, die auf das Planetenmodell verweisen. In beiden Geschichten ist der Moment, in dem das Versteck geöffnet wird erschreckend ähnlich. Alles in allem schon mannigfalte Parallelen.

171) swanpride © schrieb am 27.03.2008 um 20:13:57 zur Folge Die sieben Tore: Beim Labyrinth ist der Auftraggeber eigentlich Peters Vater bzw. dieses Filmarchive, und der ist überhaupt nicht muffig. Muffig ist der Sohnemann, weil sie bei ihm eingedrungen sind. Die Sache mit dem Gemälde erinnert mich mehr an den "weinenden Sarg" als an die Planetenkonstruktion im Labyrinth. Und den Moment, wo das Versteck geöffnet wird, finde ich in den Büchern überhaupt nicht ähnlich.

172) Lobbyist © schrieb am 27.03.2008 um 20:33:52 zur Folge Die sieben Tore: Im Endeffekt ist natürlich der Sohn der Auftraggeber... Es ging mir auch nur um das Grundkonzept beider Bücher. Nicht um die exakte Umsetzung. Keine Lust mich daran totzudiskutieren.

173) swanpride © schrieb am 27.03.2008 um 20:41:19 zur Folge Die sieben Tore: naja, ich meine ja nur, dass ich es immer noch nicht sehe...

174) Die Zirbelnuss © schrieb am 27.03.2008 um 20:41:49 zur Folge Die sieben Tore: Ich glaube, teilweise ist die Handlung auch bei "Saw" geklaut.^^

175) swanpride © schrieb am 27.03.2008 um 23:23:10 zur Folge Die sieben Tore: Wäre aber mal interessant zu wissen...was war wohl da die inspiration?

176) Michele © schrieb am 21.07.2008 um 16:02:29 zur Folge Die sieben Tore: Hervorragendes Hoerspiel mit sehr guten Sprechers, einer interessanten und auch mal anderen Geschichte. Auch eines der besten der neueren Folgen.

177) Nebelphantom schrieb am 25.07.2008 um 23:24:15 zur Folge Die sieben Tore: Was ist denn bei dieser Folge aus Saw geklaut? O.O Aber für mich auf jeden Fall ein Beweis, dass es auch jenseits der 100 noch hervorragende ???-Folgen geben kann. Atmosphärisch wie von der Handlung her eine klasse Geschichte, und ein relativ überraschendes Ende wie ich finde. Ich geb zu, ich dachte auch erst an Türen-Tore :D

178) Hannes schrieb am 04.05.2009 um 20:20:04 zur Folge Die sieben Tore: Mich würde interessieren aus welcher Zeit, Caspar Carter seine Freundin Enid kennt. Denn: Dass sie ihn in seiner psychischen Verfassung nach seinem Unfall kennengelernt hat und vor allem sich in ihn verliebt hat, ist ausgesprochen unwahrscheinlich. Eine sonderliche Attraktivität dürfte ein Mann, der Licht und Menschen per se scheut nicht haben. Ganz zu schweigen von der Frage, wo er sie kennen gelernt haben soll. Hätte er sie allerdings schon vorher gekannt, müsste sie für ihn eine glaubhafte Zeugin sein, was seinen Lebenswandel in der Zeit, die aus seinem Gedächtnis verschwunden ist anbelangt. In diesem Fall wäre Enid wahrscheinlich sogar noch eine Mitwisserin gewesen, die seinen Erinnerungen auf die Sprünge hätte helfen können. Würde Caspar dies ablehnen, müsste sie sich ernsthafte Gedanken um ihr (Vertrauens-)Verhältnis machen. Finde ich jedenfalls...

179) Sokrates © schrieb am 04.05.2009 um 20:49:29 zur Folge Die sieben Tore: @Hannes: Wenn ich das richtig verstanden habe, war Caspar NACH seinem Unfall Enids Patient ... und da hat's schon "romantische Beziehungen" unter weitaus kurioseren Voraussetzungen gegeben. OK, sowas sollte nicht sein, kann aber immer mal passieren (sind halt alles nur Menschen).

180) swanpride © schrieb am 04.05.2009 um 21:37:09 zur Folge Die sieben Tore: Also soweit ich das verstanden habe, waren sie zusammen bevor er der Sekte beitrat (deswegen hofft sie ja, dass er sich nicht erinnert, weil sie fürchtet, dass sie ihn dann verlieren könnte). Wenn sie also während der "sektenzeit" nicht mit ihm zusammen war, dann kann sie ihm nur berichten, dass er einen characterwandel durchgemacht hat...aber nicht, was dazu geführt hat.

181) jungemittaubenei schrieb am 11.08.2009 um 17:37:59 zur Folge Die sieben Tore: Mir gefällt das Hsp sehr gut. Grad wegen der Atmosphäre, die wenigen alles sehr dubiosen Charaktere und der Haus an der Küste Feeling. Ich kann aber auch durchaus alle hier angesprochenen Kritikpunkte verstehen. Besonders das Thema Haschemitenfürst und Sekte hatten wir in der Vergangenheit bei den Drei ??? schon ein paar mal und sollte jetzt erstmal für die nächsten 75 bis 100 Folgen (<---- Optimist ist) wegfallen

182) smea © schrieb am 21.12.2009 um 23:12:00 zur Folge Die sieben Tore: ich muss sagen, ich war vom hörspiel etwas enttäuscht... als die erste seite zu ende war, waren die ja kaum zu etwas gekommen und dann wird am ende so viel weggelassen... Fast alles mit Engström wurde weggelassen. Das Buch fand ich ganz gut nur eines hat mich echt gestört und zwar wie Peter im gesamten Band rüber kommt. Er ging mir echt schon auf die Nerven und so blöd kann doch keiner sein (also bzgl die fragen die er teilweise stellte oder zusammenhänge die er nicht verstand) und dann sträubt er sich noch so diese blöde leiter rauf zu klettern... Ich glaub seinen Tagtraum fand ich fast das beste, was er "zustande" brachte, echt schade. Aber ansonsten fand ich den band klasse. Besonders Mr. Carters sprüche, echt herrlich, ich konnte ihn richtig in meinem kopf hören, wie er trocken und unbeeindruckt mit justus schnackt. Am ende musste ich echt lachen, als just cotta anruft und ins handy ruft: "Kommen Sie schnell!". Aber da waren auch andere Stellen die recht amüsant waren...

183) Das kleine Nebelphantom schrieb am 11.08.2010 um 22:49:15 zur Folge Die sieben Tore: zu enid: ich habe es auch so verstanden, dass sich die zwei erst NACH dem Unfall kennen gelernt haben. na gut, das verblüfft vllt. bei carter, aber es haben schon mürrischere und exzentrischere Leute einen partner respektive eine partnerin gefunden und Caspar hat sicher auch seine guten Seiten ;) Wenn Enid Caspars ehemalige "Freunde" gesehen hat, kann ich verstehen, dass sie nicht will, dass er sich überhaupt daran erinnert. Ich glaube, so wird es sogar im Hörspiel (oder im Buch...?) erwähnt, dass sie Angst hat, er könnte sich in einen ganz anderen Menschen verwandeln, wenn er sich erinnert. Was ja dagegen spräche, dass sie ihn schon vorher kannte, sonst hätte sie wohl nichts dagegen, wenn er wieder wie früher wäre... Jedenfalls finde ich die Geschichte sowohl als Buch (wo in der tat die Auflösung und die Engströmgeschichte noch etwas besser rüberkommt) als auch als Hörspiel rundum gelungen. Besonders zu Beginn habe ich Justus in dem einsamen Küstenhaus sehr bildhaft vor Augen, aber auch das Ende fand ich sehr gut. ich zähle die sieben tore zu meiner top 5 und bei so einer großen Auswahl will das wohl schon was heißen :)

184) AMQ © schrieb am 04.09.2010 um 13:51:10 zur Folge Die sieben Tore: ganz schwierig diese folge zu bewerten: einerseits hat sie etwas aber andererseits will nicht so recht atmosphäre rüberkommen. das ende geht mir dann zu schnell, wohin gegen anfangs viel zu wenig passiert und es mir schon nicht gefällt, daß justus alleine bei carter ist. auch daß enid nur eine einzige sprechpassage hat gefällt mir überhaupt nicht! auch die tatsache, daß es wieder um sekten geht und anstelle von toren um ein paar steinfratzen geht war es bei mir gleich ganz aus. schade, man hätte da viel mehr draus machen können, denn potential war allemal da!

185) Drake © schrieb am 04.08.2011 um 17:04:26 zur Folge Die sieben Tore: Von wegen, in dem Forum wird fair bewertet. Wenn Marco Sonnleitner mit Wortspielen kommt, die nur im Deutschen funktionieren, ist das toll, aber dem Marx küsst ihr dafür die Füße. Das ist doch echt das Allerletzte. Schade, dass so wirklich gute Folgen leiden müssen und teils miese Marx-Folgen wie der "Meisterdieb", der "Nebelberg" und die "tödliche Spur" hochgelobt werden. Das Schlimmste ist diese Heuchlerei, man bewerte nichts nach dem Autor. LACH-HAFT! Oder doch eher ... PEIN-LICH!

186) Besen-Wesen © schrieb am 04.08.2011 um 17:13:26 zur Folge Die sieben Tore: Es ist immer von Vorteil die Folge selbst zu bewerten, statt in alle Richtungen (Bewerter, Autoren, Folgen) auszuteilen, ohne daß der Leser nun genau weiß was der Verfasser der Bewertung von einer Folge erwartet, was er daran oder an oder allgemein schätzt oder nicht schätzt und dann noch immer wieder andere Folgen anführt die mit der jeweils bewerteten Folge nichts zu tun haben. Schade, denn so wird niemand eine evtl. berechtigte Kritik nachvollziehen können.

187) luca94 © schrieb am 04.08.2011 um 21:15:06 zur Folge Die sieben Tore: @Drake: Ich würde mit solchen Äußerungen vorsichtig sein. Es gibt hier tasächliche manche, die nur gegen Autoren ledern, das ist aber eine Minderheit. Andererseits wird Marco hier von vielen verteidigt und manche gehen auf den Autoren garnicht ein. Hier wird viel sachlich diskutiert, und selbst eine Bewertung abgeben hilft, das Gesamtbild zu verändern.

Einfach mal gegen alle hier schießen ist nicht nur unverschämt, sondern hochgeradig unangebracht. Deinem Beitrag fehlt es an Sachlichkeit und Respekt!

188) Drake © schrieb am 04.08.2011 um 21:29:36 zur Folge Die sieben Tore: Dass es ebenso "LACH-HAFT" und "PEIN-LICH" ist, gegen alle zu feuern, ist mir natürlich klar, allerdings sollte das auch gar nicht das Ziel meines Kommentars sein.
@luca94: Da ich zu diesen Leuten gehöre, die Marco verteidigen, ist mir das selbst absolut klar. Bei einer Verallgemeinerung wie in meinem Kommentar kann man sich natürlich immer angesprochen fühlen, das ist mir verständlich. Immerhin habe ich die Verallgemeinerung selbst eingebaut. Doch da ich in der Bemerkung "ist das toll" bereits Ironie eingebaut habe, ist es nicht gerade abwegig, auch den Rest etwas ironisch zu verstehen. Ich bin kein Fan vom "Meisterdieb", "Nebelberg" und von der "Spur", dennoch ist mir klar, dass gerade diese Folgen im Forum nicht gerade mit Unwollen entgegengenommen werden. Ich für meinen Teil wäre der letzte, der die "Tore" nicht mag, aber ich scheine (bis auf einige Leute auf Seite 15) der Einzige zu sein, der hier so etwas kritisiert, wohingegen bei unserem Marco (Beispiel: "Grusel auf Campbell Castle") sofort herumgemosert wird, dass das mit dem Wort "Kapelle" ja im Englischen nicht funktioniert, blablabla. Im Fall "Pokerhölle" will ich zugeben, dass das Englisch-Deutsch-Rätsel erstens hölzern ist und zweitens so nicht funktioniert (aus dem Wort Pär bzw. Paer wird bei "E zu I gewendt'" nicht Pier, sondern Pair), aber in "Grusel" ist dieses Wort nicht sehr hinderlich. Zumindest nicht hinderlicher als in dieser Folge. Das Problem ist also nicht (nur) das Kommentieren einiger Leute bei Marco, sondern das Nicht-Kommentieren einiger Leute bei André - im Gegenteil, viele sagen sogar: "Tolles Wortspiel, André!" Das stimmt mich als Marco-Verteidiger und bekennendem "Zwillinge"-Fan wütend, da es hier an einem gewissen Maß der Objektivität fehlt.
Ich hoffe, die Problematik kann jetzt erkannt werden.

189) Crazy-Chris schrieb am 04.08.2011 um 21:52:23 zur Folge Die sieben Tore: Ein bißchen kann ich den Drake da schon verstehen (auch wenn seine aufgelisteten Lieblingsfolgen sich mit meinen rein garnicht decken, beispielsweise gefallen mir der Nebelburg und die tödliche Spur sehr gut. Dafür gibt es andere Marx-Folgen, die ich nicht für gelungen erachte). Es hat hier schon oft den Anschein, dass Dinge, die bei Autor A und B gleichermaßen vorkommen, bei Autor A heftigt kritisiert werden, bei Autor B hingegen geflissentlich ignoriert.

190) DerBrennendeSchuh schrieb am 04.08.2011 um 21:57:06 zur Folge Die sieben Tore: Müssen wir das jetzt jeden Tag durchkauen? *resignierend kopfschüttel*

191) Laflamme © schrieb am 04.08.2011 um 21:58:31 zur Folge Die sieben Tore: Bezüglich des Wortspiels ein kleiner Einspruch! Bei den 7 Toren läuft das Wortspiel rein auf Deutsch ab, in den beiden angeführten Folgen von Marco kommt bei den Rätseln ein Deutsch-Englisch-Gewirr raus. Ich finde, das ist schon ein kleiner Unterschied.

192) luca94 © schrieb am 04.08.2011 um 22:03:49 zur Folge Die sieben Tore: @Drake: Es geht mir nicht um die Problematik, sondern um die Art, wie du das dargestellt hast, die fand ich unangemessen. ich gehöre auch zu den MaSo-Befürwortern, möchte aber trotzdem zum fairen, sachlichen Umganga aufrufen!

193) JackAubrey © schrieb am 04.08.2011 um 22:13:20 zur Folge Die sieben Tore: Also ich für meinen Teil verzeihe "unserem Marco" gerne mal ein nicht funktionierendes Wortspiel, es hat aber auch niemand gesagt, dass das sein Hauptproblem ist. Vielmehr kritisieren ich (und viele andere), dass bei Herr M.S. neben den abstrusen Plots das ANEINANDEREIHEN von Wortspielen ohne Sinn und Verstand zu einer magischen Obsession zu sein scheint, und - auch wenn es manche beständig wiederhohlen - diese Kritik hat nichts mit Autorenbashing zu tun, es ist nur leider so, dass die Rätsel und die Plots bei Herrn M.S. immer wieder besonders wirr zusammengestrickt scheinen. Aber was rede ich: die Rankings hier, die Bewertungen bei AMAZON, die übergroße Mehrheit aller Kommentare und nicht zuletzt das allmähliche Zurücktreten dieses Autors sprechen ja eine eindeutige Sprache

194) Crazy-Chris schrieb am 04.08.2011 um 22:18:33 zur Folge Die sieben Tore: Gibt es auch konkrete Beispiele für das (angeblich) sinnlose aneinandereihen der Sonnleitnerschen Wortspiele ?

195) luca94 © schrieb am 04.08.2011 um 22:23:52 zur Folge Die sieben Tore: @JackAubrey:
"...und nicht zuletzt das allmähliche Zurücktreten dieses Autors sprechen ja eine eindeutige Sprache".... Da vermischen sich aber Wunschdenken und Realität, oder? Nichts für ungut, aber das halte ich für reine Spekulation, er kann ja nicht permanent 4 Bände pro jahr schreiben!

196) Besen-Wesen © schrieb am 05.08.2011 um 08:31:18 zur Folge Die sieben Tore: Könnet Ihr Euch bitte bei der Diskussion auf "Die sieben Tore" beziehen. Wenn ihr über Sonnleitern diskutieren wollt nehmt eine seiner Folgen. Warum das überhaupt gerade bei dieser Folge gelandet ist, hat sich mir noch immer nicht erschlossen. Meine Meinung zu dieser Folge: Sie ist nicht besonders spannend und eher handlungsarm. Zu wenige Figuren, sorgen zusätzlich dafür, dass man nicht miträtseln kann. Auch die Auflösung fand ich letztendlich enttäuschend. Atmosphäre und Idee sind gelungen, aber das allein reicht nicht.

197) Drake © schrieb am 05.08.2011 um 10:18:04 zur Folge Die sieben Tore: @BeWe: Wegen des Wortspiels "Tore" --> "Toren", was nur im Deutschen funktioniert. Solche Wortspiele werden beim Masochisten immer bös beurteilt, bei Marx bejubelt, wie halt in diese Folge.

198) Besen-Wesen © schrieb am 05.08.2011 um 10:32:00 zur Folge Die sieben Tore: Ich sehe da nicht das Problem, wenn es nur im Deutschen funktioniert, Schlißelich ist das Buch auf Deutsch geschrieben. Und schon gar nicht sehe ich den Anlass für die folgende Diskussion und das gefühlte 287. Durchkauen "Marx darf alles und Sonnleitner nichts". Ich finde auch, dass man es sich zu einfach macht, sich EINE Sache herauszugreifen und danach ein Buch/einen Autoren/Bewerter zu verurteilen. Ein einziges Wortspiel dieser Art - egal von welchen Autoren - kann sich nicht so gravierend auf die Bewertung einer ganzen Folgen oder gar eines Autoren auswirken.

199) JackAubrey © schrieb am 05.08.2011 um 10:44:37 zur Folge Die sieben Tore: Beispiele: "Pokerhölle", "Grusel"...

200) Drake © schrieb am 05.08.2011 um 12:21:20 zur Folge Die sieben Tore: Aber bei MaSo wird es als Kritikpunkt betrachtet, bei Marx nicht. Ich bitte dich, das kann doch kein Zufall sein!

201) Drake © schrieb am 05.08.2011 um 12:22:18 zur Folge Die sieben Tore: Wenn ich darf, ziehe ich hier unter diese Diskussion einen Schlussstrich!

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202) Besen-Wesen © schrieb am 05.08.2011 um 12:59:25 zur Folge Die sieben Tore: Die Qualität so eines Rätsels oder Wortspiels hängt nicht nur davon ab, in welcher Sprache es verfasst ist. Wenn Du deine Vorurteils-These untermauern willst, solltest du vielleicht eine Liste aufstellen und vergleichen ob es die selben User sind, die den selben Kritikpunkt anbringen und bei dem einen positiv und bei dem anderen negativ bewerten. Ansonsten zieht das Argument der Voreingenommenheit nicht. Nebenbei denke ich nicht daß auch nur einer diese Folge oder eine Sonnleitner-Folge nach EINEM Rätsel oder Wortspiel beurteilt.

203) JackAubrey © schrieb am 05.08.2011 um 17:08:42 zur Folge Die sieben Tore: @202: Zustimmung total! Es geht darum, wie Rätsel in einer Geschichte eingebettet sind. Wenn die Story (wie bei Marx fast immer) insgesamt funktioniert, zieht sich niemand an einem Wortspiel auf. Nur wenn die Story(s) kompletter Murx sind und dann auch noch die Rätsel lieblos zusammengestrickt, ja denn sind wir wohl im Reiche eines bestimmten Autoren gelandet...

204) Crazy-Chris schrieb am 05.08.2011 um 17:28:12 zur Folge Die sieben Tore: Also für meinen geschmack hat auch Marx einige Murks-Stories abgeliefert, die total hanebüchen sind. Beispielsweise "Poltergeist", "Die Spur des Raben", " Geheimsache Ufo" und "Der Feuerteufel".

205) Drake © schrieb am 05.08.2011 um 20:57:32 zur Folge Die sieben Tore: Nicht zu vergessen den "Nebelberg", die "tödliche Spur", das "Erbe", das "Auge" usw. usw. usw.

206) DerBrennendeSchuh schrieb am 05.08.2011 um 21:11:02 zur Folge Die sieben Tore: @Drake Na, und selbstverständlich ist Deine Lieblingsfolge "Zwillinge der Finsternis" kein Murks...

207) Besen-Wesen © schrieb am 05.08.2011 um 21:38:59 zur Folge Die sieben Tore: Mein Gott, Leute, eigentlich sind doch alle alt genug um zu wissen, das Geschmäcker verschieden sind. Einige mögen gewisse Dinge an Folgen die andere eben nicht mögen und umgekehrt. Das hat mit Objektivität nichts zu tun sondern mit persönlichen Vorlieben. Hier wurde schon öfter das Pseudo-Argument "Wer eine andere Meinung hat als ich, ist voreingenommen oder hat keine Ahnung" - es führt zu nichts und daran wird sich auch nichts ändern. Und jetzt bitte nicht Folgen aufzählen, die ihr mögt und die ihr nicht mögt. Es geht noch immer um "Die sieben Tore".

208) Drake © schrieb am 06.08.2011 um 11:10:57 zur Folge Die sieben Tore: @Schuh: Murks war nur, was manche Cretins in der Bewertung geschrieben haben.

209) Drake © schrieb am 06.08.2011 um 11:17:17 zur Folge Die sieben Tore: Und jetzt endlich mal wieder ZUR FOLGE:
Die düstere Stimmung ist dem Autor wirklich gelungen. Man betritt das Haus und ist sofort mittendrin! Die Geschichte ist einfach faszinierend. Ein tolles Rätsel, was jedoch eine riesige Schwäche aufweißt (doors -> fools? :D im Deutschen vielleicht). Die Lösung kommt dann für denjenigen sehr überraschend, der gedacht hat, dass Enid die Täterin wäre (Schande über mich). Jede einzelne der Seiten ist gut und spannend gefüllt und macht Lust auf mehr. Da fällt es sogar nicht weiter schlimm auf, wenn das eine oder andere Teilchen der Geschichte nicht sooo ganz glaubwürdig ist.
Punkte:
Atmosphäre: 5/5
Spannung: 5/5
Glaubwürdigkeit: 4/5
Logik: 1/5 (wegen der ToreN-Sache)

Insgesamt sind das 15/20 Punkten und damit eine 2 minus.

210) Janet © schrieb am 20.11.2011 um 10:45:07 zur Folge Die sieben Tore: Nach erneutem Durchhören am Stück nach einer langen Pause muss ich sagen, dass die Atmosphäre wirklich gelungen ist. Nur an der Stelle, an der Justus das Gelände erkundet, erzählt mir Fritsch vielzuvielzuviel. Ansonsten wirklich klasse. Die Tatsache, dass sich die ganze Story nur auf einem Satz aufbaut und trotzdem immer spannend und rasant bleibt, zeigt, dass sie wirklich gut geschrieben ist. Schade finde ich persönlich nur, dass man nicht erfährt, was mit Enid, also Carters Freundin, passiert. Ist sie wie Montgomery nur hinter dem Skarabäus her? Und wenn sie schon so lange seine Freundin ist, dass Carter sich noch an sie erinnern kann (also länger als 9 Monate), wieso hat sie ihn dann in seiner Sektenzeit nicht von dem Raubzug abgehalten, wenn sie nicht zur Sekte gehört? Ansonsten muss ich (wie bei eigentlich jeder Folge) wieder einmal vor Herrn Marx meinen Hut ziehen.

211) Mr. Ndula © schrieb am 09.04.2013 um 03:45:59 zur Folge Die sieben Tore: Das buch hat mir sehr gut gefallen. Komisch fand ich nur das am ende für die drei ??? Klar ist, dass montgomery in den knast geht, aber carter nicht wirklich als dieb dargestellt wurde.

212) arbogast1960 © schrieb am 03.07.2013 um 21:08:38 zur Folge Die sieben Tore: Die Folge ist wohl eine der besten Einschlaffolgen die es bei DDF gibt. Auch das Buch ist grandios. So was ähnliches könnte Marx auch beim nächsten buch versuchen, die zurzeit sind sehr actionreich.

213) baphomet schrieb am 04.07.2013 um 02:31:19 zur Folge Die sieben Tore: Also, die erste Hälfte ist wirklich super, die Stimmung rangiert von JS "Die Teufelsuhr" bis, sehr offensichtlich, "Dracula", den Marx elegant variiert, aber danach ist es wirklich Schlafenszeit: Es folgt eine Patty Hearst-Geschichte, die mich null interessiert, weil Patty Hearst fehlt, und ein Rätsel, das nur im Deutschen funktioniert. Da hätte er vielmehr draus machen können.

214) André Marx © schrieb am 09.07.2014 um 16:06:50 zur Folge Die sieben Tore: Da habe ich also offenbar doch schon mal einen Fußballtitel geschrieben.

215) DerBrennendeSchuh schrieb am 09.07.2014 um 16:10:40 zur Folge Die sieben Tore: *lol* Ich erinnere mich nicht mehr gut daran...das war doch dieses eher muede Spiel, bei dem Bob und Peter erst recht spaet eingewechselt wurden?

216) DBecki © schrieb am 09.07.2014 um 16:33:48 zur Folge Die sieben Tore: Hahaha, Andre Marx, der war extrem gut Högschd erheiternd.

217) dcc © schrieb am 09.07.2014 um 16:50:01 zur Folge Die sieben Tore: Also wie man sich darüber echauffieren kann, dass das zu Grunde liegende Rätsel nur im Deutschen funktioniert, das amüsiert mich schon sehr. wir halten fest: wir haben eine Serie, die seit Uhrzeiten nur noch praktisch in Deutschland läuft, geschrieben von Deutschen, präsentiert in deutscher Sprache. Aber ihr wollt, dass die Autoren sich künstlich englisch sprachige Rätsel ausdenken, die dann natürlich auf deutsch präsentiert werden, damit dann im Hörspiel jemand (auf deutsch) darauf hinweist, dass das Rätsel, was er grade auf Deutsch vorliest, ja eigentlich auf Englisch ist, und es nur im Englischen funktioniert, aber er es eben jetzt mal grad für den Hörer auf Deutsch vorliest... Irgendwie köstlich wie manche sich selbst im Weg sind...

218) Hunchentoot © schrieb am 09.07.2014 um 16:53:02 zur Folge Die sieben Tore: Die sieben Tore kamen aber auch auf Brasilianisch ganz gut rüber.

219) dcc © schrieb am 09.07.2014 um 16:59:38 zur Folge Die sieben Tore: @217: "Uhrzeiten" ist auch gut

220) baphomet schrieb am 09.07.2014 um 17:31:03 zur Folge Die sieben Tore: @217 Im Weg bist Du Dir höchstens selber. Ein Charakter darf nicht unsinnig auf die Sprache hinweisen, die er grade spricht außer das Rätsel wäre in einer fremden Sprache. Marx hätte das Probleme nur durch Unterlassung lösen können, denn Doppelbedeutungen funktionieren meist nur in einer Sprache allein. Dass die Serie (hauptsächlich) in Germany läuft, ist als Argument völlig Wurst. Nevis hat das Problem im "Vermächtnis" besser gelöst, indem er auf eine dritte Sprache ausgewichen ist.

221) dcc © schrieb am 09.07.2014 um 22:09:55 zur Folge Die sieben Tore: Verstehe nicht wo das Problem ist. Es gibt überhaupt keinen Grund das Worträtsel anzuzweifeln da es in deutsch ist und die Charaktere deutsch sprechen. Die logische Alternative wäre gem. deiner Logik, dass es keine Worträtsel geben darf, da praktsch jede Serie auch mal in andere Sprachen übersetzen werden könnte

222) baphomet schrieb am 09.07.2014 um 23:18:27 zur Folge Die sieben Tore: Knapp vorbei! Eine Serie erscheint in einem Land und wird für ein weiteres in eine andere Sprache übersetzt, der natürliche Weg, entsprechend müssen analoge Wortspiele in der neuen Sprache gefunden werden, um adäquat einen ähnlichen Text zu erstellen. Aber bei den deutschen ??? haben wir ja einen "unnatürlichen" Verlauf der Texterstellung: Der deutsche Autor setzt sich die Maske des Originalen auf und tut so, als sei er ein amerikanischer Autor. Er gibt keinen Hinweis, dass er als Deutscher einen deutschen Text schreibt, durch einen deutschen Erzähler vielleicht oder einen fingierten Übersetzer. Und die Handlung spielt in den USA und nicht auf Sylt. Dort hätte der Autor als ausgewiesen deutscher Autor Tarzan/Tim sauber die veraltete Bedeutung vom Tor erkennen lassen können. Aus. Aber hier kann der Leser nicht unterdrücken, selber als Übersetzer tätig zu werden und zurückzuübersetzen, auch wenn es gar keinen englischen Sourcetext gibt. Der narrative Vertrag zwischen Autor und Leser wird brüchig, ein Makel legt sich auf den Text, weil es keine Entsprechung im Englischen gibt. Aber das ist hier noch Gold, MaSo ist der eigentliche Serientäter, der schon manchmal mutwillig diese Wortspiele zelebriert. Ich rate allen Autoren von den Rätseln mit Mehrfachbedeutungen ab, wenn sie weiter mit der Maske der Scheinindigenität arbeiten und nicht den Spass verderben wollen, denn hat man dieses Problem einmal erkannt, stößt es immer wieder sauer auf. Oder gleich für TKKG schreiben, aber da wären viele Leser mit den Rätseln komplett überfordert.

223) Tuigirl © schrieb am 10.07.2014 um 01:18:38 zur Folge Die sieben Tore: @222- also, ich hab nie das Gefuehl als ob die deutschen Autoren so tun als waeren sie Amerikaner....das ist alles mittlerweile so dermassen deutsch....aber ich mags so!

224) baphomet schrieb am 10.07.2014 um 01:40:34 zur Folge Die sieben Tore: @Tui Nee, sie geben sich wenig Mühe, der eine mehr, vor allem der eine andere weniger. Aber nominell und essentiell sind alle als "Amis" verpflichtet worden. Würden sie die "Fünf Freunde" fortschreiben, könnten sich die Blagen da auch kein Picknick aus Saumagen und Pumpernickel mit Zapp gönnen.

225) dcc © schrieb am 10.07.2014 um 09:37:12 zur Folge Die sieben Tore: Von mir aus könnten sie sich gerne mehr Mühe geben, wieder US Feeling zu erzeugen. Sie sagen ja auch permanent Mr. und Mrs... Ist ja auch richtig so. Was mir total fehlt ist dieses Kalifornien Flair - und vor allem diese Spannung zwischen dem Nest Rocky Beach und der großen Metropole Los Angelos. Habe oft das Gefühl, dass die Autoren beide Städte verschmolzen haben, weil es eben einfacher ist. Aber ich liebe zum Beispiel die Stimmung im Verschwundenen Schatz, wo es nach L.A. gibt, wo es eben aufgrund der Filmindustrie viele Liliputaner gibt... Irgendwie funktioniert das echt gut. Heute gibt es scheinbar überall in Kalifornien Schlösser, Wälder und Regen Aber wo ich nicht päpstlicher als der Papst sein würde, ist eben dieser unumgängliche Zwist was die Sprache angeht. Sie sprechen nun mal Deutsch. und ich finde, dann darf man auch ein Worträtsel machen was im Deutschen funktioniert. Letztlich frage ich mich: Wenn ich wieder 10 Jahre wäre oder noch jünger, würde mich das stören? Nein! Im Gegenteil würde ich es nichr raffen wenn die rumdruchsen und irgendwie erklären müssen, warum da auf ein mal ein Worträtsel in Englisch ist

226) Hunchentoot © schrieb am 10.07.2014 um 10:01:01 zur Folge Die sieben Tore: @225 "Für alle die nicht Englisch können... 'Clock' ist das englische Wort für 'Uhr'."

Noch Fragen? *g*

227) dcc © schrieb am 10.07.2014 um 10:30:08 zur Folge Die sieben Tore: @226) Den Kommentar von Pasetti fand ich zwar immer schön aber 1. hilft er an der Stelle gar nicht und 2. ist es eben leicht mal eben einen Namen zu übersetzen anstatt eines Wortspiels auf dem die ganze Story basiert. Was wäre also die Alternative wenn man nicht auf Rätsel und/oder Wortspiele verzichten will? Die ??? müssten einen Rätseltext auf Englisch vorlesen und lösen. Dann müsste Fritsch anschließend übersetzen

228) Hunchentoot © schrieb am 10.07.2014 um 10:48:34 zur Folge Die sieben Tore: @227 Es beweist aber, dass man von Anfang an diese 'umständliche' Route ging das Englische im Deutschen nicht zu ignorieren. Mir war übrigens schon mit 5-6 Jahren klar, dass sie in Kalifornien leben und dass dort eigentlich Englisch gesprochen wird. Kommt man daran vorbei, bei all den Erwähnungen von oberirdischen Telefonleitungen, Sheriffs, Mr. und Mrs. XY, Namen wie Rocky Beach, der Erwähnung von Hollywood, englischen Straßennamen...
Auf Rätsel müsste man natürlich nicht verzichten; bei Rätseln mit Wortspielen wird es schon schwieriger, was man auch an der Übersetzung von Puschert sieht, die, obwohl eine Meisterleistung, das Problem nicht kaschieren kann, dass keine Sau in Rocky Beach an den Flughafen in Frankfurt am Main denken würde beim Erstellen eines Rätsels. Man muss sich also etwas einfallen lassen. Entweder man baut die Rätsel so auf, dass sie nicht auf Wortspielen basieren und in jeder Übersetzung funktionieren oder man greift zu Mitteln wie einer dritten Sprache; oder man mutet den Kindern auch mal etwas Englisch zu (der Gedanke scheint für manche ja vollkommen absurd; ein Zahlenrätsel? Bloß keine Mathematik! Iiih, Wissen! ). Das ginge auch, indem man z.B. die Doppelbedeutung nur eines englischen Wortes thematisiert. Aber allgemein finde ich sowieso, dass man nicht überall irgendwelche Rätselverse hinpappen muss, um eine gute Folge zu schreiben.

229) dcc © schrieb am 10.07.2014 um 12:06:03 zur Folge Die sieben Tore: @228 Dem letzten Satz stimme ich natürlich uneingeschränkt zu.

230) Call © schrieb am 10.07.2014 um 23:15:12 zur Folge Die sieben Tore: Wie gesagt, Leonore Puschert musste ja auch den langen, steinigen Weg gehen und sich für die Rätsel die auf Sprache beruhen etwas ausdenken: 2-2-2 B or not to be sag ich da bloß.
In diesem Fall hier könnte man ja mit "Behind the bar" (Hinter dem Tresen Hinter dem Gestänge oder Querstreifen) arbeiten, damit ließe sich das denke ich recht elegant lösen. Vielleicht nicht so brillant wie im deutschen, weil der Unterschied in der Häufigkeit der Verwendung der beiden Bedeutungen von "Tor" eklatant ist, aber funktionieren könnte es sehr wohl.

231) Max DoMania © schrieb am 09.07.2015 um 17:27:12 zur Folge Die sieben Tore: Man könnte auch mit den beiden Worten goal/ghoul hantieren

232) Sokrates © schrieb am 09.07.2015 um 18:34:54 zur Folge Die sieben Tore: @Max: Hey gute Idee!!!
Aber leider ist m.W. die Aussprache nicht identisch/ähnlich genug (g:o:u:l vs. g:u:u:l)!?

233) RockyRaccoon © schrieb am 23.09.2015 um 13:52:27 zur Folge Die sieben Tore: Ich kann mich denen nur anschließen, denen das MoC-Setting und das geringe Erzähltempo gut gefallen. Auch die Auflösung am Ende finde ich sehr angenehm. Was ich nur etwas schade finde ist, dass die Freundin kaum unter Verdacht stand. Justus hatte sich von ihrem Einwand gegen die Nachforschungen nicht einschüchtern lassen. Aber das Motiv dafür hätte er wenigstens genauer hinterfragen können. Viel zu häufig verlaufen alle Ermittlungen entlang einer roten Linie und laufen kaum in Sackgassen. Da sollte man solche tollen Gelegenheiten nicht ungenutzt lassen.

234) PerryClifton © schrieb am 12.05.2016 um 00:51:28 zur Folge Die sieben Tore: Bin gerade etwas verwirrt... dass das Wortspiel mit den Toren im Englischen nicht aufgeht, wurde ja schon besprochen und ist eine Diskussion für sich. Aber kann es sein, dass es im Deutschen auch nicht aufgeht? Muss es nicht grammatikalisch richtig "Die sieben Toren" heißen, wenn es nicht um Türen geht? Kann man es bei richtiger Benutzung also gar nicht verwechseln? Der Tor, die Toren. Nicht "die Tore".

235) Choronzon © schrieb am 12.05.2016 um 06:33:13 zur Folge Die sieben Tore: Genau. Zur unmöglichen Polysemie des Wortes in der Muttersprache der ??? kommt auch noch der falsche Plural im Deutschen dazu. Ist man jetzt nur übertrieben kleinlich bei einem Kinderbuch und die Kids stört das doch nicht? Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Gerade der Intelligenz der kleinen Leser, die durchaus darauf kommen können, leistet die windschiefe Auflösung einen Bärendienst.

236) PerryClifton © schrieb am 12.05.2016 um 09:58:47 zur Folge Die sieben Tore: So seh ich's auch. Es ist natürlich schade, weil Marx mir bei diesen Ansätzen (Sieben Tore, Labyrinth der Götter) mit Abstand am besten gefällt, aber das ist schon ein dicker Bock und passt hinten und vorne nicht zusammen.

237) Arbogast © schrieb am 12.05.2016 um 11:28:17 zur Folge Die sieben Tore: Ein ärgerlicher Fehler, der auf ein lausiges Lektorat schließen lässt, denn sonst hätte man das Buch einfach "Das Haus mit den sieben Toren" o.ä. genannt. An der wunderbaren Grundidee ändert das für mich jedoch nichts.
Dass das Rätsel nur im Deutschen funktioniert, finde ich als Argument gegen dieses Buch jedoch - sorry! - völlig affig. Ich erinnere nur an: "zwischen Main und Flughafen" aus einem der als heilig geltenden Klassikern. Nehmt es einfach als Eindeutschung eines uns unbekannten englischen Rätsels.


238) Choronzon © schrieb am 12.05.2016 um 12:20:21 zur Folge Die sieben Tore: "Affig" ist da gar nichts, das ist ein fundamentales Problem, auch im "Wecker", denn es geht ja ums Mitraten und nicht um vieldeutbare Lyrik. Wunderbar sind bei diesem Buch auch sowieso nur die wirklich starken ersten Kapitel.

239) Arbogast © schrieb am 12.05.2016 um 12:38:49 zur Folge Die sieben Tore: Das ist Deine Ansicht. Und insofern okay. Du verkündest wie wir alle aber keine unumstößlichen Weisheiten. Wenn auch der apodiktische Tonfall, der Deinen Worten häufig unterlegt ist, auf eine andere Selbsteinschätzung schließen lässt.
Und ich bleibe dabei: Ich finde es affig!

240) PerryClifton © schrieb am 12.05.2016 um 12:40:26 zur Folge Die sieben Tore: Genau, ein Übersetzungsproblem der Klassiker sollte man doch keinesfalls als Anreiz und Rechtfertigung zum Wiederholen desselben Problems werden lassen. Das wäre geradezu schimpansisch

241) PerryClifton © schrieb am 12.05.2016 um 12:41:15 zur Folge Die sieben Tore: @238

242) Arbogast © schrieb am 12.05.2016 um 12:47:32 zur Folge Die sieben Tore: Ich nehme es ja gar nicht als Rechtfertigung. Für mich braucht's eine solche auch gar nicht. Im Vergleich zur dämlichen Eindeutschung im "Wecker" haben wir hier eine überaus gelungene. Das wollte ich damit sagen. Schade nur, dass wir das Rätsel im englischen Original nicht kennen.

243) PerryClifton © schrieb am 12.05.2016 um 12:51:45 zur Folge Die sieben Tore: Gelungen ist sie hier eben nicht, darum geht es doch die ganze Zeit.

244) Mr. Murphy © schrieb am 12.05.2016 um 19:12:33 zur Folge Die sieben Tore: Interessant, dass der Fehler mit dem Plural bisher noch niemandem aufgefallen ist. Weder hier noch anderswo im Internet, so wie es scheint. Da haben wir in der Serie nun also auch eine Folge mit einem Fehler im Titel! (Apropos: Was es auch gibt: zwei Folgen mit Spoiler im Titel [Diamantenschmuggel und Straße des Grauens]

245) Mr. Murphy © schrieb am 12.05.2016 um 19:14:44 zur Folge Die sieben Tore: Bei mir ist es auch so, dass mir die Folge trotzdem weiterhin sehr gut gefällt. (Es wäre möglich gewesen, dass Buch mit dem entsprechenden Plural zu veröffentlichen, wie Arbogast schon erwähnt hat.)

246) DerBrennendeSchuh © schrieb am 12.05.2016 um 20:05:28 zur Folge Die sieben Tore: Es ist ja gar kein Fehler! Der Aufhänger der Geschichte ist doch ein Brief, den der unter Gedächtnisverlust leidende Carter bekommt und in dem steht: "Suche das Versteck, das von den sieben Toren bewacht wird"; dass es sich um "Tore" im Sinne von Türen handeln könnte, hat Carter, warum auch immer, nachdem sein Haus ja voll ist von "Toren" der gemutmaßt. In dem Sinne paßt der Titel der Folge doch, er greift eben nur den Irrtum auf.

247) DerBrennendeSchuh © schrieb am 12.05.2016 um 20:07:05 zur Folge Die sieben Tore: Grrr, *edit*! "...hat Carter, warum auch immer, nachdem sein Haus ja voll ist von "Toren" der anderen Art, falsch gemutmaßt.

248) PerryClifton © schrieb am 12.05.2016 um 20:59:13 zur Folge Die sieben Tore: Sagen wir mal, die Grundidee und das Buch sind so gut, dass sie eine solidere Ausarbeitung der Details verdient gehabt hätten.

249) DBecki © schrieb am 13.05.2016 um 06:21:55 zur Folge Die sieben Tore: @244: Den heimlichen Hehler kann man durchaus auch als spoilernden Titel sehen.

250) Die Zirbelnuss © schrieb am 13.05.2016 um 09:19:53 zur Folge Die sieben Tore: "Der heimliche Hehler" ist sowieso einer der dümmsten Titel, weil Hehler ja schließlich immer heimlich arbeiten.

251) Käptn Kidd © schrieb am 13.05.2016 um 13:51:38 zur Folge Die sieben Tore: @244: Na, ob die Doppeldeutigkeit bei "Straße des Grauens" beabsichtigt war … ? Oder hab' ich da was verpasst?

252) Max DoMania © schrieb am 13.05.2016 um 14:48:53 zur Folge Die sieben Tore: @244: Bei "Gefährliche Fässer" verrät der Titel auch ziemlich viel, ebenso wie beim "Doppelgänger".

253) André Marx © schrieb am 14.05.2016 um 12:04:52 zur Folge Die sieben Tore: Danke für die Aufklärung @DerBrennendeSchuh.

254) dreifragezeichen.ch © schrieb am 02.01.2017 um 22:14:51 zur Folge Die sieben Tore: Mir ist als erstes aufgefallen, dass am Anfang des Hörspiels einige Augenblicke niemand etwas sagt. Es passt aber irgendwie zur Geschichte. Die Story ist gut umgesetzt worden und es gibt einen Höhepunkt am Schluss der Geschichte, als Mr. Carter den Gegenstand findet, der bei den Sieben Toren versteckt war. Ich habe mir während des Hörspiels immer wieder überlegt, was für ein Gegenstand einem Menschen helfen könnte, sein Gedächnis wiederzufinden. Ich bin nicht darauf gekommen. Als es dann klar war, um welches Objekt es sich handelt, hat es aber durchaus Sinn gemacht.

255) DerBrennendeSchuh © schrieb am 15.01.2023 um 11:16:19 zur Folge Die sieben Tore: Die despektierliche Beschreibung des Frühstücks bringt mich jedesmal wieder auf die Palme. Weißbrot mit einer Sorte Käse und einer Sorte Marmelade. Dazu schwarzer Tee. "Das war's." Slso der Erste ist da nicht im Urlaub, sondern zum Arbeiten. Und vll. liegt's ja daran, dass ich viel unterwegs bin und nicht jeden Tag ein wirklich besseres Essen habe, aber ich denke immer "sei froh, dass es wenigstens das gibt". Im übrigen wäre das für mich ein normales Frühstück, wenn ich in der Woche frühstücken würde. Wollte ich nur mal gesagt haben.

256) Georg Ahlers © schrieb am 16.01.2023 um 21:07:25 zur Folge Die sieben Tore: Wenn ich für mich selbst und allein den Tisch decke, mag das ja ok sein, weil ich genau das hinstelle, was mir schmeckt oder ich mit dem Wenigen zufrieden bin. Aber wenn man Gäste hat, gehört es sich, etwas mehr aufzufahren, um keinen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Und genau diesen schlechten Eindruck bekommt Justus ja, obwohl er natürlich nicht direkt verhungert und auch nicht verwöhnt oder anspruchsvoll ist. Im Vergleich zu anderen Gastgebern war das hier eben unterste Kategorie.

257) DerBrennendeSchuh © schrieb am 19.01.2023 um 09:25:46 zur Folge Die sieben Tore: Georg, ich brauch noch: Dummkopf mit drei Buchstaben.😉

258) Max DoMania © schrieb am 19.01.2023 um 12:10:01 zur Folge Die sieben Tore: @255: Ich weiß nicht, ob das nicht ein Klischee ist, aber ist nicht in den USA das Frühstück doch eher reichhaltig? Es heißt ja nicht umsonst American Breakfast. Und Justus dürfte von seiner Tante einfach auch anderes gewohnt sein.

259) Georg Ahlers © schrieb am 19.01.2023 um 12:52:05 zur Folge Die sieben Tore: Schuh: "Udo?" - Ich kenne nur "Strom in Ägypten mit drei Buchstaben?" - "EON!"

260) DerBrennendeSchuh © schrieb am 19.01.2023 um 13:26:03 zur Folge Die sieben Tore: Lol!🤣

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