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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Geheimnis der Särge abgeben.

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162) PerryClifton © schrieb am 08.12.2021 um 15:10:26 zur Folge Geheimnis der Särge: Ich hab die Story auch nie verstanden. Aber: siehe #160

161) Micro © schrieb am 08.12.2021 um 12:31:32 zur Folge Geheimnis der Särge: Logikfehler wären ja noch okay, aber ich versteh einfach die ganze Story nicht (bei BJHW allerdings kein Einzelfall... Schattenmänner und Schatz im Bergsee hab ich auch bis heute kaum gecheckt). Und dann kann die Atmosphäre noch so gelungen sein, das hilft nix. Deshalb für mich eine der unhörbarsten Folgen überhaupt. Der Bergsee wurde von Minninger noch ganz gut gerettet, den kann man sich gut geben, Schattenmänner geht so, hier aber funktioniert es für mich nicht.

160) hilltop.house © schrieb am 07.12.2021 um 17:20:34 zur Folge Geheimnis der Särge: Hach, endlich jemand der diese Perle zu schätzen weiß. Logik ? Wer braucht das schon, wenn die Atmosphäre förmlich von der Höhlendecke tropft und alle Schwachpunkte der Folge einfach total egal sind.

159) Mihai Eftimin © schrieb am 07.12.2021 um 15:23:49 zur Folge Geheimnis der Särge: Jap, gerne mehr von der Sorte!

158) PerryClifton © schrieb am 07.12.2021 um 14:38:14 zur Folge Geheimnis der Särge: Schöne Beschreibung

157) Garret © schrieb am 07.12.2021 um 14:11:00 zur Folge Geheimnis der Särge: Blautopf, Geisterhöhle..ach allein damit hätte man die ganze Folge füllen können. Schon der unheimliche Einstieg des nüchternen Fernsehkommentars im Hintergrund über die toten Kletterer, Bobs Kommentar zu den Zinksärgen..dazu die technoid-bedrohliche Musikuntermalung, sinistres Mentalkino. Das passt alles wunderbar und die kreidehaltige Erkundigung der Echo-Höhle samt ersten Auftritts der laughing woman Eberle ist schön schaurig, auch 25 Jahre später noch. Diese Folge gehörte als Kind immer zu meinen "Angstepisoden" im DDF-Universum. Sie hat etwas seltsam bedrückendes, packendes, magisches. Die anziehende Machtfülle der nebelumschlungenen Höhlenlabyrinthe und ihrer düsteren Geheimnisse, Bobs Schrei ob der vermeintlichen Leichen, schon das Cover an sich. Hier bekommt man es mit einem Atmosphärenmonster zu tun, das nachts durch die engen Gangstrukturen der Höhlentempel schleicht. (Kurze Ausschweifung: Ich habe mich deshalb auch so auf die schweigende Grotte gefreut/war interessiert, weil ich mir eine 2021-Fassung der Höhlenthematik gewünscht habe, die ja auch für mich zwar anders, aber dennoch halbwegs zufriedenstellend präsentiert wurde, inklusive wunderbar nostalgisch gewählten Musikstücken aus den Musikpiraten. Der Kelch des Schicksals konnte mit dem im Verlauf später einsetzenden Höhlensettings leider weniger überzeugen, viel zu unspektakulär und bar jeder mysthischen Atmosphäre) Diese bekommt man in den Särgen jedoch zuhauf, gerade in der ersten Hälfte in der reizvollen Kulisse der Schwäbischen Alb mit verträumt-versifften Gasthäusern, morschen Holztüren und malerischen Natur-Panoramen. Seien es die klaustrophobisch inszinierten Touren durch die stetig pluckernden Tropfsteinhöhlen mit verschlungenen Felssystemen, das akutisch fantastisch ausstaffierte Kloster Zwiefalten mit seiner auf Schienen wandelnden Bruderschaft, die sich in Ruhepausen mit lässigen Sonnenbrillen posend auf lauschigen Bänken zurückzieht, nur um amerikanischen Jungdetektiven irre verwickelte Familiennamenstrukturen zu verdeutlichen. Was das soll, weiß wohl nur die schöne Helena oder Pater Brown. Die apfelsaftgetränkten Speckbrotorgien im Wirtshaus mitsamt im Schmeißfliegenschwarm verschwindenden Aushilfsköchen, die sich selber Kommandos zubrüllen, bleiben genauso in wohliger Erinnerung, wie die sich in sekundenbruchteilen umziehende Miss Eberle. Louis de Funes in seinen Gendarmenfilmen stand da wohl Pate. Auch schön, die wohl kürzeste Führung aller Epochen durch die Wiener Unterwelt, die vorallem dem Geldbeutel der Besucher das Fürchten lehrt. Aber Hauptsache mit Obermotz Mylna ein bisschen um ein paar Glaskästen schleichen. Sidekick Alexandra, noch groß in den ähnlich atmosphärisch produzierten Schattenmännern eingeführt, verkommt hier zum Quotenschwaben und Stichwortgeber, so richtig Sinn macht ihre wiederkehrende Rolle (abseits der zeitlich logischen Fortsetzung der Europareise) nicht, aber Sinn wurde hier schon länger in die titelgebenden Särge gesteckt und irgendwo unter der Sontheimer Höhle verbuddelt. Das Finale im eindrucksvollen Stephansdom wird trotz immens langer Anfahrt und vorherigen Rätseleien im Eiltempo durchgepeitscht, kurzes knorriges Auftreten der allwissenden Polizeibrigaden, Justus' Gruselspruch, Lachsalven. Fertig. Der Hörer fragt sich zwar noch, wer hier was mit wem gemauschelt hat, wie das Schmuggelgut denn überhaupt transportiert wurde und wie die Heiligenfigurenentführungskommandos nun wirklich ihr Business machen, allein schon ob der verräterischen Augen von Brother Benedikt.. Müller, Mylna oder Mynah. Alles Klar? Nein? Dann bekommt man dennoch ein temporeiches, außerordentlich unterhaltsames Hörspiel mit Topsprechern und einer ganz eigenen Atmosphärendichte.

156) Nudel © schrieb am 05.10.2021 um 09:17:44 zur Folge Geheimnis der Särge: Mir gefällt die Folge auch sehr gut. Obwohl das Ende ist ein bisschen komisch... also irgendwie abgehackt. Ich finde alle Folgen von BJHW sehr schön. Den Stil finde ich gut. Schade das sie nicht mehr folgen geschrieben hat.

155) Mihai Eftimin © schrieb am 03.09.2021 um 20:23:24 zur Folge Geheimnis der Särge: @Ola: Ja, dass das keine Wochenendspazierfahrt ist, und damals ohne A94 und mit Grenzkontrollen erst recht nicht war, leuchtet natürlich ein. Aber 700 km kann man ja durchaus an einem Tag schaffen, je nach Verkehrslage und eigenem fahrerischen Können und Durchhaltevermögen. Ich hatte nur nach einer plausiblen Erklärung für ebendiese Darstellung im Hörspiel gesucht ...

Und natürlich meinte ich AUF der Alb. Der Schreibfehler wäre mir als Ortskundigem wohl gar nicht passiert ...

154) Mihai Eftimin © schrieb am 03.09.2021 um 20:15:05 zur Folge Geheimnis der Särge: Wieder so eine Folge, an der sich die Geister streiten ... ich sehe das ähnlich, die erste Hälfte war Weltklasse, die zweite eher Kreisklasse. Was aus welchen Gründen, steht hier ja jetzt detailliert. :-)
"Apfelsaft und Speckbrote" gewinnt, ist notiert. ;-)

153) Ola-Nordmann © schrieb am 03.09.2021 um 20:14:53 zur Folge Geheimnis der Särge: @Mihai: Die Entfernungsangabe hatte ich jetzt gar nicht hinterfragt, das passte dem Gefühl nach. Die Entfernung bis zur Grenze kann ich ganz gut einschätzen, ich hab mal vor Jahren ein Praktikum in Burghausen gemacht und bin regelmäßig in die Heimat zurückgefahren (was hätte ich damals für die A94 gegeben) Ich habe die Strecke selten unter 4 Stunden geschafft. Wobei ich für das Stück Ulm-Sindelfingen auch immer einige Zeit gebraucht habe. Im Vergleich zu den USA ist das natürlich keine Entfernung, im Hörspiel kam es mir nur etwas zu sehr nach Wochenendspazierfahrt vor (zumal sich die Verbrecher einen unnötigen Grenzübertritt aufhalsen)

Noch eine kurze Korrektur: Wenn du schreibst, dass du noch nie in der Schwäbischen Alb warst, bezieht sich das eventuell auf dortige Höhlen, wenn du nur meinst, dass du noch nie in der Gegend warst, muss es "auf der Schwäbischen Alb" heißen. Kommt eventuell daher, dass die Alb, wenn man mal oben ist, sehr flach daherkommt und als Hochplateau sanft Richtung Ulm abfällt.

 
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