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Folgen-Diskussionen119) Haushinka © schrieb am 08.07.2010 um 03:24:22 zur Folge Das Narbengesicht: @swanpride: Wenn mich nicht alles täuscht, bezieht sich Schuh auf dein Post unter Nr 95). 118) swanpride © schrieb am 08.07.2010 um 01:01:59 zur Folge Das Narbengesicht: @117 Hä??? 117) DerBrennendeSchuh schrieb am 07.07.2010 um 17:09:28 zur Folge Das Narbengesicht: @swanpride Ist Deine Schwester eigentlich wieder aufgetaucht oder wurde sie in ihrem Versteck einfach vergessen? ![]() 116) stump © schrieb am 19.06.2009 um 19:17:39 zur Folge Das Narbengesicht: Bewertung wie immer zum BUCH: Also, die Folge war jetzt nicht unbedingt berauschend. Alles fängt damit an, dass Bob im Regen an der Haltestelle steht, was schon einmal sehr schön beschrieben ist. Dann geht es weiter und weiter und weiter und weiter, und man schläft sogar bei Lesen fast ein, so dass man kaum weiß, was kurz davor passiert ist. Um es spannend zu machen hat M.V. Carey dann Bob (das war doch Bob, oder?) noch auf einen Parkplatz geschickt, aber die Begegnung war nur auch nicht ganz pralle. Und zum Schluss bringt sie dann noch den Kracher, ein haus fast einstüren zu lasen und über das Meer hinauszufahren. Das Ende und der Anfang sit gelungen, der Mittelteil schrecklich. Habe mir das Buch gekauft, weil mich mal die Justus, Bob & Peter-Auflage interessiert hat. Weil es mal was anderes ist, benote ich diese Folge wohl etwas besser. Endnote 3- Finde sowieso nicht, dass M.V. Carey so überragende Bücher schreibt, wie es oft gesagt wird. Kann mich noch weniger an ihren "alten" Schreibstil gewöhnen, als an den von MaSo. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich noch zu den neueren Fans gehöre. Als kleine Anmerkung am Rande.. 115) JackAubrey © schrieb am 21.03.2009 um 11:38:05 zur Folge Das Narbengesicht: Traurig... Er wäre auch ein guter Nachfolger von Peter Pasetti gewesen! 114) Die Zirbelnuss © schrieb am 23.01.2009 um 12:49:27 zur Folge Das Narbengesicht: Das ist in der Tat ein schmerzlicher Verlust! Seine Stimme hatte was ungemein Faszinierendes, das mich schon als Kind in seinen Bann gezogen hat. Aber schön, dass er so alt geworden ist und auch im hohen Alter noch noch viele gute Leistungen abgeliefert hat. 113) Jimmy Cliff © schrieb am 23.01.2009 um 12:18:17 zur Folge Das Narbengesicht: Eine traurige Nachricht für alle Hörspielfans: Manfred Steffen (alias Albert Hitfield) ist gestern im Alter von 92 Jahren gestorben. 112) Friday © schrieb am 13.10.2008 um 23:50:55 zur Folge Das Narbengesicht: Der arme Bob. Da steht er seit Stunden an der Haltestelle, wartet bei sintflutartigem Regen und orkangleichen Winden auf den Bus, muss sich nebenbei auch noch das stumpfe Gelaber einer redseligen Passantin anhören, die ebenfalls auf den öffentlichen Massentransportboliden wartet,nur um dann einem Blinden durch den Regen zu verfolgen. Der verwirrte Sehbehinderte lässt sich auch noch anfahren, verliert dabei seine Brieftasche und flüchtet vor den Menschen, die es gut mit ihm meinen. Die Frau triezt Bob regelrecht, dem Blinden zu helfen, nur um sich dann hämisch grinsend mit dem Bus, der sich auch endlich bequemt, zu erscheinen, zu flüchten. Zurück bleibt nur Bob, nassm allein und als Arsch vom Dienst. Aber anstatt das einzig richtige zu tun, nämlich das Geld aus der Brieftasche zu nehmen, sich einen schönen Abend mit der Kohle zu machen und die Brieftasche in den nächsten Mülleimer wandern zu lassen, nimmt er sie auch noch mit nach Hause! Und damit fängt der ganze Ärger erst an... So weit so gut, jetzt kommt das Hörspiel ins Rollen und ich muss sagen, dass ich es eigentlich wirklich gerne höre. Die Atmosphäre ist gut, die Story spannend und unheimlich, der Kreis der Verdächtigen nicht zu klein und eigentlich könnte dies eines der besten Hörspiele aus der Serie sein, jedoch blieben am Ende immer so viel Fragen offen. 1. Warum wird die Brieftasche erst so spät durchsucht? Hätte Bob dies nicht schon am Abend zuvor machen können? Im Buch sagt er ja noch, er hätte nach einer telefonnummer gesucht, um den Blinden anrufen zu können, nur hätte er nichts verdächtiges gefunden. 2. Warum sollte ein Blinder nicht trotzdem einen Führerschein besitzen, obwohl er Blind ist? Schliesslich weiss keiner, wann der Mann zu seiner Behinderung gekommen ist, bis dato kann er ja hinterm Steuer gesessen haben. Und warum sollte er den Führerschein dann aus der Brieftasche nehmen? Er kann ihn schliesslich weiterhin als Ausweis benutzt haben. 3. Als Justus mit Mr. Bonestell über Gracie Montoya spricht und später nochmals wiederkommt, erzählt er, er hätte gestern ein Gespräch von einem gewissen Alejandro belauscht. Alejandro hätte das Gespräch zwischen Mr. Bonestell und Justus erwähnt. Im Hörspiel wird allerdings nicht erwähnt, dass das ganze gestern stattfand, weil die Handlung ohne Unterbrechung weiterging. Im Buch ist das alles natürlich viel klarer, weil jede Menge Handlung gestrichen wurde, Justus Gespräch mit Mrs. Denicola, seine Observierung von Ernie und seinen Freunden, Ernie´s Telefongespräch mit Alejandro und die Flucht vor Ernie aus dem Denicola-Haus. Aber im Hörspiel wird einfach nur gesagt, Justus hätte ein Gespräch belauscht und plötzlich fällt ihm auf, dass die ganzen Päckchen aus der Kühltruhe verschwunden sind und Mr. Bonestell hat doch dies und das getan. Als Hörer denkt man hier: "Ach echt, wann war das denn?". Der Leser ist natürlich im Vorteil und versteht die Zusammenhänge besser. So hat das Hörspiel leider ein paar Holpersteine, nicht zu vergessen, das abrupte Ende, aber eine gute Sprecherauswahl und der unheimliche Anfang gleichen das etwas aus. Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass Justus meines Erachtens sehr begriffsstutzig und naiv dargestellt wird (Sie ist Maskenbildernin, der Bettler könnte auch eine Frau sein - Nein, der Blinde ist sie nicht - Aber denkbar wäre es doch *schmoll*) und Bob schien zu der Zeit der Aufnahme im Stimmbruch gewesen zu sein. Und der Soundtrack (Bohn-Musik) fällt in dieser Folge auch sehr einseitig aus, grade mal 3 bis 4 verschiedene Motive sind zu hören. Lustig fand ich ihm Buch auch die Stelle, wo sich Shelby Tuckerman über Justus lustig macht. "Dann stimmt es etwa nicht, dass Kinder dauernd Hamburger und Pommes verschlingen und mit süßem Gesöff hinunterspülen? Sag bloss nicht, dass du da eine Ausnahme bist, du siehst gar nicht danach aus! Na ja, du hälst wohl Diät... zur Abwechslung." Köstlich, ich habe mich sehr amüsiert! Fazit: Das Buch ist natürlich viel schlüssiger als das Hörspiel, was die Handlung angeht und es liest sich gut (am besten hat mir der kritische Satz von Justus über die terroristischen Aktivitäten von Ernie & Co gefallen: "Das hebt solche Menschen dann zu Helden empor, und dabei sind sie nur labile Figuren, die sich mit Sprengladungen und Schußwaffen bestätigen müssen". Wie wahr, wie wahr), aber die Atmosphäre und Sprecherauswahl machen das HSP zu einem wahren Klassiker, den man mehr als einmal hören sollte! 111) Michele © schrieb am 21.07.2008 um 15:46:09 zur Folge Das Narbengesicht: Die Anfangsszene von Bob an der Haltestelle im Regen ist mit das Beste was bei den Drei ??? je zu hoeren war. Es ist duester, spannend, Musik, Atmosphaere und Sprecher Weltklasse, vorallem Pinkas Braun. Die Geschichte ist auch einer der besten Folgen. Den einzigen Minuspunkt koennte man wegen dem zu abrupten Ende vergeben. 4.5 bzw. 5 von 5 Punkten. 110) swanpride © schrieb am 15.07.2008 um 13:37:53 zur Folge Das Narbengesicht: Also zunächst einmal ist das eine der wenigen Folgen, bei denen ich das Hörspiel vor den Buch kannte...und ich fand es überhaupt nicht konfus. Im Gegenteil, ich fand es gut, dass da eine ganze Anzahl von Verdächtigen waren, die man erst auseinanderklamüsern musste...ich weiß auch nicht, was es an einer Sekte auszusetzen gibt, die Mitglieder hat, die als Terroristen agieren. Religion ist schließlich der Hauptmotivator für terroristische Aktivitäten (und wenn das Hörspiel erst nach dem 11. September erschienen wäre, hätte es bestimmt einen Aufschrei gegeben wegen gewisser Parallelen). Außerdem versteh ich die Kritik an Justus Plan nicht...es ist ja nicht so, als wäre es seine Absicht einen Kamikaze-Einsatz hinzulegen. Der Plan geht nur einfach kräftig danneben, weil er nicht wissen kann, dass sowohl die Denicolas als auch Bob und Peter bereits in den Händen der Verbrecher sind. Die Polizei taucht auch nicht "einfach so" auf, sondern sie wird von Mr. Bonestel informiert. Und ich finde es gut, dass die Polizei mal nicht vollkommen dämlich ist, sondern bereits etwas gerochen hat und deswegen die Verbrecher auch rechtzeitig verhaften kann.(Die Sache mit Hitchcocks Tod lass ich mal außen vor...ich fand es gut, dass sie ihn erst einmal drinbelassen haben. Von mir aus könnte er immer noch der Ansprechpartner der ??? sein. Aber das liegt daran, dass ich den Hitchcock aus den Büchern schon immer als Kunstfigur gesehen habe und nicht als den realen Regisseur). Mir gefällt die Folge, besonders der Sprecher von Shelby, der wirklich eine großartige Leistung hinlegt. Und ich kenne sogar jemanden, der die Folge so dermaßen gruselig findet (wegen der Wahrträume...auch eine hervorragende Sprecherin) dass er sich bis heute weder hören noch lesen möchte. | |||||||||
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