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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Schrecken aus der Tiefe abgeben.

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21) Mr. Murphy © schrieb am 24.05.2018 um 20:12:55 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Meine Meinung zum Buch gibts ja bereits in # 10. Das Hörspiel fand ich etwas schwächer als das Buch dem ich damals die Note 2 gab. Das Buch zähle ich zu den besten Sonnleitner-Folgen. Die Sprecherleistungen sind solide. Die Zwischenmusiken sind teils gut, teils mittelmäßig.

20) Friday © schrieb am 18.05.2018 um 03:01:18 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Zu dieser Folge gibt es gleich mehrere Besonderheiten: 1. ist es das erste drei ??? Hörspiel, dass ich mir bei seiner Neuerscheinung als CD gekauft habe.
2. ist es die erste Folge seit "Signale aus dem Jenseits, die ich mir generell mal wieder käuflich erworben habe.
Zwar habe ich die Folgen 189 - 192 gehört, besitze sie aber nicht mehr physisch und erst recht nicht mehr auf Kassette. Das ist schade, da meine MC Sammlung somit bei Folge 188 (fürs erste!) eingestellt ist und ich auch nicht das Bedürfnis habe, die Sammlung zu vervollständigen. Dennoch gebe ich der Serie (wieder einmal) eine Chance und ich bin sicher, Boomtown wird mich gleich wieder dafür kritisieren, bzw an meinem Verstand zweifeln, warum ich dies grad bei einer Sonnleitner-Folge tue.
Aber sehen wir der Wahrheit ins Auge: Selbst eine Kari Erlhoff hat mit "Verbrechen im Nichts" kein Meisterwerk abgeliefert und Ben Nevis hat sich als Christoph Dittert ausgegeben und "Im Bann des Drachen" verzapft. Warum sollte der neue Sonnleitner jetzt unbedingt viel schlechter sein?
Ich versuche mich kurz zu fassen: "Schrecken aus der Tiefe" fängt wie fast jeder Sonnleitner an. Die drei Detektive sitzen irgendwo entspannt, reden über die Anstrengungen der letzen Stunden/Tage/Jahre und versuchen abzuschalten, da schallt es schon laut aus irgendeiner Ecke, die Musik bollert laut los, Panik macht sich breit und die Jungs eilen zur Rettung. Wenige Minuten später stellt sich die ganze Situation als mystische, unheimliche Begebenheit heraus. Sonnleitner wäre aber nicht Sonnleitner, wenn es dabei bleiben würde. Wie immer dient dies nur zur Einleitung und im Endeffekt geht es um was ganz anderes. Bis zu Hälft des Hörspiels fühlte ich mich relativ... na ja, das Wort "Unterhalten" trifft es nicht ganz... sagen wir, zumindestens nicht enttäuscht. Schnell entpuppt sich das angebliche Monster aber als Fake, doch damit ist es natürlich nicht getan und ab hier nimmt das Hörspiel wieder einmal groteske Züge an...
Japp, gewisse Parallelen zur "Geisterinsel" lassen sich nicht abstreiten, das ist aber noch das kleinere Übel der Folge. Da nervt mich dann doch mehr, dass Justus seinen Kollegen Peter bei stockfinsterer Nacht zu einem Bad in den See drängt, damit er ein Gespräch von zwei Unbekannten belauschen kann. Blöd wie er ist, tut Peter das natürlich auch, von gefährlichen Untiefen in diesem unbekanntem Gewässer nicht wissen wollent. Vielleicht hielt der zweite Detektiv sich auch für Tarzen vom TKKG, der einst im "Der Schatz in der Drachenhöhle" selbstlos in den Fluss abtauchte, um die Rockerbande zu belauschen.
Warum die drei Detektive am Tag darauf völlig kopflos durch die Ortschaft eiern und jedem über den See befragen, hab ich auch nicht ganz verstanden, da es sich nicht wie wirkliches Ermitteln anfühlte. Ich kann es nur immer wieder sagen, aber ich vermisse den wortgewandten Justus Jonas aus den Anfangszeiten, der geschwollen, aber gekonnt jedem Erwachsenen den Wind durch seine Redeweise aus den Segeln nehmen konnte, Stattdessen stammelt er im Büro des Sheriffs vor sich hin und fragt ernsthaft "Sind Sie sicher", nachdem dieser meinte, es gibt hier nichts zu ermitteln. Der sonst so analytische und logische Verstand des Ersten Detektivs ist eh flöten gegangen, kann er sich doch ernsthaft dafür begeistern, dass die Jungs vielleicht einem Dinosaurier, der im See sein Unwesen treibt, auf der Spur sind...
Den Rest von der Folge spar ich mir erstmal, da ich hier nur von meinem Ersteindruck spreche. Die Auflösung war mir jedenfalls schon wieder viel zu hanebüchen.
Sprechertechnisch kommt das Hörspiel recht solide daher. Ein Wiedersehen gibt es in einer kurzen Szene mit Stephan Chrzescinski, allen bekannt als Chris Markos aus "Die Geisterinsel". Peter Kirchberger ist nett, ragt aber nicht heraus. Den Alf-Sprecher Tommi Pieper mal wieder hinters Mikrophon zu lassen, finde ich keine Bereicherung. Der Mann hat die besten Tage auch lange hinter sich und klingt nur noch wie ein Abziehbild seiner selbst.
Bleibt nur noch Bob Andrews, der Peter als "Fressosaurus" bezeichnet und das ganze auch noch als witzig bezeichnet. Leider scheint er damit der einzige zu sein.

19) Micro © schrieb am 14.05.2018 um 09:22:19 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Ich frage mich, ob das Minningers Ernst sein soll. Gestern zum Einschlafen gehört und dafür ist die Folge auch sehr passend. Die zahlreichen Musikeinsätze als Untermalung von Szenen, die spannend zu sein versuchen, sind zumindest ein kleiner Ansatz, alles andere... puh! Falsch eingespielte Geräusche (Paddeln geht bei den Fünf Freunden wesentlich glaubwürdiger), zwischendurch glaubt man, da spielt jemand am Lautstärkeregler für Hintergrundgeräusche, weil der teilweise urplötzlich auf 0,0 gedreht wird (zB Rettung des Anglers), Atmosphäre? Was man sich bei der Qualität vom Telefonat mit Cotta gedacht hat - keine Ahnung. Nach dieser Stelle habe ich abgeschaltet. Geistig war ich eh schon raus. Wer da schuldig ist, ist mir auch latte, da die Figuren irgendwie hier und da mal eingebracht werden, aber absolut kein Profil für mich besitzen. Ob es jetzt der Sheriff oder der Dinoforscher war, mir gleichgültig. Zumal die Zutaten dieses Falles komplett aus älteren Folgen stammen, teilweise sogar aus Sonnleitners eigenen. Hier und da gibt es ein paar nett unterhaltende Stellen von ein paar Sekunden und immerhin scheint alles schlüssiger als die Vorgängerfolge und DDF arbeiten nicht mit Verbrechern zusammen. Dafür dann also keine 6, aber eine dicke 5 und wenn ich sehe, dass die Auflösung ein Viertel des gesamten Falles einnehmen wird, brauche ich diese Note wohl kaum nochmal zu ändern. Hatte irgendwie auf eine zufriedenstellende Produktion gehofft, bevor man mit der Zeitreisenden einen neuen Flop liefert. Wenn so jemand die 200 umsetzt, eine Fortsetzung eines Klassikers als Dreiteiler von Marx, dann brauche ich mir wohl keine Hoffnungen zu machen. Zum Glück kenne ich die Buchvorlage nicht, sonst wäre es sicher Schulnote 7 geworden. Mal schauen, ob ich die noch zu Ende hören will.

18) Micro © schrieb am 13.05.2018 um 23:45:34 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Ach, was soll’s, ich bilde mir jetzt endlich meine eigene Meinung. Dieses Mal bin ich wohl einer der Letzten, die die Folge hören

17) Jeffrey Shaw © schrieb am 13.05.2018 um 21:37:36 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Das ist so 'n Fall, der eigentlich ganz nett beginnt (ganz nett=wenigstens keine 10-minütigen langweiligen Dialogszenen sondern J, P & B doing stuff). Allerdings hört man nach ca 20 Minuten eigtl gar nicht mehr richtig hin. Unter dem wohlvertrauten Geräusch dieser drei schönen Stimmen wabert nur Belanglosigkeit. Sowohl im großen Plot als auch in den Szenen und Momenten.

16) rashura © schrieb am 13.05.2018 um 19:49:39 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: habe eben die folge gehört...und jetzt weiß ich , warum mir einiges so bekannt vorkam....ohne zu spoilern....man höre die folge "geisterinsel".......und vergleiche...man höre und staune.....

15) Micro © schrieb am 12.05.2018 um 14:46:22 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Hm, bei Amazon kommt sie derzeit sehr gut weg. Vielleicht auch, weil viele erleichtert sind, dass es überhaupt mal wieder einen Fall gibt. Schade, wieder kein Grund für Minninger, mal was anders zu machen. Da bin ich auf die 194 schon richtig gespannt.

14) Rudi © schrieb am 12.05.2018 um 13:39:00 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Ein Verbrecher, der wegen seiner Phobie überführt wird (GPS-Gangster), irgendeine Nebenfigur ist dann halt der Täter, der bei einer Versammlung aller Personen in der Kneipe überführt wird (Stadt der Vampire) und noch so einige Anklänge an Phantom aus dem Meer, Panik im Park und anderen Folgen erwecken in mir die Frage, ob Marco Sonnleitner tatsächlich sich von seinen eigenen Büchern inspirieren lässt... NOch eine Frage: Sollen die Geräusche am Anfang ernsthaft das Geräusch darstellen, das entsteht, wenn man Steine über das Wasser springen lässt? Autsch!

13) JohnDoggett © schrieb am 12.05.2018 um 07:52:28 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Hatte mich sehr auf das Hörspiel gefreut, aber ach... Grauenhafte Zwischenmusik, Atmosphäre im Minusbereich, technische Mängel (beim Telefonat mit Cotta versteht man z. B. kein Wort)... Es ist ein Trauerspiel. Das eigentlich recht gute Buch wurde mal wieder völlig verhunzt. Wie lange darf dieser Minninger noch rumstümpern? Er kannst einfach nicht, weder Bücher noch Hörspiele.

12) Micro © schrieb am 25.07.2017 um 22:33:13 zur Folge Schrecken aus der Tiefe: Habe mal angefangen, droht aber so auszugehen wie beim silbernen Amulett, welches ich aufgrund des Schreibstils nur zu 1/5 gelesen habe. Hier ist das wieder deutlich besser, aber die Geschichte selbst packt mich nicht wirklich. Vielleicht schaffe ich es die Woche noch, es fertigzulesen.

 
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