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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge und der unsichtbare Passagier abgeben.

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102) Mihai Eftimin © schrieb am 12.04.2021 um 20:35:32 zur Folge und der unsichtbare Passagier: Falscher Thread ...

101) Mihai Eftimin © schrieb am 12.04.2021 um 20:33:37 zur Folge und der unsichtbare Passagier: Nach dem Genuss dieser Folge, welchen ich lange vor mir hergeschoben habe, musste ich unwillkürlich an den Schlusssatz der Derrick-Folge "Entlassen Sie diesen Mann nicht!" denken: "Psychoanalyse ist die Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält."

100) PerryClifton © schrieb am 07.11.2018 um 14:48:59 zur Folge und der unsichtbare Passagier: @99 Eeek Aber davon abgesehen finde ich es schon interessant, anhand der Fakten darüber zu spekulieren, ob Buchna hier mal einfach so richtig die Regeln des Machbaren überschreiten wollte (ungfähr wie beim Space Shuttle Flug) oder ob es nur eine plausible, wenn auch nicht reale Möglichkeit ist. Anders gesagt: Fantasy aus Überzeugung, mangelnde Recherche oder ein Experiment in Sachen (Un-)Glaubwürdigkeit? Oder doch alles im grünen Bereich?

99) Effendi © schrieb am 07.11.2018 um 12:38:09 zur Folge und der unsichtbare Passagier: @98: pedantische Genauigkeit ist manchmal eine Frage von Leben oder nicht Leben. Ein leider sehr drastisches Beispiel was passiert, wenn Ladung sich selbstständig macht, kann man hier leider bewundern: http:// tis.gdv.org/tis/foto/2013/2013_12. htm

98) PerryClifton © schrieb am 07.11.2018 um 11:11:18 zur Folge und der unsichtbare Passagier: Oh Gott, zwei Nerds diskutieren seitenweise über ermüdende Details mit wissenschaftlicher Akribie und pedantischer Genauigkeit...

...me gusta

97) Effendi © schrieb am 07.11.2018 um 08:59:49 zur Folge und der unsichtbare Passagier: @94: das ist leider nur halb richtig. Diese Fahrzeuge, egal ob auf der Straße oder auf der Schiene haben niemals nur eine Kammer, sondern immer mehrere Kammern. Damit wird verhindert, das die gesamte Ladung auf einen Punkt wirkt und die Fliehkräfte zu groß werden. Man nennt das kraftschlüssige Verladung.

96) Boomtown © schrieb am 07.11.2018 um 03:40:47 zur Folge und der unsichtbare Passagier: Es reicht auch einfach ein Blick auf die Homepage des echten Coast Starlights, um zu sehen, dass der Autor sich den Pool ausgedacht hat.

95) Professor Carswell © schrieb am 07.11.2018 um 03:15:16 zur Folge und der unsichtbare Passagier: Sorry, ich vergaß auf deine Anmerkung bzw. die vermeintliche Falsifizierung des Schwimmens in errechnetem Pool einzugehen. Als Mensch wie ein Hund zu paddeln ist schwimmen; hier würde ich sagen liegst du leider falsch. Schwimmen ist definiert als Schweben eines Körpers in einer Flüssigkeit bzw. die Fortbewegung eines Lebewesens im Wasser. Im Buch und Hörspiel wird nichts zu einem Schwimmstil verlautet der in dem Pool möglich oder nicht möglich ist. Ich wiederhole mich: Gemütliches, entspanntes oder sportliches Schwimmen ist etwas anderes als in dieser "erweiterten Badewanne" des Luxuszuges.

94) Professor Carswell © schrieb am 07.11.2018 um 01:57:10 zur Folge und der unsichtbare Passagier: "der ominöse Poolwagen ist natürlich Unsinn. Das kann es aus mathematischen und physikalischen Gründen gar nicht geben, auch wenn die Idee sicher reizvoll und der Prof. es für möglich hält."
Nach wie vor halte ich den Poolwagen für möglich und nur im Sinne der Gemütlichkeit für Unsinn, aber nicht aus mathematischen und physikalischen Gründen.
So ein Poolwagen jedoch dürfte wohl aus Personensicherheitsgründen nur für die Benutzung bei stehendem Zug die Zulassung bekommen.
"Ominöse Wände" die dem Druck stand halten können werden nicht benötigt.
Auf unseren Straßen fahren ständig mit Flüssigkeiten gefüllte Fahrzeuge herum, wie Öltanklaster, Milchtanklaster, Biertanklaster, Speiseöltanklaster etc. pp. Die bei diesen Fahrzeugen, die genau in dem von dir genannten Tonnenbereich liegen, auftretenden Beschleunigungs- und Abbremskräfte der Ladung, sowie die in Kurvenfahrente auftretenden Fliehkräfte der Ladung werden allerdings durch sogenannte Schwallbleche reduziert.
Im Schienenbereich nennen sich diese Fahrzeuge Kesselwagen. Selbst wenn diese Kesselwagen nur teilweise befüllt sind, d.h. mit nach oben offener Flüssigkeitsoberfläche, und eine Notbremsung machen entgleisen sie nicht.
Die stärksten Beschleunigungskräfte treten bei Flüssigraketentanks auf. Auch diese funktionierten (meistens).

93) Effendi © schrieb am 06.11.2018 um 17:44:17 zur Folge und der unsichtbare Passagier: @edit: natürlich Kubikmeter nicht Quadratmeter.

 
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