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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Der Tornadojäger abgeben.

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30) Timmy der Hund © schrieb am 24.09.2017 um 22:24:54 zur Folge Der Tornadojäger: Ich finde die Folge auch gut gemacht. Das Thema ist interessant, das Motiv gut nachvollziehbar. Die Besonderheit an den Sonderfolgen sind natürlich die Geräusche (auch wenn sie in Stereo natürlich nicht so gut rüber kommen). Mich hat es noch nie gestört, wenn es weniger Action gab. Im Gegenteil, fand ich es immer nervig, wenn ein Autor glaubte, am Ende unbedingt noch eine möglichst absurde Action-Szene einschieben zu müssen, weil er dachte, das müsse man so machen. Für mein Kopfkino macht es keinen Unterschied, ob die drei rennen oder an einer Haustür klingeln. Da sind die Geschmäcker verschieden.

29) guru01 © schrieb am 30.07.2017 um 09:09:45 zur Folge Der Tornadojäger: In Gegensatz zu vielen hier finde ich die Folge unterhaltsam. Vielleicht liegt es auch daran das ich das HSP auf einr langen Autofahrt in den USA gehört habe und deswegen nicht von der Langatmigkeit genervt war. Ich gebe der Folge eine 2. die Atmosphäre wär gut und das Thema fand ich interessant.

28) isreit © schrieb am 18.07.2017 um 12:16:16 zur Folge Der Tornadojäger: Was für ein grauenhaftes Hörspiel. Warum wird am Anfang grundlos so geschrien? Dann dieser Quatsch mit dem Roomservice. Das Ende der Folge war dermaßen durchschaubar. Die Gespräche über Tornados völlig abstrakt und nicht greifbar. Man hätte hier echt viel draus machen können.

27) Mr. Murphy © schrieb am 09.07.2017 um 13:56:30 zur Folge Der Tornadojäger: Von allen drei Midi-Taschenbüchern hat mir damals der Tornadojäger am wenigsten gefallen. Die nahezu 1:1 Umsetzung der Vorlage ins Hörspiel schadet der Spannung. Da auch nicht jeder Sprecher in Bestform ist, kann ich, nachdem ich für das Buch damals eine Note 3 Plus gegeben hatte, für das Hörspiel nur eine glatte 4 geben.

Interessanter Aspekt am Rande: Bisher war es immer ausschließlich positiv, wenn das drei ??? Hörspiel ohne Erzähler auskam. Hier war es erstmals nicht so. An der ein oder anderen Stelle wäre ein Erzähler sinnvoll gewesen.

Was mich noch interessieren würde: Wurde denn das veröffentlichte Hörspiel gegenüber der Planetariums-Version gekürzt? (Da es auf eine CD gepasst hat, statt wie ursprünglich von Europa scheinbar geplant auf 2 CD).

26) dcc © schrieb am 04.07.2017 um 00:23:43 zur Folge Der Tornadojäger: Meine Fresse was ist denn hier bitte mit Rohrbeck, der Regie und der Abmischung passiert??? Ich will gar nicht auf den Rest eingehen aber in den ersten 10 Minuten stimmt einfach kein einziger Satz von Justus. Das ist teilweise so dermaßen weit daneben und unpassend zum Gesprächsverlauf, dass ich eigentlich annehmen muss, dass Rohrbeck das irgendwie separat von den anderen Sprechern eingesprochen hat. Aber auch sonst klingt er recht "alt" - zumindest ist mir das bisher so deutlich noch nie aufgefallen.

25) Micro © schrieb am 03.07.2017 um 19:44:47 zur Folge Der Tornadojäger: @23 - Ich bewundere dich, dass du dir solche Hörspiele, die wahrlich schwer verdauliche Kost sind, binnen weniger Tage gleich zwei Mal anhören kannst. Ich bin mit der Folge durch und brauche sie definitiv kein zweites Mal. Umso erschreckender finde ich, dass ein Großteil der Rezensenten auf Amazon offenbar gar keinen Anspruch mehr haben. 5 Sterne wofür denn bitte? Beim Bann des Drachen wird es die auch hageln, die Idee ist ja schließlich mal was anderes und wen kümmert, was draus gemacht wurde. Ich will Folge 200 von Marx...

24) Max DoMania © schrieb am 03.07.2017 um 18:48:03 zur Folge Der Tornadojäger: @23: Vielleicht wollte man anfangs Albert Hitfield reaktivieren. In diesen drei Büchern taucht er nämlich wieder auf, schreibt das Vorwort und ist Hinweisgeber. Ich kenn das Hörspiel nur von der Hörprobe und es scheint so zu sein, dass das Buch fast Dialog für Dialog, Wort für Wort übernommen wurde; kein Wunder also, dass ich mir die Umsetzung nicht zugelegt habe.

23) Käptn Kidd © schrieb am 03.07.2017 um 15:03:03 zur Folge Der Tornadojäger: Sorry, ich muss leider nochmal. Ich habe mir die Folge am Wochenende ein weiteres Mal aufmerksamst angehört, weil ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, die Hälfte nicht mitbekommen zu haben.
Zunächst mal @Carla Fenton: Stimmt, die Story an sich ist gar nicht übel. *ACHTUNG: SPOILER!* Die Idee, einen Juwelendiebstahl mit einem Sturm über Long Beach zu verknüpfen, finde ich ganz charmant. Auch die Figuren sind nicht uninteressant. Alles ist angenehm reduziert, was mir prinzipiell wesentlich besser gefällt als ein heilloses Chaos wie z.B. beim "letzten Song".
Das Problem an dieser Folge ist für mich nur, dass es ein deftiges Stück Arbeit braucht, um überhaupt richtig an die Story ranzukommen, denn die ist wahrlich unter Bergen von verbalem Nonsens vergraben. Die Dialoge in dieser Folge sind schlichtweg katastrophal. Nicht nur, dass sie wahnsinnig umständlich, amateurhaft und mit zig Umwegen formuliert sind. Nicht nur, dass sie ständig von völlig irrelevanten Einwürfen und Nebenaktionen unterbrochen werden. Sie werden v.a. von Oliver und Jens (Andreas kommt ja kaum vor) in einer Art vorgetragen, die einen in ihrer langatmigen Monotonie schier zur Weißglut treiben. Keine Dynamik, kein Spiel, keinerlei Höhepunkte. Nichts. Einfach nur vorgelsen. Immerhin bestehen gut drei Viertel des Hörspiels aus solchen Szenen. Blabla vor dem Hotel. Blabla im Hotel. Blabla in der Zentrale. Blabla am Weiher. Und wieder Blabla in der Zentrale … Erst am Schluss, ab der vermeintlichen Entführung, gibt es mal ein paar vereinzelte "richtige" Szenen, in denen auch was passiert. Aber so geht das doch nicht. So macht man doch keine Hörspiele!

Was die Eingängigkeit und die Verständlichkeit dieser Folge zusätzlich sehr erschwert, ist das Fehlen des Erzählers. Irgendwie wirkt es so, als wäre mal einer im Skript vorgesehen gewesen, dann aber ersatzlos gestrichen worden, denn jegliche Informationen, die ein Erzähler sinnvollerweise geben müsste, fehlen. Aber warum? Wenn es doch schon keinen Erzähler gibt, muss man doch wenigstens gewisse Anhaltspunkte in die Dialoge einbauen, z.B. um dem Hörer zu veranschaulichen, wo man sich gerade befindet. Die Anfangsszene ist genau aus diesem Grund total versemmelt. Und die meisten anderen Szenen kann man sich auch nur mit erheblicher Verzögerung mühsam aus dem Zusammenhang erschließen.
Mein Fazit: Wenn man Kopfkino abtöten will, ist das auf jeden Fall der richtige Weg. Ich persönlich hätte aber schon gern mal wieder ein paar schöne Bilder vor meinem inneren Auge. Dann würde man vielleicht auch von den eigentlichen Stories mehr mitkriegen.

Ach so. Nochmal kurz zu Oliver Rohrbeck. Meine Fresse! Was da los? Hat der Junge einfach keine Lust mehr? Oder liegt's an den völlig charakterfremden Texten, die er da vorgesetzt bekommt. Diese Figur hat inzwischen so viel mit dem originalen Justus Jonas zu tun wie Tornadojäger mit Wasserballett.
Je öfter ich die Folge höre, desto trauriger wird's.

22) Carla Fenton © schrieb am 02.07.2017 um 13:54:24 zur Folge Der Tornadojäger: So negativ fand ich die Folge nicht. Die Betonung von Justus ist allerdings tatsächlich teilweise eine Katastrophe. Da verstehe ich auch nicht wieso da nicht eingegriffen wird, weil es offensichtlich nicht passt. Storymäßig gab es für mich auch schon deutlich schlechtere. Auch wenn diese nicht sonderlich gut ist. Dennoch fühlte ich mich unterhalten.

21) Käptn Kidd © schrieb am 29.06.2017 um 14:58:27 zur Folge Der Tornadojäger: Ich frage mich, wie viel sich Frau Körting überhaupt noch einbringt. Manchmal denke ich, sie hat nur noch eine Art Creative Consultant-Funktion. Sprich: Sie schneit am ersten Aufnahmetag mal rein, um die drei Prinzen zu begrüßen, setzt sich dann so lange neben Herrn Minninger, bis ihr Kaffee und die zwei Kekse auf sind und fährt dann wieder nach Hasselburg zu ihren Gänsen. So würde ich's in ihrem Alter jedenfalls machen. Und genau den Eindruck machen auch die Hörspiele seit geraumer Zeit.

Zur Folge an sich: Puh!
Schon die ersten 15 Minuten sind so voll von unschönem Kram, dass der Rest folgerichtig nur eine Qual sein kann. Ganz besonders Oliver Rohrbecks Spiel irritiert ziemlich. Da kann ich meinen Vorschreibern nur beipflichten.
Nervig finde ich auch, dass geschlagene 10 Minuten hohl rumgelabert wird, bis die drei sich endlich ihrem Klienten mit aller Gewalt aufgedrängt haben und der Fall offiziell losgeht. Zu Klassikerzeiten wäre da schon ein Viertel der Folge rum gewesen.
Und dann diese Themen! „Ich wandere viel.“ „Zu Fuß?!“ „Wie willst Du denn sonst wandern?“ Die ganze Folge ist derart vollgeknallt mit nervtötendem Füllmaterial, dass ein vernünftiger Fluss niemals zustande kommen kann. Was soll z.B. der Schwachsinn mit dem Room Service? Warum muss die Mücke zum zweiten Mal nerven, wenn sie doch schon beim ersten Mal nicht lustig war? Warum müssen wir klein Peter beim Fahrradfahrenlernen zuhören? Was soll das alles? Ach, ja. 3D-Spektakel. Kommt nur alles in einem normalen Hörspiel nicht rüber. Doof, ne?
Wieso hat man in der Eröffnungsszene nicht den geringsten Schimmer, wo man sich gerade befindet? Dass es das Hotel des Tornadojägers ist, kann man erst viel später erahnen – wenn das Kopfkino schon längst nicht mehr nötig ist. Und wieso überhaupt "Tornadojäger"? Nur, weil's krass klingt? Erstens sind Tornados in Kalifornien – auch wenn sie dort hin und wieder mal vorkommen – weiß Gott kein Thema. Schade, dass die drei ??? nicht in Texas spielen. Und zweitens macht es für den Fall bzw. das Verbrechen überhaupt keinen Unterschied, ob der Mann nun Tornadojäger, Dachdecker, Elektriker, Altenpfleger oder Schornsteinfeger ist. Er muss ja schlussendlich nur irgendwie Zutritt zu gewissen Häusern haben. Wie wär's mit Erdbebenforscher? Dann hätte man einen sinnvollen regionalen Bezug gehabt, und man hätte noch einen hammermäßigen Schenkelklopfer einbauen können. Justus so "Jaha, hier ist die berüchtigte San-Andreas-Spalte nicht weit." Und Bob: "Höhö, der heilige Andreas und seine Spalten" Na gut, "Die drei ??? und der Erdbebenforscher" würde wohl niemanden vom Hocker reißen. Aber wenigestens würde der Titel dann zur gähnend langweiligen Story passen.

Aber mal zurück zum Thema "Specials". Sollten "Specials" nicht irgendwie auch "special" sein? Für mich sind Specials nur dann sinnvoll, wenn sie die Serie vernünftig ergänzen und etwas bieten, das es vorher nicht gab (möglichst im positiven Sinne). Was ist also das Spezielle an den Planetariums-Folgen? Die 3D-Technik. Toll. Ändert leider nichts daran, dass Stories, Spannung, Dramaturgie, Atmosphäre und vieles mehr weit unter dem normalen Niveau liegen (was durchaus schon eine Leistung ist). Mir persönlich wäre es deutlich lieber, wenn man endgültig auf diese Art der Specials verzichten und sich die Energien für die eigentliche Serie aufsparen würde. Die könnte es nämlich gut gebrauchen.

 
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