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Folgen-Diskussionen447) alphawolf © schrieb am 10.04.2026 um 18:30:55 zur Folge Der Mann ohne Kopf: @446: Also sowohl im Buch als auch im Hörspiel geht's um den Preis. Jeffrey sagt, er lädt die drei ein und Peter fragt ganz verwundert, ob er im Lotto gewonnen habe. Rein kämen sie also wohl schon. 446) Max DoMania © schrieb am 08.04.2026 um 21:57:36 zur Folge Der Mann ohne Kopf: @440: Ich dachte immer, sie wäre heimlich eingestiegen, weil sie alterstechnisch nicht reindürften. Aber das mit der Kutte ist ja fast noch das einzig gute an dieser Folge (und wurde kurz darauf bei die dr3i und der kopflose Reiter geklaut). Der Rest ist eine Ansammlung von irgendwelchen sprechertechnisch wenig talentierten "Promis", um die eine Geschichte gestrickt wurde, welche cool wirken soll, aber peinlich ist am Ende vollkommen drüber. Was bitte ist zum Beispiel ein Obersechserpasch? (im Buch wird Mikado gespielt, was wesentlich mehr Sinn ergibt). Wie kann eine Schokolinse tagelang in Peters Hose überleben, ohne dass sie schmilzt oder Peter sie wechselt? Was soll dieses vermeintliche Ende? Und warum sind Minningers Folgen immer so lang, obwohl eh fast nichts passiert? Ich bin jedenfalls froh, dass damals als Kind der Nebelberg meine allererste Folge war und nicht diese. Wer weiß, ob ich dann heute noch drei-???-Fan wäre... 445) Ola-Nordmann © schrieb am 08.04.2026 um 17:08:44 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Genau das ist es, was mich beim Barrakuda so gestört hat. Da wird die ganze Zeit von einer Unmöglichkeit gesprochen, die es natürlich nicht sein kann und am Ende heißt es lapidar, das war halt ein Artist. Das ist einfach immer das Dilemma, in das sich die Autoren bringen, dass weiß Gott was aufgetaucht wird und es am Ende doch wieder vollkommen simpel zusammenfällt. 444) alphawolf © schrieb am 08.04.2026 um 17:01:42 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Schon richtig :D Aber wenn man so ein Mysterium darum baut, sollte man es auch schlüssig auflösen konnen. 443) Gaspode © schrieb am 08.04.2026 um 15:44:47 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Aber dass der kopflose DJ nicht wirklich kopflos ist, sollte ja von Anfang an klar sein. 442) alphawolf © schrieb am 08.04.2026 um 07:42:12 zur Folge Der Mann ohne Kopf: @Gaspode: Eine Maske hätte ich verstanden. War ja wichtig, dass niemand weiß, wer dahintersteckt. Mein Problem ist die Lösung: Ein Drahtgestell, das in die Kutte eingearbeitet ist, damit die Schultern weiter oben ansetzen. Zunächst einmal werden die Arme dadurch unnatürlich lang, wenn sie nach unten gehen, zweitens fällt die Sache auf, wenn der DJ die Arme hochhält (und das tut er desöfteren, weil er wie ein Dirigent die Discobesucher steuert). Drittens dürfte die Kutte um keinen Millimeter verrutschen, denn sonst wandern die Gucklöcher in der Kutte und der Mann ist blind. Viertens: Ein DJ schaut oft nach unten. Dann würde der kopflose ständig ab der Brust nach vorne knicken, was sehr unnatürlich aussieht. Auf das Gestell kam ich damals mit 14 Jahren schon auf den ersten paar Seiten, fand es aber wegen der oben genannten Gründe Quatsch. Dass das dann trotzdem die Lösung sein sollte, fand ich äußerst mau. 441) Gaspode © schrieb am 07.04.2026 um 21:11:42 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Tatsächlich finde ich es total glaubwürdig, dass sich der DJ als kopflos präsentiert. Man denke nur an Daft Punk mit ihren Helmen, Marshmello oder Deadmau5. Es ist im Prinzip ein Marketing-Instrument, was einem gleichzeitig noch eine gewisse Privatsphäre garantiert. 440) alphawolf © schrieb am 06.04.2026 um 22:25:25 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Die Idee an sich ist ganz nett. Aber das Einsteigen in die Disco, um den Eintrittspreis zu umgehen, ist für die drei ??? moralisch Quark, das würden "meine" drei Detektive niemals machen. Die Sache mit "Peter schluckt heimlich Drogen" (bzw. doch nicht) find ich gerade für die Jugend wichtig, das kommt bei mir besser weg, als manch anderem Fan (und als ich das Buch das erste mal las, dachte ich an der Stelle, ich wäre in einer anderen Welt - das wirkte so unwirklich und ich war wirklich schockiert). Dass der DJ unbedingt kopflos sein muss find ich quatsch und die Auflösung, die so groß präsentiert wird ist doch die erste Möglichkeit, die einem in den Sinn kommt (zumindest ging es mir als 14jähriger so), findet die aber total Panne. Die Töne in der Musik, die unterschwellig Euphorie auslösen ist eine Idee, die aus dem "Gespensterschloss" und der "Musik des Teufels" entnommen wurde (beides nur im Buch zu lesen). Dass Minninger dann nicht darauf referenziert und es damit quasi als seine Idee verkauft, mag ich gar nicht. Den Auftritt von Monique Carrera finde ich merkwürdig. Der Song catcht mich gar nicht und es ist auch nichts, was typischerweise in einer Disco läuft (soweit ich das beurteilen kann). Amanda Lear, die zwar Sängerin ist, holt mich hier auch nicht ab und ich nehme Monique Carrera die Musikkarriere nicht ab. Der Fall wird für mich ab der Stelle, als Amy Scream wieder auf der Bildfläche erscheint, wieder interessant und macht mit dem Versicherungsbetrug ein schlüssiges Gesamtbild. Aber das Drumherum ist absoluter Trash, bei dem man das Hirn ausschalten muss und damit sozusagen selbst zum "Mann (bzw. Mensch, damit es bei allen Geschlechtern passt) ohne Kopf" wird. 439) Gaspode © schrieb am 07.09.2025 um 19:10:46 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Ich weiß gar nicht, warum das Hörspiel so eine schlechte Bewertung hat. Alleine schon wegen der radikalen Oma, die über Leichen geht, ist das Hörspiel besonders. 438) Mihai Eftimin © schrieb am 08.08.2021 um 17:40:29 zur Folge Der Mann ohne Kopf: Für diese Ideen kommst du 15 bis 20 Jahre zu spät. Die Zeiten des guten Wolf-Trashs sind vorbei. Heute gibt's nur noch "Filialleiter Stellvertreter" und "Mein lieber Scholli". ![]() | |||||||||
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