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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Die Karten des Bösen abgeben.

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126) dcc © schrieb am 05.07.2026 um 20:54:39 zur Folge Die Karten des Bösen: Also, mit der Wachsfigur meinte ich, dass es irrelevant ist, dass vorher mal erwähnt wird, dass es da einen Typen gibt, der diese Skulpturen im Garten erschaffen hat. Das wird ja eh nur erwähnt und behauptet, spielt aber dann gar keine Rolle. Das Ende mit der Wachsfigur hätte auch ohne diese Erwähnung funktioniert. Da es aber erwähnt wird, wirkt es merkwürdig konstruiert. Nur eines der absurden Dinge die Justus da am Ende alle aus der Tasche zieht, nachdem die Drei 60min nichts gemacht oder ermittelt haben

125) Gaspode © schrieb am 05.07.2026 um 18:59:46 zur Folge Die Karten des Bösen: Ich mag den Spruch mit den Atomstrom-Gegnern. :) Aber ja, Milva Summer ist ziemlich unerträglich, das stimmt.

124) alphawolf © schrieb am 04.07.2026 um 20:23:59 zur Folge Die Karten des Bösen: Die Wachsfigur ist gar nicht irrelevant. Mrs Summer hätte unmöglich in der Kühtruhe liegen können. Wenn ich darüber nachdenke, wie ich damals als Kind reagiert habe, als Justus das Gesicht berührt, das steinhart und eiskalt ist und sich am Ende herausstellt, dass das bloß die Wachsfigur war - da saß ich wirklich perplex vor dem Kassettenrekorder und dachte "Wie geil ist das denn?". Auch, dass Mrs Summer mit drinsteckte fand ich gut. Steed alleine hat ja jeder in Verdacht, das wäre doch nun wirklich lahm gewesen.

123) dcc © schrieb am 04.07.2026 um 20:08:27 zur Folge Die Karten des Bösen: Diese Wachsfiguren Sache ist doch völlig irrelevant. Allein das Justus da noch den Bezug zu den Statuen herstellt, fand ich extrem bemüht und fast unnötig. Ja, ich finde auch - und dachte das auch dieses Mal -, dass der Prof. der alleinige Bösewicht ist, und die Dame eine naive und reiche Person ist, die er ausnehmen will. Das wäre so wahrscheinlich auch spannender gewesen, denn dann hätten die ??? sozusagen den Plan des Profs durchkreuzt, weil die Dame sie bzgl. der Katze beauftragt hat. So läuft alles wie ein schmieriges Bühnenprogramm vor ihren Augen ab, ohne jede Beteiligung

122) alphawolf © schrieb am 04.07.2026 um 17:45:36 zur Folge Die Karten des Bösen: Also als ich die Folge gehört hab, war ich vielleicht 13 Jahre alt. Da hab ich mich null gegruselt. Volkmann ging und geht mir auf den Zeiger, auch den Fotografen am Ende finde ich nicht gut (der wirkt so gar nicht, als würde er die Rolle leben, sondern fast so, als würde er den Text nur vom Blatt ablesen). Den Professor mag ich aber, auch die Auflösung gefällt mir irgendwie. Ermittelt wird tatsächlich gar nicht und die Auflösung von Justus kommt quasi aus dem Nichts. Grundsätzlich finde ich die Grundidee und Auflösung gut, vielleicht sogar die beste von Minninger. Immerhin wurden die Wachsfiguren schon sehr früh eingestreut und man kann darauf kommen, bzw. hat man den Aha-Effekt. Alleine die Tatsache, dass die drei ??? und der Reporter als Zeugen fungieren sollen, damit alle Welt glaubt, dass der Professor den Tod besiegen kann, ist quark. Eine Gruppe leichtgläubiger und wohlhabender Leute, die man anschließend ausnehmen will, wäre da sinnvoller gewesen.

121) dcc © schrieb am 04.07.2026 um 16:54:00 zur Folge Die Karten des Bösen: Ich bin in einer experimentellen Phase, und höre Folgen jenseits der Klassiker. Bei Karten des Bösen hatte ich im Hinterkopf, dass es eine Marx Vorlage geben müsse, bin aber nach dem Hören froh zu lesen, dass ich mich geirrt habe. Herr Minninger hat dieses Zeugs also verzapft,... Was für ein Käse! Was für eine absurde Aneinanderreihung von Zufällen! Was für eine schreckliche Inszenierung! Was für ein furchtbares, permanentes Gegluckste von der Volkmann! Was für eine absonderlich konstruierte Auflösung durch Justus!!! Man kann das eigentlich alles gar nicht hören oder gar ertragen. Die Folge wirkt - auch durch den Sprecher des Professors - viel mehr wie eine Folge der alten Gruselserie (nur ohne deren Charme). Bezeichnend ist, dass der Plan der Bösewichte so absurd ist, dass Minninger die drei Fragezeichen das Ganze zu keinem Zeitpunkt mal hinterfragen lässt, weil dann alles sofort in sich zusammenfallen würde. Überhaupt passiert nicht viel bzw. es wir null - ich meine NULL ermittelt. Es gibt einen Besuch bei der Dame, und da bleibt die Handlung dann auch fast die ganze Zeit. Wie in 118 geschrieben: Hier wird einzig eine für die ??? konstruierte Show abgezogen, die trotz ihrer abenteuerlichen Zufälle und Annahmen von A bis Zu fehlerfrei abläuft. Ohne jede Ermittlung löst Justus den Fall am Ende einfach so. Dass es praktisch keine anderen Akteure gibt, macht die Sache nicht besser. Der für die Serie unpassende Horror (Katze steht von den Toten auf; Hauptfigur wird "tot" und eingefroren in einem Keller gefunden!!!) wird völlig schmerzfrei und unkommentiert dargestellt.

120) rashura © schrieb am 10.05.2018 um 16:41:49 zur Folge Die Karten des Bösen: also ich habe die folge heute nach langer zeit mal wieder gehört und bin begeistert.....elisabeth volkmann in bestform mit "klimbim- elementen", das beste, als peter shaw mehrfach auf "diva" macht, und sogar die klimbimelemente parodiert......

119) guru01 © schrieb am 24.02.2018 um 07:42:47 zur Folge Die Karten des Bösen: Ich habe 2002 das HSP bewertet und fand es nicht umwerfend und ich mag das HSP immer noch nicht sehr gern und sehe es als eines der Schlechteren. Das Buch (habe ich jetzt erst gelesen) habe ich mit einer 3 Bewertet . Ich fand es relativ gut geschrieben. Die Story war seinerzeit innovativ.

118) eldiabolo schrieb am 16.10.2013 um 17:31:33 zur Folge Die Karten des Bösen: leider ein weiterer verriss meinerseits: hab das buch gestern angefangen zu lesen. da fiel mir dann auf, dass ich diese kater-hängt-tot-im-baum-geschichte schon irgendwie kenne. muss das hörspiel vor vielen jahren bereits einmal gehört haben.
nun zur geschichte: dieser "atomstromgegner"-quatsch ist son typischer aktualitätsbezug, der 20 jahre zu spät um die ecke kommt und leider auch nur einem reaktionären links-chaotentum-klischee entspringt. aber egal - is ja auch kaum zentrales thema der geschichte. die alte leicht-skurrile-dame-ruft-fragezeichen-nummer ist ok, aber angeranzt. das tarot-ding ist ein typisches garnichtkapieren seitens der deutschen autorenschaft bezüglich des "mystischen elements" einer guten drei fragezeichen geschichte. das thema ist ja grundsätzlich geeignet ABER: das thema ist lieblos in einen ansonsten hanebüchenen mad-scientist-plot hereingewurstet. es wird unspannend und träge vom autor abgearbeitet und hat im grunde gar keinen bezug zu der restlichen "konstruktion" der geschichte (bob recherchiert, peter findets unheimlich).
an der stelle im buch, als mrs summer "aus versehen" den reporter ins spiel bringt, musste ich leider aufhören zu lesen und den rest des buches im überflug zu ende bringen. zusammen mit dem todesaufstehungsplot des katers und meiner errinnerung an die "inszenierung" hatte ich einfach keinerlei motivation dem langgezogenen nichts weiter zu folgen. die ganze geschichte baut mühsam und langwierig eine kulisse für den leser in form der fragezeichen auf und lässt dann am ende justus das ganze als eine eben solche entlarven. nur leider besteht das ganze nicht aus abenteuer, geheimniss, ermittlungen und charakteren - nein, es ist selbst kulisse - die ganze geschichte! die kulisse eines null-kreativen plots, der extra für die protagonisten hingestellt wird, damit sie ihn konsumieren und "lösen" können. ähnlich des indiana-jones-rides im disneyland. die jungs geraten hier nicht in begebenheiten - sie kriegen sie storytechnisch und autorenseitig einfach hingestellt. sehr kommod.
dass dieser von-den-toten-auferstehungs-kram mit den drei fragezeichen als glaubwürdigkeitsstatisten, die den reporter als öffentlichkeit ranholen, totaler egozentrischer müll ist, der dem horizont eines kellerlochs entsprungen ist, muss meinerseits nocheinmal betont werden. da dreht sich zufällig die ganze welt um die drei jungs vom schrottplatz. demnächst nehmen ausserirdische den kontakt mit erdenmenschen auf - mit drei besonderen erdenmenschen natürlich - mit den drei jungs vom schrottplatz. nachdem sie die werkstatt aufgeräumt haben. ach - gabs ja schon in der "ranch" - aber da haben die ausserirdischen sich wenigstens mr. und mrs. barron gaschnappt und die jungs waren nur "zufällig" grad da. also: minderwertiger, geistloser schrott, der leider keinen einzug in den drei ??? kanon findet. zumindest nicht in den meinen. ;)

117) Effendi © schrieb am 20.06.2013 um 16:16:38 zur Folge Die Karten des Bösen: Weiß eigentlich jemand, was das für ein Musikstück ist, das man im Track 4 bei etwa Minute 3.30 hören kann? Wird öfters verwendet und ich finde das eigentlich richtig gut.

Dieser Kater hat übrigens einen Zwillings-Bruder namens "find Out"...

 
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