|
Folgen-Diskussionen7) Ola-Nordmann © schrieb am 05.03.2026 um 18:38:52 zur Folge Nacht in der Tiefe: Was ich gerade vergessen habe zu schreiben, der Stilwechsel an sich ist sinnvoll, die Umsetzung fand ich aber schwächer als das restliche Buch. War insgesamt holprigen zu lesen und etwas zu redundant. 6) Ola-Nordmann © schrieb am 05.03.2026 um 18:37:08 zur Folge Nacht in der Tiefe: @5: Der Stilwechsel macht auf jeden Fall Sinn, schließlich ist es ja tatsächlich eine andere Perspektive. Auch dass Dittert in den Ich-Erzähler gewechselt hat, passt durchaus. Und ja, die Bilder machen schon einiges der Atmosphäre aus. Da gebe ich dir auch recht, der Schauplatz hätte noch etwas besser genutzt werden können. So dass man öfters auch wieder zur Übersichtskarte zurück kommt. 5) Der Puppenmacher © schrieb am 05.03.2026 um 13:06:34 zur Folge Nacht in der Tiefe: Das ist jetzt das dritte „Geheimbuch“ welches ich gelesen habe, und ich muss ehrlich sagen dass ich alle sehr gelungen fand. Ich kann sogar sagen ich bin ein kleiner Fan von diesen Bänden, ich hoffe sehr stark es kommenden Zukunft mehr davon :) Die Nacht in der Tiefe ist mal was ganz anderes. Dieses Kammerspiel im OceanLab finde ich super, gerade deswegen weil man am Anfang den Lageplan bekommt. Es kommt in dieser Folge jetzt kein klassisches Drei ??? „Feeling“ auf, aber es ist ja auch deswegen ein Sonderband. Ich kann mich eigentlich nur anschließen, die Auflösung ist etwas rasch (nach)erzählt, aber wenigstens ergeben die Beweggründe Sinn. Ich persönlich hätte mir über den Mittelteil nur mehr Nutzung des Schauplatzes gewünscht, aber sonst gibt es nicht viel zu meckern. Auch die Illustrationen und die Gegnersicht fande ich gelungen, den Stilwechsel bei letzterem finde ich persönlich sehr passend. Ingesamt unterhaltsames Ding mit einer speziellen Atmosphäre, kann Ich weiterempfehlen. 4) Ola-Nordmann © schrieb am 03.03.2026 um 13:17:53 zur Folge Nacht in der Tiefe: Klar, die müssen da mit runter, sonst funktioniert das Buch als solches nicht. Wobei das für mich letzten Endes nur der Aufhänger ist. Den hätte ich eventuell besser gefunden, wenn die Sabotage nicht schon vorher losgeht, sondern Bobs Vater einfach für einen Bericht nach unten schickt und er von den dreien begleitet wird. Dann wäre es unten erst mit der Sabotage losgegangen, statt der Beauftragung eines Journalisten zum Aufklären einer Sabotageserie. Das Wiederholen der Gedanken ist mir auch aufgefallen. Da wären mir ein paar mehr Bilder fast lieber gewesen. Mehr ins Ende stecken wird halt schwierig durch die Bindung. Wenn man da was rauskürzt, kann man halt nicht einfach stattdessen Haupthandlung schreiben. 3) Talano © schrieb am 03.03.2026 um 10:19:00 zur Folge Nacht in der Tiefe: Ja, die Verbrechergedanken sind schon etwas crazy und wiederholen sich, da sind Dittert wohl die Ideen für die Geheimseiten ausgegangen. Vllt. auch der Grund, warum das Ende so kurz geraten ist? Das die drei ??? mit auf die Station gehen ist natürlich auch fraglich, aber sonst funktioniert das Buch ja nicht und es wird ja versucht zu es zu erklären. 2) Ola-Nordmann © schrieb am 03.03.2026 um 09:57:20 zur Folge Nacht in der Tiefe: Ich bin nicht ganz so begeistert, wobei ich grundsätzlich bei talanos Bewertung mitgehe, ich gewichte die Punkte nur stärker. Das Ende ist wirklich holter die polter und ist im Prinzip die verschriftlichte Minninger-Hörspiel-Erzähler-Nacherzählung. Auch fand ich die stilistischen Unterschiede zwischen normaler Geschichte und Verbrechergedanken extrem. Während mir die Geschichte gefiel, waren die Gedanken gar nicht meins. Bei talanos erstem Sternchenpunkt muss ich ebenfalls zustimmen, erweitere das aber noch mit dem Fakt, dass der Betreiber der Station im ersten Kapitel niemand geringeren als Bobs Vater damit beauftragt, die Sabotageakte zu untersuchen und dann noch drei Kinder mitschickt ;) Wenn es in einer Unterwassereinrichtung riskant ist, schickt man da garantiert nicht noch fünf "Zivilisten" runter. Aber ok, das ist nicht das Entscheidende. Positiv ist allerdings hervorzuheben, dass Dittert hier tatsächlich wieder das Geheimseitenbuch so aufgemacht hat, wie es sinnvoll ist. In den letzten beiden war die Geschichte ohne das Öffnen schlichtweg unlesbar, dann brauche ich so eine Bindung auch nicht. Ich mache zwar die Seiten vor dem Lesen alle auf, aber einige lesen es vermutlich auch doppelt, was hier endlich mal wieder möglich gewesen wäre. Alles in allem ein Buch im unteren Mittelfeld. Ich habe mich nie groß über das Buch aufgeregt, hatte allerdings auch nicht den Drang, es schnell zu Ende zu lesen. 1) Talano © schrieb am 02.03.2026 um 23:18:30 zur Folge Nacht in der Tiefe: Fazit: Gutes bis sehr gutes Buch, mit zwei Einschränkungen. Der Plot ist gut, das Buch ist gut und ausführlich geschrieben. Auch die Atmosphäre ist gut (könnte vllt. etwas tiefer sein), die Personen sind hinreichend beschrieben. Wirklich herausragend gut gefallen mir die Geheimseiten, vor allem die Grafiken, aber auch die Interviews, Gegner-Gedanken (nun ja). Kommen wir zu den Mankos. [SPOILER] 1. Das Mrs. Sanders der Hauptgangster ist, ist fast sofort klar, so unsympathisch wie sie ist. 2. Die Auflösung ist leider schwach und sehr kurz. Die drei ermitteln fast nichts, dann geht es Holterdiepolter. Wirklich schade bei dem ansonsten starken Buch. Da hätten es auch gerne 20 Seiten mehr sein dürfen oder setzt Kosmos da ein Limit? Auch wer nun der Mittäter ist, erschließt sich erst dann. Darüber hinaus sind mir noch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die unwesentlich sind, aber wenn sie mir nun mal aufgefallen sind, erwähne ich sie natürlich auch .* Das Mrs. Sanders als zahlende Touristin mitfährt, obwohl so viel schief geht und Befürchtungen bestehen ist schon etwas merkwürdig. * Holly wird immer als Meeresbiologin bezeichnet, in ihrem Forschungsbericht zeichnet sie aber als Ozeanografin, was eigentlich Patridge ist. * Amanda Stone zeigt den drei ihr Protokoll über vermeintliche Sabotage-Akte, die sie auch so sieht. Später gegenüber Mr. Andrews will sie von möglicher Sabotage nichts wissen. ? 2.Fazit: Starkes Buch, genau so sollte ein Geheimbuch sein. Mit leider öder Auflösung. | |||||||||
| ||||||||||