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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Die Silbermine abgeben.

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138) Ola-Nordmann © schrieb am 18.02.2026 um 11:52:45 zur Folge Die Silbermine: Bei den Büchern ist zwar auch bei weitem nicht alles eitel Sonnenschein, aber die Entwicklung der Hörspiele ist tatsächlich nochmal ein ganz anderes Blatt. Da wurden zuletzt einige Folgen komplett verhunzt, die als Buch durchaus funktioniert haben. Und der Unterschied zwischen den alten Hörspielen und den neuen ist ja schon alleine an der Länge hervorragend ablesbar. Das sind zwei vollkommen andere Herangehensweisen.

137) dcc © schrieb am 18.02.2026 um 11:40:40 zur Folge Die Silbermine: Meine Gedanken beziehen sich einzig und allein auf die Hörspiele. Zu den Büchern kann ich in den meisten Fällen nichts sagen. Für mich macht die "Klassiker" aber eben auch vor allem die Soundkulisse von Carsten Bohn und die irre guten und knappen Skripte von H.G. Francis aus. Von daher sehe ich da - bzw. höre ich da schon eine andere Qualität als bei den neuen Folgen. Wer nur die Bücher liest, erkennt vielleicht die (meiner Meinung nach) groteske Entwicklung der Hörspiele nicht.

136) Der Puppenmacher © schrieb am 18.02.2026 um 10:54:06 zur Folge Die Silbermine: Erstmal ein fettes Dankeschön @dcc für diese schön langen Beiträge, die mir den Unterricht ( gerade ist es der Religionskurs) unterhaltsamer machen. Ein schöner Zeitvertrieb:).
Zur Silbermine wollte ich dann doch mal zu sprechen kommen. Ich als definitiv eher junger Rezipient der drei Fragezeichen bin ja eher mit den Folgen um die 200 aufwärts aufgewachsen. Dementsprechend finde ich sie auf lange nicht so schlecht wie die vielen anderen hier. Ich lese ausschließlich die Bücher und kenne auch schon rund um 200 der regulären Folgen.
Aufgrund dessen verspüre ich auchnicht diese Nostalgie für die alten Folgen, die andere hier empfinden, weswegen die älteren Folgen bei mir nicht gerade meine Top 10/Top 15 sprengen. Allerdings finde ich, dass die viele Klassiker trotzdem eine Einzigartige Atmosphäre haben, weswegen ich viele davon doch sehr mag. Eine Davon ist die Silbermine.
Twin Lakes wird im Buch viel besser charachterisiert und beschrieben. Das gibt dem Buch eine absolute super Atmosphäre. Der Fall an sich ist spannend, die Stimmung ausgelassen. Am Ende gibt es eine recht lange Szene, in der Peter und Justus von den Tätern entführt werden und mittels Hubschrauber und allem gesucht werden. Letztendlich gibt das Auto der Täter mitten in der Wüste auf und die Täter hauen ab. Später werden die beiden per Hubschrauber gefunden. Das Hörspiel ist eines der wenigen, die ich gehört habe, und es hat mich ein bisschen enttäuscht, größtenteils wegen dem Punkt dass man ohne Buchinformationen sich die Gegend kaum vorstellen kann. Der Fall kommt mir da auch viel zu kurz und es geht mir etwas zu schnell. Naja, wenigstens das berühmte Zitat „Magdalena hat auf den Hund geschossen“ hat mich zum Lache gebracht.
Ich wollte einfach nur sagen, dass die Silbermine mit dem Ameisenmenschen und dem Günen Geist (laut Buchvorlage) mein Liebster Klassiker ist und auch eines meiner Lieblingsbücher. Ich muss dazu bekennen, dass ich noch nicht alle Klassiker kenne (ich mach mich ran, jetzt stehen erstmal die Neuerscheinungen auf dem Plan, der seltsame Wecker steht aber auch schon bereit). Liebe Grüße

135) dcc © schrieb am 18.02.2026 um 10:17:01 zur Folge Die Silbermine: und wir machen weiter mit der nächsten Geschichte von M.V. Carey. Auch diese Folge habe ich erstmals als Erwachsener gehört. Ich lege sie heute immer mal wieder in den Player ein, sie ist aber nicht ganz vorne dabei bei meinen All-Time Classics. Knapp dahinter. Irgendwie habe ich bei diesem Hörspiel immer das Gefühl, es ist eine kleine, abgespeckte Version vom Teufelsberg. Es geht um Edelsteine, es geht um eine Höhle, es gibt viel Historie die erzählt wird, es gibt einen garstigen Typen der die Höhle beschützt,... Der Folge fehlt es aber irgendwie an Größe. Ich kann das gar nicht recht erklären, aber in meiner Phantasie ist die Mine hier winzig klein, weil eben die Ausflüge dorthin immer wieder sofort beendet werden. Man bekommt gar kein Gefühl für diese Mine. Sie wirkt eher wie ein einziger Raum in den die vier gehen. Auch der Ort Twinlakes erschließt sich mir nicht. Ich meiner Vorstellung ist das eine ausgestorbene Westernstadt, es scheint aber dann doch noch ein belebter Ort mit vielen Häusern zu sein. Mit Trowe hat die Folge eine permanente Erklärbär-Tante. Thormann spielt großartig den garstigen Thurgood, hat aber zu wenig "Screentime". Kramer als Sheriff und Steffens als Osborne sind edle Ergänzungen. Überhaupt scheint ein Problem der Folge zu sein, dass die interessanten Figuren alle nur erzählt werden aber kaum selbst richtig auftreten. Warum mag ich sie dennoch? Die Dynamik zwischen den Dreien und Allie ist wieder unterhaltsam, es gibt viel abenteuerliche Ermittlungsarbeit, die Ausflüge in die Höhle sind immer noch spannend und etwas gruselig, der nächtliche Machetenangriff ist ein kurzes Highlight (sehr ähnlich wie der Sensenangriff der Vogelscheuche im Ameisenmenschen). Außerdem werden wieder wunderbar mysteriöse Bohn-Stücke eingesetzt. Die Auflösung verschlafe ich regelmäßig, sie kommt aber auch als völliger Zufall der her

134) PerryClifton © schrieb am 28.06.2021 um 19:48:37 zur Folge Die Silbermine: Qualität setzt sich durch

133) Ankylo © schrieb am 28.06.2021 um 17:37:14 zur Folge Die Silbermine: Nachdem mich ja in der Vergangenheit so einige Klassiker-Hörspiele enttäuscht zurückgelassen hatten, habe ich mir nun die Silbermine angehört und ich bin begeistert. Das ist doch mal echt ein guter Fall. Die Dynamik zwischen unserer aller Lieblingsgöre Allie und den Jung-Detektiven ist humorvoll und ein wenig Spannung gibt es auch in diesem Fall rund um die verschwundenen Beute aus einem Raubüberfall und eine vermeintliche Goldader in einer lange verlassenen Mine. Sehr schön auch, dass die Anzahl der Personen und Schauplätze überschaubar ist und dadurch diese Überladenheit ausbleibt, die mich an so vielen Klassikern stört.
Für mich ist das ein Zeichen dafür, dass es anscheinend doch Klassiker gibt, die gut gealtert sind. Auffällig ist auch, wie stark sich moderne Fälle (zum Beispiel die brennende Stadt) hier – vorsichtig formuliert – „bedient“ haben.

132) Buzz Newman © schrieb am 11.04.2021 um 06:23:31 zur Folge Die Silbermine: Allie: "Der Gauner GM liest in der Zeitung, dass dieMine gesperrt wird und plötzlich hat er es so eilig dorthin zu kommen,dass er einen Wagen klaut und nach Twin Lakes rast, wo er in dieMine läuft, in einen Schacht stürzt und sich den Hals bricht und dienächsten fünf Jahre verschollen bleibt." ~ Gut, was denkt Ihr, hat das irgendetwas mit diesem Gauner GM zu tun discogs.com/artist/877602-Günter-Merlau ? ~ Ihr sollt ermitteln, Don Bastiano 'will' das ~ Doch doch, hier steht's ;)

131) Orion © schrieb am 23.02.2018 um 13:16:32 zur Folge Die Silbermine: Zur Diskussion mit den Geheimgängen: Ursprünglich gab es vier geheime Zugänge zur Zentrale und zwei von der Straße auf den Schrottplatz. Mittlerweile ist ein weiterer Geheimgang hinzugekommen. Als die Zentrale frei zugänglich war, wurden die Gänge logischerweise kaum benutzt. Das grüne Tor Es ist ein Zugang durch den südlichen Bretterzaun des Schrottplatzes. Auf dem Zaun ist ein Segelschiff gemalt, das von grünen Wellen verschlungen wird. Im Vordergrund des Bildes beobachtet ein Fisch das untergehende Schiff. Wenn man das Fischauge eindrückt, lassen sich zwei Zaunplanken zur Seite schwenken. So kann man den Schrottplatz unbemerkt betreten, muss sich aber noch bis zur Zentrale selbst durchschlagen. Das rote Tor Es ist ein Zugang durch den östlichen Bretterzaun des Schrottplatzes. Auf dieser Front ist der große Brand von San Francisco 1906 aufgemalt. Im Vordergrund des Bildes beobachtet ein Hund das Feuer. Wenn man das Hundeauge eindrückt, lassen sich drei Zaunplanken zur Seite schwenken. So kann man den Schrottplatz unbemerkt betreten, muss sich aber noch bis zur Zentrale selbst durchschlagen. Notausgang Eins Hierbei (im Original Emergency One) handelt es sich um ein Oberlicht an der Decke der Zentrale, durch das man nach außen gelangt. Der Notausgang wurde bisher nur in zwei Fällen benutzt. Tunnel Two Hierbei handelt es sich um eine zehn Meter lange Wellblechröhre, die von der Zentrale bis in die Werkstatt des Schrottplatzes führt und mit alten Lumpen ausgelegt ist – ursprünglich, damit sich die drei ??? beim Kriechen nicht verletzen. Man kann ihn durch eine Falltüre im Boden der Zentrale betreten. In der Wekstatt verdeckt ein Eisengitter den Einstieg. Dicker Bauch Der Dicke Bauch (auch Die Tür genannt, im Original Easy Three) ist ein Zugang zur Zentrale, durch den man – im Gegensatz zu Tunnel Two – aufrecht gehen kann. Der Eingang ist eine massive Eichentür samt Rahmen, die am Schrottplatz gegen einen Stapel Altmetall lehnt. Sie lässt sich mit einem rostigen Eisenschlüssel öffnen, der wie zufällig in einem Kochtopf liegt. Die Tür führt in den "Bauch" eines alten Dampfkessels, wo es eine Öffnung in die Zentrale gibt. Notausgang Vier Dies (im Original Secret Four) ist ein Zugang hinter einem Stapel Bauholz. Auch dieser Geheimgang wird nur in zwei bisher erschienenen Fällen benutzt. Das kalte Tor Dies ist der einzige Geheimgang, der nicht von Robert Arthur erfunden wurde. Da zwischenzeitlich ja die Zentrale freigelegt war, konnte man sie über die eigentliche Campingwagen-Türe betreten. Im Fall Feuermond wird der Camper erneut unter Schrott vergraben, die Türe bleibt jedoch Haupteingang: Auf dem Schrottplatz steht ein alter Kühlschrank, dessen Rückwand sich durch Betätigung eines Hebels auf die Seite schiebt. Nun gelangt man unter ein schräg an den Schrottberg gelehntes Wellblechdach, von dem aus man zur Türe der Zentrale kommt. Interessanterweise wird das kalte Tor erst in Schwarze Madonna erstmals beschrieben, sodass in Fall 126 offen bleibt, wie die drei Detektive in der Zentrale ein- und ausgehen.

130) AndyV © schrieb am 08.08.2016 um 12:34:35 zur Folge Die Silbermine: Diesen Klassiker seit längerem mal wieder gehört und festgestellt, daß diese Folge immer noch verdammt gut kommt. Spielt mal wieder nicht in Rocky Beach, hat sehr viel Charme und echt eine tolle Sprecherliste: G. Trowe, J. Thormann usx., einfach fabelhaft. Sollt ich dann mal wieder öfter hören. Ach ja, natürlich mit der Originalmusik gehört. Das kann wirklich was.

129) Zigi © schrieb am 26.12.2015 um 03:36:58 zur Folge Die Silbermine: Buch und Hörspiel sind ganz nett, aber mir fehlt der letzte Kick. Zwar ist das Buch detaillierter und am Ende mit dem Unfall in der Wüste auch spannender (auch die Entdeckung der Leiche in der Mine), aber irgendwie ist mir die ganze Sache etwas zu dünn.

 
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