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104) baphomet schrieb am 21.05.2013 um 02:34:22 zur Folge Der rasende Löwe: Einer der schwächsten unter den Klassikern. Wollte ich als Kind schon nicht lesen/hören. Habe damals 'nen Kumpel gefragt, welchen Teil er gern hätte, als er diesen nannte, wusste ich, dass er ein Idiot ist.

103) Tuigirl © schrieb am 21.05.2013 um 02:23:41 zur Folge Der rasende Löwe: "Mystery of the nervous lion"- also ich weiss nicht, sonderlich gut finde ich das Buch nicht. Die Geschichte macht fuer mich auch nicht soviel Sinn- wie lange ist denn jetzt der Loewe schon in den USA? Es braucht doch bestimmt Monate/ Jahre, um den zu trainieren. Und die ganze Zeit steht dann der Kaefig mit der Schmuggelware rum, und keiner holt das Zeug da raus? Kein Wunder, dass der Kaefig dann irgendwann weggeworfen wird, wenn der eh keinen interessiert. Sehr dringend scheinen die Schmuggler ihr Geld also nicht zu brauchen. Und dazu geben sie auch den Zollfahndern genug Zeit, ihnen auf die Schliche zu kommen. Ne, macht fuer mich keinen Sinn.
Was ich auch nicht mag- der komplett unfaehige Tierarzt. Weil er so unfaehig ist, muss er schliesslich den Panther (eine bedrohte Tierart) erschiessen? Wieso hat man dem Mann nicht schon vorher die Lizenz entzogen und warum wurde er von dem Zoo ueberhaupt eingestellt? Nur weil er der Freund vom Chef ist? Ne, glaubhaft ist das auch nicht.
Aber das schlimmste: nachdem Peter in "Crooked Cat" der Loewenbaendiger ist und super mit dem Zirkusloewen umgeht und viel Erfahrung mit Filmtieren hat- ist er in "Nervous Lion" bloss wieder der Schisser. Die ganze Erfahrung mit Filmtieren wird ihm komplett aberkannt. Sehr schade. Damit geht ein wunderbarer Teil von Peters Charakter verloren.

102) Besen-Wesen © schrieb am 22.10.2012 um 22:57:03 zur Folge Der rasende Löwe: Lustig finde ich, wenn ich lese, dass Jim Hall ausrangierte Tierkäfige über den Zaun zum Schrottplatz geworfen hat. Einfach mal kräftig anheben (evtl mit Neffe Mikes Hilfe) und hopp ... Wenn man sich überlegt, wie die drei ??? schon allein an den Eisenstangen zu schleppen hatten, ist das sehr unwahrscheinlich. Wie will man den (Raubtier!-)Käfig so hoch anheben. Auf einen Pritschenwagen o.ä. verladen und mit dem Auto zum Haupteingang des Schrottplatzes zu bringen erscheint als die einfachere Alternative.

101) AMQ © schrieb am 24.09.2012 um 14:05:26 zur Folge Der rasende Löwe: @SecretKey ich finde die neue Abmischung aber nicht so ruhig, wie die alte. Die Neue kommt durch die Musik doch ein wenig "bedrohlicher" rüber. Oder auf welche Version beziehst du dich?

100) Professor Shay © schrieb am 05.07.2012 um 18:27:27 zur Folge Der rasende Löwe: So, habe mir nun mal das Buch durchgelesen. Ich gebe hier mal vorsichtshalber eine SPOILERWARNUNG aus, auch wenn das Buch sowie das Hörspiel schon so alt sind.

Die Hörspielumsetzung hat mir nie sonderlich gut gefallen. Da wurde ja praktisch alles, was die drei ??? an Ermittlungsarbeit leisten weggeschnitten. Es gibt nur eine "Tierflucht" nach der anderen und am Ende präsentieren die drei bzw. Justus die Lösung.

Das Buch bietet einen sehr viel spannenderen Fall, in dem sich die Detektive auch mal ein wenig verrennen, aber vor allem: Sie stellen Überlegungen an! Sie versuchen, neu gewonnene Erkentnisse in Zusammenhang mit den schon bekannten Erkentnissen zu bringen. Außerdem erfährt man auch, WIESO George eigentlich so nervös ist (das war ja immerhin mal der Grund für den Fall).

Im Hörspiel hatte mich immer gestört, wie locker-leicht Jim Hall wegsteckt, dass sein Bruder in eine Schmuggelaffäre verwickelt ist. Im Buch stellt sich dann heraus, dass Cal Hall unschuldig ist und gar nichts von der ganzen Schmuggelei wusste.
Als kleinen Bonus erfahren wir im Buch dann auch noch, dass Olsen gar nicht Olsen heißt, sondern ganz anders. ;)

Was auch immer H.G. Francis dazu bewogen haben muss, das Skript für dieses Hörspiel so extrem kurz zu fassen, er hat der Geschichte damit keinen Gefallen getan.

99) justuspeter © schrieb am 28.03.2012 um 13:13:02 zur Folge Der rasende Löwe: Ist ein sehr Interessantes Buch

98) Secretkey © schrieb am 06.03.2012 um 20:48:29 zur Folge Der rasende Löwe: "Das schockt, ey!" Nun gut, geschockt war ich beim ersten Hördurchgang zwar nicht (höchstens über die Kürze des Hörspiels), aber dennoch auch alles andere als begeistert. Mir persönlich fehlte einfach die Spannung, denn gerade die Szenen, die hierfür prädestiniert waren (Tier-Angriffe), kommen auf eine charmante Weise eher schnarchig daher, sodass ich tatsächlich nach dem ersten Hören dem Eindruck unterlag, dass eigentlich nichts Gehaltvolles passiert sei. Dieser Eindruck täuscht jedoch und ich musste mein ursprünglichen Urteil recht schnell wieder revidieren. Denn auch wenn Ausgangslage und Verlauf meiner Meinung nicht allzu spannend sind, so bietet das Hörspiel dennoch einiges, was mich zufrieden stellt. Im Prinzip ist es eine schön "old-schoolige" Folge geworden, die angefangen beim Auftakt mit Alfred Hitchcock, dem exotischen und atmosphärisch umgesetzten Schauplatz "Jungleland", dem greifbaren und sympathischen Assistenten Mike und dem knackigen X-Rätsel zum Schluss eigentlich alles aufweist, was eine typische Episode so auszeichnet. Auch die nötige Portion Witz kommt durchs Bobs typisch, trockene Kommentare und die absolut gelungene Nussknacker-Verkaufsszene auf, die mich immer wieder zum schmunzeln bringt. Was mir an der Umsetzung dieser Folge jedoch am meisten auffällt, ist, dass hier scheinbar stets eine undurchdringbare Ruhe herrscht, die ich nicht ganz greifen kann. Die Dialoge, Musik, Sprecher und allgemeine Stimmung machen auf mich einen sehr entspannten Eindruck, was die Folge in einem bestimmten Maß für mich auch gewissermaßen einzigartig macht und sie bislang auch sehr oft zu meiner Einschlaf-Folge hat avancieren lassen. Das soll jedoch ein ganz klares Kompliment sein - für mich definitiv eines der Hauptreize des Hörspiels, weshalb ich auch nicht genau weiß, inwiefern richtig spannend inszenierte Szenen, diese Ruhe zerstört hätten. Gleichzeitig muss ich mich natürlich auch fragen, ob es der Anspruch eines Hörspiels sein kann, mit Ruhe zu glänzen, aber da es mich dadurch verzaubert hat, lasse ich dies eindeutig (vielleicht auch unfairerweise) als Pluspunkt stehen. Für erwähnenswert erachte ich auch die Szene, in welcher der Gorilla ausgebüchst ist. Das Hörspiel wirkt für mich mit seiner Alarmanlage, den aufgeregten Stimmen im Hintergrund und sonstigen Geräuschen derart plastisch, dass ich die Kassette schon einige Male nur für dieses Highlight habe laufen lassen. Bei aller Liebe muss man aber auch meckern dürfen, denn neben der fehlenden Spannung, ist es vor allem die Vorhersehbarkeit in Hinblick auf die Käfigstabs-Geschichte, die mich stört - zumindest wird dies jedoch mit einer relativ großen Zahl an Verdächtigen gewürzt. Außerdem gibt es kleinere Elemente, die mich regelmäßig aufstöhnen lassen. Dazu zähle ich vor allem Bobs überraschenden Ausruf in einer Belauschungs-Situation, welcher den Nussknacker aufhorchen lässt und auch die Tatsache, dass der Doc nur aufgrund eines Zufalls überführt werden kann, wirkt etwas lieblos. Ansonsten habe ich, denke ich, alles gesagt: spannend ist es zwar nicht, was aber nicht mit langweilig gleichzusetzen ist. Wenn man dem Hörspiel nämlich eine Chance gibt, so kommt doch eine mehr als solide und typische Geschichte heraus, die mich vor allem mit ihrer einzigartigen Entspanntheit einlullen kann. Note: 2-

97) Das kleine Nebelphantom schrieb am 13.02.2012 um 21:14:34 zur Folge Der rasende Löwe: Höh, wo ist denn die Folgendiskussion zu "High Strung", wenn es hier um den rasenden Löwen geht?! Da ist wohl ein Fehler in der Verlinkung?

96) Sickboxx schrieb am 25.06.2011 um 01:48:46 zur Folge Der rasende Löwe: Immer noch einer meiner "Oldie" Lieblingsfolgen
Jedes mal wenn ich diesen Gorilla rufen höre, kann ich nicht mehr vor lachen!
...der Dicke könnte was wissen ... eingebrannt in mein ???-Gedächtnis! Kult!


95) Mr. Murphy © schrieb am 30.11.2010 um 00:54:57 zur Folge Der rasende Löwe: Die schweizer Version hat mir auch besser gefallen, wenn auch nur etwas. Liegt vielleicht auch daran, dass ich den Dialekt mag. Diesmal musste das Tatü-Tata des Polizeiautos als geräuschvoller Beginn des Hörspiels herhalten. *g*

 
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