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alfred hitchcock © schrieb am 25.01.2019 um 23:35:39 als Kommentar zum Thema Fanstories: Die goldene Lok: Ein schöner klassischer Fall, der mir wirklich mehr als gut gefallen hat. Das alte Flair war wieder komplett vorhanden und der Fall wurde logisch gelöst. Die Auch die Rechtschreibung war gut gelungen. Allerdings hapert es anscheinend ein bisschen an der Satzzeichensetzung. Auf Wortwiederholungen sollte man beim Schreiben auch verzichten. Ein Beispiel: "Nach ein paar Metern lag auf der linken Seite eine Tür. Die Tür schien nicht verschlossen zu sein, ..." Beim zweiten Satz hätte man anstatt "die Tür" "diese" oder "sie" schreiben können, um eine Wiederholung zu vermeiden. Eine weitere kleine Verbesserung ist, dass ich es ein bisschen komisch finde, dass die Täter keine Namen haben und dass auch der Schauspieler anscheinend namenlos geboren wurde. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Alfred Hitchcock oder irgendwer vom Filmteam des Schauspielers ihn immer nur "Jubelperser" nennen. Die Unterredung mit Hitchcock fand ich ein bisschen kurz. Normalerweise berichtet er den Jungs immer etwas mehr über den Auftraggeber oder über den Fall. Hier jedoch meint er nur, dass komische Sachen vor sich gehen und fragt gleich nach der Übernahme des Falles. An Justus' Stelle hätte ich gefragt, was genau damit gemeint ist, bevor ich der Übernahme zugestimmt hätte. Etwas schade fand ich, dass dieser Fall sich so leicht hat lösen lassen und dass die Täter anscheinend auch keinen Widerstand geleistet haben und es ihnen wohl auch egal zu sein schien, ob sie im Gefängnis landen oder nicht. Ein bisschen mehr Spannung hätte ich mir schon gewünscht und auch ein bisschen mehr Rätsel für Justus, der anscheinend gleich zu Anfang alles durchschaut hat. Aber diese kleinen Verbesserungsvorschläge machen den Fall keinesfalls schlecht. Ich finde ihn nach wie vor toll geschrieben und durchaus lesenswert. Die Charaktere reagieren realistisch, es ist ein schöner Klassiker und auch Hitchcock tritt endlich mal wieder in Erscheinung, worüber ich mich ja immer wieder freuen kann.

alfred hitchcock © schrieb am 14.01.2019 um 19:41:37 als Kommentar zum Thema Fanstories: Die Maske des Bösen: Diese Geschichte mochte ich nicht wirklich, als ich sie gelesen habe. Zum Einen bin ich absolut kein Fan davon, Just, Peter und Bob als Erwachsene mit Kindern zu sehen bzw. von ihnen Derartiges zu lesen, weil sie da irgendwie ein bisschen unrealistisch rüberkommen. Außerdem finde ich, dass die Kinder von den Dreien den eigentlichen Fall ziemlich derbe gestört haben. Immer wieder bin ich beim Lesen rausgekommen, weil zwischendurch immer wieder was über die Kinder zu lesen war, die die Erwachsenen auf kindische Art und Weise nachahmen wollten. Ein weiterer Punkt, der mir nicht gefallen hat, waren die Fingerzeige von Quentin Tarantino. Die von Alfred Hitchcock damals waren wenigstens noch hilfreich beim Nachdenken. Die von Tarantino hingegen finde ich an manchen Stellen, wie beispielsweise der erste Fingerzeig, ziemlich überflüssig, weil zufällig genau danach das erwähnt wird, was in dem Fingerzeig drin stand. Des Weiteren finde ich es nicht schön, Hitchcock unter einem anderen Namen nachahmen zu wollen. Hitchcock hat den Jungs zu Anfang als Mentor und sehr guter Freund zur Verfügung gestanden. Als Erwachsene brauchen sie zwar auch Freunde, aber keinen Mentor mehr, der vom Verhalten her ihrem verstorbenen Freund sehr ähnlich ist. Ich finde das eine Unart jemanden unter einem anderen Namen immitieren zu wollen. Der Fall an und für sich ist schon spannend und interessant, keine Frage. Jedoch haben mich die oben genannten Punkte ein wenig davon abgehalten, die Geschichte wirklich sympathisch zu finden. Ein kleiner Logikfehler ist mir zudem ebenfalls aufgefallen: Es wurde erwähnt, dass Hugenay und Brittany den ??? bisher einmal gemeinsam begegnet seien oder dass Brittany es einmal gewesen wäre. Das stimmt so nicht. Meisterdieb und Feuermond sind meines Rechnens nach zwei Begegnungen, in denen Brittany den Jungs übel mitgespielt hat. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Geschichten der ??? als Jugendliche werden mir immer am besten gefallen, da dort keine störenden Kinder vorhanden sind und die Jungs in gut geschriebenen Geschichten auch nicht unrealistisch rübergebracht werden. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag zum Schluss: Mir sind einige Satzzeichen- und Rechtschreibfehler aufgefallen. Zudem sind einige Worte aneinander geschrieben, zwischen denen eigentlich Leerzeichen stehen müssten. Manchmal fehlen auch Worte im Zusammenhang eines Satzes. Von daher wäre es vielleicht ratsam, vor einer Veröffentlichung einmal jemanden gegenlesen zu lassen oder selbst Korrektur zu lesen.

alfred hitchcock © schrieb am 18.12.2018 um 17:46:52 als Kommentar zum Thema Fanstories: Geschichte A: Das logische Handeln und die realistische Darstellung der Charaktere sind gut getroffen. Allerdings gefällt mir der Gedanke nicht, dass die Jungs auf so miese Weise ihre ehemaligen Klienten betrügen. Das passt nicht ganz ins Bild. Ansonsten aber gut durchdacht.

Danny Street © schrieb am 14.12.2018 um 18:06:29 als Kommentar zum Thema Brandnew Oldies Vol. 1: @35: Oh jeh...
@34/35: Ja, ist m.W. leider unverändert so. Er hat wohl vor ein paar Jahren sogar nochmal versucht, die Rechte zurückzukaufen, wurde aber komplett ignoriert.

PerryClifton © schrieb am 14.12.2018 um 17:50:01 als Kommentar zum Thema Brandnew Oldies Vol. 1: @33 Ahem... das könnte problematisch werden... Mystery Spot und Nasty Neighbours, auf das ich mich gefreut hatte, sind schon sehr "neu"...
@34 Ich glaube, so ist es, aber ich weiß auch nichts Genaueres.

Boomtown © schrieb am 14.12.2018 um 16:21:55 als Kommentar zum Thema Brandnew Oldies Vol. 1: Blöde Frage, aber wie sieht denn eigentlich die rechtliche Situation inzwischen aus? Hat Bohn die Rechte an der Komposition, nicht aber an den Originalaufnahmen?

Danny Street © schrieb am 14.12.2018 um 16:09:40 als Kommentar zum Thema Brandnew Oldies Vol. 1: Mir schwant nichts Gutes. CD ist jedenfalls unterwegs.
Wehe, wenn meinem Mystery Spot auch nur ein Haar gekrümmt wurde...

PerryClifton © schrieb am 14.12.2018 um 12:10:26 als Kommentar zum Thema Brandnew Oldies Vol. 1: @Danny Na, sie ist jetzt halt erschienen (Okay, okay...)

Die Brandnew Oldies Vol. IV ist eine Medaille mit zwei Seiten geworden, IMO. Sie besteht aus den 83er Stücken, die man zum Beispiel aus dem Roten Piraten und aus dem Höhlenmenschen kennt, oder auch aus einigen TKKG-Folgen. Außerdem enthält sie zwei unveröffentlichte Stücke aus der 83er Phase, die nie in einem Hörspiel eingesetzt wurden. Diese Phase der Bohn-Musik war immer eine Besonderheit, was zum einen an den Umständen ihrer Entstehung liegt (die man anderswo nachlesen kann) und zum anderen an Klang und Stimmung. Letztere ist düsterer und melancholischer als gewöhnlich. Der Sound der Originalversionen war auch viel Synthesizer-lastiger und deutlicher von den 80er Jahren geprägt, als die vorherigen Stücke. Was vorher eher in Richtung Fusion ging, war hier eher Synthie-Musik mit Drumcomputer. Das hat den entsprechenden Hörspielen auch eine besondere Note verliehen.

Was die Neueinspielungen angeht, kann man mehrere Wege beschreiten. 1. Man kann alles haargenau so kopieren, wie es im Original klang. 2. Man kann den Grundtenor erhalten und einige Details ändern. 3. Man kann die Stücke komplett neu interpretieren.
Das reine Duplikat ist mit sehr viel Kleinarbeit und Frust verbunden, ganz besonders bei dieser Art von Musik. Man kann hier ja nicht einfach eine E-Gitarre einstöpseln, jemanden hinters Drumkit setzen und einen AC/DC Song neu taken. Es gibt eine Fülle von unterschiedlichen, schwer replizierbaren Sounds und teilweise improvisierten Passagen. Punkt 2 ist das, was Carsten Bohn bisher auf den Brandnew Oldies Vol. I-III gemacht hat. Die Stücke wurden in ihrer Gesamtheit transportiert und stellenweise wurde Raum für die künstlerische Freiheit gelassen, Details neu anzugehen. Manchen war das bereits zuviel oder anders gesagt, bei vielen Stücken funktionierte es gut, bei manchen weniger gut.

Wohl aufgrund des aus heutiger Sicht schwer so nachzustellenden und nicht mehr zeitgemäßen 80er-Synthie-Klangbildes hat Carsten Bohn sich bei den Stücken dieser Phase für Variante 3 entschieden. Es handelt sich um Neuinterpretationen der alten Stücke, mit teilweise anderen Sounds und Arrangements. Dadurch bilden sich leicht zwei gegensätzliche Sichtweisen. Die Hörspielmusikfreunde, denen es um möglichst originalgetreue Neuaufnahmen geht, werden bei der Vol. IV wohl eher enttäuscht sein. Zwar ist es nicht so, dass man die Stücke nicht wiedererkennt, wie an manchen Stellen zu lesen ist, aber sie klingen teilweise ziemlich anders. Einige sind aber auch nahe am Original. Das Ganze hat jetzt allerdings einen Klang, der sich eher in Carsten Bohns andere Bandstand-Alben einfügt, anstatt eine eigenständige Phase zu bilden.

Wenn man es von der musikalischen Seite her betrachtet, ist es allerdings eine ganz andere Nummer. Aus heutiger Sicht neuinterpretierte Stücke zu erstellen, macht das Ganze lebendiger, überraschender und künstlerischer. Sowas ist für Bands eigentlich auch normal. Das Problem ist in diesem Fall nur, dass die Originalaufnahmen dem Hörer nicht mehr zur Verfügung stehen, und diese Versionen quasi als Ersatz dafür herhalten müssen. Aber als Musikalbum ist die BNO Vol. IV eine runde Sache. Man kann sie gut durchhören und die beiden "neuen" Stücke sind auch sehr schön. Besonders bei diesen merkt man, dass das Album funktioniert, denn man vegleicht sie nicht mit ihren alten Versionen (die man nie gehört hat) und es fällt einem schneller auf, dass sie in dieser Einspielung gut sind.

Ich teile gewissermaßen beide Sichtweisen. Zugegeben, ich bin etwas enttäuscht, dass einige Stücke jetzt ganz anders klingen, aber es gibt auch Sachen darauf, die man gut hören kann. Wenn man sich allerdings die Studio-Videos auf Carstens Website ansieht, bekommt man den Eindruck, dass die Brandnew Oldies Vol. V, mit den fehlenden Stücken aus früheren Phasen, wieder sehr viel näher am Original sein wird. Also so, wie es die Vol. I-III waren. Darauf freue ich mich bereits. Ich denke aber, der Mittelweg aus Wiedererkennbarkeit und subtiler Weiterentwicklung, ist für dieses Projekt der bessere.

Danny Street © schrieb am 14.12.2018 um 08:59:59 als Kommentar zum Thema Brandnew Oldies Vol. 1: Na? Und?

alfred hitchcock © schrieb am 08.12.2018 um 21:14:44 als Kommentar zum Thema Fanstories: Der gestohlene Schmuck: Ich fand diese Geschichte so mittelmäßig gut. Meiner Meinung nach war von Anfang an ersichtlich, wer der Täter ist und wie der Fall zu lösen ist, weshalb es fast schon an eine etwas langweiligere Geschichte angrenzte. Zudem sollte man vor der Veröffentlichung vielleicht nochmal über seine eigene Geschichte drüberlesen, denn mir ist aufgefallen, dass statt Dollar einmal beispielsweise Euro geschrieben wurde, was in Amerika definitiv nicht stimmen kann. Die seltsame Entführung: Bei dieser Geschichte fand ich die Charaktere ein wenig verdreht. Justus fragt seine Freunde zu Anfang, wie sie den Fall angehen sollen und was zu tun ist? Normalerweise entscheidet er doch eigentlich immer ohne groß zu fragen. Des Weiteren fand ich es ein bisschen komisch, dass über ein Dreiviertel der Geschichte total ausführlich war, aber als es dann ans Ende ging, dass dann einfach nur noch zusammengefasst wurde, was mir fast den Spaß am Lesen genommen hat. Hier hätte man eigentlich länger schreiben können, denn die meisten Entführer lassen sich eigentlich nicht einfach so festnehmen, sondern wehren sich, nehmen Geiseln oder bedrohen. Ein weiterer Punkt ist, dass geschrieben wurde, dass das Kind wohl auf ist, aber dass trotzdem danach noch eine Hausdurchsuchung gemacht wurde. Ja, nach was genau wird denn überhaupt noch gesucht? Für mich hätte der Schluss deutlich ausführlicher sein müssen. Unwichtig ist, wie oft sich Justus irgendwas mit Erdnussbutter isst oder wie oft sich irgendwer eine Cola trinkt oder sonstwas. Es geht um die Lösung des Falles und die sollte eigentlich nicht mal eben so in 2-3 Sätzen abgehandelt werden, damit noch offene Fragen geklärt werden können. Kurz: Die Geschichte ist an und für sich nicht schlecht, wenn man ein wenig mehr Charakter-Realismus walten lassen und den Schluss ausführlicher schreiben könnte. Hinzu kommt, dass auch nochmal auf Rechtschreibfehler geprüft werden sollte, denn in dieser Geschichte waren schon einige drin.

alfred hitchcock © schrieb am 03.12.2018 um 22:44:56 als Kommentar zum Thema Fanstories: Noch eine kleine Ergänzung zu dem Hügelgrabgeheimnis: Ich hätte gerne gewusst, wer dieser "Mr. X" ist. Für mich hörte es sich bei Justus' Monolog so an, als würde er das am Ende noch bekannt geben, was leider nicht erfolgte. Sicher ist es auch eine schöne Idee, wenn der Name verschleiert bleibt, aber meiner Meinung nach wäre es schon schön gewesen, wenn auch das geklärt worden wäre, damit wirklich gar keine Fragen mehr offen sind. Schließlich klingt es auch ein bisschen komisch, wenn es zum Gerichtsvorgang geht und der Richter keinen Namen, sondern nur Mr. X sagt. So, nun ein weiterer Kommentar zu einer Geschichte, die ich geschafft habe zu lesen: Der geheimnisvolle Vollmond: Ich wünschte beim Lesen, ich hätte diese Geschichte niemals angefangen. Satire und Parodie in Ehren, aber wie in einem älteren Kommentar schon von mir gesagt, man sollte immer wissen, wann Schluss ist. Schön ist, dass die Fälle genannt worden sind, aber es wurde eindeutig zu viel gerülpst, gemampft, gefuckt und was weiß ich nicht noch alles. Sicher wurde es in der Inhaltsangabe angegeben, dass diese Geschichte nicht ganz ernst zu nehmen ist. Dennoch habe ich mich gefragt, wo denn der Teil abgeblieben ist, den man ernst nehmen kann und der nicht so arg überzogen ist. Ein bisschen schräg hätte ich verkraftet, fand es dann aber später doch ein bisschen zu viel und zu sehr verfremdet, sodass mir in der Mitte fast der Spaß am Lesen vergangen ist, was bei einer Geschichte eigentlich nicht zielführend sein sollte. Schön wäre zudem auch gewesen, wenn vor lauter Verdreherei der Charaktere nicht die Aufklärung zu kurz gekommen wäre. Woran lag es, dass alle so komisch waren? Welche Ursache hatte das? Irreführend fand ich des Weiteren diese komischen Ortswechsel. Mal taucht der Potter auf und rappt irgendwas mit den Jungs, dann sind sie bei den Kindern und quatschen sie wegen irgendeiner Taube an, dann mordet Justus in einer Disco, zu Anfang wird dann ein PC in einer Zentrale gehackt, obwohl die !!! angeblich in einem Müllcontainer ihr Detektivbüro haben... Ähm, ein bisschen zu verwirrend für mich, was aber durchaus auch daran liegen kann, dass ich zwar eine Menge Spaß verstehe, aber nicht so etwas derart Unlogisches. Beim Lesen habe ich mich so manches Mal gefragt, wie so eine Geschichte hier überhaupt veröffentlicht werden konnte. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und das soll auch so bleiben, aber für mich persönlich ist diese Geschichte mit eine der schlechtesten ???-FFs auf dieser Seite, was für die Mühen des Autors sehr schade ist.

shadow © schrieb am 30.11.2018 um 13:31:31 als Kommentar zum Thema Fanstories: @alfred hitchcock: Danke für den Tipp. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Story was für mich ist, weil ich es auch in der Originalserie momentan grauenhaft finde, zu was für einem Jammerlappen Peter verkommt. Früher war das nicht so schlimm. Er war immer vorsichtig und anfällig für Geisterkram, aber kein Kleinkind, dass gleich losplärrt. Das finde ich sehr anstrengend. Ich mag Geschichten, in denen er mehr zeigt, als Angst.

alfred hitchcock © schrieb am 29.11.2018 um 09:33:13 als Kommentar zum Thema Fanstories: @Shadow: So ein kaltes Wochenende und verregnete Tage bieten sich da an, um einige Stories zu lesen. Zumal waren diese auch recht kurz, sodass man das auch gut mal zwischendurch lesen konnte. Genehmigen solltest du dir wirklich mal die Eine oder andere der Geschichten, denn einige davon sind wirklich gut. Das Geheimnis des Hügelgrabes: Wieder eine sehr schöne Geschichte, die es sich zu lesen lohnt. Der Autor hat die Landschaften und die Situation im Unwetter so genial beschrieben, dass ich bei den ersten Seiten ernsthaft dachte, ich wäre in die Geschichte hineingerutscht und wäre ein Teil von ihr. Man konnte sich die Lastwagenfahrt bildlich vorstellen und auch die Szenerien danach. Auch der Endmonolog von Justus mit der Auflösung des Falles war sehr gut gelungen. Richtig gut gefallen hat mir zudem, dass es bei der Geschichte nicht wirklich um Spitzentanzschuhe und den Orchestergraben ging, sondern richtig schön codiert worden ist. Natürlich kann man sich auch überall verbessern und das ist bei dieser Geschichte nicht anders: Ein bisschen gefehlt haben mir Informationen zu dem Professor. Es wird immer wieder erwähnt, dass die Jungs dort ein Praktikum machen und was er beruflich macht. Aber vielleicht hätte man hier noch hinzu schreiben können, ob er vielleicht mal durch eine wissenschaftliche Entdeckung berühmt geworden ist oder ob er an einem bestimmten wissenschaftlichen Institut arbeitet. Kurz: Mir fehlten nähere Infos zu dem Mann. Außerdem hat mir Peters Aktion ein wenig in der Geschichte gefehlt. Justus wurde mit seinen Kombinationsfähigkeiten extrem hervorgehoben und Bob hat auch schön recherchiert, aber Peter hatte in dieser Geschichte immer nur Angst und nichts weiter. Schlösser knacken, Sport betreiben, Täter verfolgen, Musik hören und noch so manches Positive mehr gehören jedoch auch zu Peter. Mir ist klar, dass man nicht alles in einer Kurzgeschichte unterbringen kann, aber es wäre schon schön gewesen, wenn man da noch ein bisschen was miteingebracht hätte. Allerdings macht das die Geschichte keinesfalls schlechter. Ich bin nach wie vor positiv von ihr angetan. Eine kleine nicht böse gemeinte Rüge noch am Rande: Musste das unbedingt mit der Maus geschrieben werden? Ich hasse diese Viecher und konnte Peters Reaktion durchaus nachvollziehen!

shadow © schrieb am 26.11.2018 um 14:46:00 als Kommentar zum Thema Fanstories: Wow, alfred hitchcock hat gerade seine Fanstory-Lesephase. Du produzierst ja Rezensionen am laufenden Band. Muss mir mal die eine oder andere Geschichte davon genehmigen.

alfred hitchcock © schrieb am 25.11.2018 um 20:50:32 als Kommentar zum Thema Fanstories: Der Thylacinus Decephalus (oder wie dieser Beutelwolf auf Lateinisch heißt): Eine sehr schöne Geschichte, in die man sich gut hineinversetzen konnte. Zudem wurden falsche Fährten gelegt, in denen sich selbst Justus gefangen hat, indem er jemanden für einen Freund hielt, der eigentlich Täter ist. Diese Art von Situationen finde ich persönlich immer mit am interessantesten, wenn der gute Justus sich auch mal irrt.

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