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William Arden - Top oder Flop?

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38) PeterShaw © (PurtuPurtu@live.de) schrieb am 12.08.2011 um 18:33:26: William Arden hat viele gute Geschichten, sodass "Flop" überhaupt nicht in Frage kommt.
37) Lobbyist © schrieb am 24.07.2011 um 15:23:23: Der Threadtitel ist wirklich mehr als unpassend gewählt. Arden hat meines Erachtens fast nur sehr gute Geschichten abgeliefert. Er ist neben Arthur mein Lieblingsautor. Im Gegensatz zu manch anderen in diesem Diskussionsstrang bin ich übrigens ein großer Freund des "Roten Piraten" sowohl in Buch- als auch in Hörspielform.
36) Mr. Murphy © schrieb am 07.07.2011 um 19:22:42: Der Thread-Titel ist wohl etwas unglücklich gewählt. Für die meisten ist William Arden ein guter bis sehr guter Autor. Klar hat er zwischendurch auch die ein oder andere schwächere Folge abgeliefert. So was in der Art "Höhepunkte und Tiefpunkte" wäre wohl im Threadtitel besser gewesen. Für mich persönlich sind lediglich die "Automafia" und der "Rote Pirat" schwache Folgen, aber wirklich schlecht sind auch sie nicht. Alle anderen Folgen sind gut bis sehr gut.
35) Redcat schrieb am 27.06.2011 um 21:47:58: William Arden ist mein absoluter Lieblingsautor, weil ich die Folgen atmoshärisch sehr dicht fand, aber vom Motiv auch sehr abwechslungsreich. Meine absolte DDF Lieblingsfolge ist der Phantomsee, gefolgt von den rätselhaften Bildern, dem Teufelsberg, Aztekenschwert und dem Riff der Haie. Ein Kommentar in diesem Forum hat mich draufgebracht, dass viele Folgen in der Natur spielen und auch im amerikanischen Umfeld. Meine Highlights: Der säbelschwingende Reiter im Phantomsee mit der tollen Truhe und Piratenthema; die Geisterstadt und die Insel, die der Angus gebaut hat. Bei den Bildern dieses Haus mit der Schlucht, der böse Holländer und die tolle Verfolgungsjagd auf dem Fahrrad mit dem Peilsender. Beim Teufelsberg der Berg am Meer, diese Geräusche und ich dachte ständig, dass die jetzt den alten Diego irgendwo lebend finden. Das Aztekenschwert fand ich auch toll, irgendwo verstecken sie sich in einem Graben weiss ich noch, dann der Brand und das Auffinden des Schwertes fand ich auch ganz gelungen. Beim Riff der Haie weiss ich nie so ganz wie es ausging -), aber die Situation mit den Bootsfahrten und den Tauchgängen finde ich absolut fesselnd. Zu der Kritik, dass sein Frauenbild mehr so hilflos/dümmlich gezeichnet war kann man vielleicht noch anühren, dass die Täter immer Ikonen waren (Professor/GräfIN), das mochte ich aber und war so schön im Vergleich zu anderen Jugendserien (dazu passt auch, dass der Bösewicht mit der Narbe beim Teufelsberg eben nicht der Bösewicht war...).
34) Thomas Birker © (Dream.Land@online.de) schrieb am 21.06.2011 um 21:20:53: Für mich ist William Arden einer der Top Autor, denn er hat einige meiner Lieblingsfolgen der gesamten Serie geschrieben: Der Phantomsee Die gefährliche Erbschaft Das Aztekenschwert Einzig zwei Bücher von Ihm haben mir nicht ganz so gut gefallen: "Das Gold der Wikinger" "Die Automafia"
33) Nienna © schrieb am 21.06.2011 um 20:50:45: Ich muss zugeben, ich musste auch erst mal nachsehen, welche Bücher er geschrieben hat *schäm* ;-). Aber jetzt weiß ich: William Arden kommt bei mir gleich hinter Robert Arthur (was die Klassiker angeht). Der lachende Schatten, das Aztekenschwert und der Doppelgänger gehören zu den ersten Büchern, die ich überhaupt gelesen habe und ich sehe mich noch dasitzen und Seite um Seite verschlingen als hinge vom Ausgang der Geschichte mein Leben ab. Klar denke ich jetzt bloß, dass die Bücher TOTAL spannend sind, weil ich damals noch nichts "Härteres" kannte, aber trotzdem habe ich diesen Eindruck auch noch beim zweiten Mal lesen gehabt. Also würde ich sagen: William Ardens Fälle sind oft genial, manchmal nicht ganz so sehr, aber immer annehmbar und angenehm zu lesen :-)
32) swanpride © schrieb am 23.05.2011 um 00:16:34: @31 Bei den Klassikern fallen die stilistischen Unterschiede auch nicht so auf, weil alle Bücher von derselben Übersetzerin sind.
31) guru01 © schrieb am 13.05.2011 um 17:02:31: Hallo Zusammen, ich gebe auch mal meinen Senf dazu ab, wobei ich gleich anmerken möchte das bei den heutigen Autoren meist erkennen kann wer das Buch geschrieben hat. Als Kind war mir das damals egal und ich lebte lange in der Ilusion das alle von einem Autor waren. Die Bücher lese ich erst seit 5 Jahren. - Die Schwarze Katze:Als Buch nur eine 3, als Hörspiel sogar eine 3- - Der Teufelsberg: Als Buch wirklich gut die Atmosphäre im HSP genial. - Der lachende Schatten: Mag ich weder als Buch noch als HSP besonders gerne: Durschnitt - Die rätselhaften Bilder: Sehr gutes HSP und die Stimme (Akzent)von de Groot sensationel, als Buch gut. Wobei ich sagen muss das wenn ich eine HSP schon gehört habe und anschließend das Buch lese ich mir "Stimmen" des HSP vorstelle. Geht Euch das auch so ? - Der Phantomsee: Als Buch und HSP genial. Eine der Besten Folgen. - Die gefährliche Erbschaft: Als Buch unter meinen TOP 3 als HSP "nur" sehr gut. - "Der tanzende Teufel": Buch und HSP empfinde ich beides nur Durschnitt. - Das Aztekenschwert: Sowohl als Buch als auch als HSP m.E sehr gut und athmosphärisch eines der BEsten überhaupt. -Das Gold der Wikinger: Das Buch ist etwas langweilig aber durchaus Mittelmaß. - Der rote Pirat: Hier mag ich weder das Buch noch das HSP gerne.Punkt. - Der Automarder: Diese Folge finde ich wirklich gut, das Buch ist noch einen Tick besser. - Doppelgänger: Irgendwie mag ich diese Folge und ich kann nicht genau beschreiben warum, jedenfalls fand ich als Kind das Cover spannend das ich mir da Just ganz anders vorgestelt hatte. - Riff der Haie: Ein Highlight der Serie. Buch und HSP sehr gut. - Automafia:Sorry, aber diese Folge finde ich sehr schwach. Summa sumarum Hr. Arden ist TOP
30) swanpride © schrieb am 13.05.2011 um 10:10:15: @21 Ich gehe nur nach den Büchern...und "Die Automafia" ist als Buch alles, nur nicht eine drei Fragezeichen Folge. Die frühen Crimebusters (Comic Diebe z.B) haben ja noch einen gewissen Charm, aber einige davon lesen sich, als ob sie in eine Agentenshow gehören, mit over the top Verfolgungsjagten, Schlägereien (und das mit Leuten, die Waffen tragen), Schießereien...und im Falle von Automafia unheimlich viel Gerede über Autos.
Das Bob auf einmal zum Mädchenschwarm mutiert finde ich eigentlich ganz nett, solange es nicht übertrieben wird. Ich kanns mir jedenfalls gut vorstellen. Außerdem, blondes Haar, ein eher zarter Körperbau und ein nettes Lächeln...das ist der Stoff, aus dem Teenagerträume sind (ob mit oder ohne Brille).
29) kaeptn kidd © schrieb am 13.05.2011 um 09:22:07: Manchmal verwettet er sie auch
28) Nachtkerze © schrieb am 13.05.2011 um 02:51:22: @Mia: Doch die Kontaktlinsen werden erwähnt und auch dass er sie ständig verliert bzw. sie herausfallen (zumindest bei BJHW).
27) Mia © schrieb am 13.05.2011 um 01:12:30: aber das mit bob wurde ja dadurch geändert, dass er seine brille nicht mehr trägt, sondern kontaktlinsen[die niemals erwähnt werden..oder täusche ich mich?]. ausserdem hat er jetzt mehr mit bands etc. zu tun...das könnte für einige mädels doch auch ein anziehungsgrund sein :P
26) Raul schrieb am 12.05.2011 um 23:50:30: Ich weiß ja nicht, ich will ja keine Vorurteile haben, aber so wie er immer rein optisch beschrieben wird, traue ich ihm das einfach nicht zu ein Frauenheld zu sein :D
25) Mr. Murphy © schrieb am 12.05.2011 um 23:02:37: Bob ist ein Frauenheld wegen seinem Babe-Killer-Smile
24) DerBrennendeSchuh schrieb am 12.05.2011 um 21:03:13: @Raul Warum nicht? Immerhin sind sie alle älter geworden in den CBs. Der Grund war halt, daß Bobs Rolle aufgemotzt werden sollte, er war ja sonst eher "Mr. Langweilig". Peter hat, jedenfalls meistens, mit Kelly "genug".

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